Palästina Portal              Irak               Iran             Das neue Imperium             Kritik - Honestly Concerned         "best of" Henryk Broder            Islamophobie                Glaube                   Arendt Art

       
  
Das Palästina Portal

Nach oben
Seite 90
Seite 89
Seite 88
Seite 87
Seite 86
Seite 85
Seite 84
Seite 83
Seite 82
Seite 81
Seite 80
Seite 79
Seite 78
Seite 77
Seite 76
Seite 75
Seite 74
Seite 73
Seite 72
Seite 71
Seite 70
Seite 69
Seite 68
Seite 67
Seite 66
Seite 65
Seite 64
Seite 63
Seite 62
Seite 61
Seite 60
Seite 59
Seite 58
Seite 57
Seite 56
Seite 55
Seite 54
Seite 53
Seite 52
Seite 51
Seite 50
Seite 49
Seite 48
Seite 47
Seite 46
Seite 45
Seite 44
Seite 43
Seite 42
Seite 41
Seite 40
Seite 39
Seite 38
Seite 37
Seite 36
Seite 35
Seite 34
Seite 33
Seite 32
Seite 31
Seite 30
Seite 29
Seite 28
Seite 27
Seite 26
Seite 25
Seite 24
Seite 23
Seite 22
Seite 21
Seite 20
Seite 19
Seite 18
Seite 17
Seite 16
Seite 15
Seite 14
Seite 13
Seite 12
Seite 11
Seite 10
Seite 9
Seite 8
Seite 7
Seite 6
Seite 5
Seite 4
Seite 3
Seite 2
Seite 1

 

- "Das Palästina Portal" ist mittlerweile für Freund und "Feind" eine geschätzte + "bekämpfte" Informationsquelle.  Kostenlos heißt nicht "Kosten-frei".
Ein Solidaritätsbeitrag hilft unsere Arbeit fortzusetzen  >>>

Werbung - Sollten sie einen unpassende Link sehen,, bitte ich um eine  e mail

 

  

Archiv - Aktuelle Link- und Denktipps -  - Seite 61

 


9.8.2008
 


 

Islam-Bashing als politisch korrekter Rassismus - Ulla Jelpke - Vom 19. bis 21. September 2008 soll in Köln ein „Anti-islamisierungskongress“ stattfinden. Veranstalter ist die rechtsextreme Bürgerbewegung Pro Köln, die auch im Stadtrat vertreten ist. Es wird mit rund 1000 Kongressteilnehmern aus ganz Europa gerechnet. Angekündigt werden etwa der Vorsitzende der faschistischen Front National aus Frankreich, Jean-Marie Le Pen und der Vorsitzende des rechtsextremen Vlaams Blang aus Belgien, Filip Dewinter, Vertreter der extrem rechten Parteien FPÖ aus Österreich, Lega Nord aus Italien. Aus Deutschland treten nach Veranstalterberichten unter anderem der Herausgeber der ältesten rechtsextremen Theoriezeitschrift „Nation&Europa“, Harald Neubauer und der nach Rechtspopulismusvorwürfen aus der CDU ausgetretenen sächsischen Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche sowie Vertreter von Pro Köln als Redner auf. Der Kongress mit dem Untertitel „Nein zu Moscheebau, Nein zu Minaretten, Nein zu Muezzinruf“ ist ein neuer Höhepunkt einer spätesten seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 losgebrochenen Hetze gegen Menschen muslimische Glaubens und Zuwanderer insbesondere aus der Türkei und dem Nahen Osten. (erschienen in: Ossietzky, 15/2008) Die immer rabiatere Islamhetze ist die Kehrseite der imperialen Kreuzzüge des Westens gegen Staaten des Nahen und Mittleren Ostens – von Afghanistan und dem Irak über Palästina bis womöglich bald zum Iran.

 


 

Ilan Pappe, Die ethnische Säuberung Palästinas - Prof. Dr. Kenneth Lewan - Seit Anfang der neunziger Jahre werden Verhandlungen zwischen Israel und Palästinensern geführt, mit dem vergeblichen Ziel , eine Zweistaatenlösung zu erreichen. Gleichzeitig breitet Israel sich aus, die Palästinenser werden in dem, was übrig bleibt, zusammengepfercht und  die beiderseitigen Feindseligkeiten dauern an. Nun kommt Ilan Pappe, Professor an der Universität Exeter, mit der Aufforderung an alle, die sich mit Nahost befassen, insbesondere an seine Landsleute in Israel, sich mit der Flucht der Palästinenser vor 60 Jahren auseinander zu setzen und zu begreifen, warum sie stattfand. Er hält das für zwingend notwendig, um eine Versöhnung und eine lebensfähige Lösung zu erreichen. Er erinnert daran, dass die UN im Dezember 1948 die Zurückführung der Flüchtlinge forderte. Israel weigerte sich und die USA leisteten Beihilfe, damit die Frage nicht auf die Tagesordnung der Vollversammlung kam. Palästinenser haben vergeblich versucht, mit Israel über die Flüchtlinge zu verhandeln. Alle Parteien in Israel haben für ein Gesetz gestimmt, das Verhandlungen über diese Frage verbietet. >>>

Ilan Pappe's Buch "Die ethnische Säuberung Palästinas" - Rezensionen >>

 


 

 


 

Don`t say we did not know - settlers from Havat Gilad attack farmers from Imatin - On Monday, 21/07/08, settlers from Havat Gilad attacked farmers from Imatin, when the latter worked their land. Soldiers arriving on the spot did not prevent the attack, even when a settler sprayed some chemical and wounded two Palestinians who stood near the soldiers

 


 

Rabbis for human rights - OT update 1/8/08 - Rabbis for human rights - On Sunday evening settlers from Har Brakha firebombed a home in Burin *** A letter was sent to the police and the legal adviser of the territories, with a demand to punish Yaakov Talya and others from Mitzpe Yair, for breaking into Nawajaa family`s lands, setting dogs on Palestinian shepherds and chasing them on ATVs *** A 5 story house in Beit Hanina has been demolished this week.

 

 

United by Misery: Two Boys from Gaza and Nilin - Ramzy Baroud - Ahmed Moussa was a 12-year-old Palestinian boy from the West Bank village of Nilin, near Ramallah. Mohamed Bahloul is a 12-year-old Palestinian boy from Gaza City. The former was shot and killed 29 July by Israeli forces following a peaceful protest against the Israeli apartheid wall. The latter is awaiting death in a dilapidated hospital in Gaza. Reports on Moussa's death vary. The Anti- Apartheid Wall Campaign's report said that the boy was "sitting under a tree with his friends when a military jeep drove up and the army shot him -- a live bullet pierced his head. The boy died immediately."

 


8
.8.2008
 


 

Die Todesstrafe für Palästinenser reicht in Israel nicht aus - George Rishmawi - Die sofortige Bestrafung, die israelischen Beamten und Sicherheitskräften für Palästinenser, die Israelis angreifen, einfällt, ist die Zerstörung ihrer Häuser. Seit langer Zeit ist dies nun schon der Normalzustand in Israel.  Hunderte wenn nicht tausende palästinensischer Häuser wurden als zusätzliche Strafe für die Familien von Palästinensern, welche Angriffe auf israelische Zivilisten oder Soldaten ausgeführt haben, zerstört >>>

 


 

Armut schürt die Kriminalität - Inge Günther - Jerusalem. Die merkwürdige Anschlagsserie, die Jerusalem seit einiger Zeit erlebt, erinnert an Amok-Taten. Die Täter entsprechen keinem typischen Terroristenprofil. Es waren meist palästinensische Arbeiter aus dem Ostteil der Stadt, die weder mit Religion noch mit Politik viel am Hut hatten.

 


 

Jetzt müssen wir Tachles reden - Shraga Elam* über das Ersticken der freien Debatte über «jüdische Themen» - Im Moment bemühen sich Privatpersonen und jüdische Organisationen um eine «Antisemitismus»-Kampagne. Der Zeitpunkt ist nicht zufällig gewählt, denn die israelischen Kriegsverbrechen bringen sogar Juden zur Verzweiflung. Im Rahmen dieser Kampagne sind koordinierte Ablenkungsmanöver und Einschüchterungsversuche gegenüber der berechtigten Kritik an Israel zu beobachten. Da nur wenige Nicht-Juden selbstsicher und vorurteilsfrei «jüdische Themen» anpacken können, scheint diese Rechnung kurzfristig aufzugehen. Heuchelei herrscht!

 


 

Verzeihung - Auf die Frage von SteinbergRecherche, welcher Teufel ihn geritten habe, der National-Zeitung ein Interview zu geben, antwortete der hervorragende israelische Ha'aretz-Journalist Gideon Levy, er habe nicht gewußt, was für eine Zeitung das sei, Verzeihung. -  gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg

Kurzkommentar zum Interview von Gideon Levy in der Deutschen Nationalzeitung - Erhard Arendt -  Nicht jeder im Ausland kennt die "Deutsche Nationalzeitung" und die Geister die sich dahinter verstecken.

Nicht zum ersten Mal hat man so jüdische Publizisten "über den Tisch gezogen".
Es traf Ilan Pappe, der sich im nachhinein von diesem Interview mit der "Deutsche Nationalzeitung" distanzierte: "Dear Friends,As a point of clarification, it came to my notice that among the many interviews I gave while being in Germany one of them was copied to the National Zeitung. Had I known that I would appear in this newspaper, I would have not agreed to do that.  I do not blame that paper, but myself from not inquiring to whom I am giving press conferences and interviews. I would like to stress that my ideology and moral stance are in total contradiction to what this newspaper represent and the unfortunate appearance in it has nothing to associate myself or the cause of Palestine with the paper and the political party behind it. - Yours faithfully,Professor Ilan Pappe - Chair Department of History - University of Exeter - UK."

Nun hat man Gideon Levy  geködert. Es ist nicht zu vermuten, dass er wusste mit wem er sich einließ. Ich denke, man sollte alle die sich im Ausland für eine gerechte Lösung des Nahostkonfliktes vor diesen falschen Freunden Israels warnen. Ohne es von ihm gehört zu haben, weiß ich, Gideon Levy wusste nicht, mit wem er sich da einließ.

Merkwürdig ist es nicht, aber eigenartig. Gerade die, die im vollen Bewusstsein wen sie vor sich haben fragwürdige Verbindungen pflegen  und sich für diese engagiere, freuen sich über dieses Interview und wollen Zusammenhänge herstellen die es nicht gibt.

Die Achse des Guten: Gideon macht den Levy >>>
Gideon Levy als Kronzeuge der Deutschen National-Zeitung >>>

 


 

 


Tausende Siedler kündigen Rückkehr in den Gazastreifen an  - ISM-G-FK -  Drei Jahre nachdem Israel seine völkerrechtswidrigen Siedlungen im Gazastreifen auflöste, versammelten sich am Mittwoch 4.000 israelische Siedler nahe dem Grenzübergang Kissufim und kündigten an, in den Gazastreifen zurückzukehren, sobald die israelische Armee wieder in die Küstenregion einmarschiere. >>>

 



Obama Up Against the Middle East 'Berlin Wall' - Robert Weitzel - "People of the world -- look at Berlin, where a wall came down . . . and history proved that there is no challenge too great for a world that stands as one" -- Barak Obama. - On July 24, Barak Obama stood where a 96-mile-long wall of barbed wire and concrete once separated the ideologies and lives of East and West Berlin. He told a crowd of 200,000 that “history reminds us that walls can be torn down” and that the “greatest danger of all is to allow new walls to divide us one from another.”


 

ADDAMEER URGENT APPEAL 30/07/2008 -  Administrative Detention of Salwa Salah and Sara Siureh - Salwa Salah was born on the 10 November 1991.  On Thursday June 5, 2008, at around 2 a.m. Salwa Salah (16 and half) was sitting with her family in their home in Bethlehem. The family suddenly heard a loud banging on the door.  Salwa’s mother opened the door and was faced with soldiers and the Israeli Security Agency (ISA).  A female soldier was present and told Salwa to get dressed.  Meanwhile the other soldiers interrogated Salwa’s mother and questioned her about her husband, son and daughter.   After finishing interrogating Salwa and her mother, the female soldier handcuffed Salwa’s hands, blindfolded her and forcefully took her to the military jeep.  

 


 

Occupation has only corrupted Israel`s democracy - Avraham B. Yehoshua - The Daily Star - In the West Bank the organs of jurisdiction operate in a completely different way. Palestinian lands are illegally confiscated. Jewish settlers act outside of the law and commit provocative acts harming Palestinians, rarely incurring any penal sanctions. Injustice and exploitation are an everyday occurrence, justified by references to security or the ideology of Greater Israel.

 


 

Israeli prof. joins 40 activists sailing to Gaza - Ofri Ilani - Haaretz - "Right now, we`re holding discussions and training," Halper said on Tuesday. "We are presenting different scenarios of what might happen, and preparing ourselves for every situation. It is possible the navy will stop us and not allow us to enter. We have no idea how they`ll do it, but we`re organizing. If they catch us, we will resist passively."

 


 
Ad Hoc Group Against Israeli Attack on Iran
More than 100 hundred Israeli academicians and peace activists have signed the following declaration:

 There is no military, political or moral justification to initiate war with Iran

A constant flow of information bears witness to the fact t hat the Israeli government is seriously considering attacking Iran, in order to disrupt its nuclear plans. We do not disregard irresponsible actions by the Iranian government -  we also oppose atomic weapons in principle and support the elimination of all weapons of mass destruction from the region. However, it is clear that the main source of the immediate danger of a new, widespread war stems from the policies of the Israeli government and the flow of threats from it,  backed by provocative military maneuvers.

After serious consideration, we reiterate our position that all the arguments for such an attack are without any security, political or moral justification. Israel might get caught up in an act of adventurism that could endanger our very existence, and this without any serious effort to exhaust the political and diplomatic alternatives to armed conflict.

We are not certain that such an attack will occur. But the very fact that it is being weighed as a reasonable option, makes it imperative that we warn and caution against the destructive results of an offensive strike against Iran

 Coordinating Group: Prof. Gadi Algazi; Judy Blanc; Prof. Rachel Giora; Prof. Anat Matar; Prof. Adi Ophir; Prof. Yoav Peled; Reuven Kaminer, Prof. Haggai Ram; Prof. Yehuda Shenhav; Prof. Oren Yiftachel.


 


 

 


 

Reisewarnung - Das Auswärtige Amt in Berlin antwortete am 5. August auf eine Anfrage der Friedensaktivistin Edith Lutz, die im Rahmen der Bootskampagne »Free Gaza« gegen die israelische Blockadepolitik protestiert (siehe jW vom 6.8) - In Beantwortung Ihrer Fragen 1, 3 und 4 möchte ich Sie nachdrücklich um Beachtung unserer Reisehinweise für den Gazastreifen bitten >>>

Dr. Edith Lutz - Brief an den Botschafter der BRD in Zypern

 


 

 


 

 

 

 

Fencing in the High Court of Justice - Akiva Eldar - Haaretz - "Tirza, a settler from Kfar Adumim, articulated a creative idea: preparing a master plan to unite the jurisdictions of Ma`aleh Adumim and Kedar."

 


 

An Israeli Jew in Gaza - Jeff Halper - Ma`an - "My voyage to Gaza is a statement of solidarity with the Palestinian people in their time of suffering, but it also conveys a message to my fellow citizens."

 



Tödliche Feindbilder - Was die Intifada-Kinder empfinden 5 Videos

 


5
.8.2008
 


 

 

 

Politischer Rückzug von Ehud Olmert - Kein Grund zur Hoffnung auf Fortschritte im Friedensprozess - Bettina Marx - Israels Ministerpräsident Olmert hat viel versprochen und wenig gehalten. Auch im Nahost-Friedensprozess konnte er kaum Akzente setzen. Von seinen Nachfolgern ist kaum mehr zu erwarten.  >>>

 

 

Sonderseite: Hiroshima 6.8.1945 - Gedenket der Opfer, der Täter - Sie sollten eigentlich die letzten sein >>>

Lebenshaus-Website: Zahlreiche Texte zu den Verbrechen von Hiroshima und Nagasaki >>>


 

 

Bedrohte Existenz - In der folgenden Reportage erzählt Inge Günther über eine palästinensische Familie, die infolge israelischer Gesetze und infolge der Mauer seit mehr als sieben Jahren getrennt voneinander leben müssen. Jerusalem. Amal al-Kassem ist glücklich verheiratet. Trotzdem ist sie allein erziehende Mutter. Ihr Ehemann, zugleich Vater ihrer vier Kinder, darf nicht mit der Familie im Ost-Jerusalem leben. Er ist Palästinenser wie Amal. Aber im Unterschied zu ihr besitzt er kein Wohnrecht in der Stadt. Früher hat das nichts ausgemacht. Vor dem Mauerbau pendelten viele zwischen Ramallah und Jerusalem. Eine halbe Stunde Autofahrt, mehr nicht. Die Zeiten sind vorbei. Ihren Mann sieht Amal al-Kassem höchstens einmal die Woche, wenn sie ihn freitags in Ramallah besucht. Umgekehrt geht es nicht.

 


 

Greifbare Nähe? - Matthias Gockel - Im Augustheft 2008 des Monatsmagazins konkret wird zum wiederholten Mal für schärfere Sanktionen gegen den Iran, letztlich für einen Militärschlag geworben. - Der Artikel des Autors Jan Ahlmeyer ist überschrieben mit "Hohe Gewißheit" – ein Zitat aus einem US-Geheimdienstbericht vom November 2007 über das iranische Atomprogramm. Der Untertitel des Artikels lautet: "Die Berichte über einen bevorstehenden Angriff Israels auf den Iran häufen sich. Kein Wunder: Die Atombombe scheint für die Mullahs in greifbarer Nähe." Jan Ahlmeyer biegt sich den US-Geheimdienstbericht zurecht  Der Autor verwendet zunächst mehrere Absätze für Mutmaßungen über die kürzliche Ankündigung eines israelischen Angriffs gegen den Iran und dessen mögliche Beziehungen zum Präsidentschaftswahlkampf in den USA. Danach kommt er zum zentralen Punkt seines Artikels, der Behauptung, "daß die Zeit gegen Israel läuft und knapp wird " >>>.


 

 

 

Antiterrorismuskampf statt Bomben? - Hermann Ploppa - Eine Studie der Denkfabrik RAND weist nach: militärische Gewalt ist das am wenigsten geeignete Mittel, um dem Terrorismus den Garaus zu machen - Als am 11. September 2001 die Turmbauten der Welthandelsorganisation einstürzten, erklärte US-Präsident George Bush nach kurzer Bedenkzeit den weltweiten Krieg gegen den Terror für eröffnet. Für Bush und seine Berater war sofort klar, dass gegen die terroristischen Aktionen des Netzwerks Al-Qaida nur die konventionelle Kriegsführung, also der Einsatz der drei militärischen Waffengattungen Heer, Marine und Luftwaffe helfen könne. Stellt tatsächlich der Einsatz von Militär die beste Waffe gegen den Terrorismus dar? Das ist gar nicht eindeutig geklärt. Bislang haben nämlich noch keine empirischen Studien untersucht, wie terroristische Organisationen zur Abkehr von bewaffneter Gewalt gebracht werden können.

 


 

Die Kanalratte -  Ist das  Selbstkritik oder wurde hier wirklich von einem preisgekrönten Publizisten so ein Mensch tituliert? Irgendwie kommt mir diese Sprache, die Art des "Umgangs" mit Menschen bekannt vor.... Preisgekrönt wurde sie bisher noch nie, eher öffentlich sanktioniert. Wer verteilt nun dafür einen Preis..... >>>

Leserkommentar: "Kaderschmiede ist DDR-Jargon  - Kanalratte alte antisemitische Parasiten-Metaphorik …" S.

Der Bezug:
http://www.steinbergrecherche.com/08zionismus.htm

 


 

AT-TUWANI: March from At-Tuwani to Tuba a success - On 2 August, more than one hundred children and their parents from the South Hebron Hills marched from the village of At-Tuwani to the village of Tuba, calling for an end to settler violence and settlement expansion in the area. The march was a part of the annual South Hebron Hills summer camp for children and a response to recent settler attacks on children walking to the summer camp in At-Tuwani. The children and their parents, accompanied by a few Israelis and internationals, took the most direct path to the village of Tuba. For the past eleven years, school children escorted by the Israeli military have been the only Palestinians able to use this road. Palestinian parents organized the march to call attention to the violence faced by school children, the failure of the Israeli army to protect them and the effects of Israeli settlement expansion >>>

 

 

Ruin and Humiliation – Qalqilya - During a search for wanted persons in Qalqilya on August 29, 2007, soldiers destroyed seven housing units and forced male residents of the neighborhood to strip in front of their families and neighbors – one of whom captured the incident on tape.The footage offers a rare glimpse into military procedures in the West Bank. In January 2007, B'Tselem launched "Shooting Back", a video advocacy project focusing on the Occupied Territories. We provide Palestinians living in high-conflict areas with video cameras, with the goal of bringing the reality of their lives under occupation to the attention of the Israeli and international public, exposing and seeking redress for violations of human rights >>>

B'Tselem Video - Shooting Back >>>

 

 

 

 

Change and no change - - Ehud Olmert stepping down will have little effect on the peace process. It will, however, have an effect on the internal political balance of power in Palestine. That balance of power, between Fateh and Hamas, has been very sensitive to Israel's political behavior since the Annapolis conference last November.

 

 

A Stamp for Letters to the Edge of Madness - Gershom Gorenberg - South Jerusalem - The Israeli Post Office has issued a stamp commemorating the settlements of Gush Katif in Gaza - the settlements evacuated by the Israeli goverment in 2005. The stamp shows an orange ribbon, originally the symbol of the furious protest movement against the withdrawal. Today the ribbon is the icon of those who have never forgiven the state for evacuating settlements from occupied territory.

 

 

"Breaking the Silence" appeals to Supreme Court - Breaking the Silence - Over the last three years "Breaking the Silence" has been conducting guided tours in Hebron. In these weekly tours, more than 5000 people have already participated, among them Knesset members, foreign diplomats, journalists and ordinary citizens. The tours provide a unique first-hand encounter of the occupation and are thus an indispensable tool for generating a democratic and responsible debatBreaking the

 


5
.8.2008
 


 

„Islamofaschismus“ - Mohssen Massarrat - (pdf) Israels Regierung und die US-Neokonservativen um George W. Bush und Dick Cheney trommeln noch einmal für einen Militärschlag gegen den Iran. Anfang Juni drohten Schaul Mofas und Banjamin Ben-Elieser, beide amtierende Minister der israelischen Regierung, dem Iran mit Krieg: „Die Sanktionen sind unwirksam. Es wird unvermeidlich sein, den Iran anzugreifen, um seine Atompläne zu stoppen.“ Fast gleichzeitig forderte Ehud Olmert in Washington in Anwesenheit von George W. Bush und den beiden US-Präsidentschaftskandidaten dazu auf, die „iranische Bedrohung“ zu stoppen, „mit allen möglichen Mitteln“. Das Forum dazu organisierte die zionistische Lobbygruppe American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) (...) An der psychologischen Kriegsvorbereitung von USA und Israel sind Populisten vom Schlage Ahmadinedschads nicht ganz ohne Schuld. Irans Präsident liefert mit seinen antiisraelischen Verbalattacken den westlichen PR-Agenturen reichlich Munition. Wer aber ernsthafte Absichten zu einem Atomkrieg gegen Israel hegt, würde sich, angesichts Israels nuklearer Erstschlagskapazitäten, gleich für die eigene Vernichtung mit entscheiden. Das weiß die iranische Führung, das weiß auch jeder, der das Einmaleins der nuklearen Abschreckungslogik kennt, das weiß selbstverständlich auch Henryk Broder, dem es offenbar nichts ausmacht, trotzdem die Öffentlichkeit zu täuschen. Diese Binsenwahrheit hinderte eine europäische Allianz aus rechtszionistischen Kreisen um Broders „Achse des Guten“, den pro-israelischen „Antideutschen“ um Matthias Küntzel sowie iranische Exilgruppen, denen - ohne jegliche Basis im Iran - nur nichts Besseres einfällt, als Mossad und CIA ihre Dienste ,anzubieten, im Frühjahr dieses Jahres mit erheblichem finanziellen Aufwand gleich hintereinander in Wien und in Berlin zwei anti-iranische Konferenzen zu organisieren. In beiden Konferenzen durfte der prominenteste Gast, der israelische Geschichtsprofessor Benny Morris, öffentlich Tel Aviv auffordern, „Irans Atomprogramm präventiv mit konventionellen Mitteln, besser noch, mit Nuklearwaffen“ zu zerstören, da insgesamt >>>

 


 

Dr. Edith Lutz - Brief an den Botschafter der BRD in Zypern - An den Botschafter der BRD in Zypern, sehr geehrter Herr Dr. Kindervater,    wie Ihnen bekannt ist, werde ich in Kürze mit einer Gruppe internationaler Friedensaktivisten nach Gaza segeln. Ich möchte Ihnen vor meiner Abreise vier Fragen stellen und um eine schriftliche Antwort bitten. 1. Gibt meine Regierung, die Regierung der BRD, mir bei diesem friedlichen Unternehmen Unterstützung? Es ist bekannt, dass die Marine Israels den 30 Meilen-Streifen Gazas kontrolliert, im Gegensatz zu Israels Behauptung, dass der Gazastreifen nicht mehr besetzt sei. 2. Sieht meine Regierung Gaza als "immer noch besetzt" an im Sinne des Internationalen Rechts?

FREE GAZA TEAM: LATEST NEWS - Dear All, I want to update you about the News in Palestine. Israel is starting to react now! we have got tens of calls from many NGo's, Newspapers and Israeli figures. They want to know more info about the action!  This is due to the Media compaign we relaesd before one week. Now, we have around 20 boats ready. We have announced through our website that those who will sail from Gaza must regsiter their Names. Around 25 jourlaists and tens of officals and indpendant figures want to be in the boats. So, we  will sail for you for 3 times. On the shore, there will be hundreds or even  thousands of civilains. There will be live brodcasting from our Boats.Maybe Al jazeera will air it, for sure yes.  We are contacting many Israelis inside the occupied lands, so we might have a big action. We in the popular committee aginest siege are working hard and i can say alone!  we, do wellcome any particpations from people. Mr. El khoudary was interviews hundreds of time about this matter. So, i can tell we are only waiting the Harvest which is your Sailing DAY! I hope these info would be good for all! - SAM FREEGAZA TAM

Freegaza.ps@gmail.com
Website:
www.freegaza.ps/english
Videos:
http://freegaza.blogspot.com/                                           

Günter Schenk an Außenminister Steinmeier - Sehr geehrter Herr Außenminister Steinmeier  wie Ihnen sicher bekannt ist, werden in Kürze mehrere Schiffe mit internationalen Friedensaktivisten aus den Vereinigten Staaten, Kanada und Europa,von Larnaka/Zypern nach Gaza aufbrechen um die Isolierung der Bevölkerung Gazas zu unterbrechen. Israel behauptet, sich aus dem Gaza-Streifen zurückgezogen und damit die Besatzung beendet  zu haben. Trotzdem schnürt Israel die Bevölkerung, die ganze Bevölkerung des Gaza-Streifens ab: von Land, aus der Luft und von See. Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich bei dieser friedfertigen Aktion keineswegs um eine Provokation handelt. Vielmehr dient die Aktion FREE-GAZA dem Wunsch, als humanitäre Aktion dem Völkerrecht und dem humanitären Menschenrecht eine sichtbare Lanze zu brechen. Was Regierungen nicht können - oder nicht zu können glauben - soll so von friedfertigen Bürgern aus vielen Teilen der Welt, darunter zahlreichen Juden,* in die Tat umgesetzt werden. >>>

 

 

Israel schützt Fatah-Mitglieder - Geflohene Hamas-Gegner sollen ins Westjordanland überführt werden - Israel will die aus dem Gazastreifen geflohenen Mitglieder der Palästinenserorganisation Fatah ins Westjordanland überführen. Die israelische Armee bereite sich darauf vor, die Flüchtlinge in das von der Fatah kontrollierte Gebiet zu bringen, teilte das Verteidigungsministerium am Montag mit. Bei einer Rückkehr in den Gazastreifen bestehe für die Männer Lebensgefahr. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hatte gefordert, daß die am Wochenende vor der verfeindeten Hamas geflohenen Männer in den Gazastreifen zurückkehren müßten.

 

 

Ja und Nein - 60 Jahre Israel - 60 Jahre Nakba - Dieter Helbig (pdf) - (...) Die das Land faktisch seit ´67 beherrschenden religiösen Siedler sind eine Beleidigung für alle friedliebenden Israelis und Juden. Sie bringen ihr Land weltweit so in Verruf, dass der Haß auf Israel, auf »die Juden«, auf die USA, schlimmer und schlimmer wird. Diese Leute sind ein fruchtbarer Nährboden für die Al-Qaida- Propaganda - und damit eine Bedrohung für uns alle! >>>>

Der Pfarrer im Ruhestand Dieter Helbig schreibt den oben stehenden Artikel uns schon fällt die Meute der Vertreter, Verteidiger und Rechfertiger des realen Zionismus über ihn her.

Broder schreibt:"Ein Trottel schreibt über Terror"- Broder meint doch, es mache mehr Spaß Täter als Opfer zu sein und fordert Militanz statt Toleranz. Nun zeigt sich Pfarrer Helbig hier angeblich als "gelehriger Schüler" Broders und es ist auch wieder nicht recht?
Eine Frage zum Verständnis, wer wurde hier Trottel genannt, ist es Selbstkritik?

Das Netzwerk nimmt es gleich auf. Honestly Concerned veröffentlicht Broder Text. "Ein Trottel schreibt über Terror"-
Es wird immer kranker. Vor Wochen ulkte Herr Broder noch über einen Mordaufruf gegen Dr. Watzal. heute verlinkt er in Ergänzung zum "Ein Trottel schreibt über Terror" einen ständigen Gast: "
gewiss viele Menschen Verständnis für die Ermordung von Dieter Helbig und Martin Ost als Racheaktion.
Da Meldungen ähnlicher Art im Netzwerk als Aufruf einer Briefaktion zu sehen ist, ist nun einiges zu erwarten. Der Artikel: "
Pfarrer "versteht "Terror läßt schon einiges ahnen. Auch hier >>>


Als Nichtjurist frag ich mich, wo fängt ein kriminelles Handeln an, wo hört es auf. Wann der Betroffene in Sicherheitsverwahrung genommen wird, die Staatsanwaltschaft Handlungsbedarf sieht oder jemand seinen Ruhestand in der Psychiatrie verbringen kann.

Natürlich steigt auch der rassistische Blog: "Politically Incorrect" darauf ein >>>

 


 

»Kein Kölsch für Nazis« - Markus Bernhardt - Wirte und Kulturschaffende der Domstadt protestieren gegen rassistische Antiislamkonferenz der rechten Bewegungen »Pro Köln« und »Pro NRW«

 


 

Spotlight on the lesser evil - Gideon Levy

 


 

 


4
.8.2008
 


 

Iran erneut bedroht - Knut Mellenthin - Am Sonnabend lief nach Interpretation der US-Regierung eine Frist ab, in der der Iran auf das am 14. Juni übergebene »Angebotspaket« der Iran-sechs (USA, Rußland, China, Großbritannien, Frankreich und Deutschland) antworten sollte. Nach iranischer Auslegung wurde aber beim letzten Treffen zwischen den Chefunterhändlern beider Seiten, Javier Solana und Said Jalili, am 19. Juli keine Frist vereinbart. Diese Sicht wird von den meisten europäischen Regierungen offenbar geteilt. Tatsächlich hatte Solana damals lediglich davon gesprochen, daß man >>>

 


 

Weder Offizier noch Gentleman - Gideon Levy - Brigadegeneral General Moshe „Chiko“ Tamir ist ein hingebungsvoller und liebender Vater, der seinen 14 jährigen Sohn ein militärisches Geländefahrzeug (ATV) fahren lässt. Da die IDF eine gesetzestreue Organisation ist, untersuchte sie den Vorfall und nannte ihn schwerwiegend.  Die Folge davon: Tamirs Beförderung kann sich verzögern, und er kann unter Anklage gestellt werden. Ein Brigade Kommandeur, der versucht, den Unfall seines Sohnes durch Lügen zu vertuschen, verdient bestraft zu werden. Aber der Kommandeur der Gaza-Brigade verdient viel mehr für Taten, die viel schwer wiegender sind und die die Welt Kriegsverbrechen nennt – und für die bis jetzt noch niemand  verantwortlich gemacht wurde. Ich würde gerne sehen, dass sich Tamir, der hingebungsvolle Vater, ein Mädchen trifft, das im selben Alter ist wie sein  geliebter Sohn. Die Welt des Mädchens fiel in sich zusammen als sie 14 war. Ich sah sie im November 2006  im Hof ihres zerstörten Hauses in Beit Hanun trauern. Islam Athamneh verlor acht Familienmitglieder: ihre Mutter, Großmutter, Großvater, Tanten, Onkel und Cousinen. Sie flohen aus ihrem Haus, als es von einer Granate getroffen wurde und wurden dann von einer anderen Granate getroffen. Die Beine von Abdullah, ihrem dreijährigen Bruder waren abgerissen. Islam, deren Vater schon vor Jahren gestorben war, wurde  nun zur Vollwaise. Die Soldaten, die die elf Granaten auf das Haus in Beit Hanun abfeuerten, standen unter dem Befehl von Tamir, dem hingebungsvollen Vater, >>>

 


 

Wie die Tageszeitung Haaretz gesäubert und umgetrimmt wird -   Werner Rügemer - (...) Im Jahr 2006 hatte der Kölner Verlag M.DuMont Schauberg 25 Prozent der israelischen Tageszeitung Haaretz erworben. In den letzten Monaten wurden die Autoren Meron Rappaport, Gideon Levy, Amira Hass, Danny Rubinstein und Akiva Eldar, bekannt für ihre genauen und teilweise aufwendigen Reportagen aus den von Israel besetzen Gebieten, aus der Zeitung hinausgedrängt >>>

"Gerade weil es meine Leute sind ." - Die israelischen Reporter Amira Hass und Gideon Levy berichten für die Zeitung "Haaretz" aus den Palästinensergebieten - nun gelten sie vielen als "Verräter" - Martina Doering

Sonderseiten: Amira Haas >>
Gideon Levy >>

 

 

In Palästina scheint sogar die Kamera zu lügen. Akram Salhab - (...) Die Macht internationaler Anerkennung von Misshandlungen von Palästinensern, wurde letzte Woche durch Veröffentlichung eines Videofilmes demonstriert, der das Schießen auf einen palästinensischen Jugendlichen zeigte. Der Film zeigt einen Soldaten, wie er einen jungen Mann festhält.  Seine Augen sind verbunden und seine Hände auf dem Rücken gefesselt und er steht unsicher auf seinen Füßen. Der ranghohe Offizier, der ihn hält, gibt einem daneben stehenden Soldaten den Befehl,  ihm ins Bein zu schießen. Der Soldat hebt seine Waffe und schießt. In diesem Augenblick lässt die Fotografin vor Überraschung ( oder Schreck) das Filmgerät sinken. Dann nimmt sie ihn wieder hoch und filmt weiter: das Opfer liegt auf dem Grund – offensichtlich mit Schmerzen. Als man auf diesen Vorfall zurückkam, konnte sich die IDF  nicht mit dem üblichen Trick, nichts von diesem Vorfall gewusst zu haben, aus der Schlinge ziehen – er war ja auf dem Film festgehalten worden. Die kurzzeitige Unterstellung der IDF, dass die Kamera  für einen kurzen Augenblick nicht in Funktion war, was ein böser Trick des Editors sei, wurde schnell fallen gelassen, weil man sonst   Peinlichkeiten ausgesetzt worden wäre. >>>

 

 

Die hohle Zeit - Uri Avnery - EHUD OLMERTS RÜCKTRITTSREDE hörten wir auf dem Heimweg von einer Demonstration. Wir hatten wegen des Todes von Ahmad Moussa, eines zehnjährigen Jungen, protestiert. Er wurde auf einer Demonstration gegen den Trennungszaun im Dorf Na'ilin getötet. Es ist der selbe Trennungszaun, der das Dorf des Großteils seiner Ländereien beraubt, um sie der benachbarten Siedlung hinzu zu fügen. Ein Soldat hatte mit seinem Gewehr gezielt und den Jungen aus kurzer Entfernung erschossen. Die Demonstranten standen unter dem Fenster der Wohnung des Verteidigungsministers in den luxuriösen Akirov-Towers in Tel Aviv und riefen: "Ehud Barak, Verteidigungsminister, wie viele Kinder hast Du bis heute getötet ? "

 

 

My crime was to tell the truth [About the film Jenin, Jenin] - Mohammad Bakri - EI - " Israel raised a storm about this film. It recruited all its ambassadors to combat it and prevent it from reaching the world`s screens. And it succeeded... Israel defamed my reputation on its screens, in its newspapers and from the podium of the Knesset, accusing me of terrorism. In the eyes of some I was no better than Bin Laden! I, who have been struggling for peace for 35 years? "

 

 

Settlers attack a wedding in Hebron; throw a youth from the rooftop - Saed Bannoura - IMEMC - " dozens of settlers attacked the wedding party, which was being held at the home of Abdul-Karim Al Ja’bary, close to the illegal settlement of Kiryat Arba’, and hurled stones at the residents. The boy who was thrown from the rooftop by the settlers was identified as 15-year old Hamza Abu Hitta. "

 

About `the real danger to the rule of law` - Gideon Levy - Haaretz - " Israel`s legal system has already laid the groundwork for the legitimization of an apartheid regime... The quasi automatic enlistment of the justice system by the defense establishment endangers the rule of law more than all this Olmertism. The IDF`s ignoring of High Court rulings..."


3
.8.2008
 


 

 

 

Israelische Hochschulen verurteilen Militärpolitik gegenüber palästinensischen Studenten - In einem Schreiben an den israelischen Verteidigungsminister Ehud Barak verurteilten die Dekane von sechs israelischen Universitäten die militärische Politik Israels, die verhindert, dass junge Palästinenser an den Hochschulen studieren können.

 


 

Permanent Link- 7 Verletzte bei Demonstration in Ni’lin [+Bilderserie] - Am Freitag, dem 1. August demonstrierten Palästinenser, Israelis und ausländische Friedensaktivisten gemeinsam im palästinensischen Dorf Ni’lin gegen den Bau der völkerrechtswidrigen israelischen Enteignungsmauer. Sieben Demonstranten wurden verletzt, als die israelische Armee mit Tränengas und gummiummantelten Stahlgeschossen die Demonstration stürmte. >>>

Bild: Ni'lin ist, wo Ahmed erschossen wurde. Das Dorf ist zwischen 2 Mauer eingekeilt. >>>

Bild links - Vergrößern >>>
                                 Bild rechts - StudioBendib - vergrößern >>>

 


 

 

 

Ein recht gutes Video  über Abu Dis und die Mauer >>>

Life Under Occupation: The Prisoners' Children >>>



40 Videos über Palästina >>>

Palestineremembered - Eine sehr große Videosammlung >>>

 

 

Palestinians face home demolitions spree by Israel - In the first hours of dawn, Nader was woken by a call from a neighbor warning him to hurry to the house he had almost finished building. By the time he arrived, it was too late.

 

The Shin Bet - guardian of democracy? - Yossi Melman - Haaretz - It[ACRI] denounces the Shin Bet`s habit of "summoning for investigation people whose political or public activity it does not like." According to the civil rights association, these interrogations send the questioned people the message that "they are under constant surveillance." ACRI believes that "the Shin Bet has adopted Big Brother-like conduct."



Palestinians Face Home Demolitions Spree by Israel - JONATHAN COOK - Counterpunch - Israel’s policy of refusing building permits to many of the 250,000 Palestinians in East Jerusalem has resulted in the classification of 20,000 city homes as illegal since the occupation began in 1967. Last year alone, the Jerusalem municipality issued more than 1,000 demolition orders for “illegal dwellings”. It is believed that three out of every four Palestinian homes in the city are now built without a permit.

 



Soldiers charged with assault yelled `Arabs must die` - Hanan Greenberg - Ynet News - Indictments filed against four soldiers serving as security guards at naval facility accused of shocking racially-motivated assault against group of Druze youths at Atlit beach, one victim a Border Police officer.

 


2
.8.2008
 


 

»Eine dauerhafte Bresche schlagen« - Eine Solidaritätsfahrt nach Gaza will politisch etwas verändern. Ein Gespräch mit Jeff Halper - Interview: Sophia Deeg - Jeff Halper ist Professor für Anthropologie.1997 war er Mitbegründer des »Israelischen Komitees gegen Häuserzerstörungen« (ICAHD) in Jerusalem, das er heute koordiniert. Er ist Teilnehmer der Solidaritätsfahrt von Zypern nach Gaza >>>

Can unarmed seaborne civilians break the siege of Gaza? - The Free Gaza Movement - A press conference at The Journalists’ House, Nicosia - On Monday, August 4, 2008, the Free Gaza Movement publicly introduces its international team that will take volunteers from Cyprus to Gaza in popular solidarity with Palestinian human rights. From that day, any attempt to damage the project will be considered an act of aggression against a nonviolent international human rights mission >>>

Solidarity boats to arrive in Gaza shores soon >>>

The FreeGaza Boats nearing to Sail >>>

The Freedom Ship is coming Over...Take an action and endorse us >>>

PCAS Chairman: The Boat will Sail soon, Gaza awaits  - PCAS- A boat manned by solidarity activists will set sail from Europe on Friday on its way to Gaza in an attempt to break the Israeli blockade of the Gaza Strip, Jamal El Khudari, Chairman of  Popular Committee Against Siege and member of the Palestinian Legislative Council confirmed on Wednesday.

Sonderseite Ei
n Schiff nach Gaza  >>>
Aktuelle Berichte >>>

 


 

Sie können das Interview mit Avi Primor mindestens bis zum 2. Januar 2009 nachhören (MP3-Audio)

 


 

 


 

Rupert Neudeck - Es wird keine Leichen geben, die auf der Straße liegen - EIN TAG IN GAZA - Über ein Land, das es nicht gibt - Als ich nach einem Kilometer durch den oberirdischen Tunnel auf dem Boden dessen ankomme, was wir geopolitisch den Gaza-Streifen nennen, fällt mir der einstige christdemokratische Bundeskanzler Kiesinger ein, der von der DDR immer abschätzig als einem "Gebilde", manchmal auch als einem "Phänomen" gesprochen hatte. Doch selbst das sind keine Begriffe, die der einmaligen Realität gerecht werden, die ich hier vor mir habe. Der Gaza-Streifen ist eine Weltraumkapsel, eine von Menschen überfüllte politische Wüste, ein Volk ohne Land, anderthalb Millionen Menschen ohne Land und kaum zu beschreiben. Nicht einmal das ostafrikanische Somalia ist damit vergleichbar, ebenfalls ein Volk, das keinen Staat hat, ihn aber immerhin einst hatte. Kein Völkerrechtler kann den Gaza-Streifen klassifizieren, keine UNO, kein Haager Weltgerichtshof. Keine EU kann das tun. Es ist ein völkerrechtliches Monstrum, so etwas hat es noch nicht gegeben.

 


 

2.8.2008 - Politik und Medien: Feuer frei auf Liberale! - Arne Hoffmann - Vor kurzem war Kollege Broder so freundlich, meine Befürchtung, der Begriff "Holocaust-Leugnung" werde immer weiter gedehnt, durch ein eigenes Beispiel zu unterfüttern. Broders Argumentation: "Dann gibt es die zweite Holocaust Leugnung. Das sind Leute die behaupten, dass Ahmadinedschads Politik für Israel keine Gefahr darstellt. Das heißt, die einen wenigen leugnen den Holocaust, der passiert ist, und die nächsten bestreiten, dass es im Nahen Osten demnächst einen Holocaust geben könnte. Nach meinem Dafürhalten sind die zweiten viel gefährlicher. Das sind die Antisemiten des 21 Jahrhunderts". Das nenne ich doch mal eine kreative und vor allem ausbaufähige Neudefinition >>>

 


 

 

Thomas Immanuel Steinberg - Caritas Schweiz gegen Konfliktverschärfung im Nahen Osten - Kein Geld mehr für Thomas v. der Osten-Sackens Hasbara-Plattform - Die Caritas Schweiz hat ihre bisherige finanzielle Unterstützung für WADI e.V., die Hilfsorganisation unter Führung des Kriegstreibers und Moslem-Bashers Thomas v. der Osten-Sacken, beendet. Die katholische Schweizer Caritas halte die regelmäßig vertretenen Positionen v. der Osten-Sackens zum Nahostkonflikt für konfliktverschärfend.

Die Schweizer Weltwoche hat die Korrespondenz, .pdf-Datei, veröffentlicht, sieht die Caritas Schweiz in einen Zusammenhang mit Befürwortern eines vollständigen Israel-Boykotts und assoziiert diese Widerstandsform gegen die staatlichen israelischen Verbrechen mit der Kampagne der Nazis gegen deutsche jüdische Geschäfte vor und nach 1933:

Caritas hat sich bislang nie offiziell zum Israel-Boykott geäussert. Doch in Anbetracht des historischen Hintergrunds der «Kauft-nicht-beim-Juden-Slogans» ist auch Schweigen eine Aussage.

Tatsächlich verbreitet v. der Osten-Sacken über die Internetseite von WADI e.V. regelmäßig kriegstreiberische Stellungnahmen nach dem Muster zionistischer Hasbara. Google weist bei Eingabe von Israel site:wadinet.de in diesem Sinne etliche Fundstellen aus.  Verleger und Chefredaktor der Weltwoche ist der vormalige Redakteur von Springers Welt, Roger Köppel, der mit dem Nazi-Kronjuristen Carl Schmitt die Auffassung teilt, in der Krise müsse sich der Führer über Gesetz und Volk hinwegsetzen.

 

 

Truth and consequences under the Israeli occupation - I am a Palestinian journalist from Gaza. At the age of 17, I armed myself with a camera and a pen, committed to report accurately on events in Gaza.

 


 

Joe Klein Speaks Truth to Power - but how long will they let him get away with it? - Justin Raimondo - It's been just about a month since Joe Klein's column accusing "Jewish neoconservatives" of having "divided loyalties" appeared in Time magazine, and already the controversy surrounding it is taking on the grand scale of an opera – perhaps a stage adaptation of Shirley Jackson's "The Lottery." His original sin was writing this >>>

 

 

Antiozionistische Juden protestieren gegen Zerstörung palästinensischer Häuser  - ISM-G-FK -  Gerade weil wir Torah gläubige Juden sind, kamen wir heute hier her, um gegen die Zerstörung und Enteignung von Wohnhäusern von Menschen im historischen Palästina sind. Tragischerweise ist dies kein Einzelfall >>>

 

 

 

Group fighting against ‘quiet ethnic cleansing' - The Spanish government joins Israeli activists in an act of defiance against razing of homes that force families out of Jerusalem - Jonathan Cook - ANATA, JERUSALEM // In the first hours of dawn, Nader Elayan was woken by a call from a neighbour warning him to hurry to the house he had almost finished building. By the time he arrived, it was too late: a bulldozer was tearing down the walls. More than 100 Israeli security guards held back local residents. The demolition, carried out four years ago, has left Mr Elayan, his wife, Fidaa, who is now pregnant, and their two young children with nowhere to live but a single room in his brother’s cramped home. It is the only land he owns and he had invested all his savings in building the now destroyed house.

 


 

Maskiot settlement: when actions speak louder than words - The Israeli government gave last week a preliminary green light for the construction of a new illegal Jewish settlement in the Jordan Valley, in the North of the occupied Palestinian West Bank. ‘Maskiot’- the name of the new settlement, will initially consist of 20 homes, and is likely to receive Ehud Barak’s final approval in the coming days.

 


1
.8.2008
 


 

Israelische Hochschulen verurteilen Militärpolitik gegenüber palästinensischen Studenten - In einem Schreiben an den israelischen Verteidigungsminister Ehud Barak verurteilten die Dekane von sechs israelischen Universitäten die militärische Politik Israels, die verhindert, dass junge Palästinenser an den Hochschulen studieren können.


 

 


 

Differenzen zwischen Israel und USA gegenüber Iran - Florian Rötzer - Auf Druck von Israel versichert die US-Regierung, die militärische Option nicht auszuschließen - Mitarbeiter des Weißen Hauses haben dem israelischen Verteidigungsminister Ehud Barak versichert, dass die USA keineswegs die Option ausgeschlossen haben, den Iran doch noch anzugreifen. Allerdings wurde Barak bei seinem Besuch in Washington deutlicht gemacht, so berichtet die Los Angeles Times, dass man an einer diplomatischen Lösung des Konflikts interessiert ist.


 

Die Kriegsgefahr steigt vor den Wahlen in den USA - Damoklesschwert Iran-Krieg - Ali Fathollah-Nejad - Seit einigen Wochen steht es fest: Der afro-amerikanische Senator Barack Obama wird als demokratischer Kandidat dem seit länger schon feststehenden republikanischen Senator John McCain bei den US-Präsidentschaftswahlen Anfang November gegenüberstehen. Während ein Großteil der Welt bei der nun ausklingenden Bush-Präsidentschaft aufatmet, bleibt die Antwort auf die folgenschwerste Frage noch offen: Wird nach Afghanistan und dem Irak nun auch der Iran angegriffen?

 


 

Bilderserie und Video: Trauer und Gewalt in Ni’lin - ISM-G-FK -  Mehr als 2000 Menschen, darunter viele ausländische und israelische Friedensaktivisten, gedachten am Mittwoch im palästinensischen Ni’lin dem am Tag zuvor von israelischen Soldaten erschossenen Jungen Ahmad Mousa. Israelische Soldaten stürmten den Ort und eröffneten das Feuer auf die Trauernden. Am Ende der bis in die Nacht dauernden Straßenschlachten waren 16 Menschen verwundet und ein weiterer Junge klinisch tot. >>>

Traufeier endet in Tragödie. Ein Jugendlicher hirntot

Armee erschießt 10-Jährigen in Ni’lin >>>       Video >>>   Video >>>

 


 

 


 

 


 

Neither an officer nor a gentleman - Gideon Levy - Haaretz - The soldiers who fired the 11 shells at houses in Beit Hanun were under the command of Tamir, the dedicated dad who let his son take a Tomcar for a joyride. Some 22 people were killed in the shelling and another 40 were hurt. Most lost limbs or sustained head wounds

 


 

`How can a boy threaten soldiers?`- Ali Waked - YNet - A general strike has been called at the Palestinian village of Naalin Wednesday to protest the killing of 11-year-old boy Ahmed Mussa. IDF troops blocked the main entrance to the village, while businesses in Naalin closed their doors ahead of the funeral, scheduled for Wednesday. Meanwhile, weeping local residents gathered around the Mussa home and slammed the IDF and Israel`s security forces

 

 

One Wrong Word is Enough. Women guards near the guard posts: a tour with the women of the Israeli peace movement “Machsom Watch” to the checkpoints in the West Bank - Maria Frisé - Frankfurter Allgemeine Zeitung - Palestinian towns were cordoned off with barbed wire, walls and earth mounds. Villages are now cut off from neighboring villages and above all from their fields and olive groves, schools, hospitals, doctor’s clinics and offices. These can be reached only by travelling long, partially unpaved, rocky detours and with written permits, for Palestinians are not allowed to use the wide new streets which cut through the West Bank.

 

 

Twilight Zone / Night raid - Gideon Levy - Haaretz - The attack happened on Saturday, July 19. The eldest son, Mohammed, 22, says that at around nine o`clock in the morning, when the whole family was sitting in its tent, except for one son who was out with the sheep, they suddenly noticed a large group of settlers coming down from Asael toward their encampment. Faces uncovered, the settlers approached wielding big sticks. Maybe they`d just finished their Shabbat prayers and were looking for action. The Shabbat before they`d attacked Abu Karsh, after setting his fields afire.

 


31.7.2008
 



Truth against Truth - Gush Shalom - (pdf)  A Compecely Different Look at the Israeli-Palestinian Conflikt - The Arabs believed that the Jews had been implanted in Palestine by Western Imperialism, in order to subjugate the Arab world. The Zionists, on the other hand, were convinced that the Arab resistance to the Zionist enterprise was simply the consequence of the murderous nature of the Arabs and of Islam. >>>

 

 

 


 

Wie die Tageszeitung Haaretz gesäubert und umgetrimmt wird -  Werner Rügemer - (...) Im Jahr 2006 hatte der Kölner Verlag M.DuMont Schauberg 25 Prozent der israelischen Tageszeitung Haaretz erworben.In den letzten Monaten wurden die Autoren Meron Rappaport, Gideon Levy, Amira Hass, Danny Rubinstein und Akiva Eldar, bekannt für ihre genauen und teilweise aufwendigen Reportagen aus den von Israel besetzen Gebieten, aus der Zeitung hinausgedrängt, zum Ausscheiden „ermutigt“ oder der ihnen zur Verfügung stehende Raum im Blatt wurde erheblich eingeschränkt.

 


 

 


 

 

Armee beherbergt Siedler in Hebron - In Hebron haben sich jüdische Siedler auf einer Militärbasis niedergelassen. Peace Now beschwert sich bei Israels Oberstem Gericht. «Nein», sagt der jüdische Siedler und lacht in die Kamera, «wir wohnen hier nicht, wir haben hier lediglich Durchgangsrecht.» Das Video, das die israelische Menschenrechtsorganisation Peace Now am Dienstag verbreitete, weist auf eine andere Wirklichkeit hin. Luftaufnahmen zeigen, dass auf der Militärbasis in Hebron, vor dessen Eingang der Mann steht, inzwischen mehrere Wohncontainer verankert sind, die typische Grundausstattung illegaler Aussenposten in der Westbank, samt Spielplätzen für Kinder. In Hebron, der Stadt in der südlichen Westbank, leben heute rund 1000 jüdische Siedler mitten unter

 

 

Meldung: Palästinenserregierung verklagt Ha'aretz wegen Falschmeldung - Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) teilte mit, dass sie die Tageszeitung Ha'aretz wegen einer Meldung vom Mittwoch verklagen wolle. In dieser Meldung wird behauptet, dass Präsident Abbas die Behörde auflösen würde, falls Minister der HAMAS anlässlich eines Gefangenenaustausches freigelassen würden.

Hussein Ash-Sheikh, der Minister für zivile Angelegenheiten, sagte gegenüber Ma'an, dass diese Geschichte erfunden sei und dass die Autonomiebehörde sich gegen den Journalisten, der diese Lüge in die Welt setzte, rechtliche Schritte vorbehält. Ha'aretz meldet, dass Ash-Sheikh dem israelischen Generalmajor Gadi Shimni diese "Meinung" von Präsident Abbas zur Freilassung von Hamas-Ministern übermittelt habe. ASh-Sheikh erwiderte, dass diese Story von Elementen fabriziert wurde, die die Autonomiebehörde in den Augen der Palästinensern diskreditieren und die Krise zwischen Hamas und Fatah vertiefen wollen. Präsident Abbas habe sich ausdrücklich für eine Freilassung aller politischer Gefangenen aus israelischer Haft ausgesprochen.

Es wird erwartet, dass es zu einem Abkommen zwischen Hamas und Israel kommen wird, das dann zu einer Rückkehr des Soldaten Gilad Shilat führen wird. Der Soldat war im Gazastreifen von palästinensischen Kämpfern gefangen genommen worden. Dieser Deal würde einem Abkommen Israels mit der Hisbullah Anfang des Monats folgen. -
Gefunden bei Freunde Palästinas

 

 

Die Vorposten-Ideologie - Zionismus in der arabischen Welt - Norman Paech - Wer sich ernsthaft mit dem Islamismus auseinandersetzt, kommt nicht darum herum, sich auch mit dem Zionismus auseinanderzusetzen. Der Anspruch, einen religiös fundierten Judenstaat in Nahost zu errichten und seine Grenzen Zug um Zug auf Kosten der dort lebenden Palästinenser zu erweitern, kann nicht auf das Verständnis der Araber zählen, deren Rechtsbewußtsein so nachhaltig verletzt wird >>>

 


 

 


 

Livni war Mossad-Agentin - Nach Medienspekulationen über ihre Vergangenheit als "Terroristen-Jägerin" hat die israelische Außenministerin Livni bekannt, jahrelang für den Mossad gearbeitet zu haben. Die israelische Außenministerin Tzipi Livni hat öffentlich bekannt, dass sie Agentin beim Geheimdienst Mossad war. "Ich habe vier Jahre lang beim Mossad gearbeitet. Ich habe auch Weiterbildungsseminare besucht und war auf Auslandsmissionen", sagte Livni dem israelischen Militärrundfunk.

 

 

 

 

 

 

Acts of War - Scott Ritter - The war between the United States and Iran is on. American taxpayer dollars are being used, with the permission of Congress, to fund activities that result in Iranians being killed and wounded, and Iranian property destroyed. This wanton violation of a nation’s sovereignty would not be tolerated if the tables were turned and Americans were being subjected to Iranian-funded covert actions that took the lives of Americans, on American soil, and destroyed American property and livelihood.

 

 

6000 Bilder aus dem Nahen Osten - Kieler Universität macht Fotos aus einem Jahrhundert zugänglich - Die "Kieler Bilddatenbank Naher Osten", kurz: KiBiDaNO, begeht dieser Tage eine besondere Zahl: Exakt 6000 Bilder aus dem Nahen Osten sind jetzt für Jedermann im Internet unter "www.uni-kiel.de/kibidano" verfügbar. Seit 2004 arbeiten Professor Rüdiger Bartelmus und sein Team vom Institut für Alttestamentliche Wissenschaft und Biblische Archäologie der Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel die Datenbank sukzessive auf. Sie konzentriert sich auf Bilder aus einer Region, die häufig vor allem als Krisenregion im Fokus der Berichterstattung steht: Irak, Iran, Israel, Jordanien, Libanon, Palästina, Syrien und der Ost-Türkei. Das Material kann kostenlos heruntergeladen und in jedem Rahmen präsentiert werden

 

 

 

 

Majed, the ice cream man from Bethlehem - Laila El-Haddad - A Mother from Gaza - "The strategy is to annex the land of East Jerusalem, but not the people."

 


 

The Smallest Settlement - Jonathan Cook - Anti-War - ""The settlers have submitted a plan to the Jerusalem municipality seeking the demolition of Sheikh Jarrah`s Palestinian homes to make way for the building of 200 apartments for settlers.""

 


30.7.2008
 

 

Der Konflikt in Palästina – «ein riesiges Versäumnis der internationalen Gemeinschaft» - Interview mit Richard Falk*, UN-Sonderberichterstatter für die besetzten palästinensischen Gebiete -  An der achten Sitzung des Menschenrechtsrats in Genf trat der neugewählte Sonderberichterstatter über die Menschenrechtslage in Palästina und andere besetzte arabische Gebiete, der Amerikaner Richard Falk, zum ersten Mal vor dieses Gremium und hielt seine mit viel Spannung erwartete Antrittsrede. Bei seinen Ausführungen stützte sich Richard Falk auf den Report seines Amtsvorgängers John Dugard (siehe unten), der in den letzten vier Jahren die katastrophalen Zustände in den von Israel besetzten Gebieten in aller Deutlichkeit dargelegt hatte und nun das Mandat an Richard Falk übergab. Richard Falk, selbst jüdischer US-Bürger, wurde vor seiner Wahl zum Sonderberichterstatter an der Uno von Israel und den USA scharf attackiert, erhielt aber trotz heftigem Widerstand das Mandat.     In seiner Rede vor dem Menschenrechtsrat versicherte er, dass er sich mit aller Kraft für eine Verbesserung der Lebensbedingungen in den besetzten Gebieten und für eine Beendigung des Konflikts einsetzen will. Gleichzeitig gab er die Erweiterung seines Mandats bekannt, indem er die Menschenrechtsverletzungen der Palästinenser gegenüber den Israeli ebenfalls zum Gegenstand seiner Untersuchungen machen wird. Dabei liess er in der nachfolgenden Diskussion erkennen, dass er sehr wohl zwischen Besetzer und Besetzten zu unterscheiden weiss und auf keinen Fall die Opfer zu Tätern würden >>>

 


 

Keine Sensation! Ludwig kann lesen und denken! Broder anscheinend wie immer nicht? - Zu Broders Artikel: Die Achse des Guten: Sensation! Ludwig kann lesen! – Erhard Arendt -  Henryk M. Broder  reagiert in seiner „unverwechselbaren“ Art auf einen Text von Dr. Ludwig Watzal, der sich nur unter ferner liefen mit ihm namenlos befasst hat. Den Link zum Artikel liefert er aber nicht mit, weil es ihm offensichtlich zu peinlich ist. Ich hole es deshalb nach:
BETWEEN THE LINES - LUDWIG WATZAL: "A New Journalism for a Changing World"

Kürzlich wurde festgestellt, wer von Broder beim Vornamen genannt wird, steht unter seiner besonderen, „bevorzugten“ Behandlung: „Er hat ihn in seinem Denunziations-Organ schon mit Vornamen angesprochen: "Norman fühlt sich umzingelt" So fing es mit der Kampagne gegen Watzal auch an. Kaum hieß er Ludwig, stand er am Pfahl." Dies zeigt sich auch hier wieder. Nur scheint der Artikel einen starken Erregungszustand beim Broder hervorgerufen zu haben. Alles was er schreibt, scheint etwas verwirrt und desorientiert zu sein. mehr >>>

Bezug: "A New Journalism for a Changing World" - Dr. Ludwig Watzal >>>
Die Achse des Guten: Sensation! Ludwig kann lesen!

 

 

Ein bißchen Spaß muß sein, fand der Bundesarbeitskreis BAK Shalom in der Linksjugend 'solid und ludt "Israels arabische Stimme" Mohammed Wattad zum Vortrag ins Berliner Karl-Liebknecht-Haus ein. Die israelische Zeitung Yedioth Ahronot  berichtete am 25. Juli 2008 über die Posse, und die Berliner Botschaft des Staates Israel veröffentlichte die deutsche Übersetzung in ihrem Newsletter. Ihr zufolge hat die "Ausnahmeerscheinung" Wattad zu Israel einen Brüller nach dem andern ins Publikum geschleudert, zum Beispiel: "Der Staat selbst möchte kein Besatzungsstaat sein." Und: „Es hat nie einen Staat Palästina gegeben. Das Wort ‚Palästina’ taucht im Koran überhaupt nicht auf." Und: "Der Staat selbst hat eingestanden, dass in diesen und jenen Fällen Menschen gewaltsam aus ihren Häusern vertrieben wurden, oder dass man sich zu diesem Zweck rechtlicher Praktiken wie der Ausrufung bestimmter Gebiete zu Militärzonen bediente." Und: "Die israelische Hymne spricht mich nicht an. Ich spüre nicht ‚die jüdische Seele tauen’. Die Version sollte die israelische Seele ansprechen und dadurch alle Bürger, die im Staat leben, einschließen." Auf der Internetseite von BAK Shalom wurde Wattads Büttenrede zwar angekündigt, aber ein Bericht fehlt bisher. Hat sich die Propaganda-Riege über den Spaßvogel tot gelacht? Dank an Günter Schenk. Siehe auch Partei Die Linke - Gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg

BAK Shalom der Linksjugend ['solid] · Israels arabische Stimme >>>

 

 

Obama macht es allen recht - Die Nahost-Reise des demokratischen US-Präsidentschaftskandidaten lässt viele Fragen offen. Von Marija Appakowa (RIA Novosti) (29. Juli 2008)  >>>

 

 

Palestinian official: Three-way meeting in Washington last chance for peace -  (Xinhua) -- A senior Palestinian official said on Monday a three-way meeting scheduled for Wednesday in Washington "is the last chance for peace negotiations with Israel."  Palestinian negotiator Yasser Abed Rabbo told reporters in Ramallah that Israel and Palestinian negotiators would hold a meeting on Wednesday with U.S. Secretary of State Condoleezza Rice in Washington.     "These meetings will be the last chance for peace talks between the two sides before making a declaration by the Palestinian leadership that peace negotiations with Israel failed,"

 


 

"Nach 40 Jahren hat sich das Gesicht von Besatzung verändert." -Interview mit Dalia Kerstein, Direktorin von HaMoked. >>>

 

 

Reflection on the Role of the Israeli Peace Camp - By Hasan Afif El-Hasan - I do not know how far the Israeli peace movement is ready to go in support of the Palestinians cause. But the movement is based on the assumption that a just peace with the Palestinians serves the interests of Israel. The exiled Israeli-Arab intellectual Azmi Bishara writes that Israeli liberals believe that by “withdrawing from Arab territory occupied in 1967...Israel returns to its original nature…and by opposing the occupation they [the liberals] are affirming an earlier, better citizenship”.

 

 

 

 

 

 

Settlers Eye Historic Jerusalem Neighborhood - Jonathan Cook >>>

 

 

 

 

With you in war, but not in peace - Zvi Bar`el - Haaretz - War between Israel and someone else is perceived as an American issue; but peace is an internal Israeli matter, a subject for political disagreement between doves and hawks, between various streams within Zionism, between Zionists and non-Zionists. According to this approach, peace has no political or even strategic significance in the United States.

 

 

Palestinian family losing Jerusalem home after five decades - Mehdi Lebouachera - AFP/Yahoo News - "If they can claim houses in east Jerusalem, we can claim houses in west Jerusalem," says Al-Kurd family`s lawyer Hosni Abu Hussein - an allusion to the fact that many of the Palestinians living in the east were driven from their own homes on the other side of town.

 


29.7.2008
 


 

Ahmadinedschad stellt Bushs Charme- Offensive auf die Probe - Ulrike Putz - Plötzlich reden sie miteinander: Der iranische Staatschef Ahmadinedschad gibt seine Rumpelrhetorik auf, lobt die USA - und die Regierung Bush geht auf das Mullah-Regime zu. Die Diplomatie-Offensive legt nahe, dass in Washington gerade ein verblüffender Kursschwenk passiert.  (...) Hochrangige Diplomaten bis hin zu Condoleezza Rice persönlich hätten sich für die Belange einzelner Palästinenser eingesetzt. Dazu passt, dass US-Sicherheitskoordinator James Jones demnächst wohl einen für Israel sehr unangenehmen Bericht vorlegen wird. Seine Kritik an der Besatzungspolitik im Westjordanland, berichtete die israelische Tageszeitung "Haaretz" vorab, werde "vernichtend" sein.

 


 

 

 

Ist Gaza unter Besatzung oder nicht? Free-Gaza-Boote in Kürze unterwegs - Anis Hamadeh - Vor mehr als zwei Jahren wurden alle Grenzübergänge in den Gazastreifen von der israelischen Armee geschlossen. Seitdem leben die 1,5 Millionen Einwohner in einem Belagerungszustand, der im vergangenen Juni verschärft wurde. Israel begründet die Belagerung mit Qassam-Raketenbeschuss aus der Region und der angeblichen Absicht der Hamas-Regierung, Israel zu vernichten. Gleichzeitig betonen israelische Regierungsmitglieder, dass die Besatzung des Gazastreifens mit dem Rückzug der israelischen Siedler und der Armee im September 2005 beendet sei und der Gazastreifen nun als Ausland betrachtet würde. Die Tatsachen vor Ort sprechen eine andere Sprache. >>>



Israel erlaubt neue Siedlung im Jordantal -  Thorsten Schmitz - Trotz der Vereinbarung von Annapolis plant Israel den Neubau einer jüdischen Siedlung im besetzten Westjordanland - der palästinensische Chefunterhändler ist empört.

 

 

"A New Journalism for a Changing World" - Dr. Ludwig Watzal - Benjamin Weinthal wird bestimmt kein Teil dieser "changing world" sein. Er vertritt die "Jerusalem Post" als Korrespondent in Berlin. Es ist gefährlich, einen Leserbrief an die Redaktion dieser Zeitung zu schicken. Mein letzter landete in einer Berliner Anwaltskanzlei, obgleich der beanstandete Halbsatz gar nicht in der Print-Ausgabe veröffentlicht worden ist!

 

 

Sag mir wie du Antisemitismus definierst und ich sag dir wer du bist - E. Arendt -Wurden bisher vorwiegend legitime und notwendige Kritik an Israel im Sprachgebrauch des realen Zionismus, der Antideutschen und fundamentalistischen Christen im fröhlichen Dreiklang als Antisemitismus diffamiert, hat der Begriff mit Benjamin Weinthal nun neue Dimensionen erobert: „German university teaches anti-Semitic theory“. Nicht nur Publizisten, auch Professoren sind nicht frei davon verrückte Thesen aufzustellen. Ist dies nun auch schon Antisemitismus? Würde jeder, der eine unglaubwürdige These verbreitet ein Antisemit, wäre das Netzwerk noch preiswürdiger als der Größte Journalist aller Zeiten (GRÖJAZ) seines Zeichens Henryk „Mohamed“ Broder. Nach real zionistischer Art betreibt Herr Weinthal auch Sippenhaft. >>>>

 


 

Islam in Deutschland im 21. Jahrhundert - eine persönliche Sicht -  Anis Hamadeh - Was ist Islam in Deutschland? Ist es der alevitische Türke im Nachbarhaus oder die marokkanische Großmutter aus dem Supermarkt? Der Sufi aus Stuttgart oder der weltliche Geschäftsmann aus Leipzig? 3 bis 3,5 Millionen Musliminnen und Muslime leben hier. Die meisten sind türkisch-stämmig, aber Deutschlands Muslime kommen aus mehr als 20 Ländern. Darunter ist eins, das oft vergessen wird: Deutschland. Nach zwei großen Einwanderungswellen ist die heutige Situation die, dass ein erheblicher Teil von Muslimen in Deutschland deutsch sozialisiert ist, deutsch spricht und deutsch ist - wenn auch meist mit einem ausländischen Bezug. (pdf) >>>

 


 

Palästina 60 Jahre danach – Bestandsaufnahme und Perspektiven - Vortrag an der VHS Erlangen, 18. Juli 2008, organisiert von IFIP - Anis Hamadeh -  Vor sechzig Jahren wurde der Staat Israel gegründet. Für die einheimische Bevölkerung Palästinas bedeutete dies, große Teile ihres Landes und Besitzes aufgeben zu müssen. In seinem Vortrag "Palästina 60 Jahre danach - Bestandsaufnahme und Perspektiven" erinnerte Anis Hamadeh an die andere Seite der zionistischen Staatsgründung. >>>

 


 
Palästinenserin gebar ihr Kind an einem Kontrollposten - Mediziner und Augenzeugen berichteten am Montag, dass eine Palästinenserin an einem geschlossenen israelischen Militär-Kontrollpunkt, nahe der im Süden der Westbank gelegenen Stadt Bait Kahlil, ein Kind zur Welt brachte. Die 21-jährige Majidah Ja'afirah fühlte die ersten Geburtswehen und fuhr mit dem Wagen ihres Mannes zum Hospital. "Als ich die Straßensperre vor dem Kontrollpunkt der israelischen Armee erreichte ging alles ganz schnell. Ich gebar mein Kind im Auto." Der Ehemann sagte: "Meine Frau bekam das Kind im Auto, während sie auf eine Ambulanz vor dem geschlossenen Kontrollposten wartete. Als der Krankenwagen endlich ankam, brachten sie die beiden ins Regierungskrankenhaus Hebrons. Ich nenne meinen neugeborenen Sohn "Radi", dass bedeutet Zufrieden, Zufrieden dass meine Frau und der Kleine dieses Desaster am Kontrollpunkt überlebt haben." Der Leiter des Regierungskrankenhauses, Sa'id Sarahnah, informierte uns, dass Mutter und Kind wohlauf sind.

 


 

Gaza Diary: Fatigued by stress - Palestinian families have been trying to escape the dire situation in Gaza by heading to the Rafah crossing in hope of entering Egypt - In spite of the truce between Hamas and Israel, very little seems to have changed. Thousands of people cannot work, thousands do not have permanent water or access to a durable electricity supply, and hundreds of doctors do not have the resources they need to do their jobs. Nothing seems to have changed for the 1.5 million people who are still caged in one of the most populated strips of land in the world. Some things on the ground, however, have changed but I am not certain that they are directly linked to the truce.

 

 

In Palestine, even the camera lies - Akram Salhab - Ma`an News Agency - "Even when a crime is caught on film, however, it is not sufficient evidence for a conviction and as the criminal soldier from the incident above walked free on Tuesday, Palestinians will be wondering what they need to do to for the world to take seriously the daily attacks that they face. Because in Palestine, it would seem, even the camera lies"

 


 

Three more patients die due to the ongoing Israeli siege on Gaza - Saed Bannoura - IMEMC & Agencies - "Medial sources in Gaza reported that at least 220 patients, including 46 children, died due to the ongoing siege in Gaza. On Thursday July 10, a ten-month old infant and a six-year old child died in Gaza. The 10-month old needed urgent medical treatment and the 6-year old died of a kidney failure"

 


 

Israeli Settlers Attack Palestinian Children, Internationals in Hebron Area - CPT Hebron - "This coming Saturday, 2 August, the Christian Peacemakers Team will be conducting a walk from Twane to Tuba, `precisely to highlight the problem of settler violence [...] Palestinians, Israelis and internationals in the region are most encouraged to attend`"

 


 

IDF officers: Yeshiva teachers incite W. Bank teens to violence - Students at extremist yeshivas in West Bank settlements have been involved in a large number of violent confrontations with security forces there recently and in throwing stones at Palestinian cars, say military sources. Senior Israel Defense Forces officers are reportedly furious over the lack of effective legal measures against rioters and because the government is taking no steps against yeshiva teachers who incite to violence


28.7.2008
 

 
 

Wer ist Täter? Wer sind die Täter? Ellen Rohlfs - Im Juni 2008 ereignete sich bei einer der gewaltfreien Demonstrationen gegen die Mauer im Dorf  Nihilin, westlich von Ramallah, ein Zwischenfall, der weltweit Aufsehen erregte: Ein Dorfbewohner mit auf dem Rücken gefesselten Händen und verbundenen Augen wird von einem Offizier festgehalten, während ein Soldat mit höchstens einem Meter Abstand auf die Füße des Gefangenen zielt  und schießt. Das nächste Bild zeigt ihn  offensichtlich verletzt am Boden  liegend.

 


 

Israels unterschiedliche Maßstäbe - Evelyn Hecht-Galinski - Der Geschichtsverdrehung und Mystifizierung einer Staatsgründung im Beitrag „Ein Kampf für Sicherheit und Frieden" von Shimon Stein (F.A.Z. vom 22. Juli) möchte ich vehement widersprechen, gerade auch angesichts der für mich schmerzlichen Tatsache, dass er 2008 der Heinz-Galinski-Preisträger sein wird. Solange die Vertreibung und Enteignung der Palästinenser, die mit der Gründung des Staates Israel einherging, ignoriert wird, ist eine Lösung des Nahost-Konflikts nicht möglich. Die zionistische Ideologie und später die israelische Politik haben 1948 zum Untergang der Palästinenser beigetragen. Seit die -zionistische Bewegung im späten neunzehnten >>>

 

Video - Inside Story - Israeli settler violence

 


 

„Religionen für den Frieden“ vom Ökumenischer Rat für den Nahen Osten und Nordafrika lanciert - Presseaussendung - Religiöse Führer verschiedener Glaubensrichtungen im Nahen Osten und Nordafrika verpflichten sich, Frieden in der Region zu stiften: Um Frieden in Gerechtigkeit zu  schaffen, trat der Ökumenische Rat für den Nahen Osten und Nordafrika zusammen. New York, am 18. Juli 2008: Religiöse Führer verschiedener Glaubensrichtungen von “Religionen für den Frieden” der größten und repräsentativsten multi-religiösen Vereinigung vereinbarten gemeinsam,  Frieden in der Region Naher Osten und Nordafrika zu schaffen. Sie gründeten (die Untergruppe) „Religionen für den Frieden im Nahen Osten und Nordafrika“. „Für einige ist der Dialog die Option, aber das muss für alle von uns zur Realität werden, um Frieden im Nahen Osten zu schaffen“, sagte Michel Sabbah, der frühere Lateinische Patriarch von Jerusalem. Der Rat wurde bei einem Treffen von 30 muslimischen, christlichen und jüdischen Abgeordneten am 15. Juli 2008 in der Bibliothek von Alexandria in Ägypten gegründet. Michel Sabbah und Dr. Mohammad Al Sammak, der Generalsekretär des christlich-muslimischen Komitees für den Dialog sind Co-Präsidenten des Rates, beide sind Mitglieder des Weltrates für „Religionen für den Frieden“.

 

 

Hat der israelische Geheimdienst Mossad den Anschlag im Gazastreifen ausgeführt? - Nach einem Bombenanschlag mit sechs Toten droht im Gazastreifen eine neue Eskalation der Gewalt zwischen der radikalislamischen Hamas und der rivalisierenden Fatah-Bewegung

 


 

Ready to Face the Facts About Israel? - Paul Craig Roberts - "On October 21 (1948) the Government of Israel took a decision that was to have a lasting and divisive effect on the rights and status of those Arabs who lived within its borders: the official establishment of military government in the areas where most of the inhabitants were Arabs."  -  Martin Gilbert, Israel: a History - I had given up on finding an American with a moral conscience and the courage to go with it and was on the verge of retiring my keyboard when I met the Rev. Thomas L. Are.Rev. Are is a Presbyterian pastor who used to tell his Atlanta, Georgia, congregation: “I am a Zionist.” Like most Americans, Rev. Are had been seduced by Israeli propaganda and helped to spread the propaganda among his congregation. >>>

'Israel is demonstrating that veracity lies in Lenin's doctrine that violence is the effective force in history and that the evangelical Christian Zionist churches agree.'

 


 

Israeli racism and defeat - Michael Warschawski - Alternative Information Centre - My heart is with the Goldwasser and Regev families, who can finally mourn on the graves of their loved ones. My heart is with the family of Samir Kuntar who can, after thirty years, embrace him in his home. Goldwasser, Regev and Kuntar were prisoners of war who, in accordance with the laws of combat, were entitled to return home as quickly as possible.

 


27.7.2008
 


 

Kidnapping im Tal - Gideon Levy - Es war Kidnapping – man kann es nicht anders beschreiben. Wenn man zwei junge Hirten in ein Jeep zerrt und sie eine Nacht lang ohne Grund auf einer IDF-Basis festhält, während ihre Familien vor Angst außer sich sind, dann ist das Kidnapping. Wenn keiner in den IDF etwas über das Kidnapping Bescheid weiß und die Armee sogar ein Jeep schickt, um den Eltern bei der suche nach ihren Kindern zu helfen, dann ist das grotesk. Wenn die Kidnapper den beiden Brüdern erzählen: „Wir wissen, dass eure Eltern und die IDF euch suchen, aber wir werden ihnen nicht sagen, dass ihr hier seid, dann ist das schon eine sehr ernste Sache. Jeder Soldat macht in den besetzten Gebieten selbst das Gesetz.

 


 

Willkommen im geteilten Jerusalem -  Akiva Eldar - Es ist nicht sicher, ob Ghassan Abu-Tir aus UmmTuba in Ostjerusalem seinen Angriff zeitlich abgestimmt hat auf den kurzen Besuch mit dem  mutmaßlichen demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama in Israels Hauptstadt. Genau so wenig weiß man, ob der Terrorist auf dem Bulldozer  bewusst nur wenige Meter von Jerusalems Freiheitsglocke, die dem großen  Park den Namen gab, seinen Angriff ausführte – übrigens hat man von dort einen guten Blick auf die Altstadt und die Trennungsmauer. Auf jeden Fall macht dieser Angriff Obama  den tiefen Riss deutlich, der sein überzogenes Statement vom  angeblich vereinten Jerusalem und der traurigen Realität trennt, die in einer geteilten Stadt besteht.

 


 

„Vergesse ich dich, UmmTuba…“ -  Uri Avnery - IN EINEM der schönsten Lieder in der Bibel schwört der Dichter:     „Vergesse ich dich, Jerusalem, so verdorre meine Rechte, Meine Zunge soll an meinem Gaumen kleben Wenn ich deiner nicht gedenke,  Wenn ich nicht Jerusalem meine höchste Freude sein lasse!“ (Psalm 137,5)  Aus irgend einem Grund schrieb der Dichter nicht: „Vergesse ich dich,  Umm Tuba !“ oder „Vergesse ich dich, Sur Baher!“ oder „ Vergesse ich dich,  Jabel Mukaber!“ und  nicht einmal: “Vergesse ich dich,  Ein Karem!“ Das ist eine Tatsache,  an die bei jeder Diskussion über Jerusalem gedacht werden sollte: es gibt keine Ähnlichkeit zwischen dem Jerusalem der Bibel und dem „Jerusalem“ der augenblicklichen israelischen Landkarte. >>>

 


 

Caterpillar- Mode -  Gideon Levy - Israel möchte gern weiter behaupten, dass es nicht das erste Land ist, das  Nuklearwaffen in den Nahen Osten eingeführt hat, aber es kann dies nicht  von einer anderen  Massenzerstörungswaffe behaupten, dem Bulldozer. Die Behauptung, dass der Terror nun eine neue Waffe adoptiert habe, eine „neue Mode“ wie der Sicherheitsminister sie nannte, zeigt wieder einmal, wie nützlich es für uns ist, ein einseitiges und verfälschendes Bild aufzuzeigen.

 


 

Israel droht einem Westbank-Dorf mit Vertreibung Bericht : The Electronic Intifada - Zeugenaussagen, die gegenüber B’tselem gemacht wurden, deuten daraufhin, dass die Zivilverwaltung vor kurzem Bewohner des palästinensischen Dorfes Arab al-Ramadin al-Janubi ( bei Kalkilia) informiert habe, dass sie aufgefordert werden, ihr Dorf aufzugeben und in eine andere Gegend  zu ziehen – im Widerspruch zu Israels Zusicherung gegenüber dem Obersten Gerichtshof. Das Dorf ist eine Enklave, die westlich der Trennungsmauer liegt und nahe der Siedlung Alfe Menasche.

 

 



Wie Bush und Rice Gaza in den Bürgerkrieg stürzten - ISM-G-FK -  Das amerikanische Magazin Vanity Fair berichtet in seiner Online-Ausgabe, wie die amerikanische Regierung in den vergangenen zwei Jahren gezielt einen Bürgerkrieg in Gaza provozierte, umso die 2006 demokratische gewählte Hamas-Regierung zu stürzen. Bei den Monatelang anhaltenden Kämpfen kamen 2007 über 200 Palästinenser ums Leben. In Berufung auf vertrauliche Regierungsdokumente zeigt der Autor David Rose, wie Präsident Georg W. Bush, Außenministerin Condoleeza Rice und der Nationale Sicherheitsberater Elliot Abrams gezielt Kräfte um Fatah-Poliker und den ehemaligen nationalen Sicherheitsberater des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas und Anführer der Fatah in Gaza

 



Road Map or Bulldozer Map? - Nasser Lahham – Bethlehem - Palestinian journalists and writers seem to have found it difficult to address the current trend of bulldozer attacks in Israel. The piece of construction equipment appears to have joined our national conflict as a new weapon in the hands of Palestinians working inside Israel.

 



The Nakba, Intel, and Kiryat Gat - Henry Norr, The Electronic Intifada - In 1955 Israel established Kiryat Gat on the site of the destroyed villages of al-Faluja and 'Iraq al-Manshiya. In the mid-1990s Intel chose it as the site for a huge new plant, making them complicit in the ongoing Nakba in Palestine.


 
 

Report: Ex-Mossad chief says strike on Iran could 'affect us for 100 years' - Former Mossad Chief Ephraim Halevy told Time magazine in an interview published Thursday that an Israeli attack on Iran "could have an impact on us for the next 100 years" and should only be considered as a last resort. Halevy, who currently heads the Center for Strategic and Policy Studies at Hebrew University in Jerusalem, added that an Iranian attack on Israel would probably have little impact, because Iranian missiles would largely be intercepted by Israel's advanced anti-missile defense system.

 


 

Victor McDiarmid who photographed soldiers faces deportation - Ynet - Canadian Broadcasting Corporation says volunteer detained while taking photos of IDF soldiers during rally against security barrier in Ni`ilin.

 


 

Really living here -  Raja Shehadeh writing - For the past four decades I have been a passionate walker. For much of this time the hills northeast of Ramallah, my favorite wandering ground, were largely empty of settlements and I could walk freely, without constraint. However, this situation changed dramatically after Israel and the Palestine Liberation Organization (PLO) signed the Oslo Accords in 1993 and 1995. Since then, settlement activity has reached unprecedented levels, spreading in many cases over lands that are privately owned by Palestinians. Overall, the population of West Bank settlements increased by at least 40 percent between the signing of the Oslo Accords and the outbreak of the second Palestinian intifada in September 2000.

 


26.7.2008
 



Themenabend auf arte-TV am kommenden Donnerstag, 31. Juli 2008

22:30    Palästina, die ewige Baustelle - Die Bemühungen des Nahost-Quartetts, den israelisch-palästinensischen Konflikt zu beheben, scheinen im Sand zu verlaufen...
 

22:30  
 Gaza - Bittersüße Tränen  - Die Dokumentation geht der Frage nach, wie die Zukunft der Region um Gaza aussieht.
 
23:25    Ein Tropfen Wasser - Trotz Intifada haben ein israelischer und ein palästinensischer Bürgermeister beschlossen, in ihren Städten ein Klärwerk errichten zu lassen.
 
23:55    Der Geschmack der Revolution - In Palästina ein Bistro zu eröffnen, kommt einer unglaublichen Herausforderung gleich...

Weitere Infos >>>

 



Laurent Vonwiller: Kritik an Israel und dem Zionismus ist kein Antisemitismus! - Die Einfalt des Henryk Broder - und diejenige seiner Klientel - Mir wurde eine zweifelhafte Ehre zuteil. Mein Artikel „60 Jahre Israel: Wie die öffentliche Meinung hinters Licht geführt wird“ analysierte die verzerrten Berichte des ZDF über die Entstehung Israels. Der deutsche Publizist Henryk M. Broder - bekannt durch seine anti-islamischen Texte im „Spiegel“ und anderen deutschsprachigen Medien - kommentierte ihn unter www.achgut.com und provozierte so zahlreiche seiner Israel-Freunde zu teils obszönen und beleidigende eMails an mich >>>

Links zum Thema:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/gruener_antisemit/
http://www.palaestina.ch/d/pdf/ZDF_Sendung_60J_Israel.pdf

 
 

Palestinian family fights settlers - Occupation of an area of historical importance in East Jerusalem is seen as part of a larger Israeli plan to change the area’s geography - Jonathan Cook in Jerusalem - It must be the smallest Israeli settlement in the occupied Palestinian territories: just half a house. But Palestinian officials and Israeli human rights groups are concerned that it represents the first stage of a plan to eradicate the historical neighbourhood of Sheikh Jarrah in East Jerusalem, cutting off one of the main routes by which Palestinians reach the Old City and its holy sites.

 

 

Twilight Zone / Respect for the dead - Gideon Levy - Haaretz - There is something of which we should be aware: In East Jerusalem there is a neighborhood that no ambulance is allowed to enter; its sick and its dead have to undergo a cruel via dolorosa on the way to the hospital or the cemetery. Sheikh Saad, a neighborhood of Jabal Mukkaber, most of whose residents have blue Israeli ID cards, is nevertheless cut off by the separation fence. Not only is life difficult, even death is unbearable.

 

Ein Schiff nach Gaza  >>>

 



Israelis and some Palestinians unsure of current trends in Nablus -
Nasser Lahham - A well informed Palestinian source told Ma'an that "it seems to me Hamas is preparing itself to control Nablus; repeating the experiment of Gaza." >>>

 


25.7.2008
 



Deutschland fördert, Israel zerstört - 25.7.2008 - In Beit Fajjar, 18 Kilometer südlich von Bethlehem, wo eine funktionierende Industrie vorhanden ist, behindert und zerstört die israelische Armee heute nicht zum ersten Mal, was nur möglich ist, weil es Landraub, Mauer- und Siedlungsbau im Wege steht !!!!!!!!!!! Beit Fajjar ist von 2 Seiten von Siedlungsblöcken umgeben, die sich auf das Dorf hin zufressen. Mit solchen Aktionen soll Beit Fajjar das  gar aus macht werden. Die Methode der kleinen Schritte

Die israelische Besatzungsmacht marschiert in Industriezone Beit Fajjar ein - Ein großes Aufgebot an israelischen Besatzungstruppen stürmte heute Vormittag mit Planierraupen und Lastwagen die Industriezone Beit Fajjar, südlich der Stadt Bethlehem. Die Truppen zwangen die Bewohner in ihre Häuser zu gehen und verhängten eine vollständige Ausgangssperre. Palästinensische Sicherheitskräfte erklärten gegenüber der Nachrichtenagentur WAFA, dass die Besatzungssoldaten die Frontseiten dutzender Fabrikgebäude einrissen und mehr als 20 Maschinen, darunter einige Bulldozer sowie Arbeitsgeräte und Baumaterialien von mehr als 45 Betrieben beschlagnahmten. Die Armee-Einheiten nahmen willkürlich zahlreiche Arbeitnehmer fest. ... mehr zum Thema >>>

The Israeli army confiscates bulldozers and equipment from stone quarries in Bethlehem

 

 

Ramallah entwickelt sich zum IT-Zentrum - In der Westbank leben Tausende Computeringenieure. Immer mehr arbeiten für die israelische Software-Industrie. Checkpoints und die Mauer zu Israel können der Kooperation nichts anhaben, weiß Silke Mertins.

 

 

Israel erlaubt neue Siedlung im Jordantal - Thorsten Schmitz - Trotz der Vereinbarung von Annapolis plant Israel den Neubau einer jüdischen Siedlung im besetzten Westjordanland - der palästinensische Chefunterhändler ist empört. Nur wenige Stunden nach der Abreise des demokratischen US-Präsidentschaftsbewerbers Barack Obama aus Israel wurden am Donnerstag Pläne für den Neubau einer jüdischen Siedlung im Westjordanland bekannt. Nach Angaben des israelischen Rundfunks hat der nationale Planungsausschuss den Bau der Siedlung Maskiot im nördlichen Jordantal genehmigt >>>

 

 

 

 

Musikstunden für Kinder in Kriegszeiten - Annabel von Gemmingen - In Ramallah hat Star-Dirigent Daniel Barenboim ein Jugendorchester aufgebaut, um palästinensischen Kindern mit Musik neue Hoffnung zu schenken. Fotograf Peter Dammann hat ihn begleitet und stellt seine Fotografien jetzt in Hamburg aus >>>

 

 

In Palestine, Even Camera Lies - Akram Salhab - As I lead a delegation of UK students around the West Bank, I thought about how the trip was to benefit the Palestinian people. When they spend money, they help the Palestinian economy, their solidarity helps boost morale and when they record incidents of abuse they help give legitimacy to Palestinian claims of oppression. The power that international qualifications of abuse give to Palestinians was shown by the release, earlier this week, of a video showing the shooting of a Palestinian youth. The video shows a soldier grabbing the young man and dragging him to his feet.

 



Caterpillar fashion - Gideon Levy - Israel might be able to go on claiming that it will not be the first to introduce nuclear weapons into the Middle East, but it cannot do the same regarding another weapon: the bulldozer. The claim that terror has adopted a new weapon once again shows how convenient it is for us to present a distorted picture.

 



Israeli Settlers Pursue Palestinian Children on Their Way to Summer Camp; Israeli Military Fails to Escort Children - cpthebron - Release - The children from the villages of Tuba and Maghaer Al-Abeed waited 30 minutes for the Israeli military escort that should have accompanied them on the most direct road between the villages of Tuba and At-Tuwani. When the military failed to arrive, the children began walking along a long path through the hills to At-Tuwani. When the children neared the illegal Israeli settlement outpost of Havot Ma`on, three settlers came out from the outpost and began walking in the direction of the children. The settlers had two dogs with them.

 



Palestinian family fights settlers - Jonathan Cook - The National - It must be the smallest Israeli settlement in the occupied Palestinian territories: just half a house. But Palestinian officials and Israeli human rights groups are concerned that it represents the first stage of a plan to eradicate the historical neighbourhood of Sheikh Jarrah in East Jerusalem, cutting off one of the main routes by which Palestinians reach the Old City and its holy sites.

 

 

Schuster bleib bei deinen Leisten ! - Ruth Asfour >>>

Geisterstunde – Wer dreht sich da im Grabe herum? - Erhard Arendt >>>

 


23.7.2008
 

 

 


 

Schuster bleib bei deinen Leisten ! - Ruth Asfour - Schuster bleib bei deinen Leisten ! Die sehr geehrten Herren und Frauen Doktoren mögen mir  bitte die grobe Überschrift bei meinem nächsten Zahnarzt Besuch nicht heimzahlen. Aber da Sie  den Hildegard von Bingen Preis  ausgerechnet an Herrn Henryk M. Broder am 13. September verleihen wollen, darf ich meiner extreme Verwunderung  Ausdruck geben. Allerdings: den Börne - Preis bekam Herr H.M. Broder sogar in der Paulskirche letztes Jahr. – Börne war ein brillanter Journalist zu Heines Zeiten. Ich weiß nicht wie viel sie von Herrn Broder gelesen haben.


Geisterstunde – Wer dreht sich da im Grabe herum? - Erhard Arendt -
Heute kam aus Eibingen eine Sondermeldung.  Man hatte aus der Pfarrkirche  merkwürdige Geräusche gehört. Es war so, als würden sich harte Gegenstände schnell drehen. Ähnliche Geräusche meldete man im vorigen Jahr von einem Pariser Friedhof und davor vom Ölberg in Jerusalem. Mir viel das Sprichwort „…. dreht sich im Grab herum“ ein. Zwei Leserbriefe brachten mich auf eine weitere Spur, das Geheimnis ist aufgeklärt, der Anlass bekannt. Mir vielen die Namen Lasker Schüler, Börne und nun von Bingen ein. >>>

 

 

Peter Novick, Der Umgang mit dem Massenmord, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart (2001) (Übersetzung von The Holocaust in America, Houghton, Boston (1999). - Prof. Dr. Kenneth Lewan -  Im Laufe der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts ist der Massenmord an den Juden im Dritten Reich von einer Randerscheinung zu einer Besessenheit im amerikanischen Leben geworden. Wie lässt sich das erklären? Während der ersten zwei Jahrzehnte nach dem Krieg vertraten die meisten jüdischen Führer, einschließlich der großen jüdischen Verbände, die Meinung, dass die schrecklichen Ereignisse von damals nicht groß herausgestellt werden sollten, es wäre nicht im jüdischen Interesse. Statt sich zu bemitleiden, sollten sie sich auf ihre Zukunft freuen. Es gäbe kaum Judenfeindlichkeit in Amerika, alle Wege zum Erfolg offen. Sie sollten ihre Gemeinsamkeiten mit den Mitbürgern hervorheben und nicht, was sie trennt. Weiterhin sei Antisemitismus nicht anders als Vorurteile gegen andere ethnische und religiöse Gruppen.

Sonderseite Meinungen +  Bücher - Die Holocaustindustrie >>>

 


 

Henryk M. Broder, Politically Incorrect und die Rabbi Meir Kahane Connection - Othmar Kaufmann - (...) Stefan Niggemeier in seinem Blog am 14.5.2008 sowie nachfolgend SPON am 30.5.2008 haben darauf aufmerksam gemacht, dass die „wahrlich unseriösen Islamophoben“ (Alan Posener) von Politically Incorrect auf die website der „Jewish Task Force“ (JTC) verlinken, die den Lehren des Rabbi Meir Kahane verpflichtet ist. mehr >>>

 


 

Death of Free Internet is Imminent - In the upcoming weeks watch for a report in Time Magazine that will attempt to smooth over the rough edges of a diabolical plot by Bell Canada and Telus, to begin charging per site fees on most Internet sites. The plan is to convert the Internet into a cable-like system, where customers sign up for specific web sites, and then pay to visit sites beyond a cutoff point.

Zum Thema:
[Freace]  -
(16.01.2006) BND zensiert Suchmaschine >>>
[zdnet] -
Frankreich fordert europaweite Filterung durch Provider >>>
[ORF] -
EU-Pläne bedrohen das freie Internet >>>
[futurezone] -
USA erwägen ICANN-Privatisierung >>>
[tagesschau] -
Berlins Innensenator Ehrhart Körting in einem ARD-Interview: "Das Internet ermöglicht sozusagen im Wege der Fernuniversität, Terrorist zu werden" >>>
[ZDF] -
Schäuble:"Internet wird für Terroristen immer wichtiger" >>>
[Infokrieg] -
Konzerne planen, dem freien Internet den Garaus zu machen: Viele Internetbenutzer haben keine Kenntnis von dem Plan, das Netz dem Kabelfernsehen anzugleichen >>>>

Gefunden bei Net News Global

 

 

Welcome to a divided Jerusalem - Akiva Eldar - Haaretz - "Fanatical minorities on both sides are dragging two nations behind them into the abyss, as in Palestinian poet Mahmoud Darwish`s description of two guys who fall together into a pit and continue to fight even when they reach the bottom."

 



Sonderseite: IDF - Besatzungsarmee - Soldaten >>>

 



Palestine and Israel: What's Iran Got to Do with It? - by Joel Beinin - Responding to the Israeli voices and actions noisily advocating a preemptive strike against Iran, Ha-Aretz columnist Uzi Benziman (July 21, 2008) writes, "Before bombing Iran, it would be best [for Israel] to solve the conflict with the Palestinians.  By the way, there does appear to be a link between the two threats."  While Benziman doesn't specify the links, there are at least two significant ones.

 


23.7.2008
 


 

Die Spitze eines Eisbergs - 'von der Landkarte tilgen': Teil einer Strategie zur Verfälschung der Äußerungen des iranischen Präsidenten - Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann - "Irans Aussage von der Zerstörung Israels darf in der Übersetzung nicht verloren gehen." Das ist am 22. Juni 2008 die Überschrift eines Artikels in der 'Jerusalem Post' von Joshua Teitelbaum vom 'Jerusalem Center for Public Affairs'. Würde die Behauptung, Iran wolle Israel (per Atombombe) zerstören, 'verloren gehen' - so müssen wir schließen - würde ein mit großem Aufwand aufgebautes Bedrohungsszenario in sich zusammenbrechen, und einem Krieg gegen den Iran würde jegliche Legitimation entzogen. Deshalb schlägt Joshua Teitelbaum Alarm. Seine Ausführungen sind ein wesentlicher Teil der israelischen Reaktionen auf die Offenlegung der Tatsache, daß angebliche Äußerungen des iranischen Präsidenten das Ergebnis verfälschender Übersetzung sind...

 


 

 


 

 



Israel verweigert 14 schwer kranken Palästinensern die Ausreise- ISM-G-FK -  Wie die israelische Organisation Ärzte für Menschenrechte berichtet, hat der israelische Inlandsgeheimdienst 14 schwer kranken Palästinensern, die im Gazastreifen nicht die nötige Behandlung bekommen können, die Ausreise aus der Küstenregion verwehrt. Israelische Behörden begründeten die Entscheidung mit „Sicherheitsgründen" >>>

 


 

 



Joshua Teitelbaum, die Bundeszentrale für politische Bildung und andere fälschen weiter Ahmadinedschad-Zitate. Arbeiterfotografie. gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg

 



A Brazen Evil - Benny Morris argues for nuclear genocide against Iran - Justin Raimondo - Evil usually hides its face, because the sight of it repulses all but the depraved. However, in the case of Benny Morris, writing in Friday's New York Times, we see something new: a proud evil, glorying in pure malevolence. His piece is a cold, calculated attempt to simultaneously shock and intimidate, one that succeeds at the former but fails miserably at the latter.

 

 

Israel’s Collective Psychosis: The Denial Syndrome - by Khaled Amayreh - This week, Israel sank in an avalanche of national lethargy, hypocrisy and self-righteousness. Seeking to cope with Hezbollah’s success in getting Israel to release all Lebanese prisoners, dead and living, in exchange for the remains of two Israeli soldiers, Israeli leaders, media and shapers of public opinion have been indulging in sanctimonious self-glorification while denouncing the other side as “hateful, uncivilized and representing an inferior culture.” This is a characteristic Israeli behavior. It perfectly characterizes a society that has been living in a state of denial ever since Zionist gangs, aided by western powers, succeeded in uprooting the bulk of native Palestinians from Palestine, their ancestral homeland, and implanting therein Israel, a state based on racism, terror, ethnic cleansing and falsification of history >>>                                                           Bild:Latuff

 


 

El Khoudary and Paul Laurde speak about Gaza Boat of August  - El Khoudary and Paul Laurde speak about Gaza Boat of August - Manager of FreeGaza Movement phoned today Chairman of Popular Committee aginest the siege on Gaza, MP Jamal N. El Khoudary. Both spoke about the latest preparations regarding the coming ship in august. Mr. El Khoudary asserted that all arrangements are being ready now. He added that the ship has to come to draw more attention on this suffocating siege.

Sonderseite: Ein Schiff nach Gaza  >>>

 


22.7.2008
 


 

Die palästinensische Bar-Mitzwah - Bassam Aramin - Mein Sohn Arab ist 14, genau in dem Alter, in dem seine jüdisch-israelischen Gleichaltrigen ihre Bar Mitzwah feiern. Diese Zeremonie ist im jüdischen Kulturkreis  ein Ritus, der den Eintritt in die Realitäten und Verantwortlichkeiten des Erwachsenseins kennzeichnet. Und letzte Woche hat mein Sohn etwas erfahren, das einer palästinensischen Bar Mitzwa ähnlich ist… Der 12. Juli war ein wunderschöner Tag, als  Arab mit seinen Freunden an den Strand von Tiberias fuhr. Ich wollte es ihm zunächst nicht erlauben, erinnerte mich dann aber meine Tochter Abir Abir war 10, als sie von  der israelischen Besatzungsarmee am 16.1. 2007 vor ihrer Schule in Anata getötet wurde. Als sie an jenem Morgen ihre Mutter und mich  fragte, ob sie nach der Schule noch mit ihren Freundinnen spielen dürfe, erlaubte ich dies nicht. Ich sagte  zu ihr: „Komme gleich nach der Schule heim, damit du deine nächste Prüfung vorbereiten kannst. Und sie antwortete mir bockig und unschuldig mit den letzten Worten, die ich je von ihr zu hören bekam: „Ich werde spät kommen“.

Sonderseite: IDF - Besatzungsarmee - Soldaten

 


 

 

 

 

 

 

Wenn ein Verbrecher die Tat nicht mehr leugnen kann, dann bestreitet er, daß die Tat ein Verbrechen war. Der Zionist Benny Morris, New Historian, geht noch einen Schritt weiter. Nicht nur konzediert er den palästinensischen Historikern, daß ihr Volk durch Massenmord vertrieben wurde; nicht nur heißt er diese zionistischen Verbrechen gut; jetzt billigt er auch den Abwurf von israelischen Atombomben auf den Iran. Die New York Times räumt dem Schreibtischtäter Platz ein, Die Welt druckt eine schlechte Übersetzung. Justin Raimondo kommentiert den Massenmordaufruf des Zionisten. - gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg

 

 

How a Tiny Village Took on the Zionist Militants - Ramzy Baroud - My family came from the village of Beit Daras, one of the hundreds of villages destroyed by Zionist Jewish militias prior to the establishment of the state of Israel. Growing up in a refugee camp in the Gaza Strip, decades after the destruction of Beit Daras, I heard many stories of our village that now only exist in memory. The objective behind the story was hardly a calculated intent to ensure that we don't forget what has befallen us. It was a daily narrative that simply defined our internal relationship as a community. The "Bedrasawis"