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Antisemitismus in Frankreich? - Uri Avnery
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Cook J. - Schuld an Antisemitismus
Falk R. - Der neue neue Antisemitismus
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Karsli - Antisemitismusbericht der USA
Jamal Karsli
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H. Meyer - Antisemitismus - Antizionismus
Möllemann
Hondrich und der Antisemitismus
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Wie man Antisemiten strickt - Honestly Concerned

 

 

 

Der Antisemitismusvorwurf - Die Antisemitismuskeule

"Kein Friede ohne Freiheit, aber keine Freiheit ohne Wahrheit. Freiheit und Frieden ohne Wahrheit gibt es nicht. Erst in der Hingabe an Wahrheit ist erfüllte Freiheit möglich... Hier liegt der entscheidende Punkt. Freiheit ist leer, wenn nicht die Wahrheit gemeint ist, der sie entspringt und der sie dient."

„Friede ist nicht Kampflosigkeit. Aber der Mensch kann den Kampf verwandeln aus gewaltsamem Kampf in den geistigen und liebenden Kampf. Der gewaltsame Kampf erlischt in der Kommunikation. Statt Überlegenheit im Sieg ist das Ergebnis die gemeinschaftliche Wahrheit. Durch solchen Kampf miteinander kommt erst jeder zu sich selbst.“

Suchen wir Wahrheit und vermeiden die Lüge, Verleumdung, Vernichtung des anderen.  Karl Jasper

 

 

Dokumentensammlung

 

Der panische Philosemitismus - Prof. Michael Bodemann - Der Antisemitismus-Vorwurf prägt, von Walser über Möllemann bis Honderich, die Debatten. Dient das der Aufklärung? Oder regiert hier die Logik des Skandals? (2)

Antisemitologie - Das Antisemitismus-Gerede überhöht Judenhass zum mystischen Ewigkeitsphänomen. Es dient vor allem dazu, Kritik an Israel zu denunzieren. Eine Antwort auf Micha Brumlik - Rolf Verleger

Wieder einmal Bekenntniszwang - Stefan Reinecke - Wer in Deutschland Israel kritisiert, entschuldigt die Nazivergangenheit, sagen die einen. Wer Israel bedingungslos unterstützt, zieht die falsche Lehre aus der Geschichte, meinen andere. Und fast alle reden so, als gäbe es diese Debatte dieses Jahr das erste Mal. Notizen zu einem Déjà-vu-Erlebnis >>>

Aus Angst als Antisemiten verleumdet zu werden, stimmen wir den schrecklichsten Taten im Nahen Osten zu. R. Fisk
 

Dieses Gerede von 'Antisemitismus' ist ein Vorwand um Repression zu rechtfertigen - von Seumas Milne

VORURTEILE UND STEREOTYPE - Im Gespräch: Bitte kein Generalverdacht - Wolfgang Benz, Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung in Berlin, über Konstanten und Veränderungen im Verhältnis zu den Juden und zu Israel
 

Kein Wunder, dass die üblichen Verdächtigen vermeintlichen Antisemitismus immer mehr in den letzten Ecken und Winkeln herbeiphantasieren müssen - Arne Hoffmann

Es gibt den Antisemitismus als sozialpsychologisches Phänomen - der braucht oft nicht einmal Juden. Aber der Antisemitismus wird heute auch durch die Geschehnisse im Nahen Osten gespeist. Ich sage nicht, dass der Nahostkonflikt den Antisemitismus schafft. Aber die israelische Politik verleiht dem Antisemitismus Legitimation. Da kann ich nur sagen: Bravo, tolle Leistung! Und wie wird darauf reagiert? Indem man versucht, jede Kritik an Israel mit Antisemitismus gleichzusetzen. Sogar Juden wie ich, die Israel kritisieren, werden als objektive Zuträger des Antisemitismus bezeichnet - absurderweise sogar von nichtjüdischen Israelfans, die den behaupteten Antisemitismus benützen, um sich selbst zu profilieren. - Moshe Zuckermann

 

Wie antisemitisch ist Europa? - Natürlich gibt es Judenhass. Doch nicht jede Kritik an Israel ist gleich antisemitisch Avi Primor mehr >>>
(kostenlose Anmeldung nötig)
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Welcher Boykott  wäre nötig - Haim Bresheet - Während der letzten Monate gab es  nicht zum 1. Mal eine Kampagne mit widerlicher Propaganda gegen liberale jüdische Intellektuelle,  die die dominierenden jüdischen Gemeinden der größten westlichen Länder verärgert haben. Was wird ihnen vorgeworfen? Nichts geringeres als Antisemitismus.

 

 ISRAEL IST VERANTWORTLICH FÜR ANTISEMITISMUS- - Hajo G. Meyer" Es ist nicht erlaubt den Holocaust zu instrumentalisieren"

 

Moshe Zuckermann [8] spricht in diesem Zusammenhang von einer Ideologisierung und Instrumentalisierung des Andenkens. Im Zentrum steht nicht das Gedenken an die Opfer und die Aufklärung über den Holocaust, sondern das politische Einsetzen dieses Begriffes in der deutschen und israelischen Außenpolitik. In Deutschland personifiziert Joschka Fischer diesen Ansatz, wenn er Auschwitz, deutsche Auslandseinsätze, den „Kampf gegen den Terror“ und „Solidarität mit Israel“ verknüpft. Die Abwicklung deutscher Geschichte, die neue Rolle Deutschlands und militärische Interventionen in der Welt werden über Relativierung, die Aufhebung der historischen Unvergleichbarkeit des Holocaust begründet und durch konstruierte Parallelen zu heutigen Ereignissen legitimiert.

Eine Relativierung zum politischen Gebrauch findet nach Moshe Zuckermann jedoch auch in Israel statt, allerdings unter völlig anderen Vorzeichen. Moshe Zuckermann zitiert hierzu unter anderem den palästinensischen Knesset Abgeordneten Azmi Bishra [
9], der darauf hinweist, dass der Holocaust instrumentalisiert werde, um die israelische Besatzung zu legitimieren, und obgleich sich das verheerende Verbrechen in Europa zugetragen habe, habe die „Wiedergutmachung“ in Palästina stattgefunden. Quelle
 

 

Warum Hohmann geht und Friedman bleibtKurzbeschreibung
Die Vorwürfe angeblichen Antisemitismus wurden in den letzten Jahren häufiger erhoben als zuvor und treffen immer mehr auch bürgerliche und linke Persönlichkeiten und Institutionen: Jürgen W. Möllemann, Martin Hohmann, Roland Koch, Norbert Blüm, Martin Walser, die Globalisierungskritiker von Attac, die "Süddeutsche Zeitung", die Bundeszentrale für politische Bildung, das ARD-Magazin "Panorama" und viele andere mehr. Häufig geraten entsprechende Unterstellungen zu einem politischen Kampfmittel, bei dem es auf eine solide Grundlage gar nicht mehr ankommt: Seine Wirkung ist vernichtend, und allein das scheint im politischen Kampf das Entscheidende.

Arne Hoffmann, Belfort-Bax-Preisträger für vorbildliche wissenschaftliche Autorschaft, geht den Grundprinzipien der Antisemitismusdebatten in Deutschland nach. Er analysiert, warum Jürgen Möllemann und Martin Hohmann keine Chance hatten, den einmal gegen sie erhobenen Vorwurf zu entkräften. Sein Verdienst liegt darin, das Ablaufschema typischer Antisemitismusdebatten herauszuschälen und etwa mit der Theorie öffentlicher Skandalisierung nach Hans Mathias Kepplinger wissenschaftlich zu objektivieren. Hoffmanns Buch ist gleichzeitig ein engagiertes Plädoyer für eine neue Medienethik. Es stellt Fragen wie: Kann Ausgrenzung durch Ausgrenzung bekämpft werden? Gibt es eine sich selbst erzeugende Gleichtaktung unserer Medien? Sind viele Vorwürfe wirklich so berechtigt, wie sie auf den ersten Blick scheinen? Mit welchen neuen Ansätzen könnte Judenfeindschaft in unserer Gesellschaft bekämpft werden, ohne dass es zu einem Abbau von Meinungsfreiheit und einem ritualisierten Austausch von Worthülsen kommt, der niemandem etwas nützt?     Quelle und Bestellung

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Offene Worte unter Freunden? Warum Kritik an Israel so schwierig ist - Deutschlandradio Kultur - Warum geraten Deutsche, die die israelische Regierung kritisieren, schnell unter Antisemitismusverdacht? Wie schützt man sich vor Stimmen von rechts außen, die einem das Wort im Munde verdrehen? Die Kritik an Israel gleicht einem verbalen Minenfeld.
Warum werden in Deutschland lebende Juden für die Politik des Staates Israel verantwortlich gemacht?
Warum geraten Deutsche, die die israelische Regierung kritisieren, schnell unter Antisemitismusverdacht? Dürfen nur Juden Israels Politik kritisieren? Wie schützt man sich vor falschen "Freunden" von rechts außen, die einem das offene Wort im Munde verdrehen? - Mit Kritik an Israel ist es so eine Sache; man kann sich ganz schnell zwischen alle Stühle setzen. Denn für dieses verbale Minenfeld gilt in besonderem Maße die alte Spruchweisheit: Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Das politische Feature
Autor: Brigitte Schulz

 

 

Offene Worte unter Freunden? Warum Kritik an Israel so schwierig ist MP3 |  Flash


 

Kritik an Israel nicht deckungsgleich mit antisemitischen Haltungen - Antisemitismus-Potenzial in der Schweiz neuartig bestimmt - Claude Longchamp, Monia Aebersold - Eine Studie über "anti-jüdische und anti-israelische Einstellungen in der Schweiz 2007“, die das Forschungsinstitut gfs.bern unter dem Patronat der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR) und in Zusammenarbeit mit dem jüdischen Wochenmagazin tachles erstellt hat.

 

„Israel scheint mir wie eine kleine Kolonie Amerikas“ -  Thomas Seifert - Der britische Historiker Tony Judt beklagt, dass Israel sein moralisches Gewicht in der Welt verliert und Kritiker mit der Antisemitismus-Keule mundtot macht.
 

Besser streiten  - Wie eine Analyse des islamistischen und antizionistischen Antisemitismus zur kruden Israelfeindschaft verkehrt wird.
Eine Antwort von Klaus Holz auf Micha Brumlik  |  
Dosier zum Thema Lars Rensmann

 

Wenn Antisemitismus politisch instrumentalisiert wird -
Norman G. Finkelstein klagt den Missbrauch an.
 

Auszug aus Antisemitismus als politische Waffe Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte von Norman G. Finkelstein.
Vorwort von Felicia Langer

Antisemitismus als politische Waffe ist ein Thema, das dringend einen Autor gesucht hat – es hat ihn in Norman Finkelstein gefunden, einem Autor, der bisher schon einiges gewagt hat. Wie das vorliegende Buch bezeugt, ist er dem Thema gewachsen; die Genauigkeit und Akribie seiner Recherchen und Analysen sind bewundernswert.
Im ersten Teil des Buches befaßt sich der Autor vor allem mit der Instrumentalisierung von Antisemitismus durch die proisraelische Lobby in den USA und in Europa, zugunsten der israelischen Politik. Immer wenn die Gefahr besteht, die internationale Gemeinschaft könnte mit verstärktem Druck von Israel verlangen, die besetzten Gebiete gemäß dem Völkerrecht zu räumen, wird, so Finkelsteins Analyse, ein neuer Antisemitismus inszeniert: »eine weitere, bis ins kleinste Detail durchkomponierte Oper, die den Zuschauern medienwirksam die erschrecklichen Ausmaße des weltweiten Antisemitismus vor Augen führen soll.«
Mit ihrem Antisemitismusvorwurf bezwecken die amerikanisch-jüdischen Eliten vor allen Dingen eines: Wer Israel kritisiert, soll als verkappter Antisemit erscheinen, und Berichte über die Lage der Palästinenser unter der Besatzung, ihre Unterdrückung und ihr Leid sollen tabu sein; denn nur Israel steht die Rolle des Opfers zu. 
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Eine kritische Theorie des Antisemitismus?
Über: Rensmann, Lars, Demokratie und Judenbild. Antisemitismus in der politischen Kultur der Bundesrepublik Deutschland
- Klaus Holz

 

Auszüge aus einem taz-Interview mit Gideon Levy

"...In jüdischen Gemeinden Europas grassiert, aufgrund des Nahostkonflikts, die Angst vor einem neuen Antisemitismus. Ist die Angst berechtigt?

Sie ist ein Produkt von ehrlicher Paranoia und einem großen Anteil Manipulation. Paranoia zu haben, bedeutet nicht, dass man keine Feinde hat. Aber indem man sich selbst ausschließlich zum Opfer erklärt, entlässt man sich aus jeder Verantwortung. Die späte Golda Meir hat das einmal auf die Spitze getrieben als sie sagte, nach dem Holocaust hätten die Juden das Recht zu tun, was immer sie wollten. Das ist natürlich eine extreme Aussage. Aber ich fürchte, viele Juden und Israelis denken so, auch wenn sie es vielleicht nicht sagen würden. Ich kann das nicht akzeptieren.

Und was soll "Manipulation" sein?

Natürlich sind auch viele Israelis zu Opfern des Konflikts geworden. Das bedeutet aber nicht, dass Israel diese Tatsache nicht in zynischer Weise zu eigenen Zwecken benutzt. Die Agonie und das Leid der Palästinenser kommen in den israelischen Medien so gut wie gar nicht vor. Nur indem man die andere Seite ausblendet, kann man sich der Welt als Opfer präsentieren. Israel ist heute ein viel rassistischeres Land als irgendein Land in Europa. Ein Araber in Israel zu sein, ist mit mehr Nachteilen und Diskriminierungen verbunden, als irgendwo auf der Welt ein Jude zu sein. Es ist überhaupt nicht damit zu vergleichen!

(...)

In Deutschland wird Israels Standpunkt offenbar besser verstanden.

Deutschland ist ein besonderer Fall. Aber ich gehöre zu denen, die meinen, dass jeder Deutsche das Recht hat, Israel zu kritisieren. Mehr noch: Jeder, der sich als echter Freund Israels versteht, sollte Israel kritisieren. ..." Quelle

 

12 Deutungen zur Motivation überschießender Vorwürfe von Antisemitismus -  Arne Hoffmann


Israels falsche Freunde II - Sophia Deeg
Warum eigentlich muss man – nicht nur im Fall von Ludwig Watzal – Antisemitismus erst herbeireden? Der zunehmend zu beobachtende Antisemitismus auf deutschen Straßen und an deutschen Stammtischen bereitet offenbar nicht die Sorge, die dazu motivieren würde, sich mit aller Kraft dagegen zu stellen, anstatt Menschen zu diskreditieren, die schlicht die israelische Politik anders beurteilen als man selber. Der real existierende Antisemitismus ist solchen „Experten“ offenbar gleichgültig genug, um den schwerwiegenden Vorwurf durch inflationären Gebrauch zum leeren Allgemeinplatz zu machen, der alles und nichts beinhaltet. mehr >>>


Den Holocaust instrumentalisieren, um Kritik abzuwehren - Amira Hass


Antizionismus ist nicht Antisemitismus -  - M. Warschawski - (Leiter des Alternative Information Center in Jerusalem)


 

 

Die Antisemitismuskeule - Beispiele

"Kollektiver Antisemitismus" in Europa - Scharon lehnte es ab, eine Trennlinie zwischen Kritik am Staat Israel und antisemitischen Äußerungen zu ziehen.

 

 

 

 

Worte zum Antisemitismusverdacht

Wenn wir einen Menschen damit belasten und belästigen, dass er Antisemit wäre, wo er nicht antisemitisch ist, wo er nur kritisch ist, dann schießen wir uns ins Knie." Avi Primor: (ehem. israelischer Botschafter)

 

Jede Kritik an Israel wegen Bruch des Völkerrechts wird von der israelischen Politik selbst als Antisemitismus definiert. Das ist Erpressung, um Kritiker mundtot zu machen. Es ist eine Methode, um freie Hand zu haben, weiterhin straffrei die Palästinenser zu unterdrücken. Auch die sogenannten Antideutschen vertreten eine solche Haltung. Das ist eine Strategie, die leider nicht unwirksam ist. Doch die Kritik am Bruch des Völkerrechts ist nicht nur eine solidarische Unterstützung für die Rechte der Palästinenser und der israelischen Friedensbewegung, sondern letztendlich auch eine Unterstützung für das israelische Volk, friedlich und sicher leben zu können.  Felicia Langer.


"...Moshe Zuckermann stelle fest, dass es nicht nur den Antisemitismus zu bekämpfen gelte, sondern auch die Indienstnahme des Abscheus vor dem Antisemitismus, wenn er einer Politik der Unterdrückung diene, und somit die „Opfer dazu benutzt würden, eine Realität zu rechtfertigen, die ,immer neue Opfer’ erzeuge.“ Quelle

 

Instrumentalisierung des Antisemitismusverdachts - .wie schön wäre es, wenn noch ein paar Millionen Deutsche sich nicht von den zionistischen "Antizionismus= Antisemitismus-Schwätzern überreden ließen und laut aussprechen würden, was sie wirklich fühlen und denken, wenn sie die Bilder und Schreie aus Palästina sehen und hören..
Uri Shani - Israel

 

..aber ich bitte euch ausdrücklich, euch nicht verführen zu lassen von falschen Hoffnungen und euch und eure Bekannten nicht vergiften zu lassen von dem Gift der Schuldgefühle, das so viele gute Menschen in Deutschland lähmt. Lasst euch nicht einschüchtern von der verbrecherischen Propaganda, die eure edlen und ehrlichen Versuche im Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit als Antisemitismus anprangert...  Reuven Moskowitz

 

Der Missbrauch von angeblichem Antisemitismus ist moralisch verabscheuungswürdig. Es waren Hunderte von Jahren nötig und Millionen von Opfer, um Antisemitismus – eine spezielle Form von Rassismus, die historisch zum Genozid führte – in ein Tabu zu wandeln. Menschen, die dieses Tabu missbrauchen, um Israels rassistische und genozidale Politik gegenüber den Palästinensern zu unterstützen, tun nichts anderes, als die Erinnerung an jene jüdischen Opfer zu schänden, .... Ran Ha Cohen mehr >>>


 

„Die Sharon-Regierung ist wie ein riesiges Labor, in dem der Virus Antisemitismus gezüchtet und in die ganze Welt exportiert wird. Antisemitische Organisationen, die jahrelang an den Rändern der Gesellschaft, abgelehnt und verachtet, dahinvegetierten, wachsen und gedeihen plötzlich. Antisemitismus, der sich seit Ende des 2. Weltkrieges schamhaft versteckt hielt, reitet nun auf einer großen Welle der Opposition zu Sharons Politik der Unterdrückung.
Und Sharons Propaganda-Agenten gießen Öl in die Flammen. Indem alle Kritiker seiner Politik als Antisemiten bezeichnet werden, brandmarken sie große Gemeinschaften. Viele ordentliche Leute, die keinerlei Hass gegen Juden empfinden,, die aber die Drangsalierung der Palästinenser verabscheuen, werden jetzt als Antisemiten bezeichnet. So wird dem Wort die Schärfe genommen und so etwas wie Ansehen verliehen.“ Uri Avnery

 

..aber ich bitte euch ausdrücklich, euch nicht verführen zu lassen von falschen Hoffnungen und euch und eure Bekannten nicht vergiften zu lassen von dem Gift der Schuldgefühle, das so viele gute Menschen in Deutschland lähmt. Lasst euch nicht einschüchtern von der verbrecherischen Propaganda, die eure edlen und ehrlichen Versuche im Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit als Antisemitismus anprangert....
 
Reuven Moskowitz -
Quelle

 

Unter der Überschrift "Israel auf dem Weg nach Den Haag" äußern sich sechs Israelis, darunter die frühere Erziehungsministerin und Führerin der Meretz-Partei Shulamit Aloni zum Thema "Kriegsverbrechen und Israels Sicherheit": "Wir können unsere Stimme zum Protest erheben, wir können demonstrieren. Die Medien werden uns nicht auf Dauer ignorieren können. Wir können uns nicht auf die internationale Gemeinschaft oder die internationalen Gerichte verlassen. Es sei denn, wir selbst rufen sie auf, zu kommen und die emotionale Erpressung zu ignorieren, Antisemiten genannt zu werden. Wir müssen die Dinge beim Namen nennen: Unsere Regierung begeht Kriegsverbrechen. Wir müssen das stets und ständig wiederholen, wie Cato der Ältere seine Warnung wiederholte. Ohne mit der Wimper zu zucken."  IPPNW.DE

 

"Der Missbrauch des Begriffs des Antisemitismus zur Unterstützung der Besetzung und Unterdrückung der Palästinenser durch die israelische Regierung ist nicht weniger als eine Schändung der Erinnerung an jüdische Opfer des echten Antisemitismus."

"Als Israelis, vertraut mit der israelischen Politik, ist es uns klar, dass wir nicht zu unseren Lebzeiten ein Ende der Besetzung und Unterdrückung sehen werden, wenn Israel nicht vor ein umfassendes Boykott gestellt wird. Soll Israel jemals die Werte der Gerechtigkeit und Menschenwürde bejahen, soll Israel jemals die 38jährige militärische Besetzung - die längste der modernen Geschichte - beenden, muss die Zivilgesellschaft in der internationalen Gemeinschaft einen strategischen Boykott, der das Ende der Besetzung zum Ziel hat, durchführen." mehr >>>

 

Jede Kritik an Israel wegen Bruch des Völkerrechts wird von der israelischen Politik selbst als Antisemitismus definiert. Das ist Erpressung, um Kritiker mundtot zu machen. Es ist eine Methode, um freie Hand zu haben, weiterhin straffrei die Palästinenser zu unterdrücken. Auch die sogenannten Antideutschen vertreten eine solche Haltung. Das ist eine Strategie, die leider nicht unwirksam ist. Doch die Kritik am Bruch des Völkerrechts ist nicht nur eine solidarische Unterstützung für die Rechte der Palästinenser und der israelischen Friedensbewegung, sondern letztendlich auch eine Unterstützung für das israelische Volk, friedlich und sicher leben zu können.  Felicia Langer.

 

Dieses Gerede von 'Antisemitismus' ist ein Vorwand um Repression zu rechtfertigen
von Seumas Milne
 

Die Holocaust-Industrie und die "Holocaust-Religion" - Der politische, finanzielle und kulturelle Missbrauch des Nazi-Judeozids durch den Staat Israel - Shraga Elam israelischer Recherchejournalist


Ägyptischer Wissenschaftler kritisiert „Instrumentalisierung des Holocaust“


Antisemitismus... und Antisemitismus-Vorwurf: Mißbrauchter Antisemitismus. Text von Ran HaCohen, 29. September 2003;

 

Wer Antisemit ist, bestimmen wir - Identitätslogik als Verfahren der denunziatorischen Zuschreibung - Von Robert Kurz - Auszug aus:  DIE ANTIDEUTSCHE IDEOLOGIE  

Wie Honestly Concerned  Antisemiten strickt >>>

EU-Kommission: Prodi weist Antisemitismus-Vorwürfe scharf zurück

 

 

Opfer


 

Norbert Blüm

Die Achse des Guten: Martin Kloke:  Antisemitische Landschaften mit Gutmenschen

Norbert Blüm MdB - Palitücher, deutsche Geschichtsaufarbeitung und Antisemitismus
 

Ist Blüm also ein Antisemit? Nein. Zum Antisemitismus gehört eine feste, diffamierende Vorstellung, was Juden sind. Diese Äußerung ist vielmehr typisch für ...
www.taz.de/dx/2002/05/07/a0189.1/text
 

Dagegen ist es hoch problematisch, aber nicht antisemitisch, wenn Norbert Blüm vom "hemmungslosen Vernichtungskrieg" Israels spricht. ...
www.taz.de/dx/2003/09/02/a0106.1/text

 

Rupert Neudeck

   01.11.2005  11:13   +Feedback
Plisch und Plum in der Freundschaftsfalle - Wie Rupert Neudeck und Norbert Bluem "Wiedergutmachung" leisten


Jamal Karsli

Karsli, Jamal: "Maulkorb für Deutschland - Fakten, Analyse, Aufklärung zur Antisemitismusdebatte" - Selbstverlag - Taschenbuch, 256 Seiten - Preis: 9,90 € - ISBN 3-00-012488-8 - Felicia Langer, israelische Menschenrechtsanwältin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises sagt über dieses Buch: Das Buch „Maulkorb für Deutschland“ ist eine Art Anatomie der Verleumdung und der Hetzkampagne, der Unterdrückung von Meinungen und ein Beleg dafür, wie man jede Kritik an Israels völkerrechtswidrigem Verhalten im Keim erstickt, in dem man sie als Antisemitismus diffamiert.


Jürgen W. Möllemann

Der Fall Möllemann - oder wie weit darf Kritik an Israel gehen?* - Von Alexander Boulerian - Nur eine Stunde nach dem einstimmigen Beschluss zur Aufhebung seiner Immunität als Bundestagsabgeordneter sprang der einstige FDP-Spitzenpolitiker Jürgen W. Möllemann am 5. Juni 2003 in den Tod. Möllemanns Untergang und dessen Begleitumstände sind symptomatisch für den Niedergang der politischen Klasse in diesem Land. Unabhängig davon, ob sich sein Tod schließlich als Selbstmord erweisen wird oder ob Fremdeinwirkung im Spiel war - schon jetzt steht fest, dass der einstige FDP-Spitzenpolitiker einem Vernichtungsfeldzug nicht nur seiner eigenen Parteispitze, sondern des gesamten politischen Establishments zum Opfer gefallen ist ... mehr >>>


Zielperson Felicia Langer

Zielperson Abraham Melzer

Kann ein Jude ein Antisemit sein? Kann er - sagt der jüdische Publizist Henryk M. Broder. Und hat den jüdischen Verleger Abraham Melzer aus Neu-Isenburg als einen solchen bezeichnet.

Henryk M. Broders Homepage - Sein Opfer Abraham Melzer

PRESSEMITTEILUNGEN & PRESSEREAKTIONEN - Pressemitteilungen: SONDERAUSGABE - Melzers neue Pläne... Honestly Concerned


Zielperson  Dr. Watzal (Siehe Sonderseiten)

Zielperson Rupert Neudeck

Zielperson Jörg Bremer

Leyendecker - Süddeutsche Zeitung

Aktion Pfarrer Stoodt -  Frankfurt

 

Alfred Grosser


 

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