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Das Palästina Portal

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Archiv - Aktuelle Link- und Denktipps -  - Seite 48

 


5.6.2007
 


Permanenter Aggressor - Vor 40 Jahren überfiel Israel seine Nachbarstaaten Ägypten, Syrien und Jordanien. Bis heute bedroht Tel Aviv mit seiner Hochrüstung den gesamten arabischen Raum - Von Knut Mellenthin
 


»Israels Regierungen sind von jeher friedensresistent« - Besatzung Palästinas eines der wichtigsten Probleme der Gegenwart. Internationaler Druck auf Tel Aviv notwendig. Ein Gespräch mit Felicia Langer
 


ISRAEL IM SECHS-TAGE-KRIEG - Ludwig Watzal: 16 Jahre Planung für entscheidende 80 Minuten - Tatsächlich haben ihn die Sieger bis heute nicht beenden können
 

Debatte 40 Jahre nach dem Sechs-Tage-Krieg - Ist eine Zweistaatenlösung noch möglich? - Zum 40. Jahrestag des Sechs-Tage-Krieges fragt man sich in der israelischen Friedensbewegung, wie es weiter gehen soll.
 

"Israel handelte gegen seine eigenen Interessen" -
Vor 40 Jahren triumphierte Israel im Sechs-Tage-Krieg. Zumindest zum Teil hätte der Krieg vermieden werden können, findet der israelische Historiker und Autor Tom Segev.
 

Linda Tidwell - Das umkämpfte blaue Gold - WASSER II - Wasserverschwendung und Wasserknappheit stehen in scheinbar unverständlichem Widerspruch nebeneinander. Glaubt man Prognosen, so wird Wasser zum umkämpften Lebensmittel der Zukunft
 

SECHS-TAGE-KRIEG - Jon Elmer: Verbannt
 

Sieg der Gleichgültigkeit - Gidenon Levy 40 Jahre nach dem Sechstagekrieg herrscht Israel noch immer über die Palästinenser. Die meisten Israelis verdrängen diese Realität und träumen von einseitiger Trennung
 

SECHS-TAGE-KRIEG - Gideon Levy: Tod am Zaun
 

ISRAELIS UND PALÄSTINENSER - Uri Avnery: Ein Verletzter, der zu verbluten droht
 

DOKUMENTATION - : Nach dem Sechs-Tage-Krieg
 

Schwieriger Alltag in Ramallah - Wenn andere «nur» Zeitung lesen, dann ist sie vor Ort. Karin Wenger reist immer wieder nach Ramallah ins Westjordanland oder nach Israel und schreibt politische, aber auch Alltagsgeschichten.
 


Zone der Einsamen
- Mona Sarkis
- Die Eskalation im Lager "Nahr el-Bared": Kein anderer arabischer Staat verhält sich gegenüber den Palästinensern feindlicher als der Libanon Dass Libanons Regierung der Terrorgruppierung "Fatah al-Islam" begegnen muss, ist unbestreitbar. Die Frage ist nur wie. Während John Holmes, der UN-Koordinator für humanitäre Hilfsaktionen, um "größtmögliche Zurückhaltung" vor allem beim "Einsatz von Artillerie und schweren Geschützen inmitten abgegrenzter ziviler Zonen" [extern] appelliert , verweist die Armee auf den Waffenstillstand, welcher der Lagerbevölkerung die Flucht [extern] ermöglichen sollte, und betont, dass "Fatah al-Islam" die Zivilisten als menschliche Schutzschilder missbrauche (eine Aussage, die auch das TIME-Magazin mit dem Vermerk kommentiert, dass unklar sei, woher die Armee dies [extern] wissen könne). Fakt ist: 4.487 Familien sind mittlerweile [extern] auf der Flucht (PDF-Datei). Ihnen, wie allen Palästinensern im Land, werden voraussichtlich abermals nur Hilfsorganisationen beistehen. mehr >>>
 

Die Dreistaaten-Lösung für Palästina - C.Wergin - Dennis Ross war Bill Clintons Nahostberater und gilt als einer der angesehensten Nahostexperten weltweit, weil er scharfe Analysen mit viel Wissen aus der Regierungspraxis vereint. Für die Washington Post hat er gerade aufgeschrieben, was er an Erkenntnissen von seiner letzten Reise in die Region mitbringt:
 

Tagung der Plattform für kulturelle Kompetenz und Medienpraxis. - Zürich -  Eine Nachbetrachtung von Malik Özkan, Bremen - Nicht nur Kritik an "den Medien"
 

For a Secular Democratic State - For, having unified all of what used to be Palestine (albeit into one profoundly divided space) without having overcome the Palestinian people's will to resist, Zionism has run its course. And in so doing, it has terminated any possibility of a two-state solution. There remains but one possibility for peace with justice: truth, reconciliation -- and a single democratic and secular state, a state in which there will be no "natives" and "settlers" and all will be equal; a state for all its citizens irrespective of their religious affiliation. Saree Makdisi comments.
 

1967: 40 years of occupation - Al Jazeera is marking the 40th anniversary of the 1967 war with a series of special reports. Our correspondents will be reporting on every side of the war, asking those involved how the war changed their lives, what was won - and lost - and what it means for the future of the region.
 

Protests to mark 40 years of Israeli occupation - Nicholas Bowen -- IMEMC News -- "Among the planned events for the 40-year anniversary are simultaneous rallies in Tel Aviv and the Anata neighborhood in east Jerusalem Tuesday, which will be broadcast live to each other on giant screens. [...] The centerpiece of the events will be a rally in Tel Aviv Saturday, to coincide with protests against the Israeli occupation being staged in cities around the world"
 

Judge to Court: No to settlement building in Bil’in
 

Living the lives of others - Akiva Eldar -- Haaretz -- "Forty years ago today was the last day the citizens of Israel were a free people in their own land. It was the last day we lived here without living other people`s lives. After that day, we started paying the price for living the lives of others"
 


4.6.2007
 

 

Video: "Christen und Muslime können einander ein Segen sein."  Video-Botschaft zum ZDF-Fernsehgottesdienst - Pfarrer Ernst Raunig
 


Naivität und Kollaboration
- Endlich ist Lenni Brenners Standardwerk über das Verhältnis des Zionismus zum Faschismus auf deutsch erschienen - Von Nick Brauns - Zu den Mythen des Zionismus zählt die Gründungslegende Israels, wonach der jüdische Staat das Erbe des Kampfes gegen den Nazifaschismus angetreten habe. Tatsächlich stand die zionistische Bewegung – im Unterschied zu zahlreichen Kommunisten und Sozialisten jüdischer Herkunft – niemals an vorderster Front bei der Bekämpfung des Faschismus. Ihrem Ziel eines jüdischen Staates in Palästina wurde alles andere untergeordnet. Und für dieses Ziel waren die Zionisten bereit, mit den faschistischen Regimes in Europa zu kollaborieren.


Über Generäle und Admirale
- Von Uri Avnery - “NICHTS IST so sehr erfolgreich wie ein Erfolg”, sagt ein typisch amerikanisches Sprichwort. Die israelische - auch typische - Version heißt: “Nichts ist so erfolgreich wie ein Desaster.” Es scheint, niemand habe irgendwelche Chancen, hier eine Wahl zu gewinnen, bis er nicht zweifellos bewiesen hat, ein totaler Versager zu sein. Deshalb ist es glatt möglich, dass es bei den nächsten allgemeinen Wahlen nur zwei Kandidaten für den Job des Ministerpräsidenten gibt: Benjamin Netanyahu und Ehud Barak.


Israeli Chief Rabbi Advocates Carpet Bombing Gaza - "If they don't stop after we kill 100, then we must kill a thousand," said Shmuel Eliyahu. "And if they do not stop after 1,000 then we must kill 10,000.

Eliyahu: Völkermord in Gaza ist okay - “Alle im Gazastreifen lebenden Zivilisten sind für die Angriffe mit Kassamraketen auf die israelische Stadt Sderot kollektiv schuldig. Dies hat der frühere sephardische Oberrabbiner, Mordechai Eliyahu, in einem Brief an Premierminister Ehud Olmert geschrieben.

Ali Abunimah: Top Israeli Rabbis Advocate Genocide - It seems there are no moral restraints left in Israel. It is right and proper that such a regime be isolated with boycott, divestment and sanctions until it desists from its raci....
 


Breaking the Checkpoint
 

Four decades of occupation - - Various agreements require the free movement of people and goods within the Palestinian territory. Yet Israeli restrictions leave more than 50 percent of the West Bank off limits, while the movement of Israeli settlers living there illegally remains relatively unhindered.
 

Aijaz Zaka Syed: Why’s Lebanon Burning? - If you have ever seen Palestinian children reverentially holding aloft those ancient keys to the abandoned homes of their parents and grandparents, you would know what I am talki.....
 

The state of Zionism - Brian Klug - The Nation - "Could it be that Zionism, "whose aim was the return of the Jewish people to the stage of history," is caught in a time warp? Could Israel, under its influence, be continually undermining itself, while millions of Jews who have no say in the matter are implicated in its policies?"
 

The Haifa Declaration - now available in English - We look towards a future in which we can reach historic reconciliation between the Jewish Israeli people and the Arab Palestinian people.
 

CPT: Israeli military inflicts collective punishment on Palestinians in Hebron
 


3.6.2007
 

Pöttering in der Knesset - Unser Parade Islamophobist und sich unter Gürtellinie bewegende Israellobbyist der besonderen Art Henry M. Broder und sein Rattenschwanz wie "lizas welt" und  laufen wieder einmal Sturm gegen eine maßvolle Rede des EU-Parlamentspräsidenten Hans-Gerd Pöttering. Dieser Berufs-CDU-Funktionäre hatte in der Tat den Mut, einige kritische Sätze zur brutalen israelischen Unterdrückungspoltitik ohne die Genehmigung seiner einseitig pro-israelischen CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlerin Merkel frei zu sagen. Und schon war der "Skandal " durch die falsche Israellobby inszeniert. Ob auch Pöttering die gleiche Maßregelung erhält? mehr >>>

Typisches liest man in der Mailingliste von bei Honestly Concerned -
"Protestmails an Pöttering sind nötig...
Lieber Sacha, an diesen Parlamentspräsidenten sollte man weitere Mails organisieren, nachdem er in Israel nach Gutsherrenart aufgetreten ist und man tief beschämt in den Boden versinken muß!        Liebe Grüße Iris
"
Quelle
(Mailingliste Sonntag, 3. Juni 2007)
Siehe auch: Organisierte Proteste >>>

Bitte bestätigen sie Herrn Pöttering:
Email an Hans-Gert Pöttering:  hans-gert.poettering@europarl.europa.eu


A Threat From Within. A Century of Jewish Opposition to Zionism - Ludwig Watzal
 



Liebermann: "Gaza muss abgeschnitten werden"
Der Gazastreifen sollte komplett von Israel abgeschnitten und zu einem eigenständigen "Feindesland" erklärt werden.


Sonderseite Avigdor Lieberman


 

British Professors Approve Israel Boycott - Move Slammed by Jewish Activists, but Anti-Zionist Says He’s Been Blackballed
 

My glory-stealing brothers - Anshel Pfeffer - Haaretz - After forty years, The 1967 fighting in and around the Old City of Jerusalem - long a staple of official Israeli heroic myth - becomes controversial, with veteran soldiers openly voicing long-silenced grudges. The conclusion is that the heroic "Battle of Ammunition Hill" - in which 37 Israeli soldiers and an unknown number of Jordanian ones (many of them Palestinians) were killed - might have been altogether unnecessary, and that nowadays such a battle might have ended with a Commission of Inquiry rather than in a Myth of Glory.

The battle for Jerusalem is in our hands

 

Farmers, int’ls, to access farmland in settlement danger zone

 

Kibush40: Six Days of Demonstrations and Events

 

I
DF rampaging in Nablus, killings in Gaza, arrests in Hebron, settler attack near Ramallah - AP - Haaretz - 1) Dozens of Palestinian shops and homes were damaged, and water, sewage and electrical lines were cut in the West Bank town of Nablus on Saturday by the IDF 2) John Smith/Ghassan Bannoura/Saed Bannoura - IMEMC - Israeli and Palestinian sources have confirmed the killing of two children near the former Israeli settlement of Dugit, in the northern part of the Gaza Strip. The children were scavenging building materials and scrap metal from the site when they were fired upon by Israeli forces stationed at the nearby border with Israel, eyewitnesses reported.
 


2.6.2007
 


Gefunden im Watchblog Islamophobie:
Seligmann: „Giordano setzt sein Lebenswerk aufs Spiel“ - Der jüdische Schriftsteller Rafael Seligmann ruft Ralph Giordano im Hamburger Abendblatt zur Umkehr auf. Wenn Giordano den Moslems den Bau einer großen Moschee in Köln versagen möchte, weil dies „den Menschen Angst“ mache, verwende er dieselbe Argumentation wie „dumpfe Neonazis“. Seligmann: „Mit derselben Infamie haben deren unselige Vorväter einst ihre Judenfeindschaft begründet, später jüdische Gotteshäuser angesteckt und Juden erschlagen.“ mehr >>>
Musafira über “Islamkritik à la Giordano” - Durch den 3. Blogkarneval der Muslime, den Omar von toomuchcookies hier zusammengefasst hat, kamen wieder ganz hervorragende Artikel zustande und man erfuhr - soweit man es nicht wusste - dass es ganz hervorragende blogs deutschsprachiger Muslime gibt, die man sich ruhig öfter zu Gemüte führen sollte. mehr
 

Brief aus Israel 01.6.2007 - Nachdem eine Frau in den Wehen 3 Stunden von einem Checkpoint zum anderen gefahren wurde schlug ihr Taxifahrer vor, dass sie zu Fuß zum Checkpoint gehe, sonst würde sie es zum Krankenhaus in Ramallah (!) nicht schaffen.  Sie stieg aus und schon nach wenigen Schritten erschien ihr 5. Kind, eine Tochter, auf der Welt.  Ein Arzt aus Jerusalem kam von der anderen Seite des Checkpoints, schnitt die Nabelschnur durch und rief einen Krankenwagen, da die Frau blutete. Erst nach 45 Minuten kam ein Krankenwagen und brachte sie ins Krankenhaus, wo sie sofort zwei Einheiten Blut erhielt.  Bis heute ist sie von der Erfahrung gezeichnet.  "Lange Zeit hab ich mich isoliert aus Angst vor den Fragen meiner Familie und meiner Nachbarn.  Ich hasse meinen Leib und den aller Frauen.  Ich fühle mich belagert und komme seelisch nicht darüber weg." Dabei hatte sie Glück.  UNFPA, der Bevölkerungsfonds der UN, schätzt das ein Fünftel aller Frauen in Gaza und der Westbank keine Vorsorge erhalten und dass die Checkpoints zu Dutzenden von Geburten am Straßenrand geführt haben.  Das pal. Gesundheitsministerium berichtet, dass es seit 2000 mindestens 68 Geburten an Checkpoints gegeben hat, darunter 35 Fehlgeburten und 5 Todesfällen unter den Frauen.... anderes und mehr >>>
 

»Hamas-Boykott aufheben« - Zur Lösung des Nahostkonflikts müssen die palästinensische und israelische Regierung an einen Tisch. Gespräch mit Norman Paech
 

Humanitäre Hilfe ist zu wenig: Nachhilfe in Völkerrecht - Anmerkungen zum Prinzip, nie wirklich zur Verantwortung gezogen werden zu können: ein bedrückendes Fazit nach vierzig Jahren israelischer Besatzung der palästinensischen Gebiete - von Jessica Montell
 

Nur Hitlers willige Helfer? - Die Araber hätten die Nazis 1942/43 beim Mord an den Juden in Nordafrika und Palästina unterstützt, so die Studie "Halbmond und Hakenkreuz". Doch es war komplexer - Götz Nordbruch
 
Ein Vergleich israelischer und palästinensischer Schulbücher - 75% der Kindern beschrieben ‘den Araber’ als einen Mörder, jemanden der Kinder entführt, einen Kriminellen und einen Terroristen. 80% sagten sie würden den Araber als jemanden dreckigen mit einem erschreckenden Gesicht erkennen. 90% der Schüler sagten sie seien der Ansicht dass die Palästinenser kein Recht auf das Land haben, weder in Israel noch in Palästina.
 

Britische Akademiker wollen israelische Unis boykottieren  - Keine Kooperationen, keine Konferenzen, kein Kontakt: Die größte britische Dozentengewerkschaft erwägt einen Boykott israelischer Unis, um gegen die Palästina-Politik des Landes zu protestieren. Die Empörung ist groß - in Israel und Großbritannien.
 

USA fördern Bürgerkrieg - Rußland kritisiert Waffenhilfe an Libanon. Journalist Seymour Hersh: Islamistische Gruppe Fatah Al Islam wird von Washington indirekt ausgerüstet - Von Norman Griebel und Rüdiger Göbel
 

16 Jahre Planung für entscheidende 80 Minuten - Ludwig Watzal - ISRAEL IM SECHS-TAGE-KRIEG - Tatsächlich haben ihn die Sieger bis heute nicht beenden können
 

4 Injured at Bil’in Demonstration -
Greek-Chilean shot in head and leg with rubber-coated steel bullets
 

Learning from 'his own words' - By Yitzhak Laor - In the conclusion to his book "The Invention and Decline of Israeliness: State, Society and the Military" (University of California Press, 2001), Baruch Kimmerling writes: "To understand what is happening in the Middle East today, it is necessary to note the existence of a number of social and political limits to Israeli democracy, which paradoxically also serve, by reason of their multiplicity, to present a sort of pluralist facade and thus provide the Israeli state with a veneer of democratic legitimacy." Kimmerling notes the five limits of Israeli democracy: Jewish
 

U.K. file on Entebbe contains claim that Israel behind hijacking - Newly released British documents contain a claim by an unnamed contact that the Shin Bet security service collaborated with the Popular Front for the Liberation of Palestine to hijack the June 1976 flight from Israel that was diverted to Entebbe, Uganda, the BBC reported Friday.
 

Checkpoints compound the risks of childbirth for Palestinian women - Henrietta Aswad -United Nations Population Fund (UNFPA)-"Panicking, her mother asked Fatima to lie down and started screaming for help. She covered her daughter with her coat to protect her dignity, while women at the scene gathered around to shelter her from the curiosity of crowds passing by. In the midst of the crowd, without proper care, Fatima gave birth to her fifth child, a baby girl, whom she later named Najat (meaning salvation). In tears, the mother wrapped the newborn in a tiny blanket and held it as she waited for help to come."
 

Bili’n Tractor still confiscated in an example of Israeli “Justice”
 

The Six-Day War: forty years on - Forty years ago, Israel launched what is known as the Six-Day war, capturing large swathes of Arab territory and bringing millions under occupation. The fighting was short, sharp and bloody. But its poisonous legacy has lasted far longer
 


1.6.2007
 


Eine Hagenerin in Hebron – Monika Breuer-Umlauf für den Weltfriedensdienst in Palästina - Die Hagener Wahl-Berlinerin ist seit einigen Monaten in Hebron. Vorher hat sie sich u.a. Jerusalem, das Tote Meer und die anderen vielen historischen Orte angeschaut. Die angespannte Lage im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern hat viele Eindrücke hinterlassen. Danach ging es an die Arbeit.
 

Die anderen Extremisten - Flächenbombardement der palästinensischen Stadt Gaza gefordert - Flächenbombardement der palästinensischen Stadt Gaza gefordert - Muslimen wird immer wieder vorgeworfen, sie wollten "Israel vernichten und alle Juden ins Meer treiben". Beliebtes Ziel solcher Vorwürfe ist seit Jahren der iranische Präsident Mahmoud Ahmadi-Nejad, auch wenn er bisher nie etwas derartiges hat verlauten lassen. Ein prominenter ehemaliger jüdischer Geistlicher hat nun einmal mehr gezeigt, daß auch Juden zu solchen Gewaltphantasien in der Lage sind. Wie die Jerusalem Post am Mittwoch berichtete, hat der ehemalige Oberrabbiner der Sephardim - Nachfahren der um das Jahr 1500 herum aus Spanien und Portugal vertriebenen Juden - in Israel, Mordechai Eliyahu, in einem Brief an den israelischen Premierminister Ehud Olmert ein rücksichtsloses militärisches Vorgehen gegen die Bevölkerung der palästinensischen Stadt Gaza gefordert
 

Preiswürdiges, Herrn Markwort melden .... Die Antisemitismuskeule des Tages, von wem wohl? - Zitat: "Mit einem Unterschied: die antiisraelische deutsche Linke ist auch nach 4o Jahren immer noch nicht am Ziel ihrer Träume angekommen, einem judenreinen Nahen Osten." - Wo es keine Argumente gibt wird verleumdet, diffamiert, werden die Opfer des Holocaust erneut missbraucht. Nur nicht daran erinnern, dass die Täter Täter sind ... >>>.
 

Zweite Islamkonferenz - Das Schattendasein der Arbeitsgruppen -  Die meisten Themen der zweiten Islamkonferenz handelten nicht vom Islam, sondern von Integration und Bildung. Über die Differenz der medialen Darstellung und der tatsächlichen Themen der Konferenz berichtet die Teilnehmerin Sabine Schiffer.
 

Hartmut Barth-Engelbart - Lev Baruchs Klagelied oder Warum sich Ludwig Börne im Grab rumdreht" >>>

Hartmut Barth-Engelbart  liest aus „unter-schlag-zeilen“ Gedichte -  "Lev Baruchs Klagelied  oder Warum Ludwig Börne im Grab rotiert"  -  Broder kriegt  den Börne-Preis - Frankfurter Literaturtelefon 069/ 24246021

Sonderseiten Henryk Modest Broder
 


Surrealistic Reality - Snapshots of Palestinian Women's Lives Under Occupation


Opposing the architects of the occupation - About 200 British and Israeli architects and academics have signed a manifesto, which calls on Israeli architects and planners to put an end to being "partners in social, political and economic oppression" in the occupied territories.  

Twilight Zone / Cry, the beloved country - Gideon Levy - Haaretz - interview with Ronnie Kasrils, South Africa`s Jewish minister for intelligence services - `The occupation reminds me of the darkest days of apartheid, but we never saw tanks and planes firing at a civilian population...The wall you built, the checkpoints and the roads for Jews only - it turns the stomach, even for someone who grew up under apartheid... We know from our experience that oppression motivates resistance and that the more savage the oppression, the harsher the resistance... I am very conscious of the Holocaust and of anti-Semitism, but my experience here leads me to one conclusion: that all forms of racism must be fought by means of a common struggle. I have a dream: That you will change your outlook, as happened here, and that change will come. When politicians reach agreements, it`s amazing how fast ordinary folks can come to a change in thinking. Change the leadership and the economic conditions and you`ll see how easy the change is."`
 

And we sleep. - Laila El-Haddad - Diary of a Palestinian Mother - "This explosion was closer than ever before. It turned out to be another money changer only a few shops down from our house, no more than 50 metres. The store was leveled. What exactly the Israeli army is "targeting" is a mystery. But of course the media machine spins it as "Hamas targets". This is how it read the next morning in Haaretz-including a note on how the attacks resulted in "no damage or casualities". I thought, maybe the author shoudl come to Gaza. The popular thinking seems to hold that they have simply run out of "legitimate" targets--and so have now resorted to bombing things like moneychangers and supermarkets. "
 

With all due respect for the `blue box` - Meron Benvenisti - Haaretz - "Israel Harel reminds us that we grew up on the ethos of the Jewish National Fund`s "blue box" for donations,....`dunam by dunam, clod by clod,` so they would become the `Jewish people`s eternal property,`.. For Israel Harel`s information: Of the more than 2.5 million dunams owned by the JNF, two million dunams were not purchased with the small coins put into the blue boxes, but were rather lands abandoned by Arabs that David Ben-Gurion, in a typical maneuver, "sold" to the JNF in 1949-1950. "
 

Israeli Special Forces Execute Palestinian Man at Point Blank Range During Attack on Ramallah - Israel undercover ’special forces’ executed a Palestinian man at point blank range this afternoon during an attack on Ramallah. The man, identified as Omar Abu Daher, was initially shot in the leg outside the offices of the Health, Development, Information and Policy Institute on Ramallah’s
 


29.5.2007
 


EJJP - Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost - Deutschland  und die Initiative von Rolf Verleger, „Berliner Erklärung Shalom 5767, laden gemeinsam zur Pressekonferenz ein:   Montag, 4. Juni 2007, 10:00 bis 11:30 Uhr - Bevor es zu spät ist! EJJP fordert eine entschlossene europäische Initiative für einen gerechten Frieden im Nahen Osten 5. Jahrestagung, 1. – 3. Juni 2007 in Berlin - Der 5. Juni 1967 markiert den Beginn des Krieges zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarstaaten, in dessen Verlauf Israel den Gazastreifen, die Westbank und Ostjerusalem sowie die Golanhöhen und den Sinai eroberte. Die bundesdeutsche Präsidentschaft des EU-Rats wird Ende Juni auslaufen. Davor wird in der Zeit vom 7. bis 8. Juni der G8-Gipfel unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin Angela Merkel, in Deutschland stattfinden. Die Föderation, European Jews for a Just Peace (EJJP), hat ihre Jahresversammlung am Vorabend des 40. Jahrestages der israelischen Militärbesatzung der palästinensischen Gebiete nach Berlin einberufen, um ihre Besorgnis angesichts der Gleichgültigkeit der EU- und der G8-Staaten gegenüber den israelischen Verletzungen des internationalen Rechts und der Not der Palästinenser zum Ausdruck bringen.
 

Krieg gegen Flüchtlinge im Norden Libanons - 'Die  "Fatah al-Islam" ha laut medico international im Unterschied zu anderen palästinensischen Gruppen keinerlei gewachsene Basis in den Flüchtlings-Camps. Die meisten Angehörigen dieser Organisation seeien keine PalästinenserInnen, sondern extremistische SunnitInnen aus verschiedenen arabischen Ländern, auch aus dem Libanon selbst. Zeitungen berichten dagegen, dass sich die "Fatah al-slam"-Milizen seit vergangenen Herbst in Nahr al- Bared "eingenistet" und die PalästinenserInnenorganisationen Fatah und Hamas wenig Einfluss hätten.
 


Helden braucht das Land - Waibels Sonnenfinsternis -
Von Shraga Elam - Mit Geheimdienstoffizier Max Waibel hat die Schweiz einen neuen Helden gefunden, der das Ende des zweiten Weltkriegs beschleunigt haben soll. Tatsächlich spielte Weibel eine zwiespältige Rolle in problematischen Verhandlungen zwischen der SS und den Westalliierten und schützte nach dem Krieg NS-Kriegsverbrecher.
 


Bericht: Ennab Kontrollpunkt - Folter und Elend - Za'atara, Qalandia, Al Hamra, Huwwara, Beit Eeba, der Container, Atata, Ennab ......Das sind nur einige wenige Namen von Hunderten israelischer Straßensperren.
 

Weekly Digest: Reports from Checkpoints, 20.5.07--26.5.07 - MachsomWatch
 

Martin Asser : Hindernis zum Frieden: Jerusalem - Das alte Jerusalem hat viele Male seine Herrscher gewechselt.. Seine religiöse Bedeutung hat jüdische, christliche und muslimische Eroberer mächtig angezogen.
 

Huge Israeli contingent invades Jenin and arrests the daughter of a prisoner and the brother of a `wanted` Palestinian
 

Lebanon: Fighting at Refugee Camp Kills Civilians - Lebanese Army and Fatah al-Islam Must Protect Civilians in Nahr al-Bared
 

The Best Runner in the Class (Part 1) - - Fatima knew in a timeless way, in those days of May 1948, that the Jews were coming. For the last six months shreds from the daily news -- traditionally the domain of the men in the village -- had reached her. She was aware that the British were leaving and that the Jews were occupying nearby villages at a frightening rate. She also heard the men complaining about the Arab world's betrayal: its leaders made inflammatory speeches, promising to send soldiers to save Palestine, but not matching their rhetoric by any real action.

The Best Runner in the Class (Part 2)
 


28.5.2007
 


Der Livni-Rice-Plan : auf einen gerechten Frieden hin oder in die Apartheid? - Jeff Halper - Seit Jahren bin ich  einer  der Propheten mit schlechten Nachrichten, indem ich behaupte, dass die Zwei-Staatenlösung tot ist und dass Apartheid die einzige realistische politische Folge des israelisch-palästinensischen Konfliktes geworden ist – zum Mindesten bis sich  ein voller ( internationaler) Anti-Apartheid- Kampf erhebt, der den Gesamtkomplex  der Faktoren und Motive menschlichen Verhaltens von Grund auf verändert. Ich gründe meine Einschätzung auf verschiedene  unbestreitbare Realitäten. Während der letzten 40 Jahre hat Israel eine dichte und nicht umkehrbare Kontrollmatrix über die besetzen Gebiete gelegt, einschließlich von etwa 300 Siedlungen, die effektiv die Möglichkeit eines lebensfähigen palästinensischen Staates  verhindern. Es war undenkbar, dass ein israelischer Politiker auf der Basis eines solchen Rückzugs aus den besetzten Gebieten  hätte gewählt werden können, eines Rückzuges, der  die Entstehung eines wirklichen palästinensischen Staates  ermöglicht hätte.
 


Von Tripoli bis Sderot - Uri Avnery - DIE BLUTIGEN Schlachten, die rund um das Flüchtlingslager Nahr-al-Bared in der Nähe von Tripoli im Libanon ausgebrochen sind, erinnern uns daran, dass das Flüchtlingsproblem nicht verschwunden ist. Im Gegenteil: 60 Jahre nach der „Nakba“, der palästinensischen Katastrophe von 1948, liegt es wieder weltweit im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Es ist eine offene Wunde. Jeder, der glaubt, dass  eine Lösung des israelisch-arabischen Konfliktes möglich ist, ohne diese Wunde zu heilen, betrügt sich selbst.
 


Ein Schweizer Käse - Uri Avnery - DIE VINOGRAD Untersuchungskommission ist nicht Teil der Lösung. Sie ist ein Teil des Problems. Jetzt, nachdem die erste Aufregung, die durch die Veröffentlichung von Teilen des Berichtes ausgelöst wurde, abgeebbt ist, ist es möglich, die Arbeit der Kommission auszuwerten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sie bei weitem mehr Schaden angerichtet hat, als Gutes zu bewirken.
 


"Kein Grund zur Selbstgerechtigkeit" - Außenministerin Ursula Plassnik im STANDARD-Interview über die von ihr initiierte Konferenz "Women Leaders - Netzwerken für Frieden und Sicherheit in Nahost"
 


27.5.2007
 


Und beim Essen, noch ein Sprengsatz – Ein Tag im Leben .. - Gideon Levy - Flugzeuge der Luftwaffe am Himmel. Sie lassen die dünnen Wände mitsamt den Fenstern erzittern. Auf der Straße geht das Leben weiter: Mittag, die Kinder mit den Schultaschen auf dem Rücken kommen aus der Schule. Ihre Mütter stehen auf der Straße und unterhalten sich, der fliegende Gemüsehändler preist seine Ware an, und die Geschosse rücken näher.
 


Schrei geliebtes Land (II) - Gideon Levy - Pretoria, Süd-Afrika – Es war wie in einem Film. Nur dass da auf einmal ein  stummes Bild plötzlich lebendig wurde. Wir standen im Gedenkmuseum in Soweto neben einem Foto eines toten Jungen und anderen Kindern um ihn herum. Unsere Führerin Antoinette erzählte uns davon. Antoinette sagte, das junge Mädchen auf dem Foto sei sie. Das Foto ist am Eingang des Museums, dass zum Gedächtnis des Kampfes der Schwarzen gegen die Apartheid hier gebaut wurde, wo der Kampf begonnen hatte. Da drüben ist Nelson Mandelas  winzige Hütte, daneben das Haus von Desmond Tutu und weiter unten auf der Straße  liegt das gegenwärtige Haus von Winnie Mandela. Das Bild kam uns so bekannt vor. Wir waren vier: MK Ran Cohen (Meretz), Riyad Mansour, der palästinensische Botschafter bei der UN; Diana Buttu, eine frühere Rechtsberaterin der PLO  und ich . Wir hatten alle dieselben Assoziationen: Hector ist Mohammed al-Dura; die weißen Soldaten, die auf Kinder schießen, sind wir.
 


Dudu im Himmel - Debora Reich - Wir verloren vier unserer Jungs in diesem Krieg: einen in Jerusalem und zwei andere – wie Dudu - auf den Golanhöhen.Was mich am meisten quälte, war, dass ich zwar beinahe  beobachtet hatte, wie mein Bruder starb, aber keine Möglichkeit hatte, mich richtig von ihm zu verabschieden. In jedem Juni stehe ich seitdem mit einem Arm voller Blumen an seinem Grab und sage ihm: „Dudu, ich vermisse dich  -- und ich wünschte, wir hätten uns richtig von einander verabschieden können.“ So ging es ein paar Jahre.
 


 Frauen in Schwarz - Die Hamburger Palästinagruppen -
Juni 1967 bis Juni 2007 - 40 Jahre Entrechtung, Landraub, Vertreibung - Internationaler Aufruf: Die Welt sagt  NEIN  zur israelischen Besatzung!
Im Juni 2007 jährt sich zum 40.Mal die israelische Besetzung der Westbank, Ostjerusalems, des Gazastreifens und der Golanhöhen. In  den 40 Jahren der Besatzung hat Israel den Palästinensern  in den besetzten Gebieten  ihre international garantierten Rechte auf ausreichend Nahrung und Wasser, auf  Bildung, Arbeit und Gesundheitsversorgung verweigert. Gegen  alles Völkerrecht wurden illegal Siedlungen für 460 000 Siedler auf gestohlenem palästinensischem Land errichtet und die palästinensische Bevölkerung in voneinander isolierten Bantustans auf nur noch der Hälfte des Westbank-Territoriums zusammengedrängt.

Das Internationale Koordinations-Netzwerk für Palästina ruft zu einer weltweiten Kampagne für die Beendigung der israelischen Besatzung auf. Höhepunkte sollen globale Aktionstage  am  9. und 10. Juni 2007 sein. mehr >>>
 


It`s better to be orphans - Gideon Levy - Haaretz - Once again we are being hit by a wave of desire for "a strong man." From every direction, from the left and right, voices that miss former prime minister Ariel Sharon are being heard, like voices of longing for a father who has departed. Let it be said at once: Being orphaned in Prime Minister Ehud Olmert`s shadow is better than the fatherliness of the mythical leader. Those who now miss Sharon are longing for the brute force and bullying that led us to the brink. Israel is nostalgic for its most dangerous leader, for the person who caused it more damage than anyone else.
 

Building Design: Big names urge Israelis to end ‘oppressive’ works
 

Report: IOF offensive continues: 47 killed and 189 wounded in Gaza - Al Mezan/Electronic Intifada - 27 May 2007 - Al Mezan has documented that 47 Palestinians have been killed and 189 others injured since the start of the offensive. Dozens of homes have been destroyed or damaged from the 58 air strikes and 19 artillery and heavy machine gun attacks on different locations around the Gaza Strip.
 

Urgent appeal from Lebanon - Nahr el-Bared camp - Nahr el-Bared Relief Campaign - The situation is extremely urgent for the people in the refugee camp and for those who are becoming refugees once again...a long list of urgent needs was provided by the Naher El Bared Relief Campaign. Please help raise donations or send supplies.
 

"Another Waco in the making: inside Nahr el-Bared"
 

Demonizing the Non-violent Resistance
 

Libanons Armee: USA rüsten auf -  Die USA unterstützen die libanesische Armee in ihrem Kampf gegen die Islamisten in dem palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared.
 

Europa-Bericht über Rassismus und Islamophobie - Die gefährliche Zunahme von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit hat Europa fest im Griff und die traditionellen europäischen Werte wie Toleranz und Willkommenheißen werden davongespült durch europäische Politiker, die rassistische Vorurteile gegenüber Ausländern auf dem gesamten Kontinent schüren. Das ist die Aussage eines neuen Reports einer paneuropäischen Rechtsorganisation. - Watchblog Islamophobie
 

Mazuz versus Herzl - the JNF controversy - Israel Harel - Haaretz - This judicial establishment is intent on forcing Israel to gradually part with its definition as a Jewish state and become a state of all its citizens [article from the right-winger/ settler point of view - allowing a rare moment of optimism - ed.]
 

Wall and Checkpoints Reach San Jose - US students set up ‘checkpoint’ on campus - Eyal Marcus - Students at San Jose University disguise as soldiers, Palestinians at improvised checkpoint to condemn Israeli army’s occupation of West Bank
 

Obstacles to peace: Borders and settlements - Martin Asser - BBC News - The modern Israeli state was forged in the fires of the first Middle East war in 1948-1949, but from the beginning it was a state without clear borders. The fact that complete, permanent borders still haven`t been drawn 60 years later is testimony to the rancour of Israel`s relations with neighbouring Arab states.
 

Cementing control - The view from Mervat Zayeha's balcony is a portrait of Israel's unceasing effort to solidify its control over East Jerusalem. Soon after Israel seized it in the 1967 Mideast War, it began a second, more methodical, offensive, which continues to this day - to unify the city and its holy sites under its control.
 
 

Cape of Good Hope: One Apartheid Regime Down; One More to Go
 

Judaism is not a matter of real estate. - We, Colorado Jews, are asking our fellow Jews to consider compassionately and in the spirit of traditional Jewish values, the implications of [the 40 year old] occupation for Israel.
 


26.5.2007
 


»Der Koran verbietet Angriffe« - Gespräch mit Karen Amstrong. Über religiösen Fundamentalismus und moderne Kultur, über Selbstmordattentate als Mittel im Kampf gegen die Okkupation und die begrenzte Sicht der ­neokonservativen Hardliner in Washington - Interview: Andrea Bistrich
 

Opfer oder Täter? - ai-Bericht über den israelisch-palästinensischen Krieg - Der am Mittwoch veröffentlichte Jahresbericht der Menschenrechtsorganisation amnesty international belegt einmal mehr, wie wenig die seitens Israel gepflegte Behauptung, der Staat Israel sei allein Opfer und in ständiger Bedrohung durch seine Nachbarn - insbesondere Palästina - mit der Realität zu tun hat.
 

Tragödie Libanon: Ein Platz in der ersten Reihe - von Robert Fisk
 

Brief aus Israel 25.5.2007 -
Vorige Woche wurde eine Gruppe von palästinensischen Kindern und zwei AktivistInnen, ein Grieche und eine Deutsche, von jungen Siedlern attackiert.  Diese fingen zunächst an, die Kinder rumzuschubsen, warfen dann mit Steinen auf die Ausländer.  Als der Grieche anfing, zu filmen, schlugen sie ihm von hinten auf dem Kopf bis er hinfiel, traten ihn und zerstörten die Kamera.  Ein Soldat, der daneben stand, schimpfte mit den Siedlern, versuchte aber nicht sie daran zu hindern.  Als die Deutsche ihrem Kollegen zuhilfe ging, wurde sie in den Bauch getreten.  Sie fing an zu schreien, die Jungen entfernten sich aber erst als sie die Polizei sahen.  Die Polizisten nahmen die beide zur Polizeistation, weigerten sich aber, sie ins Krankenhaus zu begleiten, wo der Grieche wegen Kopfverletzungen behandelt wird ... meh und anderes >>>.
 
 

Israel schickt Kassams nach Europa - Israelnetzt - Israels Außenministerium hat am Donnerstag palästinensische Kassam-Raketen an die israelischen Botschaften in Paris und London gesandt. Diese sollen es den Botschaftern erleichtern, die Sicherheitslage im Gebiet um den Gazastreifen zu veranschaulichen.
 

Palestinian Information Minister: international community must impose sanctions against Israel
 

One arrested at demonstration against land destruction

 


25.5.2007
 


Israel bombardiert Gaza, Merkel schweigt - Hamas-Politiker in Westjordanland verhaftet. Bundeskanzlerin kritisiert lediglich palästinensische Angriffe - Von Rüdiger Göbel
 

Fraktion DIE LINKE: Parlament und Regierung können in israelischen Gefängnissen tagen - Zu den aktuellen Nahostkonflikten erklärte heute Wolfgang Gehrcke, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Auswärtigen Ausschuss: "Immer, wenn sich der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern zuspitzt, geht das Nahost-Quartett auf Tauchstation.
 

Informationen zum Flüchtlinglager Nahr al-Barid sowie den 11 weiteren Lagern im Libanon finden Sie auf den Internetseiten des UN-Flüchtlingshilfswerkes UNRWA.
 
Preisträger aus Palästina - Die Träger des diesjährigen Internationalen Bremer Friedenspreises stehen fest. Geehrt werden der Palästinenser Bassam Aramin in der Kategorie "Unbekannter Friedensarbeiter" für seine Versöhnungsarbeit im Nahen Osten.
 

Aktuelle Geschichte statt Bücher -  Palästinenserin Fatem Mukarker referiert über Konflikt in ihrem Heimatland - Palästina, Konfliktherd Naher Osten und viele Jahre Krieg - realitätsnaher Geschichtsunterricht wurde den Abschlussklassen der Realschule Lindenberg zuteil, als die gebürtige Palästinenserin Fatem Mukarker in Wort und Bild über die schicksalsträchtigen Jahre ihres Landes berichtete
 

24.5.2007 ISM Deutschland berichtet: - Nach drei Tagen der Belagerung und des Beschusses konnten heute Abend erstmals einige Tausend BewohnerInnen des palästinensischen Flüchtlingslagers Naher al-Bared in Nordlibanon das Camp verlassen. Indes gehen die Angriffe der libanesischen Armee auf das Camp weiter. Seit Sonntag liefern sich - so der herrschende Diskurs - Militante der Organisation Fatah al-Islam im Naher al-Bared Camp mit der libanesischen Armee heftige Gefechte. Was als Banküberfall in Trablous begann, bei dem angeblich bloss rund 1500$ erbeutet wurden, ist in die wohl schlimmste bewaffnete Auseinandersetzung innerhalb Libanons seit dem Bürgerkrieg ausgeartet. Die libanesische Armee ging schnell zum Angriff über und verwendete dabei Panzergeschosse und Mörsergranaten. Wie verschiedene Fotos und Berichte belegen, nehmen auch - einmal mehr - paramilitärische Kräfte an den Angriffen teil - Freiwillige, die gerne auf palästinensische Flüchtlinge schiessen. mehr >>>
 


Ein neuer Großblog ist entstanden:
Watchblog Islamophobie - Der Fremdenfeindlichkeit entgegentreten

Sonderseite Islamophobie
 


Words instead of actions - - Dozens of researchers and economic attaches are busy researching the Palestinians' economic deterioration, and many reports will yet be written, as long as the countries that finance them settle for words and do not take steps to halt the policy of destruction that Israel is imposing.
 

Most Palestinians killed in Israeli raids were civilians, Amnesty says
 

Amnesty International Report 2007
 

ISRAEL AND THE OCCUPIED TERRITORIES - Amnesty International Report 2007 - " In a 34-day war against Hizbullah in Lebanon in July-August, Israeli forces committed serious violations of international humanitarian law, including war crimes. Israeli bombardments killed nearly 1,200 people, and destroyed or damaged tens of thousands of homes and other civilian infrastructure. Israeli forces also littered south Lebanon with around a million unexploded cluster bombs which continued to kill and maim civilians after the conflict."
 

Time for a new lexicon  Meron Benvenisti - Haaretz - "Reality has caught up with the lexicon of the conflict, leaving only anachronistic slogans. This contributes to blurring the situation, thus facilitating the continuation of the violent status quo. It would have been fitting if the 40th anniversary of the 1967 war had served as a catalyst for composing a new lexicon."
 

IMEMC: Nonviolent resistance manages to stop bulldozers in Artas
 

East Jerusalem: no state in sight - Stuart Reigeluth - Al-Ahram Weekly - " East Jerusalem is thus completely surrounded and isolated from the rest of the Palestinian territories. The consolidation of "Greater Jerusalem" is also effectively cutting the West Bank in two, destroying the possibility for a territorially contiguous Palestinian state. "
 

The end of Sharon`s path - Akiva Eldar - Haaretz - "To embark on a new path, Israel must take a big step forward, along the route charted by the Arab League`s peace initiative. Opening a channel to Damascus, whether secret or explicit, via which Israel would assure Syria that an accord on the Golan would not lag behind an agreement on the Palestinian territories, would not just calm the northern front; Khaled Meshal`s host could also exert more long-term influence on the southern front than a few Israeli air attacks on Gaza weapons laboratories would."
 

Stand Tall With Baruch Kimmerling - Reuven Kaminer - "His clarity of thought, his devotion to fairness and truth in politics and science made Baruch Kimmerling a heroic figure. Day by day, and year by year he rolled through a fog of pain and over barriers of his severe handicap to do his scientific work, all the time taking a clear and bold stand against the moral degeneration that seized this country."
 


23.5.2007
 


Mein Nachbar, der Feind - Wie sich jüdische Siedler in Hebron verbarrikadieren - Im Nahen Osten eskaliert einmal mehr die Gewalt. Die Hamas schießt mit Kassam-Raketen Richtung Israel. Israel antwortet mit Luftangriffen auf Hamas-Mitglieder im Gaza-Streifen. Besonders tief ist die Spaltung zwischen Palästinensern und Israelis in Hebron im Westjordanland. Sie leben Haus an Haus - und doch unendlich weit voneinander entfernt.

Sonderseite:
Hebron und die Siedler
 

“Die Neuausrichtung” von Seymour Hersh

Jan Feddersen über Parallelgesellschaft - "Israel ist Israel, die gehen nicht weg"
 

Kämpfe im Libanon - Die im Palästinenserlager Nahr al Bared verschanzte sunnitische Gruppe Fatah al Islam steht al-Qaida nahe und könnte zur Bekämpfung der Hisbollah gefördert worden sein
 

Öl ins Feuer - Von Frank Wehner - Umgebracht werden sollte der Hamas-Abgeordnete Kalil al Haja. Doch als Israels Luftwaffe sein Haus angriff, war er gerade unterwegs, sieben Familienangehörige starben an seiner Stelle. Nicht dass die Praxis der gezielten Tötung, zu der Israel jetzt wieder offiziell übergeht, zivilisierter wäre, wenn man dabei den »Richtigen« eliminiert, aber dies zeigt wieder einmal besonders deutlich, dass Terrorismus, den reguläres Militär verübt, im Effekt der Barbarei der Selbstmordattentäter gleicht.
 

Boykottiert Israel - Ein offener Brief an die Rolling Stones im Hinblick auf ihren geplanten Auftritt in Israel
 


Babylonische Sprachverwirrung - Von Daniel Cil Brecher - Antisemitismus - Antizionismus - Israelkritik. Tel Aviver Jahrbuch für deutsche Geschichte 2005 - Herausgegeben vom Minerva Institut für Deutsche Geschichte an der Universität Tel Aviv; Herausgeber: Moshe Zuckermann.

Zionismus und Nahostkonflikt - zwei Standpunkte  - Posted by Daniel Cil Brecher in Book Reviews Middle East. add a comment - von Daniel Cil Brecher - John Rose: Mythen des Zionismus. Stolpersteine auf dem Weg zum Frieden. Rotpunktverlag, Zürich - Yosef Hayim Yerushalmi: Israel, der unerwartete Staat. Messianismus, Sektierertum und die zionistische Revolution. Verlag Mohr Siebeck, Tübingen

Daniel Cil Brecher - Blog
Sonderseite Daniel Cil Brecher

 


Die »dritte Kraft«  - Wem nützt die Fatah Al Islam? - Von Werner Pirker

Tausende Palästinenser auf der Flucht - Brüchiger Waffenstillstand im Libanon: Hilfsorganisationen besorgt über Lage in Nahr Al Bared
 

Gaza brennt - Augenzeugenbericht über die umkämpfte Stadt - von Laila El-Haddad
 


Haaretz: And now, a fetus - Gideon Levy - Memorial posters decorate the walls of the Rafidiya government hospital in Nablus, covering earlier posters of countless young people who have been killed. But this poster is like nothing we have seen..

Israel tötet immer mehr Palästinenser - Israelische Soldaten haben im vergangenen Jahr nach Angaben von Amnesty International mehr als 650 Palästinenser getötet, die Hälfte davon unbewaffnete Zivilpersonen einschließlich rund 120 Kindern.
 


The result of bad politics - Bad politics create bad consequences, but because linking the effect with the cause implicates the initiators, the tendency is often to attribute man-made disasters to unrelated circumstances. It is easier, therefore, to blame the tragic fighting amongst the Palestinians in Gaza on a foolish and selfish struggle for positions, rather than the rotten politics of Oslo, cooked a decade and a half earlier. Indeed, and in many ways, it is a fierce struggle for power, but the roots of even that should be traced further back than the election results that swept Hamas into power.
 



Occupation and the mind - The traumatic events of war have always been a source of psychological damage. In Palestine the kind of war being waged needs to be understood in order to appreciate the psychological impact on this long-occupied population. The war is chronic and continuous, over the lifetime of at least two generations.
 

Roadmap to Apartheid: Israeli “Peace” Plan Points to Palestinian Prison State - Jeff Halper - Indypendent - The two-state solution is gone or rapidly receding, while a new apartheid regime is at the door. Only insistence on three indispensable elements may yet save the two state solution.
 

Ahmad, a 46-year-old man from ...- Refusing to Kneel to the Occupation
 

Occupation and the Mind - Exposing the damage done to the emotional health of Palestinians by the Israeli occupation - by Dr Samah Jabr
 

Dreadful Consequences - Gaza today -lawless embargo , sanctions and occupation - Dr. Mona El-Farra - A few days ago, a ceasefire has been signed again between the two Palestinian fighting parties, Fatah and Hamas. And children are back at school. My daughter started her end of the year exams early. All the schools had to squeeze the schedule of the examination, so they end as soon as possible before new violence erupts.
 


23.5.2007
 


Brief aus Israel 22.5.2007 - Zunächst eine Nachricht nicht aus Is/Pal sondern aus USA:  die nationale "Civil Rights Commission", die die Aufgabe hat, z.B. diskriminierende Mietpraktiken oder Wahlverfahren zu untersuchen, hat eine Kampagne gegen "Antisemitismus auf dem Campus" begonnen.   Ziel sind vor allem die Middle East Institute an vielen Colleges, die häufig eine kritisch Haltung gegenüber der Politik Israels aufweisen, und zugleich durch staatliche Gelder unterstützt werden.  Die Kommission, die besetzt ist mit der Regierungspolitik nahstehenden Personen und unterstützt wird von mehreren "Beratern" aus rechten jüdischen Kreisen, vorneweg die Zionist Organisation of America, hat festgestellt, dass "Antizionismus auf College Campussen Antisemitismus gleichkommt".  Sie will die staatliche Unterstützung dieser Institute beenden und bezichtigt ihre ProfessorInnen und StudentInnen des Antisemitismus. ... mehr und anderes >>>
 

Interview mit Sumaya Farhat-Naser - (pdf)
 

Weitreichende Befugnisse zum Lauschen für Shin Bet - Florian Rötzer - Der israelische Inlandsgeheimdienst darf Personen und Organisationen abhören, die etwa den "jüdischen Charakter des Staates" in Frage stellen, auch wenn dies mit ganz legalen Mitteln geschieht Yuval Diskin, der Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes Shabak bzw. Shin Bet. hat im März gesagt, dass israelische Araber eine "strategische Bedrohung" darstellen.
 

Flüchtlingskinder im Libanon e.V. - www.lib-hilfe.de - Kommentar und Infos zur aktuellen Berichterstattung über die Eskalation im Nordlibanon: Gerade im Moment plant unser Verein Flüchtlingskinder im Libanon e.V. ein Projekt im Flüchtlingslager Nahr Al-Bared im Nordlibanon, den Bau eines Kultur- und Begegnungssaales auf das Sozialzentrum unserer Partnerorganisation. Nicht nur die militärischen Auseinandersetzungen machen uns größte Sorgen um unsere Partner, zumal das Zentrum schon zweimal getroffen wurde, auch die zweifelhafte Berichterstattung beunruhigt uns sehr. Ich selbst habe letztes Jahr Nahr Al-Bared besucht und war tief beeindruckt von der ausgezeichneten
 

Kämpfe im Libanon: Wer steuert die Fatah al Islam? - "Die arabische Presse, aber auch westliche Journalisten wie Seymour Hersh vom Magazin `New Yorker`, glauben, herausgefunden zu haben, dass sunnitische Kräfte um Saad Hariri diese Gruppen finanzieren - seit der Ermordung von Saads Vater. Damit wolle die sunnitische Elite ihren rechten Flügel stärken gegenüber dem, was man als strategische Bedrohung durch die schiitische Hisbollah begreift."
 

Osama Qashoo, früherer ISM Koordinator hat einen neuen kurzen Film aus Aufnahmen aus seiner Zeit mit ISM in Tulkarem gemacht. Er bittet um Weiterverbreitung und darum, den Film online zu kommentieren und zu bewerten. -
Hier ist der Link: http://uk.current.com/watch/34443453
 


Letter to Black America on Palestinian Rights
It is time for our people to once again demand that the silence be broken on the injustices faced by the Palestinian people resulting from the Israeli occupation. On June 10th, the national coalition known as the US Campaign to End the Israeli Occupation will...
 


Howard's dubious Jewish National Fund honor -  Israelis Bedouins from unrecognized villages in the Negev demonstrate in front of the Israeli prime minister's office in Jerusalem, 2 October 2005. (Moti Milrod/MaanImages)
 

Blockade of Brighton Arms
 

Natives, not immigrants - As a guest in his homeland, the Palestinian is expected to be thankful for the leftovers of rights that the new masters of the land might grant him. The fact of the matter is the Palestinian citizens did not immigrate to Israel; rather they had lived in their homeland long before Israel became a reality.
 

And now, a fetus - Gideon Levy - Haaretz - Memorial posters decorate the walls of the Rafidiya government hospital in Nablus, covering earlier posters of countless young people who have been killed. But this poster is like nothing we have seen before: a fetus covered in its own blood, its tiny head blown up by the bullet that struck its mother, and the caption - "Who gave you the right to steal his life?"
 

The youngest victim -
Gideon Levy, Haaretz
 

In Hebron - A letter from a human rights activist - "*two settlers with guns they came to me stood in my way and started photographing me , one from them told me i will kill you i will kill all the Arabs,..I called [soldiers] and I told them please help me.. [the soldiers] told me what do you have in you bag , they forced me to take off everything from the bag and put it in the ground, I told them I work for `Btselem` and its the Israeli center for human rights , one of the regular soldiers said I hate them more than you , I told him why he said shut up, after they saw every thing in my bag ,they were trying to provoke my feeling and they said many bad words..". (2) Joint Report of B`Tselem with the Association for Civil Rights in Israel - "The "quiet transfer" in Hebron"
 

Editor`s comment - Victoria Buch - Occupation Magazine - "The disconnect from reality of the Israeli public is quite unbelivable. We had a ceasefire with Hamas, which worked reasonably well. The ceasefire was deliberately broken by the Israeli leadership. The public protest "What for did they break the ceasefire?" is not in evidence."
 

Israel demolishes Bedouin houses
 


22.5.2007
 


 

 

 

 

 


Daniel Cil Brecher am 21.5.2007 in Hagen
 bei amnesty international - Foto E. Arendt


Erneute Übergriffe auf Friedensaktivisten in Artas - Das israelische Militär geht auch weiterhin äußerst brutal gegen palästinensische und internationale Friedensaktivisten vor: Einem Bericht der palästinensischen Nachrichtenagentur Ma’an zufolge eröffneten israelische Besatzungstruppen am Montag das Feuer auf mehrere Personen, darunter auch Journalisten, in der Ortschaft Artas, Nahe der Stadt Bethlehem.
 


Nachrichten/Ticker - Inamo

Sonderseite inamo
 


In the belly of the wailing “democracy” called Israel

 


Israel will Hamas-Politiker ermorden - Minister drohen mit Tötung von Meschaal und Hanija. Acht Palästinenser bei Angriff auf Wohnhaus getötet - Von Rüdiger Göbel
 

Gaza brennt - Augenzeugenbericht über die umkämpfte Stadt - von Laila El-Haddad
 

 

Kommentar zu: Jürgen Rüttgers  - "Wer Israel antastet, tastet Gottes Augapfel an" 
Von CDU-Politikern ist in Bezug auf  Israel meist nichts Vernünftiges zu erwarten, Norbert Blüm ist eine der seltenen Ausnahmen.

Sein Landesgenosse Jürgen Rüttgers ist dafür bekannt, dass er nicht nur, dass kann menschlich sein, keine Ahnung hat, sondern auch immer wieder damit auch noch ins Fettnäpfchen tritt. Sein unsäglicher Vergleich "Kinder statt Inder" ist noch in guter Erinnerung. Jetzt macht er wieder von sich Reden. Er pilgerte zur Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Dort müssen alle deutschen Politiker ein schlechtes Gewissen bekommen, was nicht nur berechtigt, sondern auch beabsichtigt ist. Sein Dummspruch "Wer Israel antastet, tastet Gottes Augapfel an", ist an gespielter oder bewusster Ahnungslosigkeit nur noch von fundamentalistischen Christen (Gerade weil Gott alle Völker liebt, muß Er zunächst einmal das Führervolk wiederherstellen.)  zu überbieten. Was hat der Unterdrückungsstaat der  Israel geworden ist mit der Verheißung Israel der Bibel zu tun?

Warum sollte Rüttgers auch wissen, dass die jüdische Orthodoxie Israels Existenz gerade ablehnt, weil seine Gründung gegen jüdisches Gesetz verstößt. Aber soviel Differenzierungsvermögen kann von einem CDU-Politiker nicht erwartet werden, der sich immer noch gegen Merkel profilieren will.

Wer an der Holocaust-Gedenkstätte war, darf sich nicht nur vergangenem Leid, der Verbrechen verpflichtet fühlen, er muss die Verantwortung gerade der Deutschen gegen die israelischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit auch anprangern. Rüttgers ist nicht glaubwürdig, wenn er vergangene Verbrechen verurteilt und gegenwärtige übersieht. Das wir haben es nicht gewusst, war nie glaubwürdig, ist es auch nun nicht. Selbst ein Broder sieht Israel als Täter, weil Tätersein mehr Spaß macht und sie länger leben. Diese israelischen Täter stehen nicht auf der Seite der Opfer, auch nicht die des Holocaust, sie missbrauchen sie für ihre Okkupation.

 

War Rüttgers auch in den von Israel besetzten Gebieten? Dort hätte er sehen können, was der "Augapfel Gottes" realiter bedeutet: Tod und Zerstörung der Existenzgrundlagen eines Volkes im Namen des jüdisch-christlichen "Gottes"! Das palästinensische Volk beansprucht nicht anderes, als in den ihm gebliebenen Resten ihres "Landes" menschwürdig leben zu können. Die kolonialistischen Zionisten verweigern ihm dies und die so genannte christliche CDU klatscht dazu auch noch Beifall. Rüttgers bezeichnet mit seinem Spruch dies als gottgewollt. Das ist christlicher Fundamentalismus - ahnungslos vorgetragen und deshalb umso schlimmer.

Wenn Jesus wirklich in Palästina gekreuzigt worden sein sollte, dann wird er von der ahnungslosen CDU täglich auf neue gekreuzigt, und dies im Namen Israels. Ob dadurch die deutschen Verbrechen gesühnt werden können? Die deutsche Variante: Schuld abwaschen mit neuer Schuld?  Das ist die Steigerung von Merkels Einfältigkeit! Aber Politiker sind immer so dumm wie ihre Berater. Vielleicht tauscht der NRW-MP sie bei Gelegenheit aus. Ansonsten sollte er schnellstens ausgetauscht werden….
 


Schwere Kämpfe im Libanon - Armee bombardiert palästinensisches Flüchtlingslager - Von Karin Leukefeld
 


Kölns OB Schramma: „Aus eigener Erfahrung müsste Herr Giordano wissen, dass so etwas gefährlich ist“ - Skandalöse Entgleisung des Schriftstellers Ralph Giordano. Nach seiner ausgrenzenden und diskriminierenden Äußerungen gegenüber Muslimen erntet er heftige Kritik durch die Politik


YNet: Guards shoot at journalists in Artas
 

A kind of military coup
 

Soldiers attack information Minister during protest in Bethlehem - Saed Bannoura -- IMEMC -- "Israeli soldiers attacked on Sunday the Palestinian Information Minister, Dr. Mustafa Barghouthi, after his participation in a nonviolent protest against the bulldozing of olive orchards in Ertas village, near Bethlehem. The soldiers violently assaulted Barghouthi, hitting him and several others with batons"
 

(VIDEO) New England Commemorates the Nakba

 

First, we`ll shoot a bit, flex a muscle - Zvi Bar`el - Haaretz - The reason for the state`s prestige being in question is its need to justify the decision not to recognize the Hamas government and to impose an economic siege on the territories. At the same time, Israel has conditioned the Palestinians` ability to exist on a matter of honor - on Hamas` recognition of Israel. How ridiculous now is the tally of triumphs and defeats of Fatah versus Hamas, of corpses on one side versus corpses on the other
 

(VIDEO) The future of the human family
 

Settler to Palestinian: “I will kill all the Arabs!”
 

40 Children Without a Roof
 


21.5.2007
 


Eine Erklärung von Marwan Barghouti - 17. Mai 2007 - Die Katastrophe die die Palästinenser zurzeit im Gazastreifen, ihrer Heimat und ihrer Diaspora erdulden, muss sofort beendet werden. Hunderte von Unschuldigen wurden verwundet, verstümmelt und getötet durch die kriminellen Aktionen, die im Gazastreifen, rund um die Uhr, durchgeführt werden. Es ist eine Bedrohung für die Einheit des Palästinensischen Volkes, ihre Institutionen und der Nationalen Causa, eine Causa für die wir viel Schweiß verloren haben und für die wir viele Opfer in der Vergangenheit gebracht haben.
 


Alte Aufgabe, neue Rolle - Wirtschaftliche Entwicklung statt politische Parolen - Shraga Elam - Nach dem Oslo-Abkommen wurde mit politischen Parolen operiert, statt eine realistische Entwicklungspolitik für die vernachlässigte palästinensische Wirtschaft zu erarbeiten. Im Wirtschaftsbereich liegt jedoch der Schlüssel für alle anderen Entwicklungen in Palästina, deshalb muss ihm endlich die verdiente Priorität zukommen. Nach dem Scheitern der Welt­bankpolitik liegt die Chance vor allem in der Förderung von Kleinbetrieben und Koopera­tiven, die unter den bestehenden Produktionsbedingungen und ohne grosse Investitionen für den Export produzieren.

 

Olmert droht mit neuer Offensive - Israel/Palästina: Waffenruhe zwischen Fatah und Hamas. Ausnahmezustand in Israel - Nach fünftägigen Luftangriffen gegen Palästinenser im Gazastreifen hat der israelische Regierungschef Ehud Olmert mit einer Ausweitung der Militäreinsätze gedroht. Sollten die Raketenangriffe auf israelisches Territorium weitergehen, könnte Israel seine Offensive verstärken, sagte Olmert am Sonntag.
 

Videos aus Gaza
http://www.uruknet.de/?s1=1&p=32995&s2=20
http://www.uruknet.de/?s1=1&p=32984&s2=20
http://www.uruknet.de/?s1=1&p=32992&s2=20
A Bullet Journey?? film by Osama Qashoo ??This film is a personal story made in memory of my friend Haza' who?was killed while we were together. I was filming ?when one single bullet hit his heart, terminating his life forever and?changing the lives of all those who knew him. I managed to capture some footage of his death and in this film I am trying to show the journey of a bullet and the effect it leaves behind. It is a ?film to humanize those who are being killed by bullets so they are not seen only as numbers ,
NETWORK WATCH & VOTE MAKE VIDEO COMMUNITY BLOG http://uk.current.com/watch/34443453
 


Israelischer Soziologe Baruch Kimmerling gestorben
Baruch Kimmerling, einer der bekanntesten israelischen Soziologen, ist tot. Israelische Medien berichteten, der Professor der Hebräischen Universität sei in der Nacht im Alter von 67 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben.


Texte von Baruch Kimmerling >>>

 


Commemorating the Nakba in Ramallah
 


News from Within July 1997 -
Zionism and the Judeocide: the story of the Nazi assets in Switzerland - Shraga Elam - For a long time, Switzerland's role in the Second World War was mainly of interest to historians and other novelists. In the last two years, however, it has suddenly turned into one of the main items on the international political and journalistic agenda. This process - which was initiated by the wrong people, using the wrong means, and mainly for wrong purposes - may well evolve into no less than a turning point in global political and economic developments. This statement may sound somewhat pretentious or even megalomaniacal, but the more one becomes acquainted with the materials and circumstances involved, the more reasonable it appears.
 


The youngest victim -
Palestinian mother-of- three Maha Katouni is 30 years old and was in the seventh month of pregnancy - a mother who got up in the middle of the night to protect her small children, sleeping in the other room, from the bullets that were whistling by outside. As soon as she got out of bed, the bullet struck her.
 

And now, a fetus - Gideon Levy - Memorial posters decorate the walls of the Rafidiya government hospital in Nablus, covering earlier posters of countless young people who have been killed. But this poster is like nothing we have seen before: a fetus covered in its own blood, its tiny head blown up by the bullet that struck its mother, and the caption - "Who gave you the right to steal his life?"
 

First, we`ll shoot a bit, flex a muscle - Zvi Bar`el - Haaretz - The reason for the state`s prestige being in question is its need to justify the decision not to recognize the Hamas government and to impose an economic siege on the territories. At the same time, Israel has conditioned the Palestinians` ability to exist on a matter of honor - on Hamas` recognition of Israel. How ridiculous now is the tally of triumphs and defeats of Fatah versus Hamas, of corpses on one side versus corpses on the other side, and the mathematical determination that Hamas is winning on the street.
 

Family’s trees uprooted in Artas, Palestinian Information Minister attacked by Israeli soldiers
 

YNet: Who’s normal here?

 

Highway to hell - B. Michael - Ynet - (...) a checkpoint has been set up on the "Fabric of Life" road. A long row of cars are lined up. There`s a long line beyond the checkpoint as well. This is the unique military interpretation of the judge`s words on "free and uninterrupted movement." And as is customary on the "Fabric of Life" road, people are also "detained for questioning". It’s a type of local punishment, the fate of Palestinians who soldiers take a disliking to.
 

SOS from Palestine - Khaled Amayreh - Al-Ahram - The worst incident in the latest round of infighting occurred Tuesday morning when anonymous gunmen attacked a Presidential Guard vehicle carrying a dozen Fatah security personnel near the Mintar border crossing with Israel. Eight people were killed. Nearby Israeli soldiers opened fire on two gunmen as they were fleeing the scene, killing one and injuring the other. Hamas denied any link with the attack and accused the Israeli army of being responsible. Fatah blamed the ambush on Hamas.
 


20.5.2007
 


Ein Schweizer Käse - Von Uri Avnery - DIE VINOGRAD Untersuchungskommission ist nicht Teil der Lösung. Sie ist ein Teil des Problems. Jetzt, nachdem die erste Aufregung, die durch die Veröffentlichung von Teilen des Berichtes ausgelöst wurde, abgeebbt ist, ist es möglich die Arbeit der Kommission auszuwerten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sie bei weitem mehr Schaden angerichtet hat, als Gutes zu bewirken.
 

Israel intensiviert Angriffe in Gaza - Mehrere Tote nach israelischen Luftschlägen und Kämpfen zwischen Fatah und Hamas - Susanne Knaul
 

Schweiz: Juden gegen Anti-Minarett-Initiative  - Arne Hoffmann -  Während in Deutschland in letzter Zeit einige prominente (und in den Blogs auch weniger prominente) Juden scheinbar nach dem Motto „Hauptsache, es geht diesmal nicht gegen uns“ ihren Schulterschluss mit Rechtsradikalen suchen, solidarisieren sich Schweizer Juden  mehr >>>
 


Out of bounds - Under a new Israeli plan, the separation wall in the Jerusalem area will be moved in a way that will put the Shuafat refugee camp outside the municipal jurisdiction of the city. Despite the blue Israeli identity cards held by residents of Shuafat, the Israeli authorities have now arbitrarily decided that they are not, in fact, Jerusalemites.
 

Showered with tear gas on Nakba day - This Friday the theme of the demonstration in Bil’in was the Nakba. This week marked 59 years from the formal robbery of most of the Palestinian lands by the Israeli settler colonialists with blessing of the United Nation and the big imperial powers. We marched at noon on the road leading to the route of the separation fence - Palestinians from the village and the region; international activists; Israelis organized by the anarchists against the wall (AATW) initiative; and media workers of all kinds. Among the participants from
 

Highway to hell - B. Michael - Ynet - (...) a checkpoint has been set up on the "Fabric of Life" road. A long row of cars are lined up. There`s a long line beyond the checkpoint as well. This is the unique military interpretation of the judge`s words on "free and uninterrupted movement." And as is customary on the "Fabric of Life" road, people are also "detained for questioning". It’s a type of local punishment, the fate of Palestinians who soldiers take a disliking to.
 

Who’s normal here? - The IDF was quick to investigate the incident where IDF soldiers recently attacked protestors on Mount Hebron. There was a indeed a problem: the fact that the event was caught on camera and aired in news broadcasts. The courageous company commander suddenly looked more like a cruel militarist. He forgot to wait for the media to leave (closed military zone, state security, you know). This was indeed a professional hitch.
 

Destroying the Wall in Umm Salamuna - Two Israeli solidarity activists arrested on Nakba commemoration day - a demonstration commemorating the Nakba (the “Catastrophe,” when Israel forcibly displaced three quarters of a million Palestinians from their homes, massacred civilians, and the razing to the ground of hundreds of Palestinian villages) took place in the village of Um Salamuna near Bethlehem. Around 100 Palestinians, Israelis and internationals gathered for prayers near the settlement road cutting the village off from its land. The army, border police and riot unit showed up with around
 


19.5.2007
 


Ordnungsdienst, Widerstand und Verbrechen - Warum die Fatah und die Hamas im Gazastreifen sich bekämpfen - Obwohl die Fatah und die Hamas eine Einheitsregierung gebildet haben, bekämpfen sie sich im Gazastreifen blutiger als zuvor. Die Zerschlagung der Sicherheitskräfte durch Israel und die soziale und wirtschaftliche Krise tragen dazu bei, dass sich Polizeiarbeit, Streitereien zwischen Clans, Widerstandskampf und Kriminalität vermischen.
 

Die Logik des Apolitischen -
ISRAELS DILEMMA - Moshe Zuckermann - Der Liba
non-Krieg hat die politische Landschaft in fataler Weise eingeebnet - Wie viele es auch immer gewesen sein mögen, die sich am Abend des 3. Mai auf dem Rabin-Platz von Tel Aviv eingefunden haben, um Israels Premier Olmert und Verteidigungsminister Peretz zum Rücktritt aufzurufen - es steht fest, dass es sich um eine nach israelischem Maßstab gewaltige Protestkundgebung handelte, vielleicht um die größte nach jener legendären der "Vierhunderttausend", die 1982, während des ersten Libanonkrieges, infolge der Massaker in den Palästinenserlagern Sabra und Shatila stattfand
 


(VIDEO) “We Need an International Anti Apartheid Campaign”


QUIT: Victoria’s Secret Weapon Fashion Show, SF
 


Ma’ariv: Wanted at Harvard, Dan Halutz - Academic hunt” for Halutz - A group of students at Harvard, including Jews and Israelis, calls for the Commander-in-Chief to be tried for war crimes - Even at Harvard University the former Commander-in-Chief, Dan Halutz, can’t find peace; a group of radical and pro-Palestinian students and lecturers, among them Jews and Israelis, is “hunting” for him. As a part of this “hunt,” the students, starting today, intend to hang posters >>>
 



LINKS zum THEMA
* Die StopTheWall-Multimediapräsentation über das Jordantal LINK

*URGENT APPEAL und Presseerklärung: Hadidiye droht die ethnische Säuberung [deutsch]

*URGENT CALL - Stoppt die ethnische Säuberung in al-Hadidiye: Rettet das palästinensische Jordantal! [deutsch]


Oben: Die völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen im Jordantal wurden auf enteignetem palästinensischen Grundstücken errichtet. Ihre großen landwirtschaftlichen Plantagen produzieren hauptsächlich für den Export. Die PalästinenserInnen sind von der Nutzung der modernen Wasserinfrastruktur und der Bewässerungsanlagen ausgeschlossen. Sie stehen nur den Siedlungen zur Verfügung.


IM KAMPF GEGEN EINE MOSCHEE DRIFTET RALPH GIORDANO NACH RECHTS - Dumme Pauschalisierungen - Dass Franz Schönhuber das nicht mehr erleben durfte. Zeit seines Lebens hatte der vor zwei Jahren verstorbene Gründer der fremdenfeindlichen "Republikaner" vor den Türken und deren Religion gewarnt. Doch weil er nicht als rechtsextrem abgestempelt werden wollte, formulierte er seine Kritik meist überaus vorsichtig. Er hätte sich sicher gewundert, auf diesem Feld eines Tages ausgerechnet von Ralph Giordano rechts überholt zu werden.
 

Ergebnisse der zweiten deutschen Islamkonferenz  - Steiniger Dialog - Solange die Bereitschaft zu einer wirklich umfassenden gesellschaftlichen Anerkennung des Islam in Deutschland fehlt, wird sich die Islamkonferenz immer im luftleeren Raum abspielen, meint die Migrationsforscherin Ülger Polat in ihrem Essay.
 

Rundbrief Mai 2007 - mec film zeigt Filme, die einen anderen Blick auf den Nahen Osten ermöglichen, die überraschen, unterhalten, berühren. Über die Verleiharbeit hinaus bietet mec film Veranstaltungen zum Themengebiet an.

1. Neue Mitarbeiterin bei mec film
2. ALPHA im Wettbewerb des Hamburger Kurzfilm Festivals
3. LIKE TWENTY IMPOSSIBLES im vierten Jahr internationalen Filmfestivals
4. Termine  mehr >>>

 

East Jerusalem: no state in sight - The consolidation of a Greater Jerusalem as the capital of Israel could render the two-state solution obsolete. The current course of settlement activity makes it difficult to envision how East Jerusalem could become the Palestinian capital.
 

A Statement from Marwan Barghouti - 17th May 2007 - Marwan Barghouti -The Campaign to Free Marwan Barghouti & All Prisoners- "I therefore condemn this bloody struggle for control over a besieged authority that is bereft of any jurisdiction that it initially may have had, following 7 years of Israeli obstruction and interference. A united effort to enhance and protect the Palestinian National Authority and its institutions, through a respect of the Prisoners` Document, the Mecca Agreement, the basic laws and the regulations is at present paramount. "
 

Israel: the March of Folly - Emad Omar-Arab Media Internet Network-"This is the time for Israel to leave behind the trap it stepped into in 1967. Now is the time for Israel to act in its own best interests by ending the occupation and making peace with the Arab nations. This is the feasible alternative to the folly."
 

Words instead of actions - Amira Hass- Haaretz -"The countries issuing the warnings continue to purchase Israeli manufactured arms and other security-related products. They host military officers who are directly responsible for the killing of hundreds of Palestinian citizens and fervently implement the siege policy. They invite Israeli ministers who are responsible for the economic and social de-development of a whole people. Their representatives also meet with ministers whose remarks and actions negate the rights of the Palestinian people with no less determination than those of Hamas ministers, who refuse to declare their recognition of Israel`s right to exist. ....They thus signal to Israel that it may adhere to the same policies whose impact the reports are warning against. "
 

ANALYSIS: With Hamas dominant, is there salvation in occupation? By Avi Issacharoff, Haaretz Correspondent
 

Hebron Update 7-14 May 2007  - CPT-Weekly Newsletter Update-"..observed an Israeli soldier, on the Shuhada Street side of the gate, pointing his gun at a young Palestinian boy (aged about 10 years old) who was standing on the market side of the gate...The boy moved a little further down the street and the soldier shouted and cocked his weapon."
 


17.5.2007
 


Kritik an der Kritik - Arne Hoffmann - Vor etwas über zehn Jahren, nach den Brandanschlägen auf Flüchtlinge und auf muslimische Familien, tönte Raph Giordano nach, Juden müssten sich in Deutschland wieder bewaffnen, weil sonst ihr Leben in diesem Staat nicht mehr geschützt werde. Heute beteiligt er sich selbst an Angriffen auf eine religiöse Minderheit.

Kritik an der Kritik" - Ralph Giordanos Ablehnung eines Kölner Moscheebaus. Von Sulaiman Wilms - Debatte: Wenn Publizisten nichts verstehen und trotzdem reden
 


Höchste Zeit für eine Intervention - Im Gaza-Streifen herrscht Bürgerkrieg - Georg Baltissen
 

Die israelische Besatzungsmacht hat die Zwangsenteignung von 20 Quadratkilometer palästinensischen Landes im Jordantal verordnet. Die palästinensischen BewohnerInnen dieses fruchtbaren Landstriches werden vertrieben!

StoptheWall, die palästinensische Kampagne gegen die Apartheidmauer, hat deshalb eine Kampagne zur Rettung des Jordantals und Hadidiyes gestartet.

Die Sache ist äußerst dringend! Verbreitet die Aufrufe zur Rettung des Jordantals über Eure Homepages, Newsletter und Mailinglists.  Leitet diese E-Mail an Bekannte weiter.

StoptheWall, die palästinensische Kampagne gegen die Apartheidmauer, schlägt vor ... mehr >>>
 


Palästinenserpräsident Abbas sagt Besuch im Gazastreifen ab. Israelische Armee rückt ins Zentrum der Region vor und reagiert mit Bombenangriffen auf den Beschuss mit Kassam-Raketen. Bedürftige Menschen werden aus der Stadt Sderot evakuiert - Susanne Knaul
 


Where Silence Reigns: Israel`s Separation Policy and Forced Eviction of Palestinians from the Center of Hebron - B`Tselem, The Association for Civil Rights in Israel - "The main elements of Israel `s separation policy are the severe and extensive restrictions on Palestinian movement and the authorities` systematic failure to enforce law and order on violent settlers attacking Palestinians. The city`s Palestinian residents also suffer as a direct result of the actions of Israel `s security forces."
 


IWPS: Family home in Al Funduq to be demolished in three days
 


What are the Palestinians Thinking? - Joharah Baker - MIFTAH - "While Israel’s settlement policies have continued undeterred since 1967 in and around Jerusalem, this policy has recently taken on a particular vengeance. Last week, Israeli authorities announced a plan to build 20,000 new illegal homes on the outskirts of East Jerusalem as part of three new Jewish neighborhoods. Such actions, coupled with Israel’s discriminatory measures against the Palestinians such as the Apartheid Wall and its Kafkaesque family reunification laws, are severely undermining the Palestinian Arab presence in Jerusalem."
 


(AUDIO) “Moral Arguments and Counterarguments on BDS” - Omar Barghouti, “Moral Arguments and Counterarguments on Boycott, Divestment and Sanctions, (BDS)” presented to the 2nd Bil’in International Nonviolent Conference, 19 April 2007. It’s in two parts, to make it easier to download.
 

Omar Barghouti an independent Palestinian political and cultural analyst and human rights activist. He holds an MS in Electrical Engineering from Columbia University in New York (USA)....
 


Please don’t shit on the apricots

 

Bulldozers waiting to uproot Palestinian trees in Artas village- Presence needed
 


17.5.2007
 


Deutschland - Israel - Palästina. Streitschriften  - herausgegeben von Georg Meggle -Der Konflikt zwischen Israel und Palästina lässt sich mit einer unheilbaren Krankheit vergleichen, die wenn kein Wunder geschieht geradezu zwangsläufig tödlich enden muss. Was aber genau macht diese Krankheit aus? Worauf geht sie zurück? Gibt es aus dem Dilemma, das beiden Seiten Argumente für Terror und Gewalt liefert, wirklich keinen Ausweg? Lassen sich Frieden und Sicherheit tatsächlich nur durch Interventionen Dritter garantieren? Ist die Intervention also möglicherweise eine moralische Pflicht? Wenn ja, mit welchen Mitteln? Für wen würde diese Pflicht zuvorderst gelten? Welche Rolle spielt Deutschland in diesem Zusammenhang? Welche Haltung Deutschlands und Europas wäre jetzt die richtige? Welche wäre es für die kommenden Jahre? Deutschland Israel Palästina nimmt die wichtigsten Statements zum Konflikt zwischen Israel und Palästina auf: Vorträge internationaler Wissenschaftler, die während einer einjährigen Ringvorlesung an der Universität Leipzig gehalten wurden. Sie fanden wegen ihrer teilweise provokanten und neuen Sichtweisen große öffentliche Resonanz. Beiträge von Noam Chomsky, Ekkehart Krippendorf, Helga Baumgarten, Rüdiger Lux, Manfred Rotter, Johan Galtung, Uri Avnery, Hajo Meyer, Dan Bar-On u.v.a. bestellen >>>
 


Putschszenario - Innenminister in Gaza tritt zurück - Werner Pirker - Zum Gaudium Israels und der mit ihm verbündeten Westmächte finden in den palästinensischen Autonomiegebieten erneut bewaffnete Auseinandersetzungen statt, die der mühsam ausgehandelten »Regierung der nationalen Einheit« wieder den Boden entziehen könnten.
 


Muslim-Markt interviewt  - Prof. Dr. Werner Ruf - Professor für Internationale und intergesellschaftliche Beziehungen und Außenpolitik

Muslim Markt Interview - Übersicht
 


„Im Auftrag des Gewissens“ - Begin war Drahtzieher des Adenauer-Attentats - Menachem Begin, der spätere israelische Ministerpräsident und Friedensnobelpreisträger des Jahres 1978, war Auftraggeber, Organisator und Geldbeschaffer eines Anschlags auf Bundeskanzler Konrad Adenauer im Jahr 1952. >>>

Kommentar: Terroristen gibt es auf vielen Seiten - Dass Menachem Begin ein Terrorist war, wusste jeder, der es wissen wollte. Seine Terrorbande war nicht nur für die Sprengung des King David Hotels in Jerusalem verantwortlich, sondern er pries in seinen Erinnerungen das Massaker von Deir Yassin als zentrales Ereignis für die Gründung Israels. Die Briten hatten ihn, Yitzhak Shamir - einen weiteren "Ministerpräsidenten" der zionistischen Demokratie Israels - und die anderen Terroristen nicht ohne Grund steckbrieflich gesucht. Bundeskanzler Helmut Schmidt hat sich wohlweislich nie mit diesem Terroristen in der Verkleidung eines israelischen Ministerpräsidenten getroffen. Die CDU, deren Partnerpartei der Likud ist, der aus der Herutpartei, der Terrororganisation Begins und Jabotinskys hervorgegangen ist, scheint damit kein Problem zu haben, mit dieser Partei weiterhin "freundschaftliche" Beziehungen zu pflegen. Die wäre so, wenn die CDU mit der NPD und der DVU schwesterliche Beziehungen pflegen würde, deren Rassismus ist verhaltener als der der Likudpolitiker und des Faschisten Avigdor Lieberman. Der Apfel scheint nicht weit von Stamm zu fallen. Dass die CDU-Abgeordneten und ihre Anführerin Kanzlerin Merkel keine Ahnung haben, ist bekannt. Wenn die CDU etwas auf sich halten würde, sollte sie umgehend die Beziehungen zur Likudpartei abbrechen. Oder will Merkel und Co. hier die Nachfolgerin einer Terrororganisation unterstützen? Was würde unserer oberster Verfassungsschützer Wolfgang Schäuble wohl dazu sagen? Gerechtigkeit ist unteilbar, gilt universell und ist nur so glaubwürdig. Warum setzt er nicht gegen Israel und seine Ablegerorganisationen in der BRD seine BND- und Verfassungsschutz-Troianer ein, anstatt unschuldige, ehrenhafte BRD-Bürger damit zu belästigen? Die CDU sollte die wirklichen Terroristen bekämpfen wie auch die zahlreichen Mossad-Agenten und deren deutsche Helfershelfer anstatt unbescholtene muslimische Mitbürger zu kriminalisieren. Es mag Menschen geben, die glauben Täter zu sein macht mehr Spaß als Opfer zu sein. Der Spaß ist ihnen, wie auch Hitler und anderen nicht gegönnt und verbrecherisch.
 


Erwartungen an Frankreichs neue Nahostpolitik - Quo vadis Sarkozy? -  Wie wird die Zukunft der französischen Nahostpolitik nach der Wahl Sarkozys aussehen? Die arabische Welt steht dem neuen französischen Präsidenten mit sehr gemischten Gefühlen gegenüber, wie Hamid Skif berichtet.
 


Bulldozers waiting to uproot Palestinian trees in Artas village- Presence needed - Atras Village - Bethlehem - "Hussam, from Atras, says, "The bulldozers are already waiting in the field in Atras to destroy our precious trees. It is a huge field of tress that the army will demolish. All of this in order to clear the way for a new sewage system for the illegal Israeli settlement of Efrat. Soldiers came today and said they will destroy the trees tomorrow morning."
 


Oh, Jerusalem! - Uzi Benziman - Haaretz - "From an urban and an architectural point of view as well (including the environs of the Western Wall), the annexation is not a success story."
 


Dear All, Believe me, you must not miss listening to this Jewish mother  speaking about peace and justice.  The videos are short of ten  minutes each but worth the time spent.  She is a professor at Tel  Aviv University.  You will probably learn a lot listening to her.   Humbly, I say to you these two videos are a must to listen and watch.


Part (1) http://www.youtube.com/watch?v=XBkWmeebn2w
Part (2) http://www.youtube.com/watch?v=qDSurlDVp1o
 


World Bank condemns roadblocks, 5 activists arrested for dismantling them
 


16.5.2007
 


Ein Staat – Uri Avnery - Lösung oder Utopie - Dies ist kein Duell zweier Gladiatoren in einer römischen Arena um Leben und Tod. Ilan Pappe und ich kämpfen gemeinsam gegen die Besatzung. Ich schätze seinen Mut. Wir stehen Seite an Seite in einem gemeinsamen Kampf, aber wir verfolgen scharf gegensätzliche Ziele. WORÜBER geht es bei der Meinungsverschiedenheit ? Wir sind nicht unterschiedlicher Meinung über die Vergangenheit. Wir stimmen darin überein, dass der Zionismus historisches vollbracht hat und den Staat Israel schuf, aber auch eine historische Ungerechtigkeit am palästinensischen Volk beging. Die Besatzung ist abscheulich, , und sie muss beendet werden. Keine Debatte darüber!
 


The children of Al Hadidiya live here no more - A month ago we went to see the people of El Hadidiya. They have been living in the Israeli Occupied Jordan Valley for over 100 years, but have been expelled - to accommodate the needs of the illegal Israeli settlement that popped up around them. For the last 10 years, Palestinians in Hadidiya have been living near the settlement of Ro’i, growing wheat and tending to their sheep. But their Israeli settler neighbors demanded...
    


Sabine Matthes zu: Amos Oz: "Israels große Aufgabe - Es gibt keinen Aufschub mehr: Wir müssen das Flüchtlingsproblem lösen" - (...) In zwei Punkten hat Amos Oz Recht, dass nämlich die Nakba, die Flüchtlingskatastrophe, "die allergrößte Wunde im Fleisch der palästinensischen Nation ist, und dass Israelis keinen Frieden haben werden, "solange das Elend der Flüchtlinge andauert". Der israelische "Unabhängigkeitskrieg" von 1948 kam für die Palästinenser einer ethnischen Säuberung gleich: 750.000 (80 Prozent) verloren durch Flucht und Vertreibung ihre Heimat, über 400 ihrer Dörfer wurden dem Erdboden gleichgemacht und das "Absentee Property Law" von 1950 enteignete sie, um eine Rückkehr zu erschweren. Nur so konnte ein mehrheitlich arabisches Land zu einem mehrheitlich jüdischen Staat werden, und damit die Ziele des politischen Zionismus von Theodor Herzl erfüllt werden.
Trotzdem räumt Amos Oz nur eine israelische Teilschuld ein. Unrecht hat er auch mit der Behauptung, dass die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge in ihre einstige Heimat "auf das Ende Israels" hinauslaufen würde. Denn eine Deportation der Araber war, entsprechend dem Völkerrecht und der UNO, keineswegs vorgesehen. Im Gegenteil: Israel wurde im Mai >>>


The Nakba has Never Ended
 


The Losers are Too Numerous to Name
 


Call to Action: Israeli army to uproot trees in Artas village
 

A day in the life - Gideon Levy - Haaretz - "We were just sitting down on the plastic chairs in the living room when the noise began. Boom after boom, volleys of gunfire. Closer, farther away, single shots and rounds of automatic fire. Occasionally, too, a brief respite. "
 


AIC: Paying for the Occupation -
In the Palestinian village of Husan , Mahmoud, like so many farmers in the West Bank, faces daily challenges in having his land close to a settlement, which brings harassment, destruction and abuse with no help in sight.
 


Updates of Rabbis for Human Rights, - "The plowing in Awarta and Wadi Yanoon was finished this week. We know that if we would not have been there the Palestinian farmers could not have plowen".."We submitted the writ of defense in the civil suit of Yaakov Talyah, the settler of the illegal oupost, Havat Luzifer, against our petitioners. In our petition we asked the Supreme Court to order the return of the petitioners to their land and houses from which they were expelled from by Tayah`s violence..".."
 


A political marriage of necessity: A single state of Palestine-Israel - - When my mother was nine years old, she and her family mounted the back of a pickup truck and left their village of Lifta, adjacent to Jerusalem, under threat from Zionist militias. My grandmother covered the furniture in the family home that my grandfather had built. Anticipating a short absence until fighting in the area died down, they took only a few clothes. That was almost six decades ago. Like hundreds of thousands of other Palestinians, they were never allowed to return, and their property was seized by Israel.
 


B’Tselem: Where Silence Reigns
- Over the years, Israel established a number of settlement points in and around the Old City of Hebron, which had traditionally served...
 


15.5.2007
 


Zum Gedenken an Al-Nakba - Heute, am 15. Mai 2007, jährt sich die nakba – der Tag der palästinensischen Katastrophe – zum 59. Mal. Vor 59 Jahren wurde ein Großteil der Palästinenser aus ihrem ursprünglichen Heimatland vertrieben; heute leben sie in Flüchtlingslagern, in der Diaspora sowie unter der grausamen und unmenschlichen Besatzungspolitik Israels in der Westbank, im Gaza-Streifen und in Ost-Jerusalem.  >>>
 

"Mit unserer Realität hat das nichts zu tun" - Peter Schäfer - Palästinenser und die israelisch-arabischen Gespräche - Das Treffen Israels mit Vertretern der Arabischen Liga zur Besprechung der Arabischen Friedensinitiative letzten Donnerstag in Kairo wurde von den palästinensischen Medien wenig beachtet. Israel soll anerkannt werden, sobald sich dieses völlig aus den 1967 besetzten Gebieten zurückzieht. "Wozu kommentieren?", fragt Issa Kukali: "Dass das nichts mit der Realität zu tun hat, sieht hier jeder."


14. 5. 1948 - 14.5.2007
 Al Nakba -
 Photoausstellung


Sonderseite: Al Nakba

Und es geht weiter >>> To steal my land you must first break through us! - The J’abri family has been routinely threatened and assaulted. Access to their land, located between the illegal Israeli settlement of Kiryat Arba and the Kiryat Hafut police station, has been prohibited by Israeli soldiers and settlers. Although the Israeli High Court says that the J’abri family may have access to this land, Israeli
 

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Memory as a blueprint for the future
 


Ausländer-raus-Politik funktioniert! - gefunden bei Arne Hoffmann
 


Palästina: Die schädlichen Auswirkungen des kriminellen Boykotts - von Silvia Cattori - Der seit länger als einem Jahr andauernde Wirtschaftsboykott, der dem palästinensischen Volk von den USA und der Europäischen Union auferlegt wurde, soll dieses Volk erdrosseln und den Forderungen Israels unterwerfen. Das Leben der Einwohner des Westjordanlands und Gazas war schon vor dem Boykott grauenhaft. Doch dieser Boykott, der Menschlichkeit unwürdig, hat das tägliche Leben noch viel grauenhafter gemacht. Die demokratischen Staaten, die behaupten, sich für Freiheit und Menschenrechte einzusetzen, sind so weit gegangen, einem Volk, welches auf Grund der israelischen Besatzung schon seit langen Jahren unter Entbehrungen leidet, alle Existenzmittel zu entziehen. Es ist ein Verbrechen. Es ist skandalös. Es muss beendet werden
 


Bosnische Muslime in Deutschland - Euro-islamisches Selbstverständnis -  Das Verhältnis zwischen der muslimischen Minderheit und der deutschen Mehrheitsgesellschaft ist oft von Misstrauen geprägt. Doch gerade da wollen bosnische Muslime ansetzen – als Vermittler zwischen den Religionen. Von Zoran Arbutina
 


Gegenöffentlichkeit. Alternative Medienpreise in Nürnberg - Von Eileen Heerdegen - Nein, Anna Netrebko war nicht da, das war ein anderer Wettbewerb. Luder wurden auch nicht gesichtet, und nach der Laudatio auf den ersten Preis in der Kategorie Internet gab es am vergangenen Freitag in Nürnberg statt Johlen und Applaus eine schlichte Schweigeminute. (...) In seiner Chronologie des Holocaust hat jW-Autor Knut Mellenthin in 15 Jahren Recherche akribisch Morddaten und Deportationstermine aufgelistet.
 


Report: Palestinians abandon 1,000 Hebron homes under IDF, settler pressure - Amos Harel -- Haaretz -- "In areas of the city close to the settlers` neighborhoods, at least 1,014 residential units (41.9 percent of the total number of homes in the area) were abandoned by their residents. Of these, 659 (65 percent) were abandoned during the second intifada. In addition, 76.6 percent of the businesses were abandoned, 1,141 (62.4 percent) of them during the same period; at least 440 were closed by IDF order"
 


Palestinians’ right to education is under seige - The Palestinians have always placed a high value on education. Long before Israel was created, the Palestinians had excellent schools and an impressive list of intellectuals who had taken out degrees in Arab universities and the hallowed halls of learning in the West. When a national university was eventually established in Birzeit, it was soon recognized as the premier Palestinian university, but it was not long before the full weight
 


For Palestinians, memory matters. It provides a blueprint for their future - George Bisharat -- San Francisco Chronicle -- "Unfortunately, remembering the Nazi Holocaust -- something morally incumbent on all of us -- has seemingly become entangled with, and even an instrument of, the amnesia some would force on Palestinians. Israel is enveloped in an aura of ethical propriety that makes it unseemly, even ‘anti-Semitic’ to question its denial of Palestinian rights”
 

14.5.2007


A Marshall Plan for the Middle East? -  Cornelia Beyer (englisch; deutsche Zusammenfassung)
 


Praxisnahes Lernen -
Als SPD-Kreistagsabgeordneter beschäftigt sich Heinz G. Ude mit regionalen Themen. Als Politik- und Geschichtslehrer am Hamburger Gymnasium ALLEE weckt er bei seinen Schülern auch das Interesse am politischen Weltgeschehen. Und das mit Erfolg. Jugendliche der 10a stellten einen Nahost-Friedensplan auf und diskutierten darüber mit dem ägyptischen Botschafter. - Von Sylvia Kaufmann
 


Mein Freund, der Jude: Lieben in Tel Aviv -
In Israel führt das Holocaust-Trauma zu entgegengesetzten Meinungen, die sich politisch auswirken: "Die einen fühlen sich von aller Welt bedroht und glauben ...
 


Book Review: "Overcoming Zionism - Raymond Deane
Born in 1936 in Brooklyn of Ukrainian Jewish parents, Joel Kovel is the author of 10 books and over 100 articles. He practiced psychiatry and psychoanalysis for 24 years, abandoning them in the mid-1980s partly because of dissatisfaction with the US health care system and partly because of his intensified and multifarious political activism on the left. Describing himself as an "eco-socialist," in 1998 he was the Green party candidate for Senator from New York and two years later sought that party's Presidential nomination, losing out to Ralph Nader. Since 2003 he has been Editor-in-Chief of the quarterly journal, Capitalism Nature Socialism.

 

 


Israeli Army map excludes 80% of Palestinian village buildings
 


Palestinians denied access to the Dead Sea shore - Gush Shalom press release - "It should be noted that the Dead Sea is the last sea shore which was hitherto open for bathing to West Bank inhabitants."
 


The left starts debating solutions - Ilan Pappe & Uri Avnery - www.gush-shalom.org - Pappe: Even when the whole country was swallowed, official Israel attempted to preserve also the idea of Zionist democracy. That is how such formulas were born as `Territory in exchange for Peace` and `Two States for Two Peoples`. // Avnery: Somebody told me: OK, it is not realistic, but it is moral, and that is the place where I want to be. I say: that is a luxury we cannot afford (...) a moral stand that is not realistic is immoral.
 


13.5.2007
 


"Wir sind privilegiert, zusammenzuleben" - Interview mit Elias Chacour

 


Brief aus Israel 12.5.2007 - Die Ja'abari Familie aus Hebron wird often misshandelt und angegriffen von den Siedlern von Kryat Arba, die einen illegalen 'Außenposten', Hazon David,  auf dem Land der Familie gebaut haben.  Am 27.04. kam der Siedler Moshe Butra in einem weißen Jeep zum Haus von Abdel Karim Ja'abari.  Er benutzte eine Straße die durch das Land der Familie führt und dessen Nutzung das Oberste Gericht  für Siedler verboten hat, außer im Notfall.  Der Siedler stieg aus und fing an einen von Abdel Karims Söhnen, Uday, anzugreifen.

 

 

Kommentar: Für die Chef-Islamophobistin der CDU Abgeordnete Kristina Köhler, war die Anwesenheit von Ibrahim El Zayat ein gefundenes Fressen. Die FAZ, die sich zusehends den antiislamischen Diskurs zu eigen macht, lieferte dieser konservative Extremistin in dem Interview die Stichworte und inszenierte sie als "Expertin". So konnte die nassforsche Karriere-Abgeordnete in ihrer Einfalt unverblümt gegen den Islam und seine Vertreter vom Leder ziehen. Bestimmt der Innenminister wer Moslem ist oder nicht? Ahnungslos wie die meisten Bundestagsabgeordneten, da sie von der Parteijugend über die Uni direkt ins Parlament gewählt worden sind, profilieren sich diese Typen auf Kosten der Steuerzahler und betreiben wie im Falle Köhler das gefährliche Geschäft extremistischer konservativer Kreise. So hat z. B. diese Abgeordnete Teile ihrer Website antideutschen Extremisten als Sprachrohr zur Verfügung gestellt, als es gegen el Zayat und den Journalisten und Nahostexperten Dr. Ludwig Watzal ging, der nichts anderes getan hatte, als Israels brutale Besatzungspolitik zu kritisieren, was antideutschen und jüdischen Extremisten nicht gepasst hat. Nicht der Islam gehört gestoppt sondern auf allen Seiten die Eiferer in der Person von Frau Köhler und die antidemokratische Israellobby und ihr antideutscher und antidemokratischer Anhang. H.H.


Walter Bornholdt: Gedanken zum Jahrestag von Al Naqbah - "Die Braut ist schön, aber schon vergeben!" So lautete das Telegramm einer Gesandtschaft Wiener Rabbis, die nach dem Baseler Zionistischen Kongress die Pläne Theodor Herzls, der in Palästina eine "Heimstatt
 


1. Israelis plan more homes on occupied land

2. Resisting the Wall, Commemorating the Catastrophe

3. Israeli government demolishes village of Twail Abu-Jarwal

4. Israel plans East Jerusalem enclave
 


Alice Grey : Ein Dorf bei Bethlehem protestiert gegen die Mauer - Ungefähr 50 Demonstranten kamen am Freitag in Wadi Niis zusammen, um ihren wöchentlichen, gewaltfreien Protest gegen den Bau der zionistischen Sperrmauer durchzuführen.
 

Ali Samoudi: Mein Bruder wurde für 20 Jahre eingesperrt - "Wir wollen eine Lösung, mein Bruder wurde vor 20 Jahren von der israelischen Armee verschleppt und ist seit damals ein Gefangener. Bei jedem Gefangenenaustausch schloß Israel ihn aus.
 

Gaza's fish break the blockade
 


The left starts debating solutions - Ilan Pappe & Uri Avnery - www.gush-shalom.org - Pappe: Even when the whole country was swallowed, official Israel attempted to preserve also the idea of Zionist democracy. That is how such formulas were born as `Territory in exchange for Peace` and `Two States for Two Peoples`. // Avnery: Somebody told me: OK, it is not realistic, but it is moral, and that is the place where I want to be. I say: that is a luxury we cannot afford (...) a moral stand that is not realistic is immoral.
 


Four injured in weekly protest in Bil`in against separation fence - Meron Rappaport - Haaretz - Over the last two years, the village of Bil`in has become the site of a weekly demonstration protesting the erection of a security fence Israel claims is intended to keep out terrorists, which Palestinians say is a land-grab. [A land-grab it is: walls and fences are not even close to the `67 border. ed]. See also P.S.
 


Suppressing critics of Israel: The campaign against Norman Finkelstein - Bitta Mostofi - In recent weeks a considerable amount has been written and said about Norman Finkelstein's bid for tenure at DePaul University. As most academics are aware, it is unique for a tenure decision, something that is an inherently internal process, to be subject to external discussion. Unfortunately, Finkelstein's case is important because of the way in which is not unique. Forces outside DePaul have attempted to interfere with the University's process in an effort to sway its decision towards denial of Finkelstein's tenure.
 


Israelis plan more homes on occupied land
 

Final Thoughts on Four Days in Palestine
 


12.5.2007
 


Erstmals Gespräche über arabische Nahost-Initiative
 


Visionär des Entsetzlichen - Der palästinensische Schriftsteller Ghassan Kanafani - Der 1936 geborene palästinensische Journalist und Schriftsteller Ghassan Kanafani fiel einen Tag vor seinem 36. Geburtstag einem Attentat zum Opfer. Das ?uvre, welches er hinterliess, ist schmal, bleibt aber für das Schicksal seines Volks von nachhaltiger Bedeutung.

Ghassan Kanafani Kulturfond

Ghassan Kanafani - Wikipedia


"Lassen wir die Shoah dort, wo sie hingehört: in Deutschland und Europa als immerwährende Mahnung" - Der Holocaust und der Nahostkonflikt. -  Judith Bernstein
 


"Wir leben mit der ständigen Angst, verhaftet zu werden" - StudentInnen hinter der Apartheidmauer - Stimmen aus Palästina - Ich heiße Omar Deriah. Ich studiere Betriebswirtschaft an der Universität von Bir Zeit. Ich stamme aus Aqraba im Bezirk Nablus, lebe aber jetzt in Bir Zeit. In meinem Fach beträgt die normale Studiendauer drei Jahre, aber ich studiere bereits vier Jahre, aus Gründen, die ich im Folgenden beschreiben will. Anfangs hatte ich vor, zu Hause bei meiner Familie zu leben und jeden Tag zur Universität Bir Zeit zu pendeln. Auf dem Weg dorthin liegen jedoch drei Checkpoints, die ich jedes Mal passieren muss. Der erste ist der Huwara-Checkpoint, dann kommt der Yizhar-Checkpoint und der letzte ist Za'tarah. Sobald ich vor den Toren Ramallahs ankomme, habe ich die Wahl, ob ich durch den Qalandiya-Checkpoint oder den Atarah-Checkpoint gehe. Und natürlich muss ich außerdem noch jedes Mal mit wechselnden Straßensperren, den so genannten „flying checkpoints“, rechnen.
 


Video der Sendung - Döner ja, Moschee nein? - [Hart aber fair (09.05.07)

Faktencheck: Aussagen der Teilnehmer auf dem Prüfstand
 


Als tauchten 30 Millionen vor Nordamerikas Küste auf - Lyse Doucet - Das neue Bagdad in Damaskus - Syrien nennt die irakischen Flüchtlinge vorerst "Besucher" oder "Gäste", die bald wieder gehen werden - Mehr als vier Millionen Iraker sind auf der Flucht. Die gerade stattgefundene Irak-Konferenz im ägyptischen Sharm al-Sheikh kam nicht umhin, dies als humanitäre Katastrophe zu bezeichnen, die derzeit im arabischen Raum ihresgleichen sucht.
 


Interview mit Haitham Hakki - "Jedes Jahr wagen wir ein bisschen mehr" -  Dank Regisseuren wie Haitham Hakki haben sich syrische Serien zum Publikumsliebling von Marrakesch bis Mekka entwickelt. Vor dem Erfolg der Produktionen wird selbst die Zensur des totalitären Staates weich. Von Gabriela M. Keller
 


In Israel, Not All Blood is the Same - The Death of Samir Dari - Neve Gordon - Yigal Bronner - "The doctor`s report was unequivocal: Samir had been shot in the back from short range."
 


Excessive force in Bil’in leaves Palestinian in hospital with two operations
 


War Games in Beit Leed - Israeli military using Palestinian population for war games scenario - Beit Leed is a Palestinian village located between the cities of Nablus and Tulkarm. It is a village completely isolated. Whether you are coming from Nablus or Tulkarm, one must cross through a checkpoint, littered with young Israeli soldiers, metal detectors, cages
 


A Little House in the Darkness or Where is the Al-Kurd Family’s Living Room? - Meir Margalit - ICHAD - "In the case called “the State of Israel vs. Diana Al-Kurd” the state wishes to revoke the widow benefits that Mrs. Al-Kurd receives due to her husband’s death, since at the time of his passing, the deceased lived outside the Jerusalem city limits. To be precise, not really outside the city limits, but most of the house was outside the city limits, since the municipal boundary cut the house in two – part within the city limits and part in the Occupied Territories."
 


Don’t say we did not know 54 - Israel Committee Against House Demolitions (ICAHD)-"..the settler Moshe Butra arrived in a white jeep near the house of Abdel Karim Ja`abari. He used a road that goes through the family`s land, and which the supreme court declared forbidden to be used by settlers, except in emergency. The settler got off the jeep and started attacking `Uday Ja`abari, one of Abdel Karim`s sons. "
 


Profiles of Peace: Faces of Hope campaign
 

Village near Bethlehem protests against the Wall
 


Israelis plan more homes on occupied land - Conal Urquhart-The Guardian-"By severing East Jerusalem from the rest of the West Bank," Mr Erekat said, "the Jerusalem-area wall and settlements mean no viable Palestinian state, no Palestinian capital in East Jerusalem, and thus no viable two-state solution."
 


`I feel a great sadness` - Akiva Eldar-Haaretz- "I find it very hard to understand how Jews can surround people with cement walls and barbed-wire fences. ...I believe wholeheartedly that if Israel`s citizens knew what was happening in the territories, they would show more sensitivity and change their view concerning the government`s policy in these territories. ...If I could, I would take groups of Israeli citizens and show them how the checkpoints destroy the economy and the fabric of Palestinian life, and how the fence divides mother and child, a farmer and his land. These are destructive actions. "
 


11.5.2007
 


Warten auf den nächsten Krieg - Shuki Mairovich über Libanon-Krieg Nummer drei - Der Countdown für den nächsten Krieg läuft bereits. Nicht, weil die Hizbollah stärker geworden wäre, nicht, weil die Truppen der Miliz den Litanifluss in Richtung Süden überschritten hätten, sondern viel mehr wegen des Winograd-Berichts. Es mag paradox tönen, doch in Übereinstimmung mit der Geschichte und aufgrund der Stimmung in Israels Gesellschaft ist es der Ernst des Berichts, der zum neuen Krieg führen wird.
 


Strohhalme im Krieg - Ausnahmezustand - Wie Mehltau liegt der politische Konflikt über der Kunst- und Kulturszene in Palästina. Beobachtungen in Ramallah - Sebastian Blottner
 


Bedrohtes Jordanta - Weitere massive Zwangsenteignung in Bardala - drei Jahre nach Errichtung der Mauer  - In Bardala, einem kleinen Dorf im Nordzipfel des Jordantales, hat die Besatzungsmacht mit einem Schlag weitere 23,8 ha palästinensischen Acker- und Weideland zwangsenteignet. Unter dem Vorwand, die Sicherheitszone entlang der Apartheidmauer verbreitern zu müssen, entzieht sie den PalästinenserInnen Stück für Stück ihren Lebensraum. [weiter]
 


A Conversation with Norman Finkelstein - Target of a Witch Hunt - Kathryn Weber - Norman Finkelstein is the target of a witch-hunt that could cost him his job teaching at DePaul University in Chicago.
 


"It Takes an Enormous Amount of Courage to Speak the Truth When No One Else is Out There" -- World-Renowned Holocaust, Israel Scholars Defend DePaul Professor Norman Finkelstein as He Fights for Tenure

 


Ergebnisse der zweiten deutschen Islamkonferenz - Steiniger Dialog -  Solange die Bereitschaft zu einer wirklich umfassenden gesellschaftlichen Anerkennung des Islam in Deutschland fehlt, wird sich die Islamkonferenz immer im luftleeren Raum abspielen, meint die Migrationsforscherin Ülger Polat in ihrem Essay.
 


Im Gespräch - Pendlerin zwischen den Kulturen - Die Politologin Elham Manea untersucht die politischen Strukturen in der arabischen Welt
 


JORDANTAl - Vertreibung aus Hadidiye - Die Besatzungsmacht hat angekündigt, einen 20 Quadratkilometer großen Landstrich im Jordantal gänzlich von seinen palästinensischen BewohnerInnen zu räumen. Hadidiye, ein immenses fruchtbares Gebiet im Jordantal, wird damit de facto ethnisch gesäubert.
 


Keeping Jerusalem Jewish - Meron Benvenisti - Haaretz - "People used to believe that the Jewish majority in Jerusalem could be maintained by the massive construction of neighborhoods around the city`s edges; now what is being advocated is the removal of Arab neighborhoods on the fringes of the city, which would reduce the number of Arab residents in an artificial, bureaucratic way. "
 


The Struggle Uses Images to Counter the Wall - Interview with Shai Pollak from the Nyon film festival
 


A Little House in the Darkness or Where is the Al-Kurd Family’s Living Room? - Meir Margalit - ICHAD - "In the case called “the State of Israel vs. Diana Al-Kurd” the state wishes to revoke the widow benefits that Mrs. Al-Kurd receives due to her husband’s death, since at the time of his passing, the deceased lived outside the Jerusalem city limits. To be precise, not really outside the city limits, but most of the house was outside the city limits, since the municipal boundary cut the house in two – part within the city limits and part in the Occupied Territories."
 


Flee, Freedom Fighter, Flee - Yonatan Pollack - The basis of my political education, on the price one must pay for the struggle, was very close to home - within the family in fact. My grandfather, Nimrod Eshel, was among the leaders of the seamen revolt in the early 1950’s.
 


Haaretz: Military Police to probe soldiers’ assault on leftist Israeli activists         VIDEO can be seen HERE
 


Fire in Askar! - Tuesday night May 8th, gigantic fireballs could be seen swirling in Askar refugee camp. But wait, it’s not what you’re thinking. The army hasn’t invaded quite yet… It was the Tel Rumeida Circus for Detained Palestinians...
 


Paying for Settlers Actions: Something in Common between Palestinians and Israelis
 


It smells like discrimination - Muhammad Amara - Haaretz - "Many Arabs see the investigation of former Balad MK Azmi Bishara as political persecution whose aim is to deal with Arabs who constitute a strategic threat - as defined by the head of the Shin Bet. The latter has declared that the Shin Bet "will take care of" any attempt to change the Jewish nature of the state, even if this is done by Arabs using democratic means."
 


“Born Here”- Rap Video About Home Demolitions
 


The Nakba in Photos

A Palestinian family piles into a truck, becoming part of the Nakba in 1948.
 

Sonderseite 14. Mai 1948 - Al Nakba
 


10.5.2007
 

Palästinenserin verliert ihr ungeborenes Kind - Anhaltende Massenfestnahmen - Die anhaltende Gewaltwelle in der Stadt Nablus forderte heute Morgen ein Todesopfer: Im Flüchtlingslager „Ein Beit Al-Ma’“ eröffneten heute Morgen israelische Besatzungstruppen das Feuer auf eine hochschwangere Palästinenserin.
 


Brief aus Israel 9.5.2007 -
Das kleine Bedouinendorf al-Hadidiya im Jordantal ist unmittelbar vom Abriss bedroht.  Etwa 100 Familien leben dort in Zelten zusammen und weiden ihre Herden auf dem schrumpfenden Weideland.  Eine Order zum Abriss des Dorfes wurde am 21. April gültig.  Einige Familie haben bereits ihr Hab und Gut aufgeladen und sind weggezogen.
 


Israel hat Chemiewaffenkonvention noch nicht ratifiziert - Den Haag - Zehn Jahre nach Verabschiedung des Vertrags zum Verbot von Chemiewaffen hat der Direktor der zuständigen Organisation alle noch nicht dem Abkommen beigetretenen Staaten zur Unterzeichnung aufgerufen. Es sei nicht zu akzeptieren, dass die Nahoststaaten der Konvention weiter fern blieben, sagte Rogelio Pfirter, Direktor der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW), am Mittwoch vor einer Feierstunde zum Jubiläum in Den Haag.
 

The yearnings for a magnetic card - Amira Hass - Haaretz - "The "smart" cards fit into the picture in a natural way that strikes fear in anyone who understands that "separation" and peace are contradictory terms."
 


Paralysis, prophets and forgiveness - Anna Baltzer - EI - "I pitied you for saying that you are the victims of the Nazis of yesterday, and I don`t understand how yesterday`s victim can become today`s criminal. That worries me in connection with today`s victim -- my people are those victims -- and I am afraid that they too will become tomorrow`s criminals."
 


Besatzungsarmee zerstört Einrichtung für behinderte Kinder in Ost-Jerusalem - Israelische Bulldozer zerstörten gestern ein Gebäude in der Westbank, indem behinderte palästinensische Kinder untergebracht waren.

li forces demolish centre for disabled children in east Jerusalem - Ma`an - "Our Jerusalem correspondent reported that the Israeli military forced the disabled children to evacuate the building and then began demolishing it."
 


Bleak reality in Gaza gives rise to dreams of emigration - Life has no taste in Gaza, where the law of the jungle rules. We are suffering because of the siege imposed on us by the Quartet: no salaries; no security as we are suffering from internal security chaos as a result of an absence of law; we are frustrated and feel hopeless. Thank God that we have the Mediterranean Sea along Gaza's shores so that we can breathe; it's the only place where Gazans usually go to enjoy themselves and have fun. Also, we, as youths, are lucky that we have Internet access to communicate with the outside world as we are locked in this cursed prison which is called Gaza."
 


Columbia University professor and author Lila Abu-Lughod's most recent book is Nakba: Palestine, 1948, and the Claims of Memory.

FAQ on the Nakba - Nakba means "Catastrophe" in Arabic. It refers to the destruction of Palestinian society in 1948 when more than 700,000 Palestinians fled or were forced into exile by Israeli troops. Because the Palestinians were not Jewish, their presence and predominant ownership of the land were obstacles to the creation of a Jewish state.
 


8.5.2007
 


Nachrichtenagentur Ma’an und Tageszeitung Al-Ayyam beliebteste Medien . Die palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an wurde aufgrund ihrer Berichterstattung über den palästinensisch-israelischen Konflikt als beste Agentur nominiert.
 


Israel - Fluch der Besatzung - Jörg Bremer - Seit vierzig Jahren besetzt Israel die palästinensischen Gebiete. Schon bald nach dem Sechstagekrieg von 1967 sagten manche Israelis, die Übernahme der palästinensischen Bevölkerungszentren und das Militärregime im Gazastreifen und im Westjordanland werde eines Tages Israel zum Fluche sein. Sie haben recht behalten.
 


Brief aus Israel 8.5.2007 - Liebe FreundInnen, die beiden Dörfer al Khas und al-Numan, eigentlich Ortsteile eines gemeinsamen Dorfes, sind jetzt von dem 'Sicherheitszaun', der mitten zwischen ihn durchgeht, voneinander getrennt, die BewohnerInnen der einen Seite haben Jerusalemer Ausweise, die der anderen Seite palästinensische.  Was das für die Verbindung der Menschen bedeuten, können wir uns alle inzwischen vorstellen! mehr und anderes >>>
 


"Da verlor ich das Bewußtsein" - Israel foltert weiter - Eine am Sonntag veröffentlichte Studie der beiden israelischen Menschenrechtsorganisationen B'Tselem und HaMoked belegt, daß die israelischen Sicherheitsbehörden entgegen einem Urteil des Obersten Gerichtshofs Israels weiterhin gewohnheitsmäßig palästinensische Gefangene foltert.
 


Entwurzelte Bäume – verzweifelte Menschen – gewaltloser Widerstand - von Elisabeth Miescher - Umm Salamone ist ein Dorf südlich von Bethlehem Richtung Hebron. Es ist umgeben von Weinbergen, Olivenhainen und blühenden Mandelbäumen. Doch es ist bedroht, weil eine Strasse für Siedler gebaut werden soll. weiter lesen
 


Interview mit Halima Krausen: "Ich habe von der christlichen Morgenandacht im Radio sehr profitiert"  - Das vom SWR über Internet verbreitete "Islamische Wort" wird von vielen gläubigen Muslimen begrüßt. Die Theologin Halima Krausen fände eine Beteiligung der Muslime an Entscheidungen allerdings wichtiger.

Interview mit Hamideh Mohagheghi: Wie sehen Muslime das "Islamische Wort"?
 


International Solidarity Movement, Palestine

International Solidarity Movement
Peace, Nonviolence, Liberation

 



 

Enough confusion - Gideon Levy - Haaretz - " "Steaks for the air force but no water, weaponry and ammunition for the infantry," read one placard, expressing the sentiment that was felt here more than anything else: The last war was not managed properly. Had it only been managed properly, had we only killed and not been killed, there would have been no demonstration. "
 


The road back to Ramallah - Katie and I head out of Hebron in a service taxi, one of the large ones this time, and retrace the route I had taken the night before. It had been dark when I arrived, but now it is daylight, and I have someone to explain what’s going on beside the road as we travel. In daylight she points out to me just how many destroyed orchards we pass beside the road. Either side are fields containing the stumps of what had once been olive trees. I don’t
 


Israeli army demolishes a Palestinian disabled children’s society in Jerusalem (IMEMC) Israeli army bulldozers demolished a Palestinian owned building that host disabled children’s society located in Wadi Al Joze neighborhood in east Jerusalem on Tuesday morning.
 


Two articles in international press, following publication of the report on torture and ill-treatment of Palestinian detainees - (1) "Israel `routinely tortures prisoners`" - Steve Weizman - The Independent; (2) " Palestinians `routinely tortured` in Israeli jails" - Conal Urquhart - The Guardian - "Out of more than 500 complaints against Shin Bet since 2001, not a single one has been upheld. Israel`s justice ministry said Shin Bet interrogations were carried out in accordance with the law, although it declined to comment on the "interrogation techniques" detailed in the report."
 


Bushra`s final exam - Gideon Levy - Haaretz - "Bushra, 17, was killed by a sniper`s bullet aimed at the middle of her forehead as she paced her room, grammar book in hand, memorizing the material for the exam the next day. A direct hit. The lights were on in the room, the shooter must have seen the person at whom he was firing, whose life he was taking with such dreadful ease. "
 


“I pity you for having become murderers” - Five years ago, nine-month-old Mohammed and his grandmother were in their West Bank home when it began to fill with nerve gas from a nearby Israeli Occupation Forces military base. The Army had moved in on a hill near their home in the Skan Abu Absa suburb of Ramallah, and would frequently shoot all over the surrounding area, often retaliating against Palestinian gunfire..
 

8.5.2007

Muslime: „Wir fühlen uns wie die Juden vor 1933“ ... Also dieser Vergleich geht nun wirklich zu weit! Denn wie sah die Lage der Juden in Deutschland vor 1933 aus? - Arne Hoffmann

Sonderseite Islamophobie
 

Ärzte gegen den Atomkrieg mit jüngerem Vorstand - (IPPNW). Mehrheitlich weiblich und jünger - so sieht der neue Vorstand der Ärzte gegen den Atomkrieg aus. Neben der langjährigen Vorsitzenden Angelika Claußen wählten die Mitglieder am Wochenende die Medizinstudentin Julia Heiss (M.) und die Ärztinnen Okka Kimmich und Bettina Gubelt (l. u. r.) in den Vorstand. Damit sind drei der neun Vorstandsmitglieder unter 30 Jahren.

Hineinlügen in die »humanitären« Kriege - Warnung vor nächsten Katastrophen: Politiker konstruieren im Namen der Menschlichkeit Vorwände für Militärschläge und Erziehung zur Gewalt - Von Eugen Drewermann

I pity you for having become murderers” - Five years ago, nine-month-old Mohammed and his grandmother were in their West Bank home when it began to fill with nerve gas from a nearby Israeli Occupation Forces military base. The Army had moved in on a hill near their home in the Skan Abu Absa suburb of Ramallah, and would frequently shoot all over the surrounding area, often retaliating against Palestinian gunfire

Weekly Digest: Repots from Checkpoints, 29.4.07–5.5.07

Settlers, Sunday - IMEMC -- Burn 80 Dunams of agricultural lands near Tulkarem; attack Palestinian civilian and try to take over Palestinian land near Hebron; attack International human rights workers in Hebron

Setting Sail to Break the Siege of Gaza


 


Utterly Forbidden: The Torture and Ill-treatment of Palestinian Detainees - B`Tselem and Hamoked - The report`s findings are based on the testimonies of 73 Palestinian residents of the West Bank who were arrested between July 2005 and January 2006 and interrogated by the ISA. Although it is not a representative sample, it does provide a valid indication of the frequency of the reported phenomena.
 


A Palestinian View -- Winograd report serves the `peace-makers` - Khader Khader -- bitterlemons.org -- "Experience has taught the Palestinian people that whenever the peace process is activated, an Israeli prime minister resigns or a Winograd report is published. This leads to early elections in Israel and Palestinians are made to wait"
 


Global Day of Action, June 9-10 -
The World Says NO to Israeli Occupation!


7.5.2007
 


Foltervorwürfe gegen Israels Geheimdienst - Der israelische Inlandsgeheimdienst setzt nach Angaben von Menschenrechtsgruppen im Verhör von Palästinensern gesetzeswidrige Foltermethoden ein.  
Leserkommentar auf der Seite: "Was soll die ganze Aufregung wegen der beschwerden von Pali-Terroristen, die froh sein sollten, dass man ihnen nicht gleich eine Kugel zwischen die Augen gegeben hat, sondern sie dankenswerterweise gefangen genommen hat?"
 


Wer ist frei auf der Hallalimkreuzung? -
Oder außergerichtliche Todesstrafe -  Gideon Levy/Miki Kretzmann - Augenzeuge: Die als Araber verkleideten israelischen Soldaten zogen Ashraf Haneishe aus seinem Taxi, schossen ihm in die Knie, zogen ihn verwundet an den Straßenrand und schossen ihn in den Kopf und in die Brust. Der Armeesprecher: "Während einer versuchten Verhaftung, zog er eine Waffe."
 


Lügner Michael Moore - Fiktive Zeiten - Daniel Kothenschulte
 

Der YouTube-Channel des Pentagon - Florian Rötzer - Das Pentagon versucht, mit Videos im Medienkrieg gegen die Gegner im Irak anzutreten, während "friendly information" wie Blogs und E-Mails der US-Soldaten stärker kontrolliert werden
 


Flucht vor der Wirklichkeit - Uri Avnery - ICH BIN BEI vielen Demonstrationen auf Tel Avivs Rabin-Platz  gewesen, auch als er noch „Platz der Könige Israels“ genannt wurde. Ich war bei der legendären „Demonstration der 400 000“ nach dem Sabra- und Shatila-Massaker dabei (tatsächlich waren es  etwa  200 000 – auch dies noch eine eindrucksvolle Zahl) (..) . Aber die Demonstration, an der  ich vorgestern teilnahm, war anders als alle vorausgegangenen. Da waren Leute von der  Linken und Rechten, Religiöse und Säkulare, von den Orientalen und Ashkenasim, Siedler und Friedensaktivisten, junge Leute (viele junge Leute) und Ältere. Irgendwann begegnete ich dem Knessetmitglied Effi Eitan, den ich als Faschisten Nummer Eins in Israel betrachte – und der mich wohl als den Zerstörer Israels Nummer Eins betrachtet. Wir ignorierten einander, aber wir waren  beide dort.
 


Alles schlecht! - Ein nihilistischer Blick in mich und um mich herum - Fabian Köhler und seine privaten Erlebnisse in Palästina
 


Negativer Konsens - Politische Krise in Israel - Von Werner Pirker - Die israelische Gesellschaft befindet sich in einer äußerst bedenklichen psychologischen Verfassung. Die Großdemonstration der Frustrierten gegen die Regierung ...
 


"Frauen als Handelnde einbeziehen" - Die Friedensaktivistin Heidi Meinzolt fordert die Umsetzung einer UN-Resolution, mit der Frauen stärker an der Konfliktbewältigung beteiligt werden sollen. Sie sind eher bereit als Männer, alte Konfliktmuster aufzugeben - Heide Östreich
 


Military inspector to residents in Al Hadidiya: “The bulldozers are coming!”
 


Resisting Israel’s Apartheid Road System
 


Waiting for the next war - Shuki Mairovich - Haaretz - The countdown to the next war has begun. Not as a result of the strengthening of the Hezbollah, nor as a result of the fact that it has moved south of the Litani, but rather as a result of the Winograd Committee report.
 


Solidarity concert brings together Jewish, Palestinian neighbors
 


6.5.2007
 


Warum verfolgt mich Israel? - Azmi Bishara - Amman, Jordan: Ich bin ein Palästinenser aus Nazareth, ein Bürger Israels, und war bis vor einem Monat   Mitglied des israelischen Parlamentes. Aber jetzt – in einer eigenartigen verzerrten Erinnerung an Frankreichs Dreifuss-Affäre, in der ein französischer Jude wegen Untreue gegenüber seinem Staat angeklagt wurde -  klagt mich die Regierung Israels an, ich hätte dem Feind geholfen, während Israel im Krieg gegen den Libanon (Juli 2006) einen Fehlschlag erlitten habe. Anscheinend verdächtigt mich Israels Polizei, Informationen an einen ausländischen Agenten gegeben und dafür Geld erhalten zu haben. Nach israelischem Gesetz kann jeder  - Journalist oder persönlicher Freund – als ausländischer Agent vom Israelischen Sicherheitsapparat bezeichnet werden. Solch eine Anklage kann zu lebenslänglicher Haft oder gar zur Todesstrafe führen.
 


Die am meisten geheim gehaltene  Pipeline im Lande Chelm
-
Yariv Abramovich, Haaretz - Eines von Israels größten Geheimnissen liegt tief in den Computerakten  des Umweltministeriums vergraben, das die Aufdeckung dieser Geheimakte  sehr  fürchtet. Sie enthält nämlich eine Liste all der Rohrleitungen, durch die industrielle und  städtische Abwässer ins Meer fließen. Seit Jahren entsorgen Dutzende von Fabriken und lokale Behörden ihre Abwässer ins Meer, in dem wir schwimmen. Diese Abwässerentsorgung geht weiter, weil sich fast jeden Monat ein Sonderkomitee des Umweltministerium trifft, um die Genehmigung für die Entsorgung der Abwässer zu verlängern. Ohne diese großzügig ausgegebenen Genehmigungen würde solch eine Entsorgung eine Straftat sein, die mit Gefängnisstrafen geahndet wird.
 

Rabbis for Human Rights, CPT, Siedler und Hirten - Hava Halevi - Kurz vor 10 am Morgen kam der PKW  an der Stelle an, von der wir zu Fuß weiter gehen mussten. Wir stiegen aus, Arik Aschermann, der Vorsitzende der Rabbiner für Menschenrechte (RHR), Vivi und ich. Dann begann der lange Weg nach unten, dann den Hang wieder hoch, der zu dem Gebiet führt, in dem die Bewohner von Bani Naim ihre Herde weiden lassen und wo sie  anscheinend die Olivenbäume beschneiden wollen.
 


Neu auf diesen Seiten - Immer noch aktuell -
Referat am Diskussionsforum zum Nato-Gipfel in Prag, 20. November 2002 - Von Shraga Elam - Es fehlen mir die Worte und die Stimme, um zu betonen und laut genug zu schreien, wie gefährlich die Situation im Nahen Osten im Moment ist. Eine ungeheuerliche Katastrophe entfaltet sich täglich vor unseren Augen im israelisch-palästinensischen Konflikt. Die einen schauen ohnmächtig zu, viele andere schauen weg, und sehr mächtige Kräfte unterstützen weiterhin - aktiv oder passiv - die Eskalation. Ist diese grosse und akute Gefahr noch abzuwenden? (...) Es geht um die sehr konkreten Belege und Indikationen, dass die israelische Militärführung Schritt für Schritt eine ethnische Säuberung anstrebt und sämtliche Bemühungen sabotiert, politische Auswege zu finden, um eine friedliche Beilegung des Konfliktes zu erzielen.

 


Neu auf diesen Seiten - JUDEOPHOBIE  IN  DEUTSCHLAND: ZUR  „MÖLLEMANN“-  UND  „KARSLI“- AFFÄRE - Shraga Elam - Judeophobie** und ihre Zwillingsschwester Judeophilie sind quer durch die deutschen Lande mächtig im Vormarsch begriffen. Als Hauptursachen für eine solche Entwicklung sehe ich die israelische Politik gegenüber den Palästinensern sowie die arrogante Haltung pro-israelischer Organisationen bei deren Missbrauch des vergangenen und gegenwärtigen jüdischen Leidens, um israelische Kriegsverbrechen zu rechtfertigen.

Sonderseiten: Texte von Shraga Elam
 


Anti-Wall protest in Bethlehem halted by Israeli Forces
 


Solidarity concert brings together Jewish, Palestinian neighbors - Daphna Berman - Haaretz - Pulled together by the Arab-Jewish Center of Jabal Mukaber, which operates under the slogan "neighbors to neighbors," the concert and reception drew some 300 people, half Jewish and half Palestinian. "The wall would separate people from their families, the center of their lives, their source of livelihood and their medical facilities," said Hillel Bardin, a resident of Talpiyot-Arnona and one of the event organizers. "We`re seeking an alternative route around the village rather than through it. If security can be achieved without destroying these people`s lives, it is certainly preferable."
 


Attending an art exhibit
 

Utterly Forbidden: The Torture And - Ill-Treatment Of Palestinian Detainees

 


Bushra`s final exam - Gideon Levy - Haaretz - "You killed my daughter!," Ruqiya screamed at the soldiers, pounding on t