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© Erhard Arendt
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Kenneth Lewan
Ist Israel Südafrika
Das Buch wird gegen einen 'Solidaritätsbeitrag
(5€ + 2€ Versandkosten) versandt.
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Abdallah Frangi: Der Gesandte. Mein
Leben für Palästina. Hinter den
Kulissen der Nahost-Politik, Heyne-Verlag
München 2011, 19,80 Euro, ISBN 978-3-453-19354-3
Abdallah Frangi, Der Gesandte
Rezension von Dr. Ludwig Watzal
Ein Staat für die Palästinenser
bleibt das Ziel
- Der frühere PLO-Vertreter
in Deutschland, Abdallah Frangi,
gewährt in seinem neuen Buch tiefe
Einblicke hinter die Kulissen der
Nahost-Politik.
- Arn Strohmeyer
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Aktuelle Inamo
Islamfeindlichkeit
und Rechtspopulismus
Heft Nr. 68 - Jahrgang 17, Winter
2011, 64 Seiten - Erschienen am
30. Dezember 2011
Inhalt
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Abels Gesichter,
Palästina.
Ethnische Säuberung und Widerstand
-
Rezension von Dr. Ludwig Watzal
- In der Reihe "Verbrechen gegen
die Menschlichkeit" ist nach den
Themenbänden Auschwitz, Hiroshima,
Vietnam, Lateinamerika als fünfter
Band „Palästina“ erschienen. In
dieser beeindruckenden Reihe weist
der Verlag auf ein Verbrechen hin,
welches die öffentliche Meinung
zurzeit aufgrund gezielter Desinformation
nicht als solches anerkennen will.>>>
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Was geschieht eigentlich hinter
der Mauer in Palästina.
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit
oder schleichender Völkermord
Eine
Dok
umentation
von
Ellen-Ruth Rohlfs
Selbstverlag - Preis 12.- €
- Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de
Rezension
1
-
Rezension
2
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Daniel Cil Brecher
Der David – Der Westen und sein
Traum von Israel
Neue Kleine Bibliothek 166, 251
Seiten
EUR 15,90 [D] / EUR 16,20 [A] /
SFR 21,90 - ISBN 978-3-89438-468-5
Der David
– Der Westen und sein Traum von
Israel - Rezension
von Dr. Ludwig Watzal
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Ilan Pappe
Wissenschaft als Herrschaftsdienst
- Der Kampf um die akademische
Freiheit in Israel
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Hakam Abdel-Hadi
Der hungrige
Suleiman
Vom Lachen und Weinen in Palästina

AphorismA Verlag Berlin 2010
180 Seiten
ISBN 978-3-86575-023-5
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Geschäftsleitung und Marketing Director
Yousef Taha
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alawi
verlag
Zeitgenössische arabische Literatur
- internationales Niveau.
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Deutsch-Palästinensischer Wirtschaftsrat
e.V.
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Das Palästina Portal
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Samstag, 04 Februar 2012
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00:00
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Der widerwillige Prophet -
Uri Avnery -
1.Februar 2012 -
Am letzten Montag wurde ich
für mein „Lebenswerk“ mit
dem Leibowitz-Preis
ausgezeichnet. Der Preis war
von der Yesh
Gvul-Friedenssoldaten-Organisation
initiiert. Ich war nicht in
der Lage, eine Rede
vorzubereiten. Also sprach
ich frei und muss nun meine
Bemerkungen aus dem Stegreif
rekonstruieren. (die
Laudatio der
Nobelpreisträgerin Prof. Ada
Yonat war viel zu viel des
Lobs, um sie zu verbreiten).
(...) Als ich dieses
Gebäude betrat, wurde ich
stürmisch von einer rechten
Demonstration begrüßt. Ich
war schwer beleidigt, als
mir gesagt wurde, dass sie
nicht gegen mich gerichtet
sei, sondern gegen meinen
Freund Muhammad Bakri, den
arabischen Schauspieler, der
die Faschisten durch seinen
Film „Jenin, Jenin“ zornig
gemacht hatte. In diesem
Augenblick spielte er auf
der benachbarten
Theaterbühne in Frederico
Garcia Lorcas „Das Haus von
Bernarda Alba“ mit.
Wahrscheinlich verdient er
diese Demonstration, aber
ich fühlte mich trotzdem
tief beleidigt.
ICH BEWUNDERTE und liebte Yeshayahu Leibowitz.
Ich bewunderte ihn für seine
scharfsinnige Logik. Wann
immer er sie bei einem
Problem anwandte, war es
eine Wonne, dies mit zu
erleben. Nichts konnte dem
widerstehen. Oft fragte ich
mich neidisch, wenn ich ihm
zuhörte: „Warum habe ich
nicht auch daran gedacht?“
Ich liebte ihn wegen seiner
unerschütterlichen
moralischen Haltung. Für ihn
stand die moralische
Verpflichtung des einzelnen
Menschen über allem. Kurz
nach dem 67er-Krieg und dem
Beginn der Besatzung
prophezeite er, dass wir
eine Nation von Managern und
Geheimdienstagenten werden
würden. Tatsächlich war er
für mich wie ein
2.Yeshayahu , dem Erben des
biblischen Yeshayahu.
(Yeshayahu ist die
hebräische Form von Jesaja).
Als ich ihm das sagte, wurde
er ärgerlich. „Die Leute
verstehen die Bedeutung des
Wortes nicht,“ beschwerte
er sich, „in den
europäischen Sprachen ist
ein Prophet eine Person, die
die Zukunft voraussagen
kann. Aber die hebräischen
Propheten waren Leute, die
Gottes Wort weitergaben!“
Obwohl Leibowitz orthodox
war und ein Kippaträger,
dachte er nicht in dieser
Weise von sich. >>> |
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Unsettled, Unlawful,
Unresolved: Israeli Settlers
in a Foreign Land
- Graham Peebles - Violence, abuse,
non-accountability, hate —
such is communal living
today within the occupied
West Bank, where some
518,974 colonisers sit
within “200” illegal
settlements. According to
Noam Chomsky: The
settlements cover over 42%
of the Occupied Palestinian
Territory (OPT), not
counting the Jordon valley,
which they are taking over
Estimates of colonisation
vary from the 42% reported
by Chomsky and BT Salem to
that of Human Rights Watch
who, at 60%, set the figure
even higher. Around half a
million ‘settlers’, more
accurately, colonisers, now
squat upon Palestinian soil,
huddled within walled
encampments upon stolen land
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3.2.2012
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Kommentar
- Lehre Menschlichkeit
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Johannes Zang - Es gibt viele
Gewissen Israels: Uri Avnery,
Sarit Michaeli, Reuven Moskovitz,
Jeff Halper, David Grossman,
Ronni Hammermann, Hillel Schenker
und Sari Bashi. Sie und andere
engagieren sich seit Jahrzehnten
im Friedens- und Menschenrechtslager.
Es gibt auch ein Gewissen Israels
in Deutschland: Felicia Langer.
Sie, die selbst vor den Nazis
geflüchtet ist, kennt wie nur
wenige Juden das Leid der Palästinenser:
Hauszerstörung oder –
Versiegelung,
Landenteignung, Abschiebung
und Verbannung, miserable Haftbedingungen,
himmelschreiende Verhörmethoden
und Folter. Sie, die jahrzehntelang
mit ihrem israelischen Wagen
in palästinensische Dörfer und
Städte fuhr, ist der lebendige
Beweis, dass Israelis guten
Willens in den palästinensischen
Gebieten nicht um ihr Leben
fürchten müssen, sondern willkommen
sind. >>>
Zorn und Hoffnung - Israelisch-jüdische
Anwältin Felicia Langer erhält
von Palästinenserpräsident Abbas
den „Orden für besondere Verdienste“
- Johnanes Zang - „Die Jahre
des Zorns über das Unrecht machten
vielleicht meine Stimme heiser
und verzerrten manchmal meine
Züge. Aber ich konnte dennoch
freundlich bleiben, weil mich
die Liebe nie verließ.“ So lauten
die Schlusssätze in Felicia
Langers Autobiographie Zorn
und Hoffnung, ihrem, wie sie
meint, wichtigsten Buch. Die
Wut hatte die junge Anwältin
nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967
eine Kanzlei in Jerusalem eröffnen
lassen. Fortan verteidigte sie
Palästinenser vor israelischen
Militärgerichten. Dafür, aber
auch für ihren Einsatz gegen
Landenteignung, Hauszerstörung,
Abschiebung und Folter wurde
sie dieser Tage von Präsident
Mahmoud Abbas in Berlin mit
dem „Orden für besondere Verdienste“
geehrt. Das war für sie, sagt
sie unserer Zeitung, „eine große
Freude und Genugtuung.“ Die
Feierstunde, an der neben Präsident
Abbas unter anderen auch ein
ehemaliger Mandant Langers sowie
ihr >>>
Felicia Langer im Gespräch mit
Arn Strohmeyer. - Israel - Palästina
- Moral und Seele.
>>>
Sonderseite zur Verleihung des
palästinensischen Orden für
besondere Verdienste
>>>
Texte von und über Felicia
Langer
>>>
Bücher von Felicia Langer >>>
Sonderseite zur Verleihung des
Bundesverdienstkreuzes
>>>
Homepage von Felicia Langer
>>>
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Die Hölle, in der die
Palästinenserinnen leben -
Merce Rivas -
Während die internationale
Gemeinschaft darüber
debattiert, ob die
Palästinenser ihren eigenen
Staat haben können, sind die
Frauen Leiden und
Aggressionen ausgesetzt, die
zu depressiven Zuständen
führen. Die Ursachen sind
vielfältig, aber man kann
sie kaum angehen, da der
Konflikt anhält.
Die Vereinten Nationen
bestätigen, dass Frauen "auf
grund der Belastungen und
Spannungen in ihrem Leben
die Mehrheit der psychisch
Kranken darstellen". Es gibt
in Gaza oder im
Westjordanland keine Frau,
die in ihrer Familien kein
Kind oder keinen Ehemann
hat, der nicht im Gefängnis
oder umgekommen ist.
Die Geburtsrate liegt bei
5,8%; zusammen mit dem
Mangel an Arbeitsplätzen und
der Tatsache, dass die
israelische Armee Wohnungen
niederreißt, mit den
mangelhaften sanitären
Verhältnissen und der
fehlenden Mobilität mit den
Einschüchterungen an den
Check-Points führt sie dazu,
dass die Frauen ein Leben am
Rande (ihrer Kraft) führen.
Die große Mehrheit von ihnen
ist inzwischen
verantwortlich für die
wirtschaftliche Lage der
Familie und muss sich um
Kinder und Alte kümmern.
Ihre sozioökonomische
Situation verschlechtert
sich von Tag zu Tag, Armut
(67%) und Arbeitslosigkeit
(40%) untergraben ihre
Energie.
Eine Arbeit zu bekommen ist
kompliziert, aber noch
komplizierter ist es, die
500 Sicherheitskontrollen
oder die 400 km lange Mauer
zu passieren, die Land,
Familien und Ortschaften
voneinander trennt. Die
Situation kann noch
schlechter sein, wenn sie in
einem Flüchtlingslager im
Libanon, in Syrien oder
Jordanien leben. Wir dürfen
auch die Frauen in den
Gefängnissen nicht
vergessen, deren Zahl zwar
nicht hoch ist, die aber
ohne jeden Respekt behandelt
werden. Die meisten von
ihnen sind in den
Gefängnissen von Telmond,
Ramleh und Haifa inhaftiert,
in Übergehung von Artikel 76
der Vierten Genfer
Konvention außerhalb des
palästinensischen
Territoriums, obwohl Israel
die Anti-Folter-Konvention
u.a. unterzeichnet hat. Es
gibt durch zahlreiche
internationale
Organisationen dokumentierte
Fälle, die von Frauen
berichten, die gefoltert und
gedemütigt worden sind.
Humanitäre Organisationen
wie Amnesty International
geben an, dass sie unter
extremen Bedingungen leben,
zusammengepfercht in den
Zellen, bei Mangelernährung,
zu wenig Licht, mangelnder
Hygiene und eingeschränkten
Kommunikationsmöglichkeiten
mit außerhalb (Briefe können
nur durch das Rote Kreuz
geschickt werden, nach
Kontrolle durch israelische
Beamte).
Einige dieser Gefängnisse
wurden in den 20er Jahren
unter britischem Mandat
gebaut. Sie waren später
wegen ihres jämmerlichen
Zustands geschlossen worden,
wurden >>> |
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Palestinians
urge international community
to join Global March to Jerusalem
- The recent Arab uprisings
throughout the Middle East and
North Africa have proven that
the Arab people are no longer
willing to tolerate oppression
and tyranny. They send a strong
message to Western hegemonic
powers and their oppressive
regional allies that a new wave
of nonviolent civil resistance
will ultimately prevail over
injustice and occupation. In
addition, the Arab uprisings
also send an important message
to all people of the world that
armed resistance is no longer
the only option for pursuing
change. One must acknowledge
that the recent successes of
the Egyptian and Tunisian revolutions
are a reminder that this inspirational
movement for nonviolent civil
resistance was actually born
in Palestine. As American University
of Beirut Professor Rami Zurayk
notes, “The Arab uprisings have
of course taken their inspiration
from the Palestinian Intifada.”
But as he further clarifies,
the reverse is also true: there
is “a constant feeding in from
the Arab uprisings to Palestine
and from Palestine to the Arab
uprisings.” Professor Zurayk
is one of the Lebanese delegates
for the Global March to Jerusalem
(GMJ), a groundbreaking nonviolent
civil resistance initiative
scheduled for March 30, 2012
in Palestine and the four neighboring
countries: Egypt, Lebanon Jordan
and Syria. The GMJ is comprised
of a diverse coalition of Palestinian,
Arab and international activists
who are united in the struggle
to liberate the holy city of
Jerusalem from illegal Zionist
occupation. While the GMJ is
made up of grassroots >>>
http://www.jerusalem-marsch.de
-
http://gmj-na.org/home.html
-
http://www.globalmarchtojerusalem.org/main/
Wir bitten alle, die für die
Rechte der PalästinenserInnen
eintreten, die Initiative zu
unterstützen mit der Unterschrift
(Name, eventuell Organisation/Verein
und Stadt) unter den Aufruf
oder/und mit der direkten Beteiligung
an der Aktion. Die Email-Kontaktadresse
lautet:
kontakt@jerusalem-marsch.de
. Hier kann man auch weitere
Informationen erfragen.
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Global Actions Remember Yousef
Ikhlayl
- Activists around the world
responded to a call to action
initiated by the Palestine Solidarity
Project to organize actions
in their community to mark the
one year anniversary of the
murder of Yousef Ikhlayl at
the hands of Israeli settlers.
Activists in Mexico City, London,
New Mexico, Chicago, Beloit,
and France put up posters of
Yousef in public areas and organized
vigils or demonstrations in
front of Israeli embassies.
In Chicago, activists posted
six hundred posters remembering
Yousef and decrying the occupation
on light posts, bus stops, and
newspaper stands and also leafleted
outside the Israeli consulate.
In France, Yousef’s picture
was held up in front of the
Israeli Embassy during a vigil
to mourn his murder. >>>
Yousef Ikhlayl, war ein Jugendlicher
aus dem Dorf Beit Ommar in der
südlichen Westbank. Yousef war
gerade 17, als er am 28.Januar
2011 von israelischen Siedlern
ermordet wurde.
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Sharp
increase in administrative detention
in 2011; one detainee on hunger
strike for 46 days
- Physicians for Human Rights
– Israel reported on 29 January
that Khader ‘Adnan, has been
on hunger strike since 18 December
2011. Thirty-four year old 'Adnan,
from the village of ‘Araba near
Jenin, was detained on 17 December
2011 and placed in administrative
detention. ‘Adnan is on the
hunger strike in protest against
his administrative detention
and the manner in which he was
arrested and interrogated. According
to PHR, “his condition is life-threatening.”
In 2011, there was a sharp increase
in the number of Palestinian
administrative detainees held
by Israel, from 219 in January
to 307 in December, according
to figures B'Tselem received
from the Israel Prison Service.
Twenty-nine percent of the detainees
had been held for six months
to one year; another 24 percent
from one to two years. Seventeen
Palestinians had been in administrative
detention continuously for two
to four and a half years, and
one man has been held for over
five years. At the end of 2011,
Israel was holding one minor
in administrative detention.
This year marks the first time
since 2008 that there was an
increase in the number of administrative
detainees, after the number
had fallen from 813, in January
2008, to 204 in December 2010.
>>>
Palestinian detainee Khader
Adnan at risk of imminent death
after 45 days hunger strike
- Ali Abunimah - Khader Adnan,
34, a Palestinian being held
without charge or trial, is
at grave risk of death after
45 days of continuous hunger
strike, according to Physicians
for Human Rights-Israel (PHR),
whose doctors examined him.
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2.2.2012
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Kommentar des Monats Februar
2012 für: "Das Palästina Portal"
Endsieg
oder Untergang
Rüde Attacken, Verunglimpfungen,
hämische Provokationen, der
Ehrenpreisträger der DIG
schafft sich selber ab.
Abraham Melzer
Wer sich von der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft
(DIG) einen Ehrenpreis verleihen
lässt, ist selber schuld oder
umgekehrt, wenn die DIG einem
Henryk M. Broder einen solchen
Preis verleiht, ist sie selber
schuld, hat den Schaden und
nun auch den Spott.
Es gibt in Deutschland
keine Reichskulturkammer mehr
und keinen Reichskulturwart,
meint Henryk Broder und will
damit sagen, dass deshalb nur
er in Sachen Kultur und Anstand
urteilen darf, dass nur er andere
Menschen im Stile der Reichskulturkammer
diffamieren darf. Nur er darf
Vergleiche mit den Nazis machen
und ihm nicht genehme Personen
als Nazis oder gar Antisemiten
bezichtigen, denn nur er besitzt
die alleinseligmachende Gabe
wahrhaftig und rein zu sein
und deshalb darf nur er an dem
öffentlichen Diskurs teilnehmen.
Seit dem 8. Mai 1945 ist so
etwas in Deutschland zwar nicht
mehr genehmigungspflichtig,
aber nur wenn man so denkt wie
Broder, so fühlt wie Broder
und so schreibt wie Broder.
Wenn man aber anders denkt,
dann hat man kein Recht am öffentlichen
Diskurs teilzunehmen >>>
Bezug:
Henryk M. Broder - Spatzenhirn
auf großen Füßen
>>>
Geschieht dies alles in Namen
des jüdischen Volkes? Oder geht
jetzt die Saat auf, die die
Broders, Stawskis, Buurmanns,
Behrens und andere Konsorten
gesät haben? - E.
Arendt -
Ohne Kommentar veröffentliche
ich eine kleine Sammlung von
e Mails die mich in den letzten
Wochen erreichten. Erweitert
durch Gewaltandrohungen und
Gewaltfantasien. Es gibt scheinbar
unterschiedliche Absender, vermutlich
steckt aber - vorwiegend -
eine Person dahinter. Die e
Mail Adresse ist aber nach kurzer
Zeit nicht erreichbar und die
Attacke wird dann unter einem
neuen Namen fortgesetzt. Es
sind Namen wie: Autonome Antifa,
jacob baeer, adolf jobst, stephan
emmerlich, frank lausner, claudio
casula, ivo schmidt, gerd weisskirchen,
klaus stern, heinrich heine,
buurmann peter, bernd zeller,
horst brumlik, andreas fischer,
jacob augstein, joseph stalin,
ariel sharon, nathan warzawski,
menachim begin, peter salomon
und andere. >>>
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Aktuelle Nachrichten
mehrfach täglich aktualisiert
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Hamas-Spitzenfunktionäre
haben Syrien verlassen
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13 Injured in Nabi Saleh
During Weekly Non-Violent
Protest
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Nach Besuch von Ban wieder
Luftangriffe auf Gaza
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Atomkonflikt-
Iran warnt Westen vor
Militärschlag
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USA: Israel könnte im
Frühjahr Atomanlagen Irans
angreifen
Medienberichten zufolge
rechnet der
US-Verteidigungsminister mit
einem Angriff Israels auf
Teherans Atomprogramm im
April, Mai oder Juni
US-Regierung fürchtet
israelischen Angriff auf
Iran
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Child, Youth, Wounded As
Army Bombards Gaza
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PCHR Weekly Report- 5
wounded, 14 abducted in 56
Israeli invasions this week
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2.2.2012
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Norman Finkelstein’s
Henley College lecture – VOTE
NOW!
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Netanyahu says there's no solution
to the Israeli-Palestinian conflict
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Former President Carter: Israel
has 300 nuclear bombs
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Israel hat seine Entscheidung,
Wohnungen für Israelis, die
ins besetzte Westjordanand ziehen
wollen zu subventionieren, nach
harscher Kritik der US_Regierung
an dieser Maßnahme, zurückgezogen.
Das trifft jedoch nur auf Siedlungen
zu, die vom Verteidigungsministerium,
das für den Siedlungsbau zuständig
ist, die nicht genehmigt wurden
Aus dem Spanischen übersetzt
von Karin Nebauer
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Netanjahu gewinnt Vorsitz des
Likud- Der große Steuermann
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Barak- If Iran sanctions don't
work, military action must be
considered
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Elderly woman injured by settler
attack
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Why is the BBC so afraid of
the word "Palestine"?
This week, the BBC issued its
final ruling on a controversy
which has been raging for nearly
a year after the words “Free
Palestine” were censored from
a freestyle rap played on Radio
1Xtra.
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Aufwertung der Palästinensischen
Vertretung war überfällig
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Israeli Military Shells Gaza
Following Rocket Fire From Gaza
Strip
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Westerwelle beharrt auf Fortführung
des Nahost-Friedensprozesses
- Außenminister warnt vor "Einseitigkeiten"
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Gaza-Streifen- Demonstranten
bewerfen Ban Ki Moon mit Schuhen
Palästina: Konvoi des
UN-Generalsekretärs attackiert
Ban Ki-moons Konvoi mit Steinen
beworfen
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1.2.2012
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Elderly Woman Seriously Injured
After Being Attacked By Settlers
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Hackers target Palestinian news
sites
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Army Kidnapped 320 Palestinians
In January
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UN chief to Netanyahu: Israel
must refrain from settlement
construction
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Abbas- “We Seek Real, Comprehensive
Peace”
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Top Likud minister- Peace will
not come by uprooting Jews from
their homes
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Photo of soldier pointing gun
at girl prompts Facebook outcry
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Netanyahu Rejects Demands Of
Settlement Freeze
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Die FDP-Fraktion im hessischen
Landtag reist von Freitag an
nach Israel und Palästina
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Westerwelle gibt Palästina eine
diplomatische Mission
Bundesaußenminister Westerwelle
will die palästinensische Generaldelegation
in Berlin zu einer diplomatischen
Mission aufwerten.
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UNO-Generalsekretär fordert
Israel zu Siedlungsstopp auf
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IDF chief- Iran's nuclear program
must continue to be disrupted
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31.1.2012
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Spekulationen über vorgezogene
Parlamentswahl in Israel
Noch vor US-Wahlen - Netanyahu
mit 75 Prozent an Likud-Spitze
bestätigt
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Ki-Moon Middle East Tour
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Haniyya Meets The Prince Of
Qatar
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Hunger-Striking Detainee Moved
To Hospital
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30.1.2012
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International - Israel- Westerwelle
in Israel eingetroffen
Guido Westerwelle-
Westerwelle nennt Gespräch mit
Muslimbruder ermutigend
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Mossad chief holds secret U.S.
meetings on Iran nuclear threat,
Senate panel reveals
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Fateh- “No Talks Without Israeli
Commitment to International
Law”
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Israel to Open New Police Station
in Occupied East Jerusalem
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Soldiers Invade Al-Maghazi Refugee
Camp, Kidnap 2 In Rafah
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Four Injured as Beit Ommar Marks
Anniversary of Yousef Ikhlayl’s
Murder
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EU-Diplomaten verurteilen Jerusalemer
Mufti
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IDF arrests Palestinian prisoner
released in Shalit swap
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Detainee On Hunger Strike Since
47 Days, To Stop Liquids
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Radikaler Siedler kandidiert
gegen den israelischen Regierungschef
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König Abdullah
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Hamas leader embarks on visit
to Iran, Gulf states
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Geheimdienst-Morde zur Gefahrenabwehr
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Settler Takes Over Palestinian
Land, Fences It
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Atomkonflikt: Pentagon schürt
Angst vor Irans schneller Bombe
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Israel Shuts Down Two Institutions
In Jerusalem
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Hamas-Chef nach Ausweisung erstmals
wieder in Jordanien empfangen
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29.1.2012
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Abbas- Israel Schuld an Misserfolg
der Nahost-Gespräche
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Israeli vehicle rams Palestinian
teen in hit and run incident
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28.1.2012
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Demanding justice for Yousef,
a quiet boy killed by Israeli
settlers
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Konflikt mit Iran- USA planen
schwimmende Militärbasis im
Nahen Osten
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