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Juden in Deutschland und ihr Verhältniss zu Israel.
 

Die Gerechten

"Ich kann nicht mehr schweigen" - Evelyn Hecht-Galinski wehrt sich im HNA-Interview gegen den Vorwurf, antisemitisch zu sein

Warum verhält sich der Zentralrat der Juden wie AIPAC ?

Kritik an Streubomben: Wieczorek-Zeul wehrt sich gegen Vorwürfe des Zentralrats - Politik

Evelyn Hecht-Galinski zum Verhalten des Zentralrates der Juden

"Sprachrohr der israelischen Regierung"- Hecht-Galinski wirft Zentralrat Unterdrückung von Kritik vor - Evelyn Hecht-Galinski hat scharfe Kritik am Zentralrat der Juden in Deutschland geäußert. Es sei für sie unerträglich, dass sich der Zentralrat als "Sprachrohr der israelischen Regierung in Deutschland" verstehe, sagte die Tochter des ehemaligen Zentralratspräsidenten Heinz Galinski. Jegliche Kritik an der israelischen Politik werde als Antisemitismus verurteilt, "und dadurch ist ja schon fast jeder mundtot gemacht worden".

AUDIO ON DEMAND - Gespräch mit Evelyn Hecht-Galinski, Europ. Juden für einen gerechten Frieden

»Israel muß mit der Hamas verhandeln« - Gespräch mit Rolf Verleger. Über den notwendigen Kampf gegen Antisemitismus und die falsche Gleichsetzung des Judentums mit der Politik Israels - Über den notwendigen Kampf gegen Antisemitismus und die falsche Gleichsetzung des Judentums mit der Politik Israels

Kein Körnchen Wahrheit - Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, hält Heidemarie Wieczorek-Zeul für voreingenommen. - Thomas Immanuel Steinberg

Kritik an Streubomben: Wieczorek-Zeul wehrt sich gegen Vorwürfe des Zentralrats

Wieczorek-Zeul verteidigt ihren Besuch im Libanon

Wieczorek-Zeul wehrt sich gegen Zentralrat-Kritik

Daniel Barenboim zeigt seine Größe nicht nur als Dirigent und Pianist sondern seine politische Einsicht: „Jeder militärische Sieg lässt Israel politisch schwächer und den Gegner immer radikaler werden. Israel wird nur Sicherheit haben, wenn es wirklich ein Teil der Familie der Nationen im Nahen Osten wird. Schafft es das nicht, wird es nicht weiter existieren. Aber das muss man sagen, dass ist unsere jüdische, unsere israelische Verantwortung…….. Reuven Moskovitz

 

Barenboim verärgert erneut israelische Regierung
Musiker kritisiert bei Preisverleihung Politik gegenüber Palästinensern

 

«Kann eine Situation der Besatzung und Kontrolle über ein anderes Volk mit (Israels) Unabhängigkeitserklärung in Einklang gebracht werden?» fragte Barenboim, .... es sei nicht logisch, wenn die Unabhängigkeit eines Volkes auf Kosten der grundlegenden Menschenrechte eines anderen Volkes gehe. - mehr >>>

Israel-Kritik eines Preisträgers
Weiterer Eklat um den Dirigenten und Pianisten Daniel Barenboim in Jerusalem

Empörung nach Barenboim-Kritik an Israel - Wolf-Preis verliehen

Israels Regierung verärgert über Barenboim

Generaldelegation Palästinas - News- 2003 ... Umsetzung in Frage stelle.
Barenboim
erhält den Wolf-Preis und verärgert israelische Regierung.

Daniel Barenboim

Es sei nicht zu verstehen, warum die Menschen in Israel, die rein geografisch gesehen alle Palästinenser seien, bis 1948 in Frieden zusammengelebt hätten und dies nun nicht mehr könnten.
 «Es gibt viele Menschen in der Region, die keine Freiheit und noch mehr keine Gleichheit habe. Wir können wir da von Brüderlichkeit reden?»

Daniel Barenboim 14.3.04

 

Buber-Rosenzweig-Medaille für Stardirigent Barenboim
Für viele Menschen sei es schwer zu verstehen, «warum die Juden einen Staat haben und die Nicht-Juden nicht»,
 sagte der Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper am Sonntag in Bad Nauheim (Hessen)

Barenboim kritisiert israelische Politik

FELICIA LANGER
 Felicia Langer , die aus Polen stammende Jüdin, die vor den Nazis fliehen musste, nach Israel auswanderte und dort als Rechtsanwältin
Palästinenser vor israelischen Militärgerichten verteidigte, ist eine engagierte Streiterin für die Menschrechte und für einen gerechten
Frieden in Nahost. Sie ist 1990 mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet worden. 1991 ehrte sie die Bruno-Kreisky-Stiftung mit ihrem Preis. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Staates Israel wurde sie 1998 von der Zeitschrift „You“ als eine der 50 bedeutendsten Frauen für die israelische Gesellschaft gewählt. Heute lebt Felicia Langer mit ihrer Familie in Tübingen

Ihre Bücher

Judith Bernstein - Rainer Bernstein

Die Palästinensische Autonomiebehörde.pdf - von Dr. Reiner Bernstein

Grenzgänge - Bericht über eine nahöstliche Informationsreise - Judith & Reiner Bernstein  [14. Mai und 3. Juni 2005]

Die Genfer Initiative:  Momentum oder Stillstand? - von Dr. Reiner Bernstein

Genfer Initiative -  Ein Zeichen der Hoffnung für Palästinenser und Israelis - Diskussionsforum von: Judith & Dr. Reiner Bernstein

Außenansicht - Sanktionen gegen Israel - Die Staatengemeinschaft muss sich auf ihre Verantwortung besinnen und massivem Druck auf Israel ausüben. Nur so kann Premier Olmert vom Kriegskurs abgebracht werden. - Von Judith Bernstein

Das Schweigen Europas - von Judith Bernstein, München

Die anderen

Auf Linie - Unter deutschen Juden gibt es nur wenig Kritik an Israel - dafür sorgt die Zentralratspräsidentin

Warum verhält sich der Zentralrat der Juden wie AIPAC ?

Zentralrat der Juden - Korn geht Kritiker scharf an - Der Vize-Präsident des Zentralrats der Juden, Salomon Korn, ist der Kritik, seine Organisation mache sich zum Sprachrohr der israelischen Regierung, ganz entschieden entgegengetreten. Der Zentralrat vertrete allein die Interessen der hiesigen Juden und Deutschlands.

Zentralrat wirft Wieczorek-Zeul anti-israelische Reflexe vor

7.9.2006 - Die Masken fallen - Zionisten in Frankfurt und ihr einseitiges, falsches Weltbild  - Sacha Stawski und andere werden von Herrn Pleitgen und Herrn Nonnenmacher korrigiert.

Voller Stolz präsentiert der so genannte Chefredakteur von Honestly Concerned Fotos und einen Audiomitschnittes. Der unsägliche Sacha Stawski neben Fritz Pleitgen, Dr. Günther Nonnenmacher und S. Korn. Neben diesen Mediengrößen wirkt selbst ein Wurm wie ein Elefant. Nach seinem Vortrag der üblichen Art wurde er anschließend gleich auf das angemessene, richtige Maß von Herrn Pleitgen zurechtgestutzt. Ob er im Boden versank ist nicht zu sehen, nicht zu denken bei diesem unappetitlichen Körperumfang. Er betreibt unverbesserlich, wie andere essen sein tägliches Handwerk.  Wie man es sehen will, sicherlich war er eine Falschbesetzung auf dem Podium und sei es nur deshalb, weil er die wahren Absichten sehr deutlich darstellte. Es ging ihm und Samuel Korn nicht um das Thema, sondern man wollte Mediengrößen als Feigenblätter für die eigenen mehr als fragwürdigen Ziele. Dass Pleitgen und Nonnenmacher sicher alleine deshalb hingegangen sind, um Korn nicht zu desavouieren, spricht Bände. Dass Korn mit der aus mehreren Gründen kritisierenswerten zionistischen Organisation in Frankfurt gemeinsames Spiel macht, interessierte die Herren nicht. Man wollte sich wohl dem Vorwurf des Antisemitismus nicht aussetzen. Auch wenn die Medienberichte Stawski-kritisch sind, sprechen doch die Bilder eine andere Sprache. Pleitgen und Nonnenmacher wurden als Feigenblätter für eine üble zionistische Propaganda instrumentalisiert. Pollack ist ein ähnlicher Typ wie Stawski.

Jüdische Gespräche 2006  vom 5. September 2006 in Frankfurt am Main
Der israelisch / arabische Konflikt im Blick der Medien
Die Diskussionsrunde bildeten:
Fritz Pleitgen (Intendant des WDR)
Prof. Dr. Salomon Korn (Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland)
Sacha Stawski (Honestly Concerned e.V., Chefredakteur)
Dr. Günther Nonnenmacher (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Herausgeber)
Diskussionsleitung: René Pollak

Die geistige Größe, dass wirkliche Niveau auf dem sich S.Stawski bewegt erfuhr ich durch eine Leserzuschrift. Seit kurzem gibt es eine neue Homepage von Honestly Concerned.  Verdienterweise hat man dort unter: Kritiker und Angriffe auch Kritiker von Honestly Concerned verlinkt, so auch diese Seiten.

Inhaltlich dazu passend und nur für das wirkliche geistige Niveau auf dem sich Sacha Stawski bewegt sprechend, gibt es unter der Nennung dieser Seiten einen Artikel über Erhard Arendt:
"Deutsches Sendungsbewusstsein kann immer noch töten! - -Ehrhard Arendt und seine Webpages". Produzent dieses Schmähartikels ist ein anonymer Schreiberling, zu feige unter seinem Namen zu schreiben, ein angeblicher Schriftsteller der er es vorzog nach Kanada auszuwandern. Dies auch mit dem Argument dort könne er manches tun was hier rechtlich nicht möglich sei: "Ich unterlaufe, durch meinen Weggang, in einigen Punkten bewusst das deutsche Recht". . Aus diesem Grund veröffentlichte er auf seinen Seiten auch diesen Text Thomas Steinberg stellt fest: "Robin Renitent heißt Hans Wulsten, wohnt in Bridgewater, Nova Scotia, Kanada"
Es ist ja  sicher schwer diesen Menschen im Ausland rechtlich zur Verantwortung zu ziehen. Es ist ein beleidigender, diffamierender Schmähtext aus der untersten Schublade, dessen Veröffentlichung sicher aber noch in Deutschland rechtliche Folgen für Honestly Concerned haben könnte. Auf jeden Fall demonstriert er, auf welch geistigem Niveau sich dieser Sacha Stawski bewegt.

Es ist nicht meine Art, man entschuldige dies Wort in diesem Kot herumzuwühlen, dort ist ein solcher Artikel anzusiedeln und entsprechen unkommentiert im Toilettenbecken abzuspülen. Da man Erhard Arendt, der Kritik an Honestly Concerned inhaltlich nichts vorzuwerfen hat begibt sich Sacha Stawski anscheinend wohlgefällig mit  auf dieses niveauloses Kloakenniveau und präsentiert das Häufchen Kot. Wenn man keine Argumente hat, diffamiert man gerne, das ist ja tägliches Handwerk, so entlarvt man sich wieder einmal aufs neue, demonstriert seine Mogelpackung Wahrhaftigkeit.

Besser, wie er es immer wieder selber präsentiert, kann man das Niveau des Sacha Stawski nicht darstellen, da braucht es keiner weiteren Worte. Kein Wunder, das Fritz Pleitgen und Dr. Günther Nonnenmacher ihn schnell durchschauten und auch dorthin zurückbeförderten.

Die FAZ schreibt zu der Veranstaltung  am 7.9.2006 (einige kurze Zitate): "Fritz Pleitgen, der Intendant des Westdeutschen Rundfunks, hat diesen Vorwurf für die ARD entschieden zurückgewiesen (...) Media-Tenor" als Kronzeuge gegen die ARD - dies wollte Pleitgen keinesfalls akzeptieren. Und auch Günther Nonnenmacher, (...) ließ erkennen, daß er dieses Institut für wenig seriös hält. (...) Auch die Beispiele angeblicher Einseitigkeit der deutschen Presse, die Sacha Stawski, der Chefredakteur des Internetdienstes "Honestly Concerned", präsentierte, mochten Pleitgen und Nonnenmacher nicht als Beweis anerkennen. Stawskis Auswahl, so Pleitgen, sei "total einseitig" gewesen, auf einer solchen Basis lasse sich nicht diskutieren.
Text: F.A.Z., 07.09.2006, Nr. 208 / Seite 42

Die Franfurter Rundschau online schreibt dazu: Zur Wahrheit verpflichtet - Den Vorwurf, verzerrt über den Libanon-Krieg berichtet zu haben, lässt WDR-Intendant Pleitgen nicht auf sich sitzen VON MATTHIAS ARNING

(gemeint ist Sacha Stawski) "... Und dann falle ihm zu diesen Überschriften bundesrepublikanischer Medien nur ein - verkehrte Welt, in der ständig Israel als rücksichtsloser, menschenverachtender Aggressor am Pranger stehe. Das aber, setzt Stawski energisch hinzu, könne und wolle er einfach nicht hinnehmen. Das geht Fritz Pleitgen nach den Anmerkungen Stawskis nicht anders.

Was dieser den 200 Gästen an diesem Abend präsentiere, sei ja nun "die totale Einseitigkeit", betont der Intendant des Westdeutschen Rundfunks. So ließen sich vielleicht Emotionen schüren, die immer wieder anhebende Debatte über antisemitische und antiisraelische Züge der Berichterstattung über den Nahost-Konflikt bringe Stawski allerdings keinen Schritt weiter...."

Eines von vielen Bildern der Veranstaltung, der Mann links, der wie ein Hausmeister im Hintergrund steht ist der "denkwürdige" "Chefredakteur" von Honestly Concerned, Sacha Stawski.

Warum Pleitgen Samuel Korn einlädt, bei einer Auswertung der Sendungen mitzuwirken, bleibt ein Rätsel. Es ist zwar gut gemeint, durchschaut aber nicht, dass es Korn darum gar nicht geht. Er beteiligt sich zusammen mit den extremsten zionistischen Gruppen an der Einschüchterung der Medien, und die Herren merken es gar nicht. Sie bemühen sich um Objektivität, wo es keine geben kann, da Israel der Aggressor und der Täter ist, weil die Taten und Bilder eine eindeutige Sprache sprechen. Die Zerstörungen im Libanon sind eindeutig, was will man da noch „objektivieren“. Will man vielleicht unter den Augen von Korn retuschieren?

Auch >>>

Honestly Concerned und sein Netzwerk - Sonderseite
Henryk M. Broder - The "Best" of - Das zweites Gesicht
Samuel Laster - Jüdische.ag

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