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Archiv - Aktuelle
Link- und Denktipps
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Seite 62
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28.8.2008
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Neu
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Checkpoint Huwara
Israelische Elitesoldaten und palästinensische
Widerstandskämpfer brechen das Schweigen
Karin Wenger, Kai Wiedenhöfer
Die Gewaltspirale im Nahen Osten dreht
sich seit Ausbruch der zweiten Intifada im Jahr 2000 immer
schneller. Der Konflikt polarisiert wie kein anderer. Wahrgenommen
werden jedoch vor allem jene Ereignisse, die Schlagzeilen
machen: palästinensische Selbstmordanschläge, israelische
Militärinvasionen und gescheiterte Friedensverhandlungen.
In Checkpoint Huwara lässt Karin Wenger israelische und
palästinensische «Helden» von ihrem Alltag erzählen. >>>
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60 Jahre
Israel - Wie die öffentliche Meinung hinters Licht
geführt wird -
Laurent Volwiller - pdf -
1. Kolonialrecht als „internationales Rechts“ Ich
schaute mir die Sendungen vom Zweiten Deutschen
Fernsehen ZDF „60 Jahre Israel“ und „Im Schatten der
Schuld“ am 4.5.2008 an. Es wurde mir über so viele
Lügen, abgedroschenen Klischees und Verdrehungen
schlecht. Eines wurde hingegen klar: Der Westen steht
aus geopolitischen Interessen voll hinter Israel und
setzt die Medien mit System ein, um Gründung, Existenz
und Politik des Apartheid-Staates im Nahen Osten –
gegebenenfalls durch sanfte, harmlose Kritik begleitet -
zu rechtfertigen.>>>
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Leserbriefe zu dem Artikel
Israel-Kritiker
bestraft
- Knutz Mellenthin vom 25.08.2008
Merkel-Deutsche
Meinungsfreiheit - Das
ganze erinnert an bundesdeutsche Berufsverbote der 60er
Jahre und an DDR-Praktika mit nicht linientreuen
Journalisten. Die Israelisierung Deutschlands durch
Broderei auf allen Ebenen nimmt nach der Fakten
verdrängenden Merkel-Rede zum 60. Jahrestag Israels, die
prinzipiell identisch mit der von Frau Knobloch war,
volle Fahrt auf. Das war sicher auch das gewollte
Freifahrt-Signal für alle deutschen Israel-Lobbyisten
>>>
Hexenjagd auf
Watzal - Aus welchen Ebenen
dieser kesseltreibende Herr Weinthal auch immer
entsprungen sein mag, das interessiert mich als
Nachkriegsgeborene nun nicht die Bohne. Aber wenn ich
mitansehen muss, wie die bpb und die involvierten
Politiker sich von Weinthal korrumpieren lassen, dann
scheint es klar zu werden, wer in diesem Land die
Politik macht. Dankenswerterweise sind mir aber auch
ernstzunehmende anders lautende Stimmen aus Israel
bekannt, die meine Meinung teilen.
Anonyme Mordrohung auf Watzals HP- Kritiker der Politik Israels, wie Ludwig Watzal,
erhalten auch schon mal eine anonyme Mordrohung. Sie
ist auch auf Watzals Homepage nachzulesen. Sollten
nicht staatliche Organe eher der Urheberschaft der
Drohung nachgehen, statt ihm weiter zuzusetzen?
- Martin Süß
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Falscher Alarm -
Avi
Primor kritisiert
Broder - pba. (Patrick Bahners)
F.A.Z. Feuilleton v. 27.08.2008, S.
32 - Avi Primor hat die Antisemitismusvorwürfe
kritisiert, die der Publizist Hendryk M. Broder gegen
Evelyn Hecht-Galinski erhebt. (...) . In Israel reden
laut Primor „viele Leute“ wie Broder, „weil es bequem
ist“. Statt sich mit der in aller Welt geäußerten
heftigen Kritik an der Siedlungspolitik ehrlich
auseinanderzusetzen und sie in der Sache zu widerlegen,
mache man sich das Leben leicht, indem man der Kritik
jeden sachlichen Anhalt bestreite, sie als emotional
abtue und auf Rassismus und Antisemitismus zurückführe.
(...)
Broders Rethorik sei gefährlich. „Wenn man immer nach
dem Wolf schreit, und endlich kommt einmal der Wolf,
dann ist man nicht mehr glaubwürdig, und den echten Wolf
kann man dann nicht mehr bekämpfen“. (Nur im Abbo zu
lesen)
Avi
Primor: Antisemitismus geht stetig zurück
- Deutschlandradio - Ehemaliger Botschafter Israels:
Juden haben alle Möglichkeiten - Avi Primor im Gespräch
mit Friedbert Meurer
>>>
Interview mit Avi
Primor, israel. Ex-Botschafter/Antisemitismus-Problem
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MP3,
Flash
Jochanan Shelliem in der
Sendung "SWR2 Journal am
Morgen" vom 22.08.08. -
Henryk M. Broder -
Von der Distanz der
Deutschen oder wie aus
einem Analytiker ein
Waschweib wird. - (...)
"Es scheint als habe der
stets zuspitzende
Kommentator Broder heute
Schwierigkeiten
wahrzunehmen, in welchem
Raum er sich befinde, im
öffentlichen – wo man grade,
wenn es um die Darstellung
der deutschen Vergangenheit
geht, sachkompetent
argumentieren und
faktenbewehrt differenzieren
sollte – oder doch im
privaten, wo Argumente und
Analogien eher emotionale
Dienste tun und man sich
zurück in Schlips und Schale
auch wieder entschuldigen
kann" (Nicht online zu
lesen)
Sonderseiten
Henryk M. Broder
>>>
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Arche
der Unerschrockenen
- Jeff Halper
-
Überfahrt
von Europa nach Palästina
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Zwei Boote des Free
Gaza Movement sind vor wenigen Tagen von
Zypern nach Gaza gesegelt, ohne von der
israelischen Marine aufgehalten oder
aufgebracht zu werden. Die Besatzungen, zu
denen ich zusammen mit anderen Israelis
gehörte, haben ihre Mission erfüllt, den
absolut illegalen Belagerungsring zu
durchbrechen, >>>
Hintergrund: Jeff
Halper verhaftet
- Einer der
Hauptorganisatoren der Mission »Free Gaza«
ist am Dienstag nachmittag am Grenzübergang
Erez bei der Einreise nach Israel
festgenommen worden. >>>
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Empty Gestures
will Not Help Abbas -
Ghassan
Khatib -
Israel's decision to release some
200 Palestinian prisoners as a "goodwill gesture" to
President Mahmoud Abbas comes not long after the
exchange of prisoners and bodies, including many
Palestinians, between Israel and Hizballah and amid
ongoing negotiations about a possible prisoner exchange
between Israel and Hamas.
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Border control
/ Caution: There is no partner II
- Akiva Eldar - Haaretz - "The
prime minister learned from Ariel Sharon the shortest
way to neutralize the State Department."
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Occupation by
Another Name
- Ran HaCohen
- Antiwar - "The two-state solution, proposed by the UN
60 years ago and endorsed by the Palestinians 20 years
ago, is still unacceptable to Israel`s military and
political leadership."
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27.8.2008
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Etwas
über Terroristen und Terror -
Vor 100 Jahren (29.1.1907)
, 1907, wurde „Yair“ Avraham Stern geboren,
vor 65 Jahren, 1942, wurde er ermordet. Was
tut die politische Klasse in diesem Fall? Sie
zieht eine historisch-kritische Bilanz. Falsch.
Sie veranstaltet eine nostalgische Feier.
Falsch. Sie bemüht sich mit der Weißwaschung
der militanten Rechten und nimmt sie auf in
den Heldenhimmel der Nation. Richtig. Die „Special
Knesset session for Stern“, die Ehrung Sterns,
wurde genau einen Tag vor der Herausgabe des
Winograd-Berichtes, am 29.01.2008, zelebriert.
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„Yair“
Avraham Stern, Lehi und der Terrorismus
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Von Norbert Mattes - Quelle
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INAMO Nr. 53, Frühjahr 2008. -
Aryeh Eldad, Mitglied
der Knesset (MK), war mit dem Organisieren der
„Ehrung“ des Gründers der Lehi – die von den
Briten auch Stern Gang genannt wurde –, Avraham
Stern, beauftragt. Eldad ist Brigadegeneral
in Reserve, sein Vater, Dr. Israel Eldad, war
nach der Ermordung Sterns 1942 im Führungstriumvirat
der Lehi. Unter den Teilnehmern der Knessetfeier
befanden sich Ehud Olmert (PM und Kadima-Mitglied),
Benjamin Netanyahu (Likud), MK Rabbi Avraham
Ravitz (Vereinigtes Thora Judentum, er selbst
war noch Mitglied der Lehi, MK Limor Livnat
(Likud), sein Vater war Untergrundkämpfer, MK
Yitzhak Ben-Yisrael (Kadima), dessen beide Eltern
bei der Lehi waren, und weitere Mitglieder des
Likud, Kadima und Vereinigtes Tora Judentum
(Koalition aus Agudat Yisrael und Degel haTora)
>>>
Inamo >>>
Der reale Zionismus >>>
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Ein Blick in die Geschichte: Völkischer Ordensstaat
Israel -
Marion Gräfin Dönhoff
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Gefangen in Gaza
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In der folgenden Reportage
berichtet Juliane von Mittelstaedt, wie Azhar Alboraey und
Nibal Nayef, beides erfolgreiche Studentinnen in Gaza, in
Deutschland studieren möchten und immer wieder mit demselben
Hindernis konfrontiert sind: dem Grenzübergang.
Bald beginnt das Semester, sie haben schon alles organisiert:
Stipendien, Visa, Unterkünfte. Hunderte Palästinenser aus
dem Gaza-Streifen wollen im Ausland studieren, viele am
liebsten in Deutschland. Doch Israel lässt sie nicht ausreisen
- die einzige Tür ist zu.
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Entwurzelt auf
der eigenen Scholle
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Der palästinensische
Hirte Omar Abu el Gundiya lebt in einem kleinen Bergdorf
südlich von Hebron. Das Weideland stellt für ihn, seine
Ehefrau und seine zehn Kinder die Existenzgrundlage dar.
Allerdings wird das kostbare Weideland nach und nach von
israelischen Siedlern annektiert. Wie Abu el Gundiya mit
der Situation umgeht und in die Zukunft blickt, erzählt
Laura Cornelius.
Palästinensische Hirten, die schon seit Generationen in
einem kargen Bergdorf wohnen, verlieren Weideland an israelische
Siedler. Dagegen wehren sie sich per Video. Hilfsorganisationen
sorgen dafür, dass die Kinder sicher zur Schule kommen.
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Der
israelisch-jüdische Mitorganisator der
Aktion Free-Gaza Jeff Halper wurde gestern,
bei seinem Versuch, von Gaza aus seinen
Wohnsitz in Jerusalem zu erreichen
verhaftet.
Siehe:
Presserklärung, vor dem Auslaufen der beiden
Schiffe "Free Gaza" und "Liberty" aus dem
kleinen Fischerhaften von Gaza. -
(GAZA CITY, 26 August
2008) – The SS Free Gaza and SS Liberty will
leave Gaza for Cyprus on Thursday morning at
9:00 am. Several Palestinian students who
have been denied exit visas by Israel will
travel to Cyprus on the boats. One
Palestinian professor will finally be able
to go back to teaching in Europe and one
young, Palestinian woman will finally be
reunited with her husband. Several of the
Free Gaza international human rights workers
will remain in Gaza to do human rights
monitoring. >>>
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Israeli settlement
growth nearly doubles since 2007
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AFP
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Eliminating The
Green Line - peace now
settlement watch report Aug. 2008
- Hagit Ofran - Peace Now - In order to create a territorial
connection between the settlements blocks and isolated settlements
in the heart of the West Bank, intensified building activity
in outposts and isolated settlements
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MachsomWatch -
Southern Hills of Hebron, Sunday, 24.8.08, AM
- MachsomWatch - "The workers expressed their worry
about the new machine that has been installed lately and
is placed in a special room. It is called: A System for
Human Inspection. Two inspection installations are at work
now; at the entrance the workers are checked through the
regular magnometer, and near the exit is the room of this
radiating one. They fear for their health, naturally"
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26.8.2008
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Avi
Primor: Antisemitismus geht stetig zurück
- Ehemaliger Botschafter Israels:
Juden haben alle Möglichkeiten - Avi Primor im Gespräch
mit Friedbert Meurer -
Avi
Primor, Leiter des Zentrums für europäische Studien an der
Universität Herzliya und ehemaliger Botschafter Israels
in Deutschland, hat in einer breit angelegten Studie belegt,
dass der Antisemitismus in Europa und Amerika stetig abgenommen
hat. Jemand müsse kein Antisemit sein, wenn er die Politik
Israels kritisiere. Für Israel sei es wichtig, sich mit
dieser Kritik auseinanderzusetzen, betonte Primor. >>>
Einer der
ständig unpassend Maulkörbe verteilt, will keinen
annehmen: - 2 Promille im Blut
- Uwe Wittstock - Im Mai dieses Jahres hatte Broder einen
Offenen Brief an die WDR-Intendantin Monika Piel ins Internet
gestellt, in dem er kritisierte, dass Evelyn Hecht-Galinski
zu einer WDR-Sendung zum Thema "Reden über Israel" eingeladen
worden war. In diesem Brief schrieb Broder: "Jeder kölsche
Jeck mit zwei Promille im Blut würde sogar an Weiberfastnacht
erkennen, dass Frau EHG (Evelyn Hecht-Galinski) eine hysterische,
geltungsbedürftige Hausfrau ist, die für niemanden spricht
außer für sich selbst und dabei auch nur Unsinn von sich
gibt. Ihre Spezialität sind antisemitisch-antizionistische
Gedankenlosigkeiten ..." Das überschritt nach Ansicht der
Angegriffenen die Grenze des Erlaubten und sie erwirkte
vor dem Kölner Gericht eine einstweilige Verfügung, die
es Broder untersagt, seinen Vorwurf weiterhin aufrecht zu
erhalten. Der jedoch will sich keinen "Maulkorb" verordnen
lassen, "weil sonst Antisemiten entscheiden dürften, was
Antisemitismus ist". >>>
Warum Broder verurteilt werden muss:
"weil
sonst Zionisten dieser Art entscheiden dürften was
legale und notwendige Kritik an Israel ist"
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Etwas über Terroristen und Terror
- Ein Blick in die Geschichte:
Völkischer Ordensstaat Israel -
Marion Gräfin
Dönhoff - (...) Der Befehlshaber der Irgun
Zvai Leumi, Beigin, hatte bereits am Tage nach der Errichtung
des Staates Israel erklärt, die Irgun würde bis zum letzten
Mann dafür kämpfen, daß die alte heilige jüdische Stadt
Jerusalem zur Hauptstadt des Staates Israel würde. Und dio
sehr viel radikalere Stern-Gruppe hat offiziell erklärt,
daß sie, wenn die Regierung in Tel Aviv sich auf irgendwelche
Kompromisse in der Einwanderungsfrage einließe, die Offiziere,
und Vertreter
der
UNO in der gleichen Weise bekämpfen werde
wie
seinerzeit die englische Besatzungsmacht — das heißt mit
Mord und Terror. Diesem finsteren Gelöbnis der Stern-Anhänger
ist nun Graf Bernadotte zum Opfer gefallen. Abraham Stern,
der Gründer dieser terroristischen Organisation, war eigentlich
ein Dichter und diese seltsame Tatsache erklärt vielleicht
auch die merkwürdige Zwiegesiditigkeit dieser Gruppe: jene
Mischung von Romantik and Brutalität, von religiösem Ethos
und politischer Zweckmäßigkeit, von Zynismus und „völkischem"
Idealismus. All das kennen wir in Deutschland zur Genüge
aus der Zeit der Fememorde bis zu den' Ordensburgen Adolf
Hitlers. „Wir sind schlichte menschliche Wesen, die um der
Wahrheit willen töten und die für diese Wahrheit selber
sterben. Wir sind das nationale Gewissen, auserwählt, um
über der Reinhaltung der Lehre zu wachen." Dieses Bekenntnis
stammt nicht von einem Ordensjunker, sondern von einem Führer
der Stern-Gruppe, den ein Berichterstatter mit den Worten
schildert: „Er sprach über den. Mord als Institution in
einem sanften und zugleich leidenschaftlichen Ton, so wie
ein junger und eifriger Priester von den Sakramenten spricht."
Man darf dabei nicht vergessen, daß die jüdischen Terrororganisationen
keineswegs ein geheimnisvolles Untergrunddasein führen,
sondern daß sie gewissermaßen am offiziellen Staatsleben
teilnehmen, ihre eigene Presse haben und die meisten Führer
jedermann bekannt sind. Die Irgun Zvai Leumi hat sich überdies,
nachdem ein Teil ihrer Organisation von der Armee übernommen
wurde, soeben mit den Revisionisten zusammengetan, der extrem
rechtsgerichteten Oppositionspartei, die auch das Gebiet
jenseits des Jordans (Transjordanien) für den Staat Israel
beansprucht. Auf diese Weise wird nun vermutlich der Geist
der Irgun auch in die politischen Parteien hineingetragen
und» die Bürger dieses Staates, die ohnehin krankhafter
Nationalismus erfüllt, werden wahrscheinlich zu immer abwegigeren
Handlungen veranlaßt werden. >>>
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Medienmitteilung
- Shraga Elam
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Am 27.8.2008, um 10:00 Uhr wird im Bezirksgericht
Zürich an der Wengistr. 28, Gerichtssaal 3 die Hauptverhandlung
i.S. Shraga Elam gegen Roman Rosenstein, den ehemaligen
Präsidenten
der Anti
Defamation-Kommission des B'nai B'rith Zürich
stattfinden. Rosenstein, der immer wieder Druck auf verschiedene
Schweizer Medien auszuüben weiss, um angeblich eine sachliche
Berichterstattung über den Nahost-Konflikt zu erzielen,
nimmt es selber nicht so genau mit der Wahrheit.
Im Rahmen einer Veranstaltung am 29.10.2006 ergriff Rosenstein
das Wort aus dem Publikum und lancierte eine Hasstirade
gegen mich, weil ich es wagte, eine legitime und notwendige
Protestaktion gegen die Beteiligung des Islamophoben und
Friedensgegners, des deutschen Publizisten Henryk Broder,
an der Podiumsdiskussion zu Ehren der Poetin und Friedensbefürworterin
Else Lasker Schüler mit zu lancieren.Mit der klaren Absicht,
mich zu diffamieren, erfand Rosenstein u.a, dass ich aus
der israelischen Armee desertiert sei, um mich als unglaubwürdigen
Feigling darzustellen (Als Frontsoldat nahm ich an drei
Kriegen in Israel teil). >>>
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Verschwörungsdenken
und falsche Wahrnehmung der Realität
- Behrouz Khosrozadeh
- Das Trauma der iranischen Gesellschaft
und Politik - 1993 veröffentlichte Bassam Tibi sein Buch:
"Die Verschwörung, das Trauma arabischer Politik". Der Göttinger
Politologe, in den 80er Jahren noch ein genialer Forscher,
begann ab Anfang der 90er mit der Veröffentlichung populistisch-journalistischer
Bücher. Das oben genannte Buch ist jedoch das beste in der
Reihe nicht streng wissenschaftlicher Werke des gebürtigen
Syrers. Tibi gelingt es eindrucksvoll, einen der wichtigsten
Aspekte arabischer "Ohnmacht" aus politikwissenschaftlicher
Perspektive zu beleuchten. Die Araber neigten dazu, alles,
was ihnen an Niederlagen und Unerwünschtem widerfährt, als
Verschwörung wahrzunehmen. Nicht nur in Kriegen, sondern
auch bei wirtschaftlichen und sonstigen Angelegenheiten
werde ein Misserfolg immer auf eine Verschwörung der anderen
zurückgeführt. >>>
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Is Georgia
Different from Lebanon and Palestine? -
Hasan Afif El-Hasan
- Two years before Georgia’s invasion, another
friend of the US and the West, the Prime Minister of Lebanon
Fouad Siniora was weeping and distraught pleading for help
to stop the mass killing of his people and destruction of
his country infrastructure by Israel for the abduction of
its two soldiers. The release of the soldiers had been all
but forgotten and Israel was busy destroying Lebanon. The
US response to Siniora had been completely different from
its reaction to the Russian attack on Georgia. >>>
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Activists tour
Gaza, vow to bring 10 students out
-
"We are thrilled to be
here," said Greta Berlin, an American activist and a founder
of the Free Gaza movement. "We could not believe it... it
was one small step for humankind and one giant step for
Palestine.">>>

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Israeli Outposts
Seal Death of Palestinian State -
Jonathan Cook - Yehudit Genud
hardly feels she is on the frontier of Israel’s settlement
project, although the huddle of mobile homes on a wind-swept
West Bank hilltop she calls home is controversial even by
Israeli standards. Despite the size and isolation of Migron,
a settlement of about 45 religious families on a ridge next
to the Palestinian city of Ramallah, Mrs Genud’s job as
a social worker in West Jerusalem is a 25-minute drive away
on a well-paved road.
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Southern
Hills of Hebron
- MachsomWatch
- "The workers expressed their worry about the new machine
that has been installed lately and is placed in a special
room. It is called: A System for Human Inspection. Two inspection
installations are at work now; at the entrance the workers
are checked through the regular magnometer, and near the
exit is the room of this radiating one. They fear for their
health, naturally"
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Underground lifelines
- Saleh Al-Naami - Al-Ahram - Digging tunnels between
Gaza and Egypt is the only option for Gazans starved of
medicine, fuel and basic supplies
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Let them stay in
Palestine - Akiva Eldar - Haaretz
- "The question Kadima voters must ask themselves on the
way to the polls is not which candidate is most qualified
to order the army chief of staff, at 3 A.M., to launch strikes
against Iran. That decision will in any event be made at
the White House. The question they face is tenfold more
difficult and no less fateful: Which candidate is capable
of instructing the chief of staff, at 3 P.M., to evacuate
110 settlements in the West Bank. After all, this was Kadima`s
major promise to its voters"
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We hit a nerve,
says leader of Gaza sail
- Anat Shalev - Ynet - Prof. Jeff Halper, only Israeli
who took part in peace sail to Gaza, says idea came from
realization that Israel, world governments sluggish about
lifting blockade on Strip; adds restrictions on Gaza symptomatic
of more than security needs
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The long
silence: American Jews and the Palestinians
- Howard Lisnoff - Counterpunch -
As Israeli settlements expand in the West Bank and the blockade
of the Gaza Strip continues, I can no longer remain silent.
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25.8.2008
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Bis zum heutigen Tag prägen drei grundlegende
Mythen die israelische Kultur. Das ist erstens die „Negation
des Exils“ (sheilat ha-galut), zweitens die „Rückkehr ins
Land Israel“ (ha-shiva le-Eretz-Yisrael) und drittens die
„Rückkehr in die Geschichte“ (ha-shiva la-historia). Sie
sind alle unauflöslich mit der Selbstdarstellung (master-narrative)
des Zionismus verbunden. Genau diese Darstellung erklärt,
so Gabriel Piterberg, „wie wir dorthin kamen, wo wir jetzt
sind und in welche Richtung wir uns in Zukunft entwickeln
sollen.“ -
Die Tilgung der
Erinnerung
-
von Gabriel Piterberg - Die Negation
des Exils stellt eine Verbindung her zwischen einer weit
zurückliegenden Vergangenheit, in der es einmal eine jüdische
Souveränität über das Land Israel gegeben hat und einer
Gegenwart, in der diese Souveränität durch die Wiederansiedlung
Palästinas erneut hergestellt wird. Zwischen diesen beiden
Perioden liegt eine nicht näher bestimmte Zwischenzeit.
Alle Zionisten sind sich einig darin, dass die Zeit des
Exils ausschließlich negativ
zu betrachten ist. Das geschieht
zwar mit unterschiedlichen Abstufungen, aber es entspringt
einer nicht weiter hinterfragten Voraussetzung: nämlich
dass die Juden schon immer (seit undenklichen Zeiten) eine
Territorialnation darstellten. >>>
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Israel-Kritiker
bestraft - Knut Mellenthin
- Bundeszentrale für Politische Bildung ergreift »arbeitsrechtliche
Maßnahmen« gegen Ludwig Watzal. Das reicht den zionistischen
Lobbygruppen nicht, ihre Jagd geht weiter - Das Kesseltreiben
pro-israelischer Kreise gegen einen Mitarbeiter der bpb,
der Bundeszentrale für Politische Bildung (siehe jW vom
1. und 10.April 2008), hat zu einem ersten Erfolg geführt:
Gegen Ludwig Watzal wurden »arbeitsrechtlich mögliche Maßnahmen
ergriffen«, heißt es in der schriftlichen Vollzugsmeldung
der Bundeszentrale an die Leitung der Jüdischen Gemeinde
Berlin >>>
Benjamin Weinthal,
wo seriöser Journalismus aufhört ....
-
Dem mehr
als grenzwertigen Journalisten Benjamin Weinthal ist
jede Verleumdung, jeder Trick oder fragwürdige Quelle gerade
recht, um den anerkannten Nahostexperten Dr. Ludwig Watzal
zu diffamieren. Hier stellt er dubiose Informationen zusammen,
ein Gemisch der Unterstellungen, falschen Behauptungen,
Fehlinformationen und fragwürdigen Unterstellungen. Alles
Scheingefechte unter dem Deckmantel: „Wir gegen die Antisemiten.“
Das leider tagtägliche Handwerk eines Netzwerkes das ehrabschneidend
ehrbaren Kritikern den Stempel Antisemit aufdrücken will
und die Opfer des Holocaust als Waffe missbraucht. Das zu
durchschauen mag nicht immer einfach sein. >>>
Hintergrund: Die
Israel-Verteidiger mit dem langen Namen>>>
Webseite: Dr Watzal
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Blog Dr. Watzal
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Dokumentation - Jagdaktion
Dr. Watzal
Honestly Concerned + Netzwerk
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The "best" of H. M.
Broder
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Alles Antisemiten
oder jüdische Selbsthasser – bis auf Broder -
Knut Mellenthin - Der vielfach preisgekrönte Journalist
und Buchautor Henryk M. Broder (»Hurra, wir kapitulieren«)
kämpft derzeit vor mehreren Gerichten für sein Recht, so
zu schimpfen, wie er möchte. Er selbst bevorzugt dafür allerdings
die Bezeichnung »Meinungsfreiheit«. Eine seiner Prozeßgegnerinnen
ist Evelyn Hecht-Galinski, die Tochter von Heinz Galinski,
der von 1954 bis 1963 und von 1988 bis 1992 Vorsitzender
des Zentralrats der Juden in Deutschland war. Hecht-Galinski
ist eine scharfe Kritikerin der israelischen Unterdrückungspraxis
gegenüber den Palästinensern und wird deshalb von Broder
regelmäßig angegriffen.
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And Who Didn't
Come?
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Gideon
Levy
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Ganz
Gaza jubelt
-
Karin Leukefeld - Israels Seeblockade
des palästinensischen Gazastreifens ist durchbrochen, erstmals
seit mehr als 40 Jahren. Müde und abgespannt, aber glücklich
erreichten 44 Friedensaktivisten aus 17 Staaten am Samstag
mit ihren Schiffen »Free Gaza« und »Liberty« den Hafen von
Gaza. Die beiden umgebauten Fischerboote waren am Freitag
aus dem Hafen von Larnaka (Zypern) gestartet und liefen
unter griechischer Flagge. Es waren die ersten Schiffe seit
Jahrzehnten, die Gaza anliefen. Entsprechend enthusiastisch
war die Begrüßung durch Tausende Palästinenser >>>
The
view from the boat / 'Ordinary people can do something'
- Ofri Ilani -
Haaretz spoke last night by phone with
Jeff Halper, an Israeli professor who was among the activists
who sailed to Gaza.
Schiffe mit Aktivisten
landen in Gaza
Susanne Knaul
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Tausende empfangen die Boote der internationalen
Soliaktion und ihre Besatzung. Israels Marine lässt sie
gewähren, kündigt aber an, sie bei der Rückreise nach Zypern
zu filzen.
>>>
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24.8.2008
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Des Teufels
Pferdefuß -
Uri Avnery - ICH WAR erschrocken,
als ich die Schlagzeile in Haaretz las. Sie zitierte Sari
Nusseibeh: „Es gibt keinen Platz für zwei“, womit gemeint
war : zwei Staaten zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan.
Was? Hat Nusseibeh seine Unterstützung für eine Lösung aufgegeben,
die auf Koexistenz zwischen einem Staat Israel und
einem Staat Palästina beruht? Ich las das lange Interview,
dass Akiva Eldar gegeben wurde und beruhigte mich. Ich beruhigte
mich, war aber gleichzeitig verärgert. Weil die Schlagzeile
eine grobe Verfälschung war. Sie hatte nichts mit dem zu
tun, was im Interview gesagt worden war. Und da viele Leute
nur die Überschrift lesen und sich nicht die Mühe machen,
den Text darunter zu lesen, ist dieses eine Täuschung.
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Akiva Eldar
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Zum Ende meines Gesprächs
mit Sari Nusseibeh im Amerikan Colony-Hotel in Jerusalem
sagte mir der hoch geachtete Präsident der Al Quds-Universität
und Mitunterzeichner von „The People’s Choice“ * , er wäre
nicht überrascht, wenn ein palästinensischer Bewohner von
Jerusalem im November für die Bürgermeisterwahlen
antreten würde.
Der Kandidat würde nicht als Vertreter von Jerusalem
per se antreten, betonte Nusseibeh. Eher würde er im Namen
aller Palästinenser in den besetzten Gebieten antreten.
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Friedensgeschäfte
-- US-Milliardär verfolgt seinen Traum: Frieden in Nahost
- Akiva Eldar - Zwischen einem Treffen in der
Knesset mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Haim
Ramos und einem Besuch bei seinem Freund Präsident Shimon
Peres, hat Daniel Abrams das Gefühl, sein Herz ausschütten
zu müssen. Der 84jährige Milliardär, der Anfang dieses
Monats Israel besuchte, sagt, dass er in den letzten sieben
Jahren, seit dem er den Saudi Kronprinzen Abdullah, der
inzwischen zum König gekrönt wurde, keinen Frieden kennt.
Abrams Augen werden feucht, als er über das Treffen
in Riad spricht.
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… zu Massaker an
Arabern während des 1948er Krieges
- Guy Ehrlich
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Das einzige Massaker, das in israelischen
Geschichtsbüchern auftaucht, ist das von Deir Yasin. Vielleicht
weil die Verantwortung hier bei ETZEL lag. In verschiedenen
israelischen Büchern und Zeitungsartikeln finden sich zwar
Berichte zu mehreren Dutzend Fällen, diese sind allerdings
recht oberflächlich. […]
(Ariyeh) Yitzhaki Dozent war Dozent
für Militärgeschichte und Militärtaktik innerhalb der Offiziersausbildung
der israelischen Armee. In den späten 60er Jahren leitete
er die israelischen Militärarchive im Rahmen seines Dienstes
in der Geschichtsabteilung der Armee. Er sammelte sämtliche
Aussagen und Dokumente zum Thema, die er finden konnte,
und wartete auf den richtigen Moment, um sie zu veröffentlichen.
‚Dieser Zeitpunkt ist nach einer Generation jetzt gekommen‘,
sagte er. ‚Wir können nun diesen unendlichen Lügen, mit
den wir aufgewachsen sind, ein Ende bereiten. In nahezu
jedem arabischen Dorf, das während des Unabhängigkeitskriegs
besetzt wurde, wurden Kriegsverbrechen begangen: Mord, Massaker,
Vergewaltigungen >>>
Der Text wurde freundlicherweise von
"inamo" zur Verfügung gestellt >>>
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"Free Gaza" boats land amid cheers - Thousands of Palestinians have turned out to greet the Free Gaza Movement after its fleet of two ships carrying international activists arrived in the port of Gaza City this afternoon, after setting sail from Cyprus on Friday in order to challenge the Israeli blockade of the Gaza Strip.
Haniyeh: Arrival of blockade-busting boats spells end of Gaza siege >>>
Kurzkommentar: Die beiden Schiffe "Liberty" und "Free Gaza" sind im Hafen von Gaza angelandet. Sie wurden, auf Anweisung des israelischen Verteidigungsministers nicht an der Anlandung gehindert. Vor die Wahl internationalen Aufsehens und ungünstiger Medienreaktionen oder der momentanen Zurückstellung der Blockade-Politik Gazas gestellt, hat das Verteidigungsministerium Israels den zweiten Weg gewählt, sicher eine gute Wendung.
Boats With Pro-Palestinian Activists Reach Gaza >>>
Boats reach Gaza despite blockade >>
Wenn die Boote in Gaza ankommen - Stuart Littlewood – Ist die Palästinensische Behörde für oder gegen die Belagerung? Während andere Solidarität mit den tapferen „Freiheit“-Reisenden zeigen und Segel setzen, um die Belagerung des Gazastreifens zu brechen, hört man nichts von der PA? Die Belagerung läuft nun schon länger als 2 Jahre, aber hier in Großbritannien hörte ich nur einmal davon, dass die palästinensische Behörde von Ungerechtigkeit, Leiden und Verwüstung sprach. Soweit ich weiß, haben diese „offiziellen“ Vertreter des palästinensischen Volkes über die Medien nichts über die „BefreitGaza!-Boote“ gesagt, die die seit langer Zeit größte potentielle Herausforderung für die israelische Besatzung darstellen.
Free-Gaza-Projekt schon jetzt großer Erfolg - Israelische Reaktionen - Anis Hamadeh - Das Hauptanliegen der Free-Gaza-Gruppe, die momentan von Zypern nach Gaza segelt, ist, auf die inhumanen Verhältnisse in Gaza und Palästina aufmerksam zu machen.. >>>
Ein Schiff nach Gaza >> latest news >>>
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ISM-Kampagne:
Oliven pflücken gegen Apartheid -
Im Zuge der in letzter Zeit stark
zunehmenden Gewalt israelischen Siedler im besetzten
Westjordanland ruft das International Solidarity
Movement engagierteMenschen weltweit auf, sich der ISM
Olive Harvest Campaign 2008 anzuschließen. >>>
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Twilight Zone /
`Tossed out like a dog`
- Gideon Levy - Haaretz - " In the lawless South Hebron
Hills, things are wild as usual: The settlers continue
to attack shepherd children with clubs and stones, to
steal their sheep and to make their lives miserable,
while the Israel Police continue to abuse anyone who
tries to file a complaint against the settlers.".
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Harsh words, but true
Seth Freedman - "Comment is free" - the Guardian - "Settlers
are colonisers, just as the IDF is a force engaged in
occupation, and any attempt to try to paint the scenario
otherwise is both disingenuous and deceitful."
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23.8.2008
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Underground lifelines
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Saleh Al-Naami -
Israel has long been
trying to convince the world that any tunnels running
between Gaza and Egypt are being used to smuggle arms.
According to one tunnel operator, this picture is
totally inaccurate; More than 90 per cent of the tunnels
are being used to bring in medicines, milk for children,
foodstuffs, and fuel.
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199 Prisoners
is Better than None at All
- Joharah Baker - MIFTAH - Regardless of Israel`s
motives behind this so-called goodwill gesture, the
Palestinians always welcome the release of any political
prisoner from Israeli incarceration. Practically however,
199 prisoners is a drop in the sea of almost 11,000
Palestinian political prisoners currently held behind
Israeli bars. Palestinians have long insisted that the
prisoner issue must be at the top of the agenda of any
negotiations between themselves and Israel, continuing
to demand that all of its political prisoners be
released in a final deal.
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PCHR Weekly
Report: 31 injured in
Israeli attacks, including 10
children, 3 internationals - In its weekly
summary of Israeli attacks for the week of 14 - 20
August 2008, the Palestinian Center for Human Rights (PCHR)
reports that 31 Palestinian civilians, including 10
children, and three international human rights defenders,
were injured by Israeli gunfire in the West Bank. 27 of
these civilians were injured when Israeli forces used
force against 3 peaceful demonstrations organized in
protest of the construction of the Annexation Wall in
Ne’lin village, west of Ramallah
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22.8.2008
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Verschwörungstheoretiker! Antisemiten!
- (pdf) - Seit dem Erscheinen des Buches „Die
Israel-Lobby“ tobt hierzulande ein erbitterter Streit.
Worum geht es? Zwei Protagonisten kommen zu Wort Lorenz
Jäger & Alan Posener | Gibt es in Deutschland überhaupt
eine Israel-Lobby wie in den USA? Wenn nein, warum
nicht? Wenn ja, ist sie ganz klein oder – im Gegenteil –
übermächtig groß? Schlägt sie dauernd mit der
Antisemitismus-Keule um sich? Sind die hiesigen
Antisemiten in Wahrheit Antiamerikaner? Und die
proisraelischen Proamerikaner verkappte Antieuropäer?
Ein Versuch, die Positionen aufeinanderprallen zu lassen
>>>
Hintergrund: Alan Posener ist in
Kürze ein Teil der sogenannten "Achse des guten" - Jeder
an seinen Platz.... >>>
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Israel zwischen
Stolz und Diskretion
- Knut
Mellenthin -
Der
Krieg im Kaukasus habe „Israels intensive Verwicklung in
der Region ins Scheinwerferlicht gebracht, schrieb YNet
(Online-Ausgabe der meistgelesenen israelischen
Tageszeitung Yedioth Ahronoth) am 10. August. Diese
Aussage erstaunt auf den ersten Blick, da man zu diesem
Thema nicht nur in deutschen Medien, sondern auch in
US-amerikanischen kaum etwas findet. Ganz anders in
Israel. Zum einen, weil israelische Medien gewöhnlich
alles, was Israelis und andere Juden irgendwo in der
Welt tun, mit einem geradezu familiär anmutenden
Interesse schildern. Im aktuellen Fall kommt
unverkennbar auch Stolz hinzu, dass israelische
Geschäftsleute und Militärs an den Ereignissen, die
jetzt die Welt bewegen, ein bisschen mitgedreht haben.
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CASMII gründet hochkarätigen
Wissenschaftlichen Beirat zum
Iran-Konflikt
-
CASMII (Campaign
Against Sanctions and Military
Intervention in Iran, dt.
‚Kampagne gegen Sanktionen und
militärische Intervention im
Iran‘) ist erfreut die
Einrichtung eines hochkarätig
besetzten Wissenschaftlichen
Beirats bekanntzugeben. Vor dem
Hintergrund der immensen
Diskrepanz zwischen einerseits
der zur Eskalation tendierenden
Iran-Politik und andererseits
der noch unausgeschöpften
friedenserhaltenden
Konfliktlösungswege sieht sich
der Wissenschaftliche Beirat
verpflichtet, letztere stärker
als bisher in die öffentliche
und politische Diskussion zu
bringen. Dem Wissenschaftlichen
Beirat gehören an: Der Berliner
Politikwissenschaftler Dr.
Behrooz
Abdolvand,
der Marburger
Afghanistan-Experte Dr.
Matin
Baraki,
der Geschäftsführer der
»Juristen gegen Atomwaffen (IALANA)«
Reiner Braun, der
Politikwissenschaftler und
Beiratsgründer
Ali
Fathollah-Nejad,
der Irak-Experte
Joachim
Guilliard,
der Politik- und
Wirtschaftswissenschaftler Prof.
Dr.
Mohssen
Massarrat,
der Bonner Entwicklungsforscher
Prof. Dr.
Ahad
Rahmanzadeh,
der Friedens- und
Konfliktforscher Prof. Dr.
Werner Ruf,
die Grazer Völkerrechtlerin Dr.
Yvonne
Schmidt,
der Sprecher der »Diplomaten für
den Frieden mit der islamischen
Welt« Dr.
Arne
Seifert,
der Zürcher Strategie-Experte
Prof. Dr.
Albert
Stahel
und nicht zuletzt Prof. Dr.
Udo
Steinbach,
langjähriger Direktor des
Deutschen Orient-Instituts.
CASMII ist ein politisch und
finanziell unabhängiges
internationales Netzwerk,
welches sich das Ziel gesetzt
hat, Sanktionen, ausländischen
Eingriff und eine militärische
Intervention im Iran abzuwenden.
mehr >
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21.8.2008
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Was darf eine Jüdin in Deutschland
gegen Israel sagen? -
Patrick Bahners -
Verklagt von
Evelyn Hecht-Galinski: Henryk M.
Broder -
21. August 2008
Evelyn
Hecht-Galinski ist die Tochter von
Heinz Galinski, dem verstorbenen
Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde
Berlin und des Zentralrats der Juden
in Deutschland. Sie meldet sich
immer wieder mit kritischen
Meinungsäußerungen zur israelischen
Politik und Staatsräson zu Wort. So
veröffentlichte diese Zeitung am 26.
Juli einen Leserbrief (Israels
unterschiedliche Maßstäbe), in dem
Frau Hecht-Galinski dem früheren
Botschafter Israels in Berlin Shimon
Stein vorwarf, sein Artikel zum
sechzigsten Geburtstag seines
Staates (Shimon Stein: Ein Kampf für
Sicherheit und Frieden) biete
„Geschichtsverdrehung und
Mystifizierung“, da er von der
„Vertreibung und Enteignung der
Palästinenser“ schweige, „die mit
der Gründung des Staates Israel
einherging“.
Auch:
Evelyn Hecht-Galinski./.Broder
- Ein Antizionist kann kein
Antisemit aber ein Zionist ein
Antisemit sein....
- Erhard Arendt -
(...)
Immer
verbissener und krampfhafter prügeln
er und andere auf die ein, die weit
entfernt von jedem Rassismus,
Antisemitismus sich für eine
gerechte Welt engagieren in der auch
die Opfer von gestern nicht das
Recht haben Täter zu sein, zu
werden. Ob Moslem, Christ oder Jude,
ein Dieb ist ein Dieb, ein Mörder
ein Mörder, ein Landräuber ein
Räuber. Wer dies so benennt ist kein
Antisemit. >>>
Auch:
Broder will keinen Maulkorb tragen
und hängt ihn doch ständig anderen
um -
Prozess
Hecht-Galinski./.Broder 13.8.2008
>>> -
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A poet for the people
-
Jonathan Cook -
After
the death of the Palestinian leader Yasser Arafat four
years ago, it is difficult to think of another
Palestinian, other than Mahmoud Darwish, who could have
commanded three days of national mourning. Darwish spoke
to the refugee experience: his expressions of loss and
exile echo across the Palestinian diaspora.
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Can A Handful
Of International Activists And Two Boats Break The Siege
Of Gaza?
- Sharat G. Lin - Countercurrents -
The SS Free Gaza and the SS Liberty either may pave the
way for unrestricted international access to Gaza by
symbolically breaking the Israeli naval blockade, or
they will be stopped by the Israeli Navy which will
prove that Israel still occupies Gaza despite its
denials. The action places the Israeli government on the
horns of dilemma, out of which neither outcome will work
in its favor. It is only regrettable that no Arab
government or organization has had the courage to
challenge the Israeli blockade.
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Moot argument
-
Meron Benvenisti - Haaretz - The Israeli public
debate over binationalism versus a partition into two
states is conducted on the theoretical, ideological and
philosophical level, and in effect is put forth only as
a threat to the accepted and desirable solution of
partition. But that debate, which always resurfaces when
frustration with the peace process intensifies, never
manages to turn into a real discussion of the two
alternatives and instead remains a provocative academic
topic.
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Palestinians
shoot back at Israelis -- with cameras
- Alistair Lyon - Reuters "The settlers try to frighten
people and make them leave," said Nasr Nawajah, 25,
sitting in a tent with other farmers. "The Israeli
authorities deny it, but with the cameras, we can prove
what happens and force them to do their jobs." Nawajah
acts as a camera coordinator with Israel`s B`Tselem
human rights group, which launched a project called
"Shooting Back" last year to promote law enforcement and
accountability.
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Evelyn Hecht-Galinski./.Broder - Ein Antizionist kann kein
Antisemit aber ein Zionist ein Antisemit sein....
- Erhard Arendt -
Eine kleine Abwandlung des
Spruchs Broders demonstriert warum er nicht in den
Bundestag eingeladen werden durfte:
"weil sonst Zionisten
entscheiden dürften, was Antisemitismus ist, als ob
Pädophile entscheiden könnten, was echte Kinderliebe
(oder Kinderhass) ist".
-
Avi Primor sagte einmal: „Wenn wir einen Menschen damit
belasten und belästigen, dass er Antisemit wäre, wo er
nicht antisemitisch ist, wo er nur kritisch ist, dann
schießen wir uns ins Knie."
Broder
schafft es immer wieder, er „schießt sich ins Knie“, so
oft, die Bodenhaftung ist scheinbar schon verloren, ein
fragwürdiges Netzwerk verbreitet es, er verkündet es im
Bundestag als angeblicher „Antisemitismusexperte“ und
keiner will es wahrhaben und verstehen.
Immer verbissener und
krampfhafter prügeln er und andere auf die ein, die weit
entfernt von jedem Rassismus, Antisemitismus sich für
eine gerechte Welt engagieren in der auch die Opfer von
gestern nicht das Recht haben Täter zu sein, zu werden.
Ob Moslem, Christ oder Jude, ein Dieb ist ein Dieb, ein
Mörder ein Mörder, ein Landräuber ein Räuber. Wer dies
so benennt ist kein Antisemit. >>>
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The poetics of Palestinian
resistance
-
As'ad AbuKhalil -
In many ways, Mahmoud
Darwish's life summarizes the Palestinian journey of
suffering. He was born in Palestine, and was forced out
of his home by Israeli occupation troops. When he
returned, his village was among the hundreds razed to
the ground and erased from the map by Israel.
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Big stink as
Israel unleashes ‘skunk’ on Palestinians - The International News - "The
noxious mist, which Israeli police refer to as “skunk,”
was used for the first time earlier this month, when a
truck-mounted cannon sprayed it over the heads of
protesters, sending them racing down the hillside,
retching and tearing off their shirts to try to escape
the stench."
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Olympia-Vorbereitung mit Heckenschützen - Nader Al-Massri erlebt bei den olympischen Spielen seinen großen Traum. Der 5000-Meter-Läufer stammt aus Palästina, mitten aus dem Gaza-Streifen. Aufgewachsen ist er im Flüchtlingscamp "Beit Hanoun", in einem Gebiet, in dem der Krieg tobt zwischen der Hamas und den israelischen Truppen. Für Al-Massri gehören Bombenhagel und Schießereien so zum Alltag wie für andere der morgendliche Gang zum Bäcker. Sein Weg zu Olympia ist abenteuerlich: Die Israelis verweigeren dem 28-Jährigen das Verlassen des Gaza-Streifens, seine ersehnte Teilnahme in Peking scheint unmöglich. "Ich dachte, ich müsste sterben" Erst ein Artikel in der israelischen Tageszeitung "Yedioth" über sein Schicksal und die folgenden öffentlichen Aufrufe machen das scheinbar Unmögliche noch wahr: Al-Massri darf den umkämpften Gaza-Streifen verlassen.
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Briefe an
den Innenminister Dr Schäuble -
Die
Treibjagd auf Dr. Ludwig Watzal geht in eine nächste
Runde. Benjamin Weinthals Schmuddelartikel in der „Welt"
und in der "Berliner
Morgenpost" zeigen es.
Die Israelloby schießt aus allen Rohren gegen Dr. Ludwig
Watzal den Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische
Bildung. Eigentlich mit Inhalten und einem Geist der
sich mit dem deckt was man ihm glaubt vorwerfen zu
dürfen. Ich dokumentiere
diese
Hetzkampagne schon seit 2004.
Sieht
man
die
Extremisten
die in der bpb auftauchen, ist der Vorwurf der
fehlenden Mäßigung
ist eher dem Präsidenten der bpb zu machen.
Erschreckend
für das Palästina Portal ist es dass der Vorgesetzte von
Watzal, der Thomas Krüger mit solch fragwürdigen
Figuren, die teilweise anonym oder unter falschem Namen,
mit Manipulationen, Diffamierungen und Unterstellungen
seinen Mitarbeiter im Regen stehen lässt. >>>
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20.8.2008
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Hajo G. MeyerTragisches Schicksal - Das deutsche Judentum und die Wirkung historischer Kräfte.
Eine Übung in angewandter Geschichtsphilosophie
248 S., 29,80 €, kart., ISBN 978-3-86596-174-7
Welche historischen Kräfte gibt es und wie wirken sie? Wird durch ihr Wirken die Geschichte der Juden in Deutschland vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert verständlich? Waren die deutschen Juden nur ein Spielball der Geschichte oder haben sie diese auch aktiv beeinflusst? Hajo G. Meyer nähert sich diesen Fragen mit naturwissenschaftlicher Logik. Auf der Grundlage einer geschichtsphilosophischen Theorie der historischen Kräfte zeigt er, dass diese sowohl psychologischer als auch materieller Art sein können und veranschaulicht ihre Wirkungsweise. Er erläutert so die historischen Zusammenhänge, die zunächst zur Emanzipation der deutschen Juden, letztlich aber auch zum Holocaust geführt haben. >>> Buchbestellung >>>
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Durchbrecht die
Blockade -
Der folgende Beitrag von Karin Leukefeld berichtet von
den Schwierigkeiten internationaler Friedensaktivisten,
die aus Solidarität zu Palästina ihren Plan nicht
aufgeben, nach Gaza zu segeln.
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Bulldozer vor
der Tür -
Weil er in Ostjerusalem schwarz gebaut haben soll, hat
die israelische Polizei ohne Vorwarnung das Haus von Abu
Aisha gesprengt. Recht oder Rassismus, das fragt Billi
Bielring.
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'Von
der Landkarte tilgen': Die Spitze eines Eisbergs
- Eine Strategie zur Verfälschung der Äußerungen des
iranischen Präsidenten
-
"Irans Aussage von der Zerstörung
Israels darf in der Übersetzung nicht verloren gehen."
Das ist am 22. Juni 2008 die Überschrift eines Artikels
in der 'Jerusalem Post' von Joshua Teitelbaum vom
'Jerusalem Center for Public Affairs' [1]. Würde die
Behauptung, Iran wolle Israel (per Atombombe) zerstören,
'verloren gehen' - so müssen wir schließen - würde ein
mit großem Aufwand aufgebautes Bedrohungsszenario in
sich zusammenbrechen, und einem Krieg gegen den Iran
würde jegliche Legitimation entzogen. Deshalb schlägt
Joshua Teitelbaum Alarm. Seine Ausführungen sind ein
wesentlicher Teil der israelischen Reaktionen auf die
Offenlegung der Tatsache, daß angebliche Äußerungen des
iranischen Präsidenten das Ergebnis verfälschender
Übersetzung sind. >>>>
Bild:
Autor Anneliese FIKENTSCHER & Andreas NEUMANN
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My Visit
to the
Gaza
Concentration
Camp
-
Agustín
Velloso
–
When you
approach
the Erez
frontier
post to
enter
Gaza
from the
north,
you
notice a
concentration
camp
straightaway
even if
you may
never
have
seen one
like the
ones
turned
into
museums
or
educational
centres,
or like
the ones
that
appear
in
documentaries
or
photographs.An
observation
balloon,
innocently
painted
white,
rocks
gently
to and
fro in
the air
over the
wall
surrounding
Gaza. It
makes
sure no
unhappy
soul
moves
beyond
arbitrary
limits
set by
the camp
guards.
The
visitor
is
overwhelmed
by the
mammoth
steel-reinforced
wall.
This
imprisons
a
million
and a
half
inmates
inside
an area
approximately
38
kilometres
long and
12 wide
at its
widest
>>
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Bush will die wichtigste Israellobby (AIPAC) durch ein
Pardon vor Strafverfolgung schützen. So funktionierte
der "Rechtsstaat" a la Bush. Gratulation zu diesem
Freund und seiner Vorstellung von Gerechtigkeit.
Why Bush Will
Pardon AIPAC for Espionage - Grant F. Smith -
In
2005, Col. Lawrence Franklin was indicted alongside two
executives of the American Israel Public Affairs
Committee (AIPAC) for allegedly violating the 1917
Espionage Act. Franklin later pled guilty to passing
AIPAC a classified presidential directive and other
secrets concerning America's Iran policy. AIPAC then
allegedly forwarded the highly sensitive information to
Israeli government officials and selected members of
Washington's media establishment. This covert leaking
appears to be just one of many AIPAC programs designed
to encourage tougher U.S. policies toward Iran, from
financial boycotts to naval blockades and possibly even
military strikes.
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David Halpin
-
The moment the slave resolves
that he will no longer be a slave, his fetters fall.
Freedom and slavery are mental states - Mahatma
Gandhi - The rain has ceased for a while. The
splendid purples of the heathers are in harmony with the
grey of granite and the greens of lichen. Only a few
thousand humans share the wide-open spaces of the
Dartmoor National Park on this sabbath.
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Der Klub der
"Weisen Männer" - Hermann
Ploppa - In Rundfunk und Fernsehen treten immer wieder die
"gleichen Verdächtigen" auf, die uns einschärfen, zu
einem engen Bündnis zu den USA gäbe es keine
Alternative. Wir erfahren die Namen dieser "Experten"
und ihren politischen oder wissenschaftlichen Rang. Aber
jenes Kriterium, warum Hans Ulrich Klose, von Kläden,
Özdemir, Lambsdorff (Vater und Sohn), Münkler, Lepenies,
und wie sie alle heißen, so auffällig oft befragt
werden, bleibt im Verborgenen. Sie alle sind nämlich
Mitglied eines hocheffizienten Netzwerks. Sie sind Teil
einer "transatlantischen Community". Und alle Wege der
Atlantik-Bücke, der Deutschen Gesellschaft für
Auswärtige Politik oder auch der Blogger-Gruppe "Achse
des Guten" weisen konzentrisch auf das Netzwerk der
Netzwerke – den
Council on Foreign Relations
in New York. >>>
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Blocking a Gazan's path to San
Diego
-
Fidaa
Abed -
Last
week, I landed in Washington, D.C., brimming with
optimism. Upon arrival, an American official quickly put
me on the next plane home, due to "secret evidence." I
was shocked at the cruelty of snatching away my
educational dreams at the last possible moment.
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Palestinians Lose a Voice
-
Mohammed Omer
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Palestinians
block settler takeover of house in south Jerusalem
- Ma`an/ISM/ Wikio Jerusalem - A
group of Palestinians successfully blocked Israeli
settlers from occupying the home of Baha` Addin Darwish
in the town of Beit Safafa, south of Jerusalem. Last
week, the settlers attempted to occupy the house with
furniture and religious books, but Palestinian residents
sent them away.
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This land isn’t
Israel
- Yair Lapid -
Ynet - These people create a situation whereby, when the
day comes, and the agreements are signed on the lawn in
Washington, it will be easier to give up this land,
which isn’t really ours [ in this article is expressed from a mainstream angle
the growing isolation of the settlers-ed]
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Time to change
strategy - an interview with Eyad Sarraj
- Bitterlemons - Israel, with the
encroachment of its army and settlers on land that is
supposed to form the basis of a Palestinian state in the
West Bank, is in effect decreasing the practical
likelihood of a Palestinian state emerging.
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19.8.2008
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Standing up for
justice in the Middle East: Yes, we can!
- Ramzi Kysia - Counterpunch - In
a few, short days, the Free Gaza Movement, a diverse group
of international human rights activists from seventeen different
countries, will set sail from Cyprus to Gaza in order to
shatter the Israeli blockade of the Gaza Strip. I’m proud
to stand with them. Over 170 prominent individuals and organizations
have endorsed our efforts, including the Carter Center,
former British Cabinet member Claire Short, and Nobel Peace
Prize laureates Mairead Maguire and Desmond Tutu.
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Kommentar: Langsam kapieren
es selbst die rechtszionistischen Juden in der BRD, dass
es sich bei den antideutschen Extremisten nicht um "Freunde
Israels" handelt. Aber der Schaden ist schon angerichtet.
Zu lange haben die "Nutznießer" von diesen "nützlichen Idioten"
profitiert, weil es ja angeblich gegen "Israelkritiker"
und sogenannte "Antisemiten" ging. Jetzt wacht endlich
Ingo Way, der für das Zentralorgan des Zentralrates der
Juden in Deutschland (Jüdische Allgemeine) schreibt, auf
und nennt die Dinge beim Namen. Aber nicht aus eigener Einsicht,
sondern weil einer der "Chefideologen" der Antideutschen
die Masken hat fallen lassen. Way sollte sich auch einmal
die Typen von "Konkret" vorknöpfen, die auch in diesem antideutschen
Milieu beheimatet sind. Es gibt viel Müll wegzuräumen, packen
Sie es an Herr Way und Ihre Redaktionskollegen und hören
Sie nicht auf bei denen die ihnen mit die Türen öffneten
und an ihrem Tisch sitzen auf (Broder, Küntzel, Laster,
Stawski + &).
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SAMMELAKTION: SOLARPANEL
- Aufruf an die Schülerinnen und Schüler an den Schulen
in deutschen Landen - Grünhelme - Nachdem
wir insgesamt 5 Schulen in Afghanistan mit Ihrer Hilfe aufgebaut
haben und es an 5 Orten das stolze Ergebnis gab: 40.000
Euro wurden gesammelt für eine Schule in Afghanistan, schlagen
die GRÜNHELME Ihnen und Euch einen neuen Deal vor. Wir sind
im Moment und die nächsten Jahre dabei, ganz viel zu unternehmen
für die Umstellung auf erneuerbare Energien. Wir haben mit
Hilfe eines großzügigen Spenders die 30 KW Solaranlage für
Ruanda jetzt bestellt und auf dem Wege nach Ruanda, wo sie
dem NELSON MANDELA Berufsschulzentrum Licht und Energie
bringen soll.
Aber wir wollen mehr tun!
-
Wir wollen in Palästina, auf dem Weinberg
Daher auf halber Strecke zwischen Bethlehem und Hebron eine
5 KW Anlage starten, damit die Schülerinnen und Schüler
auf dem Berg sich treffen und dort Fußball und Theater spielen
können. >>>
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Die schier unendliche Macht der natürlich nicht existierenden
Israellobby - Wer noch den leisesten Zweifel an
einer Israellobby und deren unumschränkter Macht in den
USA hatte, wird durch diesen Artikel eines besseren belehrt.
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Vom Paradies träumen
-
Joy Ellison
-
„Ich hatte einen
Traum vergangene
Nacht,“ erzählte
Sami (Name geändert)
meinen Teammitgliedern
und mir, während
wir an einem
heißen Nachmittag
Tomatenstückchen
und Oliven mampften.
Sami erzählte
uns, dass er
in seinem Traum
auf die Krone
eines Pinienbaumes
am Rande des
Außenposten
der illegalen
israelischen
Siedlung Havot
Ma’on geklettert
war. Unter ihm
konnte Sami
israelische
Siedler sehen,
wie diese das
Futter, mit
den er seine
Schafe fütterten,
stahlen.
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Günter Schenk - Brief an Frau Kauther und Herrn Ruge -
Sehr geehrte Frau Kauther, sehr geehrter Herr Ruge, den folgenden, interessanten, elektronischen Schriftwechsel zwischen den Verantwortlichen von FREEGAZA.ORG (d.h. der internationalen Aktion zwecks freiem Zugang nach Gaza) und dem Aussenministerium Israels sende ich Ihnen zur Kenntnisnahme. Nicht ohne Sueffisanz, auch für die interne Diskussion im Auswaertigen Amt von Bedeutung, scheint mir die doppeldeutige Stellungnahme von Noam Katz, dem Public Relations-Beauftragten des Aussenministeriums in Israel zu sein: Einerseits die Anerkennung humanitaerer Absichten der Aktion Free-Gaza, andererseits das Bestehen auf der Beurteilung "als Unterstuetzung einer terroristischen Organisation" (Hamas) >>>
Threats to Free Gaza Ship illuminate Israeli stance on mission - Ma`an - "The Free Gaza statement, responding to rumours of the use of force against their vessel, stated: ‘We are nonviolent human rights activists and we havord or deed, against any other human beings - including against Israeli government and military officials who,e vowed to take no violent action, in either w apparently, wish us harm >>>
Can a Handful of International Activists and Two Boats Break the Siege of Gaza? - Sharat G. Lin - The voyage to “break the siege of Gaza” was originally planned for the summer of 2007. But it did not materialize for lack of funds and because of logistical challenges in arranging for purchase and delivery of the boats. Many observers wondered whether the ambitious grassroots project without the backing of any major organization or agency would ever get off the ground >>>
Bild: Liberty before leaving final port in Crete Ein Schiff nach Gaza >> latest news >>>
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18.8.2008
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Ein Ritter auf
grauem Pferd -
Uri Avnery - OH DU MEINE GÜTE,
was ist mit dem Ritter auf dem weißen Pferd geschehen? In
der vergangenen Woche waren Barack Obamas Bewunderer geschockt.
Bis jetzt hatte man geglaubt, dass die großen Summen Geldes,
die in die Schatulle seiner Wahlkampagne fließen, von anonymen
Bürgern stammen, die darum gebeten worden waren, ihm 100
oder 200 Dollarschecks zu schicken. Nun ist bekannt geworden,
ein großer Teil jener Millionen komme von großen Spendern
– genau denselben riesigen Körperschaften, ihren CEOs (Chief
Executive Officers) und Lobbyisten, die den demokratischen
Prozess bei vorausgegangenen Wahlkämpfen korrumpiert haben.
(...) IN DIESER Hinsicht gibt es eine interessante Ähnlichkeit
zwischen der amerikanischen und der israelischen Wahlkampagne.
Wenn man dort von McObama redet, kann man hier von Molivni
reden. Zipi Livni tritt gegen Shaul Mofaz in der Führung
der Kadima-Partei an und - nach dem Rücktritt von Ehud Olmert
- fast sicher auch für das Amt des Ministerpräsidenten.
Auch hier ist man versucht, zu sagen “sie sind alle gleich“.
Was ist der Unterschied zwischen den beiden?
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Ein offener
Brief an den Verteidigungsminister Herrn Ehud Barak
- Bassam Aramin, Mitbegründer der Kämpfer für den Frieden
- Sehr geehrter Herr General Ehud Barak, Sie kennen mich
nicht persönlich. Ich bin ein Friedenssucher und ich kämpfe
mit all meiner Kraft und meinen Fähigkeiten für die Verwirklichung
eines gerechten Friedens, der beiden Völkern, den
Palästinensern und den Israelis Ruhe und Wohlstand bringt.
Ich habe persönlich unter Ihrer kriminellen Besatzung gelitten
und ich habe einen teuren Preis gezahlt. Zunächst wurde
ich mit 17 Jahren verhaftet und verschwendete sieben Jahre
meines Lebens in Ihren barbarischen Gefängnissen. Zweitens
haben Sie vielleicht gelesen oder gehört, was dem jungen
Mädchen Abir Aramin geschehen ist? Sie war eine Zehnjährige,
die von Ihren Soldaten mit einem Gummigeschoss aus einer
Entfernung von 4 Metern am 16. Januar 2007 in Gegenwart
ihrer 11jährigen Schwester Areen erschossen wurde.
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Israels wirtschaftlicher Würgegriff
-
Lev Grinberg - Seit den ersten Tagen
der israelischen Besatzung der Westbank und des Gazastreifens
wurde eine Struktur der wirtschaftlich-militärischen Beherrschung
der palästinensischen Bevölkerung geschaffen, die seitdem
ohne weitreichende Veränderungen fortbesteht. Die Struktur
der Herrschaft hat sich während der vierzig Jahre nur wenig
verändert: Sie entstand 1967-68, wurde im Rahmen der Osloer
Abkommen ein wenig verbessert und geriet in die Krise, nachdem
sich das israelische Militär wieder aus dem Gazastreifen
zurückzog. Lev Greenberg untersucht die Struktur der Herrschaft
und deren Wandel in drei Zeitetappen: Die Militärische Besetzung
1967, der Einzug der Palästinensischen Behörde zur Verwaltung
der Städte 1994 und der Abzug des Militärs aus dem Gazastreifen
2005. Die Struktur der wirtschaftlich-militärischen Herrschaft
[1] spiegelt die gemeinsamen Interessen der militärischen
und wirtschaftlichen Elite Israels wider, Verhältnisse wirtschaftlicher
Abhängigkeiten zu schaffen, die die Beherrschung der palästinensischen
Bevölkerung durch das israelische Militär und Gewinne für
israelische Produzenten, Arbeitgeber und Händler ermöglichen.
Die Besatzungsstruktur ermöglicht die Schaffung eines "monopolisierten"
Marktes für israelische Waren und billige und nicht organisierte
Arbeitskraft zugunsten israelischer Arbeitgeber, indem Investitionen
und die Entwicklung der palästinensischen Wirtschaft sowie
die Einfuhr von Waren in das Staatsgebiet Israels verhindert
werden, die mit den israelischen Waren konkurrieren könnten.
>>>
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Army invasion to the village of Nilin 14.08.2008
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pease klick
the link to show the videos:
http://de.youtube.com/watch?v=bBoFW0qZFP4
http://de.youtube.com/watch?v=zG7t8NpdU18
http://de.youtube.com/watch?v=QGQE2NlxtGA
Mindestens 15 Menschen,
unter ihnen drei Ausländer, wurden verletzt, als
israelische Soldaten am Donnerstag mit massiver Gewalt
gegen palästinensische, israelische und ausländische
Demonstranten im Ort Ni'lin vorgingen. Bereits einen Tag
zuvor drangen Truppen in den Ort ein und beschossen
wahllos palästinensische Wohnhäuser.
Am Abend des 13. Augusts drangen acht Fahrzeuge der
israelischen Armee in den Ort westlich von Ramallah ein,
begannen mit Tränengas in die Wohnungen schlafender
Familien zu schießen und nahmen mindestens eine Person
gefangen. >>>
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Vor
Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt -
Edith Lutz - Vor Reisen in den Gazastreifen wird
dringend gewarnt. Wer trotzdem reist – so die
Reisewarnung des Auswaertigen Amtes – muss mit einer
erheblichen Gefaehrdung durch terroristische Anschlaege
und Entfuehrungen rechnen. Wir fuerchten diese
terroristischen Anschlaege und Entfuehrungen, wir
fuerchten auch Mordanschlaege und Sabotageakte. Wer sind
“wir”? Wir sind eine 50-koepfige Gruppe internationaler
Friedensaktivisten, die sich “freegaza” nennt. Wir
bereiten uns auf eine Ueberfahrt mit zwei Segelschiffen
von Zypern nach Gaza vor. Wir wollen helfen, den alten
Hafen wieder zu oeffnen, damit 1,5 Millionen
eingeschlossene Menschen wieder besser atmen koennen;
wir wollen den durch israelische Bomben und Geschosse
hoergeschaedigten Kindern Hoergeraete bringen, wir
wollen den Menschen der Welt zeigen, so sieht das
“befreite” Gaza aus, aus dem sich die israelische Armee
angeblich zurueckgezogen hat. Gibt es da etwas zu
befuerchten? >>>
Ein Schiff nach Gaza
>>
Fotostream
von freegazaorg >>
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Farewell, Mahmoud Darwish
-
Sinan
Antoon -
Very few poets become the
voice of their nation and even fewer succeed in
transcending that to become much more. Mahmoud Darwish
(1941-2008) was that rare bird who crossed many skies
and horizons. His death last week ended an epic life.
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There
isn`t much time left for peace: Nusseibeh
- Akiva Eldar/Sari Nusseibeh - Haaretz - "It so
happens that Fatah, in particular, the mainstream party
and the only viable alternative to extremes on the left
or on the right, now needs a strategy, an ideology.
Because the ideology that Fatah has adopted over the
last 15 years - a two-state solution - seems to be
faltering, and with it, Fatah is faltering. So it is
time maybe to rethink, to bring Fatah around to a new
idea, the old-new idea, of one state.
"
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17.8.2008
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Gazas
schockierende Verwüstung -
Harry Shannon - Als kanadischer Jude, der die besetzten
Gebiete besucht, schäme ich mich über das, was ich sah.
Ich hatte erwartet, dass die Lage in Gaza schlecht sein
wird, aber als ich im Juli dort war, war ich über die
Verwüstung doch sehr geschockt. Im letzten Monat kamen
wir über den Erez-Übergang – ein modernes Gebäude, das
an einen Flughafenterminal erinnert – in den
Gazastreifen. Nachdem wir von der israelischen
Grenzkontrolle ausgefragt worden waren, verließen wir
das Gebäude und mussten 1km laufen, um zu einem
Fahrzeug zu kommen, das uns mitnahm. Es war, als ob wir
auf einem anderen Planeten gelandet waren. Entlang der
sandigen Piste stehen die in die Luft gesprengten Reste
von Gazas früherer Industriezone : Schuttberge Hunderte
Meter entlang der Straße.
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Zorn,
Sehnsucht und Hoffnung -
Uri Avnery - EINEN DER weisesten
Aussprüche, die ich je in meinem Leben hörte, sagte ein
ägyptischer General ein paar Tage, nachdem Anwar Sadat
Jerusalem besucht hatte. Wir waren die ersten Israelis,
die nach Kairo gekommen waren. Vor allem wollten wir von
dem General wissen, wie es möglich war, dass man uns
beim Oktoberkrieg 1973 derart überraschen konnte. Der
General antwortete: „Statt die Berichte des
Nachrichtendienstes zu lesen, hättet ihr unsere
Dichter lesen sollen.“ Über diese Worte dachte ich am
Mittwoch beim Begräbnis von Mahmoud Darwish nach.
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Die zionistische Okkupation will bewaffnet sein. Militaristische Indoktrination vom Feinsten!
What the main stream media would have said if...
Imagine what the main stream media would have said if these were Palestinian children. It will be shown all over the world to depict barbarian Palestinian training innocent kids to become terrorist or born terrorist kids training to kill innocent & peaceful Israeli kids and so on! why don't you see this in the media ......
Wer diesen reale Zionismus nicht vernichtenden Rassismus nennt ist ein ein Rassist >>>
Sonderseite:
Siedler - Siedlungen >>>
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Der
Weg zum Frieden in Nahost -
Kaum eine Frage ist
in der Linken so umstritten wie die Haltung zum
Nahostkonflikt. Dazu ein Diskussionsbeitrag von
Mitgliedern des Koordinierungskreises des
marx21-Netzwerks.
Die
Darstellungen, die den Konflikt zwischen Juden und
Muslimen im Nahen Osten als unüberbrückbar und „ewig
während" beschreiben, sind falsch. Zwar gab es im
Verlauf eines über 1300-jährigen Zusammenlebens auch
Spannungen in den Beziehungen zwischen Muslimen und
Juden. Doch die Verfolgung der europäischen Juden im
Namen des Christentums seit dem Spätmittelalter hat kein
vergleichbares Gegenstück in der islamischen Welt des
Orients gehabt.
>>>
Artikel als PDF-Datei
Bild
Archiv - Arafat und Uri Avnery
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16.8.2008
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Thomas Immanuel
Steinberg -
Zentralrat der Juden unterstützt Broder -
Gekuschel unter der Kriegsflagge
- Evelyn
Hecht-Galinski, Mitglied der
Jüdischen Stimme für
gerechten Frieden in Nahost,
redet und schreibt gegen das zionistische Regime
in Tel Aviv an.
Henryk M. Broder,
Jude, hat der Jüdin deshalb Judäophobie
vorgeworfen. Hecht-Galinski verklagte Broder,
das Verfahren läuft. Der Zentralrat der Juden in
Deutschland hat sich schützend hinter Broder
gestellt. Stefan Kramer, der Generalsekretär des
Zentralrats schrieb an den Journalisten
Benjamin Weinthal
mehr >>>
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Behind closed
doors, police admit `turning a blind eye` to settler
violence
- Uri Blau - Haaretz - The chief of the West Bank
precinct patrol unit said police also prefer not to
confront settlers. "Sometimes cops also avoid acting
against Jews. There are also instances where police have
looked the other way in order to say `I didn`t see
anything.`"
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It`s too late
to cover our faces
- Meir Margalit - Israeli Committee Against House
Demolitions - Even I, who thought I had seen it all when
it came to house-demolitions - I who had been present at
countless incidents in which “our forces” emptied a
house of its inhabitants and its contents in order to
“enforce the law” – that is, “demolishing an illegal
house” – even I was surprised twice during the
demolition of Abu-Aisha’s house on 27 July.
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ACRI Annual Report: Racism Against Palestinian Citizens
of Israel Up Significantly
- According to the annual report
of the Association for Civil Rights in Israel (ACRI),
published on 8 December 2007, racism against Palestinian
citizens of Israel has dramatically increased in the
past year, including a 26 percent rise in anti-Arab
incidents. The ACRI report maintains that over
two-thirds Israeli teenagers believe Arabs to be less
intelligent, uncultured and violent. Over a third of
Israeli teens fear Arabs all together. The annual report
cites ACRI's racism poll, taken in March of 2007, in
which 50 percent of Israelis taking part stated they
would not live in the same building as Arabs, will not
befriend, or let their children befriend Arabs and would
not let Arabs into their homes.
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Schön zu wissen:
Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich
hinter Henryk M. Broder gestellt. "It is
a rare phenomenon to find even Jews expressing themselves
in an anti-Semitic and anti-Zionist manner, and
Ms. Hecht-Galinski
is a leading representative," erklärte der Generalsekretär
des Zentralrats, Stephan Kramer laut
JTA, Jewish & Israel News.
gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg
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Mahmud Darwish
lebt - Viktoria Waltz - Mahmud Darwish starb am 9.8.08,
aber seine Gedichte und seine Prosa werden bleiben.
Als einer der ganz Großen der Weltliteratur wurde sein Name
in Deutschland leider kaum ein Begriff, er war eben nur
bekannt bei den arabischen Menschen
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Hedy Epstein, Überlebende des Holocaust, ist zur Zeit auf einem der Schiffe das nach Gaza segelt. Sie wurde am 15.8.2008 84 Jahre alt. Zu ihrer Teilnahme an der Fahrt nach Gaza sagte sie:
"Unsere Absicht ist aber auch, die Welt daran zu erinnern, dass wir nicht tatenlos zusehen werden, wie 1,5 Millionen Menschen durch Hunger und Krankheit den Tod erleiden“
Homepage Hedy Epstein >>>
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Occupation lost again
-
Ramzy Baroud -
Yet more haunting images
of blindfolded, stripped down Palestinian men being contemptuously
dragged by soldiers in uniform from one place to another.
Yet more footage of bloodied men lying on hospital beds
describing their ordeals to television reporters who have
heard this story all too often
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The Latest
from Free Gaza and Liberty, - Lauren Booth - Crete
Bulletin - Free Gaza have the boats, the crew, and the willpower
to challenge Israel`s illegal barricade. Now all they need
is the weather. Here is a message to the Gazans watching
their sea for signs of ships: the Free Gaza Movement are
on their way. When the winds are with them, nothing else
should be able halt this mission of peace and goodwill.
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15.8.2008
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15.8.2008 -
Offener Brief an Thomas
Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische
Bildung. -
Erhard Arendt - Sehr geehrter Herr Krüger,
Sie wissen, dass ich seit längerem das Treiben eines
mehr als fragwürdigen Netzwerkes, bestehend aus
Antideutschen, Christlichen Fundamentalisten und
Vertreter eines rassistischen, extremistischen,
realen Zionismus beobachte und dokumentiere. Ich
habe Sie schon vor Jahren darauf hingewiesen, dass
hier unter dem Deckmantel, „wir sind die Opfervertreter“
gewohnheitsmäßig und reflexartig notwendige, legitime
und ehrenhafte, Kritik an Israel weit entfernt
von jedem Antisemitismus, als neue Form des Antisemitismus
definieren wird. Menschen wie Norbert, Blüm, Rupert
Neudeck, ihr ehemaliger Parteivorsitzender Lafontaine,
Prof. Grosser, sogar das Mitglied des Zentralrats
der Juden, Prof. Rolf Verleger gehören zu ihren
Verleumdungsopfern. All dies müsste Ihnen
eigentlich seit Jahren bekannt sein. Herr Broder
saß nicht weit von Ihnen entfernt im Bundestag als
er offen sagte, was er unter „modernen Antisemitismus“
versteht. Den wirklich neuen „modernen Antisemitismus“
vertreten dieses Netzwerk und seine Helfer. Sie
missbrauchen die Opfer des Holocaust, um neues Unrecht
zu verschleiern und die Mahner zu delegitimieren.
>>>
Die
Antwort ließ man anscheinend auf Umwegen von Herrn
Benjamin Weinthal verdiffamieren >>>
Dazu schreibt:
Thomas Immanuel Steinberg -
Schreibschwach
-
Benjamin
Weinthal, der belegfrei die junge Welt antisemitischer
Hetze gegen Israel und amerikanische Juden bezichtigt,
hätte für
Schreibfaulheit
einen guten Grund: Er ist schreibschwach.
In
Springers Welt
versucht er,
darüber zu berichten, daß Ludwig Watzal, angeblich
Antisemit, in die Besenkammer der Bundeszentrale
für
politische Bildung gestellt werden soll >>>
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Palästina auf dem Bonner
Münsterplatz
- Am
Freitag, den 29. August,
findet auf dem Bonner Münsterplatz
von 15:00 bis 21:00 Uhr
eine Veranstaltung unter
dem Motto „Wir feiern Palästina“
statt. Gegenwärtig wird
der 60. Geburtstag Israels
gefeiert. Dabei übersieht
man, dass diese Staatsgründung
für die Palästinenser verbunden
war mit Ereignissen, die
sie als „Nakba – Katastrophe“
bezeichnen: Zerstörung
von mehr als 500 Dörfern,
Flucht und Vertreibung von
über einer Dreiviertel Million
Menschen, bis heute andauernde
Unterdrückung und Entrechtung.
Und dennoch lebt Palästina.
Reduziert auf ein Fünftel
ihres ursprünglichen Landes,
militärisch besetzt und
hinter Mauern eingesperrt,
in Flüchtlingslagern und
im Exil lebend, haben die
Palästinenser ihre reiche
Kultur lebendig erhalten
und fort entwickelt. Auf
dem Münsterplatz informieren
Ausstellungen, Interviews
und Gespräche mit Zeitzeugen
über die politische Situation,
das Alltagsleben der Palästinenser
und ihre Forderungen nach
gerechtem Frieden, Ende
der israelischen Besatzung
und Recht auf Rückkehr in
die Heimat
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14.8.2008
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Palästina auf dem Bonner
Münsterplatz
- Am
Freitag, den 29. August,
findet auf dem Bonner Münsterplatz
von 15:00 bis 21:00 Uhr
eine Veranstaltung unter
dem Motto „Wir feiern Palästina“
statt. Gegenwärtig wird
der 60. Geburtstag Israels
gefeiert. Dabei übersieht
man, dass diese Staatsgründung
für die Palästinenser verbunden
war mit Ereignissen, die
sie als „Nakba – Katastrophe“
bezeichnen: Zerstörung
von mehr als 500 Dörfern,
Flucht und Vertreibung von
über einer Dreiviertel Million
Menschen, bis heute andauernde
Unterdrückung und Entrechtung.
Und dennoch lebt Palästina.
Reduziert auf ein Fünftel
ihres ursprünglichen Landes,
militärisch besetzt und
hinter Mauern eingesperrt,
in Flüchtlingslagern und
im Exil lebend, haben die
Palästinenser ihre reiche
Kultur lebendig erhalten
und fort entwickelt. Auf
dem Münsterplatz informieren
Ausstellungen, Interviews
und Gespräche mit Zeitzeugen
über die politische Situation,
das Alltagsleben der Palästinenser
und ihre Forderungen nach
gerechtem Frieden, Ende
der israelischen Besatzung
und Recht auf Rückkehr in
die Heimat
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14.8.2008
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13.8.2008
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Kulturfest - "Wir feiern
Palästina" - in Bonn
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Das Bonner Aktionsbündnis
'nakba 60' lädt am 29. August ab 15:00 Uhr auf
dem Münsterplatz zu einem Kulturfest unter dem
Titel "Wir feiern Palästina" ein: "Diese Kultur
wollen Palästinenserinnen und Palästinenser
und ihre Freunde bei unserer Veranstaltung auf
dem Bonner Münsterplatz zeigen. Gleichzeitig
geht es um die Forderungen nach einem gerechten
Frieden, dem Ende der israelischen Besatzung
und dem Rückkehrrecht in ihre Heimat."
Weiterführende Links:
Einladung
Programm
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12.8.2008
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Versorgungslage
in Gaza - Susanne Knaul -
"Wir leben
von Schmuggelware"
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Die brüchige Waffenruhe zwischen Israel
und den Palästinensern hat das Leben im Gazastreifen nicht
erleichtert. Der Schwarzhandel aus Ägypten blüht notgedrungen.
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In Gedenken an Mahmud Darwish:
Ein Krieg um des Krieges Willen
- von Mahmud Darwisch
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Ein Krieg um des Krieges Willen. Sein einziges Ziel
ist es, sich selbst zu reproduzieren, zumal jeder
weiß, dass das Schwert auch dieses Mal die Seele
nicht zu vernichten vermag. Für den Abzug aus einem
Fünftel unserer historischen Heimat Palästina boten
die arabischen Staaten Israel den kollektiven Frieden.
Als Antwort auf dieses großzügige Angebot erklärte
Israel dem palästinensischen Volk und der Friedensvision
der Araber den Krieg. Wir müssen ein weiteres Mal
unsere moralische Stärke unter Beweis stellen -
uns bleibt nichts als dieser Beweis. >>>
Nomadische
Biographie - Zum Tod des palästinensischen
Lyrikers und Journalisten Mahmud Darwisch - Karin
Leukefeld - Als sich 2004 die Frankfurter Buchmesse
dem Thema »Arabische Welt« widmete, stellte man
für Mahmud Darwisch nur ein kleines Zelt bereit,
in dem er lesen konnte. Schon Stunden vor Beginn
der Lesungen bildeten sich lange Schlangen vor dem
Eingang, und jedes Mal gab es viele Enttäuschte,
die keinen Platz mehr fanden. »In Deutschland versteht
man die Bedeutung dieses Dichters nicht«, stellte
ein Zuhörer fest >>>
(Don’t)
Teach Mahmoud Darwish - The decision of Education
Minister Sarid to place two poems of Mahmoud Darwish
into the Israeli education curriculum caused a great
uproar. This was the real goal of the Minister of
Education: while it is possible to assume that the
Minister honestly hoped to bring Israeli youth closer
to the greatest of Palestinian poets, in reality
it seems his desire to generate more provocation
outweighed his love of Darwish. Like numerous other
moves of the politicians from the “Left”, this step
is not intended primarily to create awareness and
understanding between Jews and Palestinians, but
to anger the right wing and Shas.
Under Siege - By Mahmoud Darwish (1942-2008)
>>>
Gedichte von M. Darwisch >>>
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11.8.2008
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Mit Taschenlampe
auf der Suche nach dem kleineren Übel -
Gideon Levy
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Die Olmert-Affäre
ist gekommen und noch nicht vorüber. Ein paar Lieferscheine
hier und einige Dolche dort werden auf die blutige
politische Leiche auf dem Stadtplatz geworfen, und
Ehud Olmert wird mit dem Sonnenuntergang verschwinden.
Ein hedonistischer, verschwenderischer Ministerpräsident,
ein relativ armseliger, korrupter Mann, der wie
viele andere nicht wusste, wo er die Linie zwischen
öffentlichem und privatem Geld ziehen sollte, und
der, wie viele seiner Kollegen in der oberen Verdienstgruppe
der Regierung dachte, dass ein Politiker sich alles
leisten kann, geht nun nach Hause. . Olmert und
seine Verstöße werden in der Geschichte als
Fußnote erscheinen.
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Ein Ritter
auf grauem Pferd
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Uri Avnery - OH DU MEINE
GÜTE, was ist mit dem Ritter auf dem weißen Pferd
geschehen? - In der vergangenen Woche waren Barack
Obamas Bewunderer geschockt. Bis jetzt hatte man
geglaubt, dass die großen Summen Geldes, die in
die Schatulle seiner Wahlkampagne fließen, von anonymen
Bürgern stammen, die darum gebeten worden waren,
ihm 100 oder 200 Dollarschecks zu schicken. Nun
ist bekannt geworden, ein großer Teil jener Millionen
komme von großen Spendern – genau denselben riesigen
Körperschaften, ihren CEOs (Chief Executive Officers)
und Lobbyisten, die den demokratischen Prozess bei
vorausgegangenen Wahlkämpfen korrumpiert haben.
Sie verteilen ihre Großzügigkeit reichlich
und gleichmäßig unter alle Kandidaten von links
bis rechts, um auf der Gewinnerseite zu stehen –
egal was geschieht. Obama hatte versprochen, dem
alten, schmutzigen System ein Ende zu bereiten.
Nun wird deutlich, dass er selbst in dieses korrupte
System eingebunden ist. >>>
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10.8.2008
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One Step Closer: Getting Ready to Sail to Gaza - Aug 1, 2008 - Greetings from Cyprus! Our official training begins today, as we move one step closer to breaking the siege of Gaza. What may have seemed at one point a distant and somewhat exotic dream has become a solid reality. In just a few days we will begin sailing the SS Free Gaza and the SS Liberty across the Mediterranean to Occupied Palestine. And though there are still challenges ahead – things are falling into place, and there are some truly amazing people here making this happen. Among our group is Monir Deeb, a husband, father, businessman, and human rights activist from Los Angeles, California. Though he is also an American, Monir was born in Gaza City. As a Palestinian he is putting himself at great risk by sailing with us. We’re thankful for his bravery. His enthusiasm and wisdom have become invaluable to this project.
Among our group is Hedy Epstein, a human rights activist from St. Louis, Missouri, and a survivor of the Nazi Holocaust. Her sunny smile and gentle demeanor are a source of constant strength to us all. When she was asked in an interview about why an 83-year-old grandmother would want to sail on this mission, she replied,
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Fotoausstellung
"Palästina.Besetztes
Land"
im Forum
der
Anne-Frank-Schule
Güetersloh
vom
12.8.
bis
26.9.2008
Ausstellungseröffnung
12.8.2008
um 17
Uhr
>>>
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In der USA verstarb
heute
(9.8.2008)
der palästinensische
Dichter und Journalist
Mahmoud Darwisch
im Alter von 67
Jahren. >>>
Mahmoud Darwish,
the world's most
recognized Palestinian
poet passed away
in a US hospital
Saturday, August
9, 2008 after undergoing
complicated heart
surgery >>>
Under Siege - By
Mahmoud Darwish
(1942-2008)
>>>
Gedichte von M.
Darwisch >>>
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9.8.2008
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Ilan
Pappe,
Die
ethnische
Säuberung
Palästinas
-
Prof.
Dr.
Kenneth
Lewan
-
Seit
Anfang
der
neunziger
Jahre
werden
Verhandlungen
zwischen
Israel
und
Palästinensern
geführt,
mit
dem
vergeblichen
Ziel
, eine
Zweistaatenlösung
zu erreichen.
Gleichzeitig
breitet
Israel
sich
aus,
die
Palästinenser
werden
in dem,
was
übrig
bleibt,
zusammengepfercht
und
die
beiderseitigen
Feindseligkeiten
dauern
an.
Nun
kommt
Ilan
Pappe,
Professor
an der
Universität
Exeter,
mit
der
Aufforderung
an alle,
die
sich
mit
Nahost
befassen,
insbesondere
an seine
Landsleute
in Israel,
sich
mit
der
Flucht
der
Palästinenser
vor
60 Jahren
auseinander
zu setzen
und
zu begreifen,
warum
sie
stattfand.
Er hält
das
für
zwingend
notwendig,
um eine
Versöhnung
und
eine
lebensfähige
Lösung
zu erreichen.
Er erinnert
daran,
dass
die
UN im
Dezember
1948
die
Zurückführung
der
Flüchtlinge
forderte.
Israel
weigerte
sich
und
die
USA
leisteten
Beihilfe,
damit
die
Frage
nicht
auf
die
Tagesordnung
der
Vollversammlung
kam.
Palästinenser
haben
vergeblich
versucht,
mit
Israel
über
die
Flüchtlinge
zu verhandeln.
Alle
Parteien
in Israel
haben
für
ein
Gesetz
gestimmt,
das
Verhandlungen
über
diese
Frage
verbietet.
>>>
Ilan
Pappe's
Buch
"Die
ethnische
Säuberung
Palästinas"
-
Rezensionen
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