Das Palaestina Portal - Taeglich neu - Nachrichten, Texte die in den deutschen Medien fehlen. Politisch und finanziell unabhaengig, gegen Gewalt und Rassismus, einem gerechten Frieden verpflichtet
THEMEN      ARCHIV      FACEBOOK    Mittwoch, 02. Oktober 2019  -  00:42    AKTUELLE TERMINE      LINKS

 

 

 

„Ich kann mit dir keinen Dialog führen – dein Stuhl steht auf meiner Zehe und bringt mich um“
Eine kurze Facebook-Reflektion über „Dialog“ von Tyler Dale Hauger, *Information und Projekt-Berater* bei „The Karibu Foundation „ Norwegen, über Konflikt-Transformation.
 Palestine Update Nr. 285 – 17.9.19 – Ranjan Solomon

*“Es ist der Beginn der Weltwoche für Frieden in Palästina und Israel, einer globalen Kampagne, um Licht auf die Notwendigkeit eines gerechten Friedens und das Ende der militärischen Okkupation zu bringen. Es ist nun mehr als 11 Jahre her, seitdem ich in Jerusalem lebte, und mehr als 5 Jahre, seitdem ich zurück bin. Aber ich bin glücklich, dass ich häufigen Kontakt mit Freunden am Ort dort habe. Ich schrieb meine Master-Arbeit über Dialogprozesse in Palästina und in Israel. Einer der vielen Eindrücke, die mir ständig präsent waren während des Prozesses war ein Gespräch mit einem Rabbi in Jerusalem. Besonders wies er darauf hin, dass das Ziel einer interreligiösen Initiative sich verändert, wenn die beiden Parteien nicht von gleichen Macht-Hintergründen kommen. Er beschrieb die Herausforderungen, wenn man unterschiedliche Ziele verfolgt und verwendete dabei das Bild von zwei interreligiösen Teilnehmern im Gespräch, wobei einem der Teilnehmer der Fuß durch den Sessel des anderen zertreten wird: „Stell dir vor, ich bin ein Palästinenser und du bist ein Israeli in einem interreligiösen Treffen. Wir sitzen einander gegenüber. Du sagst zu mir: ‚Gut, ich möchte etwas über eure Traditionen hören. Weihnachten – oder Ramadan – und alles das‘. Und ich sage, ‚Gut, ja, aber – entschuldige, aber dein Stuhl steht auf meiner Zehe!‘ Und du, als Israeli, sagst, ‚Nein, aber .. erzähle mir von den Fasten im Ramadan und Eid al-Fitr und alles das‘. Und ich sage: ‚Ich kann nicht, weil .. dein Stuhl steht auf meinem Fuß, und das bringt mich um!‘ Und dann antwortest du endlich: ‚Aber wir sind nicht zusammengekommen, um über das zu reden. Wir sind zusammengekommen, um über Traditionen und Liturgie, und alles das zu reden.“ Das Problem ist – wie kannst du die Situation, die Unterdrückung dort ignorieren? Alles das, was vor sich geht !?“

Diese Reflektion ist eine klassische Analogie zum Stadium des Friedensprozesses zwischen Palästina und Israel. Israel hat aufgehört, auch nur vorzugeben, dass es den Dialog wünscht. Alles, was es jetzt haben will, ist mehr und mehr Land und mehr Teile der Westbank zu annektieren. *Währenddessen bleibt der Stuhl auf der Zehe, wo er den Palästinenser wirklich verletzt*. Die neue Realität ist Annexion und der „Deal des Jahrhunderts“ ist nur eine Luftblase. Die Welt schaut zu mit fröhlichem Verzicht und weiß sehr gut, dass sie jetzt die Seiten wählen muss. Es ist unwahrscheinlich, dass die meisten herrschenden Klassen das tun werden. Die Herrschenden kooperieren größtenteils mit verbündeten Wahnsinnigen, die Israels faschistischen Zeitplan unterstützen. Es sind die Straßen, die sich mit Menschen füllen müssen, die Druck für Gerechtigkeit machen, wie es auf dem Höhepunkt des Anti Apartheid-Kampfes und des Vietnam-Krieges vorher geschehen ist. Tylers Analogie ist eine Botschaft an die Welt. Es ist Zeit für Massenbewegungen, die fordern, dass Israel seinen Stuhl von der Zehe wegnimmt.



 

 

*Netanyahu’s Annexionsplan wird Israel zugrunde richten*

Er wischt mit einem Schlag alle sorgfältig aufgerichteten Mauern weg, die Israel aufgebaut hatte, um die Palästinenser voneinander zu trennen*

Es war das krönende Versprechen vor den Wahlen gewesen. Damit kalkulierte Netanyahu, der Mann, der Israel meistens während der letzten drei Jahrzehnte dominiert hatte, einen Gnadenstoß gegen seine politischen Rivalen der rechten Siedlerpartei zu führen. Aber die Ankündigung Netanyahus, dass er das Jordantal annektieren würde und damit fast ein Drittel der Westbank, ging nicht so auf. Netanyahu brüstete sich, dass er in der Lage wäre, alle Siedlungen im Herzen seiner Heimat zu annektieren, dank „meiner persönlichen Beziehung zu Präsident Trump“. Dieses Mal weigerte sich Donald Trump, den Ball zu spielen. Das Weiße Haus brachte eine Stellungnahme heraus mit der Aussage, dass es diesmal keine Änderung der Politik der USA gäbe, und um diesen Punkt zu verstärken, entließ Trump seinen nationalen Sicherheitsberater, John Bolton, der in Jerusalem lange als sein Mann in Washington gesehen wurde.   Lesen Sie den ganzen Artikel  >>>
 

 
 

 

*Annexion, die Illusion von zwei Staaten und die Palästinenser dabei vergessen*


Wie glaubt die internationale Gemeinschaft die Gültigkeit des Völkerrechts und ihrer eigenen Institutionen aufrecht erhalten zu können, wenn sie darauf besteht, die Diskrepanz zwischen dem Reden von Menschenrechten und einer fühlbaren Anwendung aufrecht zu halten? Wenn das Völkerrecht angebunden bleibt an der Richtlinie, die internationale Gemeinschaft erlaube Israel, mit seiner Interpretation zu experimentieren, aber erwartet, dass das palästinensische Volk sich einer Interpretation des Völkerrechts anschließt, die Israel rügt, gewährt es  den Kolonisierten keinen Schutz. Die internationale Nachsicht gegenüber Israel ist ein Gewinn, den Netanyahu erkennt – die Entscheidung, Teile der okkupierten Westbank zu annektieren, wurde beschrieben als ein „schrittweiser Prozess“. Umgekehrt hat sich die PA einem schrittweisen Prozess gefügt, der Palästinenser enteignet. Während Netanyahu das Völkerrecht verletzt, um Palästina mit zunehmender Frechheit zu kolonisieren, wartet die PA ab, auf die Verletzungen zu antworten, und schwächt damit sogar ihren eigenen Stand in der internationalen Gemeinschaft, und, was noch schlimmer ist, sie erdrosselt damit palästinensische  Optionen für legitimen Widerstand. Lesen Sie den Artikel  >>>

 

 
 

 

*Abbas Drohung, das Abkommen zu beenden, wenn Israel Land in der Westbank annektiert*

Wenn Israel Teile der okkupierten Westbank annektiert, werden alle mit Israel unterzeichneten Abkommen enden, warnte der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas. „Alle Abkommen und die daraus resultierenden Verpflichtungen würden beendet sein, wenn die israelische Seite das Jordantal, das nördliche Tote Meer und jeden anderen Teil des palästinensischen Gebietes annektiert, die 1967 besetzt wurden.“ Die Bemerkungen von Abbas kamen als Antwort auf die Ankündigung des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu, dass er das Jordantal und eine Reihe von Siedlungen annektieren würde, wenn er die israelischen Wahlen in der nächsten Woche

(Anm.: vorige Woche) gewinnt. Abbas betonte, dass die Palästinenser „das Recht haben, unsere Rechte zu verteidigen, und unsere Ziele mit allen erreichbaren Mitteln zu erlangen, unabhängig von den Konsequenzen“. Die Stellungnahme Netanyahus widerspricht den UNO-Resolutionen und dem Völkerrecht, setzte er hinzu. Einige 650.000 israelische Juden leben zurzeit in mehr als 100 Siedlungen, die seit 1967 gebaut wurden, als Israel die Westbank und Ostjerusalem besetzte. Lesen Sie den Bericht  >>>



 


 

*Israel beschneidet die Erlaubnisse für Gazaer, aus medizinischen Gründen in die Westbank zu gehen*

Israel hat die Anzahl der Erlaubnisse zur Grenzüberschreitung für medizinische Behandlungen für Palästinenser im Gazastreifen gekürzt aus Angst, dass sie für illegale Bewegungen in die Westbank missbraucht werden könnten, erklärten Staatsanwälte diese Woche in Berichten an den Obersten Gerichtshof. Die Anwälte enthüllten diese Versuche in Beantwortung einer dem Obersten Gerichtshof vorgelegten Petition von arabischen Menschenrechtsgruppen. Die Anwälte sagten, dass die Beschneidung der Anzahl der ausgegebenen Erlaubnisse Teil aktiver Schritte sei, „das Wachsen“ der Palästinenser aufzuhalten, die ohne Erlaubnis von Israel von Gaza in die Westbank gehen. Die Antwort war, dass Israel sie als „illegale Fremde“ bezeichnet. Israel ist dabei, die Anzahl der Erlaubnisse für medizinische Behandlungen für Palästinenser im Gazastreifen zu beschneiden, aus Angst, diese könnten missbraucht werden für eine illegale Einwanderung in die Westbank. Schauen Sie den Bericht an! >>>

 

 

 

*Palästinenser in Israel: Netanyahus Rassismus lässt uns wünschen zu wählen* -

Kampagne-Plakate für die „Arab Joint List“ (arabische zusammengesetzte Liste), einer Wahlallianz von vier Palästinenserparteien sind quer durch die alte Hafenstadt sichtbar. Die Gesichter der Hauptkandidaten der Liste schmücken Straßenlampen und Apartmenthäuser. Ihr Slogan „Unsere Einheit ist unsere Stärke“ ist ein ferner Schrei von vor sechs Monaten, als die Allianz von vier Parteien – Hadash, Taal, Balad und die Vereinigte Arabische Liste – sich in zwei wahlwerbende Blöcke aufsplitterte. Beiden ist es bei den April-Wahlen zuletzt nicht gut ergangen, weil die Wähler unter den palästinensischen Bürgern von Israel unter 49,2 % fielen. Sie haben sich wieder zur Gruppe zusammengetan, und ihre Führer hoff(t)en, Benjamin Netanyahu am 17. September abzuwählen. Die Arab Joint List glaubt, dass Netanyahus Schlechtreden gegen palästinensische Bürger von Israel zurückschlagen könnte. Lesen Sie mehr  >>>

 

 

 

*Der Griechisch-orthodoxe Erzbischof sagt, der Landbesitz in Hebron ist bedroht*

Bischof Atallah Hanna, der Erzbischof von „Sebastian Römisch-Orthodox“ stellte am Samstag fest, dass der alte Landbesitz der Orthodoxie im Gebiet des Hebron Gate sehr bedroht ist, und dass extremistische jüdische Siedler in diesen Eigenbesitz jederzeit einfallen könnten. Der Erzbischof gab die folgende Stellungnahme heraus: *“Das ist eine neue und erneuerte Kalamität, die unseren antiken orthodoxen Grundbesitz in Jerusalem betrifft. Die Einnahme des Hebron Gate und seiner Gebäude bedeutet eine weitere Schwächung und Marginalisierung der christlichen Gegenwart in Jerusalem. … Wir fordern die Kirchen weltweit und die Menschenrechts-Institutionen auf, sich für die Rettung des orthodoxen Grundbesitzes in Hebron aus den Klauen der extremistischen Siedler einzusetzen …“ Wir haben während der vergangenen Monate Bittbriefe an den Rest der Welt gesandt und sie angefleht um ihre Unterstützung zur Einstellung der befürchteten Katastrophe, die uns in Hebron bedroht, aber wir haben bis jetzt keine ernsthaften Hilfsaktionen oder -Initiativen gesehen, um diesen Deal zu durchbrechen, der von den Unwerten beschlossen und an die Unwerten gegeben ist.“*

Bischof Atallah erklärte *“Diejenigen, die diese Übernahme erlauben, verraten die Kirche und Jerusalem, und sind nicht besser als Judas Ischariot, der seinen Lehrer um 30 Silberlinge verraten hat.

Unglücklicherweise existieren noch andere, die ihre Lehrer und die Christenheit für einige Dollars verraten und sie werden zu Werkzeugen, die den Feinden von Jerusalem, seinen Heiligkeiten und islamischen und christlichen Ausstattungen dienen … Wir sollten wieder warnen vor der Gefahr der Schemata, die Hebron betreffen, denn die von den Medien berichteten Informationen werfen ihre Schatten voraus auf das über uns hängende Desaster. Die Siedler könnten jederzeit die antiken Gebäude in Hebron stürmen. Eines Tages könnten wir aufwachen und finden die Siedler in diesen Gebäuden und die israelische Fahne auf ihnen aufgezogen“, warnte er.

Der Bischof unterstrich, dass *“ den Hebron-Vertrag zu brechen verlangt eine gesetzlichen und politische Bemühung, denn diese Sache ist politisch, weil sie ein Teil des „Deal of the Century“ (Deal des Jahrhunderts) ist und gegen Jerusalem konspiriert, gegen seine Heiligen Stätten und seine arabisch-palästinensische Identität. Die Politiker wissen genau um die Schritte, die sie gehen sollten, um diesen Vertrag zu brechen, wenn sie willens sind, dies zu tun.“  „Handeln Sie, bevor es zu spät ist. Lassen Sie Jerusalem nicht allein bluten, seine Ausstattungen gestohlen werden und seine Heiligtümer angegriffen. Unsere christliche Gegenwart in Jerusalem ist gefährdet. Uns anzugreifen, unsere Heiligen Stätten und Einrichtungen, heißt ganz Jerusalem anzugreifen – ohne Ausnahme.“* Lesen Sie den ganzen Text  >>>.      (Übersetzt: Gerhilde Merz)         Quelle

Anmerkung: Dieses Update wurde mir am 17. September zugesandt. Heute ist der 30. September. Es sind daher die damals aktuellen zeitlichen Angaben in den verschiedenen Nachrichten nicht so aktuell, wie ich es gern hätte. Außerdem ist es mir „gelungen“, Update Nr. 286 vorzuziehen. Der Makel des „Alters“ meiner Nachrichten besteht aber so und so; ich bitte um Einsicht.  Die Übersetzerin

 
 

Läuferin Mayada Al Sayad : „Auch arabische Frauen haben etwas zu sagen“
Michael Reinsch -  30.09.2019

Die Geschichte der Berlinerin Mayada Al Sayad, die für Palästina startet, ist bei der Leichtathletik-WM in Doha vor allem für arabische Frauen ein Signal. Die Torturen beim Marathon ertrug sie nur aus einem bestimmten Grund.

Immer mal wieder taumelten Läuferinnen kraftlos am Straßenrand. Elektrowagen sausten vorbei, in denen erschöpfte Läuferinnen mit Infusionsschläuchen im Arm durch die Nacht zur Ersten Hilfe gebracht wurden. Mayada Al Sayad zwang sich, nicht hinzusehen, während sie sich Kilometer um Kilometer, Stunde um Stunde einsam die achtspurige Autostraße hinauf und hinunter quälte. Nimm genug Wasser, sagte sie sich, wenn sie alle dreitausend Meter eine Versorgungsstation erreichte, trink genug und kühl deinen Körper.

Es ging nur darum, die Tortur durchzustehen. Nach dreieinhalb Stunden, als Dutzende von Läuferinnen auf Tragen, im Rollstuhl oder auf eigenen Füßen wankend im Medizinzelt verschwunden waren, erreichte Mayada Al Sayad das Ziel. Sie hatte den Marathon der Leichtathletik-Weltmeisterschaft von Doha, den 42 Kilometer langen Lauf durch das qatarische Wüstenklima von dreißig Grad Hitze und siebzig Prozent Luftfeuchtigkeit durchgestanden – eine von nur vierzig. Achtundzwanzig mussten aufgeben.  >>>

 
 

 

Israel besetzt 1500 Dünen Land in Dura in Hebron.
26. September 2019

Die israelischen Besatzungsbehörden gaben heute die Beschlagnahme von etwa 1500 Dünen Land in der Stadt Dura, südlich der Stadt Hebron im südlichen Westjordanland, bekannt und setzten damit eine 1987 getroffene Entscheidung durch, drei Grundstücke der Dura unter dem Vorwand zu beschlagnahmen, sie seien staatlich.

Die beschlagnahmten Grundstücke sind bewohnt und es werden hunderte von Wohn- und Landwirtschaftseinrichtungen darauf errichtet. Ein Teil des Landes ist auch mit Olivenbäumen und Mandeln bepflanzt und befindet sich innerhalb der Grenzen der Gemeinde Dura.

Salah Shalaldeh, Mitglied der Rechtsabteilung der Anti-Wall, Anti-Settlements Commission, sagte der WAFA, dass das Land als staatliches Eigentum wegen einer militärischen Anordnung angesehen werde, und am 31. Juli beschlossen die israelischen Militärbehörden, die Beschlagnahme dieses Landes zu prüfen.

Er sagte, dass seine Kommission und das palästinensische Verbindungsbüro sich mit den Eigentümern des Landes und der Einrichtungen trafen, um zu besprechen, was erforderlich ist, um Einwände gegen den Beschlagnahmungsbeschluss zu erheben. Er sagte, dass ein Teil des Landes in Bereiche fällt, die als B eingestuft sind, das von der Palästinensischen Autonomiebehörde verwaltet wird, und die Eigentümer haben Grundbucheinträge, die ihr Eigentum an dem betreffenden Land belegen.  Übersetzt mit DeepL.com     Quelle

 

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