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Das Palästina Portal

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Archiv - Aktuelle Link- und Denktipps - Seite 53

 


29.11.2007
 


Analyse: In Jerusalem und Ramallah warten die Stolpersteine

 


Aufruf an die Deutschen zum 29. November 2007 von Reuven Moskovitz -Vor 60 Jahren fiel der Entschluss der Vereinten Nationen, Palästina zwischen Juden und Palästinensern aufzuteilen. (...) In diesen 60 Jahren entsteht kein palästinensischer Staat, alle israelischen Regierungen manövrieren und manipulieren unablässig, ihn zu verhindern. Als Argument dient – teils auch zu Recht – die Weigerung der arabischen Regierungen, Israel als Staat anzuerkennen, und die Behauptung, man habe keinen Ansprechpartner bei den Palästinensern. So wird die geforderte Rückkehr zu den Grenzen von 1967 bis jetzt ausgeschlossen. Die Westbank wird völkerrechtswidrig durch Hunderte von jüdischen Siedlungen, deren Hauptziel die Verdrängung und Vertreibung der Palästinenser ist, besetzt. Dutzende UNO-Beschlüsse und diplomatische Bemühungen wurden durch Panzerketten, Hubschrauber, Zäune und Mauerbau, Enteignung und massive Neubesiedlung zunichte gemacht. >>


Veröffentlichung -  Zerstörungsbefehl für die Moschee in at-
Tuwani   26. November 2007 - Am 26. November, um 14.30h fuhren ein israelischer Armeejeep und ein weißer Lieferwagen, der zum Israelischen Bezirks-Koordinierungsbüro (DCO) gehört, in das Dorf at-Tuwani und ließen einen Zerstörungsbefehl für die Dorfmoschee zurück. - Israelische Beamte sprachen mit niemandem aus dem Dorf. Sie platzierten den schriftlichen Befehl unter einem Stein nahe der Moschee und verließen das Dorf. Der Zerstörungsbefehl gewährt den Dörflern fünf Tage Zeit, entweder das Gebäude selbst zu zerstören oder einen israelischen Gerichtsentscheid einzuholen, um den Befehl aufzuschieben. >>>
 


Kommentare
- Annapolis: Aus der Sicht zweier Experten - Klaus Kastan und Jens Borchers arbeiten als Hörfunkkorrespondenten für die ARD in Washington. Den Erfolg der Nahost-Konferenz in Annapolis bewerten beide unterschiedlich: Die US-Regierung hat in der Vorbereitung für die Konferenz alles richtig gemacht, findet Jens Borchers. Doch die Verhandlungsführer Abbas und Olmert besitzen in ihrer Heimat zu wenig Autorität, um große Zugeständnisse im Friedensprozes zu machen, findet Klaus Kastan.
 


Aufatmen in Israel nach Annapolis - Vorsichtig positive Interpretation – Olmerts Koalition vorerst intakt - In Israel überwiegt die Meinung, dass die Konferenz von Annapolis ein guter Auftakt für den erneuerten Friedensprozess gewesen sei. Olmerts nationalistische Koalitionspartner sehen vorläufig keine Veranlassung, aus der Regierung auszutreten.
 


Israelische Armee verschleppt 14 Palästinenser -  ISM/G-FK - Am Abend des 26. Novembers drangen israelische Spezialeinheiten, mit Unterstützung der israelischen Armee in die palästinensische Stadt Zawata ein und verschleppten 14 Männer. Gegen 18 Uhr stürmten Maskierte einer israelischen Spezialeinheit in ein Café und richteten ihre Gewehre auf die Gäste. Wenige Minuten später erreichten mehrere Jeeps der israelischen Armee den Ort, umzingelten das Café und hielten Palästinenser davon ab das Gebiet zu betreten. 14 männliche Gäste des Café wurden scheinbar willkürlich ausgewählt und verschleppt
 


200 Soldaten stürmen Azzun - 3 Verletzte, 2 Verschleppte -  ISM/G-FK - Am Dienstag, den 27. November drangen ca. 200 israelische Soldaten in die palästinensische Stadt Azzun ein, verwundeten drei Jugendliche, verschleppten zwei Männer und griffen ausländische Menschenrechtsbeobachter an
 


Annapolis – die falsche Agenda - Die Interessen der Palästinenser werden bei Bushs Nahostkonferenz nicht vertreten - Von Sophia Deeg
 


Abbas' Road to Capitulation: Annapolis and Beyond - Prior to 2006, this sort of sectarianism didn’t exist amongst the Palestinian community, only beginning under the auspices of Dahlan in Gaza.
 


Who`s in favor of ending (Israeli) terrorism? - Aluf Benn and Shmuel Rosner - Haaretz - The declaration makes the the comparison between "terrorism and incitement, whether committed by Palestinians or Israelis." Translation: Olmert agreed that Israel too is responsible for terrorism and incitement against the Palestinians, and that America will decide in every case who is inciting and who is a terrorist.
 



The partition of Palestine ushers in apartheid  - - All of Israel's gestures are window-dressing. And the parties so far, are only committed to some esoteric notion of re-establishing a peaceful solution. The core issues – boundaries, settlements, Jerusalem and the right of return - are not even on the table for discussion.
 


Palestinians have right to return-Vatican cardinal
 


Abbas vs. Hamas after Annapolis - Kim Bullimore - The Palestine Chronicle - The next few weeks after Annapolis will be a crucial time for the Palestinian liberation struggle. Whether or not Abbas and his regime will be able to continue as they have is in doubt, something which Israel, the US and even Abbas recognises himself. If Hamas can maintain control of its forces in Gaza and with stand the blockade a while longer, Abbas will not be able to continue to ignore them and will be forced to the negotiating table [with Hamas].
 

Annapolis-Konferenz- Israelis und Palästinenser trauen dem Frieden nicht

Sonderseite Annapolis >>>
 


Nahostgipfel in Annapolis - Die Erwartungen liegen niedriger als das Tote Meer
- Max Böhnel - Iran ist zwar nicht eingeladen, aber wichtiger Gesprächsgegenstand
 


The Judaization of East Jerusalem  -  With the Golden Dome and the ancient walls of the Old City as backdrop, the cascade of Palestinian homes in the East Jerusalem neighborhood of Silwan is undergoing a dramatic transition. At first it is hard to spot the Israeli flags draped over scattered homes on the hill, but it is soon easily apparent that right-wing Jewish settlers and politically motivated archaeologists are rushing to claim this fragment of the Holy City as the ancient City of David. Alice Rothchild comments. [MORE]
 

Das anarchistische Filmkollektiv "a-films" weist auf drei neue Kurzproduktionen aus Südlibanon hin. Im Oktober 2007 veranstaltete a-films erneut Video-Workshops im Flüchtlingslager Bourj ash-Shamali und im Dorf Siddiqine.

"Welche Zukunft für die Jugend?" - Der Film ist hier verfügbar >>>
"Taxi"  - Der Film ist hier verfügbar >>>
"Bourj ash-Shamali Camp, morgens" >>>

Mehr Videos aus Palästina und Libanon finden sich im multilingualen Blog >>>


28.11.2007
 

 

here you can see the daily way from the girls to their school, only possible because peace activists from pct or ism go with them to protect them from the sedlers. - P. Rainer - look the video >>>
 


Siedler verwüsten palästinensische Stadt Al-Funduq - ISM/G-FK - In der Nacht von Samstag auf Sonntag stürmten israelische Siedler die palästinensische Stadt al-Funduq. Die Angriffe beginnen gegen 20 Uhr, nachdem sich ca. 300 Siedler aus der Siedlung Qedemim versammelt hatten und in die Stadt eindrangen. Mehre palästinensische Wohnhäuser wurden umstellt, Steine geworfen, Fenster zerschlagen und Autos demoliert. Mehrer palästinensische Männer wurden zusammen geschlagen >>>
 


Khuloud Daibes : Israel muss bereit sein, die Besatzung aufzugeben - Tourismusministerin skizziert die Forderungen der Palästinenser - Moderation: Christiane Kaess - Vor Beginn der Nahostkonferenz in Annapolis hat die palästinensische Tourismusministerin Khuloud Daibes bekräftigt, die Konferenz könne ein erster vertrauensbildender Schritt sein. Unabdingbar sei jedoch, dass Israel die besetzten Gebiete räume. Darüber hinaus seien das Rückkehrrecht der Flüchtlinge und der Status der Stadt Jerusalem wichtige Forderungen der palästinensischen Seite, sagte sie.
 


Bushs Gipfel der Halbherzigkeit - Erstmals seit langem versuchen sich die USA mit dem Gipfel in Annapolis als Nahost-Friedensvermittler. Doch die Konferenz ist mies vorbereitet, und Präsident Bush setzt sich nicht mit voller Kraft ein. Außenministerin Rice wird kämpfen müssen, um Erfolge zu erzielen - zum Beispiel in der Syrien-Frage. Von Ulrike Putz und Gregor Peter Schmitz, Beirut und Washington mehr... [ Forum ]
 

 


Déjà-vu im Nahostkonflikt - Ein positiver Ausgang der Verhandlungen scheint ausgeschlossen - Aber andererseits ist dies der Nahe Osten - Von Joschka Fischer
 


Demands of a thief - Gideon Levy - Haartez - Just as a thief cannot present demands - neither preconditions nor any other terms - to the owner of the property he has robbed, Israel cannot present demands to the other side as long as the situation remains as it is. Does Israel have the moral right to continue the occupation? The world should have asked this long ago. The Palestinians should have focused only on this. And above all, we, who bear the guilt, should have been terribly troubled by the answer to this question.
 

 
FAQ on the Annapolis conference
- How did the Annapolis conference come about? On July 16, U.S. President George W. Bush called for the convening of an "international meeting" this fall to advance the Israeli-Palestinian peace process. Three days later the Middle East Quartet of the EU, UN, US, and Russia endorsed Bush's call.

 


27.11.2007
 

 

Machsom Watch Matria[1] – Oktober 2007 - Der Tourismusminister hat Anweisung gegeben, am "Rachel-Übergang" [Betlehem-Checkpoint] einen getrennten Übergang für die Touristen einzurichten, der angenehmer und freundlicher als der jetzige trist-graue Übergang ist. (Radio Kol Israel, 8.11.2007). Der Anblick von hunderten von Palästinensern, die den Checkpoint tagtäglich überqueren müssen, stundenlang Schlange stehen müssen und demütigende Durchsuchungen über sich   ergehen lassen müssen, verträgt sich nicht mit dem touristischen Image Israels in der Welt
 


Brief aus Israel 25.11.2007 - Sag nicht, wir hättens nicht gewusst: Seit 3 Monaten provozieren Soldaten die SchülerInnen in Azzun - ein Dorf etwa 10km östlich der Grünen Linie Fast täglich kommen Soldaten mit einem Jeep an die Schule kurz vor Unterrrichtsschluss. Wenn ein Junge mit Steinen wirft, verhängen sie eine Ausgangssperre aufs ganze Dorf. Vor 2 Wochen haben sie während des Unterrichts 2 Knallgranaten in den Schulhof geworfen. Am nächsten Tag gingen sie in ein Internetcafe und haben 4 Jugendliche geschlagen und festgenommen. Am 13. Nov. sagten sie, sie würden auf Steinewerfer scharfe Munition einsetzen. Die BewohnerInnen haben den Verdacht, dass die Provokationen das oberste Gericht überzeugen soll, dass dort ein 'Zaun' gebaut werden muss. mehr und anderes
 


"Syrien, Hisbollah und Hamas müssen einbezogen werden" - Gespräch mit Mohamed Rabie über politische Konfliktlösung und geheime Diplomatie, den Gipfel in Annapolis und unabdingbare Voraussetzungen für eine Friedensregelung im Nahen Osten
 


Demands of a thief - Gideon Levy - Haartez - Just as a thief cannot present demands - neither preconditions nor any other terms - to the owner of the property he has robbed, Israel cannot present demands to the other side as long as the situation remains as it is. Does Israel have the moral right to continue the occupation? The world should have asked this long ago. The Palestinians should have focused only on this. And above all, we, who bear the guilt, should have been terribly troubled by the answer to this question.
 


Power Point Präsentationen -

"Palästina 2007/2008 - Bethlehem ohne Hoffnung?!"

Unter diesem Titel hat Pater Rainer in den letzten Wochen eine CD für seine Vorträge zusammengestellt. Sie enthält derzeit ca. 130 Folien mit Karten, Zahlen, Fotos,  Videos und Power Point Präsentationen.


Angesprochen werden die Hauptprobleme:

  • kurze geschichtliche Entwicklung Palästinas/Israels im letzten Jahrhundert bis heute

  • Landnahme durch die Mauer - Mauerbau

  • Bewegungseinschränkung durch die innerhalb Palästinas sich befindlichen ca. 600 Checkpoints und getrennte Strassenbenutzung für Israelis und Palästinenser

  • Bau israelischer Siedlungen in Palästina

  • "Begründungen" für den Siedlungsbau

  • Flüchtlingsfrage/Lager

  • Palästinensische politische Gefangene in israelischen Gefängnissen

  • Terminal Gilo 300 zwischen Bethlehem und Jerusalem

  • Aktuell: Mauerbau und Landenteignung in der Umgebung von Bethlehem

  • Unterstützung durch beispielhafte christliche Hilfsprojekte

Auf Anfrage können Sie diese CD zur eigenen Information oder zur Info bei Interessierten gegen eine Spende von 15 Euro incl. Porto für den Neubau des "Home of Peace Bethlehem" der polnischen Schwestern auf dem Ölberg (dort besteht seit vielen Jahren bereits das "Home of Peace Jerusalem") erhalten. rfielenbach@karmelitenorden.de
 


The Turbulent Winds of the Annapolis Conference - Dan Lieberman - From Israel to Palestine to Amman to Damascus, these are one observer’s conclusions from travels through the Middle East capitals.              Sonderseite Annapolis >>>
 


26.11.2007
 


Die Ein-Staat-Realität - Ben White - Vor ein paar Wochen hielt die Oxford-Universitätsunion eine Debatte über die Ein-Staat-Lösung in Israel-Palästina. Bevor die Referenten auch nur das Podium erreichten, war der Vorfall schon Mittelpunkt einer intensiven Debatte wegen Behauptungen, dass die Organisatoren der Union unter Druck, Norman Finkelsteins Erscheinen zu  verhindern, nachgegeben hätten. Ghada Karmi, Ilan Pappe und Avi Shlaim, die auf der anderen Seite des Podiums reden sollten, zogen aus Solidarität gemeinsam ab. Das Theater überschattete  den Kern des eingebrachten Themas – eine dringend nötige Diskussion >>>
 


Nicht in meinem Namen, Israel - laclave - Tausende Juden in Europa und in den USA protestieren gegen Absichten, kritische Stimmen gegenüber  Israel zum Schweigen zu bringen. „Juden, die den Genocid begünstigen“. Dies stellt nach Meinung der hervorragenden britischen Journalistin, Melanie Phillips, die Organisation  Independent Jewish Voices (IJV)dar. „Sie versuchen einen Keil zwischen Israel und den Juden zu schieben“ und „pflastern den Weg zu einem zweiten Holocaust“  Wer vertritt, das Israel Juden und Palästinenser  auf der Basis von Gleichheit auf einem (gemeinsamen) Territorium aufnehmen sollte, „fordert die Destruktion Israels“, betont Phillips. Dieser Art Attacke gegen jedwede Abweichung von der offiziellen Ideologie Israels entgegenzuwirken ist genau die Absicht der Independent Jewish Voices, >>>
 


Eine Geste gegenüber dem Gefängnispersonal -
Amira Hass - Die Entlassung von weiteren 440 palästinensischen Gefangenen ist eine nette geste gegenüber dem Gefängnispersonal. Es vermindert die schreckliche Überbelegung in den Gefängnissen, wenn auch nur ein wenig. Und es vermindert auch die Bürde des Sicherheitsestablishments, dem es nicht vollkommen gelungen ist, seine Verpflichtungen zu umgehen, einigen Familienmitgliedern zu erlauben,  ihre Angehörigen alle zwei Wochen zu  besuchen.>>>
 


Gaza: Endlösung im Schneckentempo (oder schleichender Völkermord) -
Augustin Velloso
( Akademiker für Gerechtigkeit), November 2007 - Am Sonntag, den 11. November 2007 stand etwa um vier Uhr morgens der Apotheker Salim Madani in Sufa der einzigen Grenzstation des Gazastreifens, die die israelische Regierung Israels von Zeit zu Zeit öffnet. Man hatte seit 14 Tagen auf eine LKW-Ladung mit Medikamenten zur Verteilung im Gazastreifen gewartet. Er stand noch immer auf der israelischen Seite. Man hatte auf Genehmigung von der isr. Regierung gewartet, dass man die Ladung auf einen anderen LKW laden könne, damit man die Medikamente nach Khan Yunis auf die pal. Seite  bringen könne. Seit Monaten starben kranke Palästinenser unnötig, weil viele andere LKWs nicht die Genehmigung erhielten, Medikamente ins Gefängnis, zu dem Gaza geworden war,  zu befördern >>>
 


24.11.2004
-
Warum nicht gleich Henryk M. Broder? - Replik auf die ttt-Antwort zu Ilan Pappe und Benny Morris über die ethnische Säuberung Palästinas - gefunden bei Thomas Emanuel Steinberg          
  Sonderseiten "The "best" of Broder"  
 


Ein Omelette in ein Ei zurückverwandeln -
Uri Avnery
- ICH WACHTE durch ein Geräusch aus tiefstem Schlaf auf. Draußen war eine Bewegung, die von Minute zu Minute lauter wurde. Es war der Schrei  einer aufgeregten Menge. Es war wie ein  Freudentaumel. Ich steckte meine Nase zur Tür meines Hotelzimmers in Haifa hinaus. Mir wurde von begeisterten Leuten erzählt,  die UN-Vollversammlung habe gerade die Teilung des Landes beschlossen. Ich kehrte in mein Zimmer zurück und schloss die Tür hinter mir. Mir war nicht nach Feiern zumute. Es war der 29. November 1947 – ein Tag,  der unser Leben für immer veränderte. WIE KONNTE ich mich in diesem historischen Augenblick nur so einsam, entfremdet und vor allem traurig fühlen? Ich war traurig, weil ich das ganze Land liebe – Nablus und Hebron nicht weniger als Tel Aviv und Rosh-Pina. >>>
 


Wenn es umgekehrt wäre … - Ellen Rohlfs, nach einem Bericht von Stopthewall Nov. 2007 - Das kleine Dorf Fasayil im nördlichen Jordantal baute in diesem Sommer mit Hilfe internationaler Freiwilliger, besonders aus Brighton in England, für seine 115 Kinder eine Grundschule. (...)  Nun erhielt das Dorf am 17. Oktober von der Militär-“zivil“-Verwaltung eine Verfügung: bis 29. November soll die Schule und ein Wohnhaus  abgerissen werden, denn sie seien ohne Genehmigung gebaut worden. Doch seit 40 Jahren gab es im Jordantal für Palästinenser keine Baugenehmigung, die übrigens  eine Unmenge  kosten würde, wie mir Freunde im Raum Bethlehem einmal erzählten – genau das Geld, das sie für die 2. Etage benötigten, die sie damals für die Familie des Sohnes bauen wollten. So soll die Bevölkerung gezwungen werden, das Jordantal zu verlassen, wo sie seit Generationen  von  Viehzucht und landwirtschaftlichem Anbau  gelebt hat. >>>

Education Not Occupation!  - Verhindern wir die Zerstörung der Volksschule von Fasayil (Jordantal, Palästina) - Nein zur fortgesetzten Verletzung der Genfer Konvention durch die Besatzungsmacht! Die Volksschule von Fasayil wurde von den BewohnerInnen selbst errichtet und hat die Schaffung einer Zukunftsperspektive für die Kinder dieses kleinen Dorfes im besetzten Jordantal zum Ziel. Diese Schule darf nicht zerstört werden! Am 17. Oktober 2007 ordneten die israelischen Besatzungsbehörden den Abriss der Grundschule des palästinensischen Dorfes Fasayil im Jordantal an. Ab 29. November kann die Schule zerstört werden. Als Vorwand dafür wird in der am 17. Oktober zugestellten Militärverfügung angegeben, die Schule sei ohne Baugenehmigung errichtet worden. Im Jordantal herrscht Stoppt die Bulldozer vor dem 29. November! mehr >>> (pdf)
 


Nurit Peled-Elhanan on education, racism and murder - Nurit Peled-Elhanan - translation from machsanmilim.com by Mark Marshall - "I would like to dedicate my words to the memory of the Palestinian children who are regularly murdered in cold blood, not because of human error and not because of technical errors, as is alleged in the media, but in accordance with correct procedures, children for whose systematic, routine murders nobody will ever be found guilty. "
 


Twilight Zone / The tahini trail - Gideon Levy - Haaretz - " Karawan Tahini is my house recommendation; I always take some to my good friend Imad Saba, who is in exile in Holland. This item, probably just about the last Palestinian product sold in Israel - and made in the West Bank`s most confined city - has become a hit. It`s the New Middle East, and we are hot on its trail. "
 


Israel verweigert medizinische Versorgung - 18 Tote in 3 Wochen -  ISM/G-FK - Am Samstag, dem 24. November verstarb ein palästinensischer Krebspatient aus dem Gazastreifen, nachdem israelische Behörden ihm untersagten das Gebiet zu verlassen, um medizinische Behandlung in Anspruch zu nehmen. Ali Abdullah Awada aus dem Flüchtlingslager Nuseirat starb am Samstag Morgen, nachdem verzweifelte Versuche seiner Familie, ihn außer Landes zu bringen, scheiterten. Awada ist nun schon der 18. Patient innerhalb von drei Wochen, der auf Grund der israelischen Belagerung der kleinen Küstenenklave stirbt. Die Folgen von verweigerten Ausreisegenehmigungen durch israelische Behörden verschlimmern sich zunehmend, da den Krankenhäusern im Gazastreifen, auf Grund Israels wirtschaftlicher Belagerung, die Medikamente ausgehen. Quelle
Sonderseite: Checkpoint >>>
 


24.11.2007
 


Der Verein "
Flüchtlingskinder im Libanon"
hat den 1. Preis in der Kategorie „Soziales Leben“ beim Wettbewerb „Echt gut! Ehrenamt in Baden-Württemberg“ gewonnen.

Mit zweitausendsechs Stimmen haben sie mit Abstand die höchste Zustimmung erreicht. Im Neuen Schloss in Stuttgart wurde gestern die Siegerurkunde von Ministerpräsident Öttinger überreicht. Ingrid Rumpf war mit Hans-Ulrich Dapp, dem 2. Vorsitzender, und der Schirmfrau Felicia Langer mit dabei. Herrn Öttinger wurde der Kalender „heimatlos“ überreicht. Neben 2500 €  Preisgeld wurde ein Werbespot über die Arbeit des Vereins gedreht.
Termine Werbespot: Mittwoch, 28.11. um 18.48 Uhr - Freitag, 30.11. um 19.17 Uhr

Kalender mit Fotos von palästinensischen Flüchtlingskindern, "Heimatlos" - 2008 und später, aus Anlass von 60 Jahre Nakba - (das richtige Weihnachtsgeschenk auch für Freunde, Verwandte und Bekannte, die noch nicht viel über den Nahostkonflikt wissen!) Wir haben einen wunderschönen Kalender mit Fotos von Kindern aus den palästinensischen Flüchtlingslagern im Libanon erstellt. 
Über den neuen Kalender >>>
 


Historischer Fototermin - Uri Avnery - Keine Agenda, kein klares Ziel: George W. Bushs Nahostgipfel in Annapolis ist zum Scheitern verurteilt, bevor er begonnen hat
 


Wir müssen eine Lösung finden - Israel, die Palästinenser und Annapolis / Reise-Eindrücke im Heiligen Land - Jürgen Springer - Mitten auf der vierspurigen Jaffa-Street, einer der großen Verkehrsadern Jerusalems, tritt der Fahrer abrupt auf die Bremse. Der morgendliche Berufsverkehr stockt. „Seht Ihr", sagt Orna Simon, die israelische Reiseleiterin, „all das Blaulicht dort?" Sie lenkt unsere Aufmerksamkeit, die gerade noch auf die ehrwürdige alte Stadtmauer und den Zionsberg mit seinen Türmen gerichtet war >>>
 


Ist die Zeit der "halben Sachen" jetzt vorbei? - Je näher die Nahost-Konferenz in Annapolis (USA) rückt, desto größer werden die Zweifel an einem Fortschritt im israelisch-palästinensischen Friedensprozess. Kommentare von Reiner Bernstein, Luz María De Stéfano de Lenkait und Olaf Standke
 


Thomas Immanuel Steinberg - titel thesen temperamente -
Einem faschistischen Hetzer Geltung verschafft - In einer Mail an das Fernsehen des NDR habe ich den Vorwurf erhoben, die Sendung titel thesen temperamente habe dem faschistischen Hetzer Benny Morris Geltung verschafft. Ich danke dem verantwortlichen Redakteur, Herrn
Dr. Christoph Bungartz für die ausführliche Sammel-Stellungnahme (.doc-Datei) an mich und zehn weitere Leser-Mail-Schreiberinnen. Meinen Vorwurf berücksicht Herr Dr. Bungartz dort wie folgt >>>
 

 

Annapolis, as seen from Gaza -  - The Annapolis conference simply generates new and ever-more superfluous and intricate promises which Israeli leaders can commit to and yet somehow evade. An exercise in legal obfuscation at its best: we won't build new settlements, we'll just expropriate more land and expand to account for their "natural growth," until they resemble towns, not colonies, and have them legitimized by a US administration looking for some way to save face. And then we'll promise to raze outposts. Each step in the evolution of Israel's occupation -- together with the efforts to sustain it and the language to describe it -- has become ever more sophisticated, strategic and euphemistic. Laila El-Haddad comments.
 


23.11.2007
 

 

Micha Brumlik - Kritik des Zionismus - Rezension von Dr. Ludwig Watzal - Der Zionismus ist in den vergangenen Jahren wieder ins Zentrum der Kritik gerückt. Die zionistische Ideologie wird von fast allen seriösen Kritikern als das zentrale Hindernis auf dem Weg zum Frieden mit den Palästinensern angesehen. Sie präsentieren dafür unzählige überzeugende Argumente, die nicht einfach von der Hand zu weisen sind. Micha Brumlik geht es nicht um diese fundamentale Kritik, und er setzt sich auch nicht mit diesen Thesen auseinander, sondern hält nur die Kritik am so genannten „staatsbildenden Zionismus“ als eine ernstzunehmende... >>>

Sonderseiten: Zionismus - Antizionismus >>
Neu:
Eine Zitatsammlung - Zionisten zeigen ihr Gesicht >>>

 


Thus Spoke Equality - Why Israel Has No "Right to Exist" as a Jewish State -
Oren Ben-Dor -
Yet again, the Annapolis meeting between Olmert and Abbas is preconditioned upon the recognition by the Palestinian side of the right of Israel to exist as a Jewish state. Indeed the "road map" should lead to, and legitimate, once and for all, the right of such a Jewish state to exist in definitive borders and in peace with its neighbours. The vision of justice, both past and future, simply has to be that of two states, one Palestinian, one Jewish, which would coexist side by side in peace and stability. Finding a formula for a reasonably just partition and separation is still the essence of what is considered to be moderate, pragmatic and fair ethos.
 


Annapolis – Eine Nahostkonferenz unter vielen -
Gedanken eines Palästinensers -
Von Hakam Abdel-Hadi - Wir stehen wenige Tage vor einer neuen Nahostkonferenz, dieses Mal in Annapolis, unter Schirmherrschaft der USA. Kurz vor dem Ende seiner zweiten Amtsperiode bemüht sich Präsident Bush, leider sehr verspätet, darum- keinen Scherbenhaufen im ganzen Nahen Osten zu hinterlassen. Er brauchte viel Zeit, um zu begreifen, dass die einzige Supermacht den palästinensisch-israelischen Konflikt nicht ungestraft so viele Jahre weitgehend ausklammern kann. Nun versucht der amerikanische Präsident  zu retten, was zu retten ist. Die Völker der Region misstrauen ihm und seinem israelischen Bündnispartner. Dafür hat die 40-jährige  Besatzungsmacht zu viele Fakten geschaffen, die von den USA und der EU toleriert wurden: Mehr als 100 Siedlungen mit umfassender Infrastruktur, eine gewaltige Mauer- und zaunartige Sperranlage, zum großen Teil mitten im palästinensischen Gebiet, Wohnungen für etwa 250.000 israelische Bürger allein in der Umgebung des besetzten Ostjerusalem etc.  Das sind Maßnahmen, die mehr oder weniger  von allen israelischen Regierungen beschlossen wurden und es klingt wie Hohn, wenn der derzeitige israelische Präsident, Shimon Peres, vor einiger Zeit „reumütig“  proklamierte, dass es  ein Fehler gewesen sei, die Siedlungen in den besetzten Gebieten gebaut zu haben, so als ob er selber nicht daran beteiligt-gewesen- wäre und  so, als ob sie fast  >>>
 


Palestinians: Final status should be agreed on within eight months - Amira Hass - Haaretz - Haaretz has obtained a copy of the joint document as discussed by the Israeli and Palestinian official representatives, and a Palestinian source told the paper he believes the gaps between the two sides are still great. The source, however, said he did not know what changes had been inserted since November 17, the day the document was dated.
 


Border Control / The Annapolis Circus - Akiva Eldar - Haaretz - The defense lobby is leaving no room for doubt. Intelligence community position papers (including some written at the behest of the Foreign Ministry) and the minutes of internal discussions all state that there is no chance of arriving at a permanent status agreement with the Palestinians in the foreseeable future.
 


A gesture to the Prisons Service - Amira Hass - Haaretz - True, civilian courts are also not immune to discrimination and prejudice, but it is reasonable to assume that were the military tribunals to conduct themselves in the same way as the civilian courts do, many Palestinian detainees would not be convicted at all, due to a lack of concrete evidence, while others would be sentenced to much shorter terms. With this in mind, the prisoner release is also a gesture to the military judges: They will have fewer months of unjustifiable detention on their consciences.
 


Friedenslampen für das heilige Land - Durch Initiative der Caritas Jerusalem wird diese Lampe, die in ihrer Größe (ca. 20 cm) besonders für Kirchen, Gemeinschaften etc. geeignet ist, auf der ganzen Welt verbreitet.
Die großen und auch kleinen Lampen werden von der Eine Welt Handel AG (www.eine-welt-handel.at) in Leoben importiert. Es ist dies die gleiche Fair Trade Firma, die auch das Olivenöl und das Zataar importiert. Daher kann die Lampe nun von jedem Weltladen in Ö und D einfach bestellt werden. Hier finden sie die entsprechende Information. >>>
Das dort befindliche Infoblatt >>>
Sonderseiten - Helfen durch Kaufen >>>

 


22.11.2007
 


Hier sehen sie neue Weihnachtskarte von Pax Christi Österreich mit der Darstellung der Weihnachtskrippe in der Krippenstube der Karmelitenkirche Straubing, Foto Peter Schwarz.

Sie ist bei Pater Rainer >>> zum Preis von 1,80 € zu bekommen. Der Erlös ist für das neue "Home of Peace Bethlehem" bestimmt, das im Sommer 2008 voraussichtlich eröffnet wird.
In Österreich ist die Karte erhältlich bei office@paxchristi.at

Zum Vergrößern auf das Bild klicken

Sonderseite: HELFEN DURCH KAUFEN

 


Prof. em. Dr. Kenneth Lewan - 31. 10.07 - An die Leserbriefredaktion der Frankfurter Allgemeine Zeitung Hellerhofstr. 2-4, 60327 Frankfurt - betr. „Fatale Alternative" vom 15. Oktober von Klaus-Dieter Frankenberger - Sehr geehrte Mitglieder der Redaktion, Frankenberger schreibt, dass Israel „sich existenziell bedroht fühlt." Das sei „aus jedem Gespräch herauszuhören. Mindestens ein Teil der iranischen Führung richtet Vernichtungsrhetorik gegen Israel." Iran könnte die Bombe innerhalb eines Jahres besitzen. Erforderlich seien härtere Sanktionen. (Der Kürze halber nehme ich keine Stellung zu diesen letzten drei Sätzen. Sie sind übrigens umstritten und m.E. mit Recht.) Um den Streit über Kernwaffen für Iran zu beurteilen. sollten wir auch die Sicht Irans im Auge behalten. Die CIA berichtete Präsident Kennedy 1961, dass eine Atomanlage in Israel im Bau wäre, die wahrscheinlich zur Herstellung von Kernwaffen geeignet wäre. Israel sei den arabischen Staaten schon jetzt militärisch überlegen. Wäre Israel im Besitz solcher Waffen, wäre es noch härter („tougher") als bisher gegenüber den Nachbarn. Kennedy bat Ben Gurion um die Zusicherung, dass er keine Kernwaffen bauen lassen würde, er sollte die Anlage von der AEC untersuchen lassen und eine Anzahl von palästinensischen Flüchtlingen zurücklassen. mehr >>>
 


Wahl im Libanon: Die Kulisse für den Kriegsfilm steht
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Krieg oder Frieden: Der Libanon steht vor einer schweren Wahl. Ist in 48 Stunden kein neuer Präsident benannt, drohen Straßenschlachten, Aufstände, die Spaltung des Landes. Beiruts Bürger müssen mit ohnmächtigem Zorn zusehen, wie ihr Schicksal besiegelt wird. Von Ulrike Putz, Beirut mehr  >>>
 


More Palestinian- Israeli 'normalization' is needed - In the Arab and Islamic world, normalization is looked upon as the process of building open and reciprocal relations with Israel in all fields, including the political, economic, social, cultural, educational, legal and security fields.
 


Islam für Kids  - Anis Hamadeh - Entdecke die islamische Kultur und Religion in all ihren Facetten!

Viel hört man in der letzten Zeit von „dem Islam“ und jeder meint, darüber Bescheid zu wissen. Doch gibt es überhaupt „den“ Islam? Welche Kulturen verbergen sich dahinter und was für Menschen glauben an den Gott der Muslime? Ist der Koran mit der Bibel zu vergleichen und was macht man in einer Moschee? Du willst es genauer wissen? Dann folge Anis Hamadeh, denn er nimmt dich mit auf eine aufregende Reise und zeigt dir die Welt des Islam. mehr >>> (pdf)

2007, Paperback - 345 Seiten, Format 17,0 x 24,0 cm - ISBN 978-3-8266-8638-2 - € 17,95
 


21.11.2007
 

Bild: Siedlungsbau, Landraub  in Palästina. Oben vorher, unten nachher.

„Die Eiserne Mauer“
 (The Iron Wall)
Palästinensischer Dokumentarfilm
Deutsche Fassung ab sofort als DVD erhältlich

In seinem Film „Die Eiserne Mauer“ schildert der Regisseur Mohammed Alatar aus palästinensischer Sicht die Entwicklungsgeschichte des israelischen Siedlungsprogramms in den besetzten Gebieten und die Auswirkungen der „Trennungsmauer“. Im Film kommen Israelis und Palästinenser zu Wort und Zusammenhänge werden in ihrer historischen Dimension deutlich. Wer die Dynamik verstehen will, die dem israelisch-palästinensischen Konflikt zugrunde liegt, sollte sich diesen Film mehrfach anschauen. (...) Gerade weil wir Deutschen eine besondere Verantwortung für die Existenz Israels fühlen, halte ich diesen Film für wichtig. Er zeigt uns einen Blickwinkel, den wir in der Regel nicht zu sehen bekomme mehr >>>
 
DVD inklusive Booklet, Spiellänge 53 Minuten; Deutscher Kommentar (als voice over über den Englischen); Interviews sind deutsch untertitelt. Verkaufspreis: 25,- Euro. Derzeit gehen 30% des Erlöses an den palästinensischen Hersteller des Films. Er erhält den Gesamterlös abzüglich der Vertriebskosten sobald die Herstellungskosten für die deutsche Fassung abgedeckt sind. Falls Interesse daran besteht, eine Rezension des Films >>>
 


Ramzy Baroud interviewed by June Rugh - ZMag - " Ramzy Baroud, veteran Palestinian-American journalist and Editor-in-Chief of the Palestine Chronicle, recently completed a speaking tour of the United States’ East Coast to promote his second book, The Second Palestinian Intifada: A Chronicle of a People’s Struggle (Pluto Press, 2006). The Second Palestinian Intifada is a far-reaching account of key events of the past five years that transformed the political landscape not only of Palestine and Israel, but of the entire Middle East. With a critical eye, Baroud takes the most controversial issues head-on: the alarming escalation in suicide bombings, the construction of the Separation Wall, the devastating hunger and unemployment in the Occupied Territories, the brutality of the Israeli army, the political surprise of the Palestinian elections."
 


An Interview with Norman Finkelstein: On Islamo-Fascism and Other Vacuous Epithets - Wahjat Ali - the Counterpunch - [WA:] With all the issues you have faced as a result of your scholarship, what has motivated you to continue down this road? [NF:] Whenever I wonder why I do what I do - and I do have those moments of self-doubt - I put in my mind`s eye the suffering of my late parents, I think of my friends in the occupied territories, and the doubts vanish. I press on, knowing that soon I will pass from the scene, hopefully having done some good, and not too much evil.
 


20.11.2007
 


Neue Dokumentation enthüllt die Wahrheit über die Besatzung -  "Würde Ich lächeln?" ist der Titel eines neuen israelischen Dokumentarfilms, der gerade in ausgewählten Kinos des Landes anlief und über 6 israelische Soldatinnen berichtet, deren Enthüllungen die israelische Gesellschaft an die Umstände unter denen ihre Söhne und Töchter in der Armee in den besetzten Gebieten operieren heranführt und damit für eine gewisse Erschütterung oder besser Ernüchterung sorgte. Diese 6 Soldatinnen riefen in diesem Film ihre Gesellschaft auf, die Untaten der israelischen Okkupation zu beenden. Diese zerstören das Image Israels in der Welt. Der Film wurde gestaltet und produziert von Tamar Yarom, einer Schriftstellerin und Regisseurin, die als Professorin an der Hochschule für Kunst an der Hebräischen Universitär Jerusalems arbeitet. IMEMC, 18.11.2007  - Quelle und mehr >>>


Brief aus Israel 19.11.2007 -
Liebe Leute, erste Nachricht heute morgen auf dem Monitor: wieder stirbt eine Person aus Gaza während sie auf Erlaubnis wartet, zur Behandlung nach Israel einzureisen. Soll das die Hamas strafen oder was? Was können die Israelis bloß denken? nur ein toter Palästinenser ist ein guter Palästinenser, (Frauen natürlich ebenso), wie die Amerikaner das früher angeblich von den 'Indianern' sagten? Und Krebs erspart eine Kugel. >>>
 


EJJP – European Jews for a just Peace - Die kollektive Bestrafung der Bevölkerung von Gaza muss aufhören ! - Als jüdische Mitglieder der europäischen Zivilgesellschaft und FriedensaktivistInnen, die Europäischen Juden für einen gerechten Frieden (EJJP) verurteilen aus tiefster Überzeugung die derzeit stattfindende kollektive Bestrafung des palästinensischen Volkes im Gazastreifen durch die israelische Regierung. Diese Aktionen stehen nicht nur in vollständigem Widerspruch zur Genfer Konvention sondern steigern sich zu Kriegsverbrechen. Die Zivilbevölkerung von Gaza ist praktisch eingesperrt worden und befindet sich unter dauernder Belagerung, einer Belagerung, die von der Besatzungsmacht Israel auferlegt wurde. Sie hat unter beschwerlichen Sanktionen, Boykott, wirtschaftlicher Strangulierung, totaler Beraubung und Armut besonders nach den demokratischen Wahlen gelitten, die in den besetzten Gebieten im Januar 2006 durchgeführt wurden und die Hamas an die Macht brachten. Die ständigen und brutalen Angriffe der israelischen Armee auf die Zivilbevölkerung, die eingesperrt und ohne die Möglichkeit, sich zu verteidigen, ist und von der fast die Hälfte Kinder sind, stellt eine direkte Verletzung der Menschenrechte dar. >>>
 


Brief aus Israel 18.11.2007 -  Entsetzt war ich über einen Bericht aus Gaza, dass da ein See von häuslichen Abwasser einen Sanddeich überschwemmt hat.  Ein armes  Bedouinendorf wurde überflutet, 5 Menschen und eine Menge Vieh sind in  den üblem Gewässern umgekommen.  Das Problem der Übernutzung, der jeden  größeren Regenfall zu einer Bedrohung macht, längst bekannt ist, es  stehen auch Gelder parat um etwas dagegen zu tun aber Israel lässt die  nötigen Baumaterialien in den Streifen nicht hinein. >>>
 


Saly Mayer: Half er – oder schickte er verfolgte Juden in den Tod? - Buch über Ex-Chef des Israelitischen Gemeindebunds versucht, Licht in ein düsteres Kapitel zu bringen - Die Diskussion ist neu entbrannt: Hat die Führung der jüdischen Gemeinde während der NS-Zeit mit den Schweizer Behörden kollaboriert – oder das Möglichste für verfolgte Juden getan? - VON SHRAGA ELAM  >>>
 


What do you mean when you say 'no'? - - Of all Israel's iniquities in the occupied territories, nothing serves as witness to its real intentions more than the settlements. Every home built in the territories, every light pole and every road are like a thousand witnesses: Israel does not want peace - Israel wants occupation.
 


JEWISH NEW YEAR 2002 ˆ THE SECOND ANNIVERSARY OF THE INTIFADA - By Ben Kaspit - When the Intifada Erupted, it was finally clear to all: Israel is Not a State with an Army but an Army with a State - It happened about three weeks after the beginning of the Al-Aqsa Intifada: General Amos Malka, head of Israel‚s Military Intelligence [AMAN. AK] was visiting the Central District Command. The District Intelligence officer as then Yosi Kopperwasser (today head of AMAN‚s Research Division). "Tell me," Malka said to Kopperwasser, "how many bullets has the IDF fired since the beginning of the Intifada?" >>>
 


Noch immer eine Demokratie? - Shulamit Aloni - Die Regierung Israels  vertritt – bei allem gebührenden Respekt – nicht das jüdische Volk, sondern die Bürger des Staates Israels, die die Regierung wählten. Israel ist ein souveräner Staat, der immer noch als eine Demokratie betrachtet wird. In andern Worten : er ist ein Staat aller seiner Bürger.  Deshalb muss von den Palästinensern nicht verlangt werden, ihn als einen jüdischen Staat anzuerkennen, weil sonst jeder, der keine jüdische Mutter hat oder der nicht bei unsern strengen orthodoxen Rabbinern konvertiert ist, ein Bürger zweiter Klasse ist und dessen Rechte als Mensch und Bürger nicht abgesichert sind.
 


Wenn  die Armee an die Tür klopft - Amira Hass - Umm Zuhir erinnert sich vor allem daran, was die Soldaten zu ihr sagten: „Halt den Mund! Sei still!“ Sie hatte wiederholt darum gebeten, die Fenster in ihrem kleinen Haus ein wenig zu öffnen: „Ich bin krank – hast du nicht auch eine Mutter. Ich ersticke,“ sagte sie. Und sie antworteten: „Sei still!“ oder antworteten gar nicht. Es muss allerdings erwähnt werden, dass sie nichts gestohlen haben. Am 23. September besetzten 10 Soldaten ihr Haus, 12 Stunden lang. Dieses >>>
 


Wie soll man da herauskommen? -
Uri Avnery - DIE ANNAPOLIS-Konferenz ist ein Witz - obwohl ganz sicher kein lustiger.- Wie eine Menge politischer Initiativen hat auch diese – nach Analyse vorhandener Anzeichen -  mehr oder weniger zufällig begonnen. George Bush war dabei, eine Rede vorzubereiten. Er suchte nach einem Thema, das dieser ein wenig Substanz  verleihen könnte. Etwas, das die Aufmerksamkeit von seinem Fiasko im Irak und Afghanistan ablenken würde. Etwas Einfaches, Optimistisches und etwas, das problemlos geschluckt würde. So kam irgendwie die Idee eines „Treffens“ von führenden Politikern zustande, die den israelisch-palästinensischen „Prozess“ in Gang bringen könnte. >>>
 


Krank, aber gefährlich -
Danny Filk - Die Entscheidung, auf Hamas Druck auszuüben, indem man kranke Palästinenser nicht ausreisen lässt, ist unmoralisch und unmenschlich. Der Staat Israel investiert mehr als ein Drittel seines nationalen Budgets für Sicherheitsausgaben, rüstet sich selbst mit den raffiniertesten und am weitesten entwickelten Waffen aus, baut Zäune und Mauern, hat eine Armee und einen Geheimdienst, doch scheinen diese Bemühungen alle vergeblich zu sein. Israels Sicherheitssituation scheint so unstabil zu sein, dass sechs schwer kranke >>>
 


Olivenernte – aus einem Brief aus Bethlehem - Mitri Raheb - Im letzten Monat hat es das erste Mal in dieser  Jahreszeit geregnet. Es begann auch die Olivenernte in Palästina; es war auch der muslimische heilige Monat des Ramadan und die jüdischen Feiertage von Sukkoth, ja auch unser Thanksgiving. Wir in Palästina feiern – wie die Europäer - Thanksgiving im Oktober und denken an die Ernte. In Amerika dagegen denkt man an die Ankunft der ersten europäischen Einwanderer an der Ostküste. Tatsächlich ist dieses Erntefest ursprünglich ein palästinensisches Fest, das die Israeliten in Kanaan vorfanden. Wie >>>
 


Two, not 24, W. Bank roadblocks removed, watchdog group says - Avi Issacharoff - Haaretz - MachsomWatch checked and found: While the army reported removing 11 dirt roadblocks around Hebron, most of them never existed to begin with. Three dirt roadblocks near Salfit also never existed; the same is true of two roadblocks between Al-Abed and Anabta, near Tul Karm. The checkpoint near Herodion, which was also on the list, was actually removed two years ago.
 


Jabri Family Able to Work Their Land in Hebron
 


Don't play Fatah off against Hamas - - The Fatah-Hamas discord is a distinctly Palestinian problem, but also a reflection of a trend throughout the contemporary Arab world, where single states or societies are increasingly being governed by multiple authorities.


Olive Harvest Coalition - 2007 harvest - The Other Israel - This year`s harvest was particularly meager - which made it all the more imperative to help the villagers harvest all that their trees did produce. According to coalition coordinator Ya`akov Manor, the weekend moblizations from mid-October to mid-November involved more than a thousand Israelis, some coming only once while others returned every week - several hundred participants each Saturday, spread over dozens of villages.
 


17.11.2007
 


Zionismus, die „Iron Wall“ und ihre „Ethik“ -
Der Beitrag von Zeev Jabotinsky, des wichtigsten Vertreters des revisionistischen Zionismus, ist in jeder Hinsicht ehrlich, aber auch entwaffnend, was die Ziele dieser Ideologie betrifft. Die damaligen Vertreter des Zionismus hatten keinerlei Probleme damit, die kolonialistischen Absichten des jüdischen Nationalismus offen beim Namen zu nennen. Wen heute zionistische Politiker bestreiten, dass Zionismus gleich Kolonialismus ist, sollten sie ihre Vorväter lesen, die damit kein Problem hatten. Auch war ihnen klar, dass sich die einheimische Bevölkerung, der das Land gehörte, Widerstand gegen diese fremde Landnahme leisten würde. Damit sind sie allen zionistischen Eiferern in Israel, den USA und in Deutschland weit voraus, die sich eher in Israelfahnen hüllen und brüllend durch die Straßen ziehen und für die israelische und amerikanische Besatzung demonstrieren.
Jabotinsky hat in aller Offenheit die zionistischen Ziele benannt, nämlich eine jüdische Mehrheit zu erlangen. Störend dabei war nur die arabische Mehrheit, die sich keinerlei Illusionen über die „guten Absichten“ der Zionisten machte, wie er offen zugab. Sein Konzept, um die nicht enden wollenden Widerstand zu brechen oder in Schach zu halten, war sein Konzept der „Iron Wall“. Dieses Konzept beruhte auf schierer militärischer Überlegenheit, quasi ein israelisches Sparte bis an die Zähne mit Atomwaffen und High-Tech-Waffen aus den USA bewaffnet. Dass sich der Zionismus sich mit einer acht Meter hohen und von zwölf Meter hohen Wachtürmen durchsetzen Schutzwall gettoisieren würde, hatte selbst der Realist Jabotinsky nicht voraussehen können.
Das zionistische Kolonisierungsprojekt war für Jabotinsky „moralisch“ und „gerecht“. Wie die zionistische „Moralität“ in Praxis aussah, widersprach sie jedem Rechtsempfinden und kolonialistisch, rassistisch und elitär. „If homeless Jewry demands Palestine for itself it is "immoral" because it does not suit the native population.  Such morality may be accepted among cannibals, but not in a civilised world. The soil does not belong to those who possess land in excess but to those who do not possess any.” An diesem Denken hat sich in Israel bis heute nichts geändert. Und denn ein Volk auf die Idee kommen sollte, sich diesem Anspruch zu widersetzen, muss es mit Gewalt zur Änderung seiner Einstellung gezwungen werden. Seit 1923 hat sich im zionistischen Denken nichts geändert. Den Gipfel der zionistischen Moral lieferte Jabotinsky gleich mit: Wenn den Araber dies alles nicht passen sollte, ist es ihr Problem. Egal wie brutal, rechtswidrig und kolonialistisch sich der Zionismus verhält, es ist das Problem der Araber. Dies ist die gleiche Argumentation wie heute. Die Zionisten rauben den Palästinenser ihr Land, die sich dagegen wehren, werden dafür erschossen, aber es ihr Verschulden, da der Zionismus angeblich moralisch ist und moralisch handelt! Diese Ideologie hat über das palästinensische Volk nur Tod, Vertreibung und Zerstörung gebracht>>>       http://www.informationclearinghouse.info/article14801.htm

Sonderseite: Zionismus   |    Zionismus erlebt man real als Rassismus -  Zitatsammlung
 

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Israel's economic blockade stops Gaza's farmers selling their crop - Almost all of Gaza's turbulent story is bound up with Jamil Abu Hmaideh's strawberry fields here in the far north of the strip.
 


Christians in Jerusalem want Jews to stop spitting on them - Amiram Barkat, Haaretz

 


George McLeod: Finkelstein: Taking on the Lobby - Professor Norman Finkelstein says his dismissal from a major US university was presaged by his willingness to speak the truth about the influence of pro-Israel groups on policies.....
 


The Jewish Lobby Israel Needs - Akiva Eldar- FORWARD -"Yes, in return for peace, Israel will have to give up the West Bank and Palestinian neighborhoods in East Jerusalem. In return, however, it will regain its Jewish, democratic and moral values. As always, the final decision will be in the hands of the Israelis. But the American Jewish community has to decide whether it wants to be helpful in making peace or only in times of war."
 


Israel talks peace, but expanding settlement hurts prospects for Palestinian - IHT/The Associated Press-"Israeli Prime Minister Ehud Olmert says he`s ready to make a deal that would give the Palestinians a state in the West Bank. But realities on the ground - outlined in a new report Wednesday showing vigorous Israeli construction in the West Bank - could have momentous implications for the latest U.S. peacemaking ush....Signs there (Betar Illit) and in other nearby settlements openly advertise new housing that goes for a fraction of the price a similar home would command in Jerusalem."
 


Französische Parlamentsabgeordnete demonstrieren in Bil’in - ISM/G - FK - An der Demonstration gegen Aparartheidsmauer und Siedlungen, werden 36 Mitglieder des französischen Parlaments und Bürgermeister teilnehmen. Das öffentliche Komitee von Bil’in organisiert nun schon seit fast drei Jahren wöchentliche Proteste, die kürzlich in einer Gerichtsentscheidung gipfelten, die den Verlauf der Apartheidsmauer für rechtswidrig erklärte und die Rückgabe 250 Acker enteigneten Landes anordnet.
 


16.11.2007
 


Palästinensisches Dorf steht vor seiner sechsten Zerstörung - ISM/G-KG -
Das Dorf Ka’abna, in der Region Jiflik im Jordantal, hat kürzlich die Anordnung seiner sechsten Zerstörung, innerhalb von fünf Jahren erhalten. Ka’abna ist zu Hause für 80 Menschen. Das Land auf dem diese Männer, Frauen und Kinder leben, ist das Gebiet, welches von der israelischen Regierung als Ort für einen Neuaufbau ihrer Häuser vorgeschlagen wurde. Trotz dessen wird nun vom israelischen Militär behauptet, die Menschen befänden sich in einem militärischen Sperrgebiet und müssten ihr Land erneut verlassen. >>>
 

 

DIE ACHSE DER GERECHTEN - DANIEL BARENBOIM WIRD 65 JAHRE ALT.

                            
    Foto: Andreas Splett

Über Musik politische Akzente setzen - Lammert und Neumann gratulieren Barenboim zum 65. Geburtstag - Berlin (AP) Bundestagspräsident Norbert Lammert hat dem Dirigenten Daniel Barenboim zum 65. Geburtstag den Mut gewünscht, auch in Zukunft «über die Musik politische Akzente zu setzen».

 

 


Visiting Palestine - - Yacoub Odeh was the guide for Middle East Children's Alliance's twelve-day tour through Palestine/Israel. He became a friend who told me and showed me things I know I will never forget. At age 67, Yacoub seems to carry with him the whole history of modern Palestine. And that is above all a history -- and ongoing experience -- of terrible loss. Deborah Agre writes about his story. >>>
 


Like on the first Land Day - Amira Hass - Haaretz - "The killing on Monday of six participants in the Gaza City rally by gunfire from Hamas police immediately raised questions concerning the strength and weakness of the Gaza Strip government and its rival - the Fatah movement in Gaza. The extent to which this is not a matter of absolutes can be learned from the viewpoints of two devout Muslims."
 


Who wants a Jewish state - Haaretz - Editorial - "It is easy to speak about a Jewish state, but difficult to find the political courage required to do what it takes: Settlements scattered in the heart of the Palestinian population make it impossible to separate between Israel and Palestine along a plausible and viable border. With each passing day and each passing year, every settlement expansion, every outpost and every road built to reach it disrupt the chance to separate the two nations. "
 


When the army comes knocking - Amira Hass - Haaretz - "Once every few days, a laconic report appears in the Palestinian press about an occupied house. The Israeli media does not even mention it. But the residents of these houses and their neighbors walk around for a long time with the trauma and the humiliation of having their bedrooms and bathrooms invaded."
 


Uprooted and displaced - - Standing on a hill at the edge of Idhna with the displaced farmers Muhammad Talab and Muhammad Ibrahim Natah, the only visible remnants of their destroyed village is a patch of white dust just on the other side of Israel's wall. Despite being part of the occupied West Bank, the Israeli military destroyed the 267-person farming village of tents and tin houses west of Hebron on 29 October and allegedly ordered villagers to relocate to Idhna. EI contributor Jesse Rosenfeld reports from the occupied West Bank. >>>
 


15.11.2007
 


Still a democracy? - By Shulamit Aloni - The government of Israel, with all due respect, does not represent the Jewish people but rather the citizens of the State of Israel who elected it. Israel is a sovereign state, which is still considered to be a democracy. In other words, it is a state for all of its citizens. Therefore it must not demand of the Palestinians to recognize it as a Jewish state, because in that way it would be declaring that any citizen whose mother is not Jewish or who did not convert with our strict Orthodox rabbis is a second-rate citizen, and his rights as a human being and a citizen are not ensured.
 


The one-state reality - Ben White - Israeli settlers numbering around 450,000 in the West Bank and East Jerusalem make the "one-state solution" more of a "one-state reality." (Anat Zakai/MaanImages)  - A few weeks ago, the Oxford University Union held a debate on the "one-state solution" in Palestine/Israel. Before the speakers had even taken to the floor, however, the event was the focus of an intense controversy, over allegations that the Union organizers had buckled under pressure to cancel Norman Finkelstein's appearance. Ghada Karmi, Ilan Pappe, and Avi Shlaim -- all scheduled to speak on the opposite side of the floor to Finkelstein -- pulled out in solidarity.
 


Arbeitskreis Nahost Berlin Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost - Protest -
Auf keiner Landkarte  - Dar El-Hanouns Kampf um die Anerkennung -  Freitag, 30.November 2007, 19:00 – 22:00 Uhr - Haus der Demokratie und Menschenrechte, Robert-Havemann-Saal  - Greifswalder Straße 4 - 10405 Berlin - Viele palästinensisch-arabische Dörfer in Israel sind auf keiner Landkarte zu finden. Zu einem großen Teil existierten diese Dörfer bereits vor der Gründung des Staates Israel. Den Bewohnern dieser Dörfer wird systematisch jede Baugenehmigung verweigert. >>>
 


Sicherheitsplan des Premierministers Dr. Salam Fayyad -  Die Wiederherstellung, Aufrechterhaltung und Einhaltung der Sicherheit und Ordnung in den besetzten palästinensischen Gebieten, ist ein integraler Bestandteil der politischen Arbeit der Regierung unter Premierminister Dr. Salam Fayyad. Im Bewusstsein dieser Verantwortung, erarbeitet die Regierung einen Sicherheitsplan, der zunächst auf den erforderlichen Wiederaufbau der Sicherheitsapparate zielt. Denn Israel zerstörte in den Jahren der Intifada in acht großen palästinensischen Städten teilweise bzw. vollständig 280 Sicherheitsapparate der Palästinensischen Autorität. Infolge fehlender Sicherheitsstrukturen entstanden innerhalb der besetzten Gebiete rechtsfreie Räume, die zur Schwächung der Palästinensischen Autorität gegenüber extremistischen Kräften führten.
 


Zionismus erlebt man real als Rassismus - - Antizionismus kann so nicht Antisemitismus sein -
Eine Text und Linksammlung für Rassismusleugner und Antisemitismuskeulenschwinger. - Man kann nicht die Araber, die Juden, die Deutschen oder Amerikaner sagen. Diese Verallgemeinerung ist, ob nun mit positiven oder negativen Aussagen verbunden rassistisch. Man kann auch sicher nicht "der Zionismus" sagen. "Man kann aber sagen, dass es im heutigen Zionismus Strömungen gibt, die ethnozentrisch, sogar rassistisch sind, und die man deswegen kritisieren darf. Aber man muss sehr vorsichtig sein mit einem Pauschalurteil über den Zionismus gleich Rassismus, das ist selbstverständlich unfundiert." (Quelle: Moshe Zimmermann) Wie der Zionismus in Israel gelebt, von radikalen Zionisten, Siedlern gelebt wird, zeigt er sich als ein sicher eindeutiger Rassismus. Wer dies bezweifelt, sollte die nachfolgenden Zitate lesen. >>>
 


Protest gegen die Vorstellung des Buches: "Alt-neuer Judenhass" im Willy-Brandt-Haus -
Dr. Izzeddin Musa - Sehr geehrter Herr Ministerpräsident und SPD-Vorsitzender, lieber Genosse Kurt Beck, von Herrn André Förster vom Verlag für Berlin-Brandenburg GmbH habe ich erfahren (s. Anlage), dass dieser Verlag Räumlichkeiten im Willy-Brandt-Haus für eine antiislamisch-antipalästinensische Veranstaltung gemietet hat, um das antimuslimische Machwerk „Alt-neuer Judenhass“ vorzustellen. Mich wundert sehr, dass unsere SPD sich für solch eine Veranstaltung hergibt. In dem Buch geht es um die Dämonisierung der muslimischen Bevölkerung generell und in Deutschland. Ich fühle mich persönlich von diesem verzerrten Weltbild in meiner Ehre gekränkt. Ich glaube, dass auch alle meine muslimischen Mitbürger und die muslimischen deutschen Abgeordneten auch in der SPD sich bei der nächsten Wahl überlegen sollten, ob sie die SPD noch wählen sollen. Ich bin entsetzt darüber, das selbst der Abgeordnete Sebastian Edathy, der sich krampfhaft versucht sich als Streiter gegen „Antisemitismus“ in Deutschland zu profilieren, instrumentalisieren lässt. Von Gert Weisskirchen erwarte ich sowieso schon gar nichts mehr. Er funktioniert >>>     E Mail
kurt.beck@spd.de

Buchkritik 1 - Neuer-alter Judenhass     |      Buchkritik 2 - Neuer-alter Judenhass
 

he oldest martyr - - Think about your elderly mother, trying with all her strength to save her husband while the soldiers prevent him from being evacuated for several long and fateful minutes, until the ambulance arrives. Think about the feelings of the mother, the helplessness, the anger and the frustration of an old woman.
 


Sonja Karkar: The Deadly Dance for Peace - The only way forward is to ensure, as former UN special coordinator for the Middle East peace process, Alvaro de Soto said, “unity and integrity of third party mediation ef.....
 


Palestinian farmers wrest olive harvest from settlers

 


Articulating the Unprintable: Ramzy Baroud Discusses Media Response to His Book - So as far as mainstream media goes, you—and your book—are either ignored or vilified. What is it that strikes a nerve?  Is it the topic of Palestine, or your par.....
 


14.11.2007
 


Nemashim -  Arabisch-Hebräische Theatergemeinschaft - Novemberbericht 2007 - Uri Shani - Liebe Freunde! Im letzten Bericht hegte ich Zweifel darüber, ob unser Projekt einen weiteren Bericht erleben würde. Die finanzielle Krise, die wir seit mehreren Monaten durchmachen, bedroht uns heute noch mehr. (..) Ich möchte in diesem Bericht ein bisschen ausholen und auch über das soziale Umfeld berichten, da ja in europäischen Medien nicht viel bis gar nichts über innenpolitische Angelegenheiten zu finden ist. Nur über Annapolis sprechen alle, aber wie die israelische Gesellschaft von innen in immer kleinere Stücke zerreißt, und ob es vielleicht auch Kräfte gibt, die dagegen ankämpfen und Solidarität und Zusammenhalt üben und praktizieren, dafür scheint sich niemand zu interessieren. mehr >>>

Postcheck-Konto in der Schweiz für Spenden : Vermerk „THEATER FUER FRIEDEN” 
Spenden in sfr: Konto Nr. : 80-56320-4 - Spenden in Euro: Konto Nr.: 91-422430-8


Logo der Filmtournee »ueber morgen«Filmtournee »ueber morgen«
- ueber morgen ist von November 2007 bis Sommer 2008 in hundert deutschen Städten zu Gast. 13 Filme präsentieren ein vielschichtiges Panorama von vergangenen und gegenwärtigen Utopien und Weltentwürfen. Sie zeigen Bedingungen, unter denen sich Veränderungen vollziehen, und lassen Menschen zu Wort kommen, die über ihre Motive, ihre Ziele, ihre Erfolge und auch ihr Scheitern erzählen. Und sie geben uns eine Idee davon, wie die Welt von Morgen aussehen könnte – wenn wir das wollen.   
Mehr Informationen zum Filmfestival >>>   Informationen über die Filme >>>


Twilight Zone: The oldest martyr - Gideon Levy - Haaretz - "Think about your aged parents. Think of them sitting terrified on the sofa for an entire night, in a tiny room in their unfortified dwelling. On the other side of the window the battle rages – shots and explosions – dozens of soldiers are passing through the alleyway, until the order to leave the house is heard. Think about your father going outside, afraid and helpless in his pyjamas, calling to his wife to go back into the house to get their ID cards. No sooner does he stick his head into the courtyard than he is hit. Five bullets in the abdomen and the legs, from the guns of the three soldiers who are sitting on the stairs of the facing house, he falls, wallowing in his blood in front of his terrified wife."
 


Lords of the Land - Jim Miles - ZNet - review of the book by Akiva Eldar " Lords of the Land - The War Over Israel’s Settlements in the Occupied Territories, 1967-2007"
 


Was wir brauchen, ist nicht mehr Broder sondern mehr Toleranz.  - M. W. - Henryk M. Broder hat wieder, wie er denkt eine seiner witzigen, aber deshalb umso gefährlichere Rede gehalten. Als ich sie mir anhörte und dabei Martin Pollacks Gesicht sah, fragte ich mich, bereut Pollack den Preis angenommen zu habe oder dachte er in der falschen Veranstaltung zu sein? Henryk M. Broders Lobrede auf den Wiener Schriftsteller Martin Pollack zeigt, wie intolerant der Vorzeige-Islamophobist ist. Ein Geist der mir recht bekannt vorkam zog durch den Raum. Broder scheint alle westlichen Gesellschaften zu verachten, die sich nicht aggressiv und kämpferisch mit dem Islam auseinandersetzen. Er fördert und trifft damit auf eine Stimmung, die die Muslime zu Juden des 21. Jahrhunderts stempelt. Ein deja-vu-Erlebnis der besonderen Art. Broder Satz „Was wir brauchen, ist nicht mehr Toleranz, sondern mehr Militanz“, ist ein Faustschlag ins Gesicht jeder liberal-demokratischen Gesellschaft. Die feine Wiener >>>
 


1.11.2007
 


Uri Avnery - Opfere Blut und Seele für den verborgenen Ruhm - Außenministerin Zipi Livni will sich ab sofort mehr mit Außenpolitik befassen - Ein Erfolg der für Ende des Monats geplanten Nahostkonferenz in Annapolis (US-Staat Maryland) steht in den Sternen. Die arabische Welt ist zwar gegenüber Israel offener und kompromissbereiter als je zuvor, doch will die Regierung Olmert weiterhin von den Friedensplänen des saudischen Königs und der Arabischen Liga nichts wissen. Condoleezza Rice könnte einen Durchbruch in Annapolis für ihre eigene Reputation gut gebrauchen. Jauchzet, frohlocket! Die Ministerin hat entschieden, in ihrem Stab ein Sonderkomitee einzurichten, das sich "Kernfragen" eines Friedens mit den Palästinensern widmen soll, dies nicht zuletzt im Vorgriff auf die geplante Nahostkonferenz in Annapolis und im Auftrag des Premierministers. Man könnte fragen: Ist es nicht die selbstverständlichste Sache der Welt, dass sich das israelische Außenministerium mit Außenpolitik befasst? Das mag für andere Länder gelten. In Israel ist es alles andere als selbstverständlich >>>             Auch >>>
 

 

„Bethlehem ist wie ein Gefängnis“ -  Reiseerleichterungen für Pilger und Touristen, doch die Bewohner der Geburtsstadt Jesu fühlen sich isoliert -  Von Stephan Baier
 


Eskalation der Gewalt - Bei Zusammenstößen auf einer Gedenkveranstaltung zum dritten Todestag von Palästinenserpräsident Yassir Arafat sind am Montag in Gaza fünf Menschen getötet und hundert weitere verletzt worden. Das teilten Mitarbeiter von Krankenhäusern mit. Sicherheitsbeamte der Hamas und vermummte Kämpfer schossen am Montag in die Menge von rund 250000 Fatah-Anhängern, wie Augenzeugen berichteten.
 


Kriegstreiber am Golf - Wegen der Schlappe im Irak wackelt die US-Hegemonie im Nahen Osten. Mit einem Überfall auf den Iran will die Bush-Regierung sie wieder festigen - Heiner Karuscheit
 


The deadly dance for peace - - The United States is engaging its Middle East protagonists in an elaborate dance for peace that it hopes will resolve the Israeli-Palestinian conflict after a November summit. But, in all the flurry of preliminary talks to establish a joint statement of principles, Israel is showing no signs of good faith.
 


Israeli Government Issues Demolition Order for Another Jordan Valley Village - Ka’abna village, in the Jiflik area of the Jordan Valley, recently received an order for its 6th demolition in the last 5 years. Home to 80 villagers, the land on which these men, women and children live is in fact the area to which the Israeli government suggested they move when the military demolished their previous homes. Regardless, the army now claims they’ve built on a military closed zone and it has demanded that they leave. Almost 30 homes and animal enclosures will be destroyed if the demolition takes place, and the lives and education of 50 children will
 


Iran, the Christian Zionists, and the American People - Michael Lerner - I had the honor to be a guest on a very exciting PBS television show, Bill Moyers Journal, which aired October 5th. Please take time to listen to it.
 

E. J'lem family gives homeless Jewish family shelter after authorities fail to help  - By Haaretz staff and Channel 10
 


12.11.2007
 

 


Kurzbericht einer Prozessbeobachterin -  Gertrud Nehls - Verhandlung  Broder/Arendt am 6.11.2007 in Berlin -  Erhard Arendt hat künstlerisch mit Hilfe einer Textlink- und Bildcollage ein zweites, Gesicht des Herrn Broder präsentiert.  Aus vielen kleinen Einzelbildern (Kleinzitaten) hat er ein neues Bild entstehen lassen. Fair,  man  hat er nicht über Pöbeleien, Diffamierungen und unflätigen Sprachgebrauch des H. M. Broder geschrieben, sondern ihm nur ein Podium gegeben, sich selbst darzustellen!  >>>
Erhard Arendt - Kommentar:
Für manchen ist ein Unentschieden anscheinend schon ein Gewinn.... Der Prozess Broder ./. Arendt am 6.11.2007 in Berlin endete mit einem Kostenvergleich. So ist keiner (wie  Broder zu unrecht andeutet) ein Gewinner und keiner ein Verlierer. Wie so vieles, peinlich...... Peinlich auch die Frage, wer den nun der wirkliche Stalker ist

Weiterhin gibt es die Sonderseiten "The best of" Henryk M. Broder
>>>    Solidaritätsaufruf >>>
 


TV TIPP - ARTE
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Hinter der Mauer
Regie: Georgi Lazarevski  - Donnerstag, 22. November 2007 um 00.05 Uhr
Wiederholungen : 23.11.2007 um 10:50   25.11.2007 um 01:45   28.11.2007 um 05:00

Der Dokumentarfilm beschreibt den Alltag in dem katholischen Altersheim "Unsere liebe Frau der Schmerzen" in Jerusalem. Das Heim liegt auf israelischem Territorium, das vor der Errichtung des Grenzwalls palästinensisches Wohngebiet war. Diese Situation erschwert den Angehörigen den Besuch der Heimbewohner und den Angestellten das Erreichen ihrer Arbeitsstelle. Die Heiminsassen gehen mit ihrer Situation des Eingesperrtseins auf unterschiedliche Weise >>>
 


Die letzte Zuflucht - Uri Avnery - Wie in einer Hollywoodkomödie steht George Bush da – mit einer ihm ins Gesicht geklatschten Sahnetorte. Er sieht lächerlich aus. KEIN PRÄSIDENT möchte lächerlich aussehen. Gruselig – ja, dumm – ja,   aber niemals lächerlich. Das mag einen direkten Einfluss auf eine Frage haben, die die ganze Welt bewegt, mich auch: wird er den Iran angreifen?  >>>
 


Ein Augenblick bevor das Licht erlöscht -
Amira Hass - Alan Johnston, der in Gaza gekidnappte BBC-Korrespondent, berichtete in einem Interview, dass er in einem relativ frühen Stadium alle möglichen Schmerzen hatte, weil er das Wasser getrunken hatte. Es ist dasselbe Wasser, das auch die Kidnapper tranken, aber Johnstons Körper reagierte mit warnenden Anzeichen: es ist kein Wasser, das zum Trinken geeignet ist. Und es ist das Wasser, das aus fast allen Wasserhähnen im Gazastreifen fließt. Salzig, an manchen Orten brackig, kontaminiert, mit öligen Bestandteilen . Beim Baden fühlt man dies deutlich.
 


Gute Nachrichten aus Gaza -
Gideon Levy - Eine Gruppe von Reservisten-Fallschirmjägern kehrte  aufgeregt zurück: Hamas kämpft wie eine Armee. Die Kameraden von Oberfeldwebel (Res.) Ehud Efrati, der vor zwei Wochen in einer Schlacht im Gazastreifen fiel, erzählten  Amos Harel, dass „wir in jeder Weise mit einer Armee kämpften, nicht mit einem Haufen Freischärler“.  Die Soldaten der IDF waren beeindruckt von den Nachtsichtgeräten, dem taktischen Zwischenraum, den sie unter einander hielten,  - und ihre Hosen wurden von Gummibändern fest um die Stiefel gehalten. Das sind gute Nachrichten aus dem Gazastreifen. >>>
 


Friedensdienst in den Besetzten Gebieten -
Claire-Lise Corbaz, Pastorin in Lausanne, verbrachte als Ökumenische Begleiterin und „Friedensbeobachterin“ für den Weltrat der Kirchen drei Monate in Hebron. An strategischen Punkten der Besatzung stationiert, bieten die Beobachter ihre schlichte Gegenwart um sich solidarisch zu erweisen, für die Rechte der Palästinenser einzutreten und den Machtmissbrauch durch die Besatzung abzuschrecken. Ein Blick auf die Erfahrungen in Hebron.

 


Bundesweites Aktionsbündnis: Für einen gerechten Frieden in Nahost. Aufruf an die deutsche und europäische Politik
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29. 11. 2007: 60 Jahre UNO-Teilungsplan für Palästina - Eine Tragödie – al Nakba >>>
 


11.11.2007
 

 

Apartheid Masked: Third in a Series of Non Violent Protests Against Apartheid Road 443 - Apartheid Masked - Yesterday saw the third in a series of non-violent protest against the Israeli system of Apartheid in the West Bank. 100 Palestinian, Israeli and internationals marched down to the side of Route 443 to convey the message of how Israel is denying Palestinians their rights to free movement within their own territory. They carried green Palestinian license plates with crosses made of Israeli and American flags over them to highlight how the Israeli system of apartheid has full American economic and political support.
 


Dick macht Druck - Thomas Pany - und erntet Widerstand: Der amerikanische Vizepräsident Cheney und sein Konfrontationskurs gegen Iran - Der Verdacht währt schon länger: dass der amerikanische Vizepräsident Cheney Iran gegenüber agiert wie vor der amerikanischen Invasion im Irak, dass ihm die "ultima ratio", Krieg, viel näher steht als diplomatische Vernunft und dass er dafür die Wahrheit nach seinem Willen biegt.
 


Azzoun Under Curfew
 


Israelische Soldaten verhaften und misshandeln Menschrechtsbeobachter - Am Mittwoch, dem 7. November verhafteten israelische Soldaten einen ISM-Menschenrechtsbeobachter in Hebron. Soldaten legten ihm Handschellen und verbanden ihm die Augen, nachdem er sich weigerte einem Soldaten an einem israelischen Checkpoint, seinen Reisepass auszuhändigen. Nach israelischem Recht haben Soldaten zwar das Recht Reisepässe zu kontrollieren, um z.B. die Gültigkeit des Visums zu überprüfen, dürfen sie aber nicht, ohne Erlaubnis des Besitzers, an sich nehmen. Der Menschenrechtsbeobachter handelte demnach rechtsmäßig, als er zwar die Seite mit seinem Visum vorzeigte, sich aber weigerte seinen Reisepass zu übergeben. Daraufhin wurden ihm Handschellen angelegt.
 


Peace and democracy in Palestine must go hand in hand -
In order for a peace conference to bring a true, lasting and just peace between Palestinians and Israelis, democracy and the collective choices of the Palestinian people must be respected.
 


When do we stop sitting shiva for the Holocaust? - Rita Corriel -- EI -- "Shiva is the traditional seven-day period of mourning which follows a Jewish funeral. […] However, this formal period of mourning is only the first step in the process of healing and growth. So why haven`t we moved on? Why has the ‘shiva house’ become a living, breathing war machine, fueled on self-destructive fear and violence? Why the dehumanizing oppression of a people who did not even participate in the Jewish genocide? How can this ‘House of Israel’ continually try to justify crimes against humanity while still claiming victimhood? Why does it expect the rest of the world to feel perpetual empathy, when it refuses to hear the cries of anguish and outrage echoing from within its own walls and throughout the planet?"
 


10.11.2007
 


DIE ACHSE DER GERECHTEN - DER MELZER VERLAG
Das andere jüdische Programm
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PCHR Bericht: Die Folgen der Besatzung - 5 Tote, 18 Verletzte in einer Woche - Das Palästinensische Zentrum für Menschenrechte (PCHR) veröffentlichte am Freitag seinen wöchentlichen Bericht über israelische Menschenrechtsverletzungen in der Westbank und dem Gazastreifen. In den Tagen vom 1. bis zum 7. November tötete die israelische Armee 5 Palästinenser, darunter ein Vater und seinen Sohn.Darüber hinaus wurden 18 Palästinenser verwundet, darunter 3 Kinder.
 


Gestern fand die dritte Demonstration, in einer Reihe von Protesten gegen das israelische Apartheidssystem, statt. Ein Zug aus 100 Palästinensern, Israelis und Ausländern bewegte sich entlang des Highways 443, um den Vorbeifahrenden deutlich zu machen, wie Israel, Palästinensern ihr Recht auf Bewegungsfreiheit innerhalb des eigenen Landes, verwehrt. Grüne palästinensische Nummernschilder, auf dem sich eine israelische und eine amerikanische Flagge kreuzten, wurde hochgehalten, um deutlich zu machen, dass das israelische System der Apartheid die volle wirtschaftliche und politische Unterstützung der USA genießt.
 


Demonstration gegen Apartheidsmauer in Um Salamona
- ISM/G-FK - Am Freitag, dem 9.November versammelten sich Palästinenser und Friedensaktivisten aus aller Welt in Um Salamona, um gegen den Bau der Apartheidsmauer zu protestieren. Die Mauer, welche der Internationale Gerichtshof für illegal erklärte, wird in der Region von Um Salamona, drei Millionen Quadratmeter palästinensischen Landes enteignen. Damit verlieren palästinensische Bauern nicht nur tausende Weinstöcke und Olivenbäume, sondern auch ihre Existenzgrundlage.


Israelische Soldaten tauschen Fotos über ermordete Palästinenser - Israelische Soldaten verkaufen Bilder von toten Palästinensern auf ihren Foto-Handys, berichtete die israelische Zeitung Ma'ariv am Donnerstag. Ma'ariv berichtete weiter, dass der Redaktion bekannt sei, dass die Soldaten auch Bilder toter Palästinenser als Bildschirmschoner verwenden, anstelle der sonst üblichen Fotos von Angehörigen oder Freunden. Die Besatzungssoldaten tauschen gerade die aktuellsten Fotos, die sie während ihres Einsatzes im Gaza-Streifen aufgenommen haben.

Ein Bild erreichte die israelischen Medien, von den berüchtigten Golani-Brigaden aufgenommen, welches Palästinenser zeigt, die während des gerade stattgefundenen Angriffs im nördlichen Gaza-Streifen zeigt. Ma'ariv sagte dazu, dass es eben nicht nur diese Elite-Truppe sei, die diese menschenverachtende Praxis betreibt. Auch bei anderen Infanterieeinheiten und Fallschirmjägern wurden ganze Sammlungen solcher grausamen Fotos gefunden. Ein Soldat sagte gegenüber Ma'ariv, dass solche Fotos ihnen ein Gefühl des Sieges vermitteln.

Ein Sprecher der israelischen Besatzung erklärte, dass die israelischen Bewaffneten Kräfte es als ihre erste Pflicht ansähen, die moralischen Werte ihrer Soldaten und Kommandeure zu bewahren und dieses Ziel weiter verfolgen.
Ma'an, 02.11.2007   Quelle - Freunde Palästinas.

 


Appell an die Bundesregierung - Wir Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Symposium „Reale Utopien“ in Osnabrück appellieren an die Bundesregierung, nicht länger zum drohenden Krieg der USA gegen den Iran zu schweigen.

Wir sind sehr besorgt, dass die täglichen Kriegsdrohungen aus dem unmittelbaren Umfeld des US-Präsidenten in einen Krieg münden könnten. Die Indizien für unsere Befürchtungen sind erdrückend. Präsident Bush spricht offen davon, einen Dritten Weltkrieg verhindern zu wollen. Die US-Regierung hat die Revolutionsgarden des Iran als eine Terrororganisation eingestuft. Ihre Behauptungen zur Legitimierung dieses einmaligen Vorgangs erinnern an die offensichtlichen Lügen über irakische Massenvernichtungswaffen. Die US-Regierung verhängte - am UN-Sicherheitsrat vorbei - eigene Sanktionen, die den Konflikt weiter zuspitzen. IAEA-Chef El Baradei warnte die Bush-Regierung in seltenere Deutlichkeit davor, „Öl ins Feuer zu gießen“.

Wir können uns nicht des Eindrucks erwehren, dass die US-Regierung den Atomkonflikt mit Iran als Vorwand benutzt und nach Afghanistan und Irak nun auch die Regierung im Iran gewaltsam stürzen will. So abenteuerlich, so verhängnisvoll dieses Ansinnen für das Pulverfass Mittlerer und Naher Osten für Europa und den Weltfrieden auch sein wird, wir können einen neuen Krieg, trotz unserer Fassungslosigkeit, nicht mehr ausschließen.

Die Wahrscheinlichkeit dieses Krieges ist umso größer, je länger wir in Europa und auch die Bundesregierung dazu schweigen.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel, sehr geehrter Herr Außenminister Frank-Walter Steinmeier, nehmen Sie unverzüglich Stellung und erklären Sie öffentlich, dass Deutschland einen neuen Krieg der USA mit aller Entschiedenheit ablehnt.

Ca. 100 TeilnehmerInnen am Symposium „Reale Utopien“ am 1. und 2. November 2007 in Osnabrück

Presserechtlich verantwortlich: Mohssen Massarrat, Osnabrück  - Quelle: Winfried Belz
 


General Delegation Palästinas - Palästina gedenkt an Yassir Arafat - Vor drei Jahren verstarb der ehemalige Präsident Yassir Arafat. Anlässlich seines Todestages dokumentieren wir im Folgenden seine Errungenschaften und Verdienste für das palästinensische Volk.
 


Offener Kommentar: „Anti-israelische Kundgebung in Düsseldorf“- Wann und wo? - Von Andreas Friedrich - An dieser Stelle etwas in eigener Sache: Am 08.11.2007 fand in der Düsseldorfer Volkshochschule, kurz VHS, genau genommen in „Die Brücke“ eine Veranstaltung mit dem Titel: „Die Wahlen in Palästina, die Hamas und die Folgen des internationalen Boykott gegen die Palästinenser“ statt. Der Referent dieser Veranstaltung ist bekannt. Die Veranstaltung begann mit etwas Verspätung statt um 19:30 Uhr erst um 19:45 Uhr und endete in einer lebhaften und leider nicht immer sachlich geführten Diskussion.  Kritik u.a. am Bau der Mauer in den Westbank wurde als „Erbsenzählerei“ abgetan und die Tatsache, dass die Mauer bis weit in die Westbank eindringt, wurde u.a. mit den Worten „Wollen wir uns nicht wegen ein paar Metern streiten“ gekontert. >>>.
 


Schon der "Besitz von Informationen" kann strafbar sein
- Florian Rötzer
- In Großbritannien wurde eine junge Muslimin nach einem Terrorismusgesetz für schuldig befunden, das bald auch ähnlich in der ganzen EU Gültigkeit erlangen könnte EU-Kommissar Frattini hat seine Vorschläge bekannt gemacht, wie in Umsetzung eines vom EU-Rat angenommenen Aktionsplans aus dem Jahr 2005 sollen mit [extern] neuen Maßnahmen die Rekrutierung und Radikalisierung auch über das Internet verhindert werden könne. So soll der "öffentliche Aufruf zum Begehen einer terroristischen Straftat" EU-weit unter Strafe gestellt werden. In Großbritannien wurde gestern eine junge Frau verurteilt, weil sie Dschihad-Gedichte geschrieben, schuldig wurde sie wegen des Besitzes von Dokumenten gesprochen, die "einer Person dienlich sein können, terroristische Straftaten zu begehen oder vorzubereiten". mehr >>>
 


Meeting the Other in Israel and Palestine - Teaching Israeli and Palestinian children to "get along" at best only buries the real problems. One hesitates to criticize these enterprises. They're so well meaning, and it seems so
 


James Petras: Deadly Embrace: Zion-power and War (Part I) - If the official political and military justifications for the US colonial wars in Iraq and Afghanistan ring hollow and convince few, what of the other economic explanations for t.....
 


My god, what did we do? - Dalia Karpel - Haaretz - ""Before we opened the door, I heard this awful noise from a generator and there was a strong smell of diesel fuel. I saw a middle-aged Palestinian detainee lying with his head on the generator. His ear was pressed against the generator that was vibrating, and the guy`s head was vibrating with it. His face was completely messed up. It amazed me that through all the blood and horror, you could still see the guy`s expression and that`s what stayed with me for years after - the look on his face."
 


9.11.2007
 


Rassismus ist echter Müll - Wer die Stadt Hebron besucht und sich umsieht, wird durch Strassen kommen, die voller Müllhaufen liegen. In diesen Wohngebieten leben Israelis und Palästinenser Haus an Haus. Aber von guter Nachbarschaft kann keine Rede sein. Die meist illegalen israelischen Siedler kippen ihren Müll einfach vor die Haustüren der Palästinenser, oder schmeißen ihn von ihren höher gelegenen Wohnungen auf die Strasse. So wird der ganz normale Hausabfall zu einer Waffe, mit der man auf die ungeliebten Nachbarn losgeht. Um sich vor diesen Müllattacken der Israelis zu schützen, haben die Palästinenser Metallnetze über den Strassen gespannt, in denen der Müll über ihren Köpfen aufgefangen wird. Viele Straßenzüge werden vom israelischen Militär kontrolliert, doch das kümmert sich nur um den Schutz der Israelis und übersieht großzügig die Attacken und  Demütigungen , die ihre Landsleute den alteingesessenen Palästinensern zufügen. Man ist sich einig und will diese Leute weghaben. Denn in ihren nationalistischen Augen sind sie nichts anderes als Müll. Die wenigen Palästinenser, die noch nicht aus ihrem Viertel vertrieben wurden und die Diskriminierung weiter aushalten, schleichen sich geduckt an den Häuserwänden der leeren Strassen entlang. Vorbei an Checkpoints und über  Hinterhöfe hin in ihre vergitterten Wohnungen. Auf ihren Wegen sehen sie an den Hauswänden viele Graffitis mit den Worten: „Tötet Araber“ und andere rassistische Symbole und Schmierereien, die kein Mensch entfernt. Dieses ganze Verhalten der israelischen Siedler und der Besatzungsmacht Israel ist nichts anderes als Rassismus und gehört wirklich auf die Müllkippe. Edward Naujok   
Kriegsbilder von Anamalt >>>                          
Sonderseite: Hebron und die Siedler
 


Machsom Watch
Matria
[1] – September 2007 - (...) Die Aufgabe der Soldaten und Polizisten ist es, die Menschen, die den Checkpoint überqueren wollen, nach drei Kriterien einzuteilen: Farbe des Personalausweises (israelisch oder palästinensisch), Alter und besondere "Gebetserlaubnis". Manchmal lassen sie einen Palästinenser, der "alt genug" aussieht, durch, aber eine halbe Stunde später kommt er zurück. Am Kontrollposten stellte sich heraus, dass ihm noch drei Monate bis zum Erreichen des Alters fehlen, das man braucht, um passieren zu dürfen... Der eingespielte Ritus der "Gebetsverweigerung" läuft mit in den vergangenen Jahren erworbener Routine ab.
 


Ein Mitglied der Anarchists Against the Wall wurde am 08. November 2007 in Israel verhaftet -
Der Aktivist der 'Anarchists Against The Wall' (AATW), Yonathan Polak, wurde heute (08. November 2007) in der Nähe seines Hauses auf der Strasse von der Polizei verhaftet. Sein Haus wurde durchsucht und es wurde versucht seinen Computer zu beschlagnahmen.
Alle, die Solidarität empfinden mit dem Kampf der 'Anarchists Against The Wall' werden gebeten sich zu informieren und die Ereignisse zu verfolgen.


Christianismus auf dem Vormarsch - Von Jörg Lau -
Pat Robertson, einer der mächtigsten Tele-Evangelisten Amerikas, unterstützt die Kandidatur Rudy Giulianis, ehemals Bürgermeister von New York und nach heutigem Stand Favorit der Republikaner auf die Präsidentschaftskandidatur. Da rüttelt sich eine Mannschaft zusammen, die einen wirklich das Fürchten lehren kann. Giuliani hat den Erz-Neocon Norman Podhoretz, den schärfsten Apologeten eines kommenden Krieges gegen Iran, zu seinem aussenpolitischen Berater gemacht. mehr >>>

"Christen der besonderen Art" als "Freunde Israels" >>>
 


7.11.2007
 

Nothing less than our freedom - For the people of our small village of Bil'in, which lies west of Ramallah in the occupied West Bank, the planned negotiations between Palestinian and Israeli leaders in Annapolis, Maryland evoke mixed feelings. Like all Palestinians, we pray that our children will not spend their lives as we did, under Israeli military occupation. But our experience has been that Israel, the stronger party, exploits peace talks as a smokescreen to obscure facts that it is establishing on the ground. EI contributor Mohammed Khatib comments. .. mehr >>>
 


Radiotipp heute 8.11.,18:20, ORF Ö1

Journal Panorama: "Die Israellobby" Ist Kritisieren erlaubt?
Gestaltung: Madeleine Amberger

Ein Buch zweier US-Journalisten sorgt in den USA für Kontroversen: In diesem Land, wo Redefreiheit ja angeblich so groß geschrieben ist, ist die Debatte über die Politik gegenüber Israel ein Tabu. (ORF-Redaktion)
 

 

Iran, Syrien und Nordkorea im Visier von US-Atomraketen? - Florian Rötzer - Nach einem Dokument aus dem Jahr 2002 hatte das Pentagon bis zum 1. März 2003 einen Angriffsplan mit Nuklearwaffen auf "regionale Staaten" vorbereitet. Die Bush-Regierung hat 2001 eine neue Doktrin für den Einsatz von Nuklearwaffen formuliert. In der Nuclear Posture Review von 2001 (NPR), erstmals im März 2002 bekannt geworden, wurde die Einsatzschwelle für Nuklearwaffen gesenkt, indem sie in die Angriffs- und Verteidigungsstrategien eingebunden und mit dem Einsatz von traditionellen Waffen kombiniert werden sollten. Entwickelt werden sollten neue [local] taktische Atomwaffen, die sich auch in nichtnuklearen Konflikten gegen unterirdische Ziele einsetzen lassen. Ein jetzt bekannt gewordenes Dokument gibt Hinweise darauf, dass das Pentagon 2002 einen möglichen Einsatz von Nuklearwaffen ab 1. März 2003, also rechtzeitig für den schon geplanten Angriff auf den Irak und vielleicht auch andere Länder, zumindest vorbereitet hat. mehr >>>
 


Israel - Der 51. Staat der USA? - Von Michael Streck und Jan Christoph Wiechmann - Das Thema ist heikel. Wer darüber spricht, muss fürchten, Beifall von der falschen Szene zu bekommen. Oder als Antisemit zu gelten. Wie die Autoren des Buches "Die Israel-Lobby". Ein Besuch bei Amerikas jüdischer Elite und den Organisationen, die in Washington die Strippen ziehen. - Dies ist die Geschichte einer Frage. Sie schwebte umher, als der Irak-Krieg begann. Sie machte ihre Runde in den Hinterzimmern Washingtons und den Seminarräumen der Universitäten und den Foren im Internet, doch in die breite Öffentlichkeit schaffte sie es nicht. Sie schien zu heikel, diese Frage. Sie klang nach Verschwörung. Sie roch nach Antisemitismus, diese Frage und all die nachfolgenden Fragen: Führte Amerika den Irak-Krieg für Israel?
 


Beendet die Belagerung Gazas - Bevor es zu spät ist
- von Von Vielen - Presseveröffentlichung vom 2. November 2007 - Auf drastischste Weise verurteilen wir die israelischen Kriegsverbrechen gegen unser Volk im Gazastreifen. Wir fordern die internationale Gemeinschaft sowie die arabische und islamische Welt dazu auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und das Palästinensische Volk vor dieser schrecklichen Aggression in Schutz zu nehmen sowie der ständigen israelischen Politik der Kollektivbestrafung ein Ende zu setzen. Die israelische Grausamkeit und der genozidale Krieg gegen 1,4 Millionen Zivilisten in Gaza sind durch nichts zu rechtfertigen.
 


»In Gaza fehlt es an allem« - Folgen israelischer Blockade: Lebensmittel und Medikamente sind knapp, Beschäftigte bekommen keine Gehälter. Gespräch mit Maged Abu Ramadan Interview: Andrea Bistrich
 


A moment before the lights go out - Amira Hass - Haaretz - " Alan Johnston, the BBC corresponded kidnapped in Gaza, related in an interview that at a relatively early stage, he started suffering from all kinds of aches because of the water he drank... An additional reduction will affect the above solutions to the water problem, and beyond. "To darken Gaza,"... does not end merely with darkened homes at night. You don`t have to be an expert in public health to realize that it would create an endless chain reaction of public health problems and environmental blights. "
 


4.11.2007
 

Respekt - Die Achse der Gerechten (Till Tolkemit von 2001)  sagt der "Achse des Guten" was Antisemitismus ist
  Geister der Gegenwart- Till Tolkemitt von 2oo1


 

Ilan Pappe's Buch  "Die ethnische Säuberung Palästinas"  - Rezensionen >>

Rede von Ilan Pape >>>

 

 


Das "Deutsche Schauspielhaus" in Hamburg kündigt die Premiere von Paradise Now für Juni 2008 an: - nach dem Film von Hany Abu-Assad - In einer Fassung von Konradin Kunze
 


Zionistische Hetze gegen Muslime im Willy-Brandt-Haus !!! -
Dr. Izzeddin Musa - An den SPD-Parteivorsitzenden Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz Herrn Kurt Beck
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident und SPD-Vorsitzender, lieber Genosse Kurt Beck,
als Deutsch-Palästinenser und SPD-Mitglied bin ich entsetzt über eine Veranstaltung im Willy-Brandt-Haus am 14.11.2007. Dort soll das antimuslimische Pamphlet „Neu-alter Judenhass-Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik“ vorgestellt werden. mehr >>>

 


Israel’s Settlement Blocs Carve Up the West Bank

 
 

Israel's Dilemma in Palestine - A Land With People, For a People with a Plan - Ludwig Watzal - Two rabbis, visiting Palestine in 1897, observed that the land was like a bride, "beautiful, but married to another man". By which they meant that, if a place was to be found for a Jewish "homeland" in Palestine, the indigenous inhabitants had to leave. Where should the people of Palestine go? Squaring that circle has been the essence of Israel´s dilemma ever since its establishment and the cause of the Palestinian tragedy that it led to.

Ghada Karmi's new book, Married To Another Man, Israel´s Dilemma in Palestine, (published by Pluto Press, London-Ann Arbor) >>>
 


6.11.2007
 


Die Zerstörung Nahr al-Bareds - Im Mai 2007 wurde das Flüchtlingslager Nahr al-Bared, Zuhause für über 30.000 palästinensische Flüchtlinge, Schauplatz einer 4-monatigen Schlacht zwischen der libanesischen Armee und der Miliz Fatah al-Islam. In dieses Zeit wurden über 40 Zivilisten, 200 Fatah al-Islam Mitglieder und 167 Soldaten getötet. 30.000 Flüchtlinge wurden erneut vertrieben. Seit dem offiziellen Ende der Kämpfe, Anfang September, bis zum 10. Oktober war das Lager unter alleiniger Kontrolle der libanesischen Armee.
 


Jean Ziegler: Israel ist das schlimmste koloniale Regime  - Jean Ziegler, der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, geißelte die israelische Besatzung und beschrieb sie als das einzige „koloniale Regime", das sich weigert, sich an das Völkerrecht zu halten. Er rief die UN auf, eine effektive(re) Politik durchzuführen, die Israel zwingt, sich an die Menschenrechte und die Genfer Konvention zu halten.
 


Carter faces reality on West Bank issue - Carter repeatedly and unequivocally states what Palestinian and Israeli peace advocates view as undeniable: To achieve peace, with all its benefits for the world, Israel must end its illegal and oppressive occupation of the West Bank.
 


Henryk M. Broder gegen Erhard Arendt am LG Berlin - Mein Parteibuch - Die deutsche Justiz arbeitet oftmals so langsam, dass Spötter behaupten, sie erhöhe damit ihre Effizienz, weil eine Vielzahl von Verfahren so dadurch erledigt werden, dass während der Verfahrensdauer der Kläger oder der Beklagte dahinscheiden. Am 26.02.2006 wurde auf Mein Parteibuch unter dem Titel "76.000 Euro für Artikel über Henryk M. Broder" über die juristischen Attacken von Schmock Henryk M. Broder gegen den Betreiber des Palästina-Portals, Erhardt Arendt, berichtet. >>>
 


5.11.2007
 


Brief aus Israel 3.11.2007 - Im Dorf Jalud leben 400 Menschen. Dazu gehörten 160 ha Land. 120 davon sind yetzt mit den Siedlung Shilo, Shvut Rachel, Achia und 2 Außenposten bebaut.  Fawzi Ebrahim Abed Haj Muhammed gehörten einst 120 ha, das meiste ist heute weggenommen, der Rest in der Nähe dieser Siedlungen, so dass er nicht dran kann - er wird immer von SiedlerInnen vertrieben. Jedes Jahr muss er sein Eigentum an diesem Land beweisen. Vorigen Samstag versuchte er, auf dem Land Oliven zu ernten und wurde angegriffen. Als die Armee kam, verlangte sie ein Eigentumsbeweis. Bis die Nachfrage erledigt ist, kann er und seine Familie keine Oliven ernten.
 


Das erste Land, das Folter legalisiert - Israels Militärgerichtshofe von innen - Von Lisa Hajjar - übers. Gerhilde Merz - Sollten die Vereinigten Staaten auf ihrer Suche nach der Wiederherstellung des Gleichgewichts zwischen Sicherheit und Freiheit im „Krieg gegen Terror“ mit Israel in seiner Behandlung palästinensischer Häftlinge wetteifern wollen? Das ist die Position, für die die Anwälte Avi Stadler und John Chandler in Atlanta und einige andere für die Häftlinge in Guantanamo eintreten. Dass Menschen im Gewahrsam der USA jahrelang ohne Anklage in Einzelhaft gehalten und verurteilt oder unbegrenzt auf der Basis von unter Folter erpressten Geständnissen festgehalten werden können ist schlimmer als eine nationale Schande. Es ist ein Angriff auf die grundsätzlichen Regeln des Rechts. Aber Israels Modell, den Terrorismus zu behandeln, ist obwohl ganz unterschiedlich zu dem der USA, mindestens genau so schändlich. >>>
 


Abbas Bedingungen - Der Palästinenserpräsident hat die Karten auf den Tisch gelegt und verkündet, was die Bedingungen für einen möglichen Frieden mit den Israelis sind. Und das kurz vor der geplanten Nahostkonferenz. Ein Gespräch mit der palästinensischen Friedensaktivistin und Autorin Sumaya Farhat-Naser über die neuen Entwicklungen.

Audio- Fokus Nahost (on Demand)
 


Mohssen Massarrat - Stoppt den Wahnsinn! - Ohne Wenn und Aber - Ein Truppenabzug aus Afghanistan wäre ein wichtiger Schritt, um einen Krieg gegen den Iran zu verhindern
 


Friedenskonzert in Jericho abgesagt –
Die Organisation „One Voice“ mit Sitz in New York hat ein Konzert im Fußballstadium von Jericho aus Sicherheitsgründen abgesagt. Das Konzert, für das der kanadische Rockstar Bryan Adams als Hauptattraktion gebucht war, sollte am 18. Oktober gleichzeitig in Jericho und in einem Park in Tel Aviv stattfinden. Für die Konzerte sollte kein Eintritt erhoben werden. „One Voice“ wollte stattdessen die Besucher bitten, ihre Petition zu unterzeichnen, die israelische und palästinensische Politiker auffordert, eine Vereinbarung zu treffen, den Palästinensern einen Staat zu schaffen, in dem sie in Frieden mit Israel leben können.
 


Nonviolent resistance a means, not the end - - In a recent article on the openDemocracy website, the rewritten Palestinian Authority policy document that replaced "muqawama" (resistance) with "popular struggle" was hailed as having "the potential to dramatically transform a conflict whose just resolution has continually eluded diplomats and militants." EI contributor Ben White comments that the writer Maria Stephan may be admired for her optimism about the possibility of large-scale mobilization in the Occupied Palestinian Territories for a program of nonviolent resistance, but there is a twofold failure of contextualization that compromises her analysis.
 


The European Parliament calls for change in Gaza
- Luisa Morgantini
Vice President of he European Parliament - In a resolution voted today in the Parliament, MEPs, called on Israeli Government for the lifting of the blockade of the Gaza Strip and to fulfill its international obligations under the Geneva Conventions to guarantee the flow of humanitarian aid, humanitarian assistance and essential services, such as electricity and fuel.
 


Jerusalem Post: ‘I didn’t suggest we kill Palestinians’ -
By: Ruthie BlumOct - Arnon Soffer arrives at our meeting armed with a stack of books and papers. Among them is a copy of an interview I conducted with him three and a half years ago (”It’s the demography, stupid,” May 21, 2004), and print-outs of angry responses the geostrategist from the University of Haifa says he continues to receive “from leftists in Israel and anti-Semites abroad, who took my words out of context.” The passage that aroused the most ire was as follows: “When 2.5 million people live in a closed-off ...
 


12.10.2007
 


Machsom Watch – Bericht August 2007 -
Die Einwohner haben das Recht auf Zugang zu ihrem Land und auf dessen Bearbeitung, und es die Pflicht des Militärkommandanten, für die Einhaltung dieses Rechtes zu sorgen. Dieses Recht auf freien Zugang zum Land ist nicht an die Erteilung einer besonderen Erlaubnis gebunden. (Aus der Internet-Seite des Verteidigungsministeriums) - Wirklich?! - Das Dorf Chirbet Aslah bei Qalqilya besaß vor der Errichtung des "Sicherheitszaunes" 6000 Dunam Land. Infolge der Errichtung des Zauns befinden sich siebzig Prozent des Landes auf dessen westlicher Seite, d. h. in dem Gebiet zwischen der israelischen Grenze und dem Zaun. mehr >>>
 


Machsom Watch – Bericht Juli 2007 - Vier Millionen Palästinenser leben unter einer Schreckensherrschaft von Begrenzungen, beraubt jeglicher Rechte, nur nicht des Rechts, Angst zu haben. (Yitzchak Laor, "Haaretz", 8.8.2007) - Jerusalem-Betlehem. Liebe und Frieden - Als wir ankamen, waren Dutzende, zu Fuß und in Autobussen, bereits auf dem Weg zur Arbeit und andere warteten neben dem Checkpoint auf ihren Bus. Innerhalb von zwei Stunden passierten 1,600-1,800 Personen den Checkpoint. Fünf der zwölf Kontrollschalter waren geöffnet. Während der gesamten Zeit unserer Anwesenheit entstand kein Gedränge vor den Schaltern, denn die Soldaten im ersten Kontrollabschnitt, der vor unseren Augen verborgen ist, ließen jedes Mal nur eine begrenzte Zahl von Wartenden durch. Was macht den Anblick der Schalter so unerträglich? mehr >>>
 

Aufruf an die Deutschen zum 29. November 2007 von Reuven Moskovitz - Vor 60 Jahren fiel der Entschluss der Vereinten Nationen, Palästina zwischen Juden und Palästinensern aufzuteilen.  - Nun jährt  sich der  Beschluss der Vereinten Nationen, Palästina zwischen Juden und Palästinensern zu teilen, zum 60.Mal. Wenige in Israel und in der Welt wissen, dass die damals vereinbarte Teilung 54 % des Landes für die Juden bedeutete und 44 % für die Palästinenser. Jerusalem,  >>>

"Moskovitz ruft" - Was einem  Broderklon an  geistiger Verschmutzung zum Text von R. Moskovitz  einfällt. So demonstriert man sei "Niveau" >>>
 

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Kenneth Lewan
Ist Israel Südafrika
Das Buch wird gegen einen 'Solidaritätsbeitrag  (5€ + 2€ Versandkosten) verkauft.
Weitere Infos hier >>>

Rezension -
Das Buch ist aktueller denn je. Von der BRD-Presse totgeschwiegen, zeigt es Israel so wie es ist >>>
 


Der Außenminister

Schauspiel von Kenneth und Hannelore Lewan
Westjordanland - Selbstverlag - 50 Seiten
 Das Heft wird  gegen eine Solidaritätsbeitrag von 5€ für "Das Palästina Portal"  (plus Porto) versandt. Mehr >>>


Der Außenminister  - Rezension von Dr. Ludwig Watzal  >>>
 


Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina.


"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs
3. erweiterte Auflage

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de
 

Die Erde habt ihr uns genommen

100 Jahre Zionistische Siedlungspolitik in Palästina

Dr. Viktoria Waltz -
 (217 Seiten - 24MB - pdf) online und kostenlos abrufbar.

 

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