Archiv - Aktuelle
Link- und Denktipps -
-
Seite 68
27.2009
From jail to
jail: a mother from Balata
- Omm Ahmad Khadeash is a mother and grandmother who
has spent most of her life living in Balata Refugee
Camp, near Nablus in the West Bank. She is around 70
years old and has seen everything from the Nakba in
1948 to the brutality of the second Intifada. Omm Ahmad
Khadeash Pictures: Palestine Monitor Omm Ahmad was born
in a village called Ejzem, near Haifa. Her village was
expelled and destroyed by the Israeli military in 1948.
Her family fled to Huwarra, near Nablus, and then moved
to the Balata Refugee Camp when it was created in the
1950’s. Balata Refugee Camp is known for being very
political, the heart of the resistance. Many Fatah resistance
leaders in the Intifada came from the camp. For this
reason, the Israeli military has been especially hard
on the people of Balata. Imposing curfews, conducting
nightly raids of the camp in which they break down doors
to the houses and destroy things inside, beat people—men
and women, arrest, and sometimes kill people for being
active in the resistance. Omm Ahmad married at 15 and
has seven sons and five daughters. Every one of her
sons has been imprisoned. She has never experienced
a time where all of her sons were at home together.
>>>
26.3.2009
Kommerz.
- gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg - Hans
Rühle, ehemaliger Chef des Planungsstabes im Bundesverteidigungsministerium,
erzählt in der
Neuen Zürcher Zeitung : "Wie
Iran Syriens Nuklearbewaffnung vorangetrieben hat."
Die US-Regierung hat das von Israelis erzählte Märchen
sogleich dementiert.
ynet . Siehe auch
Moon of Alabama . Hans Rühle
denkt sich manches Märchen über den Iran auch selber
aus, und veröffentlicht es dann zum Beispiel in
der Süddeutschen Zeitung, siehe
Honestly Concerned . Dort können
dann die deutschen und österreichischen Zionisten es
abschreiben und weitererzählen. Hans Rühle lügt sich
offenbar durch die ganze Kommerzpresse, siehe
Welt und Bild von Springer .
Verkauft Aldi
israelische Grapefruits
in Irland unter dem Etikett "Herkunftsland Zypern"? .
Der zypriotische Botschafter Sotos A. Liassides in Irland
hat Aldi zur Entfernung aller Hinweise auf Zypern aufgefordert
und dazu bemerkt: Aldi "versucht verzweifelt,
seinen Bestand (an israelischen Grapefruits) los zu
werden, indem es ihn als zypriotisch ausweist."
indymedia .
-
gefunden bei
Thomas
Immanuel Steinberg
Lieberman is
no abnormality
- Nimer Sultany - One can easily detect a generally
superficial, and convenient, analysis of the outcomes
of Israeli elections in western media outlets thus far.
Indeed, the far right-wing of the Zionist continuum
has strengthened its hold on the Israeli political system
in the recent Israeli elections. Yet, it would be misleading
to see these results as mainly the direct product of
the onslaught on Gaza and the popular sentiment that
followed, and to isolate them from processes that were
underway years before the war. Indeed, the right-wing
has been in a better position than the left within the
Jewish vote since 1977, and its power has been steadily
increasing since Ehud Barak destroyed the so-called
Zionist left in Camp David 2000 and its aftermath.
25.3.2009
Jene, die 11000 gefangene Palästinenser festhalten,
weigern sich, wenigstens 450 von ihnen frei zu lassen
- GUSH SHALOM
Wenn die Regierung Israels anfängt, von ‚großzügigen
Angeboten’ zu sprechen, dann ist es Zeit, sich in Schutzräume
zu begeben und auf harte Zeiten zu warten. Wo
bleibt die ‚Großzügigkeit’ wenn jene, die 11000 gefangene
Palästinenser festhalten, sich weigern, wenigstens 450
von ihnen frei zu lassen? Jene, deren Hände vom Blut
von 1300 Gazaern befleckt ist, Hunderte von ihnen Kinder
- einem Blutvergießen vor weniger als drei Monaten -
hüllen sich in Selbstgerechtigkeit und Heuchelei und
weigern sich ‚Gefangene mit Blut an den Händen’ von
vor Jahren oder gar Jahrzehnten zu entlassen.
>>>
24.3.2008
Jene, die 11000 gefangene Palästinenser
festhalten, weigern sich, wenigstens 450 von ihnen frei
zu lassen
- GUSH SHALOM
Wenn die Regierung Israels anfängt, von ‚großzügigen
Angeboten’ zu sprechen, dann ist es Zeit, sich in Schutzräume
zu begeben und auf harte Zeiten zu warten. Wo
bleibt die ‚Großzügigkeit’ wenn jene, die 11000 gefangene
Palästinenser festhalten, sich weigern, wenigstens 450
von ihnen frei zu lassen? Jene, deren Hände vom Blut
von 1300 Gazaern befleckt ist, Hunderte von ihnen Kinder
- einem Blutvergießen vor weniger als drei Monaten -
hüllen sich in Selbstgerechtigkeit und Heuchelei und
weigern sich ‚Gefangene mit Blut an den Händen’ von
vor Jahren oder gar Jahrzehnten zu entlassen.
>>>
Once plentiful,
chickens now rare in Gaza
- Rami Almeghari - The continuing shortage of
cooking gas due to Israel's border closures, along with
the destruction of at least seven major poultry farms
during the recent military siege, has made an important
food item scarce and unaffordable for most of the Strip's
1.5 million residents. "Today [Friday, 13 March] is
the first time in more than one month that I can bring
this quantity of chicken for my clients. All the people
who used to buy chickens could not afford to do so for
the past several weeks, as the price of chicken has
doubled. Just today, as the prices got lower somehow,
some of my clients dared to buy," explained Abdallah
al-Bayoumi, 75, owner of a poultry store in the Nusseirat
refugee camp in the central Gaza Strip. Umm Omar, an
elderly woman also from Nusseirat, was shopping for
chicken at al-Bayoumi's store for her eight-member family.
She explained, "I heard that the prices somehow were
lower today, so I am here to buy some chicken. But even
if it is available, I can't buy more than two chickens,
because the price is still high for me. Before this
crisis, we used to buy chickens four times a month,
but over the past several weeks we couldn't buy any."
Bild: Palestinians inspect a chicken farm destroyed
by Israel's attacks on Gaza in the al-Zaitoun neighborhood
of Gaza City, 18 January. (Wissam Nassar/MaanImages)
23.3.2008
Der Zionismus ist das
Problem - Ben Ehrenreich - Das zionistische
Ideal eines jüdischen Staates ist es, das die
Israelis und die Palästinenser daran hindert,
mit einander in Frieden zu leben. Die
Charakterisierung des Anti-Zionismus als eine
„Seuche“, die gefährlicher als Antisemitismus
sei, enthüllt die Position, in die Israels
Apologeten gezwungen worden sind. Mit der
internationalen Verurteilung konfrontiert, versuchen
sie, den Diskurs zu begrenzen und Mauern zu
errichten, die klären, was gesagt werden darf und
was nicht. Man kann es sich kaum vorstellen, aber
1944 - sechs Jahre nach der Kristallnacht –
konnte Lessing J. Rosenwald, der Präsident des
amerikanischen Rats für Judentum, das zionistische
Ideal eines jüdischen Staates mit dem ‚Konzept eine
rassischen Staates nach dem Hitler-Konzept“
gleichwertig hinstellen. Während des größten Teils
des letzten Jahrhunderts war eine prinzipientreue
Opposition gegenüber dem Zionismus eine
vorherrschende Haltung innerhalb des amerikanischen
Judentums >>>
Der
realpolitische Zionismus >>>
Zionismus -
Antizionismus
>>>
Ein Interview mit Haider Eid : Schleichender Genozid
- Nach mehr als einem Monat als Israels Angriffe auf
den Gazastreifen endeten, bleibt das Leben der 1,5
Millionen Palästinenser weiter ein täglicher Kampf.
Israel hält weiterhin die todbringende Belagerung
aufrecht, die verhindert, dass lebensnotwendige
Dinge in den Gazastreifen kommen. Der größte Teil
der Bevölkerung lebt in bitterer Armut. Ein klein
wenig Hoffnung kam auf, als auf internationaler
Ebene ein Engagement der Solidarität begann: von
Kanada und den USA, von Europa und Südafrika. Es
wurden Stimmen laut, die Israel für seine
Verletzungen des Völkerrechts und der
palästinensischen Menschenrechte verantwortlich
machen. Am 21. März wird bei einer
Antikriegs-demonstration in Washington D.C. der
Hauptslogan “ Gerechtigkeit für Palästina“ sein. Sie
wird für den 6. Jahrestag der US-Invasion in den
Irak organisiert. Haidar Eid (HE), ein Professor für
Englisch, politischer Kommentator und seit
langem Aktivist, lebt in Gaza-Stadt. Er hat
Augenzeugenberichte gesammelt und eine Analyse des
Gazakrieges geliefert .
22.3.2008
Leserbrief an die OZ, Leer - Ellen Rohlfs -
Die OZ brachte am 18.3. gleich zwei Artikel zum
Nahostkonflikt: ein Bericht zur Veranstaltung in
Leer mit
Ilan Mor,
Gesandter des Staates Israel, und ein
Interview mit dem israelischen Friedensaktivisten
Uri Avnery
(85). Auch auf die Gefahr hin, wieder in die
antisemitische Ecke geschoben zu werden, will ich
mich dazu äußern, da ich mich seit 40 Jahren mit dem
Thema Nahost befasse, die einschlägige kritische
Literatur israelischer Wissenschaftler
kenne, viele Male im Land war, seit Jahren Uri
Avnerys wöchentliche Artikel übersetze und Mitglied
von Gush Shalom bin. Mir geht es um Menschlichkeit
und Gerechtigkeit. Ilan Mor sprach u.a. von zwei
Brillen: der „rosaroten“, die wir tragen würden und
der „Nahostbrille“. Nun ist es aber so, dass
er die rosarote Brille trägt, durch die
er ein falsches Bild Israels wahrnimmt, ja und
- kaum zu glauben – den Nahostkonflikt sehr verkürzt
und einseitig sieht und weitergibt: z.B. „Israel
habe stets die Hand zum Frieden ausgestreckt“.>>>
Foto: Sylvia Samad-Tari -
Ellen Rohlfs und Uri Avnery
Texte von Ellen Rohlfs >>>
Der realpolitische Zionismus >>>
Die Nahostbrille - Herrn Ilan Moor zu empfehlen
>>>
Die rosaroten Brillenträger aus dem Netzwerk des
Herrn Mor >>>
ISM
Gaza Strip commemorates the 6th anniversary of the death
of Rachel Corrie
" Every year
we remember 16th March. We remember a kind, insightful,
talented person committed to the plight of the Palestinian
people, who genuinely had the courage of her convictions.
Her name was Rachel Corrie. This year, the anniversary
of her death comes in the wake of Israel `s massive
assault on the Gaza Strip. We believe Rachel would want
the world to remember the 1,400 Palestinians killed
before she is remembered herself. Now, six long years
after her death, the situation in Gaza is even more
desperate than when Rachel bore witness to it. Six years
on we still demand justice... "
Israel`s right
not to be criticised
- Amira Howeidy - Fresh from its bloody war on Gaza,
Israel is actively pressuring the international community
to boycott the Durban Review Conference due to convene
in Geneva, Switzerland between 20 and 24 April to evaluate
progress towards the goals set by the World Conference
against Racism, Racial Discrimination, Xenophobia and
Related Intolerance (WCAR) that was held in Durban,
South Africa, in 2001. The Human Rights Council of the
United Nations (UNHRC) has been mandated by the UN General
Assembly to convene the event and press `towards the
effective and comprehensive implementation` of the conclusions
and recommendations of the WCAR, continuing the `global
drive for the total elimination of racism`. While little
or no progress has been achieved in eradicating racism
since the much-hyped Durban conference next month`s
event has nonetheless provoked an increasingly bitter
political battle.
Israelische
Soldaten über
Töten und Zerstörung: Gazakrieg-Berichte schockieren
Israel - Video -
(vrt
ist ein flämischer Sender) >>>
Das Transscript.
"Es gab ein vorherrschendes Klima von...wie soll
ich das umschreiben...dass das Leben eines Palästinensers
viel weniger wert ist, als das Leben unserer eigenen
Soldaten" .
Aus diesem Video, gedreht mit dem Handy eines Soldaten,
wird erkennbar, daß die Richtlinien für das Fußvolk
wenig Interpretationsspielraum lassen:
"Ich will eine aggressive Haltung! Wir werden jetzt
ein Gebäude überfallen und es dem Erdboden gleichmachen.
Wenn sich jemand verdächtig macht, feuert ihr eine Mörsergranate
auf ihn ab! Und es wird nicht gezögert! Läuft ein Unbewaffneter
trotz eines Warnschusses weiter, erschießt Ihr ihn!"
Daß unschuldige Bürger Opfer wurden, wurde durch
Berichte von Soldaten bestätigt. So lief eine Palästinenserin
unglücklicherweise in die falsche Richtung. Ein Soldat
sagt dazu:
Ich weiss nicht, ob sie verdächtig war
oder nicht. Ich kenne ihre Geschichte nicht. Ich weiss
aber genau, daß mein Offizier Leute aufs Dach schickte,
um sie auszuschalten. Das war kaltblütiger Mord".
Auch, wo nicht auf Menschen geschossen wurde, wurde
in jedem Fall schonungslos mit der palästinensischen
Bevölkerung umgesprungen.:
Wir schmissen routinemässig
alles aus dem Fenster. Um Platz zu machen und Ordnung
zu schaffen. Alles flog aus dem Fenster: Eisschränke.
Regale, Mobiliar. Unser Befehl lautete: alles im Haus
ist nach draußen zu werfen."
Noch ein Element in allen Zeugnissen: Es waren bei
diesem Feldzug sehr viele Geistliche: zivile und Militärgeistliche.
Sie teileten unter den Soldaten Flugblätter aus. Alle
Flugblätter handelten vom Gleichen:
"Wir sind das Volk von Israel. Wir kamen auf wunderbare
Weise in dieses Land zurück. Nun müssen wir kämpfen,
um diejenigen loszuwerden, die uns bei der Eroberung
dieses heiligen Landes im Weg stehen."
Für viele Soldaten war dies ein Heiliger Krieg.
21.3.2008
Israelischer Historiker kritisiert Israels Soldaten
- Brecher: Genfer Konvention darf nicht weiter
ausgehöhlt werden - Daniel Cil Brecher, Historiker
und Buchautor aus Israel, hat eine
"Entmenschlichung" der israelischen Armee
festgestellt. Nach Berichten über angebliche
Gräueltaten israelischer Soldaten während der
Gaza-Offensive sagte Brecher im Deutschlandradio
Kultur, die 40 Jahre dauernde Besatzungszeit der
palästinensischen Gebiete habe die israelische
Gesellschaft korrumpiert >>>
Interview mit Daniel Cil Brecher
MP3 ,
Flash
Israeli
Army T-Shirts Mock Gaza Killings
- Dominic Waghorn, Middle East correspondent - The
Israeli army is at the centre of a second
controversy over the moral conduct of its soldiers
in as many days. The printed t-shirts were
discovered by an Israeli newspaper (Pic: courtesy of
Yanai Yechiel) The revelations centre on t-shirt
designs made for soldiers that make light of
shooting pregnant Palestinian mothers and children
and include images of dead babies and destroyed
mosques. The t-shirts were printed for Israeli
soldiers at the end of periods of deployment or
training courses and were discovered by Israeli
newspaper Haaretz.>>>
Bilderserie - Israeli Army T Shirt Controversy:
Images, Slogans Mock Gaza Killings >>>
Dead Palestinian babies and bombed mosques
- IDF fashion 2009 - By Uri Blau - The office at the
Adiv fabric-printing shop in south Tel Aviv handles
a constant stream of customers, many of them
soldiers in uniform, who come to order custom
clothing featuring their unit's insignia, usually
accompanied by a slogan and drawing of their
choosing. Elsewhere on the premises, the sketches
are turned into plates used for imprinting the
ordered items, mainly T-shirts and baseball caps,
but also hoodies, fleece jackets and pants. A young
Arab man from Jaffa supervises the workers who
imprint the words and pictures, and afterward hands
over the finished product >>>
"Viele Israelis haben immer noch Angst zu
verweigern"
- Der Deutsch-Israeli Gabriel Wolff im
Interview mit DW-WORLD.DE über die Gründe und
Auswirkungen seiner Verweigerung - DW-WORLD.DE: Herr
Wolff, Sie haben sich dazu entschlossen, den
Kriegsdienst in Israel zu verweigern. Warum haben
Sie das gemacht? Ich habe 2001 verweigert. Ich habe
damals vor allem verweigert, weil die israelische
Besatzung meiner Meinung nach den Palästinensern
Unrecht tat >>>
Offener Brief von Hermann Dierkes
- An die Unterzeichner der gemeinsamen Erklärung -
c/o Bundesgeschäftsführer DIE LINKE Dietmar Bartsch
- Lieber Dietmar, nachdem ich mich wieder
einigermaßen stabilisiert habe, möchte ich auch Dir
und den 33 weiteren Unterzeichnerinnen und
Unterzeichnern der Erklärung „Mit Boykottaufrufen
ist eine Lösung im Nahost-Konflikt nicht zu
erreichen“ – antworten. Ich bitte Dich, mein
Schreiben auch den übrigen Unterzeichnerinnen und
Unterzeichnern zukommen zulassen. Da Eure gemeinsame
Erklärung öffentlich gemacht und auch im
parteiinternen Newsletter abgedruckt worden ist,
ohne zumindest meine Erklärung vom 24.02.09 (siehe
Anlage) ebenfalls zu dokumentieren, bitte ich nun
auch um Abdruck meines heutigen Antwortschreibens.
Genossinnen und Genossen, die heftige Kontroverse um
den Israel-Boykott hat eine Reihe von
programmatischen, politischen und
Organisationsfragen aufgeworfen. Wir sollten größtes
Interesse daran haben, sie Zug um Zug zu klären und
nicht durch Stopschilder und Ausgrenzung zu beenden.
Die öffentliche und parteiinterne Resonanz beweist,
dass Klärungsbedarf besteht, die Partei ist
gefordert. >>>
The German
Left and Israel
- The Rosa Luxemburg
Foundation recently opened up offices in Tel Aviv. Recently,
the office of the Rosa Luxemburg Foundation, the foundation
of the German left-wing party Die Linke, was ceremoniously
opened in Tel Aviv. In the wake of this event, I wish
to share with my friends in struggle against the Israeli
occupation a brief review of the relation to Israel
of the German Left, particularly the political parties,
and to raise several queries concerning the desired
cooperation with said parties. In Germany, the public
discourse concerning Israel and its policies is understandably
a most sensitive matter. Open criticism toward the state
of Israel and its policies is very quickly classified
as anti-Semitic, and the primary media outlets openly
declare their support of Israel.
Eine Nahost-Konferenz wäre sinnvoller als eine Rassismus-Konferenz
- Sinnlose Grabenkämpfe
- Andreas Zumach - Die für Ende April in Genf geplante Antirassismuskonferenz
der UNO droht - wie bereits so viele UNO-Treffen der Vergangenheit
- völlig durch den Nahostkonflikt überlagert, ja blockiert zu
werden. Einige Staaten haben bereits ihren Boykott der Konferenz
angekündigt oder angedroht. Konstruktive Debatten zum Thema
Rassismus werden in Genf kaum mehr möglich sein. Es wäre besser,
die Konferenz jetzt abzusagen und stattdessen eine Konferenz
für eine gerechte Zweistaatenlösung des israelisch-palästinensischen
Konflikts einzuberufen
Israelische
Soldaten berichten von Kriegsgräueln an Zivilisten im
Gazakrieg
- UN-Beauftragter des Menschenrechtsrates für die Palästinensischen
Gebiete wirft Israel vor, Kriegsverbrechen begangen
zu haben - Berichte von israelischen Soldaten über ihren
Einsatz im Gazastreifen, die von Medien veröffentlicht
wurden, haben das israelische Militär (IDF) nun genötigt,
eine Untersuchung einzuleiten. Die Soldaten berichteten
vom brutalen Vorgehen gegen Zivilisten und Einsatzbefehlen,
aufgrund derer sie gezwungen gewesen seien, auch Zivilisten
zu töten. Das Militär betonte, man werde die Berichte
prüfen, habe aber bislang keine Kenntnis von solchen
Vorfällen gehabt. Dem Militär lagen allerdings die Berichte
schon Wochen vor, erst die Veröffentlichung durch die
Medien, hat sie offenbar zum Handeln gezwungen.
ICAHD CALLS
FOR AN IMMEDIATE HALT TO ISRAEL’S POLICY OF HOME DEMOLITIONS
- One can
only describe Israel’s obsession with demolishing Palestinian
homes in light of the exclusive Jewish claim to the
entire Land of Israel harking back a century or more.
It is not a policy specific to any particular time or
place, nor is it confined to the Occupied Territories.
In 1948 and for years after, Israeli governments systematically
demolished more than 500 entire villages, towns, urban
centers and neighborhoods, both to prevent the return
of the Palestinian refugees and to take their lands
and properties.
To Pope Benedict
XVI, on the occasion of his visit to the Holy Land in
May, 2009 :
Your Eminence: The Incarnation of divine love and our
redeemer, Jesus Christ, enacted human reconciliation
in part by visiting, eating with, and listening to the
least among us: women and children, lepers and tax collectors,
many persons deemed inferior and unclean by his society.
Through his words and deeds, Jesus taught us to love
our enemies as ourselves and to be blessed peacemakers,
persecuted for his sake and the sake of the Kingdom.
In his incarnation, life, death, and resurrection, Christ
challenged sinful social situations that relied on exclusion,
dominance, and violence.
View Current Signatures -
Sign the Petition
20.3.2008
Washington
calling
-
André Marty berichtet - „Hi, is this André?“, fragt
eine leicht aufgedrehte Stimme. „Yes, it’s me“. „Oh,
the Blogger!“ -- Oh, oh. Der Anruf kommt aus
Washington DC. Am Draht ist Deborah Lichentin.
Deborah ist für die Europa-Angelegenheiten des
Israel Project zuständig. Eine Lobby-Organisation,
die der Welt, insbesondere aber Nahost-Journalisten,
ihre Sicht der israelischen Dinge andient >>>
The Israel Project
>>>
Sonderseite: Meinungsfreiheit,
Zensur, Lücken + Manipulation im Nahostkonflikt
>>>
Brief aus Jerusalem
- Susanna Böhme-Kuby - Von Ramallah aus sind es
keine 15 Kilometer bis Ostjerusalem, man fährt durch
eine bedrückend zersiedelte Gegend. Am Checkpoint
staut sich der Verkehr. Man kommt ins Gespräch; ich
erfahre, wie auch in dem von Israel 1967
»eingemeindeten« Ostteil der Stadt die aggressive
Siedlungspolitik weitergeht, die darauf abzielt,
unumstößliche Fakten zu schaffen. In Jerusalem komme
ich am Jaffa-Tor unter. Selbst hier, im moslemischen
Teil innerhalb der alten Mauern, haben jüdische
Bürger Wohnraum über den Läden requiriert. Die
Zugänge zu ihren Wohnstätten führen über die
gewölbten Dächer des Basars. Der Besitzer des
Andenkenladens neben meinem Hotel ruft mir, als er
mich mit einem Paket aus dem gegenüberliegenden
Keramikladen kommen sieht, verärgert zu, ich solle
doch in jüdischen Läden kaufen, nicht bei Arabern!
Die >>>
AIPAC Takes
Another Scalp - What the Chas Freeman Fight Was Really
About
- Peter
Lee - The possibility that Chas Freeman was brought
down by an ad hoc operation run on a shoestring by a
rogue ex-AIPAC official, Steven Rosen, awaiting trial
on espionage charges, working the political and media
pipe organ like the neo-conservatives did in the run-up
to the Iraq war, is an indication that the guns are
in place, the mines are laid, and—more disturbingly—that
the Obama administration wandered into the battlefield
bereft of a plan, arms, or allies close at hand and
got its hat handed to it.
When Others
Sacrifice in Our Name
- Joharah
Baker - The concept of offering one's life for the sake
of a cause has been revered throughout history by nations,
religions and political systems. In Palestinian culture,
it is the highest possible status, the ultimate sacrifice.
Becoming a "shahid" (or martyr) is sometimes so desired,
it has pushed young men and women into the ranks of
military action far too early and far too unprepared.
However, in our society, and throughout history, fighting
for your country, your religion or for a just cause
is the ultimate honor, the Purple Heart of nations.
However, what continues to amaze is when someone offers
their own life for someone else's country, someone else's
cause, in the name of social, political and human justice
throughout the world.
19.3.2008
Zurück in die Steinzeit - Wer die Macht hat, hat
recht? - Das nackte Gesicht des Zionismus -
Klaus Bittermann- Zwischen gleichen Rechten
entscheidet die Gewalt
- (…)
»Jedes Volk hat sich irgendwann in der Geschichte
seinen Platz mit Gewalt genommen«, schreibt Wolfgang
Pohrt in der taz schon 1982, wo es ihm darum ging zu
begründen, warum die Linke der Krieg zwischen Juden
und Palästinenser eigentlich ratlos hätte machen
müssen, weil beide Parteien einen exklusiven
Besitzanspruch auf das gleiche Stückchen Land
erheben, dieser Anspruch sich historisch aber nicht
legitimieren läßt.
Vertreibung, Eroberung, Unterjochung gehört zur
Gründung einer Nation seit jeher dazu. Die
Inbesitznahme eines Landes ist kein legitimer Akt,
und es ist Unrecht, Menschen zu vertreiben, nur weil
sie einer falschen Nationalität angehören, aber
dieses Unrecht ist nicht etwa eine »Verfälschung des
Nationalstaatsidee« ist, sondern ihr »Wesen«."
>>>
Reaktion auf Klaus Bittermann von Ruth Asfour -
Ach gut Herr Bittermann!
- Dann sind wir also zurück zu den finsteren
Anfängen mit Keule auf den Schädel, -
vornehmer: dem Faustrecht ! Ich hatte immer
geglaubt, nach der allerfinstersten Zeit im sog. 3.
Reichs, bekehrten wir uns mit der Völkerfamilie zu
einem zivilisierteren Gebaren – sprich: Völkerrecht
und Menschenrecht >>>
Melzer + Schenk - 30. Januar 2006 - Brief an die
Junge Welt zu Klau s
Bittermann >>>
Hoffmann Arne - zu Bittermann "Tanz den Hitler" >>>
Claudia Karas >>> Jungen Welt - Bittermann >>>