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Reuven Moskovitz, Jerusalem -
Daniel Barenboim und
sein Orchester, das West-Eastern-Divan Orchestra -
Als Überlebender und Opfer von Krieg, Hass, Verfolgung und rassistischer
Vorurteile beschäftigt mich mein ganzes Leben die Frage wie
man den Teufelskreis von Gewalt und Gegengewalt überwinden kann.
Eine der überzeugenden Antworten erleben wir an diesem Abend.
Ein Spruch der jüdischen Weisen heißt: " Ein Held ist, wer seinen
Feind zum Freund macht." Daniel Barenboim und sein zusammen
gestelltes Orchester, das West-Eastern-Divan Orchestra,
sind die Helden unserer Zeiten und nicht diejenigen, die sich
gegenseitig in hoffnungs- und sinnlosen Kriegen umbringen,
diejenigen, die Teile unserer Welt in Brand gesetzt haben, wie
im Libanon, in Israel, Palästina, Afghanistan und im Irak.
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Durstige Welt
- Andrea Naica-Loebell - Weltweites
Wassermanagement erforderlich, als vorbildlich gilt Israel -
"Tatsächlich verbraucht ein Israeli
pro Kopf und Tag zwischen 350 und 390 Liter Trinkwasser, während
sich ein Palästinenser mit 70 bis 110 Litern begnügen muss,
die im Zweifelsfall zudem aus leckenden Leitungssystemen schlicht
ungenutzt versickern." |
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Wrong War, Wrong Word
- Katha Pollitt |
| Die Öffentlichkeit ist der Meinung,
dass der militärische Eingriff Israels im Libanon nicht gerechtfertigt
war |
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Die israelische
Kriegführung im Libanon hatte neben der Schwächung der Hisbollah
zum Ziel, eine Wiederbesiedlung der Orte im Süden zu erschweren.
Das sagt Otfried Nassauer, Leiter des Berliner Informationszentrums
für Transatlantische Sicherheit |
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Der islamische Fundamentalismus ist ein absolut
modernes Phänomen - Alfred Hackensberger
- Interview mit Mokhtar Ghambou von
der Yale Universität |
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"Sie sehen mich
hier dabei, die Franzosen zu verteidigen"- Bernard - Frankreich/USA: Differenzen
über das Einsatzprofil der UN-Truppen im Südlibanon - "Man könnte
glauben, der Libanon sei eine Insel geworden", kommentierte
ein Mitarbeiter der Vereinten Nationen spöttisch, den die Pariser
Abendzeitung Le Monde in ihrer Ausgabe vom Samstag Abend zitiert.
Die ironische Anmerkung spielt darauf an, dass zahlreiche Ländern
den UN bislang Angebote für eine Beteiligung an ihrer Truppe
im Libanon, der Unifil, unterbreitet haben - aber die meisten
von ihnen am liebsten nur vor den Küsten des Landes patrouillieren
möchten. Als ob das Land plötzlich auf vier Seiten Küsten hätte. |
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Die International Solidarity Movement
ISM ruft internationale Freiwillige auf, im Oktober
/ November zur Olivenernte nach Palästina zu kommen.
- Oliven und das aus ihnen gepreßte Öl sind für
viele palästinensische Dörfer die wichtigste Einkommensquelle.
Immer wieder versuchen die israelische Armee und militante
Siedler, BäuerInnen gewaltsam an der Olivenernte zu
hindern. In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt,
dass die Anwesenheit von israelischen FriedensaktivistInnen
und internationalen ZivilistInnen hilft, die Gewaltsamkeit
dieser Angriffe zu verringern und in vielen Fällen den
BäuerInnen ermöglicht, ihre Oliven zu ernten und sich
damit ihre Lebensgrundlage zu sichern.
Unterstützt palästinensische BäuerInnen bei der für
sie lebenswichtigen Olivenernte!
ISM (International Solidarity Movement) ist eine Bewegung
palästinensischer und internationaler AktivistInnen,
die sich vor Ort und international mit gewaltfreien
Widerstand für ein Ende der israe-lischen Besatzung
und einen gerechten Frieden in Israel / Palästina einsetzt.
Informationen und Kontakt: www.palsolidarity.org
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Strippenzieher
oder am Gängelband? - Mona Sarkis - Die Hisbollah zwischen
Dschihad und Mandat. Teil 2: Von libanesisch bis panislamisch
- die rätselhafte Identität der "Partei Gottes |
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"Yallah, Nasrallah"-
Florian Rötzer - Eine palästinensische Band hat mit einem Song
über Nasrallah und den Kampf gegen Israel einen Hit gelandet |
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26.8.06
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Ludwig Watzal - Die Feinde des Friedens
- online abrufbar - Das Buch bietet einen Überblick
über den israelisch-palästinensischen Konflikt von der zionistischen
Besiedelung des Landes bis in die Gegenwart. Ludwig Watzal stellt
erstmals den Friedensprozeß in seiner Komplexität dar. Seine
Analyse sämtlicher Abkommen vermittelt ein differenziertes Bild
der israelischen und der palästinensischen Gesellschaft.
Sie können das Buch als PDF-Datei komplett oder kapitelweise
downloaden. mehr >>> |
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Brief aus Israel 26.8.06
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Man kann sie nicht wegbomben: die Ortsverbundenheit
der Palästinenser_ Die Israelis haben auf viele Weisen versucht,
die palästinensische Geschichte auszuradieren. Die Zerstörung
von Akten ist eine Methode. Erst kürzlich haben die Israelis
bei Bombardements von Nablus eine Verwaltungsgebäude zerstört,
das hunderttausende palästinensische Dokumente erhielt über
Landbesitz und Familiengeschichte in Verbindung mit dem Boden,
manche mehr als 100 Jahre alt. "Es besteht 100%ige Zerstörung.
Sie haben das Gebäude völlig zerstört, aber das reichte den
Israelis nicht. Sie haben dann mit den Caterpiller Bulldozer
alles aufgewühlt und alle Dokumente mit der Erde vermengt, so
das nichts erhalten werden konnte." |
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Israels Kernkonflikt
- Ein israelischer
Kommentator schrieb dieser Tage, um politische Erfolge zu
erzielen, müsse man vor allem dem Publikum Hoffnung vermitteln
können |
Der
Drang zur Asymmetrie - Truppenstationierung im Libanon:
Gegen wen richtet sich ein “robustes Mandat”? - Von Elmar
Altvater
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Basar der Leichen -
US-Nahostpolitik - Irak über den Libanon nach Iran -
Konrad Ege |
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Die Hisbollah in der
arabischen Misstrauensfalle
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Führende arabische Staaten wie Ägypten und
Saudi-Arabien haben sich vom Vorgehen der Hisbollah-Miliz
distanziert. Hinter dieser Haltung stehen Ängste vor einer
iranischen Dominanz in der Region.
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"Die Definition von Kriegsverbrechen ist
sehr weit reichend" - Der Völkerrechtler Matthias Hartwig
vom Max-Planck-Institut für Völkerrecht in Heidelberg erklärt im
Interview mit DW-WORLD.DE die schwierige Lage im Libanon. |
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Wolfgang Gehrcke,
Linksfraktion, zum Einsatz deutscher Soldaten im Nahostkonflikt |
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250 Jahre Haft mit 21
- Jugend in Palästina: Warum unterstützt einer, der
Gewalt haßt, Selbstmordanschläge? - Evamaria Haupt, Nablus |
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Atommacht Israel im
Alleingang gegen Iran - Tel Aviv will mit Waffengewalt
gegen Teherans Nuklearprogramm vorgehen - Rainer Rupp |
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Ohne Syrien
wird es keinen dauerhaften Frieden im Nahen Osten geben!
- von Fritz Edlinger |
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25.8.06
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Die israelische
Kriegführung im Libanon - Die israelische Kriegführung
im Libanon hatte neben der Schwächung der Hisbollah zum
Ziel, eine Wiederbesiedlung der Orte im Süden zu erschweren.
Das sagt Otfried Nassauer, Leiter des Berliner
Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit.
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B'Tselem: Missbrauch und Schläge im Schatten des Krieges
- Wie die israelische Menschenrechtsorganisation "B'Tselem"
berichtet, ist die Zahl der Zwischenfälle an
Straßenkontrollpunkten, sog. Checkpoints, im Gazastreifen
und in der Westbank seit Ausbruch des Krieges im Libanon
stark angestiegen. "Die Wut und Frustration einiger
Angehörigen der israelischen Sicherheitskräfte angesichts
der schweren Verluste im Libanon scheint sich durch verbale
und physische Übergriffe an Palästinensern Ausdruck zu
schaffen", heißt es in einem Anfang der Woche
veröffentlichten Bericht |
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Nachbarn im Heiligen
Land - Israel und das Westjordanland in den Tagen des Libanon-Krieges
erlebt - Von Rupert Neudeck |
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Brief aus Israel 25.8.06
- Das israelische Bildungsministerium und die entsprechende
Stellung beim Militär haben vor, ihre Präsenz an Sekundarschulen
zu verstärken. In der Presse wird von einigen vorgesehenen Maßnahmen
berichtet, z.B. bereits in den 10. Klassen SchülerInnen zu identifizieren,
die weniger wahrscheinlich bereit sein werden, ins Militär einzutreten,
und sie durch "erzieherisches und militärisches Personal " zu
"begleiten". |
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USA untersuchen
israelischen Einsatz von Streubomben
- Die Vereinigten Staaten
untersuchen einem Zeitungsbericht zufolge, ob Israel bei den
Angriffen im Libanon gegen heimliche Abkommen mit der US-Regierung
verstoßen und Streubomben eingesetzt hat.
Streubomben im Libanon
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Die Verräter von Genf -
Modell für den Frieden -
Vor drei Jahren einigten sich
prominente Israelis und Palästinenser auf ein Lösungsmuster
für den Nahost-Konflikt - Steffen Vogel |
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Blindflug - DIE BRÜDER
MUAMAR UND UNTEROFFIZIER GILAD SHALIT - Wenn das Unterscheidungsvermögen
des Westens stark gefordert ist Noam Chomsky |
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Kreuzfahrt durchs Minenfeld
- IM GESPRäCH - Der CDU-Außenpolitiker Willy Wimmer über Risiken
eines deutschen Militäreinsatzes an den Grenzen des Libanon
und mögliche Vorstadien eines größeren Krieges im Nahen Osten
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Wenn
sich der Rauch verzogen hat
- DER US-JOURNALIST SEYMOUR
HERSH IM MAGAZIN "THE NEW YORKER" - Der Krieg im Libanon liefert
ein Raster für einen drohenden Militärschlag gegen den Iran |
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Ein bittersüßer Tag in Beirut
- von Walden
Bello |
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Kommentar: Berechtigte,
aber einseitige Kritik an Israel - Amnesty International
hat Israels Kriegsführung im Libanon scharf kritisiert. Unerwähnt
bleibt dabei das Vorgehen der Hisbollah-Miliz, das in einem
zweiten Bericht bewertet werden soll. Peter Philipp kommentiert.
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Warum Israel
keinen Erfolg hatte - Libanon-Feldzug: Die Armee hat schwere
taktische und strategische Fehler gemacht. Eigentlich sollten
Elitetruppen in einer Luftlandeoperation zum Einsatz kommen.
Aber die USA rieten zum Luftkrieg. - Von Thomas Frankenfeld |
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Israels Präsident
wird weiter verhört
- Tel Aviv
- Am Donnerstag wurde Israels Staatspräsident Mosche Katsav
den zweiten Tag in Folge verhört. Das Oberhaupt des jüdischen
Staates wird nicht nur sexueller Belästigungen, sondern gar
der Vergewaltigung von mindestens einer Mitarbeiterin sowie
ungerechtfertigter Begnadigungen von Verbrechern verdächtigt.
Katsav wurden stundenlang auf .. |
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Wir distanzieren uns deutlicher denn je
zuvor - Eine klare Stellungnahme
-
Yavuz & Gürhan Özoguz |
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As the international
community has remained silent, IOF have continued
to wage a full scale offensive on the Palestinian
people, especially in the Gaza Strip. During
the reported period, IOF have continued their attacks
on Palestinian civilians and property..
(17- 23 August 2006)
Full Report (PDF)
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"Der islamistische Fundamentalismus hat
mit Faschismus nichts zu tun"- Gerhard Hanloser - Ein Gespräch mit Moshe Zuckermann über
die Situation im Nahen Osten, den islamischen Fundamentalismus,
die israelische Politik und einen möglichen Einsatz deutscher
Soldaten |
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24.8.06
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Guten Morgen, Elijahu! -
Uri Avnery - EINE ANEKDOTE erzählt,
dass Oscar Wilde einmal die Premiere eines Kollegen besuchte
und alle paar Minuten seinen Hut zog. Als er wegen seines seltsamen
Betragens gefragt wurde, antwortete er: „ Ich bin eine höfliche
Person, und ziehe meinen Hut, wenn ich alten Bekannten begegne.“
Wenn ich einen Hut hätte, würde ich ihn in diesen Tagen alle
paar Minuten ziehen, wenn ich im Fernsehen Talkshows ansehe,
dem Radio lausche oder die Zeitung lese. Ich stoße da auf Dinge,
die ich schon vor Jahren geschrieben habe und besonders auf
Dinge, die ich seit Beginn des Krieges geschrieben habe. |
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Das lag nicht in Nasrallahs Absicht -
Amira Hass - Im letzten Monat
haben Nasrallahs Katjusharaketen in diesem Krieg 41 israelische
Zivilisten, 18 davon israelische Araber, getötet. Ganz klar,
Hassan Nasrallah hat das nicht beabsichtigt. Wenn einer aber
weiß, dass im Norden Israels viele Araber leben, wenn er weiß,
dass die ungenauen Katjushas nicht zielgenau abgeschossen werden
können, - ist die Tatsache, ohne Absicht gehandelt zu haben,
sinnlos. Mehr als alle anderen sollten Israelis Nasrallahs Behauptung,
"ohne Absicht" gehandelt zu haben, verstehen, sich mit der Vorrangigkeit
dieses "ohne Absicht" im Vergleich zum fatalen Ergebnis
identifizieren, ebenso mit der Trennungslinie, die er zwischen
der der Kriegsmaschinerie eigenen Ratio und seinem persönlichen
Willen zieht. " |
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Was den Frieden sichern kann
- Nahost-Konflikt: Im Moment schweigen
die Waffen. Die Debatten halten an. Ohne die historischen Zusammenhänge
ist die Situation im Heiligen Land nicht zu verstehen und auch
nicht angemessen zu beurteilen. Dabei genügt es nicht, die neuere
Geschichte zu bemühen. Man muss weiter zurückschauen, viel weiter:
bis ins Alte Testament. - Ein Diskussionsbeitrag
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Anti-Apartheid Wall
Campaign: Landannektierung
in der Westbank wird fortgesetzt -
Mitglieder der Anti-Apartheid
Wall Campaign bestätigten, dass israelische Besatzungstruppen
mindestens 9 dunum palästinensischen Landes annektiert haben. |
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Gaza: Israel nimmt Hamas-Führer gefangen
- Israelische Soldaten sind
heute in den Gaza-Streifen eingedrungen und haben einen örtlichen
Führer der Organisation Hamas gefangen genommen. Bei einem Feuergefecht
kam der 50-jährige Bruder des Hamas-Funktionärs ums Leben, wie
palästinensische Behörden mitteilten. |
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Die Hisbollah - Mona Sarkis
- Zwischen Dschihad und Mandat. Teil
I: Verwurzelung und Entstehung - Die Bush-Administration begreift
sie als "A-Team des Terrorismus |
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Krieg
und Umwelt - Giftwolken, Ölpest, Uran
- Von Marcel Hänggi |
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Jüdische Gemeinde feuert ihren Chef -
Kritik an Israel - Die Jüdische
Gemeinde Lübeck hat ihren Vorsitzenden Rolf Verleger nach seiner
Kritik an Israel abberufen. Er sei damit auch nicht mehr Vorsitzender
der Jüdischen Gemeinschaft Schleswig-Holstein, bleibe jedoch
Delegierter im Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland,
sagte Verleger. Er hatte Israels Einmarsch in den Libanon als
"Gewaltpolitik" verurteilt. |
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Frequently Asked Questions
- Welche Bilder zeigt die Tagesschau? |
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«War unser Kinderzimmer denn eine Basis
der Hizbollah?» |
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Palästina - Auf dem Weg zur «Islamischen
Lösung» - Von Subhi al-Zobaidi |
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Humanitäre Katastrophe in
Gaza: «Die Menschen weinen, sind hungrig, durstig und verzweifelt»
- Dringender Aufruf von Caritas Jerusalem |
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Israel muss für seine Menschenrechtsverletzungen
verantwortlich gemacht werden - von Stephen Lendman, USA |
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Die Wunden des Krieges
müssen geheilt werden - von Ali Al-Nasani, Koordinator für
Nahost bei der deutschen Sektion von Amnesty International |
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Überfall auf Libanon
als Auftakt zum Angriff auf den Iran - Seymour Hersh
in einem Interview mit «DemokracyNow!» |
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«Zerstörungen in Libanon
absichtlich und geplant» - Ökumenische Delegation berichtet
über ihren Besuch in Beirut und Jerusalem sowie über die Anliegen
der Kirchen vor Ort |
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„George Bush und Genossen
sind blöd und verrückt“ - Der Wirtschaftshistoriker Douglass
North schlägt Geld als Lösung des Nahost-Konfliktes vor. |
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23.8.06 |
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Biliin 18. August -
Heute, am 18. August, versuchte die
israelische Armee die
wöchentliche gewaltfreie
Demonstration von
Palästinensern, Israelis und
Internationalen gegen die
illegale Beschlagnahmung ihres
Ackerlandes durch die
Apartheidmauer und die
Siedlungen zu verhindern. Sie
setzten brutale Gewalt ein, um
zu verhindern, dass die
Demonstration die Mauer
erreichte, obwohl ein
israelisches Militärgericht
entschieden hatte, dass die
Bevölkerung von Billin das
Recht hat, sich frei durch
?legitimen Widerstand? zu äußern. |
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Die Wiederbesetzung des Gazastreifens: Israel und
die Große Lüge |
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Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden
zwischen Israel und Palästina/Jewish
Voice for a just peace between
Israel and Palestine
- 24.7.06 |
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Vereinte Nationen- Palästinenser
dürfen nicht in Vergessenheit geraten
- Treffen der EU-Außenminister
am Freitag |
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Die Wiederbesetzung
des Gazastreifens: Israel und die Große Lüge - Von Chris
Marsden |
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Israel:
Anhaltende Aggression im Gazastreifen |
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Nasrallahs
Aufstieg - Für die arabische Welt hat der Führer der Hisbollah
den Krieg gegen Israel gewonnen. Nasrallahs Problem dabei ist
nur: Seine triumphale Rückkehr wird ein lebensgefährliches Unternehmen
sein. - Von Tomas Avenarius
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Visionen werden gebraucht, billiger geht
es nicht - Interview mit Otfried
Nassauer |
Über den 'Ausbruch' von Israels Krieg gegen den Libanon am 12.
Juli 2006
Kriegsanlaß durch Israel provoziert? -
Von Andreas Vogel
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Der neue Feind der Libanesen - von Otfried Nassauer- Die Waffen schweigen in Libanon. Aber zivile
Opfer gibt es auch in der Feuerpause. Denn die israelische Armee
hat offenkundig Waffen eingesetzt, durch die hochexplosive Streumunition
zurückblieb. |
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Menschenverachtung
- Worte, die Taten vorausgehen - Der Krieg
Israels gegen den Libanon war durch zahllose Kriegsverbrechen
gekennzeichnet - wie dies im Falle des Krieges gegen Palästina
noch immer der Fall ist.
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"Es wurde so viel Hass gesät" - Seit letzten Montag gilt in Nahost eine brüchige Waffenruhe.
Timothy Kassis, 21, lebt im Südlibanon. Nach den Kämpfen gab
es in seiner Familie ein Festessen - und Gespräche, die sich
nicht allein um Krieg drehen. Für SPIEGEL ONLINE hat er eine
Woche Tagebuch geführt. |
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Die UN-Truppe im Libanon (Unifil) soll laut
einem französischen Pressebericht nicht den Auftrag erhalten,
aktiv nach Waffen der Hisbollah zu suchen. Ein UN-Dokument zum Mandat der Truppe verlange, dass der Handlungsauftrag
"hauptsächlich defensiver Natur" sei. |
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Was sich in der Theorie so schön anhört, stellt
sich in der Praxis als sehr schwierig heraus:
Der Einsatz
von internationale Friedenstruppen. DW-WORLD.DE sprach mit dem
Militärexperten Ottfried Nassauer über die Probleme, mit denen
die Soldaten zu kämpfen haben. |
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»Im
Widerstand sind nicht nur religiöse Kräfte«
- Kommunistische Partei hat im Libanon an
der Seite der Hisbollah gekämpft. Ein Gespräch mit Khaled Haddadeh |
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22.8.06
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Gibt Israel dem Frieden wirklich eine Chance? - Nach wochenlangem Krieg in den palästinensischen Gebieten und
im Libanon, mit weit mehr als 1.000 Toten und Schäden mit kaum
absehbaren Folgen für die betroffene Region fordert der Generaldelegierte
Palästinas, Hael Al-Fahoum, ein nachhaltiges Engagement der
Europäischen Union |
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"Donquichotterie im Libanon. Deutschland sollte sich nicht
an einer UN-Mission im Südlibanon beteiligen. Dem Einsatz fehlt die politische Perspektive
und Deutschland würde zur Kriegspartei" Kommentar von Anis Hamadeh |
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»UN-Resolution ist keine Basis für Frieden« - Hauptproblem
bleibt die Frage nach einem palästinensischen Staat. Ein Gespräch
mit Issam Makhoul |
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»Wir sind wieder am Nullpunkt angelangt«
- Der Libanon-Krieg ist ein
neues Hindernis für Frieden im Nahen Osten. Ein Gespräch mit
Boutros Boutros-Ghali |
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Aus David ist längst ein
Goliath geworden - Die militärische Bilanz des Libanon-Krieges kennt keine Gewinner
- Politisch geht die Hisbollah gestärkt aus den Auseinandersetzungen
hervor - Markus Berger |
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Nahost-Konflikt: Olmert sieht
Chancen für Gespräche mit Beirut - Israels Ministerpäsident Ehud Olmert hält Verhandlungen
mit der libanesischen Regierung für möglich. Es wäre das erste
Mal seit 1948, dass diplomatische Beziehungen zwischen den beiden
Ländern aufgenommen werden. |
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Israels Spiel mit dem Feuer - Tel Avivs Führungsstäbe planen
bereits die »zweite Runde gegen Hisbollah« - Rainer Rupp |
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Das 155. Opfer - Was verbleibt?
Kein Frieden, keine Verhandlungen, keinerlei Lösung für
den mittlerweile historisch zu nennenden Konflikt. Auf Jahre
hin komplett festgefahren, zumindest bis wir das Duo Olmert
und Peretz los sind. Uri Avnery |
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Olmerts Stuhl wackelt
- Andrea Bistrich und Rüdiger Göbel |
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Im Libanon wird Kritik
an Hisbollah laut - Spiel mit dem Feuer - Rainer Rupp |
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21.8.06
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Olmert pfeift seinen
Kabinettsminister zurück - Der israelische Kabinettsminister
Avi Dichter hat laut über eine Rückgabe der besetzten Golan-Höhen
an Syrien nachgedacht und sich dafür einen Rüffel von seinem
„Chef“ eingefangen: Ministerpräsident Ehud Olmert empfahl, sich
keinen falschen Hoffnungen hinzugeben.
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Vatikan- Neuer Friedensappell
des Papstes |
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Im Libanon melden sich die
Hisbollah-Kritiker zu Wort |
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Mit heißer Nadel gestrickte
UN-Mission - Oliver Eberhardt - Sieben Tage nach dem Waffenstillstand
im Libanon sind die Vorbereitungen für die Blauhelm-Mission
der Vereinten Nationen ins Stocken geraten |
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Freundliches Schweigen
- In Israel gibt es kaum kritische Stimmen zu einem eventuellen
Friedenseinsatz der Bundeswehr – die Truppe hat einen guten
Ruf - Von Charles A. Landsmann, Tel Aviv |
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Israelisches Geheimkommando
im Libanon - Vermutlich suchten die als Libanesen verkleideten
israelischen Soldaten nach ihren entführten Kameraden, im Libanon
wurde die Position der Hisbollah durch den Krieg gestärkt -
Alfred Hackensberger |
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Gazastreifen: Bilanz
nach einem Jahr - Vor genau einem Jahr feierten die Menschen
im Gaza-Streifen das Ende der 38-jährigen israelischen Besatzung.
Heute ist kaum noch jemandem zum Lachen zu Mute: Unbemerkt von
der Öffentlichkeit wird im dicht bevölkerten Landstrich ein
blutiger Krieg ausgetragen: |
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Wieder
Hamas- Politiker festgenommen -
Israel hat weitere Funktionäre
der Hamas-Bewegung in den palästinensischen Autonomiegebieten
festgenommen. Die Palästinenser werfen der israelischen Regierung
vor, den Konflikt eskalieren lassen zu wollen.
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Kommentar - Nasrallahs
Aufstieg - Für die arabische Welt hat der Führer der Hisbollah
den Krieg gegen Israel gewonnen. Nasrallahs Problem dabei ist
nur: Seine triumphale Rückkehr wird ein lebensgefährliches Unternehmen
sein. - Von Tomas Avenarius
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Libanon-Einsatz: Entscheidung
Ende August - Widersprüche zwischen Aussagen Merkels und Jungs |
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20.8.06
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Westbank- Tote, Verletzte
und Festnahmen auch am Wochenende |
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Festnahme von Parlamentsmitgliedern
wird zur Gewohnheit: Vier Minister und 29 Abgeordnete
in Haft |
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Nahost: Wieder Hamas- Politiker
festgenommen -
Israel hat weitere Funktionäre
der Hamas-Bewegung in den palästinensischen Autonomiegebieten
festgenommen. Die Palästinenser werfen der israelischen Regierung
vor, den Konflikt eskalieren lassen zu wollen.
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Rezension zu Sabine Schiffers „Die Darstellung
des Islams in der Presse“ (Ergon 2005) - Wie ist
es möglich“ fragt sich die Erlanger Kommunikationswissenschaftlerin
Dr. Sabine Schiffer (Leiterin des Instituts für Medienverantwortung)
in der Einleitung ihres Buches, „dass 1,2 Milliarden Menschen,
die in verschiedenen Erdteilen und Ländern dieser Welt mit unterschiedlichsten
politischen Systemen leben, die mal regierungspolitisch beteiligt
sind, mal einer Minderheit angehören, deren soziokulturelle
Umfelder heterogen sind, die auf dem Land leben oder in der
Stadt, die reich oder arm sind, die modern ausgerichtet sind
oder eher konservativen Werten anhängen, die ihre Religion –
den Islam – im Alltag praktizieren oder nicht, deren Bildungsgrad
sehr unterschiedlich ist usw., zunehmend als homogene Masse
– als aggressiv, frauenfeindlich, rückschrittlich und bedrohlich
– wahrgenommen werden?“ - Arne Hoffmann
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Occupying Terminology- A
Palestinian response to western misperceptions on the
Arab-Israeli conflict |
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Interview with Jimmy
Carter- ' The US and Israel Stand Alone ' |
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Israel- shaken, not
stirred! |
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Wolfgang Huber:
Eintreten für die Menschen im Nahen Osten Ratsvorsitzender
predigt am Israelsonntag |
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Die offene Wunde - Der Preis der Gewalt ist zu hoch – für beide
Seiten
/ Von Abbas Beydoun - Ich empfinde Trauer um den Tod des Sohns
von David Grossman, jenem großen Schriftsteller, der die Welt
über die israelische Gewalt gegen die erste, friedliche palästinensische
Intifada aufgeklärt hat. Grossman nun hat sich geweigert, diese
Tragödie seiner Familie politisch zu missbrauchen. Und ich verstehe
auch, dass er es ablehnt, seinen Schmerz gegen irgendeine Art
von Wiedergutmachung einzutauschen. Ich hoffe aber, dass David
Grossman mir erlaubt, seine Trauer der Trauer meines Volks hinzuzufügen.
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ÜBER DIE GRENZE Wie geht
es weiter nach dem Krieg – in Israel und im Libanon?
- Europa
hat uns betrogen - Abschied vom Mythos Volksarmee: An der Heimatfront
ist Israel verwundbar / Von Moshe Zimmermann |
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20.8.06
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Rezension:
Neu-alter Judenhass. Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt
und europäische Politik -
Klaus
Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.)
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Sieht man die Liste der Beteiligten, muss
man feststellen, dass die ganze Riege der extremen Israellobbyisten
versammelt ist. Vielfältig zeigten ihre Schriften bisher eine
einseitige, propagandistische Parteinahme und eine zu
vermutende bewusst hergestellte Gleichsetzung von Kritikern
der israelischen Regierung mit Antisemiten. Der Islam wird dämonisiert.
So dient dieses Buch auch dazu, diese Standpunkte zu verallgemeinern
und teilweise wissenschaftlich verbrämt zu verbreiten. mehr
>>>
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Tief im
Krisengebiet: Drei österreichische Familien sitzen mitten im
Gazastreifen fest - Darunter zwei Ärzte und insgesamt zehn Kinder
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Tulkarem
Moms Sell Jewelry to Feed Kids |
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Seven Killed In Gaza and
West Bank
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GAZA, Palestine, 19 August 2006 (IPC+ Agencies)
- -Seven Palestinians were killed in the West Bank and Gaza
Strip among were two fighters from Islamic Jihad military wing
"Saray Al Quds" in Bethlehem district as the three others from
Hams; military wing Ezz Al Din AL Qassa had been killed when
an explosive belt blew up during the preparation in Jenin as
well as two others killed in two separate attacks east and north
Gaza city. |
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Hamas Sets Six Pre-Conditions
for National Unity Government |
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VIDEO- Israeli Soldiers
"Shoot to Kill" at Israeli Anti-war Demonstrators
Israeli Soldier in Bil’in:
“This is Lebanon!”
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Israel nimmt palästinensischen Vize-Premier fest
- Die Waffenruhe
im Nahen Osten bleibt brüchig. Israel hat den palästinensischen
Vize-Premier verhaftet und sich im Libanon ein Gefecht mit Hisbollah-Milizen
geliefert. |
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Stichwort: Die Marine und
ihr möglicher Auftrag im Nahost-Konflikt |
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Beschwerde - Israelis
in Moskau - Wie AP am Freitag berichtete, ist in dieser
Woche eine israelische Delegation nach Rußland gereist, um sich
dort über vorgebliche Waffenlieferungen an die Hizb Allah zu
beschweren. |
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Hanan Ashrawi: Die Sprecherin
der Palästinenser - Leseprobe aus der CD-ROM "Superfrauen:
14 Bücher auf einer CD-ROM" (2002) von Ernst Probst: |
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Küstenschützer Matussek -
FDP-Außenpolitiker Hoyer
traute seinen Ohren nicht: Uno-Botschafter Matussek sprach in
New York vom Schutz der gesamten libanesischen Küste durch deutsche
Marinesoldaten. Weit mehr, als zwischen Kanzleramt und Fraktionen
abgesprochen. Alles ein Missverständnis? Von Severin Weiland |
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Heikle Mission
- Diskussion über den Einsatz von deutschen Truppen im Rahmen
einer UN-Mission zur Friedenssicherung im Nahen Osten- Peter
Nowak |
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Keine Gefahr aus Teheran
- Brief US-amerikanischer Exgeneräle an Präsident Bush:
Kriegsvorbereitungen gegen Iran einstellen - Rainer Rupp |
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18.8.06
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Offensiver Rückzug -
Israels Armee verlässt den Libanon schneller als erwartet
– sie fürchtet einen Guerillakrieg - Die israelische Armee
will sich nun doch schon in den nächsten ein bis zwei Wochen
aus dem Libanon zurückziehen – die UN-Truppen werden aber erst
später eintreffen. Wie groß ist die Gefahr, dass die Hisbollah
in dieses Machtvakuum stößt? - Von Alfred Hackensberger
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Fatale Parallelen - Libanesen
und Israelis müssen das Gefühl haben, dass es in der Geschichte
keinen Fortschritt gibt. Die Erinnerungen an die israelische
Invasion Libanons von 1982 sind lebendig, die Parallelen erstaunlich
und die Folgen bis heute spürbar. Allerdings nicht unbedingt
mit den erhofften Ergebnissen. - Von Andrea Nüsse |
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Der Krieg im Nahen Osten-
Lehren für Israel und die ganze Welt |
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Brief
aus Israel 18.8.06 - In einem interessanten Beitrag aus dem Guardian wird hervorgehoben,
dass der Angriff der Hisbollah keineswegs ein unprovozierter
Gewaltakt war, sondern dass es eine lange Liste von israelischen
Eingriffen und Tötungen im Libanon seit dem Rückzug der israelischen
Armee aus dem Libanon im Jahr 2000 gibt. Wenn ein Staat so etwas
macht, ist es Terrorbekämpfung. Bei einer nichtstaatlichen Organisation
ist es Terror.
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UNO- TRUPPE
- Zögern und Zaudern bei Union und Opposition
-
Mit ihrem Vorschlag für
die Uno-Eingreiftruppe im Libanon konnte Kanzlerin Merkel keine
Begeisterung wecken: Die Unionsfraktion plädiert für eine "begrenzte"
deutsche Beteiligung. Die Opposition zeigt sich skeptisch.
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Krieg macht Nasrallah zur
Kultfigur -
Es ist nur eine Feuerpause,
vielleicht bald ein kontrollierter Frieden. Die Hisbollah feiert
aber den Sieg über Israel. Und sie bejubeln ihren Chef Hassan
Nasrallah, der endgültig Kultstatus unter den Radikalen im Nahen
Osten erlangt hat - und der gefährlicher denn je ist. Aus Beirut
berichtet Matthias Gebauer
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Briefe der Partnerorganisation von Flüchtlingskinder
im Libanon e.V.- Abschlussbericht zur Situation im
Libanon und in den Lagern |
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Zwischen den Stühlen
- Die jüdische Minderheit im Iran - In Teheran gibt es eine
große jüdische Gemeinde. An das Leben in einem anti-israelischen
Staat haben sich ihre Mitglieder gewöhnt. Schon immer wetterte
das Mullah-Regime gegen Israel, garantierte aber gleichzeitig
die Rechte der jüdischen Minderheit im eigenen Land.
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Helfen Sie. als kleinen
Beitrag zur Soforthilfe organisiert der Verein für antirassistische
und friedenspolitische Initiative einen Transport lebensrettender
Medikamente, sowie Spielzeug und Süßigkeiten für vom Krieg getroffene
Kinder. Das Projekt wird in Kooperation mit der Humanitarian
Relief for Development Society, eine Hilfsorganisation palästinensischer
Flüchtlinge im Libanon(http://www.alghawth.org/main_en.htm),
durchgeführt, ... mehr >>>
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Three Killed
In IOF Air Raid In Khan Younis Among Were A Fighter -
GAZA, Palestine, August 16, 2006 (IPC+ Agencies)
- - Two civilian were killed and two others critically wounded
in an air strike on a house in Al sheikh Nasser area, east the
city of Khanyounis as well as a fighter from Saray Al Quds military
wing of Islamic Jihad. Simultaneously, in an incursion by Israeli
troops today morning into the industrial zone " Eretz" and east
Beit Hanoon town , north the Strip, 11 residents were arrested
including 6 from the same clan.
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Nasrallah
didn't mean to - Amira Hass |
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Israel to expropriate 275
acres near Hebron |
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Am Donnerstag konfiszierte
die israelische Besatzungsarmee mehr als 1.100 Dunum Land in
der Westbank. Die betroffenen Ländereien gehören zu dem
nördlich von Hebron gelegenen Dorf Halhoul sowie zu einem Flüchtlinslager. |
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Talking only to ourselves
- By Daniel Ben Simon |
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Heikle Mission -
Diskussion über den Einsatz von deutschen Truppen im Rahmen
einer UN-Mission zur Friedenssicherung im Nahen Osten - Peter
Nowak |
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Bundeswehr in den
Libanon? - Auch im Ruhestand können deutsche Generäle
die Tinte nicht halten. Der frühere Generalinspekteur Klaus
Naumann hält einen Bundeswehreinsatz im Libanon für
wichtiger als die im Afghanistan und Kongo. Sein einstiger
Amtskollege Klaus Reinhardt sieht, wie weiland Wüstenfuchs
Erwin Rommel, deutsche Interessen im Nahen Osten
»unmittelbar betroffen«. Ein unparteiisches Mandat, wie es
die UN-Resolution 1701 zumindest auf dem Papier vorsieht,
befürworten beide nicht. |
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Römisch-Katholischer
Pfarrer von Gaza: Lage in der Stadt unmenschlich
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17.8.06
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Kommentar- Libanon -
Sechs Jahre Amnesie |
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Palästina: Unmenschliche
Lage im Gaza-Streifen - Radio Vatikan |
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Kirchenführer: Kein
Friede ohne Lösung des Palästina-Konflikts |
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Libanon- Gewebeproben
von Todesopfern geben keinen Hinweis auf den Einsatz
chemischer Waffen |
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As the international community has remained
silent, IOF have continued to wage a full scale offensive on
the Palestinian people, especially in the Gaza Strip.
During the reported period, IOF have continued their
Operation Grasshopper, under which they move in a certain
area, commit crimes there and then redeploy outside it. (10- 16 August 2006)
Full Report (PDF) |
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Palästinensisches
Wirtschaftsministerium bestätigt Verluste in Milliardenhöhe |
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Die positive Seite des
Scheiterns - Die schlechte ( und
voraussagbare) Nachricht: Israel ist dabei,
mit Drohgebärden aus diesem Krieg zu kommen.
Die gute ( und überraschende) Nachricht:
dieses offensichtliche Scheitern könnte
eine gute Nachricht bedeuten. Wenn Israel
die Schlachten mit einem leichten,
überwältigenden Sieg gewonnen hätte, um den
die Israelis so sehr gebetet hatten, so
hätte dies der israelischen
Sicherheitspolitik enormen Schaden zugefügt.
- Gideon Levy |
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Umfrage- Europäer halten
Israels Militärschlag für ungerechtfertigt |
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Chomsky- Confrontation
with Hamas and Hezbollah |
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WATCHING LEBANON-
Washington’s interests in Israel’s war. |
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Vom Wahn zur
Depression - DREIUNDDREISSIG Tage Krieg. Der längste
unserer Kriege seit 1949. Auf der israelischen Seite 154
Tote – 117 von ihnen Soldaten. 3970 Raketen wurden gegen
uns abgefeuert, 37 tote Zivilisten, mehr als 422 verwundete
Zivilisten. Auf der libanesischen Seite ungefähr tausend
tote Zivilisten, Tausende Verwundete. (1) Eine unbekannte
Zahl toter und verwundeter Hisbollahkämpfer. Mehr als eine
Million Flüchtlinge auf beiden Seiten. Was ist zu diesem
horrenden Preis erreicht worden? - Uri Avnery |
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Ein heimtückischer Plan - Ernstfall - Was
wäre geschehen, hätte die Hisbollah in höchster Bedrängnis
Mittelstrecken-Raketen auf Tel Aviv abgefeuert?
- Mohssen Massarrat |
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Hisbollah
gewinnt an Stärke, wo es einst Demokratie gab - Präsident Bush sagte kürzlich, es sei
notwendig, an die „Wurzeln des Problems“ im Libanon zu
gelangen. Mit diesem meinte Bush sicher nicht Israels 18
Jahre lange Besatzung des Libanons, die der Invasion 1982
folgte und die die Hisbollah entstehen ließ. Sicher dachte
er dabei auch nicht an die 39 Jahre lange israelische
Besatzung der palästinensischen Gebiete. Für ihn ist
Hisbollahs Natur als „Terrororganisation“, wie sie meistens
in den amerikanischen Medien genannt wird, ein Problem .-
Rashid Khalidi |
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Kommentar -
Michael Kleeberg: Bluten wir nicht? - Libanon und der
antiarabische Rassismus |
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Rosemaries Baby -
Kriegsjunkies - Ehud Olmert, Amir Peretz und ein "Neuer
Naher Osten" - Uri Avnery |
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ISRAELS LOBBY IN
WASHINGTON - Barbara Jentzsch: Reiter der Apokalypse
- Amerikas christliche Zionisten als Wahlhelfer der
Republikaner |
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AM ATOMAREN ABGRUND -
Jürgen Rose: Strategischer Imperativ - Warum Israel gegen
Libanon einen totalen Krieg geführt hat |
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UN-RESOLUTION 1701 -
Peter Strutynski: Kein Sieger, kein Verlierer - Ein
erstaunlich realistisches Dokument |
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Christen aller
Konfessionen rufen zum Frieden im Heiligen Land auf |
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Stichwort- Litani -
Libanesische Armee überquerte erstmals seit 38 Jahren den
wichtigen Fluss |
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Sicherheits-Experte
im Interview- "Enorme Gefahr, dass Hisbollah Vakuum nutzt" -
Victor Mauer von der Forschungsstelle für
Sicherheitspolitik der ETH Zürich |
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Flüchtlinge- "Kein Haus,
keine Arbeit, kein Geld" |
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Metamorphosen -
Unter friedenspolitischen Vorwänden ("Existenzrecht
Israels") betreibt Berlin die Entsendung deutscher Marine-
und Polizeieinheiten in den Nahen Osten. Das in Vorbereitung
befindliche Expeditionskorps soll die israelischen
Embargomaßnahmen vor der libanesischen Küste fortführen und
die bombardierten Straßenverbindungen nach Syrien besetzen |
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Strafanzeige wegen
israelischer Kriegsverbrechen - Hamburger Anwalt erstattet
Anzeige bei Generalbundesanwalt |
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Nicht neutral.
Gastkommentar - Peter Strutynski |
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Israelische
Sicherheitskriege - Anis Hamadeh - Die historische
und berechtigte Wut der jüdischen Pionier-Gesellschaft in
Palästina richtete sich nicht auf Europa. Inwiefern ist der
Nahostkonflikt eine verschobene Rache an Hitler, fragt
Medienkritiker Anis Hamadeh. |
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Emotion und Interesse -
Peter Nowak - Der heiße Krieg zwischen Israel und der
Hisbollah scheint vorerst vorbei. Doch an der deutschen
Medienfront wird der Streit jetzt noch einmal mit Vehemenz
ausgetragen - Ausgelöst hat den Streit ausgerechnet die
Bildzeitung. Sie widmete sich
der Frage, wie ausgewogen ARD und ZDF über den
Nahostkonflikt berichten. "Eher einseitig" – zu ungunsten
Israels, heißt es unter dem Konterfei des
Tagesschau-Sprechers Ulrich Wickert. |
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Planspiel Libanon -
US-Enthüllungsjournalist: Israels Krieg war von langer Hand
vorbereitet und von Washington abgesegnet - Andrea
Bistrich |
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Captured Prisoners -
15-minute video about prisoners in Israel, Palestine, and
Lebanon. |
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16.8.06
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Vorwürfe gegen Israels
Generalstabschef und Politiker |
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Hilfsorganisation
richtet Fond für Kinder in Gaza und im Libanon ein |
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Nemashim – Arabisch
hebräische Theatergemeinschaft im zweiten Libanonkrieg -
August 2006 - Bericht von Uri Shani |
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Leserbrief in der SZ -
Falsche Solidarität - Evelyn Hecht-Galinski
Auch bei Arne Hoffmann
>>> |
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Die Uno in der
Bewährungsprobe - Wird die Resolution 1701 des
Uno-Sicherheitsrates Neuland beschreiten oder sich nahtlos
in die Reihe völlig wirkungsloser Entschliessungen
einreihen? |
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Hat die Hisbollah vor dem 12. Juli
2006 nordisraelische Städte beschossen? -
Nein. - Sie hat israelische Soldaten
und militärische Einrichtungen um die Schebaa-Farmen
beschossen, ein winziges israelisch besetztes Gebiet, das
entweder Syrien oder dem Libanon gehört. - Thomas Immanuel
Steinberg |
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Ein bißchen Frieden -
Warum der Waffenstillstand in Libanon brüchig ist -
Rainer Matthias |
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Hilfstruppe für Olmert - Deutsche Soldaten - Jörn Boewe |
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Foundations of Civil and Political Rights
in Israel and the Occupied Territories
Dr. Yvonne Schmidt - Dissertation -
.Eine wichtige Publikation,
da sie die Argumentation zwischen Judentum und Zionismus aufzeigt,
der sich das oberste Gericht Israels bedient.
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Wer bezahlt den
Wiederaufbau in Libanon? - Nichtregierungsorganisationen
werben für Unterstützung durch EU und UNO |
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15.8.06
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GRÜNHELME brauchen Geld
für die traumatisierten Kinder in Palästina |
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Nablus- Palästinensische
Familien von regelmäßiger Wasserzufuhr getrennt |
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Palästina. BeobachterInnen-Bericht - Im Juli befanden
sich baskische BeobachterInnen des Internationalistischen Komitees
in Palästina . Hier ihr Bericht...
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Heimkehr in die Trümmerwüste
Die Familie Bezia war seit Kriegsbeginn auf der Flucht. Am
ersten Tag des Waffenstillstands kehrt sie zurück in
die Heimat. Ihr Haus, ihr Dorf, fast der ganze Südlibanon
ist eine Ruinenlandschaft. Ihr bisheriges Leben liegt
begraben unter einem gewaltigen Trümmerberg.
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"Eigentlich sind Kriege
heutzutage unbezahlbar geworden" - Im Nahen Osten schweigen
seit Montagmorgen die Waffen, aber für wie lange die Waffenruhe
halten wird, ist offen |
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Digital
und kolonial: Israels Siedlungen als lohnendes Geschäft - Israel könnte den Krieg
im Libanon und im Gaza-Streifen glaubhafter als Selbstschutz
begründen, wenn es zum Rückzug auf die Grenzen von 1967 bereit
wäre. Mit seiner Siedlungspolitik hat jedoch Israel bereits
große Teile des Westjordanlands in seine Ökonomie integriert.
- Gadi Algazi
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ARD und ZDF: Keine einseitige
Berichterstattung im Nahost-Konflikt |
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The Massive Israeli Operations
Against the Gaza Strip |
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New Expansions in the Israeli
West Bank Settlements |
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Lands of Beit Hanina (Al-Balad)
village threatened by the Israeli Segregation Wall |
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Der Nahe Osten in Flammen - "Die Brutalität der israelischen
Aggression ist kontraproduktiv für die israelischen Absichten".
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Interview mit Gilbert Achcar
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Angriff ist die beste Verteidigung?
- Wackliger Waffenstillstand im Libanon |
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Medienschau Nahost - 15.08.2006
- Anis Hamadeh |
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Mit Gewalt gegen Demonstranten
- Israelisches Militär verletzt mehrere Menschen schwer |
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Ein bißchen Frieden -
Warum der Waffenstillstand in Libanon brüchig ist - Rainer
Matthias |
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14.8.06
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Israeli Army Causes Two
Serious Head Injuries to Protestors in Bil’in Auch >>> |
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Europas Waffenexporte
in den Nahen Osten - Geschäfte mit dem Tod - Einige Staaten
der Europäischen Union liefern seit Jahren Waffen nach Israel
und in den Libanon. Der Verhaltenskodex der EU zum Waffenhandel
wird dabei umgangen. Einzelheiten von Thomas Jackson |
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Israel
setzt seine aggressive Politik gegenüber Palästinensern fort |
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UNRWA-
Gewalt und Zerstörungen für die Menschen im Gazastreifen dramatisch |
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Medienschau Nahost - 14.8.2006 - Anis Hamadeh |
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Israel: Rückhalt für Olmert
in der Bevölkerung sinkt |
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Khomeinys Revolutionstheorien
als Motor des Libanon-Kriegs - Der libanesische Hizbullah
ist mit iranischer Hilfe gegründet worden und zur stärksten
libanesischen Parteimiliz herangewachsen. Seine Ideologie und
seine Waffen stammen aus iranischer Fabrikation, doch greift
eine Bezeichnung als iranische Marionette viel zu kurz.
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Menschenrechte unteilbar?
„...das muß man sich bitte alles mal vorstellen...“ - Mehrere
Veröffentlichungen und Interviews bekannter Persönlichkeiten
machen deutlich, auf wie dünnes Eis sich Israel mit seinem Libanon-Überfall
und die USA mit ihrem „Neuen Nahen Osten“ vorgewagt hat. Wer
nicht gerade einschworener Freund des Zionismus ist, kritisiert
klar und unmißverständlich diesen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. |
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Libanon als Test für
Iran? - US-Journalist Seymour Hersh vermutet hinter dem
Libanon-Krieg einen gemeinsamen Plan von Israel und USA, das
Ergebnis bislang wäre für die dahinter stehenden Interessen
desaströs |
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Brzezinski- AntiIsraelismus
ist nicht Antisemitismus, lobt Studie von Mearsheimer und Walt |
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James Bamford auf MSNBC:
Israelis setzen “A Clean Break” um |
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Hoffen auf Resolution
1701 - Nach mehr als einem Monat Krieg sollen von heute,
7 Uhr an, die Waffen schweigen. Ob das auch so bleibt, ist noch
offen - Andreas Zumach |
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Waffen sollen schweigen
- UN-Sicherheitsrat fordert Kriegsende im Libanon. Israel
stimmt Resolution 1701 zu und weitet Offensive aus. Angriffe
gegen Palästinenser im Gazastreifen nicht erwähnt - Rüdiger
Göbel |
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13.8.06
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Skepsis über die Umsetzbarkeit
- Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat eine Resolution
zum Libanon-Krieg verabschiedet. Ob sie kurzfristig etwas verändern
wird, ist fraglich, erst einmal wird heftiger denn je gekämpft
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Die Schande , ein Amerikaner zu sein - Paul Craig Roberts
- Verehrte Leser, wissen Sie, dass Israel im südl. Libanon
mit ethnischer Säuberung beschäftigt ist? Israel hat allen
Bewohnern befohlen, wegzugehen. Israel zerstört dann ihre Häuser
und ermordet die fliehenden Dorfbewohner. Auf diese Weise kommt
keiner mehr zurück, und es gibt nichts mehr, zu dem man zurückkehren
kann. Dies macht es Israel leichter, das Land an
sich zu reißen, genau so wie Israel den Palästinensern das Land
genommen hat und noch immer weg nimmt.
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Was ist - verdammt noch
mal - mit dieser Armee los? - Uri Avnery - Diese Frage wird jetzt nicht nur immer
stärker in der Weltgemeinschaft gestellt, sondern auch in Israel
selbst. Ganz offensichtlich besteht ein starker Kontrast zwischen
der prahlenden Arroganz der Armee, mit der Generationen von
Israelis aufgewachsen sind, und dem Bild, das sich durch den
jetzigen Krieg ergibt.
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Dokumentiert: »Die
USA und die EU decken Kriegsverbrechen« - Fanny-Michaela
Reisin, Sprecherin der Gruppe »Jüdische Stimme für einen
gerechten Frieden in Nahost«, auf der Abschlußkundgebung am
Samstag in Berlin |
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Gastkommentar - Eine
Feuerpause, aber kein Waffenstillstand - Maher Fakhoury |
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»Stoppt Israels
Krieg!« - Internationaler Aktionstag: Zehntausende
protestierten weltweit gegen den Krieg - Markus Bernhardt
und Andrea Bistrich |
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»Israel hat den
Libanon geeint« - In Berlin reden Exil-Libanesen über
ihren Wunsch nach Frieden - André Glasmacher |
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Neocon Dreams, American
Nightmares |
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The Semantics of Terror |
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A Letter from 18 Writers |
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Verlage- DuMont steigt
bei "Haaretz" in Israel ein |
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Präsident Mahmoud Abbas
empfängt EU-Gesandte Javier Solana und Marc Ottè |
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to
understand the ongoing war of Israel, perheps you can help
the statements of famous people in the israel. history till
now. statements which are often unknown, but the declaration
for expanandation.
(Animation - pps Datei) |
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Kommentar- Der
verordnete Frieden |
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Kopf des Tages- Nabih
Berri, libanesischer Parlamentspräsident und
Schiitenvertreter |
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Politologe: USA
halten an Neuordnungsplänen fest - Irak-Katastrophe
ändert nichts an Bushs geopolitischen Ambitionen -
Politologe und ehemaliger Princeton-Professors Richard Falk |
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Papst Benedikt
XVI. entsendet Sondergesandten in den Nahen Osten
Ökumene-Delegation in den Nahen Osten aufgebrochen
Christen
verurteilen das israelische Vorgehen im Libanon und
in Palästina
Brief vom anglikanischen Bischof Riah H. Abu El-Assal
- 6. August 2004 (...) Nach dem Flugplan sollte ich Tel
Aviv mit der Swiss Air Line, Flugnummer 255D um 15 Uhr 55
verlassen. Ich ging wie gewöhnlich zur Gepäck- und
Sicherheitskontrolle . Nachdem man mir relevante und
irrelevante Fragen zur Sicherheit gestellt hatte, endete
die junge Sicherheitsbeamtin mit der Frage, warum ich kein
israelisches Visum hätte -- dabei habe ich doch einen
israelischen Pass. Dann ließ sie mich mein Gepäck auf das
Förderband legen, damit es durchleuchtet werden kann. Mein
Koffer und mein Pass wurden dann mit einem blauen bzw.
grünen Sticker versehen. Dann eilte sie zu einem Aufseher,
der anordnete, dass das Förderband angehalten wird. Er
näherte sich mir und fragte: „Englisch oder Hebräisch?
Papst
nach Beirut: „Stärke deine Geschwister!“ - Das ist die Stunde des Papstes. Unser Aufruf
vom letzten Sonntag, Benedikt XVI. solle im Herbst nicht nach
Deutschland kommen, sondern jetzt nach Beirut fliegen, war kein
Gag. Wir haben es ernst gemeint. - Ein Pfarrer aus Deutschland“
Israel: Christen verurteilen
Vorgehen Israels - Christliche und palästinensische Organisationen
in Israel haben gemeinsam den Libanonkrieg und das Vorgehen
in den Palästinensergebieten scharf kritisiert. In einer Erklärung
verurteilen sie die «Kriegsverbrechen, die Libanon und Palästina
zugefügt werden». Christen seien «erschüttert über die Zerstörung
und die Anwendung roher militärischer Gewalt». |
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Christen verurteilen das
israelische Vorgehen im Libanon und in Palästina |
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Wie Israel beinahe
den schärfsten Kritiker der Hisbollah ausschaltete - Bei
einem Luftangriff auf ein Beiruter Schiitenviertel wurden
auch große Teile des Hauses von Lokman Slim zerstört. Damit
traf Israel einen der schärfsten Kritiker der Hisbollah. Das
mit deutscher Unterstützung angelegte Archiv des
Intellektuellen ist vernichtet. |
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ARD und ZDF wehren sich
erneut gegen Vorwurf der einseitigen Berichterstattung |
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"Sophies Welt"- Autor-
Jostein Gaarder relativiert Israel- Kritik |
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"Nicht der
Krieg, die Verbrechen, die Fotos sind das schreckliche
und falsche" - Oder auch: "das mit der
demokratischen Meinungsvielfalt werden wir schon regeln"....
- Natürlich darf im
Konzert der Rechtfertiger dieses Krieges Honestly Concerned
(Sacha Stawski) nicht fehlen. Liest man die neue
"Sonderausgabe", glaubt man, der Überfall Israels, das
töten, die Vertreibung der Menschen, die Zerstörung der
Infrastruktur und Häuser sei eine Erfindung der "Antisemiten =
Kritiker Israels".
(Wenn es sich jemand
antun will, die versandte Mailingliste ist noch
umfangreicher. Sie kann bei mir angefordert werden)
Auch >>> |
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Lafontaine: Deutschland muss ein neutraler Partner sein |
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Nahost-Konflikt erfasst
auch das Netz |
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12.8.06
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Israeli War Crimes in Lebanon & Palestine, George
Galloway Reveals Media Lies on Sky News - VIDEO |
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Frieden auf dem Flugblatt
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In Beirut gab es gestern
Nacht zum ersten Mal Hoffnung auf ein Ende des Kriegs, doch
sie währte nicht lang. Aus der Luft und auf dem Boden setzte
die israelische Armee ihren Krieg gegen die Hisbollah fort.
Die antwortete mit Raketen. Auf Frieden zu hoffen, fällt vielen
schwer. Aus Beirut berichtet Matthias Gebauer |
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Zentralrat der Juden wirft
ARD und ZDF einseitige Berichte im Nahostkonflikt vor
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Goldschrift auf blauem Pergament
- Köstliche Handschriften im Berliner Museum für Islamische
Kunst |
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Von unseren Partnern im Libanon The National Institution
of Social Care and Vocational Training. - Tage 25
- 30 - Ingrid Rumpf |
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Ihre Kraft durchzuhalten
- Amira Hass - Warum spreche ich davon ausgerechnet jetzt? Erstens
geht der Krieg – die staatliche Grausamkeit – gegen die Palästinenser
weiter. Zweitens erklären Israels Doppelstandards und grundlegende
Verachtung für jeden, der nicht zu "uns" gehört, besser als
überholte Ausrüstung und fehlerhaftes Training der Armee, warum
sie bisher Niederlagen einstecken musste und dies auch weiter
tun wird. |
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Stichwort- Die UNO-Resolution
zum Krieg im Libanon |
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Interview zu: "Forum aktuell: Der Krieg im Nahen Osten: Das
Ende aller Hoffnungen?" Dialog, am 09.08.2006 in Kiel-Mitte - Fragen an Ahmad Al-Baghdadi,
05.08.2006 Ahmad Al-Baghdadi ist Vorsitzender der Arabischen
Gesellschaft in der BRD e.V.: www.arabische-gesellschaft.de
- Anis Hamadeh |
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Medienschau Nahost - Anis Hamadeh |
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Der Dialog der Kulturen
in der Krise - What went wrong? -
Noch nie gab es so viel
Kulturdialog wie heute, doch das gegenseitige Verständnis der
Kulturen hat keineswegs zugenommen. Traugott Schoefthaler, Leiter
der Anna-Lindh-Stiftung in Alexandria, über den Unsinn europäischer
Werte und warum auch die "Anderen" Recht haben können. |
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Rückwirkende Unschuld -
Die US-Regierung und die Kriegsverbrechen
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Somiaas zerbrochene Wippe - Bericht aus dem Jabalya-Flüchtlingscamp
im besetzten Palästina - Mohammed Omer
Homepage von Mohammed Omer |
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»Es ist die Hölle« -
Einen Monat nach Kriegsbeginn: israelische Offensive gegen Libanon
geht weiter - Gerd Schumann |
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Krieg in Nahost: Beiruts
sogenannte Armee
-
In allen Planspielen für
die Zeit nach dem Krieg hat die libanesische Armee eine wichtige
Funktion. Sie soll mithelfen, die Grenze zu Israel zu sichern.
Doch die schlecht ausgebildete, innerlich zerrissene Truppe
wird weder von Israel noch von der Hisbollah ernstgenommen.
Matthias Gebauer |
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Their Power of Endurance
- Amira Hass |
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Israeli Military
Brutally Attacks Protestors in Bil'in Village
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How I found myself standing
with the Islamic fascists - Jonathan Cook |
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Photostory: Refugees
forced from their homes by Israeli shelling - Motasem A.
Dalloul |
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Weekly Report on Human
Rights Violations- 26 Palestinians killed, including 6 children |
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More than Just Numbers
- DCI/PS looks behind the statistics to the stories of death
and injury of Gaza's children as a result of Israel's disproportionate
use of force. |
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11.8.06
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Kommentar
der anderen- Israels Mitschuld kein Thema |
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US - Prediger Robertson
in Israel : Libanon Krieg ist Plan Gottes - Prediger Pat
Robertson hat unterstrichen, dass sich dieser Krieg in den Plan
Gottes einfüge, das auserwählte Volk zu verteidigen und dass
sich dieser Krieg gegen das teuflische iranische Regime fortsetzen
müsse. Robertson war am 8. 8. in Israel eingetroffen, wo er
sofort von Premierminister Ehud Olmert und Mitgliedern des Generalstabs
empfangen wurde. |
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Humanitäre Katastrophe
- Hilfsorganisationen: Deutsche lässt das Leid im Libanon
kalt - Der Nahost-Konflikt sei Europa so nahe wie kein anderer
Krisenherd, trotzdem löse das Leid keine große Hilfswelle aus,
klagen Caritas, Rotes Kreuz, Diakonie und UNICEF. Schuld sei
auch die Angst politisch Stellung zu beziehen. |
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Israel
erwägt zweiten Boykott gegen BBC |
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Sensibles
Mandat - Auf der Suche nach dem vernünftigen Tier. Lösungen
sind ein Wagnis, das im Kopf beginnt |
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Der Nahe Osten in Flammen
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Interview mit Gilbert Achcar
"Die Brutalität der israelischen
Aggression ist kontraproduktiv für die israelischen Absichten"
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Krass
missdeutetes Recht auf Selbstverteidigung - Von Hans Voß
- Artikel
51 der Charta der Vereinten Nationen setzt klare Grenzen |
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CARE Deutschland:
Hilfsorganisationen erreichen nur wenige Flüchtlinge im Libanon |
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Nahostvermittlung:
Syrien fordert seinen Preis |
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Apocalypse
Near - Following
intellectuals' letter, Prof. Noam Chomsky explains his doctrine,
discusses danger of Israel's nukes compared to 'Iranian threat,'
global media's role in escalating Mideast conflict and US's
place in picture - By Merav Yudilovitch
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Wächst mit dem Libanon-Krieg die Gefahr eines Militärschlages
gegen den Iran?
IM GESPRÄCH - Der Politikwissenschaftler und Nahost-Experte
Mohssen Massarrat über die erste, zweite und dritte Front im
Nahen und Mittleren Osten |
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Palästinensische
Gebiete- Israelische Gewalt nimmt kein Ende |
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Merlin:
Verletzungen implizieren lebenslange Folgen
-
Die medizinische Organisation Merlin (Medical Emergency Relief
International) vermeldete gestern, dass im Gaza-Streifen die
Anzahl der Opfer mit Schwerstverletzungen in den letzten Monaten
rasant angestiegen ist. |
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"Wir akzeptieren nicht,
was geschieht" - Interview mit Navid Kermani |
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