18.2.2008
Warum
starben Ibrahim
und Kassab?
- Freitag, 16.
Januar 2009:
Im Gaza-Streifen
schießen israelische
Soldaten auf
einen Palästinenser
und seine beiden
Söhne. Der eine
ist sofort tot.
Der andere verblutet
langsam in den
Armen des Vaters.
Kein Arzt darf
helfen – Chronik
eines unbegreiflichen
Todes. Eine
Reportage von
Carolin Emcke.
Aus einem Krieg
eine Geschichte
vom Sterben
zu erzählen
ist nichts Besonderes.
Im Krieg wird
gestorben. Menschen
werden getötet,
gezielt oder
aus Versehen.
Lange Erklärungen
gibt es. Und
kurze. Bomben
werden eingesetzt,
Raketen, Sprengfallen,
Handgranaten.
Körper werden
durchlöchert
und zerrissen,
verbrannt und
verstümmelt.
Im Schlaf wird
gestorben, im
Kampf, mit geladenen
Waffen, mit
leeren Händen.
Warum vom Tod
eines einzelnen
Menschen berichten,
wenn auch zahllose
andere gestorben
sind, auf beiden
Seiten? Über
Schuld und Unschuld
sagt diese Geschichte
aus dem jüngsten
Gaza-Krieg nichts
aus. Trotzdem
muss vom Tod
eines einzelnen
Menschen erzählt
werden, weil
nur dann verständlich
wird, wie unverständlich
es ist, das
Sterben, so
unverständlich
wie ungeheuerlich
>>>
Naomi
Klein: Die Schock-Strategie
- Die Schriftstellerin Arundhati Roy, die im Nachbarland
Indien lebt und ihre Prominenz dazu nutzt, die weltweite
Zerstörung durch den Terror des Neoliberalismus gerade
auch auf dem indischen Subkontinent anzuprangern, schreibt
über die „Schock-Strategie“ von Naomi Klein: „Es zeigt
nicht weniger als die verborgene Geschichte dessen,
was wir ‚freien Markt' nennen“, das Gegenmodell zur
‚sozialen Marktwirtschaft' und demokratischen Verfassungen,
die auf den Menschenrechten beruhen“.
Ausführlich analysiert Klein die auf den Marktfundamentalisten
Milton Friedmann zurückgehende ökonomische „Schock-Strategie“,
der Erfahrungen von Folterstrategien der CIA ebenso
zugrunde liegen wie die ebenfalls von der CIA finanzierten
Experimente mit Elektroschocks. Sie zeigt, wie Friedman
und seine Jünger, die Chicago Boys, alle US-Regierungen
und weltweit nahezu alle Diktatoren der letzten 30 Jahre
dahingehend „beraten“ haben, wie sie unter Ausnutzung
von Folter, Krieg oder dem Schock einer Katastrophe
radikale Privatisierungen durchsetzen konnten und können.
>>>
The Shock Doctrine Naomi Klein
and Alfonso Cuaron
Naomi
Klein "The Shock Doctrine" & "No Logo" interview
Ilan Pappe
in der Kulturzeit
Joint call for impartial investigation of war crimes / violations
during Gaza offensive
Uproar over Jordanian & Palestinian appeals to Hague War Crimes
Tribunal
17.2.2008
16.2.2008
Frau Tantalus
-
Uri
Avnery - TANTALUS wird aus nicht ganz klaren Gründen
von den Göttern bestraft. Er ist hungrig und
durstig, aber das Wasser, in dem er steht, weicht
zurück, wenn er sich niederbeugt, um zu trinken, und
die Frucht über seinem Kopf weicht ständig seiner
Hand aus. Zipi Livni ist jetzt ähnlichen Qualen
ausgesetzt. Nachdem sie bei den Wahlen einen
beeindruckenden persönlichen Sieg errungen hat,
weicht die politische Frucht beiseite, wenn sie nur
ihre Hand danach ausstreckt. Warum sollte sie dies
verdienen? Was hat sie denn getan? Den Krieg
unterstützt, den Boykott gegen die Hamas ausgerufen,
mit der palästinensischen Behörde nichtssagende
Verhandlungen durchgespielt. Das stimmt. Aber eine
so schreckliche Strafe?
Israel Not in My
Name
15.2.2008
Herr Kollege:
Hugo Stamm, Tages-Anzeiger, Zürich - André Marty berichtet
>>>
Jews and Palestinians did, can and will live in peace
Neturei Karta Website
14.2.2008
Benjamin Weinthal - ein Journalist sui generis
-
Wie Israel eine Demokratie sui generis ist so ist Benjamin
Weinthal ein ebensolcher Journalist.. Der Spruch, wenn
zwei sich streiten, freut sich der Dritte ist hier unpassend.
Wahrnehmenswert ist, wie sich ein Netzwerk immer mehr
enttarnt, seine Methoden der Desinformation, Unterstellung
und Diffamierung immer deutlicher werden und zunehmend
sichtbar einigen die Scheuklappen von den Augen fallen,
sie sehen, mit wem sie sich eingelassen haben und, wie
z.B. ein Prof. Wolfgang Benz beginnt, darüber aufzuklären.
Reflexartig reagiert das Netzwerk nun auch auf Prof.
Benz. Jetzt erfährt er am eigenen Leibe, wie schnell
und unzutreffend jemand als Antisemit diffamiert wird,
wie konzertierte Vernichtungskampagnen anlaufen und
dabei immer wieder die gleichen Namen auftauchen:
Henryk M. Broder, Gudrun Eussner, Benjamin Weinthal,
Matthias Küntzel, Lizas Welt, Honestly Concerned.
>>>>
Settlement Industry | Who Profits
from the Occupation? - Since
the 1967 military occupation of the West Bank, the Gaza
Strip and the Golan Heights, Israel has built in these
occupied territories civilian colonies, or settlements,
and encouraged Israeli citizens and industries to move
into them. Presently there are 135 Israeli settlements
in the occupied territories and dozens of additional
“outposts” – settlements not yet officially recognized
by the Israeli government. These house over 562,000
Jewish Israeli residents: 282,000 in the West Bank (excluding
Jerusalem), 260,000 in neighborhoods built in Arab Jerusalem
or annexed to Jerusalem, and 20,000 in the Golan Heights.
The Israeli civilian construction has been one of the
methods in which occupied areas were effectively annexed,
partially or in full, into Israel.
Who
Profits from the Occupation?
>>>
12.2.2008
Video: Gaza's underground
lifelines
- The closure of
Gaza's border crossings
has created a multi-million-dollar
economy - underneath
the Palestinian
territory's frontier
with Egypt. Al Jazeera's
Ayman Mohyeldin
reports from the
Gaza-Egypt border
on the intricate
network of tunnels
that was once used
for smuggling weapons
and people and is
now a vital route
into Gaza for medicine,
food, and fuel supplies.
In der
Roten Zone - Ina Almeroth, Annika Giese und Kübra Yücel
- Jürgen Todenhöfer
über Propaganda-Lügen, eingebetteten Journalismus und
die Macht der Bilder - Herr
Todenhöfer, jeder kennt das Foto der US-Soldatin Lynndie
England aus dem Militärgefängnis von Abu Ghraib: Sie
zerrt einen nackten Iraker an einer Hundeleine über
den Boden. Diese Szene wurde zum Symbol für die Erbarmungslosigkeit
der Amerikaner im Irak-Krieg. Braucht man derartige
Bilder, um dagegen mobil zu machen? Jürgen Todenhöfer:
Ich bin überzeugt davon, dass man den Krieg nur mit
Bildern erklären kann, weil Worte die Grausamkeit selten
ausreichend beschreiben können und Menschen oft an ihrem
Wahrheitsgehalt zweifeln. Fotos aus Abu Ghraib oder
aus dem Algerienkrieg, von französischen Soldaten, die
abgeschlagene Köpfe in den Händen halten oder von Bauern,
deren Gesichter von Napalmbomben verbrannt wurden, erzielen
eine ganz andere Wirkung. Solche Bilder können die Welt
verändern – weil sie die Wahrheit zeigen.
Tsafrir
Cohen - medico international e.V. -
Die große Einsamkeit - Grenzen in Palästina und
Israel
-
Am 16. Januar 2009 wurde das Haus des Gynäkologen
Dr. Az Ad-Din Abu Al-Eish direkt getroffen. (...)
Die israelische Organisation Ärzte für Menschenrechte,
langjähriger Partner von medico international, wandte
sich an die israelische Armee, um die Evakuierung
der Verletzten zu koordinieren. Dr. Abu Al-Eish
ist ein alter Partner und Freund der Ärzte für Menschenrechte
und hat in israelischen und UN- Krankenhäusern gearbeitet.
Die Armee reagierte prompt und evakuierte die Verletzten
in israelische Krankenhäuser. Die Ärzte für Menschenrechte
machten sich keine Illusionen: Die schnelle Evakuierung
war lediglich eine Reaktion auf die Berichterstattung
über den Fall im israelischen Fernsehen, in dem
ansonsten kaum jene erschreckenden Bilder von toten
Zivilisten und schreienden Kleinkindern, die um
die Welt gingen, gezeigt wurden. Dr. Abu Al-Eish
war nämlich zuvor täglich in den Hauptnachrichten
des israelischen Kanals 10 zugeschaltet. Die Attacke
auf seine Wohnung wurde deshalb fast live gezeigt.
Ganz Israel schaute zu, als Dr. Abu Al-Eish mit
aus Trauer und Schock verzerrtem Gesicht um seine
toten Kinder weinte, schrie. In der Zentrale
der Ärzte für Menschenrechte herrschte nach diesem
Vorfall Schockstarre. Mit den Tränen kämpfend schickten
sie wenig später folgende Nachricht an die Presse:
»Es ist wichtig zu unterstreichen, dass die Evakuierung
der Überlebenden dieser einzelnen Attacke nach Israel
die Behauptung der israelischen Behörden widerlegt,
es wäre aufgrund des Widerstands der Hamas nicht
möglich, Verletzte nach Israel zu evakuieren.« >>>
Wahlen 2009
-
Uri Shani
-
Der zweite Libanonkrieg hat die Regierung nicht gestürzt,
aber der Gazakrieg hat den Regierungsparteien bei den
Wahlen geschadet. Warum dies? Für den zweiten Teil der
Feststellung habe ich eine traurige Erklärung, für den
ersten nicht mal diese. Die traurige Erklärung für den
Rechtsruck in den Wahlen, ist die winzige Zahl der israelischen
Verluste im letzten Krieg. Die PalästinenserInnen erlitten
unglaubliches Leid durch diesen Krieg, aber die Israelis
mussten nur ein paar Schrammen einstecken. Warum also
wurde die Bombardierung, das „Säubern“, vorzeitig abgebrochen?
Wir hätten doch ungestört weitermachen können? Die Welt
mag das nicht? Erstens: Wer ist die Welt? Die Regierungen
waren mit uns, auch die arabischen. Und die Leute auf
der Strasse? Es können auch 100 Millionen auf die Strasse
gehen, von San Francisco bis Tokio, das ist uns scheißegal,
wir machen da sauber. Das jedenfalls sind die Pläne
von Bibi, Liebermann und Konsorten. >>>
FREE THE SHMINISTIM – ISRAEL'S
YOUNG CONSCIENTIOUS OBJECTORS.
The Shministim are Israeli
high school students who have been imprisoned for refusing
to serve in an army that occupies the Palestinian Territories.
December 18 marks the launch date of a global campaign
to release them from jail. Join over 20,000 people including
American conscientious objectors,Ronnie Gilbert,
Adrienne Rich, Robert Meeropol, Adam Hochschild, Rabbi
Lynn Gottleib, Howard Zinn, Rela Mazali, Debra Chasnoff,
Ed Asner and Aurora Levins-Morales and show your
support by contacting the Israeli Minister of Defense
using the form below. 40,000 LETTERS AND COUNTING!
12.2.2008
Israeli
army 'used human shields in Gaza war' - 9 Feb 09
Controversial American Jewish scholar and
specialist on the Middle East, Norman Finkelstein, says Israel
committed massive atrocities in Gaza during the three-week war
against Hamas militants.
Teach
the children
11.2.2008
Geschenk-Tipp
Im Rahmen
unserer Hilfsaktion für Bethlehemer Schnitzerfamilien:
In genau einer
Woche ist Valentinstag
„Ich liebe dich“
– und alles ist gesagt
Das ideale
Geschenk, das nicht welkt >>>
10.2.2008
Israel ist
Schuld 1
Prof. Dr.
Udo Steinbach, Nahost-Experte im
Interview (ARD-Tagesthemen)
http://de.youtube.com/watch?v=LLW5_FehwMM&feature=related
Israel ist Schuld 2
Prof. Dr. Udo Steinbach, Nahost-Experte im Interview
(ZDF-Morgenmagazin)
http://de.youtube.com/watch?v=LLW5_FehwMM&feature=related
Israel
Lobby - Amerika wird von Israel regiert -
(3-sat / Kulturzeit)
http://de.youtube.com/watch?v=m6qhhHaa_XA&feature=related
Nationalbüro der
jüdisch-französischen Vereinigung für den Frieden,
UJFP* - Die Maske ist gefallen, es reicht! - Offener
Brief an die Damen und Herren Leiter des
Vertreterrats der jüdischen Organisationen von
Frankreich, CRIF ** -
gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg - Sie
haben absolut kein Recht, in unserem Namen zu
sprechen, noch im Namen all der Unseren, die in die
Ghettos gepackt, bei Pogromen ermordet, in den
Todeslagern vernichtet wurden, die aber auch in
allen Kämpfen dabei waren, von der Internationale
für eine bessere Welt bis zur Résistance gegen die
Nazi-Eroberer, gegen den Kolonialismus und für
Freiheit, Recht, Würde und Gleichheit .
Fünf
Aphorismen von Moshe Zuckermann - Geschrieben im Juni und
August 2001 >>>
Iran
summons world on Israel war crimes
- Representatives from various countries
will convene in >>>
9.2.2008
Augenzeugenbericht
über den Krieg im Gazastreifen vom
27.12.2008 – 17.01.200 9
-
Dr. Abed Schokry - Was ich hier
schreibe, sind Gedanken, die mir während
und nach dem Krieg durch den Kopf
gingen. Zunächst möchte ich mich (und
das im Namen aller Palästinenser und
Palästinenserinnen weltweit) bei der
Weltbevölkerung sehr bedanken, denn die
vielen Demonstrationen weltweit haben
unsere Standfestigkeit gestärkt. Sie
standen uns bei, weil das, was wir als
Volk (die Bewohner des Gazastreifens)
erfahren haben, etwas Unbeschreibliches,
Unmenschliches, Unvergleichbares,
Unvorstellbares war und wie man es auch
dreht und wendet ein Unrecht bleibt. Es
ist ein Verbrechen gegen die
Menschlichkeit, es ist mehr als nur ein
Krieg (denn ein Krieg findet zwischen
–halbwegs- vergleichbaren Feinden statt
und nicht zwischen einer der stärksten
Armeen der Welt und einer nach Frieden
und Freiheit suchenden Gruppe). Aber in
meinem Bericht werde ich das Wort
„KRIEG“ verwenden, weil ich kein
treffenderes Wort dafür finden kann. Die
Verantwortlichen müssen vor Gericht und
zu ihnen zähle ich nicht nur, Olmert,
Barak und Livni, nein, zu ihnen zähle
ich ebenso Frau Condoleezza Rice, George
Bush, sowie arabische Führer. >>>
Die Brücke zum Islam
- Hajim Ovadia - Ich bin ein Jude
des Islam. Kein arabischer Jude, denn dieser Begriff
ist nicht weniger lächerlich wie arischer Jude,
baltischer oder slawischer. Ich bin ein Jude des
Islam. Nicht nur weil in meinen Adern das Blut von
den Eingeborenen des Irak, Marokkos, Syriens und der
Türkei strömt, und auch nicht weil meine
Familienmitglieder in Baharein und Indonesien
geboren wurden. Es stimmt, mein i-pod ist voll mit
Abdul Wahab, Sabach Fachri und Farid al Atrash, und
meine Shabbatlieder und meine Liturgie leihen sich
frei aus Generationen von endlicher islamischer und
säkularer arabischer Musik, aber die Verbindung ist
viel tiefer. Ich bin ein Jude des Islam, weil das
Judentum unter der Herrschaft des Halbmonds sich in
eine andere Richtung wendete, als das Judentum unter
der Herrschaft des Kreuzes.
8.2.2008
Noam Chomsky: “Löscht alle
Wilden aus!” - Gaza 2009 (Teil
3) - Der Zeitpunkt der Invasion war wahrscheinlich mit
Rücksicht auf die bevorstehenden israelischen Wahlen
gewählt. Wie der israelische Kommentator Ran HaCohen
vorrechnete, gewann Ehud Barak, der in den Meinungsumfragen
weit zurückgelegen hatte, in den ersten Tagen des Mordens
pro 40 getöteter Araber einen Parlamentssitz hinzu.
Das könnte sich jedoch jetzt ändern. Nachdem die Verbrechen
über das hinausgingen, das die sorgfältig orchestrierte
Propagandakampagne Israels vertuschen konnte, begannen
selbst langjährige israelische Falken die Sorge zu äußern,
die Schlächterei werde Israels "Seele und Ruf zerstören
- auf den Fernsehschirmen der ganzen Welt, überall in
der internationalen Gemeinschaft und vor allem in Obamas
Amerika" (Ari Shavit). Besonders besorgt war Shavit
über Israels "Granatenbeschuss einer Einrichtung der
Vereinten Nationen … am selben Tag, an dem der UN-Generalsekretär
in Jerusalem zu Besuch ist", eine Aktion, der seiner
Meinung nach "mehr als aberwitzig" war
Lawyers
w/o Borders
Interview with Franklin Lamb: Self Defense or War Crime? (Part
II)
Interview
with Franklin Lamb: Self Defense or War Crime? (Part I)
Boicot Partit Barca Maccabi, 5 febrer 2009
7.2.2008
.
6.2.2008
"Blut für Wasser"
Im besetzten Westjordanland geben die Israelis nur eine
Stunde am Tag die Wasserleitungen frei. Während in den
Gärten der Kibbuzim das Wasser sprudelt, ist in den
palästinensischen Siedlungen Wasser Mangelware. Wasser ist
im Nahostkonflikt zum politischen Faustpfand geworden. >>>
Mehr Videos zum Thema Wasser >>>
Offener Brief des AK
Süd-Nord der IPPNW Deutschland an die
Europa-Abgeordneten der Parteien - Kontrolle der
EU-Hilfsgelder für Gaza
- Sehr geehrte Damen und
Herren, „Die Europäische Union erklärte, sie
werde ihre Gelder erst dann für einen Wiederaufbau
in Gaza zur Verfügung stellen, wenn die Hamas nicht
mehr allein regiert." (Christof Schneider (WDR) in
der Tagesschau am 19.1.09 um 20:00 Uhr) Wir bitten
Sie dringend, sich dafür einzusetzen, dass alle
Hilfeleistungen der EU für Gaza sich nur an
humanitären Gesichtspunkten orientieren. Lassen Sie
nicht zu, dass die Menschen dort als Geiseln
politischer Interessen weiter leiden. Wir möchten
auch warnen vor falschen Kanälen, in die
Reparationsgelder fließen und instrumentalisiert
werden könnten. So hat Israel schon ein
Komitee gebildet, um dafür zu sorgen, dass die
Wiederaufbaugelder, man spricht von drei Milliarden
$, nur durch das Ramallah-Regime von Mahmud Abbas
mit Zustimmung des israelischen Komitees ausgegeben
werden. Dies wäre keine neutrale Überwachung. Die
Staaten der arabischen Liga haben in Kuwait
schon über 2 Milliarden Dollar gespendet.
Gaza: Kein
Verteidigungskrieg.
In deutschen Medien wurde
vielfach behauptet, der Gaza-Krieg sei die
unausweichliche Reaktion auf ständigen
Raketenbeschuss gewesen. Doch die Auswertung
israelischer Quellen ergibt ein anderes Bild. Thomas
Früh,
.pdf-Datei .
Gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg
Is an Israeli Jewish sense
of victimization perpetuating the conflict with Palestinians?
- Akiva Eldar - Haaretz
- A pioneering research study dealing with Israeli Jews`
memory of the conflict with the Arabs, from its inception
to the present, came into the world together with the
war in Gaza. The sweeping support for Operation Cast
Lead confirmed the main diagnosis that arises from the
study, conducted by Daniel Bar-Tal, one of the world`s
leading political psychologists, and Rafi Nets-Zehngut,
a doctoral student: Israeli Jews` consciousness is characterized
by a sense of victimization, a siege mentality, blind
patriotism, belligerence, self-righteousness, dehumanization
of the Palestinians and insensitivity to their suffering.
Horrendous zionist
war crimes and genocide in Gaza (pictures - links below)
- by Hajja Romi Elnagar, MLIS >>>
5.2.2008
Bilder und Kurzbericht zur Frauendemo am 25.1.200 Berlin
+ Links zu weiteren
Bildern >>>
Religious groups are ‘penetrating’ Israeli army, The National
>>>
4.2.2008
Kein
Platz an der Sonne - Die zerfaserte Identität des
israelischen Juden
-
Zu
einem aufregenden Buch von Avraham Burg - Von Rupert Neudeck
- Das ist ein sehr unkonventionelles Buch, das einen im
Nachdenken über die unsäglichen Zeitläufte regelrecht
zurechtbringt. Alles ist zugleich auch provokativ für unsere
deutschen Köpfe. Der Titel ist fast blasphemisch für uns
Deutsche, die wir uns eingeigelt haben wie unsere
israelischen Counterparts. Das Buch ist deshalb genau so
gegen eine israelische Denkweise gerichtet wie gegen eine
deutsche. Avraham Burg habe ich immer mit Freude gehört,
selbst wenn es ganz aussichtslos war zwischen Israel und
Palästina. Er hatte seinerzeit einen Satz, der mich
herausgeführt hat >>>
Audio Interview with Avraham Burg >>>
The Indepent "Avraham Burg: Israel's new prophet" >>>
Texte von Avraham Burg >>>
3.2.2008
Israels Lügen -
Henry Siegman
-
Die
Regierungen der westlichen Staaten und die meisten
westlichen Medien übernahmen folgende israelische
Behauptungen zur Rechtfertigung des militärischen
Angriffs auf Gaza: Hamas verletzte in einem fort den
sechsmonatigen Waffenstillstand, den Israel einhielt
und den Hamas nicht verlängern wollte; Israel blieb
deshalb keine andere Wahl als die Fähigkeit von
Hamas, Raketen auf israelische Städte zu schießen,
zu zerstören; Hamas sei eine
Terroristen-Organisation und Teil eines globalen
Dschihad-Netzwerks; Israel sorgte also nicht nur für
seine eigene Verteidigung, sondern nahm zugleich
teil am Kampf der westlichen Demokratien gegen
dieses Netzwerk. Ich hörte von keiner einzigen
größeren amerikanischen Zeitung, keiner Rundfunk-
oder Fernseh-Station, dass sie in ihrer
Berichterstattung zum Angriff auf Gaza diese Lesart
in Frage stellte. Soweit es Kritik an Israels
Handlungen gab (keine von der Bush-Regierung),
beschränkte sie sich auf die Frage, ob die von der
IDF veranstaltete Schlächterei in einem vernünftigen
Verhältnis stand zu der Bedrohung, die sie
abzuwehren suchte; und ob die IDF alles Nötige getan
hatte, Verluste der Zivilbevölkerung zu vermeiden.
>>>
Weniger wäre auch hier mehr
- Evelyn Hecht-Galinski - Zu "Eine Frage des
Protokolls" (…) Wie lange wollen und müssen
wir jüdische und nichtjüdische Deutsche noch die
intellektuelle Hilflosigkeit dieses Zentralrates
unter der Führung von Charlotte Knobloch und ihres
"Drängers" Stephan Kramer als Generalsekretär
hinnehmen? Sie sind keineswegs übersensibel, wie
Vizepräsident Korn meint, sondern setzen ihre auf
Konfrontation ausgerichtete Taktik fort, indem sie
viel zu viel sagen - weniger wäre mehr >>>
Die innere Spaltung - Im
Nahostkonflikt steht der deutsche Zentralrat der
Juden hinter der Regierung Israels. Deutsche Medien
reproduzieren das - und geben anderen Stimmen zu
wenig Raum
- Iris Hefets - Wer als Laie die
deutschen Medien konsumiert, um mehr über den
Nahostkonflikt zu erfahren, könnte den Eindruck
gewinnen, Israel sei ein Land, in dem überwiegend
Überlebende des Holocausts leben sowie junge, mit
einer Uzi bewaffnete Soldatinnen, die in ihrer
Tasche ein Buch von Amos Oz tragen und in
Orangenhainen nach "Arabern" suchen.>>>
Habibi Stephan J. Kramer –
ein Barbar oder ein Gutmensch?
- Abraham Melzer -
(...)
Der Zentralrat der Juden in Deutschland, als
Körperschaft des öffentlichen Rechts hat vor allem
die Aufgabe, die Interessen seiner Mitglieder nach
Außen zu vertreten. Die Beschäftigung mit Barbaren
und Gutmenschen gehört eigentlich nicht zu den
Aufgaben >>>
Neue Partei + altes Spiel -
Einschüchtern, Täuschen, mit dem Kopf im Sand
(…) E. Arendt -
Wir
wollen und wir werden nie wieder Opfer sein", sagte
Dieter Graumann . Dem ist zuzustimmen,
da stehen wir nebeneinander. Aus unser
leidvollen gemeinsamen deutschen Geschichte heraus
sollten wir aber auch nein zu einer neuen
"Herrenrasse" sagen >>>
2.2.2008
IDF soldiers leave racist graffiti
on Gaza homes -
Some of the graffiti was written on
the ruins of the homes of the
al-Samuni family, who lost dozens of
its members during the war.
Anschlag auf Bevölkerung
Gazas ... Vorwände und Gründe
(SB) - Das produktive Ergebnis
der "Arbeit", die die israelische Kriegsmaschinerie
in den Worten ihres Oberbefehlshabers Gabi Ashkenazi
in Gaza verrichtete, besteht laut dem
Palästinensischen Menschenrechtszentrum (PHRC) in
1285 Toten, die zu 82,6 Prozent als Zivilisten
eingestuft werden, darunter 280 Kinder und 111
Frauen. 4336 Personen wurden meist schwer verletzt,
darunter 1133 Kinder und 735 Frauen. Laut dem PHRC,
dessen konservative Angaben durch andere Zählungen
deutlich übertroffen werden, wurden 28 öffentliche
Gebäude - Ministerien, Universität, Parlament - 30
Moscheen, 10 Sozialzentren, 121 Werkstätten, 21
Gaststätten und Geschäfte und 5 Zementfabriken
zerstört (NZZ, 30.01.2009). Zehntausende von
Menschen sind obdachlos, Hunderttausende haben
keinen Strom und kein Wasser, der Hunger ist
allgegenwärtig.
Rückschau -
2007-06-08
- Meron Rapoport - Der
siebte Tag des Krieges -
Erinnerung ist meistens trügerisch. Im Abstand von
vierzig Jahren sind ziemlich viele Menschen in
Israel geneigt, die Zeiten vor dem Sechstagekrieg
als Goldenes Zeitalter, eine Art verlorenes Paradies
zu verklären. Demnach war Israel vor 1967 eine
kleine und gerechte Gesellschaft, wo Werte wie harte
Arbeit, Bescheidenheit und Solidarität stärker waren
als Geldgier und Eigennutz, wo jeder jeden kannte
und - vor allem - niemand jemand anderen besetzte.
Das alles ist natürlich eine Täuschung. Das Jahr
1966 - das letzte ohne besetzte Gebiete - war ein
schreckliches Jahr: Die Arbeitslosigkeit hatte die
Rekordhöhe von 10 Prozent erreicht, die Wirtschaft
erlebte eine schwere Rezession und zum ersten Mal in
der Geschichte Israels gab es mehr Auswanderer als
Einwanderer. Es stimmt zwar, dass in diesem Jahr die
seit dem Krieg von 1948 praktizierte
"Militärverwaltung"[1] über die 400 000 in Israel
lebenden Araber aufgehoben wurde, aber die Lage der
arabischen Minderheit war nach wie vor bedrückend,
da immer mehr von ihrem Grund und Boden konfisziert
wurde, um darauf neue jüdische Städte und Dörfer zu
errichten. Der Sechstagekrieg änderte das alles.
Dass Israel seit 1967 als regionale oder sogar als
internationale militärische Supermacht gesehen wird,
ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist, dass der
Krieg die wirtschaftliche Entwicklung Israels
dramatisch verändert hat. >>>
1.2.2008
GAZA:
Haben Hühner Raketen abgeschossen? - Sameh Akram Habeeb - Israels
verheerender Krieg gegen den Gazastreifen forderte das Leben von 1335
Menschen und hinterließ mindestens 5500 Verletzte. Außerdem wurden
Zehntausende von Versorgungseinrichtungen, Häuser, Geschäfte, Fabriken/
Werkstätten teilweise oder total zerstört. Der Krieg verursachte bei
Tausenden von Menschen besonders bei Kindern großen psychischen Schaden. Ich
berichtete täglich vom Krieg, und mein Schwerpunkt lag dort, wo Menschen zu
schaden kamen. Doch kürzlich stieß ich auf eine Geschichte, die meinen
Schwerpunkt völlig veränderte und mir die wahre Natur der israelischen
Soldaten und ihre Absicht, den Gazastreifen heimzusuchen, deutlich machte.
Seit die Waffenpause in Kraft getreten ist, bin ich durch den Gazastreifen
gefahren, um noch anderes zu dokumentieren. Obwohl ich viele Artikel
schrieb, entschloss ich mich nun, die noch nicht erzählten Geschichten des
Krieges zu erzählen: das brutale Massaker an Tausenden von Hühnern.
Lebensader
nach Gaza - Karin Leukefeld
- Mit Hacken und Schaufeln graben Palästinenser bombardierte
Tunnel wieder frei. Fotoreportage >>>
Verwendet(e) Israel illegale Waffen bei seiner
Gaza-Offensive? -
Amira Hass - Die Erde bebte unter
unsern Füßen, Wolken von erstickendem Rauch,
Explosionen wie bei einem Feuerwerk, Bomben, die in
alles verbrennende Flammen zerbarsten und nicht mit
Wasser zu löschen sind, Wolken wie Pilze aus rosa
Rauch, Gas, das einem die Luft wegnimmt, scheußliche
Verbrennungen auf der Haut, ungewöhnliche
verstümmelte lebende und tote Körper.
All
dies wird von Bomben verursacht, die Israel über den
Einwohnern des Gazastreifens abwirft - nach
Berichten und Zeugenaussagen von dort. Seit dem
ersten Tag der israelischen Luftangriffe gaben die
Leute dort genau dieselben Beschreibungen über
Nebenwirkungen der Bombardements und behaupteten,
Israel benütze Waffen und Munition, die sie in den
vergangenen 8 Jahren nicht gesehen haben. Außerdem
berichteten die Ärzte in den Krankenhäusern des
Gazastreifens von Arten schwerer Verletzungen.
Dies erklärt die unglaubliche Angst der Bewohner,
die sie bei jedem Angriff durchmachen.
Tipp für Spürnasen
- Nachdem "Honestly Concerned"
schon in seiner fragwürdigen Mailingliste auf den ausgezeichneten
Artikel vom Nahostexperten Dr. Ludwig Watzal hingewiesen
hat, möchte das Palästina Portal dieses Fundstück ihren
usern nicht vorenthalten.
http://between-the-lines-ludwig-watzal.blogspot.com/2009/01/george-w-bushs-dismal-legacy.html
Vielleicht verstehen ja einige dieser "honestly disturbed"
die Ausführungen über den schlimmsten amerikanischen
Präsidenten aller Zeiten. Dem "Chefredakteur" und seinem
"Hilfssheriff" ist aber ein noch wichtiger und guter
Text entgangen, den will das Palästina Portal jetzt
wenigstens zuerst verlinken:
http://www.watzal.com/Bushs_Naher_Osten.pdf
31.1.2008
Militanter Zionismus ist der
falsche Weg für ein neues europäisches Judentum
- Die innere Spaltung - Iris
Heets - Wer als Laie die deutschen Medien konsumiert,
um mehr über den Nahostkonflikt zu erfahren, könnte
den Eindruck gewinnen, Israel sei ein Land, in dem überwiegend
Überlebende des Holocausts leben sowie junge, mit einer
Uzi bewaffnete Soldatinnen, die in ihrer Tasche ein
Buch von Amos Oz tragen und in Orangenhainen nach "Arabern"
suchen. Wer schon einmal in Israel und Palästina war,
der weiß, wie weit dieses Bild von der Realität entfernt
ist. Der Kibbuz ist schon lange tot, die Orangenhaine
wurden entwurzelt, und anstelle der Uzi sind modernere
und leichtere Waffen getreten. Und Amos Oz spricht sich
auf Hebräisch für den Krieg aus, und wird in Deutschland
als "Friedensaktivist" mit Preisen bedacht.
30.1.2008
UNRWA SCHOOL IN BEIT LAHIA, GAZA, PALESTINE
Mehr Fotos >>>
Deutlich
zu erkennen hier die Phosphorbomben, mit denen -- der
für Europäer so symbolträchtige Ort --die Schule beschossen
wurde. Medienkrieg hin oder her, der ist hier real...
Eine Auswahl der Bilder von Beit Lahia auf dieser Seite.
>>>
Artillerie-Einsatz
der IDF (Israel Defense Forces) in GAZA
Helmut Franz - (…) Besonders die Streuung der
Geschosse, die nie - auch bei bester Absicht nicht -
zu vermeiden ist, bewirkt systemimmanente Ungenauigkeiten
bei der Plazierung der Granaten (hier Weisser Phosphor),
die schlimme Folgen für die Zivilbevölkerung haben.
Deswegen allein schon ist der Artilleriebeschuss von
Zielen in umittelbarer Umgebung von Wohnhäusern, Krankenhäusern,
Schulen, zivilen Versorgungseinrichtungen und Einrichtungen
der Vereinten Nationen als Kriegsverbrechen einzuordnen
Video - Obama, take away the pain in my stomach
Die innere Spaltung
- Kommentar von Iris Hefets - Wer als Laie die deutschen
Medien konsumiert, um mehr über den Nahostkonflikt zu
erfahren, könnte den Eindruck gewinnen, Israel sei ein
Land, in dem überwiegend Überlebende des Holocausts
leben sowie junge, mit einer Uzi bewaffnete Soldatinnen,
die in ihrer Tasche ein Buch von Amos Oz tragen und
in Orangenhainen nach "Arabern" suchen. Wer schon einmal
in Israel und Palästina war, der weiß, wie weit dieses
Bild von der Realität entfernt ist. Der Kibbuz ist schon
lange tot, die Orangenhaine wurden entwurzelt, und anstelle
der Uzi sind modernere und leichtere Waffen getreten.
Und Amos Oz spricht sich auf Hebräisch für den Krieg
aus, und wird in Deutschland als "Friedensaktivist"
mit Preisen bedacht.
29.1.2008
Gegossenes Blei / Das Militärrabbinat
zu den Soldaten: Manchmal wird Grausamkeit benötigt
-
Broschüren,
die das Rabbinat an Soldaten während der Aktion „Gegossenes
Blei“ verteilt hat, beinhalten eine nationalistische
und politische Indoktrinierung. Bei der Organisation
„Jesh Din“ (Es gibt Gerechtigkeit) fordert man die Entlassung
der Obersten Militärrabbiner.
-
Amos Harel - Während des ganzen Krieges im Gazastreifen
ist der religiöse Rundfunk – und in zwei Fällen auch
die Soldatenzeitschrift „Bamachaneh“ – voll mit Lob
für die Militärrabbiner. Die auffällige Spende von Käppi
tragenden Offizieren und Soldaten in den Speerspitzen
der Armee, war auch dadurch gekennzeichnet, dass auffällig
viele Rabbiner an der Frontlinie waren. Der Oberste
Militärrabbiner, Brigadegeneral Avi Ronzki, ging einige
male mit den kämpfenden Soldaten in den Frontstreifen
rein und dasselbe taten viele seiner Untergebenen. Offiziere
und Soldaten berichteten von dem Gefühl der „Überlegenheit“
und „Moralische Stärke“ dank der Gespräche mit den Rabbinern,
die ihren Geist stärkten vor dem Kampf mit den Palästinensern.
Aber welche Inhalte hatten diese Gespräche und die vielen
Broschüren, die das Militärrabbinat während der Kämpfe
verteilte? >>>
Kurze
Frage
- André Marty
berichtet - (…) Heute wollt' ich fragen: Wie ist es
möglich, dass der Chef-Rabbiner der israelischen Armee,
Brigade-General Avichai Rontzki, israelische Soldaten
während des Gaza-Krieges mit religiösen Schriften folgenden
Inhalts versorgen konnte: "We must not cede a single
inch of Israel." Oder: "When you show mercy to a cruel
enemy, you are being cruel to pure and honest soldiers.
This is terribly immoral. These are not games at the
amusement park where sportmaanship teaches one to make
concessions. This is a war on murderers." >>>
Gratuliere Henryk, das ist
endlich ein guter Beitrag. Da du ja der meist gebuchte
Jude in Deutschland bist, kann man davon ausgehen, dass
du weißt wovon du sprichst.
-
Abraham Melzer -
"Die
Juden" haben ihren Beitrag zum Holocaust bereits geleistet.
Sie könnten sich ganz entspannt zurücklehnen und sagen:
"Jetzt seid ihr dran. Nun macht mal schön."
Das schreibst du einige
Zeilen weiter. Dabei sind doch eigentlich die Juden
jetzt dran, und sie machen es ganz gut, wie man an den
Ergebnissen des Zusammenschusses von Gaza sehen kann.
Das Militärrabbinat hat anlässlich des Eindringens in
Gaza den Soldaten einen Verhaltens-Kodex auf den Weg
mitgegeben, auf den man ja als Jude stolz sein kann
>>>
Rabbi urged 'no mercy' in killing
of Gazans >>>
Army rabbi `gave out hate leaflet
to troops >>>