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7.10.2008
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Kommuniqué der
EU-Ratspräsidentschaft - Am
25. September 2008 traf sich Außenminister Riyad Al-Malki
mit Vertretern der Europäischen Union in New York, um über
den aktuellen Stand der Friedensverhandlungen sowie über
die palästinensisch-europäischen Beziehungen zu diskutieren.
Das nach der Sitzung in englischer Sprache verfasste Kommuniqué
der EU-Ratspräsidentschaft.
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Neue Videos: kinder/soldaten
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beit sahour siedler
>>>
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occupation mit machsom watch u.a.
in bethlehem terminal >>>
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die situation in walajeh mit dem kloster
cremisan >>> | link
auf den film "arans children" von jenin >>>
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nach bayerischen reinheitsgebot gebrauten
einzigen pal. bier in taybeh >>>
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West Bank on edge
as radicals settle in
-
Joel Greenberg
-
"There is a rise in Jewish
violence in Judea and Samaria," Maj. Gen. Gadi Shamni, the
chief of the Israeli army's Central Command, said in an
interview published Friday, referring to the West Bank by
its biblical names.
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Prof. Sternhell:
Supporters of occupation are not Zionist
- Akiva Eldar-Haaretz-"I`m suggesting an alternative to
exclusive ownership of the land that justifies occupation.
It would be based on a rational view of universal rights,
especially the right to liberty and dignity, including for
the Palestinians. This is the social-democratic approach
that shaped 20th century Europe. It would strengthen Zionism,
unlike the insistence on exclusivity over all the Land of
Israel which rejects the other`s rights, undermines the
Zionist ideal, and is a proven prescription for disaster."
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„Freunde und Freundinnen
des Freedom Theatre Jenin“ nehmen Arbeit auf
-
In Berlin hat sich
ein Förderkreis - die „Freunde und Freundinnen des Freedom
Theatre Jenin in Deutschland“ konstituiert, um die Arbeit
des „Freedom Theatre Jenin“ zu schützen und zu unterstützen.
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6.10.2008
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Ab nach Gaza
- André Marty berichtet
- Sie hat einen Fehler gemacht, einen groben Fehler. - Anat,
so wollen wir sie hier nennen, war 25 Jahre mit Mohammad
verheiratet, Mohammad, der auch Marwan oder Mustafa heissen
könnte. Anat, die jüdische Israelin, und Mohammad der muslimische
Palästinenser. So stellte Anat beim israelischen Innenministerium
einen sogenannten Antrag auf "Familienzusammenführung",
den die Leute im Ministerium auch gewährten. Die beiden
lebten zusammen in Israel, vermutlich liebten sie sich auch.
So kamen fünf Kinder, jüngst sogar ein Enkelkind. Doch dann
liebten sie sich irgendwann einmal nicht mehr, im Gegenteil.
Anat empfahl dem >>>
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Verwechselt
nicht immer Propaganda und Pöbelei mit Polemik - Die NOZ
schreibt:
-
Broders Polemik sorgt für Wellenschlag -
Osnabrück. Hat die Diskussion
zum Thema Iran, die während des Morgenland Festivals veranstaltet
worden war, ein juristisches Nachspiel? Ein Schlagabtausch
zwischen Henryk M. Broder und Prof. Mohssen Massarrat sorgt
weiter für Spannungen. >>>
6.9.2008 -
Prof. Dr. Mohssen
Massarrat -
Stellungnahme
zu beleidigenden Äußerungen von
Henryk M. Broder anlässlich der Podiumsdiskussion „Isolation
oder Wandel durch Annäherung“
im Rahmen des Morgenlandfestivals am 30.09.2008 in der Lagerhalle,
Osnabrück - Broder hat bei seinem Auftritt am 30.
September in der Lagerhalle nicht nur mich mit seiner unqualifizierten
Äußerung beleidigt, er hat auch die FAZ-Journalistin Christiane
Hoffmann und den im Iran lebenden Journalisten Martin Ebbing
als naiv und blind und die „gesamten deutschen Intellektuellen“
als „mit einem Hang zum Totalitarismus“ und darüber hinaus
auch den renommierten Islam- und Orientexperten Prof. Udo
Steinbach als „Kollaborateur des Mullahregimes“ diffamiert.
>>>
Bildquelle
Honestly Concerned
mehr >>>
"3-D"-Kriterien
- Der Rassismus war immer an der
D-ämonisierung
von Menschen zu erkennen, dem
D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen
wurden, und der
D-elegitimierung
von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen. >>>
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Henryk Broder dichtet
mir eine Freundschaft mit David Irving an.
-
Shraga Elam - Am 15.4.2000 schrieb ich eine
Email
an David Irving, in der Absicht ihn zu überzeugen, seine
Holocaust-Leugnerei aufzugeben. Die Mail war sehr komprimiert,
da sie nicht für die Öffentlichkeit gedacht war. Dies führte
zu absichtlichen und unabsichtlichen Missverständnissen,
nachdem Irving das Schreiben - ohne meine Erlaubnis - auf
seiner Webseite
veröffentlicht hatte. Uninformierte LeserInnen könnten sich
daran stossen, dass ich schreibe, Irving sei ein brillanter
Forscher gewesen, bis er die industrielle NS-Judenvernichtung
zu leugnen begann.
Mit dieser Aussage zitierte ich jedoch
anerkannte Historiker aus der New York Times 1999. >>>
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Blindfolded:
Another year of occupation -
Gideon Levy
-
This was
a routine year, another year of the occupation of which
no end is in sight. From Rosh Hashana 5768 to Rosh Hashana
5769 our forces killed 584 Palestinians, 95 of them minors.
An average year for bloodshed, all of this was observed
by Israeli society with eyes covered.
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The Balkans have
arrived
- Akiva Eldar - Haaretz - It appears that there is
a long-range alternative to a two-state solution other than
the one-state solution for two peoples: a Jewish and democratic
state west of the Green Line and Jewish and undemocratic
rule east of the line. The Palestinian Authority, which
was intended to be a temporary arrangement until the establishment
of an independent state, has become a fig leaf covering
the nakedness of a deluxe version of occupation. The European
taxpayer, rather than the Israeli one, is paying the salaries
of teachers and doctors in the West Bank. And Mahmoud Abbas`
police have become the subcontractors for the Israeli security
forces.
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The death of the
right
- Gideon Levy - Haaretz - The radical left, in whose
voice the prime minister now speaks, was correct and predicted
the truth. To most of the public it has become clear that
no peace will be attained that is not based on the outlines
sketched in an ad placed by the Matzpen movement in September
1967. That is how far we have come. But in Israeli society`s
ideological vacuum, the death of the right does not herald
the flourishing of the left. It, too, expired a long time
ago.
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5.10.2008
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Die Illusion von
Etzion - Gershom Gorenberg
- Geschichte – die Geschichte, von der jeder meint, er kenne
sie – führt uns in die Irre. Nehmen wir nur die Geschichte
von Kfar Ezion, der ersten israelischen Siedlung in der
Westbank, die in dieser Woche vor 41 Jahren errichtet wurde.
Im israelischen Bewusstsein hat Kfar Etzion eine doppelte
Rolle gespielt. Auf der einen Seite war es die eigentliche
„Konsens-Siedlung“. Schließlich kehrten die Siedler an den
Ort eines Kibbuzes zurück, der am Vorabend von Israels Unabhängigkeit
mit dem Etzion-Block ( von jordanischen Militär) überrannt
worden war. Sogar alte Gegner der Siedlungen in den besetzten
Gebieten zucken mit den Schultern, lächeln und sagen „mit
dem Etzion Block ist es etwas anderes“. Auf der andern Seite
wird Kfar Etzion als der Anfang der religiösen, messianischen
Siedlerbewegung angesehen. In der Geschichte, die von Unterstützern
genau so wie von Gegnern jener Bewegung akzeptiert wird,
hatte eine Gruppe junger religiöser Juden Levi Eshkols
zögerlicher Regierung ihren Willen aufgezwungen. Und
das war wie ein Omen für das, was kommen sollte. Aber dieses
Einverständnis der Rückkehr nach Kfar Ezion beruht auf Irrtümern
und Täuschungen. Die Kfar Etzions-Siedler hatten Levy Eshkol
nicht besiegt – sie haben bei ihm nur eine offene
Türe eingerannt.
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Schlussbilanz
-
Uri Avnery - IM UMGANGSSPRACHLICHEN
israelischen Hebräisch sagen wir, wenn jemand etwas
entdeckt, was schon alle kennen: „Guten Morgen, Elijahu!“
Warum Elijahu? Das weiß ich nicht. Jetzt könnte man sagen:
„Guten Morgen, Ehud!“ Das sagte ich mir, als ich das sensationelle
Interview las, das Ehud Olmert in dieser Woche, am Vorabend
zum jüdischen Neujahrsfest, der Tageszeitung „Yediot
Aharanot“ gab. AM ENDE seiner politischen Karriere, nachdem
er vom Ministerpräsidentenposten zurückgetreten war,
während Zipi Livni dabei ist, eine neue Regierung zu bilden,
sagte er erstaunliche Dinge – nicht an sich erstaunlich
– aber deshalb sicher erstaunlich, weil sie
aus seinem Munde kamen. Für diejenigen, die es nicht mitbekommen
haben, hier noch einmal, was er sagte:
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Hört auf zu lügen!
-
B. Michael
-
Alle paar Jahre verliert man
die Geduld. Die Seele schreckt wieder vor dem Festival
von Unwahrheiten, Täuschungen und dem Sich-gegenseitig-Decken
zurück. Bei der spektakulären Blufftour, die noch einmal
das Ausmaß deutlich werden lässt, wie die Kultur der
Lüge und des Zuzwinkerns mitten in den Machtstrukturen
Wurzeln gefasst hat. Es ist nicht klar, welcher Strohhalm/
welcher Bluff diesmal den Rücken des Kamels gebrochen hat.
War es der Schuss in den Kopf eines Geistigbehinderten in
Na’alin? Die verzweifelte Mutter, die zur Polizei
ging, um das Verschwinden ihrer Tochter zu melden und die
dann mit gebrochener Hand die Polizeistation verließ? Oder
der Shin Bet Mann, der noch einmal entschied,
dass schwer kranke Patienten ein Sicherheitsrisiko darstellen?
Oder die Gerichte, die mit lässiger Gleichgültigkeit
all den Unsinn kaufen, der ihnen von der Armee, der Polizei
und dem Shin Bet angeboten wird? Eindeutig sind sie alle
zu weit gegangen. Um keine Verwirrung zu stiften, wollen
wir jedes extra behandeln
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Jihan El Sadat:
"Ein neuer israelisch-
arabischer Krieg
ist undenkbar"
-
Ägypten und Israel:
Seit 30 Jahren verbindet beide Länder ein kalter Frieden
- aber ein dauerhafter. Im Gespräch erklärt Jihan
El Sadat, Witwe des ehemaligen ägyptischen Regierungschefs,
wie es um die Chancen einer Verständigung im Nahen Osten
bestellt ist.
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B’Tselem: Israel
schneidet den Gazastreifen von der Westbank ab
-
Israel unternimmt
einseitige Schritte, um eine neue Realität der Trennung
zwischen der palästinensischen Bevölkerung im Gazastreifen
und derjenigen in der Westbank, zu institutionalisieren,
stellt die Menschenrechtsgruppe B’Tselem in einem neuen
Bericht fest, der am 10.9 veröffentlicht wurde. Nach B’Tselem
hat Israel seit Beginn der augenblicklichen Intifada
auf verschiedene Weise dahin gewirkt, die Trennung zwischen
der Westbank und dem Gazastreifen zu schaffen und die Palästinenser
in verschiedene Bevölkerungsgruppen aufzuteilen.
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Officer lambasts
rising Jewish extremism -
Jonathan Cook - JERUSALEM // The Israeli
army officer in charge of the occupation of the West Bank,
Gen Gadi Shamni, has lambasted extremist Jewish settlers,
blaming rising levels of violence on the encouragement of
their leadership and right-wing rabbis. It is rare for a
senior commander to speak so critically of the settlers,
many of whom themselves serve in senior positions in the
army. In a lengthy interview with the Haaretz newspaper
running today, marking the Jewish new year, Gen Shamni said:
“In the past, only a few dozen individuals took part in
such activity [settler violence], but today that number
has grown into the hundreds. “That’s a very significant
change. These hundreds are engaged in conspiratorial actions
against Palestinians and the security forces. It’s a very
grave phenomenon.” He said the extremists were “enjoying
a tailwind and the backing of part of the leadership, both
rabbinical and public, whether in explicit statements or
tacitly”.
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Israeli settlers
threaten to kill British film crew, curse Jesus
- Link to a video by the British film crew. While these
extremist settlers do not represent by any means Israeli
mainstream, they are heavily subsidized by the State of
Israel, which also provides them with military cover.
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Blindfolded
- Gideon Levy - Haaretz - "This was a routine year, another year of the
occupation of which no end is in sight. From Rosh Hashana 5768 to Rosh Hashana
5769 our forces killed 584 Palestinians, 95 of them minors. Many fewer than in
2002, when 989 were killed; many more than in 2005, with 190 killed. Eighteen
Israelis were also killed in the past year, many more than in the previous year,
when just five were killed, and much less than in 2002, when 184 Israelis were
killed. All in all, an average year for bloodshed. All of this was observed by
Israeli society with eyes covered."
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4.10.2008
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"Keiner legt
sich mit den Siedlern an" - Zeef Sternhell, israelischer
Friedensaktivist und Anschlagsopfer, über die rabiaten
Methoden jüdischer Extremisten.
Herr
Sternhell, viele Israelis dachten instinktiv an rechtsextreme
Täterschaft, als das Attentat auf Sie passierte. In
der rechten Ecke wird behauptet, es sei eine Provokation
des Schin Beith, des Inlandgeheimdienstes gewesen. Was
sagen Sie dazu?
Auf den Flugblättern, die die
Polizei in der Nachbarschaft fand, war eine hübsche
Summe auf den Kopf jedes Mitglieds der Friedensinitiative
Schalom Achschaf ausgesetzt (umgerechnet 200 000 Euro;
die Redaktion). Möglich auch, dass die Täter Verrückte
waren. Aber sie wussten, dass meine Frau und ich erst
am Vortag von einer Auslandsreise zurückgekehrt waren.
Jedenfalls spricht jeder hier im Lande, vom Premier
bis zum einfachen Zeitungsleser, von einem Akt politischer
Gewalt, einer Terrortat, die dem rechtsextremen Sektor
entspringt.
Israelische
Armee spricht von Zunahme der Siedlergewalt
ISM-G-FK - Wie ein
Vertreter der israelischen Armee am Donnerstag bekannt
gab, haben Übergriffe israelischer Siedler auf palästinensische
Zivilisten stark zugenommen. „Früher haben nur ein paar
Dutzend an solchen Aktionen teilgenommen, heute sind
es Hunderte,“ sagte Generalmajor Gadi Shamni gegenüber
der israelischen Tagezeitung Haaretz.
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Ein Blick hinter
die Mauer im Heiligen Land - Wie Palästinenser und Israelis
ihr Leben miteinander meistern – Eine Momentaufnahme
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Gerald Schneider - Grau – acht Meter
hoch, mit Stacheldraht bewehrt und mit Wachtürmen gesichert:
Die große Mauer teilt das Heilige Land. Sicherheitssperre
nennen es die Israelis, eine Schande ist die Sperranlage
für die Araber im Westjordanland. Um sich vor Selbstmordattentätern
und Angriffen zu schützen, treibt Israel den Bau von Sperrzaun
und Mauer weiter voran. „Sicherheit“ ist ein alles beherrschender
Faktor im Leben der Menschen zwischen Mittelmeer und Jordan,
zwischen Golan und Rotem Meer. Während Ausländer kaum Schwierigkeiten
haben, sich im Staat Israel sowie im Westjordanland frei
zu bewegen (bestenfalls nach einem flüchtigen Blick in den
Pass an einem Checkpoint), bleibt diese Freiheit beiden
Bevölkerungsgruppen weitgehend verwehrt.
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Video: Ein Leben
an der grünen Linie
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ISM-G-FK - Der Film berichtet
über das Leben einer palästinensischen Familie aus dem Gazastreifen,
die direkt an der Grenze zu Israel lebt und dort regelmäßig
zu Opfern israelischer Angriffe werden. Am 1. Mai
2008 vertrieben israelische Truppen die Familie, im Rahmen
einer Militäroperation, die umfangreiche Hauszerstörungen,
die Planierung von landwirtschaftlichen Land und zahlreiche
Tote zur Folge hatte, aus ihrem Wohnhaus. Anfang September
kehrten sie zurück in ihr Haus, ISM-Aktivisten begleiteten
sie dabei >>>>
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Der real politische Zionismus - Mit propagandaministerieller
Beharrlichkeit
wiederholen Zionisten, zum Beispiel in der israelischen
Tageszeitung Ha'aretz, nicht nur ihre längst aufgedeckten
Lügen über angebliche
Ahmadinedschad-Äußerungen,
siehe
Bundeszentrale für politische Bildung.
Sie lügen sich neuerdings auch alle Tage eine angebliche
Arbeitsdefinition von Antisemitismus zurecht, die Angriffe
auf die israelische Staats- und Regierungspolitik für antisemitisch
erklärt. Tatsächlich geht die gemeinte, übrigens ohne jede
rechtliche Bedeutung in die Welt gesetzte Definition des
EUMC mit keinem Wort auf israelische Angelegenheiten ein.
Vielmehr haben
die Erfinder
in der Erläuterung zu ihrer Definition einen nahezu tautologischen
Selbstgänger untergebracht: "Rhetorische
und physische Manifestationen von Antisemitismus"...
"können"... gegen den Staat Israel, angesehen als jüdische
Gemeinschaft, gerichtet sein." Quellen und Erläuterung
in der
Dortmunder Erklärung
vom 21. September 2005; Analyse von
Knut Mellenthin.
In einer Arbeitsdefinition für Zionismus, soviel steht fest,
darf das Adjektiv "verlogen" auf keinen Fall fehlen. Siehe
auch
Zionismus - gefunden bei Thomas
Immanuel Steinberg
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Black Power III
- André Marty berichtet - Die
Haredim, die ultra- orthodoxen Juden, leben ein Leben weitestgehend
abseits von Lust, Spass und irdischen Freuden – Wohliges,
dass das Leben eigentlich bereit halten würde, auch im gelobten
Land. Nicht so die Haredim, die für IHN unterwegs
sind. Wehe, wer sich IHM, also eigentlich ja ihnen,
entgegenstellt.
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The Red and White
Bird in Gaza - MATTS SVENSSON-CounterPunch-"On
the morning of the last day of the war, the soldiers stopped
their heavy metal box and aimed the long cannon barrel at
the house. That was the morning they didn’t just pass by.
The girl will never forget it. She saw how they went by
the house and slowly turned back, and in their wake followed
four bulldozers. Daddy had already gone looking for work.
They were surrounded by tanks carrying soldiers and heavy,
specially built bulldozers. The houses were emptied of women,
men and children. The soldiers were screaming, and so were
the women and children. The soldiers only gave them a moment.
She forgets how long, but it wasn’t long enough...The sound
of your house being destroyed is terrible."
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A schizophrenic
state - Aluf Benn - Haaretz
- In recent months, unrest in the territories has increased
as reports grew of violent incidents between settlers and
their Palestinian neighbors, and between those same settlers
and IDF soldiers. Olmert and Barak slammed the assailants
in cabinet meetings, but didn`t lift a finger. The security
establishment recommended that the police and State Prosecutor
(that is, someone else) devote more resources to dealing
with the settlers` violations, and bolster enforcement against
illegal construction in order to curb the violence.
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3.10.2008
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"Dreckbroderein"
Wenn man Propaganda mit Pöbelei verwechselt...
: "Der Osnabrücker Politikwissenschaftler Mohssen Massarrat
warf ein, der Iran werde „dämonisiert“, damit es ein Argument
für einen Krieg gegen ihn gebe. Das führte zu dem unschönen
Höhe- oder vielleicht auch Tiefpunkt der Diskussion. „Gut,
dass Sie hier sind“, hielt Broder dem Professor vor, „ich
wollte Ihnen schon immer mal sagen, dass Sie eine Dreckschleuder
sind.“ Ein kurzes, erschrockenes Schweigen im Saal war die
Reaktion." >>>
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Schacher und Scherben
- Lutz Herden - Auslaufmodell -
Die Anti-Iran-Front ist so
marode wie die Bush-Administration -
Für Tage kursierte medial intoniert
die Simpel-Story, Russland sei von der kindischen Lust besessen,
den Westen zu brüskieren, wo immer sich die Gelegenheit
dazu biete. Nun gehe die Dreistigkeit soweit, aus der Anti-Iran-Front
auszuscheren. Was im Subtext suggerierte: Moskau und Teheran
könnten demnächst sogar kooperieren und zum geballten Sicherheitsrisiko
werden. Hier die etablierte Nuklearmacht, dort der debütierende
Atomzwerg. Wie gut, dass bald amerikanische Patriot-Raketen
in Polen stehen.
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Dance!
- André Marty berichtet
- (...) Der 31jährige Star-Tänzer mit amerikanischem Pass
fühlte sich nach seinem unfreiwilligen Auftritt in einer
„really embarrassing and unpleasant position to be in“.
Ganz hat Jackson seinen Humor nicht verloren: Als er von
einem Auftritt in die USA zurückflog, hatte er auch dort
vor-zu-tanzen.
„Maybe I need to get used to dancing
at airports“, meint der Tänzer trocken.
Dass alleine
ist längst keine Headlines mehr Wert. Erstaunlich bleibt
bloss, wie gewöhnungsfähig das menschliche Wesen doch ist.
Und irgendwie ist ja immer Verlass auf israelische Diplomaten.
So hat sich jetzt Israels Diplomatie tatsächlich öffentlich
zu dieser Tanzeinlage geäussert. Auch hier gilt: wie immer
klar auf den Punkt gebracht:
„We should apologize? Why? The dancer
should apologize!“
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Killer of
the year - Gideon Levy - Haaretz - Indeed, our man
of the year is a declared killer. Whether by box-cutter
or car bomb, his craft is killing. His killer instincts
are our source of pride, the peak of our creativity. We
should be thankful to Rosen and friends: They did not even
try to sugar-coat anything. They did not pick a humanist,
a scientist, an industrialist or an author; Attorney General
Menachem Mazuz came in second and Olmert third, but Dagan
is our killer of the year.
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A schizophrenic
state - Aluf Benn - Haaretz - In recent months, unrest
in the territories has increased as reports grew of violent
incidents between settlers and their Palestinian neighbors,
and between those same settlers and IDF soldiers. Olmert
and Barak slammed the assailants in cabinet meetings, but
didn`t lift a finger. The security establishment recommended
that the police and State Prosecutor (that is, someone else)
devote more resources to dealing with the settlers` violations,
and bolster enforcement against illegal construction in
order to curb the violence.
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Charter
of the International Jewish anti-Zionist Network
- We are an international network of Jews who are
uncompromisingly committed to struggles for human emancipation,
of which the liberation of the Palestinian people and land
is an indispensable part. Our commitment is to the dismantling
of Israeli apartheid, the return of Palestinian refugees,
and the ending of the Israeli colonization of historic Palestine.
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2.10.2008
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Zwischen
Antisemitismus
und
Islamophobie
-
Rezension
von Sabine
Schiffer -
Der Titel
der
vielfältigen
Aufsatzsammlung
"Zwischen
Antisemitismus
und
Islamophobie"
scheut sich
nicht,
bereits an
einem neu
aufkommenden
Tabu zu
rütteln,
nämlich
Antisemitismus
und
Islamfeindlichkeit
in einem
Atemzug
überhaupt
nennen zu
dürfen. Zwar
gibt es
inzwischen
vielfältige
Hinweise auf
eine gewisse
Vergleichbarkeit
zwischen dem
antisemitischen
Diskurs des
19. und
frühen 20.
Jahrhunderts
(Jüdischer
Kulturverein
Berlin
"Wider die
Islamophobie!"
(2005) sowie
die Arbeiten
von Almut
Bruckstein
u.a.).
Zwischen
Antisemitismus
und
Islamophobie.
Vorurteile
und
Projektionen
in Europa
und Nahost,
herausg. von
Bunzl, John
/ Senfft,
Alexandra,
Hamburg
2008,
VSA-Verlag
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Über die
Arbeit von „Machsom Watch“ an den Checkpoints im
Westjordanland -
„Wir sind in Israel die
Ausgestoßenen“ -
Philipp Holtmann -
Dient die Enteignung,
Unterteilung, Besiedlung und Abschottung des
Westjordanlandes, die Einschränkung der
Bewegungsfreiheit und Menschenrechte der
Palästinenser der Sicherheit Israels? Oder
hauptsächlich dem Schutz von mehr als 250.000
jüdischen Siedlern in dem seit 1967 besetzten
Gebiet? Ist es gar eine gezielte Politik der
Schikane, die es zweieinhalb Millionen
Palästinensern unmöglich machen soll, in ihrer
Heimat zu leben? >>>
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Israel-Debatte -
Thomas Immanuel Steinberg -
Der Schluß
aus dem Nichts -
Watzlawicks Geschichte mit dem Hammer erzählt von
einem Mann, der ein Bild aufhängen will, aber keinen
Hammer zur Hand hat. Als er beschließt, sich beim
Nachbarn einen Hammer zu borgen, kommen ihm Zweifel,
ob der ihm seinen Hammer überhaupt leihen würde. Der
Nachbar habe neulich auch nur flüchtig gegrüßt und
vielleicht nur so getan, als habe er es eilig... und
bildet sich vielleicht noch ein, man sei auf seinen
Hammer angewiesen! Zornig stürmt der Mann zum
Nachbarn und brüllt ihn an: „Behalten Sie Ihren
Hammer, Sie Rüpel!“ Was hier an der Geschichte
interessiert, ist das Argument, auf dem die
Entscheidung zum Brüllen beruht: der Schluß aus der
Abwesenheit, der Nicht-Existenz einer Sache. Der
Nachbar hat dem Mann keine Aufmerksamkeit geschenkt.
Viele Gründe kommen dafür in Frage; der Mann aber
hält denjenigen Grund für den wahren, der seiner
eigenen Befindlichkeit entspricht. Mit der
Abwesenheit, dem Fehlen von etwas, wird häufig auch
politisch agitiert. Gegner der Staats- und
Regierungspolitik Israels werden des Judenhasses
verdächtigt, weil sie die Staats- und
Regierungspolitik anderer Länder nicht ebenso scharf
angreifen wie die Israels. Dabei kann die
Beschränkung auf Israelisches ganz einfach dem
Interesse an Erkenntnis dienen, das stets >>>
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Ilan
Pappé wird am Samstag, dem 1. November 2008 im
Rahmen der
Marx is
Muss Konferenz
in Berlin sein Buch "Die ethnische Säuberung
Palästinas" vorstellen
und an einer Diskussion über mögliche Lösungen des
Nahostkonflikts teilnehmen: mit Nabil Rachid
(Palästinensische Gesellschaft für Menschenrechte
und Rückkehrrecht) und Stefan Ziefle (SprecherInnenkreis
der Bundes AG Frieden und internationale Politik der
LINKEN). Andere Redner auf dieser Konferenz sind
Prof. Elmar Altvater, Lindsey German (Stop the War
Committee, GB), Prof. Werner Ruf, und Peter
Strutynski. Karten können über www.marxismuss.de
gebucht werden. Bis 06.10. sind die Karten ermäßigt.
Gefunden bei Thomas Immanuel
Steinberg
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Hiam Abbass
im Interview - Sie ist
der einzige palästinensische Filmstar der Welt: Hiam
Abbass, die im israelischen Nazareth geboren wurde
und seit vielen Jahren in Paris lebt. Mit Filmen wie
„Roter Satin“, „Die syrische Braut“ oder „Paradise
Now“ wurde sie nicht nur zu einem Fixpunkt des
europäischen und israelischen Kinos, sondern machte
sogar Steven Spielberg auf sich aufmerksam, der ihr
eine Rolle in „München“ gab. Gerade ist die
47-jährige gleich in zwei Filmen zu sehen: In Amos
Gitais „Trennung“ und vor allem in Eran Riklis’ „Lemon
Tree“, dem Publikumsliebling der diesjährigen
Berlinale.
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Der
Weg als Ziel - UNO: Nichts Neues in Sachen Iran
- Knut Mellenthin - Als Motto über der
am Samstag beschlossenen Resolution des
UN-Sicherheitsrats zum Atomstreit mit Iran könnte
stehen: »Der Weg ist das Ziel«. Oder: »Die Bewegung
ist alles, das Ziel ist nichts«. Der einstimmig
angenommene Text enthält keinerlei neue Elemente,
sondern wiederholt nur den Minimalkonsens zwischen
den »Iran-Sechs« China, Deutschland, Frankreich,
Großbritannien, Rußland und USA. Es wird darin an
die bisher verabschiedeten drei
Sanktionsresolutionen erinnert, und Iran wird erneut
aufgefordert, »vollständig und ohne Aufschub seinen
Verpflichtungen nachzukommen«.
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Medien und
Migration -
Editorial - Täglich
sehen etwa 80 % der Deutschen und der hier lebenden
MigrantInnen fern. In 98 % der Haushalte mit
Migrationshintergrund steht mindestens ein
Fernsehgerät. Aber wie gefallen deutschsprachige
Programme Kindern und Jugendlichen mit
Migrationshintergrund? Welchen Beitrag zur
Integration (verstanden als gesellschaftliche
Einbindung von MigrantInnen) kann Fernsehen
überhaupt leisten? Gibt es darüber hinaus einen
Bedarf an Themen und Figuren speziell für Kinder und
Jugendliche mit Migrationshintergrund? Eine Sorge
ist unbegründet: Es gibt keine »mediale
Parallelgesellschaft« in Deutschland. Die Studie der
ARD/ZDF-Medienkommission von 2007 zeigt, dass
herkunftssprachige Medien zwar oft eine wichtige
Bedeutung für MigrantInnen haben. Im Verhältnis
überwiegt aber immer die Nutzung deutscher
Programme, dies umso mehr bei Kindern und
Jugendlichen. Die Motive für die Fernsehnutzung
unterscheiden sich nicht von denen der
FernsehzuschauerInnen ohne Migrationshintergrund.
.... Beiträge >>>
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Jerusalem
is now -
Mustafa Al-Barghouti
-
Everyone knows
that giving up Arab East Jerusalem - or any part of
it - is not an option acceptable to the Palestinian
people. Any interim solutions, especially those
postponing discussion of Jerusalem, are highly risky
if not an outright sign of capitulation.
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Es wird
immer lustiger - Neue Leserbriefe zum Artikel von
Prof. Arno Lustiger >>>
Jagdaktion Hecht Galinski
>>>
Sonderseite Prof. Arno
Lustiger >>>
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ANALYSIS / Olmert`s epiphany is too little, too late
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Aluf Benn - Haaretz - "Olmert believes so strongly
in himself and in his self-righteousness, that he is
trying to make us forget a few of the details that
don`t fit into his new image as prophet of peace"
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Has Israel
Become a Breeding Ground for Jewish Settler
Terrorism? The Attack on Zeev Sternhell
- JONATHAN COOK - Counterpunch
- "In this vacuum of law enforcement, the far-right
regularly and openly engages in unlawful activities,
often without serious threat of punishment."
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A positive
column for the holiday
-
Yossi Sarid - Haaretz - "A prize of NIS 1.1 million
is promised "to anyone who kills one of the members
of Peace Now," and that is not a negligible sum for
the head of a single leftist."
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1.10.2008
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Die
Palästinenser streiten und die israelische Besatzung
weitet sich aus …
-
In der Folge gebe
ich die subjektiven Eindrücke meiner jüngsten Reise
nach Palästina vom 18. bis 30. August wieder. Es ist
diese keine wissenschaftlich fundierte Analyse
sondern eine relativ willkürliche Aneinanderreihung
von Eindrücken und Erlebnissen. - Fritz Edlinger -
(pdf -
Einem jahrzehntelangen
Palästinareisenden, wie ich einer bin, fällt die
weitverbreitete Resignation und die von Mal zu Mal
größer werdende Distanz zu der eigenen politischen
Führung besonders auf. Viele Menschen glauben – nach
15 Jahren eines absolut erfolglosen
„Friedensprozesses“ – einfach nicht mehr daran, dass
sich in absehbarer Zeit für sie eine positive
Wendung ergeben wird. Diese Stimmung ist auch weiter
nicht verwunderlich, wenn man das tägliche Leben der
unter absoluter israelischer Kontrolle (und hier
meine ich noch nicht einmal die unvorstellbare
Situation im großen „Freiluftgefängnis“ Gaza!)
lebenden Menschen in Betracht zieht. Durch weit mehr
als 500 Checkpoints und Straßensperren, durch die
mehr als 700 km lange >>>
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Sind
Sanktionen gegen Israel antisemitisch?
- Fritz Edlinger - Seit
geraumer Zeit wird von verschiedenen Organisationen
und Persönlichkeiten in Europa und in den USA zu
Sanktionen gegen Israel aufgerufen. Begründet wird
dies mit den seit Jahrzehnten begangenen
Völkerrechtsverletzungen Israels, welche in einer
unübersehbaren Zahl an Resolutionen der Vereinten
Nationen und anderer internationaler Organisationen
dokumentiert sind. Gar nicht richtig erfasst sind
alle jene UNO-Sicherheitsresolutionen, welche im
Laufe der Jahre durch das Veto der USA verhindert
worden sind.
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Judentum
und Zionismus, wie auch Antisemitismus und Antizionismus
sind total verschiedene Begriffe - Versuch einer dringend
nötigen Begriffsbestimmung
-
Dr. Hajo G. Meyer -
PHILOSOPHISCHES ZUM NACHDENKEN: Früher war ein Antisemit jemand, DER Juden nicht mochte.
Heute ist ein Antisemit jemand DEN bestimmte JUDEN nicht
mögen. 1. Rein
logische Argumente für die Unterschiede - •
Nicht jeder Jude ist Zionist.
- Der
Terminus Jude ist genauso vieldeutig wie der Terminus
Christ. Er kann einen Katholiken wie auch einen
Protestanten oder einen Griechisch-Orthodoxen usw. usw.
andeuten. Im Gegensatz hierzu ist der heutzutage reell
existierende politische Zionismus
beinah monolithisch eindeutig definiert. Sein Ziel ist eine
so große wie mögliche Oberfläche in Palästina zu
beherrschen mit einer Mindestzahl darauf lebender
Palästinenser. Der Zionismus ist also eine politische
Meinung die zu politischen Handlungen führt die
man ändern kann. Der Staat Israel und seine Politik stellt die heutige
politische Realisierung der zionistischen Ideologie dar,
einer Ideologie, der eine ziemlich schnell wachsende Zahl
von Juden in der Welt durchaus nicht (mehr) anhängen. Da
also viele jetzt lebende Juden durchaus keine Zionisten sind
oder gar Anti-Zionisten folgt aus einfachster Logik dass
Antizionismus durchaus nicht mit Antisemitismus
gleichgestellt werden kann. Denn, wie wir weiter unten
ausführen werden, ist beim klassischen Antisemitismus
jegliche Äußerung in Worten oder Taten eines Juden von
sich aus schon schlecht weil sie von einem Juden
kommen. In scharfem Kontrast hiermit ist ein Antizionist
gegen die politischen Absichten und Taten des Staates
Israel, der die politische Realisation des politischen
Zionismus darstellt. Noch deutlicher wird der logische
Fehler einer Gleichstellung von Anti-Zionismus mit
Antisemitismus wenn man sich bewusst wird, dass nicht alle
Zionisten Juden sind. >>>
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Lustiger Selbsthaß. Der ungekürzte Beitrag von Arno
Lustiger für die FAZ vom 18. September 2008 samt
allen Diffamierungen.
Dazu Leserbriefe von
Ruth Asfour, Alfred Grosser, Abraham Melzer, Gerhard
Braun, Dr. Wolf Calebow, Günter Schenk, Eveyln
Hecht-Galinski und Dr. Hans J. Ballstaedt;
zusammengestellt von Volker O’Barden in einer
.pdf-Datei.
- Gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg
Jagdaktion Hecht Galinski
>>>
Sonderseite Prof. Arno
Lustiger >>>
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Is Israel
one disaster from collapse? - Carnegie study gives
food for thought -
Ghassan Michel Rubeiz - Common Ground News
Service/Arabisto.com - An important Carnegie study
recently showed that Israel is precariously open to
breakdown. The article “Failed States Index of 2008
July-August" issue of Foreign Policy magazine, gives
the Israel/West Bank regime a rank of "borderline"
on national security - making it one of sixty
fragile countries that are “just one disaster away
[from] collapse.” The study measures each country on
twelve risk factors. Israel scored high on 8 out of
the 12 risk indicators: demographic pressure, group
grievance, uneven-development, delegitimisation of
state, public service, human rights, factionalised
elites and external intervention.
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Israeli
settlement sewage contaminating Palestinian water
supply
- Najib Farrag - PNN - The
Israeli governmental agencies did not openly state
that the wastewater is coming from Israeli
settlements, but ARIJ did and the fact has already
been documented by several other sources, including
by the naked eye that can see sewage flowing out of
some settlements and into neighboring Palestinian
towns and agricultural lands.
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Why Israeli
settlers are lashing out
- Ilene R. Prusher - The Christian Science
Monitor - "Occupation is rotting our society," said
Prof. Sternhell, wounded by an extreme- right
explosiuve charge laid at the entrance to his home
in Jerusalem. "The terrible violence in the
territories is spilling over the Green Line. This is
inevitable – different standards and laws for
different people cannot exist without affecting all
of society. I`m not seeking absolute justice, only
an end to building a de facto apartheid, only to
ensure the creation of a society that future
generations will not be ashamed of."
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30.9.2008
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Rosch
ha-Schana
שנה טובה ומתוקה
Die späte Einsicht des
Mister O.
- André Marty berichtet -
Manchmal dauert’s etwas länger. Eigentlich zu lange.
Aber das mit dem Alter und der Weisheit ist halt so
ne Sache. Und wenn’s eh’ nichts mehr nützt, kann
Mann’s ja auch ungestraft von sich geben. Und drum
hat er gesprochen: Mit 63 Jahren lässt er just zum
jüdischen Neujahrs-Fest die Bombe platzen: „Israel
must withdraw from nearly all the territories, if
not all.“ Raus aus dem besetzten Westjordanland,
raus aus Ost-Jerusalem, raus aus dem Golan. Nur so
könne man es ernst meinen mit dem Frieden mit
Palästinensern und Syrern. Nein, der das sagt ist
nicht irgend ein wirrer Friedensaktivist.
Vielmehr sagt das einer, der
einräumt: „I was not prepared to see reality in all
its depth“.
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USA
stationiert erstmals permanent Soldaten in Israel
- Florian Rötzer - Zum
Schutz vor etwaigen iranischen Raketenangriffen
wurde ein Frühwarnsystem in Israel installiert, das
von US-Soldaten bedient wird.
Das Europäische Kommando der US-Streitkräfte (EUCOM)
hat in Israel das mobile FBX-T-Radarfrühwarnsystem
für Raketen mit einer Reichweite von 1900 km am
Sonntag vor einer Woche vorübergehend auf dem
Luftwaffenstützpunkt Nevatim in der Negev-Wüste
stationiert. Mit dem Radar lassen sich Raketen im
Flug verfolgen und ihr Ziel abschätzen. In
Verbindung mit dem israelischen Raketenabwehrsystem
Arrow-System, das nur eine Reichweite bis 1000 km
hat, sollen damit nicht nur iranische Raketen früher
erkannt, sondern auch abgewehrt werden können.
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My occupied Utopia -
Dina Elmuti
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On
jagged roads, enclosed by a monstrous, towering wall
slithering like the venomous snake that it is, I
await the bus that would have taken me no more than
20 minutes 10 years ago. Today it will take me
nearly two hours, but I wait, ever so patiently. I
figure I've waited 10 years -- what's 10 more
minutes of my time?

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The settler and the
shepherd: an unfair
tale
-
This Saturday, Yahya
Atta Riahin, an 18
year-old shepherd
from the town of
Aqraba, in the
Northern district of
Nablus, was executed
by Israeli settlers
while grazing his
sheeps in the fields
surrounding his
village. That night,
Yahya was suppose to
get back from the
fields, like any
other Palestinian
teenager during
Ramadan, to share
Iftar -the
fast-breaking meal-
with his family.
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Marooned in Gaza: Life in the 'world's largest prison' by Lauren Booth
- Never has so much bile been written about Lauren Booth since she broke through the Israeli naval blockade of Gaza - and found herself unable to escape. Here, in a passionate reply to her critics, she describes everyday life in the 'world's largest prison' from a unique Gazan perspective: cut off from her home and children after six weeks...and with no idea of what each day will bring
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Jerusalem: Arabische Kulturhauptstadt 2009 -
Dr. Viktoria Waltz - Seit 1996 wird der Titel „arabische Kulturhauptstadt“ an eine arabische Hauptstadt verliehen. Zuständig für die Auswahl ist die Gruppe der arabischen Länder innerhalb der UNESCO, für 2008 Damaskus . Für das Jahr 2009 wurde Jerusalem ausgewählt. Jedoch rief dies in Israel laute Proteste hervor >>>
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28.9.2008
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Wenn Gesundheit als Geisel genommen wird - Wie der israelische Inlandsgeheimdienst (Shin Bet) palästinensische Patienten aus Gaza vernimmt und erpresst - Vor einigen Monaten habe ich schon einmal an dieser Stelle über die Praxen des israelischen Inlandsgeheimdiensts am Erez-Checkpoint geschrieben, der von Israel kontrolliert wird und den alle Patienten passieren müssen. Der langjährige medico-Partner Ärzte für Menschenrechte – Israel (PHR) hat tagtäglich mit solchen Patienten zu tum >>>
Zur Lage im Gazastreifen - *Tsafrir Cohen, Palästina- und Israel-Repräsentant der in Frankfurt am Main ansässigen Hilfsorganisation medico international, berichtet über die Lage im belagerten Gazastreifen >>>
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Es gibt Hoffnung für Gaza
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Die Bewegung "Freiheit für Gaza" hat am
22.9.2008
angekündigt, dass eine internationale Delegation von
Ärzten, Parlamentariern und Menschenrechtsaktivisten
von Gaza auf der SS Hope am Mittwoch, dem 24. Sept.
auslaufen wird. Eine Pressekonferenz wird vor dem
Auslaufen des Schiffes am Mittwoch im Hafen von
Larnaca stattfinden.
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Studie:
Wie die
US-Nahostpolitik zustande kommt
- Stephen J. Sniegoski, The
Transparent Cabal: The Neoconservative Agenda, War in
the Middle East and the National Interest of
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Die wundersame
Welt des Pr. Dr. h.c. Arno Lustiger
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Ruth Asfour schriebe einen Leserbrief zum Artikel:
Jüdischer Antisemitismus: Kurzer Lehrgang über den Selbsthass
von Arno Lustiger Daraufhin bekam sie eine e Mail
vom lustigen Arno. Das bewegte Abraham Melzer darauf
zu antworten >>>
Deutschland:
Das Urteil gegen Henryk M. Broder und das Verbot,
Hecht-Galinski zu beschimpfen
- Diffamierung kein „Teil der
freien Meinungsäusserung“! - Laurent Vonwiller - Henry
M. Broder ist unter anderem für seine Attacken gegen den
Islam („Hurrah, wir kapitulieren“), für seine
Unterstützung der US Kriege in Irak und Afghanistan und
für seine kompromisslose pro-israelische Haltung
bekannt. Dem im Spiegel und in der Schweizer Weltwoche
schreibenden deutschen Publizist scheint eines besonders
am Herzen zu liegen: Wer Israel kritisiert, soll als
„Antisemit“ gebrandmarkt werden. wer als Jude Israel
kritisiert, soll zum „Selbsthasser“, zum „jüdischen
Antisemit“ abgestempelt werden.
Wer
auf der Beachtung des Internationalen Rechts und
humanistischer Prinzipien besteht wird von ihm auch
schon mal als Kretin, S
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Enough talk
- Gideon Levy - Haaretz - Well, now it`s time to end the
farce after more than 15 years of futile negotiations
that led nowhere and brought no peace. It`s time to say
enough already to the second most dangerous game after
the war game - the "political process" game. This mainly
involves playing with ourselves, an idiom meaning
masturbation in some languages, and thus a perfect
metaphor for this "peace process" that must now be
brought to an end.
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Daddy, can you
buy me an anti-tank missile?
Images from an Israeli arms fair in Rishon leZion
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28.9.2008
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Es kann hier geschehen?
-
Uri Avnery - ES GIBT Namen, die
einfach zu ihrem Besitzer passen. Professor Ze’ev
Sternhells Position hebt sich tatsächlich scharf
gegen den dunklen Himmel ab. Er warnt vor
israelischem Faschismus. In dieser Woche legten
israelische Faschisten eine Rohrbombe an den Eingang
seiner Wohnung, und er wurde bei der Explosion
leicht verletzt. Die Wahl des Opfers scheint zunächst
überraschend. Aber die Täter wussten, was sie taten. Sie
griffen nicht die Aktivisten an, die jede Woche gegen
die Trennungsmauer in Bil’in und Na’alin demonstrieren.
Sie griffen nicht die Linken an, die jedes Jahr – auch
dieses Jahr – die Hilfe für die Palästinenser bei der
Olivenernte in der Nähe der gefährlichsten Siedlungen
organisieren. Sie griffen nicht „die Frauen in Schwarz“
an, die jeden Freitag gegen die Besatzung demonstrieren
oder die Frauen von Machsom Watch, die an den
Checkpoints ein aufmerksames Auge auf das,
was dort durch das Militär geschieht, werfen.
Sie griffen eine Person an, deren ganze Aktivität auf
akademischem Feld liegt. >>>
J`accuse -
Karlo Strenger - In der Nacht
zwischen dem 24. und dem 25. September ist es wieder passiert.
Prof. Zeév Sternhell, ein international bekannter Wissenschaftler
und Inhaber des „Israelischen Staatspreis“, wurde verwundet
durch eine Bombe, die am Eingang zu seiner Wohnung gelegt
wurde. Es ist noch nicht klar ersichtlich wer dafür verantwortlich
ist. Sei es aber wer es auch immer sei – es gibt Gruppen,
die der Polizei bekannt sind und man muss ihre Verantwortung
für diese verbrecherische Tat überprüfen. Ich beschuldige
und klage diejenigen Juden, in Israel und außerhalb Israels,
die Internet Blogs betreiben und anderswie hinter „gefährlichen
linken Intellektuellen“ her sind und Menschen wie Sternhell
„Antisemiten“, „Jüdische Selbsthasser“ und „Feinde Israels“
bezeichnen. >>>>
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Der traurige Berater
von Gaza: Dr. Ejad Sarraj berichtet -
Heute war ein ganz gewöhnlicher Tag
in Gaza. Acht Leute wurden während eines israelischen Angriffs
getötet. Die Grenzübergänge waren geschlossen. Wenige Autos
fahren auf den Straßen. Viele Menschen laufen herum. M.
Krayyim kam ins Büro der „Kampagne :Schluss mit der Belagerung“
; er bat um Hilfe. Sein 16jähriger Sohn war die letzten
beiden Wochen in einem Krankenhaus in Tel Aviv gewesen und
hatte eine Behandlung gegen akute Leukämie erhalten. Die
Ärzte wollten ihm eine Knochentransplantation geben – aber
40 000$ müssen dafür gezahlt werden. Das bedeutet so viel
wie Leben oder Tod. Da es dem Vater nicht erlaubt
war, die Grenze zu passieren, um seinen Sohn zu sehen,
weil er nach israelischen Forderungen drei Jahre zu
jung war – intervenierten wir mit Erfolg beim Gesundheitsministerium
in Ramallah. >>>
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Herr Kollege: Tomas Avenarius,
Süddeutsche Zeitung, Cairo/Teheran
- André Marty berichtet
-
(...) In der arabischen Welt, aus
der Du berichtest, scheint die Ungeduld bezüglich der palästinensischen
Spaltung zu wachsen, oder täuscht dieser Eindruck? Viele
Menschen in der arabischen Welt glauben nicht mehr an einem
Friedensprozess: Madrid, Oslo, die Roadmap, jetzt Annapolis:
all das sind Stichworte für sich über Monate und Jahre hinziehende
israelisch-arabische Verhandlungen. Fakt ist, dass trotz
all dieser Verhandlungen ein palästinensischer Staat weiterhin
auf sich warten lässt. Das fördert Frustration. ...woran
auch Israels Politik des stetigen Schaffens von Fakten vor
Ort seinen Teil beiträgt. Israel baut seine Siedlungen aus
– seit Beginn des „Annapolis-Prozesses“ schneller und unverhohlener
denn je. >>>
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Palestine in Photos:
In photos: Ramadan in Palestine
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Fast neues aus
Köln und vom "Führer"
- Video
-
Äländä Stömpär!
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Jerusalem is now
- Mustafa Barghouthi - Al-Ahram Weekly - "One doesn`t
need to be an expert in the so-called "peace process" to
know that Israel`s aim for the past 40 years has been to
deny the Palestinians their rights. Having failed to break
the backbone of the Palestinians and end their resolve to
resist, Israel resorted to delay tactics. When not postponing
urgent issues, it tried to empty from them all meaning.
Thus the idea of an independent and sovereign Palestinian
state was diluted into that of creating a self-rule entity,
shorn of any real authority, over fragmented patches of
land."
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No exit
- Gideon Levy - Haaretz - "The convoluted bureaucracy
of the occupation, one must admit, sometimes provides a
little comic relief. If it weren`t so sad, it would be funny...All
of this is a mistake apparently made by the clerk at the
Allenby Bridge, who wrote down the wrong number of "accompanying
travelers": One instead of 6 for Raliya; 3 instead of 4
for Wahiba. Time and again, Raliya travels to the bridge,
and time and again she is sent back the way she came."
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Leftist prof.:
Bomb at my home shows settler violence spilling over Green
Line
- Jonathan Lis - Haaretz - `The left-wing activist and Haaretz
columnist told Israel Radio that "there are two populations
in the [Palestinian] territories and there are two systems
of law, and if settlers are allowed to beat Palestinians,
to uproot their orchards and demolish their houses - why
shouldn`t this happen across the Green Line?" `
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Palestinian Friday?? -
- This morning, masses of Palestinian man, women and children accompanied by medical workers, UN representatives and journalists lined up in front of Qalandiya checkpoint just outside the West bank city of Ramallah, in the hope to reach the Al Aqsa mosque in Jerusalem to pray on the last Friday of the Muslim holy month of Ramadan. Barricades were put up in front of the entrance to the checkpoint, and highly increased numbers of Israeli soldiers and policemen were dispatched to control Palestinian movement from and to Jerusalem. In vain, many Palestinians waited for hours in front of the checkpoint as many had to return home after being denied passage. Not few were humiliated and some even temporarily detained >>>
Foto Archiv - P. Rainer
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27.9.2008
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Leserbrief von Rolf Verleger - These vom Selbsthass ist
antiintellektuell - Arno Lustiger sieht in seinem
Artikel "Kurzer Lehrgang über den Selbsthass" (F.A.Z.-Feuilleton
vom 18. September) nur eine mögliche Ursache für Kritik
von Juden an Israels kurzsichtiger Politik: Selbsthass.
Er setzt also Selbstkritik mit Selbsthass gleich. Nun ist
aber Selbstkritik zutiefst in unserer jüdischen Tradition
verankert, sowohl in Witzen als auch im ernsthaften Ablegen
von Rechenschaft. Jedes Jahr an Jom Kippur, dem Tag der
Sühne, schlagen wir uns an die Brust und beschimpfen uns:
Aschamnu, Bagadnu, Gasalnu . . . Wir sind schuldig geworden,
wir haben verraten, wir haben geraubt . . . Diese Gewohnheit,
0über uns selbst und unsere Taten nachzudenken, ist ein
Grund für unsere jüdische Einsicht, dass das Lernen und
die Diskussion um den richtigen Weg ein Wert an sich ist.
Die Tradition der Selbstkritik ist daher eine wichtige Quelle
für die Vielfalt und den Erfolg jüdischen Geisteslebens.
Entgegen der bei Lustiger aufscheinenden antiintellektuellen
Attitüde gilt daher: Wir Juden können stolz sein auf die
von ihm geschmähten Stimmen von Noam Chomsky, Abraham Melzer,
Alfred Grosser, Hajo Meyer. Das sind Menschen, die die jüdische
Tradition des kritischen Hinterfragens hochhalten. Es sind
dies auch Menschen, für die Moral mehr bedeutet als das
Wohlergehen des eigenen Stamms. Das Judentum sah sich einmal
als ein Leuchtfeuer, das die göttliche Ethik für alle Welt
sichtbar macht. Wo ist dieser Anspruch heute geblieben,
wenn es egal geworden sein soll, was wir den Palästinensern
angetan haben? Wenn wir das Judentum bewahren wollen, brauchen
wir nicht weniger Selbstkritik, sondern noch mehr.
Professor Dr. Rolf Verleger, Lübeck - Text: F.A.Z., 27.09.2008,
Nr. 227 / Seite 17
Lustiger macht
den Broder - Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus
- Evelyn Hecht-Galinski
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Im Judentum gibt es viele politische
und soziologische Strömungen. Das Judentum war schon immer
vielseitig und zersplittert. Im Gegensatz zu Arno Lustiger
(siehe: Arno Lustiger über das Problem des jüdischen Selbsthasses)
und anderen habe ich keine chronischen Identitätsprobleme
und daher auch keinen jüdischen Selbsthass
>>>
Kommentar zu - Jüdischer
Antisemitismus + Selbsthass (FAZ)
Brief von Arno Lustiger
an den Intendanten Prof. Elitz
Kommentar zu:
Brief an Intendanten
des Deutschlandradios Prof. Elitz
Erhard Arendt
Brief Peter Vonnahme
an Prof. Elitz
Sonderseite Hecht-Galinski
./. Broder
The "best" of H. M.
Broder
Links zum Thema
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Amerikanisches Nein zu einem israelischen
Angriff auf iranische Nuklearanlagen -
Laut der britischen Zeitung
Guardian soll US-Präsident Bush grünes Licht verweigert
haben
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SABRA UND SCHATILA
- (df) - ein Verbrechen, das nicht vergessen werden darf
Hans Langlotz - Verantwortung -
Klaus Polkehn - Chronik eines angekündigten Verbrechens
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Maher Fakhoury - Erinnerungen eines Überlebenden
Viktoria Waltz Als wir von dem Massaker erfuhren -
Ruth Asfour Nicht allein Sabra und Schatila
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Empörende
Tatsachen
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Noam Chomsky
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Thomas Immanuel Steinberg
- Rezension - 1964 protestierte
der Linguist und Philosoph Noam Chomsky gegen den Überfall
der USA auf Vietnam. Seitdem beschreibt der inzwischen fast
Achzigjährige unermüdlich die weltweiten imperialistischen
Verbrechen und ihre mediale Tarnung. Im neuen Jahrtausend
verfaßte er etwa fünfzig Aufsätze für das New York Times
Syndicate, die die Hamburger Edition Nautilus jetzt in ordentlicher
Übersetzung auf Deutsch herausgebracht hat. >>>
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Zionism`s dying
- a change in Israeli perspective?
- Ray Bergmann-Newsvine.com- “Since it was impossible to
take control of the lands legally, a mafia-like culture
of theft, lies and deception developed in the territories,
in which the various government authorities are still wallowing,
from ministers in tailored suits to the last of the policemen
sweating on the highways. Contrary to the rules of international
and Israeli law, contrary to elementary rules of justice,
contrary to all logic and every genuine Israeli interest,
broad areas were confiscated for the sake of the settlers
and huge sums were poured in.”
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There`s a bomb
on the boat
- Greta Berlin -Free Gaza Movement-"The naysayers
said it couldn`t be done, but we paid little attention,
because we were determined. This trip, carrying 22 people
to Gaza is filled with Palestinians who want to go back
to Palestine. They are doctors and lawyers and members of
parliament and businessmen. And, of course, that is one
of the primary objectives to breaking the back of the blockade.
Palestinians should have the right to go home, to visit
their relatives, to enjoy the same courtesy that is given
to most of us."
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Paul McCartney
meets OneVoice Israel Youth Leaders -
Ten OVI youth leaders and executive
staff met today with Sir Paul McCartney in Tel Aviv. In
support of the movement’s mission – to empower ordinary
Israelis and Palestinians to push for peace and a two state
solution – McCartney said he would wear a OneVoice pin on
his lapel during his concert later this evening.
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Marathon for Children:
Running for the Right to Play
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Ramzy Baroud -
I was ecstatic as I read an email sent by a manager at a
Canadian toy company. The company donates a large number
of toys each year to inner city kids throughout North America,
using various NGOs. A few years ago, they decided to ship
several thousand toys to Palestinian children. They asked
for my help. The feeling of joy that I felt that day was
unparalleled. Rarely do I experience in my job as a writer,
whose main focus is war and conflict, this overpowering
sense of elation.
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26.9.2008
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«Die
Juden sind kein Volk»
- Das von Shlomo Sand auf Hebräisch
und Englisch erschienene Buch «Wann und wie das jüdische
Volk erfunden wurde» hat in Israel hohe Wellen geschlagen.
Im Interview mit tachles spricht der Geschichtsprofessor
der Tel-Aviv-Universität über falsche Mythen und schwierige
Tatsachen.
tachles:
«Wann und wie
das jüdische Volk erfunden wurde» heisst Ihr neues Buch.
Existieren Juden nicht seit 2000 Jahren?
Shlomo Sand:
Der Charakter der jüdischen Nation
wurde 1871 in Deutschland durch Heinrich Graetz, den bedeutendsten
jüdischen Historiker des 19. Jahrhunderts, geprägt. Sein
Modell war der ethnozentrische deutsche Nationalismus des
Heinrich von Treitschke, nicht der zivile Nationalismus
des Theodor Mommsen. Graetz und seine Nachfolger blickten
zurück - auf die Zeit des Königreichs Davids. Ich bemühe
mich im ganzen Buch, das Judentum zu respektieren, das aber
eine religiös-kulturelle Definition ist >>
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Why We Should Never
Forget
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Joharah Baker - September 16 and 17 mark a very
difficult anniversary for the Palestinians. Twenty-six years
ago, approximately 2,000 Palestinian men, women and children
were massacred in the refugee camps of Sabra and Shatilla
in Lebanon by Israeli-aligned Phalangist troops under the
chief of the Lebanese Intelligence Forces Elie Hobeika and
Israeli Defense Minister Ariel Sharon. Unarguably some of
the darkest days of Palestinian history, the Sabra and Shatilla
massacres are now a reminder of a cause we as Palestinians
should never allow ourselves to forget. The plight of Palestinian
refugees has remained unresolved since its creation in 1948,
with atrocities such as Sabra and Shatilla painful reminders
of why a just resolution to it must be found.
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Hilfsorganisationen
sehen keine maßgeblichen Erfolge des Nahost-Quartetts -
Im Vorfeld der heutigen Zusammenkunft des Ad-hoc-Komitees
des Nahost-Quartetts mit dem Sonderbeauftragten Tony Blair
und des für morgen geplante Treffen des Nahost-Quartetts
in New York am Rande der VN-Vollversammlung, veröffentlichten
führende Hilfsorganisationen einen Bericht, der bestehende
Defizite des Nahost-Friedensprozesses aufzeigt und das Nahost-Quartett
für "fundamental gescheitert" erklärt.
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Aida Nasrallah
- Wir müssen den Begriff Identität neu denken
- Der Roman
"Liebe jenseits des Ozeans" der palästinensisch-israelischen Autorin
und Künstlerin Aida Nasrallah ist jüngst in deutscher Übersetzung
erschienen - ein Buch, das die komplexe Identität der in
Israel lebenden Palästinenser beleuchtet. Von Martina Sabra
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Kommuniqué des
Generaldelegierten Palästinas, Hael Al-Fahoum,
das
eine verstärkte strategische Partnerschaft zwischen der
Palästinensischen Befreiungsorganisation und der Europäischen
Union fordert, um Frieden und Sicherheit zu etablieren.
Kaum 350 Kilometer trennen die palästinensischen Gebiete
von den südlichen Grenzen der Europäischen Union. Doch nicht
nur die geringe geografische Entfernung und eine Jahrtausende
alte gemeinsame Geschichte haben die Länder des Nahen Osten
und Europa heute zu engen Partnern gemacht. 37 Jahre nach
der ersten gesamteuropäischen Unterstützung palästinensischer
Flüchtlinge und 28 Jahre nach der wegweisenden Erklärung
von Venedig ist die Europäische Union heute eine der wichtigsten
finanziellen Geberinnen, wirtschaftlichen Partnerinnen und
politischen Unterstützerinnen des palästinensischen Volkes.
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25.9.2008
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Der eigentliche
"neue Antisemitismus"
- Élise
Hendrick -
Ein Gutes hatte der sog. Antiislamisierungskongreß
vergangener Woche: Die Herren Entislamisierer haben nämlich
unmißverständlich deutlich gemacht, was jeder halbwegs vernünftige
Betrachter bereits seit Langem weiß. Seit 1945 hat sich
freilich vieles geändert. Das Land, in dem es einst alles
zu „arisieren“ galt, hat jetzt eine erstaunlich vielfältige
und multikulturelle Gesellschaft vorzuweisen. Selbst der
braune Restbestand holt sich erst mal Döner oder Schawarma
vor dem allnächtlichen Klatschgang.
>>>
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Alle lieben (mund-)tote
Juden!
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Élise Hendrick - Wie weit der Philosemitismus
mancher rechter Israel-"Unterstützer" reicht erkennt man
sehr schnell daran, wie sie mit den Äußerungen von Juden
umgehen, die ihnen nicht in den Kram passen. In solchen
Fällen wird sofort klar, daß sie uns nur insofern leiden
können, wie dies ihren neuen Erzfeinden, den Muslimen, schadet.
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Fast antisemitisch
im Namen Hitlers.
Shimon Peres zu Ahmadindschad:
"Finsterste Beschuldigungen im Namen Hitlers und fast Antisemitismus"
Jerusalem
Post
- gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg >>>
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Can the Party of God Deliver Them From Exile?
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Hezbollah and the Palestinians - Franklin Lamb -
The fundamental consequences of the 1982 Massacre at Sabra-Shatila
and the founding of Hezbollah are two seismic events from
the same time and place which some argue are locked in an
embrace that will return Palestine to the Palestinians
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Huwwara CP, Sunday,
21.9.08, PM - Galit G. - MachsomWatch
- “Today is International Peace Day. It aims to encourage
activity towards world peace and put a stop to violence
of any kind (thus the website of Israel`s teachers` association,
the same teachers who have educated the checkpoints generation…).
Towards this noble cause, the new `terminal` at Huwwara
Checkpoint is being currently completed, at the expense
of millions of NIS . The new checkpoint installation will
offer the soldiers air-conditioned checking posts, secured
windows with a tiny opening and a loudspeaker – for the
welfare of the Palestinians, of course”
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24.9.2008
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The
Current Situation in the Occupied Territories
-
Khalil
Nakhleh
- 1. Our current Palestinian situation
can be characterized candidly, as one observer described
it over 20 some years ago, as a "fragmented national mood";
where more than 80% perceive themselves to suffer from depression
and worry; where the percentages of the poor are in constant
upward increase and difficult to keep track of; where our
poor are rapidly joining the inconsequential global pool
of "surplus humanity"; where corruption is perceived as
a sign of success and compared positively with Israeli society;
where Palestinian society under occupation is sliding with
an alarming increase towards the rule of the "security forces";
and where there is obvious, predetermined, and politically-sanctioned
extension of military jurisdiction over civilians, and total
disregard for civil judiciary. This is producing a clear
visible tendency towards the emergence of a "police state",
dependent for its establishment and continuity on external
funds. >>>
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Und
dann hörst du sie nicht mehr
- André Marty berichtet
-
Das waren noch Sätze: „Ich schreibe
nicht für die Palästinenser, sondern gegen die Besatzung.“
So kennen viele Amira Hass, die Buchautorin und Journalistin
der Zeitung Ha’aretz. So was hören sie gerne in Europa
– viel lieber als in Israel. Und so hört man Hass in Israel
seit kurzem gar nicht mehr: Sie ist bei Ha’aretz in einen
unbezahlten einjährigen Urlaub getreten, lautet die offizielle
Version. Die liberale Ha’aretz, verhasst bei Siedlern und
Rechten, beliebt bei Liberalen, Links-Intellektuellen und
sonstigen Aufgeklärten, erlebt zur Zeit einen eigentlichen
Machtkampf. Das Geld wird mit dem Schwesterblatt The Marker,
einer Wirtschafts-Tageszeitung, verdient. Und die Werbekunden
wollen ihre Anzeigen nicht von Analysen über die israelische
Besatzung und Palästinenser umrahmt wissen >>>
Texte von
Amira Haas >>>
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Vertreiben
oder abtrennen?! Rückblick auf eine unselige Diskussion
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Israel in der Sackgasse
– Teil 2 -
Von Jonathan Cook -
Zionistische
Träume von „Groß-Israel“ und einer ethnischen Säuberung
von allen Palästinensern, bestimmen weiterhin den Einsatz
heimtückischer, gewaltsamer Mittel, haben jedoch keine Chance
auf Verwirklichung. Im Jahre 1895 vertraute Theodor Herzl,
der Erzprophet des Zionismus, seinem Tagebuch an, dass er
nicht geneigt war, Palästina mit seinen Einwohnern zu teilen...
Jonathan Cook in einem historischen Rückblick auf eine brennend
aktuelle Diskussion – die Redaktion.
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Mit einer neuen
Stinkwaffe gegen Demonstranten
- Florian Rötzer - Im August haben israelische Sicherheitskräfte
das erste Mal eine offenbar schrecklich stinkende Flüssigkeit
eingesetzt, um eine Demonstration aufzulösen
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Israel:
Ein Feind, der vereint
- Livnis
wichtigste Verbündete, die Arbeiterpartei und die streng
religiöse Shass-Partei, sind in einem kümmerlichen Zustand
– von András Szigetvari
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Perspektiven auf
den radikalen Islamismus
- Generationen des Zorns - Was nährt den radikalen
Islamismus, und wie lässt er sich differenzieren? Volker
Perthes, ausgewiesener Nahostexperte und Direktor der Stiftung
Wissenschaft und Politik, liefert in seiner Analyse fünf
konkrete Ansatzpunkte, wie Europa in der muslimischen Welt
konstruktiv agieren könnte.
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Ist Palästina eine
Provinz von dieser Monstrosität namens Israel? -
Jorge Aldo -
In einer
seiner letzten Chroniken, unter der Überschrift „Hottentotten-Moral“
macht Uri Avnery einige erstaunliche Abschätzungen. Die
überraschendste ist diese: „Aus meiner Sicht gibt es ein
einfaches Prinzip und es ist auf alle anwendbar: Jede Provinz,
die sich von irgendeinem Land trennen möchte, hat das Recht,
dies zu tun. Für mich gibt es diesbezüglich keinen Unterschied
zwischen Kosovaren, Abchasen, Basken, Schotten und Palästinensern.
Eine Regel für alle“. Für Uri Avnery sind die Palästinenser
nur Bewohner einer Provinz des Invasoren- und Besatzer-Staates
von Palästina, wenn er aufrecht erhält, dass es ihr Recht
ist, sich unabhängig zu erklären, so wie es entsprechend
Kosovaren, Abchasen, Basken und Schotten forderten.
Hottentotten-Moral
>>>
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Remembering Edward
Said Five Years On
- Stephen Lendman - Said was passionately against
Palestine being turned into an isolated prison wherein Israel
repeatedly attacked mostly defenseless civilians with tanks
and F-16s.Born in West Jerusalem in 1935. Exiled in December
1947. Said was diagnosed with chronic lymphocytic leukemia
in 1991, a malignant cancer of the bone marrow and blood.
At 6:45AM on September 25, 2003, he succumbed (at age 67)
after a painful courageous 12 year struggle. Tributes followed
and resumed a year later.
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Everyone loses in the war of silencing
-
Mohammed Omer >>>
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23.9.2008
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Soldaten schießen
wahllos in wartende Menschenmenge
- ISM-G-FK -
Am frühen Montagmorgen schossen israelische
Soldaten scheinbar wahllos in eine wartende Menschenmenge
am Checkpoint Huwwara nahe Nablus. Während mindestens vier
Menschen bei dem Angriff verletzt wurden, soll zuvor ein
israelischer Soldat sein Augenlicht verloren haben, nachdem
ihn eine palästinensische Frau mit Säure angriff.
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Die Belagerung
von Gaza aufbrechen
-
Ed. Gaffney
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Am 22. August verließen zwei kleine Boote den Hafen von
Larnaka auf Zypern mit 44 Friedensaktivisten aus aller Welt
an Bord mit >>>
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Er ist denn mal weg - André
Marty berichtet -
Jetzt ist er also weg.
Und weil die Welt – na ja, zumindest die Eidgenossen- schaft
– auf die persönliche Tragödie eines zusammen- gebrochenen
Ministers blickt, fällt die eine oder andere Neuigkeit aus
dem Nahen Osten wieder mal durchs Informations-Netz. Um
20.12 local time also hat er sein formelles Rücktrittsschreiben
beim Staatspräsidenten übergeben.
Der
Shimon Peres weiss es zu verdanken: “This evening, Prime
Minister Ehud Olmert submitted a letter of resignation from
his post. I appreciate the respectful way in which he is
handing over his power. This is not an easy decision, and
I am convinced that this is a difficult evening for him.”
>>>
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„Sie
werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen!“
-
Carl
Hoffman -
Entweder
wird man diese Gruppe lieben oder hassen – je nachdem, wo
man im augenblicklichen politischen Spektrum Israels steht.
Da gibt es keinen Standpunkt dazwischen. Wenn man durch
die Linsen unserer politischen hyper-polarisierten Gesellschaft
schaut, wird man diese Organisation entweder als Leuchtfeuer
bewundern , das den Weg zu einem besseren Israel zeigt,
oder man wird sie als gefährliche Bedrohung der Existenz
Israels verabscheuen. Die Organisation nennt sich New Profile
– eine Bewegung für die Zivilisierung der israelischen Gesellschaft
. Gegründet wurde sie vor 10 Jahren als feministische
Organisation, um - wie sie es sah – die Über-Militarisierung
Israels zu bekämpfen. >>>
15.9.2008
-
Der Rechtsberater
der israelischen Regierung (zu deutsch: Generalstaatsanwalt)
übergab gestern der Polizei die Aufgabe, eine kriminelle
Untersuchung zu starten gegen die feministische Organisation
"Neues Profil".
Alles zu dieser Organisation:
http://www.newprofile.org/default.asp?language=ge
Der Strafbestand ist natürlich: Aufhetzung gegen das Militär,
Hilfe zum Meineid usw. Der Kampf, der schon Jahre
auf sich warten ließ, beginnt, und wird hart sein.
Ich wünsche allen Juden, bei dieser Gelegenheit: SHANA TOVA!
Allen Muslim: RAMADAN KARIM!
Allen andern: ein gutes leben…
Uri Shani
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»Wir hatten einfach
die bessere Strategie« -
Nach
Bruch der Blockade des Gazastreifens plant »Free Gaza« nun
Einrichtung regulärer Schiffsverbindungen. Ein Gespräch
mit Vangelis Pissias - Vangelis Pissias ist Eigner der beiden
Boote »Liberty« und »Free Gaza«, die am 23. August erstmals
seit über 40 Jahren die seeseitige israelische Blockade
durchbrachen. Er hat selbst an der historischen Fahrt teilgenommen.
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Kampfdrohnen werden
für Kampfeinsätze zentral
-
Florian Rötzer - Für das Pentagon stellen Kampfdrohnen die
"Speerspitze" von Angriffen dar
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Myth of Iran wiping
Israel off the map dispelled
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Iranian President Mahmoud Ahmadinejad
is due to address the UN General Assembly in New York on
September 23. The following is an exclusive
Press TV
interview with the president on his message for the world.
He also sheds light on several controversial issues.
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Children play with
death and dispossession
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Mel Frykberg -
Palestinian
children continue to be victims of disproportionate and
indiscriminate violence from the Israeli occupation. This
is compounded by high rates of malnutrition, economic privation
and unemployment.
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A last chance for
peace in Israel?
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Johann Hari - The Independent - "The
window of opportunity for a two-state peace is closing.
Before it jams shut, the Israelis need to hear the plea
coming through the checkpoints. Divide the land. Divide
it now. Divide it properly. Or we will all end up battling
forever – over nothing but soil soaked in blood and cordite"
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Report: Palestinian
woman dies after being shoved to the ground by IDF troops
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Yuval Azoulay - Haaretz - Palestinian
sources said Mariam Ayyad, in her sixties, had tried to
block the path of IDF soldiers who came to Abu Dis, near
Jerusalem, overnight to detain students lodging in a property
she owned. They said IDF soldiers shoved the woman who then
hit the pavement.
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22.9.2008
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UN office: Palestinian children's rights being violated
- Mel Frykberg -
Palestinian children continue to be victims of disproportionate and indiscriminate violence from the both the Israeli occupation and internal Palestinian infighting in the Occupied Palestinian Territories. The UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA) in its August report expressed concern for the inadequate protection afforded Palestinian children. "In one of the gravest incidents in July, a 10-year-old Palestinian boy, Ahmad Husam Yousef Mosa, was shot in the head with live ammunition and killed by the Israeli border police following an anti-barrier demonstration in Nilin village in the central West Bank," the report says. >>>
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Bemerkungen zum Prozess Hecht-Galinski contra Broder - Shraga Elam - Judeophobie ist, wenn man Juden mehr als nötig hasst (alte jüdische witzige Definition). - Der Prozess der Friedensaktivistin Evelyn Hecht-Galinski gegen den islamophoben Publizisten und Friedensgegner Henryk Broder (beide Personen sind jüdisch) gibt Anlass zur Klärung dreier wichtiger Fragen: 1. Ist Antizionismus mit Judenfeindlichkeit (Judeophobie) gleichzusetzen? 2. Ist der Vergleich zwischen den NS-Verbrechen und der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern a priori als Judeophobie anzusehen und entsprechend zu verbieten? 3. Ist jeder Bezug auf die Macht und den Einfluss der Pro-Israel-Lobbies als antijüdisch zu taxieren? >>>
Sonderseiten: Hecht-Galinski./.Broder
>>>
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Erzbischof Tutu:
Israel wird wegen des Holocaust nicht kritisiert
-
Der südafrikanische Friedensnobelpreisträger Erzbischof
Desmond Tutu klagte am Donnerstag den Westen wegen seines
Schweigens zum palästinensischen Leiden der
Komplizenschaft an. Der Westen meint dazu, er
möchte Israel wegen des Holocaust nicht kritisieren. Tutu
gab vor der UN einen Bericht über Israels tödliches Bombardieren
der Stadt Beit Hanun im Gazastreifen im November 2006 und
sagt darüber, dies sei ein Kriegsverbrechen
. Er kritisiert die internationale Gemeinschaft , die es
versäumt, über das Leiden im Gazastreifen, in dem 1,5 Millionen
Menschen unter israelischer Blockade leben, zu reden. Dieses
Schweigen stellt Komplizenschaft dar, sagt er dem UN-Menschenrechtsrat.
Später sagte Tutu bei einer Pressekonferenz: „Ich denke,
der Westen empfindet für sein damaliges stillschweigendes
Einverständnis mit dem Holocaust zu recht Reue. Die Strafe
dafür wird nun aber vom palästinensischen Volk bezahlt.
Ich hoffe nur sehr, dass der normale Bürger des Westens
endlich aufwacht und sagen wird: „Wir weigern uns,
uns daran zu beteiligen.“
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Nicht Hofjuden,
sondern Hof-Araber -
Gideon Levy - Wenn eine angesehene
ausländische Delegation nach Israel gekommen war, dann würde
Shimon Peres uns, seine Mitarbeiter, darum gebeten haben,
sich darum zu kümmern, dass auch die Sheichs Jabr Moade
und Hamad Abu-Rabiah eingeladen werden. Peres wünschte,
seine Gäste sollten auch „ein paar Keffiyes bei der Audienz
sehen“. Das war vor langer Zeit. Seitdem sind viele Worte
geredet worden und viel Blut ist geflossen. Abu Rabiah wurde
von Moades Söhnen wegen eines Knessetsitzes ermordet und
Israels Araber entwickelten ihre eigenen nationalistischen
Parteien. Trotzdem haben sich 13 000 israelische Araber
- ganze Clans - der Kadima-Partei angeschlossen, die
gestern den nächsten Ministerpräsidenten gewählt hat. Wie
die >>>
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Flieg, Zipora,
flieg!
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Uri
Avnery - Die Umfragen
haben sich geirrt, wie gewöhnlich, und zwar gründlich, wie
gewöhnlich. Anstelle mit großer Mehrheit, wie alle Meinungsforscher
es Zipi Livni bis zum letzten Moment versprochen hatten,
gewann sie gerade mal eben mit knapper Not. Von circa 72
Tausend Mitgliedern der "Kadima"-Partei gingen nur 39,331
zur Wahlurne, und sie siegte mit nur 431 Stimmen über Shaul
Mofaz. Aber Mehrheit ist Mehrheit. Zipi Livni hat gewonnen.
Was besagt das über die israelische Öffentlichkeit?
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FREE GAZA
IN THE MEDIA (Deutsch pdf) -
Die folgende Liste ist eine
Sammlung von deutsch-sprachigen - Medienreaktionen auf
die Bootsfahrten des Free-Gaza-Movement von Zypern nach
Gaza. Die Liste wird ständig aktualisiert. Sie ist nicht
vollständig, deckt aber die wichtigsten Artikel >>>
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Twilight Zone /
Dead on arrival - Gideon Levy
- Haaretz - " For over an hour, he would not let the car
with the young woman in labor pass through the Hawara checkpoint
on the way to the hospital in Nablus. Not to Tel Aviv; but
to Nablus; not for shopping, not for work; but to get to
the hospital in an emergency. Nothing helped. ... for officers
and soldiers in the occupation army we have established,
human feeling has become alien, at least when it comes to
Palestinians."
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22.9.2008
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Armee ermordet drei Palästinenser, darunter Kind und alte Frau
- ISM-G-FK -
Wie palästinensische und israelische Medien berichten, töteten Einheiten der israelischen Armee am Wochenende drei Palästinenser. Bei den Opfern handelt es sich um einen 14-jährigen Jungen, eine 60-jährige Frau und einen jungen Mann, der versuchte aus Ägypten in sein Zuhause im Gazastreifen zurückzukehren.
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Aufmarsch
der Retter des Abendlandes - Europa im Visier der extremen
Rechten:
der "Anti-Islamisierungskongress"
in Köln Europas extreme und populistische Rechte rückt enger
zusammen. Ihren gemeinsamen Feind hat sie bereits gefunden,
wie der "Anti-Islamisierungskongress" in Köln zeigt. Kampagnen
gegen Muslime sollen den Rechtsaußen-Parteien neue Wähler
zutreiben.
Anti-Islamisierungskongress-Köln
lässt Rechtspopulisten abblitzen >>>
Köln-Polizei verbietet
Anti-Islam-Kundgebung
-
Die Kölner Polizei hat eine Kundgebung
von Rechtsradikalen überraschend verboten. Die Veranstaltung
gefährde die Sicherheit der Bürger. Oberbürgermeister Fritz
Schramma (CDU) hatte zuvor gesagt, "Eurofaschisten" hätten
in seiner Stadt keinen Platz. Bei Gegendemonstrationen gab
es einige Zwischenfälle.
"do
it again" - Anti-Islam-Kongress in Köln:
Gerechter Reinfall -
Als ein in der Bundesrepublik Deutschland geborener,
gemäßigter deutscher arabischer Muslim bin ich heilfroh,
dass die rechtsradikale Bürgerbewegung „Pro Köln“ in meiner
Heimatstadt kein Bein auf die Erde bekam. >>>
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Leserbrief
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Wie
Broder sich Antisemiten schnitzt -
Tanja Krienen -
Zu "Heiteres Antisemitenraten"
(F.A.Z.- Feuilleton vom 30. August): Es ist mir unbegreiflich,
dass Sie Henryk M. Broder in eigener Sache einen derart
großen Raum geben und ihn seine krude Antisemitismus-Theorie
nicht nur darlegen lassen, sondern ihm auch Gelegenheit
geben, seine Schmähungen gegen jüdische Israel-Kritiker
zu rechtfertigen. Warum geben Sie nicht einmal den Opfern
Broders solchen Raum, um aufzuzeigen, wie er politisch-publizistisch
agiert? >>>
Sonderseiten: Hecht-Galinski ./. Broder
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Es wird immer
Lustiger
- Hybris und Scheinheiligkeit -
W. Frankenberg -
Jüdischer Antisemitismus: Kurzer Lehrgang
über den Selbsthass – Arno Lustiger - Debatten - Feuilleton
- FAZ.NET
-
Hättest Du geschwiegen, wärst Du Philosoph geblieben, so
oder ähnlich könnte
man Arno Lustigers Einlassungen in
Sachen „jüdischer Selbsthass“ bezeichnen. Hasst er und Broder
sich vielleicht selber? Der Job eines „Hofjuden“ ist wirklich
hassenswert. Es ist nur noch
peinlich was der alte
Herr von sich gibt. Er hat nicht die Übung im Verschleiern
wie das restliche Netzwerk und wirkt sehr durchschaubar,
einfältig.
Durchschaubar
ist, wie er sich als Bildungsbürger zeigend (was keine Qualifikation
für dieses Thema ist) in die Vergangenheit bemüht, um Antisemiten,
„jüdische Selbsthasser“ und die, die es ihnen vorwerfen,
auszugraben. „Antisemiten“ sind heute die, die von Juden
dafür gehalten werden. Normalerweise sind es aber solche,
die Juden, weil sie Juden sind, Vorurteile gegenüber haben.
Das ist so als würde ich in einem
geschichtlichen Rückblick Mörder oder Trickbetrüger heraussuchen
und dann einen aktuellen Namen hinzufügen. Damit stelle
ich bewusst suggerierend eine Verbindung her, die es geben
kann, in dieser medialen Kampftruppe aber nur suggerierend
im Kopf des Lesers erzeugt wird. >>>
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Olmert: There's
no such thing as 'Greater Israel' anymore
-
Prime Minister Ehud Olmert on Sunday
reiterated his position that the vision of Israel holding
onto the West Bank and Gaza Strip as part of its sovereign
territory was finished. "Greater Israel is over. There is
no such thing. Anyone who talks that way is deluding themselves,"
Olmert told the cabinet during its weekly meeting.
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Siedler legen Feuer
in Olivenhainen
- ISM-G-FK -
Bei mehreren Angriffen
auf Dörfer südlich von Nablus legten israelische Siedler
am Donnerstag in mehreren Olivenhainen Feuer und verbrannten
mehr als 300 teils über 2000 Jahre alte Olivenbäume. Unterdessen
hielten israelische Polizisten palästinensische Feuerwehrmänner
davon ab, die Feuer zu löschen. (...)
Eine neue Art der Bedrohung, so berichten
Dorfbewohner, stellen Raketenangriffe aus den israelischen
Siedlungen Yitzhar und Bracha dar. So landeten in den letzten
Monaten neun Raketen in den anliegenden palästinensischen
Dörfern >>>
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21.9.2008
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André Marty berichtet
-
Golda
who? -
Der Barak Obama Israels sei sie, die
neue Superfrau, charming und intelligent – die Kommentatoren
kriegen sich nicht mehr ein, wenn’s um Zipora, genannt Tzipi,
Livni geht. Und selbst eine Moderatorin, die Ihnen abends
die Tages-Nachrichten präsentiert – und die hoffentlich
nicht bloss ich sehr zu schätzen weiss – ist partout nicht
davon abzubringen, dass sie, die Neue, in einem Atemzug
mit Golda Meir zu nennen sei. Hm, da kann doch etwas Auffrischung
der Erinnerungen nicht schaden. (...) Im Sommer 2005 spaziert
die damalige Justizministerin mit einer Gruppe munterer
Journalisten an der Sicherheitsmauer vorbei; also an jenem
Zaun, der immer wieder mal sieben Meter hohem Beton weicht
und das besetzte Westjordanland von Israel trennt und hie
und da wacker palästinensisches Gebiet de facto annektiert.
Mann und Frau kommen beim Mauer-Gang ins Plaudern. Und so
meinte die Justizministerin zur Medienmeute, es benötige
ja keiner besonderen Fantasie, sich angesichts dieses Bauwerkes
den künftigen Grenzverlauf auszumalen. Wer die Jusitzministerin
war? Richtig, Tzipi Livni. >>>
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Präsident der UN-Vollversammlung:
"Sofort Palästinenserstaat gründen"
- NEW YORK (inn) - Der neue Präsident
der UN-Generalversammlung, Miguel D'Escoto Brockmann, hat
eine sofortige Umsetzung der Resolution 181 von 1947 gefordert.
Diese hatte zur Teilung des britischen Mandatsgebietes Palästina
in einen jüdischen und einen arabischen Staat aufgerufen.
Pater Brockmann aus Nicaragua sprach am Donnerstag anlässlich
seiner Wahl zum Vorsitzenden der 63. Sitzung der Vollversammlung
vor den UN-Vertretern. "Der größte Misserfolg der Vereinten
Nationen ist das Fehlen eines palästinensischen Staates"
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Abdallah Frangi
von der Fatah-Partei
- "Das ist ein gutes Omen"
- Zentralrat der Al Fatah begrüßt Wahl von Zipi Livni -
Abdallah Frangi im Gespräch mit Sandra Schulz - Der
palästinensische Al-Fatah-Politiker Abdallah Frangi hat
sich zurückhaltend positiv über die neu gewählte
Vorsitzende der israelischen Kadima-Partei, Zipi Livni,
geäußert. Sie sei zwar früher für den Geheimdienst
Mossad tätig gewesen und habe vor allem in Europa
Palästinenser verfolgt. Gleichwohl hege sie eine
"gewisse Sympathie" für die Sache der Palästinenser und
ihr Ruf sei "seriös", so Frangi.
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Israelis und
Palästinenser behindern Bau der Apartheidsmauer -
Mit der Unterstützung einer Gruppe
orthodoxer Juden versammelten sich am Mittwoch ca. 250
israelische, palästinensische und ausländische
Aktivisten, um gegen den Bau der völkerrechtswidrigen
israelischen Apartheidsmauer in Ni’lin zu protestieren.
Während die Bauarbeiten für einige Zeit aufgehalten
werden konnten, verhafteten israelische
Sicherheitskräfte mehrere Israelis und verwundeten acht
Demonstranten.
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Mustafa
Barghuti
"Livni ist extremer als Olmert"
- Die Kadima Partei hat Zipi Livni zur neuen
Vorsitzenden gewählt. Sie wird wohl auch israelische
Regierungschefin. Doch wer ist Zipi Livni? Tagesspiegel
sprach mit einem Abgeordneten des palästinensischen
Parlaments.
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The Lobby Has Spoken -
Biden and Israel
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Susan Abulhawa - John McCain eclipsed the democratic convention
buzz, gained women voters, simultaneously reassured middle
to far right conservatives and may have positioned a female
presidential candidate for the Republican ticket for future
elections. It makes sense. On the other hand, the best explanations
for Barack Obama's choice of Joseph Biden still don't jibe.
It's true that Mr. Biden brings some political experience
to Mr. Obama's ticket, but so could many of Mr. Obama's
other choices. Mr. Biden also narrows the race gap, which
unfortunately still exists in America. But again, so could
any of the other choices. So, what then? Mr. Biden, the
self-proclaimed Zionist, assuages Israeli and Jewish American
fears that Mr. Obama might not be so accommodating to Israel.
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Israel and Palestine
can still achieve peace
Mahmoud
Abbas -
This month marks 15 painful
years since the Arafat-Rabin handshake on the White House
lawn. Palestinian children who started school when the Oslo
Agreement was signed in 1993 are now young adults.
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19.9.2008
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Kurzer Lehrgang
in jüdischer Paranoia - Oder: Lustigers lustige Lust
- Abraham Melzer - Antwort
auf Arno Lustigers Pamphlet in der FAZ vom 18.09.2008 -
Im Judentum gibt es viele politische und soziologische
Strömungen. Das Judentum war schon immer vielseitig und
zersplittert. Das war früher so und das ist auch heute
so. Man braucht da nur auf den Staat der Juden zu
schauen, um zu sehen, wie vielfältig die Gesellschaft
gespalten ist, in Parteien und religiösen Richtungen.
Man erinnere sich an den jüdisch-israelischen Witz über
den ersten Staatspräsidenten Chajim Weizmann, der in
China zu Besuch weilte. Mao Tse Tong, der große
chinesische Vorsitzende gab damit an, dass er der
Präsident von einer Milliarde Chinesen sei. Das hat
Weizmann jedoch nicht beeindruckt. Er erwiderte: Ich bin
der Präsident von einer Million Präsidenten. Das ist
auch so überall dort, wo es größere und kleinere
jüdische Zentren gibt, von den USA bis in die Schweiz,
wo es drei verschiedene jüdische Gemeinden gibt. Nur im
Nachkriegsdeutschland ist es anders. Hier verteidigt man
mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln die Einheit
und der Zentralrat der Juden in Deutschland hat schon
immer keine andere Meinung als die des Zentralrats
geduldet. Dabei ist auch die jüdische Gemeinschaft in
Deutschland so pluralistisch im Denken, wie es Juden
eben überall sind >>>
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17.September
1948 - VOR 60 JAHREN: DIE ERMORDUNG VON GRAF BERNADOTTE
-
Die Ermordung von Graf Bernadotte
muss genauso öffentlich bekannt werden wie die von
Martin Luther King. Die Folgen dieser schicksalsschweren
Ermordung sind Tausende von Toten - ein Staat, der sich
"demokratisch" nennt und Millionen von Einwohnern des
Landes von demokratischen Grundrechten ausschliesst,
ein Staat, der gleichzeitig wirtschaftlich prosperiert
und sich bis heute der Verantwortung gegenüber der
eigenen Geschichte entzieht - .Das zu verändern fordern
Menschenrechtsgruppen weltweit - auch hier vor Ort.
Elisabeth Lutz. -
Gedenken an die Ermordung des UN-Vermittlers Graf Folke
Bernadotte am 17.September 1948 >>>
Folke Bernadotte – Wikipedia, die
freie Enzyklopädie -
Die Drahtzieher des
Anschlags erhielten wenige Monate später trotz
dringenden Tatverdachts Generalamnestie von der
israelischen Regierung.
>>>
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Medizin unter Belagerung
-
Matthias Jochheim, von „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs“, besuchte den Gaza-Streifen und konnte direkt vor Ort die erschreckenden Ausmaße der israelischen Blockade auf den Gesundheitszustand der palästinensischen Bevölkerung beobachten.
>>>
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Der Zionist und die Nazis.
Arno Lustiger
zählt in der
FAZ
Leute auf, die Juden gehaßt haben, darunter Juden,
die Juden gehaßt haben, und schließlich Juden, die
lebensmüde
wurden. Abschließend findet er, es sei ihm "gelungen,
moralischen Schaden von der evangelischen Kirche
abzuwenden". Das Ganze hält die FAZ-Redaktion für einen
"Kurzen Lehrgang über den Selbsthass". Was den Mann
wurmt, er aber offenbar weder erfassen, noch gar
widerlegen kann, hat ihm Shraga Elam bereits vor beinah
drei Jahren
verdeutlicht:
die besorgniserregenden Ähnlichkeiten zwischen Israel
und NS-Deutschland. Mehr noch: Vor über acht Jahren hat
Helmut Höge in der jungen Welt den plappernden Lustiger
in eine Reihe mit Autoren gestellt, die eher Kommunisten
als Nazis für judäophob halten. Doch Arno Lustiger
nennt weiterhin
antisemitisch,
was ihm vor die pro-kapitalistische Flinte kommt. Siehe
auch
Zionismus
- Gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg
Arno Lustiger - Jüdischer Antisemitismus: Kurzer
Lehrgang über den Selbsthass
>>>
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MIDEAST:
Children Play with Death and
Dispossession
-
Mel Frykberg -
Muhammed Ayman, who saw his friend bleed to death after
being shot in the head by an Israeli settler.
RAMALLAH, West Bank, Sep 18 (IPS) -
Palestinian children continue to be victims of
disproportionate and indiscriminate violence from the
both the Israeli occupation and internal Palestinian
infighting in the occupied Palestinian territories. The
UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs
(OCHA) in its August report expressed concern for the
inadequate protection afforded Palestinian children. "In
one of the gravest incidents in July, a ten-year-old
Palestinian boy, Ahmad Husam Yousef Mosa, was shot in
the head with live ammunition and killed by the Israeli
border police following an anti-barrier demonstration in
Ni'lin village in the central West Bank," the report
says.
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Rassistische Hetze
- Bodo Ramelow, Religionsbeauftragter
der Linksfraktion im Bundestag, erklärte am Mittwoch zum
sogenannten »Anti-Islamisierungs-Kongreß«, den Rassisten
und Neofaschisten aus ganz Europa vom 19. bis zum 21.
September in Köln durchführen wollen: Der Deckmantel
vermeintlicher Islamkritik darf nicht zum Schüren
rassistischer Vorurteile mißbraucht werden.
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Breaking the Palestinian Youth
-
Last week, the Israeli army entered at night the village of Ni’lin, stormed houses of villagers and arrested 9 people, amongst whom 4 kids. That night, Mohammad Khawaja, 11 years-old and Abdul Rahman Khawaja, 13 year-old have been arrested by the Israeli Occupation Forces and taken to jail.
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“The
forgotten
fighter”
- Frank Barat -
Many
Palestinians
that I met
during my
travels in the
West Bank told
me that to know
what Palestine
really was about
and meant, I had
to go to Nablus.
Most of them
also told me
that Nablus was
their favourite
city. After
spending 5 weeks
there this
summer, I
understand why.
Arriving from
Ramallah (on the
fastest
taxi/service
ride I have ever
experienced) the
first thing you
see on arriving
in Nablus is its
most famous
checkpoint:
Huwara. Huwara,
its people and
its colour.
Yellow. Yellow
like the
hundreds of
taxis and
services parked
on both sides of
the checkpoint.
You need them to
leave the city
and to get
inside the city.
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18.9.2008
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Sieg und
Enttäuschung für Zipi Livni
Kommentar- Frau Sisyphos
- Wenn Livni scheitert, wird sie
2009 Wahlen gegen die Expremiers Barak und Netanyahu
schlagen müssen - Von Gudrun Harrer
Kopf des Tages-
Die flotte Aufsteigerin ist beinahe am Ziel >>>
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Thea Dorn und Daniel
Barenboim: "Ein eiskalter Friede" -
(...)
Was nehmen
die arabischen und die israelischen Musiker aus Ihren Workshops
mit zu sich nach Hause? Oder müssen diese jungen Musiker
nach ihrer Rückkehr Restriktionen befürchten, dass man sie
als Abtrünnige oder Verrückte beschimpft?
Es gibt alles. Wir haben kürzlich
in Paris unser letztes Konzert in diesem Sommer gespielt.
Zuvor hatten wir sechs Wochen zusammen gelebt und gearbeitet.
Jeder, der in dieses Orchester kommt, zeigt einen unglaublichen
Mut. Weil es diese Art des Austausches weder in Israel noch
in der arabischen Welt gibt, das gehört nicht zur offiziellen
Linie. Ich bin sicher, dass jeder unserer Musiker unter
Druck steht.
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Vertreiben oder
abtrennen? Rückblick auf eine unselige Diskussion
Israel in der Sackgasse
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Von Johnathan Cook -
Zionistische Träume von
„Groß-Israel“ und einer ethnischen Säuberung von allen Palästinensern,
bestimmen weiterhin den Einsatz heimtückischer, gewaltsamer
Mittel, haben jedoch keine Chance auf Verwirklichung. Im
Jahre 1895 vertraute Theodor Herzl, der Erzprophet des Zionismus,
seinem Tagebuch an, dass er nicht geneigt war, Palästina
mit seinen Einwohnern zu teilen. Vielmehr schrieb er: „Vertreibt
die arme Bevölkerung über die Grenze, indem ihr ihnen keine
Arbeit gebt. Beides, die Enteignung des Landes und die Vertreibung
der Armen, muss sehr diskret und umsichtig geschehen.“
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Broderismus
oder Der Zweck heiligt die Mittel
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Abraham Melzer - Seit Jahren
wird in Deutschland eine völlig sinnlose und überflüssige
Debatte geführt über die schon unzählige Artikel geschrieben
und zahllose Bücher von den jeweiligen Kapazitäten für
Antisemitismus und Antizionismus veröffentlich wurden. Zuletzt
hat Clemens Wergin von der WELT sogar von der „Verluderung
der deutschen Debattenkultur“ geschrieben. Womit er natürlich
Recht hat, wenn er aus dem Täter ein vermeintliches Opfer
macht. Am Ende sollte man mit Broder noch Mitleid haben.
Man ist
auf der Suche nach der finalen Antwort zu den Fragen:
a)
Was ist Antisemitismus?
b)
Wo endet Antizionismus
und wo beginnt Antisemitismus?
c)
Ist Kritik an Israel
erlaubt?
Und schließlich
d)
Wer ist Antisemit?
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