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© Erhard Arendt

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Kenneth Lewan
Ist Israel Südafrika
Das Buch wird gegen einen 'Solidaritätsbeitrag  (5€ + 2€ Versandkosten) versandt. >>>
 


Abdallah Frangi: Der Gesandte. Mein Leben für Palästina. Hinter den Kulissen der Nahost-Politik, Heyne-Verlag München 2011, 19,80 Euro, ISBN 978-3-453-19354-3

Abdallah Frangi, Der Gesandte
Rezension von Dr. Ludwig Watzal

Ein Staat für die Palästinenser bleibt das Ziel -  Der frühere PLO-Vertreter in Deutschland, Abdallah Frangi, gewährt in seinem neuen Buch tiefe Einblicke hinter die Kulissen der Nahost-Politik. - Arn Strohmeyer
 




Aktuelle Inamo

Islamfeindlichkeit und Rechtspopulismus

Heft Nr. 68 - Jahrgang 17, Winter 2011, 64 Seiten - Erschienen am 30. Dezember 2011

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Felicia Langer
Um Hoffnung kämpfen
Kein Frieden in Nahost: Sie möchte jedoch dem Hass eine Kraft entgegensetzen, die Liebe . >>>

Larnuv Taschenbuch 345 Originalausgabe mit Abbildungen ca. 144 Seiten
ca. 9,90 € [D], 1
ISBN 978-3-88977-688-4

Um Hoffnung kämpfen - Dr. Ludwig Watzal -  >>>
 




Abels Gesichter, Palästina.
Ethnische Säuberung und Widerstand
- Rezension von Dr. Ludwig Watzal - In der Reihe "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" ist nach den Themenbänden Auschwitz, Hiroshima, Vietnam, Lateinamerika als fünfter Band „Palästina“ erschienen. In dieser beeindruckenden Reihe weist der Verlag auf ein Verbrechen hin, welches die öffentliche Meinung zurzeit aufgrund gezielter Desinformation nicht als solches anerkennen will.>>>
 


Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina.
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Eine Dok

umentation von Ellen-Ruth Rohlfs

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de

Rezension 1 - Rezension 2
 




Daniel Cil Brecher
Der David – Der Westen und sein Traum von Israel


Neue Kleine Bibliothek 166, 251 Seiten
EUR 15,90 [D] / EUR 16,20 [A] / SFR 21,90  - ISBN 978-3-89438-468-5

Der David – Der Westen und sein Traum von Israel  -  Rezension von Dr. Ludwig Watzal
 



Ilan Pappe

Wissenschaft als Herrschaftsdienst - Der Kampf um die akademische Freiheit in Israel

 
Hakam Abdel-Hadi
Der hungrige Suleiman

Vom Lachen und Weinen in Palästina



AphorismA Verlag Berlin 2010
180 Seiten
ISBN 978-3-86575-023-5

 


Geschäftsleitung und Marketing Director Yousef Taha


alawi verlag

Zeitgenössische arabische Literatur -  internationales Niveau.
 



Deutsch-Palästinensischer Wirtschaftsrat e.V.
 

 

 

 

 

 

Das Palästina Portal - Samstag, 04 Februar 2012 - 00:00

Dossier: Der Iran im Visier - Nuklearstreit vor Drohkulisse - Dem Iran wird vom Westen das Recht zur friedlichen Nutzung der Kernenergie abgesprochen. Nach Irak droht auch dem Land mit den viertgrößten Ölreserven ein US-Diktat. Die Konfrontation stärkt das Mullahregime und untergräbt eine Demokratisierung der iranischen Gesellschaft. >>>

Berlin fürchtet die Iran-Falle - Christoph Sydow - Severin Weiland  - Das Pentagon hält einen Angriff Israels auf Iran noch im Frühjahr für möglich. Deutschland sieht eine drohende Eskalation im Atomstreit mit dem Regime in Teheran mit Sorge. Berlin fürchtet, dass der Westen in einen Konflikt mit unkalkulierbaren Ausmaß >>>

Iran und Israel - Gerede über günstige Gelegenheiten -  In einem Gespräch mit Verteidigungsminister Barak gewann der israelische Journalist Ronen Bergman in der vorigen Woche den Eindruck, dass sich dieser und die maßgeblichen Militärs und Geheimdienstler bereits für einen Militärschlag im Jahr 2012 entschieden haben. >>>

 

»Boykott hat das Ziel, Druck auszuüben« - Israel sollte gezwungen werden, nach Recht und Gesetz zu verfahren. Kritik am Programm der Linkspartei. Ein Gespräch mit Rolf Verleger - Interview: Rolf-Henning Hintze - Der Psychologieprofessor Rolf Verleger ist Mitglied der »Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost«. Er ist auch Autor des Buches »Israels Irrweg« - Sie haben kürzlich Kritik an der Feststellung im Programm der Linkspartei geübt, »Deutschland hat wegen der beispiellosen Verbrechen der Deutschen an den Jüdinnen und Juden während des deutschen Faschismus eine besondere Verantwortung… für das Existenzrecht Israels«. Weshalb? - Zum einen wegen des »Existenzrechts«. Das ist eine Leerformel. Beispielsweise existierte Polen im 19. Jahrhundert und 1939 bis 1945 nicht, hätte also ein »Existenzrecht« bitter nötig gehabt. Aber: Bundeskanzler Willy Brandt bat in Warschau mit seiner wunderbaren Geste vor dem Ghetto-Denkmal um Verzeihung, erkannte die Oder-Neiße-Linie an. Das bestätigte 1990 die Kohl-Regierung ausdrücklich, und damit war’s genug: Polen wurde in seinen Grenzen anerkannt, ohne »Existenzrecht«. Wenn Israel die Freundlichkeit hätte, seine Grenzen zu definieren, könnte die Welt mit Israel ebenso verfahren >>>

 
 

Interview mit Rüdiger Heescher - Diskurs der Rechtspopulisten über Israel - In politischen Diskursen wie auf Facebook, Blogs und ähnlichen Foren tauchen gerade durch den drohenden Iran Krieg, die islamophoben Bewegungen wie Politically Incorrect, aber auch durch die neusten Diskussionen in der Partei die Linke und der neuen Verfassungsschutzdebatte immer wieder Fragen zur Stellung Israels in der Welt auf. Antisemitismus ist wieder in aller Munde und werden jeweils dem anderen unterstellt. Die neusten Diskussionen sind getragen von unversöhnlichen Positionen. Wir möchten heute ein Interview führen mit jemanden der gerade erst für ein Jahr im nahen Osten gelebt hat, seine Meinung zu Israel aus seiner Erfahrung heraus direkt vor Ort gebildet hat und sich aktiv an dieser Diskussionen beteiligt. >>>

 
 

Der widerwillige Prophet - Uri Avnery - 1.Februar 2012 - Am letzten Montag wurde ich für mein „Lebenswerk“ mit dem Leibowitz-Preis ausgezeichnet. Der Preis war von  der Yesh Gvul-Friedenssoldaten-Organisation initiiert. Ich war nicht in der Lage, eine Rede vorzubereiten. Also sprach ich frei und muss nun meine Bemerkungen aus dem Stegreif rekonstruieren. (die Laudatio  der Nobelpreisträgerin Prof. Ada Yonat war viel  zu viel des Lobs, um sie zu verbreiten).

(...) Als  ich dieses Gebäude betrat, wurde ich stürmisch von einer rechten Demonstration begrüßt. Ich war schwer beleidigt, als mir gesagt wurde, dass sie nicht gegen mich  gerichtet sei, sondern gegen meinen Freund Muhammad Bakri, den arabischen Schauspieler, der die Faschisten durch seinen Film „Jenin, Jenin“ zornig gemacht hatte. In diesem Augenblick spielte er auf der benachbarten Theaterbühne in Frederico Garcia Lorcas „Das Haus von Bernarda Alba“ mit.  Wahrscheinlich verdient er diese Demonstration, aber ich fühlte mich trotzdem tief  beleidigt.

ICH BEWUNDERTE und liebte Yeshayahu Leibowitz.

Ich bewunderte ihn für seine scharfsinnige Logik. Wann immer er sie bei einem Problem anwandte, war es eine  Wonne,  dies mit zu erleben.  Nichts konnte  dem widerstehen. Oft fragte ich mich neidisch, wenn ich ihm zuhörte: „Warum habe ich  nicht auch daran gedacht?“ Ich liebte ihn wegen seiner  unerschütterlichen moralischen Haltung. Für ihn stand die moralische Verpflichtung des einzelnen Menschen über allem. Kurz nach dem 67er-Krieg und dem Beginn der Besatzung prophezeite er, dass wir eine Nation von Managern und Geheimdienstagenten werden würden. Tatsächlich war er für mich wie  ein 2.Yeshayahu , dem Erben des biblischen Yeshayahu. (Yeshayahu ist die hebräische Form von Jesaja). Als ich ihm das sagte, wurde er ärgerlich. „Die Leute verstehen die Bedeutung des Wortes  nicht,“ beschwerte er sich, „in den europäischen Sprachen ist ein Prophet eine Person, die die Zukunft  voraussagen kann. Aber die hebräischen Propheten waren Leute, die Gottes Wort weitergaben!“ Obwohl Leibowitz orthodox war und ein Kippaträger, dachte er  nicht in dieser Weise von sich. >>>

 
 

Physiker als "Friedens"-Forscher - In Allaan (Jordanien) entsteht ein Forschungszentrum, für dessen Arbeit der Nahostkonflikt offenbar außer Kraft gesetzt ist - Frank Odenthal - In Jordanien entsteht ein internationales Zentrum für Materialforschung. Dort arbeiten Länder zusammen, die sonst kaum miteinander reden: die Türkei, Israel, Ägypten und Iran. Die Inschrift über dem mächtigen Portal lautet »SESAME - International Research Center«. Das Akronym steht für »Synchrotron Light for Experimental Science and Applications in the Middle East«. Hier, nahe der jordanischen Hauptstadt Amman, wird ein Teilchenbeschleuniger gebaut, eine Quelle für Synchrotronstrahlen, wie sie in vielen Industrie- und auch in einigen Schwellenländern betrieben werden.
SESAME ist der erste seiner Art im Nahen und Mittleren Osten. Oder genauer: Er soll der erste werden, denn bis zum Betriebsbeginn gilt es noch viele Hürden zu überwinden. >>>

 
 

Israel: Meinungsmache als Studentenjob? - 2.000 Euro pro Jahr: Die Studentenorganisation National Union of Israeli Students sucht Stipendiaten. Als Gegenleistung werden pro-israelische Kommentare im Netz erwartet. - Am Dienstag legten israelische Hacker die Börse in Riad lahm – ein Vergeltungsschlag für einen Cyberangriff saudischer Gegenspieler vom Vortag. Der digitale Kampf im Netz tobt und Israel sieht sich im Netz zunehmend in die Enge gedrängt. Da wirkt der Bericht des palästinensischen Bloggers Ali Abunmah irgendwie stimmig: Er veröffentlichte Anfang des Monats ein Dokument einer israelischen Studentenorganisation, das angeblich ein Stipendium für pro-israelische Online-Propaganda ausschreibt. Werden Studenten etwa bezahlt, um Israels Standpunkt im Netz zu verteidigen? >>>

 
 

Welcome to the Americans for Peace Now map. You can use this map to explore the data we have collected about settlement activity in the West Bank. The map is organized in several layers that show different kinds of data. In the Layer Selector, you can click on the headings to view different areas of the map with pre-selected sets of layers. Or, you can turn on or off individual layers to customize your view. When you select an individual settlement, we'll show you the data that we've collected about it, such as the year it was established and its population. When we post news stories about events in the West Bank, we'll include a link that takes you directly to the location. You can then explore the area so you can understand the news in context. >>>
 

American's for Peace Now map project

 


3.2.2012
 

 

Kommentar - Lehre Menschlichkeit - Johannes Zang - Es gibt viele Gewissen Israels: Uri Avnery, Sarit Michaeli, Reuven Moskovitz, Jeff Halper, David Grossman, Ronni Hammermann, Hillel Schenker und Sari Bashi. Sie und andere engagieren sich seit Jahrzehnten im Friedens- und Menschenrechtslager. Es gibt auch ein Gewissen Israels in Deutschland: Felicia Langer. Sie, die selbst vor den Nazis geflüchtet ist, kennt wie nur wenige Juden das Leid der Palästinenser: Hauszerstörung oder – Versiegelung, Landenteignung, Abschiebung und Verbannung, miserable Haftbedingungen, himmelschreiende Verhörmethoden und Folter. Sie, die jahrzehntelang mit ihrem israelischen Wagen in palästinensische Dörfer und Städte fuhr, ist der lebendige Beweis, dass Israelis guten Willens in den palästinensischen Gebieten nicht um ihr Leben fürchten müssen, sondern willkommen sind. >>>

Zorn und Hoffnung - Israelisch-jüdische Anwältin Felicia Langer erhält von Palästinenserpräsident Abbas den „Orden für besondere Verdienste“ - Johnanes Zang - „Die Jahre des Zorns über das Unrecht machten vielleicht meine Stimme heiser und verzerrten manchmal meine Züge. Aber ich konnte dennoch freundlich bleiben, weil mich die Liebe nie verließ.“ So lauten die Schlusssätze in Felicia Langers Autobiographie Zorn und Hoffnung, ihrem, wie sie meint, wichtigsten Buch. Die Wut hatte die junge Anwältin nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 eine Kanzlei in Jerusalem eröffnen lassen. Fortan verteidigte sie Palästinenser vor israelischen Militärgerichten. Dafür, aber auch für ihren Einsatz gegen Landenteignung, Hauszerstörung, Abschiebung und Folter wurde sie dieser Tage von Präsident Mahmoud Abbas in Berlin mit dem „Orden für besondere Verdienste“ geehrt. Das war für sie, sagt sie unserer Zeitung, „eine große Freude und Genugtuung.“ Die Feierstunde, an der neben Präsident Abbas unter anderen auch ein ehemaliger Mandant Langers sowie ihr  >>>

Felicia Langer im Gespräch mit Arn Strohmeyer. - Israel - Palästina - Moral und Seele. >>>

Sonderseite zur Verleihung des palästinensischen Orden für besondere Verdienste >>>

Texte von und über Felicia Langer >>>
Bücher von Felicia Langer >>>
Sonderseite zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes >>>
Homepage von Felicia Langer >>>

 

Die Hölle, in der die Palästinenserinnen leben - Merce Rivas - Während die internationale Gemeinschaft darüber debattiert, ob die Palästinenser ihren eigenen Staat haben können, sind die Frauen Leiden und Aggressionen ausgesetzt, die zu depressiven Zuständen führen. Die Ursachen sind vielfältig, aber man kann sie kaum angehen, da der Konflikt anhält.

Die Vereinten Nationen bestätigen, dass Frauen "auf grund der Belastungen und Spannungen in ihrem Leben die Mehrheit der psychisch Kranken darstellen". Es gibt in Gaza oder im Westjordanland keine Frau, die in ihrer Familien kein Kind oder keinen Ehemann hat, der nicht im Gefängnis oder umgekommen ist.

Die Geburtsrate liegt bei 5,8%; zusammen mit dem Mangel an Arbeitsplätzen und der Tatsache, dass die israelische Armee Wohnungen niederreißt, mit den mangelhaften sanitären Verhältnissen und der fehlenden Mobilität mit den Einschüchterungen an den Check-Points führt sie dazu, dass die Frauen ein Leben am Rande (ihrer Kraft) führen. Die große Mehrheit von ihnen ist inzwischen verantwortlich für die wirtschaftliche Lage der Familie und muss sich um Kinder und Alte kümmern. Ihre sozioökonomische Situation verschlechtert sich von Tag zu Tag, Armut (67%) und Arbeitslosigkeit (40%) untergraben ihre Energie.

Eine Arbeit zu bekommen ist kompliziert, aber noch komplizierter ist es, die 500 Sicherheitskontrollen oder die 400 km lange Mauer zu passieren, die Land, Familien und Ortschaften voneinander trennt. Die Situation kann noch schlechter sein, wenn sie in einem Flüchtlingslager im Libanon, in Syrien oder Jordanien leben. Wir dürfen auch die Frauen in den Gefängnissen nicht vergessen, deren Zahl zwar nicht hoch ist, die aber ohne jeden Respekt behandelt werden. Die meisten von ihnen sind in den Gefängnissen von Telmond, Ramleh und Haifa inhaftiert, in Übergehung von Artikel 76 der Vierten Genfer Konvention außerhalb des palästinensischen Territoriums, obwohl Israel die Anti-Folter-Konvention u.a. unterzeichnet hat. Es gibt durch zahlreiche internationale Organisationen dokumentierte Fälle, die von Frauen berichten, die gefoltert und gedemütigt worden sind. Humanitäre Organisationen wie Amnesty International geben an, dass sie unter extremen Bedingungen leben, zusammengepfercht in den Zellen, bei Mangelernährung, zu wenig Licht, mangelnder Hygiene und eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten mit außerhalb (Briefe können nur durch das Rote Kreuz geschickt werden, nach Kontrolle durch israelische Beamte).

Einige dieser Gefängnisse wurden in den 20er Jahren unter britischem Mandat gebaut. Sie waren später wegen ihres jämmerlichen Zustands geschlossen worden, wurden >>>

 

Palestinians urge international community to join Global March to Jerusalem - The recent Arab uprisings throughout the Middle East and North Africa have proven that the Arab people are no longer willing to tolerate oppression and tyranny. They send a strong message to Western hegemonic powers and their oppressive regional allies that a new wave of nonviolent civil resistance will ultimately prevail over injustice and occupation. In addition, the Arab uprisings also send an important message to all people of the world that armed resistance is no longer the only option for pursuing change. One must acknowledge that the recent successes of the Egyptian and Tunisian revolutions are a reminder that this inspirational movement for nonviolent civil resistance was actually born in Palestine. As American University of Beirut Professor Rami Zurayk notes, “The Arab uprisings have of course taken their inspiration from the Palestinian Intifada.” But as he further clarifies, the reverse is also true: there is “a constant feeding in from the Arab uprisings to Palestine and from Palestine to the Arab uprisings.” Professor Zurayk is one of the Lebanese delegates for the Global March to Jerusalem (GMJ), a groundbreaking nonviolent civil resistance initiative scheduled for March 30, 2012 in Palestine and the four neighboring countries: Egypt, Lebanon Jordan and Syria. The GMJ is comprised of a diverse coalition of Palestinian, Arab and international activists who are united in the struggle to liberate the holy city of Jerusalem from illegal Zionist occupation. While the GMJ is made up of grassroots >>>

http://www.jerusalem-marsch.de  -  http://gmj-na.org/home.html  -  http://www.globalmarchtojerusalem.org/main/

Wir bitten alle, die für die Rechte der PalästinenserInnen eintreten, die Initiative zu unterstützen
mit der Unterschrift (Name, eventuell Organisation/Verein und Stadt) unter den Aufruf oder/und mit der direkten Beteiligung an der Aktion. Die Email-Kontaktadresse lautet: kontakt@jerusalem-marsch.de . Hier kann man auch weitere Informationen erfragen.

 
 

Global Actions Remember Yousef Ikhlayl - Activists around the world responded to a call to action initiated by the Palestine Solidarity Project to organize actions in their community to mark the one year anniversary of the murder of Yousef Ikhlayl at the hands of Israeli settlers. Activists in Mexico City, London, New Mexico, Chicago, Beloit, and France put up posters of Yousef in public areas and organized vigils or demonstrations in front of Israeli embassies. In Chicago, activists posted six hundred posters remembering Yousef and decrying the occupation on light posts, bus stops, and newspaper stands and also leafleted outside the Israeli consulate. In France, Yousef’s picture was held up in front of the Israeli Embassy during a vigil to mourn his murder. >>>

Yousef Ikhlayl, war ein Jugendlicher aus dem Dorf Beit Ommar in der südlichen Westbank. Yousef war gerade 17, als er am 28.Januar 2011 von israelischen Siedlern ermordet wurde.

 

 

Sharp increase in administrative detention in 2011; one detainee on hunger strike for 46 days - Physicians for Human Rights – Israel reported on 29 January that Khader ‘Adnan, has been on hunger strike since 18 December 2011. Thirty-four year old 'Adnan, from the village of ‘Araba near Jenin, was detained on 17 December 2011 and placed in administrative detention. ‘Adnan is on the hunger strike in protest against his administrative detention and the manner in which he was arrested and interrogated. According to PHR, “his condition is life-threatening.” In 2011, there was a sharp increase in the number of Palestinian administrative detainees held by Israel, from 219 in January to 307 in December, according to figures B'Tselem received from the Israel Prison Service. Twenty-nine percent of the detainees had been held for six months to one year; another 24 percent from one to two years. Seventeen Palestinians had been in administrative detention continuously for two to four and a half years, and one man has been held for over five years. At the end of 2011, Israel was holding one minor in administrative detention. This year marks the first time since 2008 that there was an increase in the number of administrative detainees, after the number had fallen from 813, in January 2008, to 204 in December 2010. >>>


Palestinian detainee Khader Adnan at risk of imminent death after 45 days hunger strike - Ali Abunimah - Khader Adnan, 34, a Palestinian being held without charge or trial, is at grave risk of death after 45 days of continuous hunger strike, according to Physicians for Human Rights-Israel (PHR), whose doctors examined him.

 

 

After a lifetime abroad, Fida Jiryis explores returning to the state of Israel - Giorgio Algeri and Dylan Collins -As a Palestinian raised in the diaspora, Fida Jiryis grew up with an obscure yet powerful notion of Palestine as well as what it meant to be Palestinian. Her return proved to be serious challenge to her previously held notions. The 1993 Oslo Accords granted Fida and her family the opportunity to return to their native village of Fassouta, in the upper Galillee. They were part of the small amount of returnees (less than 50 individuals) permitted within the Accord’s framework to implement their “right of return” to villages now located within the state of Israel. Upon her return, Fida not only had to confront her own culture from which she had been estranged but also that of her omnipresent occupier. >>>

 


2.2.2012
 

 

Kommentar des Monats Februar 2012 für: "Das Palästina Portal"

Endsieg oder Untergang
Rüde Attacken, Verunglimpfungen, hämische Provokationen, der Ehrenpreisträger der DIG  schafft sich selber ab.
Abraham Melzer

Wer sich von der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft (DIG) einen Ehrenpreis verleihen lässt, ist selber schuld oder umgekehrt, wenn die DIG einem Henryk M. Broder einen solchen Preis verleiht, ist sie selber schuld, hat den Schaden und nun auch den Spott.

Es gibt in Deutschland keine Reichskulturkammer mehr und keinen Reichskulturwart, meint Henryk Broder und will damit sagen, dass deshalb nur er in Sachen Kultur und Anstand urteilen darf, dass nur er andere Menschen im Stile der Reichskulturkammer diffamieren darf. Nur er darf  Vergleiche mit den Nazis machen und ihm nicht genehme Personen als Nazis oder gar Antisemiten bezichtigen, denn nur er besitzt die alleinseligmachende Gabe wahrhaftig und rein zu sein und deshalb darf nur er an dem öffentlichen Diskurs teilnehmen.

Seit dem 8. Mai 1945 ist so etwas in Deutschland zwar nicht mehr genehmigungspflichtig, aber nur wenn man so denkt wie Broder, so fühlt wie Broder und so schreibt wie Broder. Wenn man aber anders denkt, dann hat man kein Recht am öffentlichen Diskurs teilzunehmen  >>>

Bezug: Henryk M. Broder - Spatzenhirn auf großen Füßen >>>
 

Geschieht dies alles in Namen des jüdischen Volkes? Oder geht jetzt die Saat auf, die die Broders, Stawskis, Buurmanns, Behrens und andere Konsorten gesät haben? - E. Arendt -  Ohne Kommentar veröffentliche ich eine kleine Sammlung von e Mails die mich in den letzten Wochen erreichten. Erweitert durch Gewaltandrohungen und Gewaltfantasien. Es gibt scheinbar unterschiedliche Absender, vermutlich steckt aber - vorwiegend -  eine Person dahinter. Die e Mail Adresse ist aber nach kurzer Zeit nicht erreichbar und die Attacke wird dann unter einem neuen Namen fortgesetzt. Es sind Namen wie: Autonome Antifa, jacob baeer, adolf jobst, stephan emmerlich, frank lausner, claudio casula, ivo schmidt, gerd weisskirchen, klaus stern, heinrich heine, buurmann peter, bernd zeller, horst brumlik, andreas fischer, jacob augstein, joseph stalin, ariel sharon, nathan warzawski, menachim begin, peter salomon und andere. >>>

 


Der gestrige Tag und viele andere Tage im chronologischem Archiv >>>

Archiv der Kurztexte >>>>
 

Hamas-Spitzenfunktionäre haben Syrien verlassen
 


13 Injured in Nabi Saleh During Weekly Non-Violent Protest
 


Nach Besuch von Ban wieder Luftangriffe auf Gaza
 


Atomkonflikt- Iran warnt Westen vor Militärschlag
 


USA: Israel könnte im Frühjahr Atomanlagen Irans angreifen
Medienberichten zufolge rechnet der US-Verteidigungsminister mit einem Angriff Israels auf Teherans Atomprogramm im April, Mai oder Juni

US-Regierung fürchtet israelischen Angriff auf Iran
 


Child, Youth, Wounded As Army Bombards Gaza
 


PCHR Weekly Report- 5 wounded, 14 abducted in 56 Israeli invasions this week
 


2.2.2012
 


Norman Finkelstein’s Henley College lecture – VOTE NOW!
 


Netanyahu says there's no solution to the Israeli-Palestinian conflict
 


Former President Carter: Israel has 300 nuclear bombs
 


Israel hat seine Entscheidung, Wohnungen für Israelis, die ins besetzte Westjordanand ziehen wollen zu subventionieren, nach harscher Kritik der US_Regierung an dieser Maßnahme, zurückgezogen.
Das trifft jedoch nur auf Siedlungen zu, die vom Verteidigungsministerium, das für den Siedlungsbau zuständig ist, die nicht genehmigt wurden

Aus dem Spanischen übersetzt von Karin Nebauer
 


Netanjahu gewinnt Vorsitz des Likud- Der große Steuermann
 


Barak- If Iran sanctions don't work, military action must be considered
 


Elderly woman injured by settler attack
 


Why is the BBC so afraid of the word "Palestine"?
This week, the BBC issued its final ruling on a controversy which has been raging for nearly a year after the words “Free Palestine” were censored from a freestyle rap played on Radio 1Xtra.

 


Aufwertung der Palästinensischen Vertretung war überfällig
 


Israeli Military Shells Gaza Following Rocket Fire From Gaza Strip
 


Westerwelle beharrt auf Fortführung des Nahost-Friedensprozesses - Außenminister warnt vor "Einseitigkeiten"
 


Gaza-Streifen- Demonstranten bewerfen Ban Ki Moon mit Schuhen

Palästina: Konvoi des UN-Generalsekretärs attackiert

Ban Ki-moons Konvoi mit Steinen beworfen
 


1.2.2012
 


Elderly Woman Seriously Injured After Being Attacked By Settlers
 


Hackers target Palestinian news sites
 


Army Kidnapped 320 Palestinians In January
 


UN chief to Netanyahu: Israel must refrain from settlement construction
 


Abbas- “We Seek Real, Comprehensive Peace”
 


Top Likud minister- Peace will not come by uprooting Jews from their homes
 


Photo of soldier pointing gun at girl prompts Facebook outcry
 


Netanyahu Rejects Demands Of Settlement Freeze
 


Die FDP-Fraktion im hessischen Landtag reist von Freitag an nach Israel und Palästina
 


Westerwelle gibt Palästina eine diplomatische Mission
Bundesaußenminister Westerwelle will die palästinensische Generaldelegation in Berlin zu einer diplomatischen Mission aufwerten.
 


UNO-Generalsekretär fordert Israel zu Siedlungsstopp auf
 


IDF chief- Iran's nuclear program must continue to be disrupted
 


31.1.2012
 

Spekulationen über vorgezogene Parlamentswahl in Israel
Noch vor US-Wahlen - Netanyahu mit 75 Prozent an Likud-Spitze bestätigt
 


Ki-Moon Middle East Tour

 


Haniyya Meets The Prince Of Qatar
 


Hunger-Striking Detainee Moved To Hospital
 


30.1.2012
 


International - Israel- Westerwelle in Israel eingetroffen

Guido Westerwelle- Westerwelle nennt Gespräch mit Muslimbruder ermutigend
 


Mossad chief holds secret U.S. meetings on Iran nuclear threat, Senate panel reveals
 


Fateh- “No Talks Without Israeli Commitment to International Law”
 


Israel to Open New Police Station in Occupied East Jerusalem
 


Soldiers Invade Al-Maghazi Refugee Camp, Kidnap 2 In Rafah
 


Four Injured as Beit Ommar Marks Anniversary of Yousef Ikhlayl’s Murder
 


EU-Diplomaten verurteilen Jerusalemer Mufti
 


IDF arrests Palestinian prisoner released in Shalit swap
 


Detainee On Hunger Strike Since 47 Days, To Stop Liquids
 


Radikaler Siedler kandidiert gegen den israelischen Regierungschef
 

Mashaal trifft jordanischen König Abdullah
 

Hamas leader embarks on visit to Iran, Gulf states
 

ZDF-Umfrage- Deutsche wollen Geheimdienst-Morde zur Gefahrenabwehr
 

Settler Takes Over Palestinian Land, Fences It
 

Atomkonflikt: Pentagon schürt Angst vor Irans schneller Bombe
 

Israel Shuts Down Two Institutions In Jerusalem
 

Hamas-Chef nach Ausweisung erstmals wieder in Jordanien empfangen
 

29.1.2012
 

Abbas- Israel Schuld an Misserfolg der Nahost-Gespräche
 

Israeli vehicle rams Palestinian teen in hit and run incident
 

28.1.2012
 


Demanding justice for Yousef, a quiet boy killed by Israeli settlers
 


Konflikt mit Iran- USA planen schwimmende Militärbasis im Nahen Osten
 

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