Die geistige
Größe, dass wirkliche Niveau auf dem sich
S.Stawski bewegt erfuhr ich durch eine Leserzuschrift.
Seit kurzem gibt es eine neue Homepage
von Honestly Concerned. Verdienterweise hat man
dort unter:
Kritiker und
Angriffe auch Kritiker von
Honestly Concerned verlinkt, so auch diese Seiten.
Inhaltlich dazu passend und nur für das wirkliche
geistige Niveau auf dem sich Sacha Stawski bewegt
sprechend, gibt es unter der Nennung dieser Seiten einen
Artikel über Erhard Arendt:
"Deutsches Sendungsbewusstsein kann
immer noch töten! - -Ehrhard Arendt und seine Webpages". Produzent dieses Schmähartikels
ist ein anonymer Schreiberling, zu feige unter seinem
Namen zu schreiben, ein angeblicher Schriftsteller der
er es vorzog nach Kanada auszuwandern. Dies auch
mit dem Argument dort könne er manches tun was hier
rechtlich nicht möglich sei:
"Ich unterlaufe, durch meinen
Weggang, in einigen Punkten bewusst das deutsche Recht". . Aus diesem Grund
veröffentlichte er auf seinen Seiten
auch diesen
Text.
Thomas
Steinberg stellt fest: "Robin Renitent heißt Hans Wulsten, wohnt in
Bridgewater, Nova Scotia, Kanada"
Es ist ja sicher schwer diesen Menschen im Ausland
rechtlich zur Verantwortung zu ziehen. Es ist ein
beleidigender, diffamierender Schmähtext aus der
untersten Schublade, dessen Veröffentlichung sicher aber
noch in Deutschland rechtliche Folgen für Honestly
Concerned haben könnte. Auf jeden Fall demonstriert er,
auf welch geistigem Niveau sich dieser Sacha Stawski
bewegt.
Es
ist nicht meine Art, man entschuldige dies Wort in
diesem Kot
herumzuwühlen, dort ist ein solcher Artikel anzusiedeln
und entsprechen unkommentiert im Toilettenbecken
abzuspülen. Da man Erhard Arendt, der Kritik an Honestly
Concerned inhaltlich nichts vorzuwerfen hat begibt sich
Sacha Stawski anscheinend wohlgefällig mit auf
dieses niveauloses Kloakenniveau und präsentiert das
Häufchen
Kot. Wenn man keine Argumente hat, diffamiert
man gerne, das ist ja tägliches Handwerk, so entlarvt
man sich wieder einmal aufs neue, demonstriert seine
Mogelpackung Wahrhaftigkeit.
Besser, wie er es immer wieder selber präsentiert, kann man
das Niveau des
Sacha
Stawski nicht darstellen, da braucht es
keiner weiteren Worte. Kein Wunder, das Fritz Pleitgen
und Dr. Günther Nonnenmacher ihn schnell durchschauten
und auch dorthin zurückbeförderten.
Die FAZ
schreibt zu der Veranstaltung am 7.9.2006 (einige
kurze Zitate): "Fritz Pleitgen, der Intendant des
Westdeutschen Rundfunks, hat diesen Vorwurf für die ARD
entschieden zurückgewiesen (...) Media-Tenor" als
Kronzeuge gegen die ARD - dies wollte Pleitgen
keinesfalls akzeptieren. Und auch Günther Nonnenmacher,
(...) ließ erkennen, daß er dieses Institut für wenig
seriös hält. (...) Auch die Beispiele angeblicher
Einseitigkeit der deutschen Presse, die Sacha Stawski,
der Chefredakteur des Internetdienstes "Honestly
Concerned", präsentierte, mochten Pleitgen und
Nonnenmacher nicht als Beweis anerkennen. Stawskis
Auswahl, so Pleitgen, sei "total einseitig" gewesen, auf
einer solchen Basis lasse sich nicht diskutieren.
Text: F.A.Z.,
07.09.2006, Nr. 208 / Seite 42
Die Franfurter
Rundschau online schreibt dazu:
Zur
Wahrheit verpflichtet -
Den Vorwurf, verzerrt über den Libanon-Krieg berichtet
zu haben, lässt WDR-Intendant Pleitgen nicht auf sich
sitzen
VON MATTHIAS
ARNING
(gemeint ist
Sacha
Stawski)
"... Und dann falle ihm zu diesen Überschriften
bundesrepublikanischer Medien nur ein - verkehrte Welt,
in der ständig Israel als rücksichtsloser,
menschenverachtender Aggressor am Pranger stehe. Das
aber, setzt Stawski energisch hinzu, könne und wolle er
einfach nicht hinnehmen. Das geht Fritz Pleitgen nach den
Anmerkungen Stawskis nicht anders.
Was dieser den 200
Gästen an diesem Abend präsentiere, sei ja nun "die
totale Einseitigkeit", betont der Intendant des
Westdeutschen Rundfunks. So ließen sich vielleicht
Emotionen schüren, die immer wieder anhebende Debatte
über antisemitische und antiisraelische Züge der
Berichterstattung über den Nahost-Konflikt bringe
Stawski allerdings keinen Schritt weiter...."
Eines von
vielen Bildern
der Veranstaltung,
der Mann
links, der wie ein Hausmeister im Hintergrund steht ist
der "denkwürdige" "Chefredakteur" von Honestly
Concerned, Sacha Stawski.
Warum Pleitgen Samuel Korn einlädt, bei einer Auswertung
der Sendungen mitzuwirken, bleibt ein Rätsel. Es ist
zwar gut gemeint, durchschaut aber nicht, dass es Korn
darum gar nicht geht. Er beteiligt sich zusammen mit den
extremsten zionistischen Gruppen an der Einschüchterung
der Medien, und die Herren merken es gar nicht. Sie
bemühen sich um Objektivität, wo es keine geben kann, da
Israel der Aggressor und der Täter ist, weil die Taten
und Bilder eine eindeutige Sprache sprechen. Die
Zerstörungen im Libanon sind eindeutig, was will man da
noch „objektivieren“. Will man vielleicht unter den
Augen von Korn retuschieren?
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