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"Er war mit Bandagen bewaffnet": Israelisches Militär tötet zweiten Sanitäter während dem Großen Rückkehrmarsch   - Ahmad Kabariti  - 11.08.2018 - Es scheint, dass die Tötung der Sanitäterin Razan al-Najjar im Juni durch israelische Scharfschützen kein einmaliges tragisches Geschehen war. Ihr Kollege, Abdullah al-Qatati, folgte ihr am Freitag, Stunden, nachdem ein Waffenstillstand, der von Ägypten und dem UN-Gesandten für die Region ausgehandelt worden war, in Gaza verkündet worden war, und nach zwei heißen Nächten, in denen zwei Palästinenser von Israelis erschossen worden war.

Abdullah al-Qatati, 22, (Bild links) wurde in der Nähe von Rafah in die Brust geschossen, als er den 55-j. Ali al-Alloul behandelte, der ebenfalls getötet wurde. Das Gaza Gesundheitsministerium berichtete, dass während der 20. Protestdemonstration des Großen Rückkehrmarsches mehr als 200 Demonstranten verletzt wurden.

"Ja, Abdullah war bewaffnet", sagte sein Kollege Mohammed Sahweel, 27, im Abu Yousef Al-Najjar Krankenhaus in Rafah. "Er war bewaffnet mit Verbandsmaterial und Mundschutz."

"Verdient ein Sanitäter eine Kugel in die Brust, nur weil er zu den verletzten Jungen eilt?", fragt Sahweel unter Tränen.

Laut al-Qabatis Kollegen, die sich vor der Leichenhalle versammelt haben, war er während der Woche außer Freitag Sommercamp-Betreuer (Supervisor); freitags arbeitete er als Sanitäter.

In einem Video von al-Qabatis Mutter, die bei der Nachricht von seinem Tod zusammenbrach und sagte: "Hör auf zu lügen, erzähl doch nicht, dass er getötet wurde, Abdullah muss verletzt sein und wird zu mir zurückkehren, wenn er sich erholt hat... Komm zu mir zurück, Liebling!"

Am 20. Juni war die 20-j. al-Najjar (Bild links) mit einer einzigen Kugel in die Brust geschossen worden, während sie versuchte nahe dem Grenzzaun verletzten Demonstranten zu helfen; die Kugel trat auf ihrem Rücken wieder heraus.

Eine von der israelischen Menschenrechtsorganisation B'Tselem durchgeführte Untersuchung kam zu dem Ergebnis, dass israelische Sicherheitskräfte mit Absicht geschossen und al-Najjar getötet haben, womit sie den Behauptungen der israelischen Armee widerspricht, es sei ein Unfall gewesen.

Letzten Monat berichtete die israelische Tageszeitung Haaretz, dass die interne israelische Untersuchung eingestellt wurde, um das Militär von der Verantwortung für dutzende, mit scharfer Munition getötete unbewaffnete Demonstranten während des Großen Rückkehrmarsch freizusprechen.

Zum 20. wöchentlichen Protest sammelten sich einige tausend Demonstranten, zündeten Autoreifen an und warfen Steine.

Die Demonstranten, die sich jede Woche (versammeln), fordern ein Ende der bereits ein Jahrzehnt andauernden israelische Blockade des Gazastreifens sowie die Rückkehr palästinensischer Flüchtlinge in ihre angestammte Heimat in Israel, von wo sie während des Krieges um die Zeit der Gründung des Staates Israel 1948 geflohen oder vertrieben worden waren.

Der Protest an diesem Freitag fand nach extensiven israelischen Razzien am Donnerstag im Gazasztreifen statt, nachdem Palästinenser am Mittwoch Nacht mehr als 180 Rateten und Mörser abgefeuert hatten. Es war eine der schwerwiegendsten Eskalationen seit dem Gazakrieg von 2014 und nach Monaten zunehmender Spannungen.

Donnerstag Nacht hat ein israelischer Luftangriff ein fünfstöckiges Gebäude, das ein kulturelles Zentrum in Gaza City beherbergte, dem Erdboden gleichgemacht. Die EU sagte, Israel und Gaza seien "gefährlich nahe" an einem neuen Konflikt und forderte dringend eine "Deeskalation", um Zivilisten von weiteren Gefahren bewahren. Reservegeneral Doron Almog, früherer Chef des israelischen Südkommandos, das für Gaza zuständig ist, sagte Freitag Morgen im Armeeradio, die nächsten 24 Stunden würden entscheidend sein.

Seit die Proteste am 30. März begannen, sind mindestens 172 Palästinenser getötet worden. Die meisten von ihnen wurden während der Proteste von israelischem Beschuss getötet worden, andere starben bei Luftangriffen.

Für viele Menschen in Gaza ist die Lage so katastrophal geworden, dass sie trotz der Gefahr von scharfer Munition der israelischen Soldaten demonstrieren.

Ursprünglich sollten die Proteste bis 15. Mai stattfinden, dem Nakba-Tag, im Gedenken an die Vertreibung von hunderttausenden Palätinensern während der Zeit der Staatsgründung Israels.

Jedenfalls haben viele Palästinenser nach dem Nakba-Tag weiterhin jede Woche demonstriert, (da sie) keine Alternativen (haben).         Quelle                          Übersetzung: K. Nebauer
 


Dokumentation - Razan Al-Najjar wurde ermordet. >>>
 


Israel und Apartheid - Über den widersprüchliche Charakter israelischer Politik - Yossi Bartal - (...) Der widersprüchliche Charakter der Gesamtheit der israelischen Politik erschwert es, den Staat Israel schlicht als Apartheidstaat zu bezeichnen. Innerhalb der Grenzen von 1948 fehlt eine vergleichbar konsequente Umsetzung einer rassistischen Trennung. Die politischen Freiheiten, die die nicht-jüdischen Staatsbürger genießen, sind noch immer weitaus größer als die der schwarzen Südafrikaner zu Zeiten der Apartheid, obwohl unter der Netanjahu-Regierung eine konsequente Verschlechterung zu beobachten ist.

Die Umstände in den besetzten Gebieten entsprechen jedoch – mit der Privilegierung der jüdischen SiedlerInnen durch ein auf Dauer angelegtes militärisches Unterdrückungssystem – weitgehend der juristischen Definition des Apartheidbegriffs. Man könnte Israel daher als Staat mit einem lediglich geographisch begrenzten Apartheidsystem begreifen, in dem auch andere Formen rassistischer Diskriminierung zu finden sind. Allerdings genossen teilweise auch die als Coloured und Inder klassifizierten Gruppen in der südafrikanischen Apartheid, im Gegensatz zu den schwarzen Südafrikanern, eine begrenzte Form der Staatsbürgerschaft und des Wahlrechts. Eine Vielfalt an Diskriminierungsformen war schon damals der Apartheid inhärent.

Deshalb dreht sich die Bestimmung des Apartheidcharakters im Falle Israels vor allem um die Frage, inwieweit es möglich ist, die israelische Innenpolitik von der Besatzungspolitik zu trennen. Von den meisten Mitgliedern der israelischen Regierung wird diese Trennung nicht mehr gemacht; mit der geplanten Annexion von Teilen der besetzten Gebiete an das israelische Kernland wird sie sogar aktiv bekämpft.

Die Versuche hierzulande, Apartheid als analytische Kategorie in Bezug auf Israel als antisemitisch zu diskreditieren oder gar zu sanktionieren, dienen indessen weder dem Kampf gegen Antisemitismus, noch können sie die rege internationale und wissenschaftliche Auseinandersetzung um jenen Begriff verhindern. Für die Ausbreitung dieser kritischen Sicht ist ja in erster Linie die Staatspolitik Israels verantwortlich. Mit jedem verstrichenen Tag, an dem Israel seine Kontrolle über das Westjordanland verfestigt und die juristische Ausgrenzung der palästinensischen Minderheit weiter vorantreibt, wird der Apartheid-Vorwurf zurecht lauter. >>>

 




 

The New Anti-Semitism is a Hoax - The New Anti-Semitism! - Dr. Ludwig Watzal - All over Europe and the US, the Zionist Israel Lobby is creating an anti-Semitic hysteria as if this is the most significant problem the world has. The newest example is the witch-hunt against Jeremy Corbyn, leader of the Labor Party, in Great Britain. Although Corbyn is very popular, the Zionist lobby tries to bully him into submission to accept the non-binding working definition of Anti-Semitism which was made up of Zionist and Jewish pressure groups. It has no value whatsoever.

To sanctify the pressure on Corbyn, 68 Rabbis signed an open letter conjuring Labor’s National Committee to adopt in full IHRA definition. Corbyn is only willing to go along with this charade by excluding four demands because it would criminalize critic of the Zionist occupation regime over the People of Palestine. The Zionist lobby had tasted blood because they have bullied out Ken Livingstone. Jackie Walker and many others from the Labor Party.

In the end, they want to topple Corbyn to replace him with a kind of moldable Tony Blair. The Brits figure out these underhand methods by the Zionist lobby and the media, notably the Guardian. The more they exert pressure on Corbyn, the more popular he becomes.

The following article in German focuses on definitions and the tools of the Zionist lobby to stigmatize criticism on Israel’s oppressive policies against the Palestinian People and to immunize the Zionist regime against any criticism. The immunization of the Zionist regime is the primary focus of the witch-hunt against Corbyn. It should send a clear message to the Brits who call the shots in the United Kingdom. Their mantra: Anti-Zionism = Anti-Semitism. What a joke! Continue Reading >>>

 


Palestine Update Nr. 162 – 2. August 2018 - In die Hände welcher wird das Heilige Land letztendlich fallen? - Meinung - Ranjan Solomon   

Hoffentlich sind wir nicht so naiv zu glauben, dass Widerstand gegen Ungerechtigkeit die einfache Definition von Terrorismus darstellt, denn eine unrichtige Differenzierung würde jede zukünftige Hoffnung auf eine friedliche Lösung zerstören. (Jason Hurtley, Konsultant für kulturelle Diversität)

 

 

 

Unter dem Einfluss einer weithin rassistisch und kommunal ausgerichteten Medienwelt diffamiert der Westen die Muslime damit, der Grund für die beklagenswerte Lage der palästinensischen Christen zu sein. Das ist eine bequeme Umwertung der Wahrheit. Es ist Teil und Inhalt des islamophoben Paketes für viele Juden und Christen im Westen. Indem die Muslime in Palästina wie auch in den benachbarten arabischen Nationen dämonisiert werden, werden die Fakten verwirrt und der Israel-Palästina-Konflikt verfälscht, indem man ihm ausschließlich religiöse Wurzeln zuschreibt. (Anm. der Übersetzerin und Freundin: „Zuerst sind wir Palästinenser, erst dann Christen oder Muslime“. Sumaya Farhat-Naser). Bei der Palästinafrage geht es im Wesentlichen um säkulare Themen: Land und Nationalität. Der Zionismus behandelte Juden in erster Linie als eine Nation – wie etwa die Franzosen oder die Chinesen – zusätzlich erst als religiöse Gruppe. Während eine Anzahl von Israelis religiös interessiert sind, besonders, wo es um politische Rechte geht, ist und bleibt die größere Bewegung, die Israel gründete, vor allem säkular. Zu Anfang waren sogar palästinensische bewaffnete Bewegungen weitestgehend säkular. Trotz Missverständnissen waren sie keine islamischen Extremisten; sie waren palästinensische Nationalisten. Einige von ihnen standen sogar dem kommunistischen Lager nahe. Hamas z.B., die sich 1987 formierte, steht dem Islamismus nahe. Aber unter ihrer Sprache des Jihad (Kampfes) befindet sich die Rückbesinnung auf einen nationalistischen Urgrund.  

Es gibt einen Aspekt des Konfliktes mit einer mehr religiösen Dimension: Jerusalem. Die geteilte Stadt hat in seinem alten Zentrum den drittheiligsten Ort des Islam (den Distrikt der Al-Aqsa-Moschee), der seinem Körper nach auf dem viel älteren Tempelberg gebaut wurde und dessen Westmauer die heiligste Stätte des Judentums darstellt. Und es gibt die signifikanten Begebenheiten im Leben Jesu, die sich in Jerusalem abspielten und die Stadt damit zu einem Pilgerziel für Christen gemacht hat. Das bedeutet, dass beide, Israelis und Palästinenser, aus religiösen Gründen den Zugang zu den gleichen Plätzen fordern. Der Streit über Jerusalem ist in Wirklichkeit mehr ein politisches als ein religiöses Thema.

Der Israel-Palästina-Konflikt hat nicht wirklich formal seit 1948 begonnen, oder in den Jahren nach 1900. Der Konflikt begann, als tausende Juden Europa verließen, um der Verfolgung zu entgehen und dort eine Heimat aufzubauen, wo heute Israel und Palästina ist. Mit dieser Massenflucht von Juden nach Palästina eskalierte die Gewalt in den Gemeinden zwischen Juden und Arabern zu einer Krise. Das veranlasste die UNO 1947, das Land ungerecht in einen Staat für die Juden (Israel) und einen Staat für die Araber (Palästina) zu teilen. Die arabischen Führer sahen dieses als eklatanten Diebstahl durch europäische Kolonisten und schlugen zurück. Die israelischen Streitkräfte gewannen diesen Krieg – und gingen weiter. Sie drangen in Gebiete vor, die weit über die Abmachung der UNO gingen. Es folgte ethnische Säuberung und seit damals dreht sich der Konflikt vorwiegend über die nationale Selbstbestimmung.  

Als eine mikroskopische Minderheit werden die palästinensischen Christen als Pfand in Israels Spiel zum Erreichen einer kompletten Kontrolle benutzt, indem sie den Kontext eines muslimisch-jüdischen Konflikt heraufbeschwören. Israelis und andere Zionisten fordern oft eine Lösung des palästinensisch-israelischen Konflikts auf der Basis ethnischer Säuberung  

der Palästinenser, namentlich deren „Umsiedlung“ nach Jordanien oder sogar nach Saudi-Arabien. Die Gegenfrage kann leicht gestellt werden: Warum kann Israel sich nicht in eine mehr akzeptierbare politische Umgebung bewegen, geschützt durch eben diese Menschen, die sie einmal verfolgt haben und jetzt aus schierem Schuldbewusstsein zu deren Freunden mutiert sind? Entweder das – oder Israel muss bei einer gerechten Regelung ankommen. Diese wird enthalten, dass Araber und Juden in Frieden und Harmonie leben müssen, die sich auf Gerechtigkeit gründet. Israel muss seine europäische Herkunft wegschieben und sich mit der Region und ihren Kulturen identifizieren.                                                                                

Das mag – zugegeben – eine weit hergeholte Möglichkeit sein, besonders nach dem Andrang von Gesetzen, die die Knesset während der letzten Monate erlassen hat, in direktem Clinch mit dem Völkerrecht. Israel ist dabei, die Palästinenser in die Kategorie von Bürgern zweiter Ordnung zu verschieben. Das palästinensische Volk wird zurückgehalten, Selbstbestimmung in seinem eigenen Land zu fordern. Israel versichert, dass es zu seinem eigenen Recht gehört zu bestimmen, was jüdisches Territorium ist. Es bestätigt die Angabe, Israel sei der Nationalstaat des jüdischen Volkes und hier werden die Juden ihre natürlichen, kulturellen, religiösen und historischen Rechte erlangen. Im Gegensatz dazu wurde die arabische Sprache, die Essenz der arabischen Identität, heruntergestuft zu einer nur für „speziellen Gebrauch“ geeigneten Sprache. Und es endet damit nicht.

Das Gesetz verletzt ein Kardinalprinzip im  UNO-Teilungsplan durch die einseitige Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt des gesamten Israel.  Schlimmer noch, es legitimiert Landdiebstahl mit der Vorstellung, dass der Bau von Siedlungen ein zu fördernder nationaler Wert sei. Israel lebt in einem Staat egoistischer Herausforderungen. Dieser sagt der Welt: „Ich bin ein Apartheidstaat, was willst du machen?“ Die Welt hat bis jetzt Unfähigkeit gezeigt, wenn sie so herausgefordert wird. Das Gesetz wurde als „kontrovers“ bezeichnet, als hätte Israel das nicht gewusst, als es sich das Gesetz ausgedacht hatte? Durch sein Schweigen steht die Welt hinter der widersprüchlichen Aussage, dass einheimische Palästinenser keine Rechte haben außer jenen, die der israelische Staat für sie als Wohltätigkeit oder Vergünstigung ausgibt.

Zusätzlich zu dem Besitz eines militarisierten Regimes mit kolonialistischen Instinkten existiert Israel in einem ständigen Zustand des Strafenden gegenüber den Palästinensern und hat so einer ganzen Bevölkerung ihre Volkszugehörigkeit weggenommen. Aber wie dauerhaft ist das Streben Israels? In der Lage, dass eine annehmbare Zweistaatenlösung in der nächsten Zukunft nicht ankommt, hat Israel mit Arabern in einem Staat zu leben. Der verstorbene Premierminister Ariel Sharon hat einmal damit geprahlt, dass Israel sich vom Mittelmeer im Westen bis zum Fluss Jordan im Osten als rein jüdischer Staat erstrecken wird. Dieser Anspruch ignorierte eine Tatsache. Unter dem derzeitigen Trend in der Geburtenrate werden die Palästinenser in ihrem historischen Heimatland bis 2030 die Mehrheit der Bevölkerung sein. Wenn die Zweistaaten-Formel versagt, könnten die Juden zu einer Einstaat-Lösung gezwungen sein, bei der das politische System Israel unter Zwang bringt, den Palästinensern ihren demokratischen Freiraum einzuräumen, weil diese genug sind, um Anspruch auf die  Regierung zu  haben. Was dann?                     
        
Die unten angeführte Stellungnahme der „Palestinian Christian Alliance for Peace“, die wir nachstehend wiedergeben, verurteilt Israels kürzlich abgesegnetes jüdisches Apartheid-Nationalstaat-Gesetz und zeigt eine Vertiefung des Widerstands. In der Stellungnahme fassen palästinensische Christen zusammen, dass „Leute mit Gewissen israelische Apartheid als unentschuldbar verurteilen und den Aufruf zu Boykott, Rückzug von Investitionen und Sanktionen in Solidarität mit dem gewaltlosen Kampf der Palästinenser für Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit wahrnehmen“. Hinzugefügt wird, dass „zu schweigen angesichts der Auflagen des israelischen Gesetzes über den jüdischen Nationalstaat und alle anderen israelischen Menschenrechtsverletzungen dem biblischen Mandat, Gerechtigkeit zu tun und bei den Unterdrückten zu stehen“ entgegenstehe. - Ranjan Solomon   

 

 

Das „Sozialistische Projekt“ (SP) verbindet Israelis, Palästinenser und internationale  Organisationen der Zivilgesellschaft  in der Verurteilung des „Grundrechtes: Israel ist der Nationalstaat des jüdischen Volkes“. https://facebook.us14.list-manage.com/track/click?u=70813d3d15ac4637582781b8e&id=3a7bccc862&e=267525e738 

Dieses passierte die israelische Knesset am 19. Juli 2018. Die in diesem Gesetz eingebettete jüdische Überlegenheit geht so weit, dass die formale Einbeziehung der Apartheid ein in der Konstitution verankertes israelisches Prinzip ist. Das neue Gesetz markiert die Formalisierung und Verwurzelung dieses Regimes in die israelische Konstitution und eliminiert endgültig und voll die Vorspiegelung von Gleichheit für palästinensische Bewohner von Israel; zugleich wird der schon bisher extrem eingeschränkte Schutz jener in den OPT (Occupied Palestinian Territories) Lebenden weiter geschwächt.

Israels Apartheid und die systematischen Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen, die sie unterstützt, werden entscheidend ermöglicht durch die Regierungen von Kanada und die USA. Gleichzeitig mit den zur Routine gewordenen Verbrechen seiner brutalen Okkupation haben diese Regierungen Israel geholfen, der Verantwortlichkeit für das Massakrieren von unbewaffneten Demonstranten in den letzten Monaten zu entkommen. Weiter drückt das „Sozialistische Projekt“ seine Solidarität mit der unten angeführten Stellungnahme des „Nationalen Palästinensischen Boykott-Komitees“ aus. Wir stellen auch einen anderen Artikel vor, der einen weiteren Kontext zum neuen Grundgesetz darstellt.                 Quelle

 


 

 

Die „Palästinensische christliche Allianz für den Frieden“ verurteilt Israels neuestes Apartheid-Gesetz des Jüdischen Nationalstaates

Wir fordern alle Menschen mit Gewissen auf, die israelische Apartheid als unentschuldbar zu verurteilen, und die Forderung nach Boykott, Divestment und Sanktionen (BDS) in Solidarität mit dem gewaltlosen Kampf der Palästinenser für Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit wahrzunehmen. Als im Glauben stehende Gruppe fordern wir andere im Glauben stehende Menschen auf – einschließlich unsere evangelikalen (Anm. der Übersetzerin: Kann u.U. auch „evangelisch“ heißen, das ist vom englischen Wort her nicht zu unterscheiden) Brüder und Schwestern – Israel wegen seiner sich intensivierenden Apartheid anzuklagen. Für christliche Gruppen heißt schweigen über die Folgen des israelischen Gesetzes eines jüdischen Nationalstaates und aller  anderen Menschenrechtsverletzungen durch Israel, sich gegen den biblischen Auftrag zu stellen, wo es heißt „Tut Gerechtigkeit und steht bei den Unterdrückten“. Israel hat sich immer als Staat des jüdischen Volkes definiert, und die kürzlich erfolgte Annahme des jüdischen Nationalstaat-Gesetzes ist nur einfach eine Erklärung an die Welt über seine historische, ideologische und programmatische Verpflichtung zur jüdischen Vorherrschaft. Viele Kritiker der nun schon 51 Jahre lang dauernden Besetzung des palästinensischen Ostjerusalem, der Westbank, von Gaza und den syrischen Golanhöhen haben Israels Besetzung dieser Gebiete als System von Apartheid bezeichnet. Einige dieser Kritiker, wie der Präsident Jimmy Carter, haben jedoch die Verwendung des gleichen Terminus für die Beschreibung von Israels Beziehung zu den - grob geschätzt – 20 % palästinensisch-arabischen Minoritäten zurückgewiesen, die innerhalb der Grenzen von 1948/49 die israelische Staatsbürgerschaft besitzen. Nach der Annahme des neuen israelischen Gesetzes müssen solche Kritiker ihre Augen öffnen und hinschauen auf die historische Realität von Israel seit seiner Gründung 1948, und den tiefgründigen Rassismus erkennen, dem dieser Staat und seine Gesellschaft unterliegt. 

Die Enteignung von palästinensischem Land und die ethnische Säuberung von Palästinensern in den frühen Jahren der Existenz Israels war traumatisch. Israels „Absentees‘ Property Law“ (1950 – Gesetz über das Eigentum Abwesender) und „Land Acquisitation Law“ (1953 – Gesetz über Aneignung)  unter anderen resultierten in der Verarmung und Ghettoisierung der palästinensischen Bürger von Israel. Mehr als 60 Gesetze versicherten direkt oder indirekt, dass diese weit hinter israelischen Juden in jedem Aspekt ihrer Existenz zurückbleiben mussten: in ihrem Zugang zum Rechtssystem, Privilegien als Staatsbürger, Zugang zu Einkommen und Beschäftigung, Verteilung von Ressourcen und Sozialhilfe, Zugang zu Land, Bildungsressourcen, Unterstützung im Gesundheitsbereich und politische Teilhabe. Die israelische Okkupation 1967 von Ostjerusalem, der Westbank, von Gaza und den Golanhöhen und die extreme Form der Apartheid, die dort praktiziert werden, sind eine Erweiterung der Praxis der Siedler-Kolonisierung, die Israel schuf.

Was neu ist, ist, dass Israel sich nun bestärkt fühlt durch den steigenden Einfluss des rechts-radikalen Rassismus, der Fremdenfeindlichkeit und Islamfeindlichkeit in den Vereinigten Staaten im Besonderen, und in den westlichen Gesellschaften im Allgemeinen. Israel hat nicht länger das Gefühl, seinen eigenen Rassismus verbergen zu müssen. Das kürzlich stattgefundene „Liebesfest“ rechter Extremisten bei der Jahreskonferenz von „Christians United for Israel“ in Washington, DC, ist symbolisch für das Zusammengehen des Zionismus mit anti-demokratischen Kräften im Westen. Dankbarerweise sprechen sich andere im Westen kräftiger gegen Rassismus und Diskriminierung in jeder Form aus. Und die Bewegung zur Solidarität mit den Palästinensern wächst weltweit, auch in den Vereinigten Staaten und in Europa.

Wir fordern daher alle Menschen mit Gewissen auf, Israels Apartheid als unentschuldbar zu verurteilen und den Ruf nach Boykott, Investitions-Stop und Sanktionen in Solidarität mit dem gewaltlosen Kampf der Palästinenser für Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit aufzunehmen. Als vom Glauben bestimmte Gruppe fordern wir andere Menschen, die aus dem Glauben leben auf, einschließlich unsere evangelikalen Brüder und Schwestern, Israels sich verstärkende Apartheid anzugreifen. Für christliche Gruppen heißt im Schweigen zu verharren angesichts der Folgen des israelischen Gesetzes vom Jüdischen Nationalstaat und anderer israelischer Menschenrechtsverletzungen, sich dem biblischen Mandat entgegen zu stellen, in dem es heißt: „Tut die Gerechtigkeit und steht bei den Unterdrückten“.         Quelle    (Übersetzung: Gerhilde Merz)
 




PALÄSTINA > GESCHICHTE IN BILDERN

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Die Geschichte Palästinas in Bildern - kurze Version (für die Schule und für Vorträge)

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Gaza 2009/2014

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Life in occupied Palestine

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Geschichte eines Films - Großes Kino, zu große Träume - 12. August 2018 - Vor genau zehn Jahren kam der Film "Das Herz von Jenin" über das Leiden und die Großzügigkeit eines palästinensischen Vaters in die Kinos. Dies ist die Geschichte danach. - Alexandra Föderl-Schmid

"Ich würde es wieder tun. Es fühlt sich an, wie wenn es gerade jetzt gewesen wäre. Es ist eine Wunde, die sich nicht schließt." Ismail Khatib hat keinen Zweifel daran, dass seine Entscheidung von damals auch heute noch richtig ist. Sein elfjähriger Sohn Ahmed wurde 2005 von israelischen Soldaten erschossen. Wegen einer täuschend ähnlich aussehenden Spielzeugpistole wurde der Palästinenser für einen Attentäter gehalten. Als die Ärzte den Hirntod des Kindes feststellten, beschlossen seine Eltern, die Organe freizugegeben. "Ahmed lag in einer Klinik in Haifa, also in Israel. Mir war klar, dass die Organe an Israelis gehen. Aber mir war vor allem wichtig, dass Kindern ein Weiterleben ermöglicht wurde", sagt Khatib.

Über diese schier unvorstellbare Entscheidung des Palästinensers hat der Tübinger Filmemacher Marcus Vetter gemeinsam mit dem Israeli Leon Geller den später preisgekrönten Dokumentarfilm "Das Herz von Jenin" gedreht, der exakt vor zehn Jahren am 13. August 2008 herauskam. Aber es blieb nicht bei dem Film, Vetter machte in einer unglaublichen Kraftanstrengung aus einem 1987 geschlossenen Lichtspieltheater im Zentrum der 50 000-Einwohner-Stadt das "Cinema Jenin". So hieß auch später sein Dokumentarfilm über das Projekt.

Aus dem Nichts entstand mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes, der evangelischen Kirche und vieler Freiwilliger aus einer Ruine ein mit moderner Digitaltechnik ausgerüstetes Lichtspielhaus mit 335 Sitzen, einer Solaranlage auf dem Dach, einem Freiluftkino und einem Gästehaus in einem arabischen Palais nebenan.

Die Eröffnung des Kinos fand am 7. August 2010 statt. Doch schon bald stieß das Vorzeigeprojekt an seine Grenzen, es gab Geld- und Akzeptanzprobleme. Die >>>

 

VIDEO - Das Herz von Jenin Doku 2008 >>>
 


 

13. 8. 2018




BBC gibt dem Druck aus Israel nach und ändert einen Titel über Gaza
- 10.08.2018 - Die BBC wurde wieder einmal wegen ihrer Berichterstattung über die von Israel gegen Palästinenser ausgeübte Gewalt kritisiert. BBC wurde kritisiert, nachdem sie auf den Druck des israelischen Außenministeriums hin nachgab und den Titel eines Presseartikels über die israelischen Luftangriffe auf Gaza änderte.

Der Titel der BBC besagte: "Israelische Luftangriffe töten eine Frau und ein Baby", nach einer damit in Zusammenhang stehenden Nachricht über die Tötung von drei Palästinensern einschließlich einer schwangeren Mutter und eines Babys.
Der Titel fiel dem israelischen Außenministerium und dem Abgeordnetenrat der britischen Juden auf, der zur Zeit wegen einer Definition des Antisemitismus eine erbitterte Kampagne gegen den Labourführer Jeremy Corbyn anführt, (die Definition vermischt Kritik an Israel mit Rassismus gegen Juden).

Der Sprecher des israelischen Außenministeriums, Emmanuel Nahshon, forderte BBC auf den Titel "unverzüglich" zu ändern.
Der Abgeordnetenrat kritisierte den Titel von BBC und nannte ihn "entsetzlich". Sie erklärten, sie hätten eine Klage eingereicht und luden andere ein, das Gleiche zu tun.

Kurz darauf änderte BBC den Titel vollständig: "Die Luftschläge auf Gaza nach Raketenangriffen auf Israel töten Frauen und Kinder".  Die dramatische Änderung des Titels fiel den Nutzern von sozialen Netzen auf, sie wunderten sich über die Kapitulation der BBC vor den Diktaten eines fremden Staates. [...]

Andere wiesen auf den Einfluß der israelischen Lobby im Königreich hin und zitierten den Dokumentarfilm "The Lobby" von Aljazeera, der erklärt, wie die israelische Botschaft angeblich unabhängigen Gruppen innerhalb der Labour-Partei verdeckte Zuwendungen gewährt und eine Kampagne nicht nur zur Entfernung des Außenministers, Sir Alan Duncan, leitet, sondern auch von Crispin Blunt, dem Präsidenten des Sonderausschusses für auswärtige Angelegenheiten wegen seiner Ansichten über Israel.

"Es scheint, dass der Einfluß einer ausländischen Macht auf unsere politische Landschaft und die Medien nie verschwunden ist", twitterte ein Nutzer der sozialen Netze, der auch ein Video eines Mitglieds der israelischen Botschaft, Shai Masot, teilte, in dem es darum geht einen Boykott gegen britische Parlamentarier, die mit den Palästinensern sympathisieren und dem israelischen Staat gegenüber möglicherweise feindlich eingestellt sind.

Viele reagierten auf ihren persönlichen Accounts und betonten, bis zu welchem Punkt BBC eingeschüchtert ist, um eine pro-israelische Position zu übernehmen. In einem Video eines bekannten Studios, der Glasgow University Media Group, "Schlechte Nachrichten von Israel", kann man den Autor von Greg Philo sagen hören: "Ich habe eine Zeit lang mit Journalisten von BBC verbracht, und ein Produzent sagte mir: 'Wir warten mit Angst auf einen Telefonanruf der Israelis'", wobei er sich auf die Befürchtung der Redakteure der BBC bei der Veröffentlichung negativer Geschichten aus Israel bezog.

Es kommt selten vor, dass BBC eine Geschichte von der israelischen Aggression mit Titeln publiziert, die keine Entschuldigungen enthalten. Diesmal erklärt die Tatsache, dass die Geschichte in BBC World erscheint, vielleicht, warum der Titel nicht einer rigorosen Prüfung unterzogen wurde, wie viele verdächtige Artikel über Israel. Ein Sprecher der BBC räumte ein, dass "auch wenn der Originaltitel objektiv unkorrekt war, haben wir ihn aktualisiert, um der Geschichte mehr Kontext hinzuzufügen".          Quelle          Übersetzung: K. Nebauer

 

 

2017 - Israelische Lobbyarbeit in Großbritannien - WIE ANTISEMITISMUS ERFUNDEN WIRD  - 2 >>>

2017 - Israelische Lobbyarbeit in Großbritannien - WIE ANTISEMITISMUS ERFUNDEN WIRD - 1 >>>

VIDEOS - Al Jazeera Investigations - The Lobby >>>
 


frühere  TAGE finden sie im chronologischen Archiv >>>

 

 

 

   

 


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13. 8. 2018

 

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Jared Kushner, the American president’s son-in-law, may be a diplomatic novice (who would have noticed?) but he is not afraid of innovating. As his quest for the Ultimate Deal™ has shown, there is an agility of mind and ability to adapt that is truly mind-boggling. He has been quick to identify obstacles to peace.  >>>

 

 

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9. 8. 2018

 

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9. 8. 2018

 

Klage gegen Nationalitätsgesetz eingereicht
Eine Menschenrechtsorganisation hat vor dem Obersten Gericht in Jerusalem Klage gegen das umstrittene Nationalitätsgesetz eingereicht.

Zur Begründung sagte ein Sprecher, die Regelung verweigere der arabischen Minderheit Bürgerrechte und müsse rückgängig gemacht werden. - Das Gesetz, das im vergangenen Monat vom Parlament verabschiedet wurde, definiert Israel als jüdischen Nationalstaat und erkennt unter anderem Arabisch nicht mehr als zweite Amtssprache an.  >>>

 

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