DAS PALÄSTINA PORTAL

   LINKS      Aktuelle Termine        Samstag, 13. Oktober 2018 - 20:16      facebook   THEMEN      ARCHIV

 

Israels Ex-Generalstabschef Der Joker - Israel diskutiert über Neuwahlen. Premier Netanyahu steht trotz seiner Skandale in den Umfragen gut da. Zudem könnte er unerwartete Hilfe erhalten - von Ex-Generalstabschef Gantz. - Dominik Peters

(...) trotz der vielen Skandale, die den konservativen Politiker umgeben, ist er bei der Bevölkerung immer noch sehr beliebt. Deshalb denkt der Regierungschef auch noch lange nicht an den Ruhestand.

Wie beliebt ist Netanyahu?
- Der jüngsten Umfrage des TV-Senders "Kanal 2" zufolge würde seine Likud-Partei bei Neuwahlen 29 Sitze der 120 in der Knesset gewinnen - und wäre damit stärkste Kraft im israelischen Parlament. Zwar fehlen Netanyahu damit elf Sitze, um sein unlängst erklärtes Ziel von 40 Abgeordnetenmandaten zu erreichen.

Aber die Wählerbefragung hat auch ergeben, dass Benny Gantz mit einer neuen Partei zwölf Parlamentssitze bekommen würde. Auf Anhieb. Dabei ist er bislang nicht als Politiker in Erscheinung getreten und gehört auch keiner Partei an - er ist er Privatier. Allerdings: Bis 2015 war der Zwei-Meter-Mann Generalstabschef der israelischen Armee.

(...) Nun also offenbar Gantz. Zwar hat der verheiratete Familienvater noch gar nicht öffentlich erklärt, wirklich anzutreten. Aber Vertraute des 59-Jährigen streuen seit Wochen entsprechende Gerüchte. Die Umfragen tun ihr übriges.

Und tatsächlich verkörpert Gantz vieles, was die Wähler der säkularen Mittelschicht goutieren: Der Sohn einer Holocaust-Überlebenden wuchs in einem Moschav auf, also einer Landwirtschaftsgenossenschaft. Er diente als Soldat in verschiedenen Eliteeinheiten, kämpfte in beiden Libanonkriegen, war während der Palästinenseraufstände im Einsatz und kommandierte die Streitkräfte im Gaza-Krieg 2014.  >>>

 

 

Wie Quellen sagten, gelangte von Qatar gekaufter Treibstoff über Israel in das einzige Kraftwerk des Gazastreifens und soll die Lebensbedingungen in der belagerten Enklave erleichtern und Eskalationen der israelisch-palästinensischen Gewalt verhindern. Eine palästinensische Quelle am Grenzübergang Karam Abu Salem, auch als Kerem Shalom bekannt, im südlichen Gaza sagte, sechs Lastwagen mit 450.000 l Treibstoff hätten unter der

 

Die Hochzeit, die angeblich die "jüdische Dynastie" bedroht - 12. Oktober 2018 - ´Fauda"-Star heiratet muslimische TV-Moderatorin Die muslimische TV-Moderatorin Lucy Aharisch und der jüdische Schauspieler Zachi Halevy haben geheiratet - ihre Eheschließung löste teilweise heftige Reaktionen aus.

Der aus der Netflix-Serie "Fauda" bekannte Schauspieler Zachi Halevi und die TV-Moderatorin Lucy Aharisch haben geheiratet. Er ist Jude, sie ist Muslima - legal heiraten durften sie in Israel nicht. Dass die beiden es nun doch gewagt haben, erzürnt rechte israelische Politiker. - Alexandra Föderl-Schmid

Ihre Beziehung hatten sie vier Jahre lang geheim gehalten, aus Angst vor "extremistischen Reaktionen". Die trafen dann auch prompt ein, als bekannt wurde, dass der aus der Netflix-Serie "Fauda" bekannte Schauspieler Zachi Halevi und TV-Moderatorin Lucy Aharisch geheiratet hatten. Die Zeremonie an einem geheim gehaltenen Ort in der Nähe von Hadera am Mittwoch war in kleinem Kreis, die Aufregung dafür umso größer.

Zahlreiche Politiker meldeten sich zu Wort. Denn der 43-jährige Halevi ist Jude, die 37-jährige Aharisch ist Muslima, sie ist arabische Israelin, also Palästinenserin. Selbst Innenminister Arie Deri von der strengreligiösen Schas-Partei wandte sich über die Medien an das prominente Paar: "Es tut weh, und es ist eine Privatsache, aber als Jude muss ich sagen: Ich bin gegen gegen solche Sachen, weil wir das jüdische Volk bewahren müssen." Er empfehle Aharisch, zum Judentum überzutreten, denn "Mischehen" gefährdeten den Fortbestand des jüdischen Volkes. Er appellierte an sie, auch an künftige Kinder zu denken. "Diese Kinder werden im Staat Israel Probleme mit ihrem Status bekommen."  >>>

Israel und die Soziale Arbeit - Avenir Social, der Berufsverband der Sozialen Arbeit in der Schweiz, hat in einer Stellungnahme den Internationalen Verband der Sozialarbeiter_innen dafür kritisiert, dass er Stellung für die Rechte der Palästinenser_innen bezogen und die israelische Union der Sozialarbeiter_innen als parteiisch bezeichnet hat.

Mit einem offenen Brief an Avenir Social haben Sozialarbeiter_innen aus der Schweiz auf diese vorschnelle Verteidigung des israelischen Berufsverbands durch Avenir Social reagiert. Der Brief ist hier zu lesen.

Die Position von Avenir Social scheint tiefere Wurzeln zu haben: Bereits in der Ausbildung sollen Sozialarbeiter_innen in solche Verharmlosungsstrategien eingebunden werden: So wird an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) zurzeit eine Studienreise nach Israel damit beworben, dass dort «Professionelle der Sozialen Arbeit wertvolle Erkenntnisse über den Prozess der Integration fremder Kulturen» erfahren könnten. Die Palästinenser_innen werden in der Ausschreibung dagegen mit keinem Wort erwähnt. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass die Reise in einen Staat führt, der über alle Palästinenser_innen ein Apartheidregime errichtet hat. Kein Wort auch darüber, dass Israel aktuell eines der Länder mit der restriktivsten Migrationspolitik ist, sofern es nicht um die Aufnahme von jüdischen Migrant_innen geht.

BDS-Aktivist_innen fordern Studierende in einem Flugblatt auf, dieses Angebot abzulehnen, sich nicht von der zynischen israelischen Propaganda einspannen zu lassen und das Angebot dieser Studienreise abzulehnen.
Quelle Newsletter BDS Schweiz - 12. Oktober 2018

Ein gekaperter Markt: Das Pariser Protokoll und die palästinensische Wirtschaft - Die palästinensische Wirtschaft ist durch das Pariser Protokoll – ein in der Öffentlichkeit kaum bekannter Anhang der Oslo-Abkommen - in eine institutionalisierte und permanente Abhängigkeit von israelischen Interessen geraten. - Eness Elias

Einleitung
- Das heutige palästinensische Wirtschaftssystem in der Westbank und dem Gazastreifen wurde im Grunde von Israel nach dem Krieg 1967 geschaffen. Die von Israel seit dem Krieg eingeführte Politik und Praktiken haben die palästinensische Wirtschaft in die israelische eingebunden und machten sie von dieser abhängig.

Die Oslo-Abkommen insgesamt und insbesondere das damit einhergehende Pariser Abkommen (1994), auch Pariser Protokoll genannt, ein auf die Wirtschaft bezogener Anhang der Oslo-Abkommen, sollte – davon gingen so gut wie alle Akteure aus – zur Entstehung einer immer unabhängigeren palästinensischen Wirtschaft führen. Das Gegenteil ist seitdem geschehen: Das Pariser Protokoll stellt heute die Grundlage für die Vertiefung und Institutionalisierung palästinensischer Abhängigkeit von Israel dar.

In der Folge waren in den letzten Jahren 85% der aus den palästinensischen Gebieten exportierten Waren für Israel bestimmt, und 70% der palästinensischen Importe kamen aus Israel.[1] So fließt das meiste Geld, das die Palästinenser*innen verdienen, auf die eine oder andere Weise wieder in die israelische Wirtschaft zurück. Gleichzeitig hat sich die Lage der palästinensischen Wirtschaft immer weiter verschlechtert. Zwischen 1995 und 2014 wuchs das reale[2] Bruttoinlandsprodukt pro Kopf jährlich nur um ein Prozent,[3] von 1.435 auf 1.737 US Dollar (von zirka 1.226 auf 1.484 Euro); die Produktivität konnte nicht gesteigert werden; und die Arbeitslosenrate stieg von 18 auf 27%.[4]

Folgender Artikel zeigt, wie das Pariser Protokoll die Abhängigkeit der palästinensischen Wirtschaft von der israelischen institutionalisiert und sogar verschärft hat. Dabei konzentriert sich der Artikel auf die Westbank, da die Situation im Gazastreifen in den letzten 12 Jahren weitgehend von der von Israel auferlegten Abriegelung bestimmt wird.

Die Geburt des gekaperten Markts
- Seit der Eroberung der Westbank und des Gazastreifens im Jahr 1967 bedient sich Israel einer Reihe von Mechanismen, die den palästinensischen Markt zu einem von der israelischen Wirtschaft gekaperten machen. Der wichtigste dieser Mechanismen ist die Schaffung eines einheitlichen Zollsystems, dass allein von Israel kontrolliert wird. Dieses Zollsystem wurde dann auch zur Grundlage des Pariser Protokolls, auf das unten in diesem Artikel weiter eingegangen wird. Vorher soll die Entwicklung unter der israelischen Besatzung bis zu den Oslo-Abkommen kurz skizziert werden.

Von 1948 bis zum Krieg 1967 wurde die Westbank (einschließlich Ost-Jerusalem) von Jordanien beherrscht und der Gazastreifen von Ägypten. Zu dieser Zeit war der Agrarsektor der wichtigste Bereich der palästinensischen Wirtschaft in der Westbank und dem Gazastreifen, und das ist praktisch auch heute noch so. In Ost-Jerusalem und den anderen Städten der Westbank, wie Hebron und Nablus, entwickelte sich kein nennenswerter Industriesektor.[5]

Nach dem Krieg von 1967 wurde Ost-Jerusalem und das umliegende Gebiet, einschließlich der dortigen Dörfer, von Israel annektiert, während die übrige Westbank und der Gazastreifen einer Militärregierung unterstellt wurden. In den ersten zehn Jahren der Besatzung hat Israel die palästinensische Wirtschaft in der Westbank und dem Gazastreifen in seine eigene eingebunden. Zu der Zeit war die israelische Wirtschaft zirka zehnmal so groß wie die palästinensische; in Israel gab es eine viel breitere Palette an Produkten, und der Anteil des Produktionssektors am israelischen Bruttoinlandsprodukt war viermal größer als der am palästinensischen. Es handelte sich also in der Tat um die Beziehungen zwischen einer relativ entwickelten, großen, reichen Wirtschaft und einer unterentwickelteren, kleinen und vergleichsweise armen.

In den ersten zehn Jahren war die Einbindung für die palästinensische Wirtschaft von Vorteil. Sie wuchs schneller als die israelische, und der Lebensstandard der  >>>

Quelle Facebook - um die Bilder zu vergrößern auf das Bild oben klicken

Israelische Siedler*innen in Ost-Jerusalem: Ideologie, Archäologie und Immobilien - Wie sind die israelischen Siedlungen in Ost-Jerusalem beschaffen? Mit welchen Methoden wird die palästinensische Bevölkerung verdrängt? Und welche Rolle spielt eine ideologisierte Archäologie in diesem Zusammenhang? Das alles beantwortet einer der größten Kenner Jerusalems. - Nir Hasson

Im September 2017, nach einem zehnjährigen Rechtsstreit, kamen Polizei- und Sicherheitskräfte zu dem kleinen Haus der Familie Schamasna in Scheich Dscharrah, einem palästinensischen Stadtviertel nördlich der Jerusalemer Altstadt, und setzten die sechs Menschen, die darin lebten, auf die Straße: ein über achtzigjähriges Ehepaar, ihre Kinder und Enkel*innen. Einige Stunden danach zogen junge jüdische Siedler*innen ein, die dort bis heute wohnen.

Dies war ein weiterer Erfolg der Siedlerorganisationen in Ost-Jerusalem. Wie auch in anderen Fällen beruhte dieser Erfolg auf diskriminierenden Gesetzen und auf der Unterstützung, die die israelischen Behörden den Siedlerorganisationen in Rechtsstreitigkeiten gewähren. Die Familie Schamasna verlor das Haus, in dem sie seit den 1960er Jahren gewohnt hat, weil es auf Land gebaut worden war, das vor 1948 jüdischen Eigentümer*innen gehört hatte. Im Gegensatz zu Palästinenser*innen können jüdische Israelis die Rückgabe ihres vor und während des Kriegs von 1948 verlassenen Eigentums verlangen. Dieser Erfolg der Siedler*innen vergrößerte die israelische Insel in dem palästinensischen Viertel noch ein wenig und schürte noch etwas die Frustration und den Zorn der palästinensischen Einwohner*innen. In den kommenden Monaten werden die meisten Nachbar*innen der Familie Schamasna mit einer ähnlichen Forderung, ihre Häuser und Wohnungen zu räumen, konfrontiert sein. Der Erfolg der Siedler*innen wird den Charakter des palästinensischen Stadtviertels Scheich Dscharrah drastisch verändern.  >>>

 

85 % der palästinensischen Verwaltungsgefangenen waren ehemalige Gefangene. - 10. 10. 2018 - Das Palestine Prisoner Centre for Studies (PPCS) sagte gestern, dass 85 Prozent der Palästinenser, die in israelischen Gefängnissen unter Verwaltungshaft gehalten werden, ehemalige Gefangene sind, berichtete die Nachrichtenagentur.

Nach Angaben des PPCS wurden diese Gefangenen erneut verhaftet, und die israelische Besatzung konnte sie nicht anklagen, so dass sie in Verwaltungshaft genommen wurden.

Der Sprecher des PPCS, Riyad Al-Ashqar, sagte, dass die Zahl der Palästinenser, die in den israelischen Gefängnissen unter Verwaltungshaft gehalten werden, stetig zunimmt.

Es gibt fast jede Woche neue administrative Haftbefehle, sagte er und stellte fest, dass es derzeit mehr als 450 Verwaltungsgefangene in israelischen Gefängnissen gibt, darunter zwei Kinder, zwei Frauen und drei Abgeordnete.

Bei den meisten von ihnen, fügte Al-Ashqar hinzu, wurden mehrmals die administrativen Haftbefehlen verlängert, indem sie sagten, dass einige von ihnen "viele Jahre" im Gefängnis verbracht hätten.            Quelle

 


 

Khan al-Ahmar: Imminent demolition
PSC Conference, 3rd Nov

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Dear Friend, The Israeli military reportedly toured Khan al-Ahmar last week, in what was very likely a visit to prepare final plans for the demolition of the Palestinian Bedouin village.  
 

Take action: Write to the Foreign Office  >>>

The destruction of Khan al-Ahmar - which we understand could begin on Monday or early next week - will demolish many family homes and a school also attended by children from neighbouring villages. This is a war crime under the Geneva Convention.

Residents of Khan al-Ahmar were ordered to destroy their own homes by October 1st. But instead, the heart-breaking destruction will be non-violently resisted.

We cannot allow Israel’s bulldozers to commit this war crime and forcibly displace these people - with the entire world watching - without consequences. To do so would give the green light to ethnic cleansing, carried out in order to expand two illegal settlements, and Israel’s larger plan to land-grab huge swathes of the West Bank.

So we’re stepping up our opposition to Israeli apartheid here in the UK. Join us in demanding that Israel is held accountable: 

1) Send a message to the Foreign Office calling for the UK to ban business with illegal settlements and ensure UK companies do not profit from Israeli war crimes.

2) Sign up for our conference 'Justice in Palestine: Ending Apartheid, Achieving Freedom and Equality' on November 3rd (limited places). This conference will bring together high profile experts and activists to discuss how we can fight against Israel's apartheid policies.

Israeli settler attacks on the olive groves of Turmusayya

My grandfather Nelson Mandela fought apartheid. I see the parallels with Israel - Nkosi Zwelivelile - It took an international effort to end institutionalised racism in my country – now it must happen again, for Palestinian people - 12. 10. 2018

Relatives of 12-year-old Faris Hafez al-Sarasawi at his funeral. He was killed after Israeli soldiers’ intervention in the ‘Great March of Return’ demonstrations in Gaza, October 2018. Photograph: Anadolu Agency/Getty Images

My grandfather, Nelson Rolihlahla Mandela, would have turned 100 this year. The world is marking the centenary of his birth and celebrating his leadership in the struggle to end apartheid in South Africa. But while my country has long been free from racist minority rule, the world is not yet free of the crime of apartheid.

Like Madiba and Desmond Tutu before me, I see the eerie similarities between Israel’s racial laws and policies towards Palestinians, and the architecture of apartheid in South Africa. We South Africans know apartheid when we see it. In fact, many recognise that, in some respects, Israel’s regime of oppression is even worse.

Apartheid is defined in international law as an “institutionalised regime of systematic oppression and domination by one racial group over any other”. It is about unequal racial power relations upheld by unjust laws that are intended to deny oppressed groups their rights.

History will judge the governments that fail to stand by human rights and international law

Even before Israel passed its “nation state law” (stipulating that only Jews have the right of self-determination in the country) it was easy to see, for anyone willing to look, that the country’s government was committing the crime of apartheid. Its segregation wall, discriminatory admissions committees, ID-card systems, roads built for settlers which are not accessible to Palestinians, and the bantustan-like fragmentation of the West Bank gave the game away.
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Frühere  Tage finden sie im chronologischen Archiv >>>
 

 

 

 

 

 


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