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Das Palästina Portal

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Archiv - Aktuelle Link- und Denktipps -  - Seite 58


17.5.2008
 



HÖR TIPP - Deutschlandfunk - Kulturfragen 18.5.2008 - 17.05 - 17.30 - Kein Grund zum Feiern? - Felicia Langer über "60 Jahre Israel" im Gespräch mit Karin Fischer

 



Einstürzende Grenztürme  Sophia Deeg - 60 Jahre Israel, 60 Jahre Nakba: Palästinensisch-israelisches Filmfestival in Berlin - »checkpoint – das einzige palästinensisch-israelische Filmfestival« vom 17. bis 23. Mai im Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin-Mitte >>>

Ein trauriges Jubiläum - Karin Leukefeld 60 Jahre UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge. Dramatischer Alarmruf: "Verfolgt, gefoltert, ermordet – und niemand macht Anstalten, uns zu helfen." >>>

 



Auftaktveranstaltung des Komitees „Nakba 60" - Berlin - Das NAKBA 60 – Komitee, ein Zusammenschluss aus allen palästinensischen Gemeinden, verschiedenen Vereinen und Organisationen in der Bundesrepublik, erhebt seine Stimme für das palästinensische Volk und seine Rechte auf Rückkehr, Selbstbestimmung und Errichtung seines unabhängigen Staates Palästina – gegen Vergessen, Verdrängung und unilaterale, falsche Informationspolitik. Der zentralen Auftaktveranstaltung in Berlin am 17.Mai folgend bis Ende des Jahres in vielen deutschen Großstädten Vorträge, Filmvorführungen, Ausstellungen, Lesungen und Konzerte. -  Programm der Auftaktveranstaltung >>>

 



Kurzbericht aus Berlin:
ISM + PSV - Veranstaltung am Planufer - Kreuzberg - Es gab Musik, Fotoausstellungen und den Film: "The Iron Wall" "Die eiserne Mauer". Es war sehr erfolgreich, viele Leute die am Landwehrkanal, saßen und den Sonnenuntergang genießen wollten, kamen und blieben bis zum Ende. Einige "falsche Freunde Israels" fühlten sich verpflichtet, die Veranstaltung zu stören, doch um die hat man sich schnell gekümmert so dass die Veranstaltung bis zum Ende ruhig und friedlich verlief.   

 



Meinungsterror auch in Österreich - Kampagne „Gaza muss leben”  - Newsletter, 14. Mai 2008 - Liebe Freundinnen und Freunde, zu unserem größten Bedauern mussten wir feststellen, dass die Blockade gegen den Gazastreifen auch auf österreichischem Boden stattfindet. Offenbar soll mit allen Mitteln verhindert werden, dass die österreichische Öffentlichkeit vom Leid der Bevölkerung im Gazastreifen erfährt.  Wie Sie wissen, sollte die Veranstaltung „Gaza muss leben“ am 17. Mai im Albert-Schweitzer-Haus in Wien stattfinden, um die österreichische Öffentlichkeit über die humanitäre Katastrophe im Gazastreifen zu informieren und Möglichkeiten der Hilfe zu erörtern. Vor wenigen Tagen wurde der Vertrag über die Saalmiete von der Geschäftsführung des Albert-Schweitzer-Hauses gekündigt. Dieser Schritt kommt vollkommen unvermittelt nach einer produktiv verlaufenden Diskussion mit der Geschäftsführung. Diese hatte uns noch vor wenigen Tagen zugesichert, dass einer erfolgreichen Abhaltung der Veranstaltung nun nichts mehr im Wege stünde. (...) Die Veranstaltung wird, wie angekündigt, am Samstag den 17. Mai stattfinden. Der neue Veranstaltungsort ist der Grosse Saal der Arbeiterkammer in Wien 4., Theresianumgasse 16-18. Veranstaltungsbeginn ist 19 Uhr. Helfen Sie uns, die Blockade zu durchbrechen – auch hier in Österreich. Schreiben Sie Protestbriefe an die Geschäftsführung des Albert-Schweitzer-Hauses. >>>

Auch: Albert-Schweitzer-Haus kündigt Veranstaltung | Gaza muss leben >>>

Es ist wieder soweit: Was die Antisemitismuskeulenschwinger und Feinde der freien Berichterstattung dazu sagen: "Kein Saal für antisemitische Organisationen" >>>

Natürlich meldet sich auch Broder, der Verteidiger der Meinungsfreiheit (seiner) >>>

 



Bush will den Krieg im Iran, Demokraten bezeichnen Ihn offiziell als schwachsinnig >>>

Knesset members: “Bush more Zionist than Olmert - ”After the US President, George W. Bush, gave a speech at the Israeli Knesset on Thursday, several right wing members of Knesset said that “Bush seems to be more Zionist the Olmert”, and that “it is better to have Bush as a PM instead of Olmert”.

"Die Vereinigten Staaten von Amerika stehen an Euer Seite" / "America will be at your side" - US-Präsident George W. Bush spricht im israelischen Parlament (Die Rede im Original; Auszüge in Deutsch) >>>

Kurzkommentar: US-Präsident George W. Bush hielt wieder einmal eine seiner "großen" Reden. Seine endzeitliche Rhetorik kann nicht rational kommentiert werden. Sie ist dem "last judgement" anheim gestellt. Als "reborn christian" hat Bush bestimmt den direkten Draht zum "Allmächtigen". Dieser behandelt nach der Legende Kinder und geistig Minderbemittelte besonders milde. Trotzdem wird er wohl diesen Präsidenten der ewigen Verdammnis anheim stellen, weil er unendliches Leid und millionenfach Tod und Verderben über das irakische und afghanische Volk gebracht hat. Vielleicht trifft er dort seine Freund, den "Mann des Friedens" Ariel Scharon und Adolf Hitler und Saddam Hussein. Dann wäre  "die Achse der Guten" endlich dort wiedervereinigt, wo sie schon immer hingehört hat. W. Frankenberg

 

 

Dritte Aktionswoche für den Frieden in Israel und Palästina Anfang Juni - Initiative der Kirchen in Jerusalem und des Ökumenischen Rates der Kirchen -  „Kirchen auf fünf Kontinenten wollen gemeinsam ihre Besorgnis darüber zum Ausdruck bringen, dass es seit 60 Jahren keinen Frieden mehr im Nahen Osten gibt.“ Mit diesen Worten erklärt der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Dr. Samuel Kobia, das Anliegen der Internationale kirchliche Aktionswoche für Frieden in Palästina und Israel, zu der Christen und aller Menschen guten Willens in aller Welt vom 4. bis zum 10. Juni eingeladen sind >>>

 



Schweiz: Kampagne zu 60 Jahren Nakba –  Die Palästina-Solidarität Region Basel organisiert in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen rund um den 15. Mai, den 60. Jahrestag der Vertreibung der PalästinenserInnen im Zuge der Staatsgründung Israels, eine nationale Kampagne. Ziel ist die internationale Anerkennung der ethnischen Säuberung seit 1947 in Palästina sowie die Durchsetzung des Internationalen Rechts und der UN-Resolutionen (u.a. des Rechts auf Rückkehr). Ausführliche Informationen über die zahlreichen Veranstaltungen siehe www.nahostfrieden.ch

 



The Israeli Agenda and the Scorecard of the Zionist Power Configuration for 2008 -
  James Petras - The Israeli Agenda openly defended, publically practiced and aggressively pursued by the Zionist power configuration (ZPC) has greatly influenced the US Presidential elections and the likely future course of Washington’s Middle East policy.  The strategy of the Jewish state is the complete Zionization of Palestine, the takeover of land, water, offshore gas (estimated to be worth $4 billion dollars) and other economic resources and the total dispossession of the Palestinian people.  Tel Aviv’s tactics have included daily military assaults, giant walls ghettoizing entire Palestinian towns, military outposts and controls undermining commerce and production to force bankruptcy, poverty, severe deprivation and population flight.

 

 

Israel: Geburtstagsbrief von Hannah Arendt und Albert Einstein 1948 - Zionismus, T:I:Steinberg

 



Thomas Immanuel Steinberg - Ulfkottes Steinigung >>>

 



Resisting the Nakba - Joseph Massad - One of the most difficult things to grasp in the modern history of Palestine and the Palestinians is the meaning of the Nakba. Is the Nakba to be seen as a discrete event that took place and ended in 1948, or is it something else? >>>

 

Bild Nidal El-Khairy - Vergrößern >>>

 



Embracing them might be the only option /Integration dürfte die einzige Option sein - Cornelia Beyer, University of Hull, entwirft für den Nahen Osten Alternativen zum "Krieg gegen den Terror" (englisch; deutsche Zusammenfassung)

 



Arbeiterfotografie proudly presents ...
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Am 14.5.2008 veröffentlichte 'Spiegel online' eine Richtigstellung. Wir lesen: "Das Besatzerregime muss Geschichte werden." Ahmadinedschad am 26. Oktober 2005 auf einer Konferenz zum Thema "Die Welt ohne Zionismus". Das Originalzitat "in rezhim-e eshghalgar bayad az safhe-ye ruzgar mahv shavad" wurde oft irrtümlich übersetzt mit "Israel muss von der Landkarte radiert werden." Das hat der iranische Präsident so nicht gesagt. Bundeszentrale für politische Bildung, T:I:Steinberg
 

 

Frieden oder Staatsräson? - Stellungnahme zur Rede von Gregor Gysi „Die Haltung der deutschen Linken zum Staat Israel“ am 14. April 2008 in der Rosa-Luxemburg-Stiftung,  unter anderem von Johannes M. Becker, Werner Ruf und Jochen Scholz Frieden oder Staatsräson, .doc-Datei, T:I:Steinberg
Rede von Gregor Gysi und Kommentar zu Gysis Rede

 



60 years of denial - Ramzy Baroud, IMEU - 'Don't ask for what you never had,' is the underlying message made by supporters of Israel when they claim Palestine was never a state to begin with. The contention is, of course, easily refutable. Following the disintegration of the Ottoman Empire in the early 20th Century, colonial powers plotted to divide the spoils. 

 


Video + Text - Gaza's children suffer as conflict enters the classroom - The Israeli blockade and years of fighting have taken their toll on Gaza's schools, where failure rates are rapidly rising

 



The Moshe Dayan carpet and the beginning of the Nakba in Baq'a - David Halaby - I was only six months old when this story happened, but I learned about it a generation later. I was moving house in Berkeley, California, and my father was helping in the effort. As I carried a small - by then almost antique - carpet into our new house, my father saw it and said, "Oh, so you ended up with the Moshe Dayan carpet."

 



Settlement stumbling blocs - Lara Friex and Hagit Ofran-Haaretz-"Secret agreement or not, Israeli construction in and around "settlement blocs" has continued without pause throughout the tenure of President George W. Bush, and continues to this day, with only token opposition from the U.S. So, too, has relentless construction of roads and other infrastructure, to facilitate the expansion of those blocs and integrate them into Israel.

 


16.5.2008
 


 

Doppelmoral - Shraga Elam - Israel kauft iranisches Öl, und seine Lobby überwacht den Anti-Iran-Boykott. Aktuell steht die Schweiz wegen einem Erdgasdeal mit Teheran am Pranger >>>

Der "Iran"- und "Islam-Kenner" Küntzel, "Die Achse der "schlagt drauf"" sollte doch einmal außerhalb seiner Wahnwelt die Wirklichkeit wahrnehmen! >>>
Auch: Matthias Küntzel- Ahmadinedschads Welt >>>
Matthias Küntzel- Antisemitism, Messianism and the Cult of Sacrifice- The Iranian Holy War
Mehr >>>

 



Der Tag, an de Sirin verschwand - Sophia Deeg - Memorizid - Ilan Pappes brisante Thesen zur "Ethnischen Säuberung Palästinas" - Der Memorizid ist Teil eines kognitiven Systems, das Pappe durchleuchtet, denn es ist auch heute noch wirksam, wenn die täglichen Bombardierungen des dicht bevölkerten Gazastreifens oder die Ermordung von Terrorverdächtigen, einschließlich der dabei entstehenden "Kollateralschäden", stillschweigend hingenommen werden. Das sind nicht nur "interessante Parallelen", es sind erstaunlich und erschreckend wirksame Mechanismen, die Fakten schaffen und zementieren helfen - nicht zuletzt die Mauer, von der israelischen Politik als Sicherheits- oder Separationszaun propagiert, ein monströses Bauwerk, das das Leben der Palästinenser in der Westbank stranguliert und faktisch das Landraub- und Vertreibungsprojekt fortführt, das vor 60 Jahren begann. Israel, heißt es im Epilog, "hat nie aufgehört, Palästinenser zu töten", als wären sie vogelfrei: in "Kfar Quassim, wo am 29.Oktober 1959 israelische Truppen 49 Einwohner auf dem Heimweg von den Feldern ermordeten ...1982 in Sabra und Shatila ... 2002 im Flüchtlingslager Jenin ...". Warum? - Weil es, wie Pappe aufzeigt, im Interesse der Interessierten lag und liegt >>>

Mehr Rezensionen >>>
Sonderseite Sophia Deeg >>>
Video Zochrot (remembering) the Nakba >>>


 

 


Zionist Ideology and Propaganda: In Israel, America, and Germany -  Kenneth Lewan - When we see how Zionist ideology is used and the purposes it serves in Israel, America and Germany, we can obtain a better understanding of the deplorable situation in each case and perhaps some improvements.

 



Regierung erwägt Gazastreifen-Einmarsch - Reden und Raketen für Israel - Susanne Knaul -
Der britische Ex-Premier Blair hat einen Plan für Fortschritte im Nahost-Konflikt vorgelegt. Israel erwägt nach dem Raketen-Beschuss indes einen Einmarsch in den Gazastreifen. >>>

 



Und niemand hat ihr eine geknallt.
T. E. Steinberg -  Bei all seinen Handlungen achtet der jüdische Staat das Völkerrecht, die Menschenrechte und verbürgt sich dafür, all seinen Bürgern – auch den nichtjüdischen – ohne Unterschied von Religion, Rasse oder Geschlecht, soziale und politische Gleichberechtigung zu gewährleisten.
Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland anläßlich des 60. Jahrestages der Gründung Israels am 14. Mai 2008 in der Frankfurter Paulskirche >>>


 



Offener Brief eines israelischen Historikers an die Bundeskanzlerin
Israel: „Kein Grund zum Feiern“ - Meir Margalit und Christian Heinrici - Am 14. April jährte sich zum 60. Mal der Gründungstag Israels, der dieses Jahr schon vorgezogen begangen wurde. Ein Grund zum Feiern? Sicher nicht für Menschen, die einen kritischen Umgang mit dem israelischen Staat und seiner aktuellen Politik pflegen. Die deutsche Bundeskanzlerin gehört nicht dazu, was den israelischen Historiker Meir Margalit veranlasste, Ihr einen offenen Brief zu schreiben, doch auch britische Juden protestierten >>>

 



Moshe Zuckermann - Negation der Diaspora - Volksmusik -  Deutschland identifiziert man Klezmer-Musik mit Israel, dort gilt sie als Ausdruck einer überwundenen Herkunft. Anmerkungen zu einem kulturellen Relikt >>>

 

 


Nakba at 60 -
George Bisharat - Sixty years ago, with Israel's establishment, Palestinians entered a nightmare from which they have never awoken. By joining Israel's celebration of its sixtieth anniversary, President Bush neglects this crucial reality, and underscores our government's insensitivity to Palestinian rights. Israel's founders didn't simply plant flags in an empty country. >>>

 



Rethinking Israel after Sixty Years - Israeli Independence Day 2008, marking the sixtieth anniversary of the rise of the Jewish State on the ruins of Palestinian society, should be cause more for sober reflection and reevaluation than for celebration. True, Israeli Jews have much to celebrate >>> 

 


This land was theirs - Hannah Mermelstein - The Jewish Advocate - "Adnan is an Israeli citizen, yet the land that was stolen from him has been given to a body that refuses to let him live on it. As an American Jew, I could move to Lajun/Megiddo tomorrow, gain full citizenship rights, and live on the land that Adnan’s family has tended for centuries. Adnan, who lives just a few minutes away, is forbidden from doing so"

 


12.5.2008
 

 

Judith Butler: Als Jüdin muss ich gegen Unrecht sein - Hamburg (ots) - Die jüdische Philosophin Judith Butler und viele prominente Intellektuelle haben anlässlich des 60. Geburtstages des Staates Israel in der International Herald Tribune einen Aufruf veröffentlicht, der aussieht wie eine Todesanzeige: "Kein Grund zu feiern!" - "60 Jahre palästinensische Vertreibung" statt 60 Jahre Israel.

60 Jahre Israel: Radikale Demokratie ist die einzige Politik -  Ein Gespräch mit Judith Butler >>>

Judith Butler bei T. E. StTeinberg >>>


 



«Auch Israeli bestätigen, dass Araber diskriminiert werden» - Arnold Hottinger über den Umgang Israels mit seinen Nachbarn - Der langjährige Nahostkorrespondent der «Neuen Zürcher Zeitung» Arnold Hottinger kritisiert im Interview den Staat Israel wegen der Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus dem ehemaligen Palästina.

Araber mit israelischem Pass - "Ich bin Bürger 2. Klasse" - Johannes Honsell -  Yousef Marae ist einer der Ersten, die 1948 im Staat Israel geboren wurden. Für den arabischen Israeli ist das kein Grund zum Feiern. Zum Staatsjubiläum trauert er.

 



60 Jahre Vertreibung der Palästinenser - "Nicht gut, Palästina zu zerschneiden"
- Susanne Knaul - Viele Palästinenser leben noch immer in Flüchtlingscamps. Die Bilanz des langen Befreiungskampfes ist ernüchternd. Konflikte zwischen Hamas und Fatah erschweren die Situation >>>

 

 

Die einen feiern, die anderen hungern - Am 60. Gründungstag erreicht die Armut in Israel einen neuen Spitzenwert - Rosso Vincenzo - In diesen Tagen feiert der Staat Israel mit großem Aufwand den 60. Jahrestag seiner Gründung. Wenig Grund zum Jubeln haben neben den Palästinensern auch jene Israelis, die unter der Armutsgrenze leben.

 

 

60 schwere Jahre - Erinnerung an Al-Nakba - Freunde Palästinas - 60 lange Jahre mussten vergehen, seit <<Die Katastrophe>> (Al-Nakba) das palästinensische Volk heimgesucht hat. Die Katastrophe durch die sie staatenlos, und Vertriebene wurden. Vertrieben von ihrem Boden in einem verlustreichen Krieg und als Ergebnis lebt nun mehr als die Hälfte von ihnen in Flüchtlingslagern in fremden Ländern fern der Heimat in der Diaspora, der Zerstreuung. Eine jederzeit zerbrechliche Lebensweise wurde die Existenz für Generation auf Generation, die immer auf die Erfüllung ihres Rechtes auf Heimkehr hoffen >>>   
Quelle:
www.freunde-palaestinas.de

 



Erinnerung an 1948 und ein Blick in die Zukunft - Ali Abunimah - Diesen Monat begeht Israel den 60. Geburtstag seiner Staatsgründung. Mitten in den Festlichkeiten - inklusive Besuchen von internationalen Prominenten und Politikern – herrscht ein sehr ungutes Gefühl. Israel hat Leichen im Keller, die es bemüht war und ist, zu verstecken. Und Israel hat Angst angesichts seiner ungewissen Zukunft. Viele Israelis fragen sich, ob der Staat seinen 80. Geburtstag noch begehen wird >>>

Nakba-60 Palestinian Festival - San Francisco - Video - Fotos >>>

Israel-Festakt - Kritik aus Respekt - Katharina Sperber - Mutiger als die Kanzlerin ist Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) schon: "Ungetrübt" lasse sich der 60. Geburtstag Israels nicht feiern, "weder mit Blick auf die innere Verfassung noch die äußeren Bedingungen", sagte er laut Redetext am Mittwoch in Frankfurt beim zentralen deutschen Festakt zum Staatsjubiläum Israels. "Wer jemals das Elend der Palästinenser gesehen hat, muss auch nach der israelischen Verantwortung für die aktuellen Verhältnisse fragen." Förderten manche israelischen Sicherheitsvorkehrungen, wie die rund 600 Kontrollposten im Westjordanland, "nicht eher den Islamismus als die Friedensbereitschaft"? So etwas hatte sich Angela Merkel in ihrer Rede vor der Knesset, dem israelischen Parlament, im März nicht getraut, >>>            Lammert betont Freundschaft zu Israel >>>

 


 

Was doch so alles durch die Schlagzeilen fällt - André Marty -  Während der US-Präsident Israel anfliegt, werden zwei amerikanisch - israelische Milliardäre und Wahlkampf- Spender von der israelischen Polizei befragt. Die Ermittler interessieren sich für Israels Premier Olmerts Umgang mit seinen Freunden, respektive deren Geldspenden und daraus entstandenen Freundschafts-Diensten. Zuvor war bereits das Handelsministerium von der Polizei durchsucht worden; die Ermittler interessieren sich für Akten aus der Zeit des Handels- und Industrieministers Ehud Olmert (...) Ein palästinensischer Arbeiter stirbt unter ungeklärten Umständen als er versucht, illegal die israelische Sicherheitsmauer zu passieren, um in Jerusalem zu seiner Arbeit zu gelangen.  - Viele Fragen, keine Antworten >>>

 



Schweiz: Kampagne zu 60 Jahren Nakba –  Die Palästina-Solidarität Region Basel organisiert in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen rund um den 15. Mai, den 60. Jahrestag der Vertreibung der PalästinenserInnen im Zuge der Staatsgründung Israels, eine nationale Kampagne. Ziel ist die internationale Anerkennung der ethnischen Säuberung seit 1947 in Palästina sowie die Durchsetzung des Internationalen Rechts und der UN-Resolutionen (u.a. des Rechts auf Rückkehr). Ausführliche Informationen über die zahlreichen Veranstaltungen     siehe www.nahostfrieden.ch  
 Quelle

 



Wer Regimekritiker ist, bestimmen wir! - Jens Berger - In Iran zensiert, im Westen gelöscht - wie der einst gefeierte iranische Blogger Hossein Derakhshan zunächst vom Westen vereinnahmt und dann fallen gelassen wurde

 



Wer kritisieren darf bestimmen wir? - Gefunden bei T. E. Steinberg - Eine Israelisierung der Welt? Ludwig Watzal hat in International. Zeitschrift für internationale Politik, (2004) 3, S. 11-15 zusammengestellt, was für die These spricht. Und das ist viel, .pdf-Datei. Torsten Wöhlert findet im Freitag die These "höchst problematisch, weil geeignet, antisemitische Klischees zu bedienen." So weit, so marktgängig. In seiner Antwort auf einen Leserbrief, den er als Geschreibsel bezeichnet, fügt Wöhlert hinzu: "Was Ludwig Watzal in dem Aufsatz als 'Israelisierung' beschreibt und völlig zu Recht kritisiert, ist weder historisch neu noch typisch nur für die israelische Besatzungspolitik. Wenn Ludwig Watzal seinen Blick über die Nahostregion hinaus schweifen ließe, würde er sehen, dass er für seine These der 'Israelisierung' US-amerikanischer Politik in Lateinamerika und Asien genauso gute – wenn nicht bessere, meint: schlechtere – Blaupausen in Gestalt staatlicher Killerkommandos, illegaler Landnahme  etc. pp. findet." Einverstanden:  US-Regierungen in Lateinamerika und Asien und israelische rundum betreiben eine Faschisierung der Welt. Oder eine Re-Germanisierung. Die deutschen Regierungen sind ja auf dem Balkan und in Afghanistan dabei, wieder den Anschluß zu kriegen. Aber die Wörter Faschisierung und Re-Germanisisierung, auf jüdisch-israelische Politik angewendet, sind allerhöchst problematisch, weil äußerst geeignet, antisemitische...  Wie also nennen wir das Pferd? Imperialistisch? Das würde womöglich das Klischee von den Juden als Weltmacht bedienen... Merke: Israelische Politik ist unangreifbar. Neuerdings auch im Freitag? Permanenter Link

 



Wabernde Schwaden - T. I. Steinberg -  Honestly-Concerned, der deutsch-zionistische Internet-Auftritt, hat feine Zitate von Rolf Verleger zusammengestellt... >>>

Ein Beispiel von "vorgelebter Demokratie und Meinungsfreiheit:
Sacha Stawski schreibt über ein Buch, dass zu dem Zeitpunkt des Kommentar noch nicht lesbar, weil nicht erschienen war:
EIN BUCH ZUM ERBRECHEN.... sogar zu schlecht, um als WC-Papier genutzt zu werden...  
29.3.2008 - ISRAELS IRRWEG  - Eine jüdische Sicht - Rolf Verleger

Sonderseite: Honestly Concerned + Netzwerk >>>

 



The Palestinian narrative is here to stay -
Rami G. Khouri - The parallels between Palestinians and Israelis are so deep that they are scary. The main difference is that Israel has a sovereign state and the Palestinians continue to suffer statelessness, dispersal, occupation and exile. 

 



"I come from there and remember..." exhibit to mark Nakba anniversary
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Gina Benevento & Issam Nasser, UNRWA - On May 14, in commmemoration of the 60th anniversary of the Palestinian Nakba, the United Nations Relief and Works Agency (UNRWA) will launch "I came from there... and remember", a multi-venue photo exhibition of images from pre-Nakba Palestine. Drawing on its own tremendous archives, UNRWA will exhibit a selection of photographs at venues in Jerusalem, Ramallah, Gaza City, Damascus, Beirut, and Amman. For more information, see below, or visit www.un.org/unrwa.  mehr >>>

 



Remembering 1948 and looking to the future -
Ali Abunimah - This month Israel marks the 60th anniversary of its founding. But amidst the festivities including visits by international celebrities and politicians there is deep unease -- Israel has skeletons in its closet that it has tried hard to hide, and anxieties about an uncertain future which make many Israelis question whether the state will celebrate an 80th birthday. EI co-founder Ali Abunimah comments. [MORE]

 



A meeting of lame ducks - Yitzhak Benhorin - Ynet - "Bush is a true friend of Israel, but we should not be expecting great changes during his time in Israel – aside from road closures perhaps."

 


God must be leftist - B. Michael - Ynet - "Therefore, this is what Olmert has been punished for – for fooling the people, both in Israel and in Palestine. For doing nothing and intending to do nothing. For talking too much while continuing to build in the settlements and confiscate land."

 

 

My land, my pain - ISRAEL AT 60 - Daniel Barenboim - IHT - "We wanted to own land that had never belonged to Jews and built settlements there. The Palestinians see this as imperialistic provocation, and rightly so." >>>

 


14.5.2008
 



60 Jahre Israel + Palästina? - Palestine: The Crime of Partition - Ron Forthofer - After WWII, political pressure increased for a Jewish state instead of a homeland in Palestine. This pressure was due in part to the terrible guilt felt by people in the U.S. and other nations over the horrific suffering of several groups during the Nazi era, especially that of the Jews during the Holocaust. The pictures detailing the wretched conditions of Jews barely surviving the concentration and extermination camps and of the piles of bones from some of the millions killed were incredibly powerful >>>

 


 

Innere Scheidelinien - Dokumentiert. Israel heute – Facetten gesellschaftlicher Realität - Von Moshe Zuckermann - Die Rosa-Luxemburg-Stiftung veranstaltete am 14. April in ihren Berliner Räumen das Seminar »Israel, Palästina und die deutsche Linke«. Die Redner waren Gregor Gysi, einer der beiden Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei im Bundestag, und der Soziologe Moshe Zuckermann aus Tel Aviv. jW dokumentiert im folgenden die von Zuckermann verschriftliche Fassung seines Vortrags zu grundlegenden Strukturen der israelischen Gesellschaft >>>

 



Obama vs. The Lobby - No matter how much he grovels, it's never enough - Justin Raimondo -
Poor Obama. No matter how much he tries to placate the Israel lobby, they just won't take yes for an answer. The Lobby has been after him for months, trying to dig up "evidence" that someone with the middle name of "Hussein" is necessarily an enemy of Israel. The best they could come up with so far were the Rev. Jeremiah Wright's jeremiads, which didn't have much of an effect at the polls, as the North Carolina and Indiana primary results – and subsequent national polls – attest.

 

 

Libanon - Diskussionsplattform auf GÖAB-Webseite (Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehung) - Die Ereignisse der letzten Tage und Wochen im Libanon haben uns nachdrücklich in Erinnerung gerufen, dass die Lage in der Zedernrepublik nach wie vor höchst labil ist und dass zahlreiche grundlegende Fragen des politischen Systems seit langem ungelöst sind. (...) Die gewaltsamen Auseinandersetzungen der jüngsten Tage waren nur ein neuerliches In-Erinnerung-Rufen dieser Situation. Es ist zu hoffen, dass die wichtigsten politischen Kräfte im Libanon (sehr wohl aber auch deren jeweiligen ausländischen „masterminds“) genug Verantwortungsbewusstsein und Vernunft besitzen, eine weitere Eskalation zu verhindern. (...) Unsere Gesellschaft fühlt sich dem Libanesischen Volk sehr verbunden und führt auch seit einigen Jahren Hilfs- und Entwicklungsprojekte im Libanon durch. (...)  Wir wollen daher unsere Webseite für eine offene und umfassende Diskussion der Situation im Libanon zur Verfügung stellen. Wir eröffnen diese Debatte mit dem Beitrag eines jungen, in Österreich lebenden gebürtigen Libanesen: „Libanon – Bürgerkrieg oder Krise? Ein Land inmitten eines sektiererischen Wahnsinns. Von Fadi Sinno. Wir hoffen auf zahlreiche weitere Beiträge und Stellungnahmen. Fritz Edlinger >>>

Society for Austro-Arab relationw - GOAB-Webseite >>>

Solidarität mit dem libanesischen Volk >>>

 



Die Welt aus der Sicht eines antideutschen Politikwissenschaftlers - Fritz Edlinger - Es ist schon merkwürdig, wenn sich Wissenschaftler als intellektuelle Stichwortgeber für eine kriegstreiberische Kampagne hergeben. Man sollte annehmen, dass man auf den österreichischen Universitäten Besseres vermittelt bekommt, als Konflikte mit Mitteln der Gewalt und der gegenseitigen Vernichtung zu lösen. Anders kann ich leider das schreiberische und sonstige Engagement von Herrn Stefan Grigat nicht interpretieren.  Sein jüngster Kommentar „Gemäßigter Islamismus“ stellt wieder einmal ein Lehrbeispiel dafür dar, worum es eigentlich geht: Die Fortführung und Überhöhung eines heute leider sehr weit verbreiteten Islam-Bashings mit dem Ziel, die seit Jahrzehnten von Israel betriebene Politik der ethnischen Säuberung und des Landraubes als legitimes Mittel der existentiellen Selbstverteidigung hinstellen zu können >>>

 



Sorry, I'm busy - ISM/G - FK - Haben sich doch einige Besucher des Blogs besorgt gezeigt, was denn aus dem Blogger geworden ist. Danke, danke. Bin wohlauf, aber schampar im Druck. Hier deshalb die Erklärung für einige Tage Bloggerschen Schweigens: Nein, nicht die 60Jahr-Feierlichkeiten zur Staatsgründung, nein, nicht al-nakba; nein, auch nicht Ehud Olmerts fünftes Korruptionsermittlungs-Verfahren binden meine Zeit. Nein, es ist auch nicht die Reise einer Schweizer Parlamentarier-Gruppe nach Gaza und durchs besetzte Westjordanland. Nein, es ist auch nicht die Bush’sche Nahost-Reise. >>>

 


Video - 'Who'll look after my little ones when I'm gone?'

- In the second of five films, multimedia reporter Clancy Chassay hears from Karima, a 34-year-old mother of five, critically ill with Hodgkin's lymphoma, an aggressive but treatable form of cancer. Like all but immediate emergency patients, she has been refused permission to cross into Israel to receive vital treatment. Her doctors in Gaza say that without this treatment she will die >>>

 



Forget the two-state solution - Saree Makdisi - There is no longer a two-state solution - after four decades of intensive Jewish settlement in the Palestinian territories it occupied during the 1967 war, Israel has irreversibly cemented its grip on the land on which a Palestinian state might have been created.

 



Bush should stay home - Akiva Eldar - Haaretz - Bush is an accomplice to an offense far worse than all of the criminal offenses of which Olmert is suspected combined. Every speech made by the president is one more bit of exposure of the nakedness of the Palestinian circles who tied their collective fate to the Annapolis declaration, which pledged to "make every effort to conclude an agreement before the end of 2008." In light of the stasis in the negotiations, Palestinian President Mahmoud Abbas (Abu Mazen) seems likely to resign even before Olmert does.

 



Five Myths on Who`s Really `Pro-Israel` - Jeremy Ben-Ami - Washington Post - Six decades ago, my father fought alongside Menachem Begin for Israel`s independence. If you`d have told him back then that politicians in the world`s last superpower would be jockeying today to see who can be more "pro-Israel," he would have laughed at you.

 



Racism at conference - Gush Shalom - Calling upon Attorney-General Menny Mazuz, to investigate settler rabbis Zalman Melamed, Dov Lior and Yisrael Samet, on charges of racist incitement.

 


13.5.2008
 



Streit über Antizionismus - Israel spaltet die Linke - Gessler + V. Medick - Kann Antizionismus eine vertretbare linke Position sein? Über diese Frage diskutiert die Partei, seitdem Fraktionschef Gysi dies verneinte und Solidarität mit Israel einforderte. >>>

Auch: I
m Zweifel für Israel - Werner Pirker - Mit seinem Bekenntnis zum Zionismus hat Gregor Gysi die Koordinaten linker Außenpolitik umgeworfen >>>

 



60 years on, refugees visit lost Jerusalem homes - A Palestinian refugee stands in front of her former home in West Jerusalem that was confiscated by the Israeli state in 1948. (Nakba Survivors) JERUSALEM - Eighty-year-old Beatrice Habesch sobbed when she caught sight of her father's house in Jerusalem on Sunday and remembered how it was taken over by Jews in 1948. "This is our house! This is my house!" she shouted as fellow Palestinians held her back from running towards the building. Some 300 Palestinians marked 60 years since Israel's founding in May 1948 with a protest walk through affluent Jewish parts of west Jerusalem that were once home to many Arabs >>>

Palestinian refugees, Israeli left-wingers mark Nakba - Yoav Stern - Haaretz - The tour began in the homes next to the Jerusalem Theater in Talbieh, with the organizers showing photographs taken of those homes and their Palestinian inhabitants before the War of Independence. Palestinian refugees described their pre-war experiences and what happened to them during the war itself >>>        
 

 



In den Mainstream - Knut Mellenthin - In antimoslemischen Internetforen entwickelt sich aus einer weit rechts stehenden Islamophobie eine radikale USA- und Israelfreundlichkeit. (...) Kennzeichnend für die gesellschaftliche Situation ist auch, daß die »Bundeszentrale für Politische Bildung«, eine staatliche, steuerfinanzierte Institution also, Broders aggressives Buch »Hurra, wir kapitulieren« zum subventionierten Billigpreis von vier Euro zu verbreiten versucht. Auch Veranstaltungen mit dem Autor über sein Buch stehen auf dem Propagandaprogramm der Bundeszentrale. Das verleiht dem Antimoslemismus fast den Charakter einer neuen Staatsdoktrin  >>>

 



Bush Tour Diminished by Hezbollah Show of Force - Jim Lobe - While this week's trip by President George W. Bush to Israel, Saudi Arabia, and Egypt was never conceived as a triumphant "victory lap" around the region, the swift rout of U.S.-backed forces by Lebanon's Hezbollah Friday has provided yet another vivid illustration of the rapid decline in Washington's influence in the Middle East during his tenure.

 


 

Israel muss sich seiner Geschichte stellen - Illan Pappe - Verschiedene Faktoren haben zu dem Untergang der Palästinenser 1948 beigetragen. Der wichtigste war zunächst die zionistische Ideologie und später die israelische Politik. Seitdem die zionistische Bewegung in Palästina im späten 19. Jahrhundert angekommen ist, hat sie davon geträumt, so viel Land wie möglich zu erobern, um darauf einen jüdischen Staat zu gründen. Ein wichtiger Aspekt dieser Vision war das Ziel, so wenig Palästinenser wie möglich in dem zukünftigen jüdischen Staat anzusiedeln >>>

 



Report: Ethnic cleansing continues in Jaffa - Arab Associatoin for Human Rights - The Electronic Intifada - According to the Palestinian residents, however, the issuing of these orders actually reflects a desire to evict them from the neighborhood, which in recent years has become a magnet for wealthy Jewish buyers. They believe that the issuing of the eviction orders cannot be divorced from a process terms the `development of Jaffa` by the Tel Aviv Municipality. This process, which is currently at its peak, actually amounts to a plan to `judaize` Jaffa, i.e. to attract as many Jewish residents as possible to the area, which is currently perceived by the Jewish public as an `Arab` city -- despite the fact that, in statistical terms, this is inaccurate.

 


12.5.2008
 



1948 -  Uri Avnery - ICH HOFFE, dass wir eines Tages „eine Wahrheits- und Versöhnungskommission“ nach südafrikanischem Vorbild haben werden. Sie sollte aus israelischen, palästinensischen und internationalen Historikern zusammengesetzt sein, deren Aufgabe es wäre, herauszufinden, was sich  1948 in diesem Lande  tatsächlich zugetragen hat. In den 60 Jahren, die seitdem vergangen sind, sind die Ereignisse dieses Krieges unter  vielen Schichten israelischer, jüdischer und arabischer Propaganda begraben worden. >>>

 



Nahöstliches Sparta - 60 Jahre Israel sind auch 60 Jahre Krieg - Gideon Spiro - 60 Jahre Israel sind auch 60 Jahre Krieg. Das Militär nimmt in der israelischen Gesellschaft eine zentrale Rolle ein, wie es sie in keiner anderen Gesellschaft der demokratischen Welt innehat. Der Übergang von den Spitzen der israelischen Armee zu Schlüsselpositionen von Politik und Wirtschaft ist ein wesentlicher Teil der israelischen Wirklichkeit.

 



60 Jahre Israel – ein Grund zum Feiern? - Shraga Elam - Nicht nur Palästinenser, sondern auch eine wachsende Anzahl Juden sieht keinen Grund, 60 Jahre Israel zu zelebrieren. Anlässlich des 60. Geburtstags Israels werden meist entweder die enormen Leistungen oder nur die Mängel des Landes hervorgehoben. Differenzierter drückte sich am Unabhängigkeitstag vom 8. Mai Gila Almagor, die erste Dame des Kinos und Theaters, im Staatsradio aus. Sie erwähnte zwar die grossartigen kulturellen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Errungenschaften. Trotzdem konnte sie ihre grosse Trauer und Enttäuschung angesichts von Missständen, wie des unmenschlichen Umgangs mit den Shoa-Überlebenden, der wachsenden Armut oder dem grassierenden Rassismus, nicht verbergen. Und in einem TV-Beitrag über den Krieg von 1948 waren sich Veteranen einig, sie hätten nicht für einen solchen Staat gekämpft. >>>

 



Der Historiker Tom Segev rechnet mit dem zionistischen Gründungsmythos ab - Gespalten seit Anbeginn - Ludwig Watzal - pdf  (...)  Israel ist für Segev eine „Erfolgsgeschichte“, aber mit einer brutalen Kehrseite: der Tragödie der Palästinenser. Die Existenz dieses Landes beruhe auf einer bestimmen Geschichtsauslegung, und zwar der zionistischen. Bis zur Freigabe der Archive „besaß Israel eine nationale Mythologie“. Erst seit diesem Zeitpunkt konnte eine wirkliche Geschichtsschreibung stattfinden. So gehört der Autor zu den „ersten“ Historikern, nicht zu den „neuen“, sofern darunter ein „revisionistischer“ verstanden wird. Der absurde Vorwurf des „postzionistischen Selbsthasses“ trug Segev folgende historische Selbstverständlichkeit ein: „Israel trägt durchaus eine Mitschuld an der Tragödie der palästinensischen Flüchtlinge; es hat nicht alle Chancen genutzt, mit den arabischen Nachbarn Frieden zu schließen, und die Regierung hat bisweilen tatsächlich Neueinwanderer aus den arabischen Ländern diskriminiert.“ >>>>


 

 

Deutsche Initiative für den Nahen Osten gratuliert seinem Friedenspreis-Träger Mitri Raheb - Köln/Münster -8. Mai 2008 - Als eine höchst verdiente Ehrung bezeichnete der Sprecher der Deutschen Initiative für den Nahen Osten (DINO), Manfred Erdenberger, die Verleihung des Aachener Friedenspreises an   DINO-Mitglied Mitri Raheb.  Der Bethlehemer Pfarrer sei ein  herausragendes Beispiel für das Bemühen,  trotz aller Schwierigkeiten im   israelisch-palästinensischen Konflikt eine friedliche  und gemeinsame   Zukunft  gestalten zu wollen. (...)  Bereits im Herbst 2006 war Mitri Raheb mit dem Tschelebi-Friedenspreis des Zentralinstituts Islam-Archiv-Deutschland in Soest ausgezeichnet worden. >>>

 



Hebron: Internationale Rallye, um das Waisenhaus zu retten,
10.Mai 2008  CPTnet - Vertreter von CPT, UNICEF, UN-Ocha, Save the Children UK, Defense the Children International,  YMCA, Relief International und andere Menschenrechtsorganisationen trafen sich am 8. Mai 2008, um den Hebroner Waisenkindern und Schülern zu helfen, die jetzt in der Angst leben, dass das israelische Militär ihre Heime und Schulen schließen wird. Die Vertreter wählten eine Kerngruppe aus palästinensischen und internationalen NGOs (Nicht-Regierungsorganisationen) aus, um dem israelischen Angriff gegen die Islamische Charitas Gesellschaft (ICS)- Waisenhäuser und Schulen Einhalt  zu gebieten. >>>
 



60 Jahre Israel - Wir können nicht feiern -
Kanada-Palästina Support Network, von vielen unterzeichnet auch von Jews for a just peace -  Rund um die Welt gibt es Feiern zum 60. Jahrestag der Gründung Israels. - Aber dieses Jahr  sind es auch 60 Jahre, dass 750 000 Palästinenser  brutal  aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Sie nennen es Nakbah, Katastrophe. Auf Grund dieser Geschichte und dem  schlimmer werdenden Konflikt in der Region, glauben wir, dass es keine Gründe zum Feiern gibt. Wir können nicht feiern, Weil Israel die Bevölkerung vom Gazastreifen aushungert und bombardiert. Wir können nicht feiern, Weil Israel seine Apartheidmauer weiterbaut. Wir können nicht feiern, Weil Israel Siedlungen  und Straßen nur für Juden >>>

 



Israel is 60, Zionism is Dead, What Now? - Tony Karon - Rootless Cosmopolitan - "The curious irony of history, though, is that while the Zionist movement managed to successfully create a nation state in the Middle East against considerable odds, that movement is dead — the majority of Jews quite simply don’t want to be part of a Jewish nation-state in the Middle East... without justice for the Palestinians, Israel is no closer now than it was 60 years ago to being able to live in a genuine peace with its neighbors. At this point, however, the Israelis don’t seem to care."

 



Israel at 60 - Daniel Levy - the American Prospect - "The disconnect, I would argue, is that Israel has locked itself into a box of fear that is not only substantially self-generated and all-embracing, but has also become a danger in itself, preventing Israel from taking urgently needed steps. Explaining that fear is easy -- remember the Holocaust, look at how Israel is targeted. But it does not alter the fact that it has become utterly unhealthy and paralyzing, and ironically a reason to actually be concerned."

 



Israel, the Holocaust and the Nakba -  Ilan Pappe - Sixty years ago half of Palestine's population was expelled when the state of Israel was created. Acclaimed anti-Zionist historian Ilan Pappe looks at the legacy of the Nazi persecution of Jews, and the complicity of world leaders, past and present, in maintaining the occupation in Palestine.

 



Botschaft von Uri Avnery  zum 14. Mai  2008
 Israel ist 60 Jahre alt – darüber dürfen wir uns freuen.
Die Nakba – die Katastrophe für die Palästinenser -  ist auch 60 Jahre alt – das müssen wir beklagen.
Es liegt auch im Interesse Israels, dass dieser Tragödie ein Ende gesetzt wird
Auf eine Art, die gerecht, moralisch und praktisch ist und die alle Seiten befriedigt.
Als ein Israeli, der als Soldat 1948 den Beginn dieser Tragödie miterlebt hat,
fühle ich mich  besonders verpflichtet.
Man braucht nicht gegen Palästina zu sein, wenn man Israel liebt,
man braucht nicht gegen Israel zu sein, wenn man Palästina liebt.
Lasst uns für Israel, für Palästina, für den Frieden, für Gerechtigkeit,
und für eine gemeinsame Zukunft sein.

 


11
.5.2008
 



CoverabbildungAntiislamischer Wahn zwischen zwei Buchdeckeln - Kurzkommentar - Die Worte von Matthias Küntzel in seiner Einleitung sollten sehr Ernst genommen werden, aber nicht in dem Sinne, was Küntzel den Muslimen andichten und unterstellen will, sondern auf das, was er über diese zu Papier bringt. „Dieses Buch führt Sie in eine Welt der Irrationalität und der Feindseligkeit – ohne Fluchtweg in die Illusion.“ Treffender hätte der Autor seinen Geisteszustand und den Inhalt seiner Texte nicht beschreiben können. Das Buch ist dann besonders zu „empfehlen“, wenn es eventuell für 0 Euro bei der Bundeszentrale für politische Bildung  zu erwerben ist. E. Arendt, 11.5.08

 Mehr zum Autor: http://www.arendt-art.de/deutsch/dr_matthias_kuentzel.htm
Sonderseite: Islamophobie >>>

 



Wir haben nicht die Absicht, sie zu töten -
B.Michael - Israel sagt, es beabsichtige nicht, palästinensische Kinder zu töten, aber sie sterben weiter. Wir haben wirklich nicht  die Absicht, dies zu tun. Und  noch einmal, wir wollten dies nicht tun. Wir haben dies nie beabsichtigt. Doch wie gewöhnlich, auch wenn wir  nicht die Absicht haben – wir trafen sie. Wir trafen   schon 1000 Mal - unabsichtlich.  Wir haben  seit  dem Ausbruch der 2. Intifada  am 29. September 2000 im ganzen 1000 palästinensische Kinder getötet. Ein Tausend >>>

 



Sechzig Jahre in der Wüste -  Adam Keller - 5. Mai 2008: Wieder ein Telefonanruf  vom Beduinen-Aktivisten Nuri Al-Okbi. Noch einmal – wie schon so viele Male in den beiden letzten Jahren – erzählt er von einem weiteren Überfall durch die Polizei auf den entlegenen Negevwüstenort, wo Nuri eine hartnäckig andauernde Nachtwache auf dem Land, auf dem er geboren wurde, hält. Während er >>>

 



Aus der Dunkelheit ins Licht - Daphna Golan - (...) Warum sollten wir nicht mit allen unsern Nachbarn reden ? Mit der Hamas, der Fatah und Hisbollah, den Präsidenten von Syrien und Ägypten und den arabischen Staaten. Über die Entlassung der entführten Soldaten, über ein Stop der Qassamraketen, über Versöhnung? Wir bilden uns etwas auf Israels Demokratie ein, auf die Informationsfreiheit, lassen aber den Shin Bet-Sicherheitsdienst unsere Realität lenken, obwohl sie im Dunklen handeln. Wir haben keine Ahnung, wie >>>

 



Professor Dr. Kenneth Lewan - Brief an den Innenminister Schäuble - (jpg)  Sehr geehrter Herr Schäuble: Ich habe in letzter Zeit viele Äußerungen von lautstarken Israel-Unterstützern gesehen, in denen gefordert wird, dass Dr. Ludwig Watzal von seiner Stellung in der Bundeszentrale für politische Bildung entfernt werden sollte. (...) Es kann wohl sein, dass manche Israelkritiker von einer antisemitischen Einstellung bewegt werden, (...) Doch das müsste bewiesen werden und ich finde keine solchen Beweise unter diesen vielen abschätzigen Angriffen auf Dr. Watzal >>>
Dokumentation - Jagdaktion Dr. Ludwig Watzal >>>

 



Aufruf: Gaza muss leben! - Appell für das Ende eines mörderischen Embargos - Im Gazastreifen leben eineinhalb Millionen Menschen praktisch in einem Belagerungszustand, hinter Stacheldraht und ohne Möglichkeit dieses Gefangenenlager zu verlassen. >>>
Den Aufruf unterzeichnen >>>

Aufruf die Belagerung Gazas zu durchbrechen - Am 30. Mai 2008 werden sich Menschen aus aller Welt in Ägypten versammeln, um zu der eingesperrten Bevölkerung Gazas durchzubrechen. Sie werden versuchen in den Gazastreifen einzudringen, um so einen Beitrag für ein Ende der mörderischen Belagerung zu leisten und in Solidarität mit den Menschen im Gazastreifen zu stehen >>>

A human rights crime - Jimmy Carter - The world must stop standing idle while the people of Gaza are treated with such cruelty - The world is witnessing a terrible human rights crime in Gaza, where a million and a half human beings are being imprisoned with almost no access to the outside world. An entire population is being brutally punished. >>>

 



Khalid warns of Israeli decision Police headquarters on to E1 area - Member of the Executive Committee of the Palestinian Liberation Organization (PLO), member of the political bureau of the Democratic Front for the Liberation of Palestine (DFLP), warned on Thursday of the Israel plan to move its main police headquarters in the West Bank to E1 area in East Jerusalem.

 



The case against Alan Dershowitz - Frank J. Menetrez - Counterpunch - There is compelling evidence that Dershowitz himself committed academic misconduct both before and in the course of his intervention in Finkelstein`s tenure case. I present that evidence below, along with some reflections on its ramifications for both DePaul and Harvard. In the end, this is not merely a story about two professors who dislike each other. It is a scandal implicating the leading institution of higher learning in the United States.

 



The one state solution and irreversibility - Michael Warschawski - Alternative Information Center - “As a solution to the Israeli-Palestinian conflict, I prefer one state over two states!” How many times do I hear such a statement in my public meetings abroad?! And the more I hear it, the more upset I get: who cares what you prefer, and it also does not matter what I prefer. Did you ask the Palestinians what THEY want, what are THEY fighting for?

 


10
.5.2008
 



Folge des UN-Plans - Einen Tag nach der Ausrufung Israels beginnt der erste arabisch-israelische Krieg - Knut Mellenthin - Die Teilungsresolution der UNO wurde, aus unterschiedlichen Gründen, von den Palästinensern und den arabischen Staaten abgelehnt. Verworfen wurde sie aber auch vom sogenannten revisionistischen, rechtsextremen Flügel der Zionisten, der über die bewaffneten Organisationen Irgun und Lehi verfügte. Die Revisionisten hatten stets Palästina »auf beiden Seiten des Jordan« für den jüdischen Staat reklamiert und das bedeutete: einschließlich des gesamten Jordaniens. Nach ihrer Ansicht war die Resolution illegal und unannehmbar. Sie kündigten an, sich ihr mit allen Mitteln zu widersetzen. Im Juni 1948 proklamierte die Irgun gar die Nichtanerkennung des im Mai gegründeten Staates Israel >>>

Sonderseite 60 Jahre Israel - Wann kommt Palästina?


 



Nur der Krieg gilt als sicher - Stille nach dem Sturm: Nach tagelangen Straßenkämpfen sind große Teile Beiruts von der Hisbollah besetzt, die prowestliche Regierung hat gegen die gut organisierte Miliz kaum eine Chance. Selbst das Militär ist machtlos. Viele Menschen im Libanon rechnen mit einem neuen Bürgerkrieg. Von Ulrike Putz, Amman mehr... [ Forum ]

 



Der Schwarze Kanal: Kriegslogik - Von Werner Pirker - Die unlängst in einem Hörsaal der Universität Wien von einem israelischen Historiker ausgesprochene Empfehlung, sich des Problemfalls Iran mittels eines Atomschlages zu entledigen, fand ein begeistertes Auditorium. Überhaupt erfreut sich antiiranische Hetze einer hohen gesellschaftlichen Wertschätzung. Unter aufgeklärten Liberalen ist die Kriegsstimmung am verbreitetsten. >>>

 



Meine Heimat, eure Heimat - Daniel Barenboim - Einige Jahre lebte er in Jerusalem. Er hat einen israelischen Pass und einen palästinensischen. Der Dirigent Daniel Barenboim über Israel - (...)
seit 2007 bin ich der einzige Israeli auf der Welt, der bei Grenzkontrollen auch einen palästinensischen Pass vorzeigen kann. Ich bin der lebende Beweis dafür, dass einzig eine pragmatische Zweistaatenlösung (besser noch eine Föderation aus drei Staaten: Israel, Palästina und Jordanien) der Region Frieden bringen kann.

 



60 Jahre Israel - ein Grund zum Feiern, 60 Jahre Nakba - ein Grund zum Trauern -
 Susanne Grabenhorst - Am 14.5.08 wird in Israel und an vielen anderen Orten, so auch in der Frankfurter Paulskirche, der 60. Jahrestag der israelischen Staatsgründung gefeiert. Die Kooperation für den Frieden, ein Zusammenschluss von ca. 50 Organisationen und Initiativen der deutschen Friedensbewegung, weist daraufhin, dass es ein notwendiger Schritt zum Frieden ist, auch die Schattenseiten der 60-jährigen Geschichte Israels nicht zu verdrängen. Nach dem Holocaust führte die Staatsgründung Israels zur Nakba1, der Vertreibung von rund 750.000 PalästinenserInnen, deren Nachkommen zu einem großen Teil bis heute in Flüchtlingslagern leben. Die Geschichte Israels wie auch das Schicksal der palästinensischen Bevölkerung sind somit eng mit der deutschen Geschichte verknüpft, das Leid beider Seiten kann Deutschland nicht gleichgültig sein.

 



60 Jahre Israel - Neue Heimat - verlorene Heimat - Avital Ben Chorin wurde in Eisenach geboren. Sie hat in Israel eine neue Heimat gefunden. Die Beduinen-Familie Abu Sitta dagegen hat mit der Gründung Israels ihre Heimat verloren. Bettina Marx über die verschiedenartige Bedeutung des Gründungsjahres.

 



Im stillen Gedenken - 75. Jahrestag der Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 durch die Nazis - Wieder gibt es geistige Brandstifter die unserem Land die Freiheit der kritischen Berichterstattung, hier über Palästina nehmen wollen. Sie verbrennen noch keine Bücher, jagen aber die Schreiber, versuchen ihre Existenz zu zerstören, sie persönlich und beruflich zu vernichten.... Die Brandstifter sind wieder unterwegs... Wehret den Anfängen.

 



For some Palestinians, one state with Israel is better than none -
Richard Boudreaux & Ashraf Khalil - Frustrated by years of peace talks, Palestinians are losing hope for an independent homeland, and some are proposing a different cause.

 



Worldwide events mark 60 years of the Palestinian Nakba - As Palestinians prepare to mark the 60th anniversary of the Nakba, or the 1948 creation of the state of Israel that resulted in the expulsion or flight of the majority of the indigenous Palestinian population, the IMEU presents a selected list of events that will be held around the world to commemorate this tragedy.

 


9
.5.2008
 



60 Jahre Israel: Steht ein Armageddon bevor?
- Shraga Elam - Viele israelische Kommentatoren sind sich einig, dass die „Liquidierung“ von vier islamischen Jihad-Militanten in Betlehem am 12.3.2008 nicht das Ziel hatte, eine „tickende Bombe“ zu entschärfen, denn diese Leute waren nicht mehr aktiv. Hingegen ist klar, dass die Aktion den brüchigen Waffenstillstand, den die Hamas in Gaza befolgt, gefährden wird. - Vorsichtig fragt die Tageszeitung Ha’aretz in einem Hauptkommentar, welche Ziele die Regierung eigentlich verfolge: »Der Zwischenfall wirft Fragen auf und fordert Antworten. Gemäss der bisherigen deklarierten israelischen Politik werden Gesuchte, die der Verantwortung für vergangene Attentate verdächtigt werden, nicht behelligt, wenn sie nicht mehr aktiv sind. Der Shabak [Inlandsnachrichtendienst], die Armee und die Polizei sind mit der Verhinderung von heutigen Attentaten überlastet und haben keine Ressourcen für eine permanente Verfolgung von denjenigen, die ihre Waffen niederlegten.
(…) Die Öffentlichkeit hat das Recht zu erfahren, was genau in Betlehem passierte. >>>

 



Zwei Völker in einem Land - Bettina Marx - Wir haben die Palästinenser nicht vertrieben, sagt Avital Ben Chorin. Sie haben selbst entschieden, zu fliehen. So wie sie sehen es viele Israelis. Ihnen widerspricht der israelische Historiker Ilan Pappe, der früher an der Universität Haifa lehrte und inzwischen an der Universität Exeter in Großbritannien arbeitet. In seinem kürzlich auch auf Deutsch erschienenen Buch "Die Ethnische Säuberung Palästinas" weist er nach, dass die Vertreibung der Palästinenser aus dem für den jüdischen Staat vorgesehenen Teil des britischen Mandatsgebiets schon vor der Ausrufung des Staates Israel beschlossene Sache war. Der von der jüdischen Führung entworfene Plan Dalet war die Blaupause für die Vertreibung der Palästinenser und die Ausweitung des jüdischen Herrschaftsgebiets.  MP3, Flash

 



Wie Israel Geburtstag feiert - Jeder für sich, oder nicht - Susanne Knaul - Beim jüdischen Geburtstagsgrill für 60 Jahre Israel wird die Umsiedlung der Araber propagiert. Die Araber feiern nicht. >>>

 

Machsom Watch und Pastor Mitri Raheb - Friedenspreis 2008 für Brückenbauer zwischen den Fronten in Nahost -  20 Jahre Aachener Friedenspreis, 60 Jahre Israel: Den doppelten runden Geburtstag nimmt die Initiative zum Anlass, die diesjährige Auszeichnung der israelischen Frauenorganisation Machsom Watch und dem evangelischen Pastor Mitri Raheb aus Palästina zuzuerkennen. Als nationaler Preisträger wird Andreas Buro, einer der maßgeblichen Wegbereiter der Friedensbewegung, geehrt >>>        Auch >>>


Checkpoint Watch. Zeugnisse israelischer Frauen  - Rezension von Dr. Watzal >>>

Machsom Watch auf diesen Seiten >>>
Mitri Raheb auf diesen Seiten >>>

Checkpoint Watch



Avraham Burg spricht von Nitroglyzerin - Ludwig Watzal -  Ein Insider aus der Elite des Landes stellt die zionistischen Glaubenssätze in Frage - Die politische Elite Israels sieht sich in diesen Tagen einmal mehr in ihrer Auffassung bestärkt, dass Hamas-Islamisten Israel zerstören wollten. Kommt stattdessen die Bedrohung nicht auch aus den eigenen Reihen? Dass es sich um keine abwegige Frage handelt, legt ein Interview mit Avraham Burg, ehemals Sprecher der Knesset und Vorsitzender der Jewish Agency, nahe.

Texte von Avraham Burg auf diesen Seiten >>>

 



Existenz in der ewigen Zionistenschleife - Erhard Arendt - Zitiere ich hier Henryk M. Broder? " Es gehört auch eine gewisse Frivolität dazu, nach 60 Jahren noch immer von "Holocaust-Opfern" zu sprechen. Das bedeutet nicht nur, dass der Status vererbt wird, sondern auch, dass er gar nicht aufgehoben werden kann, es sei denn, durch die Wiederherstellung des Status quo ante. Würde man das gleiche Recht allen "Holocaust-Opfern" einräumen, hätten alle Umzugsfirmen der Welt bis zum Jüngsten Tag Hochkonjunktur.“ Erst tritt er zum Schein zum Islam über, wird er nun auch noch "Antisemit"? oder "selbsthassender Jude"? >>>

 

 

Zionismus - der falsche Erlöser - Vor 60 Jahren verkündete der israelische Premierminister David Ben-Guri­on die Gründung des Staates Israel. Sofort begannen die jüdischen Kommandos in Palästina mit dem Waffengang, den Israel als seinen ‚Unabhängigkeitskrieg‘ bezeichnen sollte. Als der neue Staat 1949 eine Waffenruhe mit Ägypten, Transjordanien und Syrien schloss, waren mehr als 750.000 Palästinenser gezwungen, aus ihrer Heimat zu fliehen, die nun von den jüdisch-zionistischen Armeen kontrolliert wurde.   >>>

,,Nationalromantik heizt Konflikt an" 60 Jahre nach der Gründung Israels droht religiöser Fundamentalismus als neue Gefahr, sagt der Historiker Moshe Zimmermann im Interview mit der Landeszeitung. - Ausgelassen feiert Israel den 60. Jahrestag seiner Gründung. Doch schwere Hypotheken belasten die Feierlichkeiten: Die soziale Kluft im Lande wächst trotz Wirtschaftsboom. Skandale von Politikern untergraben das Ansehen des Staates, Frieden bleibt ein Traum. Der Jerusalemer Historiker Moshe Zimmermann zieht eine Bilanz nach 60 Jahren Israel >>>

 



Offener Brief an alle Fraktionen des baden-württembergischen Landtags und den Landtagspräsidenten Peter Straub
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(...) Sehr geehrte Damen und Herren, mit Erstaunen haben wir festgestellt, dass Sie den „Baden-Württemberg-Wald“ des Jüdischen Nationalfonds (Keren Kayemeth Leisrael) unterstützen. Der Jüdische Nationalfonds beansprucht mit Projekten, wie dem Baden-Württemberg-Wald, die Negev zu begrünen. Doch bei einem genaueren Blick auf die Aktivitäten des Jüdischen Nationalsfonds im Negev und auch auf dem Gebiet des Baden-Württemberg Walds, stellt man fest, dass die „ökologischen Ziele“ die Verdrängung der palästinensischen Bewohner und völkerrechtswidrige Politik bemänteln.

Wir fordern Sie ebenfalls dazu auf, sich für die Rechte der diskriminierten palästinensischen Bürger des Staates Israels stark zu machen. Israel muss den Weg Südafrikas gehen und die Apartheid abschaffen. Bitte unterrichten Sie uns darüber, wie Sie mit den von uns geschilderten Problemen der Beduinen und Palästinenser in Israel umgehen wollen. 

Mit freundlichen Grüßen, Manuela Kunkel,  Stgt. Palästinakomittee Stuttgart, Flüchtlingskinder im Libanon e. V. (Sieger bei "Echt gut! - Ehrenamt in Baden-Württemberg, Kategorie "Soziales Leben" im Jahr 2007), Arbeitskreis Palästina Tübingen, Verein arabischer Studenten und Akademiker Tübingen, Arabischer Kulturclub e. V., Palästinensische Gemeinde Deutschland e. V., Palästinensische Gemeinde in Stuttgart e. V., AK Nahost Pax Christi Diöezese Rottenburg-Stuttgart >>>

 

 
» Der Schlüssel des Palästina-Konflikts « - Silke Mertins (Ramallah) - Die Forderung wird von Generation zu Generation weitergegeben, ein Kompromiss scheint undenkbar: Noch immer kämpfen palästinensische Flüchtlinge für eine Rückkehr in ihre ehemaligen Häuser in Israel.

Teil 2: Zentrale Frage des Friedensprozesses mit Israel >>
 



Israelis feiern, Palästinenser protestieren - Im Westjordanland und im Gazastreifen wurde der Jahrestag als Trauertag begangen, weil bei der Staatsgründung Israels mehrere hunderttausend Palästinenser entwurzelt wurden. In Bethlehem folgten etwa 500 Demonstranten einem riesigen Schlüssel, mit dem die Hoffnung der Flüchtlinge symbolisiert werden sollte, eines Tages in ihre Heimatdörfer in Israel zurückzukehren. Während der Feiertage war Palästinensern die Einreise nach Israel aus Angst vor Anschlägen untersagt.

 



Achtung- Keine Satire, Realpolitik
- André Marty - Gebrauchsanweisung, um das israelisch - schweizerische Verhältnis in drei Schritten zu verstehen:
1) Lesen Sie unten stehende Medienmitteilung, unter besonderer Berücksichtigung des letzten Satzes
2) Öffnen Sie diesen Link, "Die Hintergründe"
3) Öffnen Sie diesen Link, genannt "Das Erklärungs - Foto"

Bei Unklarheiten rufen Sie den Pressesprecher des Bundespräsidenten in Bern an (Tel.No. siehe Schluss der Medienmitteilung) oder wenden Sie sich an jeden schweizerischen Israel-Palästina-Korrespondenten oder den nächstgelegenen Bundeshausjournalisten in Bern >>>

 


Komm nach Palästina zum “Sommer gegen Apartheid” - ISM/G - FK - Das International Solidarity Movement ruft euch auf am an der diesjährigen ISM Sommer-Kampagne “Sommer gegen Apartheid” im besetzten Westjordanland und dem Gazastreifen teilzunehmen. Ob ihr einige Monate oder nur eine Woche mit uns verbringt, ihr könnt dabei helfen Palästinensern Schutz zu bieten, der ihnen sonst verweigert wird und die Stimme des palästinensischen Kampfes um Freiheit und Unabhängigkeit in die Welt tragen.

 

 

Vor sechzig Jahren - Die Geburt des Staates Israel - Micha Brumlik - Ist Israel eine Folge des Holocaust oder ein Produkt des Kalten Krieges? Für Deutschland haben diese Fragen Folgen für die Gegenwart >>>.

 



Remembering the Palestinian Nakba -
Nasser Barghouti & Bassemah Darwish - Nearly 30 years since she had seen her Northern Galilee home in what she called "48 Palestine," Rasmiya Barghouti was finally given a permit by the Israeli military authorities to visit. >>>

 

 

Existenz in der ewigen Zionistenschleife - Erhard Arendt - Zitiere ich hier Henryk M. Broder? " Es gehört auch eine gewisse Frivolität dazu, nach 60 Jahren noch immer von "Holocaust-Opfern" zu sprechen. Das bedeutet nicht nur, dass der Status vererbt wird, sondern auch, dass er gar nicht aufgehoben werden kann, es sei denn, durch die Wiederherstellung des Status quo ante. Würde man das gleiche Recht allen "Holocaust-Opfern" einräumen, hätten alle Umzugsfirmen der Welt bis zum Jüngsten Tag Hochkonjunktur.“

 



After 60 Years, Arabs in Israel Are Outsiders  - Ethan Bronner - The New York Times - As Israel toasts its 60th anniversary in the coming weeks, rejoicing in Jewish national rebirth and democratic values, the Arabs who make up 20 percent of its citizens will not be celebrating. Better off and better integrated than ever in their history, freer than a vast majority of other Arabs, Israel’s 1.3 million Arab citizens are still far less well off than Israeli Jews and feel increasingly unwanted.

 



Reuters - Haaretz
- Salwa Abu Jaber believes her story shows Israel discriminating against its Arab citizens, 60 years after the state was established as a haven for Jews. The 32-year-old mother of four from northern Israel said her five-year-old daughter has never seen her father, who lives in the West Bank. Separated from the man for five years, she says she has been forced to divorce him.

 



Israel vs. South Africa: Reflecting on cultural boycott - Omar BarghoutiIsrael at 60 is a more sophisticated, evolved and brutal form of apartheid than its South African predecessor, according to authoritative statements by South African anti-apartheid leaders, like Archbishop Desmond Tutu and the country's current government minister Ronnie Kasrils, who is Jewish. It therefore deserves from all people of conscience around the world, particularly those who opposed South African Apartheid. >>>

 


8
.5.2008
 



60 Jahre Israel - 60 Jahre ein rassistischer Staat - Avraham Burg nennt Israel ein "zionistisches Ghetto". - Susanne Knaul - Burg ist einer der umstrittensten und meistgehassten Querdenker im Land. Es rührt ihn nicht. Mit sich selbst im Reinen sein, darum geht es Burg. An seinem 60. Geburtstag sei Israel "viel mehr ein Holocaust-Staat als drei Jahre nach Öffnung der Tore der Nazi-Todesfabriken", heißt es in seinem Buch "Hitler besiegen", das gerade erschienen ist. Darin greift er sein Land massiv an. Er, als Chef der Jewish Agency einst verantwortlich für die massenhafte Einwanderung jüdischer GUS-Bürger, fordert nun die Abschaffung des Rückkehrrechts für Juden. Denn das sei ein Spiegelbild der rassistischen Politik Hitlers gegenüber den Juden. Der religiöse und linke 53-Jährige rechnet ab mit dem "zionistischen Ghetto" Israel, das von einem "paranoiden Verfolgungswahn" getrieben sei. Burg provoziert gezielt, er will Kontroversen auslösen. Und seine Kritiker reagieren scharf. Dennoch spricht er aus, was viele, die in diesem Land leben, empfinden >>>

Sifrej Jedioth rechtfertigt das Erscheinen von Burgs Buch: Wir haben Hitler wirklich besiegt

Avraham Burg im Interview - Das zionistische Ghetto hinter sich lassen >>>

Der reale Zionismus >>>

 



Washington's Battle Over Israel's Birth - Richard Holbrooke - In the celebrations next week surrounding Israel's 60th anniversary, it should not be forgotten that there was an epic struggle in Washington over how to respond to Israel's declaration of independence on May 14, 1948. It led to the most serious disagreement President Harry Truman ever had with his revered secretary of state, George C. Marshall -- and with most of the foreign policy establishment. Twenty years ago >>>

 

 

Wiki-war in the Middle East - Ale Beam - What if they decided to pursue the Arab-Israeli conflict by other means? Inevitably, it would take place on the Internet. And inevitably Wikipedia would be involved. In what was probably not a very smart idea, Gilead Ini, a senior research analyst for Camera, the Committee for Accuracy in Middle East Reporting in America, put out an e-mail call for 10 volunteers "to help us keep Israel-related entries on Wikipedia from becoming tainted by anti-Israel editors."

Wikipepedia   wird in Deutschland  manipuliert >>>

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60 Jahre Israel - «Die Nakba geht weiter» - Interview: Yves Wegelin - Für die PalästinenserInnen ist die Gründung des Staates Israel nicht bloss eine historische Katastrophe, sagt die Sozialwissenschaftlerin Lena Jayyusi. -  WOZ: In diesem Monat feiert Israel seinen 60. Unabhängigkeitstag - ein Ereignis, an das sich die Palästinenser als Nakba, als Katastrophe, erinnern. Ist dies den Israelis schlicht egal? - Lena Jayyusi: Die Mehrheit der Israelis verdrängt diese Seite ihrer Geschichte. Zwar kann man noch heute überall im Land historische Spuren aus der Zeit vor der israelischen Staatsgründung sehen - arabische Häuser oder zerstörte Dörfer. Doch man will sich nicht damit beschäftigen. Zudem kennen jene, die erst in den letzten Jahren nach Israel ausgewandert sind, nur die offizielle israelische Geschichtsschreibung. >>>

 


 

Der fatale Verlust von Visionen - Tom Segev in einem Inerview über einen anormalen Normalzustand, israelische Identität, die Hamas und Korruptionsaffären - Mit seinem Buch »1949. The First Israelis« löste der israelische Historiker Tom Segev 1986 eine Entmythologisierung der Gründungsgeschichte Israels aus. Der regierungsoffiziellen, ideologisch motivierten Geschichtsdarstellung widersprechend, entfesselte er in Israel einen Historikerstreit, der bis heute anhält.
Nach 22 Jahren und rechtzeitig zum 60. Jahrestag der Staatsgründung Israels ist sein Werk nun auf Deutsch unter dem Titel »Die ersten Israelis. Die Anfänge des jüdischen Staates« (Siedler, 416 S., geb., 24,95 EUR) erschienen.
  (...) Prominente Juden wie der Dramatiker Harold Pinter oder Bella Freud, die Urenkelin von Sigmund Freud, lehnen es ab, das Jubiläum eines Staates zu feiern, der »ethnische Säuberungen« betreibe und den Palästinensern ihre Menschenrechte und nationalen Hoffnungen verweigere >>>


 

Das größte Hindernis für den Frieden ist die Angst vor dem Frieden - Im Gespräch Michel Sabbah, christlicher Patriarch von Jerusalem, über die Gefahren für den jüdischen Charakter des Staates Israel

 



Zwei Seiten der Medaille: Wider die Islamophobie - Jüdischer Kulturverein Berlin e.V. - Zunehmend scheinen Antisemitismus und Islamophobie zwei Seiten jener Medaille zu sein, in die stereotypes Handeln und neues Unverständnis mit großen Lettern eingraviert sind. Es gibt keine rational nachvollziehbare Erklärung für die aktuelle Hysterie, die gezielt und ohne Rücksicht auf Verluste gegen Muslima und Muslime aller Länder, Sprachen, kultureller und sozialer Identitäten geschürt wird >>>

 


 

Controversy over San Francisco Mayor`s trip to Israel - Ramiz Rafeedie - San Francisco Chronicle - San Francisco Mayor Gavin Newsom is one of the many international VIP`s accepting the invitation to share in Israel`s Sixtieth Anniversary. Ramiz Rafeedie, a Palestinian activist based in Newsom`s city, writes: "Newsom`s itinerary will likely shield him from seeing the unequal and lawless treatment that Palestinians suffer. He will not visit the political prisoners, detained without trial, who watch their children grow up in photos. He will not see the bright lights turned on at 3 a.m. that blind those like my cousin, who spends his days in an interrogation cell for resisting the occupation".

 


 

Israeli government approves Modi`in Illit settlement - Saed Bannoura - IMEMC - Criminal companies that stole private Palestinian lands won the protection of the fence - which was intended as a means of security and became a tool for annexation.

 



Minister of Defence, I send back your letter of condolences - Benny Gefen - To the Minister of Defence, the Condolences Letter you have sent for the Fallen Soldiers Memorial Day I am hereby returning to you. In your acts as the Minister of Defence you are perpetuating death, hatred, vengefulness and bloodshed, while completely abandoning all moral values. I have heard you on TV, following the killing of the four children and their mother in Gaza; a cold, rational analysis, without the slightest expression of regret. Regretfully, I send back your letter. In sorrow and shame, Benny Gefen, IDF Serial Number 52997.

 


 

Pentagon Targeted Iran for Regime Change After 9/11 - Gareth Porter - Three weeks after the 9/11 terror attacks, former U.S. Defense Secretary Donald Rumsfeld established an official military objective of not only removing the Saddam Hussein regime by force but overturning the regimes in Iran, Syria, and four other countries in the Middle East, according to a document quoted extensively in then Undersecretary of Defense for Policy Douglas Feith's recently published account of the Iraq war decisions. Feith's account further indicates that this aggressive aim of remaking the map of the Middle East by military force and the threat of force was supported explicitly by the country's top military leaders.

 


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Lateinisches Patriarchat beteiligt sich nicht an 60-Jahr-Feiern - "Ich identifiziere ein Phänomen wie bei Hitler, und die Welt reagiert wieder gleichgültig"

60 Years of Displacement and Suffering - Stephen Lendman - On May 14, Israelis will commemorate the 60th anniversary of their "War of Independence"  >>>


Der reale Zionismus >>>

 

 

Eurocops bilden Palästineser aus - Susanne Knaul - In der autonomen Stadt Jericho unterrichten europäische Polizisten ihre palästinensischen Kollegen: Wie löst man am besten Demonstrationen auf?

 



Differenzen unter Iran-Sechs - Rußland spricht mit eigener Stimme – und geht auf Distanz zum Westen - Knut Mellenthin - Außenminister Sergej Lawrow hat seinem britischen Kollegen David Miliband öffentlich widersprochen >>>

 



Kafka in Palästina – (28.04.2008) Nachdem den Mitgliedern der Khader-Familie bei Nablus am 16. April diesen Jahres wieder einmal erlaubt wurde ihr Land nahe der jüdischen Siedlung Kedumim zu betreten, stellten sie fest, daß man ihnen circa 1.400 der von ihnen im März angepflanzten Olivenbäume gestohlen hatte. Auf Anfrage erklärte das israelische Militär, daß dieser Diebstahl unter die Jurisdiktion der Zivilbehörde falle. Die Zivilbehörde erklärte, daß die israelische Polizei verantwortlich sei. Diese bestätigte den Eingang einer Anzeige und riet das israelische Militär zu kontaktieren.

West Bank farmers face ruin after trees uprooted     |    Quelle

 



Unterschriftenaktion für Ludwig Watzal in Köln – (14.04.2008) - Während einer Informationsveranstaltung zum 60sten Jahrestag der nakba in Köln am 12. April unterschrieben 72 Besucher der Veranstaltung einen von dem Fraktionsgeschäftsführer der Linken in Köln - Michael Kellner - formulierten Brief an den deutschen Innenminister Wolfgang Schäuble, in dem dieser ersucht wird, den Redakteur und Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung, Dr. Ludwig Watzal, gegen eine von mehreren zionistischen Lobbyistenverbänden initiierte Rufmordkampagne in Schutz zu nehmen.
Den Brief können Sie hier (pdf) nachlesen. Hier finden Sie das entsprechende Word-Dokument.   Quelle

 

 

60 years on, Palestinian family remains divided by war - Adel Zaanoun - GAZA CITY - Half of the Hamduni family lives in a quiet village in northern Israel, and the other half is in the besieged Gaza Strip. Sixty years after the war that created Israel they are more divided than ever. In the Beach Refugee Camp, a Gaza slum on a sewage-poisoned stretch of the Mediterranean coast, Safaa, 70, holds the keys to her family home in Jaffa, now an upscale suburb of Tel Aviv, from which her family fled in 1948.

 



The attack on Jimmy Carter - Bill Fletcher - Former US President James (Jimmy) Carter has the ability to appear almost out of thin air, landing in the midst of some of the most complex international crises. He has done it again, this time in going to meet with the Palestinian resistance group, Hamas. For reaching out to this significant section of the Palestinian movement, he is being demonized by both the Bush administration and the administration of Israeli Prime Minister Ehud Olmert.

 



Too quiet in Gaza's harbor -Mohammed Omer - It's been strangely quiet for some time at the port in Gaza. No clanging of hooks, no sounds of creaking cranes or of thumping of nets upon decks. Boat engines, normally puttering and spewing exhaust, lie entombed under covers. Of the 40,000 fishermen and others who make a living from the catch, only about 700 are still busy, according to the Fishing Syndicate in Gaza. The boats need oil, and Israel will not let the fishermen have it >>>
Dark clouds above Gaza.

 



60 years, we wish everybody could celebrate - Independent Jewish Voices - ad in Jewish Chronicle - In another 10 years, Israel will be commemorating its 70th anniversary. Unless the occupation is brought swiftly to an end, there may be little left to celebrate.

 

 

ISRAEL-OPT: West Bank farmers face ruin after trees uprooted - It was difficult for 87-year-old Jamil Khader to discover that nearly all of the 1,400 olive trees his extended family planted in February had suddenly gone missing, having been uprooted and stolen.
 



Tough Love for Israel  - Henry Siegman - We now have word that Tony Blair, envoy of the Middle East Quartet (the UN, the EU, Russia and the United States), and German Chancellor Angela Merkel intend to organize yet another peace conference, this time in Berlin in June. It is hard to believe that after the long string of failed peace initiatives, stretching back at least to the Madrid conference of 1991, diplomats are recycling these failures without seemingly having a clue as to why the Israeli-Palestinian conflict is even more hopeless today than before these peace exercises first got under way. The scandal of the international community's impotence in resolving one of history's longest bloodlettings is that it knows what the problem is but does not have the courage to speak the truth, much less deal with it. >>>

 


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Auf den Ruinen eines Volkes - Der Staat Israel konnte nur entstehen, indem die Palästinenser für Verbrechen bezahlten, die sie nicht begangen hatten. - Fuad Hamdan - (...) Es war naiv zu glauben, die Palästinenser - oder irgendein anderes Volk - würden dem Plan der Zionisten und der Briten zu einem jüdischen Staat in Palästina zustimmen. Warum auch? Die Palästinenser hatten keine Ahnung, was den Juden Europas widerfahren war. Und selbst wenn sie es gewusst hätten: Warum hätten sie für Verbrechen bezahlen sollen, die sie nicht begangen haben? >>>

 



Die Nachrichtenagentur Ma´an veröffentlichte am Montag einen Bericht, der die Auswirkungen der israelischen Besatzung in Palästina statistisch festhält. Seit September 2000 tötete die israelische Besatzungsmacht mehr als 6.000 Palästinenser, allein für das vergangene Jahr belief sich die Anzahl der Opfer der militärischen Aggressionen auf 1.400 Zivilisten. In dem Zeitraum vom 28.09.2000 bis zum 30.06.2006 wurden 4.464 Tote und 47.440 Verletzte verzeichnet. Unter diesen befanden sich 826 Kinder unter 18 Jahren. Israelische Besatzungstruppen töteten gezielt 455 Einwohner.

 



Netzwerk Friedenskooperative -
Termine
zum Konflikt Israel/Palästina/Libanon

Termine eintragen >>>
 

 

Surfbrett und Synagoge - Johannes Zang - Der Staat Israel wird sechzig Jahre alt - Seine Menschen sind so gegensätzlich wie die Landschaft – Noch immer zerrissen von inneren und äußeren Konflikten - Tony Judt, Direktor des Remarque-Instituts an der Universität New York, hat vor zwei Jahren Israel als das Land bezeichnet, „das nicht erwachsen werden will“. Israel, urteilte Judt, selbst Jude, benehme sich wie ein pubertierender Jugendlicher: „sicher, dass ihn keiner versteht und alle gegen ihn sind, schnell gekränkt und schnell im Austeilen“.

Sonderseite 60 Jahre Israel - Wann kommt Palästina?

 


 

Do We Really Need Another Pro-Israel Lobby? - By Rannie Amiri - This week witnessed the online debut of a new, self-styled “pro-peace, pro-Israel” lobby dubbed J Street, and its affiliated political action committee, JStreetPAC. Purposely named after a fictional street in the nation’s capital in order to distinguish itself from the very real lobbyist row on K Street, it will be “filling a gap in the political map in Washington, D.C.,” according to the founder and director of both organizations, Jeremy Ben-Ami. >>>

 

 

Siebzehn internationale Schriftsteller besuchen Palästina - Palästina-Literaturfestival vom 7. bis 11. Mai 2008 - Die Macht der Kultur gegen die Kultur der Macht  - Siebzehn internationale Schriftsteller besuchen Palästina: Mourid Barghouti, Victoria Brittain, William Dalrymple, Roddy Doyle, Esther Freud, Suheir Hammad, Nathalie Handal, David Hare, Ian Jack, Brigid Keenan, Jamal Mahjoub, Claire Messud, Pankaj Mishra, Andrew O'Hagan, Hanan al-Shaykh, Raja Shehada, Ahdaf Soueif Aus Solidarität mit dem palästinensischen Volk. Um den kulturellen Beitrag von Palästina in der Welt zu würdigen Zur Bekräftigung der Macht des Wortes und der Verantwortung desjenigen, der es sagt INSPIRIERT vom Aufruf des verstorbenen, grossen palästinensischen Denkers Edward Said, "die Macht der Kultur über die Kultur der Macht" zu stellen.

 



Interview Karen Koning AbuZayd - "Wir brauchen die Öffnung der Grenzen" - Seit Juni 2007 ist der Gazastreifen von Israel abgeriegelt. Karen Koning AbuZayd, Leiterin des UN-Hilfswerkes für palästinensische Flüchtlinge, äußert sich im Gespräch mit Alexander Kudascheff zur humanitären Situation dort.

 



Analyse: Eine Konferenz als Roadshow - Prominente unterstützen eine Anti-Iran-Kampagne – vollinhaltlich? - Gudrun Harrer - Die Sorge wegen des iranischen Atomprogramms ist legitim, und dass sie in Israel stärker ist als anderswo, mehr als logisch – das war sie schon vor den Drohungen von Präsident Mahmud Ahmadi-Nejad. Und dass man aufgrund der eigenen Geschichte in Österreich und Deutschland auf dem Ohr „Bedrohung Israels“ noch hellhöriger sein sollte als anderswo, ist eine berechtigte Forderung.

 


 
Palestinian festival of dance – and debate - The third annual Ramallah Contemporary Dance Festival showcases the growing cultural split between the West Bank and the Gaza Strip >>>

 



1948 diaries: Saving the Jews from themselves - Ofri Ilani - Haaretz - "[Zionist leader] Magnes considered himself to be a follower of Mahatma Gandhi and the prophet Jeremiah, and opposed all forms of nationalism that are based on military force. The Ihud (Unity) association he established with several others is seen as the flagship group of left-wing Zionists regarding all that pertains to Jewish-Arab relations. Its members were attacked by nearly all the political parties in the pre-state period, and were described as defeatists, ghetto-like and anti-patriotic"

 



WDR 5 Hallo Ü-Wagen: Reden über Israel, Sendung vom 05.03.08 [mehr]

Moderation: Julitta Münch. Ist es nicht nach 60 Jahren an der Zeit, Israel als Staat wie jeden anderen zu betrachten? Doch schnell wird Kritik an Israel als Ausdruck von Antisemitismus verstanden. Reden über Israel bleibt kompliziert. Mit Evelyn Hecht-Galinski, Prof. Steinberg u.a.  Audio Hören
 
 


Small Palestinian village faces slow death - Israel's High Court last month rejected petitions by residents of the northern West Bank village of Aqaba asking that it cancel the military's demolition orders, which include the kindergarten, the mosque, a health care centre and residential homes.

 


 

Don`t say we did not know: the death of Sharif Bajes Farid Shatiya - A MachsomWatch activist heard a soldier serving in the Nahal (religious) unit, shouting as he described how the day before a bus had killed "some little Arabush, what a laugh it was, what a show, with the boy smeared all over the road..."

 


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Deutschlandradio Kultur strahlt vom 05.05. - 08.05. jeweils von 18:07
Uhr bis 18:30 Uhr die Sendereihe "60 Jahre Israel" aus.
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Israel – ein Freund darf kritisiert werden.  - Martin Alexander Schicht - Wer den Holocaust leugnet, gilt zu recht als Demagoge. Doch die Inflation und Instrumentalisierung des Begriffs geht auch von der israelischen Politik aus. Ein Schönreden der Nahost-Wetterlage wie in Merkels Knesset-Rede vermeidet jegliche Kritik. Wenn israelische Medien jetzt Nachrichtensperren über Fakten und Hintergründe verhängen ist das wenig förderlich. Was meint Kritik an Israel? Wie jüngste Beispiele britischer Juden oder das des Historikers Tom Segev zeigen, hat die Ablehnung israelischer Politik mit Antisemitismus wenig zu tun >>>
 



Frauen, Hosen runter - André Marty -  Die Frage war kurz: Darf eine Frau nachts auf dem Klo in Kurzärmel-T-Shirt und Hosen das Gebet sagen? Die Antwort fiel wesentlich verwirrender aus. „Grundsätzlich ist das Gebet in diesem Fall erlaubt. Die Frau muss aber immer bescheidene Kleider tragen, auch wenn sie alleine und im dunkeln ist, denn der Heilige, sei er gepriesen, ist überall. Und ja, Hosen sind verboten, auch wenn eine Frau alleine ist.“ So steht’s geschrieben. Freilich nicht in einer tausendjährigen Schrift, sondern im „Small World Bulletin“ von Rabbiner Shlomi Aviner aus der Siedlung Beit El im besetzten Westjordanland. Publikationsdatum: April 2008. >>>

 



 
„Grabscht die Hügel, erweitert das Land …“ - Henry Siegman, London Review of Books, 10.4.08 -  über zwei Bücher  über die israelischen Siedlungen -

Gershom Gorenberg: “The Accidental Empire: Israel and the birth of the settlements ( 1967-77)”

Idith Zertal/ Akiva Eldar : “Lords of the Land: the War over Israel’s settlements in the Occupied Territories, 1967-2007” ( deutsch  im DVA 2007: “Die Herren des Landes"

(...) Es ist aus Gorenbergs Bericht und Zertal/Eldars umfassender Untersuchung des Siedlungsprojektes „Die Herren des Landes“ eindeutig, dass es nicht die Präsenz der Siedlungen in der Westbank war, was die Regierung teilte. Shimon Peres von der Labor-Partei spielte eine Schlüsselrolle bei der Gründung des Siedlungsunternehmens. Die Differenzen bestanden eher wegen des von den Palästinensern enteigneten Landes. Die meisten  diskutierten darüber, ob man  den Palästinensern Selbstbestimmung gewähren soll oder jordanische Staatsbürgerschaft. Mit den Jahren haben einige Kabinettsmitglieder Rehavam Zeevi, Rafael Eitan , Effi Eitan und Avigdor Liebermann z.B.  offen  für „Tranfer“ gestimmt, ein Euphemismus für ethnische Säuberung. >>>

 



„…. Nämlich den Staat Israel“ - Uri Avnery - JE MEHR WIR  uns jetzt den grandiosen 60-Jahr-Feiern  nähern, um so mehr werde ich von der Frage umgetrieben: wenn Issar seine Augen öffnen  und uns sehen würde  - noch immer ein Junge von 19 Jahren - was würde er über den Staat denken, der offiziell an jenem Tag gegründet worden war? Er würde  einen Staat sehen, der  sich weit über seine wildesten Träume hinaus entwickelt hat. Aus einer kleinen Gemeinschaft von 635 000 Seelen (mehr als 6000 von ihnen  waren mit ihm in jenem Krieg gefallen) sind wir nun zu einer Gemeinschaft von mehr als  sieben Millionen angewachsen.  Die beiden großen Wunder, die wir erreicht haben – die  Wiederbelebung  der hebräischen Sprache und die Errichtung der israelischen Demokratie – sind weiterhin Realität. Unsere Wirtschaft ist stark, in manchen Gebieten – wie z.B. High-tech – sind wir Weltspitze. Issar wäre  begeistert und stolz. Aber er würde auch spüren, dass mit unsrer Gesellschaft etwas nicht in Ordnung ist. Der Kibbuz, wo wir

 



Über das Hebroner  Waisenhaus der Islamic Charity Solidarity – und seine Schließung

Videos + Bilder: Please take a little bit time, to see whats going on in the orphan house in Hebron >>

Über das Hebroner  Waisenhaus der Islamic Charity Solidarity – und seine Schließung -  Gideon Levy - Wie jämmerlich ist eine Besatzungsarmee, die Warenhäuser für Lebensmittel und Kleidung  ausräumt, deren Erlös für Waisenkinder ist; wie absurd ist der  GOC-Central-Kommando-Generalmajor Gadi Shammi, der Schließungsbefehle für Schönheitssalons und Kleiderläden unterschreibt; wie unmöglich ist  die Konfiszierung von  Kühlschränken, in denen Lebensmittel für die Kinder aufbewahrt werden;  wie grausam ist ein Militärregime, das Büchereien schließt >>>

Hebron : Überfall auf  den  Näh-Workshop des Mädchenwaisenhauses am 30.4.08 - Paul Rehm - Hebron: Um 1 Uhr  nachts des 30. April überfiel das israelische Militär das Mädchenwaisenhaus in der Nähe  der Kreuzung Salaam- und Al Adel –Straße. Es handelte nach Befehlen, die Generalmajor Shemni herausgegeben hat: die Soldaten plünderten im Workshop alle Näh- und Verarbeitungsmaschinen, die Büroeinrichtung, Stoffrollen, fertige Kleidung  >>>

Pressemitteilung - Hebroner Waisenhaus- Pressekonferenz, 8. April 2008 - Das Volkskomitee für die Unterstützung des Waisenhauses war Gastgeber für eine Pressekonferenz im Hebroner Mädchenwaisenhaus mit fast 70 Besuchern, einschließlich unabhängiger Medien, Internationalen und Geistlichen. Das israelische Militär hatte Order gegeben, die Waisenhäuser und Schulen, die von der  islamischen Charitas geführt werden, zum 7. April zu schließen. Der Anwalt, der diese islamische Gesellschaft vertrat, sprach von einer unschätzbaren Arbeit, die 2500 Kindern, davon 240 Waisenkindern zugute kommt.   >>>

 

 

Überleben im Gaza-Streifen - "Ich fahre mein Auto mit Kochöl" - Bürgerrechtler Dr. Iyad al-Sarraj über die Lebensbedingungen im Gazastreifen, das Waffenstillstandsangebot der Hamas und das Versagen der Palästinenser-Organisationen.

 



You have to be sad, then happy - Gideon Levy - Haaretz - why not commemorate the Palestinian Nakba on Israeli Independence Day?

 



Report: Israeli government lied about lifting restrictions on movement - This article was originally published by IMEMC and is republished with permission. - The Israeli Information Center for Human Rights in the Occupied Territories, B'Tselem, has issued a report finding that the Israeli government has continued to maintain severe and comprehensive restrictions on movement in the West Bank, despite claims to the contrary. Removal of some of the 700 Israeli checkpoints and roadblocks is one of several things that the Israeli government agreed to do as part of an agreement with the Palestinian Authority.

 



Don`t say we did not know: the death of Sharif Bajes - Farid Shatiya - A MachsomWatch activist heard a soldier serving in the Nahal (religious) unit, shouting as he described how the day before a bus had killed "some little Arabush, what a laugh it was, what a show, with the boy smeared all over the road..."

 



Diaries: live from Palestine: No Mercy - Najwa Sheikh - The Electronic Intifada - This mother did not know that their clock would soon stop ticking, not by their creator but by their enemy. She did not know that it was the last breakfast she would prepare for her children. She did not know that it was the last time she would hold her baby. She did not know that she would no longer know her children and their future as they also would never know their mother as an old woman. Like any mother, she refused to leave her children alone on their trip. She did not want to let go of her baby and insisted on accompanying them as one family in life and in death.

 


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Aus Sorge um Israel - Idith Zertal und Akiva Eldar über die Siedlerbewegung - Heinz-Dieter Winter - Israel blickt in diesen Tagen auf sechzig Jahre seiner Existenz zurück. Doch die berechtigte Freude über einen Staat mit mo-dernster Industrie und Landwirtschaft, Bildungswesen auf hohem Niveau und mit einer der stärksten Armeen der Welt dürfen nicht die dunklen Kapitel seiner Geschichte überdecken. (...) Die Historikerin Idith Zertal und der Journalist Akiva Eldar wiederum haben sich der israelischen Siedlerbewegung seit dem Krieg von 1967 angenommen. Ihre Kritik an diese ist heftig: »Die Siedler erlauben sich vorzugehen, als gäbe es überhaupt kein Gesetz, und taten, was immer sie in den besetzten Gebieten für nötig erachteten.«

 



Hunderte Siedler stürmen palästinensisches Dorf bei Nablus  - ISM/G FK Die israelische Tageszeitung Yedioth Ahronoth berichtet, dass hunderte israelische Siedler am Samstag ein palästinensisches Dorf nahe Nablus stürmten, Autos in Brand steckten, Wohnhäuser angriffen und Einwohner verprügelten >>>

 


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Aus Sorge um Israel - Idith Zertal und Akiva Eldar über die Siedlerbewegung - Heinz-Dieter Winter - Israel blickt in diesen Tagen auf sechzig Jahre seiner Existenz zurück. Doch die berechtigte Freude über einen Staat mit mo-dernster Industrie und Landwirtschaft, Bildungswesen auf hohem Niveau und mit einer der stärksten Armeen der Welt dürfen nicht die dunklen Kapitel seiner Geschichte überdecken. (...) Die Historikerin Idith Zertal und der Journalist Akiva Eldar wiederum haben sich der israelischen Siedlerbewegung seit dem Krieg von 1967 angenommen. Ihre Kritik an diese ist heftig: »Die Siedler erlauben sich vorzugehen, als gäbe es überhaupt kein Gesetz, und taten, was immer sie in den besetzten Gebieten für nötig erachteten.«

 



Hunderte Siedler stürmen palästinensisches Dorf bei Nablus  - ISM/G FK Die israelische Tageszeitung Yedioth Ahronoth berichtet, dass hunderte israelische Siedler am Samstag ein palästinensisches Dorf nahe Nablus stürmten, Autos in Brand steckten, Wohnhäuser angriffen und Einwohner verprügelten >>>

 



 
„Grabscht die Hügel, erweitert das Land …“ - Henry Siegman, London Review of Books, 10.4.08 -  über zwei Bücher  über die israelischen Siedlungen -

Gershom Gorenberg: “The Accidental Empire: Israel and the birth of the settlements ( 1967-77)”

Idith Zertal/ Akiva Eldar : “Lords of the Land: the War over Israel’s settlements in the Occupied Territories, 1967-2007” ( deutsch  im DVA 2007: “Die Herren des Landes"

(...) Es ist aus Gorenbergs Bericht und Zertal/Eldars umfassender Untersuchung des Siedlungsprojektes „Die Herren des Landes“ eindeutig, dass es nicht die Präsenz der Siedlungen in der Westbank war, was die Regierung teilte. Shimon Peres von der Labor-Partei spielte eine Schlüsselrolle bei der Gründung des Siedlungsunternehmens. Die Differenzen bestanden eher wegen des von den Palästinensern enteigneten Landes. Die meisten  diskutierten darüber, ob man  den Palästinensern Selbstbestimmung gewähren soll oder jordanische Staatsbürgerschaft. Mit den Jahren haben einige Kabinettsmitglieder Rehavam Zeevi, Rafael Eitan , Effi Eitan und Avigdor Liebermann z.B.  offen  für „Tranfer“ gestimmt, ein Euphemismus für ethnische Säuberung. >>>

 



„…. Nämlich den Staat Israel“ - Uri Avnery - JE MEHR WIR  uns jetzt den grandiosen 60-Jahr-Feiern  nähern, um so mehr werde ich von der Frage umgetrieben: wenn Issar seine Augen öffnen  und uns sehen würde  - noch immer ein Junge von 19 Jahren - was würde er über den Staat denken, der offiziell an jenem Tag gegründet worden war? Er würde  einen Staat sehen, der  sich weit über seine wildesten Träume hinaus entwickelt hat. Aus einer kleinen Gemeinschaft von 635 000 Seelen (mehr als 6000 von ihnen  waren mit ihm in jenem Krieg gefallen) sind wir nun zu einer Gemeinschaft von mehr als  sieben Millionen angewachsen.  Die beiden großen Wunder, die wir erreicht haben – die  Wiederbelebung  der hebräischen Sprache und die Errichtung der israelischen Demokratie – sind weiterhin Realität. Unsere Wirtschaft ist stark, in manchen Gebieten – wie z.B. High-tech – sind wir Weltspitze. Issar wäre  begeistert und stolz. Aber er würde auch spüren, dass mit unsrer Gesellschaft etwas nicht in Ordnung ist. Der Kibbuz, wo wir

 



Nicht in unserem Namen! - Juden kritisieren die israelische Nahostpolitik -  Audio - Im Mai diesen Jahres feiert Israel sein 60-jähriges Bestehen. Doch spätestens seit dem letzten Libanonkrieg vor zwei Jahren mehren sich in der Zivilgesellschaft die Stimmen, die neue Strategien für eine friedliche Beilegung des Nahost-Konflikts fordern und die internationale Staatengemeinschaft zu einem „unparteiischen Handeln“ gegenüber Israel aufrufen. Darunter sind mehr und mehr jüdische Stimmen – in Israel selbst wie auch in Europa. Zu den schärfsten Kritikern der israelischen Nahostpolitik gehören die „European Jews for a Just Peace“.    Download Audio    |  
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Sonderseite - 60 Jahre Israel - Wann kommt Palästina?

 



60 Jahre Israel: Interview mit dem Soziologen Moshe Zuckermann - Zuckermann: Das offizielle Deutschland wird Israel kaum je öffentlich kritisieren, auch dort nicht, wo Kritik angemessen und erforderlich wäre. Dafür bietet das offizielle Israel die zunehmende "Normalisierung" an. Wichtig ist dabei, zu bedenken, dass es um die staatsoffizielle Haltung beider Länder geht >>>

 


 
Auseinandersetzung mit der Bundeszentrale bzgl. Äußerungen des iranischen Präsidenten  - Die Bundeszentrale für politische Bildung hat in Sachen Falschdarstellung der Äußerungen des iranischen Präsidenten nun inzwischen gehandelt und ist der über den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages erwirkten Aufforderung
* eine offizielle Übersetzung erstellen zu lassen
* die Kontroverse um die Übersetzung des Zitats des iranischen Präsidenten darzustellen
* einen Meinungsartikel zur Auseinandersetzung zu veröffentlichen
nachgekommen und hat entsprechend die Rubrik 'Debatte um die Positions Irans' eingerichtet  >>>

"Bundeszentrale für  Propaganda und Verbildung“? - Erhard Arendt - Am Beispiel des Umgangs mit den Aussagen des iranischen Staatspräsidenten kann man recht deutlich die zunehmende Manipulation der öffentlichen Meinung belegen >>>

 


 

Henryk "Mohammed", Thomas Krüger und Raul Gersson tun es. - E. Arendt - Die Internationale der Stalker wird immer hysterischer und entlarvt sich immer mehr. Wenigstens 82 -mal taucht alleine der Name Watzal in Broders „Achse des Guten“ auf.  Dazu kommt sicher eine Unzahl von Artikeln, in dem für Insider lesbar, eine Verbindung zu Dr. Watzal nur angedeutet wurde. Watzal scheint neben den Muslimen Broders Lieblingsfeind zu sein und außer diversen Rentnern Broders Freizeit auszufüllen.
Hat Broder für sein anderes Geschreibsel einen Ghostwriter? Ich habe schon lange nichts „Seriöses“ von ihm gelesen. Ach, das war ja auch ein anderer…

Langsam kann man vom Agenten 00 Henryk M.  Broder 
mehr als anderswo über das angebliche Wohlbefinden von Dr. Ludwig Watzal erfahren.


Es ist immer wieder erstaunlich was Broderliner so alles weiß, zu wissen glaubt, in welcher Form er seine Freizeit verwendet. Da schreibt Henryk M. Broder am >>>

Thomas Immanuel Steinberg - BILDungszentrale >>>Bundeszentrale für politische Bildung >>>
 


Vor dem 60. Jahrestag der Staatsgründung: Deutsche fühlen sich Israel nicht verpflichtet - Kurz vor dem Jahrestag der Staatsgründung zeigt eine Umfrage, dass die meisten Deutschen keine allzu große Verantwortung für Israel empfinden. Im Angriffsfall würde eine große Mehrheit das Land nicht militärisch unterstützen wollen.

 


Der Schwarze Kanal: Gehrckes Draufgabe - Werner Pirker - Die der »Zukunft Palästinas« gewidmete Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung erwies sich als Fortsetzung ihrer Gedenkfeier zum 60. Jahrestag der Gründung des Staates Israel. Nachdem Gregor Gysi die Alternativlosigkeit des zionistischen Projekts beschworen hatte, entwickelte der Linkspartei-Außenpolitiker Wolfgang Gehrcke die sich aus der zionistischen Vorherrschaft ergebenden »Zukunftsperspektiven« für Palästina.

Der reale Zionismus >>>

 



Über 100 prominente britische Juden sagen: WIR FEIERN ISRAELS GEBURTSTAG NICHT - Im Mai werden jüdische Organisationen den 60ten Jahrestag der Gründung des Staates Israel feiern. Im Zusammenhang mit Jahrhunderten der Verfolgung, die im Holocaust gipfelte, ist dies gut zu verstehen. Aber wir sind Juden, die nicht feiern werden. Denn nun ist es an der Zeit, die Erzählung der anderen anzuerkennen, den Preis, den ein anderes Volk für den europäischen Antisemitismus und Hitlers völkermörderische Politik gezahlt hat >>>

 



A-Film meldet: Wir möchten auf unseren neuen Kurzfilm mit dem Titel "Spuren kollektiver Enteignung" (10 min.) hinweisen.
Am 31. März 2008 machte die libanesische Armee 20 Häuser in der Majles-Strasse im zerstörten palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared wieder zugänglich. In allen 20 Gebäuden finden sich Brandspuren. Oft sind ganze Räume oder gar Stockwerke vollständig ausgebrannt. In mindestens 16 Häusern finden sich Spuren von Öl, Benzin oder anderen Brennstoffen an den Wänden.

Seit dem offiziellen Ende der Kämpfe Anfang September 2007 bis am 30. März 2008 war die gesamte Majles-Strasse unter exklusiver Kontrolle der libanesischen Armee. Das Ausmass von Plünderung, Brandstiftung und mutwilliger Zerstörung in der Majles-Strasse und generell im Nahr al-Bared Camp deuten auf eine systematische kollektive Enteignung der Bevölkerung durch die libanesische Armee hin.

Filmen und Fotografieren ist in Nahr al-Bared Camp strengstens verboten. Die Armee, deren Geheimdienst und unzählige Kollaborateure sind bemüht, über die Einhaltung dieses ungeschriebenen Gesetzes zu wachen.

Der 10-minütige Film dokumentiert die erhobenen Vorwürfe detailliert. Er kann unter folgendem Link angeschaut und/oder heruntergeladen werden:
http://a-films.blogspot.com/1998/05/video-spuren-kollektiver-enteignung.html

Auf unserer Website finden sich weitere Filme aus/über Nahr al-Bared:
http://a-films.blogspot.com

 



Palestinian Recruits Hit Streets Unprepared - Israel Blocks Arrival Of U.S.-Funded Gear - Griff Witte and Ellen Knickmeyer - The first class of Palestinian security officers trained under a multimillion-dollar U.S. program to strengthen the Palestinian Authority is deploying to one of the West Bank's most restive cities without promised supplies of body armor, helmets or even flashlights after Israel blocked a shipment of equipment.

 



Articles on the plight of the besieged Gaza Strip - `We didn`t eat at all in the day,` - Donald Macintyre - The Independent; Gaza sewage pumped into the sea over past three months - Akiva Eldar - Haaretz. `Sewage flooded the Ascoolah area of Zeitoun neighborhood/ Gaza city` - Judith Harel - OCHA. And a related Weekly Ad published in Haaretz by Gush-Shalom

Two video clips by Aljazeera, on the plight of besieged Gazans

 



Israeli fiction: The good soldier - The Economist - "“Are we killing them? We`re taking them to their side. Let them sit there and wait. It`s very decent of us... That quotation sums up why, despite being a school text, and despite the historians` efforts, “Khirbet Khizeh” is not central to the national consciousness. The whatever-we-did-we-suffered-worse rationale has allowed most Jewish Israelis to draw a veil over the sins of the state`s early years."

 



Twilight Zone / Last refuge - Gideon Levy - Haaretz - "Welcome to Banana Land, the first Palestinian water park, the only place where people in the territories can sail in a boat. You can have your picture taken with a snake, dance with a parrot, swim with a life preserver and barbecue meat. If only you can cross the checkpoint. "

 


 

"Das unabwendbare Schicksal ungerechter Regierungen ist der Sturz" - Behrouz Khosrozadeh- Um den Vorsitz des neuen Parlaments ist ein Konkurrenzkampf entbrannt. Der jetztige Parlamentspräsident Gholam Ali Hadad-e Adel von der VFP und der Ex-Generalsekräter des Nationalen Sicherheitsrates Ali Laridschani aus dem Lager der regierungskritischen Konservativen bemühen sich um Unterstüzung unter den neugewählten Parlamentariern. In der letzten Zeit haben sich die Konkurrenten öffentlich bekämpft. Auch innerhalb der Regierung Ahmadinedschads bröckelt die Front. Um dies zu verhindern, entließ Ahmadinedschad kurzerhand seinen Innenminister Mostafa Pour-Mohammadi und den Minister für Wirtschaft und Finanzen, Davoud Danesch Dachafari. Pour-Mohammadis Entlassung kurz vor der Abhaltung der Stichwahlen deutet auf einen nervösen Präsidenten hin, der seinen Minister als Wahlorganisator der Hauptrunde nicht mehr dulden konnte. "Ich weiß selber nicht, warum ich gehen musste", sagte Pour-Mohammadi am Samstag >>>

 


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.5.2008
 



Hör Tipp
- Samstag  WDR 5, "Ü-Wagen" von 11:00 - 13:00  - Hilden an der Jacobus-Kirche in der Mittelstraße -   Ganz schön kompliziert: Reden über Israel  -  mit Evelyn Hecht Galinski -Kann, darf oder muss Deutschland in den Kämpfen innerhalb des israelischen Territoriums Stellung beziehen, Kritik üben, sich freundschaftlich einmischen? Ist es nicht nach 60 Jahren an der Zeit, Israel als Staat wie jeden anderen zu betrachten? Doch schnell wird Kritik an Israel als Ausdruck von Antisemitismus verstanden >>>

Demnächst
Podcasts Hallo Ü-Wagen alle Folgen (Sicher erst in Tagen zu hören) >>>

Lorenz Beckhardt meint fern ab von der Wirklichkeit das Reden über die Antisemitismuskeule erinnere an die Sprüche von der "internationalen Verschwörung des Judentums". Merkwürdig jeder Verein hat seine Lobby, nur Israel nicht. Er mein auch, Israelkritik wäre erlaubt und würde nicht ungerechtfertigt mit dem Antisemitsmusverdacht bedacht?
 

 

Rice kritisiert Israel - Ministerin Rice ist immerhin bereit, Israel einen Teil der Verantwortung für diese Entwicklung zu geben. Auf Zwischenstation in London kritisierte sie den Ausbau israelischer Siedlungen und machte klar, dass es inakzeptabel sei, eine Friedensregelung durch die Schaffung vollendeter Tatsachen beeinflussen zu wollen. Was die Siedlungen selbst betreffe, so würden die im Fall eines Friedens keinen israelischen Besitzanspruch auf deren Boden darstellen. Ein ungewöhnliches klares Wort gegen die israelische Politik, das freilich bisher in dieser Form von US-Präsident Bush nicht zu hören war. Für die Not der palästinensischen Flüchtlinge machte die amerikanische Außenministerin allerdings auch noch einen anderen Schuldigen aus: Die arabischen Staaten täten nicht genug, um den Palästinensern zu helfen >>>

 



Anis Hamadeh -
Islam für Kids - Rezensio
n von Dr. Ludwig Watzal  in der zeitschrift "International" erschienen. - Der Islam ist seit den Anschlägen vom 11. September 2001 ins Gerede gekommen. Besorgniserregend sind die zunehmenden Spannungen zwischen der islamischen Welt und der im Westen grassierenden Islam-Phobie. »Islam für Kids« erscheint somit gerade zur rechten Zeit. Eigentlich für Kinder ab Zwölf Jahren geschrieben, eignet es sich auch für Erwachsene als verständliche Einführung. Insbesondere ihnen mangelt es an verständlichem Basiswissen über den Islam. Der Westen kann sich Unkenntnis, Gleichgültigkeit und Ignoranz gegenüber der muslimischen Welt nicht länger leisten, wie Udo Steinbach, ehemaliger Direktor des Orient-Instituts in Hamburg, in seinem Vorwort schreibt. Was wissen die aufgeklärten westlichen Gesellschaften eigentlich über die zweitgrößte Religionsgemeinschaft – »den Islam«? Gibt es überhaupt »den« Islam, oder ereifern sich Politik, Medien und Öffentlichkeit an einem »Feindbild Islam«? Die Dämonisierung dieser Religionsgemeinschaft und ihrer Gläubigen nimmt zum Teil groteske, ja obsessive Züge an.

 


 

Herr Kollege- Stéphane Amar, Westschweizer Fernsehen TSR, Jerusalem - - André Marty -  Stéphane, die 60-Jahr-Feiern zur Gründung des Staates Israel rücken näher, respektive al-Nakba, die Katastrophe wie die Palästinenser dies nennen. Interessieren sich Deine Sender dafür? - Ja, natürlich. Ich habe im Moment viel zu tun. Die Redaktionen wünschen insbesondere Berichte über die israelische Gesellschaft. So drehten wir beispielsweise einen Bericht über das ökonomische Wunder Israel, aber auch über den ständig wachsenden sozialen Graben innerhalb der Gesellschaft. Eine weitere Reportage zeigt die grossen Unterschiede zwischen religiöser und säkularer Welt: anhand eines Ultra-Orthodoxen und eines sehr säkularen Bewohner Tel Avivs. Und natürlich versuche ich zu vermitteln, wie die Palästinenser diesen Geburtstag sehen.

 



'We didn't eat at all in the day,' says father plunged into poverty - Donald Macintyre - In theory Adeeb Yusef, 45, who has seven children, is luckier than some others in Gaza. As a refugee he receives, like more than 700,000 Gazans, at least a quarterly consignment of basics such as flour, oil, sugar and a few cans of meat from the UN Relief and Works Agency (UNRWA). In better days which lasted throughout the worst of the intifada, Mr Yusef wouldn't have dreamt of even collecting the ration because he got up at 4am each morning to go to work as a welder in Israel or at the now-flattened Erez industrial zone in north Gaza, earning from 1,000 to 1,200 shekels (£147 to £176) a week.


 




Christianity and War and Other Essays Against the Warfare State
- Laurence M. Vance - By Doug Bandow -
One of the great ironies of modern Christianity is how warlike many Christians are. Not all Christians, certainly. And many believers at many times in history have put state and ruler before church and God. Yet it remains striking how many conservative evangelicals unabashedly acted as shock troops backing the Iraq invasion. Everyone from Jerry Falwell to Pat Robertson to Chuck Colson to D. James Kennedy to James Dobson to a host of lesser Christian leaders propagandized on behalf of President George W. Bush.

 

 



Rare Israeli conviction in 2002 killing of Palestinian - On 28 April, Israel's Jerusalem District Court sentenced border policeman Yanai Lazla to six years' imprisonment for the killing, in 2002, of 'Amran Abu Hamdiya, 18, from the West Bank town of Hebron. Lazla and three other policemen threw Abu Hamdiya from a jeep moving at high speed after they had abducted, beaten and abused him. His head struck the pavement with great force, killing him. The policemen also abused other Palestinians in Hebron. The entire affair was exposed by B'Tselem and the Palestinian human rights organization al-Haq.           

 




In praise of Palestinian steadfastness -
Ben White - A further profound achievement of the past few decades has been the flourishing of Palestinian civil society. Emphasizing democratic participation and education, these refugee camp community centers and human rights groups have offered vital strength to society.

 



JVP Church Campaign: Methodists vote overwhelmingly to keep divestment from the occupation as an option - Jewish Voice For Peace-

 



The Bomb Squads: How to survive a Gaza refugee camp - Ramzy Baroud - The International News - Garbage accumulated for weeks in our house as the military curfew kept us indoors without a chance to step foot outside. So a few hours earlier, he did what we had urged him to do for days, since we couldn’t cope with the suffocating odour. He opened the double doors for a few seconds and threw one black garbage bag as far as he could to the middle of the open space in front of the house. Little did he know that his desperado act would send the Israeli army on high alert; would invite bomb squads, helicopters and perhaps every available tank and military vehicle to our unsuspecting neighboured.

 


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.5.2008
 



Atomexperte- „Israel kann und wird es tun“ - Israel wird nicht zulassen, dass einer seiner Feinde Atomwaffen bekommt - Deshalb ist ab 2009 mit einem Angriff auf den Iran zu rechnen, sagt Atomexperte Yossi Melman im Standard Interview
 

 

Wanderausstellung - Schmerzhafte Reise in die Vergangenheit -  Sabine Matthes - Zum 60. Jahrestag der israelischen Staatsgründung ist nun in Deutschland eine Wanderausstellung auf Tour, die eine verdrängte Schattenseite der Geschichte beleuchtet: „Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“. Mit einer Fülle historischen Bild- und Kartenmaterials illustriert sie die Ereignisse, die zur schrittweisen Umwandlung des einst arabischen Palästina zum heute jüdischen Israel führte >>>

Weitere Informationen über www.lib-hilfe.de
 

 

Dauerhaft "ausgeklammert" - Das Leben Palästinensischer Flüchtlinge - Die Lebensbedingungen der palästinensischen Flüchtlinge sind Thema der UNESCO-Konferenz in Paris am 29. und 30. April 2008. Diskutiert wird auch darüber, wie eine faire Lösung des Nahostkonflikts aussehen kann.
 



Israels Politik ist nicht aufrichtig - Interview mit Palästinas Tourismusministerin Khouloud Daibes - (jpg) - Khouloud Daibes wirft im Interview Israel vor, Fortschritte im Westjordanland zu verhindern (...) Zugleich kritisiert die Christin, die zwölf Jahre in Deutschland studierte, die Hama und Korruption auf eigener Seite >>>

 

 

Interview - "Frieden ist ferner denn je" - 60 Jahre Israel: Der Historiker Tom Segev über den neuen religiösen Wahn im Nahost-Konflikt, die Instrumentalisierung des Holocaust und Angela Merkels unkritische Haltung gegenüber der israelischen Regierung >>>

 


Verheerende Folgen des Treibstoffmangels im Gazastreifen - Karin Wenger - Seit Monaten reduziert Israel die Treibstoffzufuhr in den Gazastreifen. Für Gazas Bevölkerung gibt es weder Benzin noch Diesel noch Kochgas mehr zu kaufen. Ohne Treibstoff können die Autos nicht mehr fahren, und die Wasserversorgung funktioniert nicht mehr.

 
 

Sonderbericht 3 aus Gaza - Dr. Abed Schokry - (pdf) Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Freundinnen, Liebe Freunde, Seit dem 15.04.2008 kann meine ältere Tochter nicht mehr in den Kindergarten gehen bzw. der Bus kommt nicht mehr, da es keinen Brennstoff mehr für ihn gibt. Dazu kommt, dass seit ca. drei Wochen keine Brennstoffe in den Gazastreifen über Israel gebracht wurden. Was soll ich ihr als Vater sagen, wenn sie mich fragt, warum der Kindergartenbus nicht mehr kommt und sie in den Kindergarten fährt? Ich weiß nicht, wer von Ihnen den Film „Das Leben ist schön“ gesehen und wer nicht….. Ich benötige Ihre Ratschläge, was soll ich ihr als Antwort sagen??? Soll ich lügen? Soll ich ihr die Wahrheit sagen? Und da wird sie mich dann weiter fragen, warum macht Israel das alles???  >>>

 


 

"Bundeszentrale für  Propaganda und Verbildung“? - Erhard Arendt - Am Beispiel des Umgangs mit den Aussagen des iranischen Staatspräsidenten kann man recht deutlich die zunehmende Manipulation der öffentlichen Meinung belegen. Die Begriffe Recht, Unrecht werden zweckbestimmt belegt. In gewünschter Beliebigkeit, wird die Vorstellung von der Wirklichkeit den Bestrebungen angepasst. (...)  Diese Vorbereitung hat seit einigen Jahren nun auch die bpb erreicht. Ihr Präsident Thomas Krüger und einige seiner Mitarbeiter scheinen mittlerweile gar in diese Vorbereitungen mit eingebunden zu sein. Tauchen doch die Meinungsführer dieser großen Propagandaaktion zunehmend in der bpb auf wie z. B. Broder, Küntzel und andere  >>>

Die Vorsitzende der "Jüdischen Gemeinde Berlin" Lala Süsskind und ihre "Sprache des Unmenschen" >>>

60 Jahre Israel, "Das Parlament" betitelt dies mit: "Am Anfang war Wüste" - Erhard Arendt-  Dies ist keine Zeitschrift der christlichen Fundamentalisten oder von extremen Siedlergruppen. Herausgeber ist der Bundestag, aber auch die Bundeszentrale für politische Bildung >>>

 



Ten facts about the Nakba - Sixty years ago, more than 700,000 Palestinians lost their homes and belongings, their farms and businesses, their towns and cities. Jewish militias seeking to create a state with a Jewish majority in Palestine, and later, the Israeli army, drove them out.

Sonderseite - Al Nakbah

Behind Israel's Independence, a Great Injustice - Joharah Baker - Every year, Israel’s independence celebrations are a sore reminder to the Palestinians of the price they were made to pay for this state to be created. This year, on the 60th occasion of Israel’s independence, nothing has been remedied or rectified for those Palestinians who lost their homes over half a century ago.

 

 

We're not celebrating Israel's anniversary - The Guardian - In May, Jewish organisations will be celebrating the 60th anniversary of the founding of the state of Israel. This is understandable in the context of centuries of persecution culminating in the Holocaust. Nevertheless, we are Jews who will not be celebrating. Surely it is now time to acknowledge the narrative of the other, the price paid by another people for European anti-semitism and Hitler's genocidal policies. As Edward Said emphasised, what the Holocaust is to the Jews, the Naqba is to the Palestinians.
 



Sixty years ago in Battir - Hasan Abu Nimah writing from Amman - Sixty years ago in Battir, my small hillside village near Jerusalem, I witnessed the chaotic collapse of the British Mandate administration in Palestine and the beginning of the Nakba. The previous months had been decisive ones for the fate of Palestine, although we did not yet know it. The Jews, fed up with British procrastination in fulfilling Balfour's promise of letting them transform our homeland into their "national home," launched a bloody campaign of terror both against the British and the Arabs >>>

 



Israeli soldiers do not shoot children, said the manageress of a shop where I worked. But I have seen this, I told her. And once they murdered a child right in front of my very eyes, shot him with a live bullet to the neck. No, she said, don`t say murder. And she did not agree and she could not accept this, for she knows. For her sons have served in the army, and her spouse. For Israelis do not shoot children. But they did shoot. Omar Matar, fourteen-years old, from Qalandiya refugee camp. I was standing right there and saw the soldiers chase the children as these were running away, and they sniped away at them like hunters` prey. And I saw how he fell, bleeding. It has been said that the devil himself cannot think up a proper revenge for the blood of a small child.

 



British Jews call for boycotting Israel’s independence celebrations - Saed Bannoura - IMEMC News & Agencies - A group of 100 famous academics, authors, actors and public figures of the Jewish population in The United Kingdom signed a letter stating that they will be boycotting the Israeli independence celebrations marking the 60th anniversary, and stated that they “cannot celebrate the birth of a state which was founded on terrorism”, The Guardian reported.

 

 

Kriegsziel des Tages: Iran - In der bisher schärfsten Verbalattacke eines Top-Vertreters der Bush-Regierung gegen Teheran hat CIA-Chef Michael Hayden am Mittwoch öffentlich erklärt, daß es das Ziel der iranischen Führung sei, möglichst viele US-Soldaten im Irak umzubringen. »Mit Zustimmung auf höchstem Niveau ist es die Politik der iranischen Regierung, das Töten von Amerikanern in Irak zu ermöglichen.« Das sei »absolut klar«.

 



US Rabbi leads delegation to Iran - Haviv Rettig - For the first time, an American rabbi will be traveling to Iran Tuesday on a mission of interfaith dialogue and understanding.

 



Mental Barriers in Palestine - Mats Svensson - I made a quick trip through Palestinian lands. Two hours from East to West. I exist in the same way as all Israelis, tourists, and most diplomats. Don’t need to see, hear, taste or feel. Palestine is felt for only a few minutes. No soldier stopped me, no wall, no struggle, no dead, no hospital, no Palestinian families, no discussions, no rifles pointed at me.

 



"Language for a New Century": An interview with Nathalie Handal - Palestinian-American poet and playwright Nathalie Handal. - Can you briefly describe this anthology and what it encompasses? - This anthology celebrates the artistic and cultural forces flourishing today from the East, bringing together the works of South Asian, East Asian, Middle Eastern, and Central Asian poets as well as poets living in the Diaspora.

 



The Bomb Squads: How to survive a Gaza refugee camp - Ramzy Baroud - The International News - Garbage accumulated for weeks in our house as the military curfew kept us indoors without a chance to step foot outside. So a few hours earlier, he did what we had urged him to do for days, since we couldn’t cope with the suffocating odour. He opened the double doors for a few seconds and threw one black garbage bag as far as he could to the middle of the open space in front of the house. Little did he know that his desperado act would send the Israeli army on high alert; would invite bomb squads, helicopters and perhaps every available tank and military vehicle to our unsuspecting neighboured.

 



Hebron orphanage - Seth Freedman - The Guardian - For nearly a month, the scores of children have been living with a sword of Damocles over their heads, after the army issued an eviction order, claiming that the Islamic Charitable Society (ICS) - which runs the orphanage - is a front for Hamas. According to an army spokesman, ICS "masquerades as a charity organisation in order to cover its activities of increasing support of the Hamas terror network", and as such any property connected to the charity must be seized in order to maintain the "general order ... and security of the area". To that end, the IDF ordered several facilities on the site to be evacuated, setting April 28 as the final deadline before they would begin the closure.

 


2
.5.2008
 



Atomexperte- „Israel kann und wird es tun“ - Israel wird nicht zulassen, dass einer seiner Feinde Atomwaffen bekommt - Deshalb ist ab 2009 mit einem Angriff auf den Iran zu rechnen, sagt Atomexperte Yossi Melman im Standard Interview
 

 

Wanderausstellung - Schmerzhafte Reise in die Vergangenheit -  Sabine Matthes - Zum 60. Jahrestag der israelischen Staatsgründung ist nun in Deutschland eine Wanderausstellung auf Tour, die eine verdrängte Schattenseite der Geschichte beleuchtet: „Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“. Mit einer Fülle historischen Bild- und Kartenmaterials illustriert sie die Ereignisse, die zur schrittweisen Umwandlung des einst arabischen Palästina zum heute jüdischen Israel führte >>>

Weitere Informationen über www.lib-hilfe.de
 

 

Dauerhaft "ausgeklammert" - Das Leben Palästinensischer Flüchtlinge - Die Lebensbedingungen der palästinensischen Flüchtlinge sind Thema der UNESCO-Konferenz in Paris am 29. und 30. April 2008. Diskutiert wird auch darüber, wie eine faire Lösung des Nahostkonflikts aussehen kann.
 



Israels Politik ist nicht aufrichtig - Interview mit Palästinas Tourismusministerin Khouloud Daibes - (jpg) - Khouloud Daibes wirft im Interview Israel vor, Fortschritte im Westjordanland zu verhindern (...) Zugleich kritisiert die Christin, die zwölf Jahre in Deutschland studierte, die Hama und Korruption auf eigener Seite >>>

 

 

Interview - "Frieden ist ferner denn je" - 60 Jahre Israel: Der Historiker Tom Segev über den neuen religiösen Wahn im Nahost-Konflikt, die Instrumentalisierung des Holocaust und Angela Merkels unkritische Haltung gegenüber der israelischen Regierung >>>

 


Verheerende Folgen des Treibstoffmangels im Gazastreifen - Karin Wenger - Seit Monaten reduziert Israel die Treibstoffzufuhr in den Gazastreifen. Für Gazas Bevölkerung gibt es weder Benzin noch Diesel noch Kochgas mehr zu kaufen. Ohne Treibstoff können die Autos nicht mehr fahren, und die Wasserversorgung funktioniert nicht mehr.

 
 

Sonderbericht 3 aus Gaza - Dr. Abed Schokry - (pdf) Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Freundinnen, Liebe Freunde, Seit dem 15.04.2008 kann meine ältere Tochter nicht mehr in den Kindergarten gehen bzw. der Bus kommt nicht mehr, da es keinen Brennstoff mehr für ihn gibt. Dazu kommt, dass seit ca. drei Wochen keine Brennstoffe in den Gazastreifen über Israel gebracht wurden. Was soll ich ihr als Vater sagen, wenn sie mich fragt, warum der Kindergartenbus nicht mehr kommt und sie in den Kindergarten fährt? Ich weiß nicht, wer von Ihnen den Film „Das Leben ist schön“ gesehen und wer nicht….. Ich benötige Ihre Ratschläge, was soll ich ihr als Antwort sagen??? Soll ich lügen? Soll ich ihr die Wahrheit sagen? Und da wird sie mich dann weiter fragen, warum macht Israel das alles???  >>>

 


 

"Bundeszentrale für  Propaganda und Verbildung“? - Erhard Arendt - Am Beispiel des Umgangs mit den Aussagen des iranischen Staatspräsidenten kann man recht deutlich die zunehmende Manipulation der öffentlichen Meinung belegen. Die Begriffe Recht, Unrecht werden zweckbestimmt belegt. In gewünschter Beliebigkeit, wird die Vorstellung von der Wirklichkeit den Bestrebungen angepasst. (...)  Diese Vorbereitung hat seit einigen Jahren nun auch die bpb erreicht. Ihr Präsident Thomas Krüger und einige seiner Mitarbeiter scheinen mittlerweile gar in diese Vorbereitungen mit eingebunden zu sein. Tauchen doch die Meinungsführer dieser großen Propagandaaktion zunehmend in der bpb auf wie z. B. Broder, Küntzel und andere  >>>

Die Vorsitzende der "Jüdischen Gemeinde Berlin" Lala Süsskind und ihre "Sprache des Unmenschen" >>>

60 Jahre Israel, "Das Parlament" betitelt dies mit: "Am Anfang war Wüste" - Erhard Arendt-  Dies ist keine Zeitschrift der christlichen Fundamentalisten oder von extremen Siedlergruppen. Herausgeber ist der Bundestag, aber auch die Bundeszentrale für politische Bildung >>>

 



Ten facts about the Nakba - Sixty years ago, more than 700,000 Palestinians lost their homes and belongings, their farms and businesses, their towns and cities. Jewish militias seeking to create a state with a Jewish majority in Palestine, and later, the Israeli army, drove them out.

Sonderseite - Al Nakbah

Behind Israel's Independence, a Great Injustice - Joharah Baker - Every year, Israel’s independence celebrations are a sore reminder to the Palestinians of the price they were made to pay for this state to be created. This year, on the 60th occasion of Israel’s independence, nothing has been remedied or rectified for those Palestinians who lost their homes over half a century ago.

 

 

We're not celebrating Israel's anniversary - The Guardian - In May, Jewish organisations will be celebrating the 60th anniversary of the founding of the state of Israel. This is understandable in the context of centuries of persecution culminating in the Holocaust. Nevertheless, we are Jews who will not be celebrating. Surely it is now time to acknowledge the narrative of the other, the price paid by another people for European anti-semitism and Hitler's genocidal policies. As Edward Said emphasised, what the Holocaust is to the Jews, the Naqba is to the Palestinians.
 



Sixty years ago in Battir - Hasan Abu Nimah writing from Amman - Sixty years ago in Battir, my small hillside village near Jerusalem, I witnessed the chaotic collapse of the British Mandate administration in Palestine and the beginning of the Nakba. The previous months had been decisive ones for the fate of Palestine, although we did not yet know it. The Jews, fed up with British procrastination in fulfilling Balfour's promise of letting them transform our homeland into their "national home," launched a bloody campaign of terror both against the British and the Arabs >>>

 



Israeli soldiers do not shoot children, said the manageress of a shop where I worked. But I have seen this, I told her. And once they murdered a child right in front of my very eyes, shot him with a live bullet to the neck. No, she said, don`t say murder. And she did not agree and she could not accept this, for she knows. For her sons have served in the army, and her spouse. For Israelis do not shoot children. But they did shoot. Omar Matar, fourteen-years old, from Qalandiya refugee camp. I was standing right there and saw the soldiers chase the children as these were running away, and they sniped away at them like hunters` prey. And I saw how he fell, bleeding. It has been said that the devil himself cannot think up a proper revenge for the blood of a small child.

 



British Jews call for boycotting Israel’s independence celebrations - Saed Bannoura - IMEMC News & Agencies - A group of 100 famous academics, authors, actors and public figures of the Jewish population in The United Kingdom signed a letter stating that they will be boycotting the Israeli independence celebrations marking the 60th anniversary, and stated that they “cannot celebrate the birth of a state which was founded on terrorism”, The Guardian reported.

 

 

Kriegsziel des Tages: Iran - In der bisher schärfsten Verbalattacke eines Top-Vertreters der Bush-Regierung gegen Teheran hat CIA-Chef Michael Hayden am Mittwoch öffentlich erklärt, daß es das Ziel der iranischen Führung sei, möglichst viele US-Soldaten im Irak umzubringen. »Mit Zustimmung auf höchstem Niveau ist es die Politik der iranischen Regierung, das Töten von Amerikanern in Irak zu ermöglichen.« Das sei »absolut klar«.

 



US Rabbi leads delegation to Iran - Haviv Rettig - For the first time, an American rabbi will be traveling to Iran Tuesday on a mission of interfaith dialogue and understanding.

 



Mental Barriers in Palestine - Mats Svensson - I made a quick trip through Palestinian lands. Two hours from East to West. I exist in the same way as all Israelis, tourists, and most diplomats. Don’t need to see, hear, taste or feel. Palestine is felt for only a few minutes. No soldier stopped me, no wall, no struggle, no dead, no hospital, no Palestinian families, no discussions, no rifles pointed at me.

 



"Language for a New Century": An interview with Nathalie Handal - Palestinian-American poet and playwright Nathalie Handal. - Can you briefly describe this anthology and what it encompasses? - This anthology celebrates the artistic and cultural forces flourishing today from the East, bringing together the works of South Asian, East Asian, Middle Eastern, and Central Asian poets as well as poets living in the Diaspora.

 



The Bomb Squads: How to survive a Gaza refugee camp - Ramzy Baroud - The International News - Garbage accumulated for weeks in our house as the military curfew kept us indoors without a chance to step foot outside. So a few hours earlier, he did what we had urged him to do for days, since we couldn’t cope with the suffocating odour. He opened the double doors for a few seconds and threw one black garbage bag as far as he could to the middle of the open space in front of the house. Little did he know that his desperado act would send the Israeli army on high alert; would invite bomb squads, helicopters and perhaps every available tank and military vehicle to our unsuspecting neighboured.

 



Hebron orphanage - Seth Freedman - The Guardian - For nearly a month, the scores of children have been living with a sword of Damocles over their heads, after the army issued an eviction order, claiming that the Islamic Charitable Society (ICS) - which runs the orphanage - is a front for Hamas. According to an army spokesman, ICS "masquerades as a charity organisation in order to cover its activities of increasing support of the Hamas terror network", and as such any property connected to the charity must be seized in order to maintain the "general order ... and security of the area". To that end, the IDF ordered several facilities on the site to be evacuated, setting April 28 as the final deadline before they would begin the closure.

 


1.5.2008
 



Yasser, viel Glück beim Überleben - André Marty -Yasser hat’s erwischt. Schwer erwischt. Auf der Strasse lief er neben seinem Vater, und dann hat’s gekracht: Weil Yasser halt nicht in Stuttgart oder Zürich wohnt, war’s eben eine Kugel, die in seinem sechsten Halswirbel stecken blieb. Seither ist der Elfjährige Tetraplegiker, hängt am Beatmungsgerät. Eine von vielen typischen Geschichten aus Gaza. Yassers Atemorgane sind gelähmt, ohne das Beatmungsgerät kann der Junge nicht überleben. Also hängt er die ersten Wochen im Notfall-Raum des „Schiffa-Krankenhaus“ in Gaza an solch’ einer Maschine. Doch das Gerät wird anderweitig gebraucht, also wird Yasser ins nächste Krankenhaus verlegt. Doch auch hier gilt: Beatmungsmaschinen sind rar im Gaza-Streifen.

 


 

Ausstellung nach Reise durch Israel und Palästina - „Occupied Landscapes“ - Teresa Huhle - „Occupied Landscapes“ heißt eine Fotoausstellung im Kölner Allerweltshaus. Sie ist das sehenswerte Ergebnis einer Reise von Felix Koltermann durch Israel und Palästina und zeigt die Spuren, die der israelisch-palästinensische Konflikt in der Landschaft hinterlassen hat. Mit seinem Vortrag „A look from inside“ ermöglichte der Ausstellungsmacher den Gästen einen Blick von Innen aus friedensjournalistischer Perspektive und vermittelte so zugleich den Hintergrund und die Entstehungsgeschichte seiner Bilder.

 



Taking back the debate over Israel - Sick of right-wing Jews speaking in their name, progressive American Jews have launched J Street to change the way the game is played in Washington. - Gary Kamiya - April 29, 2008 | For years, liberal American Jews who have chafed under the taboo against criticizing Israel have dreamed of starting a political organization that would speak for them. Now, with the launch of J Street, that dream has become a reality.

 



Israeli-Palestinian paper criticizes 10 W. Bank roadblocks - Akiva Eldar - Haaretz - Some 500 roadblocks affect the PA economy, trade and mobility, according to the report. In addition, five official roadblocks regulating trade between Israel and the Palestinian Authority exist. Limits on travel have put a major strain on the Palestinian economy that is at an unprecedented low, the report said. "The repercussions, in addition to other limitations that civilians have had to put up with at roadblocks and checkpoints on a daily basis, serve as fecund ground for feelings of revenge that lead to violence," the report said.

 



Sixty years ago in Battir -
Hasan Abu Nimah - Sixty years ago in Battir, my small hillside village near Jerusalem, I witnessed the chaotic collapse of the British administration in Palestine and the beginning of Al Nakba. The previous months had been decisive for the fate of Palestine, although we did not yet know it.

 



Israeli-Palestinian paper criticizes 10 W. Bank roadblocks
- Akiva Eldar -
Ten roadblocks that Israel set up in the West Bank have little security value and are needlessly disrupting trade in the Palestinian territories, according to a joint Israeli-Palestinian report recently submitted to security authorities. The report, the first of its kind, was drawn up by a team that included U.S. experts, Palestinian officials and two Israel Defense Forces reserves officers serving in Civil Administration in the West Bank.


 


30.4.2008
 


 

Logik einer Obsession - Der israelische Historiker Haggai Ram spürt der "Iranophobie" nach und findet die Gründe für die Angst vor dem Iran auch im eigenen Land - Im Wettbewerb der brennendsten Nesseln, in die man sich in der politikwissenschaftlichen Analyse zu Israel zur Zeit setzen kann, gibt es einen unschlagbaren Favoriten. Akademisch formuliert geht der Nessel-Satz so: „Das Thema Iran kann nicht von ethnischen und religiösen Prozessen innerhalb der israelischen Gesellschaft sowie vom israelisch-arabischen Konflikt losgelöst betrachtet werden.“ >>>

 

 

Brief von Evelyn Hecht-Galinski  an Erhard Arendt - (...) Die Problematik des Nahostkonflikts wird für die deutsche Bevölkerung immer wichtiger. Das merke ich auch am Interesse für meine Referate, die ich zu diesem Thema halte. Gerade angesichts des Geburtstags des Jahres 2008 „Happy Birthday Israel, herzliches Beileid Palästina“. Ca. 120 ZuhörerInnen in Berlin, ca. 150 in Schopfheim, ca. 130 in Müllheim/Baden und bei meinem besonderen Vorbild, Felicia Langer, in der Freiburger Universität weit über 200. Ich möchte betonen, dass alle meine Honorareinnahmen 100% an die Rachel Corrie-Friedenstiftung Düsseldorf, deren Sprecherin Felicia Langer ist, gespendet werden. Nicht die gängigen Schimpfwörter der sog. Israellobby, wie jüdische Selbsthasserin oder jüdische Antisemitin, treiben mich an, sondern mein Gerechtigkeitssinn.  (...)
Wehret den Anfängen! Deswegen erscheint es mir umso wichtiger, Erhard Arendt mit seinem Palästinaportal zu unterstützen, der sich nicht scheut, trotz aller Widrigkeiten, dieses Informationsportal zu betreiben. Ich fordere daher alle Leser und Unterstützer von Erhard Arendt auf, Zivilcourage zu zeigen und diese auch in der Öffentlichkeit zu demonstrieren. Ich würde mir viele engagierte Menschen wie Erhard Arendt wünschen. Er braucht unsere Unterstützung, damit er noch viele Jahre so weitermachen kann. Danke!! Mit solidarischen und freundschaftlichen Grüßen Ihre Evelyn Hecht-Galinski - Der vollständige Text >>>

 



Gaza-Kenner Eyad Al Sarraj - "Hamas meint Waffenstillstand ernst" - Eyad Al Sarraj ist Psychiater und Direktor des "Community Mental Health Programme" in Gaza. Von dort leitet er auch die palästinensische "Kommission für Bürgerrechte". - Susanne Knaul - Sarraj: Die Hamas hat über die ägyptischen Vermittler Israel ein klares Angebot gemacht und gesagt, dass sie den Waffenstillstand in Gaza beginnen will, um es später auf das Westjordanland auszuweiten. Israel weigert sich und ich bezweifle, dass die israelische Regierung ein Interesse an einer Feuerpause hat. Dementgegen meint es die Hamas ernst damit. Natürlich müsste sie intelligenter sein und die Raketenangriffe einstellen, die Israel immer wieder als Vorwand für die militärischen Vorstöße dienen >>>        
Eyad Sarraj - Profile
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Israels Irrweg - Eine jüdische Sicht - Rolf Verleger - Eine Rezension von Dr. Ludwig Watzal - Rolf Verleger wurde durch die Veröffentlichung seines Briefes an den Vorstand des Zentralrates der Juden in Deutschland (ZJD) über Nacht landesweit bekannt. Darin kritisierte er die bedingungslose Unterstützung der „israelischen Gewaltpolitik“ im letzten „Libanonkrieg“ 2006 durch den ZJD. Eine weitere These lautet: „Das Judentum, meine Heimat, ist in die Hände von Leuten gefallen, denen Volk und Nation höhere Werte sind als Gerechtigkeit und Nächstenliebe.“ Mit „Israels Irrweg“ möchte Verleger, Professor für Psychologie am Universitätsklinikum in Lübeck und Mitglied im Direktorium des ZJD, einen Beitrag dazu leisten, dass sich dies ändert. >>>

 


 

Ein paar Worte zur Sprache - André Marty -  Dann Gillermann ist nicht bekannt für seine dezente Wortwahl. Im Gegenteil: UN-Diplomatisch sprach der israelische Botschafter am Uno-Sitz in New York von einem „bigot“, einem „Fanatiker“. Im Visier hatte der Repräsentant Israels nicht etwa einen Hamas- oder Hesb’allah – Mann. Nein, der Botschafter attackierte Jimmy Carter, seines Zeichens ehemaliger US-Präsident und Friedensnobelpreisträger. Der „Fanatiker“ Carter sei – so der israelische Botschafter - mit „schmutzigen Händen in den Nahen Osten gereist“. Zurück komme er allerdings „mit blutigen Händen, nachdem er Khaled Meschal, dem Führer der Hamas, die Hand gereicht hat.“  >>>

Sonderseite Meinungsfreiheit - Zensur + Manipulation >>>

 



Gazastreifen steht vor Abwasserkatastrophe - - ISM/G - FK - Das palästinensische Öffentliche Komitee gegen die Belagerung Gazas warnte am Dienstag vor einer hygienischen Katastrophe im Gazastreifen. Da auf Grund der israelischen Belagerung in der Küstenregion keine Treibstoffe verfügbar seien, mussten die Abwasserpumpen ihre Arbeit einstellen. Während bisher bereits täglich große Mengen Abwasser ins Mittelmeer geleitet werden mussten, bestehe nun die Gefahr, dass die Abwässer die Straßen von Wohngebieten überschwemmen.

 

 

Twilight Zone / When charity ends at home - Gideon Levy - The ovens have been brought downstairs, into hiding. The two bagel and cake bakeries have already been closed by army order. The Israel Defense Forces confiscated the ovens in one of them, but the employees in the other bakery managed to rescue and hide theirs. The popular clothing shop Pretty Woman, in the heart of the bustling mall in Hebron, and its neighbor, Mama Care, the high-end shop for baby clothes, are about to close. The same is true of the new and spacious supermarket, >>>

 


 

Palestinian negotiators go home frustrated - Khody Akhavi - Five months after the U.S. hosted the Annapolis conference to push for a decisive Israeli-Palestinian peace, negotiations have shown no visible progress, and the Palestinian negotiating team appears pessimistic about any prospect for peace.

 



‘
Our Dreams Are Dead’ - Violence in Gaza gets the headlines. But the slow suffocation of the West Bank should get more attention too, writes a Middle East traveler. The walls stand 30 feet high, huge slabs of gray cement, snaking their way through the West Bank for almost 500 miles. They block roads, bisect villages, cut off kids from their schools, farmers from their fields, families from relatives. "Welcome to the Ghetto, Walls of Tears" reads one of the many graffiti. "The Dumb Wall Is Screaming," "Make Love, Not Walls," read others. And my favorite, in huge orange letters on the road to Ramallah: "Control*Alt*Delete."

 


 

Born to Demolish - Jeff Halper - ICAHD - "...we were accosted by a slim, blond Border Policeman, probably of Russian origin. "I was born to demolish Palestinian homes," he informed us mockingly, a big smile on his face, a swagger in his movements. "I love demolishing homes. I wake up in the morning hungry to demolish homes."

 


29.4.2008
 


 

Offener Brief an Micha Brumlik - Michal Bodemann - Lieber Micha, von den vielen Beiträgen, die ich im Laufe der letzten 25 Jahre von Dir gelesen habe, sehe ich mich heute zum ersten Mal in heftigem Widerspruch mit Dir. Zunächst geht es in Deinem biblisch ausholenden Aufsatz um den Ad-hominem-Ton. Nicht nur ein oberflächliches Lesen suggeriert, dass Deiner Meinung nach all jene Juden, die Israels derzeitige Menschrechtsverletzungen (Siedlungen, Verlauf der Mauer usw.) kritisieren, bei Dir entweder Antisemiten, selbsthassende Juden oder universalistische Moralprediger sind, die deshalb nicht ernst genommen werden dürfen, weil sie sich „dem Judentum und seiner Lebensform“ - gibt es nur eine?  >>>

 



Ethnizität als Religionsersatz - Rolf Verleger - (...)  Als ich 2006 in einem Brief an meine Kolleginnen und Kollegen im Direktorium des Zentralrats den jüngsten Libanon-Feldzug in Frage stellte, erhielt ich von den Angeschriebenen nur Reaktionen wie diese: „sehr erstaunt… dass ausgerechnet Sie…viele abgedroschene antizionistische Argumente von vermeintlichen Israel-Freunden kritiklos übernehmen…Mit Ihrer einseitigen, polemischen Kritik… spielen Sie allen Feinden Israels direkt in die Hände““ >>>

 



Die libanesische Hisbollah rüstet sich für einen neuen Krieg mit Israel - Alfred Hackensberger - Es werden verstärkt neue Kämpfer im Iran ausgebildet, die sich aus verschiedenen Konfessionen des Libanon rekrutieren - Nach einer Umfrage der US-Universität Maryland vom April dieses Jahres ist Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah der populärste arabische Führer. Weniger wegen seiner schiitischen Revolutionstheorie vom Widerstand der Unterdrückten, sein guter Ruf basiert auf den seinen militärischen Erfolgen gegenüber Israel, der mächtigsten Armee der Region.

 



West Bank farmers face ruin after trees uprooted - The Electronic Intifada - It was difficult for 87-year-old Jamil Khader to discover that nearly all of the 1,400 olive trees his extended family planted in February had suddenly gone missing, having been uprooted and stolen. "He became very ill when I told him. He was hospitalized and was in bed for a week," his son Khalil, from the small town of Jeet in the northern West Bank, told IRIN. The family reckon that the trees were uprooted in March but they did not find out about it until 16 April, when they got to the land, which they do not do regularly because of its proximity to the nearby Israeli settlement of Kedumim

 



Deepening crisis
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Khaled Amayreh - As 1.5 million Gazans are crying out to the world to pressure Israel to lift its blockade of the coastal territory, another 2.5 million Palestinians in the West Bank are struggling to cope with an unprecedented economic crisis that is further impoverishing and exhausting them.

 



The World must Step in - This morning, seven residents of the northern Gaza Strip town of Beit Hanoun were killed in Israeli shelling. The tank shell directly hit a home in the Azbat Abed Rabbo quarter of the town, taking the lives of an entire family. Khadra Abu Muteq was killed along with her four children: one year old Musaab Abu Muteq, Hana’ Abu Muteq, 3, Saleh Abu Muteq 4, and Rudeineh Abu Muteq, 6. One teen, 17-year old Ayoub Atallah was also killed by the shelling and his friend Mutassem Sweilem injured as they were walking to school. Nine others were injured in the attack, several of them in serious condition >>>.  

 

 

Ghetto mentality - Zvi Bar`el - Haaretz - "Where are you from?" the soldier asks. This is a question that is repeated a number of times as we walked the few hundred meters that separate the Tomb of the Patriarchs from the Hadassah building at the top of Shuhada Street. The question is accompanied by a puzzled look at the sight of two characters who are clearly not from the "Jewish settlement." >>>

 



AT-TUWANI: Palestinians delayed by Israeli settlers gathering in defiance of military order - Christian Peacemaker Teams Hebron - On Thursday 24 April 2008 Israeli military authorities declared the area north of route 317 (across from the village of At-Tuwani) a closed military zone. They began to enforce this from approximately 3.15 pm. Palestinian drivers stopped either side of this area but over thirty Israeli settlers violated the order from 4.20 pm.

 


28.4.2008
 


 

Brief an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel - Arabische Vereine - Berlin, den  20.04.2008 - Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, die unterzeichnenden arabischen Vereine begrüßen Ihre Initiative, sich mit einer Friedenskonferenz Anfang Juni in Berlin für einen Frieden zwischen Israelis und Palästinensern einzusetzen. Wie aus den Medien zu erfahren war, soll die Konferenz,  die Palästinenser  darauf vorbereiten ihren eigenen Staat zu organisieren. Bisher aber wird seitens der israelischen Regierung alles getan, um eine Perspektive für einen souveränen palästinensischen Staat zu verhindern. Ungeachtet des internationalen Rechts führt die israelische Armee ihre Angriffe gegen die palästinensische Bevölkerung durch >>>

 

 

Frau Kollegin: Karin Wenger, NZZ Freelancerin Damaskus/Gaza - André Marty - (...) Du berichtest vor allem aus den palästinensischen Gebieten - was Dir entsprechend den Vorwurf der Einseitigkeit einträgt. Zu recht? Wenn meine Kritiker einseitig mit kritisch verwechseln, dann haben sie durchaus recht. Vielleicht übersehen sie jedoch, dass ich nicht nur die Auswirkungen der israelischen Besetzungspolitik beschreibe – leider gibt es da wenig Erfreuliches zu berichten  >>>

 



Interview mit Patrick Müller
- Golanhöhen gegen Friedensgarantien -  Israels Premier Olmert hat der syrischen Führung im Gegenzug für Frieden einen vollständigen Rückzug von den Golanhöhen in Aussicht gestellt. Doch wie stehen die Chancen für eine wirkliche Einigung? Darüber hat sich Khaula Saleh mit dem Nahostexperten Patrick Müller unterhalten

 


27.4.2008
 

 

60 Jahre Israel - "Unsere Herrschaft des Terrors” - Geständnisse israelischer Soldaten -  Kinder werden scheinexekutiert, Ladenbesitzer „zu Brei“ geschlagen. Grundlos werfen sie Blendgranaten auf Betende und schießen auf unbewaffnete Zivilisten. Der britische Independent berichtet in einem schockierenden Artikel über die Geständnisse junger israelischer Soldaten und deren alltägliche Verbrechen in der palästinensischen Stadt Hebron >>>

Our reign of terror, by the Israeli army - Donald Macintyre - In shocking testimonies that reveal abductions, beatings and torture, Israeli soldiers confess the horror they have visited on Hebron >>>

Aufruf  an israel. Soldaten >>>
Kriegsdienstverweigerer - Revuseniks >>>

 


 

Seder ohne Haggadah  ( Das Passahfest ohne die Bibel) - Carlo Strenger - Was ist das Wesentliche am jüdischen Feiertag? „Sie versuchten uns zu töten. Gott rettete uns. Lasst uns essen!“ hieß es einmal  in einer jüdischen Komödie. Diese Beschreibung, die  nicht so weit von der Wahrheit entfernt ist, lässt eine Frage stellen: Kann dies die Grundlage für die jüdische Identität sein?  Kann ein Staat auf solcher Grundlage geführt werden?

 



Wie ein Bandenkrieg -
Gideon Levy - Auf beiden Seiten des Zaunes, der den Gazastreifen einschließt, ist ein Krieg der Verzweiflung im Gange. Hamas kämpft gegen die unerträgliche Belagerung, unter der der Gazastreifen nun seit vielen Monaten leidet – und das israelische Militär (IDF)  ist meistens damit beschäftigt, Hamasaktionen zu rächen. Beide Seiten sind damit beschäftigt, Macht und Rache zur Schau zu stellen. Es genügte, letzte Woche den >>>

 



Die militärische Option -
Uri Avnery - KRIEG MIT Syrien ?  Frieden mit Syrien? - Eine große Militäroperation gegen die Hamas im Gazastreifen?  Eine Waffenpause mit der Hamas? Mit ziemlicher Gleichgültigkeit diskutieren unsere Medien  diese Fragen,  als ob es sich um gleichwertige Optionen handeln würde. Wie ein Mann beim Autohändler, der sich nicht zwischen zwei Modellen  entscheiden kann. Das eine ist gut, und das andere ist auch gut. Also welches soll er kaufen? Und keiner schreit auf: Krieg ist der Gipfel der Dummheit >>>

 

 

«Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen» - Vor 60 Jahren wurde Israel gegründet. Seither vergeht kein Tag, an dem das Land nicht in den Nachrichten wäre. Selten aus freudigem Anlass. Doch Israel lebt. Sechs Begegnungen. Von Klara Obermüller - Für die Juden war dieser 14. Mai 1948 ein Freudentag. Für die Araber hingegen begann damals, was sie «Nakba» nennen: die Katastrophe. Diese unterschiedliche Erfahrung bestimmt in Israel bis heute den Umgang mit der Geschichte. Während im arabisch besiedelten Norden des Landes Gedenkveranstaltungen für die Toten vorbereitet werden, stürzt das jüdische Israel sich in die Feierlichkeiten zu seinem 60. Geburtstag – und vergisst vorübergehend >>>

Sonderseite - 60 Jahre Israel - Wann kommt Palästina?

 



G
ivat Havia ist eine der ältesten Organisationen in Israel, die sich für ein gleichberechtigtes Zusammenleben zwischen Israelis und Palästinensern in Israel einsetzen >>>

 


 

Israel buys Iranian Oil - Shraga Elam - In spite of Israel's own calls for a boycott of Iran, its citizens profit from the black gold of the arch enemy, delivered via Europe. Israel protested strongly against the gas deal between Iran and the Swiss company, Elektrizitaetsgesellschaft Laufenburg. But investigations show that Israel itself gets oil from its enemy.

 



In his death, a truth was told - Joharah Baker - One week ago, in yet another Israeli offensive in the Gaza Strip, Reuters photographer Fadel Shana lost his life. According to media reports, the 23-year old cameraman was filming invading Israeli tanks in Gaza City when he stepped out of his van and was hit by the same tank's fire.

 

 


If I am not for myself: journey of an anti-Zionist Jew - Mike Marqusee - ZNet - My grandfather had always seen himself as an anti-imperialist, he hated the British Empire and saw the Arabs as savage pawns of the British. All his worst traits come to the fore. His tone is militaristic and chauvinist and at times bloodthirsty. The man who had been a stand-up champion of refugee rights since he`d opposed the Quotas Act of 1924 was now, in 1948, almost gloating over the Palestinian exodus. One of the questions my book sets out to answer is how that transition came about. Partly, it`s an object lesson in the perversities of the politics of identity.

 



Twilight Zone / Homeward, bound - Gideon Levy - Haaretz - "The soldier began to curse him, Sami says - "Abu sharmuta" ("Father of a whore") and other abusive words. In the midst of cursing, the soldier suddenly - and without any warning, according to Sami - shot him twice. Two shots, in rapid succession, into the groin. Soldier and tile-layer were no more than five meters apart. Sami collapsed onto the ground."

 


 

Yes, it is apartheid - Yossi Sarid - Haaretz - "what acts like apartheid, is run like apartheid and harasses like apartheid, is not a duck - it is apartheid. Nor does it even solve the problem of fear: Today, everyone knows that all apartheid will inevitably reach its sorry end. ..the Zionist project will come to an end if we don`t choose to leave the slave house before being visited by a fatal demographic plague. " [ Editor`s comment (VB): a pity Sarid did not reach - or voice? this conclusion when he was in Barak`s government.]

 


Gesteuerte Realitäten - Oliver Eberhardt - Wie im israelisch-palästinensischen Konflikt versucht wird, Einfluss auf die Berichterstattung zu nehmen - Bilder, sagt man, sind eine Waffe. Sie sind es, weil sie Meinung bilden, in der internationalen Arena; Meinung, die gebraucht wird, um in Zeiten der Krise zwischen A und B die internationale Unterstützung zu bekommen, die gebraucht wird, um das Maximum für die eigene Seite heraus zu holen. Und weil Bilder und Berichte - auch Text vermittelt in gewisser Weise Bilder - in Zeiten von Massenmedien und öffentlichem Druck viel zu wichtig sind, um sie dem Zufall zu überlassen, wird inszeniert, wo es nur geht, und das oft so, dass es für Journalisten schwer ist, heraus zu finden, wem genau sie da gerade folgen >>>

Sonderseite: Meinungsfreiheit - Zensur - Manipulation >>>
 



Sie werden routinemäßig gefoltert weil sie Steine werfen - ISM/G - FK -  Der Ankläger sagt, der Junge hätte Steine gegen einen Wachturm und die israelische Trennungsbarriere im besetzten Westjordanland geworfen. Dem Rat seines Anwalts folgend, bekannte sich der Junge schuldig, um zu vermeiden noch mehr Zeit hinter Gittern zu verbringen. Sieben Minuten später wurde er zu vier Monaten Gefängnis verurteilt >>>

 

 

Israelische Dogmen - Roland Etzel - Die Hamas hat Israel einen halbjährigen Waffenstillstand angeboten, und Israel hat abgelehnt. Gleichzeitig heißt es aus Jerusalem, dass man von der Hamas ein sofortiges Ende der Raketenattacken fordere, im übrigen mit ihr aber weder direkt noch indirekt zu verhandeln gedenke. Das ist zwar schizophren, steht aber voll in der Kontinuität israelischer Politik gegenüber den Palästinensern.

 



Marschieren die Antideutschen in die Bundeszentrale für politische Bildung ein?
Dossier der bpb : Antisemitismus -
Debatte um die Position Irans - (Mit Küntzel und Broder) >>>

An der Wahrheit wird noch gearbeitet - T. E. Steinberg >>>
Sonderseiten
 Henryk M. Broder >>>

Mathias Küntzel >>>
Die Antideutschen >>>
Islamophobie - Antiislamismus - Rassismus >>>


 



Unterwanderung von Wikipedia
- Eine US-amerikanische Gruppe von Unterstützern der israelischen Staats- und Regierungspolitik will die On­line-Enzyklopädie Wikipedia unterwandern, die palästinensische Geschichte umschreiben, krude Propaganda für die Wahrheit ausgeben und über die Wikipedia-internen Strukturen sicherstellen, daß diese Veränderungen entweder unbemerkt oder unangreifbar über die Bühne gehen

Download CAMERA's emails [PDF - 2.7 MB]

Honestly Concerned & Co - Die Manipulation von Wikipedia >>>
Wikipedia >>>

 



Another kiss of death - M.J. Rosenberg  - For American Jews like me, for whom Israel is central in their lives, this week's story about an alleged spy who worked for Israel in the U.S. two decades ago is another kiss of death. That is because more ugly headlines about Israel - worst of all about an American spying for it - only contribute to the indifference to the Jewish state that seems to be growing every day.

 



Die Heuchelei bloßstellen - Abraham Foxman wirft der Schweiz vor, den Terrorismus zu unterstützen. Der Direktor der Anti-Defamation League über den Gas-Deal mit Iran und israelische Ölimporte aus Teheran.

Doppelmoral - Shraga Elam - Israel kauft iranisches Öl, und seine Lobby überwacht den Anti-Iran-Boykott. Aktuell steht die Schweiz wegen einem Erdgasdeal mit Teheran am Pranger.

Handel mit dem »Erzfeind« - Shraga Elam - Waffen und Öl: Geschäfte zwischen Israel und Iran haben eine gewisse Tradition.

 



Response to defamations following e-mail to David Irving -
Shraga Elam - Here is my mail to the renown Shoa expert Professor Randolph L. Braham and his statement.

Archiv - Texte von Shraga Elam >>>

Blog von Shraga Elam >>>
 


 

Identität und Zukunft der Christen des Nahen Ostens - Vortrag von Erzbischof Fouad Twal - Als Christen sind wir eine "Minderheit" in Israel, Palästina und Jordanien. In Israel sind die einheimischen Christen fast ausschließlich Araber, und diese Tatsache ist unter Anderem mit sozialen Nachteilen verbunden. Lassen Sie mich ein Beispiel nennen. Arabische Bürger Israels sind aus verständlichen Gründen nicht zum Militärdienst verpflichtet. Das aber schließt sie von vielen Stellungen in Arbeit und Gesellschaft aus. Auf dem Arbeitsmarkt haben Männer und Frauen Vorrang, die den Militärdienst ausüben oder ausgeübt haben. Dasselbe gilt für die Universitäten, wo die Studienplätze für die Araber begrenzt sind. Solche Zustände verursachen Unzufriedenheit, Unbehagen und Aussichtslosigkeit, und oft scheint die Auswanderung für viele die einzige Zukunftsperspektive.

 


 

Fawzy Emrany: Ausstellung in Ramallah – (25.04.2008)  - Fawzy Emrany, geboren in Gaza/Palästina, seit 2001 in Bonn lebend und künstlerisch tätig, eröffnete am 21. April seine Ausstellung in Ramallah. Seine Ölgemälde und Fotos sind noch bis zum 30. April 2008 im Deutsch-Französischen Kulturzentrum und im Khalil Sakakini Kulturzentrum in Ramallah zu sehen. Gefunden bei IPK


Weiterführende Links:
Goethe-Institut in Ramallah.

 



Testing Hamas' offer of a 10 year truce - Rami G. Khouri - Is Hamas' offer of a 10-year truce with Israel sincere? Is it a plausible prelude to a comprehensive peace? Hamas clearly is sending strong signals that it is prepared to play the diplomatic game.

 



Twilight Zone / Homeward, bound - Gideon Levy - Haaretz - "The soldier began to curse him, Sami says - "Abu sharmuta" ("Father of a whore") and other abusive words. In the midst of cursing, the soldier suddenly - and without any warning, according to Sami - shot him twice. Two shots, in rapid succession, into the groin. Soldier and tile-layer were no more than five meters apart. Sami collapsed onto the ground."

 



Yes, it is apartheid - Yossi Sarid - Haaretz - "what acts like apartheid, is run like apartheid and harasses like apartheid, is not a duck - it is apartheid. Nor does it even solve the problem of fear: Today, everyone knows that all apartheid will inevitably reach its sorry end. ..the Zionist project will come to an end if we don`t choose to leave the slave house before being visited by a fatal demographic plague. " [ Editor`s comment (VB): a pity Sarid did not reach - or voice? this conclusion when he was in Barak`s government.]

 



Mixed Priorities: Why Palestinian Unity is Not an Option - Ramzy Baroud - "While such noble efforts by the UN’s John Dugard, former US President Jimmy Carter and Bishop Desmond Tutu have brought much needed attention to the plight of Palestinians and Gazans in particular, PA officials are too busy attending donor’s conferences and issuing empty statements which few even bother to read. They act as if they are a neutral party caught in the middle of religious fanatics and Israel. Their fight no longer seems even remotely related to Palestine or its people."

 


26.4.2008
 



Wieder einmal schweigt die Welt - Keiner hilft Gaza - Rüdiger Göbel - Die Mauer muß weg – Protest am Freitag in Rafah im Gazastreifen - Angesichts der anhaltenden israelischen Blockade wird das Leben für die rund 1,5 Millionen Palästinenser im Gazastreifen wird immer schwieriger. Zehntausende protestierten am Freitag an den nördlichen und südlichen Grenzen Gazas und forderten ein Ende der Abriegelung. Vergeblich warteten sie auf internationale Solidaritätsbekundungen>> 

 



Am Pranger - Carter machte sich Israel zum Feind - Werner Pirker - Palästinenser, die ihr völkerrechtlich verbrieftes Recht auf Widerstand gegen die illegale Besatzung wahrnehmen, wurden von den Israelis, deren Staat auf Terror gegründet ist, seit jeher als »Terroristen« denunziert. Entsprechend schmutzig ist der Krieg, den die Zionisten gegen die Vertriebenen und Entrechteten führen. Keine Zurückhaltung kennen sie auch gegenüber Politikern, die in den Widerstandskämpfern eine Konfliktpartei und keine zum Abschuß freigegebenen Geächteten sehen. Das mußte nun auch der ehemalige US-Präsident James Earl Carter zur Kenntnis nehmen,

Reden mit dem Feind - Anderea Nüsse - Die moralische Entrüstung über Carters Initiative ist laut – und billig. Denn die Gesprächsverweigerung treibt die Verelendung des Gaza-Streifens und die Radikalisierung seiner Bewohner voran.

Horowitz: Carter ist ein "Judenfeind, Völkermord-Ermöglicher und Lügner" >>>

 


 

Tausende Bewohner Gazas demonstrieren gegen Belagerung - ISM/G - FK - Nachdem die israelische Regierung am Donnerstag ein Einstellen der Aggressionen ausschloss, demonstrierten am Freitag tausende Bewohner des Gazastreifens gegen die anhaltende israelische Belagerung der Küstenregion.

 

 

Nachricht aus dem Flüchtlingslager Jabaliya, Gazastreifen - ISM/G - FK - „Gestern freute ich mich, als ich den Hamas-Anführer Mahmoud Al-Zahhar sagen hörte, dass die Hamas bereit sei einen temporären sechs-monatigen Waffenstillstand mit Israel zu akzeptieren, der im Gazastreifen beginnen sollte. Die Vereinbarung sollte dann unter ägyptischer Vermittlung auf das Westjordanland ausgeweitet werden. Aber heute Morgen war ich wütend, als ich israelische Offizielle nicht positiv auf das Hamas-Angebot reagieren hörte. Es ist wirklich ein Ritual, dass Israel jede Bemühungen ein Ende der Gewalt zu erreichen und Frieden zu schließen ablehnt.

 

 

»Kampagne falscher Anschuldigungen« - Syrien empört über Vorwürfe der USA wegen angeblicher Atomkooperation mit Nordkorea - Karin Leukefeld

 



Israelis diskutieren Rückgabe der Golanhöhen - Alles wieder offen - Susanne Knaul -
Israelische Bürger protestieren gegen einen Truppenabzug auf den Golanhöhen. Militärs fürchten syrischen Vergeltungsschlag für den Angriff auf eine Atomanlage im letzten September

 



The Israeli Project Has Failed in Lebanon - Why the Bush Administration Wants to Negotiate Now with Hezbollah - Franklin Lamb - As discussed below, and contrary to conventional wisdom, the Bush administration is prepared to concede that Hezbollah keep its weapons. Even though it encourages its marionettes to foment this issue, and does so itself publicly, the Bush Administration knows that Hezbollah is not going to disarm until the Question of Palestine is settled to the satisfaction of the Palestinians.

 



Israel Might Have Many More Spies Here, Officials Say -