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30.04.05
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UN-Abgeordneter: Palästinensische
Kinder werden an der Spitze der Agenda stehen |
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29.04.05
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Erneute Demütigung
Ist der palästinensische Ministerpräsident Mahmud Abbas nun zum
zweiten Mal am Ende?
Von Knut Mellenthin |
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28.04.05
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Zentralrat der Juden ehrt Außenminister Fischer mit Leo-Baeck-Preis |
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Gush Shalom meldet, das auf einer
gestrigen Demo als Araber verkleidete Israelis Steine warfen. Das Militär hatte
damit einen Vorwand, mit Gewalt gegen die friedlichen Demonstranten vorzugehen.
Auch Uri Avnery wurde dabei umgeworfen, zum Glück aber nicht verletzt.
Quelle E. Rohlfs |
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Gestern
würgte ein israelischer Besatzungssoldat das palästinensische Mitglied des
israelischen Parlaments (Knesset), Muhammad Bakareh, während eines Protests
gegen die israelische Apartheid-Mauer - die Landraub-Mauer bei dem Dorf Bal'een
in der Nähe von Ramallah (Al-Khaleej, 29.04.2005).
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Großmütter nehmen es mit der Polizei auf .... Oder Yesh Din, es
gibt ein Gesetz
Lily Galili, Haaretz, 26.4.
05 |
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28.04.05
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Der Ring schließt sich
Israel will seine größte Siedlung an Jerusalem anschließen, die Palästinenser
fürchten um ihren zukünftigen Staat |
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Premiumpiroggen
Russlands Präsident Putin wird in Ägypten, Israel und Palästina russische
Politik erklären müssen |
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27.04.05
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Kein Canossagang
Putins »historischer Besuch« in Israel |
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26.04.05
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Kopftuchdebatte in Deutschland
Instrumentalisierter
Symbolcharakter
In Medien und Öffentlichkeit wird das Kopftuch als Symbol für die
Unterdrückung der muslimischen Frau wahrgenommen. Dabei hängt diese Darstellung
oft mit stereotypen Sichtweisen zusammen, meint die Medienpädagogin Sabine
Schiffer |
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Larry Towell
- Fotoausstellung
„NO MAN’S LAND“
P a r i s
-
15.
April bis 06. August 2005
mehr >>> |
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Erneute Demütigung
Mahmud Abbas, der im Januar gewählte Nachfolger von Yassir Arafat, sieht sich von
Israel abermals düpiert. Unter den Palästinensern wächst die Enttäuschung über seine
erfolglose Politik. Ist er als Ministerpräsident nun zum zweiten Mal am Ende?
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Auszeichnung in Qatar für den palästinensischen Regisseur
Saud Muhanna
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IWPS bittet Jaber Dalany's zu helfen. |
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Das meint der
Leser...
Abi Melzer antwortet Broder auf dessen Kritik an Hajo G. Meyer
Lese auch:
Rezension: Meyer, Hajo G.
Das
Ende des Judentums.
Der Verfall der
israelischen Gesellschaft.
Sabine Schiffer
"Er hat gebrodert"
Kommentar zu H. M.
Broders - "Heil
Hajo!"
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25.04.05
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Anmerkungen zu H. M. Broder,
Terror und Krieg
Boxerhund mit US-Flagge
- (pdf)
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24.04.05
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Die Mauer rund um Bethlehem
Zack Sabella
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Einige Gedanken zum Akademikerboykott
Victoria
Buch*, April 2005
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Boycott der Universitäten Israels: ein kühnes Unternehmen
Ilan Pappe, 20.4.05
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Whitewashing – eine Straftat
Ilan Pappe |
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Für wen läuten die Glocken?
Uri Avnery, 23.4.05
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22.04.05
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»Klargestellt«. Alles klar?
Ein jW-Interview bereitet Kopfzerbrechen: Le Monde Diplomatique sei »anderer Meinung«
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Reuven Moskovitz
Ein Brief vom 19. Februar 2005
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Der Koranexeget Muhammad Shahrour über
das Freiheitspotenzial des muslimischen Glaubens
Allah setzt nur die Grenzen
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Neue
Fotos von der Mauer
W. Seibert
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21.04.05
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Wieder mal eine verpasste Gelegenheit
„Warum sich kein Palästinenser traut, darauf hinzuweisen, dass das Hauptproblem
bei Amerika liegt…“
Khaled Al Sabawi
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Frau erleidet Fehlgeburt
am Checkpoint |
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Gaza- Erinnerung und Verzweiflung
Ramzy
Baroud
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20.04.05
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Die neue Regierung Libanons hat nur eine Aufgabe: Wahl eines US-treuen
Präsidenten vorzubereiten und durchzuführen
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Kein Picknick bei der Knesset
Von
Daniel Ludwig, Jerusalem
Die arabische Altstadt droht zu verslumen. Durch die Mauer abgeschnitten von der
Westbank, schlagen sich die BewohnerInnen Ostjerusalems durch - sie leben weder
in Palästina noch in Israel.
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Palästinenser saß vier Jahre in Administrativhaft
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Papst "Hitlerjunge" und Inquisitor
Giftige Reaktion in Jerusalem
Ulrich Sahm |
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Flucht aus dem schwarzen Loch
Der neue Bericht der Vereinten Nationen über die Entwicklung in den
arabischen Ländern ist eine schonungslose Kritik
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19.04.05 |
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Ein Mädchen
aus dem Flüchtlingslager Jenin schreibt an die UN:
Wir wollen
kein Geld, Öl oder Gold
Sandy und ihre Geschwister |
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Wahrheit und Hoffnung
Reuven Moskovitz
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Mahmoud
Darwisch
Die poetische Stimme Palästinas
Die Werke des palästinensischen Lyrikers Mahmoud Darwisch
sind in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zwei Veröffentlichungen in deutscher
Sprache bieten aufschlussreiche Einblicke in Leben und Werk Dichters. Von
Martina Sabra
mehr >>> |
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Mohammed Arkoun- Ein moderner Kritiker der islamischen Vernunft
Ursula Günther: |
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Werte und Gewalt
im Prozess der Globalisierung |
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Zum vierten Mal seit 2001 trafen sich Akademiker, Theologen,
Journalisten, Politiker und interessierte Laien aus Ägypten und Deutschland zu
einem mehrtägigen Dialog. Im Zentrum der diesjährigen
Tagung stand vor allem das Thema Globalisierung und der Nahostkonflikt. Peter
Philipp fasst die Ergebnisse des Treffens zusammen. mehr >>>
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Politische Reformen in Syrien
Widerwillige Umarmung |
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Lexikon
arabischer Autoren
Khalid al-Maaly, Mona Naggar
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Naomi Klein wirft der US-Regierung, dem IWF und der Weltbank vor, die Notlage
von Entwicklungsländern nach Katastrophen und Kriegen zur Vorantreibung ihrer
politischen und wirtschaftlichen Ziele auszunutzen. (englisch) |
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18.04.05 |
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Vanunu erhält "alternativen Nobelpreis" mit 18 Jahren Verspätung
Right-Livelihood Gründer Uexkull will am Dienstag auch eine
Rede vor Knesset-Ausschuss halten |
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17.04.05 |
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Plädoyer gegen Alan Dershowitz
Regan Boychuk |
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Einseitigkeit ist Medienprogramm
Eine Studie britischer Wissenschaftler über die Berichterstattung zu Israel und
Palästina |
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Hinter der Nebelwand des Gaza-Abzugs
Tanya
Reinhart, Yedioth Achronot
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Stellt euch das vor und versucht zu verstehen!
Donna, ISM, Jerusalem 12.4,05 |
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Eine Sache beim richtigen Namen nennen
Meir Margalith (Committee against House Demolitions, ICAHD)
Brief an den Herausgeber von Hagada Hasmalit |
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Die hundert Tage von Abu Mazen
Uri Avnery |
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16.04.05 |
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Kann Kriegsdienstverweigerung die Besetzung beenden?
Die Bewegung
der Kriegsdienstverweigerer in Israel ist in den letzten Jahren schnell
gewachsen. In der israelischen Gesellschaft hat die Entscheidung, den
Militärdienst in den besetzten Gebieten zu verweigern und ein so genannter
“Refusenik” zu werden, an Akzeptanz gewonnen. Nach Meinung des optimistischen
Direktors von Courage to Refuse (Mut zur Verweigerung), Arik Diamant, kann die
Bewegung etwas erreichen, was für viele noch undenkbar ist. “Wir stoßen auf sehr
gute Resonanz”, erklärt Diamant. “Innerhalb der nächsten fünf Jahre werden wir
die Besetzung beenden.” ..
mehr >>> |
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Bulldozer gehen weiter an Israel
Caterpillar-Aktionärsversammlung lehnte Untersuchung von Häuserzerstörungen in
Palästina ab |
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15.04.05 |
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Die einen können nicht vergessen, die anderen sich nicht
erinnern
von Anis Hamadeh |
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Israel den Siedlern überlassen?
Ich habe kein anderes Land ... |
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Moment der Wahrheit
George Bush tritt seinem Freund Ariel Scharon entgegen |
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14.04.05 |
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Sanktionen gegen Israel kontrovers diskutiert
Arbeitskreis Nahos der Böll-Stiftung lud zu Podiumsgespräch.
Christa Nickels (Grüne) für Beobachtergruppe |
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Israelische Siedlungspolitik verurteilt
Großjerusalem |
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Geschäft geht vor Gewissen
Am Donnerstag berichtete Al-Jazeera anlässlich der erneuten
Zerstörung zweier Häuser von Palästinensern in der Stadt Anata,
daß bei der jährlichen Aktionärsversammlung des US-Herstellers
Caterpilar, der dabei verwendeten Planierraupen ein Antrag
auf eine entsprechende Untersuchung abgelehnt worden ist.
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Interview mit Abdallah Frangi zum Treffen Bush/Scharon |
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Brief aus Palästina
Dr.
Sumaya
Farhat-Naser |
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13.04.05 |
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Bush - Sharon
Der Gazastreifen zuerst |
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Gipfel in Crawford: "Bush vom Mars, Scharon von der Venus" |
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Vom Missbrauch der Geschichte
Neuer Streit um Norman Finkelstein |
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13. April Internationaler Aktionstag |
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12.04.05 |
Fragiler Frieden
Der israelisch-palästinensische
Konflikt wird einseitig dargestellt --
John Petrovato |
Ungewohnte Uneinigkeit zwischen den USA und Israel
In zentralen Fragen stimmten der
US-Präsident und Israels Premier bei ihrem Treffen nicht
überein. Im Weißen Haus wird man sich überlegen müssen, wie man
Israel zu mehr Nachgiebigkeit bewegen kann, meint Peter Philipp.
mehr >>> |
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Obwohl so furchtbare Gewalt wie die
Tötung der jungen Leute in Gaza auch in unseren Medien
erscheinen, geht die Gewalt auch anderswo von der Welt unbemerkt
weiter. Tal Haran von New Profile berichtet über die Familie
Abdulla aus Deir Balut bei Salfit, die auszogen, um ihr Land zu
kultivieren, auf einem Teil dessen der Mauerbau stattfindet.
Seit zwei Wochen haben sie dort mit Erlaubnis des israelischen
Militärs gearbeitet. Sie baten die Sicherheitsleute friedlich,
ihr Land zu verlassen. Ohne Warnung schossen die Wächter einer
privaten Sicherheitsfirma auf die vier Familienmitglieder. Ein
24-jähriger Mann ist in bedrohlichem Zustand, zwei sind schwer
und einer leicht verletzt.
Quelle: Tal Haran von New Profile
Brief aus Israel - 11.4.05 |
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11.04.05 |
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Auffahrten ins Nirgendwo
Herrschaft durch Undeutlichkeit: In Israel/Palästina bekommen
Besucher überall Landkarten in die Hand gedrückt. Trauen kann
man ihnen allerdings nicht - es geht um Politik, nicht um
Orientierung |
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Israelischer Rückzug
–
unvollständig und stockend |
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Aus einem Aufruf des Bündnisses »Stop Caterpillar« |
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International Womens'
Peace Service
sucht Frauen zur Fortsetzung des IWPS Projekts
in Palästina |
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Bush will Scharon
stützen – nicht aber seine Siedlungspläne im Westjordanland
Israels Ministerpräsident Scharon besucht
US-Präsident Bush. Bei den Gesprächen soll es auch um den
umstrittenen Ausbau jüdischer Siedlungen gehen. Welche
Interessen verfolgt die amerikanische Regierung gegenwärtig im
Nahen Osten?
mehr
>>>
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Der unbewegliche Orient
Der aktuelle UN-Bericht zur arabischen
Welt: Nicht die Kultur, sondern die Politik blockiert den
Fortschritt |
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Palästina auf dem
Weg der Demokratisierung?
Interview mit dem Publizisten Navid
Kermani
Mit seinem neuen
Erzählungsband "Du sollst" war der Publizist und Nahost-Experte
Navid Kermani unter anderen in den palästinensischen
Autonomiegebieten auf Lesereise. Dort habe sich allenfalls eine
Normalität im Ausnahmezustand eingestellt. Der Depression sei
eine völlige Resignation gewichen.
mehr >>> |
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Teufelskreis der
Rache
Nachdem israelische Soldaten drei palästinensische Jugendliche
erschossen haben, bricht die Hamas die Waffenruhe. Für weiteren
Aufruhr sorgen radikale jüdische Siedler auf dem Tempelberg.
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10.04.05 |
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Deutsches kinderkardiologisches Team in Palästina
Herrn Prof. Dr. Dietmar
Schranz Leiter des Kinderherzzentrums an der Universität Gießen,
ist gelungen, durch seinen humanitären Einsatz, in den
palästinensischen Gebieten ,als erster Kinderkardiologe zu sein
mehr >>>
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Palästina: Abbas zwischen Chaos und
Reformen
Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft
versetzt
Peter Schäfer |
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09.04.05 |
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Stichwort- Tempelberg |
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Warum sind sie Kollaborateure?
Viktoria Buch
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Analysen/ Features
Palästina ist unverkäuflich!
Die Volksbewegung will
den Widerstand gegen die Apartheidmauer nicht einschränken. Jamal Juma,
Koordinator der palästinensischen Grassroot-Anti-Apartheidmauer Kampagne,
18.März 2005.(StopTheWall.org) |
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Rezension: Meyer, Hajo G.
Das Ende des
Judentums.
Der Verfall der israelischen Gesellschaft.
Sabine Schiffer |
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Erschießt nicht den Croupier!
Uri Avnery, 9.4.05 |
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Umfrage
zum Image der Invasoren
Eine
jordanische Studie zeigt, wie Araber den Westen sehen. Die Politik Frankreichs
wird mit ausgezeichnet bewertet, die USA und Großbritannien gelten als aggressiv
und sind "out". |
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Demokratisierung des Mittleren Ostens? |
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08.04.05 |
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Avi Primor Ehemaliger israelischer Botschafter in
Deutschland im Gespräch mit Andreas Bönte (pdf) |
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Wechselhafte Entwicklungen
Palästinenser und Israelis müssen Friedenshindernisse im
eigenen Lager ausräumen, bevor sie miteinander verhandeln
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Ein Sohn als Selbstmordattentäter
Unbewältigte Vergangenheit
palästinensischer Familien
NZZ
vom 2./3.04.2005 (Seite 5)... |
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Diplomatie der Äpfel als Hoffnungsträger
Nach über 30 Jahren Funkstille auf dem Golan kommt es zwischen Israel und
Syrien zu einem ungewöhnlichen Deal:
7.000 Tonnen Äpfel passieren die Waffenstillstandslinie in
Richtung Syrien. Aktion weckt Hoffnungen auf Annäherung |
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Arabische Medien würdigen Papst als kulturellen Mittler |
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Ein Angriff auf die jüdische Identität?
Das Urteil des israelischen Obersten Gerichthofs, wonach
im Lande ansässige Personen, die ins Ausland reisen, um sich dort einer nicht
orthodoxen Konversion zu
unterziehen, Anspruch auf die israelische Staatsbürgerschaft haben, könnte das
jüdische Volk in einen ausgewachsenen Kultur- und Religionskrieg stürzen. |
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07.04.05 |
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»Tanzende Sterne« im Gandhi-Schritt
Der jüngste Film der Jüdin Maj Wechselmann führt
nach Palästina
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"Israel muß jüdisch bleiben"
Sharon setzt Ziele |
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Der lange Weg zur arabischen
Renaissance
Thomas Pany
Der dritte Teil des
"Arab Human Development Report"
wurde gestern veröffentlicht. Verfasst von
arabischen Intellektuellen und Wissenschaftlern konzentriert sich der Bericht,
der es sich zur Ambition gemacht hat, neue Debatten zu inspirieren, um eine
"arabische Renaissance" auf den Weg zu bringen, auf eine andere Perspektive.
mehr >>> |
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«Neuer Antisemitismus»
Gordische Lösung
Jens Renner
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06.04.05 |
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Etwas tun gegen den Wahnsinn hier
Die israelische Friedensbewegung ist klein, aber effektiv.
Unterwegs mit den Aktivisten in den Hügeln von Hebron
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Prognose: 2025 nur noch 70 Prozent jüdische Israelis
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Gesundheitliche Gefahren durch
den Bestrahlungsraum bei Rafah – Ägyptische Grenze
Wisam Afifeh, Gaza
City, für Palestine News Network
Der PA Generaldirektor
für Grenzen und Übergänge drohte damit, die Grenze bei Rafah beidseitig zu schließen,
falls die israelischen Behörden den Bestrahlungssicherheitsraum (Anm. des Übers.:
wurde am 05.04.05 in Palestine News Network auch als „Death room“ = „Todesraum“
bezeichnet), der kürzlich an der Grenze errichtet wurde, nicht abbauten.
Der Direktor sagte, er hätte in seiner Position keine andere Wahl mehr aufgrund
der ernsthaften, gesundheitlichen Gefahren, denen die palästinensische Bevölkerung
ausgesetzt sei, indem sie dazu gezwungen wäre, solch einen Raum zu passieren.
Direktor
Salim Abu Safieh berichtete, dass er bereits vor drei Wochen auf dieses Problem
hingewiesen habe. „Heute erhielten wir von israelischer Seite das Versprechen, diesen
Raum beseitigen zu wollen, aber wir haben genug von der israelischen Verzögerungstaktik.
Deshalb haben wir damit gedroht, die Grenze zu schließen – selbst für israelische
Waren – falls die Versprechen nicht eingehalten werden.“ Er erwähnte auch, dass
sich der Minister für Verwaltungsangelegenheiten, Mohammad Dahlan, mit den Israelis
treffen wird, um speziell diesen Punkt zu lösen.
Der Bestrahlungsraum
ist von oben mit Glas geschützt und innen mit Bleiwänden versehen. Die Vorrichtung
dazu befindet sich 10 m von diesem Raum entfernt. Der israelische Soldat arbeitet
an jenem Apparat, ohne sich ihm überhaupt zu nähern, was ein Indiz für Risiken sein
kann. Der palästinensische Reisende betritt den Raum und hält in der Mitte eines
zylindrischen Strahlengerätes inne. Zwei bis drei Minuten lang wird er den Strahlen
ausgesetzt und muss sich dann zu einer weiteren Bleiwand umdrehen, um sich nochmals
derselben Prozedur zu unterziehen, bevor er durch eine andere Tür hinausgeht.
Medizinische
Quellen berichteten, dass die gesundheitlichen Probleme, die dadurch entstünden,
dass man dieser Apparatur ausgesetzt sei, nicht sofort aufträten und erst wenige
Jahre später sichtbar werden könnten. Die Risiken könnten in einer Zellschädigung,
in einer Destabilisierung des Körpers und des Blutes, in einer Reduktion der Blutplättchen,
in embryonalen Missbildungen bei schwangeren Frauen und anderem mehr liegen.
deutsch
Gabriele Al Dahouk
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