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13.3.06
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Wer ist hier für den
Staat, und wer gegen ihn? -
Haaretz – Leitartikel, 7. März 06 -
Israelische
Menschenrechtsorganisationen, die sich bemühen den
Palästinensern zu helfen, haben noch nie breite öffentliche
Unterstützung genossen. Organisationen wie Machsom Watch,
Ärzte für Menschenrechte, Yesh Din, Ta`ayush, Hamoked –
Zentrum für die Verteidigung des Individuums und B`Tselem
werden von der weiteren Öffentlichkeit als Verleumder und
Verräter an den Interessen Israels betrachtet, oder aber es
wird unterstellt, dass sie die Arbeit der israelischen
Soldaten ( IDF ), die den Staat vor Terrorakten beschützen,
behindern.. mehr >>>
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Wo ist der palästinensische Gandhi? -
John
Petrovato - "...Die Palästinenser haben unendlich viele
Techniken des gewaltfreien Widerstandes, einschließlich
Streik, Boykott, Steuerrevolten und friedliche
Demonstrationen angewandt. Während die 2. Intifada von
mehr gewalttätigen Vorfällen begeleitet war, wurde auch
jetzt bis in hohem Maße Gewaltlosigkeit angewandt.
Tatsächlich vergeht keine Woche, in der Palästinenser
nicht gewaltfreie Demonstrationen organisieren. (...) Wie
und warum bleibt solche obwohl umfangreich praktizierende
Gewaltlosigkeit unsichtbar? ..."
International Middle East
Media Center - Where is the Palestinian Gandhi?
Das nächste Mal Feuer -
Uzi Benzimann.- Wenn eine
geringschätzige Karikatur des Propheten Mohammed weltweit
Aufstände verursachen kann, die u.a, mit Todesfällen und
Verletzten verknüpft waren, kann man Gott nur danken, dass
die primitive Provokation, die von einer exzentrischen
Familie in der Verkündigungskirche in Nazareth mit
Feuerwerkkörpern und kleinen Gasbehältern angerichtet wurde,
nur mit 26 leicht Verletzten und nicht mit Schlimmerem
endete. mehr >>>
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Ein „Vier-Buchstaben Wort“ -
Uri Avnery -
Der bemerkenswerte Vorfall der
gegenwärtigen Wahlkampagne, ist das Wort, das in ihr nicht
vorkommt: das Wort „Frieden“. Ein Fremder wird das nicht
verstehen. Immerhin ist Israel in einem ständigen
Kriegszustand. mehr >>>
|
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Brief aus Israel 12.3.06 -
Zu
den bekannten Forderungen kommt hinzu, dass Schulbücher in
Palästina sich für friedliche Zusammenarbeit einsetzen. Dass
sie zu Feindschaft und Gewalt erziehen ist ein Märchen, das
bereits von einem von der UN anerkannten internationalen
pädagogischen Gremium widerlegt worden ist.
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Kriegsschauplätze sind
Schaubilder des Krieges - Bilderserie von Annamalt |
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Wer ist hier für den Staat,
und wer gegen ihn? -
Haaretz – Leitartikel, 7.
März 06 - Israelische Menschenrechtsorganisationen,
die sich bemühen den Palästinensern zu helfen, haben noch nie
breite öffentliche Unterstützung genossen. Organisationen wie
Machsom Watch, Ärzte für Menschenrechte, Yesh Din, Ta`ayush,
Hamoked – Zentrum für die Verteidigung des Individuums und B`Tselem
werden von der weiteren Öffentlichkeit als Verleumder und Verräter
an den Interessen Israels betrachtet, oder aber es wird unterstellt,
dass sie die Arbeit der israelischen Soldaten ( IDF ), die den
Staat vor Terrorakten beschützen, behindern..
mehr >>>
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Das nächste Mal Feuer -
Uzi Benzimann.- Wenn eine geringschätzige
Karikatur des Propheten Mohammed weltweit Aufstände verursachen
kann, die u.a, mit Todesfällen und Verletzten verknüpft waren,
kann man Gott nur danken, dass die primitive Provokation, die
von einer exzentrischen Familie in der Verkündigungskirche
in Nazareth mit Feuerwerkkörpern und kleinen Gasbehältern angerichtet
wurde, nur mit 26 leicht Verletzten und nicht mit Schlimmerem
endete. mehr >>>
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Ein „Vier-Buchstaben Wort“ -
Uri Avnery -
Der bemerkenswerte Vorfall der gegenwärtigen
Wahlkampagne, ist das Wort, das in ihr nicht vorkommt: das Wort
„Frieden“. Ein Fremder wird das nicht verstehen. Immerhin ist
Israel in einem ständigen Kriegszustand. mehr >>>
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Brief
aus Israel 12.3.06 -
Zu
den bekannten Forderungen kommt hinzu, dass Schulbücher in Palästina
sich für friedliche Zusammenarbeit einsetzen. Dass sie zu Feindschaft
und Gewalt erziehen ist ein Märchen, das bereits von einem von
der UN anerkannten internationalen pädagogischen Gremium widerlegt
worden ist.
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Polarisierung zwischen islamischer
und westlicher Welt
-
Wir gegen sie - Wenn identitäre
Konflikte im Westen und in der islamischen Welt nur lange genug
beschworen werden, dann gibt es sie irgendwann auch, meint der
Publizist Robert Misik und zeichnet in seinem Essay die Anatomie
einer Kriegspsychose nach.
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"Wir würden
gerne vor dem Tod leben" - Eine israelisch-palästinensische
Konferenz erörtert die Frage nach einem Dialog mit "Hamas" -
Johannes Zang
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Beim Don
Camillo von Palästina - Wie der katholische Pfarrer von
Taybeh gegen die christliche Auswanderung ankämpft - Johannes
Zang
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Checkpoints,
Tore und Terminals - rassistische Gettopolitik im 21. Jahrhundert
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„Sie behandeln uns wie
Tiere”
- Augenzeugenberichte vom neuen Checkpoint
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Wieder Wohnhäuser zerstört-
PalästinenserInnen werden mit vorgehaltener Waffe vertrieben
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Hilfe wie Peitschenhiebe
- Wirtschaftssanktionen der
USA und Europa sind unangebrachte Taktiken und verschlimmern
das Leid instabiler Länder - Kolumne von Jeffrey D. Sachs
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Die
Grüne Partei der USA ruft zum Boykott Israels auf |
|
Die Bäume von Kaffin - Es gibt auch gute Nachrichten aus der Westbank - entlang
der "Mauer" sogar - Adam Keller |
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Mythenpflege im
Nahen Osten Robert
Fisk: Tod ist Leben, Niederlage Sieg - Bush glaubt nur dann
an Selbstbestimmung, wenn er der Selbstbestimmer ist |
|
Die Hamas in Moskau
- Uri Avnery: Putins leises Lächeln - Und das "Große Spiel"
geht weiter |
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Falsch gebürstet
Der Dialog der Kulturen
findet nicht auf Augenhöhe statt - Von Faruk Sen |
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Palästina im Kopf
Barenboims Zögling Saleem Abboud Ashkar bringt sein
erstes Album heraus |
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Schwächezeichen im «Imperium»
Unübersehbar ist, dass das «Imperium
Americanum» Schwächezeichen offenbart. |
Kulturtransfer auf steinigen Routen
Die arabische Welt tut sich schwer mit
Übersetzungen |
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9.3.06
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Anti-Apartheid Wall Campaign:
Budrus: a fortress of Palestinian resistance
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8.3.06
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Russland,
Hamas und das Nahost-Quartett:Schwierige Beziehungen
- aus russischer und palästinensischer Sicht -
Moskau fordert Einhaltung von Verträgen - Maschaal
lehnt Anerkennung Israels abVon Alexej Dubatow,
Moskau
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Zum Wahlkampfauftakt in
Israel hat der amtierende Ministerpräsident Ehud Olmert angekündigt,
den Siedlungen im Westjordanland die Mittel zu kürzen. Das Thema
Frieden dürfte bei den Wahlen jedoch keine Rolle spielen |
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Blockade- Das langsame Aushungern
des Gaza-Streifens |
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Die "Hamas" distanziert sich von Bin Laden und relativiert ihre eigenen
früheren Forderungen. Ein Zeichen der Hoffnung für den Friedensprozess
im Nahen Osten? Peter Philipp kommentiert. |
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7.3.06
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Angelika Beer- Plädoyer für weitere
Hilfszahlungen und Dialog mit Hamas |
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"Ich schreibe, um mich
zu retten"
Die Bestsellerautorin
Angela Schrobsdorff " - Im Gespräch blickt sie
auf ihre Zeit in Jerusalem zurück, zürnt über die israelische
Politik und erklärt, warum sie jetzt wieder nach Berlin zieht.
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Honestly Concerned entlarvt
- Ein neuer "Skandal" in Deutschland
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B'tselem
berichtet:
Suspicion- Israel has classified
areas near Gaza fence as "killing zones"
Israel plans to imprison
five Palestinian villages near Jerusalem in an enclave
Isreaeli soldiers beat
Palestinan youths at a checkpoint, February 2006
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Guter Wille,
gebundene Hände -
VON DUNJA EWINGER |
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6.3.06
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| Er ist nicht Scharon - Ein Porträt des derzeit amtierenden israelischen Premierministers
Ehud Olmert - Johannes Zang |
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"Für das
Heilige Land sind Pilger ein Segen" - Abt Benedikt Lindemann
OSB von der Benediktinerabtei Hagia Maria Sion in Jerusalem
sieht positive Entwicklungen - Regina Einig
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"Jerusalem wird nicht
verkauft" - Asis Duweik, der 58jährige Professor für
Geographie und Städtebau, trägt eine in der Hamas-Führung eigentlich
verpönte Krawatte. Aber das neue Amt des palästinensischen Parlamentspräsidenten
verpflichtet zu gewissen Zugeständnissen. Er ist der erste offizielle
Amtsträger des radikalislamischen Wahlsiegers.
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5.3.06
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Hört endlich auf, uns Schrecken einzujagen! -
Shulamit Aloni, Haaretz, 27.2.06
Der Staat Israel ist der stärkste Staat der Region: militärisch,
wirtschaftlich, wissenschaftlich und kulturell. (...) Aber Benjamin
Netanyahu bedroht uns, „sie wollen uns ins Meer treiben.“ Wer?
Die Palästinenser? Sagen wir mal, sie würden es wollen
– könnten sie es denn? mehr >>>
Auch:
Die immer aggressiver werdenden
Anfeindungen von zionistischer Seite führen momentan zu immer
offenen und klareren Worten jener Fraktion, die für Frieden
und Versöhnung eintritt. Arne Hoffmann
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Und das große Spiel geht weiter -
Uri Avnery, 4.3.06
-
„WENN
MAN die Politik eines Landes verstehen will, dann sollte man
sich die Landkarte ansehen!“ riet Napoleon. Damit wollte er
sagen: Regime kommen und gehen, Herrscher steigen und fallen,
Ideologien blühen und vergehen – aber die Geographie bleibt
bestehen. Es ist die Geographie, die die grundlegenden Interessen
eines jeden Staates entscheidet. Vladimir Putin, Erbe der Zaren
und Kommissare, schaute auf die Landkarte. Sah sie genau an,
nahm den Telefonhörer in die Hand und lud die Hamasführer ein.
mehr >>>
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Ein Volk von
Bettlern - Amira Hass,
Haaretz. 1.3.06 - Nicht die Palästinenser sollten es sein, die
die Entscheidung der EU begrüßen, eilig weitere $142 Millionen
zu spenden, bevor sich die Hamas-Regierung bildet. Israel sollte
sich darüber freuen, dass die westlichen Staaten den Palästinensern
den wirtschaftlichen Verfall – eine Folge von Israels Besatzung
- weiterhin kompensieren.
mehr >>>
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Neue
Siedlung bei Rachels Grab in Bethlehem -
(Bericht über ISM am 1.3.06
– Presseverlautbarung vom 27.2.06) |
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Palästina
ist am Rande des Zusammenbruchs - Israel darf das Geld der PA nicht
weiter zurückhalten. -
Luisa Morgantini
-
(Mitglied des EU-Parlamentes und
Präsidentin des Entwicklungskomitees und der - Frauen in Schwarz
– Italien – Italienische Friedensvereinigung) |
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4.3.06
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A Teen
Gunned Down in Nabus, Three Thoroughfares Blatantly Destroyed
Northern the Strip by IOF jets |
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Ein jeder rede über
die Schande der eigenen Leute - Arne Hoffmann |
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3.3.06
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Harte Haltung der Palästinenser
- Eine Delegation
der palästinensischen Hamas ist am Freitag zu Gesprächen in
Moskau eingetroffen. Russland will die Islamisten dazu bewegen,
das Existenzrecht des Staates Israel anzuerkennen und der Gewalt
abzuschwören. Die Kommentare der Hamas-Vertreter bei ihrer Ankunft
liessen keinen Optimismus aufkommen.
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Ein muslimisches
Manifest -
Wer sind die moderaten
Muslime?
Nachdem ihnen diese Frage nach 9/11 und Karikaturenstreit immer
wieder gestellt wurde, entschlossen sich die Intellektuellen
Mustafa Akyol und Zeyno Baran ein muslimisches
Manifest zu entwerfen. SPIEGEL ONLINE dokumentiert den Debattenbeitrag. |
Einmauern – ausgrenzen - Eine
Bethlehem-Geschichte
“Walling in – Walling out”
von Hanna Musleh -Originaldokumentation:
Deutsche Videoversion
mehr >>>
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"Gegen Restitution": Historiker
Norman Finkelstein im NEWS-Exklusiv-Interview
Auch:
Der jüdische
Politikwissenschaftler Norman Finkelstein verteilt in einem
aktuellen Interview mit den österreichischen NEWS eine Watschen
nach der anderen.
Arne Hoffmann
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In Gaza again, nothing has changed.
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"Sie wollten nur
gemeinsam nach Hause gehen"
- Zweiklassengesellschaft
in Israel -
Angesichts eines am
Donnerstag der vergangenen Woche von der israelischen
Haaretz veröffentlichten Artikels fällt es schwer, keine
Parallelen zu Südafrika zur Zeit der Apartheid zu ziehen. |
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Wichtig ist allein der Dialog mit Hamas -
Während
Deutschland sich bereits selbst ausmanövriert hat, ergreift
Rußland die Initiative für den nahen Osten / Interview mit
dem Hamas Vertreter Mussa Abu Marsuk
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2.3.06
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Tod ist Leben,
Niederlage Sieg - von
Robert Fisk |
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Die Angst vor der
islamischen Bombe -
TEHERAN PSYCHO - Die
Ursprünge des iranischen Atomprogramms gehen auf Schah Rezah
Pahlevi und Henry Kissinger zurück - Torsten Wöhlert |
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Brief aus Israel 2.3.06 -
Wieviel schlimmer kann denn noch alles werden? Die
Gettoisierung palästinensischer Dörfer geht immer weiter -
die Bauern im Norden können kaum noch aus ihren Dörfern
raus, auch die die Passierscheine haben, um ihre Felder und
Haine zu bearbeiten müssen oft Stunden warten, um
durchgelassen zu werden. Dabei besitzen zur Zeit z.B. nur 20
von 700 Bauern in Jenin solche Scheine. |
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Bitte die Petition unterschreiben und weiterleiten:
http://www.petitiononline.com/para222/petition.html
Es geht um die Oskar-Nominierung des palästinensischen Films "Paradise
now". Sowohl die Nominierung als auch die Bezeichnung
"Palästina" als Produktionsland werden versucht, durch Druck
zu verhindern.
Mehr Infos
>>> |
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1.3.06
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Kopf des Tages: Ken Livingstone -
Steinschlaggefahr von einem roten Urfelsen
Auch bei Arne Hoffmann |
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"Hamas" will die Christen respektieren |
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Henryk
M. Broder verklagt Dortmunder Künstler
Kommentar:
Unwahr ist, das der
Rechtsanwalt keine
Unterlassungserklärung
erhalten hat!
Zum Lesen auf das Bild klicken
Es gibt jede Menge
Helden in diesem unseren
Internet. Und es gibt Leute,
die überschätzen die Wirkung
einer Website gewaltig. Wenn
sie dann enttäuscht vor
ihrem Monitor sitzen, kommen
sie oft auf die falsche
Idee. "Ich verklag jemanden,
egal wen, egal warum!" So
auch Henryk M. Broder. mehr
>>>
“Broder verklagt
Künstler wegen Satire” meldet heute die Netzeitung und berichtet
auch, dass sich Broder über den Hintergrund dieser Klage eher
zugeknöpft, aber gewohnt beleidigungsfreudig zeigt: „Ich kann
mich nicht zu jedem Psychopathen äußern“ - Arne Hoffmann
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EU-Finanzhilfen für Palästinenser -
Richtige Strategie? -
Trotz des Wahlsiegs der radikalen "Hamas"
will die EU die palästinensische Autonomiebehörde mit rund 120
Millionen Euro unterstützen. Wie die EU verfahren wird, wenn
die neue "Hamas"-geführte Regierung die Amtsgeschäfte übernimmt,
ist noch offen. Peter Philipp kommentiert. |
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"Die
Deutschen brauchen keine Angst zu haben" - Bundeskanzlerin Angela Merkel im
stern-Gespräch über Kriegsfurcht und Muslim-Proteste |
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IWPS -
Human Rights Report No. 238 |
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Gewaltverzicht kann keine Bedingung sein
Gastkommentar: Verhandeln mit der Hamas von Alexander
Gauland |
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Der israelische
Staat und die ultrarechte Siedlerbewegung |
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28.2.06
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Die Iran-Politik
der USA
von Lee Sustar |
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Brief aus
Israel 28.2.06 Aus Angst vor einer Demo gegen die Karikaturen hat die
Polizei am Freitag hunderten von Muslimen den Zugang am
Damaskustor zum Gottesdienst in der Jerusalemer Altstadt
verwehrt. mehr
>>> |
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Berliner Festspiele
sammeln erneut Instrumente
- Die Berliner Festspiele sammeln
Musikinstrumente für junge Künstler in
Palästina, Südafrika |
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Es geht um Israel – nicht um Antisemitismus
Ken Livingstone, Bürgermeister
von London 4.3.2005
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27.2.06
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Publizist Broder verklagt Künstler wegen Satire
«Der Mann hat mich beklaut», sagte
Broder der Netzeitung. Offenbar halte es der Mann «auch für
ein Grundrecht, mich beklauen zu dürfen». Mehr wolle er
allerdings nicht sagen: «Ich kann mich nicht zu jedem
Psychopathen äußern», so der Publizist im Gespräch mit der
Netzeitung.
mehr >>>
(Kommentar:
beleidigen und diffamieren ist anscheinend nur ein ihm
rechtlich zugesprochenes Handwerk, denkt er....?)
Öffentliche Reaktionen
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Belagertes Flüchtlingslager Balata, am 19.2. 06 ( Bericht von IWPS) Presseerklärung,
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Eine ungewöhnliche Konferenz -
Uri Avnery, 25.2. 2006
- Liebe Freunde,
Jedes Mal, wenn ich nach Bil’in komme, bin ich aufgeregt und
glücklich. Dieses Dorf – so klein es ist – ist zu einem Symbol
in Palästina, ja, in Israel und tatsächlich in der
ganzen Welt geworden. Euer Kampf spiegelt den Kampf des ganzen
palästinensischen Volkes wider.
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Fernziel:
Frieden -
Der
Machtantritt der Hamas birgt die Chance auf ein Ende der Gewalt
im Nahen Osten. Denn die Ultranationalisten auf beiden Seiten
müssen nun Kompromisse schließen |
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Der Versöhner -
Elias Chacour - Er hoffe, eine »Stimme der Mäßigung« sein zu können in dem
Konflikt, »der schon zu viel Blut gekostet hat«. Gemeint ist
der Konflikt in Palästina, und die Äußerung kommt von einem
Mann, der damit Zeit seines Lebens konfrontiert war: dem Priester
Elias Chacour, seit letztem Wochenende für das Gebiet des heutigen
Israel zuständiger Erzbischof der griechisch-katholischen Kirche.
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Testfälle
des Toleranzprinzips Provozieren muss erlaubt sein - solange
jener, der dies einfordert, nicht selber zum Objekt einer Provokation
wird. |
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26.2.06
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Ein Artikel in der Welt am Sonntag
Publizist
Broder verklagt Künstler wegen Satire
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"Der Islam muß
intensiver gelehrt werden"
Karikaturenstreit: Münchens Moslems setzen auf Bildung im
Kampf gegen Radikale |
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Von Israel
eingemauert – von der Hamas regiert -
In Qalqilia stellen Islamisten seit
Mai 2005 die Verwaltung. Die Bilanz ist durchwachsen - Von Andrea Nüsse, Qalqilia |
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25.2.06
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Katastrophenberichterstattung - Aus den Augen, aus dem Sinn -
Medien und Hilfsorganisationen sind in vielfältiger Weise
aufeinander angewiesen. Die Kooperation birgt aber Tücken,
die die Glaubwürdigkeit von Helfern und Journalisten
gefährden. Von Uli Post |
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24.2.06
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"...Weil du oft mehr sein willst als du
bist, bist du immer weniger, als du sein könntest..." Abraham Melzer über H. Broder..."
mehr >>>
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"Der Islam und wir Muslime werden zu einem Feindbild aufgebaut"
Muhammad Kalisch, Professor für die "Religion
des Islam" am "Centrum für religiöse Studien" der Universität
Münster plädiert angesichts des Karikaturenstreits für absolute
Meinungsfreiheit. Die Würde des Menschen darf dabei jedoch nicht
verletzt werden. |
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Brief aus
Israel 24.2.06 -
Obwohl wir mit langweiliger Regelmäßigkeit von der internationalen
Forderung hören, Hamas müsse der Gewalt abschwören, ist in unserer
Presse (nach einem kurzen Internetüberblick) so gut wie nichts
zu erfahren über das vom israelischen Militär verrichteten Blutbad
in Balata. Die Taz bringt eine kurze Notiz über '2 Tote'. Nur
dem Guardian ist es mal wieder einen ausführlichen Artikel wert.
Das Camp ist seit Sonntag völlig abgesperrt. Gestern wurde ein
Haus, in dem sich drei Widerstandskämpfer der Al Aksa Brigade
versteckt hielt, durch mehrere Explosionen in Brand gesteckt.
Die Feuerwehr wurde am Löschen gehindert. Kurz vorher war ein
medizinisches Team - 2 Palästinenser und 2 internationale Freiwillige
- in einer Gasse neben dem Haus festgesetzt. Plötzlich und ohne
Vorwarnung wurde auf sie geschossen; alle vier wurden verletzt,
eine Palästinenser erhielt ein Kopfschuss. mehr > |
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Ein mit Skandälchen
gewürzter Wahlkampf - Auch die Kadima-Partei ist offenbar
nicht gefeit gegen Skandale und Enthüllungen. Dieser Tage wurden
Ehud Olmert und Tzachi Hanegbi ins Visier genommen, der eine
wegen eines undurchsichtigen Liegenschaftshandels, der andere
wegen seiner Absicht, trotz erwiesener Gesetzesübertretungen
am Ministersessel festzuhalten.
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Die
Photos aus Abu Ghraib und der Schwindel mit der
"Meinungsfreiheit
"Von David Walsh - Die Veröffentlichung weiterer
grauenhafter Photographien und Videoaufnahmen aus dem
Gefängnis von Abu Ghraib wirft ein erhellendes Licht auf den
verlogenen und zutiefst bösartigen Charakter der Kampagne,
die im Zusammenhang mit den Veröffentlichungen
antimuslimischer Karikaturen in der europäischen und
internationalen Presse angeblich für die "Meinungsfreiheit"
geführt wird. |
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Vor dem
Offenbarungseid
- Europäische Interessenpolitik wäre gut
beraten gewesen, die Beschädigung von Abbas zu verhindern -
Von Reiner Bernstein, München |
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Palästinensische Sängerin
Rim Banna
Musik und
kulturelle Selbstbehauptung
Für die Palästinenser ist sie seit Jahren ein Idol,
international hingegen noch kaum bekannt: die
palästinensische Sängerin Rim Banna aus Nazareth. Jetzt hat
sie ihr erstes internationales Solo-Album veröffentlicht.
Martina Sabra stellt die Musikerin vor.
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Erfahrungen im Dialog - "Hello,
Kifak, Ça va?" - Im Rahmen eines Journalistenaustauschs
verbrachte der Berliner Jan Oberländer vier Wochen in der
libanesischen Hauptstadt Beirut – und war überrascht von der
Gleichzeitigkeit von Orient und Okzident. Einige
Schnappschüsse |
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23.2.06
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Hanija, der
unbekannte Regierungschef - Er gilt als kultiviert und
pragmatisch. Mehrmals saß er in Haft, war aber auch Dekan an
der Islamischen Universität. Doch letztlich ist wenig
bekannt über den designierten palästinensischen
Regierungschef Ismail Hanija. |
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Kommentar: Hamas
muss sich reformieren
-
Die Ergebnisse der
palästinensischen Wahlen stellen die Hamas vor große
Herausforderungen. Sie muss sich reformieren, um den
Palästinensern mehr Sicherheit zu bringen. Ein Kommentar von
Naser Shrouf |
Schwierige Mission von Rice
Kein Erfolg zur Bildung einer Front gegen die Hamas
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Die Vereinigten Staaten und Israel -
Projektionsflächen für Hoffnung und Hass -
Von Ekkehart Krippendorff |
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Leserbrief
zum Artikel: "Die Kriegsfrage" S.22 in Nr 7. Der Spiegel
"Nein,
Frau Bundeskanzlerin, wir wollen keinen Krieg - nicht hier und nicht im Iran!
Hören Sie auf, die Kriegsparteien
zu ermuntern und zu provozieren - Tun Sie alles, die Kriegsparteien
zu beruhigen und Lösungen auf diplomatischem Wege zu suchen.
Wir leben nicht mehr im Jahre 1939. "Den Anfängen wehren" ja!
Das heißt heute aber etwas anderes. Und nicht mit verschiedenen
Maßstäben messen, Frau Merkel! Sonst haben wir den Terror bald
mitten in unsern Städten. Deutschland darf auch nicht Drehscheibe
eines von den USA und Israel gesteuerten Krieges - womöglich
mit Atomwaffen - werden! Stoppen Sie den Wahnsinn und das unnötige
Blutvergießen! Wer glaubt, Freunden - und sei es Israel - verpflichtet
zu sein, tut alles, um den Krieg zu verhindern. Krieg ist keine
Option. Die Menschen nicht nur in Deutschland werden es Ihnen
danken. Mit freundlichen Grüßen! Ellen Rohlfs
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Israels Politik nährt den Krebs
des Antisemitismus
Es ist eine Lüge, dass die Ablehnung
des Zionismus, wie
er heute praktiziert wird, ein Erbe von
Hitlers Rassismus ist.
-
Paul Oestreicher, Guardian, 20.
Februar 2006
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Brief aus
Israel 22.2.06 -
Die zwei Jungen, die am Sonntag in Balata erschossen wurden, verloren
ihr Leben bei der "Exekution" eines Führers der Islamic Jihad.
In welchem Rechtsstaat ist es eigentlich dem Militär erlaubt,
missliebige Menschen - selbst gefährliche Kriminelle - einfach
auf der Straße oder in ihren Wohnungen oder auf der Flucht zu
erschießen? Erst recht, wo sie offensichtlich in der Lage sind,
diese Personen festzunehmen und vor ein Gericht zu stellen?
Aber diese Politik des Staates Israel wird nun schon seit Jahren
durchgeführt, ohne irgendeine Reaktion der sog. internationalen
Gemeinschaft, selbst - wie seinerzeit in Gaza bei einem Luftangriff
- 15 unschuldige Menschen mit dabei 'draufgehen'. mehr >>>
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GRÜNE
fordern Besonnenheit statt Kulturkampf
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Gezielte Provokation von Rechtspopulisten -
Der Streit um die
Mohammed-Karikaturen, die in der dänischen Zeitung „Jyllands
Posten“ erschienen sind, ist ein Wettlauf der Ignoranten –
kein Kampf der Kulturen.
Siehe auch die
Sonderseite zum Karikaturenstreit >>> |
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Die Hamas-Frage als Prüfstein
Moskau geht im Nahen Osten
wieder eigene Wege. Die Hamas ist für die russische Führung
keine Terror-Organisation, sagte der engste Berater von
Präsident Putin, Viktor Iwanow bei einem Vortrag in Berlin.
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Haben wir unsere
Lektion gelernt? - KEINE PRESSEFREIHEIT. NIRGENDS: Von
Bilder-Verboten und sonstigen Tabu-Zonen. Von Daniela Dahn |
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Remember
These Children 006 Memorial
Remember
These Children
2005 Memorial
Mehr >>>
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21.2.06
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Zorn, Ideologie und Realpolitik
-
Der Islamwissenschaftler Bernard Haykel erklärt, wie die
neuen Folterbilder aus Abu Ghraib in der islamischen Welt wirken
und wem Muslime die Schuld an den Misshandlungen geben. Das
Gespräch führte Andrian Kreye |
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"Herr, erbarme
Dich! - "Kirchen kritisieren US-Regierung
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Und für Hamas Diät *
Gideon Levy
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Vom Geheimdienst gehirngewaschen -
Akiva Eldar - Amerikanische und israelische
Eltern fanden in letzter Zeit heraus , dass ihre Regierungen
ihre Söhne zum Töten und Getötet-werden in unnötige Kriege
geschickt haben. (...) Fast am selben Tag
veröffentlichte der israelische Kanal 10 Teile eines Referates,
in dem der Shin Bet-Sicherheitschef Yuval Diskin erklärte, dass
der Aufstand in den besetzten Gebieten nicht voraus geplant
war und dass es auch keinen von Arafat ausgedachten Plan gab,
den Aufstand auszulösen. mehr >>>
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20.2.06
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Die EU und der Hamas-Sieg
Die Tür bleibt offen -
vorerst - Daniela Weingärtner
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Brief aus Israel 20.2.06 -
Die zweite, ganz andere Mail von der ISM, beschreibt die
gestrige Invasion des Balata Camps durch die israelische
Armee, bei der zwei Jugendliche erschossen wurden. Das Haus
eines Al Aqsaführer wurde gesprengt und der Garten
aufgewühlt, während er festgenommen wurde. Das Militär hat
die UNRWA Mädchenschule als Basis gegriffen und 20 Häusern
zu Militärposten deklariert, in denen die Familien in einem
Raum zusammen eingeschlossen wurden. mehr >>> |
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Israel
fürchtet „Hamastan”
- Von Jörg
Bremer, Jerusalem |
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Zwischenruf -
Wem nützen
Sanktionen? -
von Manfred
Bleskin |
Man sollte
das Schlusszitat von CDU-Politikerin Köhler genau lesen
und sich
fragen, ob Ludwig Watzal nicht mehr als irgendjemand anderes
diesen Auftrag erfüllt: "Die Bundeszentrale für politische
Bildung hat als Leitbild aufgetragen bekommen, das
demokratische Bewußtsein in der Bevölkerung zu fördern. Es
ist nicht der Ort, um falsche Ideologien zu verbreiten",
sagte sie der WELT.
Eine Medienkritik von Anis Hamadeh
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Israel
spricht von einer "Terrorbehörde" - Die Regierung in Jerusalem
stoppt Geldtransfer an die Autonomiebehörde -
AUS JERUSALEM SUSANNE KNAUL |
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Freiheit
und Hass - Die Fremdheit zwischen Islam und Westen trügt.
Sie verstehen sich nur allzu gut. Deshalb streiten sie um
die Zukunft
- T. Assheuer |
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Besatzerdemokratie - Besetzte Gebiete im Würgegriff - Von
Werner Pirker |
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Aktuelle Stunde im Bundestag zum Karrikaturenstreit:
Fraktionen
verurteilen Gewalteskalation -
Es gibt
keinen Kampf der Kulturen - Claudia Heine
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Leserbrief: Hamas will bewaffneten Kampf nicht aufgeben
- A. Friedrich
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19.2.06
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Brief von Elias Chacour
- als Antwort auf seine Bischofswahl
Elias Chacour neuer melkitischer Erzbischof von Galiläa
- Elias Chacour,
ist eine der Zentralfiguren des christlich-jüdisch-muslimischen
"Trialogs". Chacour wurde vom Heiligen Synod des melkitischen
Patriarchats gewählt, die Wahl wurde dieser Tage vom Heiligen
Stuhl bestätigt. Der Neubesetzung des wichtigen Bischofssitzes
war ein längeres diplomatisches Tauziehen vorausgegangen. mehr
>>>
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Die Geschichte der Bäume -
Adam Keller, Gush Shalom 19.2.06 -
Die
Idee ging von der Olivenernte-Koalition aus: man wolle etwas
gegen den Verlust der vielen Olivenbäume der Palästinenser
tun, die ihre Bäume wegen der Mauer oder durch bösartige Siedler
verloren haben, die sie mutwillig übernacht zerstört haben.
Man hatte bei einer internationalen Kampagne Geld
dafür gesammelt, und nun kamen Hunderte junger und alter Aktivisten
aus dem ganzen Land zusammen, um am Samstag Tausende von Bäumen
zu pflanzen mehr >>>
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Israel schneidet den Jordangraben vom
Rest der Westbank ab
Amira Hass, Haaretz, 13. 2. 06 -
Während die
internationale Gemeinschaft im letzten Sommer mit dem Abzug
aus dem Gazastreifen beschäftigt war, bereitete Israel
einen anderen Ablösungsprozess vor, der unbemerkt blieb: 2005
schloss Israel einen Abtrennungsprozess des östlichen
Sektors der Westbank, einschließlich des Jordangrabens, ab.
Etwa 2 Mill. Palästinensern, Bewohnern der Westbank, wird verboten,
das Gebiet zu betreten, das etwa ein Drittel der Westbank, den
Jordangraben, das Gebiet um das Tote Meer und die östlichen
Hänge der Judäischen Berge umfasst. mehr >>>
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Ein Krieg zwischen Religionen? Um Himmels willen, nein! -
Uri Avnery -
An dem Tag, an dem Arafat starb,
waren mir viele Israelis böse, weil ich (in einem Interview
in Haaretz) sagte, dass wir uns noch einmal nach diesem säkularen
Führer sehnen werden, der gleichzeitig bereit und fähig war,
mit uns Frieden zu schließen. Ich sagte, dass seine Eliminierung
das letzte Hindernis für einen Aufschwung des islamischen Fundamentalismus’
in Palästina und der ganzen arabischen Welt wegräumen werde.
mehr >>>
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Juden aus Minnesota
verurteilen den letzten Akt von Diskriminierung beduinischer
Bürger. (Pressemitteilung) mehr >>>
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18.2.06 |
Ilan Pappe:
On Norman Finkelstein's Beyond Chutzpah
In 'Beyond Chutzpah', Finkelstein goes
after bigger targets and challenges some of the most sacred
taboos in the American public arena regarding Zionism and
Israel. |
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Brief aus Israel 18.2.06
- Vor
zwei Tagen erzählte mir ein palästinensischer Bekannter
dass, als er versuchte nach Israel zu fahren an dem
Checkpoint wo er seit Jahren durchfährt, man ihm sagte,
Palästinenser dürften dort nicht mehr durchfahren, er müsste
zu dem 'entry point' für Palästinenser fahren. Das bedeutet,
dass er nun um 3.30 Uhr aufstehen muss statt um 5.30, um
seinen Arbeitsplatz zu erreichen, da er am Checkpoint in
Qalqilya etwa 2 Stunden Wartezeit einkalkulieren muss. Das
ist keine Frage der Sicherheit. Das hat nichts mit Hamas zu
tun. |
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Brief aus Israel
17.2.06
- Israelische Soldaten haben vorgestern einen 19jährigen Palästinenser
totgeschossen, während sie einen Überfall zwecks Festnahme in
der Nähe von Jenin durchführten. Der geistig behinderte Mann
trug ein Plastik Spielzeuggewehr. Er ging auf die Soldaten zu
und sagte, sie sollen weggehen. Vor drei Monaten erschossen
Soldaten einen 12jährigen Jungen im Jenin Flüchtlingslager,
der auch ein Plastikgewehr bei sich hatte.
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Parents continue daughter’s
cause
Cindy Corrie used to think
the conflict between Israelis and Palestinians had no beginning,
no end and no solution — if she thought about it at all. |
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Closed
Military Zone - the movie |
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Haben wir unsere Lektion
gelernt? KEINE PRESSEFREIHEIT. NIRGENDS
Von Bilder-Verboten und
sonstigen Tabu-Zonen |
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Interview - Zorn, Ideologie und Realpolitik
Der Islamwissenschaftler
Bernard Haykel erklärt, wie die neuen Folterbilder aus Abu Ghraib
in der islamischen Welt wirken und wem Muslime die Schuld an
den Misshandlungen geben. Das Gespräch führte Andrian Kreye
mehr
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Ein Jahr nach dem
Mord an Rafik Hariri:
Die Aufbruchstimmung im Libanon ist verflogen
Der Mord am früheren Ministerpräsidenten Rafik Hariri markierte
im Libanon vor einem Jahr den Anfang vom Ende der syrischen
Vorherrschaft. Inzwischen ist vom Engagement der Massen nicht
viel geblieben. Von Peter Philipp |
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Mit der Hamas verhandeln?
- Israel kann mit der islamistischen Hamas, der Siegerin
bei den palästinensischen Parlamentswahlen, aus verständlichen
Gründen nicht verhandeln, solange diese Organisation nicht bereit
ist, das völkerrechtlich verbriefte Existenzrecht dieses Staates
anzuerkennen, und dessen Zerstörung als Ziel deklariert. |
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Vier-Punkte-Papier
der Bundestagsfraktion DIE LINKE zum Umgang mit dem Konflikt
um das iranische Atomprogramm
Für eine umfassende Nahost-Friedenskonferenz - Gegen
eine weitere Eskalation im Konflikt mit dem Iran |
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17.2.06
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Zwischen Bangen und
Hoffnung - Viele Christen sind in Palästina nach dem Wahlsieg
der Hamas in Sorge - Andere sind zuversichtlich - Johannes
Zang |
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Moses, der Ägypter - In seinem letzten
Vortrag "Freud und das Nichteuropäische" hat sich Edward Said
mit Sigmund Freuds Lektüre des Alten Testaments auseinandergesetzt
- Sabine Kebir |
| Christen und Moslems verurteilen
Karikaturen- Arabische Christen und
Moslems haben am Donnerstag die Mohammed-Karikaturen scharf
verurteilt. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Jerusalem
gaben sie Israel eine Mitschuld an der eskalierten Lage. |
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Rücksichtslose
Toleranz- Israelisches Museum auf muslimischem Friedhof |
| Dalai
Lama will mit radikaler Hamas in Palästina sprechen |
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Im Käfig -
Der Hass wohnt in Hebron
- auf engstem Raum leben hier jüdische Siedler, israelische
Soldaten und palästinensische Einwohner zusammen. Der 23-jährige
Yehuda Shaul versucht das Unmögliche: Frieden zu stiften in
einer zerrissenen Stadt. Aus
Hebron berichtet Leonie Schultens |
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Der Balken im Auge -
Die Zensur durch die Religion
vom "Geistigen Eigentum" ist weniger sichtbar, aber umfassender
als die Zensur durch traditionelle Religionen - Peter Mühlbauer
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16.2.06
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Der Prophet
und seine Bilder
Anmerkungen zum islamischen «Bilderverbot»
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Drohender Krieg gegen Iran:
Vorschläge der Kooperation für den Frieden
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Wem nützt eine
neue Weltspaltung?
EINSCHWöRUNG AUF EIN ISLAMISCHES FEINDBILD
Die Pressefreiheit ist nicht erdacht
worden, um die Kränkung religiöser Gefühle zu legitimieren -
Horst-Eberhard Richter |
| CLASH OF CARTOONS - Karikieren,
zivilisieren, bombardieren - Die westliche Gesellschaft
riskiert einen Heiligen Krieg, dem sie nicht gewachsen ist -
S. Kebir |
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KOMMENTAR - Eine dritte Intifada ist möglich - Zum Himmel
schreiende Einseitigkeit des Westens gegenüber Hamas - Mohssen
Massarrat |
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Christen und blasphemische Karikaturen
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15.2.06
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Wenn es besonders traurig ist soll man auch einmal lachen (auch
wenn es bei manchen Menschen schwer fällt)
Der richtige Umgang mit den Texten
des Herrn Henryk Broder oder auch >>>
Auch ein besonders
zur Zeit sehr empfehlenswerter Umgang mit "Der Achse der Selbstgefälligen) |
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Erste Holocaust-Karikatur
im Iran veröffentlicht
Das Bild |
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Lafontaine fordert Nichtangriffsgarantien
für den Iran - Vorsitzender
der Linksfraktion sieht Schnittmengen zwischen linker Politik
und islamischer Religion |
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Israel schneidet das Jordantal von der Westbank
ab - Ungeachtet und von der Öffentlichkeit
fast unbemerkt vollzieht Israel einen Abkoppelungsprozess mit
einem der fruchtbarsten und schönsten Täler auf palästinensischem
Gebiet: Amira Hass dokumentiert die Abtrennung des Jordantals
vom übrigen Teil der Westbank mit dem für jedes Auge offensichtlichem
Ziel, auch zukünftig den Siedlungsbau in der Westbank gezielt
voranzutreiben. |
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Brief aus
Israel 15.2.06 -
Frauen von Machsom Watch beschreiben den Zustand am neuen Qalandia
Checkpoint bei starkem Regen. PalästinenserInnen, die durch
den Checkpoint wollen, müssen 200 bis 400m von ihren Taxis laufen,
bis zum 'Terminalgebäude', durch knöcheltiefen Matsch und sogar
einem See waten, völlig durchnässt - auch natürlich kleine Kinder,
Kranke, Alte, Behinderte. Die großen Parkplätze neben dem Gebäude,
die von den wenigsten genutzt werden können, erscheinen als
Hohn. mehr >>> |
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Nörgelei -
Auf die Freiheit der Meinungsäußerung
ist der Westen stolz. Wie gerne täte man dabei mit und klopfte
sich selbst auf die Schulter. Es will nicht recht gelingen |
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"Sie
haben kein Mitleid" - Erneut Palästinenserin erschossen
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Die Palästinenser in der
Falle
Der Wahlsieg der Hamas
zieht die Grenzen noch enger
Sahar Khalifa ist die bedeutendste weibliche Stimme in der palästinensischen
Gegenwartsliteratur. Der Wahlsieg der Hamas ist für sie wie
für die Mehrheit ihrer liberalen Landsleute ein Alarmsignal.
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14.2.06
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"Kein Kampf der Kulturen,
sondern zweier Un-Kulturen"
Günter Grass nennt die islamischen Proteste eine fundamentalistische
Antwort auf eine fundamentalistische Tat |
Israel 'has annexed
Jordan Valley and shut out Palestinians'
By Donald Macintyre in Jerusalem |
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Kommentar zum Karikaturenstreit -
Keine
falschen Gegensätze aufbauen! |
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13.2.06
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Elias Chacour neuer
melkitischer Erzbischof von Galiläa
Elias Chacour, ist eine der Zentralfiguren des
christlich-jüdisch-muslimischen "Trialogs". Chacour wurde vom
Heiligen Synod des melkitischen Patriarchats gewählt, die Wahl wurde
dieser Tage vom Heiligen Stuhl bestätigt. Der Neubesetzung des
wichtigen Bischofssitzes war ein längeres diplomatisches Tauziehen
vorausgegangen. mehr >>> |
Brief aus Israel
12.2.06
"Der
Versuch, den Israelis zu erklären, dass solche Racheakte kraftlos
sind im Vergleich zu der Intensität des israelischen Angriff auf
jedes Individuum und gegen die ganze palästinensische Gemeinschaft,
ist zum scheitern verurteilt" ergänzt Dorothy , dass kein Israeli
sich vorstellen kann, wie es ist, ein/e PalästinenserIn unter der
Besatzung zu sein, vor allem in den letzten 5 Jahren... Nicht dass
jeder Palästinenser jeden Tag leidet... aber man ist nie sicher. Man
weiß nie wann ...schwere Stiefel mitten in der Nacht die Tür
eintreten und ein Lautsprecher ruft, alle sollen aus dem Haus ...Das
Leben unter der Besatzung ist ein grausamer Kampf ums Überleben. mehr >>>
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Der General und das
Biest -
POLYPHONIE In seinem Roman "Ecce
homo" begegnet Yitzhak Laor dem militärischen Geist Israels mit den
Mitteln der Satire und Groteske - Sigrid Brinkmann |
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12.2.06 |
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Naher Osten: Frieden
heißt Gerechtigkeit - Angeblich bedrohen Hamas und Iran den Weltfrieden. Die
tatsächliche Bedrohung kommt von den Regierenden in den USA, der EU
und Israel, argumentieren ein Israeli, ein Palästinenser und Heike
Hänsel von der Linksfraktion. |
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The
People of ‘Aboud Re-Claim Their Lands, Setting Fire to the Apartheid
Wall Foundation |
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Nur ein kleiner Telefonanruf --
oder die Rolle Amerikas im Nahostkonflikt*
Gideon Levy |
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Kadimas
Geheimnis -
NUR NOCH
ein Erdbeben kann einen überwältigenden Sieg Kadimas
bei den nächsten Wahlen verhindern. Schließ dies aber nicht
aus! Uri Avnery, 11. 2. 06 |
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Die Nahrung der Koexistenz -
Michal Palti |
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Eine kritische
Theorie des Antisemitismus?
Über: Rensmann, Lars, Demokratie und Judenbild.
Antisemitismus in der politischen Kultur der Bundesrepublik
Deutschland - Klaus Holz
Dazu
Arne Hofmann >>> |
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"Wir müssen der
Vernunft mehr Gehör verschaffen"- Die Wut
vieler Muslime über die Mohammed-Karikaturen kühlt nicht ab.
SPIEGEL ONLINE sprach mit dem Islam-Gelehrten Tariq
Ramadan über die Überreaktion und den Antisemitsimus in der
islamischen Welt und wie moderate Stimmen stärker Gehör
finden könnten |
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Wall
in its Final stages at Rachel's Tomb Area ! |
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Nablus
governorate- the land of Israeli checkpoints !! |
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Israeli Bulldozers on
the Move " Beit Jala & Al-Walaja feels the Cold Iron Israeli
Whip " |
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Stellungnahme zum gegenwärtigen Konflikt um die
Karikaturen,
die den Propheten Muhammad abbilden - von Prof.
Dr. Muhammad Kalisch |
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11.2.06
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Die "Ragemachine"
läuft und läuft - Und über allem hängt die knalligste
aller Vokabeln: der Kulturkampf - Thomas Pany |
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Desinformation, global -
Nichts
wissen – alles glauben - Caroline Fetscher |
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Golden Globe nach Kreuzberg
Berliner Produzenten
holten überraschend einen der wichtigsten Filmpreise Ihr
„Paradise Now“ ist jetzt sogar für den Oscar nominiert - Von Annette Kögel |
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"Unsere Ideale
werden von Fundamentalisten attackiert"
Im Karikaturenstreit kommt
der Türkei eine Schlüsselrolle zu - von Elif Shafak |
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Frankreich begrüßt
Initiative Putins
Israel verurteilt Einladung der Hamas nach Russland |
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Manipulation der
Kulturen - Ist das nun ein akutes Beispiel vom «Kampf
der Kulturen»? Das griffige Schlagwort, das der
amerikanische Politologe Samuel Huntington vor mehr als
einem Jahrzehnt geprägt hat, wird im Zusammenhang mit dem
Streit um die von einer dänischen Zeitung veröffentlichten
Mohammed-Karikaturen in diesen Tagen wieder besonders häufig
bemüht. |
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Palästinensischer Bischof sieht in Wahlergebnis Wunsch nach
Veränderung
Aufruf an führende PolitikerInnen weltweit, weiterhin Unterstützung zu leisten |
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Wie kann Allah das zulassen?
Die Demütigung der Muslime und die Wut der arabischen Welt sind Europa rätselhaft |
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Russland nach wie vor für einen Dialog mit der Hamas-Führung
Das erste ist der natürliche Wunsch Moskaus, öffentlich zu demonstrieren, dass es nach wie vor im Nahen Osten eine einflussreiche Kraft ist, und zwar eine Kraft, die den Interessen beider Seiten im palästinensisch-israelischen Konflikt Rechnung trägt. Das zweite Moment ist die von Russland in letzter Zeit demonstrativ betriebene Annäherung an die islamische Welt. |
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10.2.06 |
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Schwieriger Dialog der Kulturen - Diskussion über die Mohammed-Karikaturen bei Kerner - |
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Karikaturenstreit hilft der Hamas - Der Konflikt um die Mohammed-Karikaturen heizt die Stimmung im Nahen Osten an. stern.de sprach mit Heike Kratt, Leiterin des Willy-Brandt-Zentrums in Jerusalem, über die Karikaturen, den Wahlsieg der Hamas und die besondere Rolle der Deutschen als Vermittler. |
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9.2.06 |
Im Hintergrund steht das Wort Rache
von Amira Hass |
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Der Journalist und das "Imperium" - Rätselraten um die Identität des Israel-Kritikers und Sachbuchautors Israel Shamir - Ludwig Watzal |
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Interview mit Fritz Edlinger von Anis Hamadeh: Herr Edlinger, wie bekannt wurde, haben Sie Ihre Meinung über das Buch "Blumen aus Galiläa" nach seiner Herausgabe relevant geändert. Geschah dies auf äußeren Druck hin oder hatten sie Dinge überlesen oder wie kann man sich das vorstellen?
Dazu Arne Hoffmann >>> |