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Archiv - Aktuelle
Link- und Denktipps
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Seite 54
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26.12.2007
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25.12.2007
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Die Ur-Unlogik - von Amira Hass - Nichts ist logischer, als willkürliche Zeiten festzusetzen, an denen die Palästinenser ihr Haus verlassen dürfen bzw. heimkehren. Nichts ist logischer, als ihnen zu verbieten, mit ihren Erzeugnissen im Pick-up direkt vom Feld auf den Markt zu fahren. Und es ist auch logisch, ihnen zu verbieten, Besuch zu bekommen, Eselskarren oder Fahrrad zu benutzen oder die Eltern ein paar Kilometer entfernt zu besuchen bzw. - ohne Koordination - eine Ziege ins Haus zu bringen, damit die Kinder wenigstens frische Milch haben. Nichts ist logischer, als Palästinenser einzuzäunen - in ihre Dörfer, Wohnviertel, auf ihrem Land - mittels elektronischer Barrieren. Raus darf dann nur noch, wer ein bestimmtes Mindestalter hat. Und was könnte wohl logischer sein, als 19-jährige (israelische) Soldaten als Wachposten an die Tore zu stellen. Manchmal machen sie zur rechten Zeit auf, manchmal aber auch nicht. Diese Soldaten setzen Regeln durch wie diese: 29-jährige dürfen nicht raus, 30-jährige dürfen, Schwangere dürfen raus, Nichtschwangere nicht. Es ist auch logisch, jeglichen Durchgang zu verbieten, sobald der Shin Bet (israelischer Inlandsgeheimdienst) dies urplötzlich für nötig hält. Ausgesperrt sind: ein 65-jähriger, der 1 1/2 Kilometer entfernt einkaufen ging, ein junger Mann, der vom Zahnarzt heimkommt, eine Mutter, deren Kinder zu Hause sitzen - nur Kinder unter 21 Monate dürfen raus. Ist doch völlig logisch, einem Palästinenser zu verbieten, an den 300 Meter von seinem Haus entfernten Strand zu gehen, oder? >>> mehr
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24.12.2007
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23.12.2007
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Hilfe, ein Waffenstillstand! - Uri Avnery - VERGESST DIE Qassams! Vergesst die Granaten! Sie sind nichts im Vergleich zu dem, was Hamas in dieser Woche abgefeuert hat. Der Chef der Hamasregierung im Gazastreifen, Ismail Haniyeh , hat mit einer israelischen Zeitung Kontakt aufgenommen und schlug einen Waffenstillstand vor: keine Qassams mehr, keine Granaten mehr, keine Selbstmordanschläge, keine israelischen Überfälle auf den Gazastreifen mehr, keine „gezielten Tötungen“ von Führern. Ein vollständiger Waffenstillstand - nicht nur im Gazastreifen, sondern auch auf der Westbank. Die militärische Führung explodierte vor Wut. Was denkt der nur, dieser Schuft? Dass er uns mit solch schmutzigen Tricks überlisten kann?
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Fehlschläge im Nahen Osten - Oliver Eberhardt - An Stelle einer Militäroperation in Gaza hat Israels Armee die Strategie der gezielten Tötungen wieder aufgenommen und provoziert damit eine weitere Eskalation des Konflikts
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Wishful thinking - Khaled Amayreh - Despite recent pledges of significant international aid to Palestine, there have been no indications Israel is about to reconsider its repressive measures against the Palestinians in either the West Bank, the seat of the Palestinian Authority, or in Gaza, where a million and a half Palestinians have been effectively cut off from the outside world.
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22.12.2007
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Bei den Kindern von Bethlehem - Im einzigen Kinderkrankenhaus von Palästina - Die aktuelle Wirklichkeit in Jesus’ Geburtsstadt ist wenig frohlockend: Die Wirtschaft liegt am Boden, die Stimmung ist schlecht. Die Nöte der Kleinsten lindert ein aufopferndes Team im einzigen Kinderkrankenhaus von Palästina.
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21.12.2007
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Leserbriefe -
Mit Spenden vernichten - (Überschrift nur in der Printausgabe) - Jüdischer Nationalfonds wirbt um Geld für Israel, FR vom 11. Dezember - Chuzpe ist es, wenn ein Delegierter des Jüdischen Nationalfonds um Geld für Israel wirbt, aber noch schlimmer finde ich die Public Relations hierfür durch die Frankfurter Rundschau. Unwissenheit der Autorin kann es wohl nicht sein, denn sie verbreitet ja, dass der JNF Geld "für die Entwicklung von Israel investiert, in Trinkwasser für die Siedlungen und Olivenbäume für die Wüste". Dies verdeutlicht die üble Rolle des JNF bei der Kolonisierung Palästinas und bei der Enteignung der einheimischen palästinensischen Bevölkerung - damals wie heute! Die Begrünung und Aufforstung Israels steht in krassem Gegensatz zu deren gezielter Politik der menschlichen, sozialen und ökologischen Verödung Palästinas! Bisher wurden hunderttausende Olivenbäume, die landwirtschaftliche Lebensgrundlage der Bevölkerung, vernichtet und Bewässerungssysteme gezielt zerstört. Mit Spendengeldern werden illegale völkerrechtswidrige Siedlungen auf palästinensischem Grund und Boden gefördert. Zumindest wir in Deutschland sollten uns an Unrecht nicht schon wieder beteiligen.
Claudia Karas, Frankfurt http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?em_cnt=1260520
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A Christmas reflection on Palestine - Sonja Karkar - As Christmas approaches this year, the thoughts of Christians all over the world will once again turn to Bethlehem, the holy town where Jesus was born over two millennia ago. Voices will be raised in joyful celebration and children everywhere will re-create the story of Christmas.
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The demographic argument is inherently racist - Hanan Ashrawi - in an interview with Bitterlemons - "This issue of the Jewishness of the state came up recently mainly because of the so-called demographic issue--which to me is an inherently racist issue--which became the central motivation for the two-state solution among the Israeli right, including Ariel Sharon. The fear of the demographic balance, projections for the birthrate and so on, led people to this position, and now Israel wants to ensure that there is always a Jewish majority."
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19.12.2007
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Prayers for Bethlehem 2007 - For the eight consecutive year Chrismas celebrations will take place in a difficult climate for all peoples in the Holy Land. We pray for justice, peace and security for Israel and Palestine. All individual members and member organisations and partners are invited to send Advent and Christmas wishes, and prayers for peace to our friends in Bethlehem.
Pleace send your Christmas messages and prayers for peace before 25. 12. >>>
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19.12.2007
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Ein Geschenk, nicht nur für Kinder:
Anis Hamadeh - Islam für Kids
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Jahresbrief 2007 - Leider ist unser Gästehaus immer noch nicht ausgebucht. Es konnte jedoch während der Sommerferien seinem Ruf als Begegnungstätte gerecht werden. Wir hatten mehr als 25 verschiedene Gruppierungen bei uns im Haus, bei denen Palästinenser und Israeli zusammen gearbeitet und sich gegenseitig als friedliebende Menschen schätzen gelernt haben. Es waren zwar meist Tagesgruppen, von denen nur wenige bei uns übernachteten, aber immerhin. Wir waren auch dankbar, dass wir einigen christlichen Familien aus dem Gazasttreifen Unterkunft zu geben, die in ihrer Heimat erheblichem Druck ausgesetzt waren. Trotz aller anstehenden Friedensverhandlungen ist der Weiterbau der Mauer in vollem Gange. Es ist jetzt sehr bald abzusehen, wie der Zugang nach Talitha Kumi für die, die von Jerusalem kommen, in Zukunft ausschauen wird. Der Weg wird uns vermutlich von der Tunnelstraße über Al Khader nach Talitha Kumi führen.
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18.12.2007
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US Must Reevaluate Its Relationship With Israel - by Scott Ritter - I have for some time now publicly articulated my sympathy and support for the state of Israel, even while criticizing those cases that I believed constituted poor judgment and bad policy. My stance was based upon my past experiences with Israel, which began indirectly in 1990-1991 when I was involved in counter-SCUD activities during Operation Desert Shield/Desert Storm, and continued in a much more direct fashion as a weapons inspector with the United Nations Special Commission >>>
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17.12.2007
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Bericht des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes - 12. Dezember 2007 - Die besetzten palästinensischen Gebiete: Würde verweigert - Israel-Palästina: Das Rote Kreuz fordert Nahost-Aktion - Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (ICRC) hat zu einer unmittelbaren politischen Aktion aufgerufen, um die „ernste Krise“ in der Westbank und im Gazastreifen unter Kontrolle zu bekommen. Das Statement war eine ungewöhnliche Abweichung seiner normalen unpolitischen Haltung. Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes sagte, die von Israel auferlegten Maßnahmen verweigern der palästinensischen Bevölkerung das Recht, ein normales Leben und ein Leben in Würde zu führen. Die Organisation sagt außerdem, humanitäre Hilfe allein kann für den Gazastreifen und die Westbank nicht die Lösung sein. Das Statement kommt nur wenige Tage vor einer wichtigen Geberkonferenz in Paris. Die Genfer BBC-Korrespondentin Imogen Foulkes sagt, Politik sei gewöhnlich kein Wort, das die Sprache des Internationalen Roten Kreuzes charakterisiere: die bekanntermaßen politisch neutrale Organisation arbeitet im allgemeinen unauffällig in den Konfliktzonen, und wenn sie spricht, dann spricht sie über die Anzahl der behandelten Verletzten, über die Anzahl der besuchten Gefangenen. Aber jetzt spricht das ICRC darüber, dass das Leben in der Westbank und im Gazastreifen so schrecklich geworden sei, dass kein (noch so großer) Beitrag humanitärer Hilfe wirklich helfen kann. „Warum schreien wir nach politischer Aktion? Weil wir tatsächlich davon überzeugt sind, dass (nur) humanitäre Hilfe das Problem nicht mehr lösen kann,“ sagt Beatrice Megevand Roggo, ICRC-Direktorin für die Operationen im Nahen Osten. (dt. Ellen Rohlfs)
The occupied Palestinian territories: Dignity Denied - Throughout the occupied Palestinian territories, in the Gaza Strip as well as the West Bank, Palestinians continuously face hardship in simply going about their lives; they are prevented from doing what makes up the daily fabric of most people's existence. An ICRC report. - ISRAEL-PALESTINE: Red Cross Demands Mid-East Action - British Broadcasting Corporation - The International Committee of the Red Cross has called for immediate political action to contain the "deep crisis" in the West Bank and Gaza. >>>
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Mit den Philistern sterben - Uri Avnery - DAS BERÜHMTESTE Wort, das jemals im Gazastreifen gesprochen wurde, waren die letzten Worte von Samson (Richter 16,30): „Ich will mit den Philistern sterben !“ Nach der biblischen Geschichte „umfasste Samson die beiden Mittelsäulen, auf denen der Philistertempel ruhte „stemmte sich gegen sie“ und ließ das Gebäude zusammenbrechen. „Es fiel auf die Fürsten der Philister, auf alles Volk und ihn selbst“. Der Erzähler der Geschichte fasst es so zusammen: „ Sodass es mehr Tote waren, die er durch seinen Tod tötete, als die er zu seinen Lebzeiten getötet hatte.“ Es ist eine Geschichte des Leidens, der Zerstörung und des Todes. Sie könnte, sich jetzt wiederholen - nur mit umgekehrten Vorzeichen: der Tempel könnte von den Palästinensern (die ihren Namen von dem der Philister ableiten) selbst eingerissen werden, und unter den Toten könnten die Fürsten Israels sein. >>>
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16.12.2007
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Offener Brief von Sabine Matthes an Kritik des DIG-Präsident Lahnstein - Deutsche Peinlichkeiten >>> Lese auch >>>
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The twilight zone / 'Now you are paralyzed, as we promised' - Gideon Levy -
"We have to make you do a little sports," the Shin Bet interrogator said, launching four successive days of questioning accompanied by brutal physical torture. The result: Luwaii Ashqar can no longer stand on his feet.
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Eine der Wahrzeichen von Khan Younis. - Von Lama Hourani, Gaza Sunflower (Blog) - Ich hatte das Glück, ihr 1995 in Gaza bei einem Ausbildungslehrgang zu begegnen. Sie war voller Energie, Enthusiasmus, klug und witzig. Sie kam auf mich zu und forderte mich auf, mich für einen Job in der Organisation, in der sie arbeitete, zu bewerben. Ich war gespannt darauf, sie besser kennenzulernen. Ich fragte mich, ob sie eine Rückkehrerin war oder im Gazastreifen geboren worden war. Überraschenderweise fand ich heraus, dass sie in Khan Younis geboren und ihr gesamtes Leben dort verbracht hat, einer Stadt, die im Zentrum des Gazastreifens liegt. Am Anfang mochte sie meine Überraschung nicht, sie hielt es für eine Beleidigung. Aber mit meiner damals geringen Erfahrung mit Menschen in Gaza, fand ich es verblüffend, eine aufgeschlossene junge Frau ohne Kopftuch vorzufinden, die es zu dieser Zeit verstand, normal mit Männern und Frauen in Gaza umzugehen. Am nächsten Tag bewarb ich mich für den von ihr erwähnten Job und begann mit ihr zu arbeiten.
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14.12.2007
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Leserbrief zu „Deutsch-Israelisches Jugendforum kämpft gegen Palästinenser-Tuch“, Hamburger Abendblatt vom 13.12.2007 - Indem Sie sich für den Propagandafeldzug gegen das sogenannte "Palästinenser-Tuch" einspannen lassen, verstoßen Sie ganz eindeutig gegen den Pressekodex, demzufolge das oberste Gebot der Presse die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit das oberste Gebot sein sollte.
Sie jedoch verbreiten allein die Sicht des Deutsch-Israelischen Jugendforums. Dies wird ganz offensichtlich im letzten Satz des Artikels, der nicht als Zitat gekennzeichnet ist, bei dem also keine klare Trennung zwischen redaktionellem Text und dem Anliegen des Deutsch-Israelischen Jugendforums zu erkennen ist: Wer also reinen Tisch machen möchte mit dem Pali-Tuch, der schickt es an das: Deutsch-Israelische Jugendforum Hamburg, Krayenkamp 4c, 20459 Hamburg. diz
Bei sorgfältiger Recherche hätten Sie leicht herausfinden können, dass das sogenannte „Palästinensertuch“ die traditionelle Keffiya, die normale Kopfbedeckung der arabischen/palästinensischen Männer ist – und unbestreitbar älter als der Staat Israel. Seit Jahren gehört es zur systematischen Denunziation, diese traditionelle arabische Kopfbedeckung in Verbindung mit Antisemitismus und Israelfeindlichkeit zu bringen. Auch Ihr Artikel ist somit Teil dieser rassistischen Kampagne. Claudia Karas
Der Artikel im Abendblatt>>>> Leserbriefe: briefe@abendblatt.de
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Weihnachtsbotschaft 2007 der Caritas Jerusalem - Liebe FreundInnen, KollegInnen und PartnerInnen der Caritas Jerusalem! Da wir in den Advent gehen und unsere Sinne und Gedanken sich mit der Bedeutung von Weihnachten auseinander setzen, beschäftigt uns bei der Caritas Jerusalem die Hoffnung, die diese Zeit erfüllt. Wir erinnern uns an die Geschichte von den Weisen die, „den Stern sahen, überwältigt wurden von überschäumender Freude“ (s. Mt.2) Was sie zu finden gehofft hatten, fanden sie und ihre Freude war überwältigend. So geschieht es Menschen, wenn das, was sie erhofft haben, Wirklichkeit wird. Sie fühlen sich freudig erregt, glücklich, erfüllt und im Frieden.
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13.12.2007
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"Starker Wille für eine Lösung erforderlich" - Nachdem gestern Vertreter Israels und der Palästinenser die erste Runde der Friedensverhandlungen nach der Nahost-Konferenz in Annapolis aufgenommen haben, hofft auch der Generaldelegierte Palästinas, Hael Al-Fahoum auf Verhandlungserfolge in Jerusalem >>>
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Friede ist, wenn ich ein Loch in der Mauer sehe - Israel und Palästina: die Vorweihnachtszeit schafft dem Konflikt vermehrt Aufmerksamkeit - Der Nahostkonflikt ist ein Dauerbrenner. Wie erleben Israelis und Palästinenser die Situation? – Eindrücke aus dem „Heiligen Land“ nach der Konferenz von Annapolis. - „Was sagen denn die über uns?“ fragt der arabische Taxifahrer in Jerusalem, als er merkt, dass sein Fahrgast einige Tage mit einer Reisegruppe unterwegs war, die von einem jüdischen Führer geleitet wurde.
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12.12.2007
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A party for Jews only - Ehud Oshri - As things appear right now, the 60th anniversary of Israel will be celebrated solely by its Jewish citizens. Heads of the Arab community have announced to Ruhama Avraham, the minister responsible for the celebrations, that they intend to boycott the events and not participate in the activities planned in the Arab locales.
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The grim reality in Gaza - Mohammed Omer - New Statesman - "..cement – already scarce for building – is no longer available even for graves of the many recently dead...Gazans now experience the bitter cold in the same homes unprepared for extremes, and the bitter realization that, once again, they have been left to the whims of imprisonment, Israeli air and ground attacks, and a staggering invisibility in the international realm. " Homepage von Mohammed Omer >>>
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Once again Azzoun is set upon by Israeli forces
After a few days of quiet, Israeli army jeeps re-invaded Azzoun, again enforcing curfew on the village of 11,000. Military and police jeeps, along with a military hummer and a large personnel carrier, overran the village around 3pm—not coincidentally the time when youths are leaving school.
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11.12.2007
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Offene Worte unter Freunden? Warum Kritik an Israel so schwierig ist MP3 | Flash
Kritik an Israel nicht deckungsgleich mit antisemitischen Haltungen - Antisemitismus-Potenzial in der Schweiz neuartig bestimmt - Claude Longchamp, Monia Aebersold - Eine Studie über "anti-jüdische und anti-israelische Einstellungen in der Schweiz 2007“, die das Forschungsinstitut gfs.bern unter dem Patronat der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR) und in Zusammenarbeit mit dem jüdischen Wochenmagazin tachles erstellt hat.
Sonderseiten: Antisemitismus >>>
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Israel and top zionist leaders attack intelligence - During and immediately after the Annapolis meetings to discuss peace, Israel abducted the student president of Beir Zeit University for dissent, launched over 50 attacks on Gaza killing and wounding over 50 Palestinian civilians, police and militia
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The grim reality in Gaza - Mohammed Omer
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10.12.2007
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Genau hinsehen Wissen, was passiert: Israelische Frauen beobachten und dokumentieren Menschenrechtsverletzungen - Gerda Kruss - Machsom Watch« heißt »Kontrollposten-Beobachtung« und ist der Name einer Nichtregierungsorganisation israelischer Frauen. >>>
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lahnstein
Professor Dr.h.c. Lahnstein sagt über Illan Pape:" Ob Pappé nun ein Eigenbrötler, ein verirrter Idealist oder ein nützlicher Idiot ist, das ist unerheblich. Landauf, landab wird er jedenfalls zum Kronzeugen für antiisraelisches und auch antisemitisches Vorurteil. Dem muss entgegengetreten werden." mehr >>>
Reaktionen darauf: Professor Doktor honoris causa Manfred Lahnstein: „Ausfall eines Lobbyisten“ ´- Dr. Izzeddin Musa
Offener Brief auf Ihre "Polemik gegen einen, der entweder ein komischer Kauz oder ein nützlicher Idiot ist" - Claudia Karas - Guten Tag, Herr Prof. Dr.h.c. Lahnstein, in Ihrer „Polemik gegen einen, der entweder ein komischer Kauz oder ein nützlicher Idiot ist“ wiederholen Sie die Mythen Israels, die längst widerlegt sind. >>>
Sonderseiten zum Thema:
Vertreibung der Palästinenser - Seite 1 >>
Vertreibung der Palästinenser - Seite 2 >>
Wie Zionisten denken - Eine Zitatsammlung >>
Buchkritiken: "Die ethnische Säuberung Palästinas"
Texte von Ilan Pappe >>>
Neues über Henryk M. Broder >>>
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9.12.2007
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London`s burning for Dichter - Gideon Levy - Haaretz - Avi Dichter will not be going to London. The Foreign Ministry advised Dichter not to participate in a conference there, because he could be arrested for involvement in the assassination of Hamas leader Salah Shehadeh, when he was Shin Bet security service head. The one-ton bomb used to target Shehadeh in 2002 left 15 people dead.
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Young Israelis resist challenges to settlements
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Bethlehem inaugurates Christmas market
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8.12.2007
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»Jeder Spendenempfänger kann geprüft werden« - Das Leid der Palästinenser zu lindern darf nicht kriminalisiert werden. Ein Gespräch mit Adel Doghman - Adel Doghman ist Aktivist der Palästinensischen Vereinigung in Österreich. Seiner Organisation werden Geldsammlungen für die Hamas vorgeworfen.
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In pictures: Palestinian Bedouin, Nomads
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7.12.2007
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Ein nie da gewesener Interreligiöser Rat (Inter-religious Council) - Glauben in Annapolis einsetzen ? - Dokument vom 27. November 2007 - Autor Zachary Bel - Eine Zwei-Staaten-Lösung kann keinen Erfolg haben, wenn sie sich nicht vereinbaren lässt mit der Geschichte und der Religion der Israelis und der Palästinenser. Die moralische Autorität des Council of Religious Institutions of the Holy Land (Rat der religiösen Institutionen im Heiligen Land) könnte einen Wendepunkt darstellen, wenn sie beide Völker davon überzeugen kann, dass die Road Map zum Frieden annehmbar ist. „Wenn dies ein einfach zu lösender und zu beendender Konflikt gewesen wäre, dann wäre er vor Jahren schon gelöst worden“, sagte Außenministerin Condoleeza Rice am 5. November in Ramallah. „Es hat Versuche gegeben, die keinen Erfolg hatten. Und daher lautet die Frage, die wir uns stellen müssen, wie bereiten wir den Grund so, dass er die bestmöglichen Chancen für einen Erfolg bietet.“ In der Vorbereitung auf die Friedensgespräche in Annapolis schaut das US Außenministerium nach Wegen, die zum Erfolg führen, nachdem andere fehlgeschlagen sind. Die Außenministerin plant, Details der „wirtschaftlichen Grundlage“ und der „Sicherheit von zwei >>>
Sonderseite Annapolis >>>
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Gegen die Tabuisierung der Kriegsfolgen - Die neue israelische Zeitschrift «Sedek» beschäftigt sich mit der Flucht und Vertreibung der Palästinenser im Jahr 1948. In Israel macht die Gruppe Parhessia, die nach dem althebräischen Wort für Öffentlichkeit benannt ist, immer mehr von sich reden. Sie wurde vor zwei Jahren von israelischen Literaten, bildenden Künstlern und Pädagogen mit dem Ziel gegründet, in Israel eine neue zivile Sprache für den öffentlichen Bereich zu etablieren. So will man die ethnische, religiöse und soziale Komplexität der israelischen Gesellschaft kritisch durchleuchten.
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Dossier: Der gelbe Stern - Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart
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6.12.2007
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Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost: "Ergebnisse von Annapolis müssen zügig umgesetzt werden" - In einer Presserklärung zeigt sich die „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ (EJJP Deutschland) bestürzt, dass die israelische Regierung nach der internationalen Nahostkonferenz in Annapolis, im US-Bundesstaat Maryland von der Gemeinsamen Erklärung mit der Palästinensischen Autorität abrücken will.
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Interview - "Annapolis war ein Witz" - Catherine David über Menschen im Nahost, den Trend zur Dokumentar-Kunst – und ihre Berliner „Di/Visions“-Reihe im Haus der Kulturen der Welt.
DI/VISIONS. Kultur und Politik im Nahen Osten - Stimmen, Gespräche, Projektionen - Ein Programm von Catherine David. - 08.12.2007 - 13.01.2008 - Eröffnung: 07.12., 19.30h
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Feind muß Feind bleiben - Von Knut Mellenthin - Iran war gefährlich. Iran ist gefährlich. Und Iran wird gefährlich sein.« – Die Reaktion von Präsident George W. Bush auf den am Montag abend vorgelegten Bericht der 16 US-amerikanischen Geheimdienste zum iranischen Atomprogramm ist erwartungsgemäß.
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Israeli
army
kidnaps
20 Palestinians
from
a village
near
Ramallah
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5.12.2007
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4.12.2007
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Brückenbau in bewegten Zeiten - Festschrift aus Anlass des 25-jährigen Bestandes der Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen
Mit Beiträgen von Tarafa Baghajati, Karl Blecha,Erhard Busek, Fritz Edlinger, Taous Feroukhi,Benita Ferrero-Waldner, Fritz Fröhlich, Alfred Gusenbauer, Michael Häupl,Eva-Maria Hobiger, Nabil Kuzbari, Erwin Lanc, Christoph Leitl, Ulrike Lunacek, Josef Mayer, Wilhelm Molterer, Amre Moussa, Heinz Nußbaumer, Ursula Plassnik, Barbara Prammer, Anton Prohaska, Anas Schakfeh, Herbert Scheibner, Christoph Schönborn, Herbert Strunz, Franz Voves und Petra Weyland >>>
Festschrift bestellen >>> | Homepage >>>
Kommentar: Die Österreichisch-Arabische Gesellschaft hat zu ihrem 25-jährigen Bestehen eine Festschrift vorgelegt. Sie legt Zeugnis ab für ein unermüdliches Engagement zwischen Österreich und der Arabischen Welt, das sich sehen lassen kann. Die Anzahl der Grußworte entspricht dem Who is Who der politischen Elite im Lande. So gaben Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, ... >>>
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Göran Rosenberg - WIEDER IM GHETTO - (...) Falls jemand fragt, warum Israel seine Übermacht dazu benutzt, etwas zu tun, was nach Ansicht aller die Palästinenser verrückt machen wird, so lautet meine Antwort heute, daß auch Israel eine Gesellschaft von Wahnsinnigen ist. Auf der „Innenseite“ der Mauer (oder der Barriere oder des Zauns), geschützt vom mächtigsten Militärapparat dieser Region, unter Obhut der größten Militärmacht der Welt und gesichert durch die stärkste Volkswirtschaft dieser Gegend, leben Menschen, die davon überzeugt sind, daß ihnen dies alles jeden Augenblick abgenommen werden könne und daß das kleinste Zeichen militärischer Schwäche ein erster Schritt in Richtung Auschwitz sei. >>>
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3.12.2007
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HÖRTIPP - So., 09.12.2007 - Deutschlandfunk - 09:05 - 09:10 Uhr - "Kalenderblatt:
Vor 20 Jahren: die erste "Intifada" beginnt in den von Israel besetzten Gebieten"
Mo., 10.12.2007 - Deutschlandradio Kultur - 19:30 - 20:00 Uhr - "Zeitfragen:
"Offene Worte unter Freunden?" Warum Kritik an Israel so schwierig ist. Von Brigitte Schulz"
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Von:
Samira
Habas
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(Mutter
von
Amal
Habash)
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Beit
Jala,
23/11/2007
Humanitäre
Hilfe
– dringende
Operation
-
Sehr
geehrte
Damen
und
Herren,
mit
diesem
Brief
bitte
ich
Sie
um Hilfe
aus
dem
Dorf
von
Beit
Jala
fuer
meine
Tochter
Amal.
Mein
Name
ist
Samira
Habash,
bin
39 Jahre
alt
und
Mutter
von
fünf
Kindern.
Mein
Mann
ist
vor
10 Jahren
an Krebs
gestorben
und
seitdem
bin
ich
fuer
meine
Familie
verantwortlich.
Meine
finanzielle
Lage
ist
sehr
schlecht,
denn
ich
bin
arbeitslos
und
Hausfrau
und
bin
auf
die
Hilfe
von
mehreren
Hilfsorganisationen
und
Menschen
angewiesen.
Ich habe drei Jungs und zwei Maedchen. Eins
von
den
Maedchen
ist
Amal.
Sie
ist
14
Jahre
alt.
Leider
Gottes
wurde
bei
ihr
vor
weniger
als
zwei
Monaten
ein
Hirntumor
diagnostisiert.
Amal
muss
so bald
wie
moeglich
operiert
werden.
Die
Operation
darf,
aufgrund
des
Risikogrades
der
OP,
nur
in Israel
oder
in Jordanien
gemacht
werden,
da die
oertlichen
Krankenhaeuser
fuer
solche
Operationen
nicht
genuegend
ausgestattet
sind.
mehr
>>>
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Hilfsaktion für Bethlehemer Schnitzerfamilien 2007
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