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Vorwort. Am Beispiel von
Karl Pfeifer kann recht gut man
das schmutzige Handwerk der
falschen Freunde Israels
belegen. Um Andersdenkende, die
über die Wirklichkeit und die
Wahrheit im Nahen Osten
schreiben und diese
dokumentieren, (was das Netzwerk
ganz und gar nicht mag) werden
in ihrer Meinungsfreiheit
versucht zu beschneiden,
indem man sie mit Schmutz und
Unrat überzieht und ihnen den
eigenen Rassismus unterstellt.
Das Verwerflichste ist jedoch,
dass man nicht davor
zurückschreckt, die Opfer des
Holocaust erneut zu missbrauchen
und sie als Waffe gegen
unliebsame Kritiker der
israelischen
Unterdrückungspolitik zu
benutzen. Man wirft Rassisten in
einen Topf mit denen, die, da wo
es notwendig ist, aufklären und
den Rassismus der israelischen
Regierung, des Militärs und der
Gesellschaft dokumentieren.
Der "normal Denkende", der solch
ein perfides, krankes,
bösartiges Verhalten nicht
nachvollziehen kann, lässt sich
(zunehmend nachlassend) von
diesem schmutzigen Netzwerk
täuschen. Wer kann schon diese
krummen Wege nachvollziehen.
Das man damit dem wirklichen
Kampf gegen Rassismus, so auch
Antisemitismus schadet, ihn
unglaubwürdig macht schert diese
Figuren nicht. Dieses
Handwerk zu verstehen, hilft uns
Karl Pfeifer aus Wien.
5.4.2010
- Karl Pfeifer, im Zusammenspiel
mit Samuel Laster, Hagalil und
Henryk M. Broder zeigt wieder,
was in ihm steckt, was nicht, er
entlarvt sich selber.
Ein einfaches Beispiel, dass
zeigt wie er mit Unwahrheiten
manipuliert. Menschen wie
Karl Pfeifer versuchen durch
eine Schwarz/Weiß Malerei die
Zwischentöne zu überdecken. So
kann man aus jemanden, der
legitime und notwendige Kritik
übt einen Antisemiten stricken.
Er
schreibt: "Der in
Großbritannien lebende Musiker
Gilad Atzmon, dessen Texte
von "Semit",
"Steinberg-Recherche", "Erhard
Arendt", von der faschistischen
"Eisernen Krone" sowie dem
Holocaust leugnenden "Radio
Islam" publiziert oder gepriesen
werden"
Gilad Atzmons Nazidiktion -
juedische.at >>>
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_blockfloeten_der_hamas/
Gilad Atzmons Nazidiktion «
Israel & Judentum
Ich veröffentliche keine
Texte von Gilad Atzmon und
preise ihn auch nicht an, eher
das Gegenteil.... Also eine
Unwahrheit.
Dieser
denunziatorischer,
verleumderischer Artikel ist im
passenden Umfeld, der "Juedische.at"
des Samuel Laster und
natürlich auf der "Achse des
Guten" bei Henryk M. Broder,
auch
"Lucy de Beukelaer" genannt,
zu finden. (Wie das Landgericht
Berlin Frau Evelyn
Hecht-Galinski bestätigte,
kann man ihn auch "Pornoschreiber"
nennen.)
Anfangs dachte ich, diesen Karl
Pfeifer unterscheidet etwas von
den anderen Diffamierern und
Verleumdern. Er kann
recherchieren, bemüht sich
wenigstens oberflächlich darum.
Der
erste Eindruck täuscht. Menschen
wie Pfeifer sucht
sich irgendwelche Versatzstücke,
werfen was sie finden und von
dem sie meinen es sei zum Diffamieren
geeignet in die falsch
titulierte Suppe: "Hier geht es
wieder gegen die Juden"
So
auch diesmal. Es fallen ihm
einige Namen ein, bei deren
Nennung und Diffamierung er
glaubt, Beifall zu bekommen.
Broder klatscht auch, was
niemanden wundert Pfeifer mischt
was nicht zusammengehört,
interpretiert es, wie es ihm
passt, nicht wie es ist. Ein
Beispiel dafür, wie
Journalistische Arbeit nicht
sein sollte.
Da
schreibt er:
|
"Der in
Großbritannien
lebende Musiker
Gilad Atzmon, dessen
Texte von "Semit",
"Steinberg-Recherche",
"Erhard Arendt", von
der faschistischen
"Eisernen Krone"
sowie dem Holocaust
leugnenden "Radio
Islam" publiziert
oder gepriesen
werden, ist
Lieblingsautor
linker und rechter
Antisemiten."
|
Was
erreicht man mit einem solchen
Satz?
Es
werden Institutionen und
Personen aufgezählt, (Eiserne
Krone, Radio Islam) mit denen
uns nichts verbindet und zu
denen wir keinerlei Kontakt
pflegen, dazu schreibt man, dass
Gilad Atzmon der "Lieblingsautor
linker und rechter Antisemiten."
sei und schon suggeriert Pfeifer
nicht existierende Verbindungen.
Man suggeriert gleichzeitig,
dass der rechte
Antisemitismus,der Rassismus mit
der Kritik an den andauernden
(international bestätigen)
Menschenrechtsverletzungen
Israels gleichzusetzen sei. Dies
stellt eindeutig und gewollt
einen Missbrauch des
Antisemitismusvorwurfs dar.
Damit entlarvt sich Karl Pfeifer
wieder einmal als der
eigentliche moderne Antisemit.
Wer missbraucht schon die
eigenen Opfer, Angehörige
als Waffe gegen ehrbare Kritiker
Israelischer Verbrechen?
Dass es ihm hier um einen
Verleumdungsversuch geht belebt
schon allein die Nennung meines
Namens, an anderer Stelle die
des Palästina Portal. Wo hat auf
meinen Seiten Herr Pfeifer einen
Beleg dafür gefunden, das ich
Texte von Gilad Atzmon
veröffentliche, gar anpreise?
Geschickt vermischt Pfeifer hier
Antirassisten, Menschen, die
sich entschieden (anders als
Pfeifer) gegen den Rassismus
jeglicher Ausprägung engagieren,
mit Antisemiten.
Ahmed Rami, der die
"Weisen von Zion" veröffentlicht
und verteidigt, ist
sicherlich einer. Ob es der
Betreiber der "Eisernen Krone"
ist, weiss ich nicht. Gewünschte
Kontakte von dieser Seite hab
ich abgelehnt. Leider sind die
wirklichen Antisemiten Pfeifer,
Broder und Laster keine
glaubwürdigen Zeugen.
Es
ist die im Netzwerk oft geübte
Sandwichtechnik. Nimm wirkliche
Antisemiten, packe unerwünschte
Meinungsträger dazu (möglichst
noch mit unsachlichen
diffamierenden Worten (Evelyn
Hecht-Galinski (auch die
Tochter
genannt) und suggeriere
damit das, was man erreichten
möchte.
Geschickt (wie man glaubt) packt
man noch die Menschen dazu, die
es wagen (weil sie dem Herrentum
dieser Menschen entgegenstehen)
den unterdrückten zur Seite zu
stehen:
|
"Auch einige
palästinensische und
pro-palästinensische
Websites sind
bereit, ihn als
"jüdischen"
Kronzeugen zu
nennen. " |
Ähnlich wird die übel riechende
Suppe dann weitergekocht.
Geschickt werden dabei Begriffe
wie "rechts" links mit
eingearbeitet. Die "rote
Socken"-Kampagne ist erkennbar,
wer israelkritisch ist, wird
gern, wo es nützt, dem rechten
Spektrum zugeordnet.
Vielleicht geht man auch da von
seiner eigenen geistigen Nähe zu
extremistischen Gruppierungen
aus?
Ein Henryk M. Broder (der
gerne sich auch mal am rechten
Rand entlang bewegt), sich
"unglaubwürdig entschieden"
gegen die Liebe der NPD
deren Zuneigung wehrte, entlarvt
sich selber mit den
freudestrahlend von der NPD
zitierten Sprüchen:
|
-
Erhard Arendt
"In Deutschland
gilt derjenige
als viel
gefährlicher,
der auf den
Schmutz
hinweist, als
der ihn gemacht
hat."
(Carl von
Ossietzky)
Nach diesem
Motto
handelt
Karl Pfeifer.
Gelegentlich
sollte sich Karl
Pfeifer, will er
als Journalist
behandelt
werden, mal den
Pressekodex,
besonders
Ziffer 9 –
Schutz der Ehre
verinnerlichen.
|
Ziffer
9
–
Schutz
der
Ehre
Es
widerspricht
journalistischer
Ethik,
mit
unangemessenen
Darstellungen
in
Wort
und
Bild
Menschen
in
ihrer
Ehre
zu
verletzen. |
Merkwürdig ist,
dass diese
scheinbar
ehrbaren
Antisemitismusbekämpfer
regelmäßig das
ihnen geschenkte
Vertrauen
missbrauchen und
als die
eigentlichen
modernen
Antisemiten
präsentieren,
die Opfer des
Holocaust als
Waffe zur Abwehr
notwendiger
Kritik an Israel
missbrauchen.
Karl Pfeifer
hat eine
langjährige
Vergangenheit
als
bekennender
Zionist.
Das heißt, von
Anfang an war
Karl Pfeifer an
den
Unrechtshandlungen
des
zionistischen
Staates
beteiligt, war
darin
verstrickt.
Liest man
seine
Selbstdarstellung
"Warum ich
Soldat wurde"
wird deutlich,
die
Palästinenser
existieren
nicht, dass ist
der
typisch
realexistierende
Zionismus in
Reinkultur.
Es geht
Herrenmenschen
nur um das
eigene
Wohlbefinden und
Rechthaberei.
Gegründet wurde
der Palmach von
der
Haganah.
Die MS PATRIA
wurde 1940 in
der Bucht von
Haifa
von der Haganah
gesprengt. Von
der Haganah
spalteten sich
1937 die meisten
Mitglieder
ab und bildeten
den
Irgun.
Die
Untergrundorganisation
(Terrororganisation)
Irgun und deren
Abspaltung
Lechi
wurden durch
ihre geheimen,
meist
terroristischen
Missionen
bekannt. Der
Irgun
nahm eine
extremere
Position ein und
begann,
britische
Einrichtungen
anzugreifen. Die
israelische
Armee ging aus
Mitgliedern
mehreren
Terrororganisationen
hervor unter
ihnen der
Palmach.
|
"Zwischen
1946
und
1949
kämpfte
Karl
in
der
Haganah
und
später
in
der
israelischen
Armee
zunächst
für
die
Unabhängigkeit
und
dann
für
den
Bestand
Israels.
"
|
Dieser Karl
heißt Karl
Pfeifer.
Für die
Unabhängigkeit
kämpfen (andere
nannten es "ein
Volk ohne Land
in einem Land
ohne Volk"
ignoriert wie es
auch jetzt
tagtäglich noch
vorgeführt wird,
das Palästina
besiedelt war.
Der so genannte
Unabhängigkampf
war ein
Vertreiben, ein
Besetzen, ein
Morden an den
ursprünglichen
Bewohnern
Palästinas.
"Der
Nahostexperte
John Bunzl etwa
warf Karl
öffentlich vor,
„niemals
Verantwortung“
für die
behaupteter
maßen von
Israelis
verursachte
palästinensische
Katastrophe
(„Nakbah“)
übernommen zu
haben."
Das muss man
wissen, wenn man
Pfeifers
aktuelles
Treiben
betrachtet.
Es hört sich
schön an,
was Pfeifer
vertritt,
es soll auch so
sein:
Nur wie passt
dazu, dass man
die Bewohner des
Landes vertrieb
und weiter
vertreibt,
ihnen die
Rückkehr
verwehrte und
verwehrt und sie
zu Staatsbürger
zweiter Klasse
macht, sie
misshandelt und
tötet. Um das zu
ignorieren und
so wie Pfeifer
zu
rechtfertigten,
bedarf es wohl
eines
ausgeprägten
Großherrendenken.
Etwas, was wir
zu Recht im
Umgang der
Nazi"Herrenmenschen"
im Umgang mit
den Juden
verabscheuen und
kritisieren.
Sind nun die
Juden die neuen
"Herrenmenschen"?
Eine merkwürdige
Lehre, die man
da aus der
Geschichte
gezogen hat. Wie
Broder es doch
so schön
definiert und
offen bekennt,
es mache mehr
Spaß, Täter als
Opfer zu sein.
Wo stecken da
die wahren
Rassisten?
Das Denken, das
Pfeifer beim
Palmach
verinnerlichte,
scheint ihn noch
jetzt zu
erfüllen:
|
"Da
kamen
überhaupt
keine
Zweifel
auf,
dass
das
nicht
richtig
sein
könnte,
oder
dass
wir
auch
Unrecht
begehen
könnten." |
Es kommt wohl
auch jetzt kein
Zweifel auf,
ansonsten würde
er nicht
wiederholt die
ehrenwerten
Zweifler und
Kritisierer
nicht so
verunglimpfen.
Aber einmal
rassistischer
Zionist, immer
rassistischer
Zionist.
Das selbst
erfahrene
Unrecht
legitimiert
nicht dazu,
selber Unrecht
zu begehen und
noch weniger
die, die es
Unrecht nennen,
als Antisemiten
zu diffamieren.
Wie die
christlichen
Fundamentalisten,
die
extremistischen
Kräfte in Israel
begründet er:
|
"Zum
Hebräisch
lernen
gehörte
auch
der
T‘nach,
das
Alte
Testament,
das
nicht
nur
die
ethischen
Gebote
enthielt,
sondern
auch
unser
Recht
auf
dieses
Land
betonte." |
Die ethischen
Gebote hat man
wohl
überschlagen.
Das Recht auf
dieses Land
Palästina. Das
heißt die
Palästinenser,
von denen man
mittlerweile
sagt, dass sie
die eigentlichen
Nachfolger der
ursprünglichen
Juden sind
(Shlomo Sand),
haben
jahrhundertelang
keine Recht,
dort zu leben
gehabt. Da kann
man einfach
kommen,
vertreibt, tötet
die Bewohner,
denn das Alte
Testament
bestätigt ja das
Recht dazu.
Merkwürdig ist,
das die Typen,
die davor
warnen, das
angeblich die
Gefahr besteht,
die Scharia
würde in unserer
Gesetzgebung
einbezogen, ihr
rechtliches
Handeln mit dem
alten Testament
begründen.
Eine mehr als
fragwürdige,
kranke,
unzulässige
rechtliche
Begründung.
Religiöse
Gebietsansprüche
sind in der
modernen
Staatenwelt
illegitim.
Kein Staat der
Welt hat Israels
völkerrechtswidrige
Besatzung über
Jerusalem oder
die
Palästinensergebiete
bis heute
anerkannt.
Welches "Recht
auf dieses Land"
meint Pfeifer,
das sollte man
etwas genauer
betrachten. Bis
heute hat Israel
keine
Staatsgrenzen.
Tagtäglich raubt
Israel seinen
Nachbarn Land.
Israel stellt
sich über das
Gesetz., wird
von allen
seriösen
internationalen
Organisation,
von der UNO bis
zum Roten Kreuz
verurteilt und
wer dies
rechtfertigt,
ist ein
Antisemit, weil
er Israel
verweigert, als
gleicher Staat
und
gleichberechtigtes
Volk in der
Völkergemeinschaft
zu leben. Dies
war das
wirkliche Ziel
der
zionistischen
Kolonisatoren.
Mit welcher
Selbstverständlichkeit
Karl Pfeifer den
schon damaligen
Landraub, den
Mord, die
Verbrechen
ignorierte,
als
selbstverständlich
ansah, ist
erschreckend:
Man raubt Land,
auf dem Menschen
leben, tötet
teilweise die
ehemaligen
Bewohner,
vertreibt sie
unmenschlich und
hofft dann
scheinheilig
"das die
Nachbarn uns
akzeptieren
würden"?
In welcher Welt
lebt dieser Karl
Pfeifer
eigentlich? Das
Denken, dass man
heutzutage bei
den radikalen
Siedlern und
Orthodoxen
sieht, immer
mehr erkennt,
hat er
frühzeitig
verinnerlicht.
Damit ist er
auch eindeutig
ein Zeitzeuge,
ein
verachtenswerter
Beleg für einen
rassistischen
Zionismus.
Seit wann nennt
man Landraub,
Mord und
Vertreibung
Verteidigung?
Diese
Unverschämtheit
haben auch nur
die Zionisten.
Vermuten kann
man einiges, ich
denke da so an
gewisse
Hasbara-Abteilungen
und Personen,
die
im besonderen
israelischen
Auftrag
besonders
zur Zeit wieder
recht aktiv
sind. Wer sich
einmal für eine
terroristische
Organisation
engagiert hat,
mag sich wandeln
können, ist aber
sicherlich
meistens für
sein Leben
geprägt. Eine
Wandlung beim
Karl Pfeifer ist
nicht zu
erkennen.
Eines seiner
Schmierenstücke
richtet sich
gegen
Ellen Rohlfs,
eine 82 Jahre
alte engagierte
Frau, die sich
sicherlich an
einem Tag mehr
verdient um
Israel macht,
als Pfeifer in
seinem ganzen
Leben.
Trägerin des
Bundesverdienstkreuzes
und ehrbare
engagierte
Kämpferin für
einen gerechten
Frieden zwischen
Israel und
Palästina. Im
Gegensatz zu dem
Dunstkreis, in
dem sich unser
Wiener Pfeifer
bewegt.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/uris_doitsche_zunge/
Damit outet sich
Karl Pfeifer
erneut als
blinder
verleumderischer
Vertreter und
Verteidiger
einer
rassistischen
Form des
Zionismus.
Entsprechend,
muss man ihn
bewerten.
Dieser Karl
Pfeifer aus Wien
ist damit
allseits als
Verleumder
israelkritischer
Stimmen bekannt.
Man schaue sich
die Hetzseite
"Die
Juedische.at"
an,
http://www.juedische.at/
(Karl Pfeifer).
In diesem Milieu
bewegt sich
dieser selbst
ernannte
"Antisemitismusjäger".
Er betreibt in
Österreich das
gleiche Geschäft
wie die
Broders,
Stawskis,
Lasters,
früher
Schröders alias
Leo Ginsters,
die
Antideutschen,
christlichen
Fundamentalisten
und andere
Extremisten. Der
Verfassungsschutz
sollte diese
Typen
observieren, da
sie teilweise
islamophobe
Hetze betreiben,
Kriegstreiber
sind und zu
Vorurteilen
gegenüber
anderen
Religionsgemeinschaften
beitragen und
wie ich finde,
volksverhetzend
tätig sind.
Wie seriös
dieser "Pfeifer
aus Wien" ist,
zeigt entlarvend
sein Bezug zum
Betreiber einer
Website die sich
"spirit of
entebbe" nennt.
Eine bessere
Bezeichnung wäre
"shit of
Entebbe"
Karl Pfeifer
schreibt:
"Claudio Casula
setzte sich vor
einem Jahr
gründlich mit
der “Poetin des
Grauens” Ellen
Rohlfs
auseinander und
schrieb"
Claudio Casulas
Art, sich mit
Andersdenkenden
auseinanderzusetzen,
fängt regelmäßig
unter der
Gütellinie an.
Es sind
unappetitliche
Verunglimpfungen,
Verleumdungen
und
Unterstellungen,
die ein Karl
Pfeifer
scheinbar
schätzt. Es ist
"moderner"
Antisemitismus
pur, und die
Auseinandersetzung
endet bei Casula
meistens in der
Gosse.
In welchem
Netzwerk Pfeifer
sich bewegte
(Broder würde
sicher
schreiben, die
Pfeife)
verwickelt ist,
zeigt seine
Verlinkung
zu
seinem
niederträchtigen
Artikel
über Ellen
Rohlfs. Er
verlinkt die
antideutsche
Eussner, die
sich gern auf
der
rassistischen
Seite von
Politically
Incorrect
bewegt.
Hier schließt
sich der Kreis
und zeigt, wes
Geistes Kind
dieser Pfeifer
ist.
Karl Pfeifer
ragte schon
mehrfach durch
ein eigenartiges
Verhalten
heraus.
Er kritisierte
bei Prof.
Verleger,
dass er ein
richtig
wiedergegebenes
Zitat von einer
Zweitquelle
übernahm. Nicht
jeder Text, den
jemand schreibt
und
veröffentlicht,
muss eine
wissenschaftliche
Arbeit sein.
Außerdem, wie
merkwürdig,
praktiziert er
ähnliches.
Nur das er dabei
suggerierend und
fälschlich
jemanden etwas
zuschreibt, was
er nie gesagt
hat.
So kritisierte
er
Dr. Viktoria
Waltz,
weil sie Zitate
zwar inhaltlich
korrekt, aber in
einer anderen
Übersetzung
wiedergegeben
hatte.
Es gab dabei von
seiner Seite
keinen
Kommentar, keine
Distanzierung zu
diesen
teilweise
rassistisch,
zionistischen
Zitaten, deren
erschreckender
Inhalt schon
korrekt
eindeutig und
erschreckend
korrekt
wiedergegeben
wurde.
Pfeifers
Verhalten
entspricht dem
eines alten
Erbsenzählers,
der mit seinem
wiederholten
zählen von den
faulen
zionistischen
Erbsen, die er
präsentiert,
ablenken will.
Mehr oder
weniger
geschickt stellt
er da eine
Kritik an Israel
mit einer
antiisraelischen
Haltung her.
Nicht jeder, der
konkret die
deutsche
Regierung
kritisiert, ist
ein
Antideutscher.
Entlarvend ist
dabei der
Spruch von Karl
Pfeifer:
|
"dass
ein
Text
von
ihr
aufgrund
zahlreicher
Fehler/Auslassungen
und
seiner
offen
antiisraelischen
Parteinahme
als
unwissenschaftlich
zu
bezeichnen
und
von
daher
wenig
geeignet
ist,
eine
Grundlage
für
eine
Lehrveranstaltung
an
einer
österreichischen
Universität
darzustellen." |
Der Leser, dem
das Netzwerk
bekannt ist,
erkennt gleich
den Grund seiner
scheinbaren
Empörung. Er
will (wer gibt
ihm die, eine
Qualifikation),
um eine
Lehrveranstaltung
zu
delegitimieren,
sie als
unwissenschaftlich
darstellen. Wer
oder was durch
eine kritische
Haltung
definiert wird,
ist dabei zu
fragen.
Das ist
natürlich eine
wissenschaftliche,
von Pfeifer zu
vertretende
Arbeitsweise.
|
So
schreibt
er:
"Viktoria
Walz
hat
ihre
Herzl-Zitate
anscheinend
aus
einer
trüben
Quelle
geschöpft.
Mit
Wissenschaft
hat
das
wenig
zu
tun,
eher
mit
Scharlatanerie." |
Mit
Scharlatanerie
scheint er sich
ja wohl eher
recht gut
auszukennen. Das
belegen seine
Selbstzeugnisse.
Was er schreibt
ist kein
Beispiel für
eine seriöse
journalistische
Arbeit, es sind
demagogische
Verunglimpfungen.
Kein Wort zu den
inhaltlich
richtig
wiedergegebenen
bestätigten
rassistischen
zionistischen
Inhalten die
Frau Dr. Waltz
zitierte.
Inhaltlich ist
ihr Text ok,
notwendig und
recht schaffend.
Was ist
Scharlatanerie?,
Doch eher wenn
man Unrecht vor
seinen Augen
hat, wegschaut,
Scheuklappen
anlegt,
verdrängt oder
es wahrnimmt und
sich nicht zur
täuschenden
Ablenkung mit
Erbsenzählen
vergnügt,
begnügt?
Bei alledem
scheint Karl
Pfeifer wohl
große Probleme
mit seinem
Selbstbewusstsein
und
Selbstwertgefühl
zu haben,
wenn er
schreibt:
|
"Doch
das
Gegenteil
charakterisiert
die
beiden
Akademiker
Dr.
Ludwig
Watzal
und
Dr.
Klaus
Holz,
die
es
übel
nehmen,
wenn
ein
einfacher
Mensch
wie
ich,
der
keinen
akademischen
Titel
hat,
eine
noch
so
sachliche
und
zurückhaltende
Kritik
übt." |
Wie empfindsam
ein Karl Pfeifer
sein kann. Keine
Probleme hat er
damit andere zu
diffamieren.
An keiner Stelle
der Texte von
Dr. Watzal und
Dr. Holz liest
man, dass sie
ihren
akademischen
Status betonen
oder
herausstellen.
Ich denke, sie
nehmen, wie er
zu Recht betont,
dem einfachen
Menschen Karl
Pfeifer anderes
übel. Besonders
und zu Recht
sicherlich diese
widerlichen
scheinheiligen
Antisemitismusunterstellungen
und seine
Verteidigung
einer
rassistischen
Form des
Zionismus.
In ihrem Buch
schreibt Ellen
Rohlfs:
|
"Wer
wären
die
anzuklagenden
und
zu
bestrafenden
Täter?
Diejenigen,
die
Verbrechen
gegen
die
Menschlichkeit
aufdecken
und
veröffentlichen,
damit
sie
gestoppt
werden
----
oder
die,
die
die
Verbrechen
begehen,
decken,
verschweigen
oder
nicht
wissen
wollen?" |
Karls Pfeifer
dürfte zur
letzteren
Kategorie
gehören.
E. Arendt 7.7.09
Nachtrag 1
PS: Karl Pfeifer
sprich,t bezogen
auf Ellen Rohlfs
Kontakte zu
"Holocaustleugnern"
an und zitiert
dabei mehr
als fragwürdige
Quellen. Ellen
Rohlfs wäre
sicherlich nicht
Mitglied von
Gush Shalom, die
Übersetzerin von
Uri Avnery,
Trägerin des
Bundesverdienstkreuzes,
wenn sie mit
Holocaustleugnern
zusammenarbeiten
würde.
Typisch
sind da aber
die
Verbindungen,
die Pfeifer
(z. B. zwischen
der angeblichen
Antisemitischen
"Arbeiterfotografie"
und Ellen Rohlfs
konstruiert.
Hier kann man an
einem Beispiel
eine suggestive
Methode von ihm
und seinem
Netzwerk
enttarnen.
Er
schreibt
Aussagen,
die andere
gemacht oder
zitiert haben,
anderen zu und
belastet ihn
dann mit diesen
Unterstellungen
als angeblichen
Antisemiten.
|
Arbeiterfotografie
schreibt:
"Was
den
Holocaust
betrifft,
existieren
Zitate,
die
belegen,
daß
der
iranische
Präsident
darin
sehr
wohl
ein
Verbrechen
besonderer
Schwere
sieht.
Was
er
allerdings
tut,
ist,
das
Vorgehen
Israels
gegen
die
palästinensische
Bevölkerung
ebenfalls
als
Holocaust
zu
bezeichnen,
was
den
Äußerungen
des
israelischen
Historikers
Ilan
Pappe,
der
von
ethnischer
Säuberung
spricht,
und
den
Äußerungen
von
Ellen
Rohlfs,
Mitglied
von
Gush
Shalom,
die
von
einem
schleichenden
Völkermord
spricht,
nahe
kommt.
Und
er
kritisiert
die
Instrumentalisierung
des
Holocaust
für
die
Verbrechen
an
der
palästinensischen
Bevölkerung,
ähnlich
wie
der
US-amerikanische
Autor
Norman
Finkelstein
dies
tut.
Für
die
Behauptung,
der
iranische
Präsident
bringe
Hass
gegen
(die
Religionsgemeinschaft
der)
Juden
zum
Ausdruck,
ist
uns
kein
einziges
Zitat
bekannt." |
Pfeifer mach
daraus:
|
"Was
Irans
Präsident
„allerdings
tut,
ist,
das
Vorgehen
Israels
gegen
die
palästinensische
Bevölkerung
ebenfalls
als
Holocaust
zu
bezeichnen,
was
den
Äußerungen
des
israelischen
Historikers
Ilan
Pappe,
der
von
ethnischer
Säuberung
spricht,
und
den
Äußerungen
von
Ellen
Rohlfs,
Mitglied
von
Gush
Shalom,
die
von
einem
schleichenden
Völkermord
spricht,
nahe
kommt.“ |
Es wird von Karl
Pfeifer zitiert,
sie habe gesagt,
sie spreche von:
|
"
von
einem
schleichenden
Völkermord" |
Es ist schon
mehr als
merkwürdig, dass
Pfeifer einem
Prof. Verleger
vorwirft, er
habe nicht aus
Originalquellen
zitiert, wie das
Pfeifer
selbstverständlich
betreibt. Es ist
keine Quelle
angegeben, der
man dieses Zitat
von Ellen Rohlfs
entnehmen kann.
Es ist im
Übrigen korrekt,
man kann vom
schleichenden
Völkermord
reden.
Das kümmert aber
Pfeifer nicht,
trifft es ja
nicht die Juden,
sondern die
Palästinenser.
Da würde ich
sagen, Menschen
mit einer
solchen
Scheinmoral
haben keine
Moral.
So entlarvt sich
Karl Pfeifer
auch wieder
einmal selber.
Es geht nicht um
die Quellen von
Zitaten, darum,
ob sie formal
falsch (aber
inhaltlich
richtig)
übersetzt
wurden.
Unliebsame
Kritik soll
diskreditiert
werden.
Aber halten sie
fest, Ellen
Rohlfs sprach
vermutlich
(Pfeifer liefert
keine
Originalquelle
nur eine aus
zweiter Hand)
zutreffend: "
von einem
schleichenden
Völkermord".
Nun kommt die
suggerierende,
manipulierende
Schlussfolgerung
von Karl
Pfeifer:
|
"Laut
Definition
der
EUMC
sind
„Vergleiche
der
aktuellen
israelischen
Politik
mit
der
Politik
der
Nationalsozialisten“
ein
Merkmal
des
Antisemitismus.[7]
Ellen
Rohlfs,
„die
autorisierte
Übersetzerin
von
Uri
Avnery“
kann
also
dementsprechend
beurteilt
werden." |
Wo hat sie die
israelische
Politik mit der
Politik der
Nationalsozialisten
verglichen?
Pfeifer zitiert
selber aus
keiner
Originalquelle,
sie spräche von
" von einem
schleichenden
Völkermord"
Dass sich dabei
noch auf eine so
schwammige
EUMC-Definition
bezieht und sie
als oberstes
Rechtsgut
präsentier,t ist
schon mehr als
fragwürdig.
Diese dubiose
Definition hat
keinerlei
Rechtsverbindlichkeit.
Es ist eine
zionistische
Definition, die
der EU durch
äußeren Druck
aufgenötigt
worden ist.
Karl Pfeifer
konstruiert aber
hier frech und
unzutreffendes
und stellt das
dann als
Rechtfertigung
hin, eine
ehrbare Frau als
Antisemitin zu
diffamieren. Das
nennt man in
seinen Kreisen,
aber nur dort
wohl
wissenschaftlich
arbeiten? Es
gibt einige
"Wissenschaftler",
die das gleiche
Handwerk
beherrschen.
Nein, sie kann
eindeutig nicht
als Antisemiten
beurteilt
werden. Eher ein
Kurt Pfeifer,
weil er seine
eigenen Opfer
mit vielen
Tricks als Waffe
missbraucht.
Im Übrigen
wiederholt
Pfeifer
"journalistisch
fair," was
längst
aufgeklärt ist.
|
21.7.2006
-
Uri
Avnerys
Antwort
auf
die
Unterstellung
der
Juedische.at
(Karl
Pfeife),
Kontakt
zu
Neonazis
zu
haben.
Sehr
geehrter
Herr
Pfeiffer,
im
Namen
von
Uri
Avnery
solle
ich
Ihnen
mitteilen,
dass
das
Erscheinen
von
Uri
Avnerys
Artikel
auf
der
Internetsite
des
rechtsradikalen
Störtebecker
NICHT
mit
seiner
Genehmigung
geschah.
Weder
er
noch
ich
-als
Übersetzerin
-
noch
die
Betreiber
von
Uri
Avnerys
Internetsite
wurden
angefragt.
wir
hätten
dies
sonst
sicher
abgelehnt.
Ich
hatte
am
18.7.
an
störtebecker
gemailt,
sie
möchten
den
Artikel
von
ihrer
website
nehmen.
Es
sei
nicht
im
Sinne
des
Verfassers,
diese
Gruppe
zu
unterstützen.
Uri
Avnery
wird
sich
deshalb
nicht
abbringen
lassen,
weiterhin
wahrheitsgemäß
über
die
Situation
im
Nahen
Osten
zu
schreiben
und
sich
weiterhin
fü
Frieden
und
Verständigung
einzusetzen.
Wir
bitten
darum,
diese
Mail
als
Leserbrief
in
"Die
Jüdische"
zu
bringen.
MfG!
Ellen
Rohlfs |
Der Artikel von
Karl Pfeifer,
mit den bei ihm
gewohnten
Unterstellungen:
Avnerytext auf
neonazistischer
Homepage
Karl Pfeifer
ist sicherlich
auch schon
einmal über
gleiche Straßen
wie Adolf Hitler
gegangen, dass
macht ihm keiner
zum Vorwurf.
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Karl Pfeifer
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