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Das Palästina Portal

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Archiv - Aktuelle Link- und Denktipps -  - Seite 67


 

Israeli soldiers reoccupy ‘House of Contention’ in Hebron - Ma`an News Agency - "Three months after Israel’s army evacuated settlers from the Ar-Rajabi building that was confiscated two years earlier, soldiers have returned to reoccupy it"

 


 

Gazans tensely await prisoner-swap deal - Amira Hass - Haaretz - "GAZA - Some 750 local families with relatives in Israeli prisons are hanging on every word from the media regarding a prisoner-exchange deal that may be sealed within days, if not hours"

 


16.3.2008
 


 

Reiner und unverfälschter Rassismus -  Reuven Kaminer - Für den uneingeweihten Beobachter könnte es schwierig sein, die Tatsache zu akzeptieren, dass ein rassistischer, krypto-faschistischer Politiker im Begriff ist,  die zweitwichtigste Person in der israelisch politischen Arena zu werden. Deshalb lohnt es sich, die sachliche Basis der Beschuldigung  herzustellen, dass wir uns nun mit dem wahrlich hässlichen Gesicht  eines reinen und unverfälschten Rassismus  befassen müssen. Avigdor Liberman ist im Begriff, der Außenminister in  Netanjahus neuer Regierung zu werden >>>

Der realpolitische Zionismus >>>

Politik mit Fäusten - Netanjahu schmiedet mit "Unser Haus Israel" eine rechtsreligiöse Koalition. Sein künftiger Außenminister Lieberman betreibt Politik als Boxkampf - der Friedensprozess wird begraben. Ein Kommentar von Th. Schmitz, Tel Aviv

Die Herrschaft der Angst - Gideon Levy - Während Benjamin Netanjahu zur Macht kommt, hat er nur eine Botschaft: die der Angst vor einem Holocaust im Namen des Iran >>>

 


 

Lieberman ante portas - In Israel zeichnen sich nur wenige Alternativen zur ungeliebten Rechtsregierung ab - Gudrun Harrer - Der Abschluss eines Koalitionsabkommens zwischen dem Likud Benjamin Netanyahus und der Partei Yisrael Beitenu des international verpönten Rechtsaußen Avigdor Lieberman scheint so etwas wie ein letztes Aufbäumen der Hoffnung hervorzurufen: Vielleicht gelingt es Netanyahu durch den entstandenen Druck ja doch noch, Zipi Livni - Wahlsiegerin nach Stimmen, Wahlverliererin nach Fakten - und ihre Kadima-Partei ins Boot zu holen.

 


 

„Es ist der Schmerz, der uns verbindet“ - 500 israelische und palästinensische Familien, die Angehörige verloren haben, kämpfen in der Organisation "Parents Circle" für Versöhnung.


Parents Circle Forum >>>

Freunde des israelisch-palästinensischen Forums trauernder Familien für Frieden >>>

 


 

"Stiftung Wissenschaft und Politik" - Studie - Kritische Bilanz der EU-Politik im israelisch-palaestinensischen Konflikt seit 2006. "Sie kommt zu dem Schluss, dass sich die EU vor allem in drei Bereichen engagieren sollte: Unterstützung eines neuen Machtteilungsarrangements zwischen Fatah und Hamas, um eine Rückkehr zur verfassungsmäßigen Ordnung und eine legitime palästinensische Führung zu ermöglichen >>>

 


 

Regieren, das teuer erkauft werden muss - Hans-Christian Rößler - Noch immer ringt Netanjahu um die Regierungsbildung in Israel und verhandelt weiter mit Livni und Barak. Denn über das sich abzeichnende Bündnis mit der Lieberman-Partei ist er zunehmend unglücklich - und ist plötzlich zu großen Zugeständnissen bereit.

 


 

Vergewaltigung in Washington -  Uri Avnery - (…) ALS  FRÜHERER Botschafter in Saudi Arabien ist  Freeman ein Experte der arabischen Welt und des israelisch-arabischen Konfliktes. Er hat klare Meinungen über die amerikanische Politik im Nahen Osten und machte daraus auch keinen Hehl. In einer 2005 gehaltenen Rede kritisierte er Israels „arrogante und sinnlose Politik“, die ihren Ursprung in der „Besatzung und Besiedlung von arabischen Land“ hat. Er beschrieb sie als „inherent gewalttätig“. In einer  2007 gehaltenen Rede sagte er, dass die USA  „Israels Feinde zu ihren eigenen gemacht habe“ und dass die Araber „darauf mit der Gleichsetzung der Amerikaner mit den Israelis als ihren Feinden reagiert hätten“. Er beschuldigte die  USA, jetzt Israels „Bemühungen zu unterstützen, seine gefangene und zunehmend gettoisierte arabische Bevölkerung  zu unterdrücken  und sich immer mehr arabisches Land für seine Siedler anzueignen“

 


 

Liberaler Falke - Ali Fathollah-Nejad - Dennis Ross ist der neue US-Sonderberater für den Persischen Golf. Für den notwendigen »Change« in der Iran-Politik steht »Israels Anwalt« jedoch nicht

 


 

Bauer erleidet Herzattacke, nachdem die Armee die Fruchtbäume  entwurzelte Saed Banoura, Imenc/ISM, 11.3.09 - Palästinensische Mediziner in Qalqilia im nördlichen Teil der Westbank berichteten, dass ein Bauer einen Herzinfarkt erlitt, nachdem die israelische Armee seine Olivenbäume  im Dorf Ras Tira ausriss. Die  Armee riss die Bäume aus,  damit sich eine illegale  israelischen Siedlung dieses Gebietes weiter ausdehnen kann. Der Bauer versuchte, die Soldaten daran zu hindern und verteidigte sein Land. Während er mit den Soldaten  und dem Fahrer des Bulldozer ein Streitgespräch führte, erlitt er einen Herzinfarkt, berichteten Einheimische.

 


 

Prof. Shlomo Sand erhält für sein Buch einen franz. Preis - Prof. Shlomo Sand, der Tel Aviver Uni-Professor für Geschichte und Autor eines umstrittenen Buches über den genetischen Ursprung der Juden, erhielt in dieser Woche einen hohen Kritikerpreis von den französischen Journalisten. Sand, dessen Buch  „Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden?“  verursachte in israelischen und jüdischen Kreisen Kontroversen. Er ist der Empfänger des Aujourd’hui-Preises >>>

Wie das jüdische Volk erfunden wurde - Schlomo Sand >>>

Geschichte ist Konstruktion - Arno Widmann >>>

 


 

Erste Palästinenserin in der Knesset - Arabisch, weiblich, einmalig - Susanne Knaul - Erstmals ist eine Frau über eine arabische Liste ins israelische Parlament eingezogen. Hanin Soabi möchte sich um die Arbeitslosigkeit von Palästinenserinnen kümmern

 


 
Der Heilige Stuhl bestätigte die Daten der Reise Papst Benedikt XVI. ins Heilige Land. Der Heilige Vater wird vom 8.-15. Mai Jordanien, Israel und palästinensische Gebiete besuchen, mit den Etappen...  Video >>>

 


 

Brothers in (h)arm(s) - André Marty berichtet - Was hätten Sie denn gern: - Akustische Torpedo-Abwehrmassnahmen - Luft-Luft-Abwehrraketen - Airborne Support Jammers - Kampfhelikopter-Waffensysteme - oder doch lieber mauerbrechende Munition - Wenn Sie bei Israels parastaatlicher Waffensystem-Schmiede Rafael Advanced Defence Systems anklopfen, kriegen Sie all‘ das -und noch sehr viel mehr geboten. Zum Beispiel dieses Verkaufsvideo >>>
 

make war with love


 


 

Kontaktverbot durchbrochen - Britische Parlamentarier treffen Hamas-Vorsitzenden - Knut Mellenthin - Vier Mitglieder des britischen Parlaments haben am Wochenende das in der EU herrschende Kontaktverbot gegen Hamas durchbrochen. In der syrischen Hauptstadt Damaskus trafen sie sich mit dem Vorsitzenden der palästinensischen Organisation, Khaled Meschaal.

 


 

CIA Report: Israel wird in 20 Jahren untergehen - Eine CIA Studie erhebt Zweifel, ob Israel die nächsten 20 Jahre überdauern wird. Der CIA-Report prophezeit, dass „die Entwicklung weg von der Zwei- und hin zur Ein-Staatenlösung, als existenzfähigstes Model, das auf den demokratischen Prinzipien der völligen Gleichheit beruht, das das bedrohliche Schreckgespenst der kolonialen Apartheid abschüttelt und die Rückkehr der Flüchtlinge von 1947/48 und 1967 erlaubt, nicht aufzuhalten ist. Letzteres ist die Voraussetzung für einen nachhaltigen Frieden in der Region.“ Die Studie, die nur einer gewissen Anzahl von Personen zugänglich gemacht wurde, prophezeit auch die Rückkehr aller palästinensischen Flüchtlinge in die besetzten Gebiete und den Exodus von zwei Millionen Israelis, die in den nächsten 15 Jahren in die USA ziehen würden.

Das Original in Englisch:
http://informationclearinghouse.info/article22208.htm

 


 

Avraham Burg Rises from the Ashes - David Green - Israeli ex-politician and erstwhile dissident Avraham Burg, interviewed by Amy Goodman on Democracy Now! on February 12th regarding his recent book The Holocaust is Over: We Must Rise from the Ashes, offered this account of his motivation in writing the book: “I wrote the first book, which was God Is Back. It’s about the religious dimension of world conflicts and the Israeli conflictual reality. And then when I finished the book, I read it, and I realized that I didn't write about the other items which support our identity, and this is the only presence of the trauma in our life, which is the Holocaust, which prevents us to trust anybody—to trust ourselves, to trust our neighbors, to trust the world—and therefore creates this kind of a reality. And the minute I realized that this is my inner truth, just published it.”

 


 

I need you, my son - Mazin Qumsiyeh - Driving from Beit Sahour to Birzeit yesterday, I was listening to a program on radio Falastin titled “Wala Budda LilQayd An Yankasir.” The term is a verse from a poem that roughly translates into “the chain is destined to be broken.” The program is a lifeline for the nearly 13,000 Palestinian political prisoners in Israeli jails, because it provides a platform by which to hear from their families outside the prison walls. Since visitation rights are routinely denied or highly restricted, family members call in and have three minutes to say something on air.

 


 

Don`t protest for Shalit, protest for release of terrorists - Gideon Levy- Haaretz - " Peace for peace, Shalit for Shalit. They want to have their cake and eat it too; for Shalit to be released without releasing Palestinians. The media fan the flames, crying that the prisoners have "blood on their hands;" politicians preach that we should stay quiet "lest the price rises." But the price has not risen or fallen, nor will it fall in the future. But how many of Shalit`s supporters even debate that issue? "

 


15.3.2008
 


 

America must find courage to stand up to Israel, injustice - Dr. Mustafa Barghouthi - During a recent visit to Washington, I met with several members of Congress to discuss the prospects for Palestinian and Israeli peace. This included a marvelous, unexpected introduction to Rep. John Lewis (D-Ga.), the courageous civil rights advocate. The Palestinian National Initiative, which I head, works to emulate the nonviolent resistance to segregation that Lewis personified. For too long, however, our best efforts have been stymied by America’s lack of evenhandedness. Many people in Washington believe the main obstacle is AIPAC, the pro-Israel lobby. >>>

 


 

Brief aus dem Libanon - Amira El Ahl - Endlich war ich da. So lange hatte ich mir erhofft, den Libanon zu bereisen, und nun erfüllte ich mir diesen Wunsch. Eine Woche lang Land und Leute erkunden, Freunde treffen, Geschichten recherchieren. Aber vor allem: Mit eigenen Augen sehen, wie dieses Land aussieht, wie es riecht, wie es schmeckt.

 


 

Mit Islamisten reden - Albrecht Metzger - Die laufende Ausgabe des amerikanischen Magazins Newsweek hat eine erstaunliche Titelgeschichte. Vor grünem Hintergrund stehen dort in großen arabischen Lettern und darunter in englischer Übersetzung die folgenden zwei Sätze: „Radical Islam is a fact of life. How to live with.“ Zu deutsch: “Der radikale Islam ist eine Tatsache. Wie wir lernen müssen, damit zu leben.”

 


 

Report: U.S. officials urge Obama to engage Hamas - A group of former senior American officials and one current adviser are calling on U.S. President Barack Obama to talk with Hamas in an effort to disarm the group and persuade it to join a peaceful Palestinian government, according to a report published Saturday on the Boston Globe.

 


 

POLITICS-US: Freeman Affair Puts Israel Lobby in Spotlight - Daniel Luban and Jim Lobe - Although the successful campaign to keep Amb. Charles "Chas" Freeman out of a top intelligence post marked a surface victory for the pro-Israel hardliners who opposed him, the long-term political implications of the Freeman affair appear far more ambiguous. Freeman’s withdrawal has provoked growing - if belated - media scrutiny of the operations of the so-called "Israel Lobby", and aroused protests from a number of prominent mainstream political commentators who allege that he was the target of a dishonest and underhanded smear campaign that, among other things, accused him of shilling for the governments of Saudi Arabia and China. For the neo-conservatives who led the charge against Freeman’s appointment, his withdrawal may therefore prove to be both a tactical victory and a strategic defeat.

 



American citizen critically injured after being shot in the head by Israeli forces in Ni’lin >>>

WATCH: American protester shot by Israeli soldiers still in critical condition after surgery >>>

US citizen in critical condition; four others wounded by Israeli fire in Ni`lin >>>

 


 

The Israel lobby`s Lexington and Concord - Richard Silverstein - " Chas Freeman`s resignation is the first skirmish in what will be a long war between the Obama administration and the Israel lobby... This is a very sad day for anyone who really wishes for Israeli-Palestinian peace and a vigorous American role in achieving it. "

 


 

Avigdor Lieberman`s Makeover Won`t Work - Jeremy Ben-Ami - Huffingtonpost - " American Jews should not be fooled by Lieberman`s attempted makeover. While he may not use the crude terms of the late Meir Kahane, to whose political movement he once belonged, his positions are no less poisonous... The next Prime Minister of Israel should think long and hard before steering Israel down a path so sharply at odds with the values of American Jewry and the critical national interests of the United States. "

 


 

Umsalamounah demonstration results in hospital casualty - An elderly man collapsed and was rushed to hospital after being beaten to the ground by Israeli soldiers at the demonstration near Bethlehem following Friday prayers today, 13 March.

 


 

Fearing a One-State Solution, Israel’s President Serves Pabulum to Washington - Franklin Lamb - Ain el Helwe Palestinian Refugee Camp, Sidon, Lebanon — Israeli President Shimon Peres has participated in shaping the policies of Israel for most of its existence. His Washington Post op-ed last week billed as “a peacepartners prod” to the Obama administration, evidences a major disconnect within the government of Israel concerning what is urgently required for that country’s increasingly unlikely long-term survival. According to a CIA Study currently being shown to selected staff members on the US Senate Intelligence Committee and the House Permanent Select Committee on Intelligence, Israel’s survival in its present form beyond the next 20 years is doubtful.

 


 

Has anyone in Israel asked why the Swedes hate us? - Gideon Levy  - Was it a coincidence? The day after Israel's Davis Cup tennis match in Sweden, played in a practically empty arena this week, a brief item appeared on the Haaretz Web site: Historians have discovered that Sweden, former tennis superpower, aided the Nazi war machine by extending credit to German industrial plants.

 


14.3.2008
 


 

Die Herrschaft der Angst - Gideon Levy - Während Benjamin Netanjahu zur Macht kommt, hat er nur eine Botschaft: die der Angst vor einem Holocaust im Namen des Iran. Auch Avigdor Liberman taucht siegreich auf: seine Botschaft ist die, dass israelische Araber ein Krebsgeschwür seien. Niemals zuvor wurde eine Regierung derart und nur auf Angst aufbauend errichtet. Ohne Versprechen (auf Positives) und ohne Hoffnung bietet die neu formierende Regierung nur Prophezeiungen apokalyptischen Ausmaßes an, auf deren Welle sich die Rechten zur Macht tragen lassen. Das ist die einzige Agenda der Rechten. Die Angst vor einem äußeren Feind war seit jeher die wirksamste Waffe jeder rechtsorientierten oder faschistischen Regierung >>>

 


 

Israels $ 2Milliarden-Bahnprojekt - Diese geplante Bahn ist dafür bestimmt, kleine entfernte Siedlungen in der Westbank unter einander und mit Jerusalem zu verbinden. (…) Wer sind diese Siedler? Es sind die am wenigsten Erwünschten in der israelischen Gesellschaft. Es leben etwa 200 Familien in einer Siedlung und 90 % leben von Sozialhilfe und sitzen auf den Hügelkuppen und tun den ganzen Tag nichts - Und wer zahlt dies? Bush gab Israel das Geld, um die jüdischen Siedler vom Gazastreifen neu anzusiedeln. mehr >>>

 


 

In Deutschland aber soll Kritik an der Politik Israels nicht sein, dafür sorgt der Vorwurf des Antisemitismus. - Karin Leukefeld -  Hier wird Kritik an der Politik des Staates Israel gleichgesetzt mit Kritik an den Juden und wird somit antisemitisch. Es geht nicht um verbale Entgleisungen von hitzköpfigen Demonstranten, die in ihrer Wut ungehörige Dinge schreien oder Plakate zeigen, auf denen die israelische Fahne mit einem Hakenkreuz versehen ist. Wie man sich dagegen verwahrt, haben Friedensaktivisten und Antifaschisten vielerorts während der Demonstrationen gegen den Krieg in Gaza gezeigt. Nein, der Vorwurf des Antisemitismus verhindert hierzulande eine notwendige politische Diskussion über die Situation im Mittleren Osten. Schlimmer noch, er rechtfertigt Zensur, Entlassung und öffentliche Denunziation. Es geht nicht um die Aufklärung über Judenfeindlichkeit oder gar Rassismus, es geht um die Konditionierung einer Gesellschaft, in der Leute wie der Journalist und Autor Ludwig Watzal wegen seiner Israel kritischen Analysen des „Nahostkonflikts“ ungestraft diffamiert und beruflich herabgestuft werden darf. In der Friedensaktivistinnen wie Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des früheren Vorsitzenden vom Zentralrat der Juden, sich für ihre Israel kritischen Äußerungen öffentlich beschimpfen und beleidigen lassen muss und ein Gerichtsentscheid das auch noch zuläßt. >>>

 


 

Nach Gaza - Deutsche Öffentlichkeit übt Solidarität mit den Tätern - Anis Hamadeh - "Ein kurzes Wort über das Verhältnis zwischen Jüdinnen und Juden außerhalb Israels und dem Staat Israel. Man kann das Verhältnis vergleichen mit den Mitgliedern einer Familie, die selbstverständlich eine enge affektive Beziehung haben. Schwierig wird das Verhältnis jedoch, wenn ein Familienmitglied ein Verhalten an den Tag legt, das sittlich unakzeptabel ist - etwa wenn es Rechtsbrüche verübt. Dann müssen sich die anderen Familienmitglieder von ihm distanzieren - ansonst sie sich selber schuldig machen." Philippe Lévy, früherer Botschafter Israels in der Schweiz.1 - In Gaza brachte die israelische Armee seit Weihnachten etwa 1.400 Menschen um. Einige sterben jetzt noch qualvoll an ihren Verletzungen, zum Beispiel an der unmenschlichen Phosphorwaffe. Als Rechtfertigung brachte die internationale Gemeinschaft hervor, dass Hamas einen Waffenstillstand gebrochen habe, was weder den Tatsachen entspricht noch als Rechtfertigung für jede Art von Barbarei dienen kann.2 Das Mittragen eines Pogroms wie diesem ist überall schlimm, aber in Deutschland besonders, wo nach der Hitler-Katastrophe die Menschenrechte ganz weit oben auf der Werteskala stehen müssten. Stattdessen erleben wir regelmäßig eine Umkehrung der Vorzeichen von Antisemitismus zu Philosemitismus in der Öffentlichkeit, ganz deutlich jetzt wieder, nach Gaza. War es in der Nazizeit der Jude, der verfolgt wurde, so ist es heute der Anti-Jude  >>>

 

 

Die Palästinenser benötigen echte Hilfe, nicht Barmherzigkeit - Ajaz Zaka Syed - Dies ist eine seltsame Welt. All jene, die herumstanden und starrten, während Israel den Gazastreifen drei Wochen lang beschoss und bombardierte, kamen nun zusammen, um ihn jetzt anscheinend wieder aufzubauen. Vom UN-Chef Ban ki Moon bis zum sog. Nahost-Quartett-Botschafter Tony Blair bis zur neuen US-Außenministerin Hillary Clinton, alle globalen „Aktivisten“ kamen zur internationalen Geberkonferenz in Sharm-el-Sheikh, in Ägypten. Natürlich war die Hamas nicht eingeladen. Wie kann man denn Terroristen einladen? Aber die Palästinenser haben sie doch gewählt und sie kontrollieren den Gazastreifen? >>>

 



 


 

Israel-Lobby von Washington setzt sich durch - Martin Kilian, Washington. - Nach einer Kampagne der Israel-Lobby tritt ein hoher Diplomat einen ihm angebotenen Posten nicht an. Das spricht nicht dafür, dass Barack Obama in der Nahost-Politik mehr Ausgewogenheit zeigt als sein Vorgänger. - Die Woche bescherte Washington ein kleines Erdbeben und zugleich ein politisches Lehrstück: Nach einer Kampagne der Freunde Israels trat der für eine hohe Position in den amerikanischen Nachrichtendiensten vorgesehene frühere Botschafter Charles Freeman am Dienstag von seiner Berufung zurück – und dämpfte damit die Hoffnungen jener, die von der Obama-Administration mehr Ausgewogenheit im Nahostkonflikt erwartet hatten.

 


 

Außerordentliche Bedrohung“ - Obama verlängert Sanktionen gegen Iran - Trotz erster Gesprächsangebote an Iran hat der amerikanische Präsident Barack Obama die Sanktionen gegen die Islamische Republik um ein weiteres Jahr verlängert. Die Regierung in Teheran sei nach wie vor eine „außergewöhnliche Bedrohung“ für die Vereinigten Staaten >>>

 


 

Der Waltz geht weiter - in die Closed Zone - André Marty berichtet - Fast hätte er den Oscar geholt, fast. Gereicht hat’s dann immerhin für den César als bestem ausländischem Film. „Waltz with Bashir“ bewegte viele Israeli, sorgte sogar im Westen für einiges Staunen. Staunen über die israelische Aufarbeitung der Massaker in den libanesischen Flüchtlingslagern Sabra und Shatila. (…) Goodmann ist der Animator von „Waltz with Bashir“, der gute Mann im Hintergrund sozusagen. Goodmann hat soeben einen animierten Kurzfilm über Gaza produziert: "Closed Zone". 90 Sekunden, Closed Zone Gaza - Strip. 90 Sekunden können lange sein, sehr lange nachwirken. Schauen Sie hin, falls Sie mögen >>>

 

 

Wie steht es um Medizin in Gaza? - Muneer Deeb über weit reichende Folgen des Krieges für die Bevölkerung / Der Chirurg am Klinikum Kassel ist im Ärzteforum Pal-Med Europe aktiv und arbeitete während des Krieges in Gaza - ND: Wie ist es derzeit um die medizinische Versorgung in Palästina bestellt? Muneer Deeb: Wir können von medizinischem Brachland sprechen, das war auch schon vor dem Krieg so. Als die Bombardierung begann, haben wir als Hilfsorganisation Pal-Med deshalb per Internet einen Aufruf an Kollegen gestartet, dort medizinische Hilfe zu leisten. Es war unglaublich: Binnen drei Tagen haben sich Ärzte aus aller Welt spontan dazu bereit erklärt.

 


 

Durban II: Politicizing Racism - The Palestinian struggle is not meant to overshadow the struggles of oppressed nations.. - Ramzy Baroud - Many countries are set to participate in the Conference against Racism, scheduled to be held in Geneva, April 20-25. But the highly touted international meet is already marred with disagreement after Israel, the United States and other countries decided not to participate. Although the abstention of four or more countries is immaterial to the proceedings, the US decision in particular was meant to render the conference ‘controversial’, at best. The US government’s provoking stance is not new, but a repetition of another fiasco which took place in Durban, South Africa in 2001. Israeli and US representatives stormed out in protest of the “anti-Israeli” and the “anti-Semitic” sentiments that supposedly pervaded the World Conference against Racism (WCAR), held in Durban in 2001. The decision was an ominous sign, for the Bush Administration was yet to be tested on foreign policy in any definite terms, as the conference concluded on September 8, three days before the 911 terrorist attacks

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Letters of the law - Amira Hass - Haaretz - The law demands that a detailed notification of damages be sent to the Defense Ministry within 60 days of the reported event. Accordingly, since January 18, nearly all the staff of the PCHR have been involved in the process of preparing the notifications. Twenty-five field workers collected testimonies and took photographs in all the areas that were affected. People who wanted to have reports submitted went to the center`s offices, where each of the staff`s 10 young lawyers heard 10-20 complainants a day, took detailed affidavits and received power-of-attorney

 


 

Preferential treatment - Gideon Levy - Haaretz - The world is always against us, period. But the world is not against us - to the contrary: The truth is that there is no other nation toward which the world is so forgiving, even today. Yes, today. Granted, world public opinion is very critical, sometimes in a way that`s unique to Israel, but most governments (except Venezuela and Turkey, but including Egypt and Sweden) are far from being in sync with the public opinion in their countries. The official world continues to be sympathetic to Israel, regardless of its actions. The rise of Hamas, the increase in hatred for Islam in the West, the American hegemony - all this helps in strengthening the support, and we know how to make the very most of it.

 


 

American citizen critically injured after being shot in the head by Israeli forces in Ni’lin - Tristan Anderson -  An American citizen has been critically injured in the village of Ni’lin after Israeli forces shot him in the head with a tear-gas canister.

 


13.3.2008
 


Die Juden sind gespalten - Yakov M Rabkin - Der israelische Angriff auf die Palästinenser in Gaza hat den Graben zwischen den Juden, was Israel und den Zionismus anlangt, vertieft. Viele Juden versuchen, die Widersprüche anzugehen zwischen bekundetem Judentum einerseits und zionistischer Ideologie, die sich ihrer bemächtigt hat, andererseits. Und das jetzt, da tiefe Sorge darüber, was der Staat Israel tut, den Zorn der Völker der Welt heraufbeschwört. Unter ihnen sind kaum zwei Tausendstel Juden. Daran zu erinnern ist wichtig angesichts der Größe des Problems, das das Verhalten des Staates Israel darstellt, des Staates, der im Namen aller Juden zu handeln vorgibt. Der Anspruch ist umso gefährlicher, als die Medien weltweit diesen Staat automatisch mit den Juden verbinden, indem sie ihn als „jüdischen Staat“ oder als „hebräischen Staat“ bezeichnen. Die Juden verschiedener Länder fühlen sich daher wie Geiseln eines fremden Staates >>>

Rabkin erwähnt in seinem Artikel die Verbrennung des israelischen Passes von Rabbi Avraham Greenberg aus London. Mittlerweile hat er einen deutschen Pass ;-) . Auch davon existiert ein viel beachtetes Video (Vielen Dank für die Videotipps an Reuven Cabelman)

Yakov M. Rabkin - A Threat From Within. -
A Century of Jewish Opposition to Zionism.

A Threat From Within. A Century of Jewish Opposition to Zionism - Rezension (pdf) von Ludwig Watzal

 


 

TV TIPP - ARTE - 14.3.2009 - 17.20 - Leila Shahid - Die Hoffnung ist Leila Shahids L eitmotiv in ihrem Kampf für die Sache Palästinas, der sie ihr ganzes Leben verschrieben hat. -

Wiederholungen:
21.03.2009 um 06:45
25.03.2009 um 01:55

Wieder liegt der Nahe Osten in Schutt und Asche und wieder scheint die Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden für Israel und Palästina in weite Ferne zu rücken. Doch gerade die Hoffnung ist Leila Shahids Leitmotiv in ihrem Kampf für die Sache Palästinas, der sie ihr ganzes Leben verschrieben hat. In Beirut, Ramallah, Jerusalem und Europa setzt sich Leila Shahid mit der Unterstützung befreundeter Europa-Abgeordneter und israelischer Aktivisten unermüdlich dafür ein, die Grundlagen für einen gerechten Frieden zu schaffen. Über zehn Jahre war Leila Shahid palästinensische Generaldelegierte in Frankreich, seit 2005 bekleidet sie diesen Posten bei der Europäischen Union.  >>>

 


 

Liebe Anti-Rassismus Aktivisten,

Deutschland hat sich nicht nicht entschieden, ob die antirassistische Konferenz in Genf (Durban 2) boykottiert wird. Die USA, Kanada und Großbritannien haben schon entschieden: sie boykottieren, so dass Israel nicht als rassistisch und Apartheidstaat erkläret wird. Das Hauptanliegen dieser Konferenz ist Rassismus im Allgemein und besonders in der "dritten Welt". Die Durban Konferenz wurde von afrikanischen Aktivisten initiiert und wenn es nicht statt findet, werden ihre Mühe ins Leere laufen.
Dadurch, dass Israel diese Konferenz zur "Anti-Israel" Konferenz reduziert, wird eine Zerlegung der "Anti-Rassismus" Bewegung verursacht, so dass die Palästinenser und die Afrikanern gegen sich gestellt werden. Die Palästinenser haben schon für eine Nebenkonferenz ohnehin entschieden. Jetzt rufen die Israelis Druck auf Deutschland zu über, durch diese Spiegel-Umfrage, so dass Deutschland diese Konferenz boykottiert. Nach Beratung mit Prof. Fanny Michaela Reisin, die Präsidentin der internationalen Liga für Menschenrechte in Deutschland (und Mitbegründerin und Mitglied der Jüdische Stimme), wäre es wichtig in dieser Umfrage teilzunehmen. Wenn Sie dagegen sind, bitte stimmen Sie hier ab:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,612954,00.html

Sonst unsere (also Jüdische Stimme) Erklärung heute in der Junge Welt:
http://www.jungewelt.de/2009/03-13/030.php

Schöne Grüße/ Schabat Schalom iris hefets

p.s. Sie sind natürlich gerne eingeladen diese Bitte zu verbreiten

 


 

Rohstoffstreit im Nahen Osten - Mit fremdem Stein gebaut - Israel beutet seit Jahrzehnten Rohstoffe in den besetzten Palästinenser-Gebieten aus - für Menschenrechtler ein Bruch internationaler Regeln. - Thorsten Schmitz - Die Bevölkerung Israels wächst in schnellem Tempo, Häuser werden gebraucht, im gesamten Land bestimmen Baukräne das Bild. Wohnungen werden vor allem gebaut mit Sand und Kies aus zehn Steinbrüchen im besetzten Westjordanland. Anwälte der israelischen Menschenrechtsgruppe Jesch Din (Es gibt ein Recht) haben am Montag vor dem Obersten Gerichtshof in Jerusalem eine Petition gegen den Raubbau in den palästinensischen Gebieten eingereicht. Sie verlangen, dass die Arbeiten eingestellt werden. Die Steinbrüche liegen im Kern des seit 1967 von Israel besetzten Westjordanlandes zwischen Ramallah und Hebron.

 


 

Interview mit Hermann Dierkes, Oberbürgermeisterkandidat der LINKEN, dem wegen eines Boykottaufrufs gegen Israel Antisemitismus vorgeworfen wurde - Muslim-Markt - MM: Ausgangspunkt für eine hemmungslose Medienkampagne gegen ihre Person war ihre Kritik an der Politik der israelischen Regierungen gegen das palästinensische Volk. Was haben Sie eigentlich so fürchterliches gesagt, dass Sie einer Art öffentlicher Hexenverbrennung ausgesetzt wurden? - Dierkes: Wie in den vielen Fällen zuvor, habe ich die kriegerische Aggression der israelischen Regierung und Armee öffentlich kritisiert. Während des Gaza-Kriegs im Januar habe ich im Zusammenhang mit dem damaligen "Flaggenstreit" in einem offenen Brief an die Deutsch-Israelische Gemeinde Duisburg ihre einseitige Haltung kritisiert und die Legitimität der Anti-Kriegsdemonstrationen verteidigt.  >>>                
Die "nicht existierende" Israellobby >>>        Honestly Concerned + seine Jagdfreunde >>>

 


 

Hamas muß dabei sein - Syrien für Friedensgespräche unter US-Moderation - Der syrische Präsident Baschar Al-Assad hält direkte Friedensgespräche mit Israel unter US-Vermittlung für möglich.

 


Israel-Kritiker gemobbt - Warum ich nicht Vorsitzender des Nationalen Nachrichtlichen Rates und Berater der neuen US-Regierung werde - Von Chas Freeman - Der ehemalige US-Botschafter in Saudi Arabien und China, Chas Freeman, sollte Vorsitzender des einflußreichen Nationalen Nachrichtendienstlichen Rats werden und US-Präsident Barack Obama beraten. Da er die Aggressivität der israelischen Regierung kritisiert hatte, war Freeman in den vergangenen zwei Wochen zur Hauptzielscheibe der mächtigen Israel-Lobby in den USA geworden, die Dutzende Senatoren und Abgeordnete gegen ihn in Stellung brachte (siehe jW vom 12.3.2009). Diese warfen Freeman zu große Nähe zu den arabischen Staaten vor und sprachen ihm die »Fähigkeit zur objektiven Analyse« ab. Entnervt trat Freeman am Dienstag zurück, nicht ohne eine aufschlußreiche Erklärung abzugeben. junge Welt dokumentiert daraus Auszüge in einer Übersetzung von Rainer Rupp >>>

Mehr zum Thema >>>
Die "nicht existierende" Israellobby >>>

 

 

Mord an der Erinnerung - Jonathan Cook - Eitan Bronstein ist Direktor der Organisation Zochrot (Erinnerung). Er sieht seine Aufgabe darin, die Israelis und ausländischen Besucher über die verborgene - palästinensische - Vergangenheit des Parks zu instruieren. >>>
Video Clips >>>       Zochrot >>>

 



Toward a Policy of Death - The Structure of Israel's Occupation - Dr. Ludwig Watzal - Neve Gordon, professor for Politics and Government at the Ben-Gurion University in Be’er Sheva, has written the first comprehensive history of the Israel’s occupation of Palestinian territory since 1967. Early on, he makes it clear that the conflict started way before 1967. The struggle for land began in the late 19th century and reached its peak in 1948. One cannot understand the Israeli-Palestinian conflict “without taking into account the ethnic cleansing that took place during and after the 1948 war >>>

 


 

Vom schwierigen Umgang mit Radikalen -  Sollten Hamas, Hisbollah und Taliban zu Verhandlungspartnern werden? - Der Westen ist dabei, Einstellung und Verhalten gegenüber Gruppen zu ändern, die eben noch als "terroristisch" bezeichnet und als Parias behandelt wurden, meint Peter Philipp in seinem Kommentar. - US-Präsident Barack Obama meint, dass man mit "gemäßigten Taliban" vielleicht besser reden sollte, der britische Premier George Brown hat Anweisung gegeben, das seit Jahren befolgte Kontaktverbot mit der islamistischen "Hisbollah" im Libanon aufzuheben und auch gegenüber der palästinensisch-islamistischen "Hamas“ gibt es Aufweichungserscheinungen. >>>

 


 

Baschar al Assad - Der Umworbene - Wolfgang Günter Lerch - 12. März 2009 Seit seinem Amtsantritt am 17. Juli 2000 gibt der Mann Rätsel auf. Zunächst hatte sich bewahrheitet, was viele gehofft, einige ausgesprochen hatten: dass Syrien sich unter dem Sohn des verstorbenen Hafiz al Assad, Baschar al Assad, endlich öffnen werde. Das Spektrum privater Tätigkeiten war denn auch erweitert worden, nicht zuletzt dank der Möglichkeiten des Internets, dessen globalisierender Sog auch vor einem System wie dem syrischen nicht haltmacht. Zudem war der neue Staatschef selbst Computer-Freak. In der Wirtschaft gab es manche Lockerung. Doch bald zeigte sich, dass selbst der mächtigste Mann Syriens an den alten Mitstreitern seines Vaters nicht so einfach vorbeiherrschen konnte.

 


 

Zehn Tage unterwegs nach Gaza - Edith Lutz - Das Auto hält exakt vor dem Grenzgebäude. Ich sehe mich um, sehe eine schwarzhaarige, in Jeans gekleidete unverschleierte Frau auf mich zukommen. Ob ich hier Bescheid wüsste. Weiß ich nicht, aber gucken wir doch mal zusammen. Sie trägt einen Presseausweis, aus Amerika, Kalifornien, Hannan ist ihr Name. Ein Mann kommt auf uns zu, spricht mich auf arabisch an, die Koffer soll ich abstellen, und wir sollten uns  erst mal hinsetzen. Das haben wir aber nicht vor, Hannan spricht stattdessen die Polizisten hinter der eisernen Gittertüre an. Sie spricht arabisch, die Gittertüre öffnet sich tatsächlich, und wir sprechen mit den Grenzpolizisten im Eingangskorridor zu dem großen Grenzkomplex.

 


 

Israel Launches New 'Soft War' -   Mel Frykberg - Shortly after the guns fell silent over Gaza, during Operation Cast lead, Israel's three-week bloody onslaught over the coastal territory which left over 1,400 Palestinians dead and over 5,000 wounded, most of them civilian, the Israeli Foreign Ministry stepped up its 'soft war.' This 'soft war' or intensive public relations campaign was meant to try and undo some of the damage done to Israel's reputation abroad as an international chorus of condemnation expressed disgust at the indiscriminate attacks on Gaza's mostly civilian population, which was trapped with nowhere to run.

 


 

 


 

Everyone agrees: War in Gaza was a failure - Gideon Levy -  It was all in vain: no progress made, no goal achieved, nothing. Deterrence wasn`t reestablished, arms smuggling into Gaza was not stopped, Hamas was not weakened and abducted Israel Defense Forces soldier Gilad Shalit was not freed. On these facts we all agree.

 


 

Israeli wins French prize for book questioning origins of Jewish people  - Maya Sela - Professor Shlomo Sand, the Tel Aviv University history professor and author of a controversial book on the genetic origins of the Jews, this week received a top critics prize from French journalists. Sand, whose book "When and How Was the Jewish People Invented?" ignited controversy in Israel and in Jewish circles, is the recipient of the Aujourd'hui Award, which is given to the best non-fiction political or historical work.

 


12.3.2008
 


 
Israel-Kritiker schmeißt hin . Zionistische Lobby in den USA– angeschlagen, aber mächtig - Rainer Rupp >>>

U.S. official slams Israel 'lobby' after withdrawing from post  - Natasha Mozgovaya - Charles (Chas) Freeman, who was slated to be picked as the new chairman of the National Intelligence Council, slammed the Israel 'Lobby' Wednesday after withdrawing his candidacy for the post the previous day. "I regret that my willingness to serve the new administration has ended by casting doubt on its ability to consider, let alone decide what policies might best serve the interests of the United States rather than those of a Lobby intent on enforcing the will and interests of a foreign government," Freeman said in a statement to Foreign Policy.
 

Freeman speaks out on his exit - Retired Amb. Chas Freeman, who said today that he no longer accepts an offer to chair the National Intelligence Council, has just sent this message: You will by now have seen the statement by Director of National Intelligence Dennis Blair reporting that I have withdrawn my previous acceptance of his invitation to chair the National Intelligence Council. I have concluded that the barrage of libelous distortions of my record would not cease upon my entry into office.

Charles Freeman fails the loyalty test >>>
 

Obama Caves to Israel Lobby  - by Ray McGovern >>>

 



Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e.V."

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Wir fordern eine andere Nahostpolitik!


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Weniger Touristen für das Heilige Land? - Die israelische Regierung geht davon aus, dass 2009 deutlich weniger Menschen Israel besuchen werden als im Vorjahr. Palästinensische Reiseveranstalter spüren den Einbruch schon jetzt. Tourismusministerin Ruhama Avraham führte dies am Mittwoch (11.03.2009) bei der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin auf den Gaza-Krieg Anfang des Jahres sowie die Finanzkrise zurück.

Für einen fairen Austausch mit Palästina - auch im Tourismus! >>>

 


 

 


 

Der Google - Krieg - André Marty berichtet - Der Krieg geht in die nächste Runde. Nach der „Army of Blogger‘s“ gerät jetzt Google ins Schussfeld - respektive soll das Blickfeld auf Google etwas entschärft werden. Googlen Sie doch mal Israel, am besten die Bild-Suchfunktion: In der Schweiz kriegen Sie geschätzte 30 Millionen Treffer. Doch nicht die Menge macht’s, wie so häufig. Googlen Sie nämlich in den USA den Begriff „Israel“, dann kriegen Sie ganz ganz viele unschöne Bilder aus dem jüngsten israelischen Gaza-Krieg zuoberst in der Hitliste. Bilder vom Tot. Das soll sich ändern, findet das israelische Generalkonsulat in New York. Und so hat der für die israelische PR zuständige New Yorker Konsul auch schon bei Google protestiert.

Sonderseite: Meinungsfreiheit, Zensur, Lücken + Manipulation im Nahostkonflikt >>>

 


 

 


 

EAPPI-Newsletter, Jänner/Februar 2009 - Nr. 27 - 30. Gruppe Ökumenischer BegleiterInnen  - Eine neue Gruppe von 25 ökumenischen BegleiterInnen (EAs) hat am 1. Februar ihren dreimonatigen Einsatz begonnen. Mit diesen Neuankömmlingen sind es inzwischen insgesamt 522 EAs , die an dem Programm teilnehmen. Die 30. Gruppe besteht aus 16 Frauen und 9 Männern aus sieben verschiedenen Ländern (Kanada, Deutschland, Norwegen, Schweden , Schweiz, Großbritannien und USA). Neben anderen Berufen freut sich das EAPPI über fünf StudentInnen, vier Priester, zwei LehrerInnen, und zwei Krankenschwestern. Eine frühere Mitarbeiterin kommt zu einem zweiten Einsatz zurück. Die EAs sind an sechs Orten stationiert: Bethlehem, Hebron, Jayyous, Tulkarem, Yanoun und Jerusalem. Profile der derzeitigen EAs sind auf der  Website von EAPPI

EAPPI-Newsletter, Jänner/Februar 2009 - Nr. 27 als pdf Datei mit Bildern >>>

 


 

Tagebuch: Leben in Gaza – jede Familie hat eine Geschichte - Eva Bartlett - Es gibt viele Geschichten. Jeder Bericht – jeder Ermordete, jede verletzte Person, jedes ausgebrannte oder zerstörte Haus, jedes zerbrochene Fenster, jede verwüstete Küche, jede zerrissene Kleidung, jedes auf den Kopf gestellte Schlafzimmer, jede von Kugeln oder Granaten durchlöcherte Wand, jedes israelische beleidigende Graffiti an der Wand – alles ist wichtig. Ich möchte mit dem Erzählen der Geschichte von Ezbet Abbed Rabu aus dem östlichen Jabalya beginnen

 



Ermächtigung zum Krieg - Arnold Schölzel - Zehn Jahre nach dem letzten Beschluß für eine NATO-Gesamtstrategie will die Militärallianz auf ihrem Jubiläumsgipfel vom 3. bis 5. April in Baden-Baden und Strasbourg ein neues Konzept in Auftrag geben. Der breiten Öffentlichkeit, aber auch den Parlamenten der Mitgliedstaaten ist es bis heute nicht bekannt. Wolfgang Gehrcke, Sprecher der Linksfraktion im Bundestag für internationale Beziehungen, kritisierte am Mittwoch in einer Presseerklärung: »Bis heute hat die Bundesregierung dem Deutschen Bundestag vorenthalten, welche Vorschläge sie auf dem Gipfel vorlegen wird.

Israel in die NATO? - 20.07.2006 - Wenn in einem Artikel des Spiegel der Beitritt Israels zur NATO gefordert wird, so könnte man dies auf den ersten Blick zweifellos als einen weiteren Beitrag eines regelmäßigen Spiegel-Autors abtun, dessen einseitige Agenda kaum zu übersehen ist. Tatsächlich wurde in einem am Donnerstag veröffentlichten Artikel allerdings von einer eher unerwarteten Seite diese Forderung aufgestellt.

 


 

Azzam Shawa ist Sozialarbeiter und leitet die sozialen Dienste der Palestinian Medical Relief Society (PMRS) im Gaza-Sreifen. Finanziell unterstützt durch die Hilfsorganisation medico international schwärmte sein Team mit Beginn der israelischen Angriffe aus, vor allem in den besonders betroffenen Gebieten. Über die beginnenden Rehabilitationsmaßnahmen spricht Shawa mit medio international. - Die Situation in Gaza verschlechtert sich seit Jahren. Dennoch hat sich die Arbeit in den letzten beiden Monaten gewiss stark verändert. Nichts ist bei uns wie früher. Vor dem Krieg verlief ein Arbeitstag nach einem vorgefertigten Plan, der auch eingehalten werden konnte. Wir haben uns etwas vorgenommen und dann versucht, es umzusetzen. Ein Großteil der Arbeit bestand aus Büroarbeit. Feldbesuche fingen in der Regel gegen acht Uhr morgens an, und um zwei Uhr nachmittags kamen wir wieder ins Büro. Seit dem 27. Dezember ist es umgekehrt. Das Team ist fast immer unterwegs, und im Büro sind wir nur, um die Feldbesuche kurz zu koordinieren.

 


 

Investigative reporter Seymour Hersh describes 'executive assassination ring' -  Eric Black - At a “Great Conversations” event at the University of Minnesota last night, legendary investigative reporter Seymour Hersh may have made a little more news than he intended by talking about new alleged instances of domestic spying by the CIA, and about an ongoing covert military operation that he called an “executive assassination ring.”

 


 

The Settler Question - What Israeli Peace Process? - Franklin Spinney - On March 2, 2009, the Israeli advocacy group Peace Now issued a report saying that the Israeli housing ministry plans to build 73,ooo housing units in the West Bank. Peace Now said 15,ooo of these units had already been approved, with another 58,000 awaiting approval. On March 7, 2009, the Guardian reported that a confidential report issued by the EU said Israel continues to annex property in East Jerusalem. It said Israeli housing authorities had submitted plans for 5,500 new housing units (3,000 of which have already been approved) since the Annapolis "peace" conference in November 2007.

 


10.3.2008
 


 

Der verewigte Konflikt - Nahost-Journalist Heiko Flottau über die "eiserne Mauer" zwischen Israel und Palästina - Heiko Flottau im Gespräch mit Liane von Billerbeck - Die Mauer, mit der sich Israel vor palästinensischen Selbstmordattentätern schützen will, ist 700 Kilometer lang. Im Falle von Kalkilia ist eine ganze Stadt davon umgeben. Heiko Flottau kritisiert, dass der Grenzzaun tief in palästinensisches Gebiet eingreife. "Was dort jetzt besteht, ist nicht lebensfähig", sagt Flottau, dessen Buch "Die eiserne Mauer" jetzt erscheint.

Interview mit Heiko Flottau - MP3, Flash

 


 

Hier muss mal Tacheles geredet werden - Der Verleger Abraham Melzer in der "Jüdische Zeitung" (die übrigens kurz vor ihrem Einstellen steht) (pdf) >>>

Neu - SEMIT - Unabhängige jüdische Zeitschrift. - Die "Achse der Gerechten" hat Zuwachs bekommen. SEMIT ist wieder erschienen. Wer sie abonnieren will, .soll bitte an Abraham Melzer schreiben: abimelzer@t-online.de Das Magazin kostet im Abo 4.00 € x 6 Ausgaben im Jahr, also 24.oo € + Versandkosten (Deutschland)                                          Bild vergrössern (pdf) >>>


Der Semit (Internetauftritt) >>>
«Jüdische Zeitung» :: Israel >>>

 


 

Instrumente für Palästina gesucht - Die Musikschule der Hansestadt Lüneburg ruft zu Musikinstrumenten-Spenden für Palästina auf. >>>

 


 

«Das war doch gestern schon» - Eine Bilanz zum Krieg in Gaza - Kommentar von Philipp Holtmann - Eine Bilanz des letzten Gaza-Kriegs, dem siebten seit der Staatsgründung 1948 und der Vertreibung der Palästinenser, die kommt einem Nachruf auf die Friedensaussichten zwischen Israelis und Palästinensern gleich. In Millionen von Menschen erweckt der israelisch-palästinensische Konflikt Leidenschaften, Ängste, Zuneigungen, Abneigungen und Interessen. Eine objektive Auseinandersetzung, das beweisen die Heerscharen Unbeteiligter, die sich einmischen – Aktivisten, Terroristen, Berichterstatter, Kommentatoren, Unterstützer, Ablehner, Drahtzieher, Politiker, Ölkonzerne und Waffenhändler – scheint faktisch unmöglich zu sein.

 


 

Obama kann nicht helfen, aber Europa - Da die USA in ihrer Nahost-Politik gelähmt sind, muss die EU V erantwortung übernehmen, meint Avi Primor - Von Barack Obama erwartet die Welt mit einigem Recht Großes, eines aber sollte sie sich abschminken: Auch dem 44. US-Präsidenten wird es nicht gelingen, Frieden im Nahen Osten zu stiften.

 


 

OFFENE  Replik der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost  auf den  Offenen Brief des Diakonischen Werkes Duisburg vom 24. Februar 2009 an Hermann Dierkes - Zu diesem Vorgang nehmen wir Stellung wie folgt: Herman Dierkes wurde aufgrund seiner öffentlich bezogenen Stellung zur Israelpolitik von so vielen Seiten und so hart gescholten, dass er sich zum Rücktritt von seiner Funktion im Duisburger Rat gezwungen sah. Wie aus der Presse bekannt ist, wurde er wohl von der Führung seiner Partei allein gelassen, wenn nicht sogar zum Rücktritt gedrängt. Nach Lage der Dinge handelt es sich hier um einen Vorgang, der keineswegs nur als Duisburger Provinz-, sondern als bundesweiter Demokratieskandal bedauert werden muss. Dabei wird Dierkes Position von breiten Teilen der internationalen sozialen Bewegungen - darunter auch unzählige christ- und sogar evangelisch-kirchliche und selbstverständlich viele jüdische Organisationen – getragen.

Boycott Israel >>>

 


 

Ein Dorn im Auge der Hamas - Hans-Christian Rößler - Der Vertrauensvorschuss, den Salam Fajad erst vor einer Woche erhielt, war beachtlich. Nachdem der palästinensische Ministerpräsident auf der Gaza-Konferenz in Ägypten seinen Wiederaufbauplan vorgestellt hatte, sagten ausländische Geber insgesamt mehr als fünf Milliarden Dollar an Hilfsgeldern zu - fast doppelt so viel wie erbeten. Dennoch erklärte Fajad am Wochenende überraschend seinen Rücktritt. Denn der frühere Weltbank-Mitarbeiter ist im Ausland angesehener als in den Autonomiegebieten. Das gilt besonders für die Hamas, die seit langem seinen Rücktritt verlangte.

 


 

Arabische Wirtschaftsoligarchie - Demokratischer Wandel durch neue Unternehmereliten? - Antworten von Amr Hamzawy - In der arabischen Welt treten Unternehmer zunehmend als politische Entscheidungsträger in Erscheinung. Werden sie das Aufbrechen traditioneller, autoritärer Machtstrukturen in der Region schneller herbeiführen?

 


 

Studiengesellschaft für Friedensforschung e.V. München
Denkanstoß Nr. 48: Israel und Palästina - Wem gehört das Heilige Land?

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Denkanstoß Nr. 49: Vorurteile und Feindbilder
     
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Denkanstoß Nr. 50: Islam und Islamismus
     
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Denkanstoß Nr. 51: Die Arabische Welt und der Westen
     
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The rule of fear - Gideon Levy - Haaretz As Benjamin Netanyahu ascends to power, his message is the danger of a holocaust at the hands of Iran. Avigdor Lieberman emerges victorious and his message is that Israeli Arabs are a cancer. Never before has a government been established here solely based on sowing fear. Devoid of promise or hope, the government being formed offers only the prophecies of apocalyptic doom on whose waves the right rode to power."

 


 

Settler Violence Report: November - December 2008 - Ahmad Jaradat - AIC - "In prior incidents, settlers seemed much less organized, but in November and December they seem to have been executing organized plans to terrorize the area. For example, they split off in separate groups to carry out simultaneous attacks in a variety of areas instead of concentrating on one particular area. There were nearly no serious actions by Israeli soldiers to stop the settler attacks"

 


 

Doctors struggling to treat Gaza war wounded - IRIN - EI - "Fifteen hospitals out of a total of 27, and 41 primary health care clinics out of 118, in Gaza were damaged during the war, according to WHO, and about half the ambulance fleet was damaged or destroyed"

 


 

House demolitions in East Jerusalem - The Guardian - In the Silwan district of East Jerusalem, Palestinian homes are being demolished by the Israeli authorities. Residents say it`s part of a campaign to extend Israeli control over the area, claimed by Palestinians as the capital of their future state. Jerusalem correspondent Rory McCarthy spoke to the people affected

 


 

Lieberman’s Charm Offensive - Israel’s ’Rising Political Star’ tries to convince the West that he ’shares their values’ - Israel’s February 10th National Election results confirmed the country’s worrying rightward political shift. The election results were basically a tie between Tzipi Livni of Kadima with 28 seats in the Knesset (Israeli Parliament) and Benjamin Netanyahu of Likud with 27 seats. Coming in third was Avigdor Lieberman of Yisrael Beitenu, an extremely nationalist and right-wing party. Because of Israel’s political shift to the far right, he was the deciding factor in Likud’s being granted the opportunity to lead the new government—earning him the nickname “kingmaker”. WHO IS AVIGDOR LIEBERMAN?

 


9.3.2008
 


 

Gaza im Jahr 2009 - Haidar Eid - "Woher soll ich ihm einen Vater nehmen? Woher soll ich ihm eine Mutter nehmen? Sagen Sie es mir!" - Diese verzweifelten Worte äußerte Subhi Samouni gegenüber einem Al-Dschasierah-Korrespondenten. Subhi hat 17 enge Verwandte verloren - einschließlich der Eltern seines 7jährigen Enkels. Während ich dies schreibe, werden weitere Leichen der Familie Samouni unter den Trümmern geborgen - 15 Tage, nachdem die Israelischen Besatzungsstreitkräfte (IOF) deren beide Häuser mit Granaten beschossen. Es ist schockierend. Die IOF hatte 120 Mitglieder der Familie 12 Stunden lang in ein Haus gesperrt, bevor sie es mit Granaten beschoss >>>  

   



 Gaza nach dem Krieg. Fotos von Codepink (Women for Peace)

 

 

Die islamische Welt wartet auf Obamas Wechsel - Wann öffnen die USA ihre »geballte Faust«? - Christoph R. Hörstel - Die Hälfte der ersten hundert Tage hat die neue USA-Regierung bereits hinter sich, doch die islamische Welt wartet noch auf den versprochenen »Wechsel«.

 

 

Verhandlungen in Palästina  - "Hamas will aus der Isolation" - Politologieprofessor Ali Jarbawi: "Hamas und Fatah stehen unter Druck, die Spaltung der Palästinenser zu beenden".

 

 

Chance für Versöhnung - Fajad tritt zurück. Der amtierende palästinensische Ministerpräsident will den Weg für eine Regierung der nationalen Einheit freimachen - Karin Leukefeld - Der amtierende palästinensische Ministerpräsident Salam Fajad wird Ende März von seinem Posten zurücktreten. Das erklärte ein Sprecher seines Büros am Wochenende. Auch alle Minister seiner Regierung würden zurücktreten, sobald sich Fatah und Hamas mit den anderen palästinensischen Fraktionen auf die Zusammensetzung einer Regierung der nationalen Einheit geeinigt hätten.

 

 

Ingo Way, oh way - Die dummen ideologischen Thesen eines unbelehrbaren Philosemiten oder die ewige unendliche Geschichte - Abraham Melzer - Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Unter diesem Motto stellt Ingo Way seine Kritik am Buch von Shlomo Sand, in der Jüdischen Allgemeinen Wochenzeitung Nr. 10 vom 5. März 2009. Wenn er zumindest das Buch gelesen hätte, dann hätte er vielleicht gewusst, worüber er schreiben soll. >>>>

 

 

Wiederaufbau im Gazastreifen - Getrübte Perspektiven für palästinensische Wirtschaft - Bettina Marx - Für den Wiederaufbau des Gazastreifens will die internationale Gemeinschaft mehr als fünf Milliarden Euro bereit stellen. Aber es gibt massive Hindernisse, die einen Wiederaufbau erschweren. Bettina Marx berichtet. Die Zerstörungen der Infrastruktur im Gazastreifen sind immens. Noch immer haben rund 100.000 Menschen keine feste Unterkunft und sind auf Hilfsgelder für den Aufbau ihrer zerstörten Häuser angewiesen. Im Norden des Gazastreifens sieht es aus wie nach einem Erdbeben. In Jebalya haben israelische Truppen nicht nur ein ganzes Wohnviertel dem Erdboden gleichgemacht. Sie haben auch das kleine Industriegebiet zerstört, das die Jahre der Blockade überdauert hatte.

 

 

Nach dem Angriff - soziale Dienste im Gazastreifen - Ein Interview mit Azzam Shawa, Sozialarbeiter & Leiter der sozialen Dienste der PMRS im Gazastreifen - Ein Interview mit Azzam Shawa. Er ist Sozialarbeiter und leitet die sozialen Dienste der Palestinian Medical Relief Society (PMRS) im Gazastreifen. Finanziell unterstützt durch medico schwärmte sein Team mit Beginn der israelischen Angriffe aus, vor allem in den besonders betroffenen Gebieten. Jetzt sind sie mit Reha-Maßnahmen beschäftigt. Die Situation in Gaza verschlechtert sich seit Jahren. Dennoch hat sich die Arbeit in den letzten beiden Monaten gewiss stark verändert.  Nichts ist bei uns wie früher.

 

 

Es ist eine Tragödie - "Weil es um Menschen geht, darf man nicht resignieren", sagt die Journalistin Karin Wenger - Wie kein anderer Konflikt polarisiert der israelisch-palästinensische die Meinung der Weltöffentlichkeit. Mit der Reise von US-Außenministerin Hillary Clinton diese Woche in den Nahen Osten keimte Hoffnung auf neue Friedensverhandlungen auf. Seit Jahren vor Ort ist die Schweizer Journalistin KARIN WENGER (Jg. 1979), u. a. Korrespondentin der "Neuen Zürcher Zeitung". Mit ihr sprach für das "Neue Deutschland" Adalbert Reif

 

 

Dorn im Auge der Hamas - Der Vertrauensvorschuss für Salam Fajad im Ausland war beachtlich. Doch der frühere Weltbank-Mitarbeiter hat keine starke Basis in den Autonomiegebieten. Am Wochenende erklärte der palästinensische Ministerpräsident überraschend seinen Rücktritt. Von Hans-Christian Rößler, Jerusalem

 

 

Audio slideshow: House demolitions in East JerusalemHouse demolitions in East Jerusalem8 March 2009: In the Silwan district of East Jerusalem, Palestinian homes are being demolished by the Israeli authorities. Residents say it's part of a campaign to extend Israeli control over the area, claimed by Palestinians as the capital of their future state. Jerusalem correspondent Rory McCarthy spoke to the people affected

 

 

The rule of fear - Gideon Levy - Haaretz As Benjamin Netanyahu ascends to power, his message is the danger of a holocaust at the hands of Iran. Avigdor Lieberman emerges victorious and his message is that Israeli Arabs are a cancer. Never before has a government been established here solely based on sowing fear. Devoid of promise or hope, the government being formed offers only the prophecies of apocalyptic doom on whose waves the right rode to power."

 

 

Israel annexing East Jerusalem, says EU - Rory McCarthy - The Guardian - "The EU says settlement are being built in the east of the city at a "rapid pace". Since the Annapolis peace talks began in late 2007, nearly 5,500 new settlement housing units have been submitted for public review, with 3,000 so far approved, the report says. There are now about 470,000 settlers in the occupied territories, including 190,000 in East Jerusalem."

 

 

U.S. Army document describes Israel as 'a nuclear power' - Amir Oren - In a rare breach of official American adherence to Israel's policy of nuclear ambiguity, the U.S. military is terming Israel "a nuclear power" on a par with Russia, China, India, Pakistan and North Korea, all of which have declared their nuclear weapon status, and ahead of "nuclear threshold powers" Japan, South Korea and Taiwan, and the "emerging" Iran.

 

 

"The Ultimate Aim is the Transfer of Arab-Israelis" - Ethnic Cleansing and Israel - Conn Hallinan - One of the more disturbing developments in the Middle East is a growing consensus among Israelis that it would acceptable to expel—in the words of advocates “transfer”—its Arab citizens to either a yet as unformed Palestinian state or the neighboring countries of Jordan and Egypt.

 


8.3.2008
 


 

Gazas Traumatisierten helfen Heather Sharp - Omsyat, 12, ist nervös und aggressive geworden, Hala,7, hat aufgehört zu sprechen, und Sobhy, 11 verbrennt die Spielsachen, die ihm gebracht wurden, mit einer Kerze, sagt ihre Mutter, Wafa Awersha. Die psychiatrische Krankenschwester Rowija Hamam nickt, als sie auf einer dünnen Matratze auf dem Boden des Zeltes in Al Atatra im nördlichen Gazastreifen sitzt. In dem, was jetzt ihr zu Hause ist berichtet Frau Awersha , wie ihre fünf Kinder mit dem Tod des Bruders  während des letzten Konfliktes  nicht fertig werden. Ibrahim,9, wurde am 4. Januar von einer israelischen Kugel getroffen und starb vor den Augen der Geschwister >>>

 


Nachwirkungen: Hammads Tod kommt nicht bis in die Nachrichten - Am 14. Februar 2009 – fast einen Monat nachdem Israel einseitig eine Feuerpause erklärt hat, hütete der 13 jährige im Nordosten des Gazastreifens seine Schafe und Ziegen . Es waren etwa 500m von der Grenze zu Israel entfernt. Ein israelischer Militärjeep, der an der Grenze entlang patrouillierte, eröffnete das Feuer auf ihn und seine etwa gleichaltrigen Freunde. Hammad wurde in den Kopf geschossen und war fast auf der Stelle tot. Hammads Tod  wird es nicht bis in die Nachrichten schaffen -  es ist nur noch ein Todesfall im Gazastreifen, wo die Zahl der zivilen Verletzten und Todesfälle  noch täglich steigt. Seine Familie hatte vor kurzem den Tod der Großmutter, den Tod von zwei seiner Cousins, 4 und 18 Monate alt, und die Zerstörung ihres Hauses und ihrer Haustiere während der  israelischen Offensive erlebt >>>.

Text in englisch und noch mehr Bilder: Hammad’s death barely made the news >>>

 


 

Interview / Nahostkonflikt - Ein Gespräch mit Jeshajahu Leibowitz  - «Der katastrophale siebte Tag» - Der Philosoph Jeshajahu Leibowitz ( gestorben 1998) galt über Jahre hinweg als einsamer Mahner bezüglich der sich für Israel langfristig fatal auswirkenden Situation nach dem Sechs-Tage-Krieg. Leibowitz, orthodoxer Jude, engagierte sich vehement gegen die Gewaltanwendung und rüttelte mit provokativen Äusserungen die israelische Gesellschaft auf. Die JR publiziert nachstehend Auszüge aus dem Band «Gespräche über Gott und die Welt», die Michael Shashar mit Leibowitz bis zum Jahre 1987 führte und die Einblicke in Leben und das weitsichtige Werk des Gelehrten geben. - Michael Shashar: Prof. Leibowitz, wie sieht Ihr politisches Programm für die Lösung des Konfliktes zwischen Israel und den Palästinensern aus? Jeshajahu Leibowitz: Mein politisches Programm fordert die Teilung des Landes zwischen dem jüdischen und dem palästinensischen Volk. Ich lehne den Autonomieplan mit aller Schärfe ab, denn dieser Plan ist nichts anderes als ein heuchlerischer und gemeiner Trick, um die jüdische Gewaltherrschaft über das palästinensische Volk aufrechtzuerhalten.

 


 

Zionismus als Pathologie - Silvia Cattori - Die tiefliegenden Ursachen des Terrors, der vom jüdischen Staat ausgeübt wird - Die Gründung des Staats von Israel im Jahr 1948 ist durch die ethnische Säuberung von mehr als 750.000 Palästinenser begleitet worden (*) – ungefähr mehr als die Hälfte der einheimischen Bevölkerung ist, entweder durch Gewalt oder aus generierter Angst wegen den absichtlichen Massakern an der Zivilbevölkerung, aus ihren Städten und Dörfern, wie aus dem Dorf Deir Yassin, vertrieben worden. Seither hat Israel, während seiner sechzig Jahre Existenz – vom Massaker von Sabra und Chatila im Jahre 1982, bis hinaus zu den Blutbädern, die sich heute in Gaza abspielen, die Zerstörung des Flüchtlingslagers von Jenine und die Zerstörung der palästinensischen Infrastrukturen im Westjordanland im Jahre 2002, die Massaker im Flüchtlingslager von Janaliah und Beit Hanoun im Jahre 2005, 2006 und 2008, den massiven Bombardierungen vom Libanon im Jahre 2006 - unter dem Vorwand „sich zu verteidigen" nie aufgehört, seinen Nachbarn Tod und Verwüstung mit der Schlagkraft seiner Luftwaffe, seiner Kriegsmarine und seinen Panzern zu bringen.

Der realpolitische Zionismus >>>

 


 

Liebe in Israel? Nicht einfach, Vol 2 - Wenn sich Any* in einen Mann verliebt, entscheidet nicht sie alleine, ob er auch der Richtige für sie ist. Any ist eine ultra-orthodoxe Jüdin aus Jerusalem. Der 21-Jährigen gefiel ein junger Mann aus ihrem Viertel. Auch er ist streng gläubig, doch bevor es überhaupt zu einem ersten Treffen kam, fragte sie ihren Rabbi, ob Jonathan* auch ein Heiratskandidat für sie sei. „Nein“ war die Antwort. Der Rabbi überprüfte den Stammbaum des Interessenten, doch seine Familienlinie passte nicht zu der von Any. Es glaub Glaubensabtrünnige in seinem Verwandtenkreis, ihre Linie war jedoch zu rein, um sich mit dieser Familie zu vermischen.

 


 

 



"Antisemitismusmythos jenseits jeglichen Realitätsbezugs" - Sabine Schiffer - Leserbrief zum NZ-Interview (Nürnberger Zeitung) mit Matthias Küntzel, 31.1./1.2.2009 - Der Vortrag „Die Rolle des Iran im Nahostkonflikt“ von Dr. Matthias Küntzel, der den Anlass für das NZ-Interview bot, ist eine Herausforderung für Geschichts- und Ethiklehrer – zumal der Veranstaltungsort das Willstätter Gymnasium in der „Stadt der Menschenrechte“ war. Aus angeblicher Israelsolidarität, was man als ehemaliger Linksaußen wie Matthias Küntzel wohl nötig hat, wird durch die Auswahl teils falsch übersetzter Zitate (vom tendenziösen Übersetzungsdienst MEMRI) und das komplette Weglassen der Situationen, in denen die Zitate entstanden sind, ein Antisemitismusmythos jenseits jeglichen Realitätsbezugs kreiert >>>

 «Druck auf den Iran muss steigen» - Matthias Küntzel >>>

 


 

Pots of urine, feces on the walls - how IDF troops vandalized Gaza homes - Amira Hass - Haaretz - When the Abu Eidas returned to house No. 5 in Jabalya, they discovered pots of urine and excrement in the refrigerator.

 


 

Palestinians Need Help, Not Charity - By Aijaz Zaka Syed – This is a strange world. All those who stood around and stared while Israel pounded Gaza for three weeks have now come together apparently to rebuild it. From UN chief Ban ki-Moon to the so-called Middle East Quartet’s so-called envoy Tony Blair to new US Secretary of State Hillary Clinton, all the global movers and shakers turned up for the international donors’ conference in Sharm El Sheikh, Egypt this week.

 


 

Jews strongly support Iran’s views on Palestine: anti-Zionist Rabbis - Tehran Times Political Desk -  Rabbi Ahron Cohen of the anti-Zionist Jewish group Neturei Karta here on Wednesday said, “We absolutely support the Islamic Republic of Iran’s Supreme Leader’s views on bringing to trial the political and military heads of the usurper regime.”

 


7.3.2008
 


 

Tazreisen-Palästina - Ramallah - Jericho - Jerusalem - Bethlehem - Hebron - Palästina: Zivilgesellschaft im Schatten der Mauer. Die Reise in das Westjordanland und nach Jerusalem wird einen Einblick in das Alltagsleben in den palästinensischen Autonomiegebieten ermöglichen. Unser Interesse gilt dabei vor allem kulturellen Projekten und Initiativen der Zivilgesellschaft, die häufig die kulturelle Selbstbehauptung der PalästinenserInnen im Auge haben und stets mit den Problemen der Besatzung zu kämpfen haben. >>>

‚taz-Reise in die Zivilgesellschaft’ in Kooperation mit ‚medico international‘ - Palästina/Israel: Zivilgesellschaft im AusnahmezustandRamallah – Jenin – Jericho – Jerusalem – Bethlehem – Hebron (pdf Datei) >>>

In Kooperation mit der Hilfsorganisation medico international organisiert die Tageszeitung „taz“ Studienreisen ganz anderer Art. Das neue Programm bietet auch zwei Reisen nach Palästina (8. – 17. Mai und 18. – 27. Oktober 2009) an. Stationen sind die Städte Ramallah, Jenin, Jericho, Jerusalem, Bethlehem und Hebron. Die Berliner ‚tageszeitung’ hat eine neue Art von Studienreisen entwickelt: ‚taz-Reisen in die Zivilgesellschaft’, in Begleitung von taz-Korrespondenten. Ein Reiseziel in 2009 ist Palästina, genauer: die Westbank und Jerusalem. Bei dieser Reise in Kooperation mit ‚medico international‘ lernen die Teilnehmer die Situation der Palästinenser in den besetzten palästinensischen Gebieten kennen >>>

 


 

Erinnerst du dich an Ophira? - Uri Avnery - IN DER vergangenen Woche machte ich eine nostalgische Erfahrung. Ich traf eine parlamentarische Delegation  eines europäischen Landes. Was dieses Treffen zu einem besonderen Erlebnis für mich machte, war der Ort, an dem dies stattfand. Der „Pascha-Saal“ im „American Colony-Hotel“ in Ost-Jerusalem ist eine wunderschöne quadratische Halle im traditionellen arabischen  Stil. Ich war hier, als Yitzhak Rabin bei der Unterzeichnungszeremonie auf dem Rasen des Weißen Hauses Yassir Arafat die Hand reichte. >>>

 


 

Stasi-Methoden in Israel gegen Drückebergerin - Was in Israel passiert, wenn Frauen nicht in die Armee gehen wollen - Sophia Deeg -  Auch dieses Jahr publizierte die israelische Armee die Zahl der Rekrutierten unter den zur Armee geeigneten 18-jährigen (d.h jüdische Israelis und keine palästinensische Israelis die aus „Sicherheitsgründen“ nicht eingezogen werden). Und auch dieses Jahr hat der Prozentsatz der Eingezogenen abgenommen: 25,8% der Männer und 44% der Frauen finden ihren Weg aus der Armee raus (1991 waren es 18,2% und 32,8 % im Vergleich). Eine der vielen Methoden für Frauen der Einberufung zu entkommen, ist neben Heirat oder sich als physisch ungeeignet darzustellen („verrückt spielen“) eine weitere Möglichkeit sich als religiöse Frau auszugeben, denn die Armee ist mit den religiösen Behörden übereingekommen, keine religiösen Mädchen zu rekrutieren.

 


 
 

Aktionswoche gegen israelische Apartheid« - Zum fünften Mal findet weltweit eine »Aktionswoche gegen israelische Apartheid« statt. Am Donnerstag demonstrierten in Kalandia/Westjordanland nahe der israelischen Grenzmauern Hunderte Palästinenserinnen gegen die derzeitige Zerstörung von Häusern in Jerusalem.  Noch bis Sonntag wird in 40 Städten von Jerusalem über Boston, Caracas, Durban, Kopenhagen, London bis Vancouver mit Vorträgen, Filmen, Straßenaktionen und Demonstrationen gegen die anhaltende Ausgrenzungs- und Besatzungspolitik Israels gegenüber den Palästinensern protestiert.

The Fifth Annual Israeli Apartheid Week March 1 - 8, 2009
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Israeli Apartheid Week taking place in Universities and refugee camps across the Occupied West Bank >>>

Israel Apartheid Week 2009 Trailer >>>

Movie Files QuickTime Ogg Video 512Kb MPEG4
Israel Apartheid Week Trailer 2009 1 GB 3.8 MB 3.9 MB

 


 
Iran schaltet Interpol ein - Liste israelischer »Kriegsverbrecher« vorgelegt. Konferenz zum Gazastreifen in Teheran fordert Blockadeende - Von Jürgen Cain Külbel - Eine zweite internationale Konferenz zum Gazastreifen – nach Scharm Al-Scheich zu Beginn vergangener Woche – ging nach zwei Tagen am Donnerstag abend in Teheran zu Ende.

 

This is NOT a Muslim against Jew the truth  is the right against wrong

 


 

Israels Geber-Konferenz -  Amira Hass - Die Menge an finanzieller Hilfe, die der palästinensischen Behörde  von den Geberländern versprochen wurde, zeigt das Ausmaß ihrer Unterstützung für Israel und dessen Politik. Der Beitrag der amerikanischen Steuerzahler an die Ramallah-Regierungsbank erscheint neben den  großen Summen der US-Regierung klein, die Israel jedes Jahr zufließen.  Es ist unmöglich, sich über das amerikanische Versprechen von $ 900 Millionen zu erregen – Zwei Drittel davon  zur Stärkung von Salam Fayyads Regierung und den Rest für Gazas Wiederaufbau) . Man vergesse dabei  die $ 30 Milliarden nicht, die die USA Israel als Verteidigungshilfe bis 2017 versprochen hat, wie der Amnesty International-Bericht letzte Woche feststellte.

 


 

Frau Kollegin: Gudrun Harrer, Der Standard, Wien - André Marty berichtet - Gudrun Harrer, das Geld sprudelt wieder einmal, die internationale Staatengemeinschaft beglückt Teile der Palästinenser mit Zusagen von 4.9 Milliarden Dollar. Zufrieden? - Nein, frustriert und pessimistisch. Es ist bereits ein Ritual: bauen, kaputtmachen, Geld zusammenkratzen, wiederaufbauen – wobei man diesmal nicht einmal weiß, wie Letzteres praktisch gehen soll, denn mit denen, die dort sitzen, wo wiederaufgebaut werden soll, reden wir ja nicht einmal. - Es ist tatsächlich nachhaltig irritierend, wie weder EU noch USA sich aktiv um politische Schritte kümmern – können die beiden grossen Player tatsächlich keinen Druck auf Israel und die palästinensische Seite ausüben?

 


 

Hillary Clinton im Nahen Osten / Appell: "Israel-Palästina: Dringlichkeit eines new deal" - Französische Intellektuelle und Politiker fordern von Obama eine neue Politik - Im Folgenden dokumentieren wir einen weiteren Artikel über den jüngsten Besuch der neuen US-Außenministerin Hillary Clinton im Nahen Osten (siehe hierzu auch "Clinton fordert Zwei-Staaten-Lösung" sowie einen viel beachteten Appell französischer Intellektueller und Politiker an Barack Obama nach einem Politikwechsel im israelisch-palästinensischen Konflikt (siehe unten: Israel-Palästina: Dringlichkeit eines new deal.

 


 

Right of Reply: 'Jubelperser' for Israel - Jubelperser (cheering Persians) is a well-known expression in Germany. It originated during the shah's visit in West Berlin in 1967, when a group of Iranians were hired to cheer in the crowd. The Jubelperser escalated the situation by clubbing protesters under the eyes of the police. The same evening, the police killed a student, which led to massive student protests in West Berlin and West Germany. Today Jubelperser describes people who indiscriminatingly copy phrases and statements from other important persons, especially governments.

 


 

Jerusalem: Waiting for the bulldozers - "I've had families tell me that worse than the demolition itself is waiting for the bulldozers," said Eric Ascherman, of the group Rabbis for Human Rights, describing scenes of Palestinian families "sitting on their suitcases," waiting for the demolition squad to arrive.

 


 

Pots of urine, feces on the walls - how IDF troops vandalized Gaza homes - Amira Hass - GAZA - We had already visited this house, belonging to the Abu Eida family. It is the only one of the family's nine large houses that remained standing at the eastern edge of the city of Jabalya following Operation Cast Lead. The demolition of the family's houses and its four cement factories spells the loss of 40 years of hard work. One Hebrew word scrawled on a wall tells the story of the 10 days when young Israeli soldiers became the ostensible prison wardens of five people. The youngest is Suheila Masalha, 55; the eldest is her mother Fatma, who is perhaps 85 or 90 or older. The only man is her brother Mohammed, 65, who is paralyzed and dependent on the women of his family. And there were two more women from the Abu Eida family - Rasmiya, 70, who owns the house, and her sister-in-law Na'ama, 56, who is blind.

 


6.3.2008
 


 

Hardliner Lieberman soll Außenminister werden - Ulrike Putz - Er wollte Gaza "wie Tschetschenien" behandeln und Ägyptens Assuan-Staudamm bombardieren: Nun soll der Rechtsaußen Avigdor Lieberman Israels Außenminister werden. Die Mitte-Links-Parteien fürchten schweren Schaden für ihr Land - entsteht deshalb doch noch eine große Koalition?

 


 

'Kriegsgewinner' Israel: Palästina Zurückbomben in Armut und Elend - und von international finanziertem Aufbau noch profitieren! - Dr. Viktoria Waltz - Der Krieg geht weiter - die humanitäre Lage in Gaza bleibt katastrophal - Israel lässt dringend benötigte Hilfsgüter und Waren nicht hinein, Militäraktionen gehen weiter, noch mehr palästinensisches Land ist okkupiert durch eine kilometerlange sog. Bufferzone, die Menschen sind traumatisiert - und kein Ende ist abzusehen.

 


 

"Wir können nicht zurück" - Susanne Knaul - Im Krankenhaus in Tel Aviv liegen israelische Soldaten neben Palästinensern aus dem Gazastreifen, die von Hamas-Kämpfern verletzt wurden. Nach der Reha geht es weiter nach Ramallah.

 


 

Hillary Clinton im Nahen Osten / Appell: "Israel-Palästina: Dringlichkeit eines new deal" - Französische Intellektuelle und Politiker fordern von Obama eine neue Politik - Im Folgenden dokumentieren wir einen weiteren Artikel über den jüngsten Besuch der neuen US-Außenministerin Hillary Clinton im Nahen Osten (siehe hierzu auch "Clinton fordert Zwei-Staaten-Lösung" sowie einen viel beachteten Appell französischer Intellektueller und Politiker an Barack Obama nach einem Politikwechsel im israelisch-palästinensischen Konflikt

 


 

Alleingang Tel Avivs möglich - Neue Empfehlungen der Israel-Lobby in den USA zum Atomstreit mit Iran - Knut Mellenthin - Israel könnte sich zu einem militärischen Alleingang entschließen, wenn es mit dem Vorgehen der »internationalen Gemeinschaft« gegen das iranische Atomprogramm nicht zufrieden ist. Diese Entscheidung könnte sehr bald getroffen werden, weil Tel Aviv seine militärischen Chancen in den nächsten ein, zwei Jahren schwinden sieht: nicht nur wegen Irans weiteren Fortschritten in der Entwicklung der Atomtechnologie, sondern auch aus Sorge vor einer verstärkten iranischen Luftabwehr.

 


 

Israels geheime Atomwaffe - Eine Dokumentation des WDR (vom 12. Januar 2004)  - Israel hat seit Jahrzehnten Atomwaffen, versucht aber, dies geheim zu halten. Doch ohne Erfolg. In den 80er Jahren verriet der Atomtechniker Vanunu, der in der Atomfabrik Dimona in der Negev-Wüste arbeitete, das Geheimnis. Er machte Fotos, reiste nach Europa und informierte Journalisten. Daraufhin kidnappte der israelische Geheimdienst Vanunu in Rom, entführte ihn nach Israel und stellte ihn vor Gericht. Er wurde zu 18 Jahren Haft wegen Spionage und Landesverrat verurteilt und verbrachte einen großen Teil dieser Zeit in Isolierhaft.(GE) Im Juli 2004 soll er freikommen. Seine amerikanischen Adoptiv-Eltern, Friedensaktivisten, haben regel-mäßig versucht, ihn im Gefängnis zu besuchen. Beim letzten Mal begleitete sie ein Kamera-Team der BBC.

Part 1 http://www.youtube.com/watch?v=dR5NnV7PaRE&feature=related
Part 2 http://www.youtube.com/watch?v=EyBNnNKy4cA&feature=related
Part 3 http://www.youtube.com/watch?v=VRAehkqz-IA&feature=related
Part 4 http://www.youtube.com/watch?v=uq7YItbP4fg&feature=related
Part 5 http://www.youtube.com/watch?v=xOde0uGA6VU&feature=related

 




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