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Archiv - Aktuelle
Link- und Denktipps - - Seite 44
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Weekly Digest- Reports from Checkpoints |
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Die Besatzung gefährdet das Christentum - Orthodoxer
Erzbischof kritisiert Israel |
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Palästina und die Anerkennung Israels -
Offener Kommentar Andreas
Friedrich |
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IOF invade Hebron market area for fourth day
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Hebron quieter on Day 5 of IOF invasions into H1
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Second Day of Action against Israeli Company
Importing Valentine’s Day Flowers |
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Permanent Link to Illegal settlement expansion
exposed on Bil’in village land |
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An "existential" conflict:
charging Iran with "genocide" before nuking it
- Gary Leupp - Counterpunch |
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Gaza Situation Report , 6 February |
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The Twilight
Zone / Victims of the fence - Gideon Levy
- Haaretz - "In this terrible place the children
of Qalandiyah and its surroundings are killed
like flies. At least eight have been killed
here in the past few years, along the death
fence. In this space we wrote about 11-year-old
Yasser and his brother, Samar, 15, the two children
of Sami Kosba, who were killed at the fence
a month apart, in February, 2002; about Omar
Matar, 14, killed in April, 2003; and about
Ahmed Abu Latifi, 13, in September, 2003. And
there was Fares Abed al-Kader, 14, killed in
December, 2003. Now there is also Taha Aljawi,
February, 2007."
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10.2.2007
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Bessere Welt Links
- Eine große überarbeitete Linksammlung zum Islam |
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Sound bomb dropped on Bil’in
villager’s foot |
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Old City invasion
in HebronOld City invasion in Hebron
Update from the
South Hebron Hills
Free the City demonstration
in Hebron this Friday
IOF invades PA controlled Hebron
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The Third Annual Apartheid Week comes to New
York |
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Pinochet judge visits to see if officials culpable
for house demolitions |
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9.2.2007
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Kopf des
Tages- Khaled Meshaal gibt die Hamas-Linie vor |
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Analyse-
Saudi-Arabiens Comeback |
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Ausgesperrt
vom eigenen Land
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Mauertore in Jayyous öffnen nur mehr 3
Stunden täglich -
Mauertor Nummer 25 ist das kritische
Nadelöhr, das die palästinensischen Bauern
aus Jayyous überwinden müssen, um zu ihren
Feldern und Olivenhainen zu gelangen. Seit
dem Bau der Mauer sind sie gänzlich vom Dorf
abgeschnitten.
Die ohnehin
schon schwer beeinträchtigte
Bewegungsfreiheit der DorfbewohnerInnen wird
nun ein weiteres Mal beschnitten. Anstatt
wie bisher den Durchgang tagsüber
durchgehend für 12 Stunden zu ermöglichen,
wird die Besatzungsmacht in Zukunft nur mehr
dreimal täglich Soldaten am Tor postieren,
die den PalästinenserInnen jeweils am
Morgen, zu Mittag und am Abend eine Stunde
Zeit geben, um das Tor zu passieren.
Für die Bauern ist
es jedes mal wieder ein kleiner Sieg gegen die
Zwangsenteignungspolitik der Besatzungsmacht, wenn
es ihnen gelingt, die Mauertore zu passieren. |
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Zaudern
und Zögern - Die Demokraten wollen
Präsident Bush nicht wirklich in die Parade fahren |
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Planspiel
- Ralph
Peters: Babylon ist mehr als einmal gefallen - Wie neue
Grenzen den Nahen und Mittleren Osten befrieden könnten |
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8.2.2007
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TV TIPP -
13.02.2007 Di 20:15 - 21:10 -
EinsFestival -
Warkids - Jung sein in PALÄSTINA -
Dokumentation - mehr und
Wiederholungen >>> |
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Kommentar- Bewegung in Mekka |
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Araber fragen: Wofür hält uns Bush? -
Selbst langjährige
Bündnispartner der USA misstrauen deren Kurs gegenüber Iran
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Six homes were
demolished in the Negev |
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7.2.2007
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"Humoristischer
Hassprediger" -
betr.: "Beleidigung
des Humanismus", taz vom 3. 2. 07 -
Leserbrief von Ludwig Watzal - Gott sei Dank
hat es die taz gewagt, nicht in den Chor der
Henryk-M.-Broder-Beweihräucherer
einzustimmen, der diesem "humoristischen
Hassprediger" (Daniel Bax) devot zu Füßen
liegt. Sein ressentimentgeladenes Buch
"Hurra, wir kapitulieren!" treibt die
Vorurteile gegen den Islam und die Muslime
auf die Spitze. Dass man diese "Hasspredigt"
gut finden kann, zeugt davon, wie weit
antiislamische Vorurteile unser Bewusstsein
schon infiziert haben.
Broders
sogenannte Achse des Guten lässt wieder
einmal ihre übelsten Büchsenspanner
aufmarschieren. -
Warum ich Israel kritisiere - Beitrag von
Alfred Grosser -
Darüber "schreibt":
Walter
Schmidt (Gastautor der Achse des "Guten") 06.02.2007 -Alfreds
Naher Osten) -
Alfred Grosser, Franzose und
durch das Nazi-Regime aus Deutschland
vertriebener Jude, der noch ein Gewissen
hat, wird von einem gewissen Walter Schmidt,
einer der Schmierfinken der "Achse des
Guten", die eigentlich die Arbeit des
Kriegstreibers Bush und Konsorten betreibt,
niedergemacht.
Dieser "Achse des Übels" passt es
natürlich nicht, dass Grosser die wirklichen
Übeltäter benennt: Es sind alle diejenigen,
die gegen alle zur öffentlichen
Hetze aufrufen, die die brutale
Unterdrückungspolitik Israels und der USA
kritisieren.
mehr >>>
Achmed Bhirjandhi
Falsche Wahl: Henryk M. Broder hat den Börne-Preis nicht
verdient - Beleidigung des Humanismus
-
Alfred Grosser.
Das demonstriert Broder auch gleich: "Gelber, grüner, Grosser"
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6.2.2007
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Kommentar - Bitte keine weiteren Plattheiten, Frau Merkel! - Carsten Kühntopp -
Kanzlerin
Merkel und der Generalsekretär
der Arabischen Liga, Amr Moussa] --- Bundeskanzlerin Angela Merkel
tut im Nahen Osten nicht so, als
habe die Region nur auf sie und
ihre guten Absichten gewartet,
damit die Flammen, die an allen
Ecken der Region lodern, sich
senken. Dazu ist sie zu
realistisch und zu bescheiden,
und das ehrt sie. Die Kanzlerin
hat erkannt, wie wichtig es für
die gesamte Region wäre, den
Konflikt zwischen Israelis und
Palästinensern auf den Weg der
Lösung zu bringen. Doch auch sie
weigert sich, die unbequemen
Wahrheiten zu begreifen, die
Dinge beim Namen zu nennen ... |
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Prominent Jews
call for open debate on Israel
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February 5: Pinter and Farhi among signatories to
open letter
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Description -
Greetings in Salaam, Peace, & Shalom
from Jesus Land,
- After
more than two thousand years, Christian
families are still living, witnessing, &
worshiping in the land where Jesus
Christ was born, lived, died, & was
resurrected. We are NOT immigrants. We
are NOT converts from Judaism or Islam.
We are the descendents of the original
indigenous Christians who first believed
in our Lord Jesus Christ. We live in
Nazareth, Bethlehem, Gaza, Ramallah,
Jerusalem, Haifa, Amman, & other places
in the Biblical Palestine, Israel, &
Jordan. We are Arab Palestinian
Christians (Orthodox, Catholic,
Protestant, & others). Together, we
comprise the MOTHER CHURCH, the Church
of Jerusalem. Zion remains the Mother of
All the Churches, & Urushalim the Holy
City. >>> |
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5.2.2007
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Britische Studie warnt vor Krieg gegen
den Iran - Destabilisierende
Folgen für Nahost und Irak, Stärkung der Hardliner in
Teheran |
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Das Beit Sahour Medical Center
- Peter
Wald
Tagebuch einer Reise
nach Jerusalem, Bethlehem, Beit Sahour
- Peter Wald
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Die Kriegsgefahr
wächst - USA: Politiker und Militärs warnen vor Militärschlägen
gegen Iran - Von Knut Mellenthin |
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Araberfresser, Pseudosemiten und Brandstifter - Ein
neumodisch braunes Gespenst geht um, nicht nur im
deutschen Land, in der westlichen Zivilisation.
Der Dämon gibt sich pro-israelisch, pro-amerikanisch,
hat sich zur besseren Kennung die Flagge Israels
übergestreift, die der Vereinigten Staaten von Amerika.
Die Spukgestalt gibt vor, dem amerikanischen Volk,
dem israelischen, den Europäern zu Diensten zu sein,
doch die Völker wissen nichts davon noch haben sie
den Pulk autorisiert. - Jürgen Cain Külbel
Sonderseiten:
Honestly Concerned und sein Netzwerk |
Henryk Modest Broder
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In Beit Sahour/Bethlehem (Hirtenfelder)
steht wieder das Wohnprojekt der Griechisch Orthodoxen
Gemeinde vor der Teilzerstörung. Bereits am 13.10.2003
habe ich an einer Demonstration gegen die Zerstörung
der Wohnblocks teilgenommen, - wegen Mauerbau. Nur
internationaler Protest konnte den Plan der israelischen
Armee bisher verhindern. Doch jetzt sind die neuen
Bescheide verschickt worden. Die Wohnanlage wurde
gebaut, um Christen günstigen Wohnraum anzubieten
und dadurch der Auswanderung entgegen zu wirken
! - Ein Beispiel der Kirchen für viele im Raum Bethelehem/Jerusalem!
P.R
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Residents of Beit Sahour receive
new Israeli house demolition
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Environmental 'Ecocide'- The undeclared
Israeli War against the Palestinian Trees
The Segregation wall eats up lands of
Al Khader Village
Jubara and Hawara checkpoints- a barrier
not a link
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IOF escalates war crimes
in West Bank, killing 6 Palestinians in 2 days |
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Don`t flirt with the Occupation - 10 February demonstration
against Carmel-Agrexco in London |
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3.2.2007
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Promote
Liberty and Justice For All Take Action for Human Rights |
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Ich weiß nicht, ob wir wissen... - Thomas Pany
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US-Regierung: Keine spruchreifen Beweise gegen Irans
Unterstützung feindlicher Kräfte im Irak |
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Schweinepriester
-
Thomas Immanuel
Steinberg -
Der
Daily Express verbreitete die Meldung am 24. Oktober
2005 in Großbritannien. Sie schwappte über den Kanal
zu Agence France-Presse, in die Bildzeitung und
ihren Troß, umrundete den Erdball und landete
schließlich bei den Australiern auf dem
Frühstückstisch: Zwei britische Banken, die Halifax
und die NatWest, würden aus Rücksicht auf die
Gefühle der Muslime keine Sparschweine mehr
aufstellen. (...) Zwei Jahre und drei Monate
später, jetzt also, und per Video, säuselt Henryk
Broder wie ein Priester über die Wunder von
Tschenstochau, führt Madonnen vor, die man mit
Weihwasser oder, Schmunzel!, Eierlikör füllen könne,
und kommt dann – nein, nicht auf die Juden – sondern
auf die Muslime.. mehr>>>
Sonderseiten Henryk M. Broder
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The US proxy war in Gaza
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2.2.2007
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Brief aus Israel 3.2.2007 - Liebe Freunde, ein
Rabbi aus Großbritannien hat mit vielen anderen zugeschaut,
wie an einem wunderschönen Wintertag in einem Dorf in
Großjerusalem ein Haus abgerissen wurde. Ein neues Haus,
gebaut mit den ganzen Ersparnissen einer Familie, weil
das alte viel zu klein wurde und außerdem gesundheitsgefährdend
wegen Schimmel- eine Tochter brauchte eine Maske um
richtig atmen zu können. Eine Genehmigung war natürlich
nicht zu bekommen, also musste ohne gebaut werden. Obwohl
der Eigentümer des Hauses mit dem örtlichen Planungsausschuss
die Baustelle besprochen hatte, behauptete die israelisch
Behörde, das Land würde für eine Straße gebraucht. Die
Dächer ringsum waren mit Zuschauern gefüllt, als zwei
Bagger anrückten und anfingen mit riesigen Greifzangen
an den Mauern zu fressen. Ein Kollege des Rabbis bemerkte,
"Denkt an den Hass, der hier gesät wird..."
Angesichts neuer
Statistiken, nach denen 70% der PalästinenserInnen jetzt
in Armut leben, in Gaza 80%, hat der Ausschuss für internationale
Entwicklung des britischen Parlaments die Regierung
aufgefordert, sich für Sanktionen gegen Israel einzusetzen.
Als erster Schritt soll die EU aufgefordert werden,
die besonderen Handelsbegünstigungen, die Israel gewährt
werden, aufzuheben. Da Israel sich standhaft weigert,
Produkte aus den Siedlungen zu kennzeichnen, wie es
die EU fordert, ist dieser Schritt längst überfällig.
Zumal solche Handelsbedingungen außerdem abhängig sind
von der Einhaltung der Menschenrechte. Außerdem kritisiert
der Ausschuss die Einstellung der Hilfe an die Palästinenserautorität
seit der Wahl der Hamas vor einem Jahr.
In London ist außerdem
für den 10. Februar eine Massendemonstration gegen Carmel-Agrexco
geplant, der größte Exporteur von frischen Landwirtschaftsprodukten.
andere Briefe >>>
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Hebron Update 22-28 January 2007 - CPT-"The woman spoke about
the harassment they suffer from the settlers of Beit
Hadassah. She told the CPTers that her daughter used
to go to Qurtuba Girls School, but now went to a different
school because of settler attacks. She also told them
that she comes from Jerusalem and, although she has
an ID card that allows her to travel there, her children
cannot travel with her. "
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Weekly Report:
On Israeli Human Rights Violations in the Occupied Palestinian
Territory, No. 04/2007, 25 – 31 January 2007
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| `Israel missed
best chance for peace` |
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2.2.2007
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1.2.2007
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Rückschau: Das Palästina Portal hatte
im Jahr 2007: 1,197,749 Besuche aus 99
Ländern.
2,897,721 Seitenabrufe gab es.
Tendenz zunehmend.
Zur Zeit
sind es etwas 4500 bis 5000 Besuche täglich.
Unterstützen Sie das Weiterbestehen des
Palästina Portals >>> |
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Peaceful Resistance, The only Way to a
Palestinian State |
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31.1.2007
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Brief aus Israel 30.1.2007 -
Senator Jim
Abourezk schreibt in der Zeitung Christian Science
Monitor vom 29.01.07 über die Praxis von pro-Israel
Organisationen, jedem Kongressmitglied finanzielle
Unterstützung zu versprechen, wenn das Mitglied eine
Selbstverpflichtung unterschreibt, dass er/sie
Maßnahmen, die Israel betreffen, in ihrem Sinn
behandeln wird. 10% der von Kongressmitgliedern
unternommenen Auslandsreisen gehen im Übrigen nach
Israel - meist umsonst - wo sie dann erwartungsgemäß
v.a. mit Regierungssprechern zusammengebracht
werden. -
Uri Dan, loyaler Sprecher Ariel Sharons über
fast 50 Jahre, hat kurz vor seinem Tod in Frankreich
ein Buch veröffentlicht. Es befindet sich darin ein
Bericht von einem Gespräch mit Präsident Bush, von
dem ihm Sharon erzählt habe. Sharon habe um
Erlaubnis gebeten, Arafat zu töten und Bush hätte
sie erteilt, es müsse nur unerkennbar geschehen. Als
Dan Sharon später gefragt habe, ob die Tat
durchgeführt worden sei, habe Sharon geantwortet:
"Es ist besser, nicht davon zu reden." Dan habe das
als Bestätigung gewertet. mehr und anderes >>>. |
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Children
without a Country: Maryam Remains in
Texas Jail |
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30.1.2007
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