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Das Palästina Portal

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Aktuelles Archiv - Februar 2010

 


28.2.2010
 


Israel: Polizei stürmt Tempelberg

Israelischer Polizeieinsatz vor Jerusalemer Al-Aksa-Moschee
 


Ex-Chefredakteur von dänischer Zeitung spionierte für Israel
 


Kouchner zeigt Sympathie für Ausrufung eines unabhängigen Palästinas
 


27.2.2010
 


Dubais Polizeichef fordert Stellungnahme von Mossad-Chef

 


Clinton drängt Israel zu Erleichterungen bei Gaza-Blockade
 

 


26.2.2010
 


Fünfte Juristenbibliothek in der Westbank eröffnet
 


Investitionskonferenz in Bethlehem für Juni geplant
 


Aneignung religiöser Stätten in der Westbank ist Fortsetzung der Besatzung
 


Unesco kritisiert israelische Pläne für religiöse Stätten

 


Israel plant neuen Siedlungsbau in Ost-Jerusalem

 


24.2.2010
 


Dozens Injured, Three Arrested As Israeli Troops Attack Protests In Hebron City Southern West Bank

 


EuGH: Zoll für Waren aus besetzten Gebieten

 


Australien zitiert Israels Botschafter ins Außenamt
 


Clinton und Merkel wollen Iran-Sanktionen
 


Auch neue Dubai-Verdächtige benutzten Namen aus Israel
 


Israel und die Hamas: Das Geständnis des grünen Prinzen
 


24.2.2010
 


Guardian: Rachel Corrie’s family bring civil suit over death in Gaza
 


EU-Abgeordnete enttäuscht von Israel
 


Sohn eines Hamas-Gründers spionierte für Israel
 


Abbas verurteilt Israels Pläne für religiöse Stätte in Hebron
 


Mord in Dubai - Vier weitere mutmaßliche Täter enttarnt
 


23.2.2010
 


Griff auf Kulturstätten im Westjordanland: Protest gegen Israel

Palästinenser kritisieren Israels Kulturpolitik
 


Attentat in Dubai: Wie Israel die Spuren zum Mossad verwischt
 


Letter from prison: Abdallah Abu Rahmah
 


Psychobabble
Finkelstein comments:

I decided against going to Germany and issued this brief statement: Some Germans seem determined that their fellow German citizens only hear opinions on the Israel-Palestine conflict that support the policies of the Israeli government. Such intolerance is not good for Palestinians who are living under a brutal military occupation. It is not good for Germans who want their country to support human rights and international law. It is not good for courageous dissenting Israelis who need support from the European Union.

I would certainly want to come to Germany when I am able to speak to everyone who wants to hear my opinion.  I also did not choose the title of the lecture and would have worded it differently. Quelle
 


Dutzende Juden bei Gebet im Westjordanland festgenommen
 


Israel nimmt Riesendrohne mit großer Reichweite in Dienst
 


Netanjahu soll Mordaktion genehmigt haben
Laut Bericht der "Sunday Times" - Auch Mitglied der Hamas soll bei dem Attentat auf einen ranghohem Palästinenser-Funktionär verwickelt sein

 


Letter from prison: Abdallah Abu Rahmah
 


Silwan Demands Justice in Anticipation of Home Demolitions
 


21.2.2010
 

Erklärung zur Absage des Vortrags von Norman Finkelstein - Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.

Dr. Norman Finkelstein hat seinen Flug nach Deutschland storniert.
Er wollte vom 24.2. bis 26.2. in München, Milbertshofen und Berlin sprechen.
Der geplante Titel dieser Vorträge war:

"1 Jahr nach dem israelischen Überfall auf Gaza – die Verantwortung der deutschen Regierung an der fortgesetzten Aushungerung der palästinensischen Bevölkerung".

 Dieser Titel zeigt klare Kante. Er verstößt gegen die Sprachregelung der deutschen Politik. Er verstößt gegen die Sprachregelung der großen deutschen Medien. Und er spricht die Wahrheit aus.

 Vor dieser Wahrheit hat die hiesige Lobbygruppe des israelischen Schlag-zu-Nationalismus große Angst. Also wurde eine Kampagne geführt. Der auf seine elterlich-jüdische Tradition stolze Finkelstein wurde als "Antisemit" und "Geschichtsrevisionist" diffamiert, mithin in die Nazi-Ecke gestellt. Die Jüdische Gemeinde Berlin, jüdelnde Gruppen in Der Linken (Arbeitskreise namens "Shalom") und ein jüdischer Arbeitskreis in der SPD riefen zur Demonstration gegen Finkelstein auf.

 Mit diesen Gruppen wollte es sich die Evangelische Kirche ohne Not nicht verderben, ebenso die Parteistiftung der Grünen, und ebenso die Parteistiftung der Linken: Sie alle zogen ihre Zusagen zur Organisation der Veranstaltung zurück. Da nutzte es nicht genug, dass Finkelstein selbst Jude ist und dass wir, die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost, Mitveranstalter waren.

 Es gab eine neue Raumzusage der "Junge-Welt-Gallerie" in Berlin. Aber dies ist ein relativ kleiner Saal, und Finkelstein schätzte die Lage nun so ein, dass die Streitereien sein Anliegen, das im Titel des Vortrags zum Ausdruck kommt, zu sehr überlagern würden. Er sagte ab.

Also ein Sieg für die Lobby des israelischen Schlag-zu-Nationalismus? Ja, selbstverständlich.

Aber ein Pyrrhus-Sieg. Denn diese Lobby, die in Berlin die Kirche, die Grünen und die Linke wieder auf Linie gebracht hat, hat damit zu deutlich gemacht, welche praktischen Konsequenzen ihre ungerechtfertigte Gleichsetzung von Kritik an Israels Unrecht mit Antisemitismus hat: Einschränkungen der Meinungsfreiheit. Dies ruft Widerstand hervor.

Sonderseite zum Thema (überarbeitet und ergänzt - Stand 20.2.2010) >>>


Two Palestinian Workers Wounded Near Hebron
 


Three Wounded In Gaza
 


Bil’in tears down the Wall as protests spread across the West Bank
 


Israel drones 'could target Iran'
 


20.2.2010
 


Norman Finkelstein hat seine Reise nach München und Berlin abgesagt.
 Wollen wir, das das Netzwerk immer mit seinen Schmuddelkampagnen "siegt"?

Norman Finkelstein hat seine Reise nach München und Berlin abgesagt. Nachdem  in München, wo nächste Woche zwei Veranstaltungen stattfinden sollten, die Räume gekündigt wurden und in Berlin ihm nach einer Kirche, auch noch eine Stiftung, die den Namen Rosa Luxemburgs trägt, ihre Räume verwehrte, sieht sich Norman Finkelstein einem Redeverbot in Deutschland ausgesetzt.
Er befürchtet, dass mit den Auseinandersetzungen um seine Auftritte die Sache der Palästinenser, um die es in seinen Vorträgen gehen sollte, in den Hintergrund treten würde.

Dass eine derartige Hetzkampagne gegen Prof. Norman Finkelstein, dem Nachkommen von Opfern des faschistischen Völkermords, und eine Selektierung zwischen "guten" und "unerwünschten" Juden gerade in dem Land (und seiner Hauptstadt) stattfindet, von dem dieser Völkermord ausging, ist ein besonderer Skandal und für viele beschämend.

In diesem Zusammenhang ist ein Strategiepapier sehr aufschlussreich, das vom israelischen Reut-Institut für die israelische Regierung gegen die Kritiker ihrer Politik entworfen wurde. http://www.reut-institute.org/en/Publication.aspx?PublicationId=3769

Ab Punkt 14 (Policy Option) des Strategiepapiers werden u.a. folgende Maßnahmen vorgeschlagen:

Aufstellung eigener Netzwerke von NGO's und Individuen, "informelle Botschafter", die von Israel befähigt und gegen die Netzwerke der Kritiker eingesetzt werden.

Die Beeinflussung von Gewerkschaften im Sinne Israels durch die Histadrut

Pflege von persönlichen Beziehungen mit Persönlichkeiten im Bereich der Politik, Finanzen, Kultur, Medien und Sicherheit.

Nutzbarmachung der Israelis im Ausland (Akademiker, Geschäftsleute, Studenten)

"konzentrierte Investition" in die jüdischen Gemeinden

Die immer aggressiver werdende Hektik der israelischen Regierung und ihrer Helfershelfer hierzulande, zeigt nur ihre Panik angesichts der immer zahlreicher und lauter werdenden Kritik an ihrer menschenverachtenden Politik. 
Doris Pumphrey

Lese auch:
Meinungsfreiheit, Zensur, Lücken + Manipulation im Nahostkonflikt >>>
 


Barenboim erhält Deutschen Kulturpreis
 


Zone B und C sollen unter palästinensischer Kontrolle kommen
 


PCHR Weekly Report: Israeli forces kill 2 Palestinians, wound 5 over the last week
 


19.2.2010
 


Israeli forces cross into Gaza Strip
 


IDF Raids 5 Apartments in Nablus
 


Siedler verletzen Kind in Hebron - Familien erhalten Abrissbefehle für ihre Häuser
 


«Zu 99 Prozent steckt der Mossad hinter dem Mordkomplott»

Mutmaßlicher Mossad-Einsatz -Israel droht nach Mord an Hamas-Chef diplomatische Krise - In der Affäre um die Ermordung eines Hamas-Führers in Dubai gerät Israel immer stärker unter Druck. Großbritannien, Irland und Frankreich verlangen eine Erklärung, warum sich die mutmaßlichen Mossad-Killer mit Pässen fremder Länder auswiesen - Jerusalem ist in Erklärungsnot >>>

Westerwelle bittet Israel um Aufklärung

Briten und Iren laden Israels Botschafter vor

London lädt israelischen Botschafter vor

Mossad-Chronologie
Boot-Kidnapping und Giftspray

Dubai-Killer hatten österreichische Handys
 


17.2.2010
 


Zukunft für Palästina: Neun Gewächshäuser für das Jordantal fertiggestellt
 


USA schicken wieder Botschafter nach Syrien
 


Mord an Hamas-Führer- Ermittlungen in Österreich
 


Hamas friert Verhandlungen mit Israel ein
 


Angriff der USA und Israels auf Iran sehr wahrscheinlich - Experte
Ein militärischer Angriff der USA und Israels auf den Iran ist laut dem russischen Militärexperten Leonid Iwaschow heute so wahrscheinlich wie noch nie zuvor.

 


16.2.2010
 


Ermordung von Hamas-Führer in Dubai gibt neue Rätsel auf

Mabhuhs letzte Reise - mordete der Mossad?

 


US-Generalstabschef Mullen warnt in Israel vor Schlag gegen den Iran
 


Imam-Streit: Rat der Religionen lehnt Teilnahme an Al-Kuds-Demonstrationen ab
 


Britischer Dokumentarfilmer im Gazastreifen festgenommen
Paul Martin sollte zugunsten von Palästinenser vor Gericht aussagen.

 


Europäern drohen in Dubai Haftbefehle

Polizei in Dubai fahndet nach Europäern

Dubai police hunt 11 with EU passports for Hamas murder
 


Israelische Kampfflugzeuge verletzen Luftraum im Libanon
 


Bar Refaeli will keine Steuern mehr in Israel bezahlen
 


14.2.2010
 


Gazan photographer wins World Press Photo award

Den zweiten Preis in der Kategorie "Spot News Singles" erhält Mohammed Salem, ein Reuters-Fotograf im Gazastreifen, für dieses Bild, das während der israelischen Offensive Anfang 2009 entstand
 


Abbas suspendiert Kanzleichef nach Sex-Vorwürfen
 


13.2.2010
 


Palästinenser im Westjordanland erschossen

Palestinian Man Killed By Israeli Fire In Hebron

 


"Avatar"-Protest gegen israelische Sperranlage
 


3.2.2010
 

Ranghoher Fatah-Führer im Gazastreifen
 

Israelische Luftangriffe auf Tunnel im Gazastreifen

Israelischer Luftangriff auf Gaza-Streifen: drei Palästinenser verletzt
 


Barak und Fayyad wollen Zwei-Staaten-Lösung
 

Israel sperrt wegen schwimmender Bomben Strände
 

2.2.2010
 

Hamas stoppt Gespräche mit Israel

Hamas friert Schalit-Verhandlungen mit Israel ein
 

B’Tselem: Cover-up of phosphorus shelling in Gaza proves army cannot investigate itself
 

Sheikh Jarrah: Gawi family tent demolished as tension builds, gathering to rebuild tent today at 4PM
 

Explosion vor Haus von Hamas-Führer
Bei einer Explosion im südlichen Gazastreifen sind am Dienstagmorgen zwei Kinder verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 3 Uhr vor dem Wohnhaus eines ranghohen Hamas-Führers, Jussif Sarsur.

 

Abbas rückt von ? harter ?  Linie gegenüber Israel ab
 

Berlusconi wirbt für Aufnahme Israels in die EU
 

1.2.2010
 

Nasser Gawi expelled from Sheikh Jarrah – settler detained, weapon seized
 

Neue Wohnungen in israelischer Siedlung
 

 

 

 


Kenneth Lewan
Ist Israel Südafrika
Das Buch wird gegen einen 'Solidaritätsbeitrag  (5€ + 2€ Versandkosten) verkauft.

Weitere Infos hier >>>


Rezension -
Das Buch ist aktueller denn je. Von der BRD-Presse totgeschwiegen, zeigt es Israel so wie es ist >>>
 



Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina.

"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs
3. erweiterte Auflage

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de
 


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