Aber jetzt kommt es, steht da doch:
"Es w?e praktischer, bei Avis oder Hertz
einen kleinen Traktor zu mieten und mit dem
Ger? auf die Domplatte zu rollen, um die
Installation platt zu machen."
Ist das der Auftakt einer neuen Phase
des Umgangs mit Andersdenken? Kann
man das nicht schon als Gewaltaufruf deuten?
Bezogen auf den Skandal den man um
Finkelstein erzeugte, zitierte ich
gestern Paul Val?y:
"?Wer
den Gedanken nicht angreifen kann, greift
den Denkenden an.? Hat das Netzwerk das
nun als Anregung falsch verstanden und nun
wird man handgreiflich? Morddrohungen ?er
die sich dann ein Henryk M. Broder lustig
machte (Dr. Watzal) gab es ja schon
mehrfach. Mich wollten dubiose Quellen
einmal nach Amsterdam locken. Sind nun nach
den Ereignissen in Dubai Mordkommandos des
Mossad in Deutschland zu erwarten?
P. S. Da der Name Lucy de Beukelaer nur
in Broders Achse auftaucht, fragt man sich,
wer verbirgt sich dahinter, wer steckt in
dieser Kekst?e.
Hat Ralf Schr?er, alias Leo Ginster
eine Per?ke aufgezogen oder Henryk M. Broder
Frauenkleider?
Yahav Zohar - icahd
- Vortrag in Stuttgart 15.02.2010 -
17 Videos
Bericht des israelischen Journalisten Yahav
Zohar (Israeli Committee against House
Demolitions: www.icahd.org) am 15.02.2010 in
Stuttgart - Veranstaltung von pax-christi
Rottenburg-Stuttgart
(www.rottenburg-stuttgart.paxchristi.de) und
dem Pal?tina-Komitee Stuttgart
(www.senderfreiespalaestina.de)
McCarthyism goes McZionism / "Ausschuss
f? unisraelische Umtriebe" der
Heinrich-B?l-Stiftung und
Rosa-Luxemburg-Stiftung
-
Claudia Karas -
Guten Tag -
durch Ihr feiges Einknicken vor
honestly
disturbten
Kriegshetzern und wegen des Redeverbots
f? Prof. Norman Finkelstein eignen
sich Ihre Institutionen bestens, einen ?Ausschuss
f? unisraelische Umtriebe ? ins
Leben zu rufen mit Listen von
Israelkritikern, Kritikern von
Angriffskriegen und Kritikern von
Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie
Ihr amerikanisches Vorbild. McCarthyism
goes McZionism. Ihre eifrige
Mitarbeit im Sinne des Strategiepapiers
des israelischen
Reut-Instituts
gegen Kritiker der israelischen Politik
ist ja bereits jetzt Grundsatz Ihres
Handelns und entspricht Ihrer Definition
von Meinungsfreiheit, die Sie mit und
unter dem Stiefel der Israellobby so
massiv bedrohen. Vor
allem aber sollten Ihre beiden
Stiftungen die Namen ablegen, mit denen
Sie Rosa Luxemburg (?Freiheit ist
immer die Freiheit des Andersdenkenden?)
und Heinrich B?l entehren und in den
Dreck ziehen. Ihre
besonders perfide Form des
Antisemitismus, die Selektion in "gute"
und "unerw?schte" Juden hier und heute
in Deutschland ist ein Skandal und eine
Schande, denn auch Sie bedienen das
jud?phobe Stereotyp, alle deutschen
Juden identifizierten sich wie der
Zentralrat der
Juden
mit der Politik des Staates Israel und
ignorieren str?lich die Stimmen der
israelischen Friedensbewegung und
J?ische Stimmen f?
gerechten Frieden.
- Kein
Friede ohne Gerechtigkeit! - Claudia
Karas - Aktionsb?dnis f? einen gerechten
Frieden in Pal?tina
?Wer
den Gedanken nicht angreifen kann, greift
den Denkenden an.?
(Paul Val?y)
Hermann Dierkes - Zu
jW vom 19. Januar: ?Pluralist des Tages:
RLS?
- Nun auch noch die Rosa-Luxemburg-Stiftung!
Ja, hat denn ihr Vorstand keinen Arsch mehr
in der Hose? Die Begr?dung f? den R?kzug ist
oberfaul und der politische Opportunismus
offensichtlich. Welche ?Ausgewogenheit? bei
Referenten und Themen will man denn da
anstreben? M?igt euch, ihr M?der, m?igt
euch, ihr Opfer? Haben die Verantwortlichen
f? das Gaza-Massaker, f? v?kerrechtswidrige
Besatzung und Annexion und ihre Komplizen
hierzulande nicht Geld und Raum genug f?
ihre verlogenen Darstellungen? Darf ein
entschiedener Vork?pfer f? universelle
Menschenrechte und mutiger Kritiker wie
Norman Finkelstein nur noch auftreten, wenn
schamlose Lobbyisten ihm ins Wort fallen?
Wir d?fen gespannt sein, welche
?Ausgewogenheit? ? in Wahrheit
Auftrittsverbot und Zensur ? nicht nur beim
Thema Israel/Pal?tina da noch ins Haus
steht. Rosa Luxemburg w?de sich im Grabe
herumdrehen, wenn sie k?nte. Setzt sich ein
solcher Kurs fort, sollte sich die Stiftung
aber schleunigst umbenennen. Vielleicht in
Rosamunde-Pilcher-Stiftung oder so. Ich
fasse es nicht! - Hermann Dierkes,
Vorsitzender der Ratsfraktion Die Linke
Duisburg
Bild oben rechts Ben Heine - Zum vergr?ern
das Bild anklicken. Heinz-Dieter
Winter Botschafter a. D. -
Wohin f?rt der Weg?
- Offener Brief an die
Rosa-Luxemburg Stiftung - Sehr geehrter Herr
Heine, als jemand, der seit mehr als drei?g
Jahren mit der Lage im Nahen und Mittleren
Osten befa? ist, sehe ich mich zu folgender
Stellungnahme veranla?: Die
Rosa-Luxemburg-Stiftung weicht vor jenen
zur?k, die Kritik an den v?kerrechts- und
menschenrechtswidrigen Praktiken Israels als
Antisemitismus diffamieren. Dabei will
gerade diese Kritik dazu beitragen,
da?Israel endlich im Interesse auch seiner
eigenen Sicherheit einen Weg beschreitet,
der zum Frieden mit den Pal?tinensern und
allen arabischen Nachbarn f?rt. Jeder, der
es wollte, h?te doch zu der nun abgesagten
Veranstaltung kommen k?nen und mit
Argumenten Herrn Finkelstein widersprechen
k?nen, statt vor der T? gegen ihn zu
demonstrieren. Oh, Stiftung, die einen so
w?digen Namen tr?t, welchem Zeitgeist
huldigst Du und wohin f?rt Dein Weg?
Heinz-Dieter Winter Botschafter a. D.
Ruth Asfour in einem
Brief an die Rosa Luxemburg Stiftung
- Sehr geehrter Herr Heine - Wieso
widerspricht die Rosa Luxemburg Stiftung dem
Motto ihrer Namengeberin? ?Freiheit ist
immer die Freiheit des Andersdenkenden!? Und
Voltaire: ?Ich bin nicht deiner Meinung,
aber ich w?de mein Leben daf? geben, dass du
sie aussprechen darfst.? Hier in Frankfurt
am Main, sind wir nicht so antisemitisch,
dass wir einen Juden wie Herrn Prof.
Finkelstein ausladen ! Die Rosa Luxemburg
Stiftung hat einen Monat nach dem Gaza
Massaker voriges Jahr sogar einen
pal?tinensischen Arzt Dr. Deeb eingeladen zu
einem (?erf?lten) Vortrag im ?ohaus
Frankfurt. Also haben wir sogar einen
Pal?tinenser eingeladen weil er zur
Untermauerung seines Vortrrags Original Dias
aus Gaza zeigte. Was h?te eine israelische
Person gegen diese Dias sagen k?nen?
Inzwischen sind schon Klagen gegen Israel
wegen dieses unverh?tnism?igen Einsatzes
beim internationalen Gerichtshof
eingegangen. Israelische Offiziere trauen
sich nicht mehr ins Ausland aus Angst vor
Verhaftung ? habe ich im internet gelesen.
Auch dass die Ministerin Tsipi Livni beinahe
in London festgehalten worden w?e. Aber
Israel hat internationale Beziehungen und
n?zt den Holocaust schamlos aus. Das sieht
man bei Ihnen. Die
Bundesverdienstkreuz und altern. Friedens
Nobelpreistr?erin Felicia Langer sagt:
?Gerade wegen des Holocaust sind die
Deutschen doppelt den Menschenrechten
verpflichtet.? Bitte lesen sie die j?ische
Zeitschrift SEMIT in der
Bahnhofsbuchhandlung zu verkaufen! Da
schreiben Juden, die denken wie Prof.
Finkelstein ? das ist das beste Mittel gegen
Antisemitismus. Mit freundlichen Gr?en Ruth
Asfour
Videos -
Die Wahrheit l?st sich nicht unterdr?ken. Norman Finkelstein
- "Gast" des "Das Pal?tina Portal "
Don't confuse Obama with Gandhi: Norman Finkelstein
Controversial American Jewish scholar and
specialist on the Middle East, Norman
Finkelstein, says Israel committed
massive
atrocities in Gaza during the three-week war
against Hamas militants.
Weitere Videos mit Norman Finkelstein auf
diesen Seiten
>>>
Rosa-Luxemburg-Stiftung zieht Raumzusage f? geplante Veranstaltung zum Nahost-Konflikt am 26. Februar 2010 in Berlin zur?k
Sehr geehrte Medienvertreterinnen und -vertreter, die Rosa-Luxemburg-Stiftung zieht ihre Raumzusage f? den geplanten Vortrag von Norman G. Finkelstein unter dem Titel "Israel, Pal?tina und der Goldstone-Bericht ?er den Gaza-Krieg" am 26. Februar 2010 in Berlin zur?k.
Dazu erkl?en der Vorstandsvorsitzende der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Heinz Vietze, und das gesch?tsf?rende Vorstandsmitglied Florian Weis:
?Wir halten eine Auseinandersetzung mit dem Goldstone-Report f? dringend geboten. Die politische Brisanz eines Vortrages ausschlie?ich von Norman Finkelstein zu diesem Thema haben wir allerdings untersch?zt, als wir im Dezember 2009 einen Raum f? dieses Vorhaben zusagten. Wir bedauern dies zutiefst.
Unser Ansinnen, das Podium am 26. Februar 2010 um einen Gegenpart zu
Norman Finkelstein zu erweitern, ist von den Veranstaltern leider abgelehnt worden. Unser Bildungsauftrag setzt aber unter anderem kontroverse und plurale Debatten voraus.
F? eine sachliche und ausgewogene Diskussion zu den Konflikten im Nahen
und Mittleren Osten bereitet die Rosa-Luxemburg-Stiftung gegenw?tig
eine eigene Veranstaltungsreihe vor.?
F? R?kfragen stehe ich Ihnen unter den nebenstehenden Kontaktdaten zur
Verf?ung.
Mit freundlichem Gru?
Henning Heine
Henning Heine
ROSA LUXEMBURG STIFTUNG | Presse und Kommunikation | Redaktion RosaLux
tel +49 30 443 10 130 | fax +49 30 443 10 122 | mob +49 173 609 61 03
Franz-Mehring-Platz 1 | D-10243 Berlin heine@rosalux.de | www.rosalux.de
Der Vorbereitungskreis teilte gerade mit: Die in dem Schreiben mit Bedauern festgehaltene Ablehnung,... ' die Veranstaltung um einen Gegenpart zu Norman Finkelstein zu erweitern'..., war eine bemerkenswerte Forderung aus viellerlei Gr?den, u.a. auch, weil der Gegenpart uns als Vorbereitungskreis nicht genannt wurde. (!!!) Quelle Doris Pumphrey
Joachim Guilliard - Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg
Wie das Netzwerk rund um Honestly Concerned und Henryk M. Broder mit widerlichen Unterstellungen und Verleumdungen den Tr?er des Aachener Friedenspreises 1998Walter Herrmann, Initiator des Demonstrationsstandes auf der K?ner Domplatte kriminalisieren will. Bildquelle - Arbeiterfotografie
Am16.2.2010 wurde nachfolgende e Mail in der Mailingliste von Honestly Concerned (Sacha Stawski) ver?fentlicht. Ein typisches Beispiel f? eine der vielen verleumderischen Jagdaktionen - Die letze Jagdaktion lief gegen Norman Finkelstein - die vorletzte gegen Felicia Langer - Der Erstanzeiger Gerd Buurmann ist der k?stlerischen Leiter des K?ner Severins-Burg-Theaters und mit seinen Texten auch mal bei Henryk M. Broder zu finden. Er h?t auch "Das Pal?tina Portal" f? antisemitisch. Der Brief diese "Monika" ist ein "Schulbeispiel" f? die verleumderische Arbeit dieses Netzwerkes. Wie immer und ?lich versucht man mit fast krankhaften, b?artigen Deutungen Verbindungen zum wirklichen Antisemitismus zu suggerieren. In der Mailingliste von Honestly Concerned steht:
Hass auf der Domplatte
Liebe Freunde, ich habe mich der Klage des Herrn Buurmann wegen des antisemitischen Bildes auf der Domplatte in K?n http://www.lizaswelt.net/2010/02/antisemitismus-ist-immer-ein-notfall.html angeschlossen und hoffe, das dem jetzt endlich ein Ende gesetzt wird: Es w?e vielleicht n?zlich, wenn sich Leser - insbesondere aus K?n und Umgebung - auch anschlie?n. Liebe Gr?e, Monika Monika S. ?.K?n, 13. Februar 2010
Staatsanwaltschaft K?n Am Justizzentrum 13 50939 K?n 121Js51-10
Strafanzeige gegen Walter Herrmann
Wegen Verbreitung von Antisemitismus und Anstachelung zum Hass
Sehr geehrter Herr Staatsanwalt / Sehr geehrte Frau Staatsanw?tin!
Hiermit schlie? ich mich der Strafanzeige gegen Walter Herrmann, Initiator des Demonstrationsstandes auf der K?ner Domplatte, an.
Sollte ein Anschluss nicht m?lich sein, so bitte ich mein Schreiben als weitere Strafanzeige zu werten.
Seit Ende Januar liegt der Beweis vor, dass der Initiator der Demonstrationswand, Herr Herrmann vor dem Dom schlimmsten Antisemitismus verbreitet.
Das Bild, um welches es sich handelt, ist mir bekannt.
Ein Bild, das einen Juden zeigt, der ein pal?tinensisches Kind zerst?kelt, greift auf die antisemitische Verschw?ungstheorie zur?k, es geh?e zur j?ischen Tradition das Mazah aus dem Blut von Nichtjuden zu fertigen und Kinderblut zu trinken. Der Stern, wenn auch in blau gehalten, sagt aus, dass hier ein Jude, stellvertretend f? das Weltjudentum sitzt. Daran ?dert auch die Aufschrift des Messers ?Gaza? nichts. Wurde dem Judentum ab dem fr?en Mittelalter durch den christlichen Antisemitismus die Sch?htung von Christenkindern unterstellt, so wird dem Judentum hier die Sch?htung pal?tinensischer Kinder unterstellt. Das Kind ist gedanklich jedoch austauschbar, denn historisch gesehen, k?nte dort auch ein christliches Kind liegen. Zudem gibt es bekanntlich auch Pal?tinenser, die Christen sind. Der abgebildete Jude ist gedanklich jedoch nicht austauschbar, denn diese Art von Karikaturen richteten sich ausschlie?ich gegen Juden und gegen kein anderes Volk oder keine andere religi?e Gemeinschaft.
Das Bild verk?pert denVorwurf des Ritualmordes durch die Gemeinschaft des Judentums.
Ich bitte die Staatsanwaltschaft, zu pr?en ob auch Anstachelung zur Gewalt vorliegt.
Denn der Vorwurf des Ritualmordes, dargestellt durch antij?ische Karikaturen f?rte letztendlich immer wieder zu Pogromen gegen Juden. Antisemitische Karikaturen dienten w?rend des Dritten Reichs schlie?ich dazu, die Bev?kerung gegen Juden aufzuwiegeln, Gewalt gegen Juden anzustacheln und den Tod des j?ischen Volkes vorzubereiten.
Eine Karikatur dient dazu, komplizierte Situationen deutlich zu machen. Sie wurde aber auch genutzt Personengruppen, wie Juden, verzerrt darzustellen. Diese Karikaturen sind weitaus mehr als verzerrt, sie sind judenfeindlich und damit antisemitisch.
Im Gegensatz zu Karikaturen bez?lich des Islam geht es inhaltlich nicht darum, ein kompliziertes Verh?tnis zu einem Propheten oder einer gott?nlichen Person kenntlich zu machen. Es geht darum ein Volk, dargestellt als kinderfressender Jude, zu d?onisieren, zu verteufeln. Das ist tiefsitzender Antisemitismus. Dabei spielt es keine Rolle, ob das abgebildete Kind ein pal?tinensisches, ein christliches oder ein Kind allgemein darstellt.
Durch die Ver?fentlichung solcher Karikaturen werden zudem die Bestimmungen zum Schutz des ?fentlichen Friedens verletzt, es findet Volksverhetzung, und Aufstachelung zum Rassenhass statt, was letztendlich zur Aufstachelung antisemitischer Gewalt f?ren kann, so wie es und die Geschichte ja immer wieder gezeigt hat.
Gem? ? 130 StGB (Neufassung) ist alleine schon die Hetze gegen eine Konfession, gegen Juden, gegen die Vertriebenen unter Strafe zu stellen. Bei der Ausstellung des Bildes eines ?Kinderfressers? handelt es sich jedoch um mehr als Hetze. Denn antij?ische Karikaturen haben immer zu Pogromen gef?rt.
Sehr geehrte Damen und Herren der Staatsanwaltschaft.
Herr Walter Hermann hetzt seit vielen Jahren in ungerechtfertigter, einseitiger Weise gegen den Staat Israel. Das Gesetz hat ihm das nicht unterbinden wollen oder k?nen. Jetzt ist er einen Schritt zu weit gegangen, er verbreitet Antisemitismus der niedrigsten Art und stachelt zum Hass gegen das Judentum auf
Mit freundlichen Gr?en, Monika S.
Die Anzeige gegen Walter Herrmann wird wohl unter dem Aktenzeichen 121Js51-10 bei der Staatsanwaltschaft K?n gef?rt. Bitte schreiben sie an die Staatsanwaltschaft. Kl?en sie auf ?er dieses widerliche Netzwerk, den falschen Freunden Israels, den Missbrauch des Antisemitismusvorwurfes. Kl?en sie auf ?er einen so mutigen, gerechten Mann wie Walter Herrmann. Lassen Sie ihn nicht alleine.... Solidarit? macht stark im Kampf f? die Wahrheit, gegen die ewig gestrigen - Staatsanwaltschaft K?n - 50926 K?n - Telefon:
0221 477-0 0221 477-0 - Telefax: 0221 477-4050 - E-Mail:poststelle@sta-koeln.nrw.de
Rolf Verleger - Vorsitzender der J?ischen Stimme f? gerechten Frieden in Nahost e.V zur Absage der Finkelstein Veranstaltung - Liebe Mitglieder und Freunde, wie erinnerlich, hatten die Berliner Trinitatis-Gemeinde und die Heinrich-B?l-Stiftung (der Gr?en) ihre Zusage zur Durchf?rung einer Veranstaltung am 26.2. mit Dr. Norman Finkelstein in Berlin r?kg?gig gemacht.
Nun hat heute auch die Rosa-Luxemburg-Stiftung (der Linken) ihre Zusage, ihrerseits die Veranstaltung am 26.2. durchzuf?ren, zur?kgezogen. (Kopie des Absageschreibens im Anhang) Das hei?, es erscheint momentan nicht m?lich, in Berlin eine Veranstaltung mit Finkelstein zu machen, um so mehr wenn diese Veranstaltung hei? "1 Jahr nach dem ?erfall der israelischen Armee auf Gaza - die Verantwortung der deutschen Regierung an der fortgesetzten Aushungerung der pal?tinensischen Bev?kerung".
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung argumentiert durch ihren Vorstandsvorsitzenden und ihr gesch?tsf?rendes Vorstandsmitglied - die Angelegenheit ist also ziemlich weit oben aufgeh?gt - dass bei der "Brisanz" des Vortrags ein "Gegenpart" n?ig gewesen w?e, um die Veranstaltung durchf?ren zu k?nen.
Das erinnert an die Raumabsage der Stadt M?chen vor einigen Monaten f? einen Vortrag von Prof. Ilan Pappe. Auch dort wurde bem?gelt, dass kein Gegenpart da sei, z.B. Prof. Michael Wolffsohn. Ich schrieb damals an die Stadt M?chen, dass nach dieser Logik auch Vortr?e von Herrn Wolffsohn nur noch mit Gegenpart stattfinden d?ften: Wie Yin und Yang, so auch Yang und Yin. Dies scheint bisher nicht der Fall zu sein.
An diesem Bild von Yin und Yang ist einiges dran: Die Frage ist ja nun schlicht, ob wir hier in gewissen Fragen chinesische Verh?tnisse bekommen: Immer sch? die Mitte wahren, nur keine Extreme, unsere weisen politischen F?rer werden es schon richten.
De facto hat im Moment Norman Finkelstein Redeverbot in Berlin. Denn auch andere Raumvermieter scheuen sich davor, wegen einer einzelnen Veranstaltung ?ger zu bekommen.
Der Vorwand derjenigen, die erfolgreich diese Kampagne betrieben haben, ist, dass er ein "Antisemit" und "Geschichtsrevisionist" sei. Damit wird Kritik an Israel, die aus einer Perspektive der universellen Geltung der Menschenrechte betrieben wird, in die Nazi-Ecke gestellt.
Anhand dieses Vortrags wollen uns die Freunde der israelischen Hau-Drauf-Politik wohl nun zeigen, wer hier das Sagen hat. Das letzte Wort ist das aber noch lange nicht.
Und die Rosa-Luxemburg-Stiftung m?e wieder die Worte der J?in Rosa Luxemburg beherzigen: "Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden".
Wir machen derweil mit unserer Kampagne f? ein Schiff nach Gasa weiter. Edith Lutz und Kate Leiterer haben folgende W?sche aufgelistet:
Wir suchen Mitarbeit f?:
- Anschreiben an Schulen (Kopien anfertigen und in der Region veerteilen)
- Anschreiben an Organisationen wie attac, ai(amnesty international), etc
- Sammel- und Fahrdienst f? Spenden (und eventuell Lagerung bis zur Bootsbeladung)
- Klinkenputzer (auch Hinweise, wo man putzen k?nte)
- Flyerverteilung (auch auf Veranstaltungen)
Israel
is
continuing
to build
illegal
settlements
on
Palestinian
land,
despite
a
10-month
suspension
of new
construction
announced
by the
government.
Peace
Now, an
Israeli
non-governmental
organisation,
says
work is
taking
place at
more
than 30
settlements
in the
occupied
West
Bank.
Support Actor/Filmmaker Mohammed Bakri - Mohammad Bakri, a Palestinian citizen of Israel and one of the country?s most prominent actors and directors, has been fighting for his democratic right to free expression since 2002 when he made the world-famous film Jenin Jenin. Shortly after the Israeli military attacked a refugee camp in Jenin, banning reporters and human rights observers ?for safety? reasons, Bakri snuck in and interviewed the survivors and asked them to tell their stories from their perspective. The government of Israel censored his film for 2 years, and in a remarkable move for a government, recently joined a group of Israeli soldiers in an ongoing lawsuit against him for defamation. Please join the filmmakers listed below in calling for the nomination of Bakri for the first Free Speech Bear Award at the 2010 Berlinale to call attention to his fight for free expression.
I support the nomination of Mohammad Bakri for the 1st annual Golden Bear Award for Free Speech to be awarded on February 19 at the 2010 Berlin International Film Festival. May this award serve as a reminder that the government of Israel cannot silence artists with impunity.
The
village
of Bilin
reenacted
James
Cameron's
new film
Avatar
during
todays
weekly
demonstration.
Like
Palestinians,
the
Avatars
fight
imperialism,
although
the
colonizers
have
different
origins.
The
Avatars
presence
in Bilin
today
symbolizes
the
united
resistance
to
imperialism
of all
kinds.
Mehr zum
Thema
>>>
Weitere
Angriffe
gegen
Reporter
in der
Westbank
-
Saed
Bannoura,
Imenc &
Agencies,
11.2.10
-
Pal?tinensische
Berichterstatter,
die
entweder
f?
lokale
oder
internationale
Agenturen
arbeiten,
wurden
wiederholt
Ziele
von
Angriffen
der
israelischen
Armee,
aber in
letzter
Zeit
nehmen
diese
Angriffe
sehr zu
und
f?ren zu
Verletzungen,
Schaden
an der
Ausr?tung.
Und sie
werden
daran
gehindert,
ihre
Aufgaben
zu
erf?len.
W?rend
der
letzten
zwei
Tage
wurden
drei
pal?tinensische
Reporter
angegriffen
und
verletzt,
w?rend
sie aus
dem
Shufat-Fl?htlingslager
in
Jerusalem
berichteten,
als die
Armee
dieses
?erfiel.
Zwei von
ihnen
arbeiteten
f? die
Al-Quds-Zeitung
? Ata
Oweisat
und
Mahmoud
Oleyyan
-
und
Ahmad
Garabely
f? die
franz?ische
Presse-Agentur.
Die
Soldaten
versuchten,
auch
ihre
Kameras
zu
zerst?en.
Soldaten
griffen
auch
Diala
Jweihan
an, eine
Reporterin,
die f?
al-Quds-Net
arbeitet
und
CNN-Fofograf
Karim
Khader.
Die
beiden
berichteten
auch ?er
das
Shufat-Lager.
Jweihan
wurde
von
einer
(concussion)
Granate
im R?ken
getroffen.
Sie
verlor
das
Bewusstsein
und
wurde
zum
Al-Maqassed-Krankenhaus
in
Jerusalem
gebracht.
Sie litt
an
Verbrennungen
am
R?ken,
Arm und
Oberschenkel.
CNN-Cameraman
Karim
Khadeer
wurde
von
einer
mit
Gummi
ummantelten
Kugel
getroffen.
..
Mehrere
Reporter
wurden
mehrfach
bei
Armee-
Invasionen
in
Burin,
s?lich
von
Nablus
getroffen.
Soldaten
griffen
acht
weitere
Reporter
gewaltt?ig
an. ?.
Das
pal?tinensische
Journalisten-Forum
??rte
sich
w?end
gegen?er
den
israelischen
Angriffen
auf die
Reporter
und die
andauernden
Verletzungen
ihrer
Rechte.
Das
Forum
rief das
Internationale
Journalisten-Forum,
Menschenrechts-
und
juristische
Gruppen
an , sie
m?hten
doch
intervenieren,
dass man
mit der
Gewalt
und den
Angriffen
gegen?er
den
Reportern
aufh?en
m?e.
Quelle
(dt. und
geringf?ig
gek?zt:
Ellen
Rohlfs)
Hauszerst?ungen
auch in
Jaffa,
Israel
-
ICAHD,
18.1. 10
- Die
Gemeindeverwaltung
von Tel
Aviv,
begleitet
von
schwer
bewaffneten
Privatensicherheitskr?ten,
zerst?ten
gestern
das Haus
der
Familie
Dakkeh
im
S?osten
Jaffas.
Die
Polizei
kam um 8
Uhr mit
verdeckten
Gesichtern
und
befahl
aggressiv
der
Familie,
nach
drau?n
zu gehen
und
richtete
ihre
Waffe
auf eine
?tere
Frau und
die
Kinder
im Haus.
Die
?tere
Frau bat
w?rend
des
?erfalls
um Hilfe
von
ihrer
Tochter,
der aber
der
Zutritt,
um ihr
zu
helfen,
verweigert
wurde.
Bei der
Ankunft
der
lokalen
Gemeindevertreter,
nahm die
Polizei
die
Masken
vom
Gesicht,
weigerte
sich
aber,
ihre
Identit?
w?rend
des
Tages
preis zu
geben.
Die
Dakkeh
Familie
war
durch
die
Gerichtsinstanzen
gegangen,
um das
bevorstehende
Verfahren
der
Zerst?ung
von
H?sern
in ihrer
Nachbarschaft
anzufechten.
Doch
droht
dies
jetzt
mehr als
hundert
Bewohnern.
Die
H?ser
geh?en
den
Bewohnern
und
wurden
lange
vor der
Gr?dung
Israels
von
Generation
zu
Generation
weiter
gegeben.
Vor
Jahrzehnten
war das
Land ein
Orangenobstgarten,
aber
heute
ist es
ein
Vorstadt
Jaffas.
Trotzdem
will die
Tel
Aviver
Gemeinde
das
Gebiet
zu
landwirtschaftlich
gen?ztem
Land und
die
H?ser
darauf
illegal
machen,
obwohl
sie alle
auf
ihrem
eigenen
Besitz
stehen.
Der
regionale
Gerichtshof
gab
nicht
die
Erlaubnis
zur
Zerst?ung,
weil man
den
Bewohnern
nie eine
vern?ftige
Gelegenheit
zum
legalen
Bau gab,
weil das
Tel
Aviver
Gemeindeamt
das
Planen
in
diesem
Stadtteil
seit der
Staatsgr?dung
vernachl?sigt
hat.
Mittlerweile
war
das
Gemeindeamt
aber
bereit,
der
Plato
Sharon-Gesellschaft
die
Baugenehmigung
f? 1500
Wohnungen
zu
geben,
vielleicht
gelingt
es ihnen
so, die
Nachbarschaft
von
seinen
jetzigen
Besitzern
durch
Kompensationen
los zu
werden.
Nach
Berufung
vor dem
Obersten
Gerichtshof
wurden
die
Hauszerst?ungen
genehmigt
und
keine
richterliche
Entscheidung
wurde
den
Argumenten
der
Bewohner
geliefert.
Daraufhin
rechnen
noch
mehrere
andere
Familien
in der
Nachbarschaft
mit der
Zerst?ung
ihrer
H?ser.
Im
Wesentlichen
ist dies
ein
Siedlungsplan
f?
Jaffa,
wie
in
Ost-Jerusalem
dessen
Gemeindeplanungsgesetz
daf?
verwendet
wird, um
die
arabischen
Bewohner
durch
j?ische
zu
ersetzen.
(dt.
etwas
freier
?ersetzt,
von
Ellen
Rohlfs)
Weiter Unruhe in Shufat; nachts ?erf?le; Jugendlichen verhaftet. - Ma?an (Jerusalem) A.K. - Konfrontationen brachen am Dienstag zwischen Schulkindern und der Grenzpolizei am Shufat-Milit?kontrollpunkt aus; es kam zur Verhaftung eines 15 J?rigen und ein Soldat wurde verletzt, sagte ein Zeuge. Der Zusammensto?folgte nach einer Reihe von n?htlichen ?erf?len, bei denen Grenzsoldaten Dutzende von Bescheiden an die Bewohner verteilten, sie sollten sich zu Verh?en in den Komplex des israelischen Geheimdienstes in Jerusalem begeben. Die ?erf?le folgten direkt nach einer Verhaftungskampagne, die Dutzende von pal?tinensischen Bewohner des Lagers zum Ziel hatten. Der beim letzten Zusammensto?verhaftete 15J?rige wurde als Ahmed Jamil Abu Hamda identifiziert. Er war auf dem Weg zur Schule, als die Zusammenst?e ausbrachen. Lokale sagten, die Soldaten ben?zten Tr?engas, um die Menge zu verteilen. Der Sekret? der Fatah im Lager Khader Ad-Dibs sagte, dass die ?erf?le bis 5 Uhr morgens weitergingen und dass mehr als hundert Soldaten den Eingang des Lagers bewachten. Ad-Dibs stellte fest, dass einige der am Montag schon verhafteten M?ner und Frauen schon zum Milit?gericht gefahren wurden, wo ihre Haft schon verl?gert wurde und andere , die entlassen wurden, waren schwer geschlagen worden. http://www.maannews.net/engl/ViewDetails.aspx?ID=260148 (dt. Ellen Rohlfs )
Rolf Verleger antwortet der Israel-Lobby,die zum Protest gegen die Veranstaltung mit Prof. Norman Finkelstein aufruft: Sehr geehrte Damen und Herren, die J?ische Stimme f? gerechten Frieden in Nahost e.V. ist Mitveranstalter des Vortragsabends mit Dr. Norman Finkelstein am 26.2. in Berlin. -
Ich bin Vorsitzender der J?ischen Stimme und schreibe diesen Brief an Sie, da Sie zum Protest gegen diese Veranstaltung - m?licherweise auch zu ihrer aktiven Verhinderung - aufgerufen haben. Ich habe mir Ihren Aufruf genau durchgelesen. Sie bezeichnen Finkelstein als "Geschichtsrevisionisten" und "Antisemiten". ?licherweise werden so Leute bezeichnet, die den Massenmord der Nazis an der Generation unserer Eltern und Gro?ltern leugnen. Mit dieser Bedeutung spielen Sie auch in Ihrem Aufruf. Belege f? diese Behauptung bleiben Sie allerdings schuldig. Denn solche Belege gibt es nicht. Sowohl ein fl?htiger als auch ein gr?dlicher Blick auf Finkelsteins web site www.normanfinkelstein.com belegt das Gegenteil. Finkelstein ist ein stolzer und bewusster Jude, der sich gegen die Vereinnahmung der j?ischen Tradition durch j?ischen Blut-und-Boden-Nationalismus wehrt. Es ist ersch?ternd, dass Menschen wie Sie, die sich in Ihrer t?lichen gesellschaftlichen und politischen Arbeit gegen Nationalismus und Menschenrechtsverletzungen stellen, in der erbitterten Auseinandersetzung zwischen Verteidigern der universellen Menschenrechte und Nationalisten in Israel einfach die Fronten wechseln. Konsequenterweise sollten Sie Ihr B?dnis zu einer Dauereinrichtung machen und ein Komitee gegen antiisraelische Umtriebe gr?den. Ehrenvorsitzender Joseph McCarthy. Zu Ihrer Information lege ich hier im Anhang den Artikel bei, den ich im September 2009 im Neuen Deutschland zur Frage "Wann ist Kritik an Israels Politik Antisemitismus" geschrieben habe. Mit freundlichen Gr?en Prof. Dr. Rolf Verleger -P.S.: Ich w?e Ihnen dankbar, wenn Sie dieses Schreiben an die B?dnispartner weiterleiten k?nten, deren e-mail-Adresse ich im Netz nicht ausfindig machen konnte.
Palestinians,
Israelis
and
internationals
walk on
the main
road
during a
demonstration
against
the Wall
in the
West
Bank
village
of Al
Ma'sara
on
12.02.2010.
Gewaltfreier Widerstand hat gewonnen - Iyad Burnat - Nach f?f Jahren Volkswiderstand in Bilin, mit dem die Bev?kerung von Bilin ein hervorragendes Beispiel von friedlichem Widerstand gegeben hat, den aber den Feind verwirrte und ihn fragen lie? in welcher Weise man gegen friedlichen Widerstand vorgehen kann. Zun?hst wurde Gewalt angewendet, die immer schlimmer wurde: mit schweren Schl?en, dann unter Verwendung aller m?lichen Arten von (neu entwicklelten (ER)) Waffen, Verhaftungen, ?erf?len und Ausgangssperren und schlie?ich auch mit Mord. Doch die Bewohner von Bilin haben weiter Widerstand geleistet. Mit Unterst?zung von Ausl?dern, aber auch Israelis, setzten sie den Kampf f? ihr Recht fort im festen Glauben, dass diese Mauer die Mauer des Todes ist. Diese Mauer t?et den Frieden, die Freiheit und die Gerechtigkeit. Wir m?sen Widerstand leisten, nicht nur, damit das Land seinen Besitzern zur?kgegeben wird, sondern weil wir an den Frieden und seine positiven Folgen glauben. Es kann keinen gerechten und andauernden Frieden mit Mauern und Siedlungen geben. Deshalb k?nen wir heute Bilins Sieg erleben: Bulldozer haben ( nach zwei ein halb Jahren Verz?erung auf Beschluss des Obersten Gerichtshofes) begonnen, die Mauer zu beseitigen. Danke f? eure anhaltende Unterst?zung. - Iyad Burnat, Chef des Volkskomitees in Bilin Mitbegr?der der Freunde f? Freiheit und Gerechtigkeit, Bilin - ?ersetzung Ellen Rohlfs Sonderseite Bi'lin >>>
Israel
beginnt
mit
Umleitung
der
Trennbarriere:
Ein
kleiner
Erfolg -
http://theonlydemocracy.org/
-
Israel
begann
den
Umbau an
einem
Teil der
?Sicherheitsbarriere?
bei
Bilin in
der
Westbank-
zweieinhalb
Jahre
nach
einem
Beschluss
des
israelischen
Obersten
Gerichtshofes,
dass der
Staat
einen
Teil des
annektierten
Landes
an
pal?tinensische
Bauern
zurűckgeben
műsse.
Am
Donnerstag
begannen
die
Bulldozer
mit der
Arbeit
am neuen
Verlauf
der
Barriere.
Pal?tinenser
begrűssten
die
Entwicklung,
wiesen
aber
darauf
hin,
dass sie
weit
hinter
den
Erwartungen
zur?kbleibe.
-
?ersetzung
Martina
Lauer
Barcelona
will
host on
1, 2 and
3 March
2010 the
first
session
of the
Russell
Tribunal
on
Palestine,
an
initiative
by the
international
civil
society
that
takes on
the
spirit
of the
first
historic
Russell
Tribunal
on
Vietnam
in 1967
and
seeks to
examine
the
violations
of
international
law
suffered
by the
Palestinian
people.
Although
its
resolutions
are not
binding,
the work
of the
Tribunal
is based
on
international
law, a
respected
jury and
a
renowned
group of
experts
and
lawyers.
The
first
session
will be
held at
the
Universitat
de
Barcelona
(Paranimf
Hall),
and its
program
will
focus on
the
European
Union
complicity
vis-?vis
the
breach
of
international
resolutions
and
conventions
on
Palestine.
More
than a
hundred
personalities
have
already
joined
the
international
support
committee,
including
Boutros-Boutros
Ghali
(former
UN
secretary
general),
Mohammed
Bedjaoui
(former
president
of the
International
Court of
Justice),
Noam
Chomsky
(MIT
professor),
Ken
Loach
(filmmaker)
and Jos?
Saramago
(Literature
Nobel
Prize in
1998).
Because
of your
personal
and
professional
profile,
we wish
to
invite
you to
this
significant
event.
Since
the room
has a
limited
capacity,
we
kindly
request
those
wishing
to
attend
to fill
in a
pre-registration
form or
to send
us an
email
at:
inscripcions@tribunalrussell.org
by 15
February
2010. We
hope
this
event is
of
interest
to you
and we
can
count on
your
attendance.
Best
regards
International
Organising
Committee
For more
information:
www.tribunalrussell.org
Nuklearwaffen
sollen
abschrecken
-
Experte:
Irans
Bombe
bedroht
Israel
nicht
-
Sanktionen
gegen
den
Iran
werden
nach
Ansicht
des
Sicherheitsexperten
Bertram
keine
Wirkung
haben.
"Beim
Iran
handelt
es
sich
um
ein
durch
Sanktionen
geh?tetes
Regime,
das
sich
auf
diese
Weise
nicht
zu
etwas
zwingen
lassen
wird",
sagt
Bertram
im
Interview
mit
n-tv.de.
Der
Westen
sollte
sich
im
Konflikt
mit
dem
Regime
zudem
nicht
nur
auf
die
Nuklearfrage
beschr?ken
und
eine
Entspannungspolitik
wie
zu
Zeiten
des
Kalten
Krieges
betreiben.
Denn
selbst
wenn
Teheran
eines
Tages
Atomwaffen
besitzen
sollte:
"Die
iranische
Bombe
wird
die
Sicherheit
Israels
nicht
entscheidend
beeintr?htigen",
sagt
Bertram.
>>>