9.8.2008
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Ilan Pappe, Die ethnische Säuberung Palästinas - Prof. Dr. Kenneth Lewan - Seit Anfang der neunziger Jahre werden Verhandlungen zwischen Israel und Palästinensern geführt, mit dem vergeblichen Ziel , eine Zweistaatenlösung zu erreichen. Gleichzeitig breitet Israel sich aus, die Palästinenser werden in dem, was übrig bleibt, zusammengepfercht und die beiderseitigen Feindseligkeiten dauern an. Nun kommt Ilan Pappe, Professor an der Universität Exeter, mit der Aufforderung an alle, die sich mit Nahost befassen, insbesondere an seine Landsleute in Israel, sich mit der Flucht der Palästinenser vor 60 Jahren auseinander zu setzen und zu begreifen, warum sie stattfand. Er hält das für zwingend notwendig, um eine Versöhnung und eine lebensfähige Lösung zu erreichen. Er erinnert daran, dass die UN im Dezember 1948 die Zurückführung der Flüchtlinge forderte. Israel weigerte sich und die USA leisteten Beihilfe, damit die Frage nicht auf die Tagesordnung der Vollversammlung kam. Palästinenser haben vergeblich versucht, mit Israel über die Flüchtlinge zu verhandeln. Alle Parteien in Israel haben für ein Gesetz gestimmt, das Verhandlungen über diese Frage verbietet. >>>Ilan Pappe's Buch "Die ethnische Säuberung Palästinas" - Rezensionen >>
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For archives and proofs that the Palestinians were ethnically cleansed from Palestine in 1948-1949. - Ed Corrigan - Plan Dalet: the Conquest of Palestine and Expulsion of the Palestinians - Walid Khalidi's From Haven to Conquest has a copy of the Plan Dalet reproduced in its text. I have reproduced it below. Several links are also provided. Plan Dalet very well known and well documented. According to Yehoshua Porath, who has been described as the preeminent Israeli scholar on Palestinian nationalism, the Plant Dalet was made public in Israel in 1972 as an appendix to the semiofficial History of the Haganah. You can also see Netanel Lorch's The Edge of the Sword: Israel's War of Independence 1947-1949 (New York: G.P. Putnam's Sons, 1961) pp. 87-89; J. Bowyer Bell, Terror Out of Zion (New York: St. Martin's Press, 1977) pp. 290-313; Walid Khalidi, "The Plan Dalet, " Middle East Form , November 1961. This last information is taken from my critique of Joan Peter's book From Time Immemorial published in American Arab Affairs, (now Middle East Policy) Fall 1986, pp.77-91. My article also discusses other documentation on the expulsion of the Palestinians much of it provided by Benny Morris, although he does not draw the obvious conclusions until much later when he decided to openly support the ethnic cleansing of Palestine and complained that Ben Gurion did not go far enough. If anyone is interested I can provide a copy of my critique of Joan Peter's book From Time Immemorial. |
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8.8.2008
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Verzeihung - Auf die Frage von SteinbergRecherche, welcher Teufel ihn geritten habe, der National-Zeitung ein Interview zu geben, antwortete der hervorragende israelische Ha'aretz-Journalist Gideon Levy, er habe nicht gewußt, was für eine Zeitung das sei, Verzeihung. - gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg |
Kurzkommentar zum Interview von Gideon Levy in der Deutschen Nationalzeitung - Erhard Arendt - Nicht jeder im Ausland kennt die "Deutsche Nationalzeitung" und die Geister die sich dahinter verstecken.
Nicht zum ersten Mal hat man so jüdische Publizisten "über den Tisch gezogen". Es traf Ilan Pappe, der sich im nachhinein von diesem Interview mit der "Deutsche Nationalzeitung" distanzierte: "Dear Friends,As a point of clarification, it came to my notice that among the many interviews I gave while being in Germany one of them was copied to the National Zeitung. Had I known that I would appear in this newspaper, I would have not agreed to do that. I do not blame that paper, but myself from not inquiring to whom I am giving press conferences and interviews. I would like to stress that my ideology and moral stance are in total contradiction to what this newspaper represent and the unfortunate appearance in it has nothing to associate myself or the cause of Palestine with the paper and the political party behind it. - Yours faithfully,Professor Ilan Pappe - Chair Department of History - University of Exeter - UK." Nun hat man Gideon Levy geködert. Es ist nicht zu vermuten, dass er wusste mit wem er sich einließ. Ich denke, man sollte alle die sich im Ausland für eine gerechte Lösung des Nahostkonfliktes vor diesen falschen Freunden Israels warnen. Ohne es von ihm gehört zu haben, weiß ich, Gideon Levy wusste nicht, mit wem er sich da einließ. Merkwürdig ist es nicht, aber eigenartig. Gerade die, die im vollen Bewusstsein wen sie vor sich haben fragwürdige Verbindungen pflegen und sich für diese engagiere, freuen sich über dieses Interview und wollen Zusammenhänge herstellen die es nicht gibt. Die Achse des Guten: Gideon macht den Levy >>> Gideon Levy als Kronzeuge der Deutschen National-Zeitung >>>
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Ad Hoc Group Against Israeli Attack on Iran More than 100 hundred Israeli academicians and peace activists have signed the following declaration: There is no military, political or moral justification to initiate war with Iran A constant flow of information bears witness to the fact t hat the Israeli government is seriously considering attacking Iran, in order to disrupt its nuclear plans. We do not disregard irresponsible actions by the Iranian government - we also oppose atomic weapons in principle and support the elimination of all weapons of mass destruction from the region. However, it is clear that the main source of the immediate danger of a new, widespread war stems from the policies of the Israeli government and the flow of threats from it, backed by provocative military maneuvers. After serious consideration, we reiterate our position that all the arguments for such an attack are without any security, political or moral justification. Israel might get caught up in an act of adventurism that could endanger our very existence, and this without any serious effort to exhaust the political and diplomatic alternatives to armed conflict. We are not certain that such an attack will occur. But the very fact that it is being weighed as a reasonable option, makes it imperative that we warn and caution against the destructive results of an offensive strike against Iran. Coordinating Group: Prof. Gadi Algazi; Judy Blanc; Prof. Rachel Giora; Prof. Anat Matar; Prof. Adi Ophir; Prof. Yoav Peled; Reuven Kaminer, Prof. Haggai Ram; Prof. Yehuda Shenhav; Prof. Oren Yiftachel.
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5.8.2008
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5.8.2008
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„Islamofaschismus“ - Mohssen Massarrat - (pdf) Israels Regierung und die US-Neokonservativen um George W. Bush und Dick Cheney trommeln noch einmal für einen Militärschlag gegen den Iran. Anfang Juni drohten Schaul Mofas und Banjamin Ben-Elieser, beide amtierende Minister der israelischen Regierung, dem Iran mit Krieg: „Die Sanktionen sind unwirksam. Es wird unvermeidlich sein, den Iran anzugreifen, um seine Atompläne zu stoppen.“ Fast gleichzeitig forderte Ehud Olmert in Washington in Anwesenheit von George W. Bush und den beiden US-Präsidentschaftskandidaten dazu auf, die „iranische Bedrohung“ zu stoppen, „mit allen möglichen Mitteln“. Das Forum dazu organisierte die zionistische Lobbygruppe American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) (...) An der psychologischen Kriegsvorbereitung von USA und Israel sind Populisten vom Schlage Ahmadinedschads nicht ganz ohne Schuld. Irans Präsident liefert mit seinen antiisraelischen Verbalattacken den westlichen PR-Agenturen reichlich Munition. Wer aber ernsthafte Absichten zu einem Atomkrieg gegen Israel hegt, würde sich, angesichts Israels nuklearer Erstschlagskapazitäten, gleich für die eigene Vernichtung mit entscheiden. Das weiß die iranische Führung, das weiß auch jeder, der das Einmaleins der nuklearen Abschreckungslogik kennt, das weiß selbstverständlich auch Henryk Broder, dem es offenbar nichts ausmacht, trotzdem die Öffentlichkeit zu täuschen. Diese Binsenwahrheit hinderte eine europäische Allianz aus rechtszionistischen Kreisen um Broders „Achse des Guten“, den pro-israelischen „Antideutschen“ um Matthias Küntzel sowie iranische Exilgruppen, denen - ohne jegliche Basis im Iran - nur nichts Besseres einfällt, als Mossad und CIA ihre Dienste ,anzubieten, im Frühjahr dieses Jahres mit erheblichem finanziellen Aufwand gleich hintereinander in Wien und in Berlin zwei anti-iranische Konferenzen zu organisieren. In beiden Konferenzen durfte der prominenteste Gast, der israelische Geschichtsprofessor Benny Morris, öffentlich Tel Aviv auffordern, „Irans Atomprogramm präventiv mit konventionellen Mitteln, besser noch, mit Nuklearwaffen“ zu zerstören, da insgesamt >>>
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Dr. Edith Lutz - Brief an den Botschafter der BRD in Zypern - An den Botschafter der BRD in Zypern, sehr geehrter Herr Dr. Kindervater, wie Ihnen bekannt ist, werde ich in Kürze mit einer Gruppe internationaler Friedensaktivisten nach Gaza segeln. Ich möchte Ihnen vor meiner Abreise vier Fragen stellen und um eine schriftliche Antwort bitten. 1. Gibt meine Regierung, die Regierung der BRD, mir bei diesem friedlichen Unternehmen Unterstützung? Es ist bekannt, dass die Marine Israels den 30 Meilen-Streifen Gazas kontrolliert, im Gegensatz zu Israels Behauptung, dass der Gazastreifen nicht mehr besetzt sei. 2. Sieht meine Regierung Gaza als "immer noch besetzt" an im Sinne des Internationalen Rechts? FREE GAZA TEAM: LATEST NEWS - Dear All, I want to update you about the News in Palestine. Israel is starting to react now! we have got tens of calls from many NGo's, Newspapers and Israeli figures. They want to know more info about the action! This is due to the Media compaign we relaesd before one week. Now, we have around 20 boats ready. We have announced through our website that those who will sail from Gaza must regsiter their Names. Around 25 jourlaists and tens of officals and indpendant figures want to be in the boats. So, we will sail for you for 3 times. On the shore, there will be hundreds or even thousands of civilains. There will be live brodcasting from our Boats.Maybe Al jazeera will air it, for sure yes. We are contacting many Israelis inside the occupied lands, so we might have a big action. We in the popular committee aginest siege are working hard and i can say alone! we, do wellcome any particpations from people. Mr. El khoudary was interviews hundreds of time about this matter. So, i can tell we are only waiting the Harvest which is your Sailing DAY! I hope these info would be good for all! - SAM FREEGAZA TAM Freegaza.ps@gmail.com Website: www.freegaza.ps/english Videos: http://freegaza.blogspot.com/ Günter Schenk an Außenminister Steinmeier - Sehr geehrter Herr Außenminister Steinmeier wie Ihnen sicher bekannt ist, werden in Kürze mehrere Schiffe mit internationalen Friedensaktivisten aus den Vereinigten Staaten, Kanada und Europa,von Larnaka/Zypern nach Gaza aufbrechen um die Isolierung der Bevölkerung Gazas zu unterbrechen. Israel behauptet, sich aus dem Gaza-Streifen zurückgezogen und damit die Besatzung beendet zu haben. Trotzdem schnürt Israel die Bevölkerung, die ganze Bevölkerung des Gaza-Streifens ab: von Land, aus der Luft und von See. Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich bei dieser friedfertigen Aktion keineswegs um eine Provokation handelt. Vielmehr dient die Aktion FREE-GAZA dem Wunsch, als humanitäre Aktion dem Völkerrecht und dem humanitären Menschenrecht eine sichtbare Lanze zu brechen. Was Regierungen nicht können - oder nicht zu können glauben - soll so von friedfertigen Bürgern aus vielen Teilen der Welt, darunter zahlreichen Juden,* in die Tat umgesetzt werden. >>> |
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Ja und Nein - 60 Jahre Israel - 60 Jahre Nakba - Dieter Helbig (pdf) - (...) Die das Land faktisch seit ´67 beherrschenden religiösen Siedler sind eine Beleidigung für alle friedliebenden Israelis und Juden. Sie bringen ihr Land weltweit so in Verruf, dass der Haß auf Israel, auf »die Juden«, auf die USA, schlimmer und schlimmer wird. Diese Leute sind ein fruchtbarer Nährboden für die Al-Qaida- Propaganda - und damit eine Bedrohung für uns alle! >>>> Der Pfarrer im Ruhestand Dieter Helbig schreibt den oben stehenden Artikel uns schon fällt die Meute der Vertreter, Verteidiger und Rechfertiger des realen Zionismus über ihn her. Broder schreibt:"Ein Trottel schreibt über Terror"- Broder meint doch, es mache mehr Spaß Täter als Opfer zu sein und fordert Militanz statt Toleranz. Nun zeigt sich Pfarrer Helbig hier angeblich als "gelehriger Schüler" Broders und es ist auch wieder nicht recht? Eine Frage zum Verständnis, wer wurde hier Trottel genannt, ist es Selbstkritik? Das Netzwerk nimmt es gleich auf. Honestly Concerned veröffentlicht Broder Text. "Ein Trottel schreibt über Terror"- Es wird immer kranker. Vor Wochen ulkte Herr Broder noch über einen Mordaufruf gegen Dr. Watzal. heute verlinkt er in Ergänzung zum "Ein Trottel schreibt über Terror" einen ständigen Gast: "gewiss viele Menschen Verständnis für die Ermordung von Dieter Helbig und Martin Ost als Racheaktion." Da Meldungen ähnlicher Art im Netzwerk als Aufruf einer Briefaktion zu sehen ist, ist nun einiges zu erwarten. Der Artikel: "Pfarrer "versteht "Terror läßt schon einiges ahnen. Auch hier >>>
Als Nichtjurist frag ich mich, wo fängt ein kriminelles Handeln an, wo hört es auf. Wann der Betroffene in Sicherheitsverwahrung genommen wird, die Staatsanwaltschaft Handlungsbedarf sieht oder jemand seinen Ruhestand in der Psychiatrie verbringen kann. Natürlich steigt auch der rassistische Blog: "Politically Incorrect" darauf ein >>> |
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4.8.2008
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Weder Offizier noch Gentleman - Gideon Levy - Brigadegeneral General Moshe „Chiko“ Tamir ist ein hingebungsvoller und liebender Vater, der seinen 14 jährigen Sohn ein militärisches Geländefahrzeug (ATV) fahren lässt. Da die IDF eine gesetzestreue Organisation ist, untersuchte sie den Vorfall und nannte ihn schwerwiegend. Die Folge davon: Tamirs Beförderung kann sich verzögern, und er kann unter Anklage gestellt werden. Ein Brigade Kommandeur, der versucht, den Unfall seines Sohnes durch Lügen zu vertuschen, verdient bestraft zu werden. Aber der Kommandeur der Gaza-Brigade verdient viel mehr für Taten, die viel schwer wiegender sind und die die Welt Kriegsverbrechen nennt – und für die bis jetzt noch niemand verantwortlich gemacht wurde. Ich würde gerne sehen, dass sich Tamir, der hingebungsvolle Vater, ein Mädchen trifft, das im selben Alter ist wie sein geliebter Sohn. Die Welt des Mädchens fiel in sich zusammen als sie 14 war. Ich sah sie im November 2006 im Hof ihres zerstörten Hauses in Beit Hanun trauern. Islam Athamneh verlor acht Familienmitglieder: ihre Mutter, Großmutter, Großvater, Tanten, Onkel und Cousinen. Sie flohen aus ihrem Haus, als es von einer Granate getroffen wurde und wurden dann von einer anderen Granate getroffen. Die Beine von Abdullah, ihrem dreijährigen Bruder waren abgerissen. Islam, deren Vater schon vor Jahren gestorben war, wurde nun zur Vollwaise. Die Soldaten, die die elf Granaten auf das Haus in Beit Hanun abfeuerten, standen unter dem Befehl von Tamir, dem hingebungsvollen Vater, >>> |
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In Palästina scheint sogar die Kamera zu lügen. - Akram Salhab - (...) Die Macht internationaler Anerkennung von Misshandlungen von Palästinensern, wurde letzte Woche durch Veröffentlichung eines Videofilmes demonstriert, der das Schießen auf einen palästinensischen Jugendlichen zeigte. Der Film zeigt einen Soldaten, wie er einen jungen Mann festhält. Seine Augen sind verbunden und seine Hände auf dem Rücken gefesselt und er steht unsicher auf seinen Füßen. Der ranghohe Offizier, der ihn hält, gibt einem daneben stehenden Soldaten den Befehl, ihm ins Bein zu schießen. Der Soldat hebt seine Waffe und schießt. In diesem Augenblick lässt die Fotografin vor Überraschung ( oder Schreck) das Filmgerät sinken. Dann nimmt sie ihn wieder hoch und filmt weiter: das Opfer liegt auf dem Grund – offensichtlich mit Schmerzen. Als man auf diesen Vorfall zurückkam, konnte sich die IDF nicht mit dem üblichen Trick, nichts von diesem Vorfall gewusst zu haben, aus der Schlinge ziehen – er war ja auf dem Film festgehalten worden. Die kurzzeitige Unterstellung der IDF, dass die Kamera für einen kurzen Augenblick nicht in Funktion war, was ein böser Trick des Editors sei, wurde schnell fallen gelassen, weil man sonst Peinlichkeiten ausgesetzt worden wäre. >>>
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3.8.2008
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2.8.2008
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Rupert Neudeck - Es wird keine Leichen geben, die auf der Straße liegen - EIN TAG IN GAZA - Über ein Land, das es nicht gibt - Als ich nach einem Kilometer durch den oberirdischen Tunnel auf dem Boden dessen ankomme, was wir geopolitisch den Gaza-Streifen nennen, fällt mir der einstige christdemokratische Bundeskanzler Kiesinger ein, der von der DDR immer abschätzig als einem "Gebilde", manchmal auch als einem "Phänomen" gesprochen hatte. Doch selbst das sind keine Begriffe, die der einmaligen Realität gerecht werden, die ich hier vor mir habe. Der Gaza-Streifen ist eine Weltraumkapsel, eine von Menschen überfüllte politische Wüste, ein Volk ohne Land, anderthalb Millionen Menschen ohne Land und kaum zu beschreiben. Nicht einmal das ostafrikanische Somalia ist damit vergleichbar, ebenfalls ein Volk, das keinen Staat hat, ihn aber immerhin einst hatte. Kein Völkerrechtler kann den Gaza-Streifen klassifizieren, keine UNO, kein Haager Weltgerichtshof. Keine EU kann das tun. Es ist ein völkerrechtliches Monstrum, so etwas hat es noch nicht gegeben. |
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Thomas Immanuel Steinberg - Caritas Schweiz gegen Konfliktverschärfung im Nahen Osten - Kein Geld mehr für Thomas v. der Osten-Sackens Hasbara-Plattform - Die Caritas Schweiz hat ihre bisherige finanzielle Unterstützung für WADI e.V., die Hilfsorganisation unter Führung des Kriegstreibers und Moslem-Bashers Thomas v. der Osten-Sacken, beendet. Die katholische Schweizer Caritas halte die regelmäßig vertretenen Positionen v. der Osten-Sackens zum Nahostkonflikt für konfliktverschärfend. Die Schweizer Weltwoche hat die Korrespondenz, .pdf-Datei, veröffentlicht, sieht die Caritas Schweiz in einen Zusammenhang mit Befürwortern eines vollständigen Israel-Boykotts und assoziiert diese Widerstandsform gegen die staatlichen israelischen Verbrechen mit der Kampagne der Nazis gegen deutsche jüdische Geschäfte vor und nach 1933: Caritas hat sich bislang nie offiziell zum Israel-Boykott geäussert. Doch in Anbetracht des historischen Hintergrunds der «Kauft-nicht-beim-Juden-Slogans» ist auch Schweigen eine Aussage.
Tatsächlich verbreitet v. der Osten-Sacken über die Internetseite von WADI e.V. regelmäßig kriegstreiberische Stellungnahmen nach dem Muster zionistischer Hasbara. Google weist bei Eingabe von Israel site:wadinet.de in diesem Sinne etliche Fundstellen aus. Verleger und Chefredaktor der Weltwoche ist der vormalige Redakteur von Springers Welt, Roger Köppel, der mit dem Nazi-Kronjuristen Carl Schmitt die Auffassung teilt, in der Krise müsse sich der Führer über Gesetz und Volk hinwegsetzen. |
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Joe Klein Speaks Truth to Power - but how long will they let him get away with it? - Justin Raimondo - It's been just about a month since Joe Klein's column accusing "Jewish neoconservatives" of having "divided loyalties" appeared in Time magazine, and already the controversy surrounding it is taking on the grand scale of an opera – perhaps a stage adaptation of Shirley Jackson's "The Lottery." His original sin was writing this >>> |
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1.8.2008
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31.7.2008
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Truth against Truth - Gush Shalom - (pdf) A Compecely Different Look at the Israeli-Palestinian Conflikt - The Arabs believed that the Jews had been implanted in Palestine by Western Imperialism, in order to subjugate the Arab world. The Zionists, on the other hand, were convinced that the Arab resistance to the Zionist enterprise was simply the consequence of the murderous nature of the Arabs and of Islam. >>> |
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ARD-Kameramann in Gaza wieder frei - Von der Hamas gefoltert - Michael Hanfeld - Die ARD hat bestätigt, dass ihr palästinensischer Kameramann Sawah Abu Saif, der am Samstag im Gazastreifen von der Hamas festgenommen worden war, in der Nacht zu Donnerstag auf freien Fuß gesetzt worden ist. Sein Zustand ist, wie der Studioleiter der ARD in Tel Aviv, Richard C. Schneider, sagte, schlecht. Er befinde sich nun im Krankenhaus. „Abu Saif wurde während seiner Haft gefoltert. Details möchten wir aus Sorge um Abu Saif und seine Familie nicht weiter nennen“, sagte Schneider. „Abu Saif wurde über die Arbeit der ARD ausgefragt. Man wollte alles über die Mitarbeiter und Korrespondenten wissen, und warum die ARD ,so negativ' über die Hamas berichte. Feige - Hamas verschleppt ARD-Kameramann >>> |
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Armee beherbergt Siedler in Hebron - In Hebron haben sich jüdische Siedler auf einer Militärbasis niedergelassen. Peace Now beschwert sich bei Israels Oberstem Gericht. «Nein», sagt der jüdische Siedler und lacht in die Kamera, «wir wohnen hier nicht, wir haben hier lediglich Durchgangsrecht.» Das Video, das die israelische Menschenrechtsorganisation Peace Now am Dienstag verbreitete, weist auf eine andere Wirklichkeit hin. Luftaufnahmen zeigen, dass auf der Militärbasis in Hebron, vor dessen Eingang der Mann steht, inzwischen mehrere Wohncontainer verankert sind, die typische Grundausstattung illegaler Aussenposten in der Westbank, samt Spielplätzen für Kinder. In Hebron, der Stadt in der südlichen Westbank, leben heute rund 1000 jüdische Siedler mitten unter |
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Meldung: Palästinenserregierung verklagt Ha'aretz wegen Falschmeldung - Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) teilte mit, dass sie die Tageszeitung Ha'aretz wegen einer Meldung vom Mittwoch verklagen wolle. In dieser Meldung wird behauptet, dass Präsident Abbas die Behörde auflösen würde, falls Minister der HAMAS anlässlich eines Gefangenenaustausches freigelassen würden.
Hussein Ash-Sheikh, der Minister für zivile Angelegenheiten, sagte gegenüber Ma'an, dass diese Geschichte erfunden sei und dass die Autonomiebehörde sich gegen den Journalisten, der diese Lüge in die Welt setzte, rechtliche Schritte vorbehält. Ha'aretz meldet, dass Ash-Sheikh dem israelischen Generalmajor Gadi Shimni diese "Meinung" von Präsident Abbas zur Freilassung von Hamas-Ministern übermittelt habe. ASh-Sheikh erwiderte, dass diese Story von Elementen fabriziert wurde, die die Autonomiebehörde in den Augen der Palästinensern diskreditieren und die Krise zwischen Hamas und Fatah vertiefen wollen. Präsident Abbas habe sich ausdrücklich für eine Freilassung aller politischer Gefangenen aus israelischer Haft ausgesprochen.
Es wird erwartet, dass es zu einem Abkommen zwischen Hamas und Israel kommen wird, das dann zu einer Rückkehr des Soldaten Gilad Shilat führen wird. Der Soldat war im Gazastreifen von palästinensischen Kämpfern gefangen genommen worden. Dieser Deal würde einem Abkommen Israels mit der Hisbullah Anfang des Monats folgen. - Gefunden bei Freunde Palästinas
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30.7.2008
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Ein bißchen Spaß muß sein, fand der Bundesarbeitskreis BAK Shalom in der Linksjugend 'solid und ludt "Israels arabische Stimme" Mohammed Wattad zum Vortrag ins Berliner Karl-Liebknecht-Haus ein. Die israelische Zeitung Yedioth Ahronot berichtete am 25. Juli 2008 über die Posse, und die Berliner Botschaft des Staates Israel veröffentlichte die deutsche Übersetzung in ihrem Newsletter. Ihr zufolge hat die "Ausnahmeerscheinung" Wattad zu Israel einen Brüller nach dem andern ins Publikum geschleudert, zum Beispiel: "Der Staat selbst möchte kein Besatzungsstaat sein." Und: „Es hat nie einen Staat Palästina gegeben. Das Wort ‚Palästina’ taucht im Koran überhaupt nicht auf." Und: "Der Staat selbst hat eingestanden, dass in diesen und jenen Fällen Menschen gewaltsam aus ihren Häusern vertrieben wurden, oder dass man sich zu diesem Zweck rechtlicher Praktiken wie der Ausrufung bestimmter Gebiete zu Militärzonen bediente." Und: "Die israelische Hymne spricht mich nicht an. Ich spüre nicht ‚die jüdische Seele tauen’. Die Version sollte die israelische Seele ansprechen und dadurch alle Bürger, die im Staat leben, einschließen." Auf der Internetseite von BAK Shalom wurde Wattads Büttenrede zwar angekündigt, aber ein Bericht fehlt bisher. Hat sich die Propaganda-Riege über den Spaßvogel tot gelacht? Dank an Günter Schenk. Siehe auch Partei Die Linke - Gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg BAK Shalom der Linksjugend ['solid] · Israels arabische Stimme >>>
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29.7.2008
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Ist Gaza unter Besatzung oder nicht? Free-Gaza-Boote in Kürze unterwegs - Anis Hamadeh - Vor mehr als zwei Jahren wurden alle Grenzübergänge in den Gazastreifen von der israelischen Armee geschlossen. Seitdem leben die 1,5 Millionen Einwohner in einem Belagerungszustand, der im vergangenen Juni verschärft wurde. Israel begründet die Belagerung mit Qassam-Raketenbeschuss aus der Region und der angeblichen Absicht der Hamas-Regierung, Israel zu vernichten. Gleichzeitig betonen israelische Regierungsmitglieder, dass die Besatzung des Gazastreifens mit dem Rückzug der israelischen Siedler und der Armee im September 2005 beendet sei und der Gazastreifen nun als Ausland betrachtet würde. Die Tatsachen vor Ort sprechen eine andere Sprache. >>> |
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Sag mir wie du Antisemitismus definierst und ich sag dir wer du bist - E. Arendt -Wurden bisher vorwiegend legitime und notwendige Kritik an Israel im Sprachgebrauch des realen Zionismus, der Antideutschen und fundamentalistischen Christen im fröhlichen Dreiklang als Antisemitismus diffamiert, hat der Begriff mit Benjamin Weinthal nun neue Dimensionen erobert: „German university teaches anti-Semitic theory“. Nicht nur Publizisten, auch Professoren sind nicht frei davon verrückte Thesen aufzustellen. Ist dies nun auch schon Antisemitismus? Würde jeder, der eine unglaubwürdige These verbreitet ein Antisemit, wäre das Netzwerk noch preiswürdiger als der Größte Journalist aller Zeiten (GRÖJAZ) seines Zeichens Henryk „Mohamed“ Broder. Nach real zionistischer Art betreibt Herr Weinthal auch Sippenhaft. >>>> |
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Palästinenserin gebar ihr Kind an einem Kontrollposten - Mediziner und Augenzeugen berichteten am Montag, dass eine Palästinenserin an einem geschlossenen israelischen Militär-Kontrollpunkt, nahe der im Süden der Westbank gelegenen Stadt Bait Kahlil, ein Kind zur Welt brachte. Die 21-jährige Majidah Ja'afirah fühlte die ersten Geburtswehen und fuhr mit dem Wagen ihres Mannes zum Hospital. "Als ich die Straßensperre vor dem Kontrollpunkt der israelischen Armee erreichte ging alles ganz schnell. Ich gebar mein Kind im Auto." Der Ehemann sagte: "Meine Frau bekam das Kind im Auto, während sie auf eine Ambulanz vor dem geschlossenen Kontrollposten wartete. Als der Krankenwagen endlich ankam, brachten sie die beiden ins Regierungskrankenhaus Hebrons. Ich nenne meinen neugeborenen Sohn "Radi", dass bedeutet Zufrieden, Zufrieden dass meine Frau und der Kleine dieses Desaster am Kontrollpunkt überlebt haben." Der Leiter des Regierungskrankenhauses, Sa'id Sarahnah, informierte uns, dass Mutter und Kind wohlauf sind. |
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28.7.2008
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Video - Inside Story - Israeli settler violence |
„Religionen für den Frieden“ vom Ökumenischer Rat für den Nahen Osten und Nordafrika lanciert - Presseaussendung - Religiöse Führer verschiedener Glaubensrichtungen im Nahen Osten und Nordafrika verpflichten sich, Frieden in der Region zu stiften: Um Frieden in Gerechtigkeit zu schaffen, trat der Ökumenische Rat für den Nahen Osten und Nordafrika zusammen. New York, am 18. Juli 2008: Religiöse Führer verschiedener Glaubensrichtungen von “Religionen für den Frieden” der größten und repräsentativsten multi-religiösen Vereinigung vereinbarten gemeinsam, Frieden in der Region Naher Osten und Nordafrika zu schaffen. Sie gründeten (die Untergruppe) „Religionen für den Frieden im Nahen Osten und Nordafrika“. „Für einige ist der Dialog die Option, aber das muss für alle von uns zur Realität werden, um Frieden im Nahen Osten zu schaffen“, sagte Michel Sabbah, der frühere Lateinische Patriarch von Jerusalem. Der Rat wurde bei einem Treffen von 30 muslimischen, christlichen und jüdischen Abgeordneten am 15. Juli 2008 in der Bibliothek von Alexandria in Ägypten gegründet. Michel Sabbah und Dr. Mohammad Al Sammak, der Generalsekretär des christlich-muslimischen Komitees für den Dialog sind Co-Präsidenten des Rates, beide sind Mitglieder des Weltrates für „Religionen für den Frieden“. |
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27.7.2008
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„Vergesse ich dich, UmmTuba…“ - Uri Avnery - IN EINEM der schönsten Lieder in der Bibel schwört der Dichter: „Vergesse ich dich, Jerusalem, so verdorre meine Rechte, Meine Zunge soll an meinem Gaumen kleben Wenn ich deiner nicht gedenke, Wenn ich nicht Jerusalem meine höchste Freude sein lasse!“ (Psalm 137,5) Aus irgend einem Grund schrieb der Dichter nicht: „Vergesse ich dich, Umm Tuba !“ oder „Vergesse ich dich, Sur Baher!“ oder „ Vergesse ich dich, Jabel Mukaber!“ und nicht einmal: “Vergesse ich dich, Ein Karem!“ Das ist eine Tatsache, an die bei jeder Diskussion über Jerusalem gedacht werden sollte: es gibt keine Ähnlichkeit zwischen dem Jerusalem der Bibel und dem „Jerusalem“ der augenblicklichen israelischen Landkarte. >>> |
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Wie Bush und Rice Gaza in den Bürgerkrieg stürzten - ISM-G-FK - Das amerikanische Magazin Vanity Fair berichtet in seiner Online-Ausgabe, wie die amerikanische Regierung in den vergangenen zwei Jahren gezielt einen Bürgerkrieg in Gaza provozierte, umso die 2006 demokratische gewählte Hamas-Regierung zu stürzen. Bei den Monatelang anhaltenden Kämpfen kamen 2007 über 200 Palästinenser ums Leben. In Berufung auf vertrauliche Regierungsdokumente zeigt der Autor David Rose, wie Präsident Georg W. Bush, Außenministerin Condoleeza Rice und der Nationale Sicherheitsberater Elliot Abrams gezielt Kräfte um Fatah-Poliker und den ehemaligen nationalen Sicherheitsberater des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas und Anführer der Fatah in Gaza
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Road Map or Bulldozer Map? - Nasser Lahham – Bethlehem - Palestinian journalists and writers seem to have found it difficult to address the current trend of bulldozer attacks in Israel. The piece of construction equipment appears to have joined our national conflict as a new weapon in the hands of Palestinians working inside Israel.
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The Nakba, Intel, and Kiryat Gat - Henry Norr, The Electronic Intifada - In 1955 Israel established Kiryat Gat on the site of the destroyed villages of al-Faluja and 'Iraq al-Manshiya. In the mid-1990s Intel chose it as the site for a huge new plant, making them complicit in the ongoing Nakba in Palestine.

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| Report: Ex-Mossad chief says strike on Iran could 'affect us for 100 years' - Former Mossad Chief Ephraim Halevy told Time magazine in an interview published Thursday that an Israeli attack on Iran "could have an impact on us for the next 100 years" and should only be considered as a last resort. Halevy, who currently heads the Center for Strategic and Policy Studies at Hebrew University in Jerusalem, added that an Iranian attack on Israel would probably have little impact, because Iranian missiles would largely be intercepted by Israel's advanced anti-missile defense system.
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26.7.2008
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Themenabend auf arte-TV am kommenden Donnerstag, 31. Juli 2008
22:30 Palästina, die ewige Baustelle - Die Bemühungen des Nahost-Quartetts, den israelisch-palästinensischen Konflikt zu beheben, scheinen im Sand zu verlaufen... 22:30 Gaza - Bittersüße Tränen - Die Dokumentation geht der Frage nach, wie die Zukunft der Region um Gaza aussieht. 23:25 Ein Tropfen Wasser - Trotz Intifada haben ein israelischer und ein palästinensischer Bürgermeister beschlossen, in ihren Städten ein Klärwerk errichten zu lassen. 23:55 Der Geschmack der Revolution - In Palästina ein Bistro zu eröffnen, kommt einer unglaublichen Herausforderung gleich... Weitere Infos >>> |
Laurent Vonwiller: Kritik an Israel und dem Zionismus ist kein Antisemitismus! - Die Einfalt des Henryk Broder - und diejenige seiner Klientel - Mir wurde eine zweifelhafte Ehre zuteil. Mein Artikel „60 Jahre Israel: Wie die öffentliche Meinung hinters Licht geführt wird“ analysierte die verzerrten Berichte des ZDF über die Entstehung Israels. Der deutsche Publizist Henryk M. Broder - bekannt durch seine anti-islamischen Texte im „Spiegel“ und anderen deutschsprachigen Medien - kommentierte ihn unter www.achgut.com und provozierte so zahlreiche seiner Israel-Freunde zu teils obszönen und beleidigende eMails an mich >>>
Links zum Thema: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/gruener_antisemit/ http://www.palaestina.ch/d/pdf/ZDF_Sendung_60J_Israel.pdf
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| Palestinian family fights settlers - Occupation of an area of historical importance in East Jerusalem is seen as part of a larger Israeli plan to change the area’s geography - Jonathan Cook in Jerusalem - It must be the smallest Israeli settlement in the occupied Palestinian territories: just half a house. But Palestinian officials and Israeli human rights groups are concerned that it represents the first stage of a plan to eradicate the historical neighbourhood of Sheikh Jarrah in East Jerusalem, cutting off one of the main routes by which Palestinians reach the Old City and its holy sites. |
| Twilight Zone / Respect for the dead - Gideon Levy - Haaretz - There is something of which we should be aware: In East Jerusalem there is a neighborhood that no ambulance is allowed to enter; its sick and its dead have to undergo a cruel via dolorosa on the way to the hospital or the cemetery. Sheikh Saad, a neighborhood of Jabal Mukkaber, most of whose residents have blue Israeli ID cards, is nevertheless cut off by the separation fence. Not only is life difficult, even death is unbearable.
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Ein Schiff nach Gaza >>> |
Israelis and some Palestinians unsure of current trends in Nablus - Nasser Lahham - A well informed Palestinian source told Ma'an that "it seems to me Hamas is preparing itself to control Nablus; repeating the experiment of Gaza." >>>
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25.7.2008
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Deutschland fördert, Israel zerstört - 25.7.2008 - In Beit Fajjar, 18 Kilometer südlich von Bethlehem, wo eine funktionierende Industrie vorhanden ist, behindert und zerstört die israelische Armee heute nicht zum ersten Mal, was nur möglich ist, weil es Landraub, Mauer- und Siedlungsbau im Wege steht !!!!!!!!!!! Beit Fajjar ist von 2 Seiten von Siedlungsblöcken umgeben, die sich auf das Dorf hin zufressen. Mit solchen Aktionen soll Beit Fajjar das gar aus macht werden. Die Methode der kleinen Schritte |
| Ramallah entwickelt sich zum IT-Zentrum - In der Westbank leben Tausende Computeringenieure. Immer mehr arbeiten für die israelische Software-Industrie. Checkpoints und die Mauer zu Israel können der Kooperation nichts anhaben, weiß Silke Mertins. |
Israel erlaubt neue Siedlung im Jordantal - Thorsten Schmitz - Trotz der Vereinbarung von Annapolis plant Israel den Neubau einer jüdischen Siedlung im besetzten Westjordanland - der palästinensische Chefunterhändler ist empört. Nur wenige Stunden nach der Abreise des demokratischen US-Präsidentschaftsbewerbers Barack Obama aus Israel wurden am Donnerstag Pläne für den Neubau einer jüdischen Siedlung im Westjordanland bekannt. Nach Angaben des israelischen Rundfunks hat der nationale Planungsausschuss den Bau der Siedlung Maskiot im nördlichen Jordantal genehmigt >>> |
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Musikstunden für Kinder in Kriegszeiten - Annabel von Gemmingen - In Ramallah hat Star-Dirigent Daniel Barenboim ein Jugendorchester aufgebaut, um palästinensischen Kindern mit Musik neue Hoffnung zu schenken. Fotograf Peter Dammann hat ihn begleitet und stellt seine Fotografien jetzt in Hamburg aus >>> |
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In Palestine, Even Camera Lies - Akram Salhab - As I lead a delegation of UK students around the West Bank, I thought about how the trip was to benefit the Palestinian people. When they spend money, they help the Palestinian economy, their solidarity helps boost morale and when they record incidents of abuse they help give legitimacy to Palestinian claims of oppression. The power that international qualifications of abuse give to Palestinians was shown by the release, earlier this week, of a video showing the shooting of a Palestinian youth. The video shows a soldier grabbing the young man and dragging him to his feet. |
Caterpillar fashion - Gideon Levy - Israel might be able to go on claiming that it will not be the first to introduce nuclear weapons into the Middle East, but it cannot do the same regarding another weapon: the bulldozer. The claim that terror has adopted a new weapon once again shows how convenient it is for us to present a distorted picture.
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Israeli Settlers Pursue Palestinian Children on Their Way to Summer Camp; Israeli Military Fails to Escort Children - cpthebron - Release - The children from the villages of Tuba and Maghaer Al-Abeed waited 30 minutes for the Israeli military escort that should have accompanied them on the most direct road between the villages of Tuba and At-Tuwani. When the military failed to arrive, the children began walking along a long path through the hills to At-Tuwani. When the children neared the illegal Israeli settlement outpost of Havot Ma`on, three settlers came out from the outpost and began walking in the direction of the children. The settlers had two dogs with them.
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Palestinian family fights settlers - Jonathan Cook - The National - It must be the smallest Israeli settlement in the occupied Palestinian territories: just half a house. But Palestinian officials and Israeli human rights groups are concerned that it represents the first stage of a plan to eradicate the historical neighbourhood of Sheikh Jarrah in East Jerusalem, cutting off one of the main routes by which Palestinians reach the Old City and its holy sites.
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| Schuster bleib bei deinen Leisten ! - Ruth Asfour >>> Geisterstunde – Wer dreht sich da im Grabe herum? - Erhard Arendt >>>
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23.7.2008
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Peter Novick, Der Umgang mit dem Massenmord, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart (2001) (Übersetzung von The Holocaust in America, Houghton, Boston (1999). - Prof. Dr. Kenneth Lewan - Im Laufe der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts ist der Massenmord an den Juden im Dritten Reich von einer Randerscheinung zu einer Besessenheit im amerikanischen Leben geworden. Wie lässt sich das erklären? Während der ersten zwei Jahrzehnte nach dem Krieg vertraten die meisten jüdischen Führer, einschließlich der großen jüdischen Verbände, die Meinung, dass die schrecklichen Ereignisse von damals nicht groß herausgestellt werden sollten, es wäre nicht im jüdischen Interesse. Statt sich zu bemitleiden, sollten sie sich auf ihre Zukunft freuen. Es gäbe kaum Judenfeindlichkeit in Amerika, alle Wege zum Erfolg offen. Sie sollten ihre Gemeinsamkeiten mit den Mitbürgern hervorheben und nicht, was sie trennt. Weiterhin sei Antisemitismus nicht anders als Vorurteile gegen andere ethnische und religiöse Gruppen.
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23.7.2008
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Israel verweigert 14 schwer kranken Palästinensern die Ausreise - - ISM-G-FK - Wie die israelische Organisation Ärzte für Menschenrechte berichtet, hat der israelische Inlandsgeheimdienst 14 schwer kranken Palästinensern, die im Gazastreifen nicht die nötige Behandlung bekommen können, die Ausreise aus der Küstenregion verwehrt. Israelische Behörden begründeten die Entscheidung mit „Sicherheitsgründen" >>>
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Joshua Teitelbaum, die Bundeszentrale für politische Bildung und andere fälschen weiter Ahmadinedschad-Zitate. Arbeiterfotografie. gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg
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A Brazen Evil - Benny Morris argues for nuclear genocide against Iran - Justin Raimondo - Evil usually hides its face, because the sight of it repulses all but the depraved. However, in the case of Benny Morris, writing in Friday's New York Times, we see something new: a proud evil, glorying in pure malevolence. His piece is a cold, calculated attempt to simultaneously shock and intimidate, one that succeeds at the former but fails miserably at the latter.
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Israel’s Collective Psychosis: The Denial Syndrome - by Khaled Amayreh - This week, Israel sank in an avalanche of national lethargy, hypocrisy and self-righteousness. Seeking to cope with Hezbollah’s success in getting Israel to release all Lebanese prisoners, dead and living, in exchange for the remains of two Israeli soldiers, Israeli leaders, media and shapers of public opinion have been indulging in sanctimonious self-glorification while denouncing the other side as “hateful, uncivilized and representing an inferior culture.” This is a characteristic Israeli behavior. It perfectly characterizes a society that has been living in a state of denial ever since Zionist gangs, aided by western powers, succeeded in uprooting the bulk of native Palestinians from Palestine, their ancestral homeland, and implanting therein Israel, a state based on racism, terror, ethnic cleansing and falsification of history >>> Bild:Latuff |
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22.7.2008
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Die palästinensische Bar-Mitzwah - Bassam Aramin - Mein Sohn Arab ist 14, genau in dem Alter, in dem seine jüdisch-israelischen Gleichaltrigen ihre Bar Mitzwah feiern. Diese Zeremonie ist im jüdischen Kulturkreis ein Ritus, der den Eintritt in die Realitäten und Verantwortlichkeiten des Erwachsenseins kennzeichnet. Und letzte Woche hat mein Sohn etwas erfahren, das einer palästinensischen Bar Mitzwa ähnlich ist… Der 12. Juli war ein wunderschöner Tag, als Arab mit seinen Freunden an den Strand von Tiberias fuhr. Ich wollte es ihm zunächst nicht erlauben, erinnerte mich dann aber meine Tochter Abir Abir war 10, als sie von der israelischen Besatzungsarmee am 16.1. 2007 vor ihrer Schule in Anata getötet wurde. Als sie an jenem Morgen ihre Mutter und mich fragte, ob sie nach der Schule noch mit ihren Freundinnen spielen dürfe, erlaubte ich dies nicht. Ich sagte zu ihr: „Komme gleich nach der Schule heim, damit du deine nächste Prüfung vorbereiten kannst. Und sie antwortete mir bockig und unschuldig mit den letzten Worten, die ich je von ihr zu hören bekam: „Ich werde spät kommen“. Sonderseite: IDF - Besatzungsarmee - Soldaten
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Wenn ein Verbrecher die Tat nicht mehr leugnen kann, dann bestreitet er, daß die Tat ein Verbrechen war. Der Zionist Benny Morris, New Historian, geht noch einen Schritt weiter. Nicht nur konzediert er den palästinensischen Historikern, daß ihr Volk durch Massenmord vertrieben wurde; nicht nur heißt er diese zionistischen Verbrechen gut; jetzt billigt er auch den Abwurf von israelischen Atombomben auf den Iran. Die New York Times räumt dem Schreibtischtäter Platz ein, Die Welt druckt eine schlechte Übersetzung. Justin Raimondo kommentiert den Massenmordaufruf des Zionisten. - gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg
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