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8.2.06
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IOF Demolishes Eight Houses,
Arrests Eight Residents in West Bank
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Muslimische Hacker protestieren
im Internet
Am Wochenende wurden Hunderte
von Webseiten vor allem aus Dänemark überschrieben, um den Unmut
über die Veröffentlichung der Karikaturen zu äußern - Florian
Rötzer |
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Unter Druck läuft al-Dschasiera erst zur Hochform auf
Auslandsbüros von al-Dschasiera
wurden von amerikanischen Kampfflugzeugen bombardiert. Aus vier
Ländern des Mittleren Ostens darf der Sender nicht berichten.
Und doch nimmt die Popularität des Senders al-Dschasiera weiter
zu. |
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Umfrage-
Angst vor Muslimen wächst |
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"Wir sollten nicht
der Illusion Bushs verfallen"
Der Psychoanalytiker Horst-Eberhard
Richter warnt davor, die islamische Welt im Karikatur-Streit
weiter zu provozieren und zu demütigen. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview
erklärt er, warum ein Krieg gegen Iran längst nicht das Ende
der Gewaltspirale wäre.
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Arabiens Wandel
Spagat zwischen Demokratie und Scharia - Von Rainer Hermann |
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7.2.06
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EJJP: über
Redefreiheit im bezug auf berechtige Kritik an der Besatzungspolitik |
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Der Karikaturen-Konflikt
ist nicht nur ein Gottesgeschenk für den einen oder anderen
Internetblogger, der gerade eifrig Öl ins Feuer der Islamophobie
gießt. Arne Hoffmann |
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Hirntod des
arabischen Nationalismus: Der Letzte macht die Maschinen
aus!
Behrouz Khosrozadeh
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| Brief aus
Israel 7.2.06 -
Noah Salameh bedauert die Mehrheit für eine gewalttätige Organisation
(die sich natürlich leicht erklären lässt), eigentlich eine
Stimme gegen Demokratie, und fragt, warum die Welt weiterhin
mit so unterschiedlichem Maß misst - warum UN Entscheidungen
gegen islamische Länder (Irak, Sudan, Libyen, Bosnien) mit Gewalt
durchgesetzt werden, während die dutzenden, die über die Jahre
gegen Israel verfasst wurden, weiterhin ignoriert werden. Und
nun wird wieder von den Palästinensern verlangt, dass sie sich
ändern, wogegen nie diese Forderung an Israel gestellt wird. |
Das Beleidigtsein über
Verletzungen von religiösen Befindlichkeiten ist keine Reaktion ist,
für die nur überempfindliche Muslime prädisponiert seien.
bei Arne Hoffmann |
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Religion und Respekt
- Nach islamischer Lehre ist
Mohammed nicht göttlich, daher darf er nicht verehrt werden.
Verspottet aber auch nicht. Für Westler ist das schwer zu verstehen.
Von Rudolph Chimelli
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Was bedeutet Toleranz
heute? - Überlegungen aus Anlass des Karikaturen-Streits - Die durch Mohammed-Karikature provozierte Krise in den
Beziehungen zwischen der islamischen und der westlichen Welt wäre
vermeidbar gewesen. Unsere frühneuzeitlichen Vorfahren nämlich
kannten sogenannte Schmäh- verbote, die um des interkonfessionellen
Friedens willen eingehalten wurden.
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Kein Kampf der
Kulturen - Pressefreiheit ist kein Freibrief für Beleidigungen.
Die vernünftigen Stimmen sollten an Bedeutung gewinnen von Tariq
Ramadan |
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Kein
Wunder, wenn's knallt. Flemming Rose (Mohammet-Karikaturen) ist
offenbar ein alter Bekannter von Samuel Huntington (Clash of
Civilizations)
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Trittbrett für
al-Qaida? - Die angeheizte Stimmung wegen der Mohammed-Karikaturen
nutzt den Extremisten - Florian
Rötzer
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Britische Blätter- "Wollen muslimische Leser nicht beleidigen" |
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Dänische Imame: Mit gespaltener Zunge |
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Die Zukunft ist eine
Frage der Mathematik
Der Parteienforscher
Professor Ascher Arian im Gespräch über Israels Politik nach Ariel
Scharon - Oliver Eberhardt |
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TP:
Fatah instrumentalisiert Mohammad-Karikaturen |
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Wo liegen die
Prioritäten?
Der Streit um die Muhammed-Karikaturen verschärft sich - Thomas
Pany |
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Das Problem mit der
Demokratie : Horror über Horror, die Palästinenser haben die
falsche Partei an die Macht gewählt! Von Robert Fisk -
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Der Hamas nicht den Arm
umdrehen -
Palästinenser froh über
Denkzettel für ehemalige Regierungspartei Fatah - Peter Schäfer
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6.2.06 |
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Der
Präsident des Frankfurter Landgerichts, Eberhard Kramer, fühlt sich
von einem Nazi-Vergleich des jüdischen Publizisten Henryk M. Broder
beleidigt.
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Die
Demokratisierung Arabiens |
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Aufgestauter Hass
gegen die westliche Welt bricht auf - Harald-Moritz Bock |
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Palästinenser verhandeln untereinander |
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5.2.06 |
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Es ist nicht auszuhalten
Rupert Neudeck
über Recht und Gerechtigkeit in Palästina |
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Wir wollen unser Volk
und unsere Prinzipien nicht für ausländische Hilfe verkaufen - Wir Palästinenser stimmten für Hamas, weil wir uns
weigern, unsere Rechte aufzugeben. Aber wir sind bereit, einen
gerechten Frieden zu machen. - Khalid Mish’al |
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Acht Frauen -
Ist es nicht wunderbar
dieses Israel? Kann man darüber nicht stolz sein? -
Dorothy Naor ( New Profile)
Acht Frauen aus dem israelisch-arabischen Dorf Jaljulia wurden mitten
in der Nacht - die übliche Zeit für israelische
Polizei- und Militärüberfälle – aus dem Schlaf
gerissen. Sie wurden von ihren Familien weggezerrt,
zur Polizeistation gebracht und später entweder vor
oder bei Morgendämmerung ohne einen Pfennig am
Checkpoint von Qalandia einfach abgesetzt. Man sagte
ihnen noch, sie sollten sich in die besetzten
Gebiete aufmachen wer weiß wohin; denn ihr Zuhause
war seit Jahren in Jaljulia gewesen. Was hatten sie
verbrochen? Sie waren illegal in Israel, die eine seit 10 Jahren,
andere seit 5 Jahren. Alle haben Kinder im Alter zwischen 6 Monaten
und 5 Jahren. Die Frauen waren legal verheiratet und ihre Männer
waren israelische Staatsbürger - mehr >>> |
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Von Rache zu Rache
Uri Avnery |
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Mohammed-Cartoons- Das
gefährliche Spiel mit der religiösen Inbrunst |
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Cartoon-Debatte-
Maulhelden der Meinungsfreiheit |
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Die Mauer in einer Woche – ein Neujahrsaufruf
zum Widerstand gegen Belagerung und Austreibung -
Die
PalästinenserInnen gehen in ein neues Jahr der Belagerung und
Austreibung, da die Besatzungstruppen weiterhin ihre Länder
konfiszieren, ihre Häuser demolieren und ihren Lebensunterhalt
zerstören. Diese Erfahrung macht täglich die Abhängigkeit ihrer
Würde, ihres Lebens und ihrer Zukunft von einem Ende der Besetzung
Palästinas deutlich. |
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Geplante Kriege - Zukunftsvisionen des US-Militärs |
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Maulhelden der
Meinungsfreiheit
Der Cartoon-Streit
berühre die wichtigste Frage unserer Zeit - die Meinungsfreiheit,
schrieb Ibn Warraq gestern auf SPIEGEL ONLINE. Der in
Istanbul lebende Journalist Jürgen Gottschlich
widerspricht: Viele Muslime hätten es einfach satt, sich ständig als
Terror-Sympathisanten beschimpfen zu lassen. Von Jürgen
Gottschlich, Istanbul |
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Vatikan
kritisiert Mohammed-Karikaturen |
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4.2.06 |
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Demokratische Wahlen, mit
deren Ergebnis niemand gerechnet hat!?
Offener Brief nach
Deutschland – Anette Klasing, Bethlehem 29. Januar |
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Wegen
Mohammed-Karikaturen Gewalttätige Proteste eskalieren |
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Das Unrecht beim Namen
zu nennen und Widerstand dagegen zu leisten sei heutzutage wieder
ein Wagnis geworden. Arne Hoffmann |
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Freiheit ist die
Freiheit die Sacha Stawski und Honestly Concerned meinen und der
sich Thomas Krüger bpb unterwirft? Ein Kommentar von Erhard
Arendt |
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Der
Präsident des Frankfurter Landgerichts, Eberhard Kramer, fühlt sich
von einem Nazi-Vergleich des Publizisten Henryk M. Broder
beleidigt.
Dazu Arne Hoffmann |
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Confirmed:
Israelis kill 15-year-old inside Lebanon |
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Wer möchte, dass die
Lunte brennt?
Streit um Mohammed-Karikaturen: Politik und
Meinungsfreiheit |
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3.2.06 |
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Wo liegen die
Prioritäten? Thomas Pany
Der Streit um die Muhammed-Karikaturen verschärft sich |
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Pilgerfahrten ins Heilige
Land, Zeichen der Verbundenheit mit den Christen in Jesu Heimat |
Stunde der Wahrheit -
"Wo Fatahs Stern sank, stieg der Stern der Hamas"
Kommentar zum Wahlausgang in Palästina. - Norman Paech
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Merkel im Nahen Osten:
Verpasste Chancen - Von Reiner Bernstein |
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Hamas's
Electoral Victory Serves the Israeli Government
- Shraga Elam (engl.) |
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Hamas
and Us
by
Gila Svirsky
(englisch) |
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Hamas -
von Neve Gordon |
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TV TIPP -
Freitag, 3. 2. 2006 um 22:25
- Ein Traum von Heimat - ZDF mehr >>> |
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Ariel
Sharon - eine politische Bewertung |
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2.2.06 |
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Was genau ist
antisemitisch?
Der Journalist Henryk M.
Broder ist vor dem Frankfurter Landgericht weitgehend mit dem
Versuch gescheitert, eine gegen ihn ergangene Verfügung wegen seiner
Vorwürfe gegen den Verleger Abi Melzer und dessen Autor, den
Holocaust-Überlebenden Hajo Meyer aufheben zu lassen. Er darf ihnen
keine nationalsozialistische oder judenfeindliche Gesinnung
unterstellen. mehr >>>
Dazu Arne Hoffmann >>> |
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Das jüdische Webmagazin
HaGalil wurde gehackt |
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Die Ghettoisierung
Jerusalems und der Altstadt und das Projekt zur Schaffung einer rein
jüdischen Bevölkerung in Jerusalem schreitet mit großen Schritten
voran |
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Überblick über eine Woche
Mauerbau: Landkonfiszierung und Zerstörung palästinensischen
Eigentums in atemberaubendem Tempo. 12.12.05 |
Die
Stunde der Puritaner - Palästina nach der Wahl
Gelingt Hamas so etwas wie ein "demokratischer Islamismus"? - Ludwig Watzal |
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Film
Paradiese Now – Nominierung für den Oscar |
Nicht auf
Feindbilder angewiesen
Der Schweizer Kultursoziologe Reinhard Schulze über Hamas und den
absehbaren Konflikt, als politische Partei nicht länger islamisches
Netzwerk sein zu können |
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Meinungsfreiheit ist
Meinungsfreiheit und gilt immer auch für die Ansichten des
politischen Gegners. - Arne
Hoffmann |
Der Hamas nicht den Arm umdrehen -
Peter Schäfer
Palästinenser froh über Denkzettel für ehemalige Regierungspartei
Fatah |
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Angela Merkel im
Nahen-Osten
Leserbrief von Andreas Friedrich (www.Profi-reporte.de) |
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1.2.06 |
Nur die Rechte
kann (Zum Wahlsieg von Hamas)
von Gideon Levy - Ha'aretz
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Ein Berliner Amtsrichter meldet sich beim H. Broder ... |
"Hamas wird nicht so
radikal handeln, wie sie sich gibt"
Der Historiker Dan Diner
fordert einen harten Kurs gegenüber der Hamas. |
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Staatsterror - Israel droht
gewählter Regierung |
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Erklärung der christlichen Patriarchen und Kirchenführer von Jerusalem
zur palästinensischen Parlamentswahl |
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Der Lutherische Weltbund begrüßt es, dass in Palästina eine
demokratische Wahl stattgefunden hat. Das Ergebnis müsse akzeptiert
werden. |
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Weitere Wohnhäuser palästinensischer
Familien in Jerusalem zerstört
Am Morgen des
16. Jänner drangen die Bulldozer der Besatzungsmacht in Ein Lozeh im
Stadtteil Silwan (Jerusalem) bis zum Haus von Ahmed Al-Raziq vor und
begannen damit es zu zerstören
Die Ghettoisierung Jerusalems und der Altstadt und
das Projekt zur Schaffung einer rein jüdischen Bevölkerung in Jerusalem
schreitet mit großen Schritten voran- |
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Alarm für
Totes Meer
In den letzten 35 Jahren ist die Oberfläche des Sees um ein Drittel
geschrumpft. |
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Offener Brief an Frau Bundeskanzlerin Dr. Angelika Merkel,
im Anschluss an ihren Israel-Besuch - Günter Schenk -
1.2.06 |
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30.1.06
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Hamas
läßt sich nicht erpressen
Palästinenserorganisation weist ultimative Forderungen des
Nahostquartetts zurück |
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Frauen in der
Hamas
"Der Islam schützt uns"
Mit dem Erstarken der islamistischen Kräfte radikalisiert
sich nicht nur der Nahostkonflikt. Zunehmend sucht heute
auch eine neue Generation junger Palästinenserinnen ihr Heil
bei der Hamas. Kai Adler berichtet
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Orientalische Bildwucherungen
Der Islamwissenschaftler Wolf-Dieter Lemke zeigt in
seinem Text- und Bildband "Staging the Orient" auf
eindrucksvolle Weise Orientbilder aus dem Zeitalter
ihrer Popularisierung. Von Andreas Pflitsch
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Kompromiss zwischen der
Armee und Siedlern in Hebron
Widersprüchliche
Versionen |
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30.1.06
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Im Zeichen einer ideologischen Krise!
Israel nach Scharon -
Abdul-Rahman Alawi |
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Brief aus Israel
30.1.06
New
Profile, Gush Shalom und etliche andere Organisationen
starten eine Aktion, um soviele wie möglich der von Israel
ausgerissenen und gefällten Obst- und Olivenbäume neu zu
pflanzen. In der Woche von 12. - 18. Februar sollen soviele
Bäume wie möglich im Palästinensergebiet gepflanzt werden,
sowohl als Protest gegen die Zerstörung, wie auch als
tatkräftige Hilfe. |
14-Year Old Shot and
Korean Activist Beaten by IOF
The Struggle of Bil’in Continues |
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Angela Merkel auf
Nahost-Trip -
Es gab schon Zeiten,
als die Westmächte mit den Palästinensern etwas
respektvoller umgingen |
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29.1.06
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Fatah -
Gedemütigt
und voller Wut -
Von Jörg Bremer, Ramallah
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Anatomy
of a Cover-Up:
When a Mother Gets Killed Does She Make a Sound?
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Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe
München
Veranstaltungsreihe im Kulturhaus Milbertshofen
Lesung von Fraun Margret
Greiner am 7. Februar mehr >>>
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Die Nachwirkungen des Schocks
Rev. Dr. Mitri Raheb, Bethlehem 27. Januar
06
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Brief aus Israel 27.1.06
Der Wahlsieg der Hamas: eine Stimme für
Klarheit von Ali Abunimah
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Die Welt verweigert
den Palästinensern den eigenen Staat -
von Abdul-Rahman Alawi
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Die Hamas ist nicht nur
radikal
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28.1.06
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Hamas
lehnt Abkehr von Gewalt ab
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Machsom Watch Bericht , Dezember 2005 - „Hoffnung
von uns allen“
"... Demütigungen,
körperliche Verletzungen, Verzögerungen, Strafen, Absperrungen,
Mauern, Zerstückelung ( der Westbank), Hauszerstörungen, abgehackte
Olivenbäume, Schikanen, zusätzliche Kontrollpunkte, Schüsse,
Handfesseln, Verweigerung des Durchgangs, um medizinische Versorgung
zu erhalten, Einschüchterung, ....das ist nur eine teilweise
Liste dessen, was ein einziges Wort bedeutet: Besatzung.. mehr
>>>
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Palästinensisches Paradox
Mit ihrem Wahlsieg hat sich die Hamas auf den Marsch durch
die Institutionen begeben. Was das für den Friedensprozess
heißt, hängt auch von den Reaktionen des Westens ab |
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Mit Hamas reden !
Uri Avnery, 28.1.06
Déjà vue ( schon einmal erlebt)
-
Uri Avnery 26.1.06
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Zweifel an Bushs
Demokratie-Theorie |
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27.1.06
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Jeder
zehnte bei Palästinenserwahl Gewählte in israelischer Haft
Wahlsieg der Hamas! - Andreas Friedrich
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Schlüssel für Qalqilia -
Mustafa Barghouti
Über Wahrheiten in
Palästina, von denen man nichts hört |
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Das expansionistische Israel ist das Problem
Just Peace, International Forum for Justice and Peace (Niederlande) |
"Wir erleben die Stunde
der Wahrheit"
Zahlreiche Selbstmordattentäter, die in Israel Blutbäder anrichteten, trugen die
Insignien der Hamas. Nun hat die radikal-islamische Bewegung die Wahl in den
Palästinensergebieten gewonnen. Hat der Frieden noch eine Chance? stern.de
sprach mit Peter Scholl-Latour. |
Uri Avnery in Leipzig - Er wird eine der Ringvorlesungen
halten
11 Uhr im Karl-Ludwig Institut, Liebigstr 27 |
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Zum Wahlerfolg der Hamas von
Fritz Edlinger |
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Pragmatische Mäßigung
Vielleicht ist der Sieg der Hamas nicht nur schlecht.
Adrian Pohr kommentiert das aktuelle Meinungsbild |
"Strafaktionen
werden die Stimmung für Hamas anheizen"
Wie soll der Westen mit dem
Sieg der radikalislamistischen Hamas in den Palästinenser-Gebieten umgehen?
Christian Sterzing, Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Ramallah, plädiert für
eine Kooperation. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview sagte er, der Wahlsieger sei eine
stabilisierende Kraft. mehr... |
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Brief aus Israel
26.1.06
Liebe Leute, auch die
Korrespondenten von Haaretz sind manchmal unglaublich zynisch - so scheint die
israelische Politik gegenüber den Palästinensern jeden allmählich
abzustumpfen. Unter der Überschrift "IDF Soldat in der Nähe von Jenin durch
palästinensische Schüsse leicht verletzt" wird zunächst berichtet von einem
palästinensischen Kind, das getötet wurde als israelisch Soldaten auf zwei
Kinder schossen, ...
mehr |
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Die Zeit drängt
von Reiner & Judith Bernstein
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Von
Münster nach Jerusalem
-
16.März 2006
Start und Ziel einer Reise, die zwei
Brüder zu Fuß unternehmen. Ein Sprichwort sagt: "Auch die
längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt." Das
Sprichwort stimmt und stimmt doch nicht. Eine Reise beginnt
schon lange vorher - mit den Vorbereitungen auf eben diese
Reise.
Mehr... |
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Hamas
steht vor schwieriger Transformation |
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"Wenn
es nicht anders geht, müssen wir eben ohne die
palästinensische Seite weitermachen" |
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"Wenn Israel die
Besatzung stoppt, werden wir auch den Widerstand einstellen"
Peter Schäfer |
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"Dialog mit Islamisten nicht zu vermeiden"
Die OÖN sprachen
darüber mit dem britischen Nahost-Experten Gerald Butt. |
Freie Wahlen
Westlich orientierte
arabische Länder wie Ägypten, Marokko, Saudi-Arabien müssen
ein ähnliches Ergebnis wie in den Palästinensergebieten
fürchten |
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26.1.06
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Die Gegenwart des Antisemitismus - Klaus Holz |
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Mit Hamas reden
!
Uri Avnery -
Ich sprach mit einem der Fatahführer über die Aktionen
der israelischen Regierung gegen Hamas im besetzten Ost-Jerusalem,
wo Wahlveranstaltungen verboten, Kandidaten verhaftet und Wahlplakate
abgerissen wurden. Der Mann lachte: „Was denken Sie? Dass Hamasanhänger
Wahlveranstaltungen und Wahlposter braucht, um zu wissen, wen
man wählen soll? All dies erhöht ja nur die Anziehungskraft
der Hamas.“ Die Ergebnisse zeigen, dass er recht hatte. mehr
>>>
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Das Blut des Terrors und
die Milch der Fiktion
"If these guys live, Israelis
die" - Steven Spielbergs "Munich" macht mit Action Politik -
Rüdiger Suchsland |
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Daniel Barenboim erhält
Siemens-Musikpreis |
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Sind Sanktionen gegen
Israel antisemitisch? von
Fritz Edlinger |
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Falsch gewählt - Wachablösung
in Palästina |
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Politologe-
"Hamas sind nicht die Taliban" |
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Palästinensische
Wahlen zeigen verbreitete Feindschaft gegen Abbas |
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Porträt- Hamas-Politbürochef
Khaled Mechaal überlebte Giftspritze |
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Vor dem Nachbeben
Entsetzen bei Fatah, Jubel bei Hamas – was wird
aus Palästina? Nur eines ist sicher: Alles wird sich ändern.
Von Andrea Nüsse, Ramallah. |
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Internationale Friedensappelle
an die Hamas
- Die wichtigsten Zitate zum Wahlsieg der Bewegung |
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Hauszerstörungen und strengere Kontrollen untermauern die Vertreibung
von PalästinenserInnen aus den südlichen Ghettos Hebron und
Bethlehem |
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Protestwähler führen Hamas
zum Sieg |
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Radikale Hamas gewinnt
offenbar die Palästina-Wahl |
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25.1.06
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Palästina wählt heute neues
Parlament
Peter Schäfer
25.01.2006Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen
Fatah und Hamas erwartet |
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Palästinensische
Parlamentswahlen - Fatah-Autos gegen Hamas-Fahrräder |
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Arte - Videos
- Ausgewählte Beiträge
Spezial Gaza-Wahlen
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„Bei
Kernwaffen lügen sie alle“
Der israelische Militärhistoriker Martin van Creveld über Tricks
im Atompoker, den Angriff auf Iran und die Bombe für Deutschland |
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Gegen Islamismus, gegen Vetternwirtschaft
„Im Wahllokal sind Waffen verboten”
-
Von Jörg Bremer, Dschenin
Folkloresänger Musa Hafed
und Geschäftsmann Saade Ersched nutzen für ihre Wahlplakate
das Fliegerdenkmal für gefallene deutsche Piloten im Ersten
Weltkrieg. Das steht gegenüber einer Falafel-Bar mitten in der
palästinensischen Stadt Dschenin an der Kreuzung ... |
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Bischof Marx von Trier: Die
Situation der Christen im Heiligen Land ist "schwierig" |
|
Der Fall Israel Shamir - Thomas Immanuel Steinberg |
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Palästina wählt heute neues Parlament
Peter Schäfer 25.01.2006Kopf-an-Kopf-Rennen
zwischen Fatah und Hamas erwartet |
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24.1.06 |
Unter der
politisch-moralischen Gürtellinie
Eigentlich wollte Rupert
Neudeck (66) am 20. Januar in der evangelischen Heilig-Geist-Kirche in
Frankfurt aus seinem Buch „Ich will nicht mehr schweigen“ lesen.
Lese auch >>> |
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Angst vor einer mächtigeren Hamas |
Die ungleichen Gleichen
Die Palästinenser wählen heute ein neues Parlament –
Begegnungen mit Kandidaten von Fatah und Hamas
Von Charles A. Landsmann, Tel Aviv |
"Wir
sind zum Waffenstillstand bereit" - Bei den heutigen Wahlen zum
palästinensischen Parlament sieht sich die islamistische Hamas-Bewegung
vorne liegen. Doch auch bei einem Wahlerfolg werde man nicht gleich die
Waffen niederlegen, meint Hamas-Sprecher Farhat As'ad
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Der Europarat
wirft ein Auge auf die Palästinenserwahl
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Der offizielle Gedenkkult
scheint häufig darauf abzuzielen, durch die Erinnerung an dieses unsagbare
Verbrechen an den Juden die Menschen, besonders die Deutschen, davon
abzuhalten, Kritik an der israelischen Politik zu üben.
Arne
Hoffmann |
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23.1.06 |
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Brief aus Israel
23.1.06
Die ISM
meldet, dass Siedlergewalt in Hebron offenbar unvermindert weitergeht,
obwohl die Regierung "Null Toleranz" dagegen erklärt hat. Immer noch werden
PalästinenserInnen und Internationale von Polizei und Armee nach hause
geschickt, statt die Gewalttäter festzunehmen. Eine Internationale,
Caroline, schreibt nach einem Aufenthalt in Hebron, "Es war wirklich
beunruhigend zu sehen, wie dutzende von halbwüchsigen Jungen frei
herumliefen mit einem Gewehr in der einen Hand, die Tora in der andere und
Ausdrücke des blanken Hasses in ihren Augen ... mehr >>>
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Dialoginitiativen in Deutschland
Im öffentlichen Abseits
Während islamistische Gewalttaten
oder negative Assoziationen mit dem Islam häufig ein reges
Medieninteresse hervorrufen, werden Dialoginitiativen dagegen kaum
wahrgenommen und gefördert, kritisiert Melanie Miehl
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22.1.06 |
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Es gibt neue lesenswerte
Beiträge zu der Debatte darüber, ob man israelische Verbrechen gegen die
Menschenrechte deutlich oder nur sehr verhalten kritisieren darf - Arne
Hoffmann |
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Abgeschrieben
Erklärung des Friedenspreisträgers Reuven Moskovitz zum
Auschwitz-Gedenktag |
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Man kann wahnsinnig werden
Yossi Sarid, Haaretz, 19.1.05 Ich musste mir die Augen reiben – ich
konnte es kaum glauben: der amtierende Ministerpräsident Ehud Olmert
sagte zu den Verteidigungschefs nur richtige Dinge. Nun müssen wir
abwarten, ob Olmert nicht nur redet sondern auch handelt. Wir hatten
schon zu viele Redner ... mehr >>> |
Hebron für Anfänger -
Ran Hacohen, www.antiwar.com
Hebron ist wieder in den
Schlagzeilen. Mehr als jeder andere Ort stellt diese geteilte Stadt den
israelisch-palästinensischen Konflikt in einer Nussschale dar. 1967 von
Israel besetzt, sahen die Palästinenser, wie das Herz ihrer Stadt von
israelischen Siedlern eingenommen wurde, deren Gegenwart nach dem
Völkerrecht dort illegal ist, aber von allen israelischen Regierungen
unterstützt wurde... mehr >>> |
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Mitleid mit einem
Waisenknaben -
Uri Avnery, 21.1.06 |
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Ich
kann nur noch weinen ...
Bericht einer Friedensaktivistin in Israel vom 18.1.06 |
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Israelischer Rassimus
(Empörung um die
Hand-in-Hand-Schule in Talpiot ER)
(Dies ist ein Artikel,
der nur in der hebräischen Ausgabe von Haaretz erschien. Das ist
nicht verwunderlich, wenn derart schreckliche Worte ausgesprochen
werden. Man kann sich darüber nur schämen. Und dass diese Worte von
Rabbinern ausgesprochen wurden, deren Gebiet das Geistliche sein
sollte
... mehr >>>
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Bericht über die
Veranstaltung mit Abraham Melzer, Hajo Meyer und Rupert Neudeck am
20.01.2006 – Dominikanerkloster/Pressekonferenz |
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Mit Freunden wie diesen ...
Uri Avnery
22.01.2006
Ein gefährlich zunehmender Antisemitismus und Anti-Israelismus
breitet sich an vielen Orten aus |
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"Die
Palästinenser vor der Wahl" |
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Brief aus Israel
21.1.06
Die Europa
Abgeordnete Luisa Morgantini hat nach einem Besuch in Gaza einen
ergreifenden Artikel geschrieben über die Leiden einer jungen Frau, die im
Alter von 29 Jahren an Brustkrebs sterben musste, weil sie trotz aller
Bemühungen der israelischen Physicians for Human Rights und sogar
gerichtlicher Anordnung immer wieder daran gehindert wurde, rechtzeitig oder
überhaupt zu ihren Behandlungsterminen nach Jerusalem einzureisen.
mehr >>> |
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21.1.06 |
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Hass im Internet der
eigenen Art - Honestly Concerned vereint mit Broder und der "Achse des
guten" berichten über die
Pressekonferenz und Lesung von Rupert Neudeck
Lese auch >>> |
Töchter des Terrors -
Die Frauen der Hamas
Von Kai Adler
Deutschlandfunk - 24.01.2006 · 19:15 Uhr
Mit dem Erstarken der
fundamentalistisch-religiösen Kräfte wie Hamas und Islamischer
Dschihad radikalisierte sich nicht nur der
israelisch-palästinensische Konflikt, auch die Rolle der Frau
innerhalb der palästinensischen Gesellschaft begann sich zu wandeln:
mehr >>>
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20.1.06 |
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The soldier knows what
he's saying - Amira Hass |
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Presseerklärung
Dr. Rupert Neudeck
Die Feigheit von uns
Deutschen geht weiter
Evangelischer
Regionalverband sperrt Kirchenraum für die Lesung aus einem Buch über Recht
und Gerechtigkeit in Palästina
Lese auch >>> |
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Israel und der christliche
Fundamentalismus in Deutschland (5):
Sind fundamentalistische Israel-Aktivisten
gefährlich? |
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Ausschreitungen in Hebron: Ein sehr, sehr schwarzes Szenario |
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Offener Brief
an den iranischen Botschafter - Rupert Neudeck |
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19.1.06 |
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Die Politisierung des Genozids
Arabische Perspektiven auf den Holocaust |
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Israels
Atomwaffen beunruhigen arabische Nachbarn mehr als der Iran |
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Hamas ante portas
FATAH IM ABWIND
Wer hat Angst vor den palästinensischen Wahlen? -
Margret Johannsen |
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Außenminister Nasser
Al-Kidwazu den Wahlen am 25. Januar 2006 |
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Angst vor dem Abseits -
Die zerstrittene Fatah-Partei rauft sich im Wahlkampf mühsam zusammen – auf
kurze Zeit - Von Gisela Dachs |
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Leserbrief
von Andreas Friedrich (www.Profi-reporte.de)
Thema:
Störung der Lesung von Rupert Neudeck in Frankfurt/Main
Lese auch >>>
Jagdaktion
gegen Rupert Neudeck
Honestly Concerned |
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Die Hamas verspricht den
Palästinensern neue Perspektiven
Der Wahlkampf im
Gazastreifen wird von islamistischen Parolen geprägt |
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Die national-religiösen
Fanatiker in Hebron: So angenehm wie ein Gräte im Hals
Surrealismus und
Wahnsinn liegen in Hebron nah beieinander. Hunderte nationalistischer
Fundamentalisten, die meisten vermummt, liefern sich in Hebron gewaltsame
Kämpfe mit Soldaten und Polizisten.
Lese auch:
Hebron -
ein Alptraum aus Hass und Gewalt
The descendents of the families of Hebron’s ancient Jewish
community: Seek Peace of
Hebron |
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18.1.06 |
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Israel/Occupied Palestinian
Territories (OPT) |
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Brief aus Israel
18.1.06
Ein junger
Palästinenser, Raad, schreibt von seinen Erlebnissen bei einer Fahrt mit ein
paar 'Internationals' ins Dorf Bardala, wo sie eine Demonstration gegen die
Bewegungseinschränkungen der Bevölkerung, die auch ihren Handel mit
landwirtschaftlichen Produkten verhindern, unterstützen wollten. Da die
'Internationals' einen Palästinenser als Begleitung brauchten, bat er seine
Hilfe an. Unterwegs wurden sie an einem Checkpoint angehalten: "Als wir dran
waren nahm der Soldat unsere Ausweise und Pässe und befahl uns plötzlich,
auszusteigen und uns in eine Reihe aufzustellen. ... mehr >>> |
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Unterstützung eines
Angriffskrieges
Israel plant auch Einsatz
von U-Booten gegen Iran |
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Arno
Lustiger nennt antisemitisch, was ihm vor die pro-kapitalistische Flinte
kommt. |
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"Neuer Antisemitismus"
-
Arne
Hoffmann
Lese auch >>>>
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Erster kurzer
Reisebericht aus den palästinensischen Flüchtlingslagern im Libanon
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Vom Mythos Sharon
Stellungnahme von Sedunia
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17.1.06 |
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Ein respektierter
Parlamentarier und Kriegsgegner sitzt in Großbritannien im
Big-Brother-Haus. Die Briten
verfolgen atemlos, wie George Galloway sich immer mehr lächerlich
macht |
Der General geht
Mit Ariel Scharon dankt der Zionismus ab.
Ein neuer Politikstil prägt bald das Land. |
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Brief aus Israel
17.1.06
Wie weitreichend die
Restriktionen auf Bewegung innerhalb der Westbank geworden sind,
wird in einem Artikel in Ha'arez vom 13. 1. verdeutlicht. Seit der
zweiten Dezemberwoche, ist der Norden der Westbank, die Provinzen
Tul Karem und Jenin - völlig von Ramallah und den südlicheren
Gebieten abgeschnitten, seit 2. Januar ist auch das Nablusgebiet
einbezogen. Dazu wurde keine Verordnung veröffentlicht .. mehr >>> |
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Auszeichnung: Golden Globe
für Paradise Now
Die Auslandsjournalisten
wählten die palästinensische Produktion von Hany Abu-Assad in der
Kategorie „Best Foreign Language Film“ zum besten Film und ehrten
ihn mit einem Golden Globe.
Weitere Informationen
zum Film sowie
eine Rezension.
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Krise in Scharons Partei
Mit der neuen politischen Formation "Kadima" wollte der israelische
Premier die Kräfteverhältnisse neu ordnen. Nun droht sie zu
zerbrechen.
Eine Analyse von Gisela
Dachs |
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Das
Schreckgespenst Ahmadi-Nedschad:
Der
Preis jahrzehntelanger verfehlter Außenpolitik des Westens
Dr.
Behrouz Khosrozadeh
Lese auch:
Texte von Dr. Behrouz Khosrozadeh |
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16.1.06 |
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Scharon, verlorener
Sohn
Das Leben des erkrankten israelischen Ministerpräsidenten
entsprach einem Archetypus: der Wandlung. Rückblick auf eine Ära, an
deren Ende sein Volk aus irrealen Träumen erwachte - von Josef Joffe |
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Pictures of Hundreds of
Palestinian children peacefully demonstrating in Beitlehm
against the wall. |
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Rückblick - Überblick über eine Woche Mauerbau: Landkonfiszierung
und Zerstörung palästinensischen Eigentums in atemberaubendem Tempo. |
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Zwei Jahre in Jayyous |
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Elend im Dorf Shuqba
Sep 17, 2005 --
Fakhri Abid al-Aziz Kadeeh: “Die Mauer hat
mein Leben |
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Arab Ramadin –
Süd-Hebron: Konfrontation mit dem Pfad der Apartheid
May 17, 2005 -- Sheikh Nawaf
Sarhan, Schuldirektor in der palästinenischen Gemeinde Arab Ramadin,
im äußersten Süden des Westjordanlandes, spricht ganz offen über die
verheerenden Auswirkungen des israelischen Mauerprojektes auf sein
Dorf. In Arab Ramadin, im Süden des Bezirkes Hebron leben derzeit
3200 Einwohner. Ihnen allen ist klar, dass die Apartheidmauer der
Besatzungsmacht auf nichts anderes als die Zerstörung ihres Leben
und ihrer Zukunft abzielt. |
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Machtbewusst und
pragmatisch: Ehud Olmert
Nach dem schweren
Schlaganfall des israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon hat
sein Stellvertreter Ehud Olmert die Amtsgeschäfte übernommen.
Wer ist Olmert und welche Politik vertritt er? |
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Aufschwung für Holocaust-Zweifler in Iran
Rechte Intellektuelle im
Kielwasser Ahmadinejads |
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15.1.06 |
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Israel und der
christliche Fundamentalismus in Deutschland
Land gegen
Frieden?Von Dr. Martin Kloke
Lese auch:
Was glauben
Fundamentalisten?
Lese auch:
"Christen" als "Freunde Israels" |
Messianische Christen |
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Es geht nicht
nur um die Olivenbäume
Amira
Hass, Haaretz 11.1.06 |
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Mit
Freunden wie diesen ...Uri
Avnery, 14.1.06 |
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Blinde Liebe
-
von Gideon
Levy - Ha'aretz |
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Israel und
Palästina - Wem gehört das Heilige Land |
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14.1.06 |
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Melzer
./Broder „Mit Hitler
gleichgesetzt zu werden ist für
Juden eine Katastrophe”
Von Hans
Riebsamen
siehe auch >>> |
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13.1.06 |
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Kopf des
Tages: Zipi Livni
Politische
Ziehtochter Sharons
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Östlicher
Mauerbau: Aqraba nach weiterer
Landkonfiszierung isoliert
Wie die
palästinensische Kampagne gegen
die Apartheidmauer
(Anti-Apartheid Wall Campain)
berichtet, wird der Mauerbau an
der östlichen Seite der Westbank
mittels erneuter
Landkonfiszierung fortgesetzt.
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Zionismus
an seinen Grenzen - Utopie &
Wirklichkeit |
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12.1.06 |
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„Das soll unser
verheißenes Land sein?“
Die jüdische
Frauenorganisation „Machsom
Watch“ setzt sich für die
Menschenrechte in Israel ein
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Der Krieger
räumt das Feld
-
Ariel Sharon
Er hinterlässt
seinen Nachfolgern ein
verunsichertes Land -
Ludwig Watzal |
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Joschka Fischer:
"Es gibt keinen Weg zurück"
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11.1.06 |
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Drei Finger, keine Faust -
Uri Avnery, 9.1.06
Ein
politisches Erdbeben vor
einer Wahl ist ungewöhnlich,
aber nicht unbekannt. Ein
zweites Erdbeben vor einer Wahl
ist noch seltener. Aber ein
drittes Erdbeben vor einer Wahl,
kurz nach den beiden ersten –
ist wirklich unheimlich.
mehr >>> |
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Hamas-Internetseite verlangt
keine Zerstörung Israels
GAZA (inn) - Die
Hamas tritt offenbar nicht mit
der Zerstörung Israels im
offiziellen Wahlprogramm an.
Dieses Ziel, das die
radikal-islamische Gruppe 1988
auf ihre Charta setzte, wird auf
der Internet-Seite zur Wahl
nicht genannt.
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mec film
erwirbt die deutschen Rechte von
Amos Gitai's (Kadosh, Freezone)
neuestem Dokumentarfilm News
from Home.
Der Film
feiert seine Welturaufführung
auf der Berlinale 2006, wo auch
die Gitai-Retrospektive von
Arsenal-Kino und Kunst-Werke
Berlin eröffnet wird. Der Termin
für den Kinostart wird demnächst
bekannt gegeben.
News from Home
ist die
Geschichte eines Hauses in
Jerusalem, das 1948 von seinem
Besitzer, einem
palästinensischen Arzt verlassen
wurde: Von der israelischen
Regierung als „verlassen“
deklariert, 1956 an
jüdisch-algerische Einwanderer
vermietet und später von einem
Universitätsprofessor gekauft,
der es in eine Patriziervilla
umwandelte.
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Brief aus Israel
11.1.06
Das israelische
Militär wird immer rabiater. Am
29. Dez. haben sie das Büro und
die Wohnung der Christian Peace
Teamer in Hebron angegriffen,
zum vierten mal in 3 Wochen.
Nachdem sie die gesamte Wohnung
durchsucht haben, haben sie alle
5 CPTer festgenommen. Hinterher
haben sie das Büro aufgebrochen
und haben vier Computer, eine
Videokassette, zwei Kameras und
drei Handys mitgenommen. mehr
>>> |
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Palästinensische Initiative für
die Förderung globalen Dialogs
und Demokratie:
Die Debatte über Demokratie! |
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Willkommenen
politischen Nüchternheit:
Jerusalem wird geteilt werden |
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Eine neue Rolle
für die Religion im Nahen Osten |
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Scharons
Hirnschlag stürzt Israel in
Hektik - Von Chris Marsden |
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Wahlen in
Ostjerusalem in Israel
kontrovers
Postämter als
Wahllokale für die
Palästinenser? |
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