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Das Palästina Portal

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Archiv - Aktuelle Link- und Denktipps -  - Seite 47

 


27.4.2007
 


Erzbischof Elias Chacour, ein Mann der Seligpreisungen: Vorstellung einer ergreifenden Biographie - Angela Reddeman - Das kürzlich bei Herder erschiene Buch „Elias Chacour – Israeli, Palästinenser, Christ“ von Pia de Simony und Marie Czernin, die Lebensbeschreibung des Erzbischofs von Galiläa, macht mit einem Christen bekannt, der unter Lebensgefahr unbeirrt für Versöhnung und Frieden kämpft. Wer die 225 Seiten des atemberaubenden Buches liest, spürt: Hier weiß ein Mann aus eigener Erfahrung, was die konkrete Umsetzung der Seligpreisungen, was christlich-islamischer Dialog bedeuten. Die Biographie Chacours ist ein ergreifendes historisches Lebenszeugnis für die konsequent gelebte Option von Gewaltverzicht und total engagierter Existenz. Das Buch entführt den Leser ins Heilige Land, führt zurück in die Vergangenheit und zeigt, wie hier konkrete Menschen aus einem konkreten Volk sich unter enormen Anfechtungen dazu durchringen, Jesu Bergpredigt zu leben.
 


„Zeichen der Solidarität mit den Christen im Heiligen Land“ - Für den Direktor des Bayerischen Pilgerbüros, Gerhard Meyer, unterscheidet sich eine Pilgerfahrt vom „normalen“ Tourismus - Von Nicolas Schnall - Kardinal Lehmann äußerte sich in einem Brief an den israelischen Verteidigungsminister Amir Peretz kritisch zur Pilgerfreiheit im Heiligen Land. Wie sind Ihre Erfahrungen? Für die meisten Besucher wirken die Grenzanlagen abstoßend und schaffen Unverständnis. Normalerweise geht der Grenzübertritt trotzdem verhältnismäßig schnell, allerdings hängt dies oft von der Willkür des jeweiligen Grenzbeamten ab.
 


What cease-fire? - Amira Hass - Haaretz - "Talking for and against the cease-fire fits in with the distorted picture of reality that Israel has been constructing since September 2000, of two symmetric, fighting sides - in which the Palestinians are the aggressors and Israel, attacked, defends itself and retaliates. "
 

Future plans for  Gaza
The city in two pieces


“Building a Thriving Economy and a Strong Democracy` - Salam Fayyad - The Jerusalem Fund - "Palestinian Minister of Finance, Dr. Salam Fayyad, argued during a Palestine Center briefing that the 60-year-old Palestinian-Israeli conflict is of a political, not economic, nature. He explained that Palestinians do not want to forever rely on international assistance and are working toward becoming a self-sustaining entity. "


Israel: “Jewish only” or democratic? - Sonja Karkar - ZNet - Only recently, Israel’s Shin Bet (secret police) let it be known that it would “disrupt the activities of any groups that seek to change the Jewish or democratic character of Israel, even if they use legal means.” However, Bishara’s intention was not to create a fifth column inside Israel. He was in favour of exercising his and his movement’s democratic civil rights to demand that Israel treat all its citizens equally and recognise its Palestinian citizens as a national minority in their own homeland."
 


Diplomatic Mission intervention unites foreign passport holders with their families
 


26.4.2007
 


Israel droht mit Staatsterrorismus - Das israelische Militär fordert von der Politik grünes Licht, die Hamas-Führung zu ermorden. Laut der konservativen israelischen Tageszeitung Jerusalem Post ersuchte die Generalität der sich euphemistisch als Selbstverteidigungskräfte (IDF) bezeichnenden israelischen Armee am Mittwoch die Olmert-Regierung um Erlaubnis, mit sogenannten »gezielten Operationen« gegen die Anführer der Hamas und deren Infrastruktur im Gazastreifen vorzugehen.
 


Israeli boycotts: gesture politics or a moral imperative?
 


??? - Leon de Winter kritisiert Medien wegen Berichterstattung über Israel - Die Israel-Berichterstattung der deutschen Medien kommt bei Leon de Winter nicht gut weg. Die israelische Politik werde von den Journalisten stärker wahrgenommen, als die in arabischen Ländern, monierte der niederländische Schriftsteller bei einer Gesprächsreihe des Magazins 'Der Spiegel' an der Universität Münster. Zugleich warb er um Verständnis dafür, dass Juden auf Israel-Kritik mit Antisemitismus-Vorwürfen reagierten. Man solle akzeptieren, dass, Zitat: "die meisten Juden paranoid sind", so de Winter (...).Quelle
 


Notizen zum Krieg Israels im Nahen Osten - insbesondere gegen die Bevölkerung Palästinas -
 Scott Ritter: "Hisst den David-Stern über dem Kapitol" -  "Wenn wir dem  [American-Israel Public Affairs Committee] weiterhin erlauben, als unerklärter Agent einer fremden Nation zu operieren und die amerikanische Außen- und nationale Sicherheitspolitik auf Kosten unserer Verfassung zu beeinflussen, dann sollten wir unseren Status, demgemäß wir in Wahrheit nicht mehr als eine Kolonie Israels sind, anerkennen, die 'Stars and Stripes' [US-Flagge] herunterreißen und den David-Stern [Israels Flagge] über unserem Kapitol hissen.
 

Michael-Sattler-Friedenspreis 2007 - Der Michael-Sattler-Friedenspreis geht 2007 an das Projekt „Zelt der Völker – Menschen bauen Brücken“ in Palästina. Der Preis würdigt den kreativen und gewaltfreien Einsatz der palästinensischen Familie Nassar. Daoud Nassar wird am Mennonitischen Gemeindetag in Karlsruhe 17.-20.5.07 teilnehmen. – Die Preisverleihung erinnert an Michael Sattler, der am 20.5.1527 in Rottenburg wegen seiner gewaltfreien Friedenshaltung verbrannt wurde. 20.5.07, 17 Uhr, Preisverleihung im Ev. Gemeindehaus, Kirchgasse 14, 72108 Rottenburg/Neckar
 


Latifah, A Mother of Seven Prisoners
 


Art Under Apartheid in Tel Rumeida
 


The American School of Gaza, another nightmare in the Strip - Rami Almeghari - Ma`an News - "“A nightmare, really a nightmare.” With these words, teachers from the school voiced their reaction to what happened to their workplace."
 


Let Taibeh go to Palestine - Gilad Sharon - Haaretz - "The fact that the Arabs of Israel are citizens of the Jewish state and not citizens of an Arab state is a mishap of history."
 


Diplomatic Mission intervention unites foreign passport holders with their families

 

Hundreds of rightists spend night at Homesh - Efrat Weiss - Ynet News - "The IDF responded by saying that the march was not approved in the first place, and that the settlers and activists should leave Homesh the same way they entered it, by foot."
 


CommonDreams: Irish Peace Laureate Shot By Israeli Troops at Non-Violent Protest - Why Isn’t This News?
 


25.4.2007
 


Letter of Support - Dear Supporters of Norman Finkelstein - Our letter has now been sent to the Provost and President of DePaul University. We appreciate your support. However, the fight is not yet over. Please continue to show your support by writing a comment or signing your name (and institutional affiliation if applicable) at the bottom of this page. You may also continue to check back with us for news and updates via the links on the right-hand side of this website. Please feel free to contact us or the DePaul University student group via the email links on the right-hand side of this website if you have any questions or ideas about how to support us. - In solidarity, Dr. Marcy Newman Norman G. Finkelstein Solidarity Campaign .... >>>>

Debating the primacy of the pro-Israel lobby: the debate between James Petras and Norman Finkelstein >>>

We Support A Fair Tenure Process for Dr. Norman Finkelstein


View Current Signatures   -   Sign the Petition
 


Brief aus Israel - 24.4.2007 - Azmi Bishara ist einer der wichtigsten Führer der Palästinenser in Israel.  Nachkomme der Palästinenser die 1948 in Israel geblieben sind und seit 1996 Knessetmitglied, ist Bishara Gründer der National Democratic Assembly, eine Partei, die Israel in einen demokratischen Staat für alle seine Bewohner verwandeln will.  Nach wochenlanger Pressespekulationen, dass er ins Exil gegangen sei, ist er am Sonntag auf Al-Jazeera gewesen.  Er gab bekannt, dass er Ziel einer Sicherheitsuntersuchung auf sehr hohem Niveau sei, dass man ernsthafte "Sicherheitsanschuldigungen" gegen ihn vorbringen würden.  Die israelische Zensur ist in diesem bereich so streng, dass israelische Zeitungen diese Untersuchung nicht einmal erwähnen durften und nicht einmal alles berichten durften, was Bishara vor Millionen von Fernsehzuschauer gesagt hat.  Bishara sagte, er überlege noch, was seine Optionen seien.
 


Tausende nach Israel Verschleppte - Zum Tag des palästinensischen Gefangenen am 17. April 2007 - Sophia Deeg -  Im Gefängnis von Jericho saßen bis vor einem Jahr normale palästinensische Gefangene ein, außerdem sechs prominente, die eine Zeitlang das einzigartige Privileg genossen, vor der Ermordung oder Entführung durch die israelische Armee geschützt zu werden. Seither hat sich der Zustand der Sechs normalisiert, insofern sie nun auch zu den derzeit rund 9000 aus den besetzten palästinensischen Gebieten nach Israel in Lager, Gefängnisse und Verhörzentren verschleppten Palästinensern gehören. Im frühen Morgen des 14. März 2006 zogen sich die britischen und amerikanischen Beschützer des Gefängnisses zurück und überließen es den umgehend vorrückenden israelischen Panzern und Bulldozern –... mehr >>>
 


Israel completely closes the Palestinian territories to mark creation of Israeli state - Rami Almeghari - IMEMC & Agencies. Also: (2) "Ceasefire under threat after Israeli raids kill nine" - by the Guardian; (3) "Hamas claims rocket barrage for first time in 5 months" by Haaretz - "Militant group says Qassam, mortar barrage is revenge for 9 Palestinian deaths in weekend IDF raids."; (4) "Hamas fighters end Israeli truce " - Aljazeera
 


Settlers trying to buy two more Palestinian houses in Hebron - Amos Harel - Haaretz - "It is still unclear whether the evacuation will take place as planned."
 

Mass anti-apartheid demonstration in South Bethlehem, this Friday
 

Mahmud Abbas und Ismail Hanija müssen Brigaden zur Vernunft bringen - Offener Kommentar - Von Andreas Friedrich

 

21 Home demolition orders, activists to maintain presence in Izbat at-Tabib
 


24.4.2007
 


„Only Teargas and Rubber Bullets“ - Ein Freitagnachmittag in Bil’in - Fabian Köhler - Es ist freitags 11 Uhr, der erste wirklich sonnige Tag seit Wochen. Bei Tee und Keksen sitzen wir auf dem Dach von Samaras Mutter und staunen darüber wie dieser Junge es geschafft hat auf die andere Seite des Zaunes zu kommen, einen israelischen Funkturm zu besteigen und auf ihm die palästinensische Flagge zu hissen. Sein Name ist Tito, er kommt aus Puerto Rico und er blickt nun, umkreist von israelischen Soldaten, auf das .. mehr >>>

Sonderseite: Bilin - friedliche Proteste gegen die Mauer
 


to be a Geschmackloser - Oder von einem der auch nur Sohn seiner Eltern ist - Gericht spricht Broder im Beleidigungsprozess (Deutsche Richter Erben Freisler) frei - „Es bleibt der Hautgout, dass die Erben der Firma Freisler entscheiden, was antisemitisch ist und was nicht“ keineswegs als Beleidigung der Frankfurter Richter auf. Vielmehr müsse sich die deutsche Justiz ihrem historischen Erbe stellen, meinte das Amtsgericht - ließ allerdings keinen Zweifel daran, dass Broders Äußerung gerade in juristischen Kreisen als arge Geschmacklosigkeit empfunden werde... >>>

Broder war ursprünglich zu einer Geldstrafe von 1350 Euro verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft wird den jetzt erfolgten Freispruch voraussichtlich anfechten >>>.

Schon am 11.7.2006 bemerkte in einem anderen Fall eine Richterin, dass es fraglich sei, ob man sich auf diesem Niveau auseinandersetzen müsse." mehr >>>

Ein Oberstaatsanwalt meinte: "Dieser Streit sei eines erwachsenen Menschen unwürdig, er stehe da für „die Verrohung der Sitten, wie man sie in den letzten Jahrzehnten beobachten kann“. " "...Und wie Sie darauf reagieren, Herr Broder, damit tun Sie den Juden keinen Gefallen." >>>

Mehr über Henryk M. Broder >>>
 


Rücktritt vom Rücktritt - Weil er seine Arbeit torpediert wird, hat der palästinensische Innenminister Hani al Kawasmi mit Rücktritt gedroht und damit trotzdem nichts erreicht - Oliver Eberhardt
 


Der folgende Brief wurde von den Frauen in Schwarz, Österreich u.a. an EU-Außenkommissarin Dr. Benita Ferrero-Waldner, Dr. Heinz Patzelt, Generalsekretär von Amnesty International Österreich und Dr. Karl Blecha gesendet.
Sehr geehrte Frau Bundesministerin!
Anlässlich der Mahnwache der Frauen in Schwarz (Wien) zum "Tag der Solidarität mit den palästinensischen politischen Gefangenen", die wir am Dienstag, 17. April 2007 von 15 bis 17 Uhr, vor der Pestsäule am Graben im 1. Wiener Gemeindebezirk abgehalten haben, möchten wir Ihnen in Erinnerung rufen, dass sich derzeit etwa 11.000 palästinensische Gefangene in israelischen Gefängnissen oder Internierungslagern (detention camps) befinden. Unter den Gefangenen sind auch 40 Mitglieder des Parlaments (Palestinian Legislative Council) und 3 Minister der vorherigen palästinensischen Regierung, die ohne Anklage in Haft sind.

 Im April 2007 - nach Angaben des palästinensischen statistischen Zentralamtes - war 890 PalästinenserInnen ihr Haftgrund nicht bekannt gegeben worden. 4.820 Gefangene sind derzeit ohne Anklage inhaftiert. mehr >>>
 


2 soldiers injured by settlers near Homesh
 


Will I hang the flag? - Gideon Levy - Haaretz - "How can I hang at my home the same flag that flies over the homes of the Jewish settlement in the heart of Hebron, which has expelled nearly 20,000 residents from their homes? How can I hang the flag that flies on the homes of Yitzhar and Itamar, and at dozens of checkpoints designed to choke the lives of our neighbors? How can I hang the flag that flies on the jeeps that burst forth in the dead of night and spread terror in the hearts of little children? The flag became increasingly distant from me; the national flag became the flag of extreme nationalism... It is not easy to become alienated from a flag that once was yours. It is much easier to love it, to curl up in it, to be proud of it."
 


Palestinians prepare to mark Nakba - 2007 marks the 40th anniversary of Israel's occupation of the West Bank, including East Jerusalem, and the Gaza Strip, and 59 years since Israel's establishment and the consequent Palestinian 'catastrophe' in which thousands of Palestinians were forced into exile.
 


Tree Planting in Biddu

 


Ma’an: 17 Year old girl killed in Jenin refugee camp
 


23.4.2007
 


Narrenfreiheit für Anti-Moslemhetze - Gibt es Moslemfeindlichkeit in Deutschland? - 
Knut Mellenthin - Ja, sagen mehrere Studien auf nationaler und europäischer Ebene. Ihnen zufolge sind antimoslemische Ressentiments und Diskriminierungen in Deutschland sogar relativ weit verbreitet. Nicht nur unter den Dummen im Land, sondern auch im sogenannten Bildungsbürgertum.

Sonderseite Islamophobie


Das Bett von Sodom - Uri Avnery - Es ist leicht, den israelisch-palästinensischen Konflikt in das südafrikanische Bett zu stecken, da die Ähnlichkeiten zwischen den Symptomen offensichtlich sind. Die israelische Besetzung palästinensischen Gebietes dauert nun bereits 40 Jahre an, und beinahe sechzig sind seit der Naqba verstrichen – dem bewaffneten Konflikt des Jahres 1948, der dem Staat Israel zur Gründung verhalf und in der mehr als die Hälfte der Palästinenser ihre Häuser und ihr Land verloren. Die Beziehungen zwischen den Siedlern und den Palästinensern ähneln in vielerlei Hinsicht der Apartheidsituation; und selbst die arabischen Bürger sind von einer echten Gleichheit weit entfernt. Was ist zu tun? Man hat aus dem Beispiel Südafrikas gelernt, dass mit dem Appell an das Gewissen der Herrschenden nichts erreicht wird. Innerhalb der weißen Minderheit in Südafrika gab es keinen echten Unterschied zwischen Links und Rechts, zwischen bekennenden Rassisten und Liberalen, die nichts waren als besser versteckte Rassisten – mit der Ausnahme einiger weniger weißer Helden, die den Freiheitskampf unterstützten.

Comment on Uri Avnery: The Bed of Sodom - Anis Hamadeh

The Bed of Sodom
 


Lebensinteressen - Zu jW vom 17. April: »Mit Krieg und Kapital« - Wenn das Thema nicht so traurig wäre, käme man aus dem Lachen nicht heraus: »Antiimps«, »Antizionisten«, »Antideutsche« und wie die ganzen Sandkastenfraktionen sich auch nennen mögen, sind ja auch hier omnipräsent. Ihnen gemeinsam ist vor allem das Wort »Anti« und eine gute Portion Realitätsferne. In Israel/Palästina treffen die absolut berechtigten Lebensinteressen zweier Völker aufeinander, die sich einzig durch Friedenswillen und Ausgleich lösen lassen – nicht durch einseitige Selbstauflösung einer Seite (wohin auch?).
 


All we had for breakfast was tear gas
 


Debating the primacy of the pro-Israel lobby: the debate between James Petras and Norman Finkelstein - ZNet - What drives US policy on Israel/Palestine? Is it the Israel lobby in USA? Is it US imperial interests? Does the tail really wag the dog - or is the dog in fact wagging the tail?
 


Podcast: Boycott, sanctions and divestment against Israel - Bryan Atinsky - Alternative Information Center (AIC) - In this podcast, we continue presenting highlights from the International conference, Building a Future Together: Alternatives to the Israeli-Palestinian Impasse, which took place in Bethlehem, on 2-3 December 2005. Today, we bring you a lecture by Dr. Majed Nassar, titled Boycott, Sanctions and Divestment Against Israel. Dr Nassar is Executive Director of the Palestinian Health Work Committees and is member of the Board of Directors of the Alternative Information Center (AIC).
 


Defining the enemy - Israel, it seems, is at war with one man. The media and politicians are up in arms against him, the Shabak is said to be preparing a file on him and his fate could have an impact on 1.3 million Arabs living in Israel. Three weeks ago Bishara left Israel. Given recent developments it is now unclear if he will be returning.
 


‘Only Free Men Can Negotiate’
- Dr. Daud Abduallah - Palestine Chronicle - The recent visit by Palestinian Minister of Finance Salam Fayad to the EU was a pitiful demonstration of how much rich countries are prepared to use their economic power to browbeat poor nations into political subservience. While the European ministers lined up to pay tribute to the integrity of the Palestinian minister and their care for the Palestinian people they bluntly refused to lift the sanctions of death. The message to Fayad was stark. Not until the Palestinian Authority (PA) meets our political demands there would be any significant economic assistance.
 


Toward the next 60 years - Amos Schocken - Haaretz - The fulfillment of a dream is not a reason to replace an anthem, but "Hatikvah" has an obvious practical disadvantage: It addresses only Jews. (...) On its 60th birthday, it would be desirable if the Arab citizens of Israel were not alienated from the state`s day of celebration. Hasn`t the time come to recognize that the establishment of Israel is not just the story of the Jewish people, of Zionism, of the heroism of the Israel Defense Forces and of bereavement? That it is also the story of the reflection of Zionism and the heroism of IDF soldiers in the lives of the Arabs: the Nakba - the Palestinian "Catastrophe," as the Arabs call the events of 1948 - the loss, the families that were split up, the disruption of lives, the property that was taken away, the life under military government and other elements of the history shared by Jews and Arabs, which are presented on Independence Day, and not only on that day, in an entirely one-sided way.
 


22.4.2007
 


Zum Tag der Gefangenen: Das Palästina-Element - Wael Al Saad und Mazen Shalbak - Wie die meisten von Euch wissen, muss jeder PAL bei der Ein- und Ausreise von Jordanien in die palästinensische Gebiete und umgekehrt die israelische Grenzkontrolle über sich ergehen lassen. Diese Kontrolle betrifft nicht nur das Reisegepäck, sondern auch die Reisenden, die meistens und unter dem Vorwand der Sicherheit zusammengepfercht und übertrieben lange auf ihre vorher abgegebenen Reisedokumente warten müssen.
 


Konservative Politik mit zeitgemässen Mitteln. Der Einfluss der christlichen Rechten in den USA und der UNO - Ludwig Watzal (pdf)
 


Wer die Folgen des Krieges trägt - Das Verursacherprinzip besagt, dass derjenige die Kosten für die Folgen seines Verhaltens tragen sollte, der sie auch verursacht hat. Meist wird dieser Grundsatz auf Fragen des Umweltschutzes angewendet. Dabei klingt er auch für die Außenpolitik recht einleuchtend, wenngleich er auf internationalem Parkett selten Anwendung findet. Die anhaltenden Flüchtlingsströme aus dem Irak sind ein gutes Beispiel dafür. Inzwischen sind vier Millionen Iraker vor den Bürgerkriegswirren in ihrer Heimat ins Ausland geflohen.
 


Angstmache mit Fantasiezahlen: „Die Islamisierung findet nicht statt“ - Arne Hoffmann


Pelosi ist von Haus aus Zionistin - Die demokratische Sprecherin des Abgeordnetenhauses (und damit Nummer 3 im Lande), das “AIPAC-Girl” Nancy Pelosi, ist nicht nur schon seit 25 Jahren mit einer ehemaligen AIPAC-Präsidentin befreundet.

Sonderseite:  Zionismus - Antizionismus
 


Eine Begegnung mit Kiran Nagarkar - "Warum interessiert sich heute niemand mehr für Gandhi?" -  Sein Roman "Gottes Kleiner Krieger" ist ein glühendes Plädoyer gegen jegliche Form von Militanz; doch außerhalb seiner Prosawelt ringt Kiran Nagarkar mit den Widersprüchen des kategorischen Gewaltverzichts. Lewis Gropp traf den indischen Autor in Köln.
 


Noble Peace Prize laureate Mairead Corrigan was treated for injury in leg sustained by rubber bullet
 


Toward the next 60 years - Amos Schocken -  The fulfillment of a dream is not a reason to replace an anthem, but "Hatikvah" has an obvious practical disadvantage: It addresses only Jews. (...) On its 60th birthday, it would be desirable if the Arab citizens of Israel were not alienated from the state`s day of celebration.Toward the next 60 years
 


IMEMC: Bethlehem tree planting in memorial of Virginia students

 

Sonderseite: Demonstrationen in Bil'in
 


Mothers and wives of political prisoners imprisoned to pressure confessions - Mustafa Sabre - PNN - Kawthar Nofal told PNN that Israeli intelligence has taken to arresting the mothers and wives of Palestinian political prisoners in order to extract confessions. Nofal, known as Umm Said for her eldest son, said that the idea is to threaten the prisoners by harming their loved ones. “They arrested me from inside my house after the arrest of others in my family, and immediately took me to Jalama Prison so that my captive son, Said, could see that they had me.”
 


20.4.2007
 


Palästina Tage 2007 in München
9.5. - 11.5. - 13.5. - 24.5.2007
Programm >>> (pdf)

 

Nahost-Symposium am 13. Mai in München
"Der Traum vom Frieden - mehr als ein Illusion?"
Programm >>> (pdf)


Wir müssen ihn töten - Gestern veröffentlichte die Jerusalem Post die Forderung eines ehemaligen Mossad-Chefs, wonach “die westlichen Länder” umgehend den iranischen Präsidenten Ahmadinedschad “ermorden” sollten.
 


Israel verliert Bürger -Erstmals seit 20 Jahren mehr Auswanderer als Einwanderer - In Israel wird die Zahl der Auswanderer erstmals seit mehr als 20 Jahren wieder die Zahl der Einwanderer übersteigen.
 


Augen zu - Prioritäten - nicht nur - der Medien - Betrachtet man die Schlagzeilen der letzten Tage aufmerksam, so wird einmal mehr überdeutlich, wie die Medien - aber nicht nur sie - ihre Prioritäten setzen.
 


Dershowitz, Finkelstein and a bitter tenure battle - Michal Lando - Jerusalem Post-"In 2000, Finkelstein, who is the son of Holocaust survivors, published The Holocaust Industry: Reflections on the Exploitation of Jewish Suffering, in which he argued that Jews in Israel and America exploited the Holocaust for profit and have often used it to silence criticism of Israel."
 


20.4.2007
 

Die Gospelsterne in Bethlehem
Bischof Huber, der Ratsvorsitzende der EKD, war sichtlich erfreut, die Gospelsterne als Award-Sieger von Berlin hier in Bethlehem zu diesem besonderen Anlass zu hören. - mehr


VN-Sondergesandte: Kinder sind die Leidtragenden in Konflikten - Auf ihrer zweiwöchigen Nahost-Reise durch die besetzten palästinensischen Gebiete, Libanon sowie Israel, kam Radhika Coomaraswamy, VN-Sondergesandte für Kinder in bewaffneten Konflikten mit Präsident Mahmoud Abbas, weiteren politischen Vertretern und Kindern zu Gesprächen zusammen.
 


Träume ohne Grenzen - Oliver Eberhardt - Weil unklar ist, welche geografischen und moral-religiösen Grenzen Israel und Palästina haben, ist ein Ausgleich zwischen beiden Seiten schwierig

Zionismus und palästinensischer Nationalismus
Warum sich Hügel und Tal so schwer integrieren lassen

 


Der Holocaust  als politischer Aktivposten - Amira Hass - Der Zynismus, der der Einstellung von Institutionen des jüdischen Staates gegenüber  Holocaustüberlebenden  innewohnt, ist nichts Neues für deren Nachkommen und die mit ihnen leben. Wir wuchsen damit auf, dass es einen riesigen Unterschied gab zwischen der Darstellung des Staates Israel als dem Ort der Wiedergeburt des jüdischen Volkes und dem Gefühl der Leere, das für jeden Holocaustüberlebenden und seine  Familie existierte.

The Holocaust as political asset
Weitere Texte von Amira Haas >>>
 


Dorf der Märtyrer -
Gideon Levy - Am Hang oberhalb des Friedhofes – südlich von Jenin – wurde 1948 Al Shuhada, das „Dorf der Märtyrer“ von beduinischen Flüchtlingen gegründet. Etwa 2000 ihrer Nachkommen leben heute hier; etwa ein Drittel der Männer geht heute noch nach Israel zur Arbeit: auf den Feldern von Emek Hefer und seiner Umgebung, genau dort wo das Dorf ihrer Vorfahren einst stand. Ende letzter Woche wurde dort ein neues Grab gegraben.
 


Zurück zur Mauer - oder palästinensische Billiglohnarbeit im israelischen Industriegebiet -
Simone Kurkos - Es ist 6 Uhr morgens an einem kalten Wintermorgen in Tulkarem. Vor einer schmalen Stahltür in der langen Betonmauer, die entlang der Taybehstraße führt,  stehen Hunderte von Palästinensern  in Mänteln und Pullis mit einem Frühstücksbeutel und warten darauf, dass das Tor geöffnet wird. Hinter dieser Stahltür liegt der israelische Industriekomplex mit dem poetischen Namen Nitzanei Hashalom – Friedensknospe. Für viele Palästinenser ist dies die letzte Möglichkeit, Arbeit zu finden.
 


Building economic independence in Palestine - How do we integrate a future Palestinian economy into a globalized world while still under military occupation? For 40 years, Israel linked the Palestinian economy to its own. By design, an economic umbilical cord was weaved into every one of our sectors. 
 


Human rights activist says threatened by IDF - Palestinian member of Rabbis for Human Rights asserts soldiers raided his house at night in bid to cause him to leave organization
 


The two separate worlds of Jerusalem - Dorit Naaman -Rabble.Ca-"I am in awe at what Tali Fahima has done, what many organizations (like Zochrot, Machsom Watch, Anarchists Against the Wall, and many others) do relentlessly, even when they see no hope for change. I`ve seen some excellent and brave documentaries by Israeli filmmakers who dare to look straight into the monster`s face. I just don`t know that these will ever be more than marginal sites of sanity and morality."
 


My Name is Rachel on Al Jazeera
 

Hundreds attend Second Bil’in Int’l Conference

 


The Legend of the Removed Checkpoints - Ran HaCohen - AntiWar.com - "So the 44 "removed" checkpoints, or dirt obstacles, didn`t exist in the first place. The Israeli lie probably counted on Israel`s information superiority: after all, who could count all those checkpoints better than the Israeli army? Alas, the UN turned out as an unexpected party-pooper."
 


IMEMC: IOF demolishes homes, uproot trees in S. Hebron. (2 Actions this Sat.)
 


A shift in US policy toward Palestine? - In early 2007 there seemed to be some movement to revive the Israeli-Arab peace process. United States Secretary of State Condoleezza Rice talked of a "political horizon" for the Palestinians and promised to remain diplomatically engaged. How should one interpret these moves?


19.4.2007
 


Wo bleibt die Neutralität der deutschen Medien? - Zahi Alawi - 11.000 Palästinenser sitzen seit Jahrzehnten in israelischen Gefängnissen, mehr als ein Viertel aller Palästinenser waren >>>

Wael Taha - der jüngste Gefangene in den Gefängnissen der Besatzungsmacht >>> Siehe Bild rechts >>>

Pain and Pride on Prisoner’s Day in Hebron

Palästina: Landesweite Proteste zum "Tag der Gefangenen" am 17. April - Israel nutzt weiterhin Administrativhaft als eine Form der kollektiven Bestrafung ... mehr >>>

Women’s Demonstration Unlocks Prisoner’s Day in Jenin

Ein "Elektronisches Gefängnis" in Ost-Jerusalem ermittelt - Luay Nasser Addin ist mit 25 an das Haus "gefesselt".

Bericht: Ein Brief von Müttern am Tag der palästinensischen Gefangenen

Sonderseite: Gefangen in Israel
 


EKD-Bischöfe gegen Groß-Israel - Thomas Emanuel Steinberg - Die Bischöfe haben die falsche Karte korrigieren lassen und die falsche Bezeichnung "Israel" für das auch in der korrigierten Version einheitlich grundierte, schwer benennbare Gebiet weggelassen. Die Bischöfe teilen nicht die Groß-Israel-Ambitionen Netanyahus und seiner zionistischen Parteigänger. Ulrich W. Sahm und der private Fernsehsender n-tv, siehe unten, wollen offenbar Henryk M. Broder und den Spiegel an Radaujournalismus noch übertreffen.
 


Provider sollen mehr gegen Hass-Seiten im Internet tun - Arne Hoffmann - "wollen wir wirklich auf Websites wie „Politically Incorrect“ verzichten, die auch dem Dümmsten vor Augen führen, mit welchem Gedankengut sich SPIEGEL-Redakteure wie Henryk M. Broder und WELT-Redakteure wie Michael Miersch mittlerweile verbünden?"

Provider sollen mehr gegen "Hass-Seiten" im Internet tun

 


Gaza: "Die Leute haben Hunger" - von Silvia Cattori bei Anis Hamadeh - Khaled, ein Familienvater, der keiner politischen Partei nahe steht, spricht hier über die Situation in Gaza, wie sie vom palästinensischen Durchschnittsmenschen wahrgenommen wird. Gaza, diese Enklave, die den Unmenschlichkeiten der Militärblockade und den kollektiven Bestrafungen des israelischen Staates unterliegt
 


Islam und Aufklärung
- Kulturkampf ums Grundgesetz - In den gegenwärtigen Islam-Debatten wird ein fragwürdiger Gegensatz aufgemacht: hier die Aufklärung, dort die Muslime. Das zeugt von historischem Gedächtnisschwund, meint Zafer Şenocak.
 


Freedom Summer 2007: Confronting Apartheid
 

YNet: Chairman MK Yossi Beilin visits Tel Rumeida

 


Living Stones: Easter 2007 - Timothy Seidel - EI - "The permits they were all carrying were useless. As a sign of protest, they ripped up their permits in front of the Israeli soldiers who would not let them pass through the checkpoint."
 


House Demolitions Planned in Al Hadidi

 


18.4.2007
 


Nablus: Jugendliche als menschliche Schutzschilder missbraucht
In einer Militäroperation nahe des Flüchtlingslagers Balata (Nablus, Besetztes Palästina) am 11. April 2007 zwangen israelische Soldaten zwei Jugendliche, ihnen als menschliche Schutzschilder zu dienen. Ein Video-Aktivist von RJI, der a-films nahe steht, filmte diese und weitere Szenen der Militäroperation.
 

Der Kurzclip kann hier angeschaut werden: http://www.youtube.com/watch?v=ugFOPfXWBs8
 


Israel’s Message to the Palestinians: Do not use Nonviolence! - As has become a tradition, every Friday we join what sometimes are tens and other times are hundreds of Palestinians, internationals and Israeli nonviolent activists demonstrating against the Apartheid wall that is being build around Palestinian villages in the Southern part of Bethlehem. Once completed, the wall will eat up more than 70% of the agricultural land in this area alone and ultimately destroy villages that have existed for hundreds of years.
 


Die Gerechten und die Sprache der ewig gestrigen Unmenschen
Prof. Dr. Kenneth Lewan 82 Jahre alt, schrieb an die FAZ einen Leserbrief: "
Frau
Charlotte Knobloch, wirft Bischof Gregor Maria Hanke vor, "er bewege sich hart an der Grenze des Antisemitismus".- "Er habe mit den Wörtern "Ghetto in Ramallah" einen Vergleich mit der nationalsozialistischen Zeit gezogen. Leider hat Frau Knobloch sich nicht zu der Sache geäußert. Sie hätte erklären sollen, welche Unterschiede es gibt und sich auch mit der Frage auseinandersetzen müssen, ob es nicht auch wesentliche Ähnlichkeiten gibt. Durch Vergleiche kann man ein tieferes Wissen über die Ereignisse gewinnen." mehr >>>


Daraufhin bekam er von einem Dr. Karsten Heddrich einen Brief (man lese die letzten Zeilen) >>>
 


Israelische Ärzte missbrauchen palästinensische Gefangene für medizinische Experimente - Nach Angabe des PLO-Büros für nationale und internationale Beziehungen werden derzeit mehr als 1.000 palästinensische Gefangene von israelischen Ärzten in den Gefängnissen und Haftanstalten für medizinische Experimente missbraucht.

Sonderseite: Gefangen in Israel
 


Twilight Zone / Village of the Martyrs - Gideon Levy - Haaretz - "As the 15-year-old ran for his life, a sniper`s bullet caught him in the neck and he bled slowly to death. The soldiers even shot at his rescuers. The IDF: `The person killed was an armed terrorist`"
 


What the persecution of Azmi Bishara means for Palestine
 


Settlements in a nutshell - Akiva Eldar - Haaretz - "The Israel Defense Forces commanders in the West Bank heard on the radio that in the ongoing struggle between the settlers and the rule of the law, the minister closest to the prime minister is on the settlers` side; Civil Administration officers heard that a senior MK from the ruling party prefers that they look the other way when the hilltop youth plant a stake for another outpost... This is story of the settlements in a nutshell. That is how for 40 years there has been cooperation between the political, military and legal leadership, for the glory of the state of the settlers."
 


If Alan Johnston is dead, who, really, was responsible? - By Alan Hart
 


15.4.2007
 

Ohnmacht der Solidarität in Gaza - Unbekannte Entführer eines BBC-Journalisten zeigen kein Gehör für den Protest von Politikern und Kämpfern - Vor gut einem Monat ist der BBC-Korrespondent Alan Johnston im Gazastreifen entführt worden. Die Unfähigkeit der palästinensischen Behörden und Sicherheitsdienste, ihn zu befreien, ist bezeichnend für den Zusammenbruch von Recht und Ordnung.

Entführter BBC-Journalist - Befreit Alan Johnston! - lan Johnstons letzter Arbeitstag sollte eigentlich in die Woche vor Ostern fallen. Der BBC-Korrespondent, der seit drei Jahren als einziger westlicher Reporter dauerhaft aus dem palästinensischen Gazastreifen berichtete, hatte bereits begonnen, seinen Abschiedsbericht zusammenzustellen.

Hamas-Milizionäre bedrohen ARD-Mitarbeiter in Gaza
 


Everyone is Ahmed Asasa here - Gideon Levy

Sonderseite: Tötungen in Palästina
 


Tag des Bodens in Budrus: Hunderte Meter Mauer eingerissen -  Budrus hat den 30. März  den Tag des Bodens mit einer weiteren kraftvollen Demonstration begangen. Gegenüber der Entschlossenheit, die dabei zum Ausdruck kam, wirkten sogar die Besatzungstruppen hilflos.
 


A boycott by any other name - In the late 19th century, changes in Ottoman law created a new class of large landholders, including the Sursuq family from Beirut, which acquired large tracts in northern Palestine. A similar situation had long existed in Ireland, where most land was controlled by absentee landlords, many of whom lived in Britain. The 1880s, however, initiated dynamics that led the two lands in different directions. In 1882, the first Zionist immigrants arrived in Palestine, starting a process that subsequently led to the eviction of indigenous tenant farmers, when magnates like the Sursuqs pulled the land from under their feet, selling it to the Jewish National Fund.


Israel must address peace - The international community is at a loss as Israel refuses to abide by international resolutions and international law. Israel's reluctance to seriously address these issues has left many Palestinians bewildered. It has not only made peace difficult, it has made a viable Palestinian state impossible.
 


13 Nations Unite to Spray a Message of Freedom
 


We like our Arabs to be traitors - Bradley Burston -- Haaretz -- "“Bishara, however, is not our real problem. We are our problem. There is something deep down in many of us, which causes us to takes a quiet satisfaction in the notion that if push came to shove, the Arab citizens of Israel would prove themselves disloyal”
 


We Support A Fair Tenure Process for Dr. Norman Finkelstein


View Current Signatures   -   Sign the Petition
 

Women’s Demonstration Unlocks Prisoner’s Day in Jenin

An International Prisoner`s Day appeal for solidarity with Palestinian prisoners

Permanent Link to National March in Hebron on Palestinian Prisoner’s Day
 


Second Annual Bil’in International Conference
 

Israeli army abducts shepherds in At-Tuwani

 


16.4.2007

 


Brief aus Israel 15.4.2007 - Die Frauen von Machsomwatch berichten: Um 15.30 am Checkpoint Jit wurden wir von der Hotline der Armee informiert, dass es dort keine Beschränkungen gebe.  Dennoch warteten 38 Autos aus dem Osten.  Als wir Soldaten nach dem Grund fragten sagten sie, es sein "alle Terroristen".  Als sie dann auf der Seite stehen blieben, weigerten sich die Soldaten, überhaupt weiter Autos zu kontrollieren, auch nachdem sie weiter weg gefahren waren.  Sie riefen die Hotline wieder an, wirksamer war aber ein Anruf der Soldaten, dass die den Betrieb stören, weil innerhalb einer halben Stunde ein Kommandeur kam. >>>
 

 


Geisel Gilad Schalit: Das qualvolle Warten auf die Rückkehr des geliebten Sohns

Fakten zu Palästinensischen Gefangenen - Stand:  April 2007 - Wie viele palästinensische Gefangene gibt es?

Blut an unsern Händen - Uri Avnery - Im Augenblick sind Verhandlungen über einen Gefangenenaustausch in vollem Gange. Wobei der Ausdruck „Verhandlungen“ nicht wirklich passt. „Feilschen“ würde besser passen.

Gefangene oder Kriminelle? - Amira Hass - Die Rallye für die entführten Soldaten und ihre Familien als  Druckmittel gegenüber den Politikern deutet auf eine vernünftige Entwicklung hin: die israelische Öffentlichkeit zweifelt an den Motiven und der Fähigkeit der Regierung des Ministerpräsidenten Ehud Olmerts hinsichtlich der drei Gefangenen.

Sonderseite: Gefangen in Israel


Bericht-Jerusalem: Eingabe gegen israelische Übergriffe auf christliche und muslimische Heiligtümer - Eine muslimische und christliche Eingabe wegen der Al Aqsa Moschee wurde übergeben. Es ist eine Aktion der vielen gewaltfreien Proteste gegen die Zerstörungen der Israelis auf dem Haram al Sharif, des >>>
 


Claudia Karas: Leserbrief zu Das Palästinenser-Tuch, FR-Magazin - Der Versuch der FR-Autorin, die Keffiya, die traditionelle arabische Kopfbedeckung, in Verbindung mit Antisemitismus zu bringen, ist infam. Durch ihren eurozentristischen Blick auf eine fremde Kultur bleibt >>>
 


Everyone is Ahmed Asasa here - Ahmed Asasa was buried in the soil of his village. He'd been shot by an Israeli sniper. Asasa was 15, a 10th-grader in the village high school. There was more than one Ahmed Asasa in this story: One of the friends who tried to help him, and one of the witnesses to the killing, also share the name.
 
 


An International Prisoner`s Day appeal for solidarity with Palestinian prisoners - ICSPPI - The Israeli government violates International Law with regard to Palestinian rights and abdicates from all responsibility to provide the basic requirements of life. It holds the prisoners’ families and the Palestinian National Authority accountable for providing prisoners with their basic necessities. Further, the Israelis intentionally detain prisoners within the borders of Israel (outside Palestinian areas), thus breaking article 49 of the Fourth Geneva Convention. This gives them the pretext to forbid the prisoner’s family from visiting him/her.
 


Night in Jenin Camp: family forced outside in the cold while Israeli soldiers destroy belongings - Ali Samoudi - PNN - “It is clear that the occupation wants to punish every Palestinian family without cause, firing at everything, destroying our senses and terrorizing the children. They destroy every aspect of our lives, now under the pretext of a search for he `wanted.` But they destroy my mother`s cooking oil and flour, they shoot our clothes. It is clear that this is general prosecution, bleak and terrible, the acts of occupation and the continued assault on Jenin Refugee Camp.”
 


IOF Invades Ramallah and Trashes Al Bireh Apartment Block
 


15.4.2007
 

 

Besprechung des Buches über die "Christen im Nahen Osten" von Udo Steinbach - Ludwig Watzal - pdf

 
 

Der Palästina-Blues II - Ein Kollege von Abed erzählt in der Pause eines Mozartkonzerts im KasabaTheater, dass ein Redakteur kürzlich eine „Permission“ hatte, seinen Bruder im Gefängnis in Nafha zu besuchen. Dort sei es zu chaotischen Szenen gekommen, weil Mütter ihre kleinen Kinder nicht den inhaftierten Vätern zeigen durften, da das Besuchsrecht nur für eine Person gelte. Der Kollege, der seinen Bruder nicht mehr wiedererkannt hatte, sei ausgerastet und habe einen Soldaten geschlagen. Drei Tage sei er daraufhin zusammengeschlagen in eine Zelle gelegt worden, mit gefesselten Händen und einem Paket Scheiße vor dem Gesicht.

 

One of this week`s Bil`in wounded was Tom, who came all the way from Brighton, UK
 


Night in Jenin Camp: family forced outside in the cold while Israeli soldiers destroy belongings - Ali Samoudi - PNN - “It is clear that the occupation wants to punish every Palestinian family without cause, firing at everything, destroying our senses and terrorizing the children. They destroy every aspect of our lives, now under the pretext of a search for he `wanted.` But they destroy my mother`s cooking oil and flour, they shoot our clothes. It is clear that this is general prosecution, bleak and terrible, the acts of occupation and the continued assault on Jenin Refugee Camp.”
 

Torture of Palestinian children - Shocking photographs of torture at in Iraq and Afghanistan outraged people across the globe, but Palestinians -   including children - say they have endured similar treatment inside Israeli interrogation centres since the 1967 occupation of the West Bank and Gaza. 

Salah Abu Rayeh, a Palestinian teenager from the Alarob refugee camp who was tortured in Israeli prisons. (Maan Images)

Sonderseite: Gefangen in Israel

 


14.4.2007
 

 
 
13.4.2007

Interview mit Thorsten Gerald Schneiders  - "Religiöse Motive sind bei Anschlägen nachrangig" -  Was sind die Beweggründe für Selbstmordattentäter im Nahostkonflikt? Hierzu herrscht oft das Bild vom fanatisierten Einzeltäter vor. Doch entspricht dies nicht immer der Realität, meint der Politologe Thorsten Gerald Schneiders.

Updates: Links zu Nahost-Videos - Anis Hamadeh

Ein offener Brief an den Präsidenten -...viereinhalb Jahre später - Sean Penn - Vor viereinhalb Jahren sprach ich in einem offenen Brief an unseren Präsidenten die Angelegenheit des Krieges an. Heute möchte ich mich erneut an ihn und die seinigen wenden. Herr Präsident, Herr Cheney, Frau Rice et al: In der Tat hat Amerika eine reiche Geschichte von Größe – in der Tat, Amerika ist noch heute eine verheerende militärische Supermacht. Und weil, in der Abwesenheit eines kompetenten oder mutigen Kongresses, einer mobilisierten Bevölkerung, diese Macht in Ihren Händen liegt, sind Sie es, der sie mißbraucht hat, um der verheerendste Feind unseres Landes und unserer Verfassung zu werden. Sie haben unser Land und unsere Herzen zerstört. Das unnötige Blut an Ihren Händen, und daher an unseren eigenen, ertränkt die Freiheit, die Sicherheit und den Traum, daß Amerika eines Tages von der Tragödie des 11. September 2001 geheilt und durch sie aufgeweckt werden könnte.

Gegen die Gleichung Islam = Gewalt - Von Susanne Weiss - Ende der 20er Jahre herrschte in Deutschland eine Welle der Begeisterung für nicht-westliche Religionen. Davon ist heute nicht mehr viel zu spüren – der „Kampf der Kulturen“ ist das bestimmende Thema. In einem Forschungsprojekt untersucht das Berliner Zentrum Moderner Orient, wie Europa seine Muslime wahrnimmt.

Jewish Week: Taking the Resistance Underground– in Washington - The Israeli-Palestinian conflict is about to go underground– into the Washington subway system, to be exact. Beginning May 13, some 20 downtown Metro stations will be emblazoned with posters advertising a June 10... Read more

YNet: Peretz to order evacuation of settler-occupied Hebron house

ZNet: Rachel’s Words Silenced Again - by Tom Wallace - Once again the play “My Name is Rachel Corrie” has been cancelled, this time in South Florida. In New York and Toronto the play was cancelled due to pressure from the Jewish community or those that claim to speak for the Jewish Community. The play was successfully staged in NYC at the Minetta Lane... Read more

AG: Settlers can petition court against Hebron house eviction - Eli Ashkenazi and Amos Harel - Haaretz - "Attorney General Menachem Mazuz said Wednesday that the disputed building in the West Bank city of Hebron could not be evacuated immediately. The attorney general said that during a debate on the matter Tuesday at his office, he had approved a process of evacuation according to which the settlers would be able to petition the High Court of Justice against the eviction."

Poll: 10% of Palestinian children have lasting malnutrition effects - The Associated Press - Haaretz - "About 10 percent of Palestinian children suffer permanent effects from malnutrition, according to a survey published Wednesday, a result of widespread poverty in the West Bank and Gaza."

RJI: (VIDEO) Israeli soldiers force Palestinians to be human shields in Nablus

The stale myth of battlefield bravado - Meron Benvenisti - Haaretz - "Only the naive expected a positive government response to the Arab initiative offering normalized relations in return for a withdrawal and a resolution to the refugee problem. The knee-jerk skepticism to peace offers has characterized the response of nearly all Israeli governments since 1949, and not only during the years after 1967 and the occupation of the territories. "

12.4.2007

Zur Erinnerung: Fünf Jahre nach der Invasion in Jenin - Vor fünf Jahren hat die israelische Armee das Flüchtlingslager der Stadt Jenin im Westjordanland in mehrtägigen Kämpfen erobert und teilweise zerstört. An die Stelle der Trümmerhaufen sind neue Häuser getreten, doch die Erinnerung an die Schrecken der Kämpfe und die Frustration über die Besetzung sind geblieben.

Sonderseiten Jenin >>>

Um Nasser: Flutwelle aus Abwasser - Vor etwa zwei Wochen brach an einem Klärbecken im nördlichen Gazastreifen ein Erdwall. Das 3000-Einwohner-Dorf Umm Nasser wurde von einer Flutwelle aus Schlamm und Abwasser überschwemmt. Fünf Menschen starben. Der »Abwasser-Tsunami« ist ein weiteres Indiz für das Elend in den besetzten Gebieten. Nach Ansicht von Andrea Bistrich ist der Westen, und dabei hauptsächlich die EU, für dieses Elend mitverantwortlich.

Die zionistische Ideologie In Israel, den USA und Deutschland - Prof. Dr. Kenneth Lewan - Einleitung - In diesem Aufsatz will ich zeigen, wie die zionistische Ideologie in Israel, den USA und Deutschland zur Anwendung kommt. Durch Vergleiche können wir die eigene Lage besser verstehen und geeignetere Wege gehen. An einigen Stellen erläutere ich die Haltung deutscher Politiker hierzu. Theodor Herzl, der Hauptideologe und Organisator der zionistischen Bewegung, schrieb 1895 in seiner Streitschrift „Der Judenstaat“: „Kein Volk der Geschichte hat solche Kämpfe und Leiden ausgehalten wie wir..., denn tief im Volksgemüt (aller anderen Völker, K.L.) sitzen alte Vorurteile gegen uns... Und je länger der Antisemitismus auf sich warten lässt, um so grimmiger muss er ausbrechen. Die einzige Hoffnung, den Verfolgern zu entrinnen“ sei ein Staat der jüdischen Nation. (1) Herzls Aussage über das Leiden der Juden und die tiefsitzenden Vorurteile in anderen Völkern ihnen gegenüber ist empirisch nicht überprüfbar. Das war ihm gewiss einerlei, ihm und seinen Mitstreitern ging es um die Begründung eines eigenen Staates für Juden. Seine  Ideologie dient als Rechtfertigung dafür. Die Führung der Bewegung entschied sich für die Kolonisierung von Palästina, einem schönen Land, in dem die Bevölkerung einen gewissen Wohlstand genoss und sich auf eine tausendjährige arabische Geschichte berufen konnte. Herzl meinte: „Wir würden in Palästina einen Vorposten gegen die Barbaren bauen.“ Herzl und die späteren Führer meinten, dass die Einheimischen ganz oder zum größten Teil das Land verlassen müssten. Weiterhin sollten die Grenzen des Staates nicht auf Palästina beschränkt werden. Allerdings redeten sie im Völkerbund und auch sonst nicht von der Verdrängung der Palästinenser oder von einem noch größeren Staat. mehr >>>.

Baustellen in Palästina - Offener Kommentar - Von Andreas Friedrich - In Palästina existieren derzeit mehrere große Baustellen.

Antisemitologie - Das Antisemitismus-Gerede überhöht Judenhass zum mystischen Ewigkeitsphänomen. Es dient vor allem dazu, Kritik an Israel zu denunzieren. Eine Antwort auf Micha Brumlik - Rolf Verleger

Ist Israel ein demokratischer Staat? - Eine relativ platte Form der imperialen Public Relation (Propaganda) zum Nahen Osten besteht in der Behauptung, daß es sich bei Israel um den “einzigen” “demokratischen” “Staat” (jedes Anführungszeihen extra, was gemerkt?) dieser Region handle, der gegen den “Islamofaschismus” verteidigt werden müsse. Die gebetsmühlenartige Wiederholung dieser Phrase soll eine Frage verdecken, die von höchstem Interesse ist. Handelt es sich bei Israel überhaupt um einen demokratischen Staat?

1.000 Palästinenser gegen 1 Israeli - Bei den Verhandlungen über die Freilassung des israelischen Soldaten Schalit lehnt die Regierung die Namensliste von Hamas über die Freizulassenden ab. Einigkeit scheint darin zu bestehen, dass über 1.000 Palästinenser in israelischer Haft freikommen - Susanne Knaul

Zionists Uprooting 1,000 Palestinians from Jerusalem (Al-Quds)

Dershowitz verhindert Finkelsteins Professur

Prisoners or criminals? - Amira Hass - Haaretz - "The common denominator of these axioms is the distinction between blood and blood and person and person. The Jew is always worth more, much much more, when he is a victim, when he is a soldier, when he is a POW. This distinction plays a significant role in Palestinian support for the tactic of abduction. If political logic, diplomatic negotiations and a basic premise of equality have not led to the release of Palestinian prisoners, the abduction of Israelis will do this."

Excavations threaten mosque - - In the heart of Jerusalem's Old City, Israeli archaeological excavations threaten the foundation of the compound that houses the Al-Aqsa Mosque, Islam's third holiest shrine, and the Dome of the Rock, whose golden dome is the most striking feature of the Jerusalem skyline.

11.4.2007

Vom 10. – 17.04.2007 wollen die Gospelsterne vor allem Familien und jungen Menschen Bethlehems zeigen, dass sie auf der anderen Seite der Mauer nicht vergessen sind. „Wer Herzen bewegt, bewegt die Welt“, unter diesem Motto möchte der Chor in den tristen Alltag der Menschen ein Zeichen christlicher Hoffnung setzen. Wir stellen den Chor vor:

"Die Schwäche der USA ist auch eine Gefahr" - Washington sollte bald einen Zeitplan für den Abzug aus dem Irak vorlegen, sagt der syrische Politologe Samir al-Taqi. Syrien fühlt sich seit dem Irakkrieg von allen Seiten bedroht. Doch ohne Reformen kann das Land nicht überleben

Teheran im Fokus - Von Knut Mellenthin - Harsche westliche Reaktionen auf vorgeblichen Ausbau des iranischen Atomprogramms. Rußland und China halten sich demonstrativ zurück.

LeserInnenbriefe  - ÜBER "ANTISEMITEN" UND "ISLAMOPHOBE" -  Einige Juden bezeichnen andere Juden als "Antisemiten", wenn diese Israel kritisieren. Das hält Micha Brumlik für "keinen grundsätzlichen Fehler". Robert Misik wendet sich gegen Haudraufs, die Juden, die beim Muslimbashen nicht mitmachen wollen, als "koschere Antisemiten" beschimpfen

Blogger fassungslos: Henryk M. Broder schreibt nicht-rassistischen Artikel - Was ist denn jetzt passiert? Henryk Broder hat für den SPIEGEL einen Beitrag geschrieben, der wie das Blog Citronengras verblüfft feststellt, „nicht nur Damphammer-Polemik enthält, sondern auch Informationen“. In der Tat läuft schon der Titel des Beitrags - „Muslime, keine Monster“ - den bisherigen Veröffentlichungen Broders in irritierender Weise entgegen. mehr bei Arne Hoffmann

Konfliktprävention im Libanon - Frieden lernen - Im von ethnischen und religiösen Konflikten geprägten Zedernstaat sitzen in einem Workshop einer Beiruter NGO erstmals rivalisierende Parteien zusammen, um Formen friedlicher Konfliktlösung zu erlernen. Christina Förch war dabei.

Free Palestine’s Political Prisoners! Solidarity week in Tubas

A selection of today`s news from Palestinian and Israeli media - "Shin Bet: Hamas cell planned TA Pesach bombing " - Amos Harel - Haaretz; and a later Haaretz report, entitled: "PA police deny Shin Bet claims of Hamas plans for major attack"; "Palestinian Finance Minister: PA operating on one quarter of the funds it needs" - Reuters - Haaretz; "President Abbas to embark on European tour to garner support for Palestinian unity government " Ma`an; "Israeli forces invade Qabatiya, near Jenin; violent clashes erupt" - Ma`an; "Gaza families describe their hopes and fears regarding a prisoner exchange deal" - Ma`an; "Internal clashes return to Nablus"

Free Palestine Alliance: THE MASSACRE OF DEIR YASSIN

Sonderseite: Das Deir Yassin Massaker

Understanding the Arab initiative - The initiative provides a framework for peace negotiations that is already specified in the road map that Israel claims it fully supports: a return to the pre-1967 armistice line, the capital of a Palestinian state in East Jerusalem, and a resolution of the refugee problem.

A father and son from Gaza stranded in Egypt, waiting for the Rafah Crossing to open - B`Tselem - testimony by `Imad Farhat, traffic policeman -"`[My son] Ali was hungry and thirsty, and I had to buy him a bottle of water, which cost two pounds, and later, when he was hungry, I bought food that cost five pounds. He wanted to sleep, so I sat down on the road and he slept on my leg for an hour and a half, out there under the sun. I didn`t move because I was afraid if I did, he would wake up. The area we were in was filthy and smelly. There was no place to sit, or any covering to block the sun."

Infoshop: Our Roads WILL Remain Open!

10.4.2007
Appell an die deutsche Regierung

40 Jahre israelische Besatzung sind genug!


Die unterzeichnenden Personen und Organisationen fordern  von der deutschen Regierung : Beenden  Sie die militärische, wirtschaftliche und politische Unterstützung  der illegalen israelischen Besatzung! ... mehr und bitte unterschreiben >>>

Zum vergrößern auf das Bild klicken

Juni 1967 -  Juni 2007


40 Jahre
Entrechtung, Landraub, Vertreibung
Internationaler Aufruf:

Das Internationale Koordinations-Netzwerk für Palästina ruft zu einer weltweiten Kampagne für die Beendigung der israelischen Besatzung auf. Höhepunkte sollen globale Aktionstage  am  9. und 10. Juni -  mehr >>>

Die Welt sagt  NEIN  zur israelischen Besatzung!

Manche hassen manchmal Juden - betr.: "Antisemitismus unter Juden?" - Unsere "Berliner Erklärung" für ein lebensfähiges Palästina, und damit für eine friedliche Zukunft von Israel, hat nicht 25, sondern 71 jüdische Erstunterzeichnende. Wenn Brumlik schon bei einer leicht überprüfbaren Zahl (siehe www.schalom5767.de) um den Faktor 3 danebenliegt, fragt man sich, ob das nicht auch für sein Geraune vom jüdischen "Antisemitismus" gilt. "Antisemitismus" ist ein Begriff aus den pseudowissenschaftlichen Rassentheorien - von den Nazis gerne aufgegriffen. Dieses Wort ist nicht besonderes gut geeignet zur Beschreibung der Tatsache, dass manche Leute manchmal Juden hassen. Denn anstatt die Gründe für diesen Hass in nachvollziehbare und in irrationale Gründe zu zerlegen, die man verschieden behandeln muss, überhöht das Gerede vom Antisemitismus diesen Hass in ein mystisches Ewigkeitsphänomen. - Rolf Verleger, Lübeck in einem Leserbrief der Taz

Heute starte Pater Rainer mit den "Gospelsternen" aus München nach Bethlemem und Jerusalem. Wer mehr wissen möchte und sich für die Aktion "Ein Licht für Bethlehem" und die Lieder der Gospelsterne mit Live-Mitschnitten (Video) interessiert, klicke bitte hier http://www.gospelsterne.de/index2a.html
http://www..gospelsterne.de/promotion/v-gottsegne.html Und wenn Ihnen die Musik und die Lieder der Gospelsterne ebenso gefallen wie Pater Rainer, haben Sie auch die Möglichkeit, den Chor auch für ein Konzert in Ihrer Pfarrei oder Gemeinde oder ... zu gewinnen. Wenden Sie sich dann einfach an die folgende Aderesse: Gospelsterne Info Team info@gospelsterne.de

PPS report: “Israeli occupation soldiers killed 869 children, kidnapped 6000 since 2000”

Raising Yousuf, Unplugged: diary of a Palestinian mother

Weekly Digest: Reports from Checkpoints, 1.4.07– 7.4.07 - MachsomWatc -- Ezyon District Coordination Office, Thursday, 5.4.07, 07:40: “A man man told us about his brother, who is in urgent need of work. But in order to work he needs a work permit, and in order to have a work permit he has to present a letter from his employer, but then he needs to go to Jerusalem and find work and employer, but he cannot enter Jerusalem as he doesn`t have a permit"

9.4.2007

9.4.1948 - Massaker von Deir Yassin -  (...)  Etwa 700.000 Palästinenser mussten 1948 ihre angestammte Heimat verlassen. und sie und ihre Nachkommen bilden den Kern des "Palästinenser-Problems". Viel ist darüber gestritten worden, ob sie grausam vertrieben oder deportiert wurden oder ob sie in der Hoffnung flohen, bald mit den siegreichen arabischen Truppen zurückkehren zu können. Beides trifft sicher zu. Selbst israelische Historiker haben längst eingeräumt, dass es eine systematische Vertreibung und Deportation gab, und es wird längst nicht mehr bestritten, dass es hierbei zu Gewaltanwendung und Grausamkeiten kam. mehr >>>

Deir Yassin Remembered

Sonderseite:
Das Deir Yassin Massaker

Der israelisch-palästinensische Konflikt – Chancen und Herausforderungen für eine Nahost-Friedenskonferenz - Die Rolle des Völkerrechts und der UNO-Beschlüsse. Vortrag von Norman Paech

Twilight zone - it`s from Allah, the soldier said - Gideon Levy - Haaretz - "Soldier, soldier, excuse me, but I want to get to the hospital. My baby is in serious condition." "What are you yelling about?," the young soldier scolded Daoud, "Don`t yell." Daoud was upset. "Look at the baby, he`s going to die! Afterward you do whatever you want." The soldier turned away without saying anything.

New Palestinian Play in an Old Israeli Prison

When is an anti-Semite not an anti-Semite? Etymology and the Israel lobby - Arthur Nelsen - Counterpunch - What do Einstein, Mahatma Ghandi, Ehud Olmert and, yes, me all have in common? We could each be censured for racism according to the European Union Monitoring Centre`s `working definition of anti-Semitism`.

Sonderseite Instrumentaliesierung des Antisemitismus

Israeli Colonists Attack Palestinian Man with Downs Syndrome, Assault International Human Rights Worker

Sonderseite - Hebron und die Siedler

How can children of the Holocaust do such things? A Jewish plea - Sara Roy - Counterpunch - What do we see: a people who now take pleasure in hating others. Hatred is familiar to us if nothing else. We understand it and it is safe. It is what we know. We do not fear our own distortion -- do we even see it? -- but the loss of our power to deter, and we shake with a violent palsy at a solution that shuns the suffering of others. Our pathology is this: it lies in our struggle to embrace a morality we no longer possess and in our need for persecution of a kind we can no longer claim but can only inflict.

Crucified at the Crossroads: Good Friday, Bad Soldiers

It`s not a house, it`s a settlement - Haaretz - The minister of defense has already announced his intention to evacuate the dozens of new settlers from the structure they bought, but as Amir Peretz has not managed to convince the prime minister to support the evacuation of other outposts, it is doubtful he can do so here. No one is better at exploiting official hesitation than the settlers.

8.4.2007

Israel wünscht keinen Frieden - Gideon Levy - Die Stunde der Wahrheit ist gekommen, und es muss gesagt werden: Israel wünscht keinen Frieden. Das Arsenal der Ausreden ist leer und der Chor israelischer Zurückweisung klingt hohl.. Bis vor kurzem konnte man noch den israelischen Refrain akzeptieren: „Es gibt keinen Partner“ für Frieden, und  es ist nicht der richtige Zeitpunkt, um mit unsern Feinden zu verhandeln.

Welcher Boykott  wäre nötig - Haim Bresheet - Während der letzten Monate gab es  nicht zum 1. Mal eine Kampagne mit widerlicher Propaganda gegen liberale jüdische Intellektuelle,  die die dominierenden jüdischen Gemeinden der größten westlichen Länder verärgert haben. Was wird ihnen vorgeworfen? Nichts geringeres als Antisemitismus.

Shalom, Shin-Bet - Uri Avnery - VOR KURZEM erklärte der Chef des Shin-Bet, die „israelischen Araber“ – ein Fünftel der Bevölkerung Israels – stellten für den Staat eine Gefahr dar. Er erbat sich die Genehmigung für den Allgemeinen Sicherheitsdienst gegen jeden vorgehen zu dürfen, der die offizielle Bezeichnung Israels als „ jüdischer und demokratischer Staat“ verändern will – auch dann, wenn er  nur legale Mittel dabei anwendet.

Über Folter in der israelischen Presse - Miko Peled - Dank der israelischen Presse werden die Menschen in Israel regelmäßig über die Misshandlungen der 4,5 Millionen Palästinenser unter ihrer Herrschaft informiert. Der größte Teil der Information in Bezug auf die Besatzung Palästinas und der Unterdrückung seiner Bevölkerung ist  gut dokumentiert und  wird genau in der israelischen Presse berichtet. Aber selbst den schlimmsten Vergehen wird ein Koscher-Stempel aufgedrückt, wenn das Wort Sicherheit mit ihnen in Verbindung gebracht wird.

Das jüdische Volk ist nicht mein Volk. - Zu meinem Volk gehören Hashem und seine Familie in Bilin - Beni Tziper - (...) In meinen Augen schreit die Heuchelei gen Himmel. (Das Pesachgebet) „Brot der Armut“ ist nicht länger mehr für Juden das Brot der Armut – sondern für zahllose palästinensische Familien in den besetzten Gebieten, die von 30 oder 40 Schekeln leben müssen, die der Familienvater irgendwie zusammenkriegen muss, wenn er ab und zu etwas Arbeit findet. Ich habe am letzten Freitag solch eine Familie kennen gelernt. Ich ging zusammen mit meiner Tochter Talila zu einer Demonstration gegen die Mauer in Bilin. Dem Plan nach sollten wir uns an Tel Avivs

european jews for just a peace - Offener Brief und dringender Appell an Frau Merkel - Zögern Sie nicht länger! Erkennen Sie die Regierung der nationalen Einheit von Palästina an. Sofort - Sehr geehrte Frau Präsidentin und Bundeskanzlerin Dr. Merkel, wir Juden und Jüdinnen, die einem gerechten und dauerhaften Frieden zwischen Israel und Palästina verpflichtet sind, appellieren an Sie sowie an alle Minister und Parlamentarier in der Bundesrepublik Deutschland und in Europa: Die unter Vermittlung von König Abdullah zwischen den beiden wichtigen Parteien in den besetzten Gebieten von Palästina erzielte Einigung mehr >>>

Brief aus Israel 7.4.2007 - (...) Noch eine kurze, traurige Nachricht zum Schluss: am 1. März ist die 19-jährige Olfat gestorben weil das Krankenhaus, indem sie regelmäßig zur Dialyse musste, wegen der Blockade durch Israel (und vermutlich auch des internationalen Embargos) nicht mehr über genug Dextroseflüssigkeit verfügt. Die vorhanden Flüssigkeit wurde verdünnt und die junge Frau ist - nach 10 Jahre erfolgreicher Dialyse - innerhalb zwei Wochen gestorben, weil ihr Körper die verdünnte Lösung nicht bearbeiten konnte ... leider mehr >>>

Auch: Economic Embargo in Palestine leads to death of 19 year old dialysis patient

Osterbotschaft der Jerusalemer Kirchen an die Christen in aller Welt - von den Leitern der Kirchen in Jerusalem -             Englisch - Easter Message

Frieden braucht Mut - Osteraufruf - Palästinensische Gemeinde Deutschland e.V.

Liebe Freunde in der Ferne - Palästina, Ostern 2007 -
Ein Ostergruss von Faten Mukarker

This dream shall come true ! Video

Seltene Einheit - In diesem Jahr haben alle Konfessionen den gleichen Ostertermin - Christoph Arens -  Dies ist kein Ostern wie jedes andere. Denn trotz unterschiedlicher Zeitrechnung feiern katholische, evangelische und orthodoxe Christen das Fest von Tod und Auferstehung Jesu in diesem Jahr wieder am selben Tag: am 8. April. Das kommt nicht gerade häufig vor ... mehr >>>

The Colonial Drama of Israel and Palestine - Matan Kaminer - Hagada Hasmalit - Seen from this side of the Mediterranean, the Western (and especially European) view on the Israeli-Palestinian conflict exhibits a strange trait. One often feels that one is playing a part in a play scripted by others, and that deviations from the allotted role may be frowned upon by the audience. Of course, the most obnoxious version of this theatrical piece is the one in which the Israeli is cast as a brave liberal David, up against the brutish Muslim Goliath. Seeing as I am writing for a left audience and not for The New York Times, this play does not concern me here. Often, though, one feels that the international left is also sitting down to watch a drama; one that might be entitled Colonialism.

Tragic, but not enough to mention

New plan may keep major settlements outside fence - Amos Harel - Ha`aretz - The defense establishment may abandon the plan to include bulges in the separation fence - aimed at keeping major settlements bloc such as Ariel, Immanuel and Kedumin within the Israeli side of the divide. Officials currently re-evaluating the "bulge" proposal are considering an alternative plan, which proposes to seal the fence near the settlements of Elkana and Beit Aryeh, far west of Ariel, and surround Ariel and some other settlements with an enclosed security fences without a territorial linkage to Israel.

Bassem Eid v Ali Abunimah debate on the Palestinian Right of Return

Good Friday demo against the Wall

7.4.2007

Actor and comedian Maysoon Zayid -  Palestinian-American actor and comedian Maysoon Zayid runs an arts program for disabled and orphaned children in Palestinian refugee camps.

Hebron - Am Tag des Bodens erobern vertriebene PalästinenserInnen die Straßen der Altstadt zurück

Mehr Rebell als Vasall - Sabine Kebir - ARABISCHER GIPFEL - Der saudische König brüskiert die Amerikaner und macht den Israelis ein Angebot - Abdallah Ibn Abdelaziz wartet mit einer Überraschung auf, als er am 28. März in Riad den 19. Gipfel der Arabischen Liga eröffnet. Erstmals kritisiert der saudische König öffentlich die westliche Irak-Politik: "Im Schatten einer illegitimen ausländischen Besatzung fließt im geliebten Irak das Blut von Brüdern und die religiösen Konflikte drohen, in einen Bürgerkrieg zu münden.

»Wir müssen Iran helfen« - Libanon sollte die israelischen Kriegsdrohungen ernst nehmen. US-Angriff gegen Teheran wäre Gefahr für ganze Region. Gespräch mit Ali Fayyad - Interview: Doris Höflmayer, Kairo - Dr. Ali Fayyad ist Präsident des Hisbollah-Think-tanks »Beratungszentrum für Studien und Dokumentation«

Students in Qalqiliya – Photo Exhibit To Strengthen The Struggle Against The Apartheid Wall

Israeli army injures 14 Palestinians, 1 Israeli arrested at Bil’in demo

Chaos continues to reign in Gaza: 29 Palestinians killed due to internal strife in March

Ei: Torture: Read it in the Israeli Press - An Israeli soldier takes pictures of a soldier as he aims his rifle towards Palestinian teenagers during clashes at Qalandiya checkpoint near the West Bank city of ...

Peretz: settlers who moved into the Hebron four-story building to be removed

Under the nose of the IDF: in Hebron settlers torch car, near Qalqiliya chop down olive trees

Settlers torch Palestinian car in Tel Rumeida, Soldiers block Palestinian fire trucks

5.4.2007

„Migranten in Deutschland werden diskriminiert“ - Dr. Petra Follmar-Otto, Expertin vom Deutschen Institut für Menschenrechte in Berlin, sagte, dass sowohl Deutschland als auch die anderen europäischen Länder sich mit den Themen Rassismus und Diskriminierung befassen müssten

Scholl-Latour neuer DAG-Präsident - Der Buchautor und Nah- und Mittelost-Experte, Prof. Dr. Peter Scholl-Latour, wurde gestern auf der Jahresmitgliederversammlung zum neuen Präsidenten der Deutsch-Arabischen-Gesellschaft a.i. gewählt.

„Zelt der Völker“ - Eine Solaranlage für den Berg der Begegnung „Tent of Nations“ - Einfach ist es nicht mehr, nach Israel und Palästina hineinzukommen. Man muss – wenn man nicht privilegiert ist mit einem diplomatischen Pass – einen unschuldigen leeren deutschen Pass vorweisen. In meinen aktuell vier Pässen habe ich Visa vom Iran, von Afghanistan, von Pakistan, von der Demokratischen Republik Congo, von der Islamischen Republik Mauretanien. Das sind alles verdächtige Stempel. Israel lässt weiter seine Besucher aus Deutschland ohne Visum hineinkommen, kündigt ihnen aber Spezialbehandlung am Flughafen in Tel Aviv an.

Nahost-Politik: Stillstand in Bewegung - Trotz einer neuen Runde der Nahost-Diplomatie stagniert der Friedensprozess immer noch - Oliver Eberhardt

Ehemaliger Kommandeur - Friedensaktivist in Hebron

Für das ungeübte Auge sieht es aus wie eine wirklich tolle Sache: Zunächst fliegen US-Außenministerin Condoleeza Rice und UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon in den Nahen Osten und bringen alle Beteiligten in Position. Dann erneuert die Arabische Liga bei einer Sitzung in Riad ihre [extern] fünf Jahre alte Friedensinitiative. Und am Ende kommt EU-Ratspräsidentin und Bundeskanzlerin Angela Merkel und ringt dem israelischen Regierungschef Ehud Olmert eine Einladung an die arabischen Staats- und Regierungschefs zur Friedenskonferenz in Jerusalem ab. - Oliver Eberhardt

Kommentar "Kampf der Kulturen" in den Medien - Sparschweinalarm - In seiner letzten Ausgabe malt DER SPIEGEL den Teufel einer "stillen Islamisierung" an die Wand, in Hamburg tritt demnächst eine "Anti-Islam-Partei" an und mancher Ex-Linke klingt, als wäre er in der NPD. Ein Kommentar von Robert Misik

Pesach in Hebron, Settlers and Soldiers Trespass on Palestinian Property

Weekly Report: On Israeli Human Rights Violations in the Occupied Palestinian Territory, No. 13/2007, 29 March – 04 April 2007

Construction of Israeli settlement under way in Jordan Valley - Jamil al-Husni - International Solidariy Movement - "Announcement of the new settlement construction aroused reactions of rejection from the U.S. administration, the European Union and Arab countries. All consider such building a violation of Road Map agreements. Under the “Road Map” peace plan, Israel pledged to freeze all settlement expansion, while the Palestinian Authority promised to crack down on armed groups."

 Palestinian hope held hostage - Economic sanctions are keeping Palestinians from building a life

4.4.2007

Osterbotschaft der Jerusalemer Kirchen an die Christen in aller Welt - von den Leitern der Kirchen in Jerusalem

inamo
Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten e.V.

Neu Heft Nr. 49
Zionismus.
Jahrgang 13, Frühjahr 2007, - 64 Seiten -
Erschienen im März 2007

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Sonderseite inamo >>>

Zionismus

Ein neugieriger Junge: der Kampf einer trauernden Mutter mit der israelischen Armee - Von Jocelyn Hurndall - Die Mutter des jungen Engländers Tom Hurndall erzählt ihre persönlichen und recht erschreckenden Erfahrungen mit der israelischen Regierung und der Armee in Zusammenhang mit dem Tod ihres Sohnes. - Nachdem die Suche ihres Sohnes nach Antworten auf seine Fragen dazu geführt hatte, dass er tödlich getroffen wurde, stand Jocelyn Hurndall vor einem erbitterten Kampf mit der israelischen Armee um die Wahrheit.

Sonderseite Tom Hurndall

Bericht- Jerusalem: Besatzer übermitteln Räumungsbefehle in einem Flüchtlingslager  - Mitten im jüdischen Pessach-Fest stürmten israelische Besatzungssoldaten mitten in der Nacht das palästinensische Flüchtlingslager Shu'at in Jerusalem. Sie trommelten viele Familien aus ihren Häusern und mit ...

Die Palästinensische Gefangenen Organisation kritisiert Merkel . Die PPS kritisiert ernsthaft das Verhalten der Bundeskanzlerin Merkel, während ihres Kurzbesuches in der Westbank. Sie traf sich mit keiner der Familien von den 11.000 politischen Häftlingen in israelischen

Update - Institut für Völkerrecht & internationale Beziehungen - Homepage von Dr. Yvonne Schmidt

Thomas Immanuel Steinberg - Ein Rudel trojanischer Pferde - Propaganda,

Protokoll zur Bundestags-Fragestunde - Frage Dr. Norman Peach - pdf

A tale of two Easters - Like Christians worldwide, the Nassar family is preparing for Easter this week. And like most of their neighbors, this year they will celebrate only once. And the food traditions, many going back to ancient times, are the same for both groups of Palestinian Christians, no matter the date of the observance. 

Jerusalem Church Leaders in Easter Call for Ending Embargo on Palestinians  - WAFA - ""Pray for the newly formed unity government of the Palestinians together with the Israeli government and the Arab initiative, to work for taking away fear and hence all oppression, the walls, the barriers and the prisons." "

pdf

Palestinian Christians and the effects of Israeli Apartheid

Incursion and Arrests in Tubas -  On Monday April 2nd the IDF entered the town of Tubas (in Area A - the ‘Palestinian controlled’ area of the occupied West Bank). Around 40 soldiers and several vehicles surrounded the home of Ibrahim and Hamid Daragmeh and told the family that they had to leave or they would ’shoot everybody’.

“Martyr Palestine,” A Play in an old Israeli prison

Construction of Israeli settlement under way in Jordan Valley

4.4.2007

Time to Stop Bush-Cheney's War Crimes in the Middle East - Prof. Rodrigue Tremblay

"Ich muss als Jude nicht für Israel sein" - Interview Stefan Reinecke und Daniel Bax - taz: Herr Grosser, Sie haben sich jüngst mit scharfer Kritik an Israel zu Wort gemeldet. Warum? - Alfred Grosser: Ich trage meine Kritik an der israelischen Besatzungspolitik schon lange vor. Neu ist, dass ich dafür in Frankreich und Deutschland heftig des Antisemitismus angeklagt werde. Man sagt mir: Sie sind Jude, und als Jude müssen Sie für Israel sein. Das finde ich grundsätzlich falsch.

Sonderseite Zionismus - Antizionismus
Sonderseite - Israellobby

Thomas Emanuel Steinberg: - So, wie es frauenfeindliche Frauen oder schwulenfeindliche Homosexuelle gibt, kann es auch jüdische Antisemiten geben, schreibt Micha Brumlik in der taz. Und findet lauter jüdische Judenfeinde: Alfred Grosser, Tony Judt, dreihundertfünfzig jüdische Akademiker im Vereinigten Königreich, fünfundzwanzig Unterzeichner der „Berliner Erklärung“ und einen jüdischen Spinner. Tatsächlich eint alle, daß sie zu den jüdisch-israelischen Siedlungen mitten im palästinensichen Westjordanland, zu Apartheidmauer und Diskriminierung der Nichtjuden in Israel, zum Freiluftgefängnis Gaza, zur israelischen Streubombenverseuchung des südlichen Libanon und zur angeblichen Bedrohung Israels durch eine nicht existierende iranische Atombombe eine andere Meinung haben als er. Zurück zu den Homosexuellen: Zehn Prozent aller Männer sollen schwul sein. Kennen Sie einen, der Schwule haßt? Brumlik sieht überall jüdische Selbsthasser. Er sollte schwul werden. (Hier zu Brumliks Gemeinheit, zu seiner Anmaßung, Israelis schürten keinen Haß und zu seiner wahrheitswidrigen Behauptung)

Christen in Bethlehem von Frau Merkel enttäuscht - von Maher Fakhoury - Die Medienberichte über die Nahostreise der Bundeskanzlerin Angela Merkel zeichneten ein Bild ihrer Erfolge, sie verloren kein Wort über die Enttäuschungen  der Palästinenser. In Israel bekam Frau Merkel in Jerusalem die Ehrendoktorwürde der "Hebrew University" verliehen. Aber leider fand sie nicht die Zeit, den Ostteil Jerusalems zu besuchen. (Ein Truppenbesuch war wohl wichtiger). In Ostjerusalem kämpfen die Palästinenser seit der Besetzung der Stadt im Jahre 1967 für ihr Bleiberecht. Israel als Besatzungsmacht versucht mit allen Mitteln, die arabischen Bewohner aus der Stadt zu vertreiben und versucht, den arabischen Charakter dieser Stadt zu zerstören.

Nach Merkel-Besuch: Palästinenser empört.

Bericht: Palästinensische Kinder in israelischen Gefängnissen  - Die Gesellschaft der palästinensischen Häftlinge (PPS) berichtet, dass 80 palästinensische Kinder in israelischen Haftanstalten für Erwachsene unter extrem schwierigen Umständen leiden. Die PPS fragt, wenn ... mehr >>>

Offener Brief von Claudia Karas - Subject: Walther Rauff - A heavy Nazi Criminal in the Service of Israel und under its protection

Sehr geehrte Damen und Herren, bitte lesen Sie, was Shraga Elam und Dennis Whitehead über den bekannten Nazi-Verbrecher, den SS-Offizier Walther Rauff in der renommierten israelischen Zeitung Ha'aretz, unten angefügt,  publiziert haben.

Die beiden Journalisten beweisen eindeutig, dass Rauff vom israelischen Geheimdienst geschützt wurde. Diese Operation geschah unter der Obhut des späteren ersten israelischen Botschafters in der BRD, des ersten Nazi-Jägers überhaupt, Asher Ben-Nathan. Besonders wichtig erscheint mir dabei die Erwähnung des Buches „Halbmond und Hakenkreuz“ von Mallmann/Cüppers, weil viele Medien begierig deren nicht sehr überzeugende Interpretation übernahmen.
Diese beiden Historiker wollen herausgefunden haben, dass eine SS-Gruppe unter dem Kommando von Rauff angeblich die Juden in Palästina vernichten sollte; doch weil diese Rauff-Gruppe jedoch klein war, behaupten beide mit großer Bestimmtheit, dass die SS bei diesem satanischen Plan die Hilfe von Palästinensern gehabt hätte. Als „Beweis“ führen sie die Tatsache an, dass Rauffs „Vertrautheit mit dem Prozess der rationalen Vernichtung der Juden ... auch für den neuen Posten als Chef einer mobilen Todesschwadron für den Nahen Osten prädestinierten“. Den Arabern/Palästinensern zu unterstellen, Helfershelfer bei der Realisierung der Shoah in Palästina gewesen zu sein, ist infam, denn diesen ging es um den legitimen Kampf gegen europäische Eroberer und Besatzer, und keineswegs um die Vernichtung des Jischuw in Palästina, mit denen sie seit Jahrhunderten friedlich zusammen lebten.
 
Der beigefügte zweite Haaretz-Artikel beweist außerdem, dass der von den beiden Historikern ins Spiel gebrachte SS-Plan überhaupt nicht realistisch war, da noch vor Al-Alamein der Wehrmachts-Befehlshaber in Nordafrika, Feldmarschall Erwin Rommel, gegen diesen Plan war. Bekannt und zweifelsfrei ist, dass Rauffs Einsatzkommando die Juden unter seiner Kontrolle in Nord-Afrika nicht nach Auschwitz deportierte.

Mit freundlichen Grüßen Claudia Karas

Aktionsbündnis für einen gerechten Frieden in Palästina

 

Rauff vs. the Yishuv - By Shraga Elam and Dennis Whitehead

 Palmsonntag im Heiligen Land - Von Markus Berger - Am Samstag schien es, als könnte der Palmsonntag zu einem Schicksalstag für das von Krieg, Gewalt und Terror heimgesuchte biblische Palästina werden. Der Druck der Staatengemeinschaft, der Vereinten Nationen, der Europäischen Union und der Arabischen Liga auf die Antagonisten im Heiligen Land, zu einem tragfähigen Kompromiss im seit der Gründung des Staates Israel anhaltenden blutigen Dauerstreit zu gelangen, schien zu wirken

 
Easter Message 2007 - The Patriarch and Heads of Local Churches in Jerusalem

Rejecting the initiative, rejecting peace - - Israel has no intention of making peace based on the land-for-peace formula since this would oblige it to withdraw from the occupied territories. To cover up this intransigence, Israel will resort to equivocation and deception. 

News from the Occupation, from Palestinian media - 1) Israeli Army Injures a Palestinian Child in Central Gaza - Rami Almeghari - IMEMC & Agencies; 2) Israeli invades Jenin and Jenin refugee camp by Ghassan Bannoura - IMEMC & Agencies; 3) "Hundreds of Nablus residents, institutions protest against the siege, checkpoints" - Saed Bannoura - IMEMC & Agencies; 4) "Christian Orgnaizations slam Israeli attacks against worshipers" - Saed Bannoura - IMEMC & Agencies; 5) "Leader of Al Aqsa Brigades injured in armed clash with Israeli forces in Balata refugee camp" - Ma`an

The Jewish People are not my People. My People are Hashem and his Family from Bil`in.

Here grow graves - Ory Yassur - Hagada Hasmalit - `"Ory Yassur`s best friend lost his ten-year-old daughter this week. I am sure this is of no interest to you as it was a Palestinian child who was shot in her head by a soldier." This was to be the introduction to an article Yassur wrote a month ago, after Abir Aramin was killed outside her school near Jerusalem. The article was submitted to ynet where Yassur is a columnist, but the editor of the Op-Ed section found it "too emotional" and decided not to publish it. Here it is.`

Israeli Authorities order the evacuation of 87 houses in Jerusalem`s Shu`fat refugee camp

3.4.2007

Auf der Suche nach der «griechischen» Dimension des Islam - Ein Gespräch mit dem tunesisch-französischen Autor Abdelwahab Meddeb

March 21, 2007- Israeli soldiers stand while their dog attacks a Yusra Rabayaa -Photo by; Nayef Hashlamoun

Israelische Besatzer setzen Hunde an den Kontrollpunkten ein!

Von John Sharp - Ich erreichten den Al Ram Kontrollpunkt im Norden Jerusalem um 7.05 Uhr am Donnerstag (.29.03.) Um 7.55 Uhr stellte ich fest, dass ein Soldat mit seinem Hund ständig Angriffe trainierte. Er rannte mit ihm dann um das Gelände des Kontrollpunktes bis einem kleinen Wäldchen. Ich lief hinter dem Soldaten her und sah, wie er seinen Hund frei ließ und auf eine Frau mittleren Alters und einem Mann in den 50ern hetzte. Beide waren etwa 50 Meter vor ihm. Im gleichen Moment, riss er die Waffe hoch und bedrohte die beiden Palästinenser, als ob er schießen wollte. Der Hund sprang rasch zur Frau und biss ihr in den Arm und riss die schreiende Frau zu Boden. Der Soldat brüllte weite, mit angelegtem Gewehr, und befreite erst zögerlich die Frau von dem Hund. Nachdem ein anderer Soldat zu Gruppe dazu kam, brachte man die beiden Palästinenser zum Kontrollpunkt. Ich konnte unbeobachtet folgen und stellte fest, dass die Frau hinkte, sicher vom Sturz nach dem Angriff des Hundes. Die Soldaten erlaubten mir später nicht, mit der Frau zu reden. Eine Person, die gerade den Kontrollpunkt passierte, erzählte mir, dass die Frau medizinisch versorgt würde. Aber ich sah nichts von alledem. Während Zeit ihrer Anwesenheit geschah nichts dergleichen. Die Frau wurde für gut 3 Stunden festgehalten. Als sie mit ihrem Handy zu Hause anrufen wollte, verhinderte dies der Soldat mit dem Hund. Später - 11.05 Uhr -wurde die Frau in einem Polizeiwagen weggebracht. Der Beobachter arbeitet für die Quaker Friedensgesellschaft als ein Ökumenischer Mitarbeiter des Weltrates der Kirchen für Ökumenische Zusammenarbeit. Die oben geschilderte Geschichte ist als Augenzeugenbericht - mit Fotos - hinterlegt worden - PNN-Jerusalem, 31.03.2007 Quelle

Israeli army dog attacks a Palestinian woman -Photo by; Nayef Hashlamoun - mehr >>>

Ohne Palästinenser - Olmert regt »Friedenskonferenz« an -Saudi-Arabien, das reaktionärste unter den arabischen Ländern und Brutstätte des wahabitischen Fundamentalismus, aus dem die Al Qaida kommt, steht im Westen wieder hoch im Kurs.

Unmenschlich! - Iranisch-britische Krise spitzt sich zu - Von Jürgen Elsässer - Die Bundeskanzlerin hat am Sonntag die Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität zu Jerusalem empfangen – und in ihrer Preisrede gleich deutlich gemacht, warum sie diese Ehre verdient hat. »Schließlich zeigt die Gefangennahme der 15 britischen Soldaten einmal mehr, mit wem wir es zu tun haben«, sagte sie über die iranische Regierung.

Helfen Sie den Kindern Palästinas in den Flüchtlingslagern

Beit Furik: Palestinians Defy Israeli Apartheid

Women’s Action Brings Hope, Hebron

Palestinians arrested after Israeli settlers attack them - A 48 year old Palestinian man was walking home about 11 am when he was attacked with stones by a 14 year old settler outside the Israeli settlement of Beit Hadassa. Three other settler youths about the same age supported this attack. The soldier on duty intervened and told the settlers to leave.

Israel goes on the virtual offensive - Gregory Levey -- salon.com -- The Israeli government is deploying new tactics to deepen ties with American youth and evangelicals

IWPS: For 7 hours, Israeli soliders resfuse to return Palestinian ID cards

2.4.2007

Die "neue Bewegung" in Nahost - Olmerts Angebot einer Friedenskonferenz mag taktisch sein, öffnet dennoch Türen - von Markus Bernath

Brief an die Abgeordneten des deutschen Bundestages - Lustig, Lustiger, Prof. Dr. h. c. Arno Lustiger - Erhard Arendt - Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete, Prof. Arno Lustiger übersandte ihnen kürzlich unter Verweis auf den Holocaust ein Buch das in der Öffentlichkeit von den wirklichen Freunden Israels sehr kritisiert wird und forderte einen jährlichen Antisemitismusbericht. (http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/2181)  Als Ausdruck derer, die eine, auch internationale glaubwürdige, gerechte Gesellschaft vertreten erlauben sie einige Anmerkungen. Natürlich gehen wir von der Ablehnung des Antisemitismus aus, das ist ganz und gar nicht lustig. Selbstverständlich unterstütze ich den Satz von A. Lustiger: "Als Auschwitz-Überlebender und Historiker der Schoa bin ich der Meinung, daß die Erinnerung an den Holocaust uns alle verpflichtet." Von dieser Verpflichtung ausgehend, kann man sie nur nicht, wie Lustiger es macht, so selektiv nur auf jüdische Mitbürger, auf Israelis anwenden. Diese Verpflichtung ist universal zu sehen und anzuwenden.

Lese auch: Es wird immer Lustiger. - „Redet Wahrheit einer dem anderen“ - Wie man versucht, die Medien zu manipulieren und unter Druck zu setzen….

SAUDI- ARABIENS KÖNIG ABDULLAH - Der gute Mann von Riad - Bislang galt Saudi-Arabiens Nahost-Friedensplan dem Westen als eine Totgeburt, heute nennt ihn Israel "revolutionär". Worauf also noch warten? Jetzt sollte man die Araber beim Wort nehmen. Von Bernhard Zand, Dammam

IWPS: For 7 hours, Israeli soliders resfuse to return Palestinian ID cards

Condi`s free ride: the fantasy of American diplomacy in the Middle East - Tony Karon - Tomdispatch/Znet - They must serve up some pretty powerful Kool Aid in the press room down at Foggy Bottom, judging by U.S. media coverage of Condi Rice`s latest "Look Busy" tour of the Middle East.

Risks and rewards in Ramallah (interview with Sam Bahour) - Sharmila Devi - Financial Times - Sam Bahour has a warm manner and an infectious laugh. But beneath the avuncular exterior lie a sharp intelligence and a steady nerve that have helped the US-born Palestinian businessman survive since he moved to the West Bank in 1994. "If I wasn`t optimistic, I would pack up my bags and go back to the US," he says with a laugh.

1.4.2007

Folter ohne Spuren - Gideon Levy - Was fällt dem Shin Beth nicht alles ein, um einen Verhafteten zu brechen. Zunächst wenden die Verhörer Drohungen an und sagen den Verhafteten, dass ihre Angehörigen wegen ihnen verhaftet wurden. Nun geht die Show sogar noch weiter. Unter falschen Vorwänden bringen Agenten die Frau und den alten Vater eines Sicherheitsgefangenen zu einem Verhörzentrum, wo sie ihn zwingen, seine Keffiye abzunehmen, um ihn zu demütigen, ihn in Gefängniskleidung stecken und ihn an beiden Armen halten. So wird er seinem Sohn durch ein Fenster vorgeführt, der seit Wochen in  Isolationshaft sitzt und dem keine Gelegenheit gegeben wird, seinen Anwalt zu treffen.

Getötet zu werden, ohne zu wissen warum - Gideon Levy - Die Leute, die vor dem Winograd-Komitee erscheinen, haben eine Menge zu verbergen. Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder haben sie vor dem Komitee gelogen oder vor der Öffentlichkeit. Die Schlacht, um die Veröffentlichung der Zeugenaussagen mit der skandalösen Ermutigung des Komitees und entgegen den Regeln des Obersten Gerichthofes zu blockieren, ist eine schändliche Schlacht. Sie demonstriert, dass diesen Leuten nicht klar ist, dass die Information in ihren Händen dem ganzen Volk gehört. Sie führten uns in einen sinnlosen Krieg – und dann versuchen sie, das vor uns zu verbergen, was dahinter steckte. Getötet zu werden – ja. Aber zu wissen warum? Nein.

Das Miezekätzchen - Uri Avnery - KANN SICH eine Leopardin in eine Hauskatze verwandeln? Ein Zoologe würde sagen „unmöglich“. Aber in der letzten Woche sahen wir mit eigenen Augen, dass dies möglich ist. Condoleeza Rice kam hierher, um Ehud Olmert ein für alle Mal beizubringen, wer der Boss ist. Der Präsident der Vereinigten Staaten  will im Nahen Osten Ordnung schaffen und die Regierung Israels hat sich dem unter zu ordnen. Sonst … Zwei Tage später war von der Drohung nichts mehr zu hören. Olmert weigerte sich wieder. Und was geschah nun? Es geschah nichts. Die  Furcht erregende Leopardin schlich mit eingezogenem Schwanz nach Hause.

Pussycat

Ein gefährlicher Maskenball - Gideon Levy - Die Regeln des Anstands werden eingehalten: Ein Willkommen an die US-Außenministerin, dem UN-Generalsekretär, die hierher gekommen sind und auch der deutschen Bundeskanzlerin, die nächste Woche kommen soll. Aber die Regeln der Logik  werden  weniger eingehalten. Wir müssen fragen: „Warum kommen sie eigentlich?“ Alle drei erklärten, sie kommen, um eine Lösung des Konfliktes zu fördern. Aber diese ganze Schau  - so müssen wir leider sagen – ist nichts anderes als ein lächerlicher Maskenball: mit ihren zwecklosen und unnötigen Besuchen lassen sie den  Konflikt nur  weiterbestehen und festigen  ihn sogar. Es ist der Konflikt, der den Weltfrieden am meisten bedroht.

Die Israel-Lobby nimmt der US-Demokratie ihren eigentlichen Sinn - Paul Balles - Paul Balles behauptet, dass der Druck durch die Pro-Israel-Lobby in den USA die US-Demokratie gefährlich unterlaufen hat. Er ruft die US-Regierung auf, sich wieder dem Volk zuzuwenden.    „Das einzige, was gute Menschen tun sollten, damit das Böse siegt, ist, nichts zu tun.“ Edmund Burke. - Gestern sandte mir ein arabischer Freund eine Mail voller Fotos mit Amerikanern, die Poster mit den Worten hielten „Es tut uns leid!“ Es sind Leute, die sich schuldig fühlen für das, was die amerikanische Regierung in aller Welt tut.

Brief aus Israel 1.4.2007 - In Hebron geben sich die Siedler weiterhin alle Mühe, palästinensische BewohnerInnen zu vertreiben. Nicht nur brachen sie wiederholt in ein Haus ein und verwüsteten es, sie haben auch mehrmals von dort Werkzeug gestohlen, das der Inhaber zum Renovieren besorgt hat. Und das in unverfrorener Missachtung eines Gerichtsbeschlusses, der die Armee verpflichtet, die Bewohner bei der Renovierung zu schützen. Die gewohnte Untätigkeit der Soldaten, die Siedlerübergriffe beobachten, hat manche sogar dazu geführt, sie dabei zu unterstützen.

Palestinian hope held hostage - - Palestinians dream of living normal lives. We dream of an end to the days when farmers in the West Bank watch their crops destroyed to make way for Israeli-only roads, an end to the days when Gaza's 1.4 million Palestinians are sealed inside their territory, cut off from the world. 

Global Day of Action - June 9-10, 2007 - The World Says NO to Israeli Occupation! - ICNP - People across the globe will come together on those days to demand an end to occupation and the realization of the inalienable rights of the Palestinian people, including the right to self-determination and the right to establish an independent, sovereign Palestinian state with its capital in Jerusalem. We will insist that our own governments stop providing military, economic, diplomatic and corporate support for Israel`s illegal occupation, and instead create new foreign policies that will support an end to occupation, equal rights for all, and a comprehensive, just and lasting peace.

Bishops equate Israel's actions to Holocaust - By Eldad Beck

Citizen K. - Sayed Kashua - Haaretz - That`s it. I can`t go on living like this any longer. I`ve thought about it for a long time and reached the conclusion that it`s just impossible. This mutation known as an Israeli Arab has to become extinct. It`s out of the question to watch the team whose passport you carry, cheer for the opponents, and also hope that Badir will score five goals. This is not a healthy situation, and by now I`m at the age where health is my main concern.

31.3.2007

Ein Beispiel: Islamismus - Epidemie des Wahnsinns - Rudi Carrell, Salman Rushdie, Mohammed-Karikaturen: Seit 20 Jahren wird das Stück "Die beleidigten Moslems und wir" aufgeführt - mit dem immergleichen Plot: dort die verletzten und gekränkten Gläubigen, hier die kleinlauten und ewig bußfertigen Relativisten des Abendlandes. Warum eigentlich? Von Henryk M. Broder mehr...Forum ]

Sonderseite: Islamophobie - "Die neuen Brandstifter"

Riad hievte alten Plan auf neuen Gipfel - Mit einer Nahost-Initiative von 2002 will die Arabische Liga den Friedensprozess voranbringen

Spendenaufruf - Ein « lebensbringender Filter » kann die Kinder von Gaza retten - Das Wasser, Quell des Lebens, ist in Gaza zum grossen Gesundheitsproblem geworden. - Nach der Angst und dem Hunger kommt jetzt der Durst. - Israel leitet 80% der Wasserreserven aus dem Westjordanland und dem Gazastreifen um. Nachdem Israel in den 50er Jahren das fruchtbarste und wasserreichste Land Palästinas an sich gerissen hatte, begann es damit, das Wasser des Jordan umzuleiten, was Reaktionen von Seiten der Vereinten Nationen zur Folge hatte. Seit den 60er Jahren und der Besetzung des Westjordanlandes und des Gazastreifens hat Israel die Kontrolle der Wasserressourcen seiner Nachbarn immer weiter an sich gebracht. 65% des von Israel verbrauchten Wassers stammt aus den tiefen Grundwasserreserven des Westjordanlands, des Gazastreifens, des Jordan und der syrischen Golanhöhen, die im Jahre 1981 mit Gewalt annektiert wurden. Seit 2000 betreibt Israel die Plünderung der oberflächlichen und unterirdischen Wasserreserven intensiver und das durch eine Vielzahl von illegalen Massnahmen ... mehr >>>

A "Filter for Life" to Save Children in Gaza .

Un « filtre de vie » pour sauver les enfants de Gaza.

For a change, no army attack on anti-Wall protest at Um Salamuna - George Rishmawi - IMEMC - Around two hundred protestors marched in the village of Um Salamuna, south of Bethlehem to protest the construction of the wall on their land and to commemorate the 31 anniversary of Land Day. Protestors, including Palestinians, Internationals and Israelis, carried signs and banners and chanted slogans calling for the removal of the Wall, describing it as land theft that is killing the Palestinian life. No clashes erupted with the soldiers as the protestors remained nonviolent.

France ‘was seconds’ from downing Israeli jet - France and Israel are on a collision course in south Lebanon following incidents involving Israeli warplanes over- flying the positions of the French military contingent serving with the UN peacekeeping force there.

Thousands of Arab Israelis stage mass Land Day rally in Sakhnin  - Roee Nahmias - Y-Net -In addition to thousands of Arab citizens, the mass march through the city drew Arab Israeli MKs, Arab community leaders, and Jewish left-wing activists such as Tali Fahima who had been in administrative detention for contacting a Fatah military commander in the West

More harassment and stonings in Tel Rumeida

Palestinians build new outpost near Bil’in

CERD`s wishlist concerning a racism free Israel - Adalah Newsletter - UN Committee Urges Israel to Revoke the Citizenship Law, Dismantle the Wall, Bind the Jewish National Fund to Anti-Discrimination Principles, and Recognize the Unrecognized Villages

Israel’s ‘new’ Procedures Change little at the BordersTens of thousands of families still face forced separation or de facto deportation

It`s back to the same principles - Gilad Sher - Haaretz - There is today no logic in an absolute boycott of the Palestinian Authority because of Hamas` positions. It is economically strangling the Palestinian population. Nor is there any justification in withholding NIS 2.5 billion in taxes and custom duties that rightfully belong to Palestinian farmers, merchants and private businesspeople. It is neither effective nor just to withhold this money.

30.3.2007

Aufruf des Internationalen Frauenausschusses zur Normalisierung der Beziehungen zur neuen palästinensischen Regierung -  International Women's Commission for Just and Sustainable Israeli-Palestinian Peace,

Der Ball liegt jetzt auf Israels Seite - Niemand kann von der israelischen Regierung im Ernst verlangen, dass sie den in Riad neu lancierten saudischen Friedensplan für die Lösung des Palästina-Problems diskussionslos akzeptiert. Und natürlich wäre die Vorstellung naiv, dass im Falle einer positiven israelischen Antwort der jahrzehntealte israelisch- palästinensische Konflikt im Handumdrehen gelöst werden könnte. - SCHWACHE REGIERUNG - Doch es liegt im ureigensten Interesse Israels, diesmal auf die saudische Initiative konstruktiv und kreativ zu reagieren, um so wenigstens die Chancen für Friedensverhandlungen ernsthaft zu testen.

Liebe Freundin, lieber Freund,

in einem seltenen Moment der Hoffnung für den Nahen Osten hat die arabische Liga in Riad ein ernstzunehmendes Friedensangebot gemacht. Die internationale Gemeinschaft stellt sich dahinter. Doch Israel weigert sich, Kernpunkte wie die Grenzen von 1967 anzusprechen und riskiert dadurch, diese Chance wegzuwerfen. Klicke deshalb unten, um unsere Petition zu unterschreiben. Fordere die israelische und arabische Führung auf, einen Termin für echte Gespräche festzusetzen. Wir werden Deine dringende Botschaft auf Plakatewände in Jerusalem bringen:

http://www.avaaz.org/de/real_middle_east_talks

Fast 57.000 haben schon echte Verhandlungen gefordert. mehr >>>

Brief aus Israel 30.3.2007 - Khaled Daoud Fakaah, 6 Monate alt, starb an der 'Atara Straßensperre während Soldaten die Papiere seiner Eltern und des Fahrers kontrollierten, der sie ins Krankenhaus in Ramallah fuhr. Sie waren am 8. März nachts um 0.45 unterwegs. Der Vater des Kindes sagte den Soldaten sein Sohn wäre ein Notfall wegen Atmungsbeschwerden. Er bat darum, direkt durchgelassen zu werden zum Krankenhaus, in dem das Kind bereits wegen Atmungsproblemen behandelt worden war. Die Soldaten kontrollierten die Papiere etwa 20 Minuten lang, da war das Kind tot.

“Against concessions on our rights and our lives; We will continue to claim our land!”

On Land Day, 3 Palestinians Arrested in Village of Rafat

Bil’in Commemorates Land Day

Land Day Demonstrations, This Friday & Saturday, March 30-31

Sabine Schiffer
Die Darstellung des Islams in der Presse

Verlag: Ergon Verlag - ISBN:
3-89913-421-4

Kristina Stock: - Sabine Schiffers breit angelegte Untersuchung über die Darstellung des Islams in der deutschen Presse zeigt, „wie Fakten lügen können und dass auch renommierte Medien den antiislamischen Rassismus salonfähig machen.“ .... Damit reiht sie sich nicht nur in die wenigen medienkritischen Arbeiten zu eben diesem Thema  ein, nein sie stellt vielmehr ein wichtiges Zwischenergebnis bisheriger Forschungen dar ...  mehr >>>

                                      Auch >>> 

Essay - Dr. Sabine Schiffer - fiktiver Zeitungsbericht 27.3.1944 - Julius Streicher für die uneingeschränkte Meinungsfreiheit - pdf

"Ahmadinedschad will sein Gesicht wahren" - Der Iran hat sein Atomprogramm zwar noch nicht aufgegeben, sagt der israelische Sicherheitsexperte Jossi Melman. Aber die Entwicklung stockt, weil die UN-Sanktionen - und die Sabotageaktionen der Geheimdienste - Wirkung zeigen

Tonkin Gulf Incident - Wie man einen Kriegsgrund konstruiert - Knut Mellenthin - In Zusammenhang mit der Krise um die vom Iran festgenommenen britischen Marinesoldaten wird oft an den "Zwischenfall" im Golf von Tonkin erinnert, mit dem 1964 die Eskalation des Vietnamkriegs eingeleitet wurde. Der Sicherheitsberater von Präsident Jimmy Carter (1977-1981), Zbigniew Brzezinski, warnte schon am 1. Februar in einer Anhörung vorm Auswärtigen Ausschuss des Senats, dass die US-Regierung versuchen könnte, einen provozierten "Zwischenfall" im Irak zum Vorwand zu nehmen, "um ein einsames Amerika in einen sich ausbreitenden und vertiefenden Sumpf zu stürzen, der sich über Irak, Iran, Afghanistan und Pakistan erstrecken könnte".

In the service of the Jewish state - By Shraga Elam and Dennis Whitehead - In the late 1940s, Walther (Walter) Rauff, an SS officer who was responsible for the murder of at least 100,000 people and was wanted by the Allies as a war criminal, was employed by the Israeli secret service. Instead of bringing him to justice it paid him for his services and helped him escape to South America. Documents of the U.S. Central Intelligence Agency (CIA) that have been released over the past several years show that the Americans were aware that Rauff's case was not exceptional.

Sonderseite - Texte von Shraga Elam

“Judaising” Jaffa: the demolition of Ajami

More harassment and stonings in Tel Rumeida

Obstacle or Opportunity? How the Palestinian Unity Government Offers a Path to Peace - Daoud Kuttab - The Washington Post - " When Henry Kissinger coined the term "constructive ambiguity" during his attempts to negotiate Arab-Israeli peace, he couldn`t have expected that one day Palestinians would use it in their own peace initiative. The ambiguity in the agenda of the new Palestinian "unity government" depends on whether one sees the cup as half full or half empty. If Israel and the United States want to move forward on the peace process, the cup is half full. But if there is no real will to pay the price for peace, the cup is half empty."

Open the door to a viable peace plan - George S. Hishmeh - Arabic Media Internet Network - "Sorely missing from the ongoing diplomatic hullabaloo in the Middle East, prompted by the fourth visit of the US Secretary of State Condoleezza Rice in as many months, is - simply put - the absence of an Israeli peace plan or, for that matter, an American peace plan, for the settlement of the Arab-Israeli conflict, now in its 60th year."

28.3.2007

Uri Avnery - Gäbe es die Hamas nicht, müsste sie erfunden werden  - Während sich die Koalitionsregierung aus Fatah und Hamas stabilisiert, wird die Regierung Olmert immer schwächer

Wie man mit Hunger lebt - von Ran HaCohen  -  In meiner Kindheit wurde die ”Befreiung”, d.h. Besetzung der palästinensischen Gebiete mit dem populären Argument begründet, dass diese ein Segen für die Palästinenser selbst sei. “Als wir sie übernahmen,” so hörten wir in der Schule, “gab es gerade ein paar Autos in der gesamten West Bank. Seht einmal, wie viele sie jetzt haben!” In der Tat stieg der Lebensstandard der Palästinenser in den ersten Dekaden der israelischen Okkupation – nicht aufgrund israelischer Investitionen (Israel hat nie einen Cent in palästinensische Wohlfahrt oder Infrastruktur investiert), sondern >>>

Kulturkampf in Berlin-Pankow - Gerhard Piper -Der Streit über eine geplante Moschee dient politischen Interessen und beginnt nun zu eskalieren - Ein amerikanischer Professor hatte den "Kampf der Kulturen" nur theoretisch beschrieben. In Ostberlin gingen nun die "Ossis" zur Praxis über. Nach Demos und Gegendemos wird jetzt gezündelt und zurückgebombt. Objekt des Streits ist eine Moschee, die es noch gar nicht gibt. Ein kommunales Lehrstück über Grundrechte, Integrationspolitik, Parteiinteressen und "gesundem Volksempfinden" vor dem Hintergrund einer drohenden Gewalteskalation zwischen Links- und Rechtsradikalen.

Wir sind Murat Kurnaz- Navid Kermani

Neue Hoffnung in Nahost - Verstärkte diplomatische Aktivitäten für Konfliktregelung - Palästina: Die fiktive Macht wird geteilt - Von Subhi al-Zobaidi

Saudi-Arabien fordert Ende des Palästinenser-Boykotts

Russland meldet US-Truppenaufmarsch vor iranischen Grenzen - “Russische Militärgeheimdienste berichten von hektischen Aktivitäten der amerikanischen Streitkräfte an den Grenzen zum Iran. Dies erklärte am Dienstag ein hochrangiger Geheimdienstmitarbeiter. ‘Die neuesten Aufklärungsdaten deuten auf verstärkte amerikanische Vorbereitungen sowohl für Luftangriffe als auch Bodenoperation gegen den Iran hin’.”

Deutliche Zeichen - Der kommende Krieg gegen den Iran - Die auf einen bevorstehenden Angriff der USA auf den Iran hindeutenden Zeichen werden zunehmend unübersehbar. - So berichtete die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti bereits am Montag der vergangenen Woche - allerdings bemerkenswerterweise nicht auf ihren englischsprachigen Seiten - unter Berufung auf einen Artikel der russischen Wochenzeitung Argumenty Nedeli, daß am Karfreitag, also dem 6. April dieses Jahres, der Angriff auf den Iran beginnen werde. Der Angriff, der den Namen "Operation Biß" tragen werde, solle 12 Stunden lang, von morgens 04:00 Uhr bis nachmittags 16:00 Uhr Ortszeit andauern, so der bekannte russische Journalist Andrei Uglanov unter Berufung auf "dem russischen Generalstab nahestehende Militärexperten" in Argumenty Nedeli. mehr >>>

Neu: Israel und der israelisch-palästinensische Konflikt nach der Bildung der palätinensischen Einheitsregierung
Mit Beiträgen von DanAshbel, Uri Avnery, Fritz Edlinger, Kenneth Lewan und George Soros
Heft 62 • April 2007
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Call the bluff on missed opportunities - - The Arab League's offer is what Israel says it has yearned for - the acceptance of the Jewish state by its neighbours. An Israeli cliche is that the Palestinians never miss an opportunity to miss an opportunity. In fact it's Israel that keeps missing opportunities.

See the Ad that CBS Didn’t Want You To from US Campaign to End the Israeli Occupation

The Annexation Wall

Israel to grab 80 Dunams to construct a Wall section in Qalqilia - Saed Bannoura - IMEMC - "Jayyous is one of the villages which are most affected by the construction of the Annexation Wall. It lost more than 9000 Dunams during the first stage."

 

 

The Annexation Wall

 

Poll: Half of Israeli Jews think state should encourage Arab emigration - Yoav Stern - Haaretz - "Some 50 percent said they would refuse to work at a job in which their direct supervisor would be Arab."

A Sewage Tsunami Hits Northern Gaza Suffers

Administrative Detention - Amnesty International - "Nura Muhammad Shukri Jaber al-Hashlamon is 36 years old and has been held under administrative detention since September 2006. She has six children at home aged between three and 14 years. The children have been able to visit their mother only three times since her arrest, the last time being in March 2007."

See the Ad that CBS Didn’t Want You To
from US Campaign to End the Israeli Occupation

 

28.3.2007

„Israel muss notfalls isoliert werden“ - Der neue palästinensische Außenminister Siad Abu Amr erwartet von der internationalen Staatengemeinschaft, dass Israel „isoliert“ wird, falls es den arabischen Nahost-Friedensplan ablehnen sollte.

"For the Palestinians it means the establishment of a Palestinian Independent state" / Für die Palästinenser bedeutet das die Gründung eines unabhängigen Palästinensischen Staates - Arab Peace Initiative: Israeli-Palestinian Joint Statement / Gemeinsame israelisch-palästinensische Erklärung

Offener Kommentar: Abbas gibt weitere Gespräche über einen Staat Palästina aus der Hand - Andreas Friedrich

Kulturkampf ums Grundgesetz - Angeblich tobt jetzt wieder ein Kulturkampf. Aber zwischen wem eigentlich? Zwischen Deutschen und Muslimen? Mitnichten. Es ist ein Kampf der Ewiggestrigen, die genau dieser mit ethnischen und religiösen Attributen aufgeladene Kampf und die propagandistisch-populistische Art und Weise, wie er geführt wird, mehr eint als trennt -  - Zafer Senocak

Israeli army to allow hundreds of right-wing settlers to `visit` dismantled settlemen

YNet: Police prepare for Homesh evacuation

As Prisoners Day approaches, female detainees appeal to be freed - Saed Bannoura -- IMEMC & Agencies -- "Nearly 10,000 Palestinian people are imprisoned by Israel. [...] There are 128 female Palestinian political detainees imprisoned by Israel, among them 62 who are already sentenced by Israeli courts, 63 who are detained without a trial and three who are detained under Administrative Detention orders without charges. [...] Also, there are twelve female detainees who are under the age of 18"

Land Day Demonstrations, This Friday, march 30

Obstacle or Opportunity? How the Palestinian Unity Government Offers a Path to Peace - Daoud Kuttab -- The Washington Post -- "For the first time in the history of the Palestinian-Israeli conflict, a majority of Palestinians, including the Islamists, are willing to accept a Palestinian state within the internationally acceptable borders of 1967 […] By demanding explicit recognition before negotiations can begin, Israel and others are being unreasonable. No other people without sovereignty has been forced to recognize an occupier whose borders are vague"

Public Meeting: Campaign for the Right of Entry/Re-entry to the Occupied Palestinian Territories

Parents of Palestinian girl killed by IDF in December sue state - Reminder: Doaa Abd al-Qadr, 14, was killed last December by Israeli soldiers while on her way back from school, near Faroun Village in the Tul Karm province

Public Meeting: Campaign for the Right of Entry/Re-entry to the Occupied Palestinian Territories

27.3.2007

How to Steal a Palestinian Home

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Hunderte israelische Siedler und Rechts-Aktivisten haben am Montag in einer ehemaligen Siedlung im Westjordanland demonstriert. - Sie errichteten Zelte und hissten die israelische Flagge am Wasserturm von Homesh, dem einzigen verbliebenen Gebäude der im August 2005 von der israelischen Armee geräumten und zerstörten Siedlung.

Thousands of right-wing settlers try to re-occupy dismantled illegal settlement in West Bank - Polly Bangoriad -- IMEMC & Agencies -- "Under the protection of the Israeli army, scores of Israeli settlers entered the area of the illegal settlement of Homesh, which was evacuated in 2005 during the Israeli disengagement plan"

Prinzipien vermessen - Die Frankfurter Richterin hat mit dem Verweis auf marokkanische Verhältnisse einen großen Fehler begangen. Davon unabhängig, muss sich aber auch das Recht auf wandelnden Lebenswelten einstellen,

Brief von italienischen Juden an die EU für die Anerkennung der neuen palästinensischen Regierung - Subscribing to the remarks and recommendations made in an article by Mr Henry Siegman, Director of the U.S./Middle East Project and Professor at the School of Oriental and African Studies, University of London, in the IHT of 19/02/07, in a Haaretz leader on 5/02/07, as well as in an article by Mr Uri Avneri of 17/02/07, -

the Undersigned wish to address the European Union and the Leaders of the Member Countries in order to request their contribution to the start of a new round of negotiations between the Israeli Government and the Palestinian National Authority.

To the European Union
To the Leaders of European Countries

In our capacity as individuals and groups of Jews committed to a lasting peace between the Israeli and Palestinian peoples, we believe that:...  mehr >>>

Weniger Demokratie, mehr Despotie.. - Thomas Pany - ..und die USA schweigen dazu: Mubarak auf dem Weg zum Saddam am Nil