Despite being heavily criticised by Israel, the Goldstone report on the Gaza war was adopted by the UN Human Rights Council this weekend. Can Palestinians or Israelis meet the recommendations of the report to the satisfaction of the UN or will the international community have to intervene?
Im Orwellschen Zeitalter angekommen Oder Gedanken zum Friedensnobelpreis 2009 Ellen Rohlf - Oktober 2009
Nun sind wir tatsächlich im Orwellschen Zeitalter angekommen
Nun ist Krieg zum Frieden avanciert
Und Sklaverei zur Freiheit
Und Diktatur zur Demokratie
Und Lügen sollen Wahrheit sein
Sicherheit wird zum Staatsterrorismus
Die sog. „sauberen Waffen“ sind blutbeschmiert.
Die „moralischste Armee“ begeht bedenkenlos Kriegsverbrechen
Von Ethikern und Gottesdienern angetrieben
Man fragt sich nur wo?
Dort wo ein Massenmörder als Heiliger verehrt
Wo Kriegstreiber zu Friedensfürsten hochstilisiert
Wo Rassismus kein Thema ist, aber alles bestimmt*
Oder wo Verhungernde auf „Diät“ gesetzt werden
Und Diebstahl ( von Land) völlig rechtens ist
wo das Morden von Kindern Kollateralschäden genannt wird
Wo Umweltschutz mit Landzerstörung und Raubbau verwechselt
Wo Wasser nur für die einen in Hülle und Fülle vorhanden ist
Die anderen für zu wenig schwer kontaminiertes H2O danke sagen müssen –
Wo Ignoranz zur Stärke mutiert
Frechheit mit Höflichkeit gleichgesetzt
Wo Maulhelden und Intriganten hofiert
Und Gerechte mit Rufmord bedroht
Gerechtigkeit - selbst bei vielen Juristen - ein Fremd-
Und Menschlichkeit ein unbekanntes Wort ist.
Die Welt steht Kopf …. Welch ein Wahnsinn!
Wenn dem Friedensnobelpreis nicht bald Taten folgen
Wird aus keimender Hoffnung
entsetzliche Verzweiflung
Und der Menschheit steht eine Zukunft bevor
wie wir sie uns in schlimmsten Träumen nicht vorstellen können ….
Sog. ethnische Säuberungen, Genozide, Gazakriege
nehmen sich dagegen wie harmlose Kinderspiele aus
Denn gewisse Teile der Menschheit
Haben die Vernunft verloren
und es in ihrer Arroganz, Selbstgerechtigkeit
und eingebildeter Gottgleichheit
sehr weit, zu-u-u weit gebracht …
Dann heißt es nicht mehr nur „Vae Victis!“
Sondern Vae Humanitatis in mundo toto! (Wehe der Menschheit weltweit …)
Ja, selbst Orwell käme nicht aus dem Staunen heraus … .
Falls es überhaupt noch etwas zum Staunen gibt …
*nur ein Beispiel: Rabbi Yacov Perm sagte 1994 nach dem Massaker in Hebron:
„eine Million Araber sind nicht so viel wert, wie ein jüdischer Fingernagel“
HaOlam – „Die Welt“: Eine der neusten Kreationen der israelischen Hasbara. Geschichte als Märchenbuch - Da den Zionisten die Felle davonschwimmen, die grausamen Wahrheiten aus Palästina sich herumsprechen, verfiel das zionistische Regime in Tel Aviv auf die glorreiche Idee, tausende von Online-Progagandisten gegen Bezahlung einzustellen um die israelischen Menschen- und Völkerrechtsverbrechen im Internet reinzuwaschen. HaOlam, die Betreiber sind nicht unbekannt ist da auf bestem Wege.
Alex Feuerherdt präsentiert: "Goldstone und seine willigen Helfer - Der Goldstone-Bericht ist ein antiisraelisches Machwerk, das de facto auf das Konto israelfeindlicher NGOs geht, die maßgeblich aus Europa finanziert werden und aus deren Mitte das Personal kommt, das über den jüdischen Staat zu Gericht saß."
So glaubt man sich reinzuwaschen und möglichst noch eine Gutschrift für das nächste Kriegsverbrechen zu bekommen.
Die Aufmachung von HaOlam ist natürlich professionell, ähnlich gemacht wie die Website „I like Israel“. Da blüht zur Zeit so einiges im Netz. Die Öffentlichkeit sollte auf diese Täuschung nicht hereinfallen, es ist zu offensichtlich. Meldungen, Berichte, Reportagen oder die Sendungen von „Kol-Berlin“, die wohl nach dem „Kol-Israel“ abgekupfert worden sind, und die Meinung des zionistischen Militärs wiedergibt.
Al-Zeeb is a Palestinian village which was ethnically cleansed and destroyed soon after the 1948 war by the Israeli Army. Now its inhabitants are refugees in Lebanon.
18.10.2009
Das Leben im Gazastreifen nach dem Krieg
Nach der israelischen Luft- und Bodenoffensive liegt der Gazastreifen zu weiten Teilen in Trümmern. Tania Krämer beobachtet, wie die Menschen ihr Leben neu organisieren. Sie trifft Familie Khdair vor ihrem zerstörten Haus in Beit Lahiya - sie sprechen über ihren Verlust und ihre Wut auf die Politiker. Die Suche nach Hamas-Sprechern gestaltet sich schwierig: sie sind aus Angst vor neuen israelischen Angriffen untergetaucht. In Ramattan treffen wir junge palästinensische Kameraleute und Journalisten. Sie sind alle zwischen 18 und Ende 20, haben den Krieg miterlebt. Zitat: "Wenn du über die Zukunft sprechen willst, dann rede mit Leuten in New York oder London. Aber nicht mit uns."
Kurzkommentar: Selbstmordterror jetzt auch in Iran? Die amerikanisch-israelische Achse des Bösen hat der iranischen Regierung immer unterstellt, ohne es zu beweisen zu können, sie würde hinter dem legitimen Widerstand des irakischen Volkes gegen die kolonialistisch-zionisitische Besatzung ihres Landes stehen. Die Amerikaner haben schon lange sogenannte Widerstandsgruppen im Iran finanziell und materiell gefördert um das Regime in Teheran zu destabilisieren. Das die Amerikaner und die mit ihnen ihre Verbündeten Zionisten in Tel Aviv auch vor keinem Mord zurückschrecken, haben die Anschläge in Damaskus und Beirut gezeigt. Geht jetzt der westlich-inspirierte Staatsterror in Iran erst richtig los? Wer glaubt, dieser Terrorakt sei selbstgemacht, der irrt. Neben den CIA ist der Mossad als "Terrororganisation" nicht unbekannt. Ein Schelm wäre, wer ihre Handschrift beim Terroranschlag in Iran nicht ahnen würde. Ahmadischad kann man diesen Anschlag sicherlich nicht zuschreiben. Wer schickt nun Selbstmordkommandos los? Anschlag tötet Kommandeure der Revolutionsgarden in Iran - Der Attentäter trug den Sprengstoff im Gürtel: Bei einem Selbstmordanschlag in Iran sind nach offiziellen Angaben mindestens fünf ranghohe Kommandeure der Revolutionsgarden getötet worden. Insgesamt sollen Dutzende Menschen ums Leben gekommen sein. >>>
Kurzkommentar:
W.F. - Ehud
Olmert,
ein ehemaliger
israelischer
Ministerpräsident,
hält sich
auf Vortragsreise
in den USA
auf. Dort
werden seine
Auftritte
von Protesten
begleitet,
weil niemand
ihn hören
will, der
Tausende
von Libanesen
und Palästinenern
hat abschlachten
lassen.
Die Demonstranten
haben zu
Recht ihn
als Kriegsverbrecher
bezeichnet.
Die amerikanische
Regierung
hätte ihn
dingfest
machen sollen
und nach
Den Haag
an den internationalen
Gerichtshof
überstellen
sollen,
wo ihm der
Prozess
gemacht
gehört,
da das zionistische
Regime ihn
nicht anklagen
wird. Die
westlichen
Staaten
sollten
keinem an
den Massakern
beteiligten
mehr einen
sicheren
Aufthalt
garantieren
können.
Zu denen,
die in Den
Haag angeklagt
werden müssen,
gehören:
Ehud Olmert,
Shimon Peres,
Ehud Barak,
Zipi Livni,
Ariel Sharon,
Moshe "Bogy"
Yaalon,
Abi Ashkenasi
sowie das
jeweilige
gesamte
sogenannte
Sicherheitskabinett
und die
Leiter des
Generalstabs
und der
Geheimdienste.
Sie alle
haben sich
Kriegsverbrechen
schuldig
gemacht.
Die palästinensischen
NGO und
die zivilisierte
Welt sollten
inernationale
Haftbefehle
beantragen,
damit sie
uns nicht
mehr mit
ihren kriegsverbrecherischen
Thesen betören
können.
Wenn überhaupt
sollten
sie sich
nur noch
in der zionistischen
Demokratie
oder auf
Bushs Ranch
in Texas
frei bewegen
können sollen,
denn dort
wohnt der
berühmteste
Kriegsverbrecher,
der Millionen
auf dem
Gewissen
hat.
For: Argentina, Brazil, China, Russia, Bahrain, Bangladesh, Bolivia, Chile, Cuba, Djbouti, Egypt, Ghana, India, Indonesia, Jordan, Mauritius, Nicaragua, Nigeria, Pakistan, Philippines, Qatar, Saudi Arabia, Senegal, South Africa and Zambia
Against: US, Hungary, Italy, Netherlands, Slovakia and Ukraine
Abstentions: Belgium, Bosnia, Burkina-Faso, Cameroon, Gabon, Japan, Mexico, Norway, South Korea, Slovenia and Uruguay
No vote: UK, France, Madagascar, Kyrgyzstan and Angola
Ist "waterboarding"
Folter?
Diese Frage
sollte nicht
juristisch
sondern
praktisch
beantwortet
werden.
Warum schickt
die Obama
Regierung
nicht George
W. Bush,
Dick Cheney
und die
anderen
neokonservativen
Kriegstreiber
samt Lawyers
für zwei
Wochen auf
Staatskosten
nach Guantanamo
und lässt
sie durch
die CIA-Folterer
an ihnen
"waterboarding"
testen?
Wenn diese
Herren dann
immer noch
meinen,
waterboarding
sei keine
Folter dann
sollten
wir auch
zwei Wochen
"Urlaub"
in dieser
Einrichtung
auf amerikanische
Kosten beantragen,
Freiflug
eingeschlossen.
Soeben ist
die neue
Ausgabe
von „Semit“
erschienen.
Das neue
Heft ist
hochaktuell.
Es enthält
ein Interview
mit dem
Autor von
„Hitler
besiegen“,
Avraham
Burg, das
der Journalist
Dr. Ludwig
Watzal geführt
hat. Daneben
wird die
Verleumdungskampagne
gegen Felicia
Langer kommentiert,
die von
der Israellobby
initiiert
worden ist,
aber gescheitert
ist. In
dieser Ausgabe
kommen wieder
Autoren
zu Wort,
die in Deutschland
keine Chance
haben, gedruckt
zu werden,
weil die
Medien Angst
vor dem
Zentralrat
und anderen
zionistischen
Extremisten
haben, die
diese als
„Antisemiten“
verleumden.
Der Artikel
des irakisch-israelischen
Professors
Reuven Snir
über die
arabischen
Juden ist
ein weiteres
Highlight
in „Semit“.
Dazu gehört
auch der
Kommentar
des Rabbiners
Michael
Lerner aus
den USA,
der die
Zeitschrift
„Tikkun“
herausgibt.
Das Palästina-Portal
möchte alle
seine User
auffordern,
die Zeitschrift
zu abonnieren,
wenn sie
an alternativen
Meinungen
zu Palästina,
Judentum
und Israel
interessiert
sind. In
allen Bahnhofskiosken
und an Flughäfen
zu finden.
Für alle,
die an einer
Diskussion
mit Avraham
Burg interessiert
sind sollten
am Montag,
den 26.
Oktober
2009 um
19.00 Uhr,
sich an
der Frankfurter
Universität,
Campus Westend,
Casino,
Raum 1.801,
Grüneburgplatz
1, einfinden.
Dort
findet eine
Veranstaltung
des Campus
Verlages
statt, bei
der das
Buch von
Avraham
Burg vorgestellt
wird und
anschließend
eine Diskussion
mit Professor
Micha Brumlik
stattfindet.
Nach den
Erfahrungen
mit den
Exzessen
des zionistischen
und antideutschen
Mobs im
„Club Voltaire“
sollten
viele dort
erscheinen,
um eine
freie und
demokratische
Diskussion
zu ermöglichen.
We have
a right
to go to
school'
-
Around
the
world
millions
of
children
are
not
getting
a proper
education
because
of poverty
or war.
In the second
report in
the BBC's
Hunger
to
Learn
series,
Katya
Adler
meets children
in Gaza
whose schooling
has been
repeatedly
interrupted
by conflict.
http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/8303532.stm
mit Video-Clip
Many Palestinians
have expressed
frustration
with their
leaders
after sparring
speeches
from Mahmoud
Abbas, the
Palestinian
president,
and Khaled
Meshaal,
the leader
of Hamas.
Frankfurt
2 - Honestly
Concerned
die falschen
Freunde
Israels
betreiben
weiterhin
ihr schmutziges
Handwerk.
In der heutigen
Mailingliste
wird zur
nächsten
Jagd aufgerufen:
"Eine
Frankfurter
Veranstaltung
gegen die
es sich
lohnt zu
demonstrieren,
bzw. bei
der man
sich eindeutig
für Israel
positionieren
sollte...
FRITZ BAUER
INSTITUT
-
Buchvorstellung
und Diskussion
- Avraham
Burg im
Gespräch
mit Micha
Brumlik
-
"Hitler
besiegen
- Warum
Israel sich
endlich
vom Holocaust
lösen muss"
Montag,
26. Oktober
2009, 19.00
Uhr -
Johann Wolfgang
Goethe-Universität
–
Campus Westend
- Grüneburgplatz
1, 60323
Frankfurt
am Main
- Casino-Gebäude
am IG Farben-Haus,
Raum 1.801"
The
Palestine
Monitor
introduces
you
to 16-year-old
filmmaker
Arafat
Kanaan
from
Nil'in
- a
village
at the
heart
of peaceful
resistance,
and
which
the
separation
wall
has
turned
into
a ghetto.
-
Menschen
in Gaza
leben hinter
geschlossenen
Grenzen.
-
Menschen
in Gaza
werden von
einstürzenden
Tunneln
begraben.
-
Menschen
in Gaza
leben neben
Schutthalden
ihrer ehemaligen
Häuser.
-
Menschen
in Gaza
sind verzweifelt.
Am Montag, 12. Oktober,
findet um 20 Uhr
in Schopfheim, im
katholischen Gemeindesaal
in der Adolf-Müller-Straße
eine Veranstaltung
des West-Östlichen
Diwans mit Bettina
Marx und Evelyn
Hecht-Galinski statt.
Evelyn Hecht-Galinski
engagiert sich für
eine gerechte Lösung
des israelisch-palästinensischen
Konfliktes. Sie
wird die Autorin
Bettina Marx vorstellen.
Bettina Marx ist
Historikerin und
promovierte Judaistin.
Von 2003 bis 2007
war sie ARD-Hörfunk-Korrespondentin
für Israel und die
palästinensischen
Gebiete in Tel Aviv.
Gegenwärtig ist
sie Parlamentskorrespondentin
für Deutsche Welle
Hörfunk. Frau Marx
kennt sich in der
Geschichte und der
Kultur des jüdischen
Volkes aus. Sie
erzählt aus ihrem
Reporterleben, wie
sie den Gazastreifen
nach dem letzten
Krieg, der noch
nicht beendet ist,
erlebt hat und stellt
dabei auch ihr neuestes
Buch vor.
Autor: bz
Am 14. Oktober spielen anlässlich der WM-Qualifikation die Schweiz gegen Israel im St. Jakob-Stadium in Basel. An einem nationalen Treffen von BDS-AktivistInnen wurde beschlossen an diesem Anlass gegen die Teilnahme von Israel an der WM zu protestieren und ihren Ausschluss aus der FIFA zu verlangen.
Bis am 2. Oktober werden noch Organisationen zur Unterzeichnung der Presseerklärung gesucht.
Presseerklärung in Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch, Arabisch
Am 13-14. Oktober finden verschiedene Protestaktionen statt. Hilfst du mit? Flugblatt und Karte an FIFA auf Deutsch, Petition und Flugblatt vom CUP Neuchâtel auf Französisch Kontakt für Material und Hilfe
Dossier zur Diskriminierung palästinensischer SportlerInnen
09.10.09 19:30
- Frankfurt
- 'Die Bandbreite'
und 'Medien
zwischen Realität
und Scheinwelt'-
Musik- und
Gesprächsabend
mit der Polit-Hip-Hop-Band
‘Die Bandbreite’
und einer Gesprächsrunde
zum Thema 'Medien
zwischen Realität
und Scheinwelt'
mit dem Komponisten
und MenschenrechtlerElias
Davidsson
Am Abend wir
die Ausstellung
“Licht und Schatten
des Alltags”
des Bundesverbands
Arbeiterfotografie
eröffnet
Hexenjagd -
Pressemitteilung
des Bundesverbandes
Arbeiterfotografie
zu Vorgängen
in Frankfurt
am Main
- gefunden bei
Thomas Immanuel
Steinberg -
Sehr geehrte
Damen und Herren,
Frankfurt wird
zur Zeit Zeuge
einer Hexenjagd.
In einer Form
von Hysterie
wird von links-totalitären
Kräften Stimmung
gemacht gegen
Aufklärung und
Meinungsfreiheit.
Es geht um einen
Musik- und Diskussionsabend
mit dem Titel
"'Die Bandbreite'
und 'Medien
zwischen Realität
und Scheinwelt'",
der gemeinsam
vom Bundesverband
Arbeiterfotografie
und dem Club
Voltaire in
deren Räumlichkeiten
am Freitag (09.10.2009)
um 19:30 Uhr
veranstaltet
wird, siehe
die
Veranstaltungsankündigung.
Es hat sich
eine Diffamierungskampagne
gegen die Beteiligten
(den Komponisten
und Menschenrechtler
Elias Davidsson,
die Hip-Hop-Band
'Die Bandbreite'
und die mitveranstaltende
Arbeiterfotografie)
entwickelt,
wie wir sie
noch nicht erlebt
haben. Es werden
Vorwürfe vorgeschoben,
die davon ablenken
sollen, daß
es tatsächlich
um die Unterdrückung
von kritischen
Gedanken geht,
siehe dazu auch
die beigefügte
Erklärung vom
1. Oktober 2009
als
.doc-Datei
oder als
.pdf-Datei.
mehr >>>
Interview mit dem Führer
von Hamas Chalid Maschal
-
In einem exklusiven
Interview diskutiert
Ken Livingstone, Londons
Bürgermeister von 2000
- 2008, mit dem Hamas-Führer
Chalid Maschal über
Religion, Gewalt und
die Chance auf Frieden.
>>>
Human
Rights
Orgs:
Justice
Delayed
is Justice
Denied
– Decision
of Palestinian
Leadership
and
International
Pressure
an Insult
to the
Victims
- The
Palestinian
leadership—under
heavy
international
pressure
lead
by the
United
States—deferred
the
draft
proposal
at the
Human
Rights
Council
endorsing
all
the
recommendations
of the
UN Fact
Finding
Mission
(the
Goldstone
Report).
This
deferral
denies
the
Palestinian
peoples’
right
to an
effective
judicial
remedy
and
the
equal
protection
of the
law.
It represents
the
triumph
of politics
over
human
rights.
It is
an insult
to all
victims
and
a rejection
of their
rights....
>>>