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Archiv
- Aktuelle
Link-
und Denktipps
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Seite 65
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Die
Dinge, von Den Haag aus betrachtet
- Gideon Levy, Ha'aretz -
... Die Fragen, die zu stellen sein werden, und so
umsichtig wie möglich, lauten: Wer ist schuld, und
wer ist verantwortlich. Die überzogene Bereitschaft
der Welt, Israel zu vergeben, muß diesmal
zerbrechen. Die Piloten und Schützen, die
Panzerbesatzungen und Infanteriesoldaten, die
Generäle und die Tausende, die mit einer
ordentlichen Portion Eifer in diesen Krieg gezogen
sind, werden das Ausmaß des bösen und
unterschiedslosen Charakters ihrer Militärschläge
erfassen. >>>
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Special: White Phosphorus and its use in Gaza
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Links zum Thema DIME- Munition und
Krebs:
http://www.richardsilverstein.com/tikun_olam/2006/10/10/israel-tests-new-lethal-weapon-in-gaza/
http://groups.google.com/group/soc.culture.palestine/msg/cb2e8fbe7b61483c?pli=1
http://www.defensetech.org/archives/002434.html
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Israel is committin War Crimes - George Bisharat
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American Medical Students` Letter of Solidarity with Gaza
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3.1.2008
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Israelische Bodenoffensiven im Gaza-Streifen und
Westjordanland
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Die Schlacht in Gaza
verstärkt den Hass in der arabischen Welt gegen den
Westen
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Kommentar von Hakam Abdel-Hadi - Warum sind viele
Muslime und Araber antiwestlich? Wir brauchen nicht
auf die Kolonialzeit zu verweisen, sondern können
uns auf die gegenwärtigen Ereignisse in Gaza
konzentrieren. Die arabischen Medien, vor allem der
Fernsehsender Al Jazeera, deren Zuschauer auf 70
Millionen geschätzt werden, zeigen fast
ununterbrochen, wie die israelischen F 16 und F 15
die Städte im Gazastreifen zerstören und dabei auch
immer wieder Frauen und Kindern töten. Die
Menschenmassen, die in den Strassen von Kairo,
Rabat, Sana, Amman und Teheran demonstrieren, machen
in erster Linie Israel für das Blutbad
verantwortlich. Sie wissen allerdings, dass ohne die
absolute Unterstützung der USA und die Duldung
Europas solche Exzesse nicht möglich wären.
Äußerungen von Kanzlerin Merkel und
Bundesaußenminister Steinmeier, die allein Hamas für
den Ausbruch der Kämpfe verantwortlich machten und
das Recht Israels auf Selbstverteidigung
bekräftigten, bewiesen einmal mehr die einseitige
Positionierung der >>>
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Im Anschluss an eine Rede des israelischen
Botschafters Yoram Ben-Zeev in der Evangelischen
Akademie Bad Boll (Tagung "60 Jahre Staat Israel")
richtete ich einen Brief an ihn. Der Botschafter
beantwortete den Brief höflich und in
freundschaftlichem Ton, ohne allerdings auf die von
mir geäußerte Sorge konkret einzugehen. Unter
dem Eindruck der israelischen Luftangriffe ab
27.12.2008 auf Gaza mit Hunderten von Toten und der
Reaktionen der Bundeskanzlerin und des
Außenministers habe ich mich entschlossen, mein
Schreiben zu aktualisieren und es als Offenen
Brief zu veröffentlichen. -
Offener Brief Peter Vonnahme
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(…)
Nach meiner Wahrnehmung ist Israel vom rechten Weg
abgekommen (Vertreibungen, Besatzung, Verweigerung
angemessener Lösungen für Rückkehrer und für den
Status von Jerusalem, Mauerbau, Siedlungspolitik,
Grenzregime, Absperrungen, Land- und Wasserraub,
Boykottmaßnahmen, militärische Vergeltungsmaßnahmen
mit Häuserzerstörungen, Freiheitsentziehungen,
Tötung Unschuldiger, Sippenhaft, Missachtung des
Völkerrechts). Manches, aber bei weitem nicht alles,
ist mit den legitimen Sicherheitsbedürfnissen
Israels zu rechtfertigen. Das ist mir in den letzten
paar Tagen wieder bewusst geworden. Bei allem
Verständnis für das historisch begründbare Gefühl
der Bedrohung des Staates Israel und seiner Bewohner
gibt es keine Rechtfertigung für die israelischen
Militärschläge in Gaza. Angesichts der Hunderten von
Toten und Verwundeten ist es müßig, darüber zu
rechten, wer die Ursache gesetzt hat und wer "nur"
reagiert hat.
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Live Video Report From Gaza : Al
Jazeera English & Press TV -
Iran
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Aljarezza - Livestream
Al Jazeera English - Watch Now - Al Jazeera English - Live
Streams
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Interviews mit Menschen in
Gaza - auch mit israelischen Aktivisten
(alle auf english):
interview mit jenny linnel, gaza,
rafah, international solidarity movement:
interview mit ewa jasiewicz,
gaza, bayt lahiya, free gaza movement:
interview mit haggai matat,
coalition against the war on gaza, tel aviv:
interview with jonathan pollack,
coalition against the war gaza, on the arrests of
activists throughout israel:
bei diesem link kommt ihr zu dem konto bei dem wir
diese und hoffentlich weitere beiträge hochladen:
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2.1.2009
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Einzelschicksale?
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Die Geschichte der Familie Abu Sitta - Anke, Prof. Fawaz und
Rami Abu Sitta
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Anke und
Fawaz Abu Sitta bekamen erst am 1.12.2008 den
Verdienstordens der Bundesrepublik
- Verdienstkreuz am Bande -
nun wurde von den Israelis ihr Haus zerstört >>>
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Killing
the Devil and Hundreds of Angels
Bild vergrößern >>>
The dead bodies
of the 5 sisters killed two days ago in Jabalia, the Gaza
Strip
Over and over again, we have heard the familiar Israeli
refrain ‘We are not targeting Palestinians; we are only
targeting Hamas and their infrastructure.’ >>>
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„Geschmolzenes Blei“
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Uri Avnery - KURZ NACH MITTERNACHT berichtete der
arabisch sprechende Aljazeera-Sender über das, was
gerade im Gazastreifen geschieht. Plötzlich wurde
die Kamera zum dunklen Himmel gedreht. Er war
pechschwarz. Man konnte nichts sehen,
doch ein Geräusch hören: das Geräusch von
Flugzeugen, ein erschreckendes, entsetzliches
Dröhnen. Es war unmöglich, nicht an die Zehntausende
Kinder im Gazastreifen zu denken, die dieses
Geräusch in diesem Augenblick auch hören und die vor
Angst schaudern, vor Furcht gelähmt sind und auf das
Fallen der Bomben warten. „ISRAEL MUSS sich
gegen die Raketen verteidigen, die unsere südlichen
Städte terrorisieren,“ erklärten
israelische Sprecher. „Die Palästinenser müssen
auf das Töten unserer Kämpfer innerhalb des
Gazastreifens reagieren,“ gaben
Hamassprecher bekannt. >>>
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Präzisionsschläge im Nebel
- Florian Rötzer - Der Luftkrieg,
den Israel gegen Ziele im
Gaza-Streifen führt, zeigt wieder
einmal, dass es in asymmetrischen
Konflikten keine militärische Lösung
gibt (…) Zweifel wurden in
einigen Fällen laut, ob das
israelische Militär tatsächlich
Hamas-Ziele und Waffenlager
bombardiert. In dem kurz nach Beginn
der Militäroperation eingerichteten
YouTube-Channel des Militärs wurde
etwa auch ein von einer bewaffneten
Drohne aufgenommenes Video
präsentiert, das auf undeutlichen
Bildern zeigen sollte, wie einige
Personen am 29. Dezember mutmaßliche
Raketen auf ein Fahrzeug laden. Am
Schluss des Videos sieht man nur
noch die Explosion nach dem
Einschlag: "At around 6 P.M., the
Israel Air Force attacked a Hamas
truck carrying dozens of Grad
rockets."
Menschenrechtsorganisationen wie
B-tselem und das Mazan-Zentrum für
Menschenrechte
bestreiten
jedoch die Version. Das Fahrzeug
habe einem Palästinenser gehört, der
es in einem Flüchtlingslager neben
seiner Werkstatt geparkt hatte.
Alles wurde aus Angst, noch einmal
bombardiert zu werden, so gelassen,
nur die Toten und Verletzten hat man
weggebracht.
Kurz vor dem Drohnenangriff wurde
ein Haus in der Nachbarschaft
bombardiert und weitgehend zerstört.
Angeblich habe der Mann dann mit der
Hilfe von seinen Söhnen und Freunden
versucht, aus seiner Werkstatt
Geräte auf das Fahrzeug zu laden, um
diese in Sicherheit zu bringen. Die
mutmaßlichen Raketen sollen Gas- und
Sauerstoffflaschen gewesen sein,
überdies seien einige Benzin- und
Dieselkanister verladen worden. Ein
Mitarbeiter von B'tselem hat die
Angaben
bestätigt
und an der Stelle Aufnahmen von
Sauerstoffflaschen gemacht. >>> |
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Palestinians in the West Bank town of
Tulkarem hold a candle-light vigil for Gaza. (Ma'an
Images) - Zum Vergrößern Bild anklicken. |
Tales from Gaza II:“Living in Gaza under the Bombs”
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Großes Gush-Shalom-Inserat, am 30.
Dezember 2008 veröffentlicht
Feuerpause jetzt!
Dieser Krieg ist unmenschlich,
überflüssig und schädlich. Für Israel wird nicht Gutes dabei
herauskommen. Das Töten von Hunderten von
Palästinensern und die Zerstörung der Infrastruktur des
Gazastreifens sind abscheuliche Taten. Diejenigen, die nun
hoffen, Profits für die Wahlen zu gewinnen, täuschen sich
sehr.
Eine
Invasion mit Bodentruppen verursachen noch größeren Schaden,
zerstören, was in Gaza übrig geblieben ist und verursachen
Todesfälle – israelische wie palästinensische, Soldaten und
Zivilisten. >>>
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The
Real Goal of the Slaughter in Gaza
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Jonathan Cook - >>>
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2.1..2008
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Video - Experte Prof. Udo Steinbach
der Uni Marburg spricht: "Israel ist Schuld!"
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Die öffentliche
Zwangsmeinung in Deutschland zum neuen Jahr in
Gaza
- Yavuz Özoguz - Neben dem
mörderischen Krieg in Gaza, der sämtliche
menschlichen Werte auf den Kopf stellt, gibt es
einen zweiten in der gesamten westlichen Welt
geführten Krieg gegen die Wahrheit und die
“öffentliche Meinung“. Manche nehmen naiver
weise an, dass die “öffentliche Meinung“ so
etwas wie eine Art mediales Spiegelbild der
Mehrheitsmeinung unter Berücksichtigung der
Minderheitsmeinung ist; die Mehrheitsmeinung
wird deutlicher wiedergegeben, die
Minderheitsmeinung nebenbei erwähnt. Und jene
glauben auch, dass wenn die unterschiedlichen
Meinungen etwa gleichwertig sind, dass dann
beide Meinungen im gleichen Maße zu Wort kommen
in den Medien; zumindest in den öffentlich
rechtlichen Medien. Erstaunlicherweise aber
stellt die absolute Mehrheit der Bevölkerung in
Deutschland neuerdings fest, dass sie nicht nur
zu einer angeblichen Minderheitenmeinung gehört,
sondern geradezu eine scheinbar abwegige Meinung
vertritt. Denn die in jeder Hinsicht
gleichgeschaltete Hofberichterstattung von
Fernsehen und Presse verbreitet ein Bild, als
wenn alle Deutschen auf der Seite der Israelis
sich über jede Bombe, die über dem Gaza-Streifen
abgeworfen wird, freuen würde >>>
Sonderseite: Der realpolitische Zionismus
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Photostory - Grief for dead sons
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1.1.2009
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Wie Ilan Moor den Konflikt
sieht "Krieg gegen Terroristen ist kein Picknick"
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Ein Israeli in Gaza - Interview mit Jeff Halper
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Gaza: Juden gegen
den Überfall auf Gaza -
gefunden beim IPK
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Verschiedene
jüdische Gruppen verurteilen den Angriff auf
Gaza:
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Juden im Iran
demonstrieren in Teheran:
„Mitglieder der kleinen jüdischen
Gemeinschaft im Iran (c. 25,000)
demonstrierten vor dem UN-Büro in Teheran
gegen die Operationen der IDF im
Gaza-Streifen.“ Näheres können Sie
hier nachlesen.
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Jüdische Stimme für
gerechten Frieden in Nahost:
„Wir die Mitglieder der Jüdischen Stimme
für gerechten Frieden in Nahost,
Deutschland, fordern die sofortige
Einstellung aller Gewalt in GAZA.“
Näheres können Sie
hier nachlesen.
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Jewish Voice for Peace:
„Die Jüdische Stimme für den Frieden
schliesst sich den Millionen an, die -
inklusive der 1,000 Israelis, die an diesem
Wochenende auf den Strassen Tel Avivs
demonstrierten - den andauernden
israelischen Angriff auf Gaza verurteilen.“
Näheres können Sie
hier nachlesen.
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Palestine in Photos: In photos: Gaza under attack
In
video: Gaza under attack
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31.12.2008
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Die FAZ führt gerade eine Umfrage durch
Abgestimmt wird über diese Statements:
q
Das Land muss sich vor Terror schützen - und Hamas hat
Israel provoziert
q
Israel blockiert einen Frieden für Nahost - und darf
sich jetzt nicht wundern
q
Prinzipiell ist Israel im Recht - aber der
Militäreinsatz geht entschieden zu weit
q
Die Lage ist zu unübersichtlich, um zu entscheiden, wer
im Recht ist
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Rede von Paula Abrams-Hourani, Jüdische
Stimme für gerechten Frieden in
Nahost(Österreich) bei der Demo vor Israelischen
Botschaft in Wien, 30.12.2008
-
Wir stehen hier in Solidarität mit dem
palästinensischen Volk, speziell mit den in Gaza
lebenden Menschen, welche unter einem
unvorstellbaren Staatsterror leiden, der von
Israel ausgeht. Israel, der viertgrößten
Militärmacht, einer Nuklearmacht, das behauptet
in Selbstverteidigung handeln zu müssen.
Selbstverteidigung gegenüber den Palästinensern,
die schutzlos in einem Gefängnis unter freiem
Himmel eingeschlossen sind, einem Ghetto
umschlossen von Hochsicherheit Crossing Points
und Mauern, wo es kein Entrinnen gibt >>>
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AVAAZ - Heute starten wir eine Kampagne die dem
UN Sicherheitsrat
und wichtigen Schlüsselmächten in diesem
Konflikt überbracht werden wird. Darin werden
diese aufgefordert umgehend zu handeln, einen
Waffenstillstand zustande zu bringen, die
humanitäre Krise anzusprechen und Schritte zu
unternehmen, die wirklichen und dauerhaften
Frieden aufbauen.
1 Folgen Sie diesem Link jetzt und
unterschreiben Sie die Petition und leiten
diese an jeden weiter, den Sie kennen:
http://www.avaaz.org/de/gaza_time_for_peace
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Wen hätte Stefan Kramer im 3.
Reich verteidigt? - Die Achse
die vieles "gut" kann außer gut zu sein veröffentlicht
>>>
Titel die auf der "Achse des Guten" zu finden sind:
“Genug
ist genug”
-
“Israel
ist ein Land; die Hamas ist eine Bande”
-
“Wer den
Tod will, kann ihn haben”
-
Fliegende Hitze über Gaza
-
Bravo,
Frau Merkel!
-
Bravo
Israel! (II)
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How we like our leaders
- Amira Hass - "Take,
for example, Imad Aqel Mosque in Jabalya refugee
camp, bombed and strafed shortly before midnight
on Sunday. These are the names of the glorious
military victory we achieved there - Jawaher,
age 4; Dina, age 8; Sahar, age 12; Ikram, age
14; and Tahrir, age 17, all sisters of the
Ba`lousha family, all killed in a `precise`
strike on the mosque. Another three sisters, a
2-year-old brother and their parents were
injured. Twenty-four neighbors were wounded and
five homes and three stores destroyed. This part
of the military victory did not open our
television or radio news broadcasts yesterday
morning, nor did they appear on many Israeli
news Web sites"
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Gaza and the World: Will Things Ever Change?
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30.12.2008
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Krieg der Meinungen – Gaza im
Web >>>
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YouTube - Gaza Interview Jenny Linnel
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Soraya Sepahpour-Ulrich -
Massacre in Gaza: The Paradox
of Peace >>>
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29.12.2008
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"Mein
Aufschrei über diese Schande soll alle
demokratischen deutschen Bürger und Bürgerinnen
wachrütteln und zum Protest, wie auch immer
ermutigen."
-
Aktion „gegossenes
Blei“ - Aktion „vergossenes Blut“ - Evelyn
Hecht-Galinski
- Andauernde Blockade, andauernde
Strangulierung, andauernde Abriegelung, ständige
Lufthoheit, tägliche Drohnenüberwachung und ein
Aufklärungszeppelin, das war der sogenannte
Abzug Israels aus dem Gazastreifen. Die Hamas,
die klare Gewinnerin aus den palästinensischen
Parlamentswahlen im Januar 2006, sollte, weil es
den USA und Israel nicht genehm war, mit der
aufgerüsteten Fatah ihres Sieges beraubt werden.
Als die misslang und die Hamas die alleinige
Kontrolle im Juli 2007 über Gaza übernahm,
schlossen Israel und Ägypten daraufhin die
Grenzen zum Gazastreifen. >>>
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Alternative Information
Center (AIC), Jerusalem
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Sanktionen gegen Israel! Livni und Barak als
Verbrecher anklagen!
- gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg -
Das Alternative Information Center (AIC)
verurteilt den heutigen tödlichen Angriff der
israelischen Luftstreitkräfte auf den
Gazastreifen, bei dem (bis zu diesem Augenblick)
über 150 Palästinenser getötet wurden. Das AIC
ruft die sozialen Bewegungen in aller Welt auf,
gegen diese israelischen Kriegsverbrechen zu
mobilisieren und fordert, daß die internationale
Gemeinschaft Sanktionen gegen Israel verhängt
und Tzipi Livni, Ehud Barak und andere
Mitglieder der politischen und militärischen
Führung Israels wegen dieser himmelschreienden
Verbrechen anklagt >>>
AIC condemns deadly
attacks on Gaza, calls for civil society
mobilization, international sanctions
- Alternative Information Center - The
Alternative Information Center (AIC) condemns
today’s deadly attack by the Israeli Air Force
on the Gaza Strip, which resulted in the killing
of (at this moment) over 150 Palestinians. The
AIC calls on social movements throughout the
world to mobilize against these Israeli war
crimes and demands that the international
community implement sanctions against Israel and
indict Tzipi Livni, Ehud Barak and other Israeli
political and military leadership for these
blatant war crimes, committed as part of
Israel’s election process.
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Humanitäre Katastrophe - Zu den
Angriffen gegen die palästinensische Bevölkerung im
Gazastreifen
- Das Mitglied des Vorstandes
der Linkspartei und Obmann der Linksfraktion im
Auswärtigen Ausschuß des Bundestages, Wolfgang Gehrcke,
erklärte am Sonnabend: Ein Krieg gegen den Gazastreifen
wäre eine humanitäre Katastrophe. Die arabischen Staaten
müssen den Raketenangriffen gegen Israel entgegentreten.
Der Angriff Israels auf den Gazastreifen zerstört
weitgehend die Chancen auf ein Nahostabkommen. Die
israelische Politik sollte trotz Wahlkampf den Angriff
sofort beenden.
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Weitere Informationen Institut für Palästinakunde
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28.12.2008
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Tränen und Schmerzenschreie in
Gaza
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Wer
Verbrechen nicht Verbrechen nennt, wer sich
nicht deutlich von Verbrechen distanziert, wer
nicht aktiv Verbrechen zu verhindern versucht,
macht sich an diesen Verbrechen mitschuldig.
- Sehr geehrter Herr Arendt, Ich habe heute
mails an den Aussenminister und die Kanzlerin
geschickt und möchte anregen, das möglichst
viele an unsere Repräsentanten schreiben. Mit
freundlichem Gruss G. M.
Sehr geehrter Herr Aussenminister, wer
Verbrechen nicht Verbrechen nennt, wer sich
nicht deutlich von Verbrechen distanziert, wer
nicht aktiv Verbrechen zu verhindern versucht,
macht sich an diesen Verbrechen mitschuldig.
Angesichts der brutalen Militäraktion, die man
in Anbetracht der Machtverhältnisse nicht anders
als Schlachterei bezeichnen kann, erwarte ich
von deutschen Politikern deutliche Worte und
energische Taten gegenüber der israelischen
Regierung. Auch von Ihnen, Herr Steinmeyer!
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Die Freegaza-Bewegung,
die seit August internationale Beobachter und
Menschenrechtsaktivisten in fünf Schiffspassagen
nach Gaza brachte (und die im Januar wieder zwei
Schiffe nach Gaza senden wird) hat Eindrücke des
heutigen Tages gesammelt und bittet um
Bekanntmachung.
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For Immediate Release -
International Witnesses Speak Out from Gaza -
For More Information, please visit
http://www.FreeGaza.org, or see contact
details below. (Besieged Gaza, Palestine - 27th
December 2008) - Human Rights Defenders
from Lebanon, the UK, Poland, Canada, Spain,
Italy and Australia are present in Gaza and are
witnessing and documenting the current Israeli
attacks on Gaza. Due to Israel's policy of
denying access to international media, human
rights defenders and aid agencies to the
Occupied Gaza Strip, many of these Human Rights
Defenders arrived in Gaza with the Free Gaza
Movement's boats. FREE GAZA boats have broken
Israel's siege of Gaza five times in the past
four months. "At the time of the attacks I
was on Omar Mukhtar street and witnessed a last
rocket hit the street 150 meters away where
crowds had already gathered to try to extract
the dead bodies >>>
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Gaza, You Are
Not Alone! - Free Gaza
Movement-Newsletter-
"So, why do we get in, while other
efforts are stopped by the Israeli
authorities? Because we remove the
"security" pretext. Amongst other
things, we publicize our passenger list;
we depart from a neutral European
country; and we submit to a search by
the Cypriot Port Authorities to verify
that we are not carrying anything that
can be considered a threat to Israel`s
security. We sail from Cyprus waters,
into international waters, directly into
Gaza`s territorial waters, without
entering Israeli waters. Israel realizes
that it cannot stop us without using
force against us, because we will not be
turned around easily. President Abbas`
statement that we coordinate with the
Israelis was misinformed. However, Abbas
was correct when he said that we are not
really breaking the siege on Gaza. The
Free Gaza Movement will continue to send
boats to Gaza to challenge Israel`s
imprisonment of 1.5 million
Palestinians, and we will continue to
work for freedom and justice for all of
the Palestinian people."
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27.12.2008 - gefunden
bei Thomas Immanuel Steinberg -
Norman Paech stellte
laut taz vom 26. Juli 2006
zutreffend fest: "Außerdem geht Israel
derzeit mit einem unzulässigen
Vernichtungskrieg gegen Milizen und
Bevölkerung im Libanon vor."
Zum Antikriegstag 2006
fragte Paech,
und traf damit den Kern der mörderischen
zionistischen Sache: "Ist es unzulässig,
Israel vorsätzlicher Kriegsverbrechen an
der Zivilbevölkerung zu beschuldigen,
wenn man aus israelischen Zeitungen
erfährt, dass der Generalstabschef Dan
Halutz den Befehl gab, für jeden
Raketenangriff auf Haifa zehn Gebäude in
Beirut in Schutt und Asche zu legen? Und
verbietet uns unsere Verantwortung für
Israel, bei einem solchen Befehl an die
unseligen Vergeltungsbefehle der
deutschen Wehrmacht erinnert zu werden?
Muss die Welt akzeptieren, dass die
israelische Armee Streubomben über dem
Libanon in einem Ausmaß abgeworfen hat,
der ihren Einsatz in Jugoslawien,
Afghanistan und Irak noch bei weitem
übersteigt? Dass sie diese Bomben über
Dörfern und Wohngebieten abgeworfen
haben, was absolut verboten ist? Über 50
Menschen sind nach dem Waffenstillstand
bereits von diesen wie Landminen
herumliegenden Bomben getötet worden,
und es werden noch mehr werden." Doch
einer
ist mal wieder beleidigt. Siehe auch
Norman Paech
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26.12.2008
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„Alle Jahre
wieder...“ - Beobachtung zu
Weihnachten 2008 im Heiligen Land
-
P. Robert Jauch OFM, Jerusalem -
Wer sich in diesen Tagen nach Betlehem
aufmacht, nachdem er den tristen
israelischen Mauerwall überwunden hat,
wird von Weihnachtsdekoration förmlich
erschlagen. Das ist alles nicht so
aufwendig wie in Wien oder in Köln
gestaltet, aber es glimmert und glitzert
die Hauptstraße rauf zur Geburtskirche
Christi an allen Fassaden und
Laternenpfählen. Die Geschäftsleute
scheinen sich mit ihren Hinguckern
gegenseitig übertreffen zu wollen.
Überlebensgroße
„Bademantel-“Weihnachtsmänner strecken
ihre Wattebärte den Passanten entgegen
oder laden mit den sattsam bekannten
Melodien zum Besuch und zum Konsum ein.
Die durch zunehmende Auswanderung
schwindende christliche Bevölkerung
unternimmt viel, um die Geburtsstadt
Jesu weihnachtlich zu schmücken, und von
Polizei begleitete Hebebühnen sind
unterwegs, um den vielen Helfern das
Aufhängen von Leuchtgirlanden zu
ermöglichen. Elektriker und alle, die
irgendetwas von Strom und Lampen
verstehen, sind im Großeinsatz in
Betlehem. Ehrenamtliche Helfer sind
ungezählt im Einsatz, um den Stadtkern
rund um die altehrwürdige Basilika der
Geburt Jesu Christi festlich zu
schmücken und für den Besucherstrom am
Heiligen Abend vorzubereiten. >>>
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Die "Gospelsterne" in Palästina - Videos >>>
Gospelsterne in Bethlehem >>>
Oh du froeliche - Licht in Sicht - Gospel >>>
Leise, ganz leise- Licht in Sicht - Gospel >>>
Gott segne Dich - Gospel >>>
Es ist ein Ros' entsprungen - Licht in Sicht -
Gospel >>>
Texte: Gospelsterne in Palästina
1 |
2
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25.12.2008
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Kommt morgen
wieder... -
Pater Rainer berichtet: Schnitzer Emil
Izaak aus Bethlehem/Beit Sahour hat uns
in diesem Jahr eine Krippe mitgebracht.
Die Drei Könige werden an der Mauer
abgefertigt, stehen gelassen: "Kommt
morgen wieder!" Das neugeborene
Jesuskind in der Krippe hinter der Mauer
kann nur von den "Insidern" wie den
Hirten besucht werden. Alle anderen
bleiben aussen vor. Als ich Emil sagte,
er sei sicher noch nie an der Mauer
gewesen, obwohl er doch nur vier
Kilometer entfernt von ihr in der Nähe
der Hirtenfelder wohnt und die Mauer
doch schon über vier Jahre dort steht,
kam sofort seine Frage, wieso ich das so
sicher wisse. Meine Antwort: Ich sehe es
an der geschlossenen Tür, die Du in der
Mauer angedeutet hast. Die ist nämlich
ein Gitter! Er bestätigte mir meinen
Eindruck und sagte: "Warum soll ich mir
das antun, und mir die Mauern meines
Gefängnisses auch noch anschauen?!" -
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Sonderseite
Weihnachten 2008
>>
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Bilderserie
-
Frohe Weihnachten -
André Marty berichtet >>>
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US-Steuerzahler kommen für
die israelische Besatzung auf.
Organisationen, die
jüdische Siedler auf
palästinensischem Gebiet
unterstützen, sind in den USA
als gemeinnützig anerkannt. Die
Spenden können von der Steuer
abgesetzt werden.
Reuters, 25. Autgust 2008.
Dank an Günter Schenk - gefunden
bei Thomas Immanuel Steinberg
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Abraham Melzer
klärt den Spiegel über Henryk M. Broder
auf -
23.12.2008 - Sehr geehrter Herr Alfeis,
erlauben Sie mir noch einiges
hinzuzufügen: Sie verteidigen, zu Recht,
das Recht auf Meinungsfreiheit.
Derjenige, an den aber diese
Verteidigung gerichtet werden müsste,
sitzt jedoch bei Ihnen in der Redaktion.
Warum musste Prof. Michal Bodemann gegen
Broder gerichtlich vorgehen? Weil Broder
einen Beitrag von Bodemann in der SZ zum
Anlass genommen hatte, derart
beleidigend gegen Bodemann vorzugehen
(sein Gehirn ist flach wie eine Pizza!),
dass die Richter keine andere Wahl
hatten, als Broder mit einer Strafe von
10.000,00 € zu belegen; und warum
versuchen Broder und seine Freunde von
Honestly concerned Dr. Watzal privat und
beruflich fertig zu machen, indem sie
ihn u.a. bei seinen Vorgesetzten bis hin
zum Innenminister anschwärzen und als
Antisemiten diffamieren? Nur weil Watzal
eine andere Meinung zum Konflikt in
Israel hat. >>>
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`today ease-ups at the
checkpoint` - new video in mahsanmilim
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23.12.2008
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Die ethnische
Säuberung Palästinas - Vergangenheit und
Gegenwart -
Veranstaltungsbericht über den Vortrag
von Prof. Ilan Pappe,
6.12.2008 - Geschichtsschreibung im
Spannungsfeld zwischen Hegemonie und
Marginalisierung - Die Biographie Ilan
Pappés - seine eigenen Erfahrungen als
israelischer Historiker sowie die
Familiengeschichte seiner Eltern die
während des Holocausts nach Palästina
flüchteten - beeinflussen maßgeblich
seine Arbeit als Wissenschafter. Pappé
weicht im Rahmen seiner Forschung nicht
der Frage aus, seine persönliche
Involvierung kritisch zu hinterfragen.
(…)
Februar 1948 hätten die ersten Akte der
ethnischen Säuberungen Palästinas
begonnen. Innerhalb von sieben Monaten
sei durch einen systematischen Plan
unter der Führung Ben Gurions die
Vertreibung einer dreiviertel Million
PalästinenserInnen vollzogen worden und
die Hälfte aller palästinensischen
Dörfer und die Hälfte aller Städte
zerstört worden.
Nichts in der Welt, so Pappé, könne die
Zerstörung von mehr als 500
palästinensischen Dörfern rechtfertigen,
weder die jüdische Geschichte, noch die
Bibel, nicht der Koran, nicht das Alte
Testament und auch nicht das Neue
Testament. Für ein derartiges Verbrechen
gäbe es keine Rechtfertigungen.
Die Tatsache, dass die ethnische
Säuberung Palästinas jedoch durch die
Shoah gerechtfertigt worden wäre, habe
dazu geführt, dass Israel diese Politik
bis zum heutigen Tag fortsetzen würde.
Denn wenn die Botschaft der Welt sei,
dass das historische Verbrechen der
ethnischen Säuberung gerechtfertigt war,
sei die logische Konsequenz daraus, dass
man dieses Verbrechen fortsetzen und
sogar kultivieren könne. >>>
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Gaza, du bist nicht allein!
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Der Newsletter der Free-Gaza-Bewegung
3/2008, 22. Dezember -
"Seit fast zwei Jahren nun ist
die Belagerung des Gazastreifens in
Kraft. Alle sieben Grenzübergänge, die
Gaza mit der Außenwelt verbinden, wurden
geschlossen. Rohstoffe, Nahrungsmittel,
Ersatzteile, medizinische Geräte und
viele andere Gebrauchsgüter kommen nicht
mehr nach Gaza herein. Bau- und
Sanierungsvorhaben von Wohnungen und
Infrastruktur sind gestoppt worden, was
Gaza in die Armut und ins Chaos treibt."
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Bild: "Children in a Gaza Refugee Camp",
Copyright: Sameh A. Habeeb, Gaza
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Drahtseilakt in der
Heimat Jesu - Christen beobachten Pläne für
Papstbesuch nicht ohne Sorge
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22.12.2008
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Bilderserie
- Gaza unter Wasser
Dr. Abed Schokry >>>
Bericht:
Gaza kurz vor
Weihnachten 2008 -
Dr. Abed Schokry
- (…) Der Oktober war ziemlich ruhig- politisch
gesehen-, dafür hatten wir aber Überflutungen in
einigen Teilen des Gazastreifens… Es hat so viel
geregnet, und die Abflusssysteme sind leider in
einem desolaten Zustand und so ist das
Regenwasser in viele Wohnungen eingeflossen
anstatt in die Abflusskanäle zu fließen. (…)
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„Judäa“ - ein
blühender Staat
- Die am Montag vom
Ariel-Universitätszentrum Samarias
veröffentlichten Daten stellen die
israelische Gesellschaft vor die
zerstörende Kluft zwischen dem legitimen
(sic) Israel, das innerhalb der Grünen
Linie besteht und den Siedlungen (in den
besetzten Gebieten). Die Daten, die aus
dem statistischen Jahrbuch von 2007 von
Fachleuten der Institution (Zentralbüro
für Statistiken) herausgezogen wurden,
zeigen dass 92,3% der jüdischen Bewohner
der (besetzten) Gebiete mit ihrem Leben
zufrieden sind, eine höhere Rate als der
nationale Durchschnitt (83%). Der
Lebensstandard in den Siedlungen ist
weit höher, als der durchschnittliche
Lebensstandard in Israel. Dasselbe gilt
auch für die Lebensqualität. Die Zahlen
sprechen für sich selbst: Das Einkommen
einer Familie, die in einer Siedlung
lebt, liegt um 10 % höher als beim
nationalen Durchschnitt ( NIS 13 566 pro
Monat, verglichen mit 12 343 NIS). Das
Statistikbüro befand den
Gesundheitszustand von 91% Siedler als
gut bis sehr gut, verglichen mit dem
nationalen Durchschnitt von 73%.
Außerdem haben die Siedler eine höhere
Rate bei der Beschäftigungsrate, 62%;
verglichen mit der nationalen Rate von
56 %. Und die Arbeitslosenrate ist in
den Siedlungen um ein ganzes Prozent
niedriger als in Israel als ganzes. >>>
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21.12.2008
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Israelische Jugend leistet der Besatzung
Widerstand - Gedanken zu Chanukka
- Ira
Chernus - Wenn ich ein Palästinenser
wäre und die Juden in Israel und in
aller Welt beobachte, wie sie sich
vorbereiten, Chanukka zu feiern, dann
wäre ich wohl etwas verwirrt. Dieser
Feiertag erinnert an eine Zeit von vor
2200 Jahren, als Judäa von einer viel
stärkeren benachbarten Macht beherrscht
worden war. Die Juden griffen zu
den Waffen und befreiten sich von einer
militärischen Besatzung. Doch wenn
Palästinenser nur davon reden, Waffen zu
nehmen und gegen die Besatzungsarmee
ihres mächtigen Nachbarn von heute zu
kämpfen, nennt die israelische Regierung
und ihre Unterstützer dies:
ungerechtfertigt, unmoralisch , ja, ein
schändliches Verbrechen. Und die
Regierungen der USA stimmen allgemein
darin überein, egal welche Partei gerade
an der Macht ist.
Das scheint mir, nicht fair zu sein,
weil es so viele Ähnlichkeiten zwischen
den Palästinensern von heute und
den Juden von damals gibt. >>>
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The Holocaust
is Over.
Avraham Burg sprach am 9. Dezember 2008
mit Gershom Gorenberg über den
schändlichen Umgang des israelischen
Mainstreams mit der Erinnerung an die
Vernichtung der europäischen Juden.
Video,
40 Minuten. Dank an Schmidt-Polyglott.
Siehe auch
Wehe dir, Israel !
- Gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg
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20.12.2008
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Kundgebung in Berlin
Gegen das Leiden der Palästinenser, gegen die
Blockade und das Verhungern in Gaza, gegen die
Apartheid Mauer gegen die Angriffe in Hebron und
Akko …
Montag, den 22.12.2008 15.00 Uhr
VOR DER US-BOTSCHAFT IN BERLIN
Brandenburger Tor,
Pariser Platz 2
S-Bahn: Unter der Linden
Palästinensische Gemeinde Berlin
Verbände und Vereine der arabischen Gemeinden in
Berlin
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Wir sind ja so gut!
- Dr. Sabine Schiffer - (…) Das Recht
auf Rückkehr als demografische
Vernichtung um das Jahr 2024. Wie sehr
auch für Broder, der Israel wieder
verlassen hat und von dort durchaus
skeptisch betrachtet, wenn überhaupt
wahrgenommen wird, Israel zur Metapher
einer Rückversicherung als
Existenzgarant für Juden überhaupt
geworden ist, wird an dieser Stelle
deutlich. Wieder mit einem
Nazi-Vergleich und unter Inkaufnahme
einer gehörigen Portion Vagheit warnt
er: „Die von den Nazis anvisierte
,Endlösung‘ der Judenfrage könnte im
Nebel der ,Endlösung‘ der Palästinafrage
untergehen.“ Was meint er damit genau?
Niemand im Saal protestierte – oder
fragte nach. Broder fährt fort, dass er
seit 1973 bzw. 1967 einen „Prozess der
Dämonisierung und Delegitimierung
Israels“ beobachte. Dies hänge seiner
Meinung nach damit zusammen, dass „Juden
als Opfer gerngesehener Gast in der
guten Stube des schlechten Gewissens“
seien. Juden als Täter hingegen würden
nicht toleriert. Mal abgesehen davon,
dass hieran einiges mehr als
überlegenswert ist – hierfür würde unter
anderem die Framing-Theorie sprechen –
spricht er damit en passant israelische
Verantwortliche von jeglicher
Verantwortung für ihr Tun frei >>>
The "Best" of Henryk M. Broder - Sein
"zweite Gesicht"
>>>
LG Berlin, Urteil 26.11.2008
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18.12.2008
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Flüchtlingskinder
im Libanon e.V.
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Das besondere Weihnachtsgeschenk:
[Bild zum Vergrößern
anklicken]
"Heimatlos"
Kalender mit Fotos von palästinensischen
Flüchtlingskindern aus dem Libanon
Der wunderschöne Kalender im DIN A3-Querformat
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Permanently
unsettled
– the story of
the Al Kurd Family - Mohammad and
Fawwazieh Al Kurd and their family have
been living for more than 50 years in
their family mansion in Sheikh Jarrah,
at the eastern outskirts of Jerusalem.
In July this year, the family received
an eviction order that got concrete in
November, as a group of Jewish settlers
claimed ownership of their house. On the
night of the 9th of November, Fawwazieh
and her husband were violently evicted.
Abu Kamal, father of five and the
husband of Fawwazieh, was already
paralyzed and suffering from bad heath
conditions, diabetes and heart problems,
and passed away as a consequence. He
didn’t survive the latest chain of
events. For the last month, Fawwazieh
has been living in a tent, outside of
what used to be her neighbourhood,
waiting to get her house back.
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17.12.2008
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