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Archiv - Aktuelle
Link- und Denktipps -
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Seite 50
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30.8.2007
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'The best doctors are moving to the West'
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Akiva Eldar, Haaretz
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Closure crushing Gaza economy -
Amira Hass - Since the beginning of the 1990s, the Israeli
policy of impoverishment has only become more sophisticated
and widespread. It has always been based on the knowledge that
the Western world will subsidize it and compensate for the damage
the Israeli government causes.
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29.8.2007
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Deutschlandfunk
22.9. 23:05 - 2:00
Deutschlandradio Kultur 22.9. 0:05 - 3:00
Erobert, besetzt, besiedelt
Eine Lange Nacht zum Palästinakonflikt
Moderation: Karin Beindorff
- mehr >>> |
Deutschlandradio
Kultur 22.09.2007 · 18:05 Uhr
Das Trauma der Besatzer
Israelische Soldaten brechen das Schweigen (Ursendung)
- Von Kai Adler
- . mehr >>>
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Who`s in charge in the
West Bank? - Yehuda Bauer
- Haaretz - "There are two states; one committed
to a Western democratic government, and the
other committed to extremist, messianic religious
rule."
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28.8.2007
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Brief
aus Israel 27.8.2007 - *Zusehen, wie Gaza zusammenbricht*
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Heute ging
ich mit der Frau meines Cousins und ihren Kindern zum
Sozialamt um ihren Monatlichen Lohn von der Regierung
abzuholen. Mein Cousin wurde vorigen September
von einem israelischen Scharfschützen getötet als er
vor seinem Haus stand. Über Nacht waren seine
Kinder und seine Frau berechtigt, 375 NIS / Monat von
der palästinensischen REgierung zu erhalten, da ihr
Vater nun ein Märtyrer ist. Dies ist das dritte Mal,
dass wir in diesem Monat zum Amt gehen, weil es jedes
Mal geschlossen ist. Das Tor ist geöffnet und
vorne stehen Wachen aber das Amt arbeitet nicht und
es gab keine Angestellten, die uns helfen konnten.
"Warum geschlossen?" fragte ich einen der Wachen. "Streik,"
antwortete er. "Also was sollen wir nun tun?"
fragte ich. "Hoffen, dass wir bezahlt werden,
so dass wir wieder arbeiten können," antwortete er.
Ich blickte ihn verärgert an, wusste aber, dass ich
eigentlich weder ihn noch die Angestellten des Büros
anklagen konnte. Er war wie jeder andere Angestellte
in Gaza. Ich denke, den öffentlichen Angestellten
reichts; sie haben schließlich seit Januar 2006 kein
Gehalt bekommen und trotzdem gearbeitet. ich habe
Leute getroffen, die Geld von Nachbarn geliehen haben
um das Taxi zur Arbeit zu bezahlen, für die sie nicht
einmal Lohn erhalten.
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Lobbying for a foreign country
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Ron Forthofer -
The Israel lobby has tremendous influence on U.S.
policy. For example, during the 1988 election cycle,
pro-Israel PACs spent over $5.4 million on
Congressional campaigns and Israel received well
over $6 billion in direct taxpayer grants, a return
of roughly $1000 for every dollar spent.
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Jewish Hebron Market Heir Opposes Settlers
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Tovah Lazaroff
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Olive Harvest: Take your place in
Solidarity with the Palestinians -
Join Us in Palestine for the 2007 Olive Harvest
Campaign! Palestinian farmers and agricultural
organizations, in coordination with the
International Solidarity Movement, the International
Women’s Peace Service, and the Christian Peacemaker
Team announce the 2007 Olive Harvest Campaign. The
campaign will begin...
Fundraising and Support for the Up
Coming Olive Harvest Needed
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27.8.2007
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Our
lives begin to end the day we become silent about
things that matter." -
Martin Luther King
- Reisebericht von P. Rainer (aktualisiert) ....Ein
anderes Erlebnis: Ein Beispiel dafür, welchen Wert
Palästinenser für junge israelische Soldaten haben:
Ich stehe im Checkpoint von Bethlehem an der Box mit
der Passkontrolle in der Reihe mit ca. 20
Bethlehemer Männern, die eine Erlaubnis zur Arbeit
in Jerusalem haben und dorthin wollen. Der junge
israelische Soldat räkelt sich in seinem
Sessel hinter dem Panzerglas und rülpst vor sich
hin. Dann nimmt er das zusammengefaltete Permit
(Dokument mit der Arbeitserlaubnis in Jerusalem -
von 5.00 - 19.00 Uhr) und reinigt mit der einer Ecke
des Papiers seine Fingernägel. Die damit zum
Ausdruck gebrachte Menschenverachtung läßt sich wohl
kaum noch steigern: Du bist Dreck für mich! -Ich
rufe ihm zu: "Schäm dich!"
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Umm Salamuna Demo
Proceeds, Despite IOF Interference
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26.8.2007
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Die Sprache der Gewalt -
Uri Avnery - Bald nachdem Ariel Sharon zur Macht
kam, begann er damit, eine allgemeine
Meinungsumfrage in Auftrag zu geben. Das Ergebnis
behielt er für sich. In dieser Woche gelang es einem
Reporter von Israels Fernsehkanal 10, einen Teil
davon zu erfahren. Unter anderem wollte Sharon
wissen, was die Öffentlichkeit über die
Friedensfrage denke. Er dachte nicht im Traum
daran, selbst diesen Weg des Friedens zu gehen, doch
war es für ihn wichtig, über die Trends informiert
zu sein. Bei diesen Umfragen wurde eine Frage
gestellt, die inhaltlich den abschließenden
Vorschlägen Clintons sowie der Genfer Initiative
nahe kamen: Sind Sie für einen Frieden, der einen
palästinensischen Staat einschließt, mit einem
Rückzug aus fast allen besetzten Gebieten, mit der
Aufgabe der arabischen Stadtteile Ost-Jerusalems und
der Auflösung der meisten Siedlungen? Die Ergebnisse
waren sehr instruktiv. 2002 unterstützen 73%
(dreiundsiebzig Prozent) diese Lösung.
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Brief aus Israel 24.8.2007 -
Das Dorf Atira liegt 6km südlich von
Ramallah, umgeben von zwei Siedlungen, Beit Horon
und Giv'at Ze'ev. Die Fahrt von Ramallah dauert
allerdings 45 min., da Straßensperren die
Palästinenser zwingen, einen beschwerlichen, mit
löchern übersäten Weg zu benutzen. Das Dorf hat nur
einen Eingang, vor dem einige Straßensperren und ein
großes Metalltor prangen. Das Tor wird nur dreimal
am Tag geöffnet, morgens und mittags eine halbe,
abends eine volle Stunde. In der Zwischenzeit
können nicht einmal Krankenwagen rein oder raus.
Seit 2000 wird der Zugang immer wieder geschlossen,
vor 6 Monaten wurde er ganz geöffnet, vor drei
Wochen allerdings wieder geschlossen. Wenn das Tor
geschlossen ist, sind die BewohnerInnen Atiras
völlig von der Westbank - und damit von der Welt -
abgeschnitten. Fünf Menschen sollen bereits
gestorben sein weil sie keinen rechtzeitigen Zugang
zur medizinischen Versorgung hatten. mehr und anders
>>>
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Ofer Golany, Musiker und
Friedensarbeiter aus Jerusalem
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Rezension - Kai Wiedenhöfer: Wall -
Anis Hamadeh
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Settlers violate Court Stipulations in
wrestle for Palestinian Land
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25.8.2007
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Vom gescheiterten
Weltverbesserer - Zwei
Wochen Sinkflug in Mucheiem
Jenin
- Fabian Köhler - Hey wie
heißt du?, deine Mutter ist
dieses, deine Schwester
jenes. Mal kommt ein Stein
geflogen, Fußtritte, eine
paar Beleidigungen, die
Androhung wenn ich nicht ein
paar Schekel rausrücke,
würde dies oder jenes
passieren. Vor zwei Wochen
kam ich im Flüchtlingslager
von Jenin an, seitdem kaum
ein Tag an dem ich nicht
beschloss wieder zu gehen.
Muchaiem Jenin, Jenin
Flüchtlingslager –das war
der Ort in dem vor Jahren
die erste dauerhafte ISM
Präsenz entstand und es ist
der Ort an dem vor fünf
Jahren eine der grausamsten
Invasionen des israelischen
Militärs stattfand. Es ist
ein Ort, der trotz der
täglichen Einfälle der
israelischen Armee, der
Morde und Festnahmen, medial
nirgends stattfindet.
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A very important summery about "40 Years of Israeli
Occupation"
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Eyal Weizman Interview- Israel’s Oppressive Architecture of
Occupation
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24.8.2007
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The Great Middle East Peace
Process Scam
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Henry Siegman: There Is No
Peace Process - When Ehud Olmert and George W. Bush
met at the White House in June, they concluded that
Hamas’s violent ousting of Fatah from Gaza – which
brought down the Palestinian national unity
government brokered by the Saudis in Mecca in March
– had presented the world with a new ‘window of
opportunity’.[*] (Never has a failed peace process
enjoyed so many windows of opportunity.) Hamas’s
isolation in Gaza, Olmert and Bush agreed, would
allow them to grant generous concessions to the
Palestinian president, Mahmoud Abbas, giving him the
credibility he needed with the Palestinian people in
order to prevail over Hamas.
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Army Invades Jenin and Surrounding
Villages
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From EAPPI- Settler with Automatic
Rifle Threatens Internationals and Shepherds
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23.8.2007
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Schmidt,
Yvonne:
Die Situation der Frau
in arabischen Ländern,
in:
law@graz,
11. Ausgabe, März 2007,
S. 22-23. (Download
hier
- pdf).
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NEAR & MIDDLE EAST (NAHER & MITTLERER
OSTEN) Database: - Libanon -
Dr. Yvonne Schmidt
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22.8.2007
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Details of Last Week’s Demolitions
in Al-Hadidya
Dringender Appell:
Al Hadidiya und Humsa
im Jordantal stehen unmittelbar vor der Räumung!
JORDANTAL, Al Hadidiye - 40 Grad im Schatten,
aber kein Wasser für PalästinenserInnen
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Beeinflussung - Per Blog
zur neuen Wolfsschanze
- Sebastian Amalral Anders - Zum ersten und einzigen
Mal meldet einer am frühen Samstagmorgen Bedenken
an: "Hmm, ich weiß nicht, ob es richtig ist, hier
einen Aufruf zu machen, um eine Umfrage zu unseren
Gunsten zu drehen und noch dazu zu versuchen, gleich
mehrmals abzustimmen. Wenn die Umfrage repräsentativ
sein soll, dann ist dem nicht geholfen, wenn nur
wir politisch Inkorrekten dazu ,abstimmen'", schreibt
"Stalker" um 1.31 Uhr in das Forum der Seite politicallyincorrect.de
(PI). Dessen Betreiber setzen alle Hebel in Bewegung,
um die FR-Umfrage zum Moscheebau im Industriehof
bei Hausen zu beeinflussen. Gaben am Freitag weniger
als 1000 Menschen ihre Meinung zum Moscheebau ab,
waren es am Samstag knapp 3000, am Sonntag registrierte
die Online-Redaktion ebenfalls mehrere tausend Zugriffe.
Den Aufruf, "die moscheekritischen Stimmen ein wenig
nach oben zu korrigieren", startete PI am späten
Freitagabend.
PI: “Per Blog zur neuen Wolfsschanze”
« Watchblog Islamophobie
Eine Dokumentation zum Thema
(rechte Seite) >>>
Neu: Politically Incorrect und das Thema Gewalt >>>
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Gaza Residents Tell of Demeaning
Questioning by Shin Bet
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Amira Hass - In the most recent
Israel Defense Forces raids in the Gaza Strip, during
which dozens of people were detained for interrogation
by the Shin Bet, the security service adopted a procedure
unknown in recent years: The detainees were forced to
undress in the presence of another detainee and a soldier
or a member of the Shin Bet and then be interrogated
while wearing a disposable, blue paper overall...
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Sarra Residents Fight Settlements Through Non-Violent Roadblock
Removal
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ILA leasing Arab-owned land in Jerusalem to Ateret Cohanim
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Palestinian
mother and her two daughters kidnapped from
Al Khadir village near Bethlehem
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Pulling Up Illegal Settlement From the Root
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21.8.2007
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Kiryat Arba Settlers Throw Party on Privately
Owned Palestinian Land
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Israeli
Soldiers Search Vehicles in Palestinian Controlled Area
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20.8.2007
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Totgeschlagen -
Gideon Levy
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Das Taxi
nach Bethlehem hatte sich verspätet und Jihad Sha'ar
wartete weiter an der staubigen Haltestelle in der Nähe
seines Dorfes Tekoa. Woran hat er gedacht, dort unter
dem glühend heißen Blechdach? (...) Und woran dachten
die Soldaten, die in schlugen, totschlugen, mit Schlagstöcken,
Gewehrkolben, und Tritten auf seinen Kopf, so die Augenzeugen,
bis er seine Seele aushauchte? Kann es sein, dass er
versuchte, sie mit einem >>>
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Haaretz: Berlin Protesters Demonstrate Against Israeli Products
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19.8.2007
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The boy Khalil Sha'er
Was waiting for a bus
Near
Tekoa,
when
he was seized
And beaten to death
By
five soldiers.
Almost every day
In the West Bank and Gaza
The army kills
Children,
women
And other unarmed
people
A matter of routine.
While
Olmert babbles
About peace,
The
occupation is getting
More and more
Deadly, destructive
And rapacious.
Gush Shalom - Tel-Aviv 61033. |
Der Junge Khalil Sha’er
wartete auf einen Bus
in der Nähe von Tekoa,
als er von fünf Soldaten
ergriffen und
zu Tode geschlagen wurde.
Fast jeden Tag tötet
die Armee
auf der Westbank und in Gaza
Kinder und Frauen
Und andere unbewaffnete Leute.
Es ist zur Routine geworden.
Während Olmert
über Frieden plappert
wird die Besatzung
immer öfter tödlich
immer mehr zerstörerisch
und
habgierig.
(dt.
E.R.)
Ad published in Haaretz -
August 17, 2007
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Liebe Freunde, Erinnerung kann eine unüberwindbare Last sein,
besonders dann, wenn sie nicht aufgearbeitet ist.
Aufgearbeitet von
den Tätern!
Diese, an Sabra und
Shatila, betrifft eines der immer wieder genannten Verbrechen, aber
niemals wirklich in kollektiven Verständnis aufgearbeiteten
Massakers zu sein. Dass dem jüngsten Verbrechen des Libanonkrieges
andere, frühere vorausgingen, ist schnell in Gefahr in Vergessenheit
zu geraten. Und doch, die Dinge hängen gerade hier, im Libanon,
zusammen. Darum ist eine
kurze Rückschau sicher notwendig. Hier also eine kurze Lektion in
neuerer Geschichte -
beste Grüsse Günter
September 15: The 25th anniversary of Sabra and Shatila Massacre >>>
Sonderseite "Sabra und Shatila
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18.8.2007
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Mourning and the Morning After
- Dr. Bernard Sabella-Arab Media Internet
Network-"One Qalqilya elder told me as he pointed out with his hand the
route of the Separation Wall and a number of Israeli illegal settlements
in the surroundings that the Israelis have taken away most of Qalqilya’s
agricultural lands and they plan to take what is left. He too, like the
farmer from Jayyus, had tears in his eyes. His whole essence of living,
personal and collective narrative with the land of Qalqilya is being
taken away from him."
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A just boycott -
George Bisharat
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Tulkarm Struggles Against the Wall, Settlements and Israeli Chemical Factories
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Soldiers Arrest Palestinian for Walking on His Own Land
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Settlers Take Land, Soldiers Do Nothing - Video
In the area of Susya in Hebron, an illegal settler sets out to farm crops on
land owned by local Palestinians. Soldiers refuse to act, even after human
rights workers explain that Palestinians have documents which prove the land is
theirs, and have gone to the police already...
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17.8.2007
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Mitgliederrundbrief
der DAG -
Nach
den Turbulenzen im Frühjahr, dem missglückten Coup, hat
unsere Deutsch-Arabische Gesellschaft im Sommer ihr
stärkstes Kapital mobilisiert: Sie und unsere vielen
Mitglieder, deren Sachverstand und Engagement. Warum
sich mit `nem Plagiat abgeben, wo’s doch das Original
gibt! Die Zahl der Aufnahmeanträge steigt; je größer wir
werden, desto unüberhörbarer unsere Stimme, also auch
die Ihre. Unser 41. Sommerfest in Bonn sah eine Premiere
in der Geschichte der DAG. Nicht weniger als 12
Arbeitskreise haben sich konstituiert,
Diskussionsgruppen, Kompetenzzentren – der Blutkreislauf
dieser großen Gesellschaft pulsiert von unten nach oben
(vgl.:
https://www.d-a-g.org/apps/page.asp?Q=Arbeitskreise).
Die Themen sind zahlreich und gruppieren sich in den
drei Säulen der uns selbst gestellten Aufgaben:
Politik, Wirtschaft und Kultur.
mehr >>> |
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Cartoons in the Media Coverage of Mecca Agreement and the
National Unity Government
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16.8.2007
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American Jewish Committee: Wer nicht Zionist ist, ist
Antisemit.
Das American Jewish Committee
hat eine ältere Polemik des Anti-Palästina-Lobbyisten
Alwin H. Rosenfeld mit einem linkisch gewählten Titel
ins Netz gestellt. Ihr zufolge besteht die Crème de
la Crème der NeoCon-Gegner aus Antisemiten. Gelistet
werden Noam Chomsky,
Michael Neumann,
Tony Judt,
Norman Finkelstein,
Hilary und Steven Rose;
und die
Organisationen
A Jewish Voice for Peace, Jews for Peace in Palestine
and Israel, Students for Justice in Palestine, das Labor
Committee for Peace and Justice und der International
Solidarity Movement. Als Popanz errichtet der Autor
Jacqueline Rose, deren Mumpitz er treffend in die Psychohistorie
einordnet.
"Progressive" Jewish Thought
and the New Anti-Semitism, Date: 12/6/2006, herausgegeben
vom American Jewish Committee,
.pdf-Datei
- Gefunden bei Thomas Emanuel Steinberg
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Palestinian girl paralyzed by Israeli missile fights to
receive top care in Israel
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Israeli Military Shuts Down Palestinian Business in Old City
Market
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Beyond the concrete wall -
Yigal Sarna -
For two weeks, at the height of the heatwave,
there was no water in the faucets. I see distress within the
Green Line here and there during my travels around the
country. Yet what happens there, beyond the wall that rises
between us and the neighbors in Bethlehem – this is
completely hidden from view.
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12.8.2007
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Die Hebron-Taktik -
Amira Hass
- Etwa 25 Minuten benahmen sie sich wie die Herren
des Landes. Ein Mann, dem später ein jüngerer
folgte, kam von Mitzpeh Yair, einer der illegalen
Außenposten in den südlichen Hebroner Bergen und
hinderte ein UN-Jeep an der Weiterfahrt. Anordnungen
der UN verbieten in solchen Fällen das Verlassen des
Fahrzeugs, um eine Eskalation zu
verhindern. So waren wir – drei Mitarbeiter von OCHA
( Koordinierung für menschliche Angelegenheiten) und
zwei Journalisten von Haaretz gezwungen, von
innerhalb des Fahrzeugs zuzusehen, wie sie ihre
Herrschaft über das Land demonstrierten. Der Ältere
blockierte die Weiterfahrt des Fahrzeuges mit seinem
Körper mitten auf der ungeteerten Piste Mit
Handbewegungen machte er deutlich, man solle
den Motor ausschalten. Als dies nicht geschah,
sprang er auf die Kühlerhaube, dann auf das
Dach und zurück auf die Kühlerhaube und schließlich
legte er sich auf die Windschutzscheibe und spielte
mit den Wischern und nahm sie ab. Der Fahrer fuhr
langsam weiter, der Mann lehnte sich kräftig an die
Windschutzscheibe bis sie brach. Glassplitter trafen
ins Auge des Fahrers.
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Die Akte im Mordfall Abir Aramin wurde
geschlossen
-
Nurit Peled Elhanan -
Wenn einem klar wird, dass die Zahl
derjenigen, die sich dem Dienst in der
Besatzungsarmee entziehen, so niedrig
ist, dass es tatsächlich keine Auswirkung
auf die Motivation israelischer Kinder hat,
die Uniform der Brutalität anzuziehen, so
ist das nur noch traurig. Prof. Stewart
Cohen der Bar Ilan Universität tröstet
uns mit der Erklärung, dass die „Schuld“
daran an der Zunahme von Haredis liegt, die
den Militärdienst verweigern. Er sagte uns
auch, dass die Armee der USA während
des Vietnamkrieges mit einem so
niedrigen Prozentsatz von Verweigerern
glücklich gewesen wäre. Vielleicht sollten
wir etwas von den Amerikanern der 60er Jahre
und sogar von den Haredi-Juden lernen, die
sich um die Sicherheit ihrer Kinder
ängstigen.
Dorothy Naor von New Profile zu Nurit
Peled-Elhanans Artikel
-
Danke Viktoria fürs Weitersenden und danke
an Marc für die Übersetzung (aus dem
Hebräischen) von Nurits wichtigem,
bewegendem Artikel, der genau zur
rechten Zeit kommt. Wenn jetzt täglich,
morgens, mittags und abends in den
israelischen Medien, den Zeitungen, im
Fernsehen und Radio uns die Aufrufe an
die jungen Leute verfolgen, sich beim
Militär zu melden, wenn die Medien und die
Regierung alle einstimmig – nationalistisch
und militaristisch – uns, die Israelis,
womöglich auf den nächsten Krieg vorbereiten
– ist hier eine Mutter, die ihre eigene
13jährige Tochter durch einen
Selbstmordanschlag verloren hat, und uns
hier sagt, warum sich ihr Sohn nicht beim
Militär melden soll.
Aufruf an israelische Soldaten
Soldaten Kriegsverbrechen zu stoppen
קריאה לחיילי וחיילות צה"ל לעצור פשעי מלחמה
Sonderseite Kriegsdienstverweigerer
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Krieg ohne Ende - Oliver Eberhardt - Vor
einem Jahr ging der Libanon-Krieg seinem Ende zu;
sein Ergebnis ist bis heute offen - 34 Tage hat der
Libanon-Krieg gedauert, der vor einem Jahr seinem
Ende zu ging (vgl.
"Eigentlich sind Kriege heutzutage unbezahlbar
geworden"). Die Tausenden von Toten
sind längst beerdigt; die Spuren der Kämpfe
verschwinden zusehends. Und trotzdem werden die
Folgen des Krieges noch lange spürbar bleiben: In
Israel ist das Vertrauen in die Fähigkeiten von
Militär und Regierung auf einem Tiefpunkt angelangt;
der Libanon ist derweil so instabil wie schon lange
nicht mehr.
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Fauler Frieden - Ein Jahr nach dem Libanon-Krieg
- Werner Pirker - Der zweite israelische
Angriffskrieg – nach 1982 – gegen den Libanon, der
vor einem Jahr durch einen vom UN-Sicherheitsrat
herbeigeführten Friedensschluß zu Ende gegangen ist,
hinterließ mehr als 1500 Tote und Hunderttausende
zerstörte Existenzen. Es war ein von Israel in enger
Kooperation mit den USA seit langem geplanter Krieg.
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Occupation 101
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Video Israeli
historian Ilan Pappe describes the period around the
declaration of Israel’s independence as one during which
the indigenous … Palestinian population was ethnically
cleansed from the land when they were forced from their
homes or fled in terror after hearing news of rapes and
massacres at other villages. Today, the situation is not
much better for the Palestinians under Israeli rule. The
purpose is essentially, “To make things so difficult for
the Palestinians so that anyone who wants a normal life
will leave.”
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A Kind of Peace in Gaza
- Andrew Lee Butters
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Twighlight Zone / `The terrorist was neutralized`
- Gideon Levy - Haaretz - ..`what was going through
the heads of the soldiers who beat him mercilessly,
with a club, with the butt of a rifle and with kicks
to his head, so that he died? Is it possible that he
tried to attack them with a knife, even though two
eyewitnesses didn`t see it? Even if he did, why did
the soldiers continue to beat him, even after he lay
on the ground, unconscious and perhaps bound as
well, as an eyewitness told us? And what kind of
monstrous behavior is it to handcuff the bereaved
father, and then leave him on the ground, in front
of the body of his beaten and dying son? Above all,
why did the Israel Defense Forces rush to dismiss
this grave incident, "after an initial
investigation," during which nobody interrogated the
eyewitnesses, with the conclusion, "the soldiers
acted properly"? `
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11.8.2007
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Der `zweite Libanonkrieg`: Ein dummer Krieg -
Drei Fragen -
Uri Avnery - Ein Detektiv, der ein Verbrechen
aufzudecken versucht, stellt die Frage „cui bono?“
(Wem nützt es?) Wenn wir versuchen, das Verbrechen,
das „Zweiter Libanonkrieg“ genannt wird,
aufzudecken, muss diese Frage an erster Stelle
stehen. Vorgestern, genau ein Jahr nach
Kriegsanfang, widmeten alle israelischen Medien
einen großen Teil ihrer Zeit rückblickenden Analysen
dieses Krieges. Eine Fernseh-Stunde nach der
anderen, eine Seite nach der anderen in den
Printmedien. Als der Krieg ausbrach, feuerten alle
Medien Olmert an. Abgesehen von ein paar einsamen
Stimmen funktionierten die Medien wie eine Gruppe
herumtanzender Cheerleader bei einem amerikanischen
Fußballspiel. Die Antikriegsdemonstrationen wurden
beiseite gewischt. Kein Wunder, dass auch in dieser
Woche der Antikriegsprotest vollständig ignoriert
wurde, und alle Kritik in den Medien von der
politisch Rechten kam. >>>.
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The Middle East peace process scam
-
Henry Siegman
- It is the failure of the international community
to reject Israel's notion that the creation of
"facts on the ground" can go on indefinitely, so
long as there is no agreement that is acceptable to
Israel, that has defeated all previous peace
initiatives and the work of all peace envoys.
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Jenin- Army Harrasment on the Streets of Jenin Camp
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Bilin- Four Detained as Military get Physical with
Demonstrators
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New Israeli highway separates
Palestinians
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Isolated Gaza a jail for its people
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10.8.2007
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Uri Shani von Nemashim -
Julibericht -
Arabisch-Hebräische
Theatergemeinschaft
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Zu Beginn wählten wir das Stück
aus, mit dem wir die diesjährige Kommune beenden
wollen. Die Wahl war eine dramatische Angelegenheit
für sich, und am Schluss fiel sie auf eine
Bearbeitung der „Rückkehr nach Haifa“ von Ghassan
Kanafani. Kanafani ist einer der wichtigsten
palästinensischen Schriftstellern, der in dieser
Novelle zum erstenmal (1970) von arabischer Seite
eine jüdische Figur beschrieb, mit der man/frau sich
identifizieren kann. Aber Kanafani war auch der
wichtigste intellektuelle Führer der PFLP unter der
Führung von George Habash, und als solcher wurde er
(wahrscheinlich von einer israelischen Einheit) in
Beirut am 8. Juli 1972 mit einer Autobombe
umgebracht. Hier geht’s weiter >>>
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Wehret den Anfängen:
Brüsseler Bürgermeister verbietet fremdenfeindliche Demo
Breaking News- Anti-Islam-Demo in Brüssel
verboten
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9.8.2007
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Brief aus Israel 8.8.2007 - (...) Hut ab!!! -
In einem Flüchtlingslager nahe Nablus haben Soldaten
insgesamt neun Häuser besetzt, indem sie ihren Weg
durch die Wände von Haus zu Haus freisprengten, ohne
auf die Straße zu gehen. Sie zwangen - wie immer -
alle BewohlnerInnen eines Hauses in ein Zimmer und
hielten sie dort fest. Als sie gefragt wurden, wen
sie suchten, sagten sie, sie suchen alle, da alle
Palästinenser Hamasanhänger seien. Als die Soldaten
schließlich nach längerer Zeit abzogen, wurden
Menschenrechts-AktivistInnen aufmerksam gemacht auf
einen Militärposten, der in einem weiter entfernten
Haus verharrte. Sie gingen dahin und sprachen die
Soldaten durch die Tür an. Immer wieder forderten
sie die Soldaten auf, das Haus zu verlassen, da es
nicht nur illegal sei, Menschen als Schutzschilder
zu benutzen, sondern ihre Aktion auch beendet und es
Zeit sei, sich zurück zu ziehen. Nach unentwegter
Aufforderung zogen sich die Soldaten schließlich
tatsächlich aus dem Haus zurück. Im Haus befanden
sich 35 Menschen, 20 davon Kinder.
Mehr und anderes >>>
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Dorothy Naor von New Profile zu Nurit Peled-Elhanans
Artikel
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Danke Viktoria fürs Weitersenden und
danke an Marc für die Übersetzung (aus dem
Hebräischen) von Nurits wichtigem, bewegendem
Artikel, der genau zur rechten Zeit kommt. Wenn
jetzt täglich, morgens, mittags und abends in den
israelischen Medien, den Zeitungen, im
Fernsehen und Radio uns die Aufrufe an die
jungen Leute verfolgen, sich beim Militär zu melden,
wenn die Medien und die Regierung alle einstimmig –
nationalistisch und militaristisch – uns, die
Israelis, womöglich auf den nächsten Krieg
vorbereiten – ist hier eine Mutter, die ihre eigene
13jährige Tochter durch einen Selbstmordanschlag
verloren hat, und uns hier sagt, warum sich ihr Sohn
nicht beim Militär melden soll.
Aufruf an israelische Soldaten
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Alan Dershowitz is one of a very prominent but the
most hideous member of the Israel-Lobby in the
United States. His speach at the Holocaust
museum in Texas gives the answer. In the way he
degraded US-President Jimmy Carter or Professor
Norman Finkelstein shows his hair-splitting
competence. He is the perfect pettifogger and the
most effective and dangerous Israel lobbyist one can
sink of. No wonder that O. J. Simpson had not got to
jail. Why does not the Bush Administration or the
Olmert government offer him the job as chief
propagandist? The brutal Iraq adventure of the US
and the occupation and brutal oppression of
Palestinians by Israel would be "wonderful", at
least according to the rhetoric of professor A. D.
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8.8.2007
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VIERZEHNTES INTERNATIONALES TREFFEN
DER FRAUEN IN SCHWARZ
- VALENCIA, SPANIEN, 16.
BIS 20. AUGUST 2007 -
„Frauen in Schwarz“ ist ein internationales Netzwerk
von feministischen, antimilitaristischen Frauen, die
für den Frieden tätig sind. Sie sind Kriegsgegner,
lehnen Gewalt, speziell gegen Frauen, ab, und
fördern die Beteiligung von Frauen bei der Lösung
von Konflikten und bei Friedensverhandlungen.
Das internationale Netzwerk von „Frauen in Schwarz“
begeht vom 16. bis 20. August 2007 sein vierzehntes
Treffen in Valencia,. Diese internationale
Frauenbewegung, die laufend wächst und bereits in
vielen Staaten quer über den Globus besteht, wurde
im Jahr 1988 in Israel gegründet, als eine Gruppe
von Frauen – schwarz gekleidet – begann in der
Öffentlichkeit zu demonstrieren – in Trauer um alle
Opfer, von beiden Teilen der Bevölkerung –
schweigend, und Tafeln mit einer Losung tragend:
Ende der Besatzung.
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SOS: Palestine's private
sector
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Hebron: Masked Settlers Attack Human Rights
Worker
Permanent Link to Hebron- Spitting in Babies
Faces
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7.8.2007
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Hebron: Settlers Suspected as Qurdoba School is Set Ablaze
Hebron: Settlers and Military
Collude for Attacks against Palestinians and International
Human Rights Workers
Hebron: Medical Access Denied
After Palestinian Hit by Israeli Car.
Israeli settlers attack Palestinian homes in
Hebron
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6.8.2007
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5.8.2007
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Gemeinsamer Aufruf von
Menschenrechtsgruppen, um den
Rafah-Grenzübergang zu öffnen.
30.Juli 2007 -
Der Rafah-Grenzübergang ist der einzige
Ein- und Ausgang für die 1,5
Millionen Bewohner des Gazastreifens von
und zur Außenwelt. Er ist seit dem
9.Juni 2007 durchgehend geschlossen
gewesen. Die Folge davon war, dass
mindestens 6000 Palästinenser in
ägyptischen Städten wie Rafah und
Al-Arish gestrandet waren, einige von
ihnen unter härtesten Bedingungen. Unter
den Wartenden befanden sich Patienten,
die Gaza verlassen hatten, um
medizinische Behandlung zu bekommen. Sie
wurden daran gehindert, nach Hause
zurückzukehren. Die Medien berichten,
dass mehr als 20 Personen während des
Wartens gestorben sind. Auf der
Gazaseite der Grenze warten Patienten,
Arbeiter, Studenten, mehr >>>
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Haaretz: Palestinian shepherds have water tank, tractor
confiscated
- Amira Hass
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Artas: Non-Violent Demonstration at Site of Uprooted Trees
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Nahost-Konferenz von US-Gnaden -
Condoleezza Rice tourt durch die Region
und hat Militärhilfe und schwere Waffen
im Gepäck - Wem nützt das? - "Hurra!
Die Saudis kommen!" - Was erhoffen sich
die USA von neuer Konferenz und
Rüstungsdeals? / Die Washingtoner Pläne
für die Region finden in Israel und
Palästina wenig Anklang - Oliver
Eberhardt
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Culture as `the art to breathe`
- Rev. Dr. Mitri Raheb - ICB - There was a time when
people thought that the Israeli-Palestinian conflict
is like a 100-meter run. Participants behaved
accordingly; they gathered their strength in a
concentrated effort and within such a short time.
When they reached the goal, they were out of breath,
but they could afford it for this short time period.
However, increasingly people are realizing that the
Israeli-Palestinian conflict, one of the longest
ongoing in modern history, is more like a
36-kilometer marathon. In a marathon, people need to
breathe differently, to train in another way and to
run in a well-trained yet more relaxed speed. One
has simply to have a long breath. Culture for
Palestinians living in this ongoing and seemingly
unending conflict is the art to keep a long breath.
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4.8.2007
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Israelis schießen
mit Tomaten und Eiern zurück
- Merkwürdige
Protestaktion: Aus Wut über regelmäßige
Raketenangriffe aus dem Gaza-Streifen haben
Bewohner der südisraelischen Stadt Sderot
mit Tomaten und Eiern zurückgeschossen. Die
Bio-Geschosse verfehlten zwar ihr Ziel - die
israelische Armee schritt trotzdem ein. >>>
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Subverting democracy - Joseph Massad
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Hajj Ibrahim Jaddallah: "Wir müssen jeden Zentimeter
verteidigen, der uns noch bleibt." -
Hajj Ibrahim Jaddallah ist zu einem
Symbol im Kampf um das Recht auf Land
geworden.
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What is there to be proud of?
- Gush Shalom - ad in Haaretz - (...) To guard the
settlers? To steal the land of the villagers? To run
after stone-throwing children? To harass inhabitants
at checkpoints? To carry our "targeted killings"? [reaction
to the outcry by Defence Minister Ehud Barak that
motivation towards and pride of serving in the army
must be restored. ed]
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5 Birzeit students arrested as Israeli army continues to
target student population
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Hares:
Villar Stealing Palestinian Land
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3.8.2007
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Gaza unter Belagerung: Medizinmangel tötet Gazas
Patienten
-
Eric
Silver, Jerusalem, 1.
August 2007 , (über
Al-Awda-News) -
Im Shifa-Krankenhaus,
dem größten Krankenhaus im Gazastreifen, gehen die
Medikamente aus. Es werden nur noch Notoperationen
gemacht. Der Cat-Scanner ist aus Mangel an
Ersatzteilen außer Betrieb. Die orthopädische
Abteilung hat keinen Gips mehr. Die
Krankenhausverwaltung hat an die Internationale
Gemeinschaft appelliert, die Belagerung des
Gazastreifens aufzuheben, nachdem die Hamas im Juni
die Kontrolle übernommen hat.
Dr. Juma al-Saqa, ein
Krankenhaussprecher, sagte zu Reportern, dass 150
Tonnen Medikamente dringend erforderlich wären. Am
Montag erlaubte Israel dem Roten Kreuz, fünfzig
Tonnen hinein zu bringen. Das ist aber nicht genug .
Dr. Moaya Abu Hasnein,
der Direktor der Unfall- und Notabteilung, sagte
Dutzende von Krebs- und Nierenkranke sterben wegen
des Boykotts langsam weg. Während der
Rafah-Grenzübergang vorher mit EU-Beobachtern
besetzt war, jetzt aber geschlossen bleibt, ist es
auch unmöglich, Patienten nach Ägypten zu
transportieren. Er berichtete auch, dass während des
letzten Monats über 700 Notfälle in Krankenhäuser
nach Israel und in die Westbank transportiert
wurden, aber viel mehr mussten im Gazastreifen
zurück bleiben
Die palästinensischen
Ärzte sind im politischen Kreuzfeuer zwischen der
Fatah-Regierung auf der Westbank und ihren
Hamas-Rivalen im Gazastreifen gefangen. „Unser Job
ist es, dem palästinensischen Volk medizinisch zu
dienen. Wir sind keine Politiker,“ sagte Dr. Abu
Hasnein verzweifelt.
Die Auseinandersetzung
zwischen der Fatah und der Hamas gehen weiter.
Mahmoud Zahar, der frühere Hamas-Außenminister
zeigte Reportern gestern 30 Dokumente, die man in
der Fatahzentrale fand. Sie belegen, dass Fatah
Millionen Dollar gestohlen hat. Es ist das „Geld des
palästinensischen Volkes.“
In Moskau bestätigte
Russlands Präsident Putin Präsident Mahmoud Abbas
als den “rechtmäßigen Führer aller Palästinenser.“
(dt. Ellen Rohlfs)
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Updates: Links zu Nahost-Videos
- Anis Hamadeh
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Senior Palestinian officials still in wrongful
Israeli detention
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2.8.2007
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Artas and Walaja: Anti Wall and
Occupation Demonstration
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Setters break Supreme Court ban on
populating Matityahu Mizrah
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1.8.2007
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Märchen vom guten Diktator -
Von Michael Thumann - Wie
wird der Mittlere Osten
friedlich? George W. Bush
glaubt: durch Bomben.
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Avi Primor: "Nahost-Reise von Rice ist nur ein Spektakel"
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Kunstaktion "Challenging Walls"
- Gegen die Wand gesetzt
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Ende
Juni fand in Jerusalem/Abu Dis an einem Teilstück
der politischen Trennmauer ein groß angelegtes, von
EU-Geldern gesponsertes Kunstprojekt statt. Doch das
Ziel, die Menschen beiderseits der Mauer einander
näher zu bringen, scheiterte fulminant. Frank
Hessenland war vor Ort.
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European Hypocrisy: A Palestinian View -
Saifedean Ammous - Rootless Cosmopolitan - "A
Palestinian town has a wall built surrounding it
from all sides, making it impossible for previously
prosperous farmers to access their land, patients to
reach their doctors and children to reach their
schools. Naturally, the town is devastated. That’s
when Europeans send in their conscience - assuaging,
smugness-propping aid “experts” to “save” the town,
in the process relieving Israel from having to deal
with the consequences of its crimes. They provide
the farmers with food instead of the food they could
have produced themselves, and proceed with projects
to teach Palestinians “alternative industries”, “new
business models”, “good local governance”,
“participatory development”, “creative educational
techniques” .."
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31.7.2007
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Jordantal, Al Hadidiye - 40 Grad im
Schatten, aber kein Wasser für PalästinenserInnen
Kampagne zur Rettung Hadidiyes – Wichtige Links
*AKTUELL
- Hadidiya...der Widerstand gegen die Zwangsumsiedlung des
Beduinendorfes geht weiter!
*FOTOS
- Vertreibung aus Hadidiya
*LINK
- Die StopTheWall-Multimediapräsentation: Jordantal unter
Besatzung
Rechts:
Ahmad's Familie lebt seit Generationen in Al Hadidiye im
Jordantal. Doch für die Besatzungsmacht ist seine
Vertreibung beschlossene Sache.
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Läuft bis 8.9.07 -
Unterschreibt die
Petition: Fair Play gegenüber den
Palästinensern, kickt die
israelische Apartheid aus dem
Fussball -
Kickt die
israelische Apartheid aus dem
Fussball! Das ist es, was die
englische Palestine Solidarity
Campaign (PSC) mit ihrer Petition im
Vorfeld der Euro 08 erreichen
will. Dem englischen und
europäischen Fussballverband
(FA, UEFA) sowie dem
Weltfussballverband (FIFA) soll die
Petition anlässlich des
Qualifikationsspiels zwischen
England und Israel im
September überreicht werden. Die
Petition verlangt den Ausschluss
Israels bis zur vollständigen
Einhaltung des Internationalen
Rechts, insbesondere der relevanten
UN-Resolutionen und der Beendigung
der Besatzung. Die Politik Israels
verunmöglicht den PalästinenserInnen
den Zugang zu sportlichen Anlässen
und Veranstaltungen. Nationalspieler
werden an der Ausreise gehindert und
auch regelmässiges Training
innerhalb der besetzten Gebieten ist
in den meisten Fällen aufgrund von
Reisesperren nicht möglich. Trotzdem
sind die PalästinenserInnen sehr
stolz auf ihre
Fussballnationalmanschaft. Die
Petition folgt dem erfolgreichen
Beispiel eines Sport-Boykotts gegen
Südafrika. Die Petititon findet Ihr
unter:
http://www.palestinecampaign.org/campaigns.asp?d=y&id=147
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Kommentar- Waffen in
das Vakuum
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30.7.2007
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Eine Warnung
an Tony Blair -
Uri
Avnery
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IN DER vergangenen Woche gab James
Wolfensohn Haaretz ein langes
Interview. Er schüttete sein Herz
aus und fasste mit erstaunlicher
Offenheit seine Monate als
Sonderbeauftragter der USA,
Russlands, der EU und der UN (also
des “Quartetts”) in diesem Lande
zusammen. Es war derselbe Job, den
man jetzt Tony Blair anvertraut hat.
Dem Interview könnte man auch die
Überschrift geben: “Eine Warnung an
Tony”.
Unter anderem enthüllte er, er sei
praktisch von der Clique der
Neo-Kons gefeuert worden, deren
ideologischer Führer Paul Wolfowitz
ist. Was Wolfensohn und Wolfowitz
gemeinsam haben, ist , dass sie
beide Juden sind und denselben Namen
haben: Sohn des Wolfs, der eine in
der deutschen und der andere in der
russischen Version. Und beide waren
in der Vergangenheit Direktoren der
Weltbank.
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A
Warning to Tony -
LAST WEEK, James Wolfensohn gave a
long interview to Haaretz. He poured
out his heart and summed up, with
amazing...
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Wadi Rahul- Second
Settlement Attempt
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Susiya- Routine
Palestinian Detention Coincides with
Settler’s Continued Attempts to Steal Land
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29.7.2007
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Tel Rumeida: Violent Settler Attacks Human
Rights Workers
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The Lakiya Negev Weaving Project
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28.7.2007
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Umfrage: Immer mehr Muslime lehnen Bin Ladens
Terrorkrieg ab
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Gesetz und Ordnung, und Heuchelei -
Amira Hass -
Auch in einer Gegend wie der unseren, wo
auch diplomatische Plattitüden sich nicht
mehr die Mühe machen, die Vorzugsbehandlung
Israels (obwohl es der Besatzer ist) zu
verhehlen, hört sich das Mandat für den
neuen Gesandten des Nah-Ost-Quartetts, Tony
Blair, recht hohl an. Seine Aufgabe, so wird
berichtet, ist es, "beim Errichten
lebensfähiger Regierungsinstitutionen
behilflich zu sein, die alle Palästinenser
vertreten.... und (beim Schaffen) eines
Klimas von Gesetz und Ordnung für das
palästinensische Volk." Interne politische
Verhandlungen zwischen Hamas und Fatah
könnten den Zerfall der zivilen
Institutionen der Palästinenser und die
endgültige Trennung zwischen Westbank und
Gaza in letzter Minute noch vereiteln. Diese
Institutionen funktionierten sogar in den
schwersten Zeiten unter israelischen
Militärattacken; erst nach dem Januar 2006
fingen sie an, zu zerbröckeln, als der
Westen, Israel und Teile der Fatah
(erfolglos) versuchten, eine Hamas-Regierung
zu stürzen, die auf der Basis demokratischer
Wahlen gebildet wurde.
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Ethnische Säuberung der Beduinen
- Sagt nicht, ihr
hättet nichts gewusst (66) - Amos Gvirtz, (ICAHD)
, 27. Juli 2007 (über Viktoria Buch, Machsom
Watch) - Am Mittwoch den 18. Juli 2007
widmete sich die Knesset den Problemen der
Beduinen im Negev. Unter den wichtigen
Erklärungen an diesem Tag waren auch jene,
die der Minister des Inneren und der
Minister für Hausbau machten: beide sagten,
sie wünschten, dass die Zerstörung von
Behausungen von Beduinen im Negev gestoppt
würde. Am Donnerstag, den 19. Juli kamen
Polizeikräfte ins Dorf Twail Abu Jarwal und
zerstörten alle Behausungen und Zelte zum
neunten Mal. Von dort gingen sie nach Wadi
El Naam und zerstörten dort ein haus und
dann ging es nach Khirbet El Watan, wo noch
ein haus zerstört wurde. Die Bewohner von
Twail Abu Jarwal wissen nicht, wohin sie
gehen sollen. Der Staat bietet ihnen keine
Alternative an – aber das hindert den Staat
nicht, ihnen die Behausungen zu zerstören.
Heute am 23. Juli 2007 hat der Staat wieder
die Absicht, die Blechhütten einiger
Familien in Atir zu zerstören. Ihre
Behausungen wurden am 25. Juni 2007 zerstört
(Sagt nicht, Ihr hättet nichts gewusst, 62)
. Auch hier wurde den Familien keine
Alternative gegeben – also bauten sie ihre
Blechhütten wieder auf. Wegen der
bevorstehenden Zerstörung und um das Trauma
zu vermeiden, zerlegten einige Familien ihre
wieder aufgebauten Hütten wieder.
(Fragen :
amos@shefayim.org.il)
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27.7.2007
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Europäische Studien im Nahen Osten
- Für den Initiator dieses Projekts, den
früheren Botschafter Israels in der Bundesrepublik,
Avi Primor, ist dies ein entscheidender Aspekt
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25.7.2007
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22.7.2007
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Morgengabe. Israel läßt Gefangene frei
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Caritas Jerusalme - 5 Palestinians died at Rafah
since June 1st - 40 days in the wilderness
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Eine Meldung einer Leserin: Vielleicht interessiert
Sie dieses Detail: gemeinsam mit arabischen Freunden
suchte ich in der vergangenen Woche in einer
internationalen Buchhandlung in Amman/Jordanien nach
dem Buch "The Ethnic Cleansing of Palestine" von
Ilan Pappé (2006, One World, Oxford). Laut Computer
des Prime Store waren drei Exemplare vorrätig. Doch
in den Regalen fanden wir nichts. Mitarbeiter des
Geschäfts erklärten uns schließlich, die Bücher
seien bei der Ankunft in Jordanien von der Zensur
beschlagnahmt worden. Ob und wann die Bücher
freigegeben würden, sei offen. Beste Grüsse M. S.
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Die "taz" portraetiert den umstrittenen
Islamexperten Udo Ulfkotte.
"Mehr als 500 Mal, sagt Udo Ulfkotte, hat er seinen
Vortrag ueber 'Die schleichende Islamisierung der
Gesellschaft' schon gehalten. Seit Monaten reist er
durchs Land. Nicht als Journalist, sondern als
Missionar. Sein Thema hat Konjunktur. 'Mekka
Deutschland', titelte unlaengst der Spiegel.
Moscheeneubauten, Integrationsgipfel, Kopftuecher,
Kofferbomber - die Nachrichten sind voll davon und
die Debatten treiben die Menschen um."
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Zum 40. Jahrestag des Sechstagekrieges und der
israelischen Besetzung
-
„Die israelische Gesellschaft liegt im Koma“ - Von
Gideon Levy
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24.7.2007
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Ein ganzes Volk
einsperren
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von John Pilger
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Israel ist dabei, jede Idee eines Staates Palästina
zu zerstören und es wird ihm erlaubt, eine ganze
Nation einzusperren. Das wird deutlich durch die
letzten Angriffen auf den Gazastreifen, dessen
Leiden schon zu einer Metapher für eine Tragödie
geworden ist, die Völkern des Nahen Ostens und
drüber hinaus auferlegt wird. Diese vom britischen
Kanal 4 berichteten Angriffe wären auf
Schlüsselfiguren militanter Hamas und auf die Hamas
Infrastruktur gezielt gewesen. Die BBC beschreibt
einen „Zusammenstoß“ zwischen denselben Militanten
und einem israelischen F-16-Kampfflugzeug
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"Es ist
möglich"
- Der Begriff der Diaspora kann ein
Erfolgsmodell sein, sagt der Historiker Tony Judt. Die Möglichkeit der Multiidentität sollte
nur allen offenstehen -
Interview Isolde
Charim - taz: Sie halten in Wien einen Vortrag.
Fürchten Sie nicht, er könnte verhindert werden,
wie in New York, als ihr mittlerweile legendäres
Israel-Referat in letzter Minute abgesagt wurde?
Tony Judt:
Nein, denn dies hatte spezifisch amerikanische
Gründe. In den USA ist - nicht zuletzt durch die
Israel-Lobby - alles, was Israel anlangt, so
sensibel und kompliziert, dass es fast unmöglich
ist, dieses Thema in die öffentliche Arena zu
bringen, ohne einen hohen Grad an Unbehagen zu
erzeugen. Es gibt die großen jüdischen
Institutionen wie die Anti-Defamation-League und
auf der anderen Seite liberale Juden wie Sie
oder die hunderten Unterzeichner des offenen
Protestbriefs zur "Judt-Affäre". Spaltet sich
die jüdische Diaspora
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Wessen
Staatsstreich genau?
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Komplizierte
politische und rechtliche Verhältnisse in Palästina
-
von Virginia Tilley
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23.7.2007
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Meine Mutter liegt im Sterben – und ich darf die
Grenze nicht überschreiten -
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