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Archiv - Aktuelle
Link- und Denktipps - - Seite 46
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21.3.2007
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Die wichtigsten Eckpunkte des Programms der nationalen
Einheitsregierung |
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House Demolition
in Halhul and House Invasion in Hebron |
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20.3.2007
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Über dieses Wasser musst du gehen -
Politik der Vorbedingungen: Ein sicherer Weg, um im
Nahen und Mittleren Osten zu scheitern -Von Norman Paech - Die Vorbedingungen, die
man den Palästinensern diktiert, lauten: Anerkennung des
Existenzrechtes Israels, Einhaltung aller bisher
geschlossenen Verträge, Verzicht auf Terror. Nun ist bisher
kein geschlossener Vertrag bekannt, an den sich die
palästinensische Regierung nicht halten will. Die
israelische hingegen weigert sich, den Palästinensern wie
vereinbart die ihnen zustehenden Steuern und Zollgebühren zu
überlassen. Überdies haben palästinensische Verwaltungen,
schon unter Arafat, zwar wiederholt Anlauf genommen, den
Terror zu unterbinden, waren aber oft machtlos, da die
gezielten Tötungen der israelischen Armee, der Siedlungs-
wie auch der Mauerbau von den Palästinensern mehrheitlich
als Strategie des permanenten Terrors empfunden wird und
Gegenreaktionen provoziert. |
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Botschafter des Friedens
gesucht -
Rede des DINO-Sprechers Manfred Erdenberger
bei der Eröffnung der "Woche der Brüderlichkeit" in
Hamm am 17. März 2007 |
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Neu erschienen: »Nie wieder!«
Von Ernst Herbst
- Ellen Rohlfs, Lesern
dieser Zeitung als unermüdliche Übersetzerin von
Texten des israelischen Friedensaktivisten Uri
Avnery bekannt, hat ein neues Buch vorgelegt. »Nie
wieder?« fragt die Autorin im Titel, und »Was
geschieht eigentlich hinter der Mauer in
Palästina?«. Damit verstößt sie schon gegen die political correctness,.. mehr
>>>
Sonderseite Ellen Rohlfs |
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Israelische
Araber wollen keine Bürger des künftigen Staates Palästina werden
- TEL AVIV, 19. März (RIA
Novosti). Nahezu die Hälfte der israelischen Araber rechtfertigt die
Handlungen der Hislobollah-Formationen im vorjährigen Krieg, während
mehr als zwei Drittel der israelischen Juden einen arabischen
Aufstand befürchten und die arabisch besiedelten Gebiete des Landes
meiden. Eine Meinungsforschung, die den Grad der gegenseitigen
Entfremdung zwischen der jüdischen Mehrheit und der arabischen
Minderheit, die 20 Prozent der Bevölkerung Israels ausmacht,
veranschaulicht, haben Soziologen der Universität Haifa
durchgeführt. Nach den Ergebnissen der Umfrage rechtfertigen 49,7
Prozent der israelischen Araber die Entführung von zwei israelischen
Soldaten - Ehud Goldwasser und Eldad Regev - durch die libanesischen
Extremisten. Nur 18,7 Prozent halten die Entscheidung Israels, als
Antwort darauf Kriegshandlungen aufzunehmen, für berechtigt. 48,2
Prozent der Befragten rechtfertigen die Feuerangriffe der Hisbollah
auf israelisches Territorium. |
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Settler to activist in Hebron: Go to Aushwitz |
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UNO-Berichterstatter vergleicht israelisches
Besatzungsregime in Palästina mit Apartheid |
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Nahost: Christen sind
skeptisch -
„Wir haben noch nicht gehört,
dass es laute Stimmen gibt, die die Rechte der Religionsfreiheit und des
natürlichen Wachsens der Christen in diesem palästinensischen Gebiet zum
Ausdruck bringen. Ich glaube, im Moment sieht es so aus, als seien die großen
Verlierer Israel und die Christen.“ |
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Jewish
grandmothers patrol West Bank checkpoints |
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Who's afraid of Arab doctors? |
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19.3.2007
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She Drew Away
the Veil on Criminal and Outrageous Conduct - In Memory of Tanya
Reinhart - Noam Chomsky
Professor Tanya Reinhart
died suddenly -
March 17, 2007 in New York
 She will
be sorely missed by all of us who got to know her so well during her
Australian visit last year when she came to give the Edward Said Memorial
lecture for the
Australian Friends of Palestine Association in Adelaide, when
she spoke about Israel’s occupation of Palestine to members of Parliament in
Canberra for Australians for Palestine and when she came to Melbourne
for Women for Palestine to give a public lecture entitled "What are
they fighting for?" Her kind of courage was rare, and her gentle demeanour
whilst voicing the harshest of truths was an inspiration to us all. She was
an Israeli who fearlessly championed justice for the Palestinians and took
the courageous step of self-exile because she could no longer live in a
country without a moral compass.
Palestine has lost
a real friend and the world has lost a truly decent human being.
Sonja Karkar - Women for Palestine
Tanya Reinhart, a powerful
voice has been lost
We mourn the untimely death of Professor Tanya
Reinhart
Sonderseite Tanya
Reinhart |
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Settlers attack Palestinians in Tel
Rumeida, Human rights Workers Detained |
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19.3.2007
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17.3.2007
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Kommentar:
Neue Regierung der Palästinenser -
Nach langem Ringen und intensiven Verhandlungnen hat
Palästina seit Donnerstag, 15.3.2007 ein neues
Kabinett aus Mitgliedern der Fatah, Hamas und
Angehörigen kleinerer Parteien und Bündnisse, die im
Parlament mit einigen Sítzen vertreten sind.
Überraschend ist sicher die Ernennung der neuen
Ministerin des Ministeriums für Tourismus und
Archäologie Frau Dr. Khouloud Daibes-Abu
Dayyeh aus Beit Jala/Bethlehem. Frau
Khouloud ist katholische Christin. Sie war
Stipendiatin des DAAD (Deutscher Akademischer
Austauschdienst e.V.) und KAAD (Katholischer
Akademischer Ausländer-Dienst). Die an der
Universität Hannover promovierte Architektin hatte
bisher die Leitung des Instituts für Denkmalpflege
und Stadtplanung in Bethlehem inne. Seit einigen
Jahren ist Frau Dr. Khouloud Daibes-Abu Dayyeh
Vertrauens- und Ansprechpartnerin des KAAD für
Israel/Palästina in Ost-Jerusualem. Der Umstand,
dass die Region unverändert Schauplatz zahlreicher
politischer, sozialer und militärischer Konflikte
ist, bildet die Rahmenbedingungen für die Arbeit des
KAAD, der mit seinem Engagement ein Zeichen der
Solidarität setzen und nach Möglichkeit dazu
beitragen möchte, dem Exodus der Christen aus dem
Nahen Osten zu wehren.
-
P. Rainer Fielenbach, StraubingSonderseite: Große Koalition - Fatah und
Hamas bilden eine Einheitsregierung
Mehr über Dr. Khouloud Daibes-Abu
Dayyeh:
Palästinensische
Denkmalschützerin besuchte Potsdam >>>
Leben am Checkpoint >>> |
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16.3.2007
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Twilight Zone / After
her! - Gideon Levy - Haaretz
- "Jihan Dadush, 11, who lived in the Nablus
casbah, was rewarded with halva and a cookie
after soldiers had her leave her house early one
evening and lead them to the hiding place of
wanted suspects, enter a dark and abandoned
apartment to check if anyone was hiding there or
if there were any explosive devices inside. They
did the same thing with Amid Amira, a
15-year-old boy from another part of Nablus. He,
too, was sent into a dark apartment, at dawn, to
scout out the place himself. Arfa Amira, 12, was
sent in to investigate who was in his own
apartment. Instead of the famous "After me!"
ethos of the IDF heritage, now we have "After
her!" - a young girl led off by armed soldiers
who hide behind her." |
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15.3.2007
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Neue Gettos –
Besatzungsmacht beschließt Verlängerung der
Apartheidmauer in Westramallah
Jüngsten
Presseberichten zufolge hat der Premierminister der
Besatzungsmacht neuerlich eine Verlängerung der
Apartheidmauer im Bezirk Ramallah genehmigt.
Vergrößern
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International Convention on the Elimination
of all Forms of Racial Discrimination - UN-CERD -
"Concluding
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Palestinian Students - Renewing the Spirit of
Resistance |
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Trials against Connex/Veolia and Alstom in
Egypt and France |
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14.3.2007
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BIL’IN: Tränengas und Stahlgeschosse gegen
palästinensische Demonstration fordern 21 Verletzte. Der Landraub geht weiter
NEUE MATERIALIEN ZUM BOYKOTT |
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At the checkpoint - Qalandiya
photo exhibition |
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13.3.2007
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Ora et labora
Ellen Rohlfs
Dies lernten wir einst
im Lateinunterricht:
Bete und arbeite!
Ein sinnvoller Rat.
Er prägte Jahrhunderte lang
Das Leben der Mönche.
Und es entstand eine blühende Kultur
Im europäischen Mittelalter.
Ob Buchkunst, Malerei,
Musik oder Baukunst
Bildung, Wissenschaft und Landwirtschaft.
Ora et labora gab dem Leben Sinn und Ziel
Und schuf bewundernswerte Werke.
In der jüdischen Gemeinschaft
des Stedls
Hatte das Gebet in der Synagoge
Auch einen hohen Stellenwert
hielt sie Jahrtausende am Leben
Und verband sie über Kontinente hinweg.
„Ora et labora!“
kam mir spontan in den Sinn,
Als ich während des Libanonkrieges
Ein Foto von der Nordgrenze Israels sah:
Eine große Batterie schlanker Raketen –
Zuweilen beschriftet von jüdischen Kindern mit Grüßen
An die im Libanon - welch makabrer Scherz!
mehr >>>
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Faschistische Diskurstechniken seitens
"prowestlicher" Blogger
- Ich bin
recht sparsam mit dem Begriff "faschistisch" in all seinen Beugungen
und Varianten. Auch glaube ich, daß die "Diskurstechnik", von
der hier die Rede ist, nicht genuin "faschistisch" ist. Sie
hat weder ihren Ursprung im Faschismus, noch wäre sie darauf
beschränkt. Im Gegenteil findet sich die Quintessenz, das Ignorieren
der gegnerischen Argumentation, die Diffarmierung und Verzerrung
des gegnerischen Standpunktes, bei allen Demagogen und Dampfplauderern.
Broder selbst ist übrigens einer der schlimmsten, und ich würde
ihm alles nachsagen, außer, daß er ein "Faschist" sei. >>>
Die Feinde der Freiheit - Arne
Hoffmann - Die ... gewöhnungsbedürftige Weise der Islamophoben,
ihre „Debatten“ zu führen (platt gesagt: man unterhält sich
praktisch nur untereinander, an Leute mit abweichender Meinung
geht ab und zu eine Beschimpfung oder Morddrohung raus), wird
auch in anderen Blogs thematisiert.
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Jaffa house demolition prevented, threat still
pending |
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Tree planting in East Hebron village |
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Tree planting as popular resistance
in the Jordan Valley -
Jamil al-Husni - It is surely a celebration. Everyone
is bustling about, preparing for the day’s activities.
But it is different than a typical celebration. Instead
of carrying brightly colored drinks and holding plates
of food, people are carrying shovels and pick-axes to
plant seedlings as part of a plan to grow trees throughout
the Jordan Valley. Palestinians consider trees as one
of the most effective weapons against the Israeli occupation.
In the eastern heights area overlooking the isolated
Jordan Valley, residents of several villages began this
past Tuesday to plant different kinds of trees as part
of the campaign “For a Green Palestine,”... |
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12.3.2007
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Hebron settlers
trespass in Palestinian family’s olive orchard |
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11.3.2007
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| In the Name of Islam? Or is
it Vilifying Islam? |
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Nablus women celebrate Women’s Day at Huwwara
checkpoint |
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9.3.2007
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Chomsky über den Iran, den Irak und den Rest
der Welt - Noam Chomsky und
Michael Shank |
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"Sonderseiten "Christen" als "Freunde
Israels"
Sonderseiten Judenmission -
Messianische Juden
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Israelische Soldaten sollen
Kind als Schutzschild missbraucht haben -
Organisation B'Tselem: Übergriff bei Militäraktion
in Nablus |
| Iranische Nobelpreisträgerin:
Israel hat ein Existenzrecht |
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A CounterPunch Special
Investigation
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High-Fivers and Art Student
Spies - What
Did Israel Know in Advance of the 9/11 Attacks? - By
Cristohper Ketcham - On the afternoon of September 11, 2001, an FBI bulletin known
as a BOLO - "be on lookout" -- was issued with regard
to three suspicious men who that morning were seen leaving
the New Jersey waterfront minutes after the first plane
hit World Trade Center 1. Law enforcement officers across
the New York-New Jersey area were warned in the radio
dispatch to watch for a "vehicle possibly related to
New York terrorist attack":
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Weekly Report: On Israeli Human Rights Violations
in the Occupied Palestinian Territory, No. 09/2007, 01 – 07
March 2007 |
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The Wall
– The Battlefield in Bil’in -
by Abdullah Abu Rahme
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8.3.2007
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Zum Internationalen Frauentag: Hanan Ashrawi
und „Die Hoffnung lebt noch“ |
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Nablus: Operation "Hot Winter" - Interview mit
menschlichem Schutzschild
Dieses kurze Interview wurde unmittelbar nach Ende
der Operation "Hot Winter" der israelischen
Besatzungsarmee (IOF) in Nablus durchgeführt.
Die
11-jährige Jihan Tahdush wurde am 28. Februar von
israelischen Soldaten aus ihrem Haus entführt und
ist im Anschluss während eineinhalb Stunden als
menschliches Schutzschild bei Hausdurchsuchungen in
der Altstadt Nablus' missbraucht worden.
Dieser Kurzfilm ist eine Ko-Produktion von a-films
und RJI. Die Autoren können unter a-films@no-log.org
und ripplescross@yahoo.com erreicht werden.
Zum Anschauen (geringere Qualität):
http://www.youtube.com/watch?v=_ym4TvSE2rk
Weitere Clips zur neuerlichen Militäroperation in
Nablus sowie weitere Filme von a-films können unter
http://video.indymedia.org,
http://www.youtube.com/user/afilmsmultilingual und
http://www.youtube.com/user/afilmspalestine gefunden werden. |
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Was man eigentlich wissen
sollte. Was ist ein Ghetto?
Also, was ist der
Gazastreifen? |
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Brief von Evelyn Hecht-Galinski - Ellen Rohlfs
- Günter Schenk an Seine Eminenz Kardinal Prof. Dr. Dr. Karl Lehmann
Sehr geehrter Herr Professor Dr. Lehmann, mit Erschrecken nehmen wir die Verleumdung der
Deutschen Bischöfe durch den Zentralrat der Juden in Deutschland
zur Kenntnis. Sie und Ihre Kollegen, ganz besonders Herr
Kamphaus, ehemaliger Bischof des Bistums Limburg, haben sich durch
eine so ausgewogene wie irgend mögliche Stellungnahme zum Skandal
um die vom israelischen Staat mit Füßen getretenen Menschen- und
Bürgerrechte der Palästinenser um Frieden und Menschenwürde verdient
gemacht. Jede Verunglimpfung dieses deutlichen Rufes für
Gerechtigkeit ist ein Verrat gerade an jenen europäischen Juden, die
den Verbrechen, hervorgerufen durch Menschenverachtung, zum
Opfer fielen. mehr >>> |
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Brief von
Edith Lutz - Sehr geehrte Bischöfe,
(...) Sie haben beobachten können, wie sich
die gewaltige Mauer weit in palästinensisches Land
hineinschlängelt, um illegal und völkerrechtswidrig
israelische Siedlungen zu schützen. Die Folgen des
Mauerbaus werden Ihnen nicht entgangen sein. Die
Mauer trennt Familien, behindert den Zugang zu
Bildung, erschwert kulturelles und religiöses Leben.
Eine immer stärker zu Rassismus und Nationalismus
tendierende Politik sorgt dafür, dass der
palästinensische Bevölkerungsanteil Jerusalems trotz
höherer Geburtenrate immens schwindet.
Sonderseite -
Deutsche
Bischöfe in Palästina/Israel |
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10.3.2007
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Israel will Palästinensern
kein Geld mehr geben - Jerusalem - Israels Regierung
will der Palästinenserführung vorerst kein weiteres
Geld aus gesperrten Steuereinnahmen überweisen.
Israel werfe Palästinenserpräsident Mahmud Abbas
vor, eine frühere Auszahlung von hundert Millionen
US-Dollar (76 Millionen Euro) entgegen Absprachen
nicht nur für humanitäre Zwecke verwendet zu haben,
berichtete der israelische Rundfunk am Freitag.
mehr >>>
Palästinenser fordern Steuereinnahmen
zurück - Der palästinensische Chefunterhändler
Sajeb Erekat forderte Israel unterdessen auf, die
palästinensischen Steuereinnahmen freizugeben. "Dieses
Geld gehört den Palästinensern. Israel ist kein
Geberland", sagte Erekat in Ramallah.
Quelle: freunde-palaestinas.de
Weltbank sieht Palästinenser vor Existenz bedrohender
Finanzkrise - Die palästinensische Wirtschaft
ging im vergangenen Jahr weiter zurück, das Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt
sackte um mindestens acht Prozent ab, wie die Weltbank
berichtet. Die Arbeitslosigkeit liegt bei rund 25
Prozent. In Gaza stieg sie den Zahlen zufolge sogar
von 29 auf 36 Prozent. Der internationalen Gemeinschaft
rät die Weltbank, ihre Finanzhilfen wieder direkt
an die Autonomiebehörde zu senden, «wenn die Umstände
es erlauben». Israel wird aufgefordert, die Voraussetzungen
für den freien Waren- und Personenverkehr in den
palästinensischen Gebieten deutlich zu verbessern.
Auch die von Israel weitgehend zurückgehaltenen
Steuereinnahmen sollten wieder direkt der Autonomiebehörde
ausgezahlt werden Quelle: freunde-palaestinas.de
UNO warnt vor tragischen Konsequenzen - Die
für die palästinensischen Flüchtlinge zuständige
UNO-Generalkommissarin Karen Koning AbuZayd hat
an die westlichen Staaten appelliert, die Palästinenser-Behörden
nicht länger zu isolieren. Nach der Einigung auf
eine Einheitsregierung aus Hamas und Fatah sei es
an der Zeit, Mut zu zeigen und einen anderen Weg
einzuschlagen. -
Quelle: freunde-palaestinas.de
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Warum Tornados keine »Kollateralschäden« verhindern
- Von Knut Mellenthin
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Ruth Rach:
Britische Juden:
"Wir sind nicht damit einverstanden" - Im Rathaus
von Hampstead im Norden Londons drängen sich Hunderte
von Menschen. Die Atmosphäre ist gespannt. In der jüdischen
>>>
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Umfrage- Israel, Iran, USA haben
"größtenteils negativen" Einfluss auf die Welt
Ramponiertes Image:
Israel noch unbeliebter als der Iran |
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7.3.2007
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Machsom Watch Matria - Januar 2007 - Der
Kontrollposten steht nicht allein da -
Der Kontrollposten steht nicht allein da.
Hinter ihm, vor ihm, neben ihm und vor allem unter
ihm ruht ein enormes, dem Blick entzogenes
bürokratisches Netz, formiert sich täglich neu und
stützt ihn. Wie es in der Natur bürokratischer Netze
liegt, wächst dieses Netz, wird komplizierter,
widerspricht sich, seine Gesetze sind unbekannt und
jeder, der mit ihm in Berührung kommt, kennt nur den
ihn betreffenden Teil.... mehr >>> |
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6.3.2007
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Deutsche
Oberhirten Antisemiten?- Zentralrat und
Israels Botschafter üben harsche Kritik an
deutschen Bischöfen
- Nach dem
israelischen Botschafter hat auch der
Zentralrat der Juden die Äußerungen
katholischer Bischöfe zum Nahostkonflikt
scharf kritisiert. Wer die Situation der
Palästinenser "mit dem Leiden der Juden in
den Gettos der Nazis gleichsetzt, der hat
aus der Geschichte nichts gelernt. Diese
Äußerung hat antisemitischen Charakter",
sagte Vizepräsident Dieter Graumann dem
"Kölner Stadt-Anzeiger" >>>>
Natürlich steigt auch
HC und
die juedische.at ein. >>>
Kommentar: Wir sind entsetzt
.... Es ist eine große Unverschämtheit von Dieter
Graumann, zu den Verbrechen, die die israelische Regierung in
Palästina begeht, zu schweigen, nein sie zu
missachten und dann noch denen
Antisemitismus
zu
unterstellen, die nicht länger schweigen können,
wollen. Um mit Broder zu reden, es macht
wahrscheinlich mehr Spaß Täter als Opfer
zu sein, man sollte aber dann nicht auch
noch so frech sein und sich beschweren,
wenn dies wahrgenommen und verurteilt
wird. Wer solch ein Unrecht duldet, hat
nicht das Recht, die Antisemitismuskeule zu
schwingen.
Es
passt zur Stategie des Zentralrates,
jegliche Kritik an der Mauer mit
"Antisemitismus" zu belegen. Grauman,
Knobloch u. a. sollten sich lieber um
die Belange der jüdischen Deutschen
kümmern, als sich zum Büttel der
verbrecherischen israelischen
Besatzungspolitik zu machen.
Botschafter
Stein sollte übrigens auch lieber
beginnen, sich über die Verbrechen seiner
Regierung aufzuregen. Er ist mehr als
unglaubwürdig. Außerdem wird es höchste
Zeit, dass man ihm klar macht, dass er
nicht der heimliche Innenminister
unseres Landes ist. Er ist der
Botschafter eines mehr als zu
kritisierenden Staates.
Wann
bestellt ihn endlich Außenminister
Steinmeier ein und erklärt ihm, dass er
sich nicht in deutsche Innenpolitik
einzumischen hat.
Ob es
sinnvoll ist, die Leiden der
Palästinenser mit denen der Juden im 3.
Reich gleichzusetzen, ist sicher fraglich. Wer macht
dies? Die Unterdrückung, Vertreibung,
Zerstörung des palästinensischen Volkes
ist ein einmaliges, unvergleichbares
Verbrechen.
Es ist
ebenso historisch einzigartig, wie die
Verbrechen der Nazis am europäischen
Judentum einzigartig sind. Die
industrielle Vernichtung von Menschen im
3. Reich bleibt für immer singulär. Auszudrücken,
das man beim Anblick der eingesperrten
Palästinenser aber an ein Getto erinnert
wird,
ist nur
zu berechtigt.
Oder
sollten
die
Bischöfe wie die israelische Regierung
und die Israellobby von "Zaun" spricht,
wo eine acht Meter hohe Mauer steht?
Bethlehem ist ein einmaliger
Schandfleck, der aller Welt vor Augen
geführt werden muss.
Wer ja zu
den Verbrechen in Palästina sagt, hat nichts gelernt. Es mag für
manche spaßiger sein, wenn sie Täter
sind und die Opfer sehen. Sie stellen
sich aber, ohne vergleichen,
gleichsetzen zu wollen selber neben die
Täter der Geschichte, so auch der
Verbrecher des 3. Reiches. Sie sind
ihnen näher als den Opfern. Die Opfer
des Holocaust stehen neben, unter den
anderen Opfern der Weltgeschichte
neben
bei den palästinensischen Opfern.
Opfer
bleibt Opfer. Es gibt keine Rangordnung
im Opferstatus. Wenn
der
Zentralrat schon nicht
seine
Stimme gegen das Unrecht in
Palästina
erheben
will, so
soll er
wenigstens schweigen.
Er mahnt
durch
haltlose Vorwürfe wie "Antisemitismus"an,
hat
aber das
Falsche
aus der Geschichte gelernt..... E.
Arendt
„Sich hineindenken in sein Herz“ -
Pilgerreise der deutschen Bischöfe beendet – Aufruf
zu Solidarität – „Wir ermutigen alle Gläubigen, ins
Heilige Land zu reisen“ -
von Johannes Zang
Kardinal Meisner über
den 'Albtraum' der Mauer zwischen Israelis und
Palästinensern - Audiobeitrag.
Die Bischöfe im Heiligen
Land
-
Von Alois Knoller -
Gestern die
Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem mit den
ergreifenden Schicksalen jüdischer Familien, heute
Begegnungen im ringsum von einer Mauer
eingeschlossenen Bethlehem: Ihre Pilgerreise ins
Heilige Land setzte die 27 deutschen
Diözesanbischöfe einem Wechselbad heftiger Gefühle
aus. Gerade in den letzten Tagen gerieten sie an den
Rand des Erträglichen. Mancher Kirchenführer sah
sich spontan dazu gedrängt, Partei zu ergreifen um
der Menschen willen, die er in ärgster Bedrängnis
sah.
Joachim Frank:
Worte der Hoffnung im
Schatten der Mauer
- In Bethlehem
steht der Kölner Kardinal Meisner, bis 1989 Bischof
im geteilten Berlin, mit dem Rücken zur Sperranlage,
seine Augen sind gerötet. "Ich kann da nicht
hinschauen", sagt er. "Ich dachte nicht, dass ich im
Leben noch einmal so etwas sehe."
Lehmann: Mehr Einsatz in Nahost
Kardinal ruft zu Pilgerreisen nach Jerusalem auf
Glaubensmitte und Alltagsenttäuschung
- Die
Situation der Palästinenser bewertete der Kardinal
als erschreckend und "geradezu katastrophal".
Bethlehem wirke wie ein lebendiges Gefängnis. Es
gebe eine drastische Einschränkung der
Bewegungsfreiheit, die zum Teil Familien auf Dauer
voneinander trenne. Die Bischöfe könnten keine
politischen Vermittler sein oder "Auswege aus der
Misere" aufzeigen; sie müssten aber immer wieder auf
das Leiden der Menschen aufmerksam machen. Dabei
sähen sie auch die Ängste der Israelis, deren
staatliches Existenzrecht von manchen immer noch in
Frage gestellt werde. Der Kardinal warnte vor
Journalisten vor einer weiteren Auswanderung von
Christen aus dem Heiligen Land. "Das Heilige Land
darf kein Freilichtmuseum werden", mahnte er. So
müssten die staatlichen Stellen den freien Zugang zu
den Heiligen Stätten für die Angehörigen aller
Religionen gewährleisten. Lehmann rief die Gläubigen
in Deutschland zur Pilgerfahrt ins Heilige Land auf.
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Von Esther nach Birkenau, von Esther bis
AIPAC - Gilad Atzmon -
Jüdischsein ist
ein recht weiter Begriff. Er bezieht sich auf eine
Kultur mit vielen Gesichtern, unterschiedliche
spezifische Gruppen, verschiedene Überzeugungen,
gegnerische politische Lager, unterschiedliche
Gesellschaftsklassen und ethnische Zugehörigkeiten.
Dennoch, die Verbindung zwischen all diesen
Menschen, die sich selbst nun mal als Juden
identifizieren, ist ziemlich verblüffend. Im
folgenden Text werde ich versuchen den Begriff des
Jüdischseins weiter zu erforschen. Ich werde
versuchen dem intellektuellen, spirituellen und
mythologischen Band, welches das Jüdischsein zu
einer machtvollen Identität macht, auf den Grund
gehen. |
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5.3.2007
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Von der
aufgeklärten Intoleranz zum pauschalen
Hass -
(...) Auch würde man bei Neonazis nicht
lesen, was sich PI aufs Banner schreibt:
"Pro-amerikanisch", "Pro-israelisch"
und "für Grundgesetz und Menschenrechte".
Aber eben auch und vor allem: "Gegen
die Islamisierung Europas". Letzteres
entspricht exakt der Losung, die Bruckner
ausgibt, wenn er sich über die "Abwiegler"
echauffiert, die "Europa dem Islam anpassen
wollen statt umgekehrt". Was die Ausrichtung
gegen den Mainstream angeht, zeigt nicht
nur die Nähe zum Star der politischen
Inkorrektheit, Henryk M. Broder (diesjähriger
Preisträger des Frankfurter Ludwig-Börne-Preises,
einziger Juror "Focus"-Chefredakteur
Helmut Markwort), dass PI eine Strömung
des Zeitgeists aufgreift und radikalisiert,
die vom Mainstream gar nicht so weit
entfernt ist. ..mehr >>>
Antiislamischer Rassismus, Fremdenfeindlichkeit,
die sich als Aufklärung verkleidet und
sich ungeniert der rechten Stereotypen
bedient >>>
Sonderseite Politically Incorrect
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Einladung - Nahost:
Politik und Religion im Islam -
Donnerstag, 15.
März 2007, 19.00 – 21.30 Uhr - BayernForum, Prielmayerstr.
3, 80335 München - Nach der Veranstaltung „Politik und
Religion in Israel“ im November 2006 mit dem Tel Aviver
Wissenschaftshistoriker Prof. Gideon Freudenthal setzen
wir die Reihe mit Prof. Werner Ruf (Kassel) und seinem
Blick auf den Islam im Nahen Osten fort.
19.15 – 20.30 Uhr
Politik und Religionen im Islam -
Prof. Dr. Werner Ruf,
Kassel
anschließend im Gespräch
mit Dr. Reiner
Bernstein
mehr >>>
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Mauerbau -
Das Märchen von der Sicherheit |
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Conference: "The Palestinian prisoners: security
prisoners or political prisoners?" |
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4.3.2007
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