DIE FALSCHEN FREUNDE ISRAELS VERSUCHTEN
DEN AUFTRITT VON
NORMAN Finkelstein IN
BERLIN ZU VERHINDERN....
Norman
Finkelstein redet in Berlin - Die Feinde
des Friedens können behindern aber nicht
verhindern - Neuer Ort:
- Freitag, 26. Februar 2010, 19:00 Uhr -
in der Rosa-Luxemburg-Stiftung e.V., Seminarraum
1, Franz-Mehring-Platz 1
Jüdische Stimme für gerechten Frieden in
Nahost e.V. - Mitgliedsorganisation der
European Jews for a Just Peace (EJJP) -
Prof. Rolf Verleger
- Sehr geehrter Herr Adamaschek, als
Mitveranstalter des geplanten Vortragsabends
von Prof. Norman Finkelstein habe ich mit
Befremden von Ihrer Absage der Veranstaltung
erfahren. Daher erlaube ich mir, Ihnen anbei
in Kopie den Brief zu schicken, den ich
- nun offenbar vergeblich - heute per Brief-Post
an die Trinitatis-Gemeinde geschickt hatte,
im Bemühen, ein wenig Vernunft einkehren
zu lassen. Nun, letztlich muss jeder selbst
wissen, was er tut. Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Rolf Verleger Vorsitzender der
Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in
Nahost e.V.
Vom praktischen Wegsehen
- André Marty
-
Mal ehrlich: Hängen Ihnen
diese Berichte aus dem Gaza – Streifen nicht
zum Hals raus, schlagen Ihnen aufs Gemüt? Nein?
Na, dann
klicken Sie hier.
Und Sie werden lesen, welch’ grossen Effekt
kleine Schritte haben könnten. Zum Beispiel
psychologische Betreuung für die
Kids im Gaza – Streifen.
Aber wie gesagt: Falls Ihnen das auf den Geist
geht, werden Sie sich gar nicht erst vorstellen
wollen, welche
Effekte das Vergessen
und Verdrängt werden ganzer Generationen hat.
Denen schlägt unser Wegsehen nämlich ziemlich
auf den Geist.
>>>
Palestinians are finding
new ways to rebuild houses destroyed during
the war on Gaza a year ago.That's because an
Israeli blockade is preventing construction
materials from getting into the Strip.
Die Veranstaltung mit Norman Finkelstein,
der sicherlich trotzdem in Berlin auftreten
wird, versuchen die Feinde der Freiheit
und Gerechtigkeit zu verhindern.
Die Heinrich Böll Stiftung sagte ab,
die Räumlichkeiten in der Trinitas-Kirche
Berlin wurden gekündigt.
Abraham Melzer
- Sehr geehrter Herr Pfr. Schöps,
mit
Erstaunen und Zorn habe ich Ihren offenen Brief
in Broders Hassblog gelesen.
-
Wundert mich, dass Sie
nicht wissen oder wussten wer Broder ist und
wofür er steht. Zzt. steht er hierzulande für
den aggressivsten, primitivsten und rassistischen
Antiislamismus schlechthin und in seinen Büchern
predigt er Intoleranz und Rassenhass.
Dass Sie und Ihre Kollegen
sich nicht schämen dort zu publizieren, wundert
mich.
Sie kritisieren Frau Dagdelen
von DIE LINKE, weil sie sitzen geblieben ist,
als der gesamte Bundestag Shimon Peres applaudierte.
Ihr und ihren Kollegen, die auch sitzen blieben,
gebührt Hochachtung und Respekt für den Mut,
den sie bewiesen haben, der Ihnen offensichtlich
fehlt.
Sie zitieren die Worte
von Peres und werfen Dagdelen und den anderen
vor sich nicht an der Stelle jedes anderen denken
zu können bzw. zu wollen. Haben Sie denn Herrn
Shimon Peres gefragt, ob er sich an der Stelle
eines x-beliebigen Palästinenser denken kann,
dessen Land geraubt wurde und der zB, wenn er
im sog. demokratischen Israel lebt, seit 60
Jahren auf eine Baugenehmigung wartet. Ob er
sich in einen Palästinenser in Gaza hineindenken
kann, der nicht nur sein Haus verloren hat,
von den 1400 und mehr Toten ganz zu schweigen,
sondern der auch von den Israelis, also von
Shimon Peres, daran gehindert wird es neu aufzubauen.
Ihre Heuchelei und die
Heuchelei des Bundestages stinkt zum Himmel
und sie sollten sich schämen im Namen von Jesus
Christus zu sprechen, denn Jesus würde heute
als erster die Juden verklagen und einen Shimon
Peres verfluchen. Glauben Sie, dass Jesus heute
in der Lage wäre von Nazaret nach Jerusalem
zu reisen und reibungslos hundert Checkpoints
passieren?
Shimon Peres ist der Vater
der israelischen Atombombe. Soll man vor einen
solchen Menschen Respekt haben. Und wagen Sie
es ja nicht mir mit dem Holocaust, mit seinem
Großvater und Vater, der dabei umgekommen ist,
zu kommen. Meine ganze Familie mütterlicherseits
ist in Ausschitz umgekommen. Auschwitz ist aber
keine carde blanche für den Mord an den Palästinensern
und das Leid und Unrecht, das man ihnen zufügt.
Und Sie wollen jetzt Frau
Dagdelen und ihren Komplizen die Tore Ihrer
Kirche zusperren? Ihre Kirche ist es nicht wert
betreten zu werden.
Ich werde mir erlauben
in meiner Zeitschrift SEMIT über den Fall zu
berichten und Sie und Ihre Kollegen nackt hinzustellen
als Träger einer zweifelhaften Moral, die vor
Mörder Respekt hat.
Abraham Melzer - Herausgeber
und Chefredakteur von
www.dersemit.de
Liebe Nahost-Interessierte,
nach den massiven Festnahmen der gewaltfreien
Mauer-Demonstranten nun diese Meldung: In der
vergangenen Nacht haben Soldaten das Stop the
Wall Büro in Ramallah durchsucht und Festplatten,
Laptops, Kamaras und Papiere mitgenommen.
Stop the wall ist die
Partnerorganisation des Deutschen Koordinationskreises
Palästina Israel - für ein Ende der Besatzung
und einen gerechten Frieden (KoPI)
www.kopi-endederbesatzung.de
Stop the wall vertritt auch den Aufruf der palästinensischen
Zivilgesellschaft von 2003 zu gewaltfreien Methoden
wie Boykott, Investitionsstopp und Sanktionen
bis ein Ende der Besatzung erreicht ist. - Wiltrud
Rösch-Metzler pax christi Vizepräsidentin
Sehr geehrte Damen und Herren,
"Der Libanon ist mehr als ein Land er
ist eine Botschaft an die Menschheit"
sagte einst Papst Johannes Paul II.
Betrachtet man die Situation der Palästinensischen
Flüchtlinge im Land bekommt man große
Zweifel. Jeder Versuch hier Reformen
einzuführen wird von vielen Kräften
im Land torpediert. Eine Reform scheint
leider ohne Druck aus der Zivilgesellschaft
nicht zu gelingen. Als Freund des Libanon
möchte ich Sie bitten, dem Land zu helfen,
seinen Anspruch gerecht zu werden:
Unterstützen Sie
bitte die von Franklin Lamb initiierte
Petition
"Petition For Palestinian Civil Rights
in Lebanon".
Mehr Informationen
erhalten Sie unter:
http://palestinechronicle.com/view_article_details.php?id=15718
Viele Grüße Mohamad
Saleh - Freunde des Libanon e.V.
Leserbrief
- F.A.Z. -
Peres - ein unglaubwürdiger Friedensfürst
-
Zum Gespräch mit Israels
Präsident Peres "Mit Fanatikern sind Kompromisse
nicht möglich" (F.A.Z. vom 23. Januar):
Präsident Peres gibt sich im Interview als
der Grandseigneur der Nahostpolitik, der
schon immer den Frieden gewollt habe. Aber
als er das eine Mal wirklich die Chance
hatte, alles zu wenden, was tat er da? Er
wurde 1995 Premierminister, nach Rabins
Erschießung durch einen Rechtsradikalen.
Damals war die friedensunwillige Rechte
in der Defensive, denn einer der ihren hatte
den Konsens gebrochen und jüdisches Blut
vergossen. Peres hätte dies ausnutzen können,
um die Friedensverhandlungen mit Syrien
fortzuführen, die Rabin das Leben gekostet
hatten, und eine neue Friedensoffensive
gegenüber den Palästinensern eröffnen. Leider
vertat er diese historische Möglichkeit.
Um die kommenden Wahlen zu gewinnen, hielt
er es für klug, sich als harter Feldherr
zu präsentieren, griff aus nichtigem Anlass
den Libanon an, ließ dort (angeblich versehentlich)
ein Massaker unter der Zivilbevölkerung
verüben, ließ den militärischen Geheimdienst
einen in Zypern seit Jahren ruhiggestellten
Konstrukteur palästinensischer Bomben (den
"Ingenieur") ermorden, löste mit all diesem
eine Welle palästinensischer Bombenattentate
in Israel aus und verlor dann 1996 nach
wenigen Monaten Amtszeit folgerichtig als
unglaubwürdiger Friedensfürst die Wahlen
gegen die Originalversion eines rechtsgerichteten
Politikers, Benjamin Netanjahu. Peres ist
als Staatspräsident zu neuem Amt und Würden
gelangt und zeigte eine erschreckende Gleichgültigkeit
gegenüber Völker- und Menschenrechten -
siehe seine heftige Verteidigung weiterer
illegaler Bauten im von Israel besetzten
Westjordanland und nun seine wüsten Attacken
(auch in Ihrem Interview) gegen Richard
Goldstone, der als unparteiischer UN-Berichterstatter
Israels Menschenrechtsverletzungen bei der
Attacke gegen Gaza aufgelistet hat. Professor
Dr. Rolf Verleger, Lübeck
Israelische Soldaten brechen
ihr Schweigen
-
Siegfried Ullmann -
Nun
haben auch israelische Soldatinnen ihr Schweigen
gebrochen. Ihre Aussagen liegen in einer Broschüre
auf 136 Seiten in englischer Sprache vor.
Den vollständigen Text finden Sie unter
www.shovrimshtika.org
im Internet.
Auch unter
www.ynetnews.com
wurden einige besonders eindrucksvolle Aussagen
mit ergänzenden Fotos veröffentlicht.
Evelyn Hecht-Galinski
-
Zu
"Eine
Frage des Protokolls" von Florentine
Fritzen in
der F.A.Z. vom 29. Januar: Wie
lange wollen und müssen wir
jüdische und nichtjüdische Deutsche
noch die intellektuelle Hilflosigkeit
dieses Zentralrates unter der
Führung von Charlotte Knobloch
und ihres "Drängers" Stephan
Kramer als Generalsekretär hinnehmen?
Sie sind keineswegs übersensibel,
wie Vizepräsident Korn meint,
sondern setzen ihre auf Konfrontation
ausgerichtete Taktik fort, indem
sie viel zu viel sagen - weniger
wäre mehr.
>>>
Alfred Grosser - Von
Auschwitz nach Jerusalem - Über Deutschland
und Israel
208 Seiten, gebunden - Rowohlt-Verlag - ISBN:
978-3-498-02515-1 - Preis: 16,90 Euro
Donations for Surgery for Eymad Bornat of
Bilin - Urgent
http://www.bilin-ffj.org/index.php?option=com_content&task=view&id=246&Itemid=1
Emad Bornat, a resident of the West Bank
Village of Bilin, photographer, father, and
active member of the non-violent movement
against the occupation, specifically the
wall and settlements that take 56% of his
villages land for Israeli use, was badly
injured a little over a year ago in an
accident in which he was hit by a tractor
while filming construction in the Modiin
Illit settlement, which stands to this day
on Bilins land. At the time of the injury he
was in critical condition, but after 50 days
in the hospital and intensive medical
treatment he recovered.
Now, a year later, he needs to undergo an
additional operation in order to close his
abdominal area, which was only temporarily
closed previously for medical reasons. The
operation will cost 22,000 shekels (the
equivalent of USD $5,895), and he needs to
pay this amount by this coming Tuesday!! the
Palestinian Authority they are unwilling to
cover this last piece of his series of
treatments for the injury, and he is forced
to come up with the sum out of his own funds
(of which he has none).
Lastly, I would very much appreciate if you
could pass this on to anyone you think would
be able to help my dear friend to finish his
last step in his treatment and return to
providing for his family and to
participating in the just non-violent
movement against the separation wall and the
settlements. Thank you very much in
advance, Emily Schaeffer
+972-52-6763384
Iyad Burnat +972-547847942 -
+972-598403676 or conact emad by his email
emadbornat@yahoo.com
"The trouble is that once you see it, you
cant unsee it. And once youve seen it,
keeping quiet, saying nothing, becomes as
political an act as speaking out. There is
no innocence. Either way, youre accountable."
-- Arundhati Roy
Call for
International Day of
Action to Re-open
Shuhada Street to
Palestinians
- On 25 February
2010 activists and
organizations from
around the world
will join together
in solidarity with
the Palestinian
residents of Hebron,
through local
protests and
petitions to the
Israeli Government.
Our demands:
Open
Shuhada
Street
to
Palestinian
movement
and
commerce
Full
civil
and
human
rights
for
all
Israelis
and
Palestinians
Ma'asara Village
Demonstration: Interview with Israeli
Activist
Der Film Defamation des israelischen
Filmemachers Yoav Shamir wurde
letztes Jahr auf der Berlinale gezeigt mit
deutschen Untertiteln. Ein Film, den sich
keiner entgehen lassen sollte!!! Um ihn in
voller Länge (auf English) zu sehen, auf
diese Seite gehen
http://pulsemedia.org/2010/01/26/yoav-shamirs-defamation/
und den dort abgebildeten Bildschirm -
zwischen dem Text - anklicken. Intressant
ist die Auseinandersetzung ziwschen David
Hirsch und Shamir (Links zu beiden Artikel
sind im Text unter dem Bildschirm). Linktipp
von Doris Pumphrey
Kurzkommentar
- "Die Kettenverhaftungen zeigen, dass die israelischen
Besatzungsbehörden offenbar definitiv alle zivilgegesellschaftlichen,
gewaltfreien Ansätze zerlegen wollen, alle jene
Ansätze, die die Basis eines demokratischen
Palästina bilden können. Alle jene Ansätze,
die sich den Versuchen widersetzen, eine gefügige
palästinensische Behörde zu basteln und die
zugleich für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie
stehen. Gerade wenn gegenwärtig Abbas offenbar
dazu gezwungen werden soll, auch ohne Zugeständnisse
(Siedlungsstopp etc.) an den Verhandlungstisch
zu gehen, damit "Friedensverhandlungen" simuliert
werden können, in denen die israelische Regierung
mit sich selbst spricht, erscheinen diese Verhaftungen
in einem größeren politischen Zusammenhang."
"Um
nun gegen die Verhaftung von Mohammed Khatib,
Abdallah Abu Rahma und vieler anderer gewaltfreier
Aktivisten etwas zu tun, sind entsprechende
kleine Briefe/EMails an das Auswärtige Amt und
das Bundeskanzleramt immerhin ein Schritt.
Und vor allem auch Mails an die israelische
Botschaft in Berlin, in den kurz, bündig und
höflich dagegen protestiert wird. Das kann eine
neue Situation schaffen. Mal ganz bescheiden
gesagt: wenn bis Mittwoch nächster Woche 50
Mails hier wie dort eintrudeln, wäre das schon
nicht ganz zu übersehen. (Und per Schneeballeffekt
können es auch schnell viel mehr werden)"
Martin
Forberg
Dr. Gabriele
Weber - Liebe Leserinnen und
Leser meines Verteilers,
heute möchte ich Sie gesondert auf
die nachfolgende Initiative aufmerksam
machen und Sie gleichzeitig
von Herzen bitten, diesen Aufruf
an alle Schulen und auch Musikschulen
weiter zu verbreiten.
Vor allem
die jetzigen Fünftklässler haben
evtl. noch die "alten" Grundschulranzen,
die eigentlich zu schade zum Wegwerfen
sind und gut mit Schulmaterial gefüllt
werden könnten. Musikschulen könnten
vielleicht Instrumente spenden.
Gesammelt werden (außer Geldspenden)
gut erhaltene Schultaschen, Schulmaterialien,
Bilderbücher, Malutensilien, Musikinstrumente
und Ähnliches. Für Spenden aus dem
Freiburger Raum können Sie sich
jederzeit an mich unter der o. g.
E-Mail-Adresse wenden. Es werden
außerdem noch weitere Helferinnen
und Helfer für diese Initiative
gesucht. Nähere Auskünfte erhalten
Sie bei Frau Dr. Edith Lutz (<edith.lutz@gmx.de>).
BITTE HELFEN SIE!!!
Mitglieder
und Helfer der 'Jüdischen Stimme
für gerechten Frieden in Nahost'
bitten um Unterstützung ihrer Initiative
- Juden für Frieden und Schiffe
nach Gaza - "Wir sind eine
Gruppe deutscher Juden, die Güter
des alltäglichen Bedarfs, sowie
Musikinstrumente nach Gaza bringen
wollen. Wir schließen uns mit diesem
Vorhaben einer europäischen Initiative
an, die im Frühjahr 2010 Schiffe
nach Gaza senden will. Für diesen
Zweck wollen wir ein Schiff erwerben,
das in Deutschland mit Gütern beladen
wird und in einem Mittelmeerhafen
deutsche und jüdische Passagiere
(nicht nur aus Deutschland) an Bord
nimmt. Zu den Gütern werden dringend
benötigte Materialien gehören, wie
Medikamente, Babynahrung, Wäsche,
Kinderbekleidung und Lernmaterial.
Auch Malutensilien und Musikinstrumente
werden mit dabei sein. Wir sind
der Ansicht, dass zum Wiederaufbau
nicht nur Zement gehört, - für die
Einfuhr von dringend benötigtem
Baumaterial appellieren wir an unsere
Politiker! - zum Wiederaufbau gehören
auch Heilmittel für die Seele. Unsere
Musikinstrumente sollen dazu beitragen
helfen. Einen ganz wichtigen Beitrag
können unsere Schulen leisten. Kinder
in Gaza werden am Lernen gehindert,
weil ihnen Schulmaterial fehlt.
Darum suchen wir Schulen, die sich
an unserer Aktion mit Spenden (zum
Beispiel gefüllten Schulranzen)
beteiligen wollen. Spätere Partnerschaft
mit Schulen/ Schulklassen nicht
ausgeschlossen."
BDS - "Boycott, Divestment,
and Sanctions" - ist die von vielen Gruppen
- besonders auch von palästinensischer Seite
- geforderte Strategie, um die Empörung
über Israels Politik in Taten umzusetzen:
Boykott, Abzug von Investitionen und Sanktionen
gegen Israel.
Die European Jews
for Just Peace hatte ihre Mitgliedsverbände
ersucht, die BDS-Initiative zu diskutieren
und dazu die Meinung unserer Mitglieder
zu erfragen. Diese
Mitgliederbefragung haben wir mit Schreiben
vom 24.12.09 in Gang gesetzt.
Mit ausführlicher
Begründung jeweils eines Mitglieds unseres
Vorstands hatten wir drei Alternativen zur
Wahl gestellt.
-
Alternative 1:
Unterstützung der Boycott, Divestment, Sanctions
- Kampagne
-
Alternative 2:
BDS beschränkt und
gezielt auf die besetzten Gebiete
-
Alternative 3:
keine Unterstützung für BDS
Von unseren 34 Mitgliedern haben wir Voten
von 23 Mitgliedern erhalten. Demnach ergibt
sich eine deutliche Mehrheit für die Unterstützung
der BDS-Kampagne, nämlich: