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Archiv - Aktuelle
Link- und Denktipps -
Seite 52
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Ambulance stopped at checkpoint in Hebron
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31.10.2007
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Aufruf zu Demonstration gegen
Siedler-Willkür - ISM/G
- FK - Vorige Woche drangen
israelische Siedler aus Kfah
Tappuah, nahe des Dorfes Jamaeen,
auf palästinensisches Land vor.
Zwei Kilometer von Jamaeen entfernt,
steckten sie ca. 30 Dunum fruchtbaren,
mit Olivenbäumen bepflanzten,
Ackerlandes in Brand. Das Dorf
Jamaee liegt im Süden von Nablus
und hängt,wie viel andere Dörfer
in der Region um Nablus und
Salfit, vom Olivenanbau ab.
Der Verlust der Bäume war damit
ein existentieller Einschnitt
in das Leben der lokalen Bevölkerung.
Palästinensische und international
Unterstützer werden sich am
Mittwoch, dem 31. Oktober, um
8 Uhr Morgens zusammenfinden,
um die Bewohner des Dorfes zu
besuchen und die Folgen der
Brandstiftung zu dokumentieren.
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Walter Bornholdt:
Die westliche
Welt schaut zu! - Zwei Millionen Menschen werden
im größten Freiluftgefängnis der Welt namens
Gazastreifen dafür bestraft, dass Sie ihr Lebensrecht
>>>
Kommentar
zum Artikel: Die Welt schaut zu, die Regierungen
Europas, auch die deutsche Bundesregierung protestieren,
wo es so einfach wäre, die israelischen Partner
an die Notwendigkeit der Einhaltung aller Verpflichtungen
eines Besatzers zu erinnern: Durch zeitweilige
Suspendierung der Handelsvereinbarung EU-Israel.
Über wieviele Protestschreiben hat sich
der zionistische Staat schon hinweggesetzt?
Diese "Waffe" hat sich bei diesem Partner als
stumpf erwiesen. Sollten aber alle Warenlieferungen,
Obst, Gemüse, Blumen, Industriegüter auch nur
kurzzeitig angehalten werden, diese Sprache
würde man in Tel-Aviv verstehen. Nicht aber
laue Protestschreiben. Die Proteste unserer
Regierungen erweisen sich als Rosstäuscherei!
Niemand, nicht einmal die Emittenden nehmen
sie ernst. - Günter Schenk
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Wie lenkbar ist der Oberste Führer? - Behrouz
Khosrozadeh -
Iran:
Hält Ahmadinedschad nach dem Abgang des Chefunterhändlers
für Atomfragen, Ali Laridschani, die wichtigsten
sicherheitspolitischen Zügel in der Hand?
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"Das Chaos ist ein Zeichen für den Fall des Systems"
- Gespräch mit Immanuel Wallerstein.* Über die Grenzen
des Kapitalismus, den Charakter der Epoche und das Scheitern
des Neoliberalismus - Interview: Maciej Wisniewski **
- Nach Ihrer Ansicht leben wir in Zeiten des Chaos,
das die gesamte kapitalistische Weltökonomie erfaßt,
und zusammen mit ihr geht die »Welt, wie wir sie kennen«
ihrem Ende entgegen. Wallerstein: Ja, aber das Chaos
ist nur ein Symptom, ein Anzeichen für den Fall eines
konkreten historischen Systems, das seit 500 Jahren
existiert und – in einem gewissen Sinne – sehr erfolgreich
war, in Übereinstimmung mit seinen eigenen Grundsätzen.
Es hat aber bereits seine Grenze erreicht und ist nicht
mehr in der Lage, die Mechanismen zu nutzen, die es
im Gleichgewicht halten würden. Wir leben in einer Phase
großer, stürmischer Fluktuationen, die einen ökonomischen,
politischen, kulturellen und intellektuellen Charakter
aufweisen.
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Tatsachenprediger des Tages: Weißes Haus -
Die Kriege von US-Präsident George W. Bush haben die
Steuerzahler seines Landes bereits 600 Milliarden
Dollar gekostet. Aber für die Krankenversicherung
von Kindern bedürftiger Familien hat der Staatschef
kein Geld.
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29.10.2007
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28.10.2007
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Imperialismus
im Namen Allahs. - Von Muhammad bis Osama Bin Laden.
von Efraim Karsh - Rezension von Dr. Ludwig Watzal -
Ressentiments gegen Muslime und den Islam haben im Westen Hochkonjunktur.
Vorurteilsbehaftete Publikationen und antiislamische Websites
schießen wie Pilze aus dem Boden. Waren es bisher Journalisten,
Pseudowissenschaftler und vereinzelte Marktschreier, die ihren
Ressentiments und ihrem Rassismus freien Lauf gelassen haben,
so will das jüngste Buch des Historikers Efraim Karsh die Voreingenommenheit
gegen den Islam auf ein intellektuell anspruchsvolles Niveau
stellen >>>
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Israel drängt kranke Palästinenser, Kollaborateure
zu werden -
Dion Nissenbaum
- Khan Yunis,
Gazastreifen: Yasser Hiyya wusste bis zu diesem
Sommer nicht, warum er immer so schwach
und müde war, bis Ärzte entdeckten, dass er
ein kleines Loch in seinem Herzen hat. Israel
gab Hiyya im letzten Monat die Genehmigung,
den Gazastreifen zu verlassen und israelisches
Gebiet zu durchfahren, damit in der palästinensisch
kontrollierten Westbank eine Operation gemacht
werden kann. Aber als er an der israelischen
Grenzstelle ankam, erfuhr er, das dies eine
Falle war. während eines tagelangen Verhörs
bot ihm der Geheimdienstmann einen Deal an:
„Sage uns (alles) über deinen Bruder, einen
gesuchten Militanten, und ich lass dich zu der
für dich nötigen Operation durch Israel fahren,
.“
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Zwölf Jahre später - Uri Avnery - DER PRÄSIDENT
der Knesset lud mich ein, an einer besonderen Knessetsitzung
teilzunehmen, die dem Gedenken des 12. Jahrestages der
Ermordung Yitzhak Rabins gewidmet sein sollte. Ich kämpfte
mit mir selbst, ob ich diese Einladung annehmen sollte.
Einerseits wollte ich den Menschen, und das, was er
in seinen letzten Jahren erreicht hatte, ehren. Ich
mochte ihn. Andrerseits hatte ich nicht den Wunsch,
die Lobreden von Shimon Peres anzuhören, von dem Mann
also, der vorgab, auf Rabins Weg weiterzugehen – der
dann aber das Oslo-Abkommen aus reiner Feigheit begrub.
Noch weniger wollte ich mir die Lobhudelei von Ehud
Olmert anhören, einem der Leute, der die Hetzkampagne
gegen das Oslo-Abkommen und ihre Initiatoren
anführte. Und am wenigsten wollte ich die „Lobrede“
eines Binyamin Netanyahu anhören, der auf dem Balkon
stand, während unter ihm loyale Demonstranten
Plakate zur Schau trugen, die Rabin in SS-Uniform zeigten
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"Ich glaube an mutige Führer"
- Amos Oz war Stargast bei "Literatur im Nebel": Der
israelische Autor im STANDARD-Interview über den
Nahost-Konflikt und die Verführungsmechanismen von Büchern
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Zur Verschärfung der Iran-Sanktionen - Zur
Verschärfung der Iran-Sanktionen durch die USA erklärt
Norman Paech, außenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im
Bundestag: Die USA haben im Alleingang neue Iran-Sanktionen
verhängt, die das iranische Verteidigungsministerium, die
Revolutionsgarde und mehrere Banken sowie Einzelpersonen
treffen, die dadurch vom amerikanischen Finanzsystem
isoliert werden sollen.
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Kein Strom für Gaza -
Mit zeitweise gekappter Stromzufuhr reagiert Israel auf den
palästinensischen Raketenbeschuss. Geplant ist auch, die
Lieferungen von Öl und anderen Waren zu reduzieren. -
Susanne Knaul
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Israel's military court system is the model to avoid
- Lisa Hajjar -
Should the US emulate Israel in its treatment of Palestinian
detainees? If we learn anything from the Israeli experience,
it should be that torture and indefinite detention
exacerbate a conflict and endanger civilians.
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Thank You,
David Horowitz - So
Much for Islamo-Fascism Awareness - Alexander Cockburn - In
America awareness never sleeps and has been on particularly
active duty this October, designated as Breast Cancer
Awareness Month (proclamation of President George Bush); as
Domestic Violence Awareness Month (proclamation of President
George Bush); as Energy Awareness Month (proclamation of
President George Bush and the Environmental Protection
Agency); and--we speak here specifically of October 22-29 --
Islamo-Fascism Awareness Week (proclamation of David
Horowitz, a fat and hairy ex-Trot living in Los Angeles).
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Wilder
Westen im Heiligen Land - Zwei israelische Autoren kritisieren
die jüdische Siedlerbewegung - Von Alexandra Senfft
- Wer jemals eine jüdische Siedlung in den besetzten
palästinensischen Gebieten besucht hat, weiß, dass »Siedlung«
eine Verniedlichung ist – meist handelt es sich um kleinere
oder größere Städte mit vollständiger Infrastruktur.
Und wer das Westjordanland in den vergangenen zehn Jahren
häufiger gesehen hat, konnte beobachten, wie radikal
die Landschaft sich verändert hat – besiedelt, zerschnitten
von Straßen, geteilt in Zonen und Kantone. Die Siedlungen
und ihr eigenes Straßennetz, out of bounds
für Palästinenser, sind in Beton gegossene Fakten, die
das Entstehen eines palästinensischen Staates immer
unwahrscheinlicher werden lassen. >>>
Die Herren des
Landes. - Israel und die Siedlerbewegung seit 1967 -
Idith Zertal, Akiva Eldar -
Leseprobe >>>
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Kriegsdrohung gegen Iran: "Es ist zwei Minuten
vor zwölf" - AG Friedensforschung wendet
sich neuerlich an das Außenministerium
-
Auch wenn es um den Iran und dessen Atomprogramm
seit geraumer Zeit hier zu Lande etwas ruhiger
geworden ist, heißt das nicht, dass alles
in Ordnung und die Kriegsgefahr gebannt
ist. Meldungen aus den USA - hier werden
die Ereignisse sehr viel aufmerksamer verfolgt
- zeigen, dass von der aufgebauten Kriegskulisse
gegen den Iran kein Stück abgetragen wurde.
Aus diesem Grund wandte sich die AG Friedensforschung,
die schon sieben Monate zuvor mit einem
dringenden Appell an die Öffentlichkeit
getreten war (siehe: Aide mémoire vorgelegt:
"5 Minuten vor 12"), neuerlich an das
Außenministerium. Wir dokumentieren den
Brief im Folgenden im Wortlaut. >>>
"Das iranische Atomprogramm
ist weniger ein technisches Problem, als
ein politisches Problem."
Ein Interview
mit Interview mit Mohsen Massarat, von der
Universität Osnabrück.
Ein Appell an alle Europäer,
einen möglichen Krieg gegen Iran zu verhindern,
kann im Internet gefunden werden unter Dort
stehen auch die ersten Unterschreibenden,
EuropapolitikerInnen und andere.
hier >>>
Man wird gebeten eine Email zu schicken
an
contact@acdn.net, mit Name, Anschrift,
emailanschrift.
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Blair's true colours -
Saleh Al-Naami -
Rabbi Benny Elon, president of the right-wing Israeli
National Union Party, was unable to conceal his relief
last Thursday when a Hebrew radio news programme presenter
asked him about his evaluation of the recent plan devised
by Quartet envoy and former British Prime Minister Tony
Blair.
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27.10.2007
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'Everything
fell apart' -
Gideon
Levy, Haaretz
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26.10.2007
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Den
Weg zur Apartheid blockieren
- ISM/G - FK
-
An diesem Morgen fand auf
Highway 443, einer der vielen
Straßen, die durch
palästinensisches Land führen
aber nur von Israelis benutzt
werden dürfen, ein Protest
statt. Israelische
Sicherheitskräfte setzten, bei
dem Versuch die Demonstration
aufzulösen, Gewalt ein. Zwei der
Demonstranten, ein Israeli und
ein Amerikaner, wurden verhaftet
und werden momentan in einer
israelischen Polizeiwache
festgehalten. Blake Murphy aus
Boston droht momentan die
Deportation. Die Akivisten
sperrten die Straße für mehr als
15 Minuten durch eine
Massen-Sitzblockade und sechs
Aktivisten, die sich in einer
6-Meter langen Röhre anketteten,
bis sie schließlich gewaltsam
weg gebracht wurden. Der Protest
sollte den Fahrern auf dem
Highway zeigen, wie ist wenn die
eigene Bewegungsfreiheit
eingeschränkt wird. Ein Erlebnis
das Palästinensern jeden Tag an
über 500 Checkpoints und
Straßensperren in der besetzten
Westbank widerfährt.
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Der Reichsparteitag der Achse des Guten
findet in einem sehr kleinen Wasserglas
statt - Alle backen kleine Brötchen
nur Broder backt große? -
Manchmal gelingen
Henryk M. Broder wirklich zutreffende
Formulierungen. In
seinem Kommentar für die Zeitung
„Tagesspiegel“ mit dem Titel „Der
Reichsparteitag der Guten findet in
einem Wasserglas statt“
läuft er wenigstens innenpolitisch zur
akzeptablen Glanzform auf, wenn er
schreibt „Offenbar hat niemand etwas aus
dem Fall Eva Herman gelernt, und falls
doch, dann wie man es nicht machen
sollte. Mixa ist kein Nazi, sondern ein
solider katholischer Reaktionär, so wie
Frau Roth keine Rosa Luxemburg ist,
sondern eine Empörungsmaschine, die von
alternativer Energie angetrieben wird.
Und Frau Knobloch, die in wenigen Tagen
75 wird, scheint einen enormen
Nachholbedarf als politische Aktivistin
zu haben. It's now or never!“ So weit,
so gut, so typisch Broder.
Frau Knobloch hinterlässt wirklich den
Eindruck, als wolle sie mit vielen
Fettnäpfchen die Lücke die unser
heimlicher Innenminister Stein
hinterlassen hat füllen.
mehr >>>
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Peer in Palästina
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Mein ProjektTalitha
Kumi ist der klingende Name der Schule an welcher
ich mein Jahr verbringen werde. Es handelt sich bei
dem Projekt um eine Schule in Beit Jala (bei
Bethlehem) die von christlichen und muslimischen
Kindern aus dem Westjordanland und aus Israel
besucht wird. "An Talitha Kumi werden ungefähr 900
Schüler vom Kindergarten bis zur zwölften Klasse
unterrichtet. Sie werden von einem Lehrkörper von 52
Lehrern nach dem palästinensischen Lehrplan
unterrichtet. Nach Abschluss der zwölften Klasse
können die Schüler das Tauwjihi (palästinensisches
Abitur) machen, womit sie sich für das Studium an
der Universität qualifizieren." >>>
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Ketziot prisoners say they fear another
provocation - Amira Hass - Haaretz - "A prisoner
at Ketziot told Haaretz that a few officers from the
IPS Nahshon Unit were walking around the tents of
the Negev prison at around 7 P.M. yesterday,
accompanied by dogs. The prisoners considered the
presence of the officers a clear provocation, as the
inmates are still mourning the death of their fellow
detainee."
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25.10.2007
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Mutterschaft per Telefon -
Bis vor einem Jahr hat Jihad seine Nächte
sorgsam geteilt. Jedes Stockwerk, jede Frau, eine
Nacht. Aber seit fast einem Jahr steht das
Elternschlafzimmer im zweiten Stock leer. Das
Ehebett ist ordentlich gemacht, die Friesiertoilette
ist aufgeräumt, aber die Frau fehlt. Miada wohnt
hier nicht mehr seit zehn Monaten. Israel verbietet
ihr, nach Hause zurück zu kommen, und sei es auch
nur für einen Kurzbesuch. Ihr fataler Fehler: Sie
besuchte ihre kranke Mutter in Jordanien, jetzt ist
ihr der Weg nach Hause versperrt. Sechs Kinder
fragen nach ihrer Mutter, sprechen mit ihr alle paar
Stunden am Telefon, auch ge-SMSt wird viel, "Wo seid
ihr?", und "Was macht ihr gerade?", alle paar
Minuten. Jihad fotografiert die Kinder mit dem
Mobiltelefon und schickt fast jeden Tag Bilder. Eine
Art Mutterschaft per Telefon. >>>
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Udo Ulfkotte und die
Wissenschaft!
- Dr. Blume - Normalerweise
freuen sich Wissenschaftler
sehr, wenn ihre Arbeiten
auch in
populärwissenschaftlichen
Büchern zustimmend
aufgegriffen und zitiert
werden. Normalerweise. Es
gibt aber auch Ausnahmen.
Eine davon heißt Udo
Ulfkotte - und da er den
Seminarbericht Islam 2030
über eines meiner
Grundseminare an der
Universität Tübingen gleich
auf den ersten Seiten seines
Buches "Heiliger Krieg in
Europa" würdigt und zitiert,
kann ich aus erster Hand
beschreiben, wie dieser
Autor arbeitet.
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Some assassination
plot -
Amira Hass
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24.10.2007
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Al-Fahoum- Erwartungen an Nahost-Konferenz
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Im Folgenden
skizziert der Generaldelegierte Palästinas, Hael Al-Fahoum,
die palästinensischen Erwartungen an die, für November
geplante Nahost-Konferenz in Annapolis.
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Nahostgipfel: "Niemand weiß, worüber geredet werden
soll" - Oliver Eberhardt -
In einem Monat soll in den USA der Nahost-Friedenskonferenz
beginnen – was dort genau passieren wird, ist aber weiterhin
unklar - Nach Jahren des Stillstandes wird im Nahen
Osten verhandelt ( Die
drei Fragezeichen), und
zwar richtig heftig: Nahezu täglich treffen sich die
israelischen und palästinensischen Verhandlungsteams,
deutsche Vermittler bemühen sich um einen Gefangenenaustausch
zwischen Israel und der Hisbollah, von dem es in der
vergangenen Woche eine Light-Version gab, alle paar
Wochen kommt US-Außenministerin Condoleeza Rice vorbei,
um nach den Rechten zu sehen, oder, wie sie das lieber
nennt, "Brücken zu bauen", und in Israel sprechen mittlerweile
sogar Rechte von einer Teilung Jerusalems.
mehr >>>
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What is not being said about the Ketziot prison raid
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Yariv Oppenheimer , the secretary-general of Peace
Now, ameliorates the checkpoints - Report of Hava
H, MachsomWatch from Jordan Valley checkpoints, translated
by Mark Marshall - "Our words, to the effect that these
people were crossing inside Palestinian territory from
one Palestinian village to another, that today was a
holiday, that the children were small, that it was terribly
hot – they all fell on the ears of soldiers who were
following orders “and it wasn’t us who decided on the
location of the checkpoint”. Meanwhile we told Yariv
Oppenheimer what we thought of him and what he was doing
and he, what a surprise, hastened to drum into our heads
the original claim: would it be better to refuse? It
is better that I be here where I can ameliorate the
situation at the checkpoint."
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23.10.2007
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50 Palästinenser bei Gefängnis-Razzia verwundet, bereits
ein Toter - ISM/G - 2 Aufseher des Israelischen Gefängnisses
in der Negev Wüste unternahmen am Montag morgen eine exzessive
Durchsuchungsaktion von Zelten palästinensischer Häftlinge.
Laut Bericht des “Palestinian Center for Studies” wurden die
Palästinener dabei massiv geschlagen. Mehr als 250 Gefangene
wurden als verletzt gemeldet. >>>
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22.10.2007
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21.10.2007
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D eutscher
Nachwuchs für ISM - Die internationale Menschenrechtsorganisation
ISM (International Solidarity Movement) bekommt deutschen
Nachwuchs. - ISM ist eine
palästinensisch geführte Organisation die sich der Stärkung
des gewaltlosen Widerstandes gegen die israelische Beatzung
verpflichtet fühlt. Dazu steht sie dem palästinensische
Volk mit zwei Ressourcen zur Seite: internationalem
Schutz und einer Stimme die den Kampf der Palästinenser
um Freiheit und Selbstbestimmung in die Welt hinaus
trägt. ISM Germany will hierbei in erster Linie Sprachrohr
sein, indem wir täglich über unsere Arbeit in Palästina
informieren und Nachrichten über die Auswirkungen der
am längsten anhaltenden Besatzung unserer Zeit deutschsprachig
zugänglich machen. Zum anderen wollen wir durch Vorträge,
Ausstellungen und Stipendien mehr Menschen motivieren
sich hier bei uns oder in den besetzten Gebieten stark
zu machen gegen Unterdrückung und Gewalt. Alle aktuellen
und ehemaligen ISMer, wie auch jeder andere der sich
für die Sache der Palästinenser einsetzen möchte, ist
herzlich eingeladen, sich uns anzuschließen. Für
weitere Informationen siehe:
www.ism-germany.net >>>
Die erste Olivenernte in sieben Jahren
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ISM/G - FK - . >>>
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Untersuchung- Islamische Religionsbücher von Toleranz gegen
Christentum geprägt
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Auch über Rom in die Hölle. Der Präsident der Berliner
Akademie der Künste, Klaus Staeck, bezeichnete eine
Religion, die - wie der Islam - Konversion als Todsünde
betrachte, als totalitär. Das meldet die Katholische
Nachrichtenagentur
KNA. Der römische
Katholizismus betrachtet Konversion selbstverständlich
ebenfalls als Todsünde: Die sie begehen, braten ewig
in der Hölle. Siehe
Kathechismus der Katholischen Kirche:
"1037 Niemand wird von Gott dazu vorherbestimmt, in
die Hölle zu kommen [Vgl. DS 397; 1567]; nur eine freiwillige
Abkehr von Gott (eine Todsünde), in der man bis zum
Ende verharrt, führt dazu." Gefunden bei Thomas Emanuel
Steinberg
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Top IDF officer censured over use of `human
shields` - Amos Harel - Haaretz - A senior
military officer was reprimanded yesterday for
allowing soldiers to use Palestinians as "human
shields" during military operations, in violation
of a Supreme Court ban on the practice.
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While Olmert was talking - Akiva Eldar -- Haaretz
-- "Do we really have a new Olmert before us, or merely
an experienced lawyer who knows how to sing the tunes
that the judges like to hear? How will we know whether
the prime minister is really ready to pay the price
of an agreement - quitting 90 percent of the West Bank
and dividing Jerusalem - or whether this is part of
a survival game by a politician in trouble?"
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Twilight
Zone: administrative orphans -
Gideon Levy -
Here is one way to maintain a sense of
family unity: Once a month, the Hashlamoun children
visit their parents in jail. Three kids go to
see their mother in Hasharon Prison and the
other three see their father in Ketziot Prison.
Sometimes even this arrangement doesn't work
out.
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The moderate blindfold
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Ben White -
We've had Live 8 and Live Earth, and this
week, albeit on a smaller scale, we almost had One Million Voices.
Organized by the OneVoice group, the declared aim was to bring
together Palestinians and Israelis in simultaneous events in
Tel Aviv, Jericho, London, Washington and Ottawa to voice support
for the "moderates" and call for a negotiated two-state solution.
EI contributor Ben White comments. [MORE]
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Ongoing harassment in village near Nablus
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20.10.2007
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Brief aus Israel 20.10.2007
- zum jüdischen Neujahr eine
Berechnung der palästinensischen Toten des vergangenen
Jahres 5767: 457 PalästinenserInnen, 92 Kinder, 10 Israelis
(keine Kinder) - insgesamt weniger als in vergangenen
Jahren. Kein Trost für die Familien der Toten.
Kann man sich vorstellen, was eine gelähmte Mutter empfindet,
deren 14jährige Tochter und einzige Hilfe, in den Armen
der Mutter von einem Betonpfeiler zerschmettert wird?
Oder die Gefühle der kleinen Maria Aman aus Gaza, deren
fast ganze Familie unterwegs im Auto von einer Rakete
getötet wurde? Nun bleibt ihr Vater ständig an
ihrer Seite während sie, vom Hals abwärts gelähmt, lernt,
mit dem Kinn ihren Rollstuhl zu fahren und Tag und Nacht
an einem Beatmungsapparat hängt. Oder des 16jährigen
Taha al-Jawi, der hinter seinem Fußball herrannte, ins
Bein geschossen wurde und liegen gelassen wurde bis
er verblutete? 92 solcher Schicksale, und natürlich
werden die Erwachsenen genauso betrauert und vermisst...
mehr und anderes >>>
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19.10.2007
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Imagine... if
one million people
demanded an end to the Israeli-Palestinian conflict with
one voice.
Unterscheiben Sie bitte >>>
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Campuses Have Become Poisoned by an
Atmosphere of Surveillance and Harassment - Academic
Freedom is at Risk in America - Saree Makdisi - Academic
colleagues, get used to it," warned the pro-Israel activist
Martin Kramer in March 2004. "Yes, you are being watched.
Those obscure articles in campus newspapers are now
available on the Internet, and they will be harvested.
Your syllabi, which you've also posted, will be scrutinized.
Your Web sites will be visited late at night."
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SPME NETWORK
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Der Fall Gremliza - Totale Kriegs-Legasthenie -
Die Antideutschen, Dr. M. G. und T:I:S,
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PACBI: Facts about the Cancellation of the Jericho-Tel
Aviv Normalization Event
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Top army officer censured over use of 'human
shields'
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17.10.2007
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Kolonialismus und Expansion - Bau von
fünf neuen Besatzungssiedlungen auf palästinensischem
Land angekündigt
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Jewish rightist: 'Finish Hitler's
work, kill Ashkenazi Jews' - By Uri Blau -
A right-wing
Jewish extremist has been disseminating calls for
the assassination of leftists and Ashkenazim on
Internet sites in Israel and abroad. One film clip
posted on YouTube, for instance, declares: "You are
about to view a handful of leftist Ashkenazim that
Hitler and Eichmann did not manage to incinerate.
Before we begin, please remember: 90 percent of the
moderate left are Ashkenazim!! 100 percent of the
extreme left are Ashkenazim!!"
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An interview with Marwan Barghouthi - Marwan
Barghouthi - Z-mag - " ‘The moment that Abbas officially
announces his resignation, even if I am in prison, I will
put forward my candidacy for President (of the Palestinian
Authority) and I will win.’"
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17.10.2007
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Ärzte für
Menschenrechte mit einem
dringenden
Appell
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Am 10.
Oktober sendeten
die Ärzte für
Menschenrechte
Israel
(Physicians for
Human Rights)
einen dringenden
Aufruf an die
israelische
Armee und das
israelische
Verteidigungsministerium.
Sie forderten
die sofortige
Verlegung von 7
Patienten in
Krankenhäuser
außerhalb Gazas
durch den
israelisch
kontrollierten
Checkpoint Erez,
was zuvor auf
Grund von
„Sicherheitsgründen“
abgelehnt wurde.
mehr >>>
Israel: Medizinische Hilfe verweigert
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16.10.2007
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Kilometer 41 -
von Amira Hass, Haaretz
- Ein Zoo. So beschreiben manche
Palästinenser die Bedingungen, unter denen fast 1,5 Millionen von ihnen auf
einer Fläche von 360 000 qkm leben, von drei Seiten eingeschlossen von
raffinierten Stacheldrahtzäunen, Betonmauern und Wachtürmen des Militärs,
und von Westen her von Schiffen der israelischen Marine, die das Meer
absperren. Von oben her, aus dem Himmel, fotografieren unbemannte Flugkörper
und Ballons unentwegt alles, was in diesem zugesperrten Käfig vor sich geht;
sieben Tore führen von dort in die Welt hinaus und von der Welt herein und
alle sind fast hermetisch verschlossen. In den letzten vier Monaten hat
Israel 2000 Menschen gestattet, aus dem Gazastreifen auszureisen, einige
davon Kranke, die meisten Fatah-Funktionäre und Fatah-Treue, die aus dem
Gazastreifen flohen, der Rest Inhaber von doppelter Staatsbürgerschaft oder
Leute mit längerfristigen Visen für das Ausland. Zum Vergleich: Im Jahr 1999
überquerten allein den >>>
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IDF kills Two
- Während einer nächtlichen
Unternehmungstour der IDF-Miliz "Marode"
zetteln deren Mitglieder mehrere
Schießereien an in deren Verlauf sie einen
70-jährigen töten, weil dieser sein Haus
verlassen wollte. [Da ichs gerade davon
hatte: Das nennt man Mord.] Im weiteren
wurde ein "Widerstandsnest" der
al-Aqsa-Brigaden durch eine Granate voll
getroffen: Ein lokaler Führer stirbt, zwei
weitere Kämpfer werden schwer verletzt.
Insgesamt zieht die Verhaftungswelle zu
Ehren des Rice-Besuchs in der Region zwei
Dutzend Palästinenser westbankweit in ihren
Administrationshafts-Bann. mehr von Yaacov
Lozowick, Archivdirektor der israelischen
Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem
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Follow the Leader - The Open Secret About the Israel
Lobby - Paul Findley - There
is an open secret in Washington. I learned it well
during my 22-year tenure as a member of the U.S.
House of Representatives. All members swear to serve
the interests of the United States, but there is an
unwritten and overwhelming exception: The interests
of one small foreign country almost always trump
U.S. interests. That nation of course is Israel.
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Formalizing
apartheid packaged as peace initiative
- Neta Golan
and Mohammed Khatib,
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15.10.2007
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14.10.2007
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Wenn israelische
Soldaten das Schweigen brechen -
(Neue
israelische Studie, die unsere schlimmsten
Befürchtungen bestätigt) -
Dalia Karpel
- Die israelischen
Soldaten sprachen gegenüber Nofer frei, der mit
ihnen im selben Eshbal-Zug vor 20 Jahren diente. Sie
gaben ihre innersten Emotionen über die
schrecklichsten Verbrechen, an denen sie
teilgenommen hatten, preis: Mord, das Brechen von
Knochen palästinensischer Kinder , demütigende
Aktionen, Zerstörung von Eigentum, Raub und
Diebstahl..“ Dieser Artikel wurde am 21. September
nur im hebräischen Teil von Haaretz veröffentlicht
und erschien dann auf der ISM-website. Es ist eine
gekürzte Übersetzung einer akademischen
Forschungsstudie von Nofer Ishai-Karen und
Psychologieprofessor Joel Elzur ( *) der hebr.
Universität, die im ALPAYIM-Magazin, Vol.31
veröffentlicht wurde.
- „Wir –
israelische Soldaten – wurden dorthin gebracht, um
Palästinenser zu bestrafen,“ sagte Ilan Vilenda, ein
isr. Soldat, der während der 1.Intifada in Rafah
diente. Ilan ist der einzige, der damit
einverstanden ist, dass sein Name veröffentlich
wird, nachdem er von der Psychologin Nofer
Ishai-Karen interviewt worden war. mehr >>>
Sonderseite Kriegsdienstverweigerer in Israel
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Aufruf
an israel. Soldaten |
Der englische Text >>>
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Flüchtlingskinder im Libanon e.V.
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www.lib-hilfe.de -
Wettbewerb „Echt gut! - Ehrenamt in
Baden-Württemberg“ Bitte unterstützt unsere
Wahl per Telefonanruf oder per Mausklick
und bittet Freunde und Bekannte, dabei mitzuwirken!- Verhelft
unserem friedensfördernden Engagement zu weiterem
Erfolg!
Zeitraum: 10. Oktober bis 1. November 2007
-
Tel.-Nr:
01801-010301-36 -
STIMMEN SIE IM INTERNET AB >>>
Mehr >>>
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13.10.2007
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Alfred Grosser
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"Israels Politik fördert Antisemitismus"
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"Es ist nach wie vor so, dass sich Deutsche zu
allem Möglichen kritisch äußern dürfen, aber
nicht zu Israel. Menschenrechtsverletzungen
anderswo anprangern - kein Problem! Mit Blick
auf Israel aber kommt das nicht infrage. Ich
finde das zutiefst schockierend. Ich finde im
Gegenteil, dass ein junger Deutscher, der nichts
zu tun hat mit der deutschen Vergangenheit -
außer der Verantwortung, dass sich so etwas nie
wiederholen darf -, dass ein solcher Deutscher
überall dafür eintreten muss, wenn Grundrechte
verletzt werden." mehr >>>
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Abbas
Bedingungen - Der
Palästinenserpräsident hat die
Karten auf den Tisch gelegt und
verkündet, was die Bedingungen für
einen möglichen Frieden mit den
Israelis sind.
Und das kurz vor der geplanten
Nahostkonferenz. Ein Gespräch mit
der palästinensischen
Friedensaktivistin und Autorin
Sumaya Farhat-Naser über die neuen
Entwicklungen.
Audio- Fokus
Nahost (on Demand)
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12.10.2007
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Machsom Watch
– Bericht Juli 2007 -
Vier Millionen Palästinenser leben
unter einer Schreckensherrschaft von Begrenzungen,
beraubt jeglicher Rechte, nur nicht des Rechts,
Angst zu haben.
(Yitzchak Laor, "Haaretz", 8.8.2007) -
Jerusalem-Betlehem. Liebe und Frieden
- Als wir ankamen, waren Dutzende, zu Fuß und in
Autobussen, bereits auf dem Weg zur Arbeit und
andere warteten neben dem Checkpoint auf ihren Bus.
Innerhalb von zwei Stunden passierten 1,600-1,800
Personen den Checkpoint. Fünf der zwölf
Kontrollschalter waren geöffnet. Während der
gesamten Zeit unserer Anwesenheit entstand kein
Gedränge vor den Schaltern, denn die Soldaten im
ersten Kontrollabschnitt, der vor unseren Augen
verborgen ist, ließen jedes Mal nur eine begrenzte
Zahl von Wartenden durch. Was macht den Anblick der
Schalter so unerträglich? mehr >>>
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Aufruf an die Deutschen zum 29. November
2007 von Reuven Moskovitz -
Vor 60 Jahren fiel der Entschluss der
Vereinten Nationen, Palästina zwischen
Juden und Palästinensern aufzuteilen.
-
Nun jährt sich der Beschluss der
Vereinten Nationen, Palästina
zwischen Juden und Palästinensern zu
teilen, zum 60.Mal. Wenige in Israel und
in der Welt wissen, dass die damals
vereinbarte Teilung 54 % des Landes für
die Juden bedeutete und 44 % für die
Palästinenser. Jerusalem, >>>
"Moskovitz
ruft" - Was einem Broderklon an geistiger Verschmutzung
zum Text von R. Moskovitz
einfällt. So demonstriert man sei
"Niveau" >>>
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