DAS PALÄSTINA PORTAL

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Täglich neu - Nachrichten, Texte die in den deutschen Medien fehlen. Politisch unabhängig, gegen Gewalt und Rassismus, einem gerechten Frieden verpflichtet

 

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Israel hat libanesischen Luftraum 550 Mal verletzt - 22.11.2018 - Die UNO hat Israel beschuldigt, in weniger als vier Monaten den libanesischen Luftraum 550 Mal verletzt zu haben.

Die globale Organisation war gezwungen, Tel Aviv wegen der routinemäßigen Verletzungen (des libanesischen Luftraums) durch die israelische Luftwaffe in einer Erklärung zu kritisieren.

Israels rechtswidrige Einfälle in den libanesischen Luftraum sollen dramatisch zugenommen haben. Die Jerusalem Post berichtete, das israelische Militär hätte seine fast täglichen Aktionen im libanesischen Luftraum von Juli bis 24. Oktober um 35% erhöht; es heißt, dies sei eine Reaktion auf die wachsenden Sorgen wegen Raketen der Hisbollah und der iranischen Aktivität in dem Land und im benachbarten Syrien.

Die UN-Interim Force im Libanon, die unter anderem die Einstellung der Feindseligkeiten überwacht und die libanesischen Streitkräfte begleitet und unterstützt, wenn sich im Süden des Libanon stationiert werden, hat 550 Luftraumverletzungen bei insgesamt 2.057 Überflugstunden errechnet.

Die Angelegenheit wurde in einem Bericht von UN-Generalsekretär Antonio Guterres diskutiert, über den der Sicherheitsrat gestern hinter verschlossenen Türen ohne Schlussfolgerungen debattierte.

Der vorhergehende Bericht über den Zeitraum vom 1. März bis 19. Juni "verzeichnete 456 Luftraumverletzungen mit insgesamt 1.518 Überflugstunden. Unbemannte Luftfahrzeuge wären an 368 (80,7 %) dieser Verletzungen beteiligt gewesen".                  Quelle        Übersetzung: K. Nebauer

Frankfurt - Die Freunde Israels und Antisemitismuskeulenschwinger unter sich, einschließlich des Bürgermeisters genießt man es auf der Seite der neuen Täter zu stehen, ich hoffe, es ist kein "Leuchtturm. Das man aufruft internationale Vereinbarungen zu ignorieren (Status Jerusalem) kümmert wohl keinen. Botschafter Issacharoff spricht von der "fortwährenden Bedrohung" seines Landes:
 

Veranstaltung: Hunderte auf Israelkongress in Frankfurt - (...) Frankfurts Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) sagte bei der Eröffnung der Tagung, sie sei „ein Leuchtturm der Solidarität mit Israel in der israelfreundlichsten Stadt außerhalb Israels“.

Becker verwies auf die vielfältigen Kontakte zwischen Frankfurt und Tel Aviv.

Die deutsche Politik rief er dazu auf, sich nicht nur rhetorisch zu Israel zu bekennen, sondern etwa Jerusalem offiziell als israelische Hauptstadt anzuerkennen.

Hessens Kultusminister Alexander Lorz (CDU) sagte, Deutschland und Israel seien „in vielfältiger Weise und untrennbar miteinander verflochten“. Damit das so bleibe, müsse man vor allem auf wechselseitige Begegnungen setzen  >>>


  5. Deutscher Israelkongress am 25. November 2018 in Frankfurt >>>
 

 


Der israelische Botschafter Jeremy Issacharoff verwies in seiner Rede auf die "fortwährende Bedrohung seines Landes", ist er jetzt Palästinenser geworden?
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"Ich habe nichts getan, um Israel Schaden zuzufügen", sagt ein Kind, das von einem Scharfschützen angeschossen wurde. "Ich habe nur die Fahne hochgehalten." - 27.11.2018 - Mohammad Jasser Barbakh träumt nicht mehr davon, ein Fahrrad zu haben oder Fußball zu spielen oder auch nur wieder in die Schule zu gehen, die er verlassen hatte, um seine arme Familie mit zu unterstützen. Sein großer Wunsch in diesem Tagen ist bloß sein Bett verlassen und mit seinen gleichaltrigen Kameraden spielen zu können.

Der palästinensische Junge, der noch keine 14 Jahre alt ist, wurde am 26. Oktober von einem israelischen Scharfschützen beschossen, als er an Demonstrationen des Großen Rückkehrmarschs an die sogenannte Grenze des Gazastreifens teilnahm. Sein rechtes Bein ist seither amputiert, und er hat so starke Albträume von dem, was ihm passiert ist, dass er vor dem Einschlafen Angst hat. "Ich habe nichts getan, um der israelischen Besatzungsmacht Schaden zuzufügen", erklärt er. "Ich habe nur die palästinensischen Fahne hochgehalten."
An dem Tag, an dem Mohammad am östlichen Rand von Khan Younis beschossen wurde, wurden sechs andere Palästinenser getötet. Er war einer von dutzenden Verletzten, ein Opfer der israelischen Entscheidung gegen unbewaffnete Demonstranten scharfe Munition einzusetzen.

Im Rollstuhl sitzend, mit einem Paar Krücken an der Seite, ruft er sich das Geschehen an jenem schicksalhaften Tag zurück. "Ich habe an Rückkehrmärschen teilgenommen, um mein Recht auf ein würdevolles Leben in meinem Land zu fordern. Am 31. Freitag der Demonstrationen wurde ich von den Besatzungstruppen angeschossen. Ich trug eine Fahne und lief zwischen den Demonstranten. Ich habe nichts getan, was den israelischen Soldaten schaden hätte können."

Der Junge hatte nicht erwartet, dass er von einem Scharfschützen angepeilt und beschossen würde. "Aber ich wurde es, und als ich angeschossen wurde, stürzte ich zu Boden. Ein junger Mann kroch auf mich und versuchte mir zu helfen. Später erfuhr ich, dass auch er beschossen wurde und neben mir zum Märtyrer wurde. Wir wurden gemeinsam von der Rettungsambulanz mitgenommen."

Nach einer Behandlung in einem örtlichen Krankenhaus wurde Mohammad in das Al-Makassed-Krankenhaus im besetzten Ost-Jerusalem gebracht. Sein Bein konnte nicht gerettet werden.

"Ich weiß nicht, was ich getan habe, um das zu verdienen. Was werde ich jetzt tun, mit einem amputierten Bein? Welches Verbrechen habe ich begangen, dass die israelischen Besatzungssoldaten auf mich geschossen haben?"

Große Fragen eines 14-j. Jungen, auf die es keine Antwort gibt. Bis auf weiteres braucht er Schmerzmittel, die es ihm schwer machen klar zu denken. "Nachdem ich die Schule verlassen hatte, spielte ich gern mit meinen Freunden, und am  Morgen ging ich mit meinem Vater hinaus zum Markt, um ihm zu helfen billigen Schmuck zu verkaufen. Aber jetzt komme ich nicht einmal ohne Hilfe aus dem Bett und bin die ganze Zeit zu Hause." Er hofft zwar eine Beinprothese zu bekommen, aber Mohammads Familie kann sich keine leisten. Das Einkommen seines Vater reicht kaum, um die Grundbedürfnisse seiner Familie zu befriedigen.

Laut seiner Mutter, der 40-j. Majidah, hat der Junge keinen ruhigen Schlaf mehr. "Er hat Schmerzen, seit er angeschossen wurde, und wir kennen keine Lösung dafür. Ich leide und sterbe jeden Tag tausend Mal, wenn ich ihn anschaue und spüre, dass ich nichts tun kann." Das Leben ihres Kindes, schreit sie, sei ruiniert. "Was hat mein Sohn getan, dass ein Soldat auf ihn schießt? Womit hat er das verdient?" Obwohl sie sich Sorgen machte, als Mohammad an den Demonstrationen teilnahm, ging er jeden Freitag hin, um mit seinen Freunden und Klassenkameraden Spaß zu haben. Sie besteht darauf, dass er für die israelischen Soldaten keine Gefahr darstellte. "Als ich ihn eines Tages bat nicht zu gehen, bestand er darauf und sagte mir, er würde sich nicht dem Grenzzaun nähern."

Als Mohammads Mutter einen Anruf von einer unbekannten Person erhielt, hörte sie, dass er "leicht verletzt" sei. "Als ich aber ins Krankenhaus kam, sagte man mir, dass die Kugel die Hauptarterie, Venen und Nerven dieses Beins zerschmettert hätte." Als er ins Al-Makassed-Krankenhaus gebracht wurde, schwand die Hoffnung. Mohammad ist nur einer von 18.000 Palästinensern (anderen Quellen zufolge sind etwa 24.000 verletzt worden, Ü.), die seit Beginn der Demonstrationen am 31. März von israelischen Soldaten verletzt wurden. Im gleichen Zeitraum sind mindestens 214 getötet worden. Anscheinend ist niemand dafür zur Rechenschaft gezogen worden, dass er auf einen unbewaffneten 14-j. Jungen geschossen hat.     Quelle             Übersetzung: K. Nebauer

Palestine Update Nr. 189 – 16. Nov. 2018 -  Ranjan Solomon   - Meinung - Die israelische Besetzung stimmt sich ein auf den Weg eines erhöhten Faschismus - In diesen düsteren Zeiten scheint es wenig Hoffnung zu geben für die Palästinenser. Israel weiß, dass es mit seinen Exzessen fortfahren kann dank seiner mächtigen Patronen und dem Schweigen der internationalen Gemeinschaft. Andererseits wird die palästinensische Frage, die einst leidenschaftlich von der arabischen Straße verfochten wurde, von arabischen Führern zurzeit an den Rand gedrängt. Israels Charme-Offensive, die auch die Araber vom Golf einschließt, endet mit einer Art Kuschelkurs, die in der gemeinsamen Zurückweisung des Iran wurzelt. Das bedeutet nur, dass Israel sein zurückweisendes Verhalten weiterhin anwenden wird und damit Fragen eines lebenswerten palästinensischen Staates, des Rückkehrrechts und anderer wesentlichen Themen als weitentfernten Traum stehen lässt – und es gibt keinen Protest von früheren Verbündeten in der palästinensischen Sache. 

„Dawn News“ ist kurz in seinem Bericht über diese Sache.  „Für die Palästinenser, im Besonderen die unglücklichen Leute in Gaza, sind es jetzt wahrhaftig strenge Zeiten. Während Israel fortfährt, Gewalt über sie zu verbreiten, fordern die „arabischen Brüder“, Frieden mit dem zionistischen Staat zu schließen. Während der letzten paar Tage erlebte die Küstenenklave von Gaza wilde Gewalt – man sagt, es sei die größte Eskalation seit dem Konflikt von 2014, das meiste von Israel ausgehend. Das Unglück begann mit einem israelischen Raubzug innerhalb von Gaza; Hamas, die im Streifen regiert und andere palästinensische Parteien antworteten mit Rakete-Feuer nach Israel, und im Gegenzug antwortete Israel mit Bombenangriffen“.  

Innerhalb dieses demoralisierenden Kontexts ragt die „Ökumenische Stellungnahme“ über die derzeitige US-Politik gegenüber Israel/Palästina, unterzeichnet von 16 einflussreichen christlichen Führern, als ein substantieller Ausdruck von Solidarität heraus. Es ist eine prophetische Stimme und eine Kerze, die in die Dunkelheit leuchtet, und die die scheinbar verzweifelte Situation trotzdem erhellt. „Wir wagen es zu unterscheiden“. Globale Religionsgemeinschaften und Kirchenleiter u.s.w. (im Anhang zu lesen) haben dieses ökumenische Papier unterzeichnet; es wurde an alle Mitglieder von Kongress und Senat und an das Weiße Haus geschickt. Die Stellungnahme geht ein auf die Veränderungen in der US Politik und ihre Annäherung an den israelisch/palästinensischen Konflikt. Sie ist zur Gänze unten abgedruckt und hier >>>

 

 

 

Ökumenische Stellungnahme zur laufenden US-Politikund Israel/Palästina vice-versa laufende Politik der USA und der Kirchen - 14. November 2018 - Ein neuer Kontext - Vor 40 Jahren wurden die Camp David Abkommen zwischen Ägypten und Israel unterzeichnet, und vor 25 Jahren kamen in Oslo die Abkommen zwischen Israel und der Palestine Liberation Organization (PLO) zur Unterzeichnung. Für viele stellten sich beide Ereignisse als Hoffnung in einer Bewegung zu einer friedlichen Lösung des Konflikts zwischen Israelis, Palästinenser und anderen benachbarten Staaten dar. Während wir diese Gedenktage zur Kenntnis nehmen, ist die derzeitige Situation in den Besetzten palästinensischen Gebieten für die meisten Bewohner eine der erschütterten Hoffnungen - Seit Präsident Trump 2017 ins Amt kam, wurde die Unterstützung der USA für Israel über die Köpfe der Palästinenser hinweg ausschließend statt beidseitig. Als Führer von in der USA angesiedelten Kirchen und christlichen Organisationen mit langen Beziehungen und engen Verbindungen mit palästinensischen Christen und Kirchen sind wir tief beunruhigt über diese Entwicklungen und drängen unsere gewählten Amtsträger, die zerstörerischen Auswirkungen dieser Bewegungen auf jene, die direkt betroffen sind, sowie auf die Möglichkeit eines positiven, konstruktiven und glaubwürdigen Engagements der USA, für eine Lösung dieses dauerhaften Konflikts zu arbeiten.

 

 

 

Präsident Trump und Wechsel in der US-Politik  - Am Anfang seiner Amtsperiode bot Präsident Trump unterstützende Worte für den traditionellen Friedensprozess an und sagte sogar noch im späten September 2018, dass er eine Zweistaatenlösung  „gern haben wollte“. Jedoch haben sich die US-Positionen in Schlüsselbelangen, wie die israelischen Siedlungen, der Status von Jerusalem und die palästinensischen Flüchtlinge signifikant verändert. In der Öffentlichkeit sind die USA seit dem Beginn der Administration von Präsident Trump ruhig geblieben wegen der Siedlungen und haben schweigend den israelischen Siedlungsbau mitgetragen, seit der neue Siedlungsbau zunimmt.

Bezüglich Jerusalem: Die Trump-Administration anerkennt Jerusalem als Hauptstadt Israels offiziell und übersiedelte die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Präsident Trump hat keinen Hinweis darauf gegeben, dass die Administration dem internationalen Versprechen und der Politik verpflichtet bleibt, dass Jerusalem eine geteilte Stadt sein solle. Während Vizepräsident Pence den Israelis mitgeteilt hat, dass die Entscheidung der USA den endgültigen Status der Grenzen nicht beeinflussen würde, was, wie er sagte, bei den Parteien läge, hat Präsident Trump erklärt, dass Jerusalem nunmehr vom Tisch ist als Gegenstand für Verhandlungen in einem endgültigen Abkommen.

In einer darauf folgenden Aktion im frühen Oktober hat die Administration beschlossen, das Konsulat der USA in Jerusalem zu schließen, das als der diplomatische Ort für das Engagement für und mit Palästinensern gedient hatte. Die Übersiedlung enthielt die Demontage des US-Generalkonsulates. Anstatt verantwortlich zu sein für Angelegenheiten der Palästinenser und damit an den Staatssekretär heranzugehen, wird nun der Generalkonsul in Jerusalem mit dem Botschafter der USA zusammenarbeiten und fortfahren, den Eindruck vom Respekt der USA für internationale Konventionen noch mehr verringern.   

Die Trump-Administration hat auch vorgeschlagen, die Definition zu verändern, wer ein palästinensischer Flüchtling ist. Derzeit behalten Palästinenser und die Nachkommen der Palästinenser, die während des Krieges von 1948 aus dem historischen Palästina geflohen waren oder aus diesem vertrieben wurden, ihren ursprünglichen Flüchtlingsstatus. Einige von ihnen wurden während des Krieges von 1967 ein zweites Mal entwurzelt, als noch mehr Palästinenser vertrieben wurden. Die Erteilung des Flüchtlings-Status an die Nachkommen dieser im Krieg Vertriebenen ist die Standardpraxis in Situationen eines verlängerten Konflikts. Die USA jedoch versucht, diesen Flüchtlingsstatus jenen Nachkommen wegzunehmen in der Meinung, dass die meisten Palästinenser, die in Flüchtlingslagern geboren worden waren und die derzeit als Flüchtlings betrachtet werden, nicht länger als solche betrachtet werden sollten. Ziel dieser Veränderung ist zu versuchen, das Thema vom Rückkehrrecht der palästinensischen Flüchtlinge vom Verhandlungstisch zu nehmen.

Diese Wechsel in der Politik waren für die Palästinenser ein direkter Affront. Die US-Botschaft wurde mit lauten Fanfaren an einem Tag geöffnet, der von Israel als sein Gründungstag vermerkt wird, von den Palästinensern als „Nakba“ (= Katastrophe). Während dieser Einzug von israelischen und Offiziellen der USA in Jerusalem gefeiert wurde, ermordeten israelische Streitkräfte an der Grenze zu Gaza Palästinenser während deren größtenteils gewaltlosem Protest, der Teil ist des Großen Marsches für das Rückkehrrecht. Von den USA wurde keine Stellungnahme oder Verurteilung der Tötungen herausgebracht.


 

 

 

Die Maßnahmen der Administration zur Bestrafung von Palästinensern - Palästinensische Offizielle haben erklärt, dass sie das US-Verhandlungsteam für voreingenommen hielten wegen der Geschichte des Teams, den laufenden Kommunikationen und Aktionen, und deshalb sich nicht mit den Offiziellen der USA treffen oder an den von USA geführten Verhandlungen teilnehmen wollten. Im Gegenzug haben die Amerikaner erklärt, dass die Palästinenser keine finanzielle Unterstützung durch die USA erhalten würden, weil die PA nicht an den von USA geführten Verhandlungen teilnehmen. USA hat auch das PLO-Büro in den Vereinigten Staaten geschlossen, die PLO-Konten in den Vereinigten Staaten eingefroren und die Familie des PLO-Repräsentanten in den Vereinigten Staaten ausgewiesen.

Im Jänner hielten die USA mehr als die Hälfte der Subventionierungsrate für die UNRWA (United Nations Relief and  Works Agency for Palestinian Refugies) zurück. Dann, im August, verkündete die USA, sie würden alle Zahlungen der Vereinigten Staaten an die UNRWA einstellen und behielten formal 300 Millionen Dollars an Fonds ein, die der Organisation versprochen worden waren. Das heißt, UNRWA müsse an den Diensten, die sie versprochen hat, schwer kürzen – sie unterstützt 5,4 Millionen palästinensische Flüchtlinge in Syrien, Libanon, Jordanien, in der Westbank und in Gaza. Schulen und Krankenhäuser mögen dadurch gezwungen sein zu schließen – womit man den   Palästinensern Bildung, Gesundheitsvorsorge, dringend benötigte Arbeitsplätze und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft entzieht.

Ende August kündigten die USA jede nicht mit Sicherheit befasste Hilfe in der Westbank und in Gaza – mehr als 200 Millionen Dollars in Fonds – und außerdem jede Bezahlung für friedensbildende Programme. Es wird außerdem berichtet, dass die USA Schritte unternehmen, um dem Krankenhaus-Netzwerk in Ostjerusalem keine weitere Unterstützung zu gewähren; das betrifft auch das Augusta Victoria Spital des Lutherischen Weltbundes  auf dem Ölberg. Wiederum werden die verletzlichen PalästinenserInnen leiden und weiterhin leiden als Ergebnis von politischen Entscheidungen der USA.

Eben weil die Administration entschieden hat, humanitäre Unterstützung zurückzufahren, bleibt der Staat Israel der größte Empfänger der US-Auslandshilfe und erhält jedes Jahr ungefähr 3,8 Milliarden Dollars Militärhilfe. Diese Fonds helfen der Regierung Israels die Okkupation der palästinensischen Gebiete aufrecht zu halten, die USA zum Komplizen bei der Haft palästinensischer Kinder in Militär-gefängnissen zu machen, friedliche Protestierer gewaltsam zu unterdrücken und palästinensische Häuser und Gemeinden zu zerstören.

Die Administration macht sich auch daran, denen die Redefreiheit zu verbieten, die die Behandlung der Palästinenser durch die israelische Regierung kritisieren. Die Erziehungsabteilung (Bildungs-Ministerium) hat auch unter die Definition „Antisemitismus“ subsumiert „Anti-Zionismus“ und Kritik am Staat Israel. Jede Person oder Gruppe, die an Bildungsinstituten spricht und ihre Unterstützung für Anti-Zionismus, die Boykott-, Investitionsstop- und Sanktionsbewegung (BDS) zugibt oder sich anders kritisch gegenüber der Politik Israels äußert, geht potentiell das Risiko ein, vom Bildungsministerium verhört und sanktioniert zu werden.

Während die Administration des Präsidenten Trump nicht die erste ist, die ihre Favorisierung der Israelis gegenüber den Palästinensern zeigt, sind wir zutiefst bestürzt über seinen Versuch, ein umfassende und koordinierte Praxis zu verfolgen, die darauf ausgerichtet ist, PalästinenserInnen zu bestrafen und ihnen ihre Menschenrechte, ihre Würde und ihre Hoffnung wegzunehmen. Wenn die Trump-Administration diese Politik verfolgt, wird es schwieriger werden für den Frieden, realisiert zu werden, und die Chance für neue Gewalt wird wachsen.

Wir unterstützen Frieden, Gerechtigkeit und Menschenrechte - Als christliche Kirchen und Organisationen in den Vereinigten Staaten von Amerika protestieren wir gegen diese Behandlung der PalästinenserInnen. Die meisten PalästinenserInnen haben 70 Jahre lang friedlich protestiert in der Hoffnung, internationale Anerkennung und einen eigenen Staat zu bekommen. Wir rufen die Menschen aller Glaubensrichtungen an, aufzustehen in der Unterstützung der Menschenrechte sowohl der Palästinenser wie auch der Israelis wie auch deren Recht auf Selbstbestimmung. Wir fordern die Trump-Administration dringend auf, die humanitäre Unterstützung der PalästinenserInnen durch bilaterale Hilfe und UNRWA wieder herzustellen, und sich einzusetzen in ehrlichen, glaubwürdigen und ernsthaften Bestrebungen mit PalästinenserInnen, Israelis, regionalen Parteien und der internationalen Gemeinschaft, eine gerechte Lösung für den Konflikt zu suchen. Wir beten, dass wir bald miteinander feiern können, dass in dieser Region alle zum Frieden gekommen sind und ihre Rechte und Freiheiten genießen dürfen – unabhängig von Rasse und Glaubensbekenntnis.

Eddy Alemán, General Secretary, Reformed Church in America
Joyce Ajlony, General Secretary, American Friends Service Committee
 J Ron Byler, Executive Director, Mennonite Central Committee U.S.
Rev. Paula Clayton Dempsey, Director of Partnership Relations, Alliance of Baptists
Marie Dennis, Co-President of Pax Christi International
Rev. Dr. John Dorhauer, General Minister and President, United Church of Christ
The Reverend Elizabeth A. Eaton, Presiding Bishop Evangelical Lutheran Church in America
Susann Gunn, Interim Director, Maryknoll Office for Global Concerns
Rev, Dr. Susan Henry-Crowe, General Secretary, General Board of Church and Society, The United  Methodist Church
Dr. Nathan Hosler, Director, Office of Public Witness, Church of the Brethren
Rev. Julia Brown Karimu, Co-Executive, Global Ministries, Christian Church (Disciples of Christ) and United Church of Christ
Rev. John L. McCullough, President and CEO, Church World Service
Rev. Dr. James Moos, Co-Executive, Global Ministries, Christian Church (Disciples of Christ) and United Church of Christ
Rev. Dr.J. Herbert Nelson, Stated Clerk of the General Assembly, Presbyterian Church (USA)
Rev. Teresa Hord Owens, General Minister and President, Christian Church (Dsciples of Christ)
Rev. Reggie Smith, Executive Director, Office of Social Justice, Christian Reformed Church of North America

Quelle          (Übers.: Gerhilde Merz)



Der Aktivist - Palästinenser müssen sich besser verkaufen, fordert Fouad El-Haj - Fouad El-Haj arbeitet im Olof-Palme-Jugendzentrum in Gesundbrunnen. Der 40-Jährige mit kurz rasiertem Haar und Tattoos ist ehrenamtlicher Vorsitzender des Vereins Palästinensische Stimme, der sich vor allem in der Aufklärungsarbeit über den Israel-Palästina-Konflikt und laut Website „gegen jegliche Form des Rassismus, Antisemitismus und Islamophobie“ engagiert.

Fouad El-Haj lebt seit acht Jahren in Berlin und engagiert sich, wie er selbst sagt, seit 20 Jahren für eine gerechte Lösung des Nahostkonflikts. Hier im Nachbarschaftszentrum vermittelt er Jugendlichen palästinensische Traditionen und Geschichte. „Frieden“, betont er mehrfach, sei für ihn das Stichwort. (...)Ich kriege die Menschen mit Kultur und Wirtschaft.“

Darum startet er in diesem Jahr sein neues Projekt – den Kaktusfeigendrink: Im April 2017 war El-Haj, der 1978 in einem libanesischen Flüchtlingslager geboren wurde, zum ersten Mal in seinem Leben in den palästinensischen Autonomiegebieten. Dort sah er einen Jungen am Straßenrand, der die stachelige Frucht mit den vielen harten Kernen eimerweise anbot, für nur 50 Cent das Kilogramm.

Da müsste man doch mehr draus machen können, dachte sich El-Haj, der in Berlin als Haustechniker arbeitet. Und er beschloss, die palästinensischen Bauern zu unterstützen, indem er ihre Kaktusfeigen zu Sirup und später in Deutschland zu einem Softdrink verarbeiten lässt. In Mexiko werde der Kaktusfeigen-Mojito wie Wasser getrunken, da die Frucht voller Proteine stecke. Diesen Herbst soll das Getränk hier auf den Markt kommen. Passend, findet El-Haj, denn der Name des Getränks „Sahber“ bedeutet auf Arabisch „Geduld“. – „70 Jahre Nakba, 70 Jahre Geduld“, sagt El-Haj. Dennoch solle es, betont er, kein politisches Erfrischungsgetränk werden.  >>>

 

Getränk mit Kaktusfeige - Sahber Kaktusfeigengetränk  >>>

Hebron, die Geisterstadt: Breaking the Silence
- Jung & Naiv: Folge 389
 

 

Unser Nahosttrip führt uns weiter nach Hebron, eine der größten Städte in der Westbank. Hier leben mehr als 200.000 Palästinenser segregiert von 850 jüdischen Siedlern, die von 650 israelischen Soldaten geschützt werden. Das einst lebendige Zentrum gleicht einer Geisterstadt: Palästinensische Anwohner dürfen einigen Straßen gar nicht, andere nur zu Fuß betreten, während Siedler Auto fahren können.

Am Beispiel von Hebron könne man verstehen, wie die Besatzung Israels in der Westbank seit Jahrzehnten funktioniert und wie sie sich manifestiert hat, meint Yehuda Shaul. Yehuda war von 2001-2004 Soldat in der israelischen Armee und verbrachte seinen Dienst hauptsächlich in der Stadt, zunächst als normaler Soldat, später als Kommandant. Nach seinem Wehrdienst gründete Yehuda mit anderen Gleichgesinnten die Soldatenorganisation „Breaking The Silence“, in der aktive und ehemalige israelische Soldaten die Öffentlichkeit über den Alltag des Militärs in der Westbank unterrichten. Die Besatzung mache die israelische Gesellschaft kaputt, meinte Yehuda. „Breaking The Silence“ diene als Spiegel, da sich die Bürger so gut wie gar nicht mit den Mitteln der mehr als 51 Jahre andauernden Besatzung auseinandersetzen. 90 Prozent seiner Handlungen als Soldat in Hebron seien unmoralisch gewesen, berichtet Yehuda, der uns in Teil 1 zunächst über seine NGO aufklärt, wie es zur Gründung kam und mit welchen Problemen sie heutzutage zu kämpfen haben.

Im zweiten Teil gibt uns Yehuda eine kurze Geschichtsstunde: Warum ist Hebron für jüdische Siedler so wichtig? Wann hat sie Siedlungsbewegung begonnen und was haben israelische Regierungen dagegen bzw. dafür getan? Warum waren zwei Massaker im Jahre 1929 und 1994 so entscheidend für das heutige Leben in Hebron? Wie ist es möglich, dass nicht mal 1000 Siedler mithilfe des Militärs eine Stadt unter Kontrolle haben? Wie wird die Segregation praktisch umgesetzt? Welche Taktiken  >>>

 

Die Erlöserkirche wird 120 Jahre alt - Zum Reformationstag: Besuch in der evangelischen Kirche in Jerusalem - Im 19. Jahrhundert ließ der deutsche Kaiser Wilhelm II. in der Jerusalemer Altstadt, in unmittelbarer Nähe zur Grabeskirche, die evangelische Erlöserkirche errichten. Heute ist sie Anziehungspunkt für deutsche Christen im Land. Ein Beitrag von BR-Reporter Kilian Neuwert. -  31.10.2018

Während draußen Touristengruppen durch die Gassen drängen, gleicht sie einem Ruhepol: die evangelische Erlöserkirche, mitten in der Jerusalemer Altstadt. Etwa 30 Menschen aller Altersgruppen sind an diesem Sonntag um 10:30 Uhr zum Gottesdienst gekommen. Darunter Charlotte Schwucho, die als Freiwillige in einem Hospiz in der Stadt arbeitet.

Ich habe hier so ein bisschen mein deutsches Zuhause gefunden. Ich bin jetzt ein Jahr hier. Und hier habe ich mich schnell wie angekommen gefühlt, dadurch, dass mir fröhlich „Hallo“ gesagt wurde, als ich durchs Tor kam. Und ich habe wirklich gemerkt, dass ich hier ein Zuhause brauche.

Charlotte steht im Anschluss an den Gottesdienst mit anderen Kirchenbesuchern zusammen. Heute wird im Refektorium eine Ausstellung eröffnet. Die Erlöserkirche ist Anziehungspunkt für etliche deutsche Christen, die im Heiligen Land arbeiten, für Touristen und Pilger. „Es ist ein sehr wichtiger Ort. Die Deutsche Gemeinde ist hier nur klein, aber man kommt hier zusammen aus allen Orten, aus Tel Aviv, Herzlia und darüber hinaus“, sagt eine Besucherin. >>>


Frühere  Tage finden sie im chronologischen Archiv >>>
 

 

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Weimar. In einem offenen Brief an Weimars OB Peter Kleine und die Stadtratsfraktionen haben Prof. Dr. Olaf Weber, Martin Rambow und Erhard Arndt die geplante Städtepartnerschaft mit einer Stadt in Israel begrüßt. Sie sollte „aber zu einer trilateralen Städtepartnerschaft mit einer israelischen und mit einer palästinensischen Gemeinde erweitert werden“.  >>>

 

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22. 11. 2018

 

Berichte: Opposition in Israel plant Parlamentsauflösung

Jerusalem- Drei verschiedene Parteien der Opposition planen heute, Gesetzeswürfe zur Auflösung der Knesset einzubringen, berichtet die israelische Tageszeitung Maariv. Die vorläufige sowie auch die erste Abstimmung bedürfen nur einer relativen Mehrheit, die zweite und finale Abstimmung allerdings einer absoluten Mehrheit. Mit den Gesetzesentwürfen setzen die Zionistische Union, Meretz und die ultra-rechte Partei des jüngst zurückgetretenen Verteidigungsminister Lieberman, Israel Beitenu, die Regierung Netanjahus unter Druck. Diese basiert seit Liebermans Rücktritt auf einer dünnen Parlamentsmehrheit von 61 Stimmen. Bereits am Montag scheiterte ein Gesetzesvorhaben der Regierungsparteien, worauf laut Medienberichten die Koalition anstehende Auslandsaufenthalte ihrer Parlamentarier absagte, um deren Anwesenheit in der Knesset einzufordern.  >>>

 

 

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21. 11. 2018

 

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19. 11. 2018

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Israel verkündet "Null-Toleranz-Strategie" gegen Gaza: "Wir werden keine Zurückhaltung mehr üben!"
(...) Bemerkenswert ist, dass Israel sich trotz der neuen IDF-Ansage bisher im Umgang mit den wöchentlichen palästinensischen Grenzprotesten, die am 30. März begannen, wenig Einschränkungen auferlegt hat. Mit scharfer Munition und Scharfschützenfeuer hat die IDF bisher mindestens 227 Palästinenser getötet (...)
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