|
|
"Der Pathologischer Durchfall des Netzwerkes" - Die
Seite der Schmuddelkinder.
|
|
|
Im Aufbau
Manche Menschen, anonym
oder mit Namen
demonstrieren, wenn sie
keine politischen,
sachlichen Argumente
haben ihr moralisches,
geistiges Niveau oder
das was weit
darunterliegt in der
Form von kleinen
übelriechenden Häufchen.
Wahrscheinlich weil sie
als Kind ihre Analphase
nicht ausleben konnten,
präsentieren sie sich
gegenseitig ihre
Häufchen und verbreiten
sie im Internet.
Hier wird
ausschnittweise eine
kleine Sammlung dieser
Häufchen aufgebaut. Zu
den unbegründeten
Vorwürfen und
Schmutzattacken wird
keine Stellung genommen.
Diese Sammlung dient
einzig und allein dem
Zweck, einer breiteren
Öffentlichkeit das
Niveau in dem sich
dieses Netzwerk bewegt
zu demonstrieren. Es
wird sicher manchen
überraschen und das ist
der Sinn dieser Seiten
was sich hinter den
scheinbar seriösen
Fassaden die machen um
sich herum aufgebaut
haben, versuchen
aufzubauen verbirgt.
Nur
Man fragt sich immer mehr, wo die wirklichen Antisemiten
sitzen. Ich möchte ich
nur Ran Ha Cohen
zitieren:
"Der Missbrauch von angeblichem Antisemitismus ist moralisch verabscheuungswürdig. Es waren Hunderte
von Jahren nötig und
Millionen von Opfer, um
Antisemitismus – eine
spezielle Form von
Rassismus, die
historisch zum Genozid
führte – in ein Tabu zu
wandeln.
Menschen, die dieses
Tabu missbrauchen, um
Israels rassistische und
genozidale Politik
gegenüber den
Palästinensern zu
unterstützen, tun nichts
anderes, als die
Erinnerung an jene
jüdischen Opfer zu
schänden,"
....mehr >>> |
|
|
11.1.2007 - Nachgesehen
Erhellend, in
welchem Umfeld, auf
welchem
hohen
Niveau
sich
nachts um 5.24 ein
älterer Herr bewegt,
informiert
Danach um
5.37 verirrt man
sich mit
Schnabeltässchen
beim
Seniorentreff.
Da einem nicht
gefällt was da steht
lässt man sich
generalisierend
über die Schreiber
aus.
Zusammenfassung:
"Frueher schauten Senioren stundenlang aus
Fenster, Wenn nicht
zu gebrechlich,
nahmen sie
Traditionstreffen
der Waffen-SS teil."
Dann hat dieser
ältere Herr wohl
selbstkritisch in
seinen Pass
geschaut: "Heute
kotzen sie im
Internet aus. Ich
weiss nicht, was
aerger ist."
Selbstkritik ist
immer gut.....
Ein weiter Beleg für
das Niveau von
Broder: "Ein Wixer vor dem Herrn"
Mehr >>> |
|
9.1.2007 -
- Jeder kann
seine Doofheit ausleben....
Aus dem
Herrenreitercamp
Weise, aber nicht selbstkritische
Worte gegen die freie
Meinungsäußerung ...
"Das WWW ist auch
maßgeblich für die
Infantilisierung und
Idiotisierung der
Öffentlichkeit
verantwortlich."
Quelle
Aktivist H. M. Broder verkündet wie
er "leidet", nicht wie er
infantilisiert:
"Chronische Verstopfung"
Kurt Mellenthin schreibt : "Vielen
Dank. HB phantasiert und
halluziniert mal wieder.
mehr >>>
|
|
Jürgen
Cain-Külbel - Berlin, den 18.
Dezember 2006 - ERGÄNZUNG ZUR
STRAFANZEIGE GEGEN UNBEKANNT vom 15. 12. 2006 - wegen Verdachts der Üblen
Nachrede und Verleumdung - gemäß §§ 186,
187 StGB in Verbindung mit § 11 Abs. 3
StGB (...) Ein Blick auf die
"Blogroll" der weiter unten
aufgeführten Beteiligten läßt zum
Beispiel die Vernetzung
erkennen. Gruppen, die damit Mißbrauch
betreiben, benutzen diese "Blogroll"
offenbar als Multiplikator für
Einzelstraftaten wie Verleumdung,
Beleidigung. Mit der Vernetzung nimmt
der einzelne (nicht verantwortungsbewußt
handelnde) Blogger bewußt oder
zumindest billigend in Kauf, das auch
er Kanäle für den
Transport strafrechtlich relevanter
Texte öffnet und unter Verwendung
geeigneter Technik zur
"explosionsartigen" Verbreitung, damit
zur "kraftvollen" Durchsetzung der
Einzelstraftat beiträgt (siehe unten).
Der Zusammenschluss einer
"Blogger-Gemeinschaft", die durchaus
über technisches Potential verfügt, das
sie auch bewußt ausnutzen will, scheint
daher nicht nur
die "kriminelle Durchschlagskraft" der
Einzeltat zu verstärken sondern auch im
Falle des Tätigwerdens von weiteren
Mittätern auch die "kriminelle
Eigendynamik" der Gruppe zu
steigern; dadurch selbstverständlich die
Wirkung, die durch die Taten erzielt
werden sollen. Im konkreten Fall haben
sich Blogger zu einer Aktion verabredet;
daher muß hier von Vorsatz ausgegangen
werden." mehr >>>
17.12.2006
-Jürgen Cain-Külbl stellt eine Strafanzeige gegen
Unbekannt
-
wegen Verdachts der Üblen Nachrede und Verleumdung
gemäß §§ 186, 187 StGB in Verbindung mit
§ 11 Abs. 3 StGB - Sachverhalt: Im
Zeitraum vom 13. September bis 15.
September 2006 veröffentlichte der
anonym arbeitende Blogger „LIZAS WELT“
(Webseite:
http://lizaswelt.blogspot.com/) mehrere
Artikel, in denen er mich beleidigende
sowie verleumderische Formulierungen
verwandte; am 7.12.2006 legte er nach
mehr >>>
|
Chefredakteur von Honestly Concerned Sacha
Stawski
Die Masken fallen I
- Beispielhaft für den Charakter und dem
Niveau vom
sogenannten
"Chefredakteur"
Sacha Stawski
steht die
Veröffentlichung
dieses Häufchens
in der
Mailingliste von
Honestly
Concerned >>>
Der Schreiber
dieses Textes
zog es, wie er
mitteilte vor nach Kanada auszuwandern. Dies auch mit dem
Argument dort
könne er manches
tun was hier
rechtlich nicht
möglich sei:
"Ich unterlaufe, durch meinen
Weggang, in
einigen Punkten
bewusst das
deutsche Recht".
Mehr über ihn
>>>
30.10.2006 -
Aus dem Wörterbuch der
Unmenschen - Die Masken fallen II.
Unbestreitbar leben wir in einer
Demokratie, in der es
Meinungsfreiheit gibt, wenigstens
geben sollte. Lese ich die
Mailingliste von „Honestly
Concerned“ (HC), so erlebe ich
anderes. Sacha Stawski, seines
Zeichens selbsternannter
„Chefredakteur“ der
berühmt-berüchtigten Schmuddelseite
HC mit seiner Truppe, in der sich
Antideutsche, christliche
Fundamentalisten und andere
Pro-Israel-Extremisten und
konservative Reaktionäre als
Oberzensoren der Nation verstehen,
verfolgt anscheinend andere Ziele,
(lese die Dokumentationen in der
Navigation links). Mir ist kein Fall
bekannt, wo ein seriöser
Friedensaktivist in der Form, wie es
bei Honestly Concerned üblich ist,
Andersdenkende diffamiert, versucht
ihnen persönlich zu schaden, so
herabwürdigend schreibt.
Es ist ein sich wiederholender
erhellender Bestandteil der
Mailingliste dieser
Schmuddelorganisation.
Nicht zuletzt dieses immer
wiederkehrende Verhalten demaskiert,
ja demonstriert das "Niveau", auf
dem sich diese Menschen bewegen, in
dem sie sich anscheinend wohl
fühlen, ja dass wohl ihrem geistigen
Zustand entspricht. Das ist ein
sozialer Brennpunkt des Geistes, den
man nur entsprechend bewerten kann.
Da bisher unwidersprochen, Sacha
Stawski Kommentare ohne
Namenskennzeichnung in diese mehr
als fragwürdige Mailingliste setzt,
identifiziert er sich wohl mit deren
Inhalt, sind es wohl seine Worte...
Pfui! Der gesammelte
Abschaum vereint gegen Broder... Hier
haben sich wirklich ALLE
zusammengefunden...
taz -
Protestschreiben des Friedensforums Nahost
Wuppertals
Das
Friedensforum Nahost Wuppertal wandte
sich am Dienstag mit einem
Protestschreiben an die
Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft e.V.,
Herzogstr. 42, 42103 Wuppertal und deren
Vorsitzenden Hajo Jahn:
Quelle |
Zu diesem rassistischen Geschreibsel
passt wie die Faust aufs Auge ein
Kommentar des N-TV-Korrespondenten
Ulrich W. Sahm. Dass der Sender sich
von diesem, mehr als einseitig
scheinenden Pro-Israel-Aktivisten
noch nicht getrennt hat, ist ein
Rätsel. Sein Kommentar in der heutigen Mailingliste
zeigt wessen Geistes Kind dieser
Korrespondent ist. Er erklärt das
Aufnehmen eines Rechtsextremisten
wie Liebermann in die israelische
Regierung unter anderem mit den
Worten:
"Der verlangte lediglich einen
Ministerposten, (...) Lieberman
befürwortet eine Ausbürgerung von
israelischen Arabern, lebt in der
Siedlung Nokdim und ist kein Freund
eines Friedensdialogs".
So harmlos sind wohl damals auch die
Nazis beschrieben worden, als sie
die Macht übernommen hatten.
Selbst die
Tageszeitung Haaretz hat ihn einen
„Faschisten“ genannt. Lieberman
aufzunehmen ist wie den
NPD-Vorsitzenden in die Große
Koalition in Berlin als Minister für
die verlorenen Ostgebiete zu
ernennen!
Das einzige, das Lieberman als
„Minister für Strategische
Bedrohungen“ qualifiziert, ist
anscheinend sein Rassismus gegen die
israelischen Palästinenser und die
Palästinenser in den besetzten
Gebieten. Er soll sich mit dem Iran
beschäftigen. Wird er der
israelische Verbindungsmann zur
kriegslüsternen Bushregierung, in
der die Neokonsextremisten und
Israellobbyisten den Ton angeben.
Dass ein „Minister“ für die
Vertreibung und „Umsiedlung“ von
eigenen Staatsbürgern eintritt, hat
es nur bei den Nazis gegeben, die
einen Teil der jüdischen Deutschen
auch zwangsausgebürgert haben. Sahm
kritisiert auch, dass die PDS den
Hamas-Sprecher in den Reichstag
eingeladen hat. Recht haben sie!
Auch den anderen Abgeordneten
gebührt Lob dafür, dass sie vor
einigen Monaten Hamas-Vertreter
empfangen haben. Sahm vergisst wohl,
dass es eine lupenreine
demokratische Wahl in Palästina
gegeben hat. Auch unsere allseits
beliebte und kompetente
Bundeskanzlerin hätte schon längs
mit der Hamas reden sollen und sich
nicht durch die Rhetorik der
Israelis und der USA ins Bockshorn
jagen lassen. Sie redet doch auch
mit Olmert und seinen anderen
kriegslüsternen Ministern. Eine
Regierung, die über 150
Palästinenser aus
Apache-Kampfhubschraubern und
F-16-Bombern aus der Luft
liquidiert, betreibt
Staatsterrorismus und gehört vor ein
Internationales Tribunal. Sahm und
alle Israellobbyisten sollten dies
eigentlich wissen, unsere
Bundeskanzlerin aber auch. Sahm, der
ja wohl in Jerusalem lebt (oder lebt
er auch wie Liebermann in einer
Siedlung?), sollte doch die Lage
objektiver einschätzen können, aber
er berichtet wohl nur die üblichen
vorgekauten Propagandafloskeln der
israelischen Regierung. Dafür
bräuchte N-TV keinen
Korrespondenten. Sahm sollte wissen,
dass selbst die Hamas nichts von
ihrer Charta hält; er sollte doch
ihre Wahlaussagen und die
Regierungserklärung kennen. Aber wer
sich wohl so mit der offiziellen
Propaganda der Olmert-Regierung
verbandelt, kann wohl nur diesen
Unsinn schreiben.
Vielleicht startet HC einen
Ideenwettbewerb: "Wie bürgere ich am
besten aus?" In die Jury gehört
unbedingt Henryk M. Broder, denn der
weiß, wer vor die Tür gesetzt
gehört: In „Hurra, wir kapitulieren“
steht alles. Jeder mit Fantasie
weiß, dass die Muslime gemeint sind.
Mein Vorschlag dazu: "alle ab in den
Iran und dann sorgt Herr Liebermann
für eine Gesamtlösung...."
Wer keinen Frieden will, der will Krieg und
Vernichtung wie die Neocons im Irak
und Olmert im Libanon. Das
entspricht den „Göttlichen“ Eingebungen
dieser Herren,
insbesondere dem Extremisten im
Weissen Haus. Danke an
Christian
Mosch für diese
erhellende Information...
Manche tragen eine immer
durchschaubare Maske................
- Die Redaktion
09.11.2006 - Erneut aus dem Wörterbuch der Unmenschen - Die
Masken fallen... III
Vergleiche sind immer aus mehreren Gründen
unpassend.
Benennungen
wie "Dreck
aus
Österreich"
oder
"Abschaum"
für
respektable
Menschen
erinnern
mich sehr an
den
Sprachgebrauch
von
sozialen
Randgruppen.
Wobei diese,
sich oft
bemühend, wenigstens nicht in der
Öffentlichkeit
sprachlich
so
abzugleiten drohen wie der
"Chefredakteur Sacha Stawski". Es
kann
vermutet
werden,
dass
dieser so
genannte
Chefredakteur
diese
unbenannten
Kommentare
selber
schreibt,
sie
auf jeden
Fall
auf seiner
Schmuddelseite
zu
verantworten
hat.
Gefunden in einer HC Mailingliste des Tages:
Damit
demonstriert
er wieder
einmal
das
Niveau, wo
man diese
Mailingliste
einzuordnen
hat.
Gedanken
daran, dass
das auch die
Sprache des
Nazipöbel
war, will
ich nicht
hochkommen
lassen, wie
gesagt, Vergleiche sind immer
unpassend.
Wie es in Deutschland um die Meinungsfreiheit
bestellt
wäre, hätte
dieser
selbsternannte
Oberzensor
Einfluss,
demonstriert
S.S.
regelmäßig.
Das einzig
Positive
dabei
ist,
dass sich
Menschen
selber
versehentlich
oder ganz
bewusst
ihre Masken
herunterreißen.
So zeigen
sie am
Deutlichsten
und
ungehemmt, welch Geistes Kind sie
sind.
Das nun in
vielen
Fällen sich
deutsche
Vertreter
des
Judentums
mit diesen
Typen
abgeben,
irritierte
mich
und macht
mich
ratlos....
Ein Grund mehr sich über die vielen Gerechten aus
aller Welt
zu
freuen......
|
|
5.12.2006 - Henryk M. Broder
schöpft wieder einmal aus dem vollen: "Lang leben die toten Juden!" schreibt
er in der "Achse des wie war das noch einmal?" Lang leben die
lebenden Christen, Moslems,Juden und alle die nicht
Täter sein wollen.
Bei manchen Lebewesen mit menschlicher Form denkt
man, sie könnten ihr eigenes fehlendes Niveau nicht
mehr unterbieten. Getäuscht, unser Herrenreiter
schafft das immer noch mit links.
mehr >>> |
|
Shraga Elam erhielt von einer angeblichen
"Henryk-M.-Broder- Brigade" eine Morddrohung...
Shraga Elam teilt mit:
Der Man rief mich schon am 16.11 und am 17.11 auf
meinem
Handy um
14:09
an.
Um 14:12
Uhr hat er diese
Botschaft hinterlassen. Kurz nach 09:00
Uhr klingelte es
an meiner
Tür. Ich habe nicht
geantwortet. Es kommt praktisch kein Mensch zu
mir, ohne
mich zuerst anzurufen.
(wav Datei).
Vermutliches Motiv des Täters
wahr wohl die
Protestaktion gegen die
Beteiligung
H. M. Broders
am
XIII. ELS-Forum Zürich. >>>
Die anonymen Morddrohungen gegen Shraga Elam kam aus dem
Raum Stuttgart. Vielleicht hat jemand in einem
anderen Zusammenhang diese Stimme gehört? Meldungen werden vertraulich weitergegeben
-
Die Stimme des Täters >>>.
Inzwischen sind
Morddrohungen auch aus einem Server in Kalifornien
per Email eingetroffen. Diese Drohungen, unterschrieben von "
Henryk M. Broder
Brigades
" richten sich primär
gegen Shraga Elam, aber auch gegen eine Reihe von
ungenannten FriedensaktivistInnen in Haifa/Israel,
Südafrika und Irland. Die Schweizer Polizei geht
jetzt diese telefonischen und Email-mässigen
Bedrohungen nach. In Israel wurde von einem
betroffenen Professor eine Strafanzeige eingereicht.
mehr >>>
|
19.11.2006 -
Arne Hoffmann kommentiert
Anis Hamadeh, der kommentiert
die Morddrohung gegen Shraga
Elam
-
Zunächst einmal finde ich
wichtig festzuhalten, dass in
der Tat kaum jemand weiß, was
überhaupt Sache ist. Möchte
irgendein Schwachkopf Broder
weiter ins Zwielicht rücken?
Wollte irgendjemand Shraga Elam
einen Schrecken einjagen, damit
er sich zu bestimmten Dingen
nicht mehr äußert? (Beides fände
ich schlimm genug, nebenbei
bemerkt.) Oder plant wirklich
jemand, Shraga Elam umzubringen?
Ich weiß es nicht. Und ich stimme Anis Hamadeh ausdrücklich
darin zu, dass kein Autor die
volle Verantwortung dafür
übernehmen kann, wenn irgendein
Hirni seine Texte als Freibrief
dafür auslegt, ein Verbrechen zu
begehen.
Allerdings
muss ich Anis auch darin
zustimmen, dass Broder massiv
daran beteiligt ist, eine
Stimmung zu schüren, in der ein
solcher Dreck überhaupt möglich
ist.
mehr von
Arne Hoffmann >>>
Morddrohung gegen
israelkritischen Journalist -
Zwar ist Broder nicht dafür verantwortlich, wenn jemand
vorgibt, in seinem Namen oder in
Verbindung mit seinem Namen zu
sprechen, jedoch schüren Broders
aggressive Äußerungen ein Klima,
in dem Vorfälle wie der oben
dokumentierte wie eine
Konsequenz wirken können, wird
doch von Broder das gezielte
Töten von Menschen in Palästina,
im Libanon und anderswo immer
wieder öffentlich
gerechtfertigt. So werden die
Frameworks der nahöstlichen
Konflikte zu uns nach Europa
getragen...
Anis Hamadeh
Shraga Elam:
Morddrohung von
„Henryk-M-Broder-Brigaden"
-
Arne Hoffmann |
|
|
26.12.2006 Honestly Concerned
+ (Sacha Stawski)
- Sieger des Jahres 2006 im diffamieren
und verleumden
ZUM THEMA
"ANTISEMITISMUS"..
ACHGUT
-
Ein Freund, ein
guter Freund… Schräg, schräger, Shraga
Schräg, schräger, Broder
Henryk M. Broder
bezichtigt Shraga
Elam der Judäophobie. Er stützt sich dabei
neuerdings auf den judäophoben
Historiker David Irving, der seit dem
15. April 2000 auf seiner Internetseite
einen Korrespondenz-Auszug mit Elam
anführt. Elam hat Broder verklagt. -
T:I:S, 26. Dezember 2006
Zeitvertreib zu
Weihnachten: Wir basteln uns einen
Holocaustleugner
- Arne Hoffmann -
„Er hat fast nie Recht, ist aber immer
amüsant“ urteilte vor wenigen Wochen der
Literaturkritiker Denis Scheck über
Henryk Broders „Hurra, wir
kapitulieren!“. Und in der „Linken
Zeitung“ hieß es, Broder „reiht Tatsache
an Tatsache und argumentiert dann
gekonnt daran vorbei.“ Nicht erst seit
diesen Bewertungen fragen sich viele:
Wie macht man das eigentlich - lauter
Tatsachen nehmen und dann beim genauen
Gegenteil herauskommen? ... mehr >>>
Why there is so much
excitement about Holocaust Denial and to
whom the HD is dangerous? Who were the
first Holocaust Deniers? -
Shraga Elam - These questions are now more relevant
considering the uproar around the recent
Holocaust conference in Iran. Hardly so
much attention would have been paid to
deniers of the earth circulating the
sun. The common explanation, if not to
say excuse, is that the Holocaust
deniers are Judeophobes, with the prime
example of Iran, which desires to
achieve a nuclear bomb in order to
destroy Israel. |
|
Der Missbrauch von angeblichem
Antisemitismus ist moralisch
verabscheuungswürdig.
Es waren Hunderte von Jahren nötig und
Millionen von Opfer, um Antisemitismus �
eine spezielle Form von Rassismus, die
historisch zum Genozid führte � in ein
Tabu zu wandeln. Menschen, die dieses
Tabu missbrauchen, um Israels
rassistische und genozidale Politik
gegenüber den Palästinensern zu
unterstützen, tun nichts anderes, als
die Erinnerung an jene jüdischen Opfer
zu schänden, deren Tod aus
humanistischer Perspektive nur insofern
Sinn hat, als er eine ewige Warnung an
die Menschheit ist vor allerart von
Diskriminierung, Rassismus und Genozid -
Ran Ha
Cohen mehr >>>
Sollten wir also den Antisemitismus
ignorieren?
- ..Rassismus ist eine Art Virus, der in
jeder Nation und in jedem menschlichen
Wesen existiert. ..... jedes Volk muss
gegen die Rassisten in seiner Mitte
kämpfen.
Wir Israelis sind wie alle anderen
Völker. Jeder von uns kann in sich einen
kleinen Rassisten entdecken, wenn er
ernsthaft genug danach sucht. Wir haben
in unserem Land fanatische Araberhasser,
und die historische Konfrontation, die
unser Leben beherrscht, l�sst ihre Macht
und ihren Einfluss noch mehr wachsen. Es
ist unsere Pflicht, sie zu bekämpfen.
mehr
- Uri Avnery
Jede
Kritik an Israel wegen Bruch des
Völkerrechts wird von der israelischen
Politik selbst als Antisemitismus
definiert. Das ist Erpressung, um
Kritiker mundtot zu machen. Es ist eine
Methode, um freie Hand zu haben,
weiterhin straffrei die Palätinenser zu
unterdrücken. Auch die sogenannten
Antideutschen vertreten eine solche
Haltung. Das ist eine Strategie, die
leider nicht unwirksam ist. Doch die
Kritik am Bruch des V�lkerrechts ist
nicht nur eine solidarische
Unterstützung für die Rechte der
Palästinenser und der israelischen
Friedensbewegung, sondern letztendlich
auch eine Unterstützung für das
israelische Volk, friedlich und sicher
leben zu können.
Felicia
Langer. |
|
|
|