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Das Palästina Portal

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Archiv - Stand 13.03.11 - Aktuelle Link- und Denktipps - Seite 24

 

10.1.06

Wer fürchtet sich vor der Demokratie? Betrachtungen und Informationen zu den Wahlen zum Palästinensischen Autonomierat am 25.1. 2006  (pdf) - Fritz Edlinger

Abdallah Frangi: "Zeit der Erschütterung"
Der Vorsitzende der Fatah im Gazastreifen, Abdallah Frangi, äußert sich besorgt über die Entwicklung des Friedensprozesses im Nahen Osten:

„Ohne Sharon starke Polarisierung“
Israel-Experte John Bunzl über die Zukunft
im Nahen Osten nach der Ära Sharon

Sharon wollte Roadmap aufgeben“
John Bunzl über einen möglichen Friedens-Prozess unter Amir Peretz

9.1.06

Verständigung von Mensch zu Mensch
Unbeachtet von der Öffentlichkeit gibt es im Heiligen Land unzählige Dialog- und Friedensgruppen -
Johannes Zang

Jerusalem (DT) Sind Israelis und Palästinenser vielleicht "weiter" als ihre Regierungen? Wollen die Mehrheiten auf beiden Seiten am Ende friedlich miteinander leben? Dafür sprechen nicht nur die zahlreichen Dialog- und Verständigungsgruppen, Friedensinitiativen und gemeinsamen Arbeitsgruppen auf beiden Seiten, sondern auch die Schulpartnerschaften und Lehreraustauschprogramme, vor allem aber die vielen Freundschaften zwischen Israelis und Palästinensern. Etwa fünftausend "Nichtregierungsorganisationen" - so genannte "NGOs" - soll es im Heiligen Land geben. mehr >>>

Man nehme eine Zwiebel oder Zitrone - Widerstand ja, Gewalt nein - In Bethlehem befasst sich eine Konferenz mit den friedlichen Protestformen der Palästinenser - Johannes Zang
Seit Februar schon demonstrieren Freitag für Freitag Palästinenser, Israelis und Ausländer friedlich, Seite an Seite in diesem Dörfchen westlich von Ramallah. Auch deshalb, um "aus erster Hand etwas über gewaltlose Aktionen in Palästina zu lernen", hat die "Heilig-Land-Stiftung" in Bethlehem nun zu einer dreitägigen Konferenz in die Geburtsstadt Jesu eingeladen. Robin Wagar aus Kalifornien sagt dazu der "Tagespost", dass "gute Berichterstattung wirklich wichtig ist". Egal, ob Kundgebung oder gewaltlose Demonstration: "wenn darüber nicht berichtet wird, dann hätte man die Aktion auch ganz bleiben lassen können". mehr >>>

To Palestinians, Sharon was a man of war, not peace
Maureen Clare Murphy writing from Ramallah, occupied Palestine, Live from Palestine, 9 January 2006

"This is our land, we are not going to move"
Adri Nieuwhof and Bangani Ngeleza, The Electronic Intifada, 8 January 2006

Brief aus Israel 9.1.06
Das israelische Oberste Gericht hat einen vorläufigen Baustopp für den neuen Teil der Siedlung Modi'in, Matityahu, angeordnet - ein kleiner Sieg des langen gewaltfreien Kampfes der Bil'inerInnen, auch wenn man keineswegs davon ausgehen kann, dass es dabei bleibt.

Menschenfreunde International: Bericht über Verstöße in israelischen Gefängnissen – versteckte Humanität
In Ihrem am 4. Januar 2006 veröffentlichten Bericht hat die Menschenrechtsorganisation „Menschenfreunde International“ wiederholte und vorgeplante Verstöße gegen die Menschenrechte der palästinensischen Kriegsgefangenen in israelischen Gefängnissen dokumentiert.

Der Pionier des israelischen Pragmatismus Ariel Sharon -
Feindbild und Hoffnungsträger - Natan Sznaider

Die Beduinen Israels – eine vergessene Minderheit
Von Kathrin Köller

Politologe im STANDARD-Interview: "Der Irak war für Sharon der Schlüssel zu allem"
Ob mit oder ohne Sharon: Israel werde weiterhin einseitige Schritte setzen, sagt der Shlomo Aronson

Die Mitte hat Zukunft
Möglich, dass der pragmatische Sharon-Kurs, der Linke und Rechte zu einen verstand, auch nach seinem Rückzug fortgesetzt wird - Kommentar der anderen von Barry Rubin

Der letzte Titan
Am Ende der Ära Scharon erkennt Israel, wieviel Normalität es dem polarisierenden General verdanktvon Tom Segev
Reaktionen aus der arabischen Welt Hamas: ''Der ganzen Region wird es ohne Scharon besser gehen''

Profil: Ariel Sharon

8.1.06

Hajo Meyer list aus seinem Buch "Das Ende des Judentums"  und Rupert Neudeck,  aus seinem Buch "Ich will nicht mehr schweigen.

20.01.2006 in der: Heilig-Geist-Kirche – Am Dominikanerkloster in Frankfurt.
Die Veranstaltung startet um 19.00 Uhr.

Die Wahrheit, die man nicht hört ( oder liest)
Mustafa Barghouti , Dezember 2005

Wie palästinensischer Privatbesitz in Staatsland verwandelt wird
Akiva Eldar, Haaretz , 27.12.05

Die 8. Chanukkakerze – in Bilin
Professor David Shulman

Napoleon, „Made in Israel“ -  Er war ein israelischer Napoleon. - Uri Avnery,

7.1.06

Shoval: Friedensprozess wird weiter geführt
Moderation: Bettina KleinDer frühere außenpolitische Berater Ariel Scharons bezweifelt eine Rückkehr des israelischen Ministerpräsidenten ins politische Leben. Wie die von Scharon gegründete Kadima-Partei sich in Zukunft ohne ihren Gründer entwickeln werde, sei noch unklar. Am Friedensprozess werde sich jedoch in den Grundzügen nichts ändern, so Shoval weiter.

Sharon - Unterdrücker und Hoffnungsträger

Das enigmatische Erbe der Ära Sharon

Im Schatten der Mauer
Palästinensisches Leben in dem kleinen Ort Anata nahe Jerusalem. Tränengas, Straßenkämpfe und Wut als Produkt eines monströsen, international geächteten Bauwerks

6.1.06

Israel braucht neuen Ministerpräsidenten - Peter Schäfer
Derweil versinkt die Palästinensische Autonomiebehörde weiter im Chaos

Als jüdischer Staat kann Israel nicht existieren

"Artists without Walls"
Die Mauerspringer
Ein Volk, zwei Völker, kein Volk? Einfach ist es nicht, aber die israelisch-palästinensische Künstlergruppe "Artists without Walls" probt neue Formen des Protests und der Kooperation. Von Charlotte Misselwitz

5.1.06

Späte Weitsicht
Als Kriegsheld gefeiert, als „Bulldozer“ gefürchtet – und zuletzt schien es, als könne ausgerechnet Scharon Israel Frieden bringen
Von Charles Landsmann, Tel Aviv

Kommentar Werner Pirker
Der KriegspremierAriel Scharon ringt mit dem Tod

Abschied von Scharon
Schlaganfall beendet politische Karriere des israelischen Premiers. Bush würdigt ihn als »Mann des Friedens«, Palästinenser sehen in ihm einen Kriegsverbrecher

Reaktionen aus der arabischen Welt
Während Palästinenserpräsident Machmud Abbas dem von einem schweren Schlaganfall getroffenen Scharon baldige Genesung wünschte, entlädt sich bei Hamas und Islamischem Dschihad der Hass gegen den ehemaligen Verteidigungsminister, der im Libanon-Bürgerkrieg für Massaker an Christenmilizen mitverantwortlich war. Von Tomas Avenarius

Bericht über gesundheitliche Zustände der palästinensischen Gefangenen

In „Munich“ (der Film kommt unter dem Titel „München“ am 26. Januar in die deutschen Kinos) beschäftigt sich Spielberg mit den Folgen des Attentats, das palästinensische Terroristen 1972 in München auf die israelische Olympiamannschaft verübten. Spielberg selbst sagte im TimeInterview, er hege keine Illusionen, dass sein Film oder ein anderes Kunstwerk die verfahrene Lage im Nahen Osten lösen könne. Der wahre Feind seien weder die Israelis noch die Palästinenser, sondern die Unnachgiebigkeit. Und so sei „Munich“, sagt Spielberg, sein ganz persönliches „Gebet für den Frieden“.      Lesen Sie auch >>>  auch >>>  Lese auch >>>

Porträt: Multimillionär Martin Schlaff mit Hang zur internationalen Politik

4.1.06

Ein politisch inkorrektes Buch?
Rupert Neudeck kritisiert israelische und deutsche Politik 
Der Cap-Anamur-Begründer hat jetzt über Recht und Gerechtigkeit in Palästina geschrieben: »Ich will nicht mehr schweigen«.

Ihnen bleibt keine Wahl
Palästinenserpräsident Abbas hat mit einer Absage der für den 25. Januar geplanten Wahl gedroht, falls Israel Palästinensern in Ost-Jerusalem die Teilnahme verbieten sollte. Was würde dann geschehen

Elitär und militant
Von Jörg Bremer, Jerusalem

"Es wäre zu leicht zu sagen, Arafat ist schuld"
Die Palästinenser sollten die Parlamentswahlen verschieben. Derzeit herrscht so ein Chaos, dass keine Liste vernünftig aufgestellt werden kann. Bei dem internen Streit geht es um Positionen, nicht um Generationen, sagt Exminister Amr

3.1.06

Verzweifelter des Tages - Mahmud Abbas

Brief aus Israel 3.1.06
Bil'in - Als der 2. Wohnwagen geräumt wurde, fragte einer der Aktivisten einen Soldat, warum nichts unternommen werde gegen die 750 Wohnungen, die zur Zeit in der Nähe gebaut werden, zur Expansion der Siedlung Modi'in Illit, und die auch nach israelischem Gesetzt illegal sind. Der Soldate meinte, bei festen Gebäuden sei die Sache komplizierter. Daraufhin haben die Palästinenser in einer einzigen Nacht ein Haus aus Backstein gebaut. Sogar ein Siedler half, indem er Baumaterial brachte. mehr >>>

Die Wahl macht Fatah Angst
Von Jörg Bremer, Ramallah

Deutsche Rechtskultur geht den Bach runter

Beton und Eisen auf dem Weg nach Bethlehem - Jörg Bremer

2.1.06

Untersuchung des israelischen Justizministeriums
Banden Polizisten Palästinenser an Maultiere?
 
Der Vorwurf wiegt schwer: Israelische Grenzpolizisten sollen Palästinenser an ihre Maultiere gebunden und die Tiere dann losgejagt haben. Mindestens ein Mann sei an seinen Verletzungen gestorben, so die Zeitung "Haaretz". Das Justizministerium untersucht nun die Vorwürfe. mehr >>>
Höllisches Hebron
"Einfach so Granaten auf Wohnviertel“
Ex-Soldaten haben geschildert, mit welch brutalen Methoden die israelische Armee in Hebron den Kampf gegen die Palästinenser führt.

Israeli Occupation Wages Arrest Campaign in Tulkarem and Jenin  WEST BANK, December 31, 2005 (IPC) - - The Israeli Occupation Forces (IOF) broke last night into several towns and villages in Tulkarem City, closed all the entrances of the city, carrying out widespread military searches in several houses.

1.1.06

Porträt Mahmud Ahmadinedschad
Zurück zu den Anfängen der islamischen Revolution

Wer braucht ein Kamel?
Uri Avnery, 31.12.05

31.12.05

Flüchtlingskinder - In zehn Jahren ehrenamtlicher Arbeit 725 000 Euro für Hilfeprojekt im Libanon gesammelt
Kleiner Verein, große Hilfe

PFULLINGEN/TÜBINGEN. Auf die Frage, wie zeitaufwändig ihr ehrenamtliches Engagement für den Verein ist, muss sie nur kurz überlegen: »Es ist fast ein Halbtagsjob.« Mindestens zwei Stunden täglich arbeitet Ingrid Rumpf für den Verein »Flüchtlingskinder im Libanon« mehr >>>

Der Verein Flüchtlingskinder im Libanon e.V. wird 10 Jahre alt.
 Er besteht seit 1995. Schirmfrau des Vereins ist die israelische Menschenrechtsanwältin Felicia Langer.. mehr >>>     Jubiläumsrundbrief 2005 (pdf)
Herausgeber Edlinger distanziert sich von "antisemitischen Buch-Passagen" Bedauert Veröffentlichung der "Blumen von Galiläa" –
Rundbrief  „zwischen den Jahren“ - SILVESTER 2005
Janina und Johannes Zang
Einen trotz einiger Härten im Layout brillanten Beitrag zur gegenwärtigen „Antisemitismus“-Propaganda liefert aktuell die „Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost“. Arne Hoffmann - mehr >>>

30.12.05

Wer die israelische Staats- und Regierungspolitik für tabu erklärt, fördert Haß und Diskriminierung. Dortmunder Erklärung hat jetzt  57 Unterzeichnerinnen.

Verhaftet am „humanitären Tor“ oder eine verabscheuungswürdige Lüge
Amira Hass - Ha'aretz

29.12.05

Abriegelung bleibt grösster Hemmschuh
Nach dem Abflauen der Intifada geht es mit der palästinensischen Wirtschaft langsam wieder bergauf Die palästinensischen Gebiete verfügen über grosses ökonomisches Potenzial, das sich nach dem Abflauen der Intifada langsam entfaltet. Grösstes Hindernis bleibt die israelische Abriegelung.

Raus aus Israel
"Die Kinder schlafen mit einem offenen Auge"

Am Montag berichtete die Jerusalem Post über die Folgen einer Gesetzesverschärfung hinsichtlich der Aufenthaltsrechte für zahlreiche Kinder in Israel, die nicht die israelische Staatsbürgerschaft besitzen.

Bisher sind 32 Prozent der Schüler an der Bialik-Rogozin-Schule in Tel Aviv Kinder ausländischer Arbeiter, 19 Prozent von Einwanderern aus Ländern der ehemaligen Sowjet-Union und 7 Prozent arabische Israelis. Sollte ein am 26. Juni dieses Jahres beschlossenes und von dem damaligen israelischen Innenminister Ophir Paz-Pines eingebrachtes Gesetz tatsächlich Anwendung finden, so dürften nur 27 der insgesamt 225 Kinder ausländischer Arbeiter in Israel und damit auch an dieser Schule bleiben. mehr >>>

Gelungene Begriffswahl
Robert Fisk schildert, wie US-Journalisten sich begrifflich verrenken, um in Lohn und Brot zu bleiben. Was da das Westjordanland bantustanisiert, habe Zaun zu heißen, oder Wall. - Steinbergrecherche
Brief aus Israel 29.12.05
Die BewohnerInnen von Bil'in lassen sich nicht klein kriegen! Sie haben nun am 25..12. einen zweiten Wohnwagen auf ihr Land jenseits des Zaunes gebracht und darin ein Friedenszentrum eingerichtet, und Weihnachts/Chanukkakerzen angezündet... mehr und andere Themen >>>

28.12.05

Zur Hitlerzeit hat man sich gefragt, warum so viele Menschen auch außerhalb Deutschlands die Klappe gehalten und nicht eingegriffen haben, obwohl ihnen das himmelschreiende Unrecht doch sichtbar sein musste. Vielleicht sollte man sich statt mit der unveränderbaren Vergangenheit wenigstens ein bisschen mehr mit der veränderbaren Gegenwart beschäftigen und schauen, welche Interessensgruppen heute aus welchen Gründen wieder Erfolg haben, wenn über Verbrechen geschwiegen werden soll. Arne Hoffmann - mehr >>> 
Siehe auch: Sein Buch: "Warum Hohmann geht und Friedman bleibt"

Ahmadinedschads präventiver Krieg

27.12.05

 

Kein Zutritt für Palästinenser
Israels Armee schafft »Sperrzone« im nördlichen Gazastreifen. Hubschrauberangriff auf Fatah-Büro. Proteste von Präsident Abbas

Die zersetzende Kraft der Gewalt
Amerika streitet über Steven Spielbergs Film „München“ und das Olympia-Attentat von 1972

26.12.05

 Brief aus Israel 25.12.05
die Lärmbomben mit denen Israel seit dem Rückzug die Bevölkerung von Gaza terrorisiert traumatisieren nicht nur die Kinder, Alte und Kranke, sie haben inzwischen etliche Todesfälle verursacht. Offenbar lösen diese Bomben einen derart lauten Knall aus, dass er zu Gehirnblutungen und -schädigungen führen kann außerdem bereits fünf Fälle von Fehlgeburten. Normalerweise werden solche Todesfälle, wie auch Schädigung von nichtmilitärischen Objekten, im unmenschlichen modernen Kriegsjargon als bedauerliche aber unvermeidliche "Kollateralschäden" abgetan.  mehr >>>

Ein gescheiterter Anlauf zu Frieden in Nahost
Hintergründe der Verhandlungen in Camp David -
Ludwig Watzal

Jörn Böhme (Hrsg.): Friedenschancen nach Camp David. Legenden – Realität – Zukunftsperspektiven für Israel und Palästina. Wochenschau-Verlag, Schwalbach/Ts. –   bestellen über meinen Shop

24.12.05

Weihnachtsabend: Bethlehem ist ein großes Gefängnis
Die Stadt Bethlehem, in der nach christlichem Glauben Jesus geboren wurde, ist durch die israelische Abriegelung ein großes Gefängnis geworden.

Wir haben keinen Platz in ihrem Denken
Viele Christen aus Bethlehem verlassen die Stadt. Der Netzeitung erzählt Faten Mukarker, warum sie trotz israelischer Besatzung und muslimischer Extremisten ausharrt, und warum sie sich als Wächterin der Geburtskirche begreift.

Der Traum von Oslo
Die Sängerin Rim Banna gibt den Palästinensern eine Stimme. Ihre Spezialität sind traurige Schlaflieder. Sie lebt allerdings in Nazareth, einer palästinensischen Enklave in Israel. Dementsprechend schwierig ist es für sie, Auftrittsmöglichkeiten zu finden
Ed O'Loughlin accompanies a modern Mary and Joseph from Nazareth to Bethlehem.

Brief aus Israel 24.12.05
Die EU hat beschlossen, einen Bericht über die Auswirkungen der israelischen Politik auf die nicht-jüdischen BewohnerInnen von Ostjerusalem, nicht zu veröffentlichen.  mehr >>>

Weihnachstbotschaft des Patriarchen 2005
Patriarch Sabbah: Bethlehem is a Prison (pdf)

"Bethlehem insgesamt ist ein großes Gefängnis"

Viktor Batarseh, Bürgermeister von Bethlehem, fordert von Israel: "Wir brauchen keine Mauern, sondern Brücken"
VON JOHANNES ZANG

Ein Hospital als Ort der Hoffnung
Nahost - Das Caritas Baby Hospital nahe der Geburtskirche in Bethlehem vermittelt ein neues Gefühl für Weihnachten

23.12.05

Der Verein Flüchtlingskinder im Libanon e.V. wird 10 Jahre alt.

Der Verein Flüchtlingskinder im Libanon e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zur Unterstützung palästinensischer Flüchtlingsfamilien im Libanon. Er besteht seit 1995. Auf Studienreisen in den Libanon hatten Mitglieder die Situation der palästinensischen Flüchtlinge und die Arbeit der libanesisch-palästinensischen Hilfsorganisation The National Institution of Social Care and Vocational Training (NISCVT) kennen und schätzen gelernt. Schirmfrau des Vereins ist die israelische Menschenrechtsanwältin Felicia Langer, die sich seit Jahrzehnten für die Rechte der Palästinenser in Israel und in den besetzten Gebieten einsetzt. Für ihre engagierte Arbeit wurde sie 1990 mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet.. mehr >>>     Jubiläumsrundbrief 2005 (pdf)

Krieg um Palästina - Raketen, Granaten, Tod

22.12.05

 
Streit um das Vermächtnis Yitzhak Rabins
Friedensbringer oder «Verräter»? Streit um das Vermächtnis Yitzhak Rabins
Rückzug ohne Frieden
Der israelische Historiker und Publizist Tom Segev über die Räumung des Gaza-Streifens und die Chancen für eine dauerhafte palästinensisch-israelische Waffenruhe.

21.12.05

Israel/Palästina – Begegnung als Schritte zum Frieden!?
"...Wie gefällt Dir unser gelobtes Land?“ begrüßt uns Norah eine Frau der jüdischen Organisation „Machsom Watch“ am Checkpoint. Seit über 2 Jahren sind diese Frauen täglich mehrere Stunden an den Checkpoints gegenwärtig, beobachten die Arbeit der Soldaten, intervenieren bei Problemen bei übergeordneten Stellen oder Anwälten und verfassen Berichte. Ihre reine Präsenz wird von vielen Palästinensern sehr geschätzt, da es während ihrer Anwesenheit laut deren Aussage weniger Probleme gibt. Man kennt sich mittlerweile, Freundschaften entstehen, Solidarität und Willkommensein wird schnell spürbar....." - Reisebericht von Barbara und Andreas - mehr >>>

Wahl in Palästina - Vorwand Jerusalem - Von Jörg Bremer, Ramallah
Brief aus Israel 21.12.05
Seit 2 Jahren versuchen 10 Studenten, die in Bethlehem Ergotherapie studiert haben, Erlaubnis zu erhalten, ihre Studien zu Ende zu führen. bisher ohne Ergebnis. wie Ha'aretz schreibt: "Kanada oder Australien, ja. Bethlehem, nein." Klar ist dass Israel auf der einen Seite versucht, den gebildeten Sektor der Bevölkerung zur Emigration zu treiben (sie haben am ehesten eine Möglichkeit dazu), auf der anderen dafür sorgt, dass dieser auch nicht durch neue Studenten aufgefüllt wird. mehr >>>
S. E. Herr Hael Adel Al Fahoum, geb. 1952 in Nazareth, ist der neue Generaldelegierter Palästinas in Deutschland.
Abdallah Frangi ist seit 2005 der Vorsitzender der Fatah im Gazastreifen und lebt nun in Palästina.
Interview mit Chibli Mallat, Präsidentschaftskandidat im Libanon  Anis Hamadeh
Fritz Edlinger distanziert sich von "antisemitischen Buch-Passagen"
Herausgeber bedauert Veröffentlichung der "Blumen von Galiläa"

20.12.05

Künstliche Grundwasseranreicherung gegen Wasserknappheit
Nachhaltige Bewirtschaftung von Wasserressourcen in verschiedenen Regionen des Mittelmeerraumes

19.12.05

Denis Scheck empfiehlt - "Der Koran"
 
Heilige Schriften habe ich Ihnen an dieser Stelle bislang noch nie vorgestellt: Weil's aber gerade so gut in die Weihnachtszeit und zur Weltlage passt, möchte ich Ihnen heute ein Buch empfehlen, das für mich buchstäblich eine Offenbarung war.

Es heißt schlicht "Der Koran" und versammelt das Wichtigste, was man zum Verständnis der islamischen Religion und Kultur wissen muss.

Geschrieben hat dieses Buch ein ungewöhnlich kluger und wortmächtiger Mensch namens Adel Theodor Khoury, von dem schon eine Übersetzung des Korans ins Deutsche und ein vielbändiger Kommentar dazu stammt.
mehr >>>

18.12.05
»Ein kleiner Beitrag für Frieden und Versöhnung«
Mit dem Verkauf von Olivenöl werden Sozial- und Kulturprojekte in Palästina unterstützt.

Ein Gespräch mit Jochi Peter Weil-Goldstein   
siehe auch
Nicht mehr auf dem Weg nach Efrata
Meron Benvenisti, Haaretz, 15.12.05

In ein paar Tagen wird Bethlehem – für eine Nacht –  wieder die Aufmerksamkeit der Welt auf sich ziehen. Nur ein paar der hundert Millionen, die Weihnachten feiern, werden die Nacht in der Geburtsstadt des Nazareners verbringen – aber sie wird ein Symbol für den Friedenswunsch sein, der in den Herzen aller Menschen aus allen Religionen schlägt.

 Die Wenigen, die den Krippenplatz erreichen und an der Mitternachtsmesse teilnehmen, werden sich über ihre Erfahrungen an zwei sehr gegensätzlichen Orten, die Bethlehem 2005 symbolisieren, wundern: die Geburtskirche und Rachels Grenzübergang. Der erste symbolisiert die Hoffnung, die mit der Geburt des Kindes aufkommt – und der zweite Ort steht für Abneigung, Feindseligkeit und Aggression.. mehr >>>   |   Siehe auch die Sonderseite: Open Bethlehem >>>

Doppelte Standards - Fragen an die Linksfraktion - Knut Mellenthin
Das Parlament der norwegischen Provinz Sør-Trøndelag hat den Boykott sämtlicher Waren aus Israel beschlossen.

Weekly Report: On Israeli Human Rights Violations in the Occupied Palestinian Territory


Full Report (PDF)

Absurdes Theater
Gideon Levy, Haaretz, 15.12.05
Irja! Inzwischen kennt jeder dieses Wort. Es gibt  keinen Soldaten an einem Checkpoint, der es nicht ausspricht; es gibt keinen Palästinenser, der es nicht schon gehört hat. „Irja!“ schreit ein Soldat zu jemandem hin, den er daran hindern will, den Kontrollpunkt zu passieren. Es heißt: „Geh zurück! Geh weg!“ Irja! zu dem Mann, der ein verletztes Kind trägt und es nach Hause bringen will. Irja! zum Bau-Ingenieur, der zur Arbeit will. Irja! zur Mutter, die mit ihrem Baby auf dem Weg zu ihren Eltern ist. Irja! zu dem alten Mann, der seine Enkelkinder besuchen will.. mehr >>>

17.12.05

Der Rattenfänger von Hameln
Uri Avnery, 17.12.05

ARIEL SHARON ist eine moderne Version des Pfeifenspielers. Nachdem die Likudväter eine schreckliche Wahlschlappe erlitten hatten, riefen sie ihn und baten ihn, zu ihrer Rettung zu kommen. Und er blies tatsächlich seine Pfeife wieder, und die Wähler folgten ihm zur Wahlurne. Bei zwei Wahlkampagnen führte er sie von 19 zu 38 Knessetsitzen. (Ihm  schloss sich dann Nathan Sharansky mit  noch drei Sitzen an.)

 Zahlten die Likudväter ihm den Lohn? Nichts davon! Sie machten ihm das Leben zur Hölle, behinderten ihn an jeder Ecke, und am Ende wandte sich die Likud-Knesset-Fraktion selbst gegen ihren eigenen Ministerpräsidenten.

Nun brach der Tag der Rache an. Sharon bläst wieder seine Zauberflöte, und die Likudwähler folgen ihm  - von ein paar Likudvätern selbst begleitet – in hellen Scharen. Der restliche Likud mag, von wenigen betrauert, ruhig den Fluss hinuntertreiben.

 Nicht nur die Kinder der Rechten folgen dem Rattenfänger, sondern auch viele Kinder der Linken. Er ist dabei, sie zum Berg zu führen, der sie wie die armen Kinder von Hameln verschlingen wird. mehr >>>>

Zum Studium nach Australien gehen?
Amira Hass, Haaretz, 14.12.05
"...Israel zeigt so seine sehr reale, nicht nur effektive Kontrolle über das Recht der Bewegungsfreiheit der Bevölkerung von Gaza und über alle ihre bürgerlichen Rechte, die sich davon ableiten wie z.B. das Recht des Studierens und das Recht auf medizinische Behandlung. Die israelischen Offiziere, die den Menschen aus Gaza das Studium der Beschäftigungstherapie in einem für sie gedachten Sonderprogramm in Bethlehem verbieten, wissen sehr genau, dass es in Gaza nur einen Beschäftigungstherapeuten gibt. Sie wissen sehr genau, wie viele Menschen es  mit physischen und psychischen Behinderungen gibt, die, um rehabilitiert zu werden, dringend Hilfe benötigen,  die es aber im Gazastreifen so nicht gibt.
..."
mehr >>>

Erdbeben in palästinensischer Politik - Fatah spaltet sich, Hamas gewinnt Lokalwahlen
Peter Schäfer
18.12.2005

16.12.05

Die Mauer um das Dorf

Leila Dregger 14.12.2005 - Die Politik Israels in Ost-Jerusalem und ihre Folgen für das Leben und ihre derzeitigen in Anata. Eine ReportageHeftige Kritik übten die EU-Vertreter in Ramallah und Jerusalem vor kurzem an der Ost-Jerusalem Politik-Israels. Der Verlauf der Mauer, die illegalen Siedlungen und die Landnahme palästinensischer Dörfer mache eine faire Zweistaaten-Lösung täglich unwahrscheinlicher, ja, sie führe einen Status Quo herbei, dem je kein Palästinenser je zustimmen könne... mehr >>>

Dialog - Jetzt erst recht!

Trotz verhärteter Fronten und Mauerbau halten israelische und palästinensische Frauen von "Jerusalem Link" am friedlichen Dialog fest. Henriette Wrege stellt zwei Friedensaktivistinnen des Projekts vor. mehr >>>

"Artists without Walls"- Die Mauerspringer

 Ein Volk, zwei Völker, kein Volk? Einfach ist es nicht, aber die israelisch-palästinensische Künstlergruppe "Artists without Walls" probt neue Formen des Protests und der Kooperation. Charlotte Misselwitz informiert. mehr >>>

Apartheid Wall Encumbers the Function of Hospitals in Occupied East Jerusalem

(IPC+Agencies) - - A Human Right group- Israel based said that the route of the Apartheid wall, dipping deep and around occupied east Jerusalem cut off the hospitals and their patients, affected adversely the hospitals and is in effect threatening their existence. mehr >>>

Lasst die Welt abstimmen!
Von Henryk M. Broder

Nicht nur der iranische Präsident macht sich Gedanken über das Schicksal Israels: Das geistliche Oberhaupt Irans, Ajatollah Chamenei, fordert in der Nahost-Frage ein globales Referendum. Ein solches Verfahren birgt große Chancen. Es kommt nur auf die Ausführung an. mehr >>>

Der Sündenbock
US-Kriegsdrohungen gegen Iran
. mehr >>>

»Es muß ein einheitlicher Maßstab gelten«
Gespräch mit Abdallah Franghi. Über neue Hoffnungen auf Frieden im Nahen Osten, die politischen Absichten Ariel Scharons und der Hamas sowie über die Beziehungen Deutschlands zu Israelis und Palästinensern. mehr

16.12.05

Fatah vor der Spaltung?
Inhaftierter Spitzenkandidat zu palästinensischen Parlamentswahlen im Januar 2006 legt eigene Liste vor. Verhandlungen mit Barghouti sollen Einheit der Befreiungsbewegung retten. mehr >>>

12 Deutungen zur Motivation überschießender Vorwürfe von Antisemitismus
 Arne Hoffmann. mehr >>>

`I refused, and he hit me'
Amira Hass - mehr >>>

Das fatale Sakrale
Von Cem Özdemir

Die islamischen Länder glauben an die zentrale Rolle der Religion - und geraten damit ins politische, kulturelle und wirtschaftliche Abseits. Eine streitbare These, die der Historiker Dan Diner vertritt - und der er sein neues Buch "Versiegelte Zeit" gewidmet hat.

"Eure Judeophilie befremdet mich"

Warum der zwanghafte Multikulturalismus, wenn's um Juden geht, nur Versäumnisse gegenüber den Muslimen verschleiert: Ein Gespräch mit dem israelischen Schriftsteller Jitzhak Laor über den Nahostkonflikt und das deutsch-israelische Verhältnis. mehr >>>

13.12.05

Mit technischem Trick religiöse Vorschriften umgehen

Ein vom israelischen Parlament verabschiedetes Gesetz, das passive Sterbehilfe ermöglicht, stützt sich auf die Verwendung einer Zeituhr zum Abschalten lebenserhaltender Maschinen

Brief aus Israel 12.12.05
 Die Armee und Polizei versuchen, alle Menschenrechtsaktivisten aus Tel Rumeida in Hebron festzunehmen, die sich darum Bemühen, die palästinensischen Bewohner vor Siedlerangriffen zu schützen. mehr >>>

Das andere Atomgeschäft
- Großbritannien unterstützte Israels Atomprogramm

11.12.05

Demokratie und Kolonialismus 
Ran HaCohen

Die IDF herrscht auch in den Krankenhäusern
Amira Hass

Der Fluch der Götter
Uri Avnery, 10.12.05

Was verstehen die Israelis eigentlich unter „Frieden“? - Avigail Abarbanel

Museum ohne Grenzen
Mit einer permanenten Ausstellung über islamische Kunst öffnet das virtuelle Museum With No Frontiers am 9. Dezember seine Zugänge. Damit markiert die EU einen Aufbruch, über den nur der Schatten der Politik fällt Von Henning Hoff

Virtuelle Reise zu den Kunstschätzen der islamischen Welt

Discover Islamic Art
Museum ohne Grenzen
Museum With No Frontiers

 Internationales Dokumentarfilmfestival (IDFA) -
Der Blick auf den Terror

Welchen Gefahren und Zwängen sind Reporter und Dokumentarfilmer in Krisengebieten ausgesetzt?

"Wir müssen zum Dialog fähig sein"

Welche Rolle spielen die Medien für die Beziehungen zwischen Europa und dem Nahen Osten? Dazu äußert sich Lawrence Pintak, Direktor des Adham Center for Television Journalism an der Amerikanischen Universität Kairo.

10.12.05

Kritik an Israel und Antisemitismus
 Norman Finkelsteins Streitschrift gegen Alan Dershowitz

Der Irre aus Iran - Ahmadinedschads Ehrgeiz
Thomas Pany

Das Tor nach Bethlehem ist fast verstopft
Die Sperrmauer und der Kontrollpunkt bilden ein schweres Hindernis für Fahrten in die Geburtsstadt Jesu Johannes Zang

Palästina in der Warteschleife

Die Wahrheit verbreiten
Interview mit Robert Fisk von Andrea Bistrich 2005

Israel in Deutschland – Warum eigentlich nicht
Muslim-Markt 9.12.2005

Gebt den Juden Schleswig- Holstein!
Von Henryk M. Broder

9.12.05

Kalkül oder Unerfahrenheit?
Irans Präsident sorgt mit neuen antiisraelischen Äußerungen für Empörung

"Yassir Arafat  – Die Biographie"
Amnon Kapeliuk

8.12.05

"Es wird eine Entschädigung geben müssen"
Karen Koning AbuZayd, Leiterin des UN-Hilfswerks für die palästinensischen Flüchtlinge, im STANDARD-Interview

Iran in Turbulenz
Dr. Behrouz  Khosrozadeh

Brief aus Israel 8.12.05

Avigail Abarbanel, eine Israelin, die vor 13 Jahren nach Australien  ausgewandert ist, beschreibt ihren Eindruck nach einem Besuch bei ihrem Bruder in Tel Aviv. Unter anderem bemerkt sie: Das offensichtlichste an der israelischen Gesellschaft ist die tiefe Unsicherheit, die alle empfinden. Die Nervosität ist nicht neu, hat aber eine neue Qualität...  mehr >>>

7.12.05

Israel inaugurates Gilo ‘300’ terminal in Bethlehem

Wie der große Freund der israelischen Regierung den Antisemitismus

Brief aus Israel 7.12.05

In einer Umfrage durch eine Armutsbekämpfungsorganisation in Israel haben 29% der Befragten Armut als größtes Problem der israelischen Gesellschaft genannt, 21% Bildung und nur 15% Sicherheit.... mehr >>>

 bekämpft.
Thomas Emanuel Steinberg 

Sippenhaft?: Israel nimmt Angehörige gefangen

Zionistische Judeophobie
Die Anti-Defamation League, eine große US-zionistische Organisation, gibt vor, Antisemitismus zu bekämpfen. Die Betreiber der deutsch-zionistischen Internet-Seite honestly concerned übernehmen häufig deren Beiträge, wie diesen:  Zionistische Judeophobie
Thomas Emanuel Steinberg

Israel hat am Montag mehrere Familienmitglieder des palästinensischen Attentäters, der am Montag in der israelischen Stadt Netanya mit einer Bombe sich selbst und 5 israelische Zivilisten tötete und über 50 weitere verletzte, gefangengenommen, berichtete die israelische Haaretz am Dienstag.

Der Film Mauer

von Simone Bitton ist  soeben als DVD erschienen ist.

"Ein beeindruckender, zugleich persönlicher und sachlicher Film über eine politische Katastrophe." Filmdienst

„Eineinhalb Stunden voller Traurigkeit, Transparenz und Schönheit" Al Hayat
mehr (pdf)>>>
weitere Informationen gibt es auf www.ventura-film.de

6.12.05

Internationalen Solidaritätstages mit dem palästinensischen Volk und Verabschiedung des Generaldelegierten Palästinas, Herrn Abdallah Frangi
 Rede von Herrn Adel Yousif Sater, Doyan der arabischen Botschafter in Deutschland ..mehr >>

"Ein Palästinenser-Staat sichert Israels Überleben"

Friedensmission: Der Bundespräsident beim 7. Europäisch-Israelischen Dialog im Verlag Springer. Das Beispiel Rafah zeige, wie es gehe. Auch Europa müsse aktiv helfen. Köhlers Rede in Auszügen. mehr

Der Garten Eden als Cruising Area

Palästinensische Stricher in Tel Aviv, schwule Pärchen auf häuslicher Tauchstation in Jerusalem: Beim Festival "Traum und Trauma" werden Dokumentarfilme gezeigt, die den Konflikt in Nahost aus der Perspektive von verboten Liebenden zeigen

Lauten-starker Jazz aus Palästina

 

5.12.05

Berlin: Kein Gespräch erwünscht
"Islamexperte" schlägt Gesprächsangebot der Muslime ohne Begründung aus - 03.12.2005:

Artists push against Israeli wall
By Nurah Tape

Brief aus Israel 5.12.05

Dorothy und New Profile sind nun wieder aktiv, nachdem die Emailliste mit viel Zeitaufwand umgestellt wurde auf einen neuen Server. Sie schreibt dass im November - die "relativ niedrige Zahl" von 14 Palästinenser getötet wurden, und kommentiert, "'Wenn die Regierung Interesse hätte, Schuldige vor Gericht zu bringen, wenn der Premier Minister sich öffentlich gegen die kriminelle Gewalt, die von israelischen Bürgern ausgeht wenden würde....'", zitiert sie den nachfolgenden Haaretz Leitartikel, und fährt fort: "Aber die Regierung hat kein Interesse daran, Siedler vor Gericht zu bringen... ... mehr >>>

4.12.05

Aisha from Budrus: “I am not afraid of them. I’m not leaving my land”
Community Voices, The Grassroots Palestinian Anti-Apartheid Wall Campaign, December 3rd, 2005

 

Die Mauerspringer
Ein Volk, zwei Völker, kein Volk? Einfach ist es nicht, aber die israelisch-palästinensische Künstlergruppe "Artists without Walls" probt neue Formen des Protests und der Kooperation
VON CHARLOTTE MISSELWITZ

The truth you don't hear
The on-the-ground reality of Israel's moral bankruptcy in its genocidal policies towards the Palestinians remains as clear as ever -  Mustafa Barghouti

3.12.05

Brief von Günter Schenk an Christian Theel

Rede zum 1.September 2004: Kundgebung auf dem Stachus anlässlich des Antikriegstags
Sophia Deeg

Papst Benedikt XVI. – Erster neuer Bürger Bethlehems

Die Unauffindbarkeit des Friedens III
Rudolf Maresch
03.12.2005
Wie und warum im unbedingten Willen zum Frieden, den Universalismus, Humanitarismus und Pazifismus pflegen, der "gerechte Krieg" wiederkehrt ... mehr

,Helft uns, Bethlehem nicht zu verlieren!’
P. Artemio Vitores OFM von der Franziskaner-Kustodie im Heiligen Land bittet um Unterstützung aus der ganzen Welt.

Geheimes britisches Dokument klagt Israel an
Ein vertrauliches Dokument des britischen Außenamtes klagt Israel an, in Eile arabische Gebiete von Jerusalem zu annektieren, indem es illegalen Siedlungsausbau und den Bau der Mauer in der Westbank ausnutzt, um zu verhindern, dass es eine palästinensische Hauptstadt wird.

Chris McGreal

Das Riesenfräulein
Uri Avnery, 3.12.05

Mit dem Taxi durch das Westjordanland
Hindernisse und Kontrollpunkte machen die Strecke von Jenin nach Hebron zu einem unberechenbaren Parcours  -
Johannes Zang

2.12.05

Die Einigung
Arte - 12.12.2005 Mo 23:40 - mehr >>>

Wo gehen die Verteidigungs-Gelder wirklich hin?
von Yannau Cohen und Shuky Sadeh

Israels Verteidigungsbudget wird im nächsten Jahr 34 Milliarden NIS* erreichen, entsprechend dem angenommenen Regierungsbudget von 2006.  Wo genau geht das Geld hin?  mehr >>>
Scharon droht Teheran mit Angriff
Israels Premier erwägt militärische Schritte, sollte Iran an zivilem Atomprogramm festhalten

Der Grenzübergang Rafah wäre ohne ausländische Hilfe nicht geöffnet worden.
Harte Verhandlungen und Interventionen waren nötig. Ein Kommentar von Peter Philipp zum Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk.

Krippenschnitzer aus Palästina verkauft Arbeiten in Braunschweig

Von Kopf bis Fuß aus Wut gemacht
Das Filmfestival „Traum und Trauma“ im Haus der Kulturen bringt die Konflikte Israels nach Berlin

ElefantenhochzeitIsrael: Peres schließt sich Scharon-Partei an

Daniel Barenboim & The West-Eastern Divan Orchestra

Abdallah Frangi, langjähriger Generaldelegierter Palästinas, wird zum 31. Dezember aus seinem Amt ausscheiden und sich in seiner Heimat einer neuen Aufgabe widmen. Wir dokumentieren seine Rede anlässlich des Tages der Internationalen Solidarität mit dem palästinensischen Volk

Israel: "Gefängnis unter freiem Himmel"

Terror oder Widerstand?

30.11.05

»Widerstand bedeutet, in Hebron zu bleiben« UN-Solidaritätstag mit dem palästinensischen Volk: Internationale Präsenz in den besetzten Gebieten. Ein Gespräch mit Neta Golan

29. November- Internationaler Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk

EU- Louis Michel bekräftigt europäisches Engagement

Palästinenser und Israel einigen sich auf roten Kristall
Zusätzliches Emblem für Rotkreuzbewegung

28.11.05

Der Nahe Osten auf dem Weg in den Kalten Krieg
Deutschland liefert Israel drei U-Boote. Wozu braucht Israel diese U-Boote?
Haaretz erläutert - es geht um Abschreckung:

Die Modernisierungskrise des Nahen Ostens
Historischer Blick auf äußere und innere Faktoren
Eine historische «Erzählung» kann nie vorausgesetzt werden, schreibt Fred Halliday in seinem Buch «The Middle East in International Relations». mehr >>>

Brief aus Israel 28.11.05
Eine Bitte der BewohnerInnen von Bil'in. Unterstützen sie ihren immer schwieriger werdenden Protest mit Briefen -  mehr >>>

Der Platz des Islam in nicht-islamischen Gesellschaften 
Thomas Immanuel Steinberg 

27.11.05

Angriffe auf die BpB und Dr. Watzal
Leserbriefe von Dr. Watzal und Kinan Jäger

Das Filmheft zu "Paradise Now": Antizionistische PR

Islamisten als Integrationsexperten

Mofaz’ Mitleid
Gideon Levy, Haaretz, 27.11.05

Zwei Erdbeben
Uri Avnery, 26.11.05

26.11.05

Das Terminal - Israelische Grenzkontrollen
Toine van Teeffelen

Israelisch-palästinensische Bildungsinitiative

Wider das Feinbild im Unterricht

Im Rahmen der Dialoginitiative des Instituts für Friedensforschung im Nahen Osten haben der israelische Psychologe Dan Bar-On und der palästinensische Erziehungswissenschaftler Sami Adwan ein ungewöhnliches Geschichtsbuch konzipiert. Joseph Croitoru informiert mehr >>>

25.11.05

EU: Kein neuer Konflikt mit Israel
Briten: Scharon ist Ost-Jerusalem wichtiger als Frieden
WECHSELFIEBER IN ISRAEL
Likud mit Schlagseite - Ariel Sharon mit neuer Partei - die Arbeitspartei mit neuem Vorsitzenden
 Ludwig Watzal:
Wowereit lernt im Heiligen Land, wie Integration funktioniert
In einer Jerusalemer Schule sitzen israelische neben arabischen Kindern

23.11.05

 Deutsche Kulturjournalisten im Nahen Osten

Innerhalb des Projekts "Living Globality" trafen sich acht deutsche und arabische Kulturjournalisten zu einem Workshop in Beirut. Diskutiert wurde über das Thema "Kultur und Urbanität". Bernhard Hillenkamp hat zugehört.

 Peace is not 'shalom' and 'Shalom' is not Sharon
Gilad Atzmon

23.11.05

 U-Boot-Export - Rot-Grün finanziert Aufrüstung in Nahost - MdB Norman Paech

Demonstration in Hebron

Heute versammelten sich am frühen Morgen ca. 200 palästinensische Schüler und Lehrkräfte an einem Checkpoint in Hebron, um gegen die Durchsuchungen und damit verbundenen Schikanen der israelischen Besatzungstruppen zu demonstrieren. [weiter]

Brief aus Israel 23.11.2005

Bei der Erschießung eines Hamas Kämpfer wurden 3 Wohnhäuser - in denen er gar nicht wohnte - teilweise extensiv beschädigt. mehr >>>


Sondermeldung aus Bethlehem

Der neue Terminal "Rachel" in Bethlehem ist in Betrieb. Dieses neue Monstrum wird Bethlehem den Todesstoß versetzen, da wohl kaum noch Pilger und Touristen, allein schon aus Angst sich diesen Checkpoint antun werden. mehr  >>>  

,Helft uns, Bethlehem nicht zu verlieren!
’P. Artemio Vitores OFM von der Franziskaner-Kustodie im Heiligen Land bittet um Unterstützung aus der ganzen Welt.

 

22.11.05

Flucht nach vorn
Scharons Vorhaben, eine neue Zentrumspartei zu gründen, hat die politische Landkarte Israels durcheinandergebracht. Umfragen zeigen, dass er damit Erfolg haben kann.
 Ein Kommentar Von Gisela Dachs

Angriff auf Nachbars Land
Israelische Kampfflugzeuge über Südlibanon. Scharon: Bleibe der Roadmap verpflichtet

Unter:
 
http://www.PetitionOnline.com/Bilin/petition.html
kann man gegen den Mauerbau in Bilin protestieren.

Brief aus Israel 22.11.05

"...Das Dorf Aboud, in dem Christen und Moslems zusammen leben, hat angefangen, sich gewaltfrei zu wehren gegen eine Mauer, die um die Siedlungen von Bet Arye und Ofarim gebaut werden soll ..."

Avnery: Sharon kein "israelischer de Gaulle"
Israelischer Pazifist im Hinblick auf Wahlen pessimistisch

21.11.05

Kanada: Vorschlag für ein Bundes-Friedensministerium
Interview mit Dr. Bill Bhaneja, Universität von Ottawa - Anis Hamadeh

Brillantes Manöver
Scharon will neue Partei gründen

Rücktritt und Austritt auf einen Streich

Unterbundener Vortrag von Herrn Dr. Ludwig Watzal in Graz

20.11.05

Sagt es mir ehrlich: Habe ich etwas an mir, was manche Leute provoziert?
Arne Hoffmann antwortet auf die Angriffe von
M. Mirsch - Achse der "Guten"

Dort schreibt Michael Mirsch  1
2

Muslim-Markt interviewt
Arne Hoffmann,
Autor des Buches "Warum Hohmann geht und Friedman bleibt" 

lese auch über das Buch bei Amazon   >>>
"..Dieses Buch ist ein "muß" für jeden freiheitsliebenden Bürger!
.."

Margret Johannsen
Palästina in der Warteschleife
DAS JAHR NACH YASSIR ARAFAT
Es sollte für die Autonomiegebiete eine Zeit der Wahlen und des Weges zu einem souveränen Staat werden

19.11.05

Das Gänseblümchen zerpflücken
Uri Avnery

Es ist wie das Spiel eines jungen Mädchens, das die Blütenblätter des Gänseblümchen einzeln abzupft und murmelt: er will ... er will nicht... er will ... er will nicht - so versuchen unsere Linken zu erraten, was ihr augenblickliches Idol tun wird. Wird Ariel Sharon im Likud bleiben? Wird er ihn verlassen und eine neue Partei gründen? mehr >>>

18.11.05

Die Welt schweigt zu Israels Abu-Ghraibs-Gefängnissen

Wahrheit ist keine wirkliche Option
Yossi Sarid

... Der genaue Sachverhalt wird in vielen Fällen nicht einmal in Betracht gezogen; die Wahrheit, die ausgesprochene Wahrheit ist nicht einmal eine Option. Wie ein bedingter Reflex wird immer erst einmal eine verlogene Version gebracht, zum Verkauf angeboten und sie hat eine Menge Käufer ....eine Kultur des Lügens hat den Markt  übernommen... mehr >>>

Brief aus Israel 18.11.05

Immer wieder wird im Übrigen diese Einteilung gemacht zwischen 'Schuldigen' und 'Unschuldigen', als ob es völlig in Ordnung wäre, sogenannte 'Schuldige', meist junge Leute die versuchen, sich gegen Unterdrückung uns Staatsterror zur Wehr zu setzten, mit jedem Mittel zu beseitigen.

Öffnung des «Gefängnisses» Gazastreifen Überwachter Verkehr mit Ägypten und Cisjordanien

Lichtblick für Gaza

17.11.05

Der erschöpfte Frosch
(oder: Wie man sich an alles gewöhnen kann *)
von Amira Hass

Kein gutes Omen
TV-Kritik: »Jesus’ junge Garde«, ARD 

"Die Menschen brauchen eine Perspektive"

Hoffnung auf wirtschaftlichen Aufschwung in Palästina durch Grenzöffnung: Der palästinensische Generaldelegierte in Deutschland, Abdallah Frangi, setzt große Hoffnung auf die von US-Außenministerin Condoleezza Rice ausgehandelte Grenzöffnung nach Ägypten.  mehr >>>

16.11.05

"An der Grenze endet das Studium"

"EU-Polizeimission"

Kazaws heikle Mission

So viel Nähe war nie. Seit seinem Amtsantritt forciert Benedikt XVI. die Aussöhnung mit dem Judentum. Dann kam es zum Krach ... mehr...

15.11.05

Israel hat wieder eine Wahl
Von Jörg Bremer

14.11.05

Arafats Dinosaurier blockieren palästinensische Reformer

13.11.05

 

Sechs Israelis erhalten die Organe des  erschossenen Jungen Ahmed  aus Jenin
Amos Harel

Die lebensbejahende Einstellung der Eltern des getöteten Jungen Achmed al-Khatib jenseits aller im Nahen Osten üblichen Racheschwüre beeindruckte die ganze Welt: Inge Günther über die lebensrettende Organspende des Kindes als Zeiche des Friedens und der Versöhnung.

Achmed al-Khatib, ein palästinensischer Junge aus dem Flüchtlingslager Dschenin, wurde nicht älter als zwölf Jahre. Achmed erlag am Wochenende einem Hirntod infolge eines Kopfschusses. Israelische Soldaten hatten ihn drei Tage zuvor ins Visier genommen, als sie auf der Jagd nach Dschihad-Kämpfern etwas aufblitzen sahen - wie sich herausstellte, eine harmlose Spielzeugpistole. Achmeds Herz aber wird weiterleben. Quelle

Beruhige dich, es wird Krieg sein!
Ofer Shelach, Yedioth Aharonot

Bürgermeister, Gewerkschaftsführer - und nun Herausforderer von Ariel Sharon
"Schnauzbart" Amir Peretz wurde zum Vorsitzenden der israelischen Arbeitspartei gewählt - Ein politisches Erdbeben? Beiträge von Uri Avnery u.a.

Ein großes Wunder
von Uri Avnery

Politische Gefangene in Palästina

 Aktuell sind mehr als 8000 palästinensische Personen in israelischen Gefängnissen inhaftiert; 120 davon sind weiblich. Die "einzige Demokratie" des Mittleren Orients hält diese Frauen, mitsamt ihrer Babys und Kleinkinder unter Haftbedingungen, die
Foltercharakter entsprechen .... mehr >>>
12.11.05

Bethlehems Bürgermeister offeriert Bethlehem-Pass und Ehrenbürgerschaft
Amelia Thomas

Sympathiewerbung für Selbstmordattentäter?
Hany Abu Assads preisgekrönter Film "Paradise Now"
Für Israel - mit Liebe und Wut
Eine Begegnung mit der Schriftstellerin Ronit Matalon
Mit ihrem Roman «Sara, Sara» übte Ronit Matalon scharfe Kritik an den Zuständen in Israel - dennoch geriet das Buch zum Publikumserfolg.
11.11.05
Peretz ist nicht Peres
Israel und die sozialdemokratische Arbeitspartei nach der Abwahl ihres Vorsitzenden. Austritt aus der Großen-Koalitions-Regierung angekündigt
Zornige junge Araber
Angst vor noch mehr Terrorrekruten und ein neuer "Push" für den Nahen Osten
Bushs Dominoeffekt
Von Olaf Standke 

"Israel schafft Tatsachen"

Heute vor einem Jahr starb Palästinenserführer Jassir Arafat. Seine Nachfolger haben versagt, sagt der palästinensische Arzt und Politiker Mustafa Barghuti. Verantwortlich sind die Politik Ariel Scharons und die Inkompetenz der Fatah

Er verteilte im Geiste schon Ministerposten einer neuen Regierung  - jetzt muss er abtreten:
Die israelische Arbeitspartei hat ihren Parteichef Schimon Peres völlig überraschend abgewählt. Bettina Marx kommentiert.
Das schwere Erbe des Charismatikers Arafat

9 000 000 Zugriffe auf erhard-arendt.art.de
in 7 Jahren - Etwa 3 - 4 Millionen Besucher.

10.11.05

"We love Israel" PR-Maßnahme oder Missionierungsversuch?
Die fundamentalistische "Internationale Christliche Botschaft" arbeitet zusammen mit der "Jerusalem Post" an einer christlichen Ausgabe der Zeitung

Lese auch:
Messianische Christen 
+

"Christen" als "Freunde Israels"

9. - 16. November
3. Palästinensische und Internationale Woche gegen den Mauerbau
(pdf
)

11.November - Hamburg
Die Mauer in Palästina
Landraub und Besatzung verhindern den Frieden
Informationsveranstaltung im Rahmen der internationalen Woche gegen den Mauerbau mehr (pdf)

Palästina ist unverkäuflich!
von Jamal Juma, Koordinator der palästinensischen Kampagne gegen die Apartheidmauer, März 2005(ungekürzte deutsche Übersetzung)

Die deutsche Homepage
Stoppt die Mauer in Palästina

 

8.11.05

 

 „Ein Propagandaministerium, wie Goebbels“ 
Die Kriegs-Lobby und die Antideutschen

Thomas Immanuel Steinberg

Brief aus Israel 8.11.05

In Bil'in haben sich mehrere Israelis an Pfosten angekettet, die als Fundament des Zaunes dienen. Sie wurden in relativ kurzer Zeit entfernt und festgenommen, abends allerdings wieder freigelassen - mehr >>>

Kulturkampf im KinderzimmerDie Spur der Steine
Fareed Armaly ist Documenta-Künstler aus Iowa mit palästinensischen Wurzeln und schwäbischem Wohnsitz. Natürlich sprachen wir mit ihm über Kunst und Identität.
Puppen als Träger von Kultur, Religion und Ideologie gibt es auch in Israel.Der israelische Shimmy
...

7.11.05

Mit Fatwas gegen die Hydra des Terrors
Die muslimische Geistlichkeit und der radikale Islamismus

Die klare Verurteilung terroristischer Anschläge durch prominente muslimische Gruppierungen hat dem radikalen Islamismus bis anhin keinen Riegel schieben können; auch sind sich viele Muslime kaum im Klaren darüber, von wem und weshalb solche Attentate ausgeführt werden. Welche Rolle spielen traditionelle und auch modernere religiöse Autoritätsfiguren in der Debatte um den islamistischen Terror? mehr >>>

Palästinensische Geste gegenüber Israel
 Familie spendet Organe eines Getöteten für Transplantationen

Älteste christliche Kirche der Welt entdeckt

Dem Rätsel von Qumran auf der Spur

 

6.11.05

 

Dämonen an Gazas Himmel
Gideon Levy, Haaretz, 6.11.05

Rupert Neudeck
ICH WILL NICHT MEHR SCHWEIGEN
Über Recht und Gerechtigkeit in Palästina
Vorwort von Norbert BLÜM - Melzer Verlag mehr >>>

Fröhlich sein, Gutes tun und die Trauben reifen lassen
Seit 120 Jahren bauen Salesianer in Palästina mit viel Liebe Wein an - Johannes Zang

 

5.11.05

 

In Gaza leben Menschen – keine Pappsoldaten!
Wir müssen den Wahnsinn stoppen!

(Dieser Protest gegen den Granatbeschuss von Gaza durch Artillerie zirkulierte auf Hebräisch in einem israelischen Diskussionsforum  ... mehr >>>

Gebrochene Knochen und zerbrochene Hoffnungen
Amira Hass, Haaretz, 4.11.05

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Kenneth Lewan
Ist Israel Südafrika
Das Buch wird gegen einen 'Solidaritätsbeitrag  (5€ + 2€ Versandkosten) verkauft.
Weitere Infos hier >>>

Rezension -
Das Buch ist aktueller denn je. Von der BRD-Presse totgeschwiegen, zeigt es Israel so wie es ist >>>
 


Der Außenminister

Schauspiel von Kenneth und Hannelore Lewan
Westjordanland - Selbstverlag - 50 Seiten
 Das Heft wird  gegen eine Solidaritätsbeitrag von 5€ für "Das Palästina Portal"  (plus Porto) versandt. Mehr >>>


Der Außenminister  - Rezension von Dr. Ludwig Watzal  >>>
 


Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina.


"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs
3. erweiterte Auflage

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de
 

Die Erde habt ihr uns genommen

100 Jahre Zionistische Siedlungspolitik in Palästina

Dr. Viktoria Waltz -
 (217 Seiten - 24MB - pdf) online und kostenlos abrufbar.

 

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