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Archiv - Aktuelle
Link- und Denktipps
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Seite 56
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Amos Oz: Left wing can return to power in next election, but... - Mazal Mualem - Haaretz - Oz said that "more and more Israelis are fed up with the right wing, the settlements, and have come to the conclusion that enough is enough" but he leveled harsh criticism on Defense Minister and Labor Party Chair Ehud Barak, who he said has "abandoned the dream of peace" and calling the Labor party a "crumbling political entity."
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11.3.2008
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Neither God, nor Judea and Samaria - Tom Segev -
The terrorist who murdered eight students of the Mercaz Harav yeshiva last week could not have picked a more symbolic target. Naturally, the yeshiva students expressed their pain and anger in very political language. The incident was not yet over when one of them nearly grabbed the microphone from the hands of a television reporter and screamed that Shimon Peres was at fault: Peres had given the terrorists guns - and he is guilty of the murder.
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Liebesbriefe - André Marty - Sie kommen wieder, die Liebesbriefe. E-Mails, vor Emotionen triefend, auf den Mann und selten die Sache gezielt. Ware - aber nicht zwingend wahre - Propaganda. Nach dem jüngsten blutigen Anschlag in Jerusalem lanciert die para-staatliche jüdische „Jewish Agency“, zuständig für Immigration von jüdischen Menschen nach Israel und eine jüdisch-zionistischen Erziehung, eine „Informationskampage. Dadurch soll gemäss Medienmitteilung "der Staat Israel und die Solidarität mit seinem ständigen Kampf gegen den Terrorismus unterstützt werden.“ Dazu wurden und werden die schockierenden Bilder des Anschlags von Jerusalem weltweit gezielt verteilt – und zwar auf Wunsch von ganz oben. Denn diese Kampagne wird unterstützt vom Medienbüro Premierminister Olmerts, dem Government Press Office. „Israel hat beschlossen, Vorteile aus dem blutigen Anschlag zu schlagen, und eine aggressive Kampagne gegen Hamas zu lancieren“, schreibt dazu die grösste israelische Tagesszeitung, „Yedioth Ahronoth“.
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Israel's ultimate plan for Gaza - Jonathan Cook - Israeli Deputy Defense Minister Matan Vilnai's much publicized remark last week about Gaza facing a "shoah" -- the Hebrew word for the Holocaust -- was widely assumed to be unpleasant hyperbole about the army's plans for an imminent full-scale invasion of the Strip. More significantly, however, his comment offers a disturbing indication of the Israeli army's longer-term strategy towards the Palestinians in the occupied territories. EI contributor Jonathan Cook comments.
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10.3.2008
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Interreligiöser Dialog: - Jüdisch-islamische Gesellschaft geplant - Der Dialog zwischen Christen und Muslimen wird in Deutschland oft gesucht. Der jüdisch-islamische Austausch existiert dagegen bislang kaum. Das soll sich jetzt ändern. Juden und Muslime wollen in Nürnberg die nach ihren Angaben erste jüdisch-islamische Gesellschaft in Deutschland gründen
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9.3.2008
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Das Mega-Gefängnis Palästina - Ilan Pappe - In verschiedenen Artikeln, die von Elektronik Intifada veröffentlicht wurden, behauptete ich, dass Israel gegenüber den Palästinensern im Gazastreifen eine genozidale Politik durchführt, während auf der Westbank die ethnische Säuberung weiter geht. Ich behauptete, dass die genozidale Politik eine Folge des Fehlens von Strategie sei. Das Argument: da die israelische politische und militärische Elite nicht weiß, wie sie mit dem Gazastreifen umgehen soll, entschied sie sich für eine Kurzschlussreaktion in Form von massivem Töten von Bewohnern, wenn immer die Palästinenser des Gazastreifens gegen die Strangulierung und die Gefangenschaft zu protestieren wagen. Das Endergebnis ist bis jetzt die Eskalation von willkürlichem Töten von Palästinensern – mehr als hundert in den ersten Tagen des März 2008, was leider das Adjektiv „genozidal“ bestätigt, das ich und andere dieser Politik zuschreiben.
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„Töte hundert Türken und dann ruh dich aus!…..“ - Uri Avnery - IN DIESER Woche wurde ich an eine alte Geschichte über eine jüdische Mutter erinnert, die sich von ihrem Sohn verabschiedet, der zum Militärdienst in die Zarenarmee gegen die Türken einberufen wurde. „Streng dich nicht zu sehr an“, ermahnte sie ihn, „töte einen Türken und ruh dich aus. Töte noch einen Türken und ruh dich wieder aus….“ „Aber Mutter,“ fragte er, „und wenn der Türke mich tötet?“ „Dich töten?“ rief sie aus „Warum? Was hast du ihm denn getan?“ Dies ist kein Witz (und dies ist keine Woche für Witze). Es ist eine Lektion in Psychologie. ch wurde daran erinnert, als ich Ehud Olmerts Bemerkung las, dass nichts ihn so in Rage gebracht habe, wie der Freudenausbruch in Gaza nach dem Angriff in Jerusalem, bei dem acht Studenten einer religiösen Schule (Yeshiva) getötet worden waren.
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Bericht zur Demo am 08.03. in Düsseldorf - ISM/G - Mona - Etwa 350 Demonstranten versammelten sich am Nachmittag in der Nähe des Hauptbahnhofs und führten von dort aus einen Protestmarsch bis zum Burgplatz. Mittels Postern und Bannern wurde zur Beendigung der Belagerung Gazas aufgerufen, ein Ende des Mordens und der Besatzung in Palästina gefordert >>>
Tausende Palästinenser protestierten in Berlin
Paris: Tausende demonstrieren gegen israelische Gewalt
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Weekly Digest: Reports from Checkpoints, 2.3.08–8.3.08
Week 2125 of Occupation - 1 March to 7 March, 2008
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Interview - Herr Kollege- Victor Kocher, Neue Zürcher Zeitung NZZ - André Marty - Mir fällt auf, dass journalistische Kritik an Israels aktueller Politik rasch mit Anti-Semitismus vermischt wird. Erleben Sie das ähnlich? - Ja. Jüdische Freunde übrigens auch. Der Vorwurf des Anti-Semitismus ist der schmerzlichste Teil meiner Arbeit, aber er schärft auch immer wieder die Selbstkritik.
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Behind the Current Israeli Escalation in Gaza: Questions and Answers - Steve Niva - 1. There seems to be a massive upsurge in violence in Gaza these past few days; what is happening? - It is important to recognize that the violence is mostly one-sided. On the one side, Israel is conducting a major military operation into the Northern Gaza Strip that includes ground forces, air-strikes and missile-strikes in crowded residential neighborhoods.
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Nakba again - Jonathan Cook - Al-Ahram Clearing the Palestinians out of Gaza appears the ultimate aim of Israel`s declared strategy of genocide in the Strip...The ultimate goal appears to be a variation on Vilnai`s "shoah": Gaza`s depopulation, with the Strip squeezed on three sides until the pressure forces Palestinians to break out again into Egypt. On that occasion, it can be assumed, there will be no chance of return. `
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8.3.2008
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Gilad Atzmon - Freedom of Speech: the right to equate Gaza with Auschwitz - They (the Palestinians) will bring upon themselves a bigger holocaust because we will use all our might to defend ourselves” (Matan Vilnai, Israeli Deputy Defence Minister, 29 February 2008) - It is clear beyond any doubt that the Israeli Deputy Defence Minister was far from being reluctant to equate Israel with Nazi Germany when revealing the genocidal future awaiting the Palestinian people, yet, for some reason, this is precisely what Western media outlets refrain from doing. In spite of the facts that are right in front of our eyes, in spite of the starvation in Gaza, in spite of an Israeli official admitting genocidal inclinations against the Palestinians, in spite of the mounting carnage and death, we are still afraid to admit that Gaza is a concentration camp and it is on the verge of becoming a deadly one.
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7.3.2008
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22 Schulkinder
vergangene
Woche
in Gaza
getötet
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Das
palästinensische
Bildungsministerium
berichtet,
dass
22 palästinensischen
Schüler
bei
israelischen
Angriffen
vergangene
Woche
getötet
worden.
20 weitere
Schüler,
so der
am Donnerstag
veröffentlichte
Bericht,
wurden
im Zeitraum
vom
27.
Februar
bis
3. März
verwundet.
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6.3.2008
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Ilan Pappe's Buch
"Die ethnische Säuberung Palästinas"
ist Nr. 3 auf der Sachbuchbestenliste
des Monats des Branchen-Rankings des Deutschen Buchhandels. Und dies, trotz der Verweigerung großer Medien, dieses wichtige Werk zu besprechen!
Rezensionen >>
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The mega prison of Palestine - Ilan Pappe - In several articles published by The Electronic Intifada, I claimed that Israel is pursuing a genocidal policy against the Palestinians in the Gaza Strip. The argument was that since Israel does not know how to deal with the Gaza Strip, they opted for a knee-jerk reaction in the form of massive killings whenever the Palestinians in the Strip dared to protest their strangulation and imprisonment. The end result so far is the escalation of the indiscriminate killing of Palestinians >>
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Arabische Liga verurteilt “Völkermord” und “ethnische Säuberungen” durch Israel - ISM/G - FK - Die Arabische Liga verurteilte am Mittwoch die israelischen „Vebrechen gegen die Menschlichkeit.“ Generalsekretär Amr Moussa sagte „die israelische Politik gegen das palästinensische Volk basiert auf Genozid und ethnischer Vertreibung.“
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Schlimmste Situation im Gazastreifen seit 1967- ISM/G - FK - Mehrere britische Menschenrechtsorganisationen bezeichneten die Situation im Gazastreifen als schlimmer denn je, seit Beginn der israelischen Besatzung 1967
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Presseerklärung - Berlin, 03. März 2008 - Palästinensische Gemeinde Berlin und die arabischen Vereine in Berlin
Israel es reicht .. es reicht …… Israel es reicht .. es reicht …!!
Wo sind die Medien und wo sind die Politiker?
Wer schweigt macht sich mitschuldig!
115 Tote innerhalb von fünf Tagen - ein Drittel sind unschuldige Kinder - weit mehr als 200 verletzte Zivilisten! Es werden Menschen tagtäglich brutal ermordet. Wieder sind vielfach Babys, Kleinkinder und Jugendliche unter den Opfern. Millionfach werden Hoffnungen und Perspektiven auf eine bessere, friedliche Zukunft zerstört. Was bleibt sind Traumata, Elend und Resignation einer ganzen Generation von Palästinensern und Palästinenserinnen. >>>
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He who pays last pays best - Akiva Eldar - Haaretz - "The degree of anxiety felt by our civilian population is measured against the suffering of the Gazans."
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Israeli army vets speak out - Eyal Press - When I asked why they'd gone to such lengths to bring their exhibit of photos from occupied West Bank city of Hebron to America, members of the group Breaking the Silence said they want Israel's biggest supporters to realize that, as in Iraq, abuses in the occupied territories don't occur because of "a few bad
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5.3.2008
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Demonstration in Gedenken der Opfer israelischer Massaker (Video) - ISM/G - FK - Am Sonntag, dem 2. März demonstrierten in Ramallah ca. 200 Palästinenser und internationale Unterstützer gegen die israelischen Massaker im Gazastreifen, die anhaltende Belagerung, das Schweigen der internationalen Gemeinschaft und die fortgesetzten Verletzungen internationalen Rechts.
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Faked Interview - Vize-Minister -Anis Hamadeh
Siehe z.B. taz - 29.2.2008: Ausrutscher des Verteidigungs-Vize. Israeli droht mit "Holocaust": -
Faked Anis: Sie sagten, Sie würden den Palästinensern eine größere Schoa bringen. >>>
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4.3.2008
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Täuschen, tricksen, manipulieren - Schulbeispiele eines neuen "moderner" Antisemitismus - Die Geschichte wird feststellen, das in unserem Jahrhundert die größten Antisemiten die waren, die die Opfer des Holocaust als Waffe missbrauchten um möglichst Kritiker der israelischen Regierung mit der Antisemitismukeule zu erschlagen. Einige Belege und Dokumente:
In Kürze: Getürkte Beweise - Wie das Netzwerk der anonymen und Antideutschen Agitatoren Menschen durch Manipulationen vernichten will... >>>
Der Wegbereiter: "Natürlich" denkt man nichts übles dabei. Henryk M. Broder zeigt sich als Spürnase und veröffentlich seine "wissenschaftlichen" Erkenntnisse". Natürlich auf der "Achse, die das alles so gut kann". Mehr >>>
Bild Carlos Latuff vergrößern >>>
Die Steigerung, Benjamin Weinthal ein willfähriger Gehilfe: Outcry over 'anti-Semite' at German gov't agency | Jerusalem Post >>>
Lesenswerter ist, was Dr. Watzal auf diese Manipulationskampagne antwortet >>>
Ralf B. und seine "wissenschaftlichen" Vorarbeiten >>>
Was (Hier Samuel Laster) Extremismus ist >>>
Was sie nicht als Extremismus bezeichnen, verteidigen, verschleiern >>>
Das Netzwerk, die Jäger, Opfer und Methoden >>>
Die Gerechten >>>
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Machsom Watch Matria – Dezember 2007 - Machsom Watch – eine Organisation israelischer Frauen gegen die Besatzung und für Menschenrechte, die sich mit einem der härtesten Aspekte der Besatzung befasst – der Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Palästinenser in den besetzten Gebieten. Wie jeden Tag ... Wie jeden Tag, wie in ungezählten Stunden und an ungezählten Tagen treffen wir auch heute die Palästinenser an den Checkpoints an, wie sie ihr Leben vergeuden und verlieren. Sie stehen dort, trauernd um ihre geraubte Zeit und den Verlust ihrer Ehre. Auf der einen Seite, hinter den Drehkreuzen, drängen sich die Männer, die darauf warten, dass sie an die Reihe kommen, die Demütigung der Durchsuchung, des Durchstöberns und des Ausfragens über sich ergehen zu lassen. Auf der anderen Seite passieren Frauen und Kinder den Checkpoint auf einem kürzeren Weg und warten, >>>
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Die Fussballer - André Marty - Sechs und acht Jahre jung sind sie. Zwei Kids, unschuldig, Opfer, fürs Leben verunstaltet. Im Tel Hashomer Spital in der Nähe von Tel Aviv liegen sie auf dem selben Gang in der Kinderabteilung: Yakoub Natil, ein sechsjähriger Junge aus Gaza, und Osher Twito, ein achtjähriger Junge aus Sderot. Sie wissen nichts voneinander, und haben doch soviel gemeinsam. Yakoub wurde in Gaza bei einem israelischen Militärangriff verletzt, als seine Familie an einer Hochzeitsfeier teilnahm. Osher war im israelischen Städtchen Sderot unterwegs, um ein Geburtstagsgeschenk für seinen Vater zu kaufen; dann kam die palästinensische Qassam-Rakete. Jetzt liegen sie da, zwei Kinder an der Beatmungsmaschine, ihre jungen Körper voller Splitterteile.
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The time for worldwide boycott is now - Omar Barghouti - EI - South African apartheid crimes were challenged not only by the heroic struggle of the oppressed masses on the ground in South Africa; they were also fought by worldwide campaigns of boycott, divestment and sanctions against the regime, with all its complicit economic, academic, cultural, and athletic institutions. Similarly, international civil society can, and ought to, apply the same measures of non-violent justice to bring about Israel`s compliance with international law and basic human rights. Even the threat of sanctions has proven effective enough in the past to halt Israel`s repeated campaigns of death and devastation
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Restraint` is deceitful, and `forbearance` is vain - Gideon Levy - Haaretz - During the past two years, we have killed almost 900 Gaza residents. About half of them were people who did not take part in the fighting. That is how restraint looks
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3.3.2008
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Zum gewalttätigen Angriff auf den Gaza-Streifen, der mehr als 30 Palästinensern, darunter auch fünf Kindern, das Leben kostete, erklärt der Generaldelegierte Palästinas, Hael Al-Fahoum: "Genug ist genug!" - Entgegen all meiner Hoffnung auf eine Fortsetzung der Friedensgespräche arbeiten bestimmte israelische Kräfte innerhalb der Sicherheitsbehörden mit allen Mitteln daran, den Friedensprozess und damit auch die Perspektiven auf eine friedliche Zukunft zu torpedieren und endgültig zu zerstören.
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2.3.2008
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1.3.2008
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Abbas needs a miracle - Ramzy Baroud - Time is running out for Israeli Prime Minister Ehud Olmert and Palestinian Authority President Mahmoud Abbas. Although both men are still committed to their risky venture of marginalising Hamas at any cost, the latter's obduracy and recent events in Gaza point to the inescapable conclusion.
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29.2.2008
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Die Palästinenser sollten Reparationszahlungen von Deutschland fordern - Khalid Amayreh - In den Anfangsmonaten der Al Aqsa-Intifada gegen die israelische Besatzung erklärte ein israelischer Offizier vor Dutzenden von gefesselten palästinensischen Gefangenen, denen man die Augen verbunden hatte, daß „wir Euch behandeln wie die Nazis uns behandelt haben. Vielleicht werdet ihr, wenn ihr unserem Zugriff entronnen seid, ein anderes Volk finden, daß ihr auf die Weise behandeln werdet, in der wir euch behandeln.“ Dies waren keine scherzhaften Bemerkungen. Tatsächlich zeigte der Offizier eindeutige Symptome einer kollektiven Psychose, von der die israelisch-jüdische Gesellschaft durchdrungen ist. Es ist diese geistige Krankheit, die die Israelis dazu bringt, die abscheulichsten Verbrechen zu begehen, ohne auch nur eine Spur von Schuld zu spüren. Hatte nicht Dan Halutz, der frühere Chef der israelischen Luftwaffe damit angegeben, daß er nachts ruhig schlafe und keine Gewissensbisse habe, nachdem er den Befehl gegeben hatte, daß ein F-16 Kampfflugzeug eine Ein-Tonnen-Bombe auf ein Wohngebäude in der Innenstadt von Gaza warf, wobei sechzehn schlafende Menschen, darunter elf Kinder getötet wurden. Es gibt tatsächlich eine direkte Verbindung zwischen dem Holocaust und Israels schändlichem Verhalten gegenüber den Palästinensern. Letztendlich sind die Palästinenser die Opfer der Opfer, wie es der palästinensische Intellektuelle Edward Said formuliert hat. >>>
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Brief aus Palästina - Faten Mukarker - Februar 2008 - Liebe Freunde in der Ferne - Seit Generationen ist unser Land in unserem Familienbesitz. Die Olivenbäume die dort stehen, haben schon unsere Urgroßväter gepflanzt. Auf kargem Land, zwischen Felsen, standen sie stolz und ehrwürdig, Menschenleben überdauernd. Wir lieben unsere Bäume. Sie sind unsere Lebensgrundlage. Wir sind mit ihnen verwurzelt. Sie geben uns Oliven und Öl, und wenn wir sie beschneiden, fertigen wir aus den Ästen wunderschöne Olivenholzschnitzereien, die die Pilger von ihrer Reise nach Bethlehem mit nach Hause nehmen. Eines Tages bekamen wir Nachbarn. Eine jüdische Siedlung entstand. Um unser Land vor Enteignung zu schützen, - nach israelischem Militärgesetz galt es als Brachland und konnte daher jederzeit enteignet werden – legten wir mit den vorhandenen Steinen mühsam Terrassen an, füllten sie mit fruchtbarer Erde und pflanzten Aprikosen, Äpfel, Birnen, Granatäpfel, Weintrauben, alles was das Herz begehrt. (...) Die Nachricht von der israelischen Militärverwaltung, dass die Mauer mitten durch unseren Garten gebaut werden soll, traf uns wie ein Schlag. >>>
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Wir sind alle unter demselben Himmel - Adam Keller - Ein israelischer Hilfskonvoi unterwegs nach Gaza - Ende Januar stürmten Tausende Palästinenser aus dem Gaza-Streifen den Grenzübergang Rafah, um sich im benachbarten Ägypten mit Lebensmitteln zu versorgen. Kurz zuvor hatte die israelische Friedensliga Gush Shalom beschlossen, zusammen mit anderen Organisationen einen Hilfskonvoi für Gaza in Marsch zu setzen. Der Gush-Shalom-Aktivist Adam Keller beschrieb für die Zeitung The Other Israel, was danach geschah. Wir drucken seinen Bericht leicht gekürzt.
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28.2.2008
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Der 23. arabische Polizeistaat - Ein Polizeistaat ohne Staat - Khalid Amayreh - Eine Regierung, die ihre politischen Gegner entweder durch Folter oder Mord umbringt und dann versucht, dieses Verbrechen zu vertuschen oder seine Schwere zu verringern, ist schlicht und einfach eine kriminelle Regierung. Als palästinensische Bürger sind wir sehr beunruhigt, dass die in Ramallah sitzende Regierung tatsächlich ein weiterer arabischer Polizeistaat wird wie die anderen 22 Polizeistaaten in der arabischen Welt. Es gibt allerdings einen deutlichen Unterschied, da in unserm Fall, der palästinensische „Staat“ offensichtlich ein Polizeistaat ohne Staat ist. Vor zwei Wochen hat der palästinensische Geheimdienst, Mukhabarat, wie berichtet wurde, in brutaler Weise acht Leute aus dem Dorf Kober ( Qubeibe?) bei Ramallah verhaftet. Unter den Verhafteten war der Iman der lokalen Moschee Majd al-Bargouthi, 45, und Vater von acht Kindern. Man legte ihm zur Last, dass er angeblich eine Waffe irgendwo versteckt halte. Al-Barghouti leugnete, dass er je eine Waffe besessen habe oder etwas von so einer wüsste. Acht Tage lang wurde Barghouti physisch schwer gefoltert, geschlagen, Brandwunden zugefügt, der Schlaf entzogen und die sog. Hooding-Technik (Sack über dem Kopf) angewandt, tatsächlich dieselben Foltermethoden, die Israels Geheimdienstapparat, der Shin Bet gegen palästinensische Gefangene anwendet >>>
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Israel's Dilemma in Palestine - A Land With People, For a People with a Plan - Ludwig Watzal - Two rabbis, visiting Palestine in 1897, observed that the land was like a bride, "beautiful, but married to another man". By which they meant that, if a place was to be found for a Jewish "homeland" in Palestine, the indigenous inhabitants had to leave. Where should the people of Palestine go? Squaring that circle has been the essence of Israel´s dilemma ever since its establishment and the cause of the Palestinian tragedy that it led to. It has remained insoluble. Ghada Karmi's new book, Married To Another Man, Israel´s Dilemma in Palestine, (published by Pluto Press, London-Ann Arbor) shows that the major reason for this failure was the original and unresolved Zionist quandary of how to create and maintain a Jewish state in a land inhabited by another people. Gefunden von der Spürnase Henryk M. Broder
Zionismus ist Fairness und Rechtschaffenheit - Herzlichen Glückwunsch Armee Zions zu diesem, zu dir passendem Mitarbeiter - Für nichts zu schade, schreibt ein "würdiger" Repräsentant der Armee... >>>
Man beachte die Unterschiedlichen Autorenangaben am Ende, eine Spezialität des Netzwerkes, siehe auch hier >>>
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Verdrehung des Antisemitismus - Khalid Amayreh - (...) Wenn man jedoch zwischen den Zeilen liest, wird weitgehend klar, dass das wirkliche Ziel, das diese zionistischen Suprematen verfolgen, nicht der Hass gegen Juden ist, weil sie Juden sind und was sonst unter dem Begriff „Antisemitismus“ bekannt ist - es geht vielmehr um das wachsende globale Bewusstsein und die Opposition gegen die israelische Apartheid, die kriminelle und genozidale Politik, die in den besetzten palästinensischen Gebieten ausgeführt wird. Tatsächlich handelt es sich auch nicht um einen anti-jüdischen Rassismus, den diese Lügner zu bekämpfen versuchen; es ist eher ein antipalästinensisch-israelischer Rassismus, den sie zu verteidigen und zu schützen versuchen. Rassisten sind schließlich dazu da, den Rassismus zu bekämpfen, so wie Pyromanen besonders dafür geeignet sind, Feuerbrände zu löschen. >>>
Bild Carlos Latuff - Vergrößern und mehr >>>
Sonderseite: Wie Zionisten ticken >>>
Sonderseite: Wie ein Zionist tickt >>>
Sonderseite: Zionismus >>>
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The Bethlehem Peace Center: a symbol of culture and coexistence
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27.2.2008
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Zelt der Völker - Menschen bauen Brücken - (pdf) Liebe Freundinnen und Freunde, Es ist wieder ein Jahr vergangen und wir zurück in das Jahr 2007 blicken, sehen wir was wir in dem Jahr erreicht haben und sind Gott sehr dankbar für SEINEN Schutz für uns und für SEINE Begleitung durch diesen schwierigen Situation. (...) Das Jahr 2007 war kein gutes Jahr für uns Palästinenser. Unsere Situation in dem Jahr ist viel schlechter geworden. Das Palästinensische Volk war und ist immer noch wo anders als seine Führung, wie Schaffe ohne Hirte. Wir haben auf eine Führung gehofft, die das Volk wieder Einig macht und die Interne Probleme lösen kann aber leider ist diese Führung in dem falschen Zug eingestiegen. >>
Frauenbildungsprojekt im Dorf Nahalin - (pdf) - Das Jahr 2007 war sehr ermutigend. Das Frauenprojekt macht schneller als erwartet Fortschritte. Wir haben sehr viele Ideen und Pl ne, die wir gern verwirklichen möchten. Das Netzwerk der Frauen im Dorf wird größer, und die Teilnehmerinnen erwarten ein breiteres Angebot von Kursen und Aktivitäten. Im Jahr 2007 konnten 60 Frauen von unseren Aktivit ten profitieren und an unseren Kursen und Programmen teilnehmen. Die Hoffnung der Frauen besteht darin, evtl. Aussicht auf einen Job zu haben, ihre Rolle in der Familie zu verändern sowie neue eigene Perspektiven zu erlangen. >>>
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Still no justice for October 2000 killings - Jonathan Cook - On 2 October 2000, as the Israeli army was beginning its ruthless crackdown on the second intifada in the occupied territories, 17-year-old Aseel Asleh joined tens of thousands of other Palestinian citizens across Israel in taking to the streets in protest and in a show of solidarity with their kin across the Green Line. Within hours Asleh would be killed. Last week, Asleh's family and those of another 12 Palestinian demonstrators killed inside Israel at the start of the intifada heard that those responsible would almost certainly never stand trial. Jonathan Cook writes from Nazareth.
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Zwischen Party und Psychose - Carolin Ströbele - Die Dokumentation "Flipping Out" folgt jungen Israelis, die nach ihrem Wehrdienst durch Indien reisen - oft am Rande des Nervenzusammenbruchs.
Den süßen Dunst des Vergessens suchen viele israelische Soldaten nach ihrer Wehrdienstzeit in Indien. Manche finden dann gar nicht mehr zurück zu sich -
"Die Seele eines Juden ist immer auf der Suche", sagt Dany Winderbaum. Diese Suche findet gerne in Indien statt, dorthin zieht es 60 Prozent aller Israelis nach ihrem Wehrdienst. Mit ihrem Abschlusssold finanzieren sich die jungen Männer und Frauen ein paar unbeschwerte Monate zwischen Hängematte und Technopartys. Haschisch, Ecstasy, LSD sollen helfen, die Erinnerung an drei Jahre Militärdienst im Westjordanland oder Gazastreifen verblassen zu lassen.
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Gefeiert hat keiner - André Marty - Seit über einem Jahr liegt Sharon nun im Jerusalemer Tel Hashomer Spital - ein Held oder Kriegsverbrecher? Darüber werden die Geschichtsbücher nicht richten, da die Geschichtsbücher sich nicht einig sein werden. Kriegsverbrecher für die einen, der er verantwortlich gemacht wird für Massaker im Libanon, gegen Palästinenser, den Bau der Mauer, Sicherheitsanlage im besetzten Westjordanland, den Ausbruch der zweiten Intifada. Held für die andern, seit er im Jom-Kippur eigenmächtig und gegen die Anweisungen seines vorgesetzten Generals mit einer Panzerdivision die ägyptischen Truppen im Sinai zurückgeworfen hat. Verräter für viele, da er für Israels Rechte zu kompromissbereit gegenüber den Palästinensern gewesen sei. Und die Siedlerbewegung erachtet Sharon als ihren Erz-Feind seit er, der einstige Ziehvater ebendieser Siedler, den Rückzug aus dem Gaza-Streifen angeordnet hatte.
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Popular campaign to pressure Hamas and Fatah to reconcile - Ma`an - "We have proposed a plan for nationalist reconciliation through pursuing the origins of the conflict. Many legal experts and specialists in the Palestinian affairs from Arab countries have participated to the plan, and 250 thousand copies have been prepared to be distributed in the West Bank and the Gaza Strip."
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26.2.2008
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25.2.2008
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Aufruf: Gaza muss leben!
Appell für das Ende eines mörderischen Embargos >>>
Jewish Voice for Peace poster against the blockade of Gaza >>>
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24.2.2008
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Was meinen Sie, wenn sie „nein“ sagen? - Gideon Levy - Ein Festtag für den Frieden: Israel plant, das Einfrieren des Siedlungsbaus anzukündigen als Kompensation dafür, sich zu weigern, über die Kernprobleme (Jerusalem, Flüchtlinge, Grenze) zu reden. Die Palästinenser sind überglücklich über all die Gesten des guten Willens, die ihnen Israel auf ihren Weg wirft. Zuerst die Entlassung von Gefangenen, nun das Einfrieren des Siedlungsbaus, und der Ministerpräsident hat schon mit den Siedlerführern gesprochen und sie von der Entscheidung informiert. Sie sagten, es sei ein „schwieriges Treffen“ gewesen – wie es immer ist, während sie sich listig zuzwinkerten. >>>
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Mehr als 20 Verletzte, Amerikaner erhält Kopfschuss in Bil’in - ISM/G-FK - Mehr als 1000 Palästinenser, Israelis und ausländische Friedensaktivisten demonstrierten am Freitag im palästinensischen Bil’in gegen den Bau der israelischen Trennungsmauer. Mehr als 20 Menschen wurden verwundet, als die israelische Armee die Demonstration mit gummiummantelten Stahlgeschossen und Tränengas auflöste. Ein Amerikaner erhielt einen Kopfschuss.
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Ulrike Putz, Spiegel Online, Beirut - Andrè Marty - Ulrike, "Der Spiegel" und "Spiegel online" berichteten, Israels Premier Olmert werde die im Libanon entführten zwei israelischen Soldaten für Tod erklären - wir warten bis heute auf Olmerts Erklärung. Was ist da passiert? Da musst Du den "Spiegel"-Kollegen Christoph Schult in Jerusalem fragen, ich kann da nichts zu sagen: Denn auch wenn alle Welt dass immer durcheinander wirft, sind das Blatt und Online nach wie vor getrennte Redaktionen. "Spiegel Online" veröffentlicht jede Woche einige exklusive Geschichten aus dem Blatt vorab, so auch in diesem Fall. Nicht immer bekommt man das mit. Ich hab' von dieser Meldung erst erfahren, als israelische und libanesische Kollegen nachfragten, was da dran sei. Das ist nicht ideal, passiert aber im Eifer des Gefechts. Kaum ein halbes Jahr fest im Nahen Osten stationiert, den Du seit Jahren bereist, bist Du bereits die wohl am meisten gelesene deutschsprachige Korrespondentin in dieser Region. Bravo. >>>
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Livni's real worry - Akiva Eldar - On midday Wednesday, minutes after it was reported that Palestinian negotiator Yasser Abed Rabbo had threatened to follow Kosovo's example and unilaterally declare an independent Palestinian state if the talks with Israel stalled, chief negotiator Ahmed Qureia was on the phone to Foreign Minister Tzipi Livni
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Thomas Immanuel Steinberg - Das Kriegslügenregime muß von den Seiten der Geschichte verschwinden - Zahlreiche Mails an die Bundeszentrale für politische Bildung wegen ihrer Fälschung eines Ahmadinedschad-Zitats, Briefe, eine Petition an den Bundestag und eine Dienstaufsichtbeschwerde an den zuständigen Minister Dr. Schäuble haben die Ministerialrätin im Bundesministerium des Innern, Dagmar Hesse, am 20. Februar 2008 schließlich zu einer Reaktion bewegt...Bundeszentrale für politische Bildung >>>
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Video
- A
Palestinian
camerman
is hit
by a
volley
of bullets
while
filming
clashes
between
Israeli
soldiers
and
Palestinian
militants
in Gaza.
The
cameraman,
Imad
Ghanem
was
filming
for
Hamas's
al-Aqsa
television
channel
when
he was
fired
upon.
In video
filmed
by a
colleague
he can
be seen
lying
on the
ground
with
his
camera
by his
side.
Eyewitnesses
said
moments
before
he'd
been
with
a group
which
included
militant
gunmen,
though
he appeared
to be
unarmed.
Ghanem
was
later
treated
in hospital
where
both
of his
legs
were
amputated.
An Israeli
army
spokeswoman
said
journalists
were
at risk
if they
entered
a combat
zone
but
soldiers
did
not
deliberately
target
them.
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B`Tselem
: Israel
isolates
Nu`man
village
from
both
Jerusalem
and
the
West
Bank
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23.2.2008
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London
School
of Economics
students
vote
to divest
from
Israel
- Saed
Bannoura
- IMEMC
News-"
The
Union
voted
by a
six
to one
measure
to support
the
aim
of targeted
divestment
until
the
companies
in question
pull
out
of Israel,
or until
Israel
ends
its
systematic
human
rights
abuses
and
illegal
occupation
of Palestinian
land.
"
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22.2.2008
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Die Herren des Landes.
-
Israel und die Siedlerbewegung
seit 1967
-
.Idith Zertal/Akiva
Eldar -
Dr. Ludwig Watzal
- Der israelisch-palästinensische
Konflikt kreist
um vier Problemkreise:
den Status von Jerusalem,
die Festlegung des
Grenzverlaufs, das
Recht auf Rückkehr
der palästinensischen
Flüchtlinge in ihre
Heimat sowie die
Frage der Siedlungen.
Die Jerusalem- und
die Siedlungsfrage
gehören zu den am
schwierigsten zu
lösenden Streitfragen.
Die Siedlerkolonien
gehören zu den größten
politischen Dummheiten
der diversen israelischen
Regierungen, die
das Siedlungsprojekt
mehr oder weniger
begeistert unterstützt
haben.
Wie Zionisten
ticken >>>
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Landraub in Palästina
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Siedler - Siedlungen
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Die ethnische Säuberung
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Dieses Flugblatt wurde
am 20.02.2008 anlässlich
der Eröffnung der Ausstellung
"Bauhaus Architektur
Tel Aviv" verteilt:
BAUHAUS ARCHITEKTUR
TEL AVIV -
UNESCO WELTKULTURERBE
BEWUNDERN
Sie die Bauhaus Architektur
der "Weißen Stadt" Tel
Aviv -
DENKEN
Sie aber daran,
dass ein Teil dieser
Stadt auf dem Boden
von 1947 - 1948
zerstörten palästinensisch-arabischen
Dörfern steht, deren
Bevölkerung der
ethnischen Säuberung
zum Opfer fiel!
Zum
Beispiel:
SCHEICH
MUNIS:
1944: 273 Häuser,
1930 Einwohner.
Landwirtschaft,
Plantagen. März
1948: von den jüdischen
terroristischen
Milizen "Lechi"
(sogen. "Stern Gang")
eingenommen, deren
Führer der spätere
israelische Premierminister
Jitzchak Schamir
war. Die Einwohner
wurden verjagt,
das Dorf von jüdischen
Einwandererfamilien
besetzt. Heute steht
auf diesem Grund
die
Universität
von Tel Aviv
und das elegante
Wohnviertel
Ramat
Aviv.
(Übrigens würdigte
der israelische
Premierminister
Olmert jüngst in
einer Rede an das
Parlament den Gründer
der "Stern Gang",
Avraham Stern, der
mehrere Attentate
auf hohe britische
Kolonialbeamte,
z.B. Lord Moyne,
ausübte >>>
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Reglement 51.340
- Andrè Marty -
Das hat echt gefehlt:
Reglement 51.340, zur
Zeit lediglich in deutscher
Sprache erhältlich.
Auf stolzen 80 Seiten
sorgt das neue Reglement
der Schweizer Armee
„dafür, dass der korrekte
Umgang mit Fahnen und
Standarten weiterhin
zur feierlichen Durchführung
militärischer Anlässe
beiträgt.“ Falls es
mit dem Lesen nicht
klappen sollte: „Zahlreiche
farbig illustrierte
Beispiele veranschaulichen
die teils kniffligen
Regeln.“ Und es gab
auch Unterstützung für
das Fähnlein der Aufrechten,
und zwar von kompetenter
Stelle: „Die Armee durfte
bei der Erarbeitung
auf die kompetente,
fachliche Mitarbeit
der Schweiz. Gesellschaft
für Fahnen- und Flaggenkunde
sowie der Stiftung Schweizer
Wappen und Fahnen zählen.“
Da kann echt nichts
falsch gelaufen sein.
Mancher würde sich andernorts
die Mitarbeit solcher
Kompetenz-Zentren wünschen.
Zum Beispiel, wenn:
- Israels Kampfpiloten
jetzt mit Viagra beglückt
werden sollen, um ihre
Kampffähigkeit zu steigern;
die Israeli Air Force
verbietet sich jegliche
Anspielung. Schliesslich
haben die Bodentruppen
bereits vor vier Jahren
davon gesprochen, ihre
Soldaten mit Cannabis
gegen Posttraumatische
Stress-Störungen auszurüsten
– ob sich genügend Freiwillige
für die Testreihen gemeldet
haben, wollte die Armee
nicht kommentieren.
Eine, nur eine Frage
sei dennoch erlaubt:
was machen die mit ihren
Kampf-Pilotinnen - No
Viagra, no fly? - wenn
15 Elite-Soldaten der
„Golani Brigade“ – der
israelischen Vorzeige-Einheit
- sich hurtig aus dem
Staub machen von einer
an den Gaza-Streifen
grenzenden Militär-Position;
den Elitekämpfern erschien
ihre Stellung zuwenig
gesichert
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21.2.2008
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"Israelnetz"
meldet den geplanten Endzustand
der Landübernahme
>>>
Vergrößern
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Aber,
wehe man denkt anders, irrt
sich
-
Was
meldet Herr Sahm nun
>>>.
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"Israel als Nachbarn und
sein Verständnis von Frieden"
Landraub in Palästina
Siedler - Siedlungen
Die ethnische Säuberung
Zum Vergrößern Bild anklicken |
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20.2.2008
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"Anschläge gegen
Israel? Ja,
natürlich"
- Hamas-Führer
Musa Abu Marzook
im STANDARD-Interview:
Palästinenser
werden ihre
Rechte niemals
für Geld verkaufen
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Disengagement
and the frontiers of Zionism
-
Darryl Li - "Disengagement"
is, of course, the name Israel
gave to its 2005 removal of
colonies and military bases
from the Gaza Strip. But rather
than a one-time abandonment
of control, disengagement is
better understood as an ongoing
process of controlled
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19.2.2008
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"Lizas Welt" - El caball'ero
de la tr'iste figura
- Jürgen
Cain Külbel - Broderianischer
Aufhetzer demaskiert - Ich deutete
Anfang vorigen Jahres an, "Lizas
Welt", dieser wildwachsende
antideutsche Holunder aus dem
Dach, sei Alex Feuerherdt >>>
Samuel
Laster
>>
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Antideutsche
>>
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Mathias
Küntzel
>>
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The "best" of" Henryk M. Broder
>>
Mehr aus der Armee der nicht
existierenden, anonymen "Freunde"
Israels
Lizas Welt
= Axel Feuerherdt >>>
Ralf Schröder alias
Leo Ginster alias (??? zur
Zeit) >>>
Neues und Erweitert -
Ralf b. gleich Dr. Ralf
Balke >>>
Honestly Concerned +
Netzwerk >>>
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Blut und Champagner
- Uri Avnery - Tel Aviv
(Weltexpress) - Jedes
Volk rühmt das Gewerbe,
in dem es sich besonders
auszeichnet. Wenn irgend
jemand auf der Straße
gefragt werden würde,
den Bereich zu nennen,
in dem wir, die Israelis,
uns besonders auszeichnen,
so würde die Antwort
höchstwahrscheinlich
lauten: Hi-Tech. Und
tatsächlich haben wir
auf diesem Gebiet Eindrucksvolles
geleistet. Es sieht
so aus, als ob jeden
zweiten Tag eine Gesellschaft,
die in einer Garage
gegründet wurde, für
hundert Millionen verkauft
wird. Das kleine Israel
ist eine der großen
Hi-Tech-Mächte in der
Welt. Aber das Gewerbe,
in dem Israel nicht
nur eine der Großen,
sondern die unangefochtene
Nummer Eins ist, ist
das der Liquidationen.
In dieser Woche wurde
dies wieder einmal bewiesen.
Das hebräische Wort
„lehassel“ – liquidieren
- in all seinen grammatischen
Formen, beherrscht augenblicklich
unser öffentliches Leben.
Geachtete Professoren
debattieren mit akademischer
Ernsthaftigkeit, wann
und wer liquidiert werden
solle. Abgenutzte Generäle
diskutieren mit professionellem
Eifer die Technik der
„Liquidierung“, ihre
Regeln und Methoden.
Raffinierte Politiker
konkurrieren mit einander
über die Anzahl und
den Status der Kandidaten
für die nächste „Liquidierung"
>>>
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