US-Senator:
Washington verbietet nicht Israels Angriff auf Iran - Entscheidet sich Israel für einen Krieg gegen Iran, werden
die USA ihm kaum Hürden in den Weg stellen, so der
proisraelisch gestimmte Senator Frank Lautenberg.
Obama
aktualisiert Angriffspläne
- Pentagonchef
Gates: Militärs müssen eine Reihe von Plänen für
Eventualfall parat haben - Das Pentagon hat nach
Angaben von Verteidigungsminister Robert Gates auf
Wunsch von Präsident Barack Obama seine Pläne für
einen etwaigen Militärschlag gegen den Iran auf den
neuesten Stand gebracht. >>>
„Eine total rassistische Regierung auf dem Boden Palästinas errichtet“ - „Unter Missbrauch des Holocaust“ - Mahmud Ahmadinedschads Genfer Rede im Wortlaut - Einige westliche Regierungen haben schon vor dem Auftritt des iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad auf der UNO-Konferenz gegen Rassismus in Genf sehr merkwürdig reagiert. Nach seiner Rede am 20. April gab es angeblich “weltweite Empörung“. Soweit dies überhaupt zutrifft, dürfte vor allem deren “Wiedergabe“ in den Medien die Ursache dafür gewesen sein. Die Badische Zeitung dokumentierte sie in deutscher Übersetzung komplett. Hier der von dort abgedruckte Text. >>>
Verschwörergruppe
aufgeflogen - Iranischer Minister: Von Israel gesteuerte
Terroristen planten Anschläge in Teheran
- Jürgen Cain Külbel - Irans Staatssicherheit hat nach
eigenen Angaben eine Terrorzelle zerschlagen, die angeblich
kurz vor den Präsidentschaftswahlen am 12. Juni 2009
eine Serie von Bombenanschlägen in Teheran verüben wollte.
Gholam-Hossein Mohseni Ejeie, Minister für den iranischen
Geheimdienst, erklärte am Sonntag gegenüber der einflußreichen
Teheraner Tageszeitung Kayhan, daß die Verschwörergruppe
vom israelischen Auslandsgeheimdienst gesteuert worden
sei. >>>
Können zwei
zusammengehen?
-
Uri Avnery -
Netanyahus Vorgänger
wandten genau diesen Trick auch an. Wann auch immer
jemand die Sache mit dem israelisch-palästinensischen
Konflikt vorbrachte und von unserer Regierung verlangte,
mit wirklichen Verhandlungen zu beginnen, den Siedlungsbau
einzufrieren, Außenposten aufzulösen, Gefangene
zu entlassen, die Blockade der Bevölkerung des Gazastreifen
zu beenden, die Straßensperren zu entfernen – dann erschien
die iranische Bombe
ex machina . Nun gab
es keine Zeit mehr, um an anderes zu denken. Die Bombe
steht oben auf unserer Agenda. Die Bombe
ist
unsere Agenda. (…)
Kurz gesagt: der iranische Achmadinejad
und der israelische Lieberman sind wie siamesische Zwillinge.
Der eine braucht den anderen. Lieberman reitet auf der
iranischen Bedrohung, Achmadinejad reitet auf
den israelischen Bedrohungen. ‚Können denn zwei
mit einander gehen, sie seien denn einig untereinander?’
>>>
Der Holocaust
und die israelische Besatzung können nicht mit einander
verglichen werden. ….
-
Gideon
Levy -
Es ist nicht klar, wer damit angefangen
hat. Vielleicht wir. Aba Eban, der legendäre Labor-Außenminister
nannte einmal die Grenzen, die nach dem Sechs-Tage-Krieg
gezogen wurden „Auschwitz-Grenzen“ – nicht weniger.
Jahrzehnte später sagte Benyamin Netanyahu, dass der
iranische Präsident Mamoud Achmadinejad ein „moderner
Hitler“ sei – nicht weniger. , >>>
Israel - Iran:
Doch nicht so spinnefeind
-
Shraga Elam -
Die beiden Länder
unterhalten seit langem Handelsbeziehungen - ein «Gleichgewicht
des Schreckens» besteht bereits - Wenn sie auf der Bühne
der Weltöffentlichkeit stehen, treten sie als «Feinde»
auf. Doch betrachtet man die regen Handelsbeziehungen
zwischen Israel und Iran, zeigt sich, dass jenseits
der gegenseitigen Drohgebärden eine andere Realität
herrscht. [ Betrachtet
man die regen Handelsbeziehungen zwischen den beiden
nahöstlichen Ländern, bekommt man das Gefühl,
dass jenseits der gegenseitigen Drohgebärden eine andere
Realität herrscht. Über die Geschäfte zwischen den „Feinden“
wird zwar berichtet, was aber den Eindruck erweckt,
dass dies nur die berühmte Spitze des Eisbergs ist.]
>>>
Eiferer in Genf - Knut Mellenthin - Antisemitismusvorwurf und Hitler-Verharmlosung: Die Israel-Kritik des iranischen Präsidenten auf der UN-Konferenz gegen Rassismus löst erwartete Reflexe aus >>>
Zum Bild: Ein wirklich absurdes
Theater
- Was
präsentiert
am
22.4.2009
der
scheinheilige
"Redakteur"
von
Honestly Concerned Bernd
Dahlenburg
auf
seinen
Seiten?
(Siehe
das Bild
rechts.) Gäb es
nicht
eigentlich
mehr
Gründe
die
Personen
die das
Netzwerk
verteidigt
so
darzustellen?
Ich
denke da
an
Liebermann
und
manche
seiner
Sprüche.
Ich
denke an
die
radikalen
Siedergruppen,
an
manche
Parteien
die nun
in der
israelischen
Regierung
sitzen.
Ich
denke an
einen
realpolitischen
Zionismus
der nun
wirklich
eindeutig
rassistische
Züge
trägt.
>>>
Kommentar zur Anti-Rassismus-Konferenz - Chance verpasst
- Ein Gastkommentar von Marianne Heuwagen, Human Rights
Watch - Es ist falsch, dass Deutschland die Teilnahme an der
Anti-Rassismus-Konferenz der UNO abgesagt hat. Ebenso falsch
ist, dass auch die Vereinigten Staaten, die Niederlande,
Neuseeland und Australien sich zurückgezogen haben. Die
westlichen Staaten, die jetzt nicht teilnehmen, verpassen
eine einzigartige Chance, den weltweiten Kampf gegen den
Rassismus konstruktiv anzugehen.
Ahmadinedschad
attackiert "Weltzionismus"
- Simonitsch, Gebestreit, Günther - Genf. Von anhaltendem
Beifall und wütenden Pfiffen unterbrochen, hat der iranische
Präsident Mahmud Ahmadinedschad vor der Weltkonferenz gegen
den Rassismus am Montag in Genf eine seiner Brandreden
gehalten. Er nannte die Regierung Israels "ein grausames,
repressives und total rassistisches Regime in Palästina",
das sich Völkermord zuschulden kommen ließ >>>
Wer mit dem "Teufel" spricht - André Marty berichtet
>>>
Mehrere Motive für Israels Reaktion
- André Marty - Die Reaktion auf das Treffen zwischen
Bundespräsident Hans-Rudolf Merz und dem iranischen
Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad ist prompt erfolgt. Wieso
gerät gerade die Schweiz ins Visier des israelischen
Protests, während andere Staaten ungestraft Kontakte zum
Iran betreiben? Nahost-Korrespondent André Marty beantwortet
einige offene Fragen. >>>
Hintergrund:
Der realpolitische Zionismus
>>>
Rückschau -
Interview mit Israel Shahak
- (pdf) Der
prominente israelische Menschenrechtsaktivist
Israel
Shahak prangert die Entwicklung Israels zu einem
rassistischen israelisch-jüdischen Staat an und sieht die
Gefahr eines religiösen Staatsstreiches. >>>
Analyse - Das
falsche Signal der leeren Stühle
- Die Anti-Rassimus-Konferenz wird von etlichen Staaten
boykottiert. Auch wenn der Westen für das Schlusspapier
erreicht hat, was er wollte. - Piere Simonitsch - Alle
Völker und Einzelpersonen bilden zusammen eine menschliche
Familie, deren Vielfältigkeit ihr Reichtum ist. Die
Konferenzteilnehmer weisen strikt alle Doktrinen zurück, die
auf rassischer Überlegenheit beruhen." So lautet Artikel 6
des nach zähen Verhandlungen im Voraus zu Papier gebrachten
Abschlussdokuments
Heftige Reaktionen
in Israel
- Die
einzigen Befürworter der Genfer Konferenz finden sich in den
Reihen der israelischen Linksparteien, namentlich die
Splittergruppe Gush Shalom (Friedensblock) des
Friedensaktivisten Uri Avnery. Der israelische Boykott der
Konferenz sei ein Eingeständnis einer Apartheidspolitik und
verdeutliche den Willen, die Besiedlung fortzusetzen,
lautete die Reaktion von Gush Shalom.
«Times»:
Israel rüstet sich für Iran-Angriff
- Israels Militär rüstet sich nach einem Bericht der britischen
Zeitung «The Times» für einen massiven Luftangriff auf Irans
Atomanlagen. Die Vorbereitungen sollten eine Attacke innerhalb
weniger Tage ermöglichen, sobald die neue rechtsgerichtete
Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu den Weg dafür
freimacht, berichtet das Blatt am Samstag unter Berufung auf
nicht näher bezeichnete hohe Militärkreise >>>
Bild frei nach einem Hetzbild von Honestly
Concerned und ILI.
M an
s ch au e
si e
di e
Un te rz ei ch ne r
an .. . >>>
Israel: Vorbereitungen für einen Angriff auf Iran "im Falle
eines grünen Lichts von der Regierung"
- Die britische Times zitiert
Quellen aus dem israelischen Verteidigungsministerium und
Geheimdienstkreisen, die von einer Drohung an den Iran sprechen,
die nicht nur aus Worten bestehe. >>>
Israel rüstet sich für Angriff auf
Atomanlagen
-
Z ivilschutzübungen
sollen Bevölkerung auf Vergeltungsschläge des Iran vorbereiten
>>>
Ahmadinedschad sieht
Israels Drohungen gelassen
- Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat gelassen auf
wachsende Spekulationen über einen möglichen israelischen
Luftangriff auf sein Land reagiert. «Angesichts der
militärischen Stärke Irans würde sich kein Land mehr trauen, den
Iran auch nur zu bedrohen», sagte Ahmadinedschad während einer
Veranstaltung zum Tag der Armee am Samstag in Teheran >>>
USA installieren neues Radarsystem zur
Frühwarnung in Israel
Frühwarnung: US-Radarsystem soll Israel vor Angriff aus Iran schützen
Iran- Kampfflugzeuge erreichen nun
auch Israel
Ahmadinejads Messianismus im Iran - Kalkulierte Provokation - Irans Präsident Ahmadinejad sucht nach außenpolitischen Themen, um von den innenpolitischen Misserfolgen abzulenken und den weltweiten Druck auf Iran aufrechtzuerhalten – zum Beispiel mit seiner israelfeindlichen Agitation. Von Katajun Amirpur - "Israel must be wiped off the map" – Israel muss von der Landkarte getilgt werden. Kein Satz wird so häufig mit dem amtierenden Präsidenten Irans Mahmud Ahmadinejad assoziiert und als Beleg für dessen Vernichtungsphantasien gegenüber Israel genommen wie dieser. Das Problem ist nur – er hat diesen Satz nie gesagt: Er hat nicht gesagt, er wolle Israel "von der Landkarte tilgen", sondern "dieses Regime, das Jerusalem besetzt hält, muss von den Seiten der Geschichte verschwinden".
Iranpolitik der USA - Rätselraten um Kriegsabsichten - Von Washington bis Los Angeles beschäftigt Journalisten, Politiker und Think Tanks die Frage, ob es in den verbleibenden fünf Monaten der Bush-Regierung noch zu einem amerikanischen Waffengang gegen den Iran kommt. Ali Fathollah-Nejad informiert. >>>
Krieg vor Toresschluss? -
Wie in den USA über einen Angriff auf den Iran gedacht wird - Ali Fathollah-Nejad ist Gründer und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der »Campaign Against Sanctions and Military Intervention in Iran« (CASMII, Kampagne gegen Sanktionen und eine militärische Intervention im Iran. Der Politikwissenschaftler kehrte vor wenigen Tagen von einem längeren Aufenthalt aus den USA zurück. Er sprach dort sowohl mit Befürwortern als auch mit Gegnern eines kriegerischen Überfalls auf den Iran
Propagandatrick - »Großzügiges Paket« für den Iran - Knut Mellenthin -Als »großzügiges Paket mit Anreizen« bezeichnete am Mittwoch ein Regierungssprecher in Washington den Brief, den EU-Außenpolitikchef Javier Solana am 14. Juni im Namen der sogenannten Iran-6 in Teheran übergeben hatte. »Iran-6« oder auch »5 + 1«, das sind die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats China, Frankreich, Großbritannien, Rußland und USA plus Deutschland, die sich mit dem Atomprogramm des Iran beschäftigen. Also, die Frage konkret gestellt: Wie großzügig ist das »Angebot« der Sechserkoalition tatsächlich?
Ad Hoc Group Against Israeli Attack on Iran
More than 100 hundred Israeli academicians and peace activists have signed the following declaration:
There is no military, political or moral justification to initiate war with Iran
A constant flow of information bears witness to the fact t hat the Israeli government is seriously considering attacking Iran, in order to disrupt its nuclear plans. We do not disregard irresponsible actions by the Iranian government - we also oppose atomic weapons in principle and support the elimination of all weapons of mass destruction from the region. However, it is clear that the main source of the immediate danger of a new, widespread war stems from the policies of the Israeli government and the flow of threats from it, backed by provocative military maneuvers.
After serious consideration, we reiterate our position that all the arguments for such an attack are without any security, political or moral justification. Israel might get caught up in an act of adventurism that could endanger our very existence, and this without any serious effort to exhaust the political and diplomatic alternatives to armed conflict.
We are not certain that such an attack will occur. But the very fact that it is being weighed as a reasonable option, makes it imperative that we warn and caution against the destructive results of an offensive strike against Iran.
Coordinating Group: Prof. Gadi Algazi; Judy Blanc; Prof. Rachel Giora; Prof. Anat Matar; Prof. Adi Ophir; Prof. Yoav Peled; Reuven Kaminer, Prof. Haggai Ram; Prof. Yehuda Shenhav; Prof. Oren Yiftachel.
"Die Iraner sind die Wurzel alles Bösen" - Der mögliche Olmert-Nachfolger Schaul Mofas hat den Iran scharf angegriffen. Seine Äußerungen stimmen bedenklich in einer Zeit, in der der Atomstreit mit dem Iran zu eskalieren droht. Das iranische Atomprogramm sei eine Gefahr für die Existenz des jüdischen Staates, sagte Mofas am Mittwoch (06.08.2008) im Sender Radio Israel. Der Iran sei "die Wurzel alles Bösen". Mofas warf der Regierung in Teheran zudem vor, im Atomkonflikt auf Zeit zu spielen. "Das ist seit Jahren ihre Strategie: Zeit zu schinden und die Anreicherung weiter zu betreiben", sagte Mofas. Der 59-Jährige zählt zu den härtesten Iran-Kritikern im israelischen Kabinett. Erst im Juni hatte er gesagt, ein Militärschlag gegen die islamische Republik könne unausweichlich sein, um das Land zu einer Aufgabe seines Nuklearprogramms zu bringen.
Sonderseite: Hiroshima 6.8.1945 -
Gedenket der Opfer, der Täter -
Sie sollten eigentlich die letzten sein >>>
Lebenshaus-Website: Zahlreiche Texte zu den Verbrechen von Hiroshima und Nagasaki >>>
„Islamofaschismus“ - Mohssen Massarra t - Israels Regierung und die US-Neokonservativen um George W. Bush und Dick Cheney trommeln noch einmal für einen Militärschlag gegen den Iran. Anfang Juni drohten Schaul Mofas und Banjamin Ben-Elieser, beide amtierende Minister der israelischen Regierung, dem Iran mit Krieg: „Die Sanktionen sind unwirksam. Es wird unvermeidlich sein, den Iran anzugreifen, um seine Atompläne zu stoppen.“ Fast gleichzeitig forderte Ehud Olmert in Washington in Anwesenheit von George W. Bush und den beiden US-Präsidentschaftskandidaten dazu auf, die „iranische Bedrohung“ zu stoppen, „mit allen möglichen Mitteln“. Das Forum dazu organisierte die zionistische Lobbygruppe American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) (...) An der psychologischen Kriegsvorbereitung von USA und Israel sind Populisten vom Schlage Ahmadinedschads nicht ganz ohne Schuld. Irans Präsident liefert mit seinen antiisraelischen Verbalattacken den westlichen PR-Agenturen reichlich Munition. Wer aber ernsthafte Absichten zu einem Atomkrieg gegen Israel hegt, würde sich, angesichts Israels nuklearer Erstschlagskapazitäten, gleich für die eigene Vernichtung mit entscheiden. Das weiß die iranische Führung, das weiß auch jeder, der das Einmaleins der nuklearen Abschreckungslogik kennt, das weiß selbstverständlich auch Henryk Broder, dem es offenbar nichts ausmacht, trotzdem die Öffentlichkeit zu täuschen. Diese Binsenwahrheit hinderte eine europäische Allianz aus rechtszionistischen Kreisen um Broders „Achse des Guten“, den pro-israelischen „Antideutschen“ um Matthias Küntzel sowie iranische Exilgruppen, denen - ohne jegliche Basis im Iran - nur nichts Besseres einfällt, als Mossad und CIA ihre Dienste ,anzubieten, im Frühjahr dieses Jahres mit erheblichem finanziellen Aufwand gleich hintereinander in Wien und in Berlin zwei anti-iranische Konferenzen zu organisieren. In beiden Konferenzen durfte der prominenteste Gast, der israelische Geschichtsprofessor Benny Morris, öffentlich Tel Aviv auffordern, „Irans Atomprogramm präventiv mit konventionellen Mitteln, besser noch, mit Nuklearwaffen“ zu zerstören, da insgesamt >>>
Greifbare Nähe? - Matthias Gockel - Im Augustheft 2008 des Monatsmagazins konkret wird zum wiederholten Mal für schärfere Sanktionen gegen den Iran, letztlich für einen Militärschlag geworben. Der Artikel des Autors Jan Ahlmeyer ist überschrieben mit "Hohe Gewißheit" – ein Zitat aus einem US-Geheimdienstbericht vom November 2007 über das iranische Atomprogramm. Der Untertitel des Artikels lautet: "Die Berichte über einen bevorstehenden Angriff Israels auf den Iran häufen sich. Kein Wunder: Die Atombombe scheint für die Mullahs in greifbarer Nähe."Jan Ahlmeyer biegt sich den US-Geheimdienstbericht zurecht
Iran erneut bedroht
- Knut Mellenthin - Am
Sonnabend lief nach Interpretation der
US-Regierung eine Frist ab, in der der Iran auf
das am 14. Juni übergebene »Angebotspaket« der
Iran-sechs (USA, Rußland, China, Großbritannien,
Frankreich und Deutschland) antworten sollte.
Nach iranischer Auslegung wurde aber beim
letzten Treffen zwischen den Chefunterhändlern
beider Seiten, Javier Solana und Said Jalili, am
19. Juli keine Frist vereinbart. Diese Sicht
wird von den meisten europäischen Regierungen
offenbar geteilt. Tatsächlich hatte Solana
damals lediglich davon gesprochen, daß man >>>
Joe Klein Speaks Truth to Power -
but
how long will they let him get away with it?
- Justin Raimondo - It's been
just about a month since Joe Klein's
column
accusing "Jewish neoconservatives" of having "divided loyalties"
appeared in Time magazine, and already the controversy
surrounding it is taking on the grand scale of an opera
– perhaps a stage adaptation of Shirley Jackson's " The
Lottery ."
His original sin was writing this >>>
Globales - Die Kriegsgefahr steigt vor den Wahlen in den USA - Damoklesschwert Iran-Krieg - Ali Fathollah-Nejad - Seit einigen Wochen steht es fest: Der afro-amerikanische Senator Barack Obama wird als demokratischer Kandidat dem seit länger schon feststehenden republikanischen Senator John McCain bei den US-Präsidentschaftswahlen Anfang November gegenüberstehen. Während ein Großteil der Welt bei der nun ausklingenden Bush-Präsidentschaft aufatmet, bleibt die Antwort auf die folgenschwerste Frage noch offen: Wird nach Afghanistan und dem Irak nun auch der Iran angegriffen?
Iran: Israel erwägt erneut Militärangriff
Ahmadinedschad stellt Bushs Charme- Offensive auf die Probe - Ulrike Putz - Plötzlich reden sie miteinander: Der iranische Staatschef Ahmadinedschad gibt seine Rumpelrhetorik auf, lobt die USA - und die Regierung Bush geht auf das Mullah-Regime zu. Die Diplomatie-Offensive legt nahe, dass in Washington gerade ein verblüffender Kursschwenk passiert.
Wie gefährlich wäre ein Militärschlag gegen Iran? - Israelisches Vormachtstreben als Hindernis bei der Suche nach Gleichgewicht - Johannes Reissner - Die Spekulationen über einen möglichen israelischen oder amerikanischen Militärschlag gegen Iran reissen nicht ab. Im folgenden Beitrag hinterfragt der Autor die Gründe für eine Strategie gegenüber Teheran, die auf Ausgrenzung und Konfrontation aus ist. Er plädiert für eine moderierende Politik, die ein Gleichgewicht zwischen den regionalen Kräften anstrebt.
US-Friedensbewegung stoppt Weg in den Irankrieg - Die amerikanische Friedensbewegung kann einen wichtigen Erfolg verbuchen: obwohl sie heute nicht in erster Linie mit Demonstrationen den Protest auf die Strässe trägt, gelang es ihr, ihre Anhänger zu mobilisieren und diese Druck auf die US-Politik ausüben zu lassen: ein Gesetz, das den Weg in einen Angriff auf den Iran bahnen sollte, konnte auf diesem Weg verhindert werden. Es war versucht worden, durch dieses Gesetz eine Seeblockade gegen den Iran zu verhängen: eine Massnahme, die unmissverständlich als Kriegsakt anzusehen ist.
Report: Ex-Mossad chief says strike on Iran could 'affect us for 100 years' - Former Mossad Chief Ephraim Halevy told Time magazine in an interview published Thursday that an Israeli attack on Iran "could have an impact on us for the next 100 years" and should only be considered as a last resort. Halevy, who currently heads the Center for Strategic and Policy Studies at Hebrew University in Jerusalem, added that an Iranian attack on Israel would probably have little impact, because Iranian missiles would largely be intercepted by Israel's advanced anti-missile defense system.
Palestine and Israel: What's Iran Got to Do with It? - by Joel Beinin - Responding to the Israeli voices and actions noisily advocating a preemptive strike against Iran, Ha-Aretz columnist Uzi Benziman (July 21, 2008) writes, "Before bombing Iran, it would be best [for Israel] to solve the conflict with the Palestinians. By the way, there does appear to be a link between the two threats." While Benziman doesn't specify the links, there are at least two significant ones.
Die Spitze eines Eisbergs - 'von der Landkarte tilgen': Teil einer Strategie zur Verfälschung der Äußerungen des iranischen Präsidenten - Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann - "Irans Aussage von der Zerstörung Israels darf in der Übersetzung nicht verloren gehen." Das ist am 22. Juni 2008 die Überschrift eines Artikels in der 'Jerusalem Post' von Joshua Teitelbaum vom 'Jerusalem Center for Public Affairs'. Würde die Behauptung, Iran wolle Israel (per Atombombe) zerstören, 'verloren gehen' - so müssen wir schließen - würde ein mit großem Aufwand aufgebautes Bedrohungsszenario in sich zusammenbrechen, und einem Krieg gegen den Iran würde jegliche Legitimation entzogen. Deshalb schlägt Joshua Teitelbaum Alarm. Seine Ausführungen sind ein wesentlicher Teil der israelischen Reaktionen auf die Offenlegung der Tatsache, daß angebliche Äußerungen des iranischen Präsidenten das Ergebnis verfälschender Übersetzung sind...
Benny Morris Justifies Israel's Coming Attack on Iran - David Bromwich - On Friday July 18 the New York Times published an op-ed by the Israeli historian Benny Morris. It is entitled "Using Bombs to Stave Off War." Morris chose this American venue to announce that Israel would "almost surely" attack Iran some time in the next few months. And he indicated that America would be well advised to support the attack.
Iran is friends with Israeli people': Ahmadinejad aide - Iran is "friends with the Israeli people", a deputy of President Mahmoud Ahmadinejad said, in stark contrast to Tehran's usual verbal assaults against the Jewish state, local media reported on Sunday.
Bedrohen die iranischen Raketen Europa? - Florian Rötzer - Das Pentagon und die iranische Regierung ziehen plötzlich am selben Strang, natürlich aus entgegen gesetzten Propagandastrategien
Iran Shows Its Cards - Scott Ritter - There can no longer be any doubt about the consequences of any U.S. and/or Israeli military action against Iran. Armchair warriors, pundits and blustering politicians alike have been advocating a pre-emptive military strike against Iran for the purpose of neutralizing its nuclear-related infrastructure, as well as retarding Iran’s ability to train and equip “terrorist” forces on Iranian soil before dispatching them to Iraq or parts unknown.
Saudis bieten Russland Waffengeschäft gegen Einstellung der Kooperation mit Iran an - Saudi-Arabien und Russland dementieren die Meldung, die die russische Zeitung Kommersant verbreitet hat.
From Dylan to Iran - Talking World War III Blues - JAMES ABOUREZK - I’ve been listening to some old Bob Dylan songs, most notably his “Talking World War III Blues,” and “The Masters of War.” Dylan’s protest music was a shattering wake-up call to the country back then, and it is amazing to me how similar the words to those old Vietnam era folk songs are to what we’re seeing today. He sang of war profiteering, of the callousness of sending young men off to war to die for nothing while old men were talking. When I was in the U.S. Senate, the CIA once held a briefing for those of us interested in Israel’s nuclear weapons program.
Der Iran
demonstriert
mit Manövern
und
Raketentests
Kampfkraft
und
Unabhängigkeit,
Israel lässt
schon einmal
Militärschläge
gegen den
Iran üben.
Peter
Philipp
beleuchtet
reale
Gefahren und
diplomatische
Winkelzüge.
Thema Iran-
Israels
Verteidigungsminister
reist in die
USA
"Iran hat keine Pläne, Israel
anzugreifen." - Arbeiterfotografie-
"Iran hat keine Pläne, Israel anzugreifen." Das sagt der iranische Präsident
Mahmud Ahmadinedschad am 8.7.2008 in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur,
wo er am Gipfel der Gruppe der islamischen Entwicklungsländer teilnahm, gemäß
einer Meldung von PressTV mit dem Titel 'Iran beabsichtigt nicht, Israel
auszulöschen'. Er antwortet damit auf die Frage, ob der Iran beabsichtige Israel
zu zerstören und das jüdische Volk auszulöschen. >>>
Analysis:
Israel may
seek regime
change in
Iran through
other means
>>>
Die
Vereinigten
Staaten,
Israel und
die
Militaristen
im Iran auf
dem
Kriegspfad
- Behrouz
Khosrozadeh
- Israel als
potenzieller
Kriegsbeginner
- Die
Kriegsgefahr
ist diesmal
akut, weil
die Flagge
des Krieges
von
Washington
nach Tel
Aviv
gewandert
ist. Die
Hardliner in
Tel Aviv
wollen nicht
einen
möglichen
Einzug des
Demokraten,
Barack Obama,
ins Weiße
Haus
abwarten.
Ein
israelischer
Angriff auf
den Iran,
der die
uneingeschränkte
Unterstützung
Amerikas
haben würde,
kann nur
während der
Amtszeit
Bushs
erfolgen.
Mit Obama
wird es
schwer,
wenngleich
auch er
Israel
bedingungslosen
Beistand
zugesichert
hat. Der Job
soll noch in
der Amtszeit
George W.
Bushs
erledigt
sein. Der
US-Präsident,
der am
liebsten
längst den
Iran
angegriffen
hätte, soll
Israel bei
seinem
Treffen mit
Ehud Olmert
im Weißen
Haus am 4.
Juni grünes
Licht
erteilt
haben. mehr
>>>
Ausnahmeregeln für
Israel
- Kunt
Mellenthin - Das »Europäische
Beobachtungszentrum von Rassismus und
Fremdenfeindlichkeit« hat im Januar 2005
eine Definition für Antisemitismus
abgegeben. Nun könnte das unausgereifte
Papier zum Maßstab praktischer Politik
gemacht werden. Der Spiegel-Journalist
Henryk M. Broder hat das erstaunliche
Talent, scheinbar bekannten Begriffen einen
völlig neuen Inhalt zu geben. Am 23. Juni
tauchte er in einer Sendung von Report
München auf und erzählte: »Dann gibt es die
zweite Holocaust-Leugnung. Das sind Leute,
die behaupten, daß Ahmadinedschads Politik
für Israel keine Gefahr darstellt. Das
heißt, die einigen wenigen leugnen den
Holocaust, der passiert ist, und die
nächsten bestreiten, daß es im Nahen Osten
demnächst einen Holocaust geben könnte. Nach
meinem Dafürhalten sind die zweiten viel
gefährlicher. Das sind die Antisemiten des
21. Jahrhunderts.« An dieser Konstruktion
stimmt rein gar nichts. >>>
AWACS nach Afghanistan
- Rüdiger Göbel
-
Mit den AWACS-Maschinen
über Afghanistan
können auch
der Luftraum
über Iran überwacht
und mögliche
Angriffe koordiniert
werden
- Der Afghanistan-Einsatz
der Bundeswehr
soll offensichtlich
noch weiter
ausgedehnt werden,
als bisher von
der Bundesregierung
öffentlich eingestanden.
Presseberichten
zufolge rüsten
sich Soldaten
der NATO-Airbase
Geilenkirchen
für einen Kriegseinsatz
am Hindukusch.
Washingtons
fragwürdige
Freunde im Iran
-
Um das Regime
in Teheran zu
stürzen, finanzieren
die USA Untergrund-Aktivitäten
im Iran. Dabei
werden Gruppen
unterstützt,
die Washington
normalerweise
als islamistisch
und terroristisch
einstufen würde.
>>>
«Der Iran zeigt
Israel seine
eigenen Widersprüche
auf»
- Der israelische
Historiker Haggai
Ram kritisiert
die Iran-Politik
seines Landes.
Und erklärt,
woher die «Iranophobie»
rührt. - Mit
Haggai Ram*
sprach Claudia
Kühner - Der
Iran steht in
Israel als politisches
Thema zuvorderst.
Zu Recht? Israel
nimmt die Drohungen
sehr ernst.
Aber darüber
sollte die Frage
nicht vergessen
gehen, wie ernst
Israels Drohungen
gegen den Iran
zu nehmen sind.
Man muss sich
zum Beispiel
fragen, inwieweit
der Libanonkrieg
von 2006 die
Hauptprobe für
einen Schlag
gegen den Iran
gewesen ist.
Bombardiert
Israel iranische
Atomanlagen
... -
Mohssen Massarrat
- dann
in der sicheren
Annahme, dass
die USA nicht
zögern werden,
ebenfalls in
den Krieg zu
ziehen. Israel
hat am Wochenende
bestätigt, dass
die eigene Luftwaffe
jüngst bei Manövern
im Mittelmeer
Bombenabwürfe
auf iranische
Atomanlagen
geprobt hat.
Gleichzeitig
meldeten sich
israelische
Militärs zu
Wort, die einen
baldigen Militärschlag
gegen Teheran
nicht ausschließen.
Aus diesem Grund
dokumentieren
wir die aktualisierte
Version eines
Kapitels aus
dem neuen Buch
des Osnabrücker
Sozial- und
Regionalwissenschaftlers
Mohssen Massarrat
Kapitalismus
- Machtungleichheit
- Nachhaltigkeit.
(VSA-Verlag,
Hamburg), das
sich mit den
Beziehungen
zwischen den
USA und Israel
beschäftigt.
Gerüchte über
Angriff Israels
auf Iran brodeln
weiter
- In Washington
zeigt man sich
über einen möglichen
Angriff Israels
auf iranische
Atomanlagen
besorgt. Ein
ranghoher Mitarbeiter
des Pentagon
soll gegenüber
dem Fernseh-
und Nachrichtensender
«ABC News» gesagt
haben, Israel
warte nur noch
auf den richtigen
Zeitpunkt für
den Angriff.
Pentagon Official
Warns of Israeli
Attack on Iran
-
U.S. Offical
Sees Two `Red
Lines` That
Could Prompt
Strike - JONATHAN
KARL - ABC News
- "Pentagon
officials believe
the massive
Israeli air
force exercise
in early June,
first reported
by the New York
Times, was done
to prepare for
a possible attack."
Bush-Regierung
steigert Kriegsvorbereitungen
- Geheime Operationen
gegen Iran:
USA finanzieren
militante und
separatistische
Oppositionsgruppen
- Knut Mellenthin
- Unter der
Überschrift
»Preparing the
Battlefield«
(Vorbereitung
des Schlachtfelds)
berichtet der
US-amerikanische
Journalist Seymour
M. Hersh in
der jüngsten
Ausgabe des
Magazins The
New Yorker (30.
Juni), daß die
Bush-Regierung
ihre geheimen
Aktivitäten
im Iran ausgeweitet
habe. Hersh
zufolge hat
der Kongreß
für diese Zwecke
Ende vergangenen
Jahres bis zu
400 Millionen
Dollar bewilligt.
"Wir müssen
uns sorgfältiger
ausdrücken"
-
Chamenei-Vertrauter
Welajati übt
ungewöhnlich
deutliche Kritik
an Ahmadi-Nejads
Verhandlungsstil
Angriff auf
Iran geprobt
- Knut Mellenthin
- Israelische
Politiker haben
am Wochenende
erneut mit Angriffen
auf den Iran
gedroht. Zuvor
hatte eine Reihe
hochrangiger
US-Militärs
Israel besucht.
Bush soll Geheimdienstarbeit
in Iran verstärkt
haben -
Die USA bauen
ihre verdeckten
Aktivitäten
gegen die Mullahs
offenbar aus:
Für die Arbeit
der Geheimdienste
in Iran soll
Präsident Bush
das Budget massiv
aufgestockt
haben. Bis zu
400 Millionen
Dollar wurden
bewilligt, um
das Atomprogramm
zu schwächen
und das Regime
zu stürzen,
berichtet der
renommierte
Autor Hersh
im "New Yorker".
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Ex-
Mossad-
Chef
drängt Israel
zum Angriff
auf Irans Nuklearanlagen
-
Israel hat nach
Meinung eines
früheren Mossad-Chefs
nur noch ein
Jahr Zeit, um
iranische Atomanlagen
zu zerstören.
Andernfalls
bestehe die
Gefahr, dass
das Land Ziel
von Nuklearwaffen
der Mullahs
werden könnte,
warnt er. mehr...
[
Forum ]
Israel droht
mit Militärschlag
gegen Iran
- Israel schließt
einen Angriff
auf iranische
Atomanlagen
nicht aus. "Wenn
nötig, werden
wir Gewalt anwenden",
drohte Generalmajor
Isaak Ben-Israel,
Abgeordneter
der regierenden
Kadima-Partei,
in einem SPIEGEL-Interview.
>>>
CASMII-Pressemitteilung
26. Juni
2008 -
(Übersetzung
von der
englischen
Pressemitteilung
vom 10.
Mai 2008)
-
"US-Eingeständnis:
Waffen wurden
überhaupt
nicht im
Iran hergestellt"
-
Das US-Militär
hat ein
unerwartetes
Eingeständnis
gemacht
und von
seinen lange
währenden
Behauptungen,
dass Iran
Militante
im Irak
mit Waffen
unterstütze,
Abstand
genommen:
„Die Waffen,
die kürzlich
im Irak
gefunden
wurden,
stammen
nicht aus
Iran.“ Tina
Susman,
Korrespondentin
der
Los Angeles
Times
in Bagdad,
berichtete:
„Der Plan,
Journalisten
in der vergangenen
Woche vermeintlichen
Sprengstoff
aus Iran
zu zeigen
und diesen
dann zu
zerstören,
platzte.
Grund dafür:
Die USA
hatten herausgefunden,
dass der
Sprengstoff
nicht aus
Iran stammte.
Ein Sprecher
des US-Militärs
führte diese
Verwechslung
auf ein
Missverständnis
zurück,
nachdem
ein General
der irakischen
Armee in
Karbala
fälschlicherweise
berichtet
hatte, dass
der Sprengstoff
ursprüng essiver
und illoyaler
Staat ist:
Anmerkungen
zum Mythos
der Existenzbedrohung
Israels.
Seit Monaten
sieht sich
die westliche
Welt mit
einer Kampagne
konfrontiert,
welche die
existenzielle
Bedrohung
Israels
durch islamistischen
Terrorismus,
vor allem
aber durch
den Iran,
beschreibt.
Man geht
lich
aus Iran
stamme.
Erst als
amerikanische
Sprengstoffexperten
das Material
untersuchten,
fanden sie
heraus,
dass es
unter keinen
Umständen
aus Iran
stammen
könnte.“
CASMII -
Deutsch
| Campaign
Against
Sanctions
and Military
Intervention
in Iran
Ein propagandastischer
Tsunami
- Fritz Edlinger
-
Die Geschichte
lehrt, dass
Israel – leider
– ein aggressiver
und illoyaler
Staat ist -
Man geht sicherlich
nicht in die
Irre, wenn man
diesen propagandistischen
Tsunami auch
als publizistische
Vorbereitung
für eventuell
notwendige „Notwehrmaßnahmen“
Israels interpretiert.
Die jüngsten
umfangreichen
Manöver der
israelischen
Luftwaffe untermauern
diese Ansicht.
"Niemals hat
Iran Israel
mit Angriff
gedroht"
- Vizeaußenminister
Mehdi Safari
dementiert im
STANDARD-Gespräch
Drohungen gegen
Israel: "Zeigen
Sie mir so eine
Aussage"
Israelischer
Angriff auf
Iran: "Keine
Frage des Ob,
sondern des
Wann"
- Stefan Steinberg
- Ein israelischer
Militärschlag
gegen den Iran
ist laut dem
Nachrichtenmagazin
Der Spiegel
keine Frage
des Ob, sondern
des Wann. In
der letzten
Ausgabe der
Wochenzeitschrift
erschien ein
vierseitiger
Artikel mit
dem Titel "Israels
Minister wälzen
Pläne für einen
Schlag gegen
Teheran", der
sich mit den
Vorbereitungen
beschäftigt,
die gegenwärtig
in Israel für
Luftangriffe
gegen den Iran
getroffen werden.
Bolton- Israelischer
Angriff auf
Iran kurz nach
US-Wahlen möglich
Israel probt
Angriff auf
Irans Atomanlagen
- Thomas Frankenfeld
- Mini-Atombomben
sollen die unterirdischen
Nuklearfabriken
sprengen. Ayatollah
droht mit Vergeltung
>>>
Wo ist die "Achse
der bösen?"
- Israel übte
Angriff auf
iranische Atomanlagen
-
Hundert Kampfjets,
Hubschrauber,
Tankflugzeuge:
Die israelische
Luftwaffe hat
in einem Großmanöver
einen Schlag
gegen iranische
Atomanlagen
geprobt. Es
soll ein Zeichen
an Teheran sein,
aber auch eines
an die Verbündeten
im Westen -
Israel ist bereit
zu einer militärischen
Aktion. mehr...
[
Forum
]
"Deutliche Warnung"
an Teheran
»Entscheidend
dürfte der öffentliche
Druck sein«
- Deutsche Medien
distanzieren
sich nur ungern
von einer Falschmeldung
über den Iran.
Ein Gespräch
mit Andreas
Neumann - Interview:
Arnold Schölzel
- Andreas Neumann
ist Redakteur
der Zeitschrift
und Internetseite
Arbeiterfotografie
- Journalisten
schreiben von
Journalisten
ab. Oder warum
hat sich nach
Ihrer Meinung
die falsche
Übersetzung
des Ahmadinedschad-Zitats
vom Oktober
2005 trotz aller
Hinweise von
Fachleuten –
darunter in
jW – so hartnäckig
in den hiesigen
Medien gehalten?
Teheran braucht
keine Atomwaffen
- Walter Posch
-
EU-Sanktionen
gegen den Iran
wären genau
das fehlende
Element, das
den Anhängern
Ahmadinejads
noch abgeht,
um sich mit
ihren anti-westlichen
Ansichten voll
durchsetzen
zu können. Über
Iran, Israel
und Europas
Energiesicherheit.
>>>
Solanas »Anreizpaket«
für Teheran
- USA und EU
planen Verschärfung
der Konfrontation
mit Iran.
Diskussionen
über Militärblockade
- Knut Mellenthin
- Im Streit
um Irans ziviles
Atomprogramm
steht eine weitere
Verschärfung
des US-amerikanisch-europäischen
Konfrontationskurses
bevor. Unter
den Maßnahmen,
die jetzt diskutiert
werden, steht
eine internationale
Seeblockade
durch eine »Koalition
der Willigen«
ganz obenan.
Ähnlich wie
in der ersten
Hälfte der 90er
Jahre die Adria-Blockade
gegen Jugoslawien
könnte die Abriegelung
der iranischen
Küsten als kollektive
Aktion der NATO-Kriegsmarinen
durchgeführt
werden. Dadurch
würden »unsichere
Kantonisten«
wie Deutschland,
anders als vor
dem Irak-Krieg,
frühzeitig in
gemeinsame Militäroperationen
gegen Iran eingebunden.
Freie Hand für
Todesurteile
- Behrouz Khosrozadeh
- Irans
neues Strafgesetz
- In jüngster
Zeit ist im
Iran eine Jagd
auf Minderheiten,
insbesondere
Anhänger der
Bahai-Religion
im
Gange.
Die Bahai-Religion
ist eine Mitte
des 19. Jahrhundert
aus dem schiitischen
Islam entstandene,
eigenständige
Religion. Sie
hat einen eigenen
Propheten und
eigene Schriften
und ersetzte
das islamische
Gesetz, die
Scharia, durch
ein neues, mit
der Moderne
kompatibles.
In ihr herrscht
auch ein weitgehend
entspannteres
Verhältnis zwischen
Mann und Frau.
>>>
Der nukleare
Präventivschlag
und die Weltkatastrophe
- Martin Senn
-
Israelische
Stimmen fordern
den Einsatz
der Atombombe
gegen den Iran.
Die Folgen wären
fürchterlich:
für den Iran,
für Israel und
die Welt. -
Die gegenwärtige
Diskussion über
das Nuklearprogramm
der Islamischen
Republik ist
um eine beunruhigende
Facette reicher,
nachdem israelische
Stimmen wie
etwa der Historiker
Benny Morris
einen nuklearen
Schlag zur Zerstörung
iranischer Nukleareinrichtungen
fordern >>>
Bush droht Iran
mit Militärschlag
- Merkel widerspricht
nicht, will
aber auf Diplomatie
setzen.
US-Präsident
beendet BRD-Besuch
- US-Präsident
George W. Bush
bereitet die
Weltöffentlichkeit
offenbar auf
einen Militärschlag
gegen den Iran
vor. Zum Abschluß
seines Deutschlandbesuchs
betonte Bush
am Mittwoch
auf Schloß Meseberg
in Brandenburg,
der Fokus liege
weiterhin auf
einer diplomatischen
Lösung. Gleichzeitig
sagte er jedoch
auch: »Alle
Optionen liegen
auf dem Tisch«,
eine Formulierung,
den er vor dem
Irak-Krieg auch
benutzt hatte.
Plädoyer für
Militärschlag
gegen Iran -
Israels Premier
Olmert betätigt
sich während
seines US-Besuchs
als Scharfmacher
gegen Teheran
- Gloria
Fernandez -
Israels Premier
Ehud Olmert
macht derzeit
in den USA mit
starken Worten
von sich reden.
»Robustere Maßnahmen”
gegen den Iran
seien vonnöten,
meinte er bei
einem Besuch
in Washington
am Dienstag,
ohne genau zu
definieren,
welcher Art
das von ihm
gewünschte Vorgehen
sein soll. Doch
sprach er erneut
von einer »iranischen
Bedrohung«,
die »mit allen
möglichen Mitteln
gestoppt werden«
müsse, und ließ
keinen Zweifel
an seinem Vorhaben,
militärisch
gegen Teheran
vorgehen zu
wollen.
Neo-Con
Conference
Pushes for
War on Iran
- Ali Fathollah-Nejad
- On the
first weekend
of May 2008,
Berlin was
host to
two extraordinary
conferences.
On the one
hand, a
crowd of
altogether
1,600 predominantly
young people
from all
over Europe
met at the
Humboldt
University
in order
to discuss
and reflect
the turbulent,
globally
unfolding
events of
1968 .
On the other,
not far
away, about
400 participants
gathered
at the classier,
guarded
»Auditorium
Friedrichstrasse«
under the
theme of
“Business
as usual?
The Iranian
regime,
the holy
war against
Israel and
the West
and the
German reaction,“
organized
by the recently
created
»Mideast
Freedom
Forum Berlin
(MFFB)« .
Astonishingly
despite
wide participation
by journalist
from major
newspapers,
there was
no mention
of the conference
in the German
media.
The purpose
of the following
account
is also
to fill
this crucial
gap. >>>
Obama tells
AIPAC- "I will
do everything
in my power
to prevent Iran
from obtaining
a nuclear weapon.
Everything in
my power. Everything."
Olmert drängt
zu Militärschlag
gegen Iran
Israelischer
Außenminister-
Militärangriff
auf den Iran
immer noch eine
Möglichkeit
Eine rasche
Entscheidung
hinsichtlich
des weiteren
Vorgehens sei
angesichts möglicher
Fortschritte
beim iranischen
Atomprogramm
dringend notwendig
Neues Abkommen
soll US-Angriffe
von irakischem
Territorium
aus erlauben
„Business as
usual“? „Aufs
Maul hauen,
verknasten und
umbringen: Das
ist Anti-Faschismus!“
- Bericht zur
Iran-Konferenz
des »Mideast
Freedom Forum
Berlin« von
Ali Fathollah-Nejad
>>>
CASMII -
Campaign Against
Sanctions and
Military Intervention
in Iran
>>>
CASMII
Grundsatzerklärung
| Campaign Against
Sanctions and
Military Intervention
in Iran
- CASMII (Campaign
Against Sanctions
and Military
Intervention
in Iran ,
dt. ‚Kampagne
gegen Sanktionen
und militärische
Intervention
im Iran‘) ist
eine unabhängige,
auf Kampagnen
ausgerichtete
Organisation,
welche sich
zur Aufgabe
gemacht hat,
Sanktionen,
ausländischen
Eingriff und
militärische
Intervention
im Iran abzuwehren.
-
Absichtserklärung
-
Die
anhaltende Dämonisierung
des Iran als
Teil der von
George W. Bush
in seiner Ansprache
an die Nation
im Jahre 2002
eingeführten
„Achse des Bösen“
trägt zusammen
mit den jüngst
anschwellenden
Sanktions- und
Kriegsdrohungen
seitens der
Vereinigten
Staaten (USA)
und Israel weiterhin
dazu bei, dass
internationale
Spannungen weiter
eskalieren.
Man kann davon
ausgehen, dass
all dies zu
einer noch entsetzlicheren
Katastrophe
als das gegenwärtige
Desaster im
Irak führen
würde >>>
Amerikanisches
Eingeständnis:
Es wurden keine
Waffen in Iran
produziert.
| Campaign Against
Sanctions and
Military Intervention
in Iran >>>
Dear Admiral
Fallon
- Ray McGovern
- I have not
been able to
find out how
to reach you
directly, so
I drafted this
letter in the
hope it will
be brought to
your attention.
First, thank
you for honoring
the oath we
commissioned
officers take
to protect and
defend the Constitution
of the United
States from
all enemies,
foreign and
domestic. At
the same time,
you have let
it be known
that you do
not intend to
speak, on or
off the record,
about Iran.
But our oath
has no expiration
date. While
you are acutely
aware of the
dangers of attacking
Iran, you seem
to be allowing
an inbred reluctance
to challenge
the commander
in chief to
trump that oath,
and to prevent
you from letting
the American
people know
of the catastrophe
about to befall
us if, as seems
likely, our
country attacks
Iran.
The Torture
Professor
- Why UC Berkeley
should fire
John Yoo, the
legal scholar
whose work led
to Abu Ghraib
and secret spying
on Americans.
- Robert Gammon
- In early 2008,
the national
spotlight focused
on Berkeley
as the city
council proclaimed
recruiters for
the US Marines
"unwelcome intruders."
As antiwar liberals
clashed with
offended conservatives,
the protests
and counter-demonstrations
splashed across
the evening
news. But all
the attention
was badly misdirected.
Bush
will den Krieg
im Iran, Demokraten
bezeichnen Ihn
offiziell als
schwachsinnig
>>>
Knesset members:
“Bush more Zionist
than Olmert
- ” After
the US President,
George W. Bush,
gave a speech
at the Israeli
Knesset on Thursday,
several right
wing members
of Knesset said
that “Bush seems
to be more Zionist
the Olmert”,
and that “it
is better to
have Bush as
a PM instead
of Olmert”.
"Die Vereinigten
Staaten von
Amerika stehen
an Euer Seite"
/ "America will
be at your side"
- US-Präsident
George W. Bush
spricht im israelischen
Parlament /
President Bush
Addresses Members
of the Knesset
(Die Rede im
Original; Auszüge
in Deutsch)
Kurzkommentar:
US-Präsident
George W. Bush
hielt wieder
einmal eine
seiner "großen"
Reden. Seine
endzeitliche
Rhetorik kann
nicht rational
kommentiert
werden. Sie
ist dem "last
judgement" anheim
gestellt. Als
"reborn christian"
hat Bush bestimmt
den direkten
Draht zum "Allmächtigen".
Dieser behandelt
nach der Legende
Kinder und geistig
Minderbemittelte
besonders milde.
Trotzdem wird
er wohl diesen
Präsidenten
der ewigen Verdammnis
anheim stellen,
weil er unendliches
Leid und millionenfach
Tod und Verderben
über das irakische
und afghanische
Volk gebracht
hat. Vielleicht
trifft er dort
seine Freund,
den "Mann des
Friedens" Ariel
Scharon und
Adolf Hitler
und Saddam Hussein.
Dann wäre
"die Achse der
Guten" endlich
dort wiedervereinigt,
wo sie schon
immer hingehört
hat. W. Frankenberg
Der Schwarze
Kanal: Kriegslogik
- Von Werner
Pirker - Die
unlängst in
einem Hörsaal
der Universität
Wien von einem
israelischen
Historiker ausgesprochene
Empfehlung,
sich des Problemfalls
Iran mittels
eines Atomschlages
zu entledigen,
fand ein begeistertes
Auditorium.
Überhaupt erfreut
sich antiiranische
Hetze einer
hohen gesellschaftlichen
Wertschätzung.
Unter aufgeklärten
Liberalen ist
die Kriegsstimmung
am verbreitesten.
>>>
Nahost-Konflikt:
Iran droht Israel
mit Vergeltung
für möglichen
Luftangriff
- Teheran hat
für den Fall
eines israelischen
Angriffs auf
iranische Atomanlagen
erneut mit einem
Gegenschlag
gedroht. Bereits
Anfang Juni
hatte Israel
solches Manöver
geübt. In Israel
werden die Rufe
nach einem Militärschlag
gegen iranische
Atomanlagen
lauter. "Wenn
nötig, werden
wir Gewalt anwenden",
zitierte der
"Spiegel" Isaak
Ben-Israel,
Abgeordneter
der regierenden
Kadima-Partei.
Militärische
Probleme stünden
einem Angriff
nicht im Wege,
sagte der Generalmajor
a.D., der als
Luftwaffengeneral
1981 an der
Planung des
Luftangriffs
auf den irakischen
Reaktor Osirak
beteiligt war.
>>>
Analyse:
Eine Konferenz
als Roadshow
- Prominente
unterstützen
eine Anti-Iran-Kampagne
– vollinhaltlich?
- Gudrun Harrer
- Die Sorge
wegen des iranischen
Atomprogramms
ist legitim,
und dass sie
in Israel stärker
ist als anderswo,
mehr als logisch
– das war sie
schon vor den
Drohungen von
Präsident Mahmud
Ahmadi-Nejad.
Und dass man
aufgrund der
eigenen Geschichte
in Österreich
und Deutschland
auf dem Ohr
„Bedrohung Israels“
noch hellhöriger
sein sollte
als anderswo,
ist eine berechtigte
Forderung.
"Das unabwendbare
Schicksal ungerechter
Regierungen
ist der Sturz"
- Behrouz Khosrozadeh-
Um den Vorsitz
des neuen Parlaments
ist ein Konkurrenzkampf
entbrannt. Der
jetztige Parlamentspräsident
Gholam Ali Hadad-e
Adel von der
VFP und der
Ex-Generalsekräter
des Nationalen
Sicherheitsrates
Ali Laridschani
aus dem Lager
der regierungskritischen
Konservativen
bemühen sich
um Unterstüzung
unter den neugewählten
Parlamentariern.
In der letzten
Zeit haben sich
die Konkurrenten
öffentlich bekämpft.
Auch innerhalb
der Regierung
Ahmadinedschads
bröckelt die
Front. Um dies
zu verhindern,
entließ Ahmadinedschad
kurzerhand seinen
Innenminister
Mostafa Pour-Mohammadi
und den Minister
für Wirtschaft
und Finanzen,
Davoud Danesch
Dachafari. Pour-Mohammadis
Entlassung kurz
vor der Abhaltung
der Stichwahlen
deutet auf einen
nervösen Präsidenten
hin, der seinen
Minister als
Wahlorganisator
der Hauptrunde
nicht mehr dulden
konnte. "Ich
weiß selber
nicht, warum
ich gehen musste",
sagte Pour-Mohammadi
am Samstag >>>
"Bundeszentrale
für Propaganda
und
Ver bildung“?
-
Erhard Arendt
-
Am Beispiel
des Umgangs
mit den Aussagen
des iranischen
Staatspräsidenten
kann man recht
deutlich die
zunehmende Manipulation
der öffentlichen
Meinung belegen.
Die
Begriffe Recht,
Unrecht werden
zweckbestimmt
belegt. In gewünschter
Beliebigkeit,
wird die Vorstellung
von der Wirklichkeit
den Bestrebungen
angepasst. (...)
Diese Vorbereitung
hat seit einigen
Jahren nun auch
die bpb erreicht.
Ihr Präsident
Thomas Krüger
und einige seiner
Mitarbeiter
scheinen mittlerweile
gar in diese
Vorbereitungen
mit eingebunden
zu sein. Tauchen
doch die Meinungsführer
dieser großen
Propagandaaktion
zunehmend in
der bpb auf
wie z. B. Broder,
Küntzel und
andere
>>>
Atomexperte-
„Israel kann
und wird es
tun “
- Israel wird
nicht zulassen,
dass einer seiner
Feinde Atomwaffen
bekommt - Deshalb
ist ab 2009
mit einem Angriff
auf den Iran
zu rechnen,
sagt Atomexperte
Yossi Melman
im Standard
Interview
Kriegsziel des
Tages: Iran
- In der bisher
schärfsten Verbalattacke
eines Top-Vertreters
der Bush-Regierung
gegen Teheran
hat CIA-Chef
Michael Hayden
am Mittwoch
öffentlich erklärt,
daß es das Ziel
der iranischen
Führung sei,
möglichst viele
US-Soldaten
im Irak umzubringen.
»Mit Zustimmung
auf höchstem
Niveau ist es
die Politik
der iranischen
Regierung, das
Töten von Amerikanern
in Irak zu ermöglichen.«
Das sei »absolut
klar«.
Die USA erklären
Iran den Kontenkrieg
-
Jens Berger
- Die USA-Behörden
verschärfen
die Sanktionen
gegen Iran und
setzen große
Teile des iranischen
Bankensektors
auf eine Schwarze
Liste
Pentagon beschäftigte
PR- Armee für
US- TV
-
Mit einer gigantischen
PR-Truppe hat
die Bush-Regierung
die Öffentlichkeit
in den USA seit
Jahren hinters
Licht geführt.
Ein Enthüllungsbericht
der "New York
Times" zeigt
jetzt, wie gezielt
und perfide
das System der
Desinformation
funktioniert.
mehr...
[
Forum
]
Ein
Iran-Krieg,
um auch Barak
Obama zu verhindern.
- Und wie der
Iran US-Pläne
durchkreuzen
kann
-
Interview
des iranischen
Rundfunks (IRIB)
mit Prof. Dr.
Mohssen Massarrat
-
Rundfunk:
Die amerikanischen
Drohungen gegen
den Iran gehen
nach einer kurzen
Unterbrechung
wieder weiter.
Was ist diesmal
der Anlass dafür?
Massarrat:
Es ist in der
Tat so, dass
nach der Veröffentlichung
des Berichts
der 16 amerikanischen
Geheimdienstorganisationen
die Welt eine
Erleichterung
erfahren hat
und dass ein
geplanter Krieg
gegen den Iran
vorerst aufgegeben
worden war.
Nun nach circa
acht Wochen
nimmt man an,
dass die Bush-Regierung
weiterhin an
seinem geplanten
Krieg gegen
den Iran festhält.
Möglicherweise
hat die Bush-Regierung
geglaubt, man
würde nach einer
gewissen Zeit
den Bericht
der 16 amerikanischen
Geheimdienstsorganisationen
wieder vergessen
und man könnte
dann mit neuen
Legenden, neuer
Propaganda erneut
eine psychologische
Kriegsführung
vorbereiten.
Man könnte eine
Reihe von Indizien
sehen, die dafür
sprechen, dass
die Bush-Regierung
in der Tat konsequent
an ihren alten
Plänen festhält.
>>>
Handel mit dem
»Erzfeind« -
Waffen und Öl:
Geschäfte zwischen
Israel und Iran
haben eine gewisse
Tradition
- Shraga
Elam - Israel
kauft seit Jahren
via Europa iranisches
Erdöl. Das berichtet
der erfahrene
Wirtschaftsjounalist
und Chefredakteur
von EnergiaNews,
Moshe Shalev,
unter Berufung
auf Fachkreise.
Hintergrund:
Gleichgewicht
des Schreckens
- Shraga Elam
- Die von den
USA, der EU
und Israel favorisierten
Sanktionen gegen
den Ölstaat
Iran werden
begründet mit
der Behauptung,
die Führung
Teherans strebe
nach dem Bau
von Atombomben.
Dies wird als
Gefahr für Israel
gewertet. Wenig
bekannt ist
die Tatsache,
daß Iran Israel
auch ohne Atombombe
sehr empfindlich
treffen könnte.
Weil die israelische
Regierung eine
verbrecherische
Umwelt- und
Energiepolitik
betreibt, ist
es relativ einfach,
das Land lahmzulegen
und sehr viele
Menschen in
Gefahr zu bringen.
Anstatt dezentral
mehrere Solarkraftwerke
zu installieren,
wurden nur einige
herkömmliche
Kraftwerke gebaut.
Es bräuchte
nur wenige konventionelle
Raketen, um
diese zu treffen
Doppelmoral
- Shraga Elam
- Israel kauft
iranisches Öl,
und seine Lobby
überwacht den
Anti-Iran-Boykott.
Aktuell steht
die Schweiz
wegen einem
Erdgasdeal mit
Teheran am Pranger
Als die Bundeszentrale
für politische
Bildung noch
politische Bildung
betrieb erschienen
solche Seiten
über den Iran
>>>
Was ist seither
mit der Bundeszentrale
passiert, so
sieht nun die
Berichterstattung
über den Iran
aus
>>>
16.4.2008 -
Netanjahu vergleicht
iranischen Präsidenten
mit Hitler
-
Der israelische
Oppositionspolitiker
Benjamin Netanjahu
hat den iranischen
Präsidenten
Mahmud Ahmadinedschad
mit Adolf Hitler
verglichen.
Das Teheraner
Atomprogramm
komme der Bedrohung
gleich, die
der Nationalsozialismus
in den 1930er
Jahren für Europa
dargestellt
habe, sagte
der frühere
Ministerpräsident
am Mittwoch
auf einer Pressekonferenz
» Krieg im Iran?
“Die jüngste
Reise von Herrn
Cheney stimmt
mich sorgenvoll”
–
Interview -
RE:
Für wie gefährlich
halten Sie den
Iran für die
Region wie für
den Weltfrieden?
- Reissner:
Dazu ist grundsätzlich
festzuhalten,
dass 1. Iran
bislang noch
keinen Angriffskrieg
geführt hat,
2. selbst an
Stabilität in
der Region interessiert
ist, und 3.
man trotz aller
Rhetorik von
Präsident Ahmadinejad
der iranischen
Führung nicht
wildes Abenteuertum
unterstellen
sollte >>>
Zeitung- "Todfeinde"
Iran und USA
führen seit
fünf Jahren
Geheimgespräche
Iran nutzt Atomprogramm
als politische
Waffe
- MOSKAU, 09.
April (RIA Novosti).
Iran hat am
gestrigen Dienstag
eine demonstrative
Antwort auf
die Versuche
der Weltgemeinschaft
gegeben, es
zur Einstellung
seines Nuklearprogramms
zu bewegen,
schreiben russische
Zeitungen diese
Woche. Zum Höhepunkt
des iranischen
„Nationaltags
der Atomtechnologie“
wurde die Aussage
von Präsident
Mahmud Ahmadinedschad,
dass im Urananreicherungswerk
Natans mit der
Installierung
von 6000 neuen
Zentrifugen
begonnen worden
sei. Experten
sind davon überzeugt,
dass Teheran
die Atom-Frage
ausschlachtet,
um Spekulationen
anzuheizen.
Iran brauche
nicht so sehr
die Atombombe
als vielmehr
die Möglichkeit,
damit zu drohen.
"Die harte Rhetorik
von Mahmud Ahmadinedschad
zum Atom-Problem
verfolgt in
erster Linie
innenpolitische
Ziele" >>>
Israel kauft
Erdöl aus Iran
-
Shraga Elam
-
Trotz
eigener Boykottaufrufe
profitieren
Israeli vom
schwarzen Gold
des Erzfeindes
– geliefert
wird es aus
Europa - Israel
protestiert
gegen den Erdgas-Deal
zwischen Iran
und der schweizerischen
Elektrizitätsgesellschaft
Laufenburg.
Doch Recherchen
zeigen: Israel
bezieht selbst
Erdöl von seinem
Widersacher.
- Israel importiert
via Europa im
grösseren Stil
iranisches Erdöl.
Und das, obwohl
die Kontakte
mit Iran sowie
der Kauf von
dessen Produkten
von Israel offiziell
boykottiert
werden. Dies
berichtete der
zuverlässige
israelische
Energie-Newsletter
«EnergiaNews»
letzte Woche.
Der Newsletter
wird von erfahrenen
Wirtschaftsjournalisten
produziert,
und in seinem
Redaktionsrat
sitzen renommierte
Politiker und
Wirtschaftsleute.
«EnergiaNews»
erhielt die
Information
über den Iran-Handel
aus Kreisen
um das Management
der israelischen
Raffineriegesellschaft
Oil Refineries
Ltd. Und diese
weiss bestimmt,
woher das schwarze
Gold stammt
– schliesslich
verarbeitet
sie es. Gemäss
«EnergiaNews»
ist das iranische
Erdöl in Israel
beliebt, denn
es sei qualitativ
besser als andere
Rohöle >>>
Interview mit
Mohssen Massarrat
über die Machtverhältnisse
im Iran, angesichts
der Parlamentswahlen
am 14.03.08
-
Wütende Iraner
haben im vergangenen
Sommer wegen
der steigenden
Benzinpreise
Tankstellen
angezündet,
die Tage von
Präsident Machmud
Achmadi-Nedschad
schienen gezählt.
Und heute?
Mohssen Massarrat:
Auch damals
waren die Tage
von Achmadi-Nedschad
meines Erachtens
nicht gezählt.
Die Proteste
waren vielmehr
eine spontane
Reaktion, von
denen es zahlreiche
gab. Viele Iraner
sind mit der
Politik des
Präsidenten
unzufrieden.
Was bedeutet
das für die
Parlamentswahlen
morgen?
Massarrat:
Leider nicht
viel. Diese
Wahlen können
auf keinen Fall
als frei bezeichnet
werden. Eine
beträchtliche
Zahl von Oppositionspolitikern
sind ausgeschlossen
worden, und
zwar nicht jene,
die gegen das
System sind,
sondern die,
welche auf der
Basis der Verfassung
der Islamischen
Republik kandidieren
wollten. Das
heisst, dass
der Protest
der Unzufriedenen
überhaupt nicht
an den Wahlen
zum Ausdruck
kommt >>>
US-Befehlshaber
für Mittelost
gibt auf - Admiral
Fallon gilt
als Kritiker
des konfrontativen
Iran-Kurses
von Bush
Peres: Israel
würde nicht
alleine gegen
Teheran losschlagen
Der vergessene
Krisenherd -
Rahi Rafii
-
Auch
im pakistanisch-iranischen
Grenzgebiet
brodelt es -
In der letzten
Zeit gerieten
der Iran und
Pakistan in
den Blickfeld
der Medien,
wobei zahlreiche
Themen über
diese Länder
abgehandelt
wurden. Aber
in der Region
Belutschistan
finden Konflikte
statt, die sofern
überhaupt von
den Medien beachtet,
lediglich als
regionale Ausschreitungen
dargestellt
werden. Doch
in Wirklichkeit
kreuzen sich
in der Wüste
Belutschistans
die Interessen
der Welt- und
Regionalmächte.
Wächterrat lässt
nun doch Reform-
Kandidaten zur
Parlamentswahl
zu
90 Prozent der
Reformkandidaten
für Parlamentswahl
gesperrt
Irans Parlamentswahlen
- Düstere Aussichten
für die Opposition
vor den Wahlen
- Behrouz
Khosrozadeh
Internet-Seekabel:
Vierter Netzausfall
nährt Verschwörungs-
Theorien
-
Vier Internet-Seekabel
sind binnen
weniger Tage
gekappt worden.
Wie konnte das
geschehen, warum
- und wer ist
verantwortlich?
Dass Schiffsanker
die Leitungen
zerrissen haben,
bestreiten ägyptische
Behörden. Im
Netz schießen
die Verschwörungstheorien
ins Kraut.
Von Christian
Stöcker
mehr...
Tatsächlich
aber wird Palästina
durch Israel
von der Landkarte
getilgt
- Dokumentation
des Offenen
Briefes vom
17.1.2008 an
die Bundeszentrale
für politische
Bildung (bisher
unbeantwortet)
Siehe auch:
"Thomas Krüger
- (bpb)
- Präsident
der Bundeszentrale
für politische
Bildung
und die Zusammenarbeit
mit dem Netzwerk
rund um Honestly
Concerned"
Drohender Kriegsschauplatz
Iran
-
Tagebuch Iran
- Notizen aus
dem Kontext
des drohenden
Krieges gegen
den Iran
Atomkrieg als
Option
-
Rainer Rupp
- Um die
Welt vor der
Weiterverbreitung
von Atomwaffen
zu schützen,
soll die NATO
zukünftig ihre
eigenen einsetzen.
Dieser Wahnsinnsvorschlag
ist in einem
150 Seiten umfassenden
»Manifest« zur
Reform des westlichen
Militärbündnisses
enthalten. Nach
einem Bericht
der britischen
Tageszeitung
The Guardian
wurde es in
den vergangenen
Tagen den Führungsspitzen
des Pentagon
in Washington
und der NATO
in Brüssel vorgestellt,
im April soll
es auf dem NATO-Gipfel
in Bukarest
diskutiert werden.
Verfaßt haben
das Papier fünf
ehemalige Topgeneräle
der NATO und
Generalsstabschefs
ihrer Länder:
John Shalikashvili
(USA), Henk
van den Breemen
(Niederlande),
Jacques Lanxade
(Frankreich),
Lord Peter Inge
(Großbritannien)
und Klaus Naumann
aus Deutschland.
Pre-emptive
nuclear strike
a key option,
Nato told -
Eine Gruppe
früherer NATO-Generäle
hat Ian Traynor
zufolge in einem
"radikalen Manifest"
gefordert, dass
sich die NATO
darauf einstellen
sollte, atomare
Präventivschläge
durchzufuehren.
Olmert will
Atommacht Iran
mit allen Mitteln
verhindern
- Jerusalem
(AFP) - Der
israelische
Ministerpräsident
Ehud Olmert
will nach den
Worten eines
Regierungsvertreters
eine Atommacht
Iran notfalls
auch mit militärischen
Mitteln verhindern.
Mehr »
Lügenvideo für
Bush
- Von Knut Mellenthin
- Krieg wegen
»Belästigung«?
– Standbild
aus dem iranischen
Video - Mit
der Präsentation
eines eigenen
Videos versuchte
die iranische
Staatsführung
am Donnerstag,
der Darstellung
Washingtons
über einen angeblichen
militärischen
Zwischenfall
in der Straße
von Hormus entgegenzutreten.
Chatami eröffnet
den Wahlkampf
im Iran
Neuen Kurs in
der Iran-Politik
angemahnt
- Parlamentariergruppe
des Europäischen
Parlaments besuchte
den Iran. Angelika
Beer für "Verhandlungen
ohne Vorbedingungen"
Wer narrt wen?
- Von Behrouz
Khosrozadeh
- Im Mai 2005
hatten die USA
das Verlangen
Irans nach einer
Atomwaffenproduktion
als sehr hoch
eingestuft.
Im November
2007 steht dieselbe
»high confidence«
dafür, dass
Teheran das
Programm im
Herbst 2003
(während der
Amtszeit Präsident
Khatamis) einstellte.
Es stünde auch
mit »high confidence«
fest, dass der
Stopp mindestens
bis Mitte 2007
angehalten hat
– bis zur Mitte
der Präsidentschaft
von Ahmadinedschad.
Zuvor hatte
Bush vor einem
Dritten Weltkrieg
gewarnt. Wer
hält die internationale
Gemeinschaft
zum Narren,
die Bush-Administration
oder der Iran?
Drohung mit
Krieg - Knut
Mellenthin -
Israel schließt
militärischen
Alleingang gegen
Iran nicht aus .
USA und EU wollen
erneut Sanktionen
verschärfen
Israel schliesst
Militäreinsatz
gegen Iran nicht
aus -
Andere Einschätzung
als in Lagebeurteilung
der amerikanischen
Geheimdienste
Auch nach der
Neubewertung
des iranischen
Atomprogramms
durch die amerikanischen
Geheimdienste
erwägt Israel
offenbar einen
Militäreinsatz,
um Teheran an
der Entwicklung
von Atomwaffen
zu hindern.
...
Israels Generalstabschef
droht mit "entschlossenem
Handeln" -
Aschkenasi:
Im Fall eines
Scheiterns internationaler
Bemühungen müsse
Israels Armee
"Atommacht Iran"
verhindern
Politik statt
Lageanalyse
- US-Präsident
Bush lügt –
aber was ist
die Wahrheit?
Das Iran-Dossier
der US-Geheimdienste
ist in monatelanger
Abstimmung mit
dem Weißen Haus
entstanden -
Von Knut Mellenthin
Bolton- Bericht
"Quasi-Putsch"
der Geheimdienste
gegen Bush
Feind muß
Feind bleiben
- Von Knut
Mellenthin -
Iran war gefährlich.
Iran ist gefährlich.
Und Iran wird
gefährlich sein.«
– Die Reaktion
von Präsident
George W. Bush
auf den am Montag
abend vorgelegten
Bericht der
16 US-amerikanischen
Geheimdienste
zum iranischen
Atomprogramm
ist erwartungsgemäß.
Internationale
Presseschau
- "Der große
Fehler der Geheimdienste"
"Iran stoppte
Programm für
Atomwaffen"
- Alles plötzlich
anders aus amerikanischer
Sicht: Teheran
soll im Herbst
2003 sein angebliches
Programm zur
Entwicklung
von A-Waffen
beendet haben,
sagen die US-Geheimdienste
US- Geheimdienste
sehen in Iran
keine akute
Gefahr
Secret move
to upgrade air
base for Iran
attack plans
- Ian Bruce
-
The US is secretly
upgrading special
stealth bomber
hangars on the
British island
protectorate
of Diego Garcia
in the Indian
Ocean in preparation
for strikes
on Iran's nuclear
facilities,
according to
military sources.
"Deutsche Terrorzelle"
aus dem Iran
gesteuert?
- Anmerkungen
zur Produktion
eines Gerüchts
- Knut Mellenthin
- In Deutschland
ist es verbrecherisch
leicht, Gerüchte
in die Welt
zu setzen, wie
die folgende
Geschichte zeigt,
die sich leider
wirklich ereignet
hat. Grundlage
dieses Phänomens
sind die niedrigen
professionellen
Standards im
deutschen Journalismus.
Hat man erst
einmal erreicht,
dass über einer
Meldung die
drei Buchstaben
"DPA" stehen,
ist der Siegeszug
des Gerüchts
nicht mehr aufzuhalten.
Ein paar hundert
deutsche Journalisten
kopieren ohne
Nachdenken wie
mittelalterliche
Klosterbrüder,
nur Dank der
modernen Technik
sehr viel schneller
als damals.
Das ist erheblich
bequemer, als
wenn man selbst
noch ein bisschen
nachrecherchieren
würde.
17.11.2007 -
Bushs durchkreuzter
Iran-
Plan
-
Der US-Präsident
wähnte sich
schon kurz vor
einem Erfolg
in der Iran-Krise.
Alles schien
auf härtere
Sanktionen gegen
das Mullah-Regime
zuzulaufen -
doch der neue
Bericht der
Uno-Atomenergiebehörde
hat Bushs Offensive
gestoppt, China
legt sich quer.
Von Gregor Peter
Schmitz, Washington
mehr...
[
Forum
]
"Bei einem Angriff
wird Iran die
Bombe erst recht
bauen"
-
Der Bericht
der IAEA zum
Teheraner Atomprogramm
hat die Fronten
zementiert:
Sowohl Iran
als auch der
Westen sehen
sich in ihren
Positionen bestätigt:
Iran-Experte
Johannes Reissner
erklärt im SPIEGEL-ONLINE-Interview,
warum er einen
Militärschlag
gegen das Mullah-Regime
für kontraproduktiv
hält.
??? - Interview
Norman Podhoretz
Warum wir Iran
bombardieren
müssen ???
-
Die Ideologie,
die er seit
Ende der sechziger
Jahre als Chefredakteur
und Herausgeber
des Magazins
„Commentary“
und in zwölf
Büchern verbreitet,
hat die Außenpolitik
der Regierungen
Reagan und George
W. Bush geprägt.
In seinem neuen
Buch „World
War IV - The
Long Struggle
Against Islamofascism“
nennt Podhoretz
die Kritiker
des Irakkriegs
„unsere amerikanischen
Aufständischen“.
Und er fordert,
umgehend Iran
zu bombardieren.
Vermutlich würden
diese Thesen
derzeit kaum
beachtet, hätte
nicht Rudy Giuliani
Podhoretz zum
außenpolitischen
Berater ernannt.
>>>
Kriegstreiber
am Golf
- Wegen der
Schlappe im
Irak wackelt
die US-Hegemonie
im Nahen Osten.
Mit einem Überfall
auf den Iran
will die Bush-Regierung
sie wieder festigen
- Heiner Karuscheit
Die letzte
Zuflucht
- Uri Avnery
- Wie in einer
Hollywoodkomödie
steht George
Bush da – mit
einer ihm ins
Gesicht geklatschten
Sahnetorte.
Er sieht lächerlich
aus. KEIN PRÄSIDENT
möchte lächerlich
aussehen. Gruselig
– ja, dumm –
ja,
aber niemals
lächerlich.
Das mag einen
direkten Einfluss
auf eine Frage
haben, die die
ganze Welt bewegt,
mich auch: wird
er den Iran
angreifen? Die
Versuchung ist
fast unwiderstehlich.
In einem Jahr
wird seine Amtsperiode
zu Ende gehen
. Nach acht
Jahren hat er
nichts vorzuweisen
– außer einer
ununterbrochenen
Reihe von Fehlschlägen.
Aber ein Mann,
der (wie er
selber sagt)
täglich Gespräche
mit Gott hält,
kann nicht
in dieser Weise
von der Geschichtsbühne
abtreten. Er
wünscht sich
einigen Erfolg
in Annapolis.
Dort wird es
aber höchstens
eine nichtssagende
Erklärung geben,
die von den
Verantwortlichen
Israels und
der palästinensischen
Behörde unterschrieben
werden wird.
Es wird einige
gute Phototermine
geben – aber
das wird die
Löwen nicht
befriedigen.
Es ist etwas
Größeres
nötig, etwas,
das in den Geschichtsannalen
deutliche Spuren
hinterlassen
wird. Was kann
es Besseres
geben, als die
Menschheit vor
der iranischen
Atombombe zu
retten?
Red Alert for
CounterPunchers!
-
Annual Fundraising
Appeal -
We interrupt
your regular
reading habits
to bring you
the following
important announcement:
CounterPunch
needs your financial
support! -
We're not
in the habit
of making idle
threats and
this isn't one.
Either we meet
our fundraising
goal of $70,000
over the next
three weeks
or we'll be
forced to drastically
curtail the
operation of
our website.
It's near the
end of our year
and the wolves
are gathering
at the door.
Dick macht Druck
- Thomas Pany
- und erntet
Widerstand:
Der amerikanische
Vizepräsident
Cheney und sein
Konfrontationskurs
gegen Iran -
Der Verdacht
währt schon
länger: dass
der amerikanische
Vizepräsident
Cheney Iran
gegenüber agiert
wie vor der
amerikanischen
Invasion im
Irak, dass ihm
die "ultima
ratio", Krieg,
viel näher steht
als diplomatische
Vernunft und
dass er dafür
die Wahrheit
nach seinem
Willen biegt
Iran, Syrien
und Nordkorea
im Visier von
US-Atomraketen?
- Florian Rötzer
- Nach
einem Dokument
aus dem Jahr
2002 hatte das
Pentagon bis
zum 1. März
2003 einen Angriffsplan
mit Nuklearwaffen
auf "regionale
Staaten" vorbereitet.
Die Bush-Regierung
hat 2001 eine
neue Doktrin
für den Einsatz
von Nuklearwaffen
formuliert.
In der Nuclear
Posture Review
von 2001 (NPR),
erstmals im
März 2002 bekannt
geworden, wurde
die Einsatzschwelle
für Nuklearwaffen
gesenkt, indem
sie in die Angriffs-
und Verteidigungsstrategien
eingebunden
und mit dem
Einsatz von
traditionellen
Waffen kombiniert
werden sollten.
Entwickelt werden
sollten neue
taktische
Atomwaffen ,
die sich auch
in nichtnuklearen
Konflikten gegen
unterirdische
Ziele einsetzen
lassen.
Ein jetzt bekannt
gewordenes Dokument
gibt Hinweise
darauf, dass
das Pentagon
2002 einen möglichen
Einsatz von
Nuklearwaffen
ab 1. März 2003,
also rechtzeitig
für den schon
geplanten Angriff
auf den Irak
und vielleicht
auch andere
Länder, zumindest
vorbereitet
hat. mehr >>>
Doppelmoral
- Deutsche
Kriegstreiber
- "Wir haben
noch einige
Spielräume"
- Der Generalsekretär
des Zentralrats
der Juden in
Deutschland,
Stephan J. Kramer,
fordert im Atomkonflikt
mit dem Iran
stärken Druck
auf die Regierung
in Teheran.
Beispielsweise
treibe die deutsche
Wirtschaft nach
wie vor schwunghaften
Handel mit dem
"Terror-Regime".
Völlig ausschließen
wollte Kramer
eine militärische
Auseinandersetzung
nicht
Bushs Planspiele
für den Iran-
Krieg
-
Flächenbombardement
auf Atomanlagen,
gezielte Angriffe
auf die Revolutionsgarden :
Die US-Politik
ringt hinter
den Kulissen
um Pläne für
einen Krieg
gegen Iran -
und mögliche
diplomatische
Alternativen.
SPIEGEL ONLINE
analysiert die
Szenarien.
Von Cordula
Meyer und Gregor
Peter Schmitz
mehr...
[
Forum
]
Interview mit
dem Autor: „Den
USA geht es
um die Macht
am Persischen
Golf, nicht
um das iranische
Nuklearprogramm“.
Wie lenkbar
ist der Oberste
Führer?
- Behrouz Khosrozadeh
- Iran:
Hält Ahmadinedschad
nach dem Abgang
des Chefunterhändlers
für Atomfragen,
Ali Laridschani,
die wichtigsten
sicherheitspolitischen
Zügel in der
Hand?
Zur Verschärfung
der Iran-Sanktionen
- Zur Verschärfung
der Iran-Sanktionen
durch die USA
erklärt Norman
Paech, außenpolitischer
Sprecher der
Linksfraktion
im Bundestag:
Die USA haben
im Alleingang
neue Iran-Sanktionen
verhängt, die
das iranische
Verteidigungsministerium,
die Revolutionsgarde
und mehrere
Banken sowie
Einzelpersonen
treffen, die
dadurch vom
amerikanischen
Finanzsystem
isoliert werden
sollen.
Angst vor dem
Militärschlag
-
Schärfere Sanktionen,
martialische
Rhetorik und
gezielte Aufrüstung:
Die USA nehmen
Iran immer schärfer
ins Visier.
Die Bundesregierung
zeigt sich besorgt
- und warnt
die Bush-Regierung
vor einem Militärschlag.
mehr...
[
Forum
]
Prophet des
nächsten Weltkriegs
- Vom Trotzkisten
zum Kämpfer
gegen den »Islamofaschismus«:
Wie der New
Yorker Intellektuelle
Norman Podhoretz
die Bush-Regierung
auf die Bombardierung
Irans einschwören
will – und warum
er Erfolg haben
könnte - Von
Jörg Lau - Der
Präsident redet
vom Weltkrieg,
und selbst seine
Sprecher sind
erschrocken.
Es sei bloß
eine »rhetorische
Bemerkung« gewesen,
ließ das Weiße
Haus verlauten,
dass George
Bush den »Dritten
Weltkrieg« an
die Wand gemalt
hatte, als Russlands
Präsident Wladimir
Putin vergangene
Woche bei seinem
iranischen Kollegen
Machmud Ahmadineschad
zu Gast war.
Doch das apokalyptische
Bild ist George
Bush nicht in
der Hitze des
Augenblicks
zugeflogen.
Es hat eine
lange Vorgeschichte,
die bis ins
Jahr 2001 zurückreicht.
Seither nämlich
arbeiten einflussreiche
außenpolitische
Köpfe daran,
dass der Präsident
der Vereinigten
Staaten den
Konflikt, der
mit den Anschlägen
des 11. September
ausbrach, nicht
nur als »Krieg
gegen den Terrorismus«,
sondern als
veritablen »Weltkrieg«
deklarieren
solle. >>>
Kriegsdrohung
gegen Iran:
"Es ist zwei
Minuten vor
zwölf" - AG
Friedensforschung
wendet sich
neuerlich an
das Außenministerium
-
Auch wenn es
um den Iran
und dessen Atomprogramm
seit geraumer
Zeit hier zu
Lande etwas
ruhiger geworden
ist, heißt das
nicht, dass
alles in Ordnung
und die Kriegsgefahr
gebannt ist.
Meldungen aus
den USA - hier
werden die Ereignisse
sehr viel aufmerksamer
verfolgt - zeigen,
dass von der
aufgebauten
Kriegskulisse
gegen den Iran
kein Stück abgetragen
wurde. Aus diesem
Grund wandte
sich die AG
Friedensforschung,
die schon sieben
Monate zuvor
mit einem dringenden
Appell an die
Öffentlichkeit
getreten war
(siehe: Aide
mémoire vorgelegt:
"5 Minuten vor
12" ), neuerlich
an das Außenministerium.
Wir dokumentieren
den Brief im
Folgenden im
Wortlaut. >>>
"Das iranische
Atomprogramm
ist weniger
ein technisches
Problem, als
ein politisches
Problem."
Ein Interview
mit Interview
mit Mohsen Massarat,
von der Universität
Osnabrück.
Ein Appell an
alle Europäer,
einen möglichen
Krieg gegen
Iran zu verhindern,
kann im Internet
gefunden werden
unter Dort stehen
auch die ersten
Unterschreibenden,
EuropapolitikerInnen
und andere.
hier >>>
Man wird gebeten
eine Email zu
schicken an
contact@acdn.net ,
mit Name, Anschrift,
emailanschrift.
Folgen der
US-Drohungen
gegen Iran
- Das Gespenst
der "sanften
Revolution"
-
Nichts, weder
Wirtschaftssanktionen
noch die Androhung
eines militärischen
Angriffs, bereitet
dem Regime in
Teheran so viel
Kopfschmerzen
wie die Furcht
vor einer "sanften
Revolution".
Von Bahman Nirumand
USA schließen
israelischen
Angriff auf
Iran nicht aus
US-
Hardliner
sammeln sich
zum Sturm auf
Teheran
-
Die Regierung
Bush ist über
den Iran-Kurs
tief gespalten:
Der Präsident
fürchtet einen
Weltkrieg, falls
Teheran sein
Atomprogramm
nicht aufgibt.
Außenministerium
und Pentagon
setzen auf Diplomatie
und Sanktionen
- die Hardliner
drängen zum
Angriff.
Von Cordula
Meyer und Gregor
Peter Schmitz
mehr...
Überraschung
in Teheran -
Irans Chefunterhändler
im Atomstreit
ist zurückgetreten
- Knut Mellenthin
Teheran droht
mit massivem
Gegenschlag
im Falle eines
Angriffs
Mohssen Massarrat
- Stoppt den
Wahnsinn! -
Ohne Wenn und
Aber - Ein Truppenabzug
aus Afghanistan
wäre ein wichtiger
Schritt, um
einen Krieg
gegen den Iran
zu verhindern
Gefährliche
Zeiten – und
wie wir sie
meistern - von
Richard C. Cook
US - Regierungsberater
i. R
- Das zweite
Problem ist
die militärische
Eroberung des
Mittleren Ostens
durch die USA.
Obwohl sogar
die Übernahme
des Irak in
der Schwebe
ist, ist ein
Angriff auf
den Iran wahrscheinlich.
Diese US-Aktionen
sind offensichtlich
mit dem Hunger
nach Benzin
verbunden, mit
dem Profit der
großen Ölfirmen,
und der zentralen
Rolle des Petrodollars
im internationalen
Handel. In einer
nun berühmt
werdenden Bemerkung
stellt der frühere
Vorsitzende
der FED, Alan
Greenspan, in
seinem neuen
Buch Age of
Turbulence,
fest, der «Irakkrieg
gehe größtenteils
um Öl».
Schlagabtausch
zwischen Teheran
und Washington
- Florian Rötzer
- Der
US-Senat hat
die Iranische
Revolutionäre
Garde zur Terrororganisation
erklärt, das
iranische Parlament
erklärte im
Gegenzug die
CIA und das
US-Militär dazu
Veränderte
Angriffspläne
auf den Iran
- Florian
Rötzer
- Nach
einem Bericht
von Seymour
Hersh plane
die US-Regierung
nun keine Angriffe
mehr auf die
iranischen Atomanlagen,
sondern "chirurgische
Schläge" auf
die Revolutionäre
Garde, die als
Selbstverteidigung
dargestellt
werden sollen
Seymour Hersh,
der gerade in
Berlin den
Demokratiepreis
erhalten hat
und von Hans
Leyendecker
in der Laudatio
Sisyphos
der Demokratie
genannt wurde,
meldet sich
wieder mit einem
Artikel
Shifting
Targets
in der Zeitschrift
The
New Yorker
und berichtet,
dass die US-Regierung
einen neuen
Angriffsplan
gegen den Iran
ausarbeitet.
Jetzt würde
es aber nicht
in erster Linie
gegen die iranischen
Atomanlagen
gehen, sondern
das Ziel wären
vor allem Einrichtungen
der Revolutionären
Garde, die man
beschuldigt,
den schiitischen
Widerstand gegen
die US-Truppen
im Irak zu unterstützen
und mit Waffen
zu versorgen.
In Gesprächen
anlässlich der
Preisverleihung
äußerte
er weiterhin
die Überzeugung,
dass die Bush-Regierung
mit einem Angriff
auf den Iran
liebäugelt:
"Irak ist verloren,
in Afghanistan
sieht es schlecht
aus. Bush hat
noch sechzehn
Monate im Amt.
Ich sehe die
Gefahr einer
weiteren Eskalation."
mehr >>>
Killer mit und
ohne Diplomatenspaß.
-
Warum regen
sich Achsenmitglieder
wie Henryk M.
Broder oder
Stein so künstlich
über den Besuch
von Irans Präsidenten
Ahmadinejad
auf? Wen er,
so wie sie es
lieben ein Täter
ist, ist das
für Täterfreunde
doch spaßig?
Warum ist er
ein kleiner
grausamer Diktator,
wie ihn in unhöflicher
Manier Präsident
Bollinger von
der Columbia
University nennt?
Wie nennen wir
dann Bush, Olmert
Liebermann?
Bollinger musste
wohl aufgrund
der Israellobby
so reagieren,
um nicht seinen
Job zu verlieren.
>>>
Is Iran's
President
Really a
Jew-hating,
Holocaust-denying
Islamo-fascist
who has
threatened
to "wipe
Israel off
the map"?
- Putting
Words in
Ahmadinejad's
Mouth -
Virginia
Tilley
An Open
Letter to
Lee Bollinger,
President
of Columbia
University
-
A Barbarous
and Ignorant
Speech -
CLIFTON
ROSS To
Mr. Lee
Bollinger,
I'm writing
you to express
my outrage
over your
vulgar treatment
of President
Ahmadinejad
yesterday
when you
invited
him to speak
at your
university.
Simple human
etiquette
of the most
primitive
and elemental
sort, was
required
in the situation,
but you
failed to
deliver
even that.
You were
obnoxious,
insulting
and displayed
an appalling
ignorance
of President
Ahmadinejad,
Iran and
politics,
not to mention
the rules
that govern
"civilized"
human conduct
(arguably
"primitive"
conduct
is even
more governed
by politeness
and elevated
rules of
conduct).
Vollständig
und auf
Deutsch.
Ansprache
des iranischen
Staatspräsidenten
Ahmadi Nedschad
vor der
62. UN-Vollversammlung.
irib.ir
- Gefunden
bei Thomas
Emanuel
Steinberg
Ahmadinejad
Speech Columbia
Universtiy
Now On
Youtube.com
Part 1 -
http://www.youtube.com/watch?v=pAM5S4lhMGw
Part 2 -
http://www.youtube.com/watch?v=ZuLfO3GlWcc
Part 3 -
http://www.youtube.com/watch?v=h7rEqy5ohtc
Part 4 -
http://www.youtube.com/watch?v=x5e4GC8Zxn0
Stoppt den Wahnsinn!
-
Mohssen Massarrat
-
Zu Wochenbeginn
hat der französische
Außenminister
Bernard Kouchner
den Atomstreit
mit Teheran
als die größte
internationale
Krise der Gegenwart
bezeichnet.
Man müsse auf
"das Schlimmste
vorbereitet
sein".
Israelisch
begleiteter
US-Angriff auf
den Iran.
Dr. Dan Plesch,
University of
London, und
Martin Butcher,
28. August 2007:
The study concludes
that the US
has made military
preparations
to destroy Iran’s
WMD, nuclear
energy, regime,
armed forces,
state apparatus
and economic
infrastructure
within days,
if not hours,
of President
George Bush
giving the order...
There are persistent
reports that
the US Administration
is planning
for the use
of nuclear weapons
as part of war
planning for
an attack on
Iran. In early
2007, the UK
Sunday Times
reported that
the Israeli
air force was
preparing for
strikes on Iran,
possibly nuclear.
.pdf-Datei ,
80 Seiten, ausschließlich
unter Verwendung
öffentlich zugänglicher
Quellen: mit
Angriffszielen,
Waffen auf beiden
Seiten und möglicher
iranischer Antwort;
Bombardierung
und Zerstörung
der iranischen
Abwehr, Zerschlagung
des Iran als
Zentralstaat,
Sieg der USA
und Israels,
Rückkehr zur
internationalen
Lage vor 1914.
Eine Karte verdeckt
leider einen
Teil des Texts.
Gefunden bei
T. E. Steinberg
"Wir sind im
Jahr 1939" -
Israelischer
Oppositionsführer:
Höchstens noch
2 Jahre bis
zum Angriff
auf Iran
-
Ein Bericht
der israelischen
YNetNews vom
Montag läßt
nur die Schlußfolgerung
zu, daß ein
Angriff Israels
- beziehungsweise
der USA - auf
den Iran in
spätestens zwei
Jahren erfolgen
wird. Binyamin
Netanyahu, Vorsitzender
der oppositionellen
Likud-Partei,
sagte demnach
vor einer Antiterror-Konferenz,
militärische
Mittel "sollten
eingesetzt werden,
wenn wir sehen,
daß das Atomwaffenprogramm
des Iran davor
steht, zum Leben
zu erwachen."
Dies werde Netanyahus
Ansicht nach
spätestens in
knapp zwei Jahren
geschehen. "Das
sind 700 Tage
und heute ist
ein weiterer
Tag", sagte
er. "Wenn es
um ein Regime
wie den Iran
geht, muß unsere
Botschaft 'Ihr
werdet keine
Atomwaffen besitzen.
Punkt.' lauten."
In den USA
erwägen die
maßgeblichen
Stellen ernsthaft
einen militärischen
Schlag gegen
das iranische
Atomprogramm ,
nachdem Deutschland
seine Unterstützung
für härtere
Sanktionen gegen
Teheran zurückgezogen
hat. Das berichtete
der US-Sender
"Fox News" nach
Angaben des
israelischen
Internetportals
"Ynet" von Mittwoch
>>>
Teheran: Irans
hohe Geistliche
geben Warnsignal
an Ahmadinedschad
Natürlich wollen
die nur spielen
-
Kommentar
von Ralf Döring
- Steinigungen,
politischer
Terror, staatliche
Willkür: Niemand
bestreitet diese
schreckliche
Realität im
Iran. Auch nicht
das Osnabrücker
Symphonieorchester.
Trotzdem haben
sich die Musiker
zum Gastspiel
entschlossen.
Bush schürt
Stimmung gegen
Teheran - Warnung
vor »nuklearem
Holocaust« in
Nahost.
US-Präsident
will noch mehr
Geld für den
Irak-Krieg
Obstructing the War on Iran - Dr. Elias Akleh - M any military officials, political analysts, and strategy study groups anticipated the war against Iran to be launched at the beginning of 2007, sometime between mid January and late April, when weather conditions would be ideal for aerial sorties and naval invasion. The signs were apparent with the heavy naval traffic in the Arabian Gulf, and the number of the conducted war games on both sides.
Die amerikanischen
Rüstungspläne
für den Nahen
und Mittleren
Osten sind so
rational wie
irrsinnig
- Die politische
Rechtfertigung
für dieses Geschäft
liegt auf der
Hand. Es geht
um Iran, richtiger:
das Feindbild
Islamische Republik
als dem Kernstaat
des schiitischen
Islam, das die
CIA-PR-Agenturen
in den vergangenen
Jahren so erfolgreich
aufgebaut und
kolportiert
haben. Es wird
immer offensichtlicher:
Der militärindustrielle
Komplex der
USA hat einen
in sich konsistenten
Langzeitplan
für den Mittleren
und Nahen Osten
- Wettrüsten,
Wettrüsten und
noch einmal
Wettrüsten.
US-Militär:
Höchste Selbstmordrate
seit Jahrzehnten
Ziel Iran -
In seinem neuen
Buch
- 'Targeting
Iran' interviewt
David Barsamian
Chomsky, Abrahamian
und Mozaffari
- Khatchig Mouradian
- "Frag nicht
nach der Ernte
sondern nach
dem Pflügen",
lautet ein chinesisches
Sprichwort.
In seinem Buch
'Targeting Iran'
beherzigt der
preisgekrönte
Journalist David
Barsamian genau
diesen Rat.
Er fragt seine
Interviewgäste
Noam Chomsky,
Ervand Abrahamian
und Nahid Mozaffari
nach jenem Hegen
und Pflegen,
das schließlich
in die Dämonisierung
des Iran durch
die USA kulminiert
ist
Israel’s Jewish
problem in Tehran
- Jonathan Cook
- Israel says
Iran is Nazi
Germany and
Ahmadinejad
is Hitler: So
why hasn’t Iran
started by wiping
its own Jews
off the map?
"More important
than the welfare
of Iranian Jewish
families, it
seems, is the
value of Iranian
Jews as a propaganda
tool in Israel’s
battle to persuade
the world that
coexistence
with the Muslim
world is impossible.
For those who
want to engineer
a clash of civilizations,
the 3,000-year-old
Jewish legacy
in Iran is not
something to
be treasured,
only another
obstacle to
war."
Nahost-Konferenz
von US-Gnaden
- Condoleezza
Rice tourt durch
die Region und
hat Militärhilfe
und schwere
Waffen im Gepäck
- Wem nützt
das?
- "Hurra! Die
Saudis kommen!"
- Was erhoffen
sich die USA
von neuer Konferenz
und Rüstungsdeals?
/ Die Washingtoner
Pläne für die
Region finden
in Israel und
Palästina wenig
Anklang -
Oliver Eberhardt
Verhaftungswelle
gegen iranische
Journalisten
Zündeln am Pulverfass
-
USA rüsten
ihre »Partner«
gegen Iran auf
-
Max Böhnel,
New York -
Eine
Friedenskonferenz
für den Nahost-Konflikt
und jede Menge
Waffen für Ägypten,
Saui-Arabien
und Israel:
Der krude Politikmischung
aus dem Weißen
Haus stößt in
den USA bei
Experten und
im Kongress
auf Unverständnis
und Widerstand.
Ein bißchen
meckern
- Auf US-Druck
deutsche Iran-Geschäfte
zurückgefahren.
Jetzt stoßen
geplante Waffenexporte
Washingtons
an Saudi-Arabien
auf Kritik aus
CDU und SPD
-
Jürgen Elsässer
Märchen vom
guten Diktator
-
Von Michael
Thumann -
Wie wird
der Mittlere
Osten friedlich?
George W. Bush
glaubt: durch
Bomben.
Kritik an Waffenlieferungen
der USA in den
Nahen Osten
- Peter Nowak
- Jenseits des
Konfliktes um
Krisenherde
wie den Irak
oder den Iran
wächst in Europa
der Unmut gegen
die US-Außenpolitik
The cold
war between
Washington and
Tehran -
Noam Chomsky
- Znet - The
U.S. invasion
of Iraq virtually
instructed Iran
to develop a
nuclear deterrent.
Israeli military
historian Martin
van Creveld
writes that
after the U.S.
invasion of
Iraq, “had the
Iranians not
tried to build
nuclear weapons,
they would be
crazy.” The
message of the
invasion, loud
and clear, was
that the U.S.
will attack
at will, as
long as the
target is defenseless.
Now Iran is
ringed by U.S.
military forces
in Afghanistan,
Iraq, Turkey
and the Persian
Gulf and close
by are nuclear-armed
Pakistan and
particularly
Israel, the
regional superpower,
thanks to U.S.
support.
USA wollen Israel
und verbündete
Golfstaaten
aufrüsten
-
Es ist das größte
Waffenabkommen
in der Amtszeit
von US-Präsident
George W. Bush:
Die USA wollen
Israel, Ägypten,
Saudi-Arabien
und fünf Golfstaaten
Waffen im Milliardenwert
liefern. Ziel:
die Verbündeten
gegen Iran stärken.
mehr...
Justiz verbietet
Nachrichtenagentur
ILNA
Auf- oder Abrüstung
gegenüber dem
Iran?
- Florian Rötzer
- Das Pentagon
schickt den
dritten Flugzeugträgerverband
in den Persischen
Golf
USA verlegen
dritten Flugzeugträger
in Golfregion
Gezielte Desinformationen
- Konflikt USA–Iran :
Wie vor dem
Irak-Krieg werden
Lügen gestreut
- Von Knut Mellenthin
- Wer erinnert
sich noch an
Judith Miller?
Einst eine Star-Journalistin
der New York
Times. Dann,
im Oktober 2005,
von der Chefredaktion
der renommiertesten
Tageszeitung
der USA als
Sündenbock geopfert.
Miller hatte,
völlig im Einklang
mit der Linie
des Hauses,
in den Jahren
2001 und 2002
ihren Namen
unter unseriöse
Artikel gesetzt,
die mit falschen
Anschuldigen
Kriegsstimmung
gegen Irak schüren
sollten – Stichwort
»Massenvernichtungswaffen«.
Die Desinformationen,
für die Miller
sich auf anonyme
oder äußerst
fragwürdige
Quellen berief,
stammten zumeist
aus neokonservativen
Gerüchtefabriken
im Pentagon.
Judith Miller
hatte einen
Ko-Autor, Michael
R. Gordon. Dessen
Namen liest
man jetzt immer
öfter unter
hervorragend
plazierten Artikeln
der New York
Times. So zuletzt
am Montag auf
der Titelseite.
Wieder geht
es um die Erzeugung
von Kriegshysterie,
diesmal gegen
den Iran.
Gemeinsam auf
Kriegskurs -
In den USA sind
sich Demokraten
und Republikaner
über die Politik
im Mittleren
Osten einig:
Weiter so im
Irak und in
Afghanistan,
verschärfter
Umgang mit Iran
- Knut Mellenthin
Bush- US-Offensive
"erst am Beginn"
Krieg um jeden
Preis? - Die
USA bereiten
sich weiterhin
auf einen Waffengang
gegen Iran vor
- Rainer Rupp
Saudi-Arabien-
Golfstaaten
keine Basis
für US-Angriff
auf Iran
Auch
Iran
reiht
sich
in die
"Gated
Nations"
ein
- Florian
Rötzer
-
Iran
errichtet
eine
Mauer
an der
Grenze
zu Pakistan,
das
selbst
an der
Grenze
zu Afghanistan
einen
Grenzzaun
errichten
will
- Als
Ende
des
letzten
Jahrhunderts
die
Mauer
zwischen
Ost
und
West
gefallen
war,
das
Wettrüsten
eingestellt
wurde,
die
Wirtschaft
boomte
und
das
Internet
seinen
Siegeszug
antrat,
sah
man
eine
Zeit
des
Friedens
und
Wohlstands
heraufziehen
und
das
Ende
der
Grenzen
nahen.
Es war
ein
kurzer
Traum,
dem
spätestens
die
Anfang
dieses
Jahrhunderts
ausgeführten
Anschläge
vom
11.9.
ein
Ende
setzen,
die
allerdings
eigentlich
nur
die
Decke
über
mittlerweile
bereits
wieder
neuen
Interessen-
und
Machtverhältnisse
und
zugrunde
liegenden
Konflikten
wegzogen.
Dabei
geht
es nur
an der
Oberfläche
um den
Kampf
der
Kulturen,
sondern
um die
neue
Ordnung
der
Wohlstandsverteilung.
Seitdem
werden
neue
Mauern
errichtet,
die
nicht
mehr
nur
Gebäude
und
Grundstücke,
ganze
Wohnanlagen
und
Stadtteile,
sondern
wie
einst
in China
auch
Regionen
und
Staaten
vor
Eindringlingen
schützen
sollen.
US Foments Unrest
and Spurns Overtures
-
Countdown
to War on Iran
- By ALAIN GRESH
Washington drängt
Schweizer Banken
zu Verzicht
mit Teheran
Niemals w ieder
aber doch >>>
Drohgebärden
und deutsche
Frontberichterstattung
- "Das waffenstarrende
Ungetüm
- HARALD BISKUP
-
Der amerikanische
Flugzeugträger
Nimitz kreuzt
im Persichen
Golf."
Iranische
Regierung unter
Druck
- "Unnötige
Provokation"
-
Unter
den Konservativen
im Iran wächst
die Kritik an
Mahmud Ahmadinejads
Vorgehen im
Atomstreit.
Sogar vorgezogene
Präsidentenwahlen
werden bereits
von manchen
gefordert. Informationen
von Ulrich Schwerin
Spätes Bemühen
- USA verhandeln
mit Iran
- Von Werner
Pirker - Daß
die ersten hochrangig
besetzten direkten
Gespräche zwischen
den USA und
dem Iran den
irakischen Premier
Al Maliki zum
Gastgeber haben,
hat durchaus
seine Logik.
Denn es ist
das irakische
Schlachtfeld,
auf dem die
Interessen der
Supermacht und
der nahöstlichen
Regionalmacht
am unmittelbarsten
aufeinanderstoßen.
Ministerium-
US-Forscherin
gestand "Umsturzversuch
"
Unterstützer
des Terrors
- Gelder aus
dem CIA-Schmiergeldfonds:
Wie Washington
von Staats wegen
zwielichtige
Organisationen
in verschiedenen
Krisengebieten
finanziert
Unübersehbar
heftige Spannungen
- Behrouz
Khosrozadeh
- Kräfteverhältnisse
und Positionen
in der Islamischen
Republik Iran
- Der Streit
um Irans Nuklearprogramm
steht seit Monaten
an der Spitze
der weltpolitischen
Nachrichten.
Ein erheblicher
Teil der Diplomatie
führender westlicher
Staaten, der
USA und der
EU, sowie Russlands
und Chinas beschäftigt
sich mit jener
Herausforderung,
die vom UN-Sicherheitsrat
zu einer Bedrohung
der internationalen
Sicherheit und
des Weltfriedens
deklariert worden
ist. Doch sorgt
dieser Konflikt
auch im Gottesstaat
Iran für unübersehbar
heftige Spannungen
zwischen verschiedenen
politischen
Fraktionen innerhalb
des Regimes.
Seit dem Amtsantritt
des Präsidenten
Ahmadinedschad
im August 2005
haben diese
Machtkämpfe
an Schärfe zugenommen.
Schweizer Geheimplan
soll im Atomstreit
mit Iran schlichten
- Mit einem
Kompromiss will
die Schweiz
eine weitere
Eskalation im
Atomstreit abwenden:
Der Plan kursiert
derzeit in Brüssel,
Teheran und
Washington.
I ran
und USA planen
direkte Gespräche
in Bagdad
Zeitgenössische
iranische Kunst
auf DVD
- Die Lust an
der Kontroverse
-
Subtil,
vielschichtig
und nicht ohne
bissigen Humor
– die zeitgenössische
iranische Kunst
bedient sich
verschiedener
Medien und rüttelt
an Stereotypen,
wie das Beispiel
des Kunstmagazins
"Treibsand"
zeigt, das auf
DVD erscheint.
Von Amin Farzanefar
„Europa
ist auch von
einem nuklear
bewaffneten
Iran nicht bedroht“
- Falls der
Iran wirklich
nach Nuklearwaffen
strebt, dann
deshalb, um
mit dem Westen
auf gleicher
Augenhöhe verhandeln
zu können. Teheran
geht es immer
darum, vor dem
Hindergrund
eines enormen
Selbstwertgefühls,
das aus der
iranischen Geschichte
resultiert,
endlich von
den führenden
Mächten im internationalen
System respektiert
zu werden. So
der Präsident
des Deutschen
Orientinstituts,
Prof. Udo Steinbach,
im Gespräch
mit dem Eurasischen
Magazin. einer
Atommacht Iran
müssten sich
allenfalls einige
Nachbarn fürchten,
wie die säkulare
Türkei und Israel.
Iran und der
Nahe Osten -
Von Behrouz
Khosrozadeh
Chance auf
Frieden - Nach
der Gefangenenfreilassung
- Von Knut
Mellenthin
Time to Stop
Bush-Cheney's
War Crimes in
the Middle East
-
Prof. Rodrigue
Tremblay
USA-Schlag gegen
Iran schon zu
Ostern?
"WIPED OFF THE
MAP" - The Rumor
of the Century
Arash Norouzi
-
Across the world,
a dangerous
rumor has spread
that could have
catastrophic
implications.
According to
legend, Iran's
President has
threatened to
destroy Israel,
or, to quote
the misquote,
"Israel must
be wiped off
the map". Contrary
to popular belief,
this statement
was never made,
as the following
article will
prove.
Near and Middle
East (Nahost)
Database
Das Iran Dossier
Chomsky über
den Iran, den
Irak und den
Rest der Welt
-
Noam Chomsky
und Michael
Shank
Zeitung- Luftangriffe
auf den Iran
sollen im April
beginnen -
US-Botschafter
dementiert Verlegung
von B2-Bombern
auf bulgarische
Flugplätze Bezmer
und Graf Ignitievo
Iranische Nobelpreisträgerin:
Israel hat ein
Existenzrecht
Über den anstehenden
Irankrieg und
das skandalöse
Kollaborieren
-
Haimo L. Handl
Terror-Helfer
USA -
USA unterstützen
Terroristen
in Iran
Aufdeckungsjournalist
Hersh- Pentagon
plant Angriff
auf Iran
US-Sonderplanungsgruppe
für Iran-Angriff
„Sind wir
nicht schon
im Steinzeitalter?“ -
Sogar unter
konservativen
Politikern mehren
sich die Stimmen,
die einen US-Angriff
für realistisch
einschätzen
19. Februar 2007 - An die Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel - Offener Brief
Hans-Christof Graf von Sponeck (ehem. UN-Beauftragter im Irak für das Projekt Öl gegen Nahrungsmittel) - Prof. Dr. h.c. Karlheinz Koppe (Friedensforscher, Bonn) - Prof. Dr. Ekkehart Krippendorf (Politikwissenschaftler, Berlin) - Friedrich Schorlemmer (Bürgerrechtler, Lutherstadt Wittenberg) - Prof. Dr. Oskar Negt (Soziologe, Hannover) - Prof. Dr. Christine Morgenroth (Psychotherapeutin, Hannover) - Prof. Dr. Peter Grottian (Politikwissenschaftler, Berlin) - Dr. Gerald Mader (Friedensforscher, Stadtschleining,Österreich) - Prof. Dr. Werner Ruf (Politikwissenschaftler/Nordafrikaexperte, Kassel) - Prof. Dr. Andreas Buro (Friedensforscher, Gräven Wiesbach) - Prof. Dr. Mohssen Massarrat (Politikwissenschaftler/Mittel- und Nahostexperte, Osnabrück) - Dr. Peter Strutynski (Friedensforscher, Kassel) - Dr. Angelika Claußen (Vorsitzende der IPPNW, deutsche Sektion, Bielefeld) - Dr. Ulrich Gottstein (Ehrenvorsitzender der IPPNW, deutsche Sektion, Frankfurt/M.) - Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (Kernphysiker, München) i. A. Prof. Dr. Mohssen Massarrat
Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin und EU-Ratspräsidentin,
wir, die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dieses Offenen Briefes, wenden uns an Sie mit der Bitte, alles Ihnen Mögliche zu tun, um einen Krieg der USA gegen den Iran zu verhindern. Alles deutet auf einen bevorstehenden, umfassenden Luftkrieg der Vereinigten Staaten gegen den Iran. Studien der International Crisis Group zeigen, ein Angriff würde sich nicht auf die Zerstörung atomarer Anlagen beschränken. Die Flugzeugträger Stennis und Eisenhower sind bereits vor Irans Küsten stationiert. Laut Guardian vom 10. Februar ist ein dritter Flugzeugträger in Richtung Persischer Golf unterwegs. Die drei Flugzeugträger und ihre Verbände verfügen über Waffen, die ausreichen, um die gesamte militärische und zivile Infrastruktur Irans, einschließlich Brücken, Autobahnen, Elektrizitätskraftwerken, Raffinerien, Wasserversorgungseinrichtungen, vollständig zu zerstören. Zur Abwehr iranischer Raketen gegen US-Kriegsschiffe wurden im Südirak Patriot-Raketen stationiert. Namhafte Experten wie Sam Gardiner, Seymour Hersh und Daniel Elsberg wenden sich seit Wochen mit alarmierenden Appellen gegen einen neuen Krieg der US-Regierung. Am 4. Februar warnten drei ehemalige Kommandanten des US-Militärs in der Sunday Times eindringlich vor den katastrophalen Folgen eines Militärschlages. Ähnlich äußerte sich in München auch der ehemalige Nato-Oberbefehlshaber Wesley Clarke.
- 2 - Die New York Times vom 9. Februar lieferte bereits unverblümt Vorwände für einen Angriff auf den Iran, indem sie diesen für den Tod von