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Archiv - Aktuelle
Link- und Denktipps
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Seite 55
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Whose monopoly now?
- Zvi Bar`el - Haaretz
- What happened last
week was not just the
breaching of a fence.
It was a strategic shift
that showed Israeli
policy in its unvarnished
folly. The conception
of waging a war on terrorism
by imprisoning an entire
territory behind a fence
has completely collapsed.
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The fascistization of
Israel
- Yigal Laviv - Al Tzad
Smol - In the Israeli
public discourse, the
Palestinians are tormenting
Sderot and the surrounding
area for no reason;
for after all, Israel
withdrew from Gush Katif.
Nobody mentions the
occupation of the West
Bank and the Gaza Strip,
the annexation of Arab
Jerusalem and the settlements,
the dismemberment of
the West Bank and the
oppression of those
who live there.
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`We are all under the
same sky` - story of
the aid convoy to Gaza
- Adam Keller - The
Other Israel - A new
situation was created
by the decision of Defence
Minister Barak to make
an already terrible
situation completely
intolerable (...) In
desperation the Palestinians
have taken the step
which is often urged
on them, not always
in good faith - i.e.
to undertake mass non-violent
action a la Mahatma
Gandhi. (...) In fact,
a relief convoy had
been in stages of preparation
already for several
weeks before these stirring
events.
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Report: Chief Rabbi
says move Gazans to
a Palestine in Sinai
- Saul Sadka - Haaretz
- Chief Rabbi Yona Metzger
has been quoted as calling
for Gazans to be transferred
to the Sinai Peninsula,
to a Palestinian state
which he said could
be constructed for them
in the desert. [Extremism
from the mouth of a
`spiritual` leader -
ed.]
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MachsomWatch Weekly
Digest 20-21.1.08
- Occasional spot checks
held up the lines, but
every so often, the
Border Police would
escape the cold into
the booth, and cars
would speed through.
20 Palestinians were
waiting outside for
their IDs. When we left,
25 minutes later, they
were still waiting in
the pouring rain.
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Gaza`s falling wall
changes Middle East
map for ever
- The Observer - Guardian
- What they will remember
will not simply be the
condition of unemployment
and deprivation that
have gathered pace but
the slow, corrosive
degradation of a society
that has accelerated
since the beginning
of the second intifada
in September 2000, with
the closing of Israel`s
labour markets to Palestinian
workers. It is something
that a few brief days
of `festival` - as many
Gazans described the
extraordinary scenes
last week as they poured
into Egypt to shop and
visit relatives - cannot
solve overnight. And
which they cannot fix
alone.
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Verschärfte Belagerung
des Gazastreifens gefährdet
das Leben von 1,5 Millionen
- Presseerläuterung
-
Gaza Community Mental
Health Programm
- Israel hat seitdem
die Hamas die Parlamentswahlen
im Januar 2006 gewonnen
hatte, eine strikte
Belagerung über den
Gazastreifen verhängt.
Außerdem hat Israel
diese Belagerung noch
verschärft, nachdem
die Hamas im Juni 2007
die militärische Herrschaft
über den Gazastreifen
gewonnen hat. Israel
erklärte den Gazastreifen
für feindliches Gebiet.
>>>
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Gush shalom : Hebt die
Blockade des Gazastreifens
auf! (Adam Keller)
-
Am
Samstag den 26.1.2008
findet am Grenzübergang
parallel zu einer palästinensischen
Demonstration im Gazastreifen
aus Solidarität eine
israelische Demonstration
mit einem landesweiten
Hilfskonvoi statt. Ein
humanitärer Autokonvoi
mit notwendigen Hilfsgütern
von Friedens- und Menschenrechtsgruppen
angeführt, wird von
Haifa, Tel Aviv, Jerusalem
und Beer Sheba an die
Grenze des Gazastreifens
fahren und mit Postern
>>>
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Eingabe an den UN-Menschenrechtsrat
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Palästinensische Zentrum
für Menschenrechte (PCHR)
-
„Wir werden keine
humanitäre Krise im
Gazastreifen zulassen.
Aber wir haben nicht
die Absicht, ihnen das
Leben leichter zu machen
.. so weit es
mich betrifft, so können
die Bewohner des Gazastreifens
laufen, weil sie kein
Benzin für ihre Wagen
haben …“ Ministerpräsident
Olmert, 21.Januar 2008-01-23
>>>
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Demokratische Wahlen
sind ein Putsch? - Broders
Alptraum
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Peter Weinfurth - (...)
Er bezeichnet die gewählte
palästinensische Hammasregierung
als „eine Gang, die
sich vor einem halben
Jahr mit Waffengewalt
an die Macht geputscht
hat". Dabei war es Abbas,
der die gewählte Regierung
wegputschte durch die
Verhängung eines unbegrenzten
Ausnahmezustandes. >>>
Der Alptraum eines „Kulturjournalisten“
-
Gastautor - -
Der „Börne-Preisträger“
und Träger eines „Kulturpreises“(!),
der zionistische Spiegel-online-Schreiberling
Henryk M. Broder lässt
sich wieder einmal „kompetent“
über den Nahostkonflikt.
Außer das Broder deutsch-israelischer
Jude ist, zeichnet ihn
dafür nichts aus, das
nutzt er aus. >>>
Bild:
Henryk
M. Broder mit zwei Betreuern
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Nachrichten zu Palästina
von Inamo >>>
Nachrichten/Ticker —
Informationsprojekt
Naher und Mittlerer
Osten e.V.
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Gründer der Volksfront
zur Befreiung Palästinas
gestorben
- George Habash starb
im Alter von über 80
Jahren in Jordanien
- Er war bis 2000 Generalsekretär
der PFLP.
Porträt- Georges Habash
- Vom Kinderarzt zum
Terroristenchef
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Twilight Zone / Born
in the shadow of a checkpoint
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Gideon Levy - Haaretz
- "The checkpoint`s
door was closed. The
soldiers said they had
to call their commander
and ask him... The soldiers
told them to wait in
the street. Firas asked
them to open the door
at least and let them
into the heated space,
but no. "Wait, wait,"
a soldier said, "just
a second, just a second."
They stood and waited.
Kifah started to scream.
She told her husband
that she felt the baby
was about to enter the
world. Her cries intensified.
It was only after what
they estimate was 20
minutes that the soldiers
agreed to let them through.
"Only when they realized
that it was serious,"
Ashraf says. "Then they
opened the door and
said, `Yalla, yalla,
go through.`"
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Worse than a Crime
- Uri Avnery - Gush-Shalom
- "Sderot is only a
pretext - much like
the two captured soldiers
were a pretext for something
else altogether. The
real purpose of the
whole exercise is to
overthrow the Hamas
regime in Gaza and to
prevent a Hamas takeover
in the West Bank. In
simple and blunt words:
the government sacrifices
the fate of the Sderot
population on the altar
of a hopeless principle."
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The rough guide to Hebron
-
Donald Macintyre
-
Former Israeli soldier
Yehuda Shaul's tour
of Hebron starts in
Shuhada Street, which
runs through what is
now the settlers' security
zone, the rows of empty
Palestinian shops and
houses boarded up with
steel shutters, many
daubed with Stars of
David to show who is
in charge here.
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26.1.2008
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Felicia Langer: Europa
darf nicht länger schweigen
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Solidaritäts-Demo an
Grenze zu Gazastreifen
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Rund 2000 Israelis demonstrieren
gegen Gaza-Blockade
- Rund 2000 Israelis
haben am Samstag am
Grenzübergang Eres gegen
die Blockade des Gazastreifens
protestiert. Die Demonstranten,
unter ihnen arabische
Israelis, Friedensaktivisten
und Abgeordnete, schwenkten
palästinensische Fahnen.
Der prominente Friedensaktivist
Uri Avneri sagte, die
Demonstranten seien
nicht bereit, «an diesem
Verbrechen teilzuhaben».
«Wir schämen uns für
die Belagerung», sagte
er.
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Gastbeitrag zu Chaos
in Gaza
- "Unmenschliche Abriegelung"
- Karen Konning Abuzays
- Gaza steht kurz davor,
das erste Gebiet zu
werden, das absichtlich
in eine erbärmliche
Notlage gebracht wird.
Dies passiert mit dem
Wissen, der Einwilligung
und - manche würden
sagen - der Unterstützung
der internationalen
Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft,
die erklärt, dass sie
die angeborene Würde
eines jeden Menschen
aufrechterhält, darf
nicht erlauben, dass
so etwas geschieht.
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Gaza: Ein israelischer
Aufruf zu dringendem
Handeln
/ GAZA: AN ISRAELI CALL
FOR URGENT ACTION -
Sechs Friedenssorganisationen
aus Israel wenden sich
an die Weltöffentlichkeit
- Im Wortlaut (deutsch
und englisch) - Verfasst
von AIC, Bat Tsafon,
Gush Shalom, ICAHD,
PHR, Women's Coalition
for Peace
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Belagerung Gazas kostet
83 Patienten das
Leben, darunter 16 Kinder
- ISM/G-FK - Vergangene
Nacht starben zwei weitere
palästinensische Patienten,
nachdem ihnen israelische
Behörden die Ausreise,
um medizinische Behandlung
in Anspruch zu nehmen,
verwehrten.
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Ausbruch aus dem Gazastreifen:
Dramatische Zuspitzung
der Lage
- USA verhindern Resolution
im UN-Sicherheitsrat
- UN-Menschenrechtsrat
verurteil Israel - Berichte
und Dokumente
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Frei - für zwei Tage
- Andr'e Marty - Yusri
ist gerannt, einfach
gerannt. 80 Kilometer
sind’s bis nach El-Arish,
der nächstgelegenen
ägyptischen Stadt im
Sinai. Am Donnerstag
nacht ist er angekommen,
fast ein Tag war er
unterwegs. Dann kann
sich Yusri seinen Traum
erfüllen: Der Bauer
aus dem Norden des Gaza-Streifen
kauft sich ein Kamel.
Adel Tildani bringt
seine Schwiegermutter
Fatima über den niedergesprengten
Grenzzaun in den Gaza-Streifen.
Zum ersten Mal sieht
die Grossmutter ihre
Enkelkinder. Adel reicht
das. „Ich brauche nichts
zu kaufen, Freiheit
ist wichtiger“, meint
Adel. Den Duft der Freiheit
riechen, Tausende, die
zum ersten Mal in ihrem
Leben den Gaza-Streifen
verlassen; einen Küstenstreifen
nicht einmal so gross
wie der Kanton Obwalden
oder zwei Mal kleinerer
Fläche als die Stadt
Hamburg. >>>
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Sonderseite: Gaza im
Januar 2008
>>>
Bilderserie - Gaza Januar
2009
>>>
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Politologe: Grenzsturm
ein Propaganda-Sieg
für Hamas
- Abu Sada: Situation
in Gaza nicht so schlimm
wie dargestellt - "Abbas
erlebt schlimmsten Alptraum"
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Brief von Günter
Schenk an Johannes
Gerster -
Sehr geehrter Herr
Dr. Gerster,
mit Interesse, aber
auch Erstaunen,
lese ich
Ihre Erklärung zum
diesjährigen Holocaust-Gedenktag.
Nicht erstaunt mich
EINE Erklärung zu
diesem gedenkenwürdigen
Tag, sondern, dass
für Sie, anstelle
eines für jeden
von uns Deutschen
gebotenen In-sich-Gehens,
dieser Tag Anlass
für Falschbehauptungen
nicht nur über die
nahen und ferneren
Nachbarn Israels,
sondern auch ganz
offensichtlich auch
falsche Behauptungen
über Israel selbst
beinhaltet. Zu Israels
Staatsbürgern gehören
ca. 20% Palästinenser,
übrig geblieben
von dem schrecklichsten
Ereignis in Palästina
seit den von Christen
Europas zu verantwortenden
Kreuzzügen (darauf
hinzuweisen, vergass
auch Papst Benedikt
in seiner unseligen
"Regensburger Rede").
Ich möchte hier
nicht auf die inzwischen
erforschte
Gründungsgeschichte
Israels eingehen.
Die Literatur gibt
genügend her um
zu erkennen, dass
es sich um ein sehr
blutiges, ein unschuldiges
Volk treffendes
Ereignis handelte.
Dieses Volk war
nicht für die Verbrechen
des Holocaust verantwortlich,
die Menschen im
Palästina der 40er
Jahre hatten mit
den deutschen Morden
an Juden nichts,
garnichts, zu tun.
Sie allein wurden
- zu Millionen!
>>>
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Israelische Armee greift
sich auf friedlicher
Demonstration selbst
an
- ISM/G-FK - Am
Freitagmittag machten
sich die Bewohner des
Dorfes Al-Khader nahe
Bethlehem auf, um gegen
den Bau der illegalen
israelische Mauer auf
ihrem Land zu protestieren.
Wie üblich versuchte
die israelische Armee
die Demonstration gewaltsam
aufzulösen, doch griffen
die Soldaten sich versehentlich
selbst an.
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Breaking out
- Saleh Al-Naami, Amira
Howeidy, Dina Ezzat-Al
Ahram -"Even supporters
of Abbas say they are
uncomfortable. Palestinian
writer Hani Al-Masri
says the president needs
to halt negotiations
immediately. "It doesn`t
make sense for negotiations
to continue while Israel
is changing facts on
the ground and undermining
the chances for a just
and acceptable solution,"
"
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Two Forms of Resistance
- Art Gish- CPT-"The
soldier tried to stop
her, got in front of
her, but the woman just
walked around the soldier.
The poor soldier gave
up, and the woman walked
away. The actions of
the woman left the soldier
with his M-16 gun powerless.
With internationals
watching, he was not
going to shoot the woman.
The simple act of resistance
by the woman was more
powerful than the actions
of either the soldiers
or the stone-throwing
youth. "
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25.1.2008
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Friedensgruppen gegen
Gaza-Blockade -
Internationaler Aktionstag
am 26. Januar >>>
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Zur Lage im Gazastreifen
- Im Jahr 2005 hatte
Israel sämtliche Siedlungen
im Gazastreifen geräumt
und sich einseitig aus
dem 360 Quadratkilometer
großen Gebiet zurückgezogen.
Gleichwohl übt der israelische
Staat weiterhin die
vollständige Kontrolle
über den Luftraum, den
Seeweg und durch ein
Abkommen mit Ägypten
auch über alle Grenzübergänge
aus. Aus diesem Grund
bezeichnet etwa das
CIA World Factbook,
das von der US-Regierung
herausgegeben wird,
den Gazastreifen noch
immer als israelisch
besetztes Gebiet.
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Egypt Comforts Gazans
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Thousands of Palestinians
forced their way into
Egypt early Wednesday
after gunmen blasted
several holes into the
border wall. Many Egyptian
families in the cities
of Rafah and E.....
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They neither see nor
remember -
Amira Hass -
The security establishment
was quick on Monday
to boast of the success
of its tactic of escalation
against Gaza: Look,
the number of Qassams
declined. By the time
these lines are published,
the security establishment
may spin another logical
axiom. The conclusion:
Continue the escalation
>>>
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Sword dancing while Gaza starves - Osamah Khalil - A staggering disparity in images has emanated from the Middle East over the past two weeks. While US President George W. Bush received a warm welcome during his tour of the Persian Gulf, Israel pounded Gaza killing over 40 Palestinians, nearly half of them civilians. Bush participated in sword dancing ceremonies, watched the prowess of hunting falcons, and in the United Arab Emirates he was finally greeted with the flowers that he once believed American troops would receive in Iraq. Osamah Khalil comments >>>
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A day at the breach - Hamas planned blast for months - Amira Hass -Haaretz - "Hamas operatives had been sawing away the foundations of the wall between Egyptian and Palestinian Rafah for a few months to make it easier to blow it up when the time came, a source close to the Popular Resistance Committees (PRC) in Rafah told Haaretz yesterday. A central Hamas operative partially confirmed the report, although he told Haaretz it was PRC operatives who had prepared to breach the wall, while Hamas policemen did not interfere."
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Freedom for Gaza (but for one day only) - Donald Macintyre - The Independent - "Egyptian Rafah had never seen anything like it, and by early afternoon many of the stores had emptied of goods. As the Egyptian money changers scrambled through the gate in the wire fence on their side of the border, their pockets stuffed with bank notes, the exchange rate in the micro-market of northern Sinai rose from seven Israeli agorot to one shekel for an Egyptian pound."
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Palestinians Topple Gaza Wall and Cross to Egypt - STEVEN ERLANGER - The New York Times - "The prospect of an open border with Egypt was widely accepted as a victory for Hamas and another embarrassment for the Palestinian president, Mahmoud Abbas, who leads Fatah and is seen as a partner with Israel and the United States and complicit in the closing of Gaza."
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24.1.2008
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Gaza befreit sich selbst - Zehntausende Palästinenser stürmen in Rafah Grenzanlagen zu Ägypten. USA verhindern im UN-Sicherheitsrat Verurteilung der israelischen Blockadepolitik - Karin Leukefeld
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Im Namen Gottes drängen wir, die Leiter der Kirchen in Jerusalem, die Internationale Gemeinschaft, den Präsidenten Bush und die Führer von Israel, diesem Leiden ein Ende zu setzen >>>
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Ende der Blockade gefordert - Israel setzte seine Blockade des Gazastreifens auch am Donnerstag fort. Infolge der daraus entstandenen Notlage überquerten erneut Hunderttausende Palästinenser die Grenze zu Ägypten, um Lebensmittel und andere Güter einzukaufen. Dabei kam es zu Übergriffen ägyptischer Soldaten. Schon in der Nacht seien Tausende Palästinenser nach Rafah und El Aritsch südlich der Grenze gependelt, berichteten Augenzeugen. Ebenfalls gestern verurteilte der UN-Menschenrechtsrat das Vorgehen Israels. In einer in Genf verabschiedeten Resolution forderte das 47köpfige Gremium Tel Aviv auf, die Blockade des Gazastreifens aufzuheben und die militärischen Vorstöße in das Gebiet zu beenden. Der Text, der von Syrien eingebracht worden war, wurde mit 30 Stimmen verabschiedet. 15 Staaten, darunter alle EU-Vertreter, enthielten sich mit der Begründung, die Resolution sei »unausgewogen«, weil der palästinensische »Raketenbeschuß israelischen Gebiets« nicht erwähnt werde. >>>
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Der Durchbruch der Mauer ist ein Akt der Freiheit und eine starke Warnung an die EU, das Quartett und Ägypten - ISM/G-FK - von Luisa Morgantini, Vizepräsidentin des Europäischen Parlamentes
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»Unheilvoll« - Hilmar König, Neu-Delhi - Kritik an indischer Regierung: Militärkooperation mit Israel ausgebaut, ohne zur Gaza-Blockade Stellung zu nehmen
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Neues Gesetz wird tausenden Häftlingen Besuchsrecht nehmen - ISM/G-FK - Der palästinensische Wissenschaftler und Experte in Gefangenfragen, Fuad Al-Khafsh, gab am Mittwoch bekannt, dass die israelische Knesset in erster Lesung einen Gesetzesvorschlag bewilligt habe, der das israelischen Innenministerium befähigt, tausenden palästinensischen Gefangen das Besuchsrecht zu nehmen.
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Sie sehen nicht und erinnern sich nicht - Amira Hass - Die Sicherheitsbehörden hatten es am Montag recht eilig, den Erfolg der Eskalation gegen Gaza zu feiern: Seht her, es werden weniger Qassam-Raketen abgeschossen. Wenn diese Zeilen veröffentlicht werden, haben die Sicherheitsbehörden wahrscheinlich ein weiteres logisches Axiom fabriziert: Nachdem wir einmal Diesel-Lieferungen zugelassen haben, schießen die Palästinenser schon wieder Qassam-Raketen. Daraus folgt: Die Eskalation muss weiter gehen. Eskalations-Logik ist die Hausnummer unseres heutigen Verteidigungs-Ministers Ehud Barak, und sie wird von vielen Israelis so übernommen. >>>
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Israel baut 7300 neue Wohnungen in Siedlungen um Jerusalem ISM/G-FK
Entgegen Annapolis: Israel genehmigt neue Wohneinheiten - Israel erteilte am heutigen Mittwoch eine weitere Genehmigung für den Bau von 7.300 Neubauwohnungen im besetzten Ost-Jerusalem sowie in den an der Stadtgrenze gelegenen illegalen Siedlungen. [weiter]
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palestinian arab girl about your homeland - Video - (Linktipp von Fuad Hamdan)
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Pressestimmen- "Dilemma der Regierung Ehud Olmerts ist gewaltig"
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Freedom House zur Lage von Freiheit und Demokratie im Nahen Osten - In der vergangenen Woche hat die amerikanische Nicht-Regierungsorganisation Freedom House ihren Jahresbericht zum Stand der demokratischen Freiheiten in der Welt vorgelegt. Für die Länder Nordafrikas und des Nahen und Mittleren Ostens kommt die Organisation zu dem Schluss, dass die Verwirklichung politischer Rechte im Jahr 2007 einen Rückschritt erlebt hat. Der Freedom House-Report stuft die Länder dieser Erde in drei Klassen ein - "freie", "teilweise freie" und "unfreie" Staaten. Grundlage für die Bewertung sind etwa das Parteiensystem, die Unabhängigkeit der Justiz, die Durchführung freier Wahlen, die Verwirklichung von Arbeitnehmerrechten oder das Recht auf Privateigentum soeie der Schutz der Bürgerrechte. Je nach dem Grad der Verwirklichung dieser Rechte werden die Staaten auf einer Skala von 1= "frei" bis 7= "unfrei" eingestuft."Der Nahe Osten ist noch immer die repressivste Region der Welt und das Jahr 2007 hat die Hoffnungen der Bürger gedämpft, dass sie endlich mit dem Rest der Welt aufschließen würden.", >>>
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Offener Brief von Fritz Edlinger an Frau Bundesministerin Dr. Ursula Plassnik und Frau Kommissarin Dr. Benita Ferrero-Waldner >>>
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Geht reiten statt schiessen - Andr'e Marty - Seit dieser Woche erobert sie Deutschland – und zwar im Katalog: Der deutsche Versandhändler Otto – in etwa mit dem Ackermann Versand aus dem Entlebuch vergleichbar, bei dem meine Grossmutter im Wallis einmal im Jahr eine Schachtel voller kleidungsähnlicher Dinge orderte – hat sie soeben für seinen Frühjahrskatalog an Land gezogen. Otto, pardon, Bar find' ich gut. Denn auf der Homepage des Otto-Versands lacht uns Bar Rafaeli entgegen, der Jeanne D’Arc des Modegrauens gleich, mit einer überdimensionalen Fahne ausgerüstet: „Mit dieser großen Flagge bin ich bestimmt von Weitem schon erkennbar.“ Aha.Allerspätestens seit sie sich allerdings zu ihrem Verständnis von Vaterlands-Verteidigung geäussert hat, ist sie in der Heimat eher das Biest, die Schöne. „Warum sollte es gut sein, für sein Land zu sterben. Ist es nicht besser in New York zu leben?“ >>>
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They neither see nor remember - Amira Hass - Haaretz - Those who champion escalation ignore the fact that hermetic closure of all crossings into Gaza reminds the world what it loves to forget: Israel is the occupier. The aggressor. The learning disabled and the short-sighted do not see the moral - and not just security - bankruptcy of the escalation policy. Others will do that in their place.
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Never against! European collusion in Israel's slow genocide - Omar Barghouti - The European Union, Israel's largest trade partner in the world, is watching by as Israel tightens its barbaric siege on Gaza, collectively punishing 1.5 million Palestinian civilians, condemning them to devastation, and visiting imminent death upon hundreds of kidney dialysis and heart patients, prematurely born babies, and all others dependent on electric power for their very survival. Israel's crimes in Gaza can accurately be categorized as acts of genocide, albeit slow. EI contributor Omar Barghouthi comments. >>>
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Gaza's last gasp - Sonja Karkar - Israel might find that giving the Palestinians their freedom and allowing them the dignity of self-determination in their own land might be far more effective in bringing about a peaceful solution than all this bloodshed and misery. Fifty years have passed since Israeli Chief of Staff Moshe Dayan said, "How can we complain about Gaza's hatred towards us? For eight years, they have been sitting in refugee camps while right in front of them, we are turning the land and villages of their forefathers into our home." Sonja Karkar comments. >>>
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23.1.2008
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Pre-emptive nuclear strike a key option, Nato told - Eine Gruppe früherer NATO-Generäle hat Ian Traynor zufolge in einem "radikalen Manifest" gefordert, dass sich die NATO darauf einstellen sollte, atomare Präventivschläge durchzuführen.
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Who will rescue the child Samer at the brink of death under siege and blockade?
“Gaza – Al Quds Special Correspondent – How difficult it is for a small child not exceeding the age of nine to replace his thoughts of playing like many of his peers, racing on his way to school and eating sweets to other more serious and distant thoughts. Today, little Samer is thinking a lot that death is stalking him from the front and the back and he does not think of anything else but death because he is suffering from kidney failure and is in dire need to travel out of Gaza to receive treatment. The thought of death is constantly preoccupying him >>> pdf
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Druck auf Israel - Sondersitzung des UN-Menschenrechtsrats zu israelischen Übergriffen in besetzten palästinensischen Gebieten - Von Karin Leukefeld
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Jahresversammlung von „Musa’ade“ - Hilfe und Hoffnung für Bethlehem - pdf - Motto: Hilfe ist besser als Mitleid -Unterstützung für viele Familien in Bethlehem – Die erste ordentliche Jahresversammlung stand für den jungen Verein Musa’ade – Hilfe und Hoffnung für Bethlehem an. Am Freitagabend kamen die Mitglieder im Karmelitenkloster in Straubing zusammen, >>>
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Heads of Churches in Jerusalem and the Holy Land - In the Name of God, end the siege over Gaza. - pdf - One and a half million people imprisoned and without proper food or medicine. 800,000 without electricity supply; this is illegal collective punishment, an immoral act in violation of the basic human and natural laws as well as International Law. It cannot be tolerated anymore. The siege over Gaza should end now. Voices from our people there say "We feel the threat of being exterminated by this siege"
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Israel unfairly singled out by UN, says Dutch FM - By Cnaan Liphshiz - Visiting Dutch Foreign Minister Maxime Verhagen told Haaretz yesterday that the singling out of Israel for criticism in international forums was unfair.
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Strong in numbers - Gideon Levy - Haaretz - "The continued killing in Gaza is leading nowhere, except for exacerbating the situation in Sderot. It will not weaken the Palestinians` struggle for freedom and will not bring security for Israel."
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The lessons of violence - Chris Hedges - The Gaza Strip is rapidly becoming one of the worst humanitarian disasters in the world. Israel has cordoned off the area, home to some 1.4 million Palestinians, blocking commercial goods, food, fuel and humanitarian aid. At least 36 people have been killed in Israeli strikes since Tuesday and many more wounded.
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Where does it end? - Ali Abunimah - The Electronic Intifada - "We are impacting the overall quality of life in Gaza and destroying the terror infrastructure," Defense Minister Ehud Barak boasted.".."Gaza`s residents "are hostages of a deranged regime, but there is no real humanitarian crisis there," said housing minister Zeev Boim, apparently referring to Hamas, not his own government."
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22.1.2008
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Die Wahrheits - und andere Killer - André Marty - Heute Sonntag war Kabinettssitzung zu Jerusalem. Die Ministerrunde war sichtlich erbost. Nicht etwa ob der Tatsache, dass das israelische Militär in der letzten Woche mindestens 35 Menschen im Gaza-Streifen getötet hat, dass Dutzende Raketen aus dem Gaza-Streifen auf Israel abgefeuert worden sind. Nein, dem libanesischen Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah, dem galt die Wut. >>>
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Vom Tod, Propaganda und schlechtem Geschmack >>>
Frieden - what else - Brief an Clooney >>>
Yasser - keep up smiling >>>
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Henriek M. Broder + die Bühler Gespräche beim Nickmännchen Voß - Wen es heißt, einen Zionismus dieser Art >>> zu verurteilen sei Antisemitismus, dann bin ich Antisemit aber kein Rassist. Dies Netzwerk macht den Begriff Antisemit noch zur Auszeichnung für die Gerechten... Dann bin ich lieber ein Gutmensch als ein Bösmensch, ein Teil der Achse der Gerechten. Dann Schlafe ich ohne Alpträume und der Angst mein Gesicht im Spiegel sehen zu müssen.
Den kompletten Suppenbrei Henriek M. Broder als Videostream >>>
Kulturzeit-Gespräch mit Henryk M. Broder (02.11.2007) >>>
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21.1.2008
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20.1.2008
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Ehrenbürgerschaft auf dem Mond - Amira Hass - „Daniel Barenboim, der weltbekannte israelische Pianist und Dirigent, ist zum palästinensischen Ehrenbürger ernannt worden“ und hat einen palästinensischen Pass erhalten, berichtete Haaretz in der Englischausgabe am Montag und verwendete eine Geschichte von Reuters. Die Ynet-Version sagte, das die palästinensische Behörde Barenboim die palästinensische Staatsbürgerschaft gewährt habe, wogegen die New York Times berichtete, dass der aus Argentinien gebürtige israelische Pianist und Dirigent damit einverstanden war, die palästinensische Staatsbürgerschaft und auch einen palästinensischen Ehrenpass anzunehmen ... >>>
Der israelische Pianist Daniel Barenboim nahm die palästinensische Staatsangehörigkeit an - „Ich hab ihn auch deshalb akzeptiert, weil ich glaube, dass das Schicksal …des israelischen und des palästinensischen Volkes eng mit einander verbunden sind,“ sagte Barenboim. „Entweder werden wir gesegnet - oder verflucht – mit einander zu leben. Mir wäre das erstere lieber.“ >>>
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Sieh´ mal, wer da spricht - Uri Avnery - MANCHMAL WIRD etwas über Dich gesagt, und Du bist nicht ganz sicher, ob es ein Kompliment oder eine Beleidigung ist.Zwei prominente Journalisten, die ich beide sehr schätze, erwähnten meinen Namen im Zusammenhang mit dem Premierminister. Akiva Eldar von Haaretz fragte sich im letzten Monat mit Bezug auf Olmert: „Wie soll man einen Sohn der Kämpfenden Familie (ein Spitzname für den Irgun, der Olmert´s Vater als einer ihrer Führer vorstand ) behandeln, der sich anhört wie Uri Avnery?“ Und in dieser Woche schrieb Gideon Levy in derselben Zeitung, dass Olmert „wie Uri Avnery spricht, wenn auch 40 Jahre später.“ >>>
(Ich möcht noch auf die Korrektur der Pax Christi -Konto-Nr für Gaza-Convoy unter Uris Artikel (Gush shalom Inserat) aufmerkam machen (statt einer 3 eine 5!!) Ellen Rohlfs)
Look Who's Talking
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Avraham Burg: Apostate or Avatar? - Avraham Burg: Apostate or Avatar? - by: John F. Mahoney - Avraham Burg is the author of a new book, “Defeating Hitler,” and the subject of a recent—and provocative—article in The New Yorker magazine.
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Jenin, Jenin - Gideon Levy - Military vehicles are almost the only cars still entering the heavy iron gate at the entrance to Jenin, a major Palestinian city in the northern part of the West Bank. Jenin is the most dying city in the territories; its refugee camp is the epitome of desperation and danger. The pictures of death from Gaza reach Jenin on television, but young people are killed here as well, almost every week.
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Bloody reality bears no relation to the delusions of this President - Robert Fisk - The Independent - The difference between reality and the dream-world of the US government could hardly have been more savagely illustrated. After promising the Palestinians a "sovereign and contiguous state" before the end of the year, and pledging "security" to Israel – though not, Arabs noted, security for "Palestine" – Mr Bush had arrived in the Gulf to terrify the kings and oligarchs of the oil-soaked kingdoms of the danger of Iranian aggression.
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Islamfeindschaft - Endlich kann man rassistisch im Namen der Freiheit sein - FS-Misik, Teil 8: Robert Misik hörte sich beim Freitagsgebet in einer Wiener Moschee um - Plus: Video-Interview mit Tarafa Baghajati
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Klaus Polkehn ist am 12. Januar gestorben.
Wir haben einen Freund verloren, der sich als Journalist und Schriftsteller und als Gründer und Vorsitzender der Vereinigung der Freunde Palästinas in Berlin- Brandenburg unermüdlich für die Rechte der Palästinenser eingesetzt hat. mehr >>>
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6. Jahrestag der Gefangenahme Ahmad Sa’adats - Am 15. Januar jährte sich zum sechsten Mal die Verhaftung von Ahmad Sa’adat durch Sicherheitskräfte der palästinensischen Autonomiebehörde.
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Kanada setzt USA und Israel auf Liste von Folter-Staaten - Endlich wagt es einmal ein westliches Land, die beiden gefährlichsten Länder für den Weltfrieden, USA und Israel, als das zu bezeichnen, was sie sind: Folterstaaten. Im Vergleich zu Israel und den USA sind alle anderen Länder friedliebend. Die größte Kriegsgefahr geht eindeutig von den beiden "Vorzeigedemokratien" aus. Beide sind Besatzungsmächte und Unterdrückerstaaten, die fremde Völker kolonisieren und massiv unterdrücken.
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Hessen-CDU setzt auf Ressentiments gegen Ausländer - Florian Rötzer - Wer geglaubt hat, dass die gegen Ausländerjugendkriminalität losgetretene Kampagne nicht noch tiefer gehen kann, wird nun von Koch und den Seinen eines Besseren belehrt
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Israeli forces kill Fatah military leader in Nablus - Ma`an News Agency - Ahmed Sanakra, a leader in Al-Aqsa Brigades, was killed when Israeli Special Forces stormed Balata refugee camp. He had survived several earlier Israeli attempts to kill him. [Army policy at Nablus in recent weeks had followed the cynical line of setting the Fatah-controlled PA to fight local Hamas members while continuing Israeli raids into the city to attack members of Fatah itself. Ed.]
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Court gives state 20 days to answer appeal against settler radio - Gush Shalom - During the discussion, it turned out that the Supreme Court Library has no copy of the eleven Legislative Annexes enacted by the West Bank Military Commander to regulate daily life in the settlements. Adv. Gabi Lasky, representing Gush Shalom, told the judges that these Annexes are also not available in Israeli public libraries and the libraries of Law Faculties at Israeli universities, nor do their texts appear in the online legal resource websites. "This is nearly a secret legislation" she said.
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West Bank bantustan - Ben White - Once more, there has been an upsurge of violence in the Gaza Strip. Israeli military attacks have killed over 30 Palestinians in the last few days, while in the neighbouring Israeli city of Sderot and across the Negev, Palestinian rockets have fallen in their dozens. At the same time there is also a renewed emphasis on negotiations.
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19.1.2008
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Naturei Karta- IDF betreibt im Gazastreifen ethnische Säuberung
ISM/G- Mona - Die anti-zionistische orthodoxe Fraktion Naturei Karta verurteilt die militärischen Operationen im Gazastreifen als “grausame, blutrünstige Akte ethnischer Säuberung”,
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Willkommen im Elend, das Sie geschaffen haben - Jonathan Steele - Bush-Besuch in Isrel und Palästina -Ein Tunnelblick sondergleichen - Es ist eine wohl verdiente Ironie der Geschichte, dass George Bushs Israel-Besuch mit der enormen Aufregung über den unerwarteten Ausgang der Vorwahlen in New Hampshire zusammenfiel. Nichts könnte die Irrelevanz des letzten Jahres seiner Präsidentschaft besser unterstreichen. Der Moment, in dem sich der Amtsinhaber in eine lahme Ente verwandelt, ... >>>
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Interview - Der Druck im Kessel steigt - Fawas Abu Sitta, Professor an der Al-Ashar-Universität in Gaza, über israelische Zeppeline, palästinensische Raketen und innere Zerreißproben ... >>>
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Dokumentarfilm "Bridge over the Wadi" - Bildung für Kinder als Brücke der Verständigung - Es sind die Kinder, die den Erwachsenen vormachen, wie einfach die Verständigung zwischen Israelis und Arabern sein kann: Der Dokumentarfilm "Bridge over the Wadi" zeigt Höhen und Tiefen eines gemeinsamen arabisch-israelischen Schulprojektes auf. Petra Tabeling informiert.
Frieden lernen - Gemeinsames interkulturelles Lernen in Israel - Wadi Ara heißt jenes Gebiet in Israel, das in den Tagen der massenhaften Terroranschläge im Jahr 2002 traurige Berühmtheit erlangte - hier explodierten die meisten Busse, hier waren unter vielen jüdischen Opfern auch arabische Tote zu verzeichnen. Wadi Ara verläuft nur knapp entlang der Grünen Linie, die das israelische Kerngebiet von der Westbank trennt, und ist eine der am dichtesten arabisch bevölkerten Regionen Israels. 2004 beschlossen palästinensische und jüdische Eltern, die seit langem nebeneinander im Wadi Ara leben, ein Projekt zu starten, das ihren Kindern ein friedliches Zusammenleben ermöglichen sollte.
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Die israelische Armee begegnet friedlichen Demonstranten mit unverminderter Gewalt
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Soldaten benutzen Schlafzimmer als Scharfschützenposition - ISM/G-FK - Am Donnerstagnachmittag drangen Fahrzeuge und 6-8 Soldaten der israelischen Armee in das Dorf Azzoun ein. Rauch- und Schallgranaten wurden in verschiedene Häuser geworfen und schließlich die Wohnung einer palästinensischen Familie besetzt.
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Warnung vor Nazis und Henryk M. Broder -
Thomas Immanuel Steinberg - Nazis und Henryk M. Broder rechtfertigen ihren Haß mit dem Artikel: die einen den ihren auf Juden, der andere den seinen auf Gegner der israelischen Staats- und Regierungspolitik: Der Artikel von Thorsten Hoops, am 29. Mai 2005 in der Bochumer Ausgabe der Ruhr Nachrichten veröffentlicht, erweckt den Eindruck, der britische Jazz-Saxophonist und Schriftsteller Gilad Atzmon stünde den Nazis nahe. Einmütig haben Nazis und Henryk M. Broder diesen Eindruck verstärkt; die einen zuletzt in einem Prozeß gegen Syvia Stolz, die Rechtsanwältin von Ernst Zündel, der andere auf seiner Achse des Guten. Thorsten Hoops von den Ruhr Nachrichten hatte über eine Diskussion mit Gilad Atzmon beim Macondo Literaturfestival im „Bahnhof Langendreer“, einem Bochumer Kultur- und Veranstaltungszentrum, berichtet. Sowohl der Veranstalter, als auch Gilad Atzmon haben der Darstellung des Journalisten scharf wiedersprochen, auf Deutsch und Englisch. Beide machen deutlich: Gilad Atzmon hat mit Nazis nichts zu schaffen. Er ist ein Gegner der israelischen Staats- und Regierungspolitik wie du und ich. T:I:S, 18. Januar 2008. Dank an Günter Schenk
Mehr über Henryk M. Broder bei T. E. Steinberg hier.
Gilad Atzmon im Gespräch mit Thomas Immanuel Steinberg hier.
Sonderseiten: Henryk M. Broder
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1. Kinostart bei mec film: TEHILIM, der israelische Wettbewerbsbeitrag aus Cannes
2. Jetzt auf DVD: LIGHT AT THE END OF THE TUNNEL von Sobhi al-Zobaidi
3. SBS kauft Fernsehrechte an Alpha
4. RECYCLE in Sundance und Rotterdam, Kinostart im September
5. Arab Fund for Arts and Culture fördert PORT OF MEMORY mehr >>>
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Loose change, die Film-Dokumentation, jetzt auch auf deutsch! >>>
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The march of cynics - Meron Benvenisti-Ha`aretz-"Bush and Abu Mazen (PA President Mahmoud Abbas), for whom cynicism is their means of survival, are joined by the greatest cynic of all, who has made cynicism into an art. Prime Minister Ehud Olmert can give Bush and Abbas lessons on how to spin a story that exploits the hopes of naive people and relies on the feeling that if important people are busy with something, it is a sign that this something is important."
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Punitive engineering - Marian Houk - When news broke that the Israeli Defense Ministry had instructed an Israeli fuel company to restore previous levels of fuel, the British Foreign and Commonwealth Office welcomed the move, but underlined that they were continuing to urge Israel "to lift all restrictions on fuel with immediate effect"
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The End of the Road for George W. Bush - Chris Hedges-Truthdig -"The roadblocks, he told Abbas, are necessary for Israeli security. .. the 1949 Green Line, the borders established by the United Nations, would never be restored. .. no discussion, he said, of the status of Jerusalem. And the plight of Palestinian refugees would be solved by setting up an international fund, meaning, of course, that none would ever return. In short, he offered an unequivocal endorsement of right-wing Israeli policy with not a murmur of dissent. And the Palestinians can either have it rammed down their throat or rot."
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18.1.2008
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Die israelische Armee begegnet friedlichen Demonstranten mit unverminderter Gewalt
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Soldaten benutzen Schlafzimmer als Scharfschützenposition - ISM/G-FK - Am Donnerstagnachmittag drangen Fahrzeuge und 6-8 Soldaten der israelischen Armee in das Dorf Azzoun ein. Rauch- und Schallgranaten wurden in verschiedene Häuser geworfen und schließlich die Wohnung einer palästinensischen Familie besetzt.
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Loose change, die Film-Dokumentation, jetzt auch auf deutsch! >>>
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The march of cynics - Meron Benvenisti-Ha`aretz-"Bush and Abu Mazen (PA President Mahmoud Abbas), for whom cynicism is their means of survival, are joined by the greatest cynic of all, who has made cynicism into an art. Prime Minister Ehud Olmert can give Bush and Abbas lessons on how to spin a story that exploits the hopes of naive people and relies on the feeling that if important people are busy with something, it is a sign that this something is important."
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Punitive engineering - Marian Houk - When news broke that the Israeli Defense Ministry had instructed an Israeli fuel company to restore previous levels of fuel, the British Foreign and Commonwealth Office welcomed the move, but underlined that they were continuing to urge Israel "to lift all restrictions on fuel with immediate effect"
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The End of the Road for George W. Bush - Chris Hedges-Truthdig -"The roadblocks, he told Abbas, are necessary for Israeli security. .. the 1949 Green Line, the borders established by the United Nations, would never be restored. .. no discussion, he said, of the status of Jerusalem. And the plight of Palestinian refugees would be solved by setting up an international fund, meaning, of course, that none would ever return. In short, he offered an unequivocal endorsement of right-wing Israeli policy with not a murmur of dissent. And the Palestinians can either have it rammed down their throat or rot."
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18.1.2008
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Was macht Thomas Krüger aus der Bundeszentrale für politisch Bildung?
Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann - Israel tilgt Palästina von der Landkarte - An die Bundeszentrale für politische Bildung, (...) durch Herrn Thomas Immanuel Steinberg sind wir darauf aufmerksam geworden, daß sich auf Ihrer website ein Dossier zum Thema Antisemitismus befindet, das mit den Worten eingeleitet wird: "Mit seiner Äußerung, Israel von der Landkarte tilgen zu wollen, sorgte Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad im Oktober 2005 weltweit für Empörung. Sein offener Hass gegen Israel und die Juden entlädt sich regelmäßig: in Drohungen, Anfeindungen, in einer konsequenten Leugnung und Relativierung des Holocaust. Auch jenseits des Gottesstaates wächst die Zahl der Geschichts-Revisionisten..." mehr >>>
Günter Schenk - Israel-Problematik mit deutscher historischer Verantwortung vermengt - An die Bundeszentrale für politische Bildung >>
Brief an den wissenschaftlichen Beirat der Bundeszentrale für Politisch Bildung >>>
Thomas Immanuel Steinberg - Bärendienst - Kriegspropaganda statt politischer Bildung - Bundeszentrale für politische Bildung >>>
Sonderseiten : Thomas Krüger | Islamophobie | Antisemitismus
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Hilfe für schwerkranke Patienten im Gazastreifen - 17. Januar 2008 von: ISM/G-FK - In einem dringenden Appell ruft Amnesty International dazu auf, sich für folgende schwerkranke Menschen aus dem Gazastreifen einzusetzen >>>
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Video - Is a Palestinian State A Real Threat To The State Of Israel? - Norman Finkelstein & Wolf Blitzer - Israel: Is The Fourth Largest Military In the World - What Does It Have To Fear From A Palestinian State?
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Making peace Israel style - Khaleej Times Online - Editorial - " PERHAPS the region’s most enduring irony is that the more things change with respect to the Israeli-Palestinian conflict, the more they remain the same. Apparently no measure of political will can budge Tel Aviv from its decades-old modus operandi of keeping the Palestinians provoked enough for the violence to drag on. Tuesday’s incursion into Hamas-held Gaza, and the subsequent strike that killed 16 was, therefore, only more of the same."
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Zahlreiche Verletzte und Ausgangssperre in Hebron - Israelische Soldaten verletzten heute zahlreiche Palästinenser in Hebron. Während Bewohner Hebrons gegen die Ermordung von fast 30 Palästinenser in den letzten zwei Tagen protestierten, bewarfen Jugendliche israelische Soldaten mit Steinen und Glasflaschen. Die israelische Armee antwortete mit dem Schuss von scharfer Munition, gummiummantelten Stahlkugeln, Tränengas und Schallgranaten >>>
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Kriegsgrund gesucht - Knut Mellenthin - George W. Bush verfolgt weiterhin einen aggressiven Kurs gegenüber Iran. Wieder einmal könnte ein Vorfall auf See den Vorwand für einen Angriff liefern
"Iran ist heute der größte staatliche Förderer des Terrorismus" - Im Wortlaut: Rede von US-Präsident George W. Bush in Abu Dhabi - Scharfe Angriffe auf Iran
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Video Tape of the “Purchase” of Beit Hameriva – We Don’t Buy It! - Hagit Ofran - Peace Now -"... it is worth noting that even if the purchase of the house had been completed legally and financially, the decision to establish a new settlement in the heart of Hebron is not in the hands of extremist settlers, it is in the hands of the Israeli Government. The Minister of Defense has already informed that he does not approve the establishement of a new settlement in the house in Hebron, and therefore, the settlers should be evacuated."
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Lieberman blasts Arab MKs, pulls party out of government - Mazal Mualem - Haaretz - "Our problem is not with the Palestinians, it is with Israeli Arabs," he said. "[Israeli Arab MKs] Ahmed Tibi and Mohammed Barakeh are more dangerous than [Damascus-based Hamas leader Khaled] Meshal and [Hezbollah leader Hassan] Nasrallah, because they operate from within."
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This time next year? - Daoud Kuttab - President George Bush, Palestinian leader Mahmoud Abbas and Israeli Prime Minister Ehud Olmert have committed themselves to give the world a new year's gift in 2009: an independent state of Palestine. After decades of war and homelessness, oppression and occupation, settlements and walls, this
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17.1.2008
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«Wir können nicht schweigen» - Susanne Knaul - Israel rückt in den Gaza-Streifen ein – 18 Tote und zahlreiche Verletzte – Palästinenser drohen mit Reaktion gegen Israel - Die israelischen Streitkräfte sind gestern in den Gaza-Streifen eingerückt und haben 18 Palästinenser getötet ... >>>
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Israels Streitkräfte richten täglich blutige Massaker im Gazastreifen an, dt. Medien schweigen - rjbl - "Jeder Angriff muss mit Besetzung, Zerstörung und Vertreibung enden", forderte Israels Präsident in spe Ben-Gurion von seinen zionistischen Kämpfern zum Jahreswechsel 1947/48. An diesem verbrecherischen Grundprinzip der militaristischen Angriffs- und Besetzungspolitik Israels hat sich in sechzig Jahren Besatzungsregime nur insofern etwas geändert, als die Besetzung der ehemals palästinensischen Gebiete faktisch abgeschlossen ist ... >>>.
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IOF Escalate Attacks against the Gaza Strip- 17 Palestinians Killed and at Least 30 Others Wounded in Gaza City in Less Than 4 Hours
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Nach dem israelischen Angriff im Gazastreifen - Paech (LINKE): Israels Politik konterkariert den Friedensprozess
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Das Recht der Flüchtlinge - Die ethnische Säuberung Palästinas – Ilan Pape klagt an - Von Heinz-Dieter Winter
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Israel: Überfälliger Abgang - Olmerts Koalition ist durch das Beitenu-Ausscheiden geschwächt, für die Friedensverhandlungen ist dies positiv - von András Szigetvari
Hinter Olmert lichten sich die Reihen
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Rücktritt wegen Friedensgesprächen - Susanne Knaul - Die israelische Regierung schwächelt: Der Minister für Strategische Angelegenheiten, Avigdor Liebermann, tritt zurück. Nun arbeitet er auf vorgezogene Neuwahlen hin.
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» Ehud allein zu Haus « - von Silke Mertins - Israel und die Palästinenser haben ihre Friedensverhandlungen wieder aufgenommen. Doch die Zusagen von Israels Premier Ehud Olmert an US-Präsident Bush könnten die fragile israelische Regierungskoalition zerlegen.
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Nach Buschs «Pilgerreise»: Dilemma der Palästinenser bleibt - Hakam Abdel-Hadi
US-Präsident Bush und die saudischen Herrscher - Alfred Hackensberger - Bush sprach über Ölpreise, Waffengeschäfte und den Friedensprozess im Nahen Osten, die Finanzierung von islamistischen Terrorgruppen ließ Bush lieber außen vor
Präsident und Pilger - Die Atmosphäre des Bush-Besuches im Heiligen Land war einseitig pro-israelisch geprägt – Auch die persönliche Visite eines wiedergeborenen Christen - Von Johannes Gerloff - Mit soviel Wärme und Herzlichkeit wurde George W. Bush in keinem anderen Land empfangen. Das israelische Kabinett samt allen, die im Lande Rang und Namen haben, waren auf dem Flughafen erschienen und standen in Reih und Glied – einmal, um ihm die Hand zur Begrüßung zu schütteln, und dann noch einmal zwei Tage später, um ihn wieder zu verabschieden. Staatspräsident Schimon Peres begrüßte den Gast aus Amerika mit den Worten des Propheten Jesaja, Kapitel 52, Vers 7: „Wie willkommen sind auf den Bergen die Schritte des Freudenboten, der Frieden ankündigt, der eine frohe Botschaft bringt und Rettung verheißt.“
Ägypter haken US-Präsident ab - Karim Al-Gawhary - Nach dem Ende der Nahostreise von US-Präsident Bush vermisst die ägyptische Presse konkrete Fortschritte - und beklagt das Desinteresse der USA an der Region.
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Wie der Landraub in Palästina funktioniert - Frage: Wenn ein Türke* nach Deutschland einwandert und ein Stück Land kauft, ist dieses Grundstück dadurch ein Teil der Türkei? Wandelt es sich plötzlich in türkisches Hochheitsgebiet um, mit dem Geltungsbereich des Rechtssystems der Türkei? Ist es dann nicht mehr Deutschland?
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Honorary citizenship of the moon - Amira Hass - Haaretz - "The PA has no power to grant Palestinian residency to those who were born in pre-1948 Mandatory Palestine, nor does it have the power to grant residency to those born after 1948, within the borders of the State of Israel. It does not even have the power to restore residency to about 400,000 people who were born in the West Bank and the Gaza Strip after 1948, and Israel did everything possible over the years so that they would lose their right of residency: It issued injunctions limiting their right to stay abroad, prevented their return from abroad in time, did not take into account those who were not present during the population census of August 1967."
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Qureia: Talks absurd if Israel does not stop massacres - dpa - wiredispatch.com - Qureia said in a written statement sent to reporters that he condemned and strongly opposed to what he called "the massacres committed by the Israeli occupation forces this morning in Gaza."
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Israeli Police and Military Remain Passive in the Face of Settler Harassment of Palestinians - CPTHebron - Press release - "For five days the Israeli police and military present in the area prevented Palestinians from using the road adjacent to the occupied land, forcing them to take a detour through muddy ground. Throughout this time, the Israeli forces stood by and watched when young settlers verbally harassed and threw stones at passing Palestinians. Christian Peacemaker Team members (CPTers) and international human rights workers interceded to help Palestinians, some elderly and some with young children, to pass through the area. "
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16.1.2008
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Siedler schleudern Molotov-Coctail in ein palästinensisches Haus - ISM/G-Mona Abdul-Khaliq Sidir berichtete der Nachrichtenagentur Ma’an, er sei in seinem Haus gewesen, als er plötzlich eine Explosion hörte woraufhin Feuer in seiner Küche ausbrach.. >>>
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Settler group refuses to vacate land slated for school for the disabled - Or Kashti and Meron Rapoport - Haaretz - "Now I understand how a settlement gets established," says the director of Hadvir Hahadash, Lia Natan-Martziano. "Elad erects a shack and then another shack, while eyes are averted and the various authorities provide support."
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Bushs erfolgreicher Cowboy-Ritt durch den Nahen Osten - Ein Friedensabkommen zwischen den Israelis und Palästinensern soll bis Ende des Jahres erreicht werden. Aber wie? Scharfe Ausfälle gegen Iran >>>
Video der anti-Bush Demonstration in Ramallah
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The generals of Professor Rice - By Amir Oren -
United States Secretary of State Condoleezza Rice, the main impetus in the Bush administration for squeezing something out of the 2008 drought year, convinced the president to break from his principle of linkage - the basis of his road map - and skip to the final stage, the final status framework. This is a concession to Palestinian demands, and a further reversal for the Israeli position since Yasser Arafat opened fire in September 2000 and frightened Israel with the possibility that he might declare an independent state unilaterally (the "Magic Melody" scenario).
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Das Pali-Tuch - Geschichte und Entwicklung eines Symbols - Von Samah Fakhoury - Tradition und Tracht - Das Palästinensertuch (Hatta auch Kofiya genannt) ist ein viereckiges Stück weichen weißen Baumwollstoffes, das zum Dreieck gefaltet um den Kopf gelegt wird, wobei die Zipfel auf Schultern und Nacken herabfallen. Das Tuch gehörte zur traditionellen Tracht der männlichen Landbevölkerung in verschiedenen arabischen Ländern. Die Farbe der Tücher gibt Auskunft über seinen Träger >>>
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Foltern ist Teil der Arbeit.. - ..und Guantanamo-Häftlinge sind keine "Personen" - ein amerikanischer Richterspruch am Ende der Ära Bush - Thomas Pany
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B`Tselem: Does Diskin view kids as terrorists? - Ali Waked - Ynetnews - "Does Yuval Diskin include five-year-old Maria Okal, eight-year-old Aya al-Astal, nine-year-old Yehi Abu Slamia and his five-year-old brother Nasrallah among the list of terrorist?" organization officials asked. "Does the Shin Bet chief refer to the blood of these and other children as the blood of terrorists?"
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Palestinian Children Listed as Terrorists - By considering all residents of the Gaza Strip terrorists, Zakkut said, Israel wants to justify the killing of civilians, on the one hand, and pave the way for a much-threatened .....
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The sword is mightier - Seth Freedman - The Guardian - "As we continued along the route of the patrol, we came across a gaggle of teenagers surrounding a dishevelled-looking man sitting askew in a wheelchair. His T-shirt badly ripped from shoulder to shoulder and covered in bloodstains, he shook as he turned plaintively to Mortens and Sibyll and pleaded for their help. "The army did this," he began. "They beat me, and there are 15 of them still in my house now - you`ve got to go and do something."
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Voices from the past pose questions in the present - Ghassan Khatib - Israeli practices in Palestine, both the part that was taken and became Israel in 1948, and the rest - the West Bank and the Gaza Strip - reduced the practical and political feasibility
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15.1.2008
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Analyse - Bushs Botschaft verfängt nicht - Zwar ist die Führung des Iran in den Golfstaaten alles andere als beliebt. Aber sie wollen als Nachbarn und Handelspartner keine Konfrontation. - Michael Lüders
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Israels Wandel vom Besatzungs- zum Apartheidsregime - ISM/G-FK - Vergangenen Freitag berichtete der Vorsitzende der Palästinensischen Nationalen Initiative und ehemalige Informationsminister Mustafa Barghouti über die zunehmenden Angriffe des israelischen Armee und die Auswirkungen der Besatzung. Ein Teil seines Berichts befasste sich mit dem anhaltenden Siedlungsbau und dem israelischen Wandel von einem Besatzungs- >>>
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Neues Video- Demonstration in Bil’in am 11.01.07 - ISM/G- Mona
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Eine vierteilige Al-Jazeera Dokumentation über die traumatisierenden Auswirkungen des täglichen israelischen Terrors auf palästinensische Schüler, am Beispiel zweier Schulen in Nablus.
Hier zwecks besserer Vergrößerung die einzelnen Videos
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A window on interrogation - Gideon Levy - Haaretz - "Imad Khotri .. is 23 years old, and was arrested in his home late at night on October 17, 2007 by Israel Defense Forces soldiers. The next day he was transferred to a Shin Bet security service interrogation facility in the Kishon detention camp. That was the start of a prolonged series of interrogations involving torture. His hands have remained partially paralyzed as a result of the torture."
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Palestinian refugees still skeptical after Bush visit - For the 12,000 refugees at the Qalandia camp, an approximately 2 square km plot of land, their main concerns are split between the immediate need for better living conditions and their long-term political aspirations.
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Siedler schießen auf Menschenrechtsbeobachter in Hebron - ISM/G-FK - Am Samstagmittag eröffnete eine Gruppe bewaffneter israelischer Siedler nahe Hebron das Feuer auf internationale Menschenrechtsbeobachter. Der Vorfall ereignete sich nahe der israelischen Siedlung Ma’on... >>>
Sonderseiten:
Siedler - Siedlungen >>>
Hebron und die Siedler >>>
Tötungen in Palästina >>>
Kinderschicksale >>>
Landraub in Palästina >>>
Leiden und Leben >>>
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14.1.2008
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Interview mit Dr. Jamal Nazzal - Nach Einschätzung Jamal Nazzals, Medienberater der palästinensischen Generaldelegation, hat die Visite des US-Präsidenten George W. Bush im Nahen Osten den Friedensprozess vorangebracht. "Wenn sich die amerikanische Administration mit vollem Herzen dafür engagiert, dass es zu einem Frieden zwischen den Israelis und den Palästinensern kommt, dann wird es dazu kommen", sagte Nazzal >>>
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Avraham Burg: Apostate or Avatar? - John F. Mahoney - Avraham Burg is the author of a new book, “Defeating Hitler,” and the subject of a recent—and provocative—article in The New Yorker magazine. In these publications Burg announces the end of the Zionist enterprise.
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"Danke!" – für 1,2 Millionen Tote - Israelischer Oberrabbiner bedankt sich bei Bush - Bereits im September des vergangenen Jahres war eine Studie zu dem Ergebnis gekommen, daß im Irak infolge des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges der USA mindestens 1,2 Millionen Menschen getötet worden sind. Am Donnerstag nun berichtete die Jerusalem Post, daß sich der Oberrabiner für ganz Israel der aschkenasischen Juden, Yona Metzger, am Mittwoch ausdrücklich bei US-Präsident George W. Bush für den Krieg gegen den Irak bedankt hat.
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BR Bayern 2, Das NOTIZBUCH (Radio) :: Moderation: Arthur Dittlmann, Redaktion: Jutta Prediger. "Buchtipp: Islam für Kinder" - von Anis Hamadeh - Zitat: "Islam für KIDS klingt nach Kinderbuch, ist aber keines. Zumindest keines, bei dem sich Erwachsene wie ich langweilen müssten. Im Gegenteil. Mit anschaulichen Geschichten schafft es der Autor, dass man immer weiter lesen will, immer mehr wissen will. Das rund 300 Seiten dicke Buch ist übersichtlich gegliedert, so dass man anstrengende, historische und detailreiche Kapitel wie die Ausbreitung des Islam oder die Chronologie der Herrscherfamilien erst mal überspringen kann, um sich zielgerichtet den bis heute gängigen Riten und Kulten zuzuwenden." Folgenden Link mit der rechten Maustaste anklicken und "Ziel speichern unter" (z.B. Desktop) wählen: Als Podcast mp3 (ab Minute 4:45)
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70. Patient stirbt auf Grund israelischer Belagerung des Gazastreifens - ISM/G-Mona - Gaza-Streifen- Zweidrittel der Bevölkerung von internationaler Hilfe abhängig
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Believing Olmert - Gideon Levy - It is permissible to believe that Ehud Olmert indeed has undergone a profound change. However, there`s a catch: This welcome change of consciousness has not yet been accompanied by any practical action. The settlements are flourishing, 10,000 Palestinian prisoners are rotting in prisons, Gaza is starved and blacked-out, Shin Bet security service investigators are torturing, the checkpoints incarcerating and the acacias blooming in the territories. The conclusion: Olmert wants, but is unable. Or perhaps he wants, but is afraid.
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West Bank's Jewish outposts dig in - Jonathan Finer - On the eve of his visit to the region last week, President Bush called on Israeli leaders to "honor their commitments" and "get rid of unauthorized settlements." Palestinians say Israel's efforts to remove outposts have been insincere.
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13.1.2008
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Heiligkeit der Souveränität - Idith Zertal und Akiva Eldar erzählen die Geschichte von Israels Siedlerbewegung - Jeder, der immer noch glaubt, dass Israel nach den Standards einer westlichen liberalen Demokratie gemessen werde kann, wird sich nach der Lektüre dieses Buches etwas schwerer damit tun. Hier haben sich eine israelische Historikerin, die für ihre Studien über die israelische Erinnerung bekannt ist, und einer der wichtigsten Kolumnisten Israels zusammengetan, um eine Gesamtgeschichte der israelischen Siedlerbewegung zu schreiben. (...) Das "aufgeklärte" Israel, zu denen man auch Zertal und Eldar zählen muss, aber leider keine Sprache, die gleichberechtigt neben der Heiligkeit bestehen kann. So wird das Buch zum Vorwurfskatalog der Rationalen gegen die Irrationalität, ohne den Begriff der Heiligkeit gebührend zu würdigen. Die Siedler sind deswegen die Herren des Landes, weil es die "Nicht-Siedler" nicht geschafft haben eine positive Form der jüdischen Identität in Israel zu finden, außer die Sprache der Siedler zu dekonstruieren. >>>
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Dimona –Reaktor --- ein Geheimnis, das den Nahen Osten bedroht ( 18.Sept. 2003 !!) - Vorwort: „ der israelische Atomreaktor von Dimona ist empfindlich für Kernschmelze wie der russische Reaktor von Tschernobil vor zwei Jahrzehnten, der eine humanitäre und wirtschaftliche Katastrophe darstellte. Wenn in Dimona eine Kernschmelze stattfinden würde, dann würde das ein Gebiet von 500 Quadratkilometer im Umkreis betreffen und Cypern erreichen und die ganze benachbarte Region,“ warnte Dr. Youssef Abu Safiya .... >>>
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Esaus Hände - Uri Avnery - WELCHER DER beiden Männer ist der Führer der größten Weltmacht, und welcher ist der Boss eines kleinen von ihr abhängigen Klientel-Staates? Der Besucher von einem anderen Planeten, der der Pressekonferenz in Jerusalem beigewohnt hätte, könnte leicht zu der Überzeugung kommen: Olmert ist der Präsident der Großmacht und Bush ist sein Vasall.
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Geburt auf der Straße in Hebron - Bericht aus Hebron Region - weitergeleitet von den Frauen in Schwarz - Um 3.Uhr morgens wurde am 7. Januar 2008 Ahmad Sider auf der Straße zehn Meter vom israelischen Kontrollpunkt entfernt in Hebron geboren, nachdem israelische Soldaten seine Mutter 25 Minuten daran hinderten, sie passieren zu lassen. Ihre Wehen begannen nachts und kurz vor 3 Uhr versuchte sie mit ihrem Mann , den Kontrollpunkt zu passieren. Sie leben in >>>
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Tsafrir Cohen: Israels Verantwortung für Palästina - Israel muss endlich klargemacht werden, dass es rechtlich und moralisch auch für die besetzten Gebiete verantwortlich ist. Ohne starken internationalen Druck geht das nicht, meint Tsafrir Cohen, Repräsentant von Medico International in Palästina und Israel >>>
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Volkskomiteemitglied erleidet Kopfschuss während friedlichen Protests - ISM/G-Mona - Gegen Ende der Demonstration trafen Scharfschützen der israelischen Armee Abdullah Abu Rahme, Mitglied des Volkskomitees von Bil’in mit einem “Gummi-” Geschoss am Kopf. Abdullah war auch unter den Verletzten, als Siedler eine Gruppe palästinensischer Aktivisten angriff, die den Versuch unternahmen, mit gewaltfreien Mitteln das Aufstellen von neuen Baukonstruktionen auf ihrem Land zu verhindern.
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A window on interrogation - Gideon Levy - Anyone who saw him brought to the military court saw a person with dangling palms, which he is barely able to move. A judge who saw him in this condition ordered the cessation of his interrogation and medical tests. A test performed in Haifa's Rambam Medical Center indicated "quite serious partial axonal damage to his nerve."
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Wochenbericht: Israel tötet 22 Palästinenser, verwundet 117 - ISM/G-FK - Das Palästinensische Zentrum für Menschenrechte (PCHR) veröffentlichte am Freitag seinen neuen Wochenbericht über die Auswirkungen der israelischen Besatzung. Demnach tötete die israelische Armee in der Woche vom 3. Januar bis zum 9. Januar 2008 insgesamt 22 Palästinenser und verwundete 117. Unter den Getöteten befinden sich vier Frauen und drei Kinder. Fünf der Toten gehören zu einer Familie. Von den 117 Verwundeten sind 48 Kinder und fünf Frauen. Israel führte 33 Angriffe auf palästinensische Städte und Dörfer innerhalb der Westbank und vier im Gazastreifen durch. Dabei wurden 93 Palästinenser verschleppt, darunter 14 Kinder. 279 Dunam (279.000 m2) landwirtschaftlich genutzter Flächen wurden verwüstet und zwei Häuser zerstört. Acht Palästinenser wurden an israelischen Checkpoints verschleppt, darunter drei Kinder... >>>
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12.1.2008
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40 Mal mehr tote Palästinenser als Israelis in 2007 - ISM/G-FK - Der ehemalige palästinensische Informationsminister und Vorsitzender der Palästinensischen Nationalen Initiative, Mustafa Barghouti, gab am Mittwoch bekannt, dass sich die Anzahl israelischer Angriffe auf und Tötungen von Palästinenser sich seit der US-finanzierten “Friedenskonferenz“ in Annapolis verdoppelt hat ... >>>
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Versprechungen ohne Taten - Zwar hat Bush an der Seite Olmerts in Jerusalem öffentlich erklärt, die sogenannten Siedlungs-Aussenposten im besetzten Cisjordanien, die selbst nach israelischem Recht illegal sind, müssten geräumt werden. Tatsache ist aber, dass die Regierung Olmert ungeachtet aller feierlichen Zusagen von den rund hundert «Aussenposten» noch keinen einzigen beseitigen liess.
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"Schon unser Vokabular ist parteiisch" - Die Nachrichtenindustrie schafft eine künstliche Medienwelt, die nichts mit der realten Welt gemeinsam hat, meint der holländische Auslandsreporter Joris Luyendijk.- (...) Das Schüsselereignis war der 11. September 2001. Mich hat bestürzt, dass es über die jahrzehntelange Unterstützung arabischer Diktaturen durch den Westen anfangs überhaupt keine Debatte gab. Das war wie ein Tabu, wi eine geheime Verschwörung: Wir sprechen jetzt einfach nicht über den weißen Elefanten im Raum. Wir können über alles andere reden: den Lärm, den Dreck, die Scheiße des Elefanten - aber nicht über den Elefanten selbst. Dass dieser weiße Elefant eine Diktatur ist. Und dass diese Diktatur nur dank unserer Unterstützung überlebt >>>
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Rippenstöße vom US-Präsidenten - Inge Günther - Der Nahe Osten ist noch immer der gleiche Nahe Osten. Auch wenn George W. Bush auf seiner ersten Reise-Etappe in Israel und den palästinensischen Gebieten mehrere Male aufhorchen ließ. Vor allem beim Abschlussdinner mit israelischen Kabinettsmitgliedern müssen die inneren Warnlampen einiger rechter Minister aufgeblinkt sein.
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Erhabenes Ideal - Menachem Ussischkin, als Vorsitzender des Jüdischen Nationalfonds’ von 1922 bis 1941 für die jüdische Bodenpolitik in Palästina verantwortlich, erklärte auf einer Fonds-Pressekonferenz in Jerusalem am 27. April 1930:
Wir haben beigetragen zur Erzeugung der größten Lüge, weil wir unser Werk wie ein Vogel Strauß geführt und unsere Bestrebungen nicht in ihrer vollen Wahrheit enthüllt haben... Wir hätten stets offen proklamieren sollen, daß wir unser Land in unsern Besitz zurückfordern. Wenn das Land frei ist von Bewohnern – gut. Und wenn Bewohner da sind, dann muß man sie eben an irgendeinen anderen Ort hinführen, aber wir haben das Land zu bekommen. Wir haben ein Ideal, das größer und erhabener ist als die Sorge um einige Hundert Fellachen... („Doar Hajom“ vom 28. April 1930.)
zitiert aus: Regina Ruben: Palästina oder Birobidschan. Die Frau im Staat. Eine Monatsschrift. 12. Jahr, Heft XII, Dezember 1930, S. 1 – 4, hier S. 2 . Doar Hajom war das Organ des jüdischen Bauernverbandes in Palästina. Quelle T:I:S, 11. Januar 2008
Sonderseite: Wie Zionisten ticken - Vergangenheit und Gegenwart >>>
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Gewaltloser Widerstand und internationale Solidarität mit Palästina 2007 ISM/G-FK - Das Volkskomitee gegen die Mauer zeigt in einem neuen Bericht die Folgen der Besatzung im vergangenen Jahr auf. Neben dem Bau der Apartheidsmauer und dem anhaltenden Siedlungsbau beschäftigt sich der Bericht mit dem gewaltlosen Widerstand in Palästina und Formen der Solidarität mit dem palästinensischen Volk weltweit. Der gewaltlose Widerstand in palästinensischen Dörfern und Städten hat demnach im vergangenen Jahr zugenommen.
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Israel`s false friends - John J. Mearsheimer and Stephen M. Walt-Los Angeles Times -"In short, the presidential candidates are no friends of Israel. They are like most U.S. politicians, who reflexively mouth pro-Israel platitudes while continuing to endorse and subsidize policies that are in fact harmful to the Jewish state. A genuine friend would tell Israel that it was acting foolishly, and would do whatever he or she could to get Israel to change its misguided behavior. And that will require challenging the special interest groups whose hard-line views have been obstacles to peace for many years. "
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Jewish group asks AG to halt dig in Jerusalem`s Muslim Quarter - Meron Rapoport - Haaretz - "The Western Wall Heritage Foundation and the Israel Antiquities Authority have begun excavations dozens of meters from the Temple Mount, with the goal of creating an underground passage linking the Western Wall tunnels to an ancient synagogue in the Old City of Jerusalem`s Muslim Quarter. The move sparked opposition from the nonprofit organization Ir Amim, which wrote to Attorney General Menahem Mazuz Tuesday to ask him to order the tunnel construction halted. It also asked him to open a criminal investigation into alleged construction and trespassing offenses."
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An interview with Hedy Epstein - "What is the lesson to be learned from the Holocaust?" - Hedy Epstein, is a German Jewish Holocaust survivor, born in 1924, whose parents were sent to Auschwitz in 1942, where they perished. In 1948, Hedy Epstein went to live in United States. In 2003, she decided to make a trip to Palestine. Shocked by the oppression that the Israeli government is imposing on the Palestinians, she is, since then, devoting herself to make it known to the world.
In the interview she gave to the Swiss journalist Silvia Cattori, Hedy Epstein speaks, with her gentle and mild voice, about her last travel to Palestine after a moving visit to one of several concentration camps to which her parents were deported. And she said: "I would like to dedicate this interview to the children of Gaza, whose parents cannot protect them or send them away to safety as my parents did when they sent me to England in May 1939 on a Kindertransport” >>>
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A 'helping' hand - Khaled Amayreh - Just ahead of US President George W. Bush's visit to the region, Israel was helping Palestinian Authority President Mahmoud Abbas in its own peculiar way. Last week, thousands of Israeli occupation soldiers stormed Nablus, which the Palestinian Authority had just declared a "safe and secure city".
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Double standard on divestment - Josh Reubner - Today, two movements for the promotion of human rights in Sudan and Palestine seek to emulate the successful role played by boycotts, divestment and sanctions in achieving democracy and equality in South Africa. The two movements, however, have received radically different receptions on Capitol Hill. This double standard testifies to official Washington's selectivity when it comes to promoting human rights around the globe and its tendency to overlook the faults of its allies while using human rights as a pretext to punish its adversaries. Josh Reubner comments.
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An American President and the outposts of Zion - Ben White - This week US President George W. Bush embarks on a tour of some of the US' Middle East allies, including his first visit while in office to Israel. The trip has been presaged by a lot of media guesswork about what exactly Bush and Israeli Prime Minister Ehud Olmert will discuss, and one of the likely topics will apparently be the so-called "illegal outposts." EI contributor Ben White finds that the recent focus on so-called "illegal outposts" risks clouding far more crucial issues that go to the heart of the conflict.
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11.1.2008
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Can Bush make a difference? - Ghassan Khatib - The intervening period since the Annapolis conference has unfortunately confirmed the skeptic's analysis of that event. Continued Jewish settlement expansions have poisoned the atmosphere and created tension that has paralyzed the negotiations between Israelis and
Anti-Bush Demonstranten- Freiheit ist unveräußerlich ISM/G-Mona - Versuchen der palästinensischen Behörden (PA), jegliches Aufkommen von Dissens zum Schweigen zu bringen zum Trotz, versammelten sich etwa 1.000 Demonstranten auf den Strassen Ramallahs, um gegen die anhaltende Belagerung Gazas sowie gegen den Besuch des U.S. Präsidenten Bush, dem sie unterstellen, die israelische Apartheit stärken zu wollen, zu protestieren. Dutzende Menschen wurden von der PA-Polizei verhaftet und angegriffen. Die Demonstration startete am Al-Manara Platz im Zentrum Ramallahs und bewegte sich später dem Orthodoxentreff entgegen ... >>>
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Unerwünschte Person im „Heiligen Land“ - Inge Günther - Auf dem Manara-Platz im Herzen von Ramallah hängt nicht ein amerikanisches Fähnchen. Dabei ist der US-Präsident persönlich in der Westbank-Stadt, die oft die heimliche Hauptstadt der Palästinenser genannt wird. Aber unter den Schaulustigen, Händlern und Käufern muss man schon suchen, um einen Fürsprecher von George W. Bush zu finden. Vielen fällt hier auf die Nachfrage, was sie von dem mächtigsten Mann der USA halten, nur „Kriegsverbrecher“ ein.
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Krieg und Frieden - Bush unterwegs im Nahen Osten - Rainer Rupp - Seit Mittwoch tourt George W. Bush durch den Nahen Osten. Nur wenige Stunden vor Aufbruch zu seiner achttägigen Reise verriet der US-Präsident der Presse, worum es ihm bei dem Spektakel geht: »Iran war eine Bedrohung, Iran ist eine Bedrohung, und Iran wird eine Bedrohung bleiben.« Deshalb freue er sich darauf, gemeinsam mit Amerikas »Freunden und Verbündeten diesen Teil der Welt sicherer zu machen«. Nach einer Visite in Israel und einem Abstecher zu Bushs palästinensischem Freund Mahmud Abbas
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Israel verschleppt 2007 200 Kinder aus Nablus - Die Gesellschaft für palästinensische Gefangene berichtet von mindestens 700 Palästinensern, die im Jahr 2007 in Nablus verschleppt wurden. Der Vorsitzende der Gesellschaft, Ra’ed Amer, spricht von mindestens 20 älteren Gefangenen, mindestens 200 Kindern, 48 Frauen und mindestens 100 Kranke und Verletzte.
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Israel Shahak Archiv - Buch - Jüdische Religion, Jüdische Geschichte
Leserbriefe von Israel ShahakIsrael Shahak Archiv - Startseite >>>
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10.1.2008
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9.1.2008
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Israelische Armee dringt in Qusin ein, verhaftet und foltert zwei Kinder - ISM/G-FK - Um 21 Uhr am Montag morgen stürmten zwölf israelische Jeeps das Dorf Qusin im Westjordanland und schossen mit scharfer Munition, “Gummi-”Geschossen, Tränengas und Schallgranaten umher. Alle Männer im Alter zwischen 15 und 40 wurden zum Schulhof der örtlichen Schule gebracht. Die Soldaten nahmen Fotos aller älteren Männer auf und vernahmen die Jugendlichen, nach “gesuchten” Kindern, welche Steine auf die bewaffneten Jeeps geworfen hatten suchend. Zwischendurch hielt ein Soldat einem 12-jährigen Jungen ein Messer an die Kehle und drohte, ihn zu töten ... >>>
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Junge erblickt das Licht der Welt an israelischem Checkpoint - Am Montag, dem 7. Januar wurde der Junge Ahmad Sider geboren. Ahmad erblickte das Licht der Welt mitten in der Nacht auf einer Hebroner Straße, zehn Meter entfernt von israelischen Soldaten, die seiner Mutter 25 Minuten den Weg durch einen israelischen Checkpoint verwehrten.
Closure forces two women to give birth in cars - B`Tselem/Electronic Intifada - on 15 December 2007, Banan Yusef entered labor and arrived at the gate at 2:50am. Relatives who were with her in the car got out and asked the two soldiers standing next to the locked gate to let her pass so she could get to the hospital, but they refused. At 4:30, after a delay of more than an hour and a half, she began to deliver. By this stage, the gate had been opened, as it is every day, to enable farmers and workers to pass, and she was taken to a midwife in the nearby village
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Video: Zionistischer Kindergarten >>>
Sonderseite:Zionistischer Zitate
Sonderseite: Zionismus
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8.1.2008
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Böser Empfang für
Bush
- Inge Günther -
Der israelische
Siedlermäzen Arieh
King hat sich eine
Überraschung seiner
Art für George W.
Bush ausgedacht.
Wenn die Präsidentenmaschine
Air Force One an
diesem Mittwoch
in Tel Aviv landet,
wollen King und
seine Freunde einen
weiteren jüdischen
Außenposten in Ost-Jerusalem
einrammen.
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Christian Zionists
Gain Israel`s Inner
Sanctum
- Bill Berkowitz
- IPS -
After raising more
than two hundred
million dollars
for various projects
in Israel, Rabbi
Yechiel Eckstein
and the International
Fellowship of Christians
and Jews (IFCJ),
the organisation
he founded and is
president of, has
hit pay-dirt
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7.1.2008
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FAZ 5.1.08 LESERBRIEF: Israel will alles, von Evelyn Hecht-Galinski - Zum Artikel "Streit um Waffenschmuggel nach Gaza" in der F.A.Z. vom 27. Dezember: Die Schlussfolgerungen des Armee-Generalstaatsanwalts Avihai Mendelblit sind zynisch und menschenverachtend. Die israelische Luftwaffe warf noch in den letzten Stunden der Kampfhandlungen während des Libanon-Krieges, als der Waffenstillstandstermin der UN längst bekannt war, nochmals mehr als eine Million Streubomben ab und machte dadurch einen bewohnten Landstrich nahezu unbewohnbar. Das war absolut keine "Verteidigungsmaßnahme", sondern eine bewusste Politik der verbrannten Erde. Tatsächlich werden Zivilisten - darunter auch viele Kinder - von den Streubomben getötet oder verletzt. Bis heute weigert sich Israel, Angaben über die Abwurfstellen zu machen. Freiwillige Minensucher versuchen Minen aufzustöbern und diese zu räumen. Die Bundesrepublik hat schon über eine Million Euro für die Räumung bereitgestellt. Wo bleibt da das Verursacherprinzip? Durch die Ankündigung Israels, Siedlungen in den besetzten Gebieten auszubauen, ist die sogenannte Friedenskonferenz von Annapolis schon gescheitert. Ein Ende des Siedlungsbaus wäre ein kleines Signal gewesen. So aber ist es ein weiteres Mal für alle Welt ersichtlich, dass Israel nicht für einen ansatzweise fairen und für die Palästinenser akzeptablen Frieden bereit ist. Israel will alles.
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Israel's
quiet war
-
Fred Schlomka
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While the
eyes of
the world
are on the
West Bank
and Gaza,
Israel is
in the middle
of a campaign
to complete
the displacement
of Palestinians
who are
also Israeli
citizens.
The indigenous
Bedouin
are the
target,
and their
lands are
required
in order
to implement
a master
plan for
the Negev.
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6.1.2008
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Der Fall
„Weißer
Vogel“
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Uri Avnery
- ZIPI LIVNI
ist , wie
ihr Name
sagt, der
weiße Vogel
der israelischen
Politik
( Zipi ist
die Abkürzung
von Zippora,
„Vogel“,
und Livni
kommt von
Lavan, „weiß“).
Gegen den
Falken Binyamin
Netanyahu,
den Geier
Ehud Barak
und den
Raben Ehud
Olmert wurde
sie als
die unbefleckte
gefiederte
Freundin
angesehen.
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„Im Staat Israel
verschwindet die
Mutter“
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Nurit Peled-Elhanan,
Women in Black
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In dieser Stunde
will ich meine Worte
den Kindern im Gazastreifen
widmen, die
vor Hunger und Krankheiten
langsam dahinsiechen
– und auch an ihre
Mütter, die weiter
Kinder auf die Welt
bringen und sie
wunderbar ernähren
und erziehen.
... >>>
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8.1.2008
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Böser Empfang für Bush - Inge Günther - Der israelische Siedlermäzen Arieh King hat sich eine Überraschung seiner Art für George W. Bush ausgedacht. Wenn die Präsidentenmaschine Air Force One an diesem Mittwoch in Tel Aviv landet, wollen King und seine Freunde einen weiteren jüdischen Außenposten in Ost-Jerusalem einrammen.
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Christian Zionists Gain Israel`s Inner Sanctum - Bill Berkowitz - IPS - After raising more than two hundred million dollars for various projects in Israel, Rabbi Yechiel Eckstein and the International Fellowship of Christians and Jews (IFCJ), the organisation he founded and is president of, has hit pay-dirt
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7.1.2008
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FAZ 5.1.08 LESERBRIEF: Israel will alles, von Evelyn Hecht-Galinski - Zum Artikel "Streit um Waffenschmuggel nach Gaza" in der F.A.Z. vom 27. Dezember: Die Schlussfolgerungen des Armee-Generalstaatsanwalts Avihai Mendelblit sind zynisch und menschenverachtend. Die israelische Luftwaffe warf noch in den letzten Stunden der Kampfhandlungen während des Libanon-Krieges, als der Waffenstillstandstermin der UN längst bekannt war, nochmals mehr als eine Million Streubomben ab und machte dadurch einen bewohnten Landstrich nahezu unbewohnbar. Das war absolut keine "Verteidigungsmaßnahme", sondern eine bewusste Politik der verbrannten Erde. Tatsächlich werden Zivilisten - darunter auch viele Kinder - von den Streubomben getötet oder verletzt. Bis heute weigert sich Israel, Angaben über die Abwurfstellen zu machen. Freiwillige Minensucher versuchen Minen aufzustöbern und diese zu räumen. Die Bundesrepublik hat schon über eine Million Euro für die Räumung bereitgestellt. Wo bleibt da das Verursacherprinzip? Durch die Ankündigung Israels, Siedlungen in den besetzten Gebieten auszubauen, ist die sogenannte Friedenskonferenz von Annapolis schon gescheitert. Ein Ende des Siedlungsbaus wäre ein kleines Signal gewesen. So aber ist es ein weiteres Mal für alle Welt ersichtlich, dass Israel nicht für einen ansatzweise fairen und für die Palästinenser akzeptablen Frieden bereit ist. Israel will alles.
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Israel's quiet war - Fred Schlomka - While the eyes of the world are on the West Bank and Gaza, Israel is in the middle of a campaign to complete the displacement of Palestinians who are also Israeli citizens. The indigenous Bedouin are the target, and their lands are required in order to implement a master plan for the Negev.
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6.1.2008
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Der Fall „Weißer Vogel“ - Uri Avnery - ZIPI LIVNI ist , wie ihr Name sagt, der weiße Vogel der israelischen Politik ( Zipi ist die Abkürzung von Zippora, „Vogel“, und Livni kommt von Lavan, „weiß“). Gegen den Falken Binyamin Netanyahu, den Geier Ehud Barak und den Raben Ehud Olmert wurde sie als die unbefleckte gefiederte Freundin angesehen. >>>
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