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Archiv - Aktuelle
Link- und Denktipps -
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Seite 57
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18.4.2008
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Weichgewaschen - Armutszeugnisse für die Intellektuellen
in Deutschland? - Gegen das Manifest der 25 stellt man:
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Unabhängigkeitserklärung
- Glückwünsche und Sorgen
- Am 14. Mai 2008
jährt sich der Tag der Unabhängigkeitserklärung des Staates
Israel zum 60. Male. Seinen Bürgern zu diesem Tag zu gratulieren,
ist nicht nur ein Gebot der Höflichkeit; für uns deutsche
Staatsbürger, gleich welcher Religionszugehörigkeit und
kulturellen Orientierung, sind die Glückwünsche eine menschliche
und politische Selbstverständlichkeit. (…) In den Respekt
und die Bewunderung für die Aufbauleistungen, für die kulturelle
Vielfalt und die wissenschaftlich-technischen Erfolge, für
die intellektuelle Produktivität und den demokratisch organisierten
Pluralismus Israels mischen sich gleichwohl große Sorgen
>>>
Die Liste der
Erstunterzeichner spricht Bände..... Auch hier
einer der Erstunterzeichner
Prof.
Dr. Gert Krell.
Warum hat er sich von dem Manifest der 25 distanziert?
Die Erklärung
wurde von den Erstunterzeichnern zum 60. Geburtstag Israels
erarbeitet. Sie entstand aus der Kontroverse um das "Manifest
der 25", das die Frankfurter Rundschau am 15. November 2006
veröffentlicht hatte.
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Shas für Gespräche mit Hamas -
Um Nahost-Abkommen zu verhindern
- Vizepremier Yishai traf früheren US-Präsidenten Carter
- Jerusalem/Wien - Die Liste der seltsamen Allianzen im
Nahen Osten ist um eine Facette reicher. Ausgerechnet die
rechts stehende ultrareligiöse Shas-Partei macht sich innerhalb
der israelischen Regierung für Gespräche mit der radikalislamischen
Hamas stark. Der Grund: Wenn diese Gespräche zu einer Befriedung
des von der Hamas kontrollierten Gaza-Streifens führten,
könnte dies den Druck in Richtung eines endgültigen Nahost-Friedensabkommens
verringern, sagten Shas-Vertreter der israelischen Tageszeitung
"Haaretz" (Internetausgabe). Der Shas-Führer und israelische
Vizepremier Eli Yishai lehnt jegliche Friedensverhandlungen
mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas ab >>>
"Das
Ziel war, die Palästinenser in gute und böse aufzuteilen"
- Havard-Professorin sieht keine
Chance, dass die Palästinenser 2008 ein Friedensabkommen
schließen - Wien – Nein, sie sieht keine Chance, dass Israelis
und Palästinenser 2008 ein Friedensabkommen schließen werden,
sagt Sara Roy
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Ein
Iran-Krieg, um auch Barak Obama zu verhindern. - Und wie
der Iran US-Pläne durchkreuzen kann
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Interview
des iranischen Rundfunks (IRIB) mit Prof. Dr. Mohssen Massarrat
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Rundfunk:
Die amerikanischen
Drohungen gegen den Iran gehen nach einer kurzen Unterbrechung
wieder weiter. Was ist diesmal der Anlass dafür? -
Massarrat:
Es ist in der Tat so, dass nach der Veröffentlichung des
Berichts der 16 amerikanischen Geheimdienstorganisationen
die Welt eine Erleichterung erfahren hat und dass ein geplanter
Krieg gegen den Iran vorerst aufgegeben worden war. Nun
nach circa acht Wochen nimmt man an, dass die Bush-Regierung
weiterhin an seinem geplanten Krieg gegen den Iran festhält.
Möglicherweise hat die Bush-Regierung geglaubt, man würde
nach einer gewissen Zeit den Bericht der 16 amerikanischen
Geheimdienstsorganisationen wieder vergessen und man könnte
dann mit neuen Legenden, neuer Propaganda erneut eine psychologische
Kriegsführung vorbereiten. Man könnte eine Reihe von Indizien
sehen, die dafür sprechen, dass die Bush-Regierung in der
Tat konsequent an ihren alten Plänen festhält. >>>
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Report: Netanyahu
says 9/11 terror attacks good for Israel - By Haaretz
Service and Reuters -
The
Israeli newspaper Ma'ariv on Wednesday reported that Likud
leader Benjamin Netanyahu told an audience at Bar Ilan university
that the September 11, 2001 terror attacks had been beneficial
for Israel >>>
Netanyahu
sagt dass 9/11 gut für Israel gewesen wäre
- Ehemaliger Premierminister und Zionist des rechten Flügels
begrüßt Anschläge >>>
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60 Jahre Israel und die palästinensische
"Nakba" Vergangenheitsbewältigung
oder intellektuelle Mode?
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Im Mai wird der Staat Israel
60 Jahre alt. Der ebenso lang zurückliegenden "Nakba", des
Schicksals der 1948 vertriebenen Palästinenser, wird dabei
nicht gedacht. Dennoch scheint bei jungen Israelis inzwischen
das Interesse an diesem traurigen Geschichtskapitel zu wachsen,
wie Joseph Croitoru berichtet >>>
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Die Gurken sind
nah, der Staat ist fern - Am
Beispiel eines Wasserprojekts in Palästina: Debatte über
wirksame Aufbauhilfe
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Der israelische Liedermacher Ofer Golany
- Gewehre zu Gitarren -
Unter dem Titel
"Conspiracy of Love" ist der israelische Liedermacher
und Friedensaktivist Ofer Golany im April und Mai mit einem
neuen musikalischen Projekt in Deutschland unterwegs. Martina
Sabra hat den engagierten Künstler getroffen.
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Zahar: Gazans can do 'no less'
than rise up like Warsaw Ghetto Jews -
Haaretz Service -
Senior
Hamas official Mahmoud Zahar writing in an opinion piece
published Thursday in the Washington Post stated that Gazans
can do 'no less' than rise up against Israel like Jews in
the Warsaw ghetto did against the Nazis.
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No peace without Hamas
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Mahmoud
al-Zahar
- Last week's attack on the Nahal Oz
fuel depot should not surprise critics in the West. Palestinians
are fighting a total war waged on us by a nation that mobilizes
against our people with every means at its disposal -- from
its high-tech military to its economic stranglehold, from
its falsified history to its judiciary that "legalizes"
the infrastructure of apartheid. Resistance remains our
only option. Hamas founder Mahmoud al-Zahar comments. [MORE]
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To create something from nothing
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Mats Svensson
- During a day, she had spoken to 30 representatives from
several women's organisations. She stands outside the hotel
and looks out over the Mediterranean when she exclaims,
"South Africa was a picnic compared to the situation here."
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Fuel
Crisis Paralyzes 85% of the Transportation Sector and 50%
of Education and Health Services - PCRH - The stoppage
in fuel supplies has led to paralyzing 50% of the educational
sector as half the students in all educational levels were
unable to reach their schools and universities. In addition,
educational sector employees have been unable to reach their
work. Furthermore, the transportation sector has nearly
stopped functioning throughout the Gaza Strip. As a result
all basic functions of civilian life have come to a near
standstill, including drinking water delivery, sewage water
disposal, and garbage collection. In addition, healthcare
facilities registered a 25% drop in clients due to the transportation
crisis. Furthermore, hundreds of healthcare professionals
were unable to reach their work places.
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17.4.2008
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Regierung
veröffentlicht Statistikbericht zum „Tag der Gefangenen“
- ISM/G - Mona -
Wie eine von der
palästinensischen Regierung veröffentlichte Statistik anlässlich
des heutigen Gedenktages „Tag der Gefangenen“ bestätigt,
befinden sich in israelischen Gefängnissen 9.750 politische
Gefangene.
Zum Tag der palästinensischen Gefangenen
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Der 17. April jeden Jahres markiert den Tag der Palästinensischen
Gefangenen, ein Tag, an dem die palästinensische Bevölkerung
der 11.500 Palästinenser gedenkt, die derzeit von den israelischen
Besatzungskräften inhaftiert sind. In Bethlehem begann die
Gedenkveranstaltung einen Tag früher mit einem großen Marsch
und einer Kundgebung.
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Olmert
bietet Palästinensern 14% ihres Landes für zukünftigen Staat
- ISM/G - FK - Mahmud Abbas und die
Palästinenser können „die Gebiete westlich des Sicherheitszaunes
vergessen“, zitierte die Londoner Tageszeitung Asharq Al-Awsat
den israelischen Premierminister Ehud Olmert am Mittwoch.
Olmert ist demnach nicht bereit die israelische Armee aus
mehr als 64% des Westjordanlandes abzuziehen Ein zukünftiger
palästinensischer Staat würde demnach höchstens 14% des
historischen Palästinas umfassen.
Zum Vergrößern Bild anklicken
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Schiss, Herr Korrespondent
- André Marty - Robben
die in Israel abends in den Bunker zum Schlafen, fahren
in der kugelsicheren Weste zur Arbeit? Und die im Gaza-Streifen,
wo's keine Bunker und viel Willkür gibt? Wie hältst du das
aus, wenn neben dir ein Kind von einer Granate zerfetzt
wird, wenn du im Krankenhaus filmst, wie die Körperteile
einzeln angeliefert werden? Färbt eigentlich die Angst vor
dem nächsten Anschlag, vor dem nächsten Luftangriff ab auf
die Arbeit, auf die Qualität der Berichterstattung aus einem
Krisengebiet? Ja, ja, darüber redet sich’s ungern, Journalisten
schon gar nicht >>>
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Die Achse des Guten: Gregor Gysi: “Es gibt durchaus verständliche
Gründe, den Zionismus nicht sympathisch zu finden”
Gregor
Gysi meint sicher diesen Zionismus
>>>
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Self-help for self-haters
- Seth Freedman - The Guardian
- Though my detractors often claim otherwise, I see myself
as anything but a "self-hating Jew", and the more vocal
I am in my criticism of the Israeli government`s crimes,
the more credence I give that claim. I passionately love
my religion, and just as fervently defend its teachings
to the hilt when it comes to how to treat our fellow man.
That Zionism has come along, hijacked Jewish doctrines,
and twisted them to form part of an all-out supremacist
movement is not something I can swallow if I want to stay
loyal to the true values of Judaism.
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Handel mit dem
»Erzfeind« - Waffen und Öl: Geschäfte zwischen Israel und
Iran haben eine gewisse Tradition
- Shraga Elam - Israel kauft seit Jahren via Europa
iranisches Erdöl. Das berichtet der erfahrene Wirtschaftsjounalist
und Chefredakteur von EnergiaNews, Moshe Shalev, unter Berufung
auf Fachkreise.
Hintergrund: Gleichgewicht
des Schreckens - Shraga Elam
- Die von den USA, der EU und Israel favorisierten Sanktionen
gegen den Ölstaat Iran werden begründet mit der Behauptung,
die Führung Teherans strebe nach dem Bau von Atombomben.
Dies wird als Gefahr für Israel gewertet. Wenig bekannt
ist die Tatsache, daß Iran Israel auch ohne Atombombe sehr
empfindlich treffen könnte. Weil die israelische Regierung
eine verbrecherische Umwelt- und Energiepolitik betreibt,
ist es relativ einfach, das Land lahmzulegen und sehr viele
Menschen in Gefahr zu bringen. Anstatt dezentral mehrere
Solarkraftwerke zu installieren, wurden nur einige herkömmliche
Kraftwerke gebaut. Es bräuchte nur wenige konventionelle
Raketen, um diese zu treffen
Doppelmoral
- Shraga Elam -
Israel kauft iranisches Öl, und
seine Lobby überwacht den Anti-Iran-Boykott. Aktuell
steht die Schweiz wegen einem Erdgasdeal mit Teheran am
Pranger
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Als die Bundeszentrale für politische
Bildung noch politische Bildung betrieb erschienen solche
Seiten über den Iran >>>
Was
ist seither mit der Bundeszentrale passiert, so sieht nun
die Berichterstattung über den Iran aus >>>
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The Sham of putting
children on military trials
- Patrick Moser -
OFER
MILITARY CAMP, West Bank - Mohammed, 14, barely glanced
at the Israeli military judge as he was led shuffling into
the cramped courtroom, his legs in shackles. The Palestinian
boy had eyes only for his father, and mouthed the traditional
Arabic greeting: Salaam Alaikum” - peace be upon you. Seven
minutes later he was sentenced to four months in prison.
The prosecutor said the boy had hurled rocks at a watchtower
and at Israel’s separation barrier in the occupied West
Bank. Upon his attorney’s advice, the boy pleaded guilty
to avoid spending even more time behind bars. Human rights
groups say Mohammed’s case is typical for alleged child
offenders under the military law Israel imposes on the Palestinian
territory. >>>
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How Palestinian
children really learn - Carol
Scheller - The Electronic Intifada - It is a common mistake
to hold religion as the core issue in the conflict between
Israelis and Palestinians. This is incorrect and harmful.
The issue is territorial: two peoples lay claim to the same
land, land which they are going to have to somehow share,
someday, no matter what form of religion they happen to
profess, if they indeed practice a religion.
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16.4.2008
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Israelischer
Minister droht mit der Vernichtung der iranischen Nation
- T. E. Steinberg
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Der israelischen Zeitung
Ha'aretz
zufolge erklärte der israelische Infrastrukturminister Benjamin
Ben-Eliezer
am Montag,
dem 7. April 2008:
An Iranian attack on Israel
will lead to a harsh response by Israel that will cause
the destruction of the Iranian nation.
Auf Deutsch:
Ein iranischer Angriff auf Israel wird zu einer harten Reaktion
Israels führen, die die Vernichtung der iranischen Nation
bewirken wird.
Der
stellvertretende iranische Generalstabschef Mohammed Rada
Ashtiani soll darauf, ebenfalls laut
Ha'aretz,
die sich auf die iranische Nachrichtenagentur Mehr beruft,
am Dienstag, dem 15. April 2008 geantwortet haben:
We will be able to wipe Israel
off the map, if Israel attacks Iran. Auf Deutsch: Wir werden
in der Lage sein, Israel von der Landkarte zu fegen, wenn
Israel Iran angreift.
Ben-Eliezer: If
Iran attacks Israel, we will destroy it -
Barak Ravid and Yuval Azoulay, Haaretz Correspondents and
Haaretz Service -
Minister
of National Infrastructures and former defense minister
Benjamin Ben-Eliezer sent Iran a warning Monday, saying
"an Iranian attack on Israel will lead to a harsh response
by Israel that will cause the destruction of the Iranian
nation." >>>
Top Iranian army
officer: If Israel attacks, we'll 'eliminate' it
- By
Haaretz Service -
In a
new round in the war of words between Jerusalem and Tehran,
the Iranian army's deputy chief threatened Tuesday to respond
to any military attack from Israel by 'eliminating' it >>>
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Amr Moussa- "Die Zeit läuft uns davon"
- Der Generalsekretär der Arabischen Liga, Amr Moussa, sieht
den Nahost-Friedensprozess auf der Stelle treten. Die Frage
sei, "wie man den Annapolis-Prozess noch retten kann", meinte
er unmittelbar vor einem Gespräch mit Außenministerin Ursula
Plassnik am Mittwoch in Wien. "Es ist eine Realität, dass
es keine handfesten Ergebnisse gibt." Dafür verantwortlich
machte der frühere ägyptische Außenminister (1991-2001)
vor allem die israelische Siedlungspolitik, aber auch die
Absenz eines "weisen Vermittlers".
Israels
Ex-Außenminister Beilin- Größere Chance für Lösung
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Sie werden routinemäßig
gefoltert weil sie Steine werfen
- ISM/G - FK - Der Genfer Menschenrechtsgruppe „Schutz für
Kinder International“ (DCI) zu Folge wurden am 31. März
324 palästinensische Kinder in israelischen Gefängnissen
festgehalten. Mit einer Veruteilungsrate von über 95% hatte
Mohammad kaum eine Chance, sagte sein Anwalt Iyad Misk.
>>>
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Tragödie in Gaza: 22 Tote, darunter Reuters-Journalist
- Nachdem bei Einmärschen der israelischen Armee bereits am Mittwochmorgen neun Palästinenser und drei israelische Soldaten ums Leben kamen, tötete die israelische Armee am Mittwochnachmittag mindestens weitere zehn Palästinenser. Mindestens ein israelischer Soldat und 20 Palästinenser wurden zum Teil schwer verwundet
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» Krieg im Iran? “Die jüngste Reise von
Herrn Cheney stimmt mich sorgenvoll”
– Interview - RE: Für
wie gefährlich halten Sie den Iran für die Region wie für
den Weltfrieden? - Reissner: Dazu ist grundsätzlich
festzuhalten, dass 1. Iran bislang noch keinen Angriffskrieg
geführt hat, 2. selbst an Stabilität in der Region interessiert
ist, und 3. man trotz aller Rhetorik von Präsident Ahmadinejad
der iranischen Führung nicht wildes Abenteuertum unterstellen
sollte >>>
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New Lobby Seeks
to Redefine 'Pro-Israel' -
Jim Lobe -
A
new group of prominent U.S. Jews who believe that the so-called
"Israel Lobby" has been dominated for too long by neoconservatives
and other Likud-oriented hawks has launched a new organization
to help fund political candidates who favor a two-state
solution to the Israeli-Palestinian conflict and a stronger
U.S. role in achieving it.
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Area C strikes fear into the heart of Palestinians as homes are destroyed -
Rory McCarthy -
In the end it came down to a single-page letter, written in Hebrew and Arabic and hand-delivered by an Israeli army officer who knocked at the front door.
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What a Billion
Muslims Think?
- Aijaz Zaka Syed -
Opinion polls fascinate me. They are, if honestly
conducted, perhaps the best possible way to gauge public
opinion. At a time when spin is the norm and global media is
controlled, manipulated and dictated by powerful cliques,
corporate interests and governments, it's not easy to get a
clear picture on any given issue. This is especially true
when the story involves marginalised minorities and
dispossessed groups. And of late the Muslims, currently the
world's favourite punching bag, have been at the receiving
end.
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15.4.2008
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"Agent
O0" Henryk M. Broder unterbietet sich wieder selber -
Wie man das Opfer zum Täter macht. -
„Mohammed“ B. verfährt
nach alter zionistischer
Taktik und macht aus dem
Opfer Watzal einen
Täter.
76 mal taucht alleine der
Name Watzal in Broders „Achse des Guten“ auf. Dazu kommt sicher eine Unzahl
von Artikeln, in dem für insider lesbar, eine Verbindung zu Dr. Watzal nur
angedeutet wurde. Watzal scheint neben den Muslimen Broders Lieblingsfeind
zu sein und neben diversen Rentnern seine Freizeit auszufüllen. Heute bring
Broder nun wieder ein eindrucksvolles Beispiel seines moralischen und
zynischen Niveaus. Es scheint aber viele nicht zu belasten und die Achse
teilt anscheinend das Niveau des "kleinen Kaisers ohne Kleider". „Die Achse
des Guten: Watzal hat fertig!"
mehr >>>>
Der Lack ist ab, Broder rostet auch in jüdischen Augen - Im
Internet gefunden - Fight-Club: Broder vs. Niggemeier
-
Broder hat eine bedauerliche Wandlung vom großmäuligen
Stilisten zum ressentimentgesteuerten Ätzer durchgemacht >>>
Henryk M. Broder bei Plasberg: In was für einer
Zeit leben wir denn?
-
Dieter Bartetzko - (...) Bodenlos aber ist sein
Verzicht auf das, was das Miteinander einer halbwegs zivilisierten Gemeinschaft
regelt: Takt und Anstand. >>>
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Israel und die Sicherheit
- Der Schin Bet gesteht
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Israels Inlandsgeheimdienst hat Angehörige von inhaftierten Palästinensern zum Schein verhaftet. Kritiker sprechen von "Missbrauch" und "erniedrigenden Behandlungen"
Israeli
Shin Bet admits interrogating relatives of Palestinian detainees to
extract confession - Saed Bannoura -
IMEMC & Agencies - "The Israeli Public Committee Against Torture
submitted a report to the Knesset committee on Sunday, stating the
Shin Bet justifies arrests of family members of Palestinian
detainees in order to practice pressure on them. The report also
stated that this method is used against detainees who were subjected
to severe torture during interrogation"
Israelischer Geheimdienst gibt Verschleppung
von Angehörigen politischer Gefangener zu
- ISM/G - FK -
Der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet
bestätigte, dass die israelische Armee Angehörige von
palästinensischen politischen Gefangenen verschleppt, um
„Geständnisse von den Gefangenen zu erhalten“.
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Unser Mann in Cairo
- André Marty - „Schwaie, schwaie“ –
langsam, langsam, meint der Taxi-Fahrer, packt meinen Koffer – und
dann geht’s ganz schnell. Weil am Flughafen der 20-Millionen-Stadt
Cairo alle ausser meinem Kameramann auf mich warten, tritt jetzt Er
auf, respektive aufs Gaspedal: „Mahmoud – good driver“. Im
Formel-Drei-Stil – also sau-schnell, aber drei Mal unsicherer als
Heidfeld, Hamilton und Co. - schlängelt er seinen schwarz - weissen
Peugeot 504, Baujahr 1968, durch den Cairoer Verkehr. „Hupendes
Chaos“ nennt ein deutscher Kollege dieses charmante „Tut tut, tuuut“.
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Our debt to Jimmy Carter
- By Haaretz Editorial -
The
government of Israel is boycotting Jimmy Carter, the 39th president
of the United States, during his visit here this week.
Ehud Olmert, who has not managed to achieve any peace agreement
during his public life, and who even tried to undermine negotiations
in the past, "could not find the time" to meet the American
president who is a signatory to the peace agreement with Egypt.
President Shimon Peres agreed to meet Carter, but made sure that he
let it be known that he reprimanded his guest for wishing to meet
with Khaled Meshal, as if the achievements of the Carter Center fall
short of those of the Peres Center for Peace.
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Palestinians to mark 60 years of 'the
catastrophe' -
Agence France Presse
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Has Israel Finally Met Its Match? - The
Meaning of Hizbullah's Big Win - M. SHAHID ALAM - On January
31, 2008, when the Winograd Commission submitted its final report on
the Second Lebanese War of July 2006, this was a first in Israeli
history: a report on why the Israeli military had failed in a war.
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The Window is Closing
in Palestine - Back to Square One - George S. Hishmeh - "A
recent visitor to the West Bank, Edward Abington, Jr, who was the US
consul general in Arab East Jerusalem during the Clinton
administration, said he came back to Washington ‘convinced more than
ever that the two-state solution is dead as a doornail’. His
finding: ‘There is absolutely no willingness on the part of the IDF
(Israeli Defence Force) to change the situation on the ground from
the stranglehold they now have.’ He noted that 40 per cent of the
West Bank is off-limits to Palestinians, primarily because of the
expansion of colonies in the region and the highway network that is
exclusively confined to travel by Israeli colonists and the
military"
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Don`t go to Masada
- Akiva Eldar - Haaretz - "It is unfortunate that Ehud Olmert chose
to invite George Bush for a tour of Masada of all places. [...] A
prime minister who believes that if we do not leave most of the
territories, Israel is `done for,` should not allow himself to be
led by a fundamentalist minority, whose belief in a supreme power
ignores reality. There is nothing for Olmert at Masada"
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Israeli military trials
impose `charade` of justice on Palestinian children
- Patrick Moser, AFP - The Daily Star - "As of March 31, 324
Palestinian children were held in Israeli prisons, according to the
Geneva-based Defence for Children International (DCI), an
international rights group. […] The trials, conducted in Hebrew and
translated into Arabic, generally last just a few minutes. Lawyers
are at times denied access to documents, when military officials
classify the evidence as secret. Some of the children never get a
trial, but are held without charges under ‘administrative orders’
that can run up to six months and be renewed indefinitely"
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14.4.2008
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Spendenaufruf für Herz-OP:
Mohamed Jamil Zadran -
Christoph R. Hörstel
- Es gibt im Leben einen
Moment, in dem man sich entschließt, das Ungewöhnliche zu versuchen,
damit die Dinge sich verändern: endlich in die richtige Richtung.
Ich möchte mit Ihrer/Eurer
Hilfe versuchen, Jamil zu helfen, weil er seit 15 Jahren zusammen
mit mir für den Frieden in der Region arbeitet. Das wird 7.000 Euro
kosten. Wenn ich das Geld hätte, oder auch nur einen Teil davon,
hätte ich es einfach gezahlt. Doch mein Budget und das meiner
Familie (Frau und zwei Kinder im Alter drei Jahren und 10 Monaten)
wird zu mindestens einem Drittel bereits aus Spenden getragen, da
ist alles knapp. Während der sowjetischen
Besetzung hat er im Widerstand mitgekämpft und wurde ein lokaler
Kommandeur. Er ist inzwischen für 80 Familienmitglieder
verantwortlich, die direkt von seiner Arbeit abhängen. Diese
Verantwortung hat ihn nicht daran gehindert, auch dann weiter mit
mir zu arbeiten, als er aus seinem Umfeld dafür heftige Kritik bekam
und sich Verdächtigungen aussetzte. Da haben wir etwas gemeinsam:
Auch ich habe hier in Deutschland bei meiner Arbeit kräftig
Gegenwind bekommen. Mit mächtigen Gegnern kennen
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Israelische Siedler im Westjordanland - Gehen, um dem Frieden zu helfen
- Susanne Knaul - Benni Ras will seine Siedlung, die östlich des israelischen
Trennzauns liegt, lieber heute als morgen verlassen - gegen Entschädigung. Im
Mai soll die Knesset darüber beraten.
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A different vision for Israel: Alliance of Concerned
Jewish Canadians - Stuart Laidlaw - Toronto Star - Diana Ralph says the
Alliance is needed to open up debate in her community. "When you try to ask
about two subjects, there`s no room for discussion. One is circumcision and the
other is support for Israel."
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Palestinians versus Tibetans - a double standard
- Gideon Levy - Haaretz - Israelis have no moral right to fight the Chinese
occupation of Tibet. The president of the Israeli Friends of the Tibetan People,
the psychologist Nahi Alon, who was involved in the murder of two Palestinians
in Gaza in 1967 - as was revealed in Haaretz Magazine last weekend - chose to
make his private "atonement" by fighting to free Tibet, of all places.
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13.4.2008
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Sehenswertes
Video
(Jürgen Todenhöfer ab fünfundvierzigster Minute)
- Menschen bei Maisberger - Veteranen, erklärt uns die Welt! - Jürgen
Todenhöfer, Gert Ruge, Peter Scholl-Latour und andere >>>
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Roboter bewachen und töten - Israel aktiviert
unbemannte Video-dirigierte Maschinengewehrstationen an der Gazagrenze.
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Tel
Aviv, Die israelische Armee hat ihre ersten unbemannten Posten entlang der
Gazagrenze installiert. Offizielle Vertreter der Armee sagten, die Armee habe
Maschinengewehre in unbemannten Posten entlang des Sicherheitszaunes rund um den
Gazastreifen installiert. Sie sagten, der Posten schließe auch eine Tag-und
Nachtkamera mit ein, um Eindringlinge und Aufständische ausfindig zu machen.
„Die unbemannten Posten machen uns flexibler, um Terroristen zu stoppen,>>>
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„Manifest Destiny“
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Uri Avnery - IM NÄCHSTEN Monat wird Israel seinen 60. Geburtstag
feiern. Die Regierung ist fieberhaft damit beschäftigt, diesen Tag
in einen der Freude und des Jubels zu verwandeln. Etwa 40 Millionen
Dollar, die hätten helfen können, ernste, zum Himmel schreiende
Probleme zu lösen, sind für diesen Tag gedacht. Aber den Leuten ist
gar nicht nach Feiern zumute. Sie sind bedrückt. Aus allen
Richtungen wird der Regierung vorgeworfen, für diese
Niedergeschlagenheit verantwortlich zu sein: „Sie hat keine
Agenda,“ ist der Refrain, „Sie denkt nur an ihr eigenes Überleben.“
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Pressemitteilung -
Hebroner Waisenhaus- Pressekonferenz, 8. April 2008
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Das Volkskomitee für
die Unterstützung des Waisenhauses war Gastgeber für eine Pressekonferenz im
Hebroner Mädchenwaisenhaus mit fast 70 Besuchern, einschließlich unabhängiger
Medien, Internationalen und Geistlichen. Das israelische Militär hatte Order
gegeben, die Waisenhäuser und Schulen, die von der islamischen Charitas geführt
werden, zum 7. April zu schließen. Der Anwalt, der diese islamische Gesellschaft
vertrat, sprach von einer unschätzbaren Arbeit, die 2500 Kindern, davon 240
Waisenkindern zugute kommt. Sie hilft außerdem 4000 Schülern und 5000 armen
Familien, unterhält eine Molkerei und zwei Bäckereien, ein Kaufhaus und vier
kleine Läden, die den Schulen und den Waisenhäuser im Raum Hebron dienen. Das
Kaufhaus, die Bäckereien und Ladenfront wurden am 6. März 2008 überfallen. >>>
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Die Geschichte Israels - die Geschichte
eines Konflikts Israel begeht den 60. Jahrestag seiner Gründung.
Araber nennen den Tag schlicht die Katastrophe - und auch den
Israelis ist nicht wirklich zum Feiern zu Mute.
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Peter Phillip - Eine Rückblick auf sechs Jahrzehnte Traum und
Alptraum >>>
Al Nakba - Die Vertreibung >>>
Vertreibung der Palästinenser
Die ethnische Säuberung
Palästinas >>>
Der reale Zionismus >>>
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60
Jahre Israel 60
Jahre nach Deir Yassin
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Ronnie Kasrils
- Als 10Jähriger, der in Johannesburg aufwuchs, feierte ich vor 60 Jahre
die Geburt Israels. Ich akzeptierte zweifellos die dramatischen Berichte
der sog. selbstverteidigenden Aktionen gegen die arabische Gewalt, um
den jüdischen Staat zu sichern…. Als ich mich später im Freiheitskampf
engagierte, wurde mir die Ähnlichkeit mit der palästinensischen Sache,
der Landenteignung und dem Geburtsrecht durch expansionistische Siedler
bewusst. Ich sah, dass der rassistische und koloniale Charakter beider
Konflikte viel mehr mit einander gemein hatten, als andere Konflikte.
Als Nelson Mandela feststellte, dass wir als Südafrikaner wissen, dass
unsere Freiheit ohne die Freiheit der Palästinenser unvollkommen sei,
sprach er nicht nur zu unserer muslimischen Gemeinschaft … sondern zu
allen Südafrikanern >>>
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Der Schriftsteller Salim
Alafenisch
- Kindermärchen aus dem Morgenland - Seit vielen Jahren lebt der
palästinensische Beduine Salim Alafenisch in Heidelberg. Er schreibt auf Deutsch
für Jugendliche und Erwachsene. Peter Philipp stellt ihn und die Besonderheiten
der arabischen Kinderliteratur vor.
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The politics of archaeology in East Jerusalem
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Yigal Bronner and Neve Gordon
- While archaeology's mission is to study the history of peoples by excavating
and analyzing their material culture, it has often been deployed in the service
of nationalism.
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The
other Evangelicals -
Ben White - This article was originally
published by The Palestine Chronicle and is republished with permission. -
Earlier this week, Lee Marsden wrote about how Republican presidential candidate
John McCain has managed to pick up the support of Christian Zionist heavyweight
John Hagee. While Hagee praises McCain's position on Israel, McCain himself is
presumably happy to receive the endorsement of a man whose Christians United for
Israel (CUFI) organisation links up with thousands of potential voters.
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Hamas: A Silent Partner for Peace? - Gershom
Gorenberg - The American Prospect - "Faced with internal political pressures and
the hard fact of Israel`s strength, Hamas has moderated its political positions
significantly. The moment may be ripe for pushing Hamas further toward the
center."
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UN Independent Expert on Minority Issues Criticizes Israel`s Citizenship and
Entry into Israel Law 07.04.2008
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Reflections
on the Palestine return movement
-
Muhammad Jaradat -
When the first news came from Tunis and Tel
Aviv in early September 1993 about the secret talks between the
Palestine Liberation Organization (PLO) and the Israeli government, the
people of Palestine inside and in the exile were torn between enthusiasm
and optimism on the one hand, and doubt and skepticism on the other.
"Let's wait and see," said many then.
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Shooting and shuddering
- Doron Rosenblum -
"Recently, however, at least since Ehud Barak became defense minister, it seems
that for the first time there is a complete, stoic acceptance here of this
bloody cycle. Not only that, but the work of setting it spinning again is being
done with a kind of creative exuberance that sometimes equals that of the
Palestinian organizations."
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12.4.2008
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Israel-Kritiker unter Druck gesetzt
- Knut
Mellenthin - Jüdische Organisationen
wollen exemplarische Bestrafung von
Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische
Bildung >>>
Morddrohung gegen Ludwig
Watzal - Davon, dass Henryk M. Broder und seine Seilschaften sich nun
wenigstens von dieser Morddrohung distanziert hätten, hat Mein Parteibuch bisher
keine Kenntnis erlangt. Mein Parteibuch hat jedoch Kenntnis davon erlangt, dass
Honestly Concerned mit der medialen Hetzkampagne gegen Ludwig Watzal weiter
macht >>>
Prominente jüdische Organisationen jagen mit -
Kopien einiger Protestschreiben >>>
Die Saat des Netzwerkes geht auf - Morddrohungen
>>>
Dr. Watzals Stellungnahmen
zu Manipulationen und Fälschungen >>>
Sonderseiten:
(Neu)
Vorwürfe des Netzwerkes
und seine Wirklichkeit >>>
Reaktionen auf
die Jagdaktion >>>>
Dokumentation
- Jagd auf Dr. Watzal 2008 >>>
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Nahost: Neuer Patriarch fordert „mehr Europa“ -
Erzbischof Fouad Twal beklagt vor allem die Schwäche der internationalen
Politik. Auch der letzte Besuch der deutschen Kanzlerin Angela Merkel sei
in diese Hinsicht enttäuschend gewesen, so Twal: „Weder Merkel, noch irgendein
anderer Politiker hat den Mut gehabt, die ganze Wirklichkeit zu sehen, um den
eignen politischen Selbstmord zu verhindern. Sie haben immer nur eine einseitige
Sicht der Wirklichkeit. Alle verteidigen beispielsweise – und mit Recht, das ist
gut so – den gefangenen Militär Shalit im Gaza-Streifen. Sehr richtig! Aber
zugleich spricht keiner von den 11.000 gefangenen Palästinensern bei den
Israelis.“ >>>
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Genocide announced
-
Saleh
Al-Naami - All of the
Palestinians must be killed; men, women, infants, and even
their beasts." This was the religious opinion issued one
week ago by Rabbi Yisrael Rosen, director of the Tsomet
Institute, a long-established religious institute attended
by students and soldiers in the Israeli settlements of the
West Bank.
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»Wir wollen keinen
islamischen Staat« -
Werner Pirker - Gespräch mit Dr. Ali Fayyad. Über die prekäre
Lage im Libanon, amerikanisch-zionistische Kriegsgelüste,
die Unterstützung der Widerstandskräfte im Irak und den
Allmächtigen und Erhabenen
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New York commemorates
Deir Yassin massacre - Adalah-NY
- Press release - Eitan Bronstein, an Israeli educator,
activist and Director of Zochrot (Hebrew for "remembering"),
gave a presentation about his organization`s work to raise
awareness among Israeli Jews on the Nakba. Bronstein noted
that "there is almost total ignorance in Israel about the
Nakbah. ... And Deir Yassin is a good example of that. Until
today, there is no monument for the Deir Yassin massacre;
there are no signs there; someone who passed by on the street
in the neighborhood would not know that this is Deir Yassin."
Bronstein showed photos of events Zochrot has organized
at Deir Yassin to commemorate the massacre
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Jews for
Justice for Palestinians: Pesach message
- As we tell this story of our liberation,
the people of Gaza remain locked in an open-air prison,
enduring severe deprivation of food, electricity, medical
treatment and supplies. This collective punishment is illegal
under international law and intensifies week by week.
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Forum for Living History: This Story Should Be Told
-
Mother and child waiting for permission from Israeli soldiers to cross a checkpoint on their way to a medical clinic in Nablus, West Bank
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11.4.2008
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"Die Achse der
Gerechten" - Verhältnis von Israel und Europa - Israels
falsche Freunde -
Die Europäer glauben, aus
Sühne für den Holocaust müssten sie alle Taten des jüdischen
Staats dulden - doch damit schaden sie ihm. -
Eine Außenansicht
von Henry Siegman >>>
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Eine Übung in Heuchelei
- Uri Avnery -
PRO TIBET - CONTRA CHINA -
Das ungute Gefühl, einer
Gehirnwäsche unterzogen zu werden - He du! Nimm die
Hände weg von Tibet!" schreit der internationale Chor. "Aber
nicht von Tschetschenien! Nicht vom Baskenland! Nicht von
Kurdistan! Und sicher nicht von Palästina!" Und das ist
kein Witz. >>>
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Fremdwörter: Takt, Anstand, Respekt
+ Würde -
Henryk
M. Broder bei Plasberg: In was für einer Zeit leben wir
denn?
-
Dieter
Bartetzko - (...) Bodenlos aber ist sein Verzicht auf das,
was das Miteinander einer halbwegs zivilisierten Gemeinschaft
regelt: Takt und Anstand. Da Herr Broder gern andere Geistesgrößen
neben sich öffentlich als „postsenile Plaudertasche“, „bekennenden
Irren“ oder „promovierten Clochard“ tituliert, sei ihm nach
diesem Abend gesagt: Wir erlebten einen eitlen, zynischen,
selbstgefälligen älteren Mann, der überheblich grienend
Personen demütigte, weil sie das hatten, was ihm fehlte:
Respekt vor der Würde des Menschen >>>
Lesermeinungen dazu >>>>
Auch:
Der Bohlen in uns allen
(...)
Der Publizist Henryk
M. Broder gab mit funkelnden Augen und grimmigem Grinsen
das Rumpelstilzchen der Runde
und bildete mit Stein die Achse des
Bösen. Als Kolumnist singt er Loblieder auf Bohlen, bei
Plasberg pries er die Casting-Shows als „absolute Spitzenprogramme"
>>>
Rückschau am FAZ Tag:
Henryk M. Broder: Das Ungetüm vom
Dienst
-
Christian Geyer -
Er hat schreckliche Sachen
geschrieben, keine Frage, Lautes, Grobes, Hässliches. Er
spinnt Zusammenhänge, wo keine waren. (...) Er ist eine
Meinungsschleuder, die grundsätzlich nichts vom einerseits,
andererseits hält. Stattdessen wird bei ihm vereinfacht,
vereinseitigt und zugespitzt, dass sich die Balken biegen
>>>
Sonderseiten: Henryk M. Broder >>>
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Made in China -
André
Marty
-
Er
hätte sich ein anderes Finale gewünscht für sein Berufsleben.
Yasser Hirbawi putzt ein paar Spinnenweben von der Wand,
seine Webmaschinen stehen still – der 76jährige Hirbawi
musste seine Textilfabrik in Hebron schliessen. Während
fast fünfzig Jahren war Yasser Hirbawi eine Institution
in Palästina – Mister Keffiyeh! Er war der Hersteller
des „Palästinenser-Tuchs“, jenes Symbols des palästinensischen
Nationalismus’, so unverwechselbar mit dem einstigen Leader
Yasser Arafat verbunden. Doch das symbolische Tuch kommt
heute nicht mehr aus Palästina. Der weniger edle Stoff stammt
mittlerweile aus China >>>
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The children of Gaza -
Saleh al Naeimi -
10 year old Khamis Wafi has good reason
to be happy; it is the first time he has not jumped at the
sound of a balloon bursting. This 'achievement' was the
result of treatment supervised by Ali Nasman, a psychiatrist
who is caring for Palestinian children in the Gaza Strip.
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Peacemaking
becomes surreal - MIDDLE EAST TIMES - Editorial -
Last week Rice was in Israel, and as well as trying to keep
her interlocutors focused on the final issues in that historic
agreement – borders, Jerusalem, and refugees – she also
chivvied the Israelis into agreeing to reduce the number
of roadblocks in the West Bank from 580 to 530. Armed with
this victory she left, and the Israelis promptly turned
around and announced plans to build 800 new homes in Betar
Illit, a West Bank settlement.
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New York
commemorates Deir Yassin massacre - Adalah-NY - Press
release - Eitan Bronstein, an Israeli educator, activist
and Director of Zochrot (Hebrew for "remembering"), gave
a presentation about his organization`s work to raise awareness
among Israeli Jews on the Nakba. Bronstein noted that "there
is almost total ignorance in Israel about the Nakbah. ...
And Deir Yassin is a good example of that. Until today,
there is no monument for the Deir Yassin massacre; there
are no signs there; someone who passed by on the street
in the neighborhood would not know that this is Deir Yassin."
Bronstein showed photos of events Zochrot has organized
at Deir Yassin to commemorate the massacre
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10.4.2008
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Sixty years after Deir
Yassin
>>>
Sonderseite: Das
Deir Yassin Massaker >>>
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An der Wahrheit
wird noch gearbeitet
- T. E. Steinberg - Die Bundeszentrale für politische Bildung
kündigt Ergänzungen zur Zitatfälschung an. -
Seit zwei Jahren weisen Arbeiterfotografie,
Knut Mellenthin in der jungen Welt und SteinbergRecherche
auf die Fälschung des Ahmadinedschad-Zitats hin, das sich
auf das Verschwinden des zionistischen Regimes bezieht...
Bundeszentrale für politische Bildung >>>
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The lie of the
land - Dana Gilerman
- Haaretz - ""I`m not an anti-Semite, but I`m certainly
anti-Zionist. Zionism, as far as I`m concerned, was a wonderful
dream with a very unpleasant, dark side. We realized this
too late.""
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Empty
gestures destroy credibility -
Ghassan Khatib - As
long as construction in and expansion of settlements continue,
Palestinians know that there is no real progress in negotiations
and there will be no real let-up in the measures Israel
uses to control their movement.
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No voice for peace
- Tamar Sukenik -
""The Communications Ministry issued orders to shut down
the station and confiscate the `pirate` broadcasting equipment
operating there... Despite this, the station can be heard
on 93.6 FM and on its Internet site, www.ramfm.net."
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Encountering Peace:
Creating a culture of peace in Israel and Palestine -
Gershon Baskin - J-lem Post
- "The objectives of peace education are the imparting of
values of tolerance and acceptance of the other, mutual
respect of rights, equality and social justice."
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Peace Now: Our
views are now mainstream but peace still elusive
- Associated Press - ""We had
some achievements, and the settlers had a lot of achievements
as well," he said. "But without Peace Now, I think the West
Bank would look even worse than it looks today.""
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9.4.2008
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Iran nutzt Atomprogramm als politische
Waffe - MOSKAU, 09. April (RIA Novosti). Iran hat am
gestrigen Dienstag eine demonstrative Antwort auf die Versuche der
Weltgemeinschaft gegeben, es zur Einstellung seines Nuklearprogramms
zu bewegen, schreiben russische Zeitungen diese Woche. Zum Höhepunkt
des iranischen „Nationaltags der Atomtechnologie“ wurde die Aussage
von Präsident Mahmud Ahmadinedschad, dass im Urananreicherungswerk
Natans mit der Installierung von 6000 neuen Zentrifugen begonnen
worden sei. Experten sind davon überzeugt, dass Teheran die
Atom-Frage ausschlachtet, um Spekulationen anzuheizen. Iran brauche
nicht so sehr die Atombombe als vielmehr die Möglichkeit, damit zu
drohen. "Die harte Rhetorik von Mahmud Ahmadinedschad zum
Atom-Problem verfolgt in erster Linie innenpolitische Ziele" >>>
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Warum kein Kontakt mit Hamas? - Norman
Paech - Es gibt in der Politik Positionen, die – mit lutherischem »Hier
stehe ich und kann nicht anders« verkündet – sogleich als Lüge,
Täuschung oder Dummheit zu erkennen sind. Sie vermitteln also das
Gegenteil dessen, was sie vorspiegeln sollen: Glaubwürdigkeit. Das
schadet wenig, solange nur das Bild und die Handlungsfähigkeit dessen
ramponiert und gelähmt werden, der sich in solcher Bekennerpose
präsentiert
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Eine der Gerechten - Frieden entsteht in Handarbeit - Sie ist die Witwe
des legendären Verteidigungsministers und knüpft mit 91 Jahren weiter rastlos
Fäden, die Israelis und Palästinenser verbinden sollen
Tel Aviv, im April - Am besten erreicht man Ruth Dajan morgens um sieben. Wenn
man sie um halb acht anruft, ist sie entweder schon unterwegs oder ungehalten:
"Warum rufen Sie so spät an?", sagt sie dann. Ruth Dajan ist gerade 91 Jahre alt
geworden und kommt mit fünf Stunden Schlaf aus. Wenn sie nachts um eins nach den
letzten Nachrichten das Strickzeug beiseite legt und ins Bett geht, strukturiert
sie in Gedanken schon den folgenden Tag durch und lässt dabei wenig Lücken für
Pausen. Mit ihrer Rastlosigkeit rennt sie auch gegen die Zeit an: "Ich weiß,
dass ich irgendwann sterbe. Schlafen werde ich noch früh genug." So kommt es für
sie auch nicht in Frage, sich mittags hinzulegen. "Zeitverschwendung!", blafft
sie. Wie sie auch den Gang zum Friseur als Zeitverschwendung betrachtet: "In der
einen Stunde, die mich ein Friseurbesuch kostet, kann ich arrangieren, dass ein
Palästinenser durch eine Armeekontrolle kommt." >>>
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Islam-Bashing wird zum Volkssport
- Mohssen Massarrat - DOKUMENT DER WOCHE -
Offener Brief an den
Bundesminister des Inneren, Dr. Wolfgang Schäuble, zur Integration der
moslemischen Minderheit in Deutschland -
Der
islamfeindliche Film Fitna ("Spaltung") des niederländischen
Oppositionspolitikers Geert Wilders wird allenthalben als Aufruf zum Hass
empfunden. Auch in Deutschland mehren sich Tendenzen, die moslemische Minderheit
zu diskreditieren und als Bedrohung der Mehrheitsgesellschaft darzustellen.
Dieser Kulturkampf erfasst nicht zuletzt die von Wolfgang Schäuble (CDU)
geleitete Islamkonferenz. Aus diesem Grund hat der Osnabrücker
Sozialwissenschaftler Mohssen Massarrat in dieser Woche dem Innenminister einen
Offenen Brief zukommen lassen, den wir leicht gekürzt dokumentieren.
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Bienvenu, Monsieur l'Ambassadeur
- André Marty - Jetzt ist er da. Der Neue. Walter
Haffner, Schweizer Botschafter in Israel. Ausgesucht für seinen ersten
offiziellen, öffentlichen Auftritt hat er sich ausgerechnet eine internationale
Konferenz über Jugendliche und Kunst; ein hehres Unterfangen – bloss nicht im
gelobten Land. Kaum betreten die Gäste den Konzertsaal, kommt auch schon einer
angestürmt, >>>
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Vice PM: Ofra settlement homes built on
private Palestinian land - Akiva Eldar -
Haaretz - According to the transcript of the February 25 meeting, which
addressed the outposts and the implementation of the Sasson Report, committee
chairman MK Zevulun Orlev asked Ramon: "To add 20 more homes in Ofra has
political implications? I want to understand the point." Ramon responded: "From
many standpoints Ofra is not a good example for you, because all of it is build
on private Arab land, private Palestinian property." (...) Ramon`s official
statement has both political and legal implications. This may include
compensation demands by the Palestinian property owners.
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The time has come for Bush to intervene
-
Akiva Eldar -
The United States has not fulfilled its obligation simply
by removing a few roadblocks from the West Bank. The least required of the
American president who forced the 2006 elections that brought the Hamas movement
to power is to translate his "vision" into a peace treaty.
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I want the Palestinians to win
- Bradley Burston - Haaretz - It is in the direct interest
of hardliners to do everything in their power to convince their side that this
is a zero-sum game, that only one side can emerge triumphant. In fact, though,
there are two additional options, the first, of course, being that both sides
can lose.
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8.4.2008
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"Juden?" protestieren bei
Schäuble >>>
Heute jagt man wieder andersdenkende >>>
Auch: Morddrohung gegen Shraga
Elam >>>
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Interview mit Danny Rubinstein - Johannes Zang - Heute
ist die Palästinensische Autonomiebehörde von Abu Mazen zum Tode verurteilt.
Ich sehe keine Chance für sie, außer sie erreichen eine politische Einigung, die
den Palästinensern das gewünschte Minimum gibt: ein Land in den Grenzen von 1967
mit Jerusalem als Hauptstadt. Aber sie werden das nicht schaffen.
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Breaking
The Silence - Israeli soldiers talk about the occupied territories -
Breaking the Silence
is an organization of veteran Israeli soldiers that collects testimonies of
soldiers who served in the Occupied Territories during the Second Intifadah.
Soldiers who serve in the Territories are witness to, and participate in
military actions which change them immensely. Cases of abuse towards
Palestinians, looting, and destruction of property have been the norm for years,
but are still excused as military necessities, or explained as extreme and
unique cases. Our testimonies portray a different and grim picture of
questionable orders in many areas regardind Palestinian civilians.
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Israel buys Iranian Oil
- In spite of Israel's own calls for a boycott of Iran, its citizens profit from
the black gold of the arch enemy, delivered via Europe. Israel protested
strongly against the gas deal between Iran and the Swiss company,
Elektrizitaetsgesellschaft Laufenburg. But investigations show that Israel
itself gets oil from its enemy. - Shraga Elam - Israel imports Iranian oil on a
large scale even though the country and its products are officially subject to
an Israeli boycott. Israel gets around the boycott by having the oil delivered
via Europe. A reliable Israeli energy newsletter, EnergiaNews, reported this
trade last week (18 March 2008). The newsletter is produced by experienced
business journalists, while renowned politicians and business people sit on its
editorial board >>>
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Paffen für den Feind
- -
André Marty - Paffen ist ein unpatriotischer Akt. Und falls Sie’s nicht
längst geahnt haben: Der Teufel steckt nicht immer im Detail, sondern in der
Zigarette. Zu diesem unfehlbaren Schluss muss man kommen, wenn man der Chef der
israelischen Anti-Drogen-Behörde und gleichzeitig noch ein Reserve-Oberst ist.
Denn diese Kombination kann Konsequenzen haben für Ihr Denkschema - vor allem
aber folgende Anti-Drogenkampagne hervorbringen: „Hisbollah plant eindeutig,
Israel mit Drogen zu überschwemmen.“ Und weiter textet der werbende Soldat:
„Drogen bedeuten eine strategische Gefahr für die israelische Gesellschaft.“ Und
dann steht geschrieben: „Wer auch immer Drogen benutzt, trägt zum nächsten
Terror-Anschlag bei.“
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FAQ on Deir Yassin
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The massacre at Deir Yassin is one of some two dozen documented massacres of
Palestinian civilians by Zionist forces seeking to transform Palestine into a
Jewish state. However, the terror at Deir Yassin triggered a mass flight of
Palestinians in other localities who feared for their own lives as well. >>>
Sonderseite: Das Deir Yassin Massaker - 9.4.1948 >>>
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Border Police let settlers retake illegal West Bank outpost - Meron
Rapoport - Haaretz - ""The state says it has evacuated 11 outposts, but 10 of
those evacuations were repeated evacuations of Shvut Ami.""
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Hebron Rehabilitation Committee - Emad Abdallah
Hamdan - This Week in Palestine - "The oppressive measures taken by the Israeli
military authorities in the old city of Hebron have seriously impacted the
renovation works of the Hebron Rehabilitation Committee. Recently, the
authorities have issued a number of military orders that prohibit the renovation
of buildings near Israeli settlement outposts for security reasons. The
committee gave priority to renovating buildings around settlement outposts in
order to thwart settlement expansion in the old city"
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7.4.2008
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Die neuen Welt-herrscherzerstörer:
"the middle east in bible prophecy video" - Video
"Christen" als "Freunde Israels" >>>
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"Israel muss Gaza-Blockade beenden" fordern internat. NGOs
-
"Schlimmste Situation
seit 40 Jahren"
- Die Lage der Palästinenser im Gazastreifen ist nach Einschätzung
britischer Hilfsorganisationen so schlimm wie seit mehr
als 40 Jahren nicht. "Die Situation der 1,5 Millionen Palästinenser
im Gazastreifen ist die schlimmste seit Beginn der israelischen
Besetzung 1967", heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten
Bericht von acht Nichtregierungsorganisationen (NGOs). Das
israelische Verteidigungsministerium wies die heftige Kritik
zurück und machte die in dem Küstengebiet herrschende Palästinenserorganisation
Hamas für die dramatische Lage verantwortlich. - Katastrophe
kaum abzuwenden - Die von Israel verhängte Blockade habe
Arbeitslosigkeit und Armut unter den 1,5 Millionen Palästinensern
dramatisch verschärft, heißt es in dem am Donnerstag veröffentlichten
gemeinsamen Bericht von acht Organisationen, darunter Amnesty
International (AI), Care und Oxfam. Drei von vier Palästinensern
seien auf internationale Lebensmittelhilfen angewiesen.
"Israel muss Gaza-Blockade beenden" fordern internat. NGOs
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Zionist plunder
and the Judaic Bible - Gilad
Atzmon - 5 April 2008 -
Gilad Atzmon argues that the “Jewish
nationalist project that is supported by the vast majority
of Jewish institutions around the world is an attempt to
rob the indigenous Palestinians in line with a cultural
and religious heritage that is overwhelmingly documented
in the Judaic Bible”.
It
has become common among rabid Zionists and notorious Islamophobes
to quote some isolated and mistranslated verses from the
Qur’an for the purpose of collectively libelling Muslims
and presenting Islam as a regressive and violent belief
system. Needless to say, so far these recurring attempts
have been futile if not actually counter-effective. Not
a single Western politician, Zionist campaigner or neo-conservative
think tank has managed to establish a comprehensive case
against Islam.
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Gaza running on near empty -
Mohammed
Omer - Ayman Eid stands
as motionless as his taxi. Never mind taking a passenger
somewhere, Ayman has no idea how he will ever get home.
The queue at the petrol station seems endless. Drivers have
run out of petrol even to queue up in their cars; they just
queue up themselves, empty cans in hand.
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Border Police
let settlers retake illegal West Bank outpost
- Meron Rapoport - Haaretz - ""The state says it has evacuated
11 outposts, but 10 of those evacuations were repeated evacuations
of Shvut Ami.""
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What`s behind
the masks? - zi Benziman
- Haaretz - "Instead of the panicky distribution of gas
masks, the issuing of flyers calling on citizens to immediately
buy sealants for their windows (a Home Front Command campaign)
and preparations for an Iranian atomic attack, it is best
to try and reach an agreement with the Palestinians."
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“Zerstört
nicht
meinen
olympischen
Traum”
Von
Jenin
nach
Beijing
- ISM/G
- Mona
-
Gadir
Garouf
ist
eine
17-jährige
Teilnehmerin
der
palästinensischen
Olympiamannschaft,
und
laut
den
Aussagen
vieler
das
vielversprechendste
der
Talente,
die
nach
Beijing
geschickt
werden.
Da sie
es sich
nicht
einmal
leisten
konnte,
ein
Paar
Turnschuhe
zu kaufen,
musste
sie
ihr
Training
in ihren
alten
durchführen. |
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6.4.2008
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Das größte Hindernis
für den Frieden ist die Angst vor dem Frieden
-
Interview mit Michel Sabbah - Der
scheidende Prälat von Jerusalem spricht über den Konflikt
im Mittleren Osten -
Rom, am 1. April 2008: Der scheidende
Patriarch von Jerusalem hat seine Mission als Leiter der
Lateinischen Kirche im Heiligen Land erfüllt, und charakterisiert
diese als sehr schwierig während der ganzen Periode von
20 Jahren. Der in Nazareth geborene Michel Sabbah wurde
am 19. März 75 Jahre alt und zieht sich aus dem Amt zurück,
das er seit 1987 innehatte. Im Interview gegenüber dem Nachrichtendienst
der „Custody of the Holy Land“ (CHL) sagt er aus: „Für einen
Christen ist Ostern das Fest der Auferstehung unseres Herrn
Jesus Christus und bedeutet, Sieg über den Tod und alle
Arten des Bösen. Hier in diesem Land der Auferstehung, dem
Land Gottes und dem Heiligen Land sind wir weiterhin inmitten
des Konflikts und in einer Situation von Tod und Hass. Unsere
Botschaft an die Israelis und an die Palästinenser ist:
Bis in die Gegenwart seid ihr fast 1oo Jahre lang auf den
Pfaden der Gewalt gegangen; trotzdem habt ihr in 100 Jahren
weder Frieden noch Sicherheit erreicht. Findet andere
Pfade, geht andere Wege, ihr kennt sie: Gespräche,
Dialog, Verständnis für die Bedürfnisse der anderen, in
die „Schuhe der anderen“ steigen, um ein Abkommen zu finden
und alles zu tun, was dem anderen Teil entspricht. >>>
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„Nicht du! Du!!!“
-
Uri Avnery - „He !
Nimm deine Hände weg !
Nicht du! Du!!!“
- so hört man die Stimme einer jungen Frau im dunklen
Kinosaal in einem alten Witz. He du! Nimm die Hände weg
von Tibet!“ schreit der internationale Chor. „Aber nicht
von Tschetschenien! Nicht vom Baskenland! Und sicher nicht
von Palästina!“ Und das ist kein Witz. >>>
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Wichtiger als eine
Million Worte - Uri Avnery
- Hoffnung und Zweifel - Die
dringend nötige Inventur der US-Politik werden weder John
McCain noch Hillary Clinton zustande bringen - Barack Obama
vielleicht. Der Krieg ist eine viel zu ernste Angelegenheit,
als dass man ihn dem Militär überlassen sollte", so Talleyrands
unvergessliche Worte. Im gleichen Geist könnte man sagen:
Die US-Präsidentenwahlen sind eine viel zu ernste Angelegenheit,
um sie den Amerikanern zu überlassen.
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In dieser Woche
vor 75 Jahren
Gaben die Nazis ein Verbot heraus:
„Kauft nicht beim Juden!“
Die Knesset entschied
Den Israelis zu verbieten
Ihre Autos nicht in palästinensischen Werkstätten
In den besetzten Gebieten
Reparieren zu lassen.
Wohin wird
uns dies führen?
Gush Shalom Inserat
in Haaretz am 4.4.08
(dt. ER)
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UN-Menschenrechtsrat
mit neuem – israel-kritischen – jüdischen Juristen als Rechtsexperten
- Marc Perelman - Als ob die
Beziehungen zwischen Israel und den UN nicht schon schlecht
genug wären, gab es in dieser Woche eine neue Belastungsprobe,
als ein prominenter amerikanischer Professor für jüdisches
Recht von der höchsten Menschenrechts-Körperschaft der Welt
ernannt wurde, um die Situation in den Palästinensischen
Gebieten zu beobachten. Richard Falk, Emeritusprofessor
für Völkerrecht an der Princeton-Universität wurde am 26.März
vom UN-Menschenrechtsrat berufen >>>
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Politik geht überall
mit - Nina Mayorek
- Ich nehme gerade an einer Konferenz in den USA in einem
Wintersportort teil. Es ist eine Möglichkeit, mal all das
zu vergessen, was in Israel los ist und sich auf die Wissenschaft
zu konzentrieren. Aber die Politik verfolgt einen überall
hin und man kann nicht davor weglaufen, wenn man ein Mensch
mit Gewissen ist.
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Rache oder Vergeltung?
Israelische
Rabbiner streiten über die gottgefälligste und wirkungsvollste
Verteidigung von Kernland und eroberten Gebieten.
Doch "selbst wenn wir auf Rache sinnen, muß eines klar gestellt
sein – das Leben eines einzigen Torah-Talmud-Schülers ist
mehr wert als das Leben von tausend Arabern" – findet der
ehemalige Oberrabbiner der Sepharden Israels, Mordechai
Eliyahu ("Even when we seek revenge, it is important to
make one thing clear – the life of one yeshiva boy is worth
more than the lives of 1,000 Arabs.") Ramat Gans Oberrabbiner
Yaacov Ariel zog es der
Jerusalem Post
zufolge vor, eine gemäßigtere Botschaft zu verkünden: "Wir
sinnen nicht auf Rache, sondern auf Vergeltung. Das Haus
des Terroristen hätte sofort zerstört werden müssen, ohne
Rücksicht auf das Gesetz. Das hätte getan werden müssen,
denn es war eine Frage von Leben und Tod – die Abschreckung
könnte künftig Leben retten helfen." (... chose to
deliver a more moderate message: "We do not seek vengeance,
we seek retaliation. The terrorist's house should have been
demolished immediately, regardless of the law. It should
have been done because it was a matter of life and death
– the deterrence could help save future lives.") Unterdessen
bestreitet der Generalsekretär des Zentralrats der Juden
in Deutschland, Stephan J. Kramer laut
Tagesspiegel,
daß der Staat Israel eine wild gewordene Kolonialmacht ist
und im Kolonialgebiet eine ethnische Säuberung durchführt.
Vielmehr gehöre, wer das behauptete, aus dem öffentlichen
Dienst entfernt. Kramer ist nicht der einzige wild gewordene
Kolonialpropagandist: Er weiß die Zentralratsmehrheit hinter
sich.
Permanenter Link bei Thomas Emanuel
Steinberg
???
Die Bundeszentrale für politische
Bildung demonstriert was politische Bildung nach dem Nazireich
nicht mehr sein sollte
- Juden protestieren bei Schäuble
-
Jüdische Institutionen
aus Deutschland und Österreich fordern die Entlassung eines
Redakteurs der Bundeszentrale für politische Bildung.
Der Vorwurf: antisemitische
Stimmungsmache. In ihrem Bemühen wenden sich die jüdischen
Einrichtungen direkt an Innenminister Schäuble >>>.
Die Dokumentation einer beispiellosen
konzertierten Hetzjagd auf einen ehrbaren Kritiker der israelischen
Regierung >>>
Vernichtungsaktion 2008 - Wieder einmal
darf Unrecht kein Unrecht sein??? >>>
|
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No
Checkpoints in Heaven -
Ramzy Baroud - I still vividly remember my father’s
face - wrinkled, apprehensive, warm - as he last wished
me farewell fourteen years ago. He stood outside the rusty
door of my family’s home in a Gaza refugee camp wearing
old yellow pyjamas and a seemingly ancient robe. As I hauled
my one small suitcase into a taxi that would take me to
an Israeli airport an hour away, my father stood still.
I wished he would go back inside; it was cold and the soldiers
could pop up at any moment. As my car moved on, my father
eventually faded into the distance, along with the graveyard,
the water tower and the camp. It never occurred to me that
I would never see him again.
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Debatte Wilders "Koran-Film": Hassprediger
des Westens
- Daniel Bax - Zum Teil gleichen
sich die Angstszenarien der Islam-Apokalyptiker bis aufs
Wort. So schrieb der deutsche Islam-Alarmist Henryk Broder
jüngst, die Europäer merkten gar nicht, "was für eine Tsunami-Welle
auf sie zurollt". Von einem moslemischen "Tsunami" hatte
kurz zuvor Geert Wilders gesprochen. Und bald darauf warnte
auch die FPÖ-Politikerin Susanne Winter vor einem "islamischen
Einwanderungs-Tsunami". (...)
"Würde Wilders dasselbe über Juden sagen, was er über Muslime
von sich gibt, dann wäre er schon längst des Antisemitismus
angeklagt worden",
ließ der jüdische TV-Produzent Harry de Winter, eine Woche
bevor Wilders seinen Film im Netz lancierte, in der niederländischen
Zeitung Volkskrant verlauten.
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Jaffa: Protest
gegen die Zerstörung von 500 palästinensischen Wohnungen
-
In Jaffa
nahmen am 29. März einen Tag vor dem Tag des Bodens mehr
als 2000 BürgerInnen der Stadt und zahlreiche PalästinenserInnen
aus anderen Teilen des Landes an einem Protestmarsch teil.
Die Stadt, die auch “Braut des Meeres” genannt wird, wurde
1948 von zionistischen Truppen eingenommen, die den Großteil
ihrer BewohnerInnen gewaltsam vertrieben. Heute sind die
wenigen verbliebenen PalästinenserInnen ähnlichen Gefahren
ausgesetzt wie damals: Die israelischen Behörden haben angekündigt,
500 Wohnungen in Jaffa zerstören zu wollen.
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What we must do [against] Israel`s
strategic choice of permanent war against the Arab nation
- Azmi Bishara - Al-Ahram
- ` There is very little hope on the horizon that Israel
will come around to either the one-state or the two-state
solution, which means that the Palestinians and the Arabs
can anticipate a situation that is not conducive to the
fulfilment of their rights. But this does not mean that
they should renounce their rights. Rather, they should reject
all unfair solutions and, at the same time, develop a fixed
democratic alternative to present to both Jews and Arabs
within a framework of safeguarding for future welfare of
the Arab region as a whole. `
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ReportsThe Death of the Settlement Freeze - 4 Months Since
Annapolis - Hagit Ofran - Peace
Now - ` A new city in the Territories – Modi’in Illit -
At the beginning of March the Minister of the Interior approved
the turning of the Modi’in Illit Local Council into a City.
`
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5.4.2008
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inamo -
Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten e.V.
Die aktuelle Inamo ist Heft 53 -
Libanon -
Inhalt >>>
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Kirchenkampf
in Israel -
Ökumene adieu:
Israel bekämpft die Katholiken, Orthodoxen und Lutheraner
und hofiert stattdessen die Evangelikalen aus den USA
- Thomas Seiterich
- Die Zeichen stehen auf Sturm im Verhältnis des Staates
Israel zu den traditionellen, ortsansässigen Kirchen. Denn
Israel unterlässt nichts, um die Caritas und Gemeindearbeit
der Kirchen unmöglich zu machen. Dieser mit Mitteln der
Bürokratie geführte Krieg zielt ab auf die radikale Verkleinerung
der kirchlichen Aktivitäten, ja auf deren Beendigung. Zugleich
werden die Neukirchen der Evangelikalen und Fundamentalisten
US-amerikanischer Provenienz vom Staat Israel hofiert. Kein
Wunder: Sie bringen zig Millionen Dollar Spendengelder für
israelische Einrichtungen. Die Neo-Frommen hören nicht auf
die kritischen Stimmen der Kirchen im Heiligen Land,
sondern vertreten mit Emphase ultrazionistische Standpunkte.
Die rabiate politische Heilslehre und Theologie dieser neuen
US-christ lichen Verbündeten Israels ist brachial: Christus,
der Messias, wird sicher kommen, wenn Israel vollständig
gesiegt hat. Deshalb gilt es, Teufelswerk wie den arabischen
Felsendom und die Al-Aksa-Moschee auf dem
Tempelberg in Jerusalem niederzureißen und sämtliche Nichtjuden
und Nichtchristen, also die muslimischen Araber, aus dem
Holy Land zwischen Mittelmeerküste und Jordan auszutreiben.
Im Ergebnis kommt diese christlich-fundamentalistische Polit-Theologie
den Ideologien ultrareligiöser jüdischer Siedler nahe >>>
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Herr Kollege: Steven
Erlanger, New York Times, Jerusalem / Paris
- André Marty berichtet - Frage:
Diese Erlebnisse prägen, keine Frage. Was ist mit dem Journalisten
Steven Erlanger geschehen während seiner knapp vier Jahre
im Nahen Osten? - Nun, ich habe sehr viel geschrieben!
Um ehrlich zu sein, mit mir ist nichts fundamental Einschneidendes
geschehen, dass meine journalistischen Grundsätze oder mich
als Journalisten verändert hätte. Dieser Konflikt hat vielmehr
eine starke Ueberzeugung von mir gestärkt: Ein Opfer zu
sein ist eine Tragödie, aber das rechtfertigt nicht alles.
>>>
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Armin Fiand -
Rechtsanwalt Hamburg - Bundeszentrale
für politische Bildung - Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe Ihnen am 24.03.2008 ein Fax geschickt. Eine Kopie
füge ich bei (Anlage). Ich habe Sie gebeten, mich bis
zum 31. März darüber aufzuklären, wie es zu dem Satz auf
Ihrer Webseite kommt: "Antisemitismus - Mit seiner Äußerung,
Israel von der Landkarte tilgen zu wollen, sorgte Irans
Präsident Mahmud Ahmadinedschad im Oktober 2005 weltweit
für Empörung." Diese Aussage steht im eklatanten Widerspruch
zu dem von der Süddeutschen Zeitung am 15./16.03.2008 veröffentlichten
Artikel der Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur. Dieser
Artikel hat die Überschrift “Ein Übersetzungsfehler macht
gefährliche Weltpolitik”. Frau Amirpur schreibt (ich wiederhole
das): Die Vernichtungsphantasien, die Iran unterstellt werden,
gehen auf einen einzigen Satz zurück: „Israel must be wiped
off the map.” Kein Satz wird so häufig mit dem amtierenden
Präsidenten Irans, Mahmud Ahmadinedschad, assoziiert wie
dieser: Israel muss von der Landkarte radiert werden. Das
Problem ist nur – er hat diesen Satz nie gesagt >>>
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House of cards -
Khaled
Amayreh - No sooner
had US Secretary of State Condoleezza Rice left Israel on
Monday, than Israel began preparatory construction work
on thousands of settler units across the occupied West Bank.
The new settlement expansion drive includes more than 600
settler units.
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4.4.2008
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Bericht einer Reise
in die Westbank/Palästina -
Norman Paech - (pdf) Ziel der Reise, die auch in den Gaza-Streifen
gehen sollte, war die Information über die aktuelle politische,
soziale und ökonomische Situation in den von Israel besetzten
Gebieten. Ich wollte vor allem die Umsetzung des in Annapolis
und Paris wieder angeschobenen Friedensprozesses und die
Chancen der Überwindung der politischen Spaltung der Palästinenser
zwischen Fatah und Hamas erkunden. Zu meiner Begleitung
und als Dolmetscher hatte ich den deutsch-palästinensischen
Journalisten Hakam Abdelhadi
eingeladen, der mir auf Grund seiner hervorragenden Landeskenntnis
die meisten meiner Kontakte und Gesprächspartner vermittelte.
>>>
HÖR TIPP - Ein Live-Interview
mit Norman Paech ist heute abend von 19 bis 20 Uhr im Freien
Sender Kombinat (FSK) zu hören. Themen des Gesprächs werden
u. a. die LINKE im und jenseits des Medien-Mainstream sowie
aktuelle außenpolitische Perspektiven sein. Das nichtkommerzielle
Radio FSK ist in Hamburg auf 93,0 Mhz (Antenne) und
101,4 Mhz (Kabel) zu empfangen , überall als Internet-Livestream
unter http://www.fsk-hh.org/livestream.
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Survivors'
protest makes foreign journalists gasp, security vanish
- Daniel Ben Simon
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"I want the Germans to know where the money they gave Israel
went," he said angrily. "I want the Germans to know that
Israel took the money we should have received. I want them
to answer one question: Where did our money go?"
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Interview mit Michael
Warschawski: Kriegsverbrechen im Gaza-Streifen. Die Palästinenser
werden als "minderwertige Menschen" betrachtet, weil sie
Hamas gewählt haben. Der einzige Weg zum Frieden: Die Welt
muss Israel stoppen - Michelangelo
Cocco - Michael Warschwaski, der zu sich einer Veranstaltungsreihe
in Italien aufhält, verweist auf die israelische Eskalation
in Gaza, die in den vergangenen Tagen 120 Palästinensern
das Leben gekostet hat. Mit dem Gründer des Jerusalemer
Alternative Information Center (AIC) diskutierten wir über
die Lage in Israel und Palästina.
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Keine Erdbeeren aus Gaza
-
Aufgrund
der israelischen Blockadepolitik verfaulen auf palästinensischen
Feldern im Gaza-Streifen die Früchte. Im folgenden Bericht
beschreibt Mohamed Omer die Auswirkungen und die möglichen
Langzeitwirkungen. Ahmed Felfel ist Erdbeerbauer.
Auf seinem Feld in der Nähe der 40000 Einwohner zählenden
Stadt Beit Lahiya im Norden des Gazastreifens pflückt er
die kleinen wohlschmeckenden Früchte. 300 Meter entfernt
steht ein Panzer, aus dem israelische Soldaten die Aktivitäten
des palästinensischen Farmers argwöhnisch beobachten. Doch
nicht die Präsenz der Militärs bereitet Felfel Sorge, sondern
die Blockadepolitik Israels. Vor einiger Zeit waren es Blumen,
die auf den Feldern im Gazastreifen wuchsen und dann an
die Kamele verfüttert wurden, jetzt sind es Erdbeeren, die
gedeihen und später verderben. >>>
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Bürger dritter Klasse -
Der Journalist Rosso Vincenzo berichtet im Folgenden über
die gezielte Diskriminierung arabischer Israelis.
Mit der Diskriminierung einher geht auch die regelmäßige
Massenvertreibung sowie die Beschlagnahmung Hunderter Quadratkilometer
Land, die Vincenzo ausführlich dokumentiert.
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“Wenn ich groß bin, muss ich dann
auch ins Gefängnis?”
- ISM/G - Mona -
von
Joy Ellison - “Mama, wenn ich groß bin, werde ich dann
auch wie Papa ins Gefängnis müssen?” Dies war Adam`s Frage
an seine Mutter als ich gerade zu Besuch in ihrem Haus war,
kurz vor meiner Abreise aus dem Dorf Al-Tuwani für einen
kurzen Besuch in die Vereinigten Staaten. Adam ist drei
Jahre alt. Seine Mutter erzählt mir, er wolle dass sein
Vater Heim kommt und Eis für ihn bringt. “Adam ist traurig,”
sagt sie. Wenn ich ihre Augen betrachte, dann weiss ich
dass auch sie es ist. Auch ich bin traurig. Adam`s Vater
wurde am 28. März, vor nur wenigen Tagen verhaftet.
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Fooling ourselves
- Editorial - Haaretz - "Israel
is continuing to work against itself, against its future,
against any chance for the existence of two nation states
side by side."
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Expanding Settlements
Means Removing Palestinian People from their Land: The Story
of Baqa’a - Ahmad Jaradat -
AIC - “The story of Baqa’a valley powerfully illuminates
the results of each so-called peace negotiation on the ground
and therefore the feelings of Palestinians towards it. During
the Oslo process, 60 demolition orders were issued in this
area and now, only a few months after the Annapolis Conference
and the promise to freeze settlement expansion, an additional
32 demolition orders now weigh on the negotiations. At the
same time, Israeli Defence Minister Ehud Barak announced
the construction of new housing units in the settlement
blocs of Gush Etzion, Ma’aleh Adumim, Givat Ze’ev, Ariel,
Elkana and Efrat”
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Settlers,
peace activists clash at illegal outpost close to Kedumim
- Nadav Shragai - Haaretz
- "The Yesh Din human rights organization reported that
the settlers attacked and beat the peace activists and Palestinians,
while the Border Police stood idly by"
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Jewish leader
calls Evangelists `extremists`
- Associated Press - YNET - Leader
of Reform Judaism in US Eric Yoffie says movement mustn`t
work with Christian Zionist pastor John Hagee because latter
rejects Israeli land concessions to achieve peace with Palestinians,
disparages other religions
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Settlements
are their religion -
Uzi Benziman- Haaretz - "The original settlers, with their
knitted skullcaps, are becoming more ultra-Orthodox, while
the ultra-Orthodox public is becoming more nationalistic."
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3.4.2008
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Israel reißt palästinensisches Haus
in Jerusalem nieder
- ISM/G - Mona
-
Am Mittwoch zerstörte eine israelische
Abbruchkolonne ein einstöckiges Familienhaus im arabischen
Viertel Jerusalems. Dies geschah, wie Kritiker sagen im
Zuge einer Reihe von Häuserzerstörungen zur Sicherung einer
jüdischen Mehrheit in der Stadt.
Eine weitere
Kurzmeldung: Erneut zerstörten israelische Polizeikräfte
das Haus einer palästinensischen Familie in dem Dorf Anata,
östlich von Jerusalem. Die israelische Polizei transportierte
zunächst das Eigentum der Familie auf die Straße und zerstörte
dann mit Bulldozern das Haus, wie anwesende Mitglieder des
israelischen Komitees gegen Häuserzerstörung (ICAHD) berichteten.
Darüber hinaus wurde Jeff Halper, Gründer und zugleich Leiter
des Komitees, bei dem Versuch die Zerstörung zu verhindern,
verhaftet. Das Haus wurde heute zum zweiten Mal zerstört.
Im vergangenen Sommer wurde es mit Hilfe von internationalen
Freiwilligen wieder aufgebaut. Seit Beginn des Jahres wurden
im Großraum Jerusalem 28 palästinensische Wohnhäuser zerstört,
erklärte ICAHD.
Israeli Committee Against House Demolitions
>>>
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Black Power
- André Marty - 24 Stunden einkaufen ist ne
gelungene Sache, vor allem für Städter, die halt
wieder mal keine Butter, Brot oder sonst was für den
Teller vorrätig haben. Nicht so für ultra-orthodoxe
Juden. „Jeder, der sich nicht an die Vorgaben hält,
bis diese Dinge geregelt sind, der riskiert sein
Geld.“ Grossflächig warnte jüngst das „Komitee für
die Heiligkeit des Shabbats“ in den Zeitungen der
streng religiösen jüdischen Gemeinden, keinerlei
Geschäfte mehr zu machen mit einem bestimmten
israelischen Konzern oder in dessen Geschäften
einzukaufen. Sonst droht göttliche Strafe - oder
zumindest Haue von dessen Stellvertretern.
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2.4.2008
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Kriegstraumata bleiben wenig beachtetes Leiden -
Erste Zivilstudie über arabischen Raum
veröffentlicht
-
Claudia Misch - Erstmalig ist eine Studie
über das Auftreten von psychischen Störungen und
deren Zusammenhang mit traumatischen Erlebnissen im
Krieg für die arabische Region angefertigt worden.
Ein Forscherteam der World Mental Health (WMH)
Survey Initiative befragte dazu knapp 2.857
Libanesen zu Vorkommen und Häufigkeit psychischer
Erkrankungen
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Aus dem Tal der Tränen und
Laster - Die "nicht existierende Lobby Israels" und
ihr Handwerk:
Benjamin Weinthal - ein Beispiel für
unanständigen Journalismus - Dr. Ludwig
Watzal - (pdf) Am 2. März 2008 erschien in der
israelischen Tageszeitung „Jerusalem Post”
ein Artikel mit einer martialischen Schlagzeile.
Dieser Beitrag hätte aus einer journalistischen
Giftküche stammen können, weil er darauf abzielt,
einen konstruierten „Skandal“ zu
internationalisieren. (...) Ich schickte einen
Leserbrief an Chefredakteur David Horovitz, in dem
ich einige dieser grotesken Behauptungen richtig
stellte. Da mein Text zu lang war, sollte ich ihn
auf 250 Wörter kürzen, was ich auch tat. Noch bevor
dieser am 5. März in der „J-Post“ erschienen ist,
erhielt ich am 4. März um 16:46 Uhr von einer
Berliner Rechtsanwaltskanzlei, die den Betreiber der
Website „juedische.at“, Samuel Laster, vertritt,
eine Abmahnung >>>
Bild: Carlos Latuff - Zum vergrößern anklicken.
Mehr zu diesem Thema bei Dr. Ludwig Watzal >>>
Honestly Concerned & CO - Die Zielperson Dr. Watzal
- Dokumentation
einer beispiellosen Jagd... >>>
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Facebook, Google founders
to attend Jerusalem conference in May - Guy
Grimland -
Co-founder of internet
giant Google, Sergey Brin, will join Facebook
founder Mark Zuckerberg, and Yahoo president Susan
Decker at a presidential panel on technology to be
held at the Jerusalem International Convention
Center May 13-15.
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Bürger
dritter Klasse - Gezielte Diskriminierung arabischer
Israelis.
Massenvertreibung durch Beschlagnahme Hunderter
Quadratkilometer Land seit 1948 - Rosso Vincenzo - In
der arabisch-israelischen Hafenstadt Jaffa südlich
von Tel Aviv demonstrierten Ende vergangener Woche
mehr als 1500 arabische Israelis zusammen mit
jüdisch-stämmigen Aktivisten gegen die drohende
Vertreibung von 300 palästinensischen Familien aus
dem arabischen Stadtteil Ajami in der Altstadt von
Jaffa sowie gegen die Konfiszierung der Hälfte des
einzigen moslemischen Friedhofs der Stadt.
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Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel
- Meir Margalit - Sehr geehrte Frau
Merkel,
Schon seit langem hat
man in Israel keine Reden gehört, die solchen
zionisistischen Pathos hatten, wie die jene , die
Sie bei Ihrem Besuch in Israel vor einer Woche
hielten. Sie haben während Ihres dreitägigen Besuchs
sehr klar gemacht, wie sehr Sie den Staat Israel
unterstützen und gegen seine Feinde an seiner Seite
stehen. Acht Minister, unzählige
Regierungsangestellte und Sicherheitskräfte haben
Sie mitgenommen, um mit großem Aufwand bei Ihren
Gastgebern einen guten Eindruck zu hinterlassen.
Trotz
dem obengenannten muss ich Sie jedoch, mit allem
Respekt, darauf hinweisen, dass Sie uns keine gute
Tat erwiesen haben>>>
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Wenigstens
bei der Ornithologie: Israelis und Palästinenser
haben die Kooperationsbereitschaft noch nicht
aufgegeben - Am Stand
eines Straßenhändlers in Bethlehem erschienen vor
ungefähr zwei Wochen unerwartete Gäste. Der Händler
bietet – wie ein gewöhnlicher Verkäufer – Vögel zum
Verkauf an, die in freier Wildbahn gefangen worden
sind. Normalerweise interessieren sich für diese
"Waren" Sammler, die die Vögel in Käfigen halten.
Dieses eine Mal aber erschien vor dem Stand eine
Gruppe von palästinensischen Aktivisten, die sich
für den Artenschutz in freier Wildbahn einsetzt
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Wilders,
Fitna und "unsere Werte"
- Florian Rötzer - selbstverständlich konnte sich
Henryk Broder, der Vertreter des Guten, auch nicht
zurückhalten. Er geißelt
zu Recht die Verlegenheitsbezeichnung von Wilders
als einem "Rechtspopulisten". Was man damit meint,
ist die Profilierung seiner Person durch die
Kultivierung des Hasses auf eine bestimmte
(ausländische) Schicht von Menschen. Ganz ähnlich
wie einst der Antisemitismus gegen die Juden
gepflegt wurde, machen dies nun diejenigen, die
Broder seltsamerweise als "radikalen Liberalen"
bezeichnen. >>>
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1.4.2008
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Konzertierte Aktion
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Israel-Kritiker am Pranger
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Knut Mellenthin - Wie Spiegel-Journalist Henryk M. Broder gegen einen
Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung mobil macht -
Seit
mehreren Jahren findet eine muntere
Treibjagd rechtszionistischer Kreise auf
Ludwig Watzal statt, um seinen Arbeitgeber,
die Bundeszentrale für politische Bildung,
zur Kündigung ihres angeblich
antisemitischen Mitarbeiters zu drängen.
Insbesondere der Spiegel-Journalist Henryk
M. Broder verfolgt auf seiner Internetseite
»Achse des Guten« den bekannten
Israel-Kritiker >>>
SPD-Politiker Weisskirchen fordert angeblich
Entlassung eines Israel-Kritikers -
Von Knut Mellenthin
>>>
Fragen Sie
Prof. Weisskirchen!!!
>>>
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Zielperson Dr. Watzal
>>>
The "best" -
H. M. Broder >>>
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Sonderseite Weisskirchen >>>
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Der unbequeme Blick auf
Israel - Maja Tolsdorf -
Die prominente Deutsch-Jüdin Evelyn Hecht-Galinski
kritisierte in ihrem Vortrag in Schopfheim die
israelische Politik - SCHOPFHEIM. "Israel
will alles, nur keinen Frieden" : Mit diesem
provokanten Titel war der Vortrag von Evelyn
Hecht-Galinski am Mittwochabend im katholischen
Gemeindehaus überschrieben. Ebenso geradeheraus
waren die Ausführungen der Tochter von Heinz
Galinski, des ehemaligen Vorsitzenden des
Zentralrats der Juden in Deutschland, die auf
Einladung des West-Östlichen Diwans nach Schopfheim
gekommen war.
>>>
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Was
dir verhasst ist, das tu Deinem Nächsten nicht an! -
Zu einem
brandaktuell politischen Buch mit dringenden
Anfragen an die deutsche Gesellschaft, die deutschen
Kirchen und die deutsche Politik
-
Von Rupert Neudeck
- Ein Buch wie eine Konterbande. Reiner
Explosivstoff, aber ein Zündstoff der
Menschlichkeit. Der Autor legt in einem ersten Teil
die Wurzeln seiner jüdischen Identität frei, die
zugleich die Tradition seines Glaubens sind. Die
Grundsätze, nach denen „Juden, so gut es ging, seit
Hillel und Rabbi Akiwa, jahrtausendelang gelebt und
gehandelt“ >>>
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Strippen für Dick und
Angela - André Marty - Lustig ist das
Journalisten-Leben, faria faria ho – must’ ne
israelische Akkreditierung haben, faria faria ho.
War der amerikanische Vize-Präsident zu Besuch,
Cheney Dick. Und es kam faustdick für die
Journalisten: Hosen runter hiess es, jawoll. Wer zur
Pressekonferenz von Cheney in Jerusalem wollte, der
musste sich vor dem Zutritt zum Konferenzsaal den
Blick der Security auf seine Unterhosen gefallen
lassen. >>>
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Fünf Tage im Irak -
Jürgen Todenhöfers Buch -
"Warum tötest du, Zaid?" -
Anis Hamadeh -
Fünf Tage im Irak, letzten Sommer, in glühender
Hitze. Jürgen Todenhöfer ist ausgezogen, um ein Land
zu verstehen, das die meisten von uns nur aus der
Sicht der Besatzungsmacht kennen, wenn überhaupt.
Verstehen, das heißt, mit den Menschen dort
sprechen,
Interview mit dem
Medienmanager, Politiker und Publizisten Jürgen
Todenhöfer über sein neues Buch und seine Reise in
den Irak - "Meine Haupterfahrung war die große
Liebenswürdigkeit" - (iz).
Dr. Jürgen Todenhöfer (67) ist Manager eines großen
Medienunternehmens und war zuvor langjähriger
Abgeordneter des Deutschen Bundestages und Sprecher
der CDU/CSU für Entwicklungspolitik und
Rüstungskontrolle. In den letzten Jahren
veröffentlichte er zwei Bestseller, die sich
kritisch mit dem Afghanistan- und dem Irakkrieg
beschäftigten. Die IZ sprach mit ihm über sein neues
Buch „Warum tötest Du, Zaid?“
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Peace
Now-
Siedlungsbau
in
“beispiellosem
Tempo”
seit
Annapolis
-
ISM/G -
FK - Der
Bau
israelischer
Siedlungen
auf
besetzten
palästinensischen
Land im
Großjerusalem
wurde
seit der
internationalen
Konferenz
in
Annapolis
im
vergangenen
November
fortgesetzt,
berichtet
die
israelische
Organisation
Peace
Now >>>
The
Death of
the
Settlement
Freeze -
4 Months
to
Annapolis
(pdf -
11
Seiten)
>>>
Israels
Bürgerrechtler
kritisieren
fortgesetzten
Wohnungsbau
im
Westjordanland
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Projekt
„Kinder ohne Grenzen“ bringt palästinensische und
israelische Jugendliche zusammen
-
Unter
der Schirmherrschaft des italienischen Bischofrats
(CEI), der italienischen Supermarktkette UNICOOP,
der katholischen Stiftung John Paul II sowie
weiteren privaten Organisationen, wurde am
Wochenende in Beit Hanina, östlich von Jerusalem,
ein Jugendklub eröffnet.
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The senator, his pastor and
the Israel lobby -
Ali Abunimah -
For months, even before most Americans had heard of
Senator Barack Obama's pastor, Reverend Jeremiah
Wright, prominent pro-Israel activists were hounding
Obama over Wright's views on Israel and ties to
Nation of Islam leader Louis Farrakhan. In January,
Abraham Foxman, National Director of the
Anti-Defamation League, demanded that Obama denounce
Farrakhan as an anti-Semite. The senator duly did
so, but that was not enough. EI co-founder Ali
Abunimah comments.
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31.3.2008
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PDF
Ausstellungsplakate
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Israel
kauft Erdöl aus Iran
- Shraga Elam -
Trotz
eigener Boykottaufrufe profitieren Israeli vom schwarzen
Gold des Erzfeindes – geliefert wird es aus Europa
- Israel protestiert gegen den Erdgas-Deal zwischen
Iran und der schweizerischen Elektrizitätsgesellschaft
Laufenburg. Doch Recherchen zeigen: Israel bezieht
selbst Erdöl von seinem Widersacher. - Israel importiert
via Europa im grösseren Stil iranisches Erdöl. Und
das, obwohl die Kontakte mit Iran sowie der Kauf
von dessen Produkten von Israel offiziell boykottiert
werden. >>>
|
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30.3.2008
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„Tod den Arabern!“
-
Uri Avnery - MORGEN WIRD der
32. Jahrestag des „Tags des Bodens“ sein, einer
der entscheidenden Ereignisse in der Geschichte
Israels. >>>
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Ein Sündenbock nach dem anderen : Angela Merkel
spricht in der Knesset
-
Raymond Deane -
Der historischen Rede der deutschen Bundeskanzlerin
Angela Merkel vor der Knesset am 18.März 2008 ist
fast weltweit applaudiert worden und von der Präsidentin
des Zentralrates der Juden in Deutschland, Charlotte
Knobloch, ist die Rede als „Öffnung eines neuen
Kapitels in den Beziehungen zwischen Israel und
Deutschland“ beschrieben worden. Da Deutschland
einen großen Einfluss innerhalb der EU hat, ist
es dringend geboten, Merkels Rede genau zu lesen
>>>
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Gaza – Besuch in einem Land, das es nicht gibt -
Rupert Neudeck - (...). Gaza ist eine Weltraumkapsel,
eine von Menschen überfüllte politische Wüste, ein
Volk ohne Land, eineinhalb Millionen Menschen ohne
Land, es ist kaum beschreibbar. Nicht mal das ....
>>>
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Der abtrünnige
Lexikograph -
Deb Reich - Die Leute sprechen
weiter von Israel als Israel, egal auf welchem Land
es sich ausbreitet oder wie weit, als ob man Palästina
zum Verschwinden bringen könnte,
indem
man versäumt, es zu erwähnen. Während ich
dies ( im März 2008) schreibe, lebt Palästina tatsächlich,
wenn auch unerträglich zugerichtet und belagert,
nur gerade unter der Oberfläche Israels und erhebt
sich überall und dringt durch die Spalten auf den
Gehwegen auf unvorstellbare Weise und ist nicht
aufzuhalten.
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Frau
Kollegin: Sybille Oetliker, Basler / Aargauer Zeitung,
Jerusalem - André Marty - Ich erwarte von
den israelischen Medien nicht, dass sie sich diplomatisch
über die Schweizer Politik äussern. Den Tonfall
des israelischen Aussenministeriums nehme ich zur
Kenntnis und bin davon überzeugt, dass er für sich
selbst spricht. Er ist Teil der israelischen Politik,
mit öffentlichem Druck und Einschüchterung die eigenen
Interessen zu verteidigen. >>>
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Videodokumentation- Radikale
Zionisten im Heiligen Land
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The stones of
Suhmata
Isabelle Humphries
writing from Suhmata
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The village of
Suhmata before it was destroyed in 1948
by Zionist militias. (Unknown)
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Israeli
ministry contradicts itself: a Franciscan with a
valid visa is turned away from Israel
-
y Arieh
Cohen -
The Israeli interior ministry
seems to be working at cross purposes: it issues
visas, and then does not recognise them. That is
entirely the fault of the "secretiveness" that shrouds
the procedure and criteria for issuing visas. There
is also the need for the accords with the Vatican
to be put into effect at last, in order to have
clear rules for visas for ecclesiastical personnel.
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 Hebron:
Israeli soldiers and settlers invade Palestinian
home in Old City
- On Wednesday, March 19,
2008, Israeli soldiers violently evicted the
Egnabe family from their home in Hebron Old
City. Israeli police arrested the father,
Muhammad Egnabe, and B’tselem* field worker Issa
Amro, who was documenting the eviction. The
mother, Fatima Egnabe, who is pregnant, fearing
arrest, called out, “They’re going to arrest me.
O.K., I’ll have my baby in jail.” However,
the police allowed her to remain with her three
children. The children cried and screamed as the
Israeli forces threw the family’s furniture out
of the house. >>>
Bild:
08-03-19 Israeli settlers
(on left the daughter of Rabbi Moshe
Levinger and on right David Wilder, one of the
Hebron settler community leaders) in a
Palestinian home. Shortly afterwards the Israeli
military evicted the family. - Vergrößern >>>
Video -
Israeli military evicts Palestinian family in
Hebron
>>>
|
Fotoserie >>>
AT-TUWANI:
Settlers steal property,
knock down CPTer, chase and shoot flocks in
ten-day period. >>>
|
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29.3.2008
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ISRAELS
IRRWEG
-
Eine jüdische Sicht
Rolf Verleger
„Das Judentum, meine Heimat, ist in
die Hände von Leuten gefallen, denen
Volk und Nation höhere Werte sind als
Gerechtigkeit und Nächstenliebe.“ Mit
seinem Buch möchte Rolf Verleger einen
Beitrag dazu leisten, dass sich dies
ändert. Er beschreibt seine jüdischen
Wurzeln als persönlichen Hintergrund
und umreißt die Geschichte des Zionismus.
Sodann diskutiert er die Frage, was
es heute angesichts der schwindenden
Bedeutung von Religiosität heißt, Jude
zu sein. Problematische Ersatzidentitäten
sieht er im Nationalismus und im bloßen
Anti-Antisemitismus. Als Alternative
stellt er die von ihm initiierte Aktion
»Schalom 5767« vor, mit der die Bundesregierung
zum Umdenken in der Palästinafrage aufgefordert
wurde. Er setzt sich mit dem Vorwurf
auseinander, Kritik an Israel habe von
vornherein und unbesehen als »antisemitisch«
zu gelten, und dokumentiert abschließend
einige Auseinandersetzungen, die er
über diese Fragen zu führen hatte."
Dies Buch ist bereits bestellbar und
ab 16. April lieferbar, passend zum
60. Jahrestag der Staatsgründung Israels
am 8.Mai 2008.
ISBN 978-3-89438-394-7.
Preis 12,90 €.
Inhalt >>>
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Es war einmal ein
Land
– ein Leben in Palästina
Sari Nusseibeh
Buchrezension
Sari Nusseibehs
Erinnerungen an sein Leben in Palästina bietet
eine weit über die Beschreibung des eigenen
Lebens hinausgehende Geschichte des
israelisch-palästinensischen Konflikts, das sich
als facettenreiches Zeitbild liest. Andreas
Pflitsch hat das Buch gelesen. >>>
Bettina Marx über: "Es war
einmal ein Land. Ein Leben in Palästina"
>>>
Hauptstadt der Verrückten
>>>
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The great lake of Gaza: a new crisis in the
making
-
Suzanne Baroud - In
a place just a few miles from sandy beaches and
soaring sky-scrapers, white stone villas and
sky-blue swimming pools, it seems the epitome of
irony and injustice that over 1.5 million people
would be subjected to drinking sewage-
contaminated water.
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Normality in the West Bank
-
Maria Urkedal York
writing from Nablus, occupied West Bank,
A familiar scenario takes
place in front of me. A little boy, no more than
four years old, is laughing as he runs back and
forth between the line of adults' feet, feet
twice the size of his. Typically, with a
combination of innocence and courage only found
in children's eyes, he is testing how far he can
go before his mother will call him back.
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Syria
and Palestine first - Akiva Eldar - Haaretz - "We should talk to
everyone, about everything, all the time. After
all, Olmert claims he accepts the principles of
the Arab peace initiative. It says there: a full
peace in exchange for all the territories.
Without exceptions. To receive concessions we
need negotiations."
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Nazareth, the neglected
city of Jesus
-
Christine Bro -
Last weekend, Catholics in
Nazareth and around the world celebrated the
most holy and significant events to
Christianity, Good Friday and Easter Sunday,
marking the death and resurrection of Jesus
Christ, a man in Biblical times known simply as
"Jesus of Nazareth."
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Mauerdurchbruch
- Es gibt zwei
bemerkenswerte Beispiele in der Menschheitsgeschichte
über Mauerbau und Mauerfall: der Fall der Großen
Mauer in China, die 215 v.Chr. gebaut wurde. Sie
erinnert an die über die hügelige Gegend einfallenden
Horden aus dem Norden, die den 1400 Meilen langen
Bau nötig machten. Und sie erinnert an die
Berliner Mauer in unserer Zeit, die 1989 eingerissen
wurde und das Nahen der Globalisierung signalisiert.
Und hoffentlich wird eines Tages die von
Israel erbaute Apartheidmauer ein drittes Beispiel
sein.
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Mit zweierlei Maß
-
Solange der Westen moralische Standards und internationale
Gesetze in der islamischen Welt nicht einheitlich
anwende, seien Dialogversuche nicht ernst zu nehmen,
sagt Georges Corm. Mona Sarkis sprach mit dem Sozialwissenschaftler
und früheren libanesischen Finanzminister.
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Jüdisches Leben in der islamischen Welt
- Hebräer statt Juden
-
Bis heute ist jüdische Kultur
ein fester Bestandteil vieler muslimischer Länder.
Weder der Nahost-Konflikt, noch die anti-semitischen
Äußerungen von Irans Präsident Ahmadinedschad konnten
daran grundsätzlich etwas ändern. Alfred Hackensberger
informiert.
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Separation or unity -
Azmi Bishara - Things
that were taken as givens under occupation, such
as electricity, water, freedom of movement, jobs,
food and medicine have become aspects of the negotiation
process. They have become prizes flaunted in the
face of those forces that 'provoke' or 'upset' Israel
by 'their society to a blockade.'
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Blaming the victim
- Gideon Levy - Ghassam Burqan's
wife was tired of doing all the laundry by hand.
With five children at home, the couple decided to
buy a washing machine. Now, says Burqan with a bitter
smile, had he known what buying a washing machine
would get him into, he would have passed on this
particular luxury, and his wife could have gone
on doing all the laundry by hand forever
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The Great Lakes
of Gaza: A New Crisis in the Making
- Suzanne Baroud
- In a place just a few miles from sandy beaches
and soaring sky-scrapers, white stone villas and
sky-blue swimming pools, it seems the epitome of
irony and injustice that over 1.5 million people
would be subjected to drinking sewage-contaminated
water. When there is such a fine line bordering
wealth and poverty, privilege and need, how unsettling
to realize that just a stones throw away, mothers
and fathers must nourish their families with poison.
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Currency pressures add to economic and political
despair
- Sam Bahour - Bitterlemons - It is here important
to note that the Palestinian economy is not only
an Israeli-occupied one, but a donor-driven one.
International assistance, which at the best of times
barely props up the economy, comes to Palestinians
mainly in dollars. Thus, every dollar donated to
Palestinians in the past two years, when the dollar
has lost almost a quarter of its value, has brought
much less in terms of real value, in turn causing
serious strain on the general Palestinian Authority
budget.
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The high road to freedom
- Ziyaad Lunat -
Last week, Fatah and Hamas
officials held direct talks for the first time since
Hamas' June takeover of Gaza. Mediated by Yemeni
officials in the capital, the talks led to the recently
announced "Sana'a Declaration." However, it is unclear
whether these talks, like those that preceded the
Gaza takeover, will result in reconciliation and
national unity. Ziyaad Lunat comments for EI.
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Female Detainee on hunger strike since 17 days
- IMEMC - Al Hashlamoon is
detained in Al Ramla Israeli prison and subjected
to ongoing violations which include ongoing solitary
confinement, barring her from receiving proper food,
and barring her from showering or even changing
her clothes.
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Normality in the West Bank
- Maria Urkedal York - Electronic Intifada - When
I ask students who have to pass through checkpoints
everyday to get to their university if they feel
afraid, most of them will answer that no, they are
usually not afraid. Going through the procedures
of waiting in line with hundreds of other people
in order to be let through to the other side,
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Reise
nach Palästina.
Notizen
aus Nablus, Kalkilia und Hebron.
- Eric Hazan:
Deutsche Erstausgabe.
Aus dem Französischen übersetzt von Sophia Deeg.
Mit einem Vorwort von Michael Warschawski. Hamburg:
Edition Nautilus.
)
ISBN 978-3-89401-570-1 10€
Reise nach Palästina –
oder was davon noch übrig ist
>>>
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28.3.2008
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Interview - "Wir müssten
viel mehr diskutieren" - Die
Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur plädiert
für eine detaillierte öffentliche Analyse des Anti-Koran-Films
des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders.
- Amirpur:
Ich glaube nicht, dass sich der Westen wegduckt.
Das ist das alte Ding, das, was Broder sagt, hurra,
wir kapitulieren vor dem Islam. Ich denke schon,
dass eine Auseinandersetzung stattfindet mit dem
Islam. Das beweist nun auch gerade wieder die Islamkonferenz,
wo es dauernd darum geht, wie wird sich der Islam
in der modernen Welt gestalten? Man kann nicht sagen,
und das tut aber diese Front, die auch Leute wie
Broder aufbauen, die sagen, wir ducken immer nur,
wir gucken immer nur weg, und wir akzeptieren und
tolerieren alles, was die Muslime angeblich wollen
>>>
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Israel baut weiter in Cisjordanien - Netanyahu fordert
Amerika heraus
- In Cisjordanien ist eine israelische Polizeiwache
erstellt worden. Verteidigungsminister Barak gestattete
zudem die Aufstellung von Fertighäusern in einer
Siedlung. Dabei sind gemäss Roadmap jegliche Bauaktivitäten
in den besetzten Gebieten untersagt. ... - In Cisjordanien
ist eine israelische Polizeiwache erstellt worden.
Verteidigungsminister Barak gestattete zudem die
Aufstellung von Fertighäusern in einer Siedlung.
Dabei sind gemäss Roadmap jegliche Bauaktivitäten
in den besetzten Gebieten untersagt. - Laut einem
Bericht der Tageszeitung «Jerusalem Post» soll kommende
Woche eine neu gebaute israelische Polizeistation
auf besetztem Gebiet in Cisjordanien eröffnet werden.
>>>
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Süsses Wochenende allerseits
- André Marty -
Die Bäcker von Gaza streiken.
Was mit 40 Bäckern begann, ist mittlerweile
ein flächendeckendes Phänomen: Es gibt kein Brot,
keine Pita mehr im Gaza-Streifen zu kaufen. Die
den Gaza-Streifen kontrollierende Hamas-Bewegung
verweigert den Bäckern eine Preiserhöhung. Da die
Rohmaterialien durch den faktischen israelischen
Boykott des Gaza-Streifens massiv teurer wurden,
wollen die Bäcker ihre Brotpreise anheben. „Wie
um alles in der Welt kommst Du auf die Idee zu streiken!
Es gibt schon keinen Treibstoff und Diesel, das
Wasser ist abgestellt – und Du willst jetzt auch
noch streiken,“ schreit einer in Gaza einen Bäcker
an. „So kann ich nicht weiter geschäften,“
kontert Osama al-Duleimi, in einer Bäckerei in Gaza.
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Kein Weg aus der Eskalation
- Norman Paech
-
Merkels Knesset-Rede und die Palästinenser -
Wenn drei Viertel der
Palästinenser die Beendigung der Verhandlungen
zwischen dem Präsidenten der Autonomiebehörde,
Mahmud Abbas, und den Israelis fordern, weil
sie ergebnislos verlaufen, und 64 Prozent den
Beschuss Israels mit Raketen vom Gaza-Streifen
aus befürworten, ist unser Bild von Palästina
offenbar korrekturbedürftig. Wenn das Palestinian
Center for Policy and Survey Research in
der gleichen Umfrage feststellt, dass Abbas
bei Präsidentenwahlen nur noch 46 Prozent der
Stimmen (vor drei Monaten 56 Prozent), Ismail
Haniyeh aber 47 Prozent (vor drei Monaten 37
Prozent) erhalten würde, scheint auch die Rechnung
der Annapolis-Strategen nicht aufzugehen.
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Der Kantige und der Freundliche -
Nach mehr als 20 Jahren
scheidet der lateinische Patriarch von Jerusalem,
Erzbischof Michel Sabbah, aus dem Amt aus.
Er ist der erste Palästinenser, der das
Amt des katholischen Oberhauptes im Heiligen
Land bekleidete. Gabi Fröhlich dokumentiert
im folgenden Bericht seinen Lebensweg.
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ISLAM-DEBATTE
- Rudolf Walther: Grobianische
Verleugnung - Kritiker wie die Sozialwissenschaftlerin
Necla Kelek gehen darüber hinweg, dass Religionen
und gläubige Menschen existieren
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Guy Braunstein spielt in Palästina
!
-
Am 4.04.08 (18
Uhr) spielt der Israeli Guy Braunstein, 1. Konzertmeister
der Berliner Philharmoniker, begleitet von dem
israelischen Komponisten und Pianisten Ohad
Ben Ari, ein "Solidaritätskonzert" in der deutschen
Schule talitha kumi, im von Israel besetzten,
palästinensischen Gebiet bei Bethlehem -
ein Zeichen für eine andere Realität im Heiligen
Land, in dem wieder die Spirale von Gewalt und
Gegengewalt regieren will. Auf dem Programm
stehen Werke von Corelli, Schubert, Brahms,
Dvorak, Tschaikowsky und anderen..
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A road becomes a dividing line in the West Bank
-
Ethan Bronner
- Ali Abu Safia, the mayor of this Palestinian
village, steers his car up one road, then another,
finding each exit blocked by concrete chunks
placed there by the Israeli Army.
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Israel, Shame on You - Joharah Baker
- MIFTAH - Earlier this month, Israeli occupation
forces shut down the Islamic Study Center in
the heart of Hebron on claims that the charitable
society, which hosts an orphanage, library,
bakery and shopping center, is linked to Hamas
and even trains young recruits there. The center,
which was established in 1962, has provided
a home for hundreds of disadvantaged Palestinians
who would otherwise have nowhere else to turn.
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To Say Nothing of the Roadmap
–The Israeli Media and
the Renewal of Construction over the Green Line
Keshev Close-Up - Less than four months after
the Annapolis peace summit the Government of
Israel abandoned its commitment, and on March
9, gave its approval for construction in Givat
Ze`ev, which is over the green line. Furthermore,
the Minister of Housing, Ze`ev Boim, declared
that he intends to bring before the government
a request to approve construction of approximately
2,000 additional housing units over the green
line, while Minister Eli Yishai declared that
he intends to push for the construction of a
new Jewish neighborhood in East Jerusalem.
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Video - West Bank farmers struggle under occupation
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Lies, Damn Lies, and Supreme Court briefs
- Gershom Gorenberg -
South Jerusalem - I’ve found clear historical
evidence that the state was lying to the Court
in the 1980s when it claimed that the road was
primarily for local Palestinians. Rather, the
road was planned in the mid-70s as part of a
wider plan for Israeli settlement around Jerusalem.
In turn, that plan reflected the original Allon
Plan, drawn up by the-Labor Minister Yigal Allon
in July 1967, immediately after the Six-Day
War. The road’s purpose was to serve settlements
and the eventual annexation of West Bank land
to Israel. Everything else was purely a cover
story
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The same air, the same water
- Meron Benvenisti - Haaretz
- Only two issues are considered relevant in
environmental discussions: demography and water.
Both reveal a division of resources that Israelis
consider reasonable: The Palestinians, who make
up about 40 percent of the population in Israel
and the Palestinian Authority, should have about
11 to 15 percent of the land, while per-capita
consumption of water resources for the Palestinians
should be about one-fourth that of the Israelis.
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To Say Nothing of the Roadmap –The Israeli Media
and the Renewal of Construction over the Green
Line
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Die Illusion der Rückkehr
- Samir El-Youssef
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Wie lange kann
man im Exil ausharren, und lässt sich dort die
Vergangenheit vergessen? Zwei aus dem Libanon
stammende Palästinenser, der eine im Londoner
Exil, der andere in den USA, stellen sich diese
Fragen, als sie sich nach 17 Jahren wiedersehen.
Ein spannendes Gespräch über gescheiterte Träume
und Lebenslügen, aber auch voller kluger Einsichten.
-
"Solange ich zurückdenken
kann, wurde alles, was ich getan oder versucht
habe, immer nur halbfertig" - so urteilt der
Ich-Erzähler über sich selbst. Der seit 15 Jahren
im Londoner Exil lebende Palästinenser wird
das Gefühl nicht los, ein "Loser", ein Verlierer
zu sein. In sein Leben platzt eines Tages überraschend
ein Telefonanruf seines früheren Freundes Ali,
der damals ebenfalls aus dem Libanon flüchtete,
allerdings in die USA. Ali will nun in den Libanon
zurückkehren und ihn bei seinem Zwischenstopp
am Londoner Flughafen gerne wiedersehen. Der
Ich-Erzähler ist verwirrt: Ali wagt einen Neuanfang
in der alten Heimat, und will zuvor ausgerechnet
mit seinem längst vergessenen Freund über die
vergangenen Zeiten sprechen? >>>
"Die Illusion der Rückkehr"
- Ein palästinensisches Triptychon
>>>
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27.3.2008
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"Jagd
und vernichtet" den Watzal -
Aktion
2008 - Im inneren gut
vernetzt erscheinen in
diesem Netzwerk Artikel
und Blogeinträge öfters
scheinbar ohne Zusammenhang.
Heute wird einmal wieder die
"perfekte" Zusammenarbeit
dieses fragwürdigen
Netzwerkes mehr als
deutlich.
Die Kernzelle dieser Jagdaktion
besteht aus dem derzeitigen
Kopf Henryk M. Broder, Sacha
Stawski, Samuel Laster und
der bisher anonyme Blog:
"Lizas Welt" geleitet von
Axel Feuerhardt. Nähe und
Mitarbeit der Antideutschen
ist zu erkennen.
Das leider
perfekte Zusammenspiel bei
der
Existenzvernichtungsaktion
ist heute, nicht zum ersten
mal sehr gut zu
demonstrieren.
Der GRÖJAZ (Henryk
"Mohammed" Broder) gibt die
Marschrichtung vor. Stawski,
Laster, Axel Feuerherdt und
das internationale Netzwerk,
rennen wie Pawlowsche Hunde
hinter ihm her. Bei diesen
"Falschen Freunden Israels"
braucht das Land weder Hamas
noch Hisbollah. Will die
Bundeszentrale diesem
"Druck" nachgeben und
verkünden: "Hurra, wir
Kapitulieren!" vor der
Israel-Lobby? Ich denke, wir
deutsche sollten aus unserer
unsäglichen Vergangenheit
gelernt haben.
Lizas Welt
beginnt es
diesmal am 26 .3.2008
um 15:16
-
Lizas Welt:
Jekyll & Hyde in
Bonn
>>>
Henryk M. Broder
verlinkt es
(nach einigen
Aktionen Tags
zuvor) am
27.3.2008 um
1:51 >>>
Sacha Stawski
heizt mit einer
halben neuen
Sonderseite am
27.3.2008 um
1:27 ein >>>
(Die Mailingliste ist nur teilweise
vollständig
online zu lesen,
kann aber
zugesandt
werden.)
Dokumentation: Zielperson Dr. Watzal
>>>
Jagdaktion Dr. Watzal 2004 - 2008
>>
Die "Generalprobe" des Dr. Balke
>>
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Narratives Under Siege - Abu Alkass Mini-Market, Gaza city - There have been rapid price increases over the last few months because of the closure. Three months ago, for instance, a litre of corn oil cost 19 Shekels (the equivalent of $4.5). Now it costs 29 Shekels ($7). The price of flour has also doubled; three months ago a kilo of flour was 2 Shekels. Now our customers have to pay 4 Shekels." The Abu-Alkass mini-market has been a popular feature of central Gaza city for more than thirty years. Anwar Abu-Alkass has worked here since he was a teenager, and now manages the mini-market >>>
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No room for Bedouin
in Jerusalem -
Meir Margalit - It could have been just
another demolition order story that
resembled thousands of orders that the
Jerusalem Municipality has issued in the
east of the city on a routine basis. But
this one inadvertently exposed the
deterioration of values and morals that
Israeli society is undergoing under the
cover of a national conflict. In the Anata
area, in the north of the city, the Jadua
clan has been living since the 1980s, a part
of the Jahalin tribe,
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26.3.2008
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25.3.2008
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Frau Kollegin: Jacky Rowland,
Aljazeera English,
Jerusalem/Gaza - André Marty
berichtet - Jacky, journalistisch
gesprochen war die letzte
Woche geprägt von den wenig
spektakulären Besuchen von
Kanzlerin Merkel, Senator
McCain und US-Vizepräsident
Cheney. Ziemlich langweilig,
oder? Agenda-Journalismus,
wie der Besuch von ausländischen
Würdenträgern, ist immer
eine Herausforderung für
Journalisten, insbesondere
für Fernseh-Journalisten,
da ja vieles von Protokoll
und Diplomatie geprägt wird.
Für mich sind die News dann
interessant, wenn wir hinter
die öffentlichen Statements
blicken um herauszufinden,
wie die Bevölkerung davon
betroffen ist... ...zum
Beispiel?
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Gaza: the death of industry
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24.3.2008
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Feindbildung
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Thomas Immanuel Steinberg -
Der iranische Derwisch und die Bundeszentrale
Bundeszentrale für politische Bildung
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23.3.2008
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Studie: die israelischen Juden werden gegenüber
Arabern zunehmend rassistischer
-
Avirama Golan
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Israels jüdische Gemeinschaft unterstützt zunehmend
die Entrechtung, die Diskriminierung und sogar
die Vertreibung der Araber. Das stellt ein Bericht
über Rassismus in Israel fest, der am Mittwoch
veröffentlich wurde. Der Bericht, der bei einer
Pressekonferenz in Nazareth von Mossawa, dem
Anwaltszentrum für arabische Bürger Israels,
vorgestellt wurde, bestätigt, dass der israelisch-palästinensische
Konflikt eindeutig die öffentliche Meinung
beeinflusst hat und davor warnt, dass Vorstellungen
wie ein Bevölkerungsaustausch und rassische
Trennung an Boden gewinnen. Er warnt auch
davor, dass mehrere jüdische Politiker an Einfluss
gewinnen, der sich auf rassistischen Hass gründet.
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Gaza
verlorene Kindheit [+Video]
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Die meisten Kinder in Gaza waren Zeugen von
Schießereien. Die meisten Kinder in Gaza haben
gesehen, wie ein Raketenangriff Häuser zerstört.
Die meisten Kinder in Gaza wurden, der Studie
einer kanadischen Universität zu Folge, mit
Tränengas beschossen. Sie sind eine weitere
Generation, die vom Krieg traumatisiert wurde.
Zwei
weitere Patienten sterben durch israelischer
Belagerung - ISM/G
- FK - Am Sonntag starben im Gazastreifen zwei
palästinensische Patienten nachdem israelische
Behörden ihnen die Ausreise aus der Küstenregion
verweigerten. Damit erhöht sich die Gesamtzahl
verstorbener Patienten, denen zuvor durch israelische
Behörde medizinische Behandlung im Ausland verwehrt
wurde, auf 117. Medizinische Quellen berichteten,
dass die 55-jährige Zeinab Bahir aus der Stadt
Deir Elbalah und Yousef al-Madhoum aus Gaza-Stadt
am Sonntag an chronischen Erkrankungen verstarben.
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The vision
of an Arab-free Knesset
- Shahar Ilan - Haaretz - "...what really matters in
this story is the new habit of threatening Arab Knesset
members; the dizzying increase in incitement, curses
and insults leveled at them, a spike that has gone almost
without protest or the involvement of the Knesset Ethics
Committee"
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Armin Fiand - Offener Brief, der Ihre
Israel-Reise betrifft - Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
Sie waren vor einigen Tagen mit einer großen Regierungsdelegation in
Israel, um die Verbundenheit Deutschlands mit Israel zu bekräftigen. Mit
Blick auf die “terroristischen Anschläge der Palästinenser” und der
“antiisraelischen Politik Irans” haben Sie hervorgehoben, dass die
Bedrohung Israels auch eine Bedrohung Deutschlands sei. Die Bedrohung
durch Iran sehen Sie - in Übereinstimmung mit der israelischen Regierung
und der Regierung der USA - darin, dass der iranische Staatspräsident
Ahmadinedschad erklärt habe, Israel müsse von der Landkarte
verschwinden, “ausradiert werden“
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22.3.2008
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Tricks,
Manipulationen und Diffamierungen
- Dr. Ludwig Watzal -
Seit Ende Januar 2008 läuft eine neue
geplante Diffamierungskampagne von antideutschen und neokonservativen
Extremisten gegen mich mit dem Ziel, meine berufliche Existenz zu zerstören.
Weil sie aus meinen zahlreichen Publikationen keinen „Antisemitismus“
destillieren können, haben sie sich auf das Manipulieren meiner Texte und das
Diffamieren und Verleumden meiner Person spezialisiert.
http://www.arendtart.de/deutsch/palestina/Honestly_Concerned/honestly_
concerned_ludwig_watzal_dokumentation-2008.htm
-
Zur Manipulation meiner
biographischen Daten bediente man sich einer fragwürdigen Website im Libanon.
Dies entbehrt nicht einer gewissen Pikanterie, treibt doch die Islamophobie
innerhalb dieser beiden Sekten seltsame Blüten.
mehr >>
Jagdaktion Dr. Watzal 2004 - 2008 >> |
Die "Generalprobe" des Dr. B. >>
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US: Israel must stop
discriminating against Arab-Americans
- State Department says US repeatedly
told Israel that Palestinian Americans must
be treated like any other US citizen at border
crossings; However, Spokesman McCormack says
issue is a `continuing problem`
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21.3.2008
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Gilad Atzmon - The Right to
Self-Determination - A Fake Exercise in Universalism
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20.3.2008
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Bitte votiert für eine graphisch und technisch
wirklich gelungene Typo3-Website:
Die Holocaust-Chronologie
von Knut Mellenthin
Hier
>>>
Jede Stimme zählt.
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Easter
Message 2008 -
Michel Sabbah, Patriarch Jerusalem
-
Dear Brothers and
Sisters, Christ is risen. Indeed He is risen!
I wish you all a Happy Easter full of God’s
grace. This will be my last Easter with you
as I reach the age of 75 and retire. Yet, and
as I have said in my last pastoral letter, I
shall remain with you in my prayers and shall
continue to accompany you in your happy moments
and grievances. I shall work with every seeker
of justice and peace until all the inhabitants
of this land will live in security and tranquility,
in the presence of God Almighty, merciful and
full of love to all his creatures. For the sake
of all our faithful in our Churches of Jerusalem,
and all believers from all religions in this
land, Jews, Muslims, Christians, Druze and Baha'is,
I shall pray, and extend my love to all >>>
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19.3.2008
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"Wer
ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein"
Osterbrief 2008 -
Reuven
Moskovitz-
Die lange und
giftige Zunge von Henryk Broder, der lange Arm meiner gegenwärtigen Fürsten,
ausgerichtet auf die langen Ohren des Volkes, haben mich diesmal erwischt.
Einige von Euch wissen vielleicht, dass sich
Henryk
M. Broder
im Dezember in „DIE JÜDISCHE“ mit meiner Biografie befasst hat. Das Ergebnis ist
eine für Broder typische Vermengung von Wahrheiten, Halbwahrheiten, Unwahrheiten
und schweren Beleidigungen. In seinem Aufsatz erhebt er den Vorwurf, ich hätte
mir in betrügerischer Weise den Doktortitel angemaßt. Zum Beweis dafür listet er
u.a.
zahlreiche Veranstaltungen auf, zu denen ich als Dr.
Reuven
Moskovitz
angekündigt worden bin. Das ist richtig. Richtig ist auch seine Darstellung,
dass ich keinen Doktortitel führen darf. Wahr ist aber auch, dass ich diesen
Titel selbst nie benutzt habe: Weder habe ich mich jemals als Dr. M. eingeführt,
noch habe ich ein einziges Schriftstück als Dr. M. unterzeichnet.... mehr >>>
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18.3.2008
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Wozu noch eine Konferenz? - Inge
Günther - Kurz vor ihrem Eintreffen in Israel hat Angela Merkel die
Idee einer "Palästina-Konferenz" in Berlin aus dem Hut gezogen.
Annapolis und Paris lassen grüßen. Auf hoher Ebene sollen sich
Vertreter arabischer Staaten, der EU und desNahost-Quartetts an der
Spree treffen. Diesmal, um den Palästinensern Nachhilfe in Sachen
Polizei und Justiz zu geben. Wenn es denn dem Friedensprozess dient
, warum nicht. Daran aber sind Zweifel erlaubt >>>
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