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Archiv - Aktuelle
Link- und Denktipps -
Seite 53
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29.11.2007
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Analyse: In Jerusalem und Ramallah warten die
Stolpersteine
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Aufruf an die Deutschen zum 29. November
2007 von Reuven Moskovitz -Vor 60 Jahren fiel der Entschluss der Vereinten
Nationen, Palästina zwischen Juden und Palästinensern
aufzuteilen. (...)
In diesen 60 Jahren entsteht
kein palästinensischer Staat,
alle israelischen Regierungen manövrieren und
manipulieren unablässig, ihn zu verhindern. Als Argument
dient – teils auch zu Recht – die Weigerung der
arabischen Regierungen, Israel als Staat anzuerkennen,
und die Behauptung, man habe keinen Ansprechpartner bei
den Palästinensern. So wird die geforderte Rückkehr zu
den Grenzen von 1967 bis jetzt ausgeschlossen. Die
Westbank wird völkerrechtswidrig durch Hunderte von
jüdischen Siedlungen, deren Hauptziel die Verdrängung
und Vertreibung der Palästinenser ist, besetzt. Dutzende
UNO-Beschlüsse und diplomatische Bemühungen wurden durch
Panzerketten, Hubschrauber, Zäune und Mauerbau,
Enteignung und massive Neubesiedlung zunichte gemacht.
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Veröffentlichung -
Zerstörungsbefehl für die Moschee in at-Tuwani 26.
November 2007 - Am 26. November, um
14.30h fuhren ein israelischer Armeejeep und ein
weißer Lieferwagen, der zum Israelischen
Bezirks-Koordinierungsbüro (DCO)
gehört, in das Dorf at-Tuwani und ließen einen
Zerstörungsbefehl für die Dorfmoschee zurück. - Israelische Beamte
sprachen mit niemandem aus dem Dorf. Sie platzierten
den schriftlichen Befehl unter einem Stein nahe der
Moschee und verließen das Dorf. Der
Zerstörungsbefehl gewährt den Dörflern fünf Tage
Zeit, entweder das Gebäude selbst zu zerstören oder
einen israelischen Gerichtsentscheid einzuholen, um
den Befehl aufzuschieben. >>>
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Palestinians have right to return-Vatican cardinal
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Nahostgipfel in Annapolis - Die Erwartungen
liegen niedriger als das Tote Meer -
Max Böhnel - Iran ist zwar nicht eingeladen,
aber wichtiger Gesprächsgegenstand
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28.11.2007
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Khuloud Daibes : Israel
muss bereit sein, die Besatzung aufzugeben
- Tourismusministerin skizziert die Forderungen der
Palästinenser - Moderation: Christiane Kaess - Vor Beginn
der Nahostkonferenz in Annapolis hat die palästinensische
Tourismusministerin Khuloud Daibes bekräftigt, die Konferenz
könne ein erster vertrauensbildender Schritt sein. Unabdingbar
sei jedoch, dass Israel die besetzten Gebiete räume.
Darüber hinaus seien das Rückkehrrecht der Flüchtlinge
und der Status der Stadt Jerusalem wichtige Forderungen
der palästinensischen Seite, sagte sie.
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FAQ
on the Annapolis conference
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How did the Annapolis conference come about? On July 16, U.S.
President George W. Bush called for the convening of an "international
meeting" this fall to advance the Israeli-Palestinian peace
process. Three days later the Middle East Quartet of the EU,
UN, US, and Russia endorsed Bush's call.

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27.11.2007
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Power
Point Präsentationen -
"Palästina 2007/2008 - Bethlehem ohne
Hoffnung?!"
Unter diesem Titel hat Pater Rainer in
den letzten Wochen eine CD für seine Vorträge zusammengestellt.
Sie enthält derzeit ca. 130 Folien mit Karten, Zahlen,
Fotos, Videos und Power Point Präsentationen.
Angesprochen werden die Hauptprobleme:
-
kurze geschichtliche Entwicklung Palästinas/Israels
im letzten Jahrhundert bis heute
-
Landnahme durch die Mauer - Mauerbau
-
Bewegungseinschränkung durch die innerhalb
Palästinas sich befindlichen ca. 600 Checkpoints
und getrennte Strassenbenutzung für Israelis
und Palästinenser
-
Bau israelischer Siedlungen in Palästina
-
"Begründungen" für den Siedlungsbau
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-
Palästinensische politische Gefangene in
israelischen Gefängnissen
-
Terminal Gilo 300 zwischen Bethlehem und
Jerusalem
-
Aktuell: Mauerbau und Landenteignung in
der Umgebung von Bethlehem
-
Unterstützung durch beispielhafte christliche
Hilfsprojekte
Auf Anfrage können Sie diese CD zur
eigenen Information oder zur Info bei Interessierten
gegen eine Spende von 15 Euro incl. Porto für den
Neubau des "Home of Peace Bethlehem" der polnischen
Schwestern auf dem Ölberg (dort besteht seit vielen
Jahren bereits das "Home of Peace Jerusalem") erhalten.
rfielenbach@karmelitenorden.de
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26.11.2007
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Wenn es umgekehrt wäre …
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Ellen Rohlfs, nach einem Bericht von Stopthewall
Nov. 2007 - Das
kleine Dorf Fasayil im nördlichen Jordantal baute in
diesem Sommer mit Hilfe internationaler
Freiwilliger, besonders aus Brighton in England, für
seine 115 Kinder eine Grundschule. (...) Nun
erhielt das Dorf am 17. Oktober von der
Militär-“zivil“-Verwaltung eine Verfügung: bis 29.
November soll die Schule und ein Wohnhaus
abgerissen werden, denn sie seien ohne Genehmigung
gebaut worden. Doch seit 40 Jahren gab es im
Jordantal für Palästinenser keine Baugenehmigung,
die übrigens eine Unmenge kosten würde, wie mir
Freunde im Raum Bethlehem einmal erzählten – genau
das Geld, das sie für die 2. Etage benötigten, die
sie damals für die Familie des Sohnes bauen wollten.
So soll die Bevölkerung gezwungen werden, das
Jordantal zu verlassen, wo sie seit Generationen
von Viehzucht und landwirtschaftlichem Anbau
gelebt hat. >>>
Education Not Occupation!
-
Verhindern wir die
Zerstörung der Volksschule von Fasayil (Jordantal, Palästina) -
Nein zur fortgesetzten
Verletzung der Genfer Konvention durch die Besatzungsmacht! Die Volksschule von
Fasayil wurde von den BewohnerInnen selbst errichtet und hat die Schaffung einer
Zukunftsperspektive für die Kinder dieses kleinen Dorfes im besetzten Jordantal
zum Ziel. Diese Schule darf nicht zerstört werden! Am 17. Oktober 2007 ordneten
die israelischen Besatzungsbehörden den Abriss der Grundschule des
palästinensischen Dorfes Fasayil im Jordantal an. Ab 29. November kann die
Schule zerstört werden. Als Vorwand dafür wird in der am 17. Oktober
zugestellten Militärverfügung angegeben, die Schule sei ohne Baugenehmigung
errichtet worden. Im Jordantal herrscht Stoppt die
Bulldozer vor dem 29. November! mehr >>> (pdf)
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Israel verweigert
medizinische Versorgung -
18
Tote in 3 Wochen
-
ISM/G-FK -
Am Samstag, dem
24. November
verstarb ein
palästinensischer
Krebspatient aus
dem
Gazastreifen,
nachdem
israelische
Behörden ihm
untersagten das
Gebiet zu
verlassen, um
medizinische
Behandlung in
Anspruch zu
nehmen. Ali
Abdullah Awada
aus dem
Flüchtlingslager
Nuseirat starb
am Samstag
Morgen, nachdem
verzweifelte
Versuche seiner
Familie, ihn
außer Landes zu
bringen,
scheiterten.
Awada ist nun
schon der 18.
Patient
innerhalb von
drei Wochen, der
auf Grund der
israelischen
Belagerung der
kleinen
Küstenenklave
stirbt. Die
Folgen von
verweigerten
Ausreisegenehmigungen
durch
israelische
Behörden
verschlimmern
sich zunehmend,
da den
Krankenhäusern
im Gazastreifen,
auf Grund
Israels
wirtschaftlicher
Belagerung, die
Medikamente
ausgehen. Quelle
Sonderseite:
Checkpoint
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24.11.2007
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Thomas
Immanuel Steinberg - titel thesen temperamente -
Einem faschistischen Hetzer
Geltung verschafft - In
einer Mail an das Fernsehen des
NDR habe ich den Vorwurf erhoben, die Sendung titel
thesen temperamente habe dem faschistischen Hetzer
Benny Morris Geltung verschafft. Ich danke dem
verantwortlichen Redakteur, Herrn
Dr. Christoph Bungartz
für die ausführliche
Sammel-Stellungnahme (.doc-Datei) an mich und
zehn weitere Leser-Mail-Schreiberinnen. Meinen
Vorwurf berücksicht Herr Dr. Bungartz dort
wie folgt >>>
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23.11.2007
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Thus Spoke Equality - Why Israel Has No
"Right to Exist" as a Jewish State -
Oren Ben-Dor -
Yet again, the Annapolis meeting
between Olmert and Abbas is preconditioned
upon the recognition by the Palestinian side
of the right of Israel to exist as a Jewish
state. Indeed the "road map" should lead to,
and legitimate, once and for all, the right
of such a Jewish state to exist in
definitive borders and in peace with its
neighbours. The vision of justice, both past
and future, simply has to be that of two
states, one Palestinian, one Jewish, which
would coexist side by side in peace and
stability. Finding a formula for a
reasonably just partition and separation is
still the essence of what is considered to
be moderate, pragmatic and fair ethos.
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Annapolis – Eine Nahostkonferenz unter
vielen -
Gedanken eines Palästinensers -
Von Hakam Abdel-Hadi - Wir stehen wenige
Tage vor einer neuen Nahostkonferenz, dieses
Mal in Annapolis, unter Schirmherrschaft der
USA. Kurz vor dem Ende seiner zweiten
Amtsperiode bemüht sich Präsident Bush,
leider sehr verspätet, darum- keinen
Scherbenhaufen im ganzen Nahen Osten zu
hinterlassen. Er brauchte viel Zeit, um zu
begreifen, dass die einzige Supermacht den
palästinensisch-israelischen Konflikt nicht
ungestraft so viele Jahre weitgehend
ausklammern kann. Nun versucht der
amerikanische Präsident zu retten, was zu
retten ist. Die Völker der Region misstrauen
ihm und seinem israelischen Bündnispartner.
Dafür hat die 40-jährige Besatzungsmacht zu
viele Fakten geschaffen, die von den USA und
der EU toleriert wurden: Mehr als 100
Siedlungen mit umfassender Infrastruktur,
eine gewaltige Mauer- und zaunartige
Sperranlage, zum großen Teil mitten im
palästinensischen Gebiet, Wohnungen für etwa
250.000 israelische Bürger allein in der
Umgebung des besetzten Ostjerusalem etc.
Das sind Maßnahmen, die mehr oder weniger
von allen israelischen Regierungen
beschlossen wurden und es klingt wie Hohn,
wenn der derzeitige israelische Präsident,
Shimon Peres, vor einiger Zeit „reumütig“
proklamierte, dass es ein Fehler gewesen
sei, die Siedlungen in den besetzten
Gebieten gebaut zu haben, so als ob er
selber nicht daran beteiligt-gewesen- wäre
und so, als ob sie fast >>>
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Border Control / The Annapolis Circus - Akiva Eldar -
Haaretz - The defense lobby is leaving no room for doubt.
Intelligence community position papers (including some
written at the behest of the Foreign Ministry) and the
minutes of internal discussions all state that there is no
chance of arriving at a permanent status agreement with the
Palestinians in the foreseeable future.
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Friedenslampen für das heilige Land - Durch Initiative der Caritas
Jerusalem wird diese Lampe, die in
ihrer Größe (ca. 20 cm) besonders
für Kirchen, Gemeinschaften etc.
geeignet ist, auf der ganzen Welt
verbreitet.
Die großen und auch kleinen Lampen
werden von der Eine Welt Handel AG (www.eine-welt-handel.at)
in Leoben importiert. Es ist dies
die gleiche Fair Trade Firma, die
auch das Olivenöl und das Zataar
importiert. Daher kann die Lampe nun
von jedem Weltladen in Ö und D
einfach bestellt werden.
Hier finden sie die entsprechende
Information. >>>
Das dort befindliche Infoblatt >>>
Sonderseiten - Helfen durch Kaufen
>>>
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22.11.2007
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Hier
sehen sie neue Weihnachtskarte von Pax Christi
Österreich mit der Darstellung der
Weihnachtskrippe in der Krippenstube der Karmelitenkirche Straubing, Foto Peter Schwarz.
Sie ist bei Pater Rainer >>> zum Preis von
1,80 € zu bekommen. Der Erlös ist für das neue
"Home of Peace Bethlehem" bestimmt, das im
Sommer 2008 voraussichtlich eröffnet wird.
In Österreich ist die Karte erhältlich bei
office@paxchristi.at
Zum Vergrößern auf das Bild
klicken
Sonderseite: HELFEN DURCH KAUFEN
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Wahl im Libanon:
Die Kulisse für den
Kriegsfilm steht
-
Krieg
oder Frieden: Der
Libanon steht vor
einer schweren Wahl.
Ist in 48 Stunden
kein neuer Präsident
benannt, drohen
Straßenschlachten,
Aufstände, die
Spaltung des Landes.
Beiruts Bürger
müssen mit
ohnmächtigem Zorn
zusehen, wie ihr
Schicksal besiegelt
wird.
Von Ulrike Putz,
Beirut mehr
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Islam für Kids
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Anis Hamadeh -
Entdecke die islamische Kultur und
Religion in all ihren Facetten!
Viel hört man in der letzten Zeit
von „dem Islam“ und jeder meint,
darüber Bescheid zu wissen. Doch
gibt es überhaupt „den“ Islam?
Welche Kulturen verbergen sich
dahinter und was für Menschen
glauben an den Gott der Muslime? Ist
der Koran mit der Bibel zu
vergleichen und was macht man in
einer Moschee? Du willst es genauer
wissen?
Dann folge Anis Hamadeh, denn er
nimmt dich mit auf eine aufregende
Reise und zeigt dir die Welt des
Islam. mehr >>> (pdf)
2007,
Paperback - 345 Seiten, Format 17,0
x 24,0 cm - ISBN 978-3-8266-8638-2 -
€ 17,95
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21.11.2007
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Ramzy Baroud interviewed by June Rugh - ZMag
- " Ramzy Baroud, veteran Palestinian-American journalist
and Editor-in-Chief of the Palestine Chronicle, recently
completed a speaking tour of the United States’ East
Coast to promote his second book, The Second Palestinian
Intifada: A Chronicle of a People’s Struggle (Pluto
Press, 2006). The Second Palestinian Intifada is a far-reaching
account of key events of the past five years that transformed
the political landscape not only of Palestine and Israel,
but of the entire Middle East. With a critical eye,
Baroud takes the most controversial issues head-on:
the alarming escalation in suicide bombings, the construction
of the Separation Wall, the devastating hunger and unemployment
in the Occupied Territories, the brutality of the Israeli
army, the political surprise of the Palestinian elections."
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20.11.2007
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EJJP – European Jews for a just Peace -
Die kollektive
Bestrafung der Bevölkerung von Gaza muss aufhören !
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Als jüdische
Mitglieder der europäischen Zivilgesellschaft und FriedensaktivistInnen,
die Europäischen Juden für einen gerechten Frieden (EJJP)
verurteilen aus tiefster Überzeugung die derzeit stattfindende
kollektive Bestrafung des palästinensischen Volkes im
Gazastreifen durch die israelische Regierung. Diese
Aktionen stehen nicht nur in vollständigem Widerspruch
zur Genfer Konvention sondern steigern sich zu Kriegsverbrechen.
Die Zivilbevölkerung von Gaza ist praktisch eingesperrt
worden und befindet sich unter dauernder Belagerung,
einer Belagerung, die von der Besatzungsmacht Israel
auferlegt wurde. Sie hat unter beschwerlichen Sanktionen,
Boykott, wirtschaftlicher Strangulierung, totaler Beraubung
und Armut besonders nach den demokratischen Wahlen gelitten,
die in den besetzten Gebieten im Januar 2006 durchgeführt
wurden und die Hamas an die Macht brachten. Die ständigen
und brutalen Angriffe der israelischen Armee auf die
Zivilbevölkerung, die eingesperrt und ohne die Möglichkeit,
sich zu verteidigen, ist und von der fast die Hälfte
Kinder sind, stellt eine direkte Verletzung der Menschenrechte
dar. >>>
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Jabri Family Able to Work Their Land in Hebron
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Don't play Fatah off against Hamas -
Rami G. Khoury -
The Fatah-Hamas discord is a distinctly Palestinian
problem, but also a reflection of a trend throughout
the contemporary Arab world, where single states or
societies are increasingly being governed by multiple
authorities.
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17.11.2007
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Zionismus, die „Iron Wall“ und ihre „Ethik“ -
Der Beitrag von Zeev Jabotinsky, des wichtigsten Vertreters
des revisionistischen Zionismus, ist in jeder Hinsicht ehrlich,
aber auch entwaffnend, was die Ziele dieser Ideologie betrifft.
Die damaligen Vertreter des Zionismus hatten keinerlei Probleme
damit, die kolonialistischen Absichten des jüdischen Nationalismus
offen beim Namen zu nennen. Wen heute zionistische Politiker
bestreiten, dass Zionismus gleich Kolonialismus ist, sollten
sie ihre Vorväter lesen, die damit kein Problem hatten.
Auch war ihnen klar, dass sich die einheimische Bevölkerung,
der das Land gehörte, Widerstand gegen diese fremde Landnahme
leisten würde. Damit sind sie allen zionistischen Eiferern
in Israel, den USA und in Deutschland weit voraus, die sich
eher in Israelfahnen hüllen und brüllend durch die Straßen
ziehen und für die israelische und amerikanische Besatzung
demonstrieren.
Jabotinsky hat in aller Offenheit die zionistischen Ziele
benannt, nämlich eine jüdische Mehrheit zu erlangen. Störend
dabei war nur die arabische Mehrheit, die sich keinerlei
Illusionen über die „guten Absichten“ der Zionisten machte,
wie er offen zugab. Sein Konzept, um die nicht enden wollenden
Widerstand zu brechen oder in Schach zu halten, war sein
Konzept der „Iron Wall“. Dieses Konzept beruhte auf schierer
militärischer Überlegenheit, quasi ein israelisches Sparte
bis an die Zähne mit Atomwaffen und High-Tech-Waffen aus
den USA bewaffnet. Dass sich der Zionismus sich mit einer
acht Meter hohen und von zwölf Meter hohen Wachtürmen durchsetzen
Schutzwall gettoisieren würde, hatte selbst der Realist
Jabotinsky nicht voraussehen können.
Das zionistische Kolonisierungsprojekt war für Jabotinsky
„moralisch“ und „gerecht“. Wie die zionistische „Moralität“
in Praxis aussah, widersprach sie jedem Rechtsempfinden
und kolonialistisch, rassistisch und elitär.
„If homeless
Jewry demands Palestine for itself it is "immoral" because
it does not suit the native population. Such morality
may be accepted among cannibals, but not in a civilised
world. The soil does not belong to those who possess land
in excess but to those who do not possess any.” An
diesem Denken hat sich in Israel bis heute nichts geändert.
Und denn ein Volk auf die Idee kommen sollte, sich diesem
Anspruch zu widersetzen, muss es mit Gewalt zur Änderung
seiner Einstellung gezwungen werden. Seit 1923 hat sich
im zionistischen Denken nichts geändert. Den Gipfel der
zionistischen Moral lieferte Jabotinsky gleich mit: Wenn
den Araber dies alles nicht passen sollte, ist es ihr Problem.
Egal wie brutal, rechtswidrig und kolonialistisch sich der
Zionismus verhält, es ist das Problem der Araber. Dies ist
die gleiche Argumentation wie heute. Die Zionisten rauben
den Palästinenser ihr Land, die sich dagegen wehren, werden
dafür erschossen, aber es ihr Verschulden, da der Zionismus
angeblich moralisch ist und moralisch handelt! Diese Ideologie
hat über das palästinensische Volk nur Tod, Vertreibung
und Zerstörung gebracht>>>
http://www.informationclearinghouse.info/article14801.htm
Sonderseite:
Zionismus
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Zionismus erlebt man real als Rassismus - Zitatsammlung
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Christians in Jerusalem
want Jews to stop spitting on them -
Amiram Barkat, Haaretz
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16.11.2007
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Palästinensisches
Dorf steht
vor seiner
sechsten
Zerstörung
- ISM/G-KG
-
Das
Dorf
Ka’abna,
in der
Region
Jiflik
im Jordantal,
hat
kürzlich
die
Anordnung
seiner
sechsten
Zerstörung,
innerhalb
von
fünf
Jahren
erhalten.
Ka’abna
ist
zu Hause
für
80 Menschen.
Das
Land
auf
dem
diese
Männer,
Frauen
und
Kinder
leben,
ist
das
Gebiet,
welches
von
der
israelischen
Regierung
als
Ort
für
einen
Neuaufbau
ihrer
Häuser
vorgeschlagen
wurde.
Trotz
dessen
wird
nun
vom
israelischen
Militär
behauptet,
die
Menschen
befänden
sich
in einem
militärischen
Sperrgebiet
und
müssten
ihr
Land
erneut
verlassen.
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Debatte
- Hat Israel eine Lobby? - Von Lorenz
Jäger -
Der Saal der Frankfurter
Universität ist übervoll, die Zuhörer
aufmerksam wie selten. Die Autoren differenzieren
zunächst einmal. Lobbyismus ist nichts
Ehrenrühriges, sondern gehört zum politischen
Geschäft der amerikanischen Demokratie.
Die „Israel-Lobby“ ist keine jüdische
Kabale. Erstens, weil zu ihr auch christliche
Fundamentalisten gehören, aus sehr eigenen
Gründen, zweitens, weil, nach Meinungsumfragen,
die Mehrheit der amerikanischen Juden
die Anliegen der Lobby nicht unbedingt
teilt, drittens, weil sie nicht im Verborgenen
arbeitet, sondern öffentlich. Und schließlich
bekennen sich Mearsheimer und Walt deutlich
zum Schutz Israels. >>>.
Weitere Besprechungen >>>
Diskussion um John Mearsheimer und Stephen
Walt >>>
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15.11.2007
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Zionismus erlebt man real als Rassismus - - Antizionismus
kann so nicht Antisemitismus sein
-
Eine Text und Linksammlung
für Rassismusleugner und Antisemitismuskeulenschwinger.
- Man kann nicht die Araber, die Juden, die Deutschen
oder Amerikaner sagen. Diese Verallgemeinerung ist,
ob nun mit positiven oder negativen Aussagen verbunden
rassistisch. Man kann auch sicher nicht "der Zionismus"
sagen. "Man
kann aber sagen, dass es im heutigen Zionismus Strömungen
gibt, die ethnozentrisch, sogar rassistisch sind, und
die man deswegen kritisieren darf. Aber man muss sehr
vorsichtig sein mit einem Pauschalurteil über den Zionismus
gleich Rassismus, das ist selbstverständlich unfundiert."
(Quelle: Moshe Zimmermann)
Wie der Zionismus
in Israel gelebt, von radikalen Zionisten, Siedlern
gelebt wird, zeigt er sich als ein sicher eindeutiger
Rassismus. Wer dies bezweifelt, sollte die nachfolgenden
Zitate lesen. >>>
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Protest gegen die
Vorstellung
des Buches: "Alt-neuer Judenhass" im
Willy-Brandt-Haus -
Dr. Izzeddin Musa - Sehr geehrter Herr
Ministerpräsident und SPD-Vorsitzender, lieber
Genosse Kurt Beck, von Herrn André Förster vom
Verlag für Berlin-Brandenburg GmbH habe ich erfahren
(s. Anlage), dass dieser Verlag Räumlichkeiten im
Willy-Brandt-Haus für eine
antiislamisch-antipalästinensische Veranstaltung
gemietet hat, um das antimuslimische Machwerk
„Alt-neuer Judenhass“ vorzustellen. Mich wundert
sehr, dass unsere SPD sich für solch eine
Veranstaltung hergibt. In dem Buch geht es um die
Dämonisierung der muslimischen Bevölkerung generell
und in Deutschland. Ich fühle mich persönlich von
diesem verzerrten Weltbild in meiner Ehre gekränkt.
Ich glaube, dass auch alle meine muslimischen
Mitbürger und die muslimischen deutschen
Abgeordneten auch in der SPD sich bei der nächsten
Wahl überlegen sollten, ob sie die SPD noch wählen
sollen. Ich bin entsetzt darüber, das selbst der
Abgeordnete Sebastian Edathy, der sich krampfhaft
versucht sich als Streiter gegen „Antisemitismus“ in
Deutschland zu profilieren, instrumentalisieren
lässt. Von Gert Weisskirchen erwarte ich sowieso
schon gar nichts mehr. Er funktioniert >>>
E Mail
kurt.beck@spd.de
Buchkritik 1 - Neuer-alter Judenhass
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Buchkritik 2 - Neuer-alter Judenhass
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Palestinian farmers wrest olive harvest from
settlers
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14.11.2007
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Twilight Zone: The oldest martyr - Gideon
Levy - Haaretz - "Think about your aged parents.
Think of them sitting terrified on the sofa for an
entire night, in a tiny room in their unfortified
dwelling. On the other side of the window the battle
rages – shots and explosions – dozens of soldiers
are passing through the alleyway, until the order to
leave the house is heard. Think about your father
going outside, afraid and helpless in his pyjamas,
calling to his wife to go back into the house to get
their ID cards. No sooner does he stick his head
into the courtyard than he is hit. Five bullets in
the abdomen and the legs, from the guns of the three
soldiers who are sitting on the stairs of the facing
house, he falls, wallowing in his blood in front of
his terrified wife."
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Was wir brauchen, ist nicht mehr Broder sondern mehr
Toleranz.
- M. W. - Henryk M.
Broder hat wieder, wie er denkt eine seiner
witzigen, aber deshalb umso gefährlichere Rede
gehalten. Als ich sie mir anhörte und dabei Martin
Pollacks Gesicht sah, fragte ich mich, bereut
Pollack den Preis angenommen zu habe oder dachte er
in der falschen Veranstaltung zu sein? Henryk M.
Broders Lobrede auf den Wiener Schriftsteller Martin
Pollack zeigt, wie intolerant der
Vorzeige-Islamophobist ist. Ein Geist der mir recht
bekannt vorkam zog durch den Raum. Broder scheint
alle westlichen Gesellschaften zu verachten, die
sich nicht aggressiv und kämpferisch mit dem Islam
auseinandersetzen. Er fördert und trifft damit auf
eine Stimmung, die die Muslime zu Juden des 21.
Jahrhunderts stempelt. Ein deja-vu-Erlebnis der
besonderen Art. Broder Satz „Was wir brauchen, ist
nicht mehr Toleranz, sondern mehr Militanz“, ist ein
Faustschlag ins Gesicht jeder liberal-demokratischen
Gesellschaft. Die feine Wiener >>>
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1.11.2007
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12.11.2007
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Ein Augenblick bevor das Licht erlöscht
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Amira Hass
- Alan Johnston, der in Gaza gekidnappte BBC-Korrespondent,
berichtete in einem Interview, dass er in einem
relativ frühen Stadium alle möglichen Schmerzen
hatte, weil er das Wasser getrunken hatte. Es ist
dasselbe Wasser, das auch die Kidnapper tranken,
aber Johnstons Körper reagierte mit warnenden Anzeichen:
es ist kein Wasser, das zum Trinken geeignet ist.
Und es ist das Wasser, das aus fast allen Wasserhähnen
im Gazastreifen fließt. Salzig, an manchen Orten
brackig, kontaminiert, mit öligen Bestandteilen
. Beim Baden fühlt man dies deutlich.
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11.11.2007
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Apartheid Masked: Third in a Series
of Non Violent Protests Against Apartheid Road 443
- Apartheid Masked
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Yesterday saw the third
in a series of non-violent protest against the Israeli
system of Apartheid in the West Bank. 100 Palestinian,
Israeli and internationals marched down to the side
of Route 443 to convey the message of how Israel
is denying Palestinians their rights to free movement
within their own territory. They carried green Palestinian
license plates with crosses made of Israeli and
American flags over them to highlight how the Israeli
system of apartheid has full American economic and
political support.
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Azzoun Under Curfew
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10.11.2007
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DIE
ACHSE DER GERECHTEN - DER MELZER VERLAG
Das andere jüdische Programm >>>
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Gestern fand die dritte Demonstration, in einer
Reihe von Protesten gegen das israelische Apartheidssystem,
statt. Ein Zug aus 100 Palästinensern, Israelis
und Ausländern bewegte sich entlang des Highways
443, um den Vorbeifahrenden deutlich zu machen,
wie Israel, Palästinensern ihr Recht auf Bewegungsfreiheit
innerhalb des eigenen Landes, verwehrt. Grüne palästinensische
Nummernschilder, auf dem sich eine israelische und
eine amerikanische Flagge kreuzten, wurde hochgehalten,
um deutlich zu machen, dass das israelische System
der Apartheid die volle wirtschaftliche und politische
Unterstützung der USA genießt.
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Demonstration gegen Apartheidsmauer
in Um Salamona
- ISM/G-FK
- Am Freitag, dem 9.November
versammelten sich Palästinenser
und Friedensaktivisten aus
aller Welt in Um Salamona,
um gegen den Bau der Apartheidsmauer
zu protestieren. Die Mauer,
welche der Internationale
Gerichtshof für illegal
erklärte, wird in der Region
von Um Salamona, drei Millionen
Quadratmeter palästinensischen
Landes enteignen. Damit
verlieren palästinensische
Bauern nicht nur tausende
Weinstöcke und Olivenbäume,
sondern auch ihre Existenzgrundlage.
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Israelische Soldaten tauschen Fotos über
ermordete Palästinenser -
Israelische Soldaten verkaufen
Bilder von toten Palästinensern auf ihren Foto-Handys,
berichtete die israelische Zeitung Ma'ariv am
Donnerstag. Ma'ariv berichtete weiter, dass
der Redaktion bekannt sei, dass die Soldaten
auch Bilder toter Palästinenser als Bildschirmschoner
verwenden, anstelle der sonst üblichen Fotos
von Angehörigen oder Freunden. Die Besatzungssoldaten
tauschen gerade die aktuellsten Fotos, die sie
während ihres Einsatzes im Gaza-Streifen aufgenommen
haben.
Ein Bild erreichte die israelischen Medien,
von den berüchtigten Golani-Brigaden aufgenommen,
welches Palästinenser zeigt, die während des
gerade stattgefundenen Angriffs im nördlichen
Gaza-Streifen zeigt. Ma'ariv sagte dazu, dass
es eben nicht nur diese Elite-Truppe sei, die
diese menschenverachtende Praxis betreibt. Auch
bei anderen Infanterieeinheiten und Fallschirmjägern
wurden ganze Sammlungen solcher grausamen Fotos
gefunden. Ein Soldat sagte gegenüber Ma'ariv,
dass solche Fotos ihnen ein Gefühl des Sieges
vermitteln.
Ein Sprecher der israelischen Besatzung erklärte,
dass die israelischen Bewaffneten Kräfte es
als ihre erste Pflicht ansähen, die moralischen
Werte ihrer Soldaten und Kommandeure zu bewahren
und dieses Ziel weiter verfolgen.
Ma'an, 02.11.2007
Quelle - Freunde Palästinas.
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Appell an die Bundesregierung - Wir Teilnehmerinnen und Teilnehmer
am Symposium „Reale Utopien“ in Osnabrück appellieren
an die Bundesregierung, nicht länger zum drohenden
Krieg der USA gegen den Iran zu schweigen.
Wir sind sehr besorgt, dass die
täglichen Kriegsdrohungen aus dem unmittelbaren
Umfeld des US-Präsidenten in einen Krieg münden
könnten. Die Indizien für unsere Befürchtungen
sind erdrückend. Präsident Bush spricht offen
davon, einen Dritten Weltkrieg verhindern zu
wollen. Die US-Regierung hat
die Revolutionsgarden
des Iran als eine Terrororganisation eingestuft.
Ihre Behauptungen zur Legitimierung dieses einmaligen
Vorgangs erinnern an die offensichtlichen Lügen
über irakische Massenvernichtungswaffen. Die
US-Regierung verhängte - am UN-Sicherheitsrat
vorbei - eigene Sanktionen, die den Konflikt
weiter zuspitzen. IAEA-Chef El
Baradei warnte die
Bush-Regierung in seltenere Deutlichkeit davor,
„Öl ins Feuer zu gießen“.
Wir können uns nicht des Eindrucks
erwehren, dass die US-Regierung den Atomkonflikt
mit Iran als Vorwand benutzt und nach Afghanistan
und Irak nun auch die Regierung im Iran gewaltsam
stürzen will. So abenteuerlich, so verhängnisvoll
dieses Ansinnen für das Pulverfass Mittlerer
und Naher Osten für Europa und den Weltfrieden
auch sein wird, wir können einen neuen Krieg,
trotz unserer Fassungslosigkeit, nicht mehr
ausschließen.
Die Wahrscheinlichkeit dieses
Krieges ist umso größer, je länger wir in Europa
und auch die Bundesregierung dazu schweigen.
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin
Angela Merkel, sehr geehrter Herr Außenminister
Frank-Walter Steinmeier, nehmen Sie unverzüglich
Stellung und erklären Sie öffentlich, dass Deutschland
einen neuen Krieg der USA mit aller Entschiedenheit
ablehnt.
Ca. 100
TeilnehmerInnen am Symposium „Reale Utopien“
am 1. und 2. November 2007 in Osnabrück
Presserechtlich verantwortlich:
Mohssen Massarrat, Osnabrück
- Quelle: Winfried
Belz
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9.11.2007
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Rassismus
ist echter Müll
- Wer die Stadt Hebron besucht und sich umsieht, wird
durch Strassen kommen, die voller Müllhaufen liegen.
In diesen Wohngebieten leben Israelis und Palästinenser
Haus an Haus. Aber von guter Nachbarschaft kann keine
Rede sein. Die meist illegalen israelischen Siedler
kippen ihren Müll einfach vor die Haustüren der Palästinenser,
oder schmeißen ihn von ihren höher gelegenen Wohnungen
auf die Strasse. So wird der ganz normale Hausabfall
zu einer Waffe, mit der man auf die ungeliebten Nachbarn
losgeht. Um sich vor diesen Müllattacken der Israelis
zu schützen, haben die Palästinenser Metallnetze über
den Strassen gespannt, in denen der Müll über ihren
Köpfen aufgefangen wird. Viele Straßenzüge werden vom
israelischen Militär kontrolliert, doch das kümmert
sich nur um den Schutz der Israelis und übersieht großzügig
die Attacken und Demütigungen , die ihre Landsleute
den alteingesessenen Palästinensern zufügen. Man ist
sich einig und will diese Leute weghaben. Denn in ihren
nationalistischen Augen sind sie nichts anderes als
Müll. Die wenigen Palästinenser, die noch nicht aus
ihrem Viertel vertrieben wurden und die Diskriminierung
weiter aushalten, schleichen sich geduckt an den Häuserwänden
der leeren Strassen entlang. Vorbei an Checkpoints und
über Hinterhöfe hin in ihre vergitterten Wohnungen.
Auf ihren Wegen sehen sie an den Hauswänden viele Graffitis
mit den Worten: „Tötet Araber“ und andere rassistische
Symbole und Schmierereien, die kein Mensch entfernt.
Dieses ganze Verhalten der israelischen Siedler und
der Besatzungsmacht Israel ist nichts anderes als Rassismus
und gehört wirklich auf die Müllkippe. Edward Naujok
Kriegsbilder von Anamalt >>>
Sonderseite: Hebron und die Siedler
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Machsom Watch
Matria[1]
– September 2007 - (...)
Die Aufgabe
der Soldaten und Polizisten ist es, die Menschen, die
den Checkpoint überqueren wollen, nach drei Kriterien
einzuteilen: Farbe des Personalausweises (israelisch
oder palästinensisch), Alter und besondere "Gebetserlaubnis".
Manchmal lassen sie einen Palästinenser, der "alt genug"
aussieht, durch, aber eine halbe Stunde später kommt
er zurück. Am Kontrollposten stellte sich heraus, dass
ihm noch drei Monate bis zum Erreichen des Alters fehlen,
das man braucht, um passieren zu dürfen... Der eingespielte
Ritus der "Gebetsverweigerung" läuft mit in den vergangenen
Jahren erworbener Routine ab.
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Ein Mitglied der Anarchists Against the Wall
wurde am 08. November 2007 in Israel verhaftet
- Der Aktivist
der 'Anarchists Against The Wall' (AATW), Yonathan
Polak, wurde heute (08. November 2007) in der
Nähe seines Hauses auf der Strasse von der Polizei
verhaftet. Sein Haus wurde durchsucht und es
wurde versucht seinen Computer zu beschlagnahmen.
Alle, die Solidarität empfinden mit dem Kampf
der 'Anarchists Against The Wall' werden gebeten
sich zu informieren und die Ereignisse zu verfolgen.
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7.11.2007
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Radiotipp heute 8.11.,18:20, ORF Ö1
Journal Panorama: "Die Israellobby" Ist Kritisieren
erlaubt?
Gestaltung: Madeleine Amberger
Ein Buch zweier US-Journalisten sorgt in den USA für
Kontroversen: In diesem Land, wo Redefreiheit ja angeblich
so groß geschrieben ist, ist die Debatte über die Politik
gegenüber Israel ein Tabu. (ORF-Redaktion)
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Beendet die Belagerung Gazas - Bevor
es zu spät ist - von Von Vielen
- Presseveröffentlichung vom 2.
November 2007 - Auf drastischste
Weise verurteilen wir die israelischen
Kriegsverbrechen gegen unser Volk
im Gazastreifen. Wir fordern die
internationale Gemeinschaft sowie
die arabische und islamische Welt
dazu auf, ihrer Verantwortung gerecht
zu werden und das Palästinensische
Volk vor dieser schrecklichen Aggression
in Schutz zu nehmen sowie der ständigen
israelischen Politik der Kollektivbestrafung
ein Ende zu setzen. Die israelische
Grausamkeit und der genozidale Krieg
gegen 1,4 Millionen Zivilisten in
Gaza sind durch nichts zu rechtfertigen.
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4.11.2007
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Israel's
Dilemma in Palestine - A Land With People, For a People
with a Plan - Ludwig Watzal - Two rabbis, visiting
Palestine in 1897, observed that the land was like a
bride, "beautiful, but married to another man". By which
they meant that, if a place was to be found for a Jewish
"homeland" in Palestine, the indigenous inhabitants
had to leave. Where should the people of Palestine go?
Squaring that circle has been the essence of Israel´s
dilemma ever since its establishment and the cause of
the Palestinian tragedy that it led to.
Ghada Karmi's new book, Married To Another Man, Israel´s
Dilemma in Palestine, (published by Pluto Press,
London-Ann Arbor) >>>
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6.11.2007
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5.11.2007
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Demonstration
gegen israelische Apartheidsstraßen
- ISM/G-FK
- Am Sonntag, dem 3. November,
sendeten Palästinenser auf dem
israelischen Apartheid-Highway
443, eine deutliche Botschaft
an Condoleeza Rice: Die Rassentrennung
unter der Condoleezas Eltern
einst litten und gegen die sie
kämpften, endete nicht in Alabama,
sondern lebt heute in Palästina
weiter. Die Demonstration fand
an der Seite des Highway 443,
auf der Brücke, nahe Beit Ur,
statt. Obwohl die Straße durch
die Westbank verläuft ist sie
seit sieben Jahren für Palästinenser
gesperrt. Stattdessen müssen
Palästinenser einen Tunnel,
der unter dem Highway verläuft,
benutzen.
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Abbas
Bedingungen - Der
Palästinenserpräsident hat die
Karten auf den Tisch gelegt und
verkündet, was die Bedingungen für
einen möglichen Frieden mit den
Israelis sind.
Und das kurz vor der geplanten
Nahostkonferenz. Ein Gespräch mit
der palästinensischen
Friedensaktivistin und Autorin
Sumaya Farhat-Naser über die neuen
Entwicklungen.
Audio- Fokus
Nahost (on Demand)
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12.10.2007
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Machsom Watch
– Bericht Juli 2007 -
Vier Millionen Palästinenser leben
unter einer Schreckensherrschaft von Begrenzungen,
beraubt jeglicher Rechte, nur nicht des Rechts,
Angst zu haben.
(Yitzchak Laor, "Haaretz", 8.8.2007) -
Jerusalem-Betlehem. Liebe und Frieden
- Als wir ankamen, waren Dutzende, zu Fuß und in
Autobussen, bereits auf dem Weg zur Arbeit und
andere warteten neben dem Checkpoint auf ihren Bus.
Innerhalb von zwei Stunden passierten 1,600-1,800
Personen den Checkpoint. Fünf der zwölf
Kontrollschalter waren geöffnet. Während der
gesamten Zeit unserer Anwesenheit entstand kein
Gedränge vor den Schaltern, denn die Soldaten im
ersten Kontrollabschnitt, der vor unseren Augen
verborgen ist, ließen jedes Mal nur eine begrenzte
Zahl von Wartenden durch. Was macht den Anblick der
Schalter so unerträglich? mehr >>>
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Aufruf an die Deutschen zum 29. November
2007 von Reuven Moskovitz -
Vor 60 Jahren fiel der Entschluss der
Vereinten Nationen, Palästina zwischen
Juden und Palästinensern aufzuteilen.
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Nun jährt sich der Beschluss der
Vereinten Nationen, Palästina
zwischen Juden und Palästinensern zu
teilen, zum 60.Mal. Wenige in Israel und
in der Welt wissen, dass die damals
vereinbarte Teilung 54 % des Landes für
die Juden bedeutete und 44 % für die
Palästinenser. Jerusalem, >>>
"Moskovitz
ruft" - Was einem Broderklon an geistiger Verschmutzung
zum Text von R. Moskovitz
einfällt. So demonstriert man sei
"Niveau" >>>
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