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HELFEN SIE GAZA

HINWEIS  - Manche Organisationen bitten um Hilfe für Gaza, sammeln dann aber (wie z.B. SOS Kinderdorf) und  Ärzte der Welt generell, für ein unbenanntes Krisengebiet.

Man könnte sagen, sie nehmen Gaza als "aktuellen Werbeträger" Suchen sie sich Organisationen aus, die eine direkte Hilfe für Gaza leisten.
 

Palästinensischen Mission - Aktueller Hinweis

Für alle Anfragen in Zusammenhang mit Spenden, Hilfslieferungen und benötigten Medikamenten für die palästinensische Bevölkerung im Gaza-Streifen steht Ihnen ab sofort Frau Maysaa Aburizeq, 2. Sekretär zur Verfügung
(Kontakt: Tel.: 030 - 206177-17 oder mobil unter 0157-30093016).

Große österreichisch-deutsche Gaza-Hilfsaktion - Wir brauchen Ihre Unterstützung!
Österreichisch-Deutsche Gaza-Hilfe - http://othersite.org/grose-osterreichisch-deutsche-gaza-hilfsaktion/

 

Bei der jüngsten israelischen Aggression „Fels in der Brandung“ gegen Gaza wurden innerhalb von 6 Wochen (8.7.-23.8.14) insgesamt 2.205 Menschen getötet und ca. 11.000 verletzt. 78% der Getöteten waren Zivilisten, 507 (23,9%) Kinder und 292 (13,8%) Frauen. In den vergangenen Wochen hat sich diese schreckliche Bilanz durch massive Polizei- und Militäroperationen Israels in der Westbank weiter erhöht.

Besonders erschütternd ist die Tatsache, dass durch gezielte Angriffe ganze Familien ausgerottet worden sind - 142 palästinensische Familien haben mindestens drei Familienmitglieder verloren.

Neben dem unvorstellbaren menschlichen Leid, dem die Zivilbevölkerung im Gazastreifen seit Jahren ausgesetzt ist - jedes siebenjährige Kind in Gaza hat in seinem Leben bereits drei schwere Kriege durchlebt - wurde die gesamte Infrastruktur stark beschädigt. Weder wurden öffentliche Gebäude wie Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten oder Senioren- und Behinderteneinrichtungen verschont, noch ca. 20.000 Wohnhäuser, die entweder vollkommen zerstört oder stark demoliert wurden.

Viele der Verletzten konnten während des Krieges nur notfallmäßig behandelt werden. Knochenbrüche, Verbrennungen und andere Verletzungen, die unter normalen Bedingungen korrekt hätten versorgt werden können, endeten in Amputationen oder sonstigen „Noteingriffen". Solidarität und konkrete Hilfe für die Bevölkerung im Gazastreifen ist dringend nötig!

In Österreich wurde bereits vor einigen Wochen die „Österreichische Gaza-Hilfe“ von verschiedenen Organisationen ins Leben gerufen.

Dieser Aktion schließen sich nun auch Cafe Palestine Freiburg e. V., Bürger für den Frieden Karlsruhe und die drei in Deutschland ansässigen palästinensischen Ärzteorganisationen PalMed (Deutsch-Palästinensisches Ärzteform e.V.), PÄAV Deutschland e.V. (palästinensische Ärzte- und Apothekervereinigung Deutschland e.V. ) sowie DPMG (deutsch-palästinensische medizinische Gesellschaft) an.

Erste Maßnahmen sind bereits durch die Sendung von medizinischen Hilfsgütern angelaufen, weitere Hilfscontainer sowie die Entsendung von ÄrztInnen und sonstigem Hilfspersonal in den Gazastreifen sind geplant. Auch werden schon Patienten aus Gaza in deutschen Krankenhäusern behandelt.

Besonderes Augenmerk wird der medizinischen Behandlung von verletzten Kindern und Jugendlichen in österreichischen und deutschen Kliniken geschenkt. In Österreich konnte bislang die Unterstützung der Landesregierungen von Niederösterreich, Oberösterreich, Wien sowie der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt gewonnen werden.


Nun soll die Hilfsaktion auch in Deutschland starten.

   Wir brauchen dringend
· Finanzielle Unterstützung
· Krankenhausplätze in Abteilungen für Orthopädie und Unfallchirurgie, Wiederherstellungschirurgie/plastische Chirurgie, v. a. auch für Verbrennungsopfer
· Plätze in Rehabilitationskliniken
· Orthopädietechnische Unterstützung, z. B. in Form von Prothesenversorgung


Ein Teil der benötigten Gelder ist finanziert, doch sind für die Hälfte der anfallenden Krankenhauskosten Spendengelder bzw. die Bereitschaft von Kliniken, diesen Teil der Kosten selbst zu tragen, nötig. Auch haben sich bereits einige Ärzte in Deutschland bereit erklärt, verletzte Patienten aus Gaza ohne Honorar zu behandeln.

In Österreich sollen schon in den nächsten Tagen die ersten zwanzig Patienten eintreffen, für Deutschland werden mindestens fünfzig weitere Behandlungsplätze gesucht.

BITTE HELFEN SIE!

Sprechen Sie z. B. Ärzte und Krankenhäuser an, ob zumindest teilweise kostenlose Behandlungsmöglichkeiten bestehen. Verbreiten Sie diesen Aufruf, damit ihn viele Menschen unterstützen können. Bitte spenden Sie!

Koordination in Deutschland

Cafe Palestine Freiburg e. V., Email: cafepalestine@sin-nom.com

BANKVERBINDUNG DEUTSCHLAND
Cafe Palestine Freiburg -
Österr. - Dt. Gaza-Hilfe - IBAN: DE47 6805 0101 0013 4552 33 - BIC: FRSPDE66XXX - VERWENDUNGSZWECK: Österr. - Dt. Gaza-Hilfe

Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden.

Koordination in Österreich
Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen GÖAB, E-Mail: office.vienna@saar.at
BANKVERBINDUNG GÖAB  - IBAN: AT44 2011 1285 2009 6803  - BIC: GIBAATWWXXX  - VERWENDUNGSZWECK: Gaza-Hilfe


Teilnehmende Organisationen Deutschland

Bürger für den Frieden Karlsruhe
Cafe Palestine Freiburg e. V.
Deutsch-Palästinensisches Ärzteform e.V., PalMed
Deutsch-Palästinensische medizinische Gesellschaft, DPMG
Palästinensische Ärzte – und Apothekervereinigung Deutschland e. V., PÄAV Deutschland e. V.

Teilnehmende Organisationen in Österreich

BDS Austria
Dar al Janub – Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative
Frauen in Schwarz (Österreich)
Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen
Koordinationsforum zur Unterstützung Palästinas
Palästinensische Ärzte- und Apothekervereinigung
Palästinensische Gemeinde
Palästinensisch-Österreichische Gesellschaft
Rahma Austria
Steirische Friedensplattform
Verein palästinensischer Ingenieure in Österreich
--
Cafe Palestine Freiburg e.V. - Für Aussagen von ReferentInnen sowie Inhalte von externen Links/Artikeln übernehmen wir keine Verantwortung.
Sie müssen nicht notwendigerweise die Meinung von Cafe Palestine Freiburg wiedergeben.

Website: Cafe Palestine Freiburg e.V.
Facebook: Cafe Palestine auf Facebook

 

SPENDENAUFRUF

Deutsch-Palästinensische Medizinische Gesellschaft (DPMG e.V.)
in Kooperation mit:
Soziale Hilfsorganisation Najdeh e.V.
Deutsch-Palästinensischer Frauenverein e.V.
Europäische Allianz für die Unterstützung der palästinensischen Gefangenen 

 Dringender Appell: Medizinische Hilfe für Gaza!

 

Durch die israelischen  Luftangriffe auf Gaza ist auch die medizinische Versorgung schwer getroffen  und völlig überfordert, es fehlt an allem!  Medikamente, Verbandsmaterial und medizinische Instrumente  werden dringend benötigt. Wir rufen alle friedliebenden Menschen auf, Medikamente, medizinisches Material sowie finanzielle Mittel zu spenden, damit den vielen Verletzten geholfen werden kann.
 

Mit Ihrer Solidarität lindern Sie  das Leiden der Menschen und retten Menschenleben!

 
Die unterzeichnenden Vereine sind als gemeinnützig anerkannt.
 

Deutsch-Palästinensische Medizinische Gesellschaft (DPMG e.V.)
in Kooperation mit:
Soziale Hilfsorganisation Najdeh e.V.
Deutsch-Palästinensischer Frauenverein e.V.
Europäische Allianz für die Unterstützung der palästinensischen Gefangenen 

Spenden bitte an: Deutsch-Palästinensische Medizinische Gesellschaft e.V.
c/o Dr. Khaled Hamad, Liegnitzerstr. 28, 53721 Siegburg

 
Spendenkonto DPMG: Deutsche Postbank Dortmund - Konto Nr. 999511461 - BLZ: 44010046
Oder: IBAN:DE48 4401 0046 0999 511461 - Swift-Code:PBNKDEFF

Kontakt: Dr. Khaled Hamad  mobile: 0171-5411168 

 

 Spendenaufruf



Wieder mal wird die wehrlose Zivilbevölkerung in Gaza der brutalen israelischen Kriegsmaschinerie ausgesetzt. In sieben Tage wurden mehr als 110 Menschen ermordet und mehr als 900 verletzt. Mehr als die Hälfte der Opfer sind Kinder und Frauen. Die medizinische Versorgung war schon vor dieser militärischen Aggression durch die seit 2006 anhaltende Blockade katastrophal. Jetzt ist sie völlig zusammengebrochen. Uns erreichen viele Hilferufe aus den Krankenhäusern in Gaza und Listen mit fehlenden lebenswichtigen Medikamenten und medizinischen Materialien. PalMed Deutschland startet eine Spendenaktion, um medizinische Hilfe in Gaza zu leisten.


Du hast die Gelegenheit, aktiv das Leiden vieler Hilfsbedürftiger zu lindern.

Spendenkonto: Kontonummer 486 213 BLZ 520 900 00 Kasseler Bank eG

PS: als gemeinnütziger Verein sind wir bereit, auf Wunsch Spendenbescheinigungen auszustellen

Dr. med. Muneer Deeb - Vorstandsvorsitzender  -
PalMed Deutschland e.V.

 


Spendenaufruf

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde,
die Lage in Gazastreifen eskaliert aufgrund der heftigen israelischen
Militäraktionen. Seit Beginn der israelischen Aggression vor 9 Tagen sind
mehr als 190 Menschen getötet und über 1500 verletzt worden. Die meisten
von ihnen sind Zivilisten. Wir, die palästinensische Ärzte- und
Apothekervereinigung Deutschland e. V., rufen daher zur finanziellen
Unterstützung der Bevölkerung im Gazastreifen auf. Durch Eure
Unterstützung gelingt es uns Medikamente und medizinische Hilfsgüter wie
Wundversorgungsmittel den Krankenhäusern im Gazastreifen zur
Verfügung zu stellen.

Wir möchten Euch darum bitten, Euch an dieser Aktion zu beteiligen und
bitten daher Eure Spenden auf das folgende Konto zu überweisen.

PÄAV Deutschland e. V.
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
IBAN DE43 3006 0601 0008 7448 07
BIC DAAEDEDDXXX
Konto: 0008744807
BLZ 30060601
Stichwort: ' GAZA '

Die Lage ist dramatisch, vor allem in den Krankenhäusern im Gazastreifen,
die jetzt dringend auf Hilfe angewiesen sind.


Nothilfe für den Gazastreifen
medico international



Spendenaufruf für Medikamente, Verbandsmaterial und medizinische Versorgung

Die Menschen in Gaza benötigen Hilfe. Zwei Laster mit Medikamenten hat der israelische medico-Partner Ärzte für Menschenrechte bereits mit Spendengeldern von medico in den Gazastreifen geschickt. Weitere Medikamentenlieferungen sind geplant. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!
Aufgrund der hohen Anzahl von Verletzten, laut UN-Angaben zu 75% Zivilisten, durch die Luftangriffe ist das Gesundheitswesen in Gaza zunehmend überfordert. Der Mangel an Medikamenten und Treibstoff für Generatoren verschärft die Lage zusätzlich.
23 Gesundheitseinrichtungen wurden direkt beschädigt. Darunter auch eine Gesundheitsstation des medico-Partners Palestinian Medical Relief Society (PMRS) in Izbat Beit Hanoun, berichtet Dr. Aed Yaghi, PMRS-Leiter in Gaza. Die Einrichtung, welche erst kürzlich mit Mitteln des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ausgebaut und renoviert wurde, kam bei einem heftigen Bombardement der Nachbarschaft zu Schaden. mehr >>>

 

Für die Gaza-Nothilfe der israelischen und palästinensischen Partner bitten wir um Spenden unter dem Stichwort: “Nahost“
Spendenkonto:

medico international - Konto-Nr. 1800 - Frankfurter Sparkasse - BLZ 500 502 01 - IBAN: DE21 5005 0201 0000 0018 00

Jetzt online spenden!

 

Österreichische Gaza-Hilfe

Bei der jüngsten israelischen Aggression „Fels in der Brandung“ gegen Gaza wurden innerhalb von 6 Wochen (8.7.-23.8.) insgesamt 2.122 Menschen getötet und 10.621 verletzt. 78% der Getöteten waren Zivilisten, 507 oder 23,9% Kinder und 292 oder 13,8% Frauen. In den letzten Tagen und Wochen hat sich diese schreckliche Bilanz noch durch massive Polizei- und Militäroperationen Israels in der Westbank weiter erhöht. Besonders erschütternd ist die Tatsache, dass durch gezielte Angriffe ganze Familien ausgerottet worden sind.

Neben dem unvorstellbaren menschlichen Leid unter der Zivilbevölkerung in Gaza ist auch die fast vollständige Vernichtung von technischen Einrichtungen wie Wasser- und Stromversorgung, Abwasserreinigung, Kanalisation, Straßen etc. zu erwähnen, die Zerstörung von öffentlichen Gebäuden wie Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten bis hin zu Heimen für Ältere und Behinderte zu erwähnen, ganz zu schweigen von der Zerstörung von -zig Tausenden privaten Wohngebäuden. Angesichts dieses riesigen Ausmaßes an gezielten Zerstörungen kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass es der israelischen Armee auch darum ging, das ohnedies bereits kaum erträgliche Leben im Gazastreifen noch weiter zu erschweren. Nach ersten Schätzungen wird der Wiederaufbau der zerstörten Einrichtungen 4-6 Milliarden Euro kosten.

Es kann auch nicht unerwähnt bleiben, dass diese unvorstellbaren Zerstörungen natürlich auch schwerwiegende dauerhafte menschliche Auswirkungen haben. Vor allem Kinder und Jugendliche werden ihr gesamtes verbleibendes Leben die traumatischen Erlebnissen der israelischen Militäraktionen kaum überwinden.

Solidarität und konkrete Hilfe ist dringend nötig!

Angesichts dieser Situation ist es wichtig, unsere Solidarität mit den leidenden Menschen in Gaza zum Ausdruck zu bringen, aber auch sofortige konkrete Hilfe zu leisten! Die unterzeichnenden Organisationen haben sich daher zusammengeschlossen, um unter dem Slogan „Österreichische Gaza-Hilfe“ eine rasche und möglichst umfangreiche Hilfsaktion zu starten. Erste Maßnahmen sind bereits durch die Sendung von medizinischen Hilfsgütern gesetzt worden, weitere Hilfsgüter sind bereits in Vorbereitung sowie auch die Entsendung von ÄrztInnen und sonstigem Hilfspersonal. Besonderes Augenmerk wird der medizinischen Behandlung von verletzten Kindern und Jugendlichen in österreichischen Spitälern geschenkt werden. Bislang haben wir bereits die Unterstützung der Landesregierungen von Niederösterreich, Oberösterreich und Wien sowie der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt. Wir sind also zuversichtlich, innerhalb weniger Wochen rund 20 Verletzten aus Gaza nach Österreich bringen zu können.


BDS-Kampagne Österreich
Dar al Janub – Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative
Frauen in Schwarz (Österreich)
Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen
Koordinationsforum zur Unterstützung Palästinas
Palästinensische Ärzte- und Apothekervereinigung
Palästinensische Gemeinde
Palästinensisch-Österreichische Gesellschaft
Rahma Austria
Steirische Friedensplattform
Verein palästinensischer Ingenieure in Österreich

Weitere Informationen:
GÖAB, Tel. 01 5267810, E-Mail: office.vienna@saar.at
A-1100 Wien, Laaer-Berg-Straße 43

 

Für diese Hilfsaktion benötigen wir auch dringend finanzielle Unterstützung. Spenden sind erbeten auf folgende Konten:

Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen - IBAN: AT44 2011 1285 2009 6803 - BIC: GIBAATWWXXX - Kennwort: Gaza-Hilfe

Palästinensisch Ärzte- und Apothekervereinigung - IBAN: AT48 1200 0504 0007 5467 - BIC: BKAUATWW  - Kennwort: Hilfsaktion Gaza
Palästinensisch-Österreichische Gesellschaft - IBAN: AT76 1200 0005 5528 8012 - BIC: BKAUATWWXXX - Kennwort: Hilfsaktion Gaza
Rahma Austria - IBAN: AT92 5100 0920 1374 5400 - BIC: EHBBAT2E - Kennwort: Aktion Gaza in Not



Nahost: Hilfe für Zivilbevölkerung im Gazastreifen

Mit jedem weiteren Tag des bewaffneten Konfliktes im Gazastreifen verschärft sich die Situation der Zivilisten, Hilfskräfte wurden getötet oder verletzt, Gesundheitseinrichtungen getroffen. DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters im Interview auf Inforadio Berlin: 'Das humanitäre Völkerrecht wird auf beiden Seiten verletzt'. Das DRK unterstützt die Zivilbevölkerung im Gazastreifen mit einer Soforthilfe über 200.000 Euro für den Palästinensischen Roten Halbmond, mit dem das DRK schon seit Jahren eng und vertrauensvoll zusammenarbeitet. Weitere Spenden sind dringend nötig.



Der Palästinensische Rote Halbmond braucht Unterstützung


Der Konflikt hat bisher über 6000 Verletzte und 1000 Tote gefordert, die meisten davon im Gazastreifen. Aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte dort (ca. 2 Mio. Menschen) gibt es eine hohe Zahl an zivilen Betroffenen und zerstörter oder stark beschädigter ziviler Infrastruktur.

Der Rote Halbmond befördert mit seinem Rettungsdienst Schwerverletzte und betreibt zudem eine Reihe von Krankenhäusern und Gesundheitsstationen im Gazastreifen. Um der Zivilbevölkerung helfen zu können, bittet das DRK um Spenden, denn der Bedarf ist groß >>>

 

Aktion Deutschland Hilft
ruft zu Spenden für die Zivilbevölkerung Gazas auf



Waffenstillstand ermöglicht Ausweitung der Humanitären Hilfe

„Wir hoffen, dass die aktuelle Feuerpause zu einem dauerhaften Waffenstillstand führen wird, damit die vielen Betroffenen des Konfliktes die Hilfe erhalten, die sie dringend benötigen“, so Manuela Roßbach, Geschäftsführerin von Aktion Deutschland Hilft, „in den letzten vier Wochen konnten unsere Bündnispartner nur unter erschwerten Bedingungen Nothilfe leisten“.

Mindestens 1,8 Millionen Menschen sind laut den Vereinten Nationen von den militärischen Auseinandersetzungen im Gazastreifen und in Israel betroffen. Vor der aktuellen Feuerpause haben Kampfhandlungen den Zugang zu den Betroffenen erheblich erschwert. Hilfe war dann zum Teil nur stundenweise möglich. Generell können Organisationen, die ohnehin schon in den Konfliktregionen gearbeitet haben, direkt Hilfe leisten, für die anderen ist der Einsatz eine große Herausforderung.

Die Bündnispartner von Aktion Deutschland Hilft sind auf Nothilfe in dieser humanitären Katastrophe eingestellt:
Islamic Relief Deutschland versorgt in Gaza zwölf Krankenhäuser mit dringend benötigten Medikamenten und medizinischem Hilfsmaterial. Zudem werden Nahrungsmittel, Trinkwasser, Kleidung und weitere Hilfsgüter verteilt.
action medeor hat bereits eine erste Hilfslieferung mit Infusionen, Nahtmaterial, Verbandsstoffen, Schmerzmitteln und Antibiotika auf den Weg gebracht.
CARE Deutschland-Luxemburg leistet in der Region medizinische Hilfe und
World Vision Deutschland verteilt gemeinsam mit lokalen Partnern Lebensmittel und Hygiene-Kits.

Mehr dazu >>>

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