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Das Palästina Portal

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Archiv - Aktuelle
Link- und Denktipps -
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Verbreitet Henryk M. Broder nun Aufrufe zur Gewalt? - Eine Lucy de Beukelaer (die merkw?diger Weise nur beim Broder auftaucht) hat anscheinend Henryk M. Broders Ton und Herz gefunden. Unter dem Titel "Merde de Cologne" steigt sie gleich in einen niveulosen Sprachgebrauch ein den man ansonsten ?ters bei Broder findet. Sie schreibt: "Sie ist das Werk eines pensionierten Penners, der in einem fr?eren Leben ein Lehrer gewesen sein soll."

Aber jetzt kommt es, steht da doch:
"Es w?e praktischer, bei Avis oder Hertz einen kleinen Traktor zu mieten und mit dem Ger? auf die Domplatte zu rollen, um die Installation platt zu machen."

Ist das der Auftakt einer neuen Phase
des Umgangs mit Andersdenken? Kann man das nicht schon als Gewaltaufruf deuten? Bezogen auf den Skandal den man um Finkelstein erzeugte, zitierte ich gestern Paul Val?y: "?Wer den Gedanken nicht angreifen kann, greift den Denkenden an.?  Hat das Netzwerk das nun als Anregung falsch verstanden und nun wird man handgreiflich? Morddrohungen ?er die sich dann ein Henryk M. Broder lustig machte (Dr. Watzal) gab es ja schon mehrfach. Mich wollten dubiose Quellen einmal nach Amsterdam locken. Sind nun nach den Ereignissen in Dubai Mordkommandos des Mossad in Deutschland zu erwarten?

P. S. Da der Name
Lucy de Beukelaer nur in Broders Achse auftaucht, fragt man sich, wer verbirgt sich dahinter, wer steckt in dieser Kekst?e. Hat Ralf Schr?er, alias Leo Ginster eine Per?ke aufgezogen oder Henryk M. Broder Frauenkleider?

Mehr zur Jagd auf Walter Herrmann >>>
The "Best" of Henryk M. Broder - Sein "zweite Gesicht" >>>

 
 

Yahav Zohar - icahd - Vortrag in Stuttgart 15.02.2010 - 17 Videos
Bericht des israelischen Journalisten Yahav Zohar (Israeli Committee against House Demolitions: www.icahd.org) am 15.02.2010 in Stuttgart - Veranstaltung von pax-christi Rottenburg-Stuttgart (www.rottenburg-stuttgart.paxchristi.de) und dem Pal?tina-Komitee Stuttgart (www.senderfreiespalaestina.de)
 


 

 
 

Crazy Country - Adam Keller - Im Schnee zur?kgelassen - Nathan Sharansky, Chef der j?ischen Agentur, regt sich dar?er auf, dass Israels Position auf den Uni-Campussen in Amerika schlechter wird. In einem Interview mit Israel-radio am 12, 2.  berichtet Sharansky, wie schockiert er war, als er h?te, dass die j?ischen Studenten Israels Handlungen scharf kritisieren und sagen , ?wegen Israel sch?en wir uns, j?isch zu sein.? Als er gefragt wurde: Um Israel Image zu verbessern, sollten wir vielleicht unsere Politik gegen?er den Pal?tinensern in den (besetzten) Gebieten ver?dern?? Sharansky war bei dieser Frage sehr verwundert: ?Nein, da gibt es keine Verbindung. Diese Studenten wissen nur nicht, dass Kritik an Israel eine neue Form von Antisemitismus ist. Vielleicht sollten wir die Zahl der zionistischen Vertreter an den Universit?en vergr?ern, die ihnen sagen, sie sollen nicht weiter auf Antisemiten h?en. >>>

 
 

Den Siedlern in Beit Sahour nachgeben - Amira Hass - Die Menschen  in Beit Sahour glauben,  dass die IDF auf den Druck der Siedler reagiert h?ten,  als letzte Woche im ?tlichen Teil dieser gro?n christlichen  Westbankstadt , ein neuer Wachturm errichtet wurde, behaupten die israelischen Siedler.  Die Einheimischen akzeptieren jedoch die Behauptung der Armee nicht, der Turm sei aus professionellen, milit?ischen Gr?den gebaut worden. Die Siedler schw?en, den Druck aufrecht zu erhalten. Und die Beit Sahouris wissen sehr wohl, was sie damit meinen. In den letzten 18 Monaten  hielten Siedler aus der Gush Etzion-Gegend immer h?figere Proteste gegen das ?arabische Bauen? in Beit Sahour. Was sie betrifft, so sagen die Siedler,  w?de der Turm letztlich in eine j?ische Stadt integriert, die die Gush Etzion-Siedlung mit der j?ischen Siedlung von Har Homa /Ost-Jerusalem verbindet. Die Beit Sahouris >>>

 
 

Zu Norman Finkelsteins Absage seines Deutschlandbesuchs - Thomas Immanuel Steinberg - Die fatale Rolle der Rosa-Luxemburg-Stiftung - Liebe Freundinnen und Freunde, es ist eigentlich nicht meine Art, mich mit ungebetenen Rundmails an Euch zu wenden, aber ich m?hte Euch von meinem Erschrecken ?er das derzeitige Verhalten der Rosa-Luxemburg-Stiftung (rls) und von Teilen der Linkspartei berichten. Vielleicht habt Ihr es mitbekommen >>>

McCarthyism goes McZionism / "Ausschuss f? unisraelische Umtriebe" der Heinrich-B?l-Stiftung und Rosa-Luxemburg-Stiftung  - Claudia Karas - Guten Tag - durch Ihr feiges Einknicken vor honestly disturbten Kriegshetzern und wegen des Redeverbots f? Prof. Norman Finkelstein eignen sich Ihre Institutionen bestens, einen ?Ausschuss f? unisraelische Umtriebe ? ins Leben zu rufen mit Listen von Israelkritikern, Kritikern von Angriffskriegen und Kritikern von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie Ihr amerikanisches Vorbild. McCarthyism goes McZionism. Ihre eifrige Mitarbeit im Sinne des Strategiepapiers des israelischen Reut-Instituts gegen Kritiker der israelischen Politik ist ja bereits jetzt Grundsatz Ihres Handelns und entspricht Ihrer Definition von Meinungsfreiheit, die Sie mit und unter dem Stiefel der Israellobby so massiv bedrohen. Vor allem aber sollten Ihre beiden Stiftungen die Namen ablegen, mit denen Sie Rosa Luxemburg (?Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden?) und Heinrich B?l entehren und in den Dreck ziehen.  Ihre besonders perfide Form des Antisemitismus, die Selektion in "gute" und "unerw?schte" Juden hier und heute in Deutschland ist ein Skandal und eine Schande, denn auch Sie bedienen das jud?phobe Stereotyp, alle deutschen Juden identifizierten sich wie der Zentralrat der Juden mit der Politik des Staates Israel und ignorieren str?lich die Stimmen der israelischen Friedensbewegung und J?ische Stimmen f? gerechten Frieden. -  Kein Friede ohne Gerechtigkeit! - Claudia Karas - Aktionsb?dnis f? einen gerechten Frieden in Pal?tina

 


20.2.2010
 

 

?Wer den Gedanken nicht angreifen kann, greift den Denkenden an.? (Paul Val?y)

Hermann Dierkes - Zu jW vom 19. Januar: ?Pluralist des Tages: RLS? - Nun auch noch die Rosa-Luxemburg-Stiftung! Ja, hat denn ihr Vorstand keinen Arsch mehr in der Hose? Die Begr?dung f? den R?kzug ist oberfaul und der politische Opportunismus offensichtlich. Welche ?Ausgewogenheit? bei Referenten und Themen will man denn da anstreben? M?igt euch, ihr M?der, m?igt euch, ihr Opfer? Haben die Verantwortlichen f? das Gaza-Massaker, f? v?kerrechtswidrige Besatzung und Annexion und ihre Komplizen hierzulande nicht Geld und Raum genug f? ihre verlogenen Darstellungen? Darf ein entschiedener Vork?pfer f? universelle Menschenrechte und mutiger Kritiker wie Norman Finkelstein nur noch auftreten, wenn schamlose Lobbyisten ihm ins Wort fallen? Wir d?fen gespannt sein, welche ?Ausgewogenheit? ? in Wahrheit Auftrittsverbot und Zensur ? nicht nur beim Thema Israel/Pal?tina da noch ins Haus steht. Rosa Luxemburg w?de sich im Grabe herumdrehen, wenn sie k?nte. Setzt sich ein solcher Kurs fort, sollte sich die Stiftung aber schleunigst umbenennen. Vielleicht in Rosamunde-Pilcher-Stiftung oder so. Ich fasse es nicht! - Hermann Dierkes, Vorsitzender der Ratsfraktion Die Linke Duisburg

Bild oben rechts Ben Heine - Zum vergr?ern das Bild anklicken.

Heinz-Dieter Winter Botschafter a. D. -
Wohin f?rt der Weg? - Offener Brief an die Rosa-Luxemburg Stiftung - Sehr geehrter Herr Heine, als jemand, der seit mehr als drei?g Jahren mit der Lage im Nahen und Mittleren Osten befa? ist, sehe ich mich zu folgender Stellungnahme veranla?: Die Rosa-Luxemburg-Stiftung weicht vor jenen zur?k, die Kritik an den v?kerrechts- und menschenrechtswidrigen Praktiken Israels als Antisemitismus diffamieren. Dabei will gerade diese Kritik dazu beitragen, da?Israel endlich im Interesse auch seiner eigenen Sicherheit einen Weg beschreitet, der zum Frieden mit den Pal?tinensern und allen arabischen Nachbarn f?rt. Jeder, der es wollte, h?te doch zu der nun abgesagten Veranstaltung kommen k?nen und mit Argumenten Herrn Finkelstein widersprechen k?nen, statt vor der T? gegen ihn zu demonstrieren. Oh, Stiftung, die einen so w?digen Namen tr?t, welchem Zeitgeist huldigst Du und wohin f?rt Dein Weg? Heinz-Dieter Winter Botschafter a. D.

Ruth Asfour in einem Brief an die Rosa Luxemburg Stiftung -  Sehr geehrter Herr Heine - Wieso widerspricht die Rosa Luxemburg Stiftung dem Motto ihrer Namengeberin? ?Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden!? Und Voltaire: ?Ich bin nicht deiner Meinung, aber ich w?de mein Leben daf? geben, dass du sie aussprechen darfst.? Hier in Frankfurt am Main, sind wir nicht so antisemitisch, dass wir einen Juden wie Herrn Prof. Finkelstein ausladen ! Die Rosa Luxemburg Stiftung hat einen Monat nach dem Gaza Massaker voriges Jahr sogar einen pal?tinensischen Arzt Dr. Deeb eingeladen zu einem (?erf?lten) Vortrag im ?ohaus Frankfurt. Also haben wir sogar einen Pal?tinenser eingeladen weil er zur Untermauerung seines Vortrrags Original Dias aus Gaza zeigte. Was h?te eine israelische Person gegen diese Dias sagen k?nen? Inzwischen sind schon Klagen gegen Israel wegen dieses unverh?tnism?igen Einsatzes beim internationalen Gerichtshof eingegangen. Israelische Offiziere trauen sich nicht mehr ins Ausland aus Angst vor Verhaftung ? habe ich im internet gelesen. Auch dass die Ministerin Tsipi Livni beinahe in London festgehalten worden w?e. Aber Israel hat internationale Beziehungen und n?zt den Holocaust schamlos aus. Das sieht man bei Ihnen. Die Bundesverdienstkreuz und altern. Friedens Nobelpreistr?erin Felicia Langer sagt: ?Gerade wegen des Holocaust sind die Deutschen doppelt den Menschenrechten verpflichtet.? Bitte lesen sie die j?ische Zeitschrift SEMIT in der Bahnhofsbuchhandlung zu verkaufen! Da schreiben Juden, die denken wie Prof. Finkelstein ? das ist das beste Mittel gegen Antisemitismus. Mit freundlichen Gr?en Ruth Asfour

Der Schwarze Kanal: Die Mossad-Fraktion - Werner Pirker - Norman Finkelstein wird in Berlin doch noch Gelegenheit erhalten, sich zum Thema ?Israel, Pal?tina und der Goldstone-Bericht ?er den Gaza-Krieg? ??rn zu k?nen. Nachdem die Linkspartei-nahe Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) ihre Raumzusage zur?kgezogen hat, wird der f? den 26. Februar angesetzte Vortrag des US-amerikanischen Politologen in der Ladengalerie der jungen Welt stattfinden. In Zeiten permanent beschworener ?Diskussionskultur? werden ihre minimalsten (r?mlichen) Voraussetzungen systematisch eingeschr?kt. Dem R?kzieher der RLS waren Absagen der evangelischen Trinitatis-Kirche in Charlottenburg und der gr?en Heinrich-B?l-Stiftung vorausgegangen. Sie f?ten sich dem von selbsternannten Diskussionskulturkommissaren verh?gten Diskussionsverbot. Denn Norman Finkelstein, Sohn von Holocaust-?erlebenden, bediene, wie es in einem ma?eblich vom Arbeitskreis Shalom, einer prozionistischen pressure group in der Linkspartei, initiierten Aufruf hei?, ?antisemitische, antizionistische und geschichtsrevisionistische Positionen?. Da?der ebenfalls mit der Linkspartei assozierte Arbeitskreis ?Frieden und internationale Politik? zur Teilnahme an der Finkelstein-Veranstaltung aufgerufen hatte, finden die Unterst?zer der israelischen Kriegs- und Besatzungspolitik als ?untragbar?. (...) I
n seinem j?gsten Interview mit dem Neuen Deutschland hat Oskar Lafontaine von Leuten in der Partei gesprochen, die sich als Stichwortgeber des rechten Kampagnenjournalismus hergeben. Auch wenn er dabei nicht an die Israel-Lobby gedacht haben d?fte, trifft dieser Vorwurf auf den Arbeitskreis Shalom ganz besonders zu. Dessen politische Sto?ichtung ist ausschlie?ich gegen Linke innerhalb und au?rhalb der Linkspartei gerichtet.>>>

Sonderseite zum Thema (?erarbeitet und erg?zt - Stand 20.2.2010) >>>
Honestly Concerned - Kritiker die zu kritisieren sind >>>

Meinungsfreiheit, Zensur, L?ken + Manipulation im Nahostkonflikt >>>

 
 

Bil'in - July 200919.2.2010 - Mehr als tausend Demonstranten gegen die Mauer in Bil?in - ?ersetzung von Martina Lauer - F?f Jahre nach der ersten Demonstration gegen die Mauer zeigten diese Freitag eine besonders grosse Zahl von Teilnehmern ihre Solidarit? mit  Bil?in. Unter den mehr als tausend Demonstranten befanden sich Bewohner aus den Nachbard?fern, israelische und internationale Aktivisten und hochrangige Politiker wie der pal?tinensische Premierminister Dr. Salam Fayyad, Mitglieder der Pal?tinensischen Autorit?, pal?tinensische Parlamentsabgeordnete, Mitglieder der Knesset und der Burgemeister der Stadt Genf. Einige  Demonstranten  gelang es, durch die Sperranlage zum Aussenposten der israelischen Armee vorzudringen, wo sie eine pal?tinensische Fahne auf dem Beobachtungsturm platzierten. Andere Aktivisten nutzten die Zeit und ?fneten ein etwa 30 Meter langes St?k des Sperrzauns. Die israelische Armee feuerte Tr?engas  und gummiummantelte Stahlkugeln auf die Demonstranten und bespr?te sie mit ?el riechenden Chemikalien. Vor einer Woche konnte das Dorf einen Teilerfolg in seinem Kampf gegen die Sperranlage verbuchen. Die israelischen Beh?den hatte die Einwohner  von Bil?in vom Beginn der Bauarbeiten f? den neuen Verlauf der Trennmauer informiert. Die neue Route wird den Bauern des Dorfes einen Teil des annektierten Landes zur?kgeben, nach f?f Jahren gewaltfreier Proteste und Klagen vor dem Obersten Gerichtshof in Israel. >>>

Bil?in protesters dismantle section of West Bank barrier -  Anshel Pfeffer - Demonstrators participating in rally protesting the Israel?s West Bank separation fence dismantled a section of the barrier on Friday, during a rally marking five years since the beginning of the Bil?in protests. About a thousand people took part in the rally, which was also attended by Palestinian Prime Minister Salam Fayyad, Palestinian parliament member Mustafa Barghouti as well as Fatah strongman Nabil Shaath. During the rally several protesters managed to cross the barrier, placing a Palestinian flag on top of an Israel Defense Forces outpost, while others dismantled a 30-meter section of the fence itself. IDF sources claimed that the fence?s repair could cost several hundred thousand NIS.

 
 

 


19.2.2010
 

 

Redeverbot f? Finkelstein in Berlin: eine Demokratie, die keine ist - Anis Hamadeh - Dr. Norman Finkelstein hat mehrere B?her zum Themenfeld Israel/Pal?tina/Holocaust geschrieben und z?lt zu den scharfsinnigsten Analysten unserer Zeit. ?nlich wie Professor Ilan Pappe ??rt er sich sehr kritisch zur Vergangenheit und Gegenwart des Staates Israel und beide argumentieren sehr rational und haben gut recherchiert. Besonders nach den Massenmorden in Jenin und in Gaza melden sich diese beiden und viele andere Juden, auch in Deutschland, zu Wort, weil sie nicht von einem Staat f? Gewaltzwecke vereinnahmt werden wollen, der sich anma?, im Namen aller Juden zu sprechen und zu handeln. >>>
 

Videos - Die Wahrheit l?st sich nicht unterdr?ken. Norman Finkelstein - "Gast" des "Das Pal?tina Portal "

Don't confuse Obama with Gandhi: Norman Finkelstein
 
 

Controversial American Jewish scholar and specialist on the Middle East, Norman Finkelstein, says Israel committed
massive atrocities in Gaza during the three-week war against Hamas militants.
 


Weitere Videos mit Norman Finkelstein auf diesen Seiten >>>
 

Pluralist des Tages: Rosa-Lxuemburg-Stiftung - Ein halbes Jahr nach dem gegen gro?n Protest durchgeboxten Auftritt dreier Kriegsapologeten bei der Ferienakademie der Rosa-Luxemburg-Stiftung setzt die Linke-nahe Denkfabrik erkl?te Kriegsgegner vor die T?. Dem Verein ?J?ische Stimme f? gerechten Frieden in Nahost? wurden am Mittwoch f? die Veranstaltung ?Israel, Pal?tina und der Goldstone-Bericht ?er den Gaza-Krieg? mit Norman G. Finkelstein die R?me gek?digt >>>
 

Rosa-Luxemburg-Stiftung beugt sich ziofaschistischem Druck  -  Redaktion - Die Berliner Linkspartei ist bekanntlich besonders durchsetzt von Lobbyisten des rechtsextremen Apartheidstaates Israel. Neben dem Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi, der die Solidarit? mit dem von Rechtsextremisten wie M?derbandenboss Bibi Netanjahu und Faschisten wie Avigdor Lieberman und Eli Yishai regierten rassistischen Siedlerkolonie bei einer Festrede zum 60 j?rigen Bestehen des Apartheidstaates als feste Linie in der Linkspartei festzuschreiben versuchte, sind insbesondere die stellvertretende Bundestagspr?identin Petra Pau, der Berliner Landesvorsitzende Klaus Lederer und die Berliner Bundestagsabgeordneten Stefan Liebich und Halina Wawzyniak in der Vergangenheit als besonders eifrige Unterst?zer  >>>

 Sonderseite zum Thema >>

 
 
 

Der Kampf um die Idee - Andr?Marty - Es war einmal eine Idee. Diese Idee hatte viele Anh?ger, und die Anh?ger waren sich fast immer einig, denn sie waren fasziniert, manche ein bisschen geblendet, von der Idee. Die Idee heisst Israel, ist vor 61 Jahren zum Leben erwacht. Und die Anh?ger der Idee, ja, die sind sich fast nie mehr einig. Und so kam es, dass am Mittwoch zur gleichen Zeit zwei Delegationen in Israel auftraten. Beide bezeichnen sich als Freunde und Supporter Israels. Die einen, die Konferenz der Pr?identen der j?ischen Organisationen Amerikas, laden in Jerusalem. Die anderen, J - Street und eine Delegation von US ? Senatoren, halten in Tel Aviv Hof. Bei den einen ist Israels Premier Netanyahu, Verteidigungsminister Barak zu Gast, sp?er wird noch Staatspr?ident Peres dazu stossen. Bei den anderen, hm, dort happert?s mit den Einladungen >>>

 
 

Israel schweigt - Auslandsgeheimdienst Mossad soll in Dubai Hamas-Funktion? ermordet haben. Tel Avivs Botschafter in London und Dublin einbestellt - Karin Leukefeld - Der gewaltsame Tod eines hohen Hamasfunktion?s am 20. Januar in Dubai geht nach Ansicht des dortigen Polizeichefs zu 99 Prozent auf das Konto Israels. Dies teilte Generalleutnant Dhafi Khalfan Tamim am Mittwoch in Dubai mit. Mahmud Al-Mabhouh (50), der als einer der Gr?der der Izzedine-al-Khassam-Brigaden gilt und seit 1989 in Syrien im Exil lebte, war in einem Hotel der gr?ten Stadt des Emirats ermordet aufgefunden worden. Polizeiberichten zufolge war Al-Mabhouh durch einen Stromschlag get?et worden. >>>

Mutma?iche Mossad-Kommandoaktion - Westerwelle bestellt israelischen Gesandten ein - In der Aff?e um den Mord an einem Hamas-F?rer ger? Israel immer mehr unter Druck. Der Nahost-Beauftragte des Au?nministeriums in Berlin f?rte am Donnerstag ein Gespr?h mit dem Gesandten der israelischen Botschaft ?er den Fall, Interpol l?te eine Fahndung nach elf Verd?htigen aus. >>>

Dubai-Anschlag des Mossad - Israel muss sich rechtfertigen - Susanne Knaul - Der Mord an dem Hamas-F?rer Mabhuh in Dubai, der mit gro?r Wahrscheinlichkeit vom Mossad ausgef?rt wurde, bringt die israelische Regierung in Erkl?ungsnot. >>>

Auftragsmord in Dubai - Alfred Hackensberger - Der Ablauf des Mordplans ist fast vollst?dig von ?erwachungskameras beobachtet worden, nur der Mord selbst fand im Off statt. Unter normalen Umst?den w?e die Ermordung des Hamas-F?rers Mahmoud al Mabhouh in Dubai Mitte Januar nur eine weitere von vielen Verschw?ungstheorien im Mittleren Osten. Aber die ?erwachungskultur im arabischen Emirat macht es m?lich: Die Polizei der Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) haben einen Videozusammenschnitt von Flughafen- und Hotelkameras ver?fentlicht, in dem man das Attentat von Anfang bis zum Ende verfolgen kann. >>>

Suspicions mount over Hamas murder >>>

'With friends like these ...'  Ibrahim Hewitt  >>>

Gideon Levy: Mossad is supposed to gather intelligence, not sow death - Let?s suppose the Dubai assassination project had worked out well. Mahmoud al-Mabhouh would have received his kiss of death, the assassins would have returned safe and sound to their bases, and no Israeli would have run into identity complications. And then? Mahmoud?s place would have been taken by Mohammed, who also would have tried to kill Israeli soldiers and smuggle Iranian arms into Gaza. Perhaps the heir would even outperform his predecessor, as has happened in several previous liquidations. We eliminated Abbas al-Musawi? Well done, Israel Defense Forces >>>

 
 

Evangelische Kirche in Deutschland - Kirchenamt - (pdf) - An die Autoren des "Die Stunde der Wahrheit" - "Die Stunde der Wahrheit" Liebe Schwestern und Br?er in Christus, ?Ich harrte des Herrn, und er neigte sich zu mir und h?te mein Schreien.? Psalm 40,2 Mit diesem Psalmwort gr?e ich im Namen der Ev. Kirche in Deutschland (EKD) die christ-lichen Geschwister, die sich mit dem Dokument ?Stunde der Wahrheit: Ein Wort des Glau-bens, der Hoffnung und der Liebe aus der Mitte des Leidens der Pal?tinenser und Pal?ti-nenserinnen? auch an uns gewandt haben. Mit Aufmerksamkeit haben wir dieses Dokument zur Kenntnis genommen. Es ist ein Zeugnis der Not und Bedr?gung. Aber es ist auch ein Dokument, das den Willen nach Frieden und Vers?nung beweist. Diese kann es aber nur geben, wenn Gerechtigkeit herrscht. In dem Bem?en um Frieden und Gerechtigkeit treten wir Ihnen, unseren Geschwistern in Christus im Heiligen Land, zur Seite. Wir sind wie Sie davon ?erzeugt, dass Unrecht und Gewalt und die Logik ihrer gegenseitigen Legitimierung aufgehoben werden m?sen. Das Dokument ist ein Ruf an uns >>>

Noch mehr Reaktionen auf den brief der Bethlehemer Christen >>>

 
 
 
 

 
 

Israel denies Jub Altheib residents fundamental Human Rights - On February 2, 2010, Israeli settlers from El David settlement accompanied by the Israeli Occupation forces attacked Palestinian residents of Jub Altheib village and other international activities while they were planting olive trees on their lands. These settler attacks came as an attempt to take over the land, which is located very close to the settlement, and drive Palestinians out of the area. This most recent attack on Palestinian agriculture follows months of Israeli settlers' attacks and harassments aimed at preventing Palestinian farmers from plowing their fields, which are located close to Israeli settlements, with the ultimate goal of annexing them to the nearby settlements. In addition, in recent months, Israeli occupation forces have consistently used closed military zone orders to prevent Palestinians from working in their lands.

 
 

Western Media, Not Israeli Hasbara - Ramzy Baroud - With the dreadful threat of yet another Israeli war in the Middle East looming, Israeli propaganda machine is likely to go into full gear. In fact, trial balloons have already been sent out bearing supposedly unrehearsed comments by former Israeli Army general and current Minister Yossi Peled, suggesting that another war is on its way. More recently, Israel's ultra-right and unabashedly racist Foreign Minister Avigador Lieberman threatened to topple the government of Syrian President Bashar Assad in case of a war. And so it begins. Historically, Israel has, with one understandable exception, determined the time and place of all of its wars with the Arabs. The only time Israeli forces were attacked in 1973 involved an Arab attempt to regain territories that were captured by Israel in 1967. >>>

 


18.2.2010
 

 
 

Rosa-Luxemburg--Stiftung setzt Finkelstein vor die T?

MEDIENINFORMATION 2010/01

Rosa-Luxemburg-Stiftung zieht  Raumzusage f? geplante Veranstaltung zum Nahost-Konflikt am 26. Februar 2010 in Berlin zur?k

Sehr geehrte Medienvertreterinnen und -vertreter, die Rosa-Luxemburg-Stiftung zieht ihre Raumzusage f? den geplanten Vortrag von Norman G. Finkelstein unter dem Titel "Israel, Pal?tina und der Goldstone-Bericht ?er den Gaza-Krieg" am 26. Februar 2010 in Berlin zur?k.

Dazu erkl?en der Vorstandsvorsitzende der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Heinz Vietze, und das gesch?tsf?rende Vorstandsmitglied Florian Weis:

?Wir halten eine Auseinandersetzung mit dem Goldstone-Report f? dringend geboten. Die politische Brisanz eines Vortrages ausschlie?ich von Norman Finkelstein zu diesem Thema haben wir allerdings untersch?zt, als wir im Dezember 2009 einen Raum f? dieses Vorhaben zusagten. Wir bedauern dies zutiefst.

Unser Ansinnen, das Podium am 26. Februar 2010 um einen Gegenpart zu
Norman Finkelstein zu erweitern, ist von den Veranstaltern leider abgelehnt worden. Unser Bildungsauftrag setzt aber unter anderem kontroverse und plurale Debatten voraus.

F? eine sachliche und ausgewogene Diskussion zu den Konflikten im Nahen
und Mittleren Osten bereitet die Rosa-Luxemburg-Stiftung gegenw?tig
eine eigene Veranstaltungsreihe vor.?

F? R?kfragen stehe ich Ihnen unter den nebenstehenden Kontaktdaten zur
Verf?ung.

Mit freundlichem Gru?
Henning Heine

Henning Heine
ROSA LUXEMBURG STIFTUNG | Presse und Kommunikation | Redaktion RosaLux
tel +49 30 443 10 130 | fax +49 30 443 10 122 | mob +49 173 609 61 03
Franz-Mehring-Platz 1 | D-10243 Berlin
heine@rosalux.de | www.rosalux.de

Der Vorbereitungskreis teilte gerade mit: Die in dem Schreiben mit Bedauern festgehaltene Ablehnung,... ' die Veranstaltung um einen Gegenpart zu Norman Finkelstein zu erweitern'..., war eine bemerkenswerte Forderung aus viellerlei Gr?den, u.a. auch, weil der Gegenpart uns als Vorbereitungskreis nicht genannt wurde. (!!!) Quelle Doris Pumphrey
 

Joachim Guilliard - Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg

Hallo Herr Heine, ein echtes Trauerspiel: Jedesmal wenn ein j?ischer Intellektueller in Deutschland referieren soll, dessen Kritik an der israelischen Politik etwas radikaler ausf?lt, machen die pro-israelischen Randale-Trupps mobil und die Veranstalter und/oder Eigent?er der Veranstaltungsr?me
knicken ein.

Prominentes Beispiel war unl?gst Prof. Ilan Pappe, vor dem die Stadt M?chen ihre T?en schlo?und nun macht auch noch die RLS die Schotten
dicht, von der man mehr Standhaftigkeit und mehr Interesse am Thema erwartet h?te.

Das Argument "Unser Bildungsauftrag setzt aber unter anderem kontroverse und plurale Debatten voraus" ist offenbar von der Rechtfertigung des M?chener OBs Ude f? die Absage an Ilan Pappe abgeschrieben und genauso wenig ?erzeugend.

Zu fordern, dass f? eine "plurale Debatte" bei jeder Veranstaltung beide Seiten vertreten sein m?ten, ist ja offensichtlicher Unfug und wird sicherlich auch bei der RLS normaler Weise nicht so gehandhabt. >>>.

Sonderseite zum Thema >>>

 

Wie das Netzwerk rund um Honestly Concerned und Henryk M. Broder mit widerlichen Unterstellungen und Verleumdungen den Tr?er des Aachener Friedenspreises 1998 Walter Herrmann, Initiator des Demonstrationsstandes auf der K?ner Domplatte kriminalisieren will.      Bildquelle - Arbeiterfotografie

Am16.2.2010 wurde nachfolgende e Mail in der Mailingliste von Honestly Concerned (Sacha Stawski) ver?fentlicht. Ein typisches Beispiel f? eine der vielen verleumderischen Jagdaktionen - Die letze Jagdaktion lief gegen Norman Finkelstein - die vorletzte gegen Felicia Langer  - Der Erstanzeiger Gerd Buurmann ist der k?stlerischen Leiter des K?ner Severins-Burg-Theaters und mit seinen Texten auch mal bei Henryk M. Broder zu finden. Er h?t auch "Das Pal?tina Portal" f? antisemitisch. Der Brief diese "Monika" ist ein "Schulbeispiel" f? die verleumderische Arbeit dieses Netzwerkes. Wie immer und ?lich versucht man mit fast krankhaften, b?artigen Deutungen Verbindungen zum wirklichen Antisemitismus zu suggerieren.  In der Mailingliste von Honestly Concerned steht:

Hass auf der Domplatte
Liebe Freunde, ich habe mich der Klage des Herrn Buurmann wegen des antisemitischen Bildes auf der Domplatte in K?n
http://www.lizaswelt.net/2010/02/antisemitismus-ist-immer-ein-notfall.html angeschlossen und hoffe, das dem jetzt endlich ein Ende gesetzt wird: Es w?e vielleicht n?zlich, wenn sich Leser - insbesondere aus K?n und Umgebung - auch anschlie?n. Liebe Gr?e, Monika Monika S.  ?.K?n, 13. Februar 2010
                                                  

Staatsanwaltschaft K?n Am Justizzentrum 13 50939 K?n 121Js51-10

Strafanzeige gegen Walter Herrmann
Wegen Verbreitung von Antisemitismus und Anstachelung zum Hass

Sehr geehrter Herr Staatsanwalt / Sehr geehrte Frau Staatsanw?tin!
Hiermit schlie? ich mich der Strafanzeige gegen Walter Herrmann, Initiator des Demonstrationsstandes auf der K?ner Domplatte, an.
Sollte ein Anschluss nicht m?lich sein, so bitte ich mein Schreiben als weitere Strafanzeige zu werten.
Seit Ende Januar liegt der Beweis vor, dass der Initiator der Demonstrationswand, Herr Herrmann vor dem Dom schlimmsten Antisemitismus verbreitet.
Das Bild, um welches es sich handelt, ist mir bekannt.
Ein Bild, das einen Juden zeigt, der ein pal?tinensisches Kind zerst?kelt, greift auf die antisemitische Verschw?ungstheorie zur?k, es geh?e zur j?ischen Tradition das Mazah aus dem Blut von Nichtjuden zu fertigen und Kinderblut zu trinken. Der Stern, wenn auch in blau gehalten, sagt aus, dass hier ein Jude, stellvertretend f? das Weltjudentum sitzt. Daran ?dert auch die Aufschrift des Messers ?Gaza? nichts. Wurde dem Judentum ab dem fr?en Mittelalter durch den christlichen Antisemitismus die Sch?htung von Christenkindern unterstellt, so wird dem Judentum hier die Sch?htung pal?tinensischer Kinder unterstellt. Das Kind ist gedanklich jedoch austauschbar, denn historisch gesehen, k?nte dort auch ein christliches Kind liegen. Zudem gibt es bekanntlich auch Pal?tinenser, die Christen sind. Der abgebildete Jude ist gedanklich jedoch nicht austauschbar, denn diese Art von Karikaturen richteten sich ausschlie?ich gegen Juden und gegen kein anderes Volk oder keine andere religi?e Gemeinschaft.
Das Bild verk?pert denVorwurf des Ritualmordes durch die Gemeinschaft des Judentums.
Ich bitte die Staatsanwaltschaft, zu pr?en ob auch Anstachelung zur Gewalt vorliegt.
Denn der Vorwurf des Ritualmordes, dargestellt durch antij?ische Karikaturen f?rte letztendlich immer wieder zu Pogromen gegen Juden. Antisemitische Karikaturen dienten w?rend des Dritten Reichs schlie?ich dazu, die Bev?kerung gegen Juden aufzuwiegeln, Gewalt gegen Juden anzustacheln und den Tod des j?ischen Volkes vorzubereiten.
Eine Karikatur dient dazu, komplizierte Situationen deutlich zu machen. Sie wurde aber auch genutzt Personengruppen, wie Juden, verzerrt darzustellen. Diese Karikaturen sind weitaus mehr als verzerrt, sie sind judenfeindlich und damit antisemitisch.
Im Gegensatz zu Karikaturen bez?lich des Islam geht es inhaltlich nicht darum, ein kompliziertes Verh?tnis zu einem Propheten oder einer gott?nlichen Person kenntlich  zu machen. Es geht darum ein Volk, dargestellt als kinderfressender Jude,  zu d?onisieren, zu verteufeln. Das ist tiefsitzender Antisemitismus. Dabei spielt es keine Rolle, ob das abgebildete Kind ein pal?tinensisches, ein christliches oder ein Kind allgemein darstellt.
Durch die Ver?fentlichung solcher Karikaturen werden zudem die Bestimmungen zum Schutz des ?fentlichen Friedens verletzt, es findet Volksverhetzung,  und Aufstachelung zum Rassenhass statt, was letztendlich zur Aufstachelung  antisemitischer Gewalt f?ren kann, so wie es und die Geschichte ja immer wieder gezeigt hat.
Gem? ? 130 StGB (Neufassung) ist alleine schon die Hetze gegen eine Konfession, gegen Juden, gegen die Vertriebenen unter Strafe zu stellen. Bei der Ausstellung des Bildes eines ?Kinderfressers? handelt es sich jedoch um mehr als Hetze. Denn antij?ische Karikaturen haben immer zu Pogromen gef?rt.
Sehr geehrte Damen und Herren der Staatsanwaltschaft.
Herr Walter Hermann hetzt seit vielen Jahren in ungerechtfertigter, einseitiger Weise gegen den Staat Israel. Das Gesetz hat ihm das nicht unterbinden wollen oder k?nen. Jetzt ist er einen Schritt zu weit gegangen, er verbreitet Antisemitismus der niedrigsten Art und stachelt zum Hass gegen das Judentum auf
Mit freundlichen Gr?en, Monika S.

?er Walter Herrmann:

K?n, 26.1.2009 - Zum 70. Geburtstag von Walter Herrmann (Initiator und Betreiber der Klagemauer) - Wir geh?en nicht zu denen, die zur?kweichen - Gl?kwunsch zum 70sten Geburtstag von Walter Herrmann - von Anneliese Fikentscher - Dem Initiator der K?ner Klagemauer f? Frieden und V?kerverst?digung, Walter Herrmann, kann man in diesen Tagen der Vollendung seines 70sten Lebensjahres eine besondere Freude machen: mitzuwirken an der Unsterblichkeit seiner weltgereisten Idee. - Eine Klagemauer, bestehend aus einfachsten Materialien wie Pappe, Holz und Naturkordel, die allen Winden und Wettern widersteht, allen Attacken von gemeinem und besonderem P?el. An einer praktischen Gebrauchsanleitung wird heftigst gearbeitet. >>>

Fotoserie 1 - Walter Herrman
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Fotoserie 2 - Walter Herrman >>>
Fotoserie 3 - Walter Herrmann >>>

22.1.2009 - Walter Herrmann von der K?ner Klagemauer wird 70 -
Im Kampf f? Frieden und Obdachlose - Peter Kleinert >>>

K?n, 30.12.2008 - Klagemauer f? Frieden und V?kerverst?digung vor dem K?ner Dom gegen das Massaker Israels an der pal?tinensischen Bev?kerung /u.a. in Gaza >>>

Die Anzeige gegen Walter Herrmann wird wohl unter dem Aktenzeichen  121Js51-10 bei der Staatsanwaltschaft K?n gef?rt. Bitte schreiben sie an die Staatsanwaltschaft. Kl?en sie auf ?er dieses widerliche Netzwerk, den falschen Freunden Israels, den Missbrauch des Antisemitismusvorwurfes. Kl?en sie auf ?er einen so mutigen, gerechten Mann wie Walter Herrmann. Lassen Sie ihn nicht alleine....  Solidarit? macht stark im Kampf f? die Wahrheit, gegen die ewig gestrigen - Staatsanwaltschaft K?n -  50926 K?n - Telefon:  0221 477-0    0221 477-0 - Telefax: 0221 477-4050 - E-Mail: poststelle@sta-koeln.nrw.de

 
 

Rolf Verleger - Vorsitzender der J?ischen Stimme f? gerechten Frieden in Nahost e.V  zur Absage der Finkelstein Veranstaltung - Liebe Mitglieder und Freunde, wie erinnerlich, hatten die Berliner Trinitatis-Gemeinde und die Heinrich-B?l-Stiftung (der Gr?en) ihre Zusage zur Durchf?rung einer Veranstaltung am 26.2. mit Dr. Norman Finkelstein in Berlin r?kg?gig gemacht.

Nun hat heute auch die Rosa-Luxemburg-Stiftung (der Linken) ihre Zusage, ihrerseits die Veranstaltung am 26.2. durchzuf?ren, zur?kgezogen. (Kopie des Absageschreibens im Anhang) Das hei?, es erscheint momentan nicht m?lich, in Berlin eine Veranstaltung mit Finkelstein zu machen, um so mehr wenn diese Veranstaltung hei? "1 Jahr nach dem ?erfall der israelischen Armee auf Gaza - die Verantwortung der deutschen Regierung an der fortgesetzten Aushungerung der pal?tinensischen Bev?kerung".

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung argumentiert durch ihren Vorstandsvorsitzenden und ihr gesch?tsf?rendes Vorstandsmitglied -  die Angelegenheit ist also ziemlich weit oben aufgeh?gt - dass bei der "Brisanz" des Vortrags ein "Gegenpart" n?ig gewesen w?e, um die Veranstaltung durchf?ren zu k?nen.

Das erinnert an die Raumabsage der Stadt M?chen vor einigen Monaten f? einen Vortrag von Prof. Ilan Pappe. Auch dort wurde bem?gelt, dass kein Gegenpart da sei, z.B. Prof. Michael Wolffsohn. Ich schrieb damals an die Stadt M?chen, dass nach dieser Logik auch Vortr?e von Herrn Wolffsohn nur noch mit Gegenpart stattfinden d?ften: Wie Yin und Yang, so auch Yang und Yin. Dies scheint bisher nicht der Fall zu sein.


An diesem Bild von Yin und Yang ist einiges dran: Die Frage ist ja nun schlicht, ob wir hier in gewissen Fragen chinesische Verh?tnisse bekommen: Immer sch? die Mitte wahren, nur keine Extreme, unsere weisen politischen F?rer werden es schon richten.

De facto hat im Moment Norman Finkelstein Redeverbot in Berlin. Denn auch andere Raumvermieter scheuen sich davor, wegen einer einzelnen Veranstaltung ?ger zu bekommen.

Der Vorwand derjenigen, die erfolgreich diese Kampagne betrieben haben, ist, dass er ein "Antisemit" und "Geschichtsrevisionist" sei. Damit wird Kritik an Israel, die aus einer Perspektive der universellen Geltung der Menschenrechte betrieben wird, in die Nazi-Ecke gestellt.

Anhand dieses Vortrags wollen uns die Freunde der israelischen Hau-Drauf-Politik wohl nun zeigen, wer hier das Sagen hat. Das letzte Wort ist das aber noch lange nicht.

Und die Rosa-Luxemburg-Stiftung m?e wieder die Worte der J?in Rosa Luxemburg beherzigen: "Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden".

Wir machen derweil mit unserer Kampagne f? ein Schiff nach Gasa weiter. Edith Lutz und Kate Leiterer haben folgende W?sche aufgelistet:

 Wir suchen Mitarbeit f?:
- Anschreiben an Schulen (Kopien anfertigen und in der Region veerteilen)
- Anschreiben an Organisationen wie attac, ai(amnesty international), etc
- Sammel- und Fahrdienst f? Spenden (und eventuell Lagerung bis zur Bootsbeladung)
- Klinkenputzer (auch Hinweise, wo man putzen k?nte)
- Flyerverteilung (auch auf Veranstaltungen)

- weitere Ideen

 
Mit den besten W?schen,
Rolf Verleger
Vorsitzender der J?ischen Stimme f? gerechten Frieden in Nahost e.V.                                   Sonderseite zum Thema >>>
 
 


Mord an Hamas-F?rer -
Wundersame Agentenkarrieren - Die gef?schten P?se, die im Zusammenhang mit dem Mord an Hamas-F?rer Mabhuh in Dubai verwendet wurden, bringen einige unbedarfte Auswanderer in pl?zliche Schwierigkeiten. Auch Israel und der Chef des Mossads geraten unter Druck. Von Hans-Christian R?ler und Johannes Leith?ser >>>

Israeli FM vague over Dubai murder >>>

'To Israel I am stained with blood' - Relatives sit underneath posters of Mahmoud al-Mabhouh [EPA]  - Approximately 10 months ago, Al Jazeera Arabic interviewed a man in Damascus, Syria who was believed to be part of a cell that had kidnapped and killed two Israeli soldiers, Avi Sasportas and Ilan Sa'adon, in 1989. Al Jazeera has since learned that the man - who kept his face covered for the interview - was Mahmoud Abdul Raouf al-Mabhouh, a Hamas military commander who was killed in Dubai on January 20. Al-Mabhouh had been one of Israel's most wanted people for 20 years and was accused of being responsible for a number of operations, including the kidnapping and killing of the two soldiers. Hamas has alleged that al-Mabhouh was assassinated by Israeli agents. Below is the interview conducted with al-Mabhouh last year. >>>

'With friends like these ...'  - Ibrahim Hewitt - Relatives sit beneath posters of Mahmoud al-Mabhouh [EPA] - Allegations that the Israeli secret service, Mossad, was behind the killing of Hamas commander Mahmoud al-Mabhouh in Dubai are gaining strength. The accusation originated with Hamas after the 49-year-old was found dead in a hotel in Dubai last month. Israel, unsurprisingly, has neither confirmed nor denied that Mossad operatives carried out the killing. >>>

 
 

Israel is continuing to build illegal settlements on Palestinian land, despite a 10-month suspension of new construction announced by the government. Peace Now, an Israeli non-governmental organisation, says work is taking place at more than 30 settlements in the occupied West Bank.

 
 

Jerusalem's battle of the graves - Nadia Hijab - (...) So it is with special poignancy that I have followed the latest twist in the battle over Jerusalem's Mamilla Cemetery, a Muslim cemetery known in Arabic as Ma'man Allah, where the US-based Simon Wiesenthal Centre intends to build a Museum of Tolerance, a project stalled by legal and other protests since it began in 2004. Mamilla is estimated to be over 800 years old and was in continuous use until 1948 when the Western part of Jerusalem was conquered as Israel was created. In the latest Palestinian challenge, representatives of 60 of the oldest and most prominent Jerusalemite families have petitioned several bodies at the United Nations to uphold the international legal obligation to halt the project. The battle over Mamilla encapsulates many aspects of Israel's approach to Palestinian rights since the conflict began, and it is worth considering five here. >>>

 
 

Unterst?zen Sie Schauspieler/Filmemacher Mohammed Bakri -   http://salsa.democracyinaction.org/o/301/p/dia/action/public/?action_KEY=2264 (Petition) ?ersetzung Dr. Gabi Weber

ORIGINALTEXT von "The only Democracy":

Support Actor/Filmmaker Mohammed Bakri - Mohammad Bakri, a Palestinian citizen of Israel and one of the country?s most prominent actors and directors, has been fighting for his democratic right to free expression since 2002 when he made the world-famous film Jenin Jenin. Shortly after the Israeli military attacked a refugee camp in Jenin, banning reporters and human rights observers ?for safety? reasons, Bakri snuck in and interviewed the survivors and asked them to tell their stories from their perspective. The government of Israel censored his film for 2 years, and in a remarkable move for a government, recently joined a group of Israeli soldiers in an ongoing lawsuit against him for defamation. Please join the filmmakers listed below in calling for the nomination of Bakri for the first Free Speech Bear Award at the 2010 Berlinale to call attention to his fight for free expression.

The petition reads:
I support the nomination of Mohammad Bakri for the 1st annual Golden Bear Award for Free Speech to be awarded on February 19 at the 2010 Berlin International Film Festival. May this award serve as a reminder that the government of Israel cannot silence artists with impunity.

 


17.2.201010
 

 

Dokumentiert: Neue linke Diskussionskultur? - In der Auseinandersetzung um eine Veranstaltung mit Norman Finkelstein in Berlin wandte sich Erhard Crome vom Institut f? Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung an die ?lieben Kolleginnen und Kollegen?: Es gibt hier in Berlin und dar?er hinaus inzwischen eine zugespitzte Auseinandersetzung um eine f? den 26.Februar geplante Veranstaltung mit Norman Finkelstein in Berlin. Wie ihr unten sehen k?nt, hat Rolf Verleger sich als Vorsitzender der deutschen Sektion der J?ischen Stimme f? gerechten Frieden in Nahost offen und ausdr?klich dazu bekannt, diese Veranstaltung mit vorbereitet zu haben, und er weist den Vorwurf des Antisemitismus in bezug auf Finkelstein und die Veranstaltung entschieden zur?k. Urspr?glich waren zwei Veranstaltungen in Berlin geplant: eine f? 17 Uhr hier im Hause und eine um 20 Uhr in der Trinitatis-Kirche in Charlottenburg. Nachdem nach ?fentlichem Druck die Heinrich-B?l-Stiftung ihre Unterst?zung f? die Veranstaltung um 20 Uhr und die Trinitatis-Kirche ihre Zusage f? den Raum zur?kgezogen hatten, blieb die Veranstaltung in unserem Hause ??rig?. Die war ?rigens seit Ende Januar nachzulesen im gedruckten Monatsprogramm der RLS, in der Terminleiste auf der Webseite der Stiftung sowie in der Monatsanzeige im Neuen Deutschland. Der jetzt in der ?fentlichkeit vermittelte Eindruck, die RLS sei f? irgendwen eingesprungen, ist falsch. Es gibt jetzt lediglich die Anfrage der Organisatoren, die Veranstaltung hier im Hause auf 19 Uhr zu verlegen. >>>

Norman G. Finkelstein ? How MEMRI doctored Finkelstein?s interview to portray him as a Holocaust denier - ?I think it?s important to separate the two issues. Number 1, there is the issue of the truth of the Nazi holocaust. In my opinion, rational people will not debate whether the Nazi holocaust happened. Of course the Nazi holocaust happened. It was a colossal crime that was committed against Jews, against Gypsies, against the handicapped, against many peoples. Among those people were the crimes committed, colossal crimes, against the Jews. Roughly speaking, you can say

 
 

Die Zionisten wollen das Damaskustor in Jerusalem schlie?n  - Rim Al-Khatib -Das Damaskustor (Bab al-Amoud d.h. S?lentor, 1537 unter Sultan Soliman dem Pr?htigen gebaut) ist der aktuelle Haupteingang in die Altstadt Jerusalems. Durch das Damaskustor betreten die Leute im allgemeinen die Stadt, um zur Al-Aqsa-Moschee und zu den anderen heiligen St?ten der alten Stadt zu gehen. Durch das Damaskustor, an dem die Menschen von der Nablus- und al-Musrara- Stra? kommen , betreten sie die Stadt, um ihre t?lichen oder gelegentlichen Gesch?te zu machen. Das Bab al-Amoud (wegen der r?ischen S?len im unteren Torbereich) ist eines der wesentlichen Kennzeichen der Altstadt al-Quds. Seine Schlie?ng w?e eine Kriegserkl?ung an die Pal?tinenser, Muslime wie Christen der Stadt. In einer Tageserkl?ung vom 7. Februar sagte Sheich Tayseer Tamini, dass die Entscheidung der Gemeinde- Besatzungsverwaltung, das Damaskustor, eines der wichtigsten Tore der besetzten Stadt, zu schlie?n, ein Verbrechen gegen die Zivilisation sei. >>>

 
 

U.S Army Chief: ?Iran attack option on the table? - Editor's note: The US and Israel, following the illegal and criminal invasion of Iraq, are contemplating another illegal and criminal aggression, this time against Iran. The Nuremberg Tribunal, which brought Nazi leaders to justice for their wars of aggression, confirmed that "War is essentially an evil thing. Its consequences are not confined to the belligerent states alone, but affect the whole world. To initiate a war of aggression, therefore, is not only an international crime; it is the supreme international crime differing only from other war crimes in that it contains within itself the accumulated evil of the whole." Admiral Michael Mullen attended a press conference after his arrival to Israel and made it clear that all options are on the table. ?We would operate all our forces for Israel? >>>

 
 

 
 

Video: Dr. Hajo Meyer - "The Misuse of the Holocaust for Political Purposes"
(Dublin, 30-01-10) - 10 Videos

Alle Videos mit Dr. Hajo Meyer >>>


16.2.2010
 

 

Mit der Bitte um Unterst?zung und Weiterverbreitung! - Hauszerst?ungen sowie die Verdr?gung von Pal?tinenserinnen und  Pal?tinensern in Ost-Jerusalem haben in j?gerer Zeit von sich reden gemacht - nicht zuletzt dadurch, dass Pal?tinenser und Israelis gewaltfrei dagegen protestierten. Und in Israel selbst leben viele arabische B?ger in H?sern oder ganzen Ortschaften, die von der Regierung nicht anerkannt werden. Israelische Menschenrechtsorganisationen weisen darauf hin, dass dies Teil des inneren Kolonisationsprozesses ist, der unter der jetzigen Rechtsregierung noch radikalisiert wird. So besteht jetzt die verst?kte Gefahr, dass das Dorf Dar ElHanoun im Norden Israels zwangsweise aufgel?t wird. Als Reaktion auf diese neuen Drohungen gegen arabische B?ger starten das Forum f? Koexistenz in der Negev (Negev Coexistence Forum) und das Komitee f? Dar ElHanoun (Committee for Dar ElHanoun) eine Spendenkampagne f? das Dorf. Die deutsche ?ersetzung ist unten und im Anhang zu finden (dort auch die englische Fassung). http://groups.google.com/group/save-dar-elhanoun  mehr >>>

Bildquelle und mehr - Dar ElHanoun 2007 ? General View from East >>>
International Committee for Dar ElHanoun (ICDH) - دار الحنون

 
 

Dokumentation aus dem Sperrgebiet - Grenzgeschichten. Khalid Tatour, Pal?tinenser aus Waldenbuch, erz?lt ?er den Westbank-Sperrwall. - Natalie Kanter - Khalid Tatour ist kein Tr?mer. Doch wenn er sich etwas w?schen d?fte, dann w?e es ein Land, in dem Juden und Araber in Frieden leben k?nten - ganz ohne Hass und ganz ohne eine mit Stacheldraht besetzte Mauer. Die Realit? sieht anders aus. Seit vielen Jahren baut das israelische Milit? den Westbank-Sperrwall. Die Israelis nennen ihn Sicherheitszaun. Sie sagen, die Zahl der Selbstmordattentate sei dank ihm gesunken. Die Pal?tinenser sprechen von einer Apartheidmauer. Khalid Tatour schlie? sich dieser Meinung an. Er kritisiert den Landraub. "Es soll ein rein j?ischer Staat entstehen", sagt er. "Araber, wie ich, sollen dort nichts mehr zu suchen haben." >>>

 
 

Ausstellung - Gaza - Br?ke zwischen den Kulturen - 6000 Jahre Geschichte - Sonderausstellung vom 31. Januar bis 05. April 2010 Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg - (pdf) - Bemerkenswert f? den Landstrich Gaza ist zu allen Zeiten seiner Geschichte das vielf?tige Miteinander, und zwar auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens. Neue Sprachen, die Einf?rungen von neuen Rechtsordnungen, Alltagskulturen oder k?stlerische Ausdrucksformen f?ren nie zur Aufgabe einer kulturellen Auspr?ung. Gaza bezeugt das Nebeneinander verschiedenster Einfl?se. Das zeigt sich auch in der Religion, denn bereits f? die Geschichte des fr?en Christentums war Gaza eine wichtige Br?ke f? das Bewahren alter Traditionen und das Aufnehmen neuer Str?ungen. Und auch unter islamischer Herrschaft besa?die Stadt Gaza alles, was ein Wirtschaftszentrum ausmacht: Moscheen, Universit?, Schulen, Krankenhaus und ?fentliche Badeanstalten  waren hier zu finden. >>>

 

Gibt es linken Antisemitismus? - Israel, der Nahostkonflikt und wir - Wolfgang Gehrcke fordert begriffliche Klarheit - Von Roland Etzel - Der sperrige Titel, den die Autoren gew?lt haben, l?st erahnen, wie schwierig es ihnen selbst erschienen sein mag, schl?sige Erkl?ungen f? das Komplizierte in dieser Dreiecksgeschichte zu finden. Und es ist j?gst nicht leichter geworden zu beantworten, wof? die deutsche Linke steht. Das gilt auch hinsichtlich ihres Verh?tnisses zum Nahostkonflikt, zu Arabern und Israelis, zu Pal?tinensern und Juden. Das Thema ist beladen von Geschichte und Schuld, deutscher Schuld. Das produziert - zurecht - gr?ere Sensibilit?en als auf anderen Feldern, aber auch Missverst?dnisse. Gelegentlich werden diese auch wider besseres Wissen herbeigef?rt. >>>

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Nicht was, sondern wie - Eine Kolumne von Celal ?can - Gewiss, der Islam ist reformbed?ftig, er muss von radikalen Ausw?hsen befreit werden. Daf? gibt es im Islam selbst Ans?ze. (...) Henryk Broder sagt, 99,9 Prozent der Muslime seien friedliche Menschen, aber sie lie?n sich von den 0,1 Prozent Islamisten als Geiseln nehmen. Seine Schlussfolgerung: Zwischen beiden gebe es letztlich keinen Unterschied. Islam gleich Islamismus. Deswegen setzt er auf Konfrontation, der Westen d?fe vor dem Islam keinesfalls kapitulieren. Aber best?de die wahre Kapitulation nicht darin, dass man dem Islam jede Reformierbarkeit abspricht? Wenn Necla Kelek, die sich schizophrenerweise selbst als Muslimin bezeichnet, den Islam als eine Ideologie verurteilt, deren Wesensmerkmale Terror, Ehrenmorde und die Unterdr?kung der Frau seien - ja, dann bleibt nichts anders ?rig, als den Islam abzuschaffen. >>>

 
 

The village of Bilin reenacted James Cameron's new film Avatar during todays weekly demonstration. Like Palestinians, the Avatars fight imperialism, although the colonizers have different origins. The Avatars presence in Bilin today symbolizes the united resistance to imperialism of all kinds.                Mehr zum Thema >>>

 
 

Following request of B'Tselem and Yesh Din, Palestinian witnesses will no longer be brought to military courts in a detainee-transport vehicle - Brig. Gen. Meir Ohana, Chief Military Police Officer (CMPO), recently informed the Yesh Din and B'Tselem human rights organizations that the Military Police will improve the treatment of Palestinians brought to military courts in Israel to testify in the trials of members of the security forces charged with committing offenses. Last month, the organizations sent the CMPO a list of instances in which Palestinians brought from the West Bank to testify in military courts in Israel were transported in the closed rear part of a detainee-transport vehicle, whose windows are sealed. The witnesses were not cuffed, but they said they felt great humiliation, and some of them said that, under those conditions, they were not willing to testify.

 


15.2.2010
 

 

Weitere Angriffe gegen Reporter in der Westbank - Saed Bannoura, Imenc & Agencies, 11.2.10 - Pal?tinensische Berichterstatter, die entweder f? lokale oder internationale Agenturen arbeiten, wurden  wiederholt Ziele von Angriffen der israelischen Armee, aber in letzter Zeit nehmen diese Angriffe sehr zu und f?ren zu Verletzungen, Schaden an der Ausr?tung. Und sie werden daran gehindert, ihre Aufgaben zu erf?len. W?rend der letzten  zwei Tage wurden drei pal?tinensische Reporter angegriffen und verletzt, w?rend sie aus dem Shufat-Fl?htlingslager in Jerusalem berichteten, als die Armee dieses ?erfiel. Zwei von ihnen arbeiteten f? die Al-Quds-Zeitung ? Ata Oweisat und Mahmoud Oleyyan -  und Ahmad Garabely f? die franz?ische Presse-Agentur. Die Soldaten versuchten, auch ihre Kameras zu zerst?en. Soldaten griffen auch Diala Jweihan an, eine Reporterin, die f? al-Quds-Net arbeitet und CNN-Fofograf Karim Khader. Die beiden berichteten auch ?er das Shufat-Lager. Jweihan wurde von einer (concussion) Granate  im R?ken getroffen. Sie verlor das Bewusstsein und wurde zum Al-Maqassed-Krankenhaus in Jerusalem gebracht. Sie litt an Verbrennungen am R?ken,  Arm und Oberschenkel. CNN-Cameraman Karim Khadeer wurde von einer  mit Gummi ummantelten Kugel getroffen. .. Mehrere Reporter  wurden mehrfach bei Armee- Invasionen in Burin, s?lich von Nablus getroffen. Soldaten griffen  acht weitere Reporter gewaltt?ig an. ?.  Das pal?tinensische Journalisten-Forum ??rte sich w?end gegen?er den israelischen Angriffen auf die Reporter und die andauernden Verletzungen ihrer Rechte. Das Forum rief das Internationale Journalisten-Forum, Menschenrechts- und juristische Gruppen an , sie m?hten doch intervenieren, dass man mit der Gewalt und den Angriffen gegen?er den Reportern aufh?en m?e.       Quelle   (dt. und geringf?ig gek?zt: Ellen Rohlfs)

Sonderseite: Meinungsfreiheit, Zensur, L?ken + Manipulation im Nahostkonflikt >>>

 
 


FELICIA LANGER, RECHTSANW?TIN - Kritische Preistr?erin - Felicia Langer hat ihr Bundesverdienstkreuz dabei. Als kleine Brosche an ihrer Bluse. Die 79-J?rige zeigt auf das Abzeichen, bevor sie Fragen beantwortet. "Die Menschen verstehen nicht", sagt sie, "dass ich f? den Frieden zwischen Juden und Pal?tinensern bin." Viel Kritik musste sich Langer anh?en, als ihr letztes Jahr das Bundesverdienstkreuz verliehen wurde. Ralph Giordano drohte damit, sein eigenes zur?kzugeben. In einem Brief an Bundespr?ident Horst K?ler nannte er Langer die "schrillste Israel-Fanfare". Auch Henryk M. Broder und Arno Lustiger kritisierten die Verleihung. Aber Langer hat auch Freunde. Zu denen geh?t die Erich Maria Remarque Gesellschaft in Osnabr?k, die sie am Mittwoch zum Ehrenmitglied ernannt hat. Damit w?digt sie, dass Langer eine der ersten in Israel war, die sich nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 f? die Rechte von Pal?tinensern einsetzten. >>>

Dokumentation - Die Jagd der "nicht existierenden Israellobby" der falschen Freunde Israels auf Felicia Langer >>>
Andere Jagdobjekte der Feinde der Freiheit und Gerechtigkeit - Dokumentationen >>>

 
 

Hauszerst?ungen   auch in Jaffa, Israel - ICAHD, 18.1. 10  - Die Gemeindeverwaltung von Tel Aviv, begleitet von  schwer bewaffneten Privatensicherheitskr?ten, zerst?ten gestern das Haus der Familie Dakkeh im S?osten Jaffas. Die Polizei kam um 8 Uhr mit verdeckten Gesichtern und befahl  aggressiv der Familie, nach drau?n zu gehen und richtete ihre Waffe auf eine ?tere Frau und die Kinder im Haus. Die ?tere Frau bat  w?rend des ?erfalls um Hilfe von ihrer Tochter, der aber  der Zutritt, um ihr zu helfen, verweigert wurde. Bei der Ankunft der lokalen Gemeindevertreter, nahm die Polizei die Masken vom Gesicht, weigerte sich aber, ihre Identit? w?rend des Tages preis zu geben. Die Dakkeh Familie war durch die Gerichtsinstanzen gegangen, um das bevorstehende Verfahren der Zerst?ung von H?sern in ihrer Nachbarschaft anzufechten. Doch droht dies jetzt mehr als hundert Bewohnern. Die H?ser geh?en den Bewohnern und wurden lange vor der Gr?dung Israels von Generation zu Generation  weiter gegeben. Vor Jahrzehnten war das Land ein Orangenobstgarten, aber heute ist es ein Vorstadt Jaffas. Trotzdem will die Tel Aviver Gemeinde  das Gebiet zu landwirtschaftlich gen?ztem Land und die H?ser darauf illegal machen, obwohl sie alle auf ihrem eigenen Besitz stehen. Der regionale Gerichtshof gab nicht die Erlaubnis zur Zerst?ung, weil man den Bewohnern nie eine vern?ftige Gelegenheit zum legalen Bau gab, weil das Tel Aviver Gemeindeamt das Planen in diesem Stadtteil seit der Staatsgr?dung vernachl?sigt hat. Mittlerweile war  das Gemeindeamt aber bereit, der Plato Sharon-Gesellschaft die Baugenehmigung f? 1500 Wohnungen zu geben, vielleicht gelingt  es ihnen so, die Nachbarschaft von seinen jetzigen Besitzern durch Kompensationen los zu werden. Nach Berufung vor dem Obersten Gerichtshof wurden die Hauszerst?ungen genehmigt und keine richterliche Entscheidung wurde  den Argumenten der Bewohner geliefert.  Daraufhin rechnen noch mehrere andere Familien in der Nachbarschaft mit der Zerst?ung ihrer H?ser. Im Wesentlichen ist dies ein Siedlungsplan f? Jaffa, wie  in Ost-Jerusalem dessen Gemeindeplanungsgesetz daf? verwendet wird, um die arabischen Bewohner durch j?ische zu ersetzen. (dt. etwas freier ?ersetzt, von Ellen Rohlfs)

 
 

Weiter Unruhe in Shufat; nachts ?erf?le; Jugendlichen verhaftet. - Ma?an (Jerusalem) A.K. - Konfrontationen brachen am Dienstag zwischen Schulkindern und der Grenzpolizei am Shufat-Milit?kontrollpunkt aus; es kam zur Verhaftung eines 15 J?rigen und ein Soldat wurde verletzt, sagte ein Zeuge. Der Zusammensto?folgte nach einer Reihe von n?htlichen ?erf?len, bei denen Grenzsoldaten Dutzende von Bescheiden an die Bewohner verteilten, sie sollten sich zu Verh?en in den Komplex des israelischen Geheimdienstes in Jerusalem begeben. Die ?erf?le folgten direkt nach einer Verhaftungskampagne, die Dutzende von pal?tinensischen Bewohner des Lagers zum Ziel hatten. Der  beim letzten Zusammensto?verhaftete 15J?rige wurde als Ahmed Jamil Abu Hamda identifiziert. Er war auf dem Weg zur Schule, als die Zusammenst?e ausbrachen. Lokale sagten, die Soldaten ben?zten Tr?engas, um die Menge zu verteilen. Der Sekret? der Fatah im Lager Khader Ad-Dibs sagte, dass die ?erf?le bis 5 Uhr morgens weitergingen und dass mehr als hundert Soldaten den Eingang des Lagers bewachten. Ad-Dibs stellte fest, dass einige der am Montag schon   verhafteten M?ner und Frauen schon zum Milit?gericht gefahren wurden, wo ihre Haft schon verl?gert wurde und andere , die entlassen wurden, waren schwer geschlagen worden.  http://www.maannews.net/engl/ViewDetails.aspx?ID=260148  (dt. Ellen Rohlfs )

 
 

Rolf Verleger antwortet der Israel-Lobby,die zum Protest gegen die Veranstaltung mit Prof. Norman Finkelstein aufruft: Sehr geehrte Damen und Herren, die J?ische Stimme f? gerechten Frieden in Nahost e.V. ist Mitveranstalter des Vortragsabends mit Dr. Norman Finkelstein am 26.2. in Berlin. -

Ich bin Vorsitzender der J?ischen Stimme und schreibe diesen Brief an Sie, da Sie zum Protest gegen diese Veranstaltung - m?licherweise auch zu ihrer aktiven Verhinderung - aufgerufen haben. Ich habe mir Ihren Aufruf genau durchgelesen. Sie bezeichnen Finkelstein als "Geschichtsrevisionisten" und "Antisemiten". ?licherweise werden so Leute bezeichnet, die den Massenmord der Nazis an der Generation unserer Eltern und Gro?ltern leugnen. Mit dieser Bedeutung spielen Sie auch in Ihrem Aufruf. Belege f? diese Behauptung bleiben Sie allerdings schuldig. Denn solche Belege gibt es nicht. Sowohl ein fl?htiger als auch ein gr?dlicher Blick auf Finkelsteins web site www.normanfinkelstein.com belegt das Gegenteil. Finkelstein ist ein stolzer und bewusster Jude, der sich gegen die Vereinnahmung der j?ischen Tradition durch j?ischen Blut-und-Boden-Nationalismus wehrt. Es ist ersch?ternd, dass Menschen wie Sie, die sich in Ihrer t?lichen gesellschaftlichen und politischen Arbeit gegen Nationalismus und Menschenrechtsverletzungen stellen, in der erbitterten Auseinandersetzung zwischen Verteidigern der universellen Menschenrechte und Nationalisten in Israel einfach die Fronten wechseln. Konsequenterweise sollten Sie Ihr B?dnis zu einer Dauereinrichtung machen und ein Komitee gegen antiisraelische Umtriebe gr?den. Ehrenvorsitzender Joseph McCarthy. Zu Ihrer Information lege ich hier im Anhang den Artikel bei, den ich im September 2009 im Neuen Deutschland zur Frage "Wann ist Kritik an Israels Politik Antisemitismus" geschrieben habe. Mit freundlichen Gr?en Prof. Dr. Rolf Verleger -P.S.: Ich w?e Ihnen dankbar, wenn Sie dieses Schreiben an die B?dnispartner weiterleiten k?nten, deren e-mail-Adresse ich im Netz nicht ausfindig machen konnte.

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Erh?te Alarmbereitschaft im Nahen Osten - Alfred Hackensberger - Der Ton zwischen Israel, Syrien und dem Libanon wird sch?fer - Sportliches S?elrasseln, Krieg mit Ank?digung oder alles nur hei? Luft? Medien wie Analysten sind sich nicht einig, wohin Israels derzeitige Propaganda f?ren wird. Eine Aufwertung der Marke ?Israel', wie sie PR-Mann David Sable f? dringend n?ig h?t, wird es nicht zur Folge haben. Kaum eine Rolle spielt dabei, ob sich Jerusalem nun Syrien, den Libanon oder den Iran als n?hsten Gegner auserkoren hat. David Sable wird entt?scht sein, nachdem die israelische Regierung eine unabh?gige Untersuchung ?er das Vorgehen der Armee (IDF) im Gaza-Krieg abgelehnt hat. Der Werbespezialist von der Firma Wunderman in New York war einer der ersten, der die Positionierung der Marke "Israel" untersuchte. Er musste feststellen, dass das Land als Marke "irrelevant" geworden ist.
Es g?e eine zu gro? Diskrepanz zwischen moralischen Vorgaben und der Realit?. >>>

 
 

Palestinians, Israelis and internationals walk on the main road during a demonstration against the Wall in the West Bank village of Al Ma'sara on 12.02.2010.
 

 


14.2.2010
 

 

?Avatar?  das Thema von Bilins Freitagsdemonstration - ?Avatar?, der neue Film von James Cameron, war diese Woche das Leitthema bei Bilin?s Freitagsdemonstration. F?f Aktivisten, Pal?tinenser, Israelis und Internationale, hatten sich mit viel Blau, langen Ohrenspitzen und Schw?zen in lebensechte Na?vi  verwandelt. Die Kononialherren sind unterschiedlichen Ursprungs, aber wie die Pal?tinenser k?pfen die Avatare  gegen Imperialismus. Die Pr?enz von Avataren in Bilin demonstriert den vereinten Widerstand gegen Imperialismus jeder Art. - ?ersetzung Martina Lauer

"Avatar"-Protest gegen israelische Sperranlage - Blau bemalte Demonstranten im Westjordanland - Jerusalem - Bei ihren w?hentlichen Protesten gegen den israelischen Sperrzaun zum Westjordanland haben sich pal?tinensische Demonstranten am Freitag etwas Originelles einfallen lassen: Sie posierten als Angeh?ige vom Volk der Na'vi aus dem Film "Avatar". Sie trugen also blaue Kleidung, hatten ihre Gesichter blau angemalt und ihre Haare k?stlich verl?gert und trugen Lendenschurze. Wie die Na'vi, die im Film von James Cameron letztlich ?er die Erdenb?ger triumphierten, wollten auch die Pal?tinenser f? ihre Rechte einstehen >>>

Gallery -  Palestinians dressed as the Na`vi from the film Avatar stage a protest against Israel`s separation barrier >>>

Bil'in weekly demonstration reenacts the Avatar film >>>


Gewaltfreier Widerstand hat gewonnen
- Iyad Burnat - Nach f?f Jahren Volkswiderstand in Bilin, mit dem die Bev?kerung von Bilin ein hervorragendes Beispiel von friedlichem Widerstand gegeben hat, den aber den Feind verwirrte und ihn fragen lie? in welcher Weise man gegen friedlichen Widerstand vorgehen kann. Zun?hst wurde Gewalt angewendet, die immer schlimmer wurde: mit schweren Schl?en, dann unter Verwendung aller m?lichen Arten von (neu entwicklelten (ER)) Waffen, Verhaftungen, ?erf?len und Ausgangssperren und schlie?ich auch mit Mord. Doch die Bewohner von Bilin haben weiter Widerstand geleistet. Mit Unterst?zung von Ausl?dern, aber auch Israelis, setzten sie den Kampf f? ihr Recht fort im festen Glauben, dass diese Mauer die Mauer des Todes ist. Diese Mauer t?et den Frieden, die Freiheit und die Gerechtigkeit. Wir m?sen Widerstand leisten, nicht nur, damit das Land seinen Besitzern zur?kgegeben wird, sondern weil wir an den Frieden und seine positiven Folgen glauben. Es kann keinen gerechten und andauernden Frieden mit Mauern und Siedlungen geben. Deshalb k?nen wir heute Bilins Sieg erleben: Bulldozer haben ( nach zwei ein halb Jahren Verz?erung auf Beschluss des Obersten Gerichtshofes) begonnen, die Mauer zu beseitigen. Danke f? eure anhaltende Unterst?zung. - Iyad Burnat, Chef des Volkskomitees in Bilin Mitbegr?der der Freunde f? Freiheit und Gerechtigkeit, Bilin
- ?ersetzung Ellen Rohlfs                 Sonderseite Bi'lin >>>

 
 

Eine Stinkbombe - Uri Avnery - DIE NETANYAHU Regierung hat in dieser Woche unter Mahmoud Abbas? Stuhl eine Stinkbombe losgelassen. Seit Monaten hat Abbas den Ministerpr?identen ge?gert. Er weigerte sich, mit ihm ?Friedensverhandlungen? zu beginnen, w?rend sich die Siedlungen in der Westbank und in Ostjerusalem kontinuierlich ausdehnen. Jeder wei? dass die vorgeschlagenen Verhandlungen keine Bedeutung haben und nirgendwo hinf?ren. Binyamin Netanyahu ben?igt sie, um den amerikanischen Druck abzulenken. Barack Obama braucht sie, um irgend einen Erfolg vorzuweisen, sei er auch noch so gering. Aber Abbas wei? seine Einwilligung werde Hamas helfen, ihn als Kollaborateur hinzustellen. Nun hat sich Netanyahu entschlossen, Abbas eine Lektion zu erteilen. Seit drei Tagen strahlt Tag f? Tag Kanal 10 (Israels zweitgr?te Fernsehstation) in einem Programm nach dem anderen schockierende ?Enth?lungen? aus ?er finanzielle und sexuelle Skandale von der Spitze der pal?tinensischen Beh?de. Eine Person, die als eine der ?ranghohen Kommandeure? des pal?tinensischen Sicherheitsdienstes vorgestellt wurde - im Rang eines Generals - erschien im israelischen Fernsehen und klagte die F?rer der Pal?tinensischen Beh?de und der Fatahbewegung an, sie w?de Hunderte Millionen Dollars stehlen und ekelhafte sexuelle Straftaten begehen. Die ?Enth?lungen? k?nen die Existenz der Beh?de und der Fatah gef?rden. So etwas w?e nicht ausgestrahlt worden, wenn der israelische Sicherheitsdienst (Shin Bet oder Shabak) dagegen gewesen w?e. Man muss annehmen, dass er tief mit darin steckt. >>>

 
 

Die Schildkr?e und der Hase - Adam Keller - Es waren einmal zwei Freunde, ein Hase und eine Schildkr?e. Sie gingen gemeinsam zur Polizei in Jerusalem. Der schnelle Hase war sehr eifrig auf der Polizei. Er rannte hierhin und dorthin und ?erallhin. Er war in Sheikh Jarah und half beim Vertreiben der pal?tinensischen Familien und lie? die Siedler ihre H?ser ?ernehmen. Er schlug die Demonstranten, die zu protestieren wagten. Und er rannte nach Shuafat, ?erfiel und verhaftete sp? in der Nacht und  w?rend des Tages, ging auf die Jugendlichen los, bespr?te sie mit Tr?engas. Er hatte ein sehr gesch?tiges Leben, der schnelle Polizeihase. Seinem Freund, der Polizeischildkr?e wurde eine wichtige Aufgabe gegeben: Sie sollte auf die Siedler in jenem illegalen siebenst?kigen Hochhaus zugehen, das mitten in Silvan errichtet wurde. Er sollte ihnen sagen, dass sie schlie?ich dem Bescheid des Obersten Gerichtshofes gehorchen m?sten. Der Schildkr?e wurde der  Ausweisungsbefehl gegeben, und sie machte sich langsam auf den Weg >>>

 
 

Schl?sel f? Krieg und Frieden - Wasserknappheit wird immer mehr zur Spannungsursache im Nahen Osten - Kein anderer als Israels erster Premier David Ben Gurion gab 1948 die Richtlinien f? eine v?kerrechtlich zweifelhafte Politik seines Landes aus: ?Wir m?sen uns den Fluss Litani einverleiben.? Dieser flie?, wohlgemerkt, mitten durch den S?en des Libanon. Wasser war und ist das wichtigste Element einer prosperierenden Entwicklung des Staates der Juden. Und w?rend Israels Bev?kerung nach Angaben von Amnesty International pro Kopf und Tag 300 Liter des kostbaren Nasses verbraucht, werden den benachbarten Pal?tinensern nur 50 bis 70 Liter zugestanden. In Bethlehem etwa kommt aus dem ?fentlichen Leitungsnetz manchmal einen Monat lang so gut wie kein Tropfen, die Bewohner m?sen ihr Trink- und Brauchwasser teuer von Tankwagen kaufen. >>>

 
 

Das Ende der Theokratie? - Mohssen Massarrat - (pdf) Iran steht vor einer neuen Revolution. Die Wahlen und deren offensichtlicher Betrug haben die Spaltung des Landes zu Tage gef?dert. Die theokratische Herrschaft kann sich nur noch durch einen ?gef?derten Klientelismus am Leben erhalten und steht nun dort, wo der Schah vor drei?g Jahren gestanden hat. Nur durch eine kluge Politik, die auch Vers?nung bietet, kann ein friedlicher Machtwechsel herbeigef?rt und die Demokratisierung des Landes erm?licht werden. Es ist nun einige Monate her, seit im Iran eine neue revolution?e Situation entstanden ist. Dabei hat sich die F?rung der Islamischen Republik offensichtlich daf? entschieden, die Theokratie nur noch mit der Macht der Bajonette und der ?einnahmen f? eine Weile k?stlich am Leben zu erhalten. Es steht fest: Ayatollah Khamenei hat bei der ?erw?tigenden Mehrheit des durch und durch islamischen Volkes seine Legitimation verloren.  >>>

 
 

Israel's newly routed barrier returns land to Palestinians
 

 
 

Hagee`s Gifts to Pro-Settler Groups - Richard Silverstein: "Besides Im Tirtzu ($200,000 over two years)...there are these others: Gush Katif, $200,000; Young Israel, $150,000; Shurat Ha-Din, $100,000; Nefesh B?Nefesh, $1,000,000; Ariel (settlement), $500,000; Gush Etzion, $150,000"

 
 

Following request of B'Tselem and Yesh Din, Palestinian witnesses will no longer be brought to military courts in a detainee-transport vehicle - Brig. Gen. Meir Ohana, Chief Military Police Officer (CMPO), recently informed the Yesh Din and B'Tselem human rights organizations that the Military Police will improve the treatment of Palestinians brought to military courts in Israel to testify in the trials of members of the security forces charged with committing offenses. Last month, the organizations sent the CMPO a list of instances in which Palestinians brought from the West Bank to testify in military courts in Israel were transported in the closed rear part of a detainee-transport vehicle, whose windows are sealed. The witnesses were not cuffed, but they said they felt great humiliation, and some of them said that, under those conditions, they were not willing to testify.

 


13.2.2010
 

 

Von der Zwei-Staaten- zur Ein-Staat-L?ung ? - Petra Wild - Der US-Sondergesandte Mitchell ist von seiner letzten Nahostmission im Januar mit leeren H?den zur?kgekehrt. Die USA setzen gleichwohl ihre Anstrengungen fort, um eine Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Israel und der pal?tinensischen Autonomiebeh?de zu erreichen. Nachdem es der US-Administration im vergangenen Jahr nicht gelungen war, die israelischen Regierung zu einer Einstellung des Siedlungsbaus in der Westbank einschlie?ich Ost-Jerusalems zu bewegen, fordert sie nun von der Autonomiebeh?de die Wiederaufnahme von Verhandlungen ?ohne Vorbedingungen". Es fragt sich blo? wor?er verhandelt werden soll, wenn das Land, das zu einem pal?tinensischen Staat h?te werden k?nen, gar nicht mehr existiert. In den zur?kliegenden Jahren hat Israel 40 % der Westbank faktisch annektiert und diese durch den Bau von Siedlungen, exklusiven Siedlerstra?n und Sperranlagen dar?er hinaus fragmentiert >>>

 
 

Israel  beginnt mit Umleitung der Trennbarriere: Ein kleiner Erfolg -  http://theonlydemocracy.org/ - Israel begann den Umbau an einem Teil der ?Sicherheitsbarriere? bei Bilin in der Westbank- zweieinhalb Jahre nach einem Beschluss des  israelischen  Obersten  Gerichtshofes, dass der Staat einen Teil des annektierten  Landes an pal?tinensische Bauern zurűckgeben műsse.  Am Donnerstag begannen die Bulldozer mit der Arbeit am neuen Verlauf der Barriere. Pal?tinenser begrűssten die Entwicklung, wiesen aber darauf hin, dass sie weit hinter den Erwartungen zur?kbleibe. - ?ersetzung Martina Lauer


 
 

Peaceful Palestinian resistance is paying of - Ben White - Deutsche Zusammenfassung von Martina Lauer - Oft wird pal?tinensischer Widerstand mit Terrorismus gleichgesetzt, von Politikern und von den Medien.  Jenseits der einseitigen  Schlagzeilen hat es  immer einen  gewaltfreie Widerstand  gegen Israels Landnahme gegeben. Bűrgerkomitees in den l?dlichen Gemeinden der Westbank von Bilin und  Jayyous bis Nilin und Beit Omma haben  die Prinzipien des gewaltfreien Widerstandes kompromisslos eingesetzt. Und damit einigen Erfolg gehabt. Donnerstag begannen die Bauarbeiten an der Trennmauer bei Bilin, um die Route zu ?dern. Die israelischen Beh?den beschlossen nach jahrelangen  Proteste gegen die Mauer  endlich einen Beschluss des israelischen Obersten Gerichtshofes umzusetzen. Die Richter hatten eine ?derung des Route gefordert, weil der bisherige Verlauf der Trennbarriere in tiefliegendem Land offensichtlich nicht aus Sicherheitsgrűnden gew?lt wurde. Ein weiterer Erfolg des pal?tinensischen Widerstandes ist die aktive Unterstűtzung durch israelische und internationale Solidarit?sbewegungen. Trotzdem wird der hartn?kige Protest  gegen die Mauer als Herausforderung und gef?rliche Infragestellung der Apartheidstrukturen der Besetzung angesehen. Was die Einsch?hterungskampagne gegen die pal?tinensischen Bűrgerkomitees und die Verhaftungswelle in den vergangenen Monaten erkl?t. >>>

 
 

?Brutaler als M?ner? - Organisation ?Breaking the Silence? ver?fentlicht Berichte von 50 israelischen Soldatinnen. Beteiligung an Mi?andlung und Dem?igung von Pal?tinensern verbreitet - Karin Leukefeld - Die Israelischen Streitkr?te (IDF), auch ?Armee des Volkes? genannt, pr?en die Gesellschaft des Landes. Doch das Vorgehen der Soldaten in den besetzten pal?tinensischen Gebieten, im Libanon-Krieg 2006 und im Gaza-Krieg 2008/09 bleibt nicht folgenlos: Es gibt mehr Kriegsdienstverweigerer, und auch die Kritik am Milit? nimmt zu. Zusehen oder mitmachen Die Organisation ?Das Schweigen brechen? (Breaking the Silence) wurde 2004 von ehemaligen Soldatinnen und Soldaten gegr?det, die w?rend der zweiten Intifada im Jahr 2000 in den besetzten Gebieten Dienst taten und mit dem, was sie dort erlebt hatten, allein nicht fertig wurden. Mi?andlungen, Pl?derungen und Zerst?ung von Eigentum seien ?seit Jahren schon Norm? gewesen >>>

 
 

M?ltrennung im Westjordanland - Auf der Suche nach umweltgerechten L?ungen - Im Westjordanland gibt es rund 80 wilde M?ldeponien, die immer mehr zu einer Belastung f? die Pal?tinenser werden. Das soll sich jetzt ?dern: Ein deutsches Hilfsprojekt unterst?zt die Pal?tinenser beim Recycling. - Bettina Marx -   (...)  Auch die M?chenschule von Ramoun macht mit bei dem Versuch, die Menschen in den besetzten Gebieten f? das Problem der M?lvermeidung und der Abfallentsorgung zu sensibilisieren. "In jedem Semester haben wir ein anderes Projekt und stellen eine Handarbeit her. Die M?chen sind so klug und haben so viele Ideen, wie man den M?l reduzieren und wiederverwenden kann. Ich hoffe, dass sie, wenn sie erwachsen werden, die M?lentsorgung unterst?zen werden." Im Dorf der M?chen, in Ramoun, n?dlich von Ramallah, soll mit deutscher Hilfe eine von drei geordneten Abfalldeponien im Westjordanland entstehen. Nach und nach werden diese Anlagen die derzeit existierenden 80 M?lhalden ersetzen. Auch die Abf?le von Ramallah und Umgebung sollen dann hier entsorgt werden. >>>

 
 

Barcelona will host on 1, 2 and 3 March 2010 the first session of the Russell Tribunal on Palestine, an initiative by the international civil society that takes on the spirit of the first historic Russell Tribunal on Vietnam in 1967 and seeks to examine the violations of international law suffered by the Palestinian people. Although its resolutions are not binding, the work of the Tribunal is based on international law, a respected jury and a renowned group of experts and lawyers. The first session will be held at the Universitat de Barcelona (Paranimf Hall), and its program will focus on the European Union complicity vis-?vis the breach of international resolutions and conventions on Palestine. More than a hundred personalities have already joined the international support committee, including Boutros-Boutros Ghali (former UN secretary general), Mohammed Bedjaoui (former president of the International Court of Justice), Noam Chomsky (MIT professor), Ken Loach (filmmaker) and Jos? Saramago (Literature Nobel Prize in 1998). Because of your personal and professional profile, we wish to invite you to this significant event. Since the room has a limited capacity, we kindly request those wishing to attend to fill in a pre-registration form or to send us an email at: inscripcions@tribunalrussell.org by 15 February 2010. We hope this event is of interest to you and we can count on your attendance. Best regards International Organising Committee
For more information:
www.tribunalrussell.org

 
 

This should be seen. - An inspiring and meaningful project! - This is how peace in the Middle East can be achieved. Pass this on to all politicians and right wing lobbyists! - Kids Creating Peace (KCP) is the Peace Program created by Spirituality for Kids (www.SFK.org) in order to address the unique circumstances encountered by children in war-torn areas of the world. Just as SFK teaches children all over the world the universal tools to make conscious choices and overcome challenges, the KCP curriculum applies the principles of tolerance and human dignity to children caught in real-world conflict, enabling them to create change for themselves and future generations. FK launched a successful KCP pilot program in the Middle East, recognizing that a crucial first step towards achieving sustainable peace in the region lies in changing the common attitude of hatred to one of unity and tolerance >>>


 
 

 


12.2.2010
 

 

Nuklearwaffen sollen abschrecken - Experte: Irans Bombe bedroht Israel nicht - Sanktionen gegen den Iran werden nach Ansicht des Sicherheitsexperten Bertram keine Wirkung haben. "Beim Iran handelt es sich um ein durch Sanktionen geh?tetes Regime, das sich auf diese Weise nicht zu etwas zwingen lassen wird", sagt Bertram im Interview mit n-tv.de. Der Westen sollte sich im Konflikt mit dem Regime zudem nicht nur auf die Nuklearfrage beschr?ken und eine Entspannungspolitik wie zu Zeiten des Kalten Krieges betreiben. Denn selbst wenn Teheran eines Tages Atomwaffen besitzen sollte: "Die iranische Bombe wird die Sicherheit Israels nicht entscheidend beeintr?htigen", sagt Bertram. >>>

Sonderseiten -  Der Iran zwischen den Zeiten >>>

 
 

Vergessene Beduinen in Negev? - ?zte f? Menschenrechte Israel ?er die Diskriminierung einer Minderheit / Miri Weingarten von ?zte f? Menschenrechte leitet die NGO in den besetzten Gebieten - ND: Der Nahost-Konflikt wird durch die Debatte um Gaza und den Siedlungsbau