Gerd Buurmann


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Gerd Buurmann - Nirgendwo tapfer
J?er von Walter Herrmann (K?ner Klagemauer) und Erhard Arendt
 

Gerd Buurmann - (Selbstaussage: Regisseur, Autor, Moderator, Schauspieler) - ver?fentlicht in seinem Blog "Tapfer im Nirgendwo" oder besser noch "Nirgendwo tapfer" regelm?ig Texte die der Hasbara Abteilung der israelischen Regierung, einem ihrer vielen Mitarbeiter entsprungen sein k?nten. Nicht sehr geschickt versucht er suggerierend, verleumderisch, d?onisierend, legitime Kritik an die israelische Regierung, der IDF, den Siedlern und extremen Kr?ten in Israel als Antisemitismus zu diffamieren.

Gerd Buurmann ist mir weniger als mittelm?iger Schauspieler ("eine Symbiose aus Kermit dem Frosch und Klaus Kinski") sondern mehr als Einheizer bei dem Versuch legitime Kritik an Israel zu unterdr?ken in K?n "bekannt". (Durch ihn habe ich, nachdem ich einige seiner Vorstellungen bei You Tube angeschaut habe, endlich auch den Ausdruck Schmierentheater verstanden.)

"?erregionale" Bekanntheit erlangte er - und pflegt wohl auch deswegen Theaterb?ne und Wirklichkeit zu verwechseln - in seiner Rolle als "emp?ter K?pfer gegen Antisemitismus?. Dieses Schmierentheater betreibt er verachtenswert. Er ist gern gesehen im Verein der Keulenschwinger und darf ab und zu auch bei deren Ehrenvorsitzenden ver?fentlichen.
 

Seine geistigen V?er und Mitstreiter findet man bei den Antideutschen, auch in der "Achse des Guten" bei Henryk M. Broder der z. B. sehr niveauvoll Walter Herrmann charakterisieret und schreibt: "den Penner von der Domplatte" Da wo man an der Wirklichkeit vorbei schreibt versucht man durch suggerierende Widerholungen zu "?erzeugen". Auch die "christlichen Fundamentalisten" (heplev = Herbert Eiteneier) scheinen sich mit d?mlichen Kommentaren bei ihm wohl zu f?len.
 

Schon volksverhetzend arbeitet Gerd Buurmann - sich dessen bewusst - mit dem schlimmsten rassistischen Vorwurf den man wohl in Deutschland erheben kann. Er bezeichnet Walter Herrmann, sein K?ner Klagemauer, auch andere die Walter Herrmann unterst?zen als antisemitisch.

 


 

Texte von Gerd Buurmann wurden auch in der "Achse des Guten" beim Henryk M. Broder ver?fentlicht. Der scheint das Vorbild dieses "bowman_2061" gewesen zu sein? Schrieb doch Henryk M. Broder schon vorher unter dem Pseudonym als Lucy de Beukelar ?er Walter Herrmann unter dem Titel "Merde de Cologne" :

 

 

 

 

 




Gerd Buurmann - Nirgendwo Tapfer

 

 

 

Auf Gerd Buurmann treffen die "3 D Kritieren" zu:
Die Zionistische Abwehr von Kritik mit Hilfe der Antisemitismuskeule
D
elegitimiert Kritiker,
D ?onisiert sie
D oppelte Standards werden in Bezug auf Israel angewendet


 

 

 

 




 

Ein "gutes Beispiel daf? sind die Nazivergleiche dieses Gerd Buurmann:

Im Januar 2009 gingen in Berlin tausende Menschen auf die Stra? und riefen: ?Jude, Jude, feiges Schwein? und ?T?et die Juden!? Dazu wurden Plakate hochgehalten, auf denen der Spruch zu lesen war: ?Deutschland erwache!? Wir schrieben das Jahr 2009! Am 15. Januar 2009 berichtete das Magazin Kontraste ?er diesen Skandal.

Die Spr?he von der Berliner Demonstration und dem K?ner Aktivisten sind nicht neu, sie wurden in der Geschichte immer mal wieder gebr?lt und nicht selten sogar in die Tat umgesetzt. Den H?epunkt fand der Hass, als er zur Staatsdoktrin Deutschlands unter den Nationalsozialisten wurde. So wie Walter Herrmann heute Juden als seit Jahrhunderten agierendes Erpresservolk der Welt bezeichnet, so bezeichneten damals die Nazis Juden als Ungl?k der Welt. So wie Walter Herrmann heute judenfeindliche Karikaturen auf seiner ?K?ner Klagemauer? ver?fentlicht, so ver?fentlichten die Nazis ihre antisemitischen Karikaturen damals im ?St?mer?.

 

Hier unterstellt er Walter Herrmann d?onisierend antisemitische, ja gewaltt?ige Aussagen und verbindet das suggerierend mit dem 3. Reich. Ausgeblendet dabei werden die Verbrechen die in Pal?tina, an Pal?tinenser von Seiten der israelischen Armee, der israelischen Regierung, rassistischer Siedler ausge?t werden. Juden wurden als Opfer verfolgt, das ist zutreffend. In Pal?tina sind sie aber leider die T?er.




 

Was macht dieser Buurmann (Nirgendwo Tapfer)? In der ?lichen Methode derer die die Wahrnehmung ?er die Wirklichkeit im Nahen Osten unterdr?ken wollen, arbeitet er mit widerlichen ?ertreibungen, Entstellungen, Diffamierungen, Manipulationen und Unterstellungen. Den Antisemitismusvorwurf missbraucht er, um die K?ner Klagemauer, die die sich f? einen gerechten Frieden im Nahen Osten einsetzen zu diskreditieren.
 

Der st?dige Missbrauch des Antisemitismusvorwurfes macht den eigentlichen, verachtenswerten "modernen Antisemitismus" aus. Man missbraucht in widerlicher Art die Opfer des Holocaust um Verbrechen der isr.. Regierung zu decken.
 

Damit verteidigt Burmann eine mittlerweile international verurteilte rassistische immer faschistischer werdende israelische Regierung, rassistische Siedler und Rabbiner Israel. Mit seinen Angriffen, gegen eine notwendige, berechtigte Kritik verhindert er die Durchsetzung von L?ungsm?lichkeiten, schadet so den Israels und nat?lich auch den Pal?tinenser.


 


Wenn sie all die Gewaltaufrufe, Gewaltfantasien, die diffamierenden Texte von Gerd Buurmann gelesen haben, werden sie sich sicher fragen wer nun wirklich zu kritisieren ist. Schreibt ein Walter Herrmann, ein Erhard Arendt solche Texte und Kommentare oder ein Gerd Buurmann, wer l?st es zu, das solche Kommentare ver?fentlicht werden?
 






 

Walter Herrmann und die K?ner Klagemauer

Zu den 45.000 Autoren der K?ner Klagemauer z?len: Dalai Lama Tenzin Gyatso, Abbe Pierre, die Schriftsteller Ernesto Cardenal, Lew Kopelew (+), Wole Soyinka, die Menschenrechtler Jan Karski, Sergej Kowaljow, Harry Wu, Han Dongfang, die K?stler Michael Leunig (Australien), Klaus Staeck und viele, viele andere.
 

Die Initiative K?ner Klagemauer schreibt am 8. August 2011 zum Thema Rassismus, Antisemitismus:

Mit j?ischen Pers?lichkeiten, die sich wie wir f? einen gerechten Frieden in Pal?tina einsetzen/haben wir keine Probleme. Im Gegenteil: Wir sch?zen sie als Humanisten in der Tradition hebr?scher Propheten, die ihre Stimme erhoben f? die Schwachen und Unterdr?kten. Wir erkennen in ihnen unsere Freunde.

An einer zentralen Standtafel der Klagemauer haben wir Rachel Corrie und Daniel Barenboim f? ihren mutigen Einsatz f? Frieden in Pal?tina besonders gew?digt. Ihre Portr?s nimmt so gut wie jeder wahr, der an der Pal?tina-Klagemauer vorbeikommt.

Zu den Pers?lichkeiten mit j?ischen Wurzeln, die uns zur Seite stehen, geh?en: Stephane Hessel, Evelyn Hecht-Galinski, Reuven Moskowitz, Felicia Langer, Elias Davidson, Abraham Melzer. Sie waren alle schon an der Klagemauer, zum Teil mehrmals, und haben sich mit eigenen Karton-Botschaften an unserer Aktion beteiligt.

Stephane Hessel suchte im Juni 2010 zusammen mit seiner Frau unsere Klagemauer auf der K?ner Domplatte auf, bedankte sich f?. unsere Aktion und schrieb auf ein Karton-T?elchen: "Man muss sich erinnern: Israel dankt seine Existenz der UNO. Aber was die UNO von Israel verlangt - seit 60 Jahren! - ist Israel ganz egal. Es haut weiter auf die Pal?tinenser! Schrecklich!" Quelle


Bild: Walter Herrmann und Reuven Moskovitz - Tr?er des Aachener Friedenspreises aus K?n und Jerusalem
"Wir wollen Frieden f? alle - Hevenu Shalom aleichem" Frieden f? Israel und Pal?tina - Foto ? Arbeiterfotografie

 

Walter Herrmann schreibt zum Thema Antisemitismus + seiner "K?ner Klagemauer":

Mit j?ischen Pers?lichkeiten, die sich wie wir f? einen gerechten Frieden in Pal?tina einsetzen/haben wir keine Probleme. Im Gegenteil: Wir sch?zen sie als Humanisten in der Tradition hebr?scher Propheten, die ihre Stimme erhoben f? die Schwachen und Unterdr?kten. Wir erkennen in ihnen unsere Freunde.

An einer zentralen Stand tafel der Klagemauer haben wir Rachel Corrie und Daniel Barenboim f? ihren mutigen Einsatz f? Frieden in Pal?tina besonders gew?digt. Ihre Portr?s nimmt so gut wie jeder wahr, der an der Pal?tina-Klagemauer vorbeikommt.


Zu den Pers?lichkeiten mit j?ischen Wurzeln, die uns zur Seite stehen, geh?en: Stephane Hessel, Evelyn Hecht-Galinski, Reuven Moskowitz, Felicia Langer, Elias Davidson, Abraham Melzer. Sie waren alle schon an der Klagemauer, zum Teil mehrmals, und haben sich mit eigenen Karton-Botschaften an unserer Aktion beteiligt.


Stephane Hessel suchte im Juni 2010 zusammen mit seiner Frau unsere Klagemauer auf der K?ner Domplatte auf, bedankte sich f?. unsere Aktion und schrieb auf ein Karton-T?elchen:

"Man muss sich erinnern: Israel dankt seine Existenz der UNO. Aber was die UNO von Israel verlangt - seit 60 Jahren! - ist Israel ganz egal. Es haut weiter auf die Pal?tinenser! Schrecklich!"


Stephane Hessel ist nicht irgendwer. Er, ein Franzose mit j?ischen Wurzeln, k?pfte als Mitglied der Resistance gegen den Hitler-Faschismus, wurde von den Nazis gefasst und in deutschen Konzentrationslagern schwer gefoltert. Er ?erlebte. Wardann lange Zeit Botschafter Frankreichs bei der UNO. Er ist Mitverfasser der UN-Menschenrechtsdeklaration. Jetzt ist er 93 Jahre alt und hat noch den Bestseller geschrieben: "Emp?t Euch!"

 

 

 

 

Gerd Buurmann karrt immer neue Diffamierungen heran um Walter Herrmann zu "belasten". In sehr primitiver Form versucht er die Aussagen die Walter Herrmann macht, an seiner Klagemauer zul?t, denen der NPD gleichzusetzen, auch nach dem Motto links=rechts.

 

K?le, von der NPD jeb?zt! | Tapfer im Nirgendwo

"Was Breivik von Broder zitiert hat, ist eine akzeptable Meinung Broders, die jenseits von Rassismus liegt. Breivik hat Broder in ein m?derisches Gef?e hineingezw?gt. Breivik und Broder haben nicht identische Ansichten. Die Ansicht, das j?ische Volk sei ein Ungl?k und Juden Ritualm?der ist jedoch eine NPD und eine Walter Herrmann Sicht. Kleiner, aber in diesem Fall entscheidener Unterschied. Herrmanns Sicht und die der NPD sind identisch! Broders und Breiviks nicht!"


 

Hier findet man auch wieder ein gutes Beispiel daf?, wie Gerd Buurmann als d?onisierernder Brandstifter agiert. Einer seiner Fans schreibt als Kommentar:

"Ich m?hte damit sagen das ich Herrmann f? eine richtig braune Socke halte den nichts von der NPD unterscheidet und der bei den Pal?tinensern ein ?nlich verkl?tes Opferbild pflegt wie Hitler damals, auch Herrmann will die Juden selektieren."

 



Um wahrzunehmen, darzustellen wie diese Antisemitismuskeulenschwinger ticken, wie sie in primitiver, verhetzender Form ehrenwerte Menschen wie z. B. Walter Herrmann diffamieren, bieten die nicht sehr geistvollen Erg?se des Gerd Buurmann eine gute M?lichkeit.

Weil er sich dabei noch nicht einmal davor scheut Kommentare zu ver?fentlichen, die zur Gewalt aufrufen, sie verherrlichen, Gewaltfantasien zulassen ist eine Ver?fentlichung seiner Texte und Kommentare mehr als notwendig. In "Natura" und belegt kann man einen Brandstifter und die Auswirkungen seines Z?delns beobachten.


 

Aber, es soll hier ja keine Theaterkritik geben. Nur, siehe nachfolgendes Video, Parallelen zu seinem verwerflichen, verdrehten theatralischen, politischen Auftreten in der ?fentlichkeit sind zu erkennen. Eine Anregung, das nachfolgende Video sollte man bei pro-pal?tinensischen Veranstaltungen vorstellen. Ausnahmsweise, unbeabsichtigt genial "parodiert" hier Gerd Buurmann die falschen Freunde Israel. Geniales Schmierentheater. Selten so gelacht........
 


 
 
 
Die Kommentare im Blog von Gerd Buurmann enthalten teilweise Gewaltdrohungen.

Er entschuldigt sich zwar anf?glich - scheinheilig - in seinem ersten Blog:
erst f? die Gewalteintr?e,
dann daf?, das er einen Gewaltaufruf angezeigt hat
das w?e ein Fehler gewesen.


Seine d?onisierende Schreibweise f?dert die Gewaltfantasien.


Immer noch und immer wieder finden sich (bei den Kommentaren) massive Gewaltdrohungen, Gewaltfantasien, auch in seinem neuen Blog. Sein Schreiben f?dert dieses Denken, auch bei anderen.

 

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