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Archiv - Aktuelle
Link- und Denktipps - - Seite 45
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Wir zielen auch auf Zivilisten
- Idan Landau - Die Ziele,
die die israelischen Waffen im Visier haben, sind nicht
hehrer, als die der palästinensischen Rohrbomben. Die
Al-Sanabal-Fernsehstation in Nablus hätte fast einen
Exklusiv-Bericht in dieser Woche ausgestrahlt: die Eliteeinheit
der Al-Aksa-Märtyrer-Brigaden überfiel in der Küstenebene
einen israelischen Militärrüstungsbetrieb und entdeckte
dort ein raffiniertes Waffenlabor. Die Waffen, die dort
konfisziert wurden, schließen 300 Raketen für Helikopter,
20 t Plastik- Explosivstoffe, kugelsichere Bulldozer
und sechs Merkava 4 Panzer mit ein. Der Bericht, der
beinahe ausgestrahlt worden wäre, bemerkte, dass dies
eine Strategiebalance gegenüber dem Waffenlabor wäre,
das in Nablus bei dem Militärüberfall entdeckt wurde.
Dort hätte das Militär 5 Rohrbomben, eine LAW-Rakete,
ein großes Sprengstoffgerät und vier Säcke Dünger entdeckt,
die zum Bombenbau Verwendung finden. Wie bemerkt, wurde
der Bericht nicht ausgestrahlt. Nicht nur, weil Israels
Militärrüstungslabor gar nicht entdeckt worden war,
sondern auch weil Al-Sanabel außer Funktion gesetzt
wurde. >>>
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Der zionistische Deal -
Shir Haver,
aus News from Within -
Viele Juden in aller Welt unterstützen
einen Staat, der nur seinen jüdischen Bürgern volle
Rechte gewährt. Aber erhalten die Juden der Welt den
besten Deal, während sie den Staat Israel so unterstützen?
Oder werden sie gar durch falsche Versprechen von der
zionistischen Bewegung betrogen? Warum unterstützen
so viele Juden in aller Welt Israel? Ein antisemitisches
Argument würde lauten, dass Juden sich heimlich unter
einander verschwören, und die Juden in aller Welt
tatsächlich Agenten des zionistischen Staates seien.
Diese antisemitische Erklärung weisen wir zurück. Die
Frage verlangt aber eine Antwort. Die Erklärung, die
wie hier geben wollen ist die eines „Geschäftes“
(Trade-Off). Wir sind davon überzeugt, dass Leute, die
die politische Entscheidung treffen, den Zionismus oder
den Staat Israel zu unterstützen, denkende Leute sind.
Ihre Meinungen haben sie nicht geerbt oder willkürlich
ausgewählt - deshalb lohnt es sich, die Gründe
ihrer Wahl zu untersuchen.
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Twelve-year old undergoing
surgery after being shot in the head at Bil’in |
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Finding the Silver Lining |
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Purim Special - From Esther to AIPAC - Gilad Atzmon
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Sonderseite - Linksammlung zum Thema Meinungsfreiheit
und Zensur in Israel. |
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Sonderseiten - Texte von Amira Hass - Eine der
Gerechten |
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Sonderseiten - Texte von Gideon Levy - Das Gewissen
Israels |
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3.3.2007
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Die neue US-Strategie führt zu einem Flächenbrand
im Nahen Osten - Peter Symonds |
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Israelische Kriegsverbrechen -
Militär setzt
weiterhin Palästinenser als "menschliche Schutzschilde" ein |
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Record in indictments against
Palestinians |
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2.3.2007
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Reiseberichte - Begegnungen in Israel
und Palästina (pdf)
Dr. Sabine Schiffer -
(Institut für Medienverantwortung)
Begegnungen 1
Begegnungen
2
Begegnungen
3
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Wachsendes Sicherheitsrisiko für Israel und die
USA - Alfred Hackensberger
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Die Hisbollah im Libanon hat
sich aufgerüstet und baut neue Stellungen und Bunker aus
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1.3.2007
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Henryk Broder verglich die Wiener
Polizei mit der Gestapo -
Shraga Elam - Normalerweise herrscht ein Verbot gegen
die Gleichsetzung zwischen den NS-Verbrechen und irgendwelchen
gegenwärtigen Vorgehen. Es wird unter anderem argumentiert,
dass eine solche Identifikation eine Verniedlichung
oder Verharmlosung der NS-Untaten bedeute und damit
an Holocaust-Leugnung grenze. Ob diese Begründung wirklich
immer zutrifft, bleibt Gegenstand einer Diskussion,
hingegen gibt es bestimmt klare Fälle, in denen dieser
Vorbehalt angebracht ist. Dies gilt mit Sicherheit für
den letzten Streich des deutsch-jüdischen Publizisten
Henryk Modest Broder.... mehr >>>
Hurrah – vor Broder kapituliert der Verstand!
Oder
Broders lockerer Umgang mit der Wahrheit
-
Shraga Elam - Es ist geradezu peinlich,
wie der Publizist Henryk Modest Broder, der einen sehr
lockeren Umgang mit der Wahrheit pflegt, stark auf dem
Vormarsch ist und nun – mit dem Segen des »Focus«-Chefredakteurs
– sogar den Ludwig-Börne-Preis erhält.
Es geht nicht nur darum,
dass zu Recht ein grosser Aufruhr wegen antijüdischem
Rassismus entstünde, würde ebenso Unbedarftes über das
Judentum gesagt, was Broder hetzerisch zum Islam publiziert.
mehr >>>
Sonderseiten: Henryk M. Broder
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Solidaritätsaufruf
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How to
Live with Hunger -
Ran HaCohen - When I was a child, a popular argument in favor of the Israeli
"liberation," i.e., occupation, of the Palestinian territories
was its being a blessing for the Palestinians themselves.
"When we took it over," I was told at school, "there
were just a couple of cars in the entire West Bank.
And look how many they have now!" Indeed, in the first
decades of the Israeli occupation, the Palestinian standard
of living was on the rise -- not because of Israeli
investments (Israel never invested a cent in Palestinian
welfare or infrastructure), but mainly because Israel
exploited the Palestinians as a cheap labor force, and
even a cheap labor force gets paid. [MORE]
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APPEAL: Help South Hebron Villagers Stay on their
Land |
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| Six activists arrested for blocking work on Wall
Internationale Friedensaktivisten
in Bethlehem festgenommen
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Permanent Link to DFLP Anniversay demo in Bil’in
village this Friday |
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Israeli Settler Attacks Italian
Crew in Hebron
- WAFA Palestine News Agency-"When the mostly elderly
farmers tried to resist by blocking the bulldozers they
were beaten and attacked with concussion grenades and
tear gas. Two elderly farmers were injured, one of whom
was taken to hospital with a broken arm.... Before leaving
IOF soldiers threatened the villagers not to come to
their land again or there would be `serious consequences`.
"
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Planning council approves illegal West Bank building
plan |
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28.2.2007 |
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fiona schrieb: Unten finden sich die
Links zu unserer aktuellsten Arbeit zur
gegenwärtigen Militäroperation (von der israelischen
Armee "Hot Winter" benannt) in Nablus,
Palästina.
Am 25. Februar 2007 stürmte die israelische Besatzungsarmee (IOF) die
Stadt Nablus mit massiven Kräften. Die Operation
zielt besonders auf die Quartiere al-Qariyon
und al-Yasmine im oberen Teil der Alstadt ab.
Während dem ersten Tag wurden Zehntausende EinwohnerInnen durch eine von
den IOF verhängte Ausgangssperre in ihren Häusern
eingesperrt. Seither geht die Armee von Haus
zu Haus, durchsucht diese und zerstört Mobiliar,
kidnappt vor allem junge Menschen oder hält sie
stundenlang fest. Die gegenwärtige
Armeeoperation ist eine der größeren, die in den
letzten zwei, drei Jahren in Nablus
stattgefunden haben.
Hier sind die Links zu einem aktuellen Kurzvideo, den unabhängige
Medienaktivisten in Nablus produziert haben. Dies
ist eine von mehreren gemeinsamen Produktionen
der Research Journalism Initiative (rji) und
dem anarchistischen Film-Kollektiv "a-films". Wir
versuchen mit den gegenwärtigen Ereignissen
mitzuhalten und täglich aktuelles Material zu
publizieren, sofern es die Umstände erlauben. Zukünftige Videos werden
unter
http://www.youtube.com/user/afilmsmultilingual
und
http://www.youtube.com/user/afilmspalestine
zur Verfügung stehen.
Für Download (gute Qualität):
http://video.indymedia.org/en/2007/02/741.shtml
Zum Anschauen (geringere Qualität):
http://www.youtube.com/watch?v=EwNwLXDrWro
Die Autoren
können unter
ripplescross@yahoo.com und
a-films@no-log.org
kontaktiert werden. |
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Palästina –
Friedensstiftung Rachel Corrie - Dechenweg 46a -
40591 Düsseldorf
Presseerklärung vom 30.1.2007
Einen Tag nach einer sehr gut besuchten
Informationsveranstaltung zur aktuellen
Nahostpolitik in Düsseldorf mit der israelischen
Rechtsanwältin Felicia Langer stellte diese der
Presse die „Palästina-Friedensstiftung Rachel Corrie“
vor, deren Sprecherin sie ist. Rachel Corrie war
eine amerikanische Friedensaktivistin, die sich
gegen die unmenschlichen und völkerrechtswidrigen
Häuserzerstörungen in den besetzten Gebieten
engagierte. Als sie sich am 16.3.2003 in Rafah im
Gazastreifen schützend vor ein palästinensisches
Haus setzte, wurde sie von einem
Caterpillar-Bulldozer zweimal überrollt und getötet.
Die nur knapp dem Holocaust entgangene Felicia
Langer setzt sich seit Jahrzehnten für einen
gerechten Frieden sowie für die Opfer der
israelischen Besatzungspolitik ein. Für ihr
Lebenswerk wurde sie neben zahlreichen anderen
Preisen auch mit dem Alternativen Nobelpreis
ausgezeichnet. Gegründet wurde die Stiftung von den
Düsseldorfern Hannelore und Henning Kroymann.
Felicia Langer arbeitet seit 2004 mit dem Ehepaar
zusammen. „Unsere Stiftung soll als Symbol für die
Solidarität mit den Leidenden stehen. Wir
unterstützen drei Organisationen vor Ort, um die
Lebensbedingungen der Betroffenen zu verbessern“ so
Finanzvorstand Henning Kroymann. Dazu gehört eine
deutsch-israelische Ärzteorganisation, die
medizinische Hilfe in den Besatzungsgebieten
leistet, ein deutscher Verein, der palästinensische
(Waisen-)Kinder in den Flüchtlingslagern des Libanon
unterstützt, sowie die bedeutendste israelische
Kriegsdienstverweigerungs-Organisation.
Für Rückfragen: RA Kroymann, Tel.: 0211/753915 |
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Paula Abrams-Hourani für „Frauen in Schwarz
(Wien)“
und Samuel Welber für „Jüdische Stimme für
gerechten Frieden in Nahost (Österreich)“
An Frau Benita Ferrero Waldner,
Europäische Kommissarin für ausländische
Beziehungen
Sehr geehrte Frau Dr. Ferrero-Waldner,
mit unserm Schreiben wollen wir Sie
dringend bitten, positiv auf das in Mekka
unter der Schirmherrschaft Saudi Arabiens
zustande gekommene Abkommen vom 9. Februar
2007 zwischen Fatah und Hamas zu reagieren.
Seit der Wahl von Hamas am 25. Januar 2006
bei Wahlen, die als demokratische, freie und
faire Wahlen anerkannt wurden, hat sich die
EU den USA angeschlossen, um einen lähmenden
Boykott der palästinensischen
Autonomiebehörde durchzusetzen. Außerdem
wurde ein vorläufiger internationaler
Mechanismus eingeführt, der an der gewählten
Regierung vorbei führt. Zusätzlich wurde
Israel gestattet, illegal die
palästinensischen Steuer- und Zollgebühren
zurückzuhalten, die sich auf $ 700
Millionen belaufen.
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Palästinensische Wirtschaft weiter
eingebrochen |
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Über den anstehenden Irankrieg und das
skandalöse Kollaborieren -
Haimo L. Handl |
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Nablus Old City siege by IOF: Turkish bath
invaded, human shield updates, hospital restriction,
man in coma from tear gas |
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Hebron colonists occupy
Palestinian hilltop home
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CPT: Israeli military
demolishes seven Palestinian homes in south Hebron
district |
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27.2.2007 |
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Terror-Helfer
USA - USA
unterstützen Terroristen in Iran |
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Israelis wollen neuen
Tempel auf dem Gelände der Al Aghsa-Moschee errichten |
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26.2.2007 |
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NEU
- Eine Dokumentation von
Ellen-Ruth Rohlfs
"NIE WIEDER!"?
Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina.
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender
Völkermord?
Vorwort von Hajo Meyer.
"Diese unsere
verantwortlichen Politiker hoffentlich aufrüttelnde
Dokumentation von Ellen Rohlfs ist allein mit der Absicht
schlimmeres zu verhindern und mit dem großen Wunsch
geschrieben worden, einen Weg zum Frieden zwischen beide
Völkern zu finden"
Selbstverlag - Preis 7€
Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de
Sonderseite:
Ellen Rohlfs |
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The Wall – The Battlefield in Bil’in |
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Water cannon fails to dampen spirits on
Bil’in second anniversary demo
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South Bethlehem
cultural festival on land annexed for Wall |
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Haaretz: “U.S.
synagogue holds event promoting sale of West Bank homes” |
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Weekly Digest- Reports
from Checkpoints |
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25.2.2007 |
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Sauerteig sein: Botschaft des Lateinischen
Patriarchen von Jerusalem zur Fastenzeit 2007 |
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Juden sind unzufrieden - Neugründung einer
Lobbyorganisation in GB -
Autor: Kriege,Armbruester, Tobias - mp3 |
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Israel zwischen Kriegszustand und Korruption - Sendezeit:
09.02.2007 18:40 - Autor: Marx, Bettina |
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Apartheid
looks like this -
Jonathan
Cook |
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Al-Haq report on the killing of two
Palestinian security officers by Israeli soldiers on
February 2 |
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A plea against demonizing
- Tony Klug - UK Jews
Speak Out - When the land-confiscations and
settlement-building accelerated a decade or so after
1967, and the Israeli occupation no longer looked to
be temporary, Palestinian resistance grew in tandem.
If, at times, it turned violent and involved deadly
atrocities, it was not because the perpetrators were
Palestinian, or Arab or predominantly Muslim, but
because they were an occupied people. (...) In
parallel, if there has been a persistent pattern of
serious human rights violations in the occupied
territories, it is not because the perpetrators are
Israeli, nor even because they are Zionist -
patriotic Israelis and self-proclaimed Zionists have
been among the most outspoken critics, as they
should be - and certainly not because they are Jews.
It is because they are occupiers. |
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S. African Jewish minister sends support to
`Israeli Apartheid Week` organizers |
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24.2.2007 |
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PCHR
Weekly Report: On Israeli Human Rights Violations in the O P
T No. 07/2007 15 – 21 February 2007
On Wednesday
morning, 21 February 2007, IOF extra-judicially executed a
member of the al-Quds Brigades (the armed wing of the
Islamic Jihad) on Jenin. During the reporting period, 12
Palestinian civilians, including two journalists and 5
children, and an Israeli solidarity activist, were wounded
by the IOF gunfire in the West Bank and the Gaza Strip. (15-
21 February
2007)
Full Report (PDF) |
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Nachdem der Gerichtstermin Broder ./. Arendt das
letzte Mal wieder
verschoben wurde, gibt
es nun einen neuen
Termin:
Am 6.11.2007 um 11:00 findet im Raum 2709 II.
Stock in 10179 Berlin,
Littenstrasse 12-17 (so
die die
Verhandlung statt.
(Gäste sind
willkommen. Bitte die
Bleistifte gespitzt
halten und über den
Prozess und seine
Hintergründe berichten
....)
Sonderseite: Henryk M. Broder
Sonderseite
Broder ./. Arendt
Solidaritätsaufruf |
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Moschee-
Baumeister waren westlichen Mathematikern 500 Jahre voraus |
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Hebron Update 11-17 February 2007
CPT Hebron
Hebron Refelction: This is Our Life" |
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PCHR Weekly Report: On Israeli Human Rights
Violations in the O P T No. 07/2007 15 – 21 February 2007 |
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23.2.2007 |
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Edwards: Israelischer Angriff auf iranische Atomanlagen
vielleicht die größte Gefahr für den Weltfrieden |
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Besuch aus Palästina - Präsident Abbas trifft Außenminister Steinmeier
und Kanzlerin Merkel. Hamas sieht Chancen für Dialog
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Book Reviews and Author Interviews
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Zum Deutschlandbesuch von Präsident Abbas
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22.2.2007
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19. Februar 2007 - Deutsche Wissenschaftler in
einem Offenen Brief an die Bundeskanzlerin Frau
Angela Merkel
Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin und
EU-Ratspräsidentin,
wir, die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner
dieses Offenen Briefes, wenden uns an Sie mit
der Bitte, alles Ihnen Mögliche zu tun, um einen
Krieg der USA gegen den Iran zu verhindern.
Alles deutet auf einen bevorstehenden,
umfassenden Luftkrieg der Vereinigten Staaten
gegen den Iran. Studien der International Crisis
Group zeigen, ein Angriff würde sich nicht auf
die Zerstörung atomarer Anlagen beschränken. Die
Flugzeugträger Stennis und Eisenhower sind
bereits vor Irans Küsten stationiert. Laut
Guardian vom 10. Februar ist ein dritter
Flugzeugträger in Richtung Persischer Golf
unterwegs.
Die drei Flugzeugträger
und ihre Verbände verfügen über Waffen, die
ausreichen, um die gesamte militärische und
zivile Infrastruktur Irans, einschließlich
Brücken, Autobahnen, Elektrizitätskraftwerken,
Raffinerien, Wasserversorgungseinrichtungen,
vollständig zu zerstören. Zur Abwehr
iranischer Raketen gegen US-Kriegsschiffe wurden
im Südirak Patriot-Raketen stationiert. Namhafte
Experten wie Sam Gardiner, Seymour Hersh und
Daniel Elsberg wenden sich seit Wochen mit
alarmierenden Appellen gegen einen neuen Krieg
der US-Regierung. Am 4. Februar warnten drei
ehemalige
Kommandanten des US-Militärs in der Sunday Times
eindringlich vor
den
katastrophalen Folgen eines Militärschlages.
Ähnlich äußerte sich in München auch der
ehemalige Nato-Oberbefehlshaber Wesley Clarke.
- 2 - Die New York Times vom 9. Februar lieferte bereits
unverblümt Vorwände für einen Angriff auf den
Iran, indem sie diesen für den Tod von 170
US-Soldaten im Irak verantwortlich macht.
Gegen die Verbreitung solcher Vorwände wendete
sich kein geringerer als Zbiniew Brzezinski.
mehr >>> pdf |
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21.2.2007 |
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Neues auf der Schweizer Webseite für Boykott,
Deinvestition und Sanktionen gegen israelische
Apartheid
www.bds-info.ch
Start der weltweiten
Kampagne gegen Blutdiamanten aus Israel Der Export von verarbeiteten Diamanten macht
1/3 der israelischen Exporte aus. Die irische
Solidaritätskampagne hat deshalb eine weltweite
Kampagne gegen Diamanten aus Israel lanciert.
Genauere Informationen unter:
http://www.bds-info.ch/aktuell
(Presseerklärung und Fact Sheet) (7.2.07)
Brief an 300
deutschschweizer AkademikerInnen -
Die BDS-Gruppe in
Basel hat in einem Brief an 300 AkademikerInnen aus
der Deutschweiz den akademischen und kulturellen
Boykott angeregt. Die Aktion soll auch in der
französischen Schweiz fortgesetzt werden. Brief und
Interview mit der englischen Kampagne für einen
akademischen Boykott unter
http://www.bds-info.ch/aktuell
(9.2.07)
Palästinensische
Gewerkschaften unterstützen BDS-Kampagne -
Am 11. Februar hat
der palästinensische Gewerkschaftsdachverband an
einer Pressekonferenz seine Unterstützung für die
BDS-Kampagne bekannt gemacht. Die Presserklärung
findet ihr unter
http://www.bds-info.ch/aktuell
(16.2.07) |
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Iran- Krise treibt
Scheichs zur Aufrüstung |
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"Let's Talk!" - A New
Campaign by Brit Tzedek v'Shalom -
Brit Tzedek is pleased to announce the launch of our
latest campaign:
Let's Talk!: American Jews Call for Urgent U.S.
Diplomatic Engagement to Resolve the
Israeli-Palestinian Conflict.
With the
understanding that all efforts toward peace in the
Middle East must actively involve the U.S.
Administration, one of the most crucial elements of
"Let's Talk!" is the "Call from American Jews to
President Bush". It's very important that the
President understand that tens of thousands of
American Jews support a negotiated, two-state
resolution of the Israeli-Palestinian conflict;
please add your voice to the call by
clicking here.
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Settlers abuse Ra'fat 'Askar, 16,
imprison him and beat him
Ra'fat Ahmad
Muhammad 'Askar, 16, is a highschool student and a
resident of Hizma, al-Quds District. The following
testimony was given to Kareem Jubran at the
witness's home on 27 Jan. 2007.
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My birthday in Jabalya
refugee camp -
Philip
Rizk
writing from Jabalya refugee camp, occupied Palestine
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The ball
is in Olmert's court -
Gershon Baskin |
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Book
review: Two Palestinian women recall their lives in exile
-
Maureen Clare Murphy, |
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20.2.2007
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BBC- USA planen Militärschlag gegen den Iran
Sonderseiten Iran >>> |
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Politiker in Israel halten Libanon-Konflikt
für unvermeidlich |
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19.2.2007
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Second Day of Action against Israeli company
importing Valentine`s Day flowers |
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18.2.2007
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Goethe-Medaille für Daniel Barenboim |
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The death fence of Atarot
-
Gideon Levy, Haaretz |
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17.2.2007
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Fotoreportage
aus Shatila (Najdeh) von
Detlef Lampe -
mehr >>>
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Das 1950 in Beirut
gegründete palästinesische Flüchtlingslager Shatila ist
eines der ältesten in Libanon. Traurige "Berühmheit"
erlangte das Lager durch das
Massaker im September 1982.
Damals hatte die israelische Armee
(Verteidigungsminister war übrigens Ariel Sharon) die
Lager abgeriegelt. Dann fielen 150 verbündete
Falangisten in die Lager
Shatilla und Sabra
ein: Sie sollten die Palästinenser
entwaffnen. Es gab aber nur eine
Handvoll. Daraufhin fielen die Milizen
über die Zivilisten her >>> mehr
Sonderseiten: Bilder- Fotos |
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Settlers occupy a Palestinian house in
Hebron |
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Settlers occupying a
Palestinan home - Archive |
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Eleven injured in the weekly protest in Bil'in village |
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PCHR Weekly Report: On Israeli Human Rights
Violations in the O P T No. 06/2007 08 – 14 February 2007 |
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Turkey and webcams survey al-Aqsa |
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15.2.2007
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13.02.2007 Di 20:15 - 21:10 -
EinsFestival -
Warkids - Jung sein in PALÄSTINA -
Dokumentation |
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'Warkids' ist ein Film über
Jugendliche in Palästina, die darum kämpfen, sich ihre
Menschlichkeit zu bewahren. Die Jugendlichen, die hier
beobachtet werden, spielen alle in einem Fußballteam in
Palästina. Doch immer wieder mal fehlt ihnen ein
Spieler: Entweder wurde er von israelischen Soldaten
verhaftet oder von eigenen 'Militanten' rekrutiert. Und
doch macht das Team weiter. Das Spiel ist Teil
ihres Willens zum Überleben. mehr >>>
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Sendetermine:
Samstag, 17.02.2007, 09:00 Uhr
Sonntag, 18.02.2007, 06:00 Uhr
Montag, 19.02.2007, 09:00 Uhr
Dienstag, 20.02.2007, 07:30 Uhr |
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Israeli military demolishes seven Palestinian homes in south
Hebron district |
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46% of the Israel’s Jewish population
supports renewing talks with P.A unity government |
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15.2.2007
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Wie Hass gelehrt wird - Mike
Odetalla -
Es
vergeht kein Tag, an dem man nicht von jemandem aus
dem Israellager Märchen erzählen hört oder liest,
wie Palästinenser ihre Kinder zu hassen lehren. Von
solchen, die ehrgeizig nach einem höheren Amt
streben wie z.B. Hillary Clinton bis zum
aufhetzenden Irren wie Pat Robertson oder Daniel
Pipes. Sie versäumen keine Gelegenheit, diese Lüge
zu verbreiten, in der Hoffnung, die
palästinensischen Eltern und die pal, Gesellschaft
als Ganzes als unmenschlich darzustellen, da sie
nicht in der Lage seien, ihre Kinder richtig zu
erziehen. Obwohl dieser Mythos über
palästinensische Eltern und Kinder schon unzählige
Male von vielen Fachleuten, einschließlich
israelischer Akademiker und Journalisten in der
israelischen Presse entlarvt wurde, hat es die
nicht zum Schweigen gebracht,.. mehr > |
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14.2.2007
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Die
Tagebücher von Moshe Sharett – der Israels
erster Außenminister und zweiter
Ministerpräsident war.
Sharetts Tagebuch und Livia Rokachs
Studie -
Sharett hat ein
hebräisches Tagebuch geführt, aus dem sein
Sohn Yaqov Sharett 1979 politisch wichtige
Eintragungen veröffentlichte. Dem Tagebuch
zufolge betrieben David Ben Gurion und seine
Kabinette, Sharett eingeschlossen,
systematisch die Expansion Israels auf
Kosten aller seiner Nachbarstaaten. Die
eingesetzten Mittel mißfielen Moshe Sharett,
darunter Massaker, die Flugzeugentführung,
die Einschleusung von Attentätern, die
Vortäuschung von Bluttaten der Gegner mit
einkalkulierten israelischen Opfern und der
Plan zur Errichtung eines Maronitenstaates
im Südlibanon. Doch Sharett begehrte nie
auf. 1980 veröffentlichte Livia
Rokach, die Tochter des Innenministers unter
Sharett, Israel Rokach, auf Englisch eine
politische Studie mit Auszügen aus den
Tagebüchern Moshe Sharetts und weiteren
Dokumenten. Das Buch zeichnet von den
politischen Zielen und Methoden des frühen
Staates Israel ein Bild des Grauens. Unter
dem Deckmantel der Vergeltung für
gegnerische Taten trieb Israel seine
Expansion mithilfe blutiger Provokationen
voran. Rokach schreibt in ihrer Einleitung
über Sharett: „Er erkannte sehr
klar, dass die Logik hinter Israels
Sicherheitsdoktrin nichts anderes als
Faschismus war und sah ganz richtig die
daraus resultierende moralische Korruption
im Innern und die zunehmende Gewalt auf
regionaler Ebene voraus.“ mehr >>>
Moshe Sharett:
Diplomatie statt Gewalt -"Dieses Buch ruft dem deutschen Leser zum ersten Mal eine
alternative Position in der Politik des frühen
israelischen Staates ins Bewußtsein." -
Prof. Dr.
Michael Brenner, Historisches Seminar der
Universität München, Abteilung Jüdische
Geschichte und Kultur - Moshe Sharett gehört
zu den Gründungsvätern Israels. Aber anders als
sein Gegenspieler Ben-Gurion ist Sharett,
Regierungschef (1953-55) und langjähriger
Außenminister (1949-56) seines Landes, heute
weitgehend vergessen. Dabei steht er, wie diese
Studie zeigt, für ein grundsätzlich anderes
Verhältnis Israels zu seinen Nachbarn als es
sich in der Folgezeit etablierte, für eine
andere Konzeption der israelischen Politik.
Somit ist die vorliegende Arbeit - die nicht nur
auf der israelischen Forschung fußt, sondern
auch bislang wenig beachteten Quellen, teils in
hebräischer Sprache, erschließt – ein wichtiger
Beitrag zur Geschichte des Nahost-Konflikts, zur
Genese eines der gefährlichsten Krisenherde der
Welt >>>
Israels
Heiliger Terror. Eine Studie auf der Basis der
Tagebücher Moshe Sharetts und anderen Dokumenten von Livia Rokach - Amazon
Essay:
Kurze Chronik einer
Kette von Brandstiftungen in Israel/Palästina und
den Nachbarländern -
Reuven
Moskovitz - Unter uns Juden stellt man schon
mal die Frage „Wie kommt es, dass so viele Juden
eine lange Nase haben?“ Die schlagfertige Antwort
lautet: „Weil es Moses gelungen ist,
die Juden
40 Jahre lang in der Wüste an der Nase
herumzuführen“. Die zeitgenössischen israelischen
Machthaber können sich mit einem Rekord schmücken:
Es ist ihnen gelungen, die meisten Juden und einen
großen Teil der Welt 60 Jahre lang an der Nase
herumzuführen und sich dennoch als glaubwürdige
Vertreter des gefährdeten jüdischen Volkes zu
zeigen, die nur Frieden und Sicherheit suchen...
mehr >>> |
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Israeli Arabs: 'Who are we and what do we
want?' |
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It's Time to Visit Gaza |
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13.2.2007
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12.2.2007
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„Die Besatzung
gefährdet das Christentum“ -
Orthodoxer
Erzbischof kritisiert Israel |
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11.2.2007
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Genau nach Anweisung
- Gideon Levy -
Es ist keine Frage – es wurde alles nach Vorschrift
gemacht. Das Tor wurde um 19 Uhr geschlossen und
16 000 Leute, Bewohner der Dörfer Beit Furik und Beit
Dajan waren bis um 6 Uhr früh wie in einem Gefängnis
eingeschlossen. Das ist das Verfahren, so sind
die Vorschriften. Wenn eine Frau den Kontrollpunkt mitten
in der Nacht überqueren will, dann muss sie zu Fuß gehen
und auf eine Soldatin warten, die eine Körperkontrolle
macht, auch dann, wenn sie kurz vor einer Geburt steht.
Und nur Wagen mit Passierscheinen wird es erlaubt, nach
Nablus zu fahren, selbst wenn Sterbende darin sitzen;
auch das ist nach Vorschrift. Kein Soldat weicht
von den Vorschriften ab, alles wird genau nach den Anweisungen
im Buch, dem Buch der Besatzung gemacht. Das geschah
einem Krebspatienten, der anderthalb Stunden am Hawara-Kontrollpunkt
warten musste.....
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Es wird Zeit auszusprechen
- Unabhängige jüdische Stimmen - Brian Klug - Wie
sind eine Gruppe Juden in England mit verschiedenem
Hintergrund, Arbeitsgebieten, Mitgliedschaften, die
durch ein starkes Engagement für soziale Gerechtigkeit
und die universale Menschenrechte mit einender verbunden
sind. Wir kommen mit der Überzeugung zusammen, dass
das breite Meinungsspektrum in der jüdischen Bevölkerung
dieses Landes von jenen Institutionen , die behaupten,
die jüdische Bevölkerung als Ganzes zu vertreten, nicht
richtig wiedergeben. Wir meinen außerdem, dass Personen
und Gruppen innerhalb aller Gemeinschaften sich frei
fühlen sollten, ihre Ansichten über jedes Problem von
öffentlicher Bedeutung aussprechen sollten, ohne der
Untreue angeklagt zu werden.
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Israels unmoralisches „Recht zu existieren“
-
John Whitbeck, Christian Science
Monitor - Was
von den Palästinensern wirklich gefordert wird, ist,
dass sie anerkennen, Untermenschen zu sein und dass
sie den Horror verdienen, dem sie unterworfen worden
sind. Nun, da der palästinensische Bürgerkrieg – auf
den Israel, die US und die EU lange gewartet haben
– im Begriff ist, auszubrechen, mag es an der Zeit sein,
die Rechtfertigung zu prüfen, die von Israel vorgebracht
wurde und von den US und der EU als kollektive Strafe
für das palästinensische Volk angeblich als Vergeltung
dafür gedacht war, ... |
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Weekly Digest- Reports from Checkpoints |
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Die Besatzung gefährdet das Christentum - Orthodoxer
Erzbischof kritisiert Israel |
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Palästina und die Anerkennung Israels -
Offener Kommentar Andreas
Friedrich |
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IOF invade Hebron market area for fourth day
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Hebron quieter on Day 5 of IOF invasions into H1
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Second Day of Action against Israeli Company
Importing Valentine’s Day Flowers |
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Permanent Link to Illegal settlement expansion
exposed on Bil’in village land |
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An "existential" conflict:
charging Iran with "genocide" before nuking it
- Gary Leupp - Counterpunch |
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Gaza Situation Report , 6 February |
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The Twilight
Zone / Victims of the fence - Gideon Levy
- Haaretz - "In this terrible place the children
of Qalandiyah and its surroundings are killed
like flies. At least eight have been killed
here in the past few years, along the death
fence. In this space we wrote about 11-year-old
Yasser and his brother, Samar, 15, the two children
of Sami Kosba, who were killed at the fence
a month apart, in February, 2002; about Omar
Matar, 14, killed in April, 2003; and about
Ahmed Abu Latifi, 13, in September, 2003. And
there was Fares Abed al-Kader, 14, killed in
December, 2003. Now there is also Taha Aljawi,
February, 2007."
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