Wie Honesly Concerned mit Kritikern umgeht.
 

Honestly Concerned

Deutsche Umgangssprache

Abschaum - Pfui! Der gesammelte Abschaum vereint gegen Broder... Hier haben sich wirklich ALLE zusammengefunden... - Quelle  Protestschreiben des Friedensforums Nahost Wuppertals
Das Friedensforum Nahost Wuppertal wandte sich am Dienstag mit einem Protestschreiben an die Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft e.V., Herzogstr. 42, 42103 Wuppertal und deren Vorsitzenden Hajo Jahn:
Quelle
Antisemit Ehrbarer Kritiker der israelischen Regierung.(nicht zu verwechseln mit Antisemit im wirklichen deutschen Sprachgebrauch = Rassist)
Antisemitisches Treffen Konferenz zur Lösung der Palästinafrage - Menschen, die um den Frieden im Nahen Osten besorgt sind und für beide Seiten eine friedliche Lösung suchen, treffen sich.
Antiamerikanismus = Antisemitismus  Eine weltweite Massenbewegung, die die mörderische Okkupationspolitik der USA im Irak anprangert und die Parteiname der Neocons für die Menschenrechtsverbrechen der israelischen Regierung am palästinensischen Volk kritisiert.
Antizionist = Antisemit
Ein Kritiker des Zionismus, der dessen Rassismus offenlegt und die Verbrechen kritisiert, die im Namen dieser Ideologie begangen werden.
Dreck aus Österreich
.
Quelle: versandte Mailingliste - "Nahostkonflikt" -  (Yelda)  Do 09.11.2006 - online nicht erreichbar. Die Hervorhebung in Rot geschah vom Webmaster.
 "Jüdische Stimme für Gerechten Frieden in Nahost (Österreich)"
Der ungekürzte Text des veröffentlichten Briefes der "Jüdische Stimme für Gerechten Frieden in Nahost"
Gutmenschen

Die Guten Menschen, die sich für Frieden und Verständigung einsetzen. Im Gegensatz zu den Bösmenschen = Die Achse des Guten, HC und deren Büchsenspanner, da sie sich sprachlich bewußt von den Gutmenschen absetzen.

"Der Deutsche Journalisten-Verband weist in Zusammenarbeit mit Sprachforschern auf die semantische Herkunft des Begriffes im Nazideutschen hin. Demnach wurde die Bezeichnung "Gutmensch" bereits in der Nazi-Zeit gegen die (meist klerikalen) Gegner der Euthanasie verwendet.

So findet sich dieser Begriff also als Totschlagargument, als Abschmetterungsstrategie gegenüber Kritik an den eigenen Positionen verwendet. Kritik an (tatsächlichen oder vermeintlichen) rassistischen, homophoben, antisemitischen, xenophoben oder sexistischen Haltungen werden durch die Abwertung des Kritisierenden quasi automatisch abgestellt.
C. Knobloch (Uni Siegen) weist darauf hin, dass diese schändliche Strategie besonders dort offensichtlich sei, wo es tatsächliche oder auch nur behauptete Tabus gebe. Die "Kunst" der Rhetorik besteht dann darin, mit stigmatisierenden Begriffen wie "Gutmensch" oder "Moralkeule", den politischen Gegner in der Auseinandersetzung in Situationen zu bringen, in denen er zwischen seiner Meinung und der tabuisierten wählen muss." Quelle
 

Meinungsfreiheit
Subject: [israel-solidaritaet] Neudeck & Co. wollen "nicht mehr feige sein"
 


Vielleicht hat ja jemand Zeit und Lust, gegen die u.g. Veranstaltung im
Rahmen der Buchmesse vorzugehen
- Neudeck, Blüm und Melzer, das passt
wirklich perfekt zusammen. Gruß Alex

Achtung und Respektierung der Meinung des Anderen, auch wenn ich nicht mit ihm übereinstimme. Toleranz und nicht Einschüchterung gegenüber Andersdenkenden.
Schreckliche Veranstaltung
In Köln findet am Sonntag eine schreckliche Veranstaltung von Rupert Neudecks Grünhelmen statt. Er hat die Veranstaltung scheinbar bis jetzt verheimlichen können. Gestern war eine kleine Vorankündigung im Kölner Stadt-Anzeiger.
 

Eine respektable Podiumsdiskussion: Gäste sind  Rupert Neudeck, Alfred Grosser ("Kriegsverbrechen") und Paul Oestreicher, früher Jude, jetzt anglikanischer Priester, der in der anti-zionistischen englischen Zeitung "The Guardian" einen Artikel unter dem Titel "Israels Politik nährt den Krebs des Antisemitismus" geschrieben hat.
Hier der Veranstaltungshinweis:
Podiumsdiskussion mit Alfred Grosser (Paris) und Paul Oestreicher (Coventry) zum Thema "Wir wollen nicht mehr schweigen"
Ort: Karl Rahner Akademie in der Jabach Straße - wurde aber laut dem Kölner Stadt-Anzeiger in die Kölner St. Peter Kirche (Nähe Neumarkt) verlegt.
Datum: Sonntag, 22. Oktober
Uhrzeit: 15.00 Uhr (bei den Grünhelmen steht 16.00 Uhr)
Laut der Grünhelme-Homepage gibt es schon 190 Voranmeldungen!! Pro-arabische Aktivisten aus der ganzen BRD!! 
Quelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mail                                     Impressum                                Haftungsausschluss                                      arendt Art

Start | oben