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Buchvorderansicht: Rohlfs - 'Nie wieder!'? Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?

Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs
3. erweiterte Auflage

"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de
 

 

Felicia Langer
Um Hoffnung kämpfen

Kein Frieden in Nahost: Sie möchte jedoch dem Hass eine Kraft entgegensetzen, die Liebe, die sie selbst erfahren hat. Sie ist erfüllt von Hoffnung. Einer Hoffnung, für die gestritten werden muss, gegen das Unrecht. In diesem sehr persönlichen Buch schildert Felicia Langer, was sie bestärkt, sich für Versöhnung und Frieden einzusetzen. >>>

Larnuv Taschenbuch 345 Originalausgabe mit Abbildungen ca. 144 Seiten
ca. 9,90 € [D], 1
ISBN 978-3-88977-688-4

Um Hoffnung kämpfen - Dr. Ludwig Watzal  >>

Unteilbarer Humanismus - Felicia Langer hat ein eindringliches Buch zum israelisch-palästinensischen Konflikt geschrieben - Von Werner Ruf  >>>

 


 

 

"Zermalmt das Niederträchtige!" (nach Voltaire)
Erklärung des Bundesverbands Arbeiterfotografie vom 1.10.2009

 

Der Bundesverband Arbeiterfotografie sieht sich derzeit in Zusammenhang mit einer

Veranstaltung im Club Voltaire einer üblen, hinterhältigen Diffamierungskampagne

ausgesetzt, die wesentlich vom Vorsitzenden des Club Voltaire in Frankfurt in

Zusammenspiel mit Gruppierungen aus dem Spektrum der so genannten Antideutschen

ausgelöst worden ist.

Zunächst einmal ist festzustellen: es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltung

von Club Voltaire und Arbeiterfotografie. Meinungsverschiedenheiten wären also

zwischen diesen beiden Partnern auszutragen. Stattdessen wird hinter unserem

Rücken gegen die Akteure (Die Bandbreite und Elias Davidsson) und die

mitveranstaltende Arbeiterfotografie operiert.

Es war der 31.3.2009, als wir in die Programmgruppe gekommen sind und uns

Interesse an gemeinsamen Aktivitäten bekundet wurde. Nachdem wir die Veranstaltung

konkret abgestimmt haben, werden wir einen langen Zeitraum in dem Glauben

gelassen, die Veranstaltung würde wie geplant durchgeführt werden können. Wir treffen

alle Vorbereitungen inklusive Öffentlichkeitsarbeit. Es entstehen Druckkosten für Flyer.

Es entstehen Kosten für die Verteilung der Flyer im Stadtgebiet. Es werden

Hotelbuchungen vorgenommen, Honorarvereinbarungen getroffen, Ausstellungstechnik

beschafft etc.

Anfang September wird infolge eines anonymen Hinweises die Gruppe 'Die Bandbreite'

unter Beschuß genommen, ohne daß wir oder die 'Bandbreite' in die

Auseinandersetzung einbezogen würden. Diese Auseinandersetzung endet mit der

Entscheidung, die Veranstaltung werde wie geplant durchgeführt. Erst in diesem

Moment erhalten wir davon Kenntnis, daß es die Auseinandersetzung und eine

Korrespondenz in diesem Zusammenhang gegeben hat, und wir erfahren, dass

insbesondere Andreas Waibel darin mit übelsten Diffamierungen operiert, uns z.B.

unterstellt, wir würden "antisemitische Verschwörungstheorien" verbreiten und offen

sein "für rechtes Gedankengut bis hin zur Holocaust-Leugnung". Andreas Waibel

beschwert sich, daß uns die Korrespondenz zugeht. Das war am 21.9.2009, etwa 2 1/2

Wochen vor der Veranstaltung. Dann ist erst einmal wieder Ruhe.

Erst am 28.9.2009, etwa 1 1/2 Wochen vor der Veranstaltung, erhalten wir Kenntnis von

einem Brief, den Andreas Waibel in die Öffentlichkeit gegeben hat, der wiederum üble,

rufschädigende Unterstellungen und Halbwahrheiten enthält. Selbst dieser öffentliche

Brief wird uns nicht zugestellt. Wir stoßen zufällig auf ihn. Er ist auf verschiedenen

websites veröffentlicht und fordert im Grunde dazu auf - wenn nicht im Vorfeld

entschieden wird, die Veranstaltung zu streichen - die Veranstaltung zu sprengen.

Am 29.9.2009 erfahren wir infolge zahlreicher Telefonate, daß ein weiteres Schreiben

existiert, das Andreas Waibel an Mitglieder des Club Voltaire und verschiedene

außenstehende Gruppen geschickt hat, und erhalten es von einem Außenstehenden. In

diesem Schreiben wird uns in bösartiger Weise unterstellt, wir würden mit einem Verlag

kooperieren, der als 'faschistisch' bezeichnet wird. Auch dieses Schreiben wird hinter

unserem Rücken in Umlauf gebracht.

Das alles sind Methoden der Denunziation, des Rufmords und der Verleumdung, die

darauf hindeuten, daß es darum geht, uns massiv zu schaden. In keinem Fall sind das

Methoden, bei denen wir auch nur im entferntesten daran gedacht hätten, daß sie in

einer der Aufklärung verpflichteten Organisation wie dem Club Voltaire, denkbar wären.

Wir sind zutiefst schockiert.

Es geht offensichtlich nicht um sachliche Auseinandersetzung, sondern um

Diskreditierung. Alles kann zum Thema kontroverser Diskussionen gemacht werden.

Aber von vornherein Gedanken in einen Zusammenhang zu bringen, der so nicht

besteht, und sie diffamierend mit abfälligen Vokabeln zu belegen, um zu verhindern,

daß sie in eine sachliche Debatte einfließen, ist eine Methode, die der Idee der

Aufklärung diametral entgegensteht. Wir können uns des Eindrucks nicht erwehren: das

ist Unterdrückung aufklärerischer Gedanken und damit das Ende der Grundidee des

Club Voltaire.

Nachfolgend Erwiderungen zu einigen der Unterstellungen und

Falschbehauptungen in den von Andreas Waibel verfaßten bzw. verbreiteten

Schreiben:

Es wird behauptet, wir würden 'Verschwörungstheorien' zum Terroranschlag vom 11.

September 2001 propagieren.

Mit dieser Formulierung werden Betrachtungen und Informationen diskreditiert und

gebrandmarkt, die der Frage nachgehen, wer tatsächlich für das Verbrechen

verantwortlich ist. Das Wort 'Verschwörungstheorie' dient einzig und allein dazu, einen

Themenkomplex zum Tabu zu erklären, mit dem man sich nicht befassen darf. Das

dient nicht der Aufklärung sondern den Interessen der Mächte, die aus dem Verbrechen

vom 11. September profitieren, indem sie Kriege führen, die ohne den 11. September

nicht so ohne weiteres vermittelbar gewesen wären, und deckt die bisher nicht

bekannten Täter. Ob und wenn ja, welche Geheimdienste daran beteiligt waren, wissen

wir nicht. Aber es muß erlaubt sein, Hinweisen und Indizien nachzugehen, die darauf

hindeuten, daß der 11. September eine False-Flag-Operation gewesen ist.

Es wird behauptet, wir würden Verschwörungstheorien gegen den Volksaufstand im

Iran verbreiten, das Regime von Ahmadinedschad verteidigen, den iranischen

Präsidenten preisen und dessen Verbrechen leugnen.

Dabei handelt es sich um ein Konglomerat von Unterstellung und Verunglimpfung. Nicht

zufällig wird der Begriff 'leugnen' in Zusammenhang mit Verbrechen gebraucht, um

damit so etwas wie Holocaust-Leugnung zu suggerieren. Es geht uns nicht um die

Verteidigung eines Regimes und auch nicht um die Preisung des iranischen

Präsidenten. Diese Formulierungen sind bewußt gewählt, um das Aufdecken der

Feindbild-Propaganda verächtlich zu machen. Dem iranischen Präsidenten werden im

Rahmen dieser Propaganda durch Verfälschung wieder und wieder Äußerungen

unterstellt (Mainstream-Medien wie DPA und ZDF haben dies im ganz entscheidenden

Fall der Zitatverfälschung 'Israel von der Landkarte tilgen' öffentlich eingestanden). Dem

Iran wird unterstellt, er entwickle Atomwaffen, obwohl das nicht verifizierbar ist. Dem

Iran wird unterstellt, die Präsidentschaftswahlen vom Juni 2009 gefälscht zu haben,

obwohl es auch dafür keine Beweise gibt. Und es wird unterstellt, der Iran sei für den

Tod des Mädchens Neda verantwortlich, obwohl auch das nicht als erwiesen gelten

kann. Es ist für uns nicht akzeptabel, wenn derartige Erkenntnisse verunglimpft werden

sollen. Es muß gestattet sein, sich mit den Methoden der Feindbild-Generierung zu

befassen. Wer das verhindern will, leistet einem Krieg Vorschub, der Millionen Tote

kosten kann.

Es wird behauptet, wir würden Hand in Hand mit Verschwörungstheoretikern aus dem

Umfeld der so genannten 'Infokrieger' arbeiten und gemeinsam mit ihnen

Veranstaltungen organisieren.

Das ist eine Behauptung, die in keiner Weise nachvollziehbar ist. Wir kennen keine

'Infokrieger'. Und es bleibt vollkommen unklar, was mit deren Umfeld gemeint ist.

Darüber aber werden wir in diffamierender Weise in Verbindung gebracht mit

'Verschwörungstheorien zum Zweiten Weltkrieg', die diese Leute propagieren würden.

Was das für Überlegungen sind, die als Verschwörungstheorien bezeichnet werden, ist

nicht klar. Ob sie gerechtfertigt sind oder verurteilt werden sollten, damit auch nicht.

Hier wird auf hinterhältige Weise eine Verbindung konstruiert, um uns in die 'rechte'

Ecke zu stellen.

Abschließend wird in dem Schreiben an die Mitglieder und Freunde des Club Voltaire

und Antifaschisten gefordert: "Keinen Fußbreit für Antisemitismus und Reaktion!

Verteidigt den Club Voltaire als Ort der Aufklärung und des Antifaschismus!"

Diese Forderung ist der Gipfel an Unterstellung. Natürlich ist die Forderung richtig. Aber

es wird in demagogischer Weise suggeriert, als verfolge die Arbeiterfotografie andere

Ziele. Wir sind keine Antisemiten. Wir sind keine Reaktionäre. Wir stehen ganz

selbstverständlich auf der Seite von Aufklärung und Antifaschismus.

In dem Text 'Bundesverband Arbeiterfotografie und der Kopp-Verlag' wird behauptet,

wir würden mit dem Kopp-Verlag kooperieren.

Das ist eindeutig falsch. Wir kennen von den Betreibern dieses Verlags niemanden.

Kontakte haben wir ausnahmslos mit dem Journalisten und Grimme-Preisträger

Gerhard Wisnewski, der seit kurzem auch im Kopp-Verlag veröffentlicht und dessen

Arbeiten wir schon seit langem verfolgen und dessen sonstige von uns rezensierte

Bücher allesamt im Knaur-Verlag erschienen sind und weiterhin erscheinen.

Ausschließlich ihm haben wir die Verwendung von Bildern im web gestattet, nicht

irgendwelchen Betreibern des Verlags. Unsere Rezension über das im Kopp-Verlag

erschienene Buch über Jörg Haider ist nicht durchweg zustimmend. Diese Behauptung

ist eindeutig falsch. Es gibt Betrachtungen von Gerhard Wisnewski, denen wir

zustimmen, und solche, denen wir nicht zustimmen. Es ist absolut unlauter zu

unterstellen, wir würden generell Publikationen des Kopp-Verlages empfehlen. Mit

anderen Büchern des Verlages haben wir uns nicht befaßt.

Wahrgenommen haben wir, daß auch der Islam-Hetze betreibende Udo Ulfkotte zu den

Buchautoren des Verlages gehört. Der hat aber auch im Heyne- und Eichborn-Verlag

veröffentlicht. Dort ist das Ulfkotte-Buch 'Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale

Islamisten Deutschland unterwandern' erschienen, aber auch die Buchreihe 'Wem

gehört die Republik' über die Eigentumsverhältnisse in Deutschland. Müssen wir diese

Buchreihe jetzt aus unserem Bücherregal entfernen und wegwerfen? Das ist doch

absurd. Natürlich verurteilen wir die Islam-Hetze von Ulfkotte. Deshalb sind doch aber

die anderen Bücher, die bei Eichborn erschienen sind, nicht diskreditiert. In fast jedem

Buchverlag dürften sich Bücher finden, die wir verurteilen, weil sie z.B.

kriegsverherrlichend sind. Daraus abzuleiten, daß alle anderen Veröffentlichungen in

dem gleichen Verlag nicht betrachtet werden dürfen, ist eine Forderung, die unzumutbar

und unsinnig ist.

Es gibt auf unserer website ein Zitat, das aus einem Text von F. William Engdahl

stammt. Dazu ist die Quelle angegeben. Das ist ein Artikel, der auf der website des

Kopp-Verlages erschienen ist. Das ist eine von mehreren Positionen zur so genannten

Finanzkrise. Ausdrücklich steht im Fuß der Seite mit dem Engdahl-Zitat der Satz "wer

hier Sichtweisen findet, die er/sie für unzutreffend hält, setze dem andere

Betrachtungen entgegen". Wir fordern also zu einer Diskussion auf.

Es ist eine bösartige Unterstellung, wir hätten die "Verharmlosung des Waffen-SS Fans

Haider... übernommen". Wir analysieren, inwieweit die gegen Haider erhobenen

Vorwürfe zutreffen und kommen zu dem Ergebnis, dass die Vorwürfe (teilweise) nicht

gerechtfertigt sind. Es geht z.B. darum herauszufinden, was Jörg Haider von anderen

'rechten' Politikern unterscheidet, die bei weitem nicht so ins Schußfeld geraten sind wie

Jörg Haider. Was ist beispielsweise der wesentliche Unterschied zwischen Jörg Haider

und Roland Koch? Und es geht um die Frage, inwieweit das entstandene Jörg-Haider-

Feindbild nachvollziehbar ist und wo nicht, und inwieweit es befördert wurde, weil er

Störfaktor imperialistischer Interessen ist. Es muß gestattet sein, sich mit dem Tod

eines Politikers, dessen Auffassungen und dem Verhalten anderer ihm gegenüber zu

befassen, unabhängig davon, wo er politisch gestanden hat. Wenn wir herausfinden,

daß bestimmte Vorwürfe nicht zutreffen, ist es infam zu behaupten, wir würden den

"Waffen-SS Fan Haider" verharmlosen, und dabei gleichzeitig noch zu suggerieren, wir

würden Freunde der Waffen-SS sein. Wir haben bislang nicht herausfinden können,

was und in welchem Zusammenhang Jörg Haider tatsächlich über die Waffen-SS

gesprochen hat. Aber wir haben festgestellt, daß andere Zitate aus dem

Zusammenhang gerissen worden sind und damit die Aussage manipuliert worden ist.

Es wird behauptet, auf unserer website seien Verschwörungstheorien zum

11.September, Hass auf Israel, Rechtfertigung des Regimes der Islamischen Republik

und verschwörungstheoretische Erklärungen der Finanzkrise zu finden und es gebe

dabei eine Nähe zu Faschisten.

Das ist eine Behauptung, die eindeutig zu weit geht und für die wir eine Entschuldigung

fordern müssen. Uns in die Nähe von Faschisten zu rücken, ist eindeutig der Versuch

des Rufmords. Das ist eine Methode, die an die Machenschaften erinnert, wie sie im

Church-Report beschrieben sind und in den USA die Zerstörung kritischen Potentials in

der Gesellschaft zum Ziel hatten (siehe dazu auch den Artikel 'Mord-Report' von Horst

Schäfer in 'Ossietzky'). Zudem ist es nach unseren Erkenntnissen bewußte Strategie,

Gedanken, die für die herrschenden Kreise gefährlich werden können, dadurch zu

diskreditieren, indem man sie von 'rechten' Gruppierungen und Personen aufgreifen

läßt. Nicht umsonst sind 'rechte' Kreise von Geheimdiensten durchsetzt. Das gilt es zu

durchschauen und aufzuklären. Zu den Themenfeldern 11. September und Iran haben

wir bereits oben Stellung bezogen. Die Frage zu stellen, ob es Kräfte gegeben haben

kann, die zur Auslösung der so genannten Finanzkrise bewußt beigetragen haben,

kann nicht verboten sein. Kritik an der Politik Israels ist nicht gleichzusetzen mit Hass.

Uns Hass zu unterstellen, ist diffamierend. Das können wir nicht unwidersprochen

hinnehmen. Das geht eindeutig zu weit.

Abschließend ein kleiner Auszug aus dem Spektrum unserer Arbeit:

Teilnahme an:

Kulturprogramm der photokina (2006, 2008)

‘Open Space’ der freien Kunstszene auf der Art Cologne (2009)

Kirchentage (Berlin, Köln, Bremen)

UZ-Pressefeste

Internationale Photoszene Köln seit 1989 (immer mit dem Ziel, sozialkritische

Themen in die Kunstszene einzubringen)

Beteiligung an

Gewerkschafts-, Initiativen-, Obdachlosenzeitungen

Publikationen der Friedensbewegung, antifaschistischer und kirchlicher

Organisationen

Ausstellungen

über die NS-Vergangenheit von Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft (im

Begleitprogramm der Wehrmachtsausstellung in Köln und Osnabrück)

Gegen den braunen Strom - über Widerstand gegen den Faschismus (zusammen

mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln)

über von Abschiebung bedrohte Kurden (in verschiedenen Städten)

Die untergetauchte Kamera - Deutsche Besatzung Amsterdams 1940-1945 (in der

Galerie Arbeiterfotografie in Zusammenarbeit mit dem niederländischen Fotoarchiv)

Wohnen in Deutschland (in der Frankfurter Katharinenkirche)

68er-Köpfe (in Köln und Berlin im Rahmen der Linken Medienakademie LIMA)

Vorträge

ev. Akademie

Rheinische Arbeitsgemeinschaft für Fotografie

Linke Medienakademie Berlin

Kooperationen mit

NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (Ausstellung und Katalog)

Schriftstellerverband

Bayer Koordination

Kein Mensch ist illegal

Werner Rügemer, Maria Mies, Gunter Demnig, Martin Kessler und vielen, vielen

anderen

FotokünstlerInnen aus Deutschland, Italien, Frankreich, Kolumbien, USA, Israel,

Schweiz, Belgien, Guinea Bissau ...

Veranstaltungen

Diskussion in der ver.di-Mediengalerie Berlin: „Rettet den Reichtum“ mit Werner

Rügemer, Peter Wahl, Ellen Diederich

Kongresse und Symposien zur Engagierten Fotografie (2000 in Köln, 2007 in Erfurt

anläßlich 80 Jahre Arbeiterfotografie, mehrfach im Rahmen der Internationalen

Fototage Herten,...)

Publikationen

Gegen den braunen Strom (Portraits und Interviews mit Kölner

Widerstandskämpfern)

SoZ-Sonderdruck zur Protestveranstaltung gegen die ‘Bürgerbewegung Pro Köln’

2009: Flyer zum Aufruf an deutsche PolitikerInnen, sich zu den Mittenwald-Protesten

zu positionieren

Bildgestaltung des Materialheftes der ökumenischen Friedensdekade 2008

Panzerknacker-Film für attac

Galerie-Künstler-Sonderdrucke

Fotopostkarten

Dokumentationen

zahlreiche Reportagen sozialer Proteste

zahlreiche Reportagen von Anti-Nazikundgebungen

Arbeitskampf (AEG, Panasonic, Gate Gourmet, Deutsche Bahn und viele andere

Fälle)

Proteste gegen den Soldatengottesdienst im Kölner Dom

G8-Gipfel in Genua

G8-Gipfel in Heiligendamm

Aktionen zum vom Internationalen Gerichtshof geächteten Mauerbau in Palästina

Stop the Wall (mit Felicia Langer, Moshe Zuckerman, ...)

Zug der Erinnerung

Proteste gegen die Atomrüstung (gemeinsam mit dem Hibakusha Kazuo Soda,

Büchel,...)

Weltweite Proteste gegen den Irak-Krieg 2003

Themen (außer den oben bereits genannten)

Flucht, Vertreibung (Kurden, Roma), Migration, Antikrieg, Häuserkampf (z.B. Barmer

Viertel), ZwangsarbeiterInnen, Abschiebeknast,...

Sonstiges

Arbeiterfotografie ist eine anerkannte Projekteinrichtung der freien Kunstszene Köln

Unterstützung und Förderung teils mit öffentlichen Mitteln

Gabriele Senft (Die Brücke von Varvarin) ist Ehrenmitglied des Bundesverbands

"Bis heute ist die Arbeiterfotografie den Grundsätzen ihres Schöpfers Willi Münzenberg

treu geblieben: Nämlich eine Gegenöffentlichkeit zur bürgerlichen Bild- und Pressewelt

und damit Möglichkeiten zu neuen Gedanken- und Erfahrungswelten zu schaffen."

(Andreas Bausewein, Oberbürgermeister der Stadt Erfurt, 2007)

Arbeiterfotografie - Forum für Engagierte Fotografie

Merheimer Str. 107

D-50733 Köln

Tel: 0221/727 999

Fax: 0221/732 55 88

eMail: arbeiterfotografie@t-online.de

Web: www.arbeiterfotografie.com

 

 

 
 

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