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Montag, 27. März 201712:54  -     LINKS      facebook      ARCHIV      BDS      THEMEN

 

 

 

Die Inside Story über unseren UN-Report, der Israel als Apartheidstaat bezeichnet - Richard Falk - 22.03.2017 - Ein Volk kann nicht auf Dauer auf alle diese Art und Weisen unterdrückt werden, ohne dass die Struktur, die als Apartheid in Erscheinung getreten ist, näher angeschaut wird.

Vor sechs Monaten hat die UN Economic and Social Commission for West Asia (ESCWA) Virginia Tilley und mich gebeten, eine Studie zu verfassen, die die Anwendung des Apartheidskonzepts des internationalen Strafrechts auf die Politik und den Praktiken Israels gegenüber dem palästinensischen Volk prüfen sollte. Wir haben diesen Auftrag gerne angenommen und unsere Rolle als Beteiligung an einem akademischen Unterfangen aufgefasst. ESCWA, eine von mehreren regionalen UN-Komissionen, forderte die Studie auf einen konkurrenzlosen Antrag von 18 arabischen Regierungen hin an, die Mitglieder (in der ESWA) sind.


Innerhalb von Stunden nach seiner Veröffentlichung am 15. März löste unser Report etwas aus, das nur als Hysterie bezeichnet werden kann. Die US-Botschafterin bei den UN, Nikki Haley, verurteilte ihn und forderte von den UN seine Zurückweisung. Der neugewählte Generalsekretär Antonio Guterres forderte ESCWA rasch und öffentlich auf, den Report von seiner Webseite zurückzuziehen, und als Rima Khalaf, die Leiterin der Kommission, sich weigerte, bestand Guterres darauf. Khalaf zog es vor zurückzutreten als zu gehorchen. Bald darauf wurde der Report von der Webseite der Kommission entfernt, obwohl er mit der Haftungsausschussklausel veröffentlicht worden war, dass er nur die Ansichten seiner Autoren und nicht notwendigerweise die von ESCWA oder den UN darstellt.


Was an dieser Reaktion auffällt, die in vieler Hinsicht der Reaktion der US-Regierung auf den Goldstone-Report (die UN-Fact-Finding Mission zum Gaza-Konflikt 2008/09) ist das Ausmaß, in dem Israel-Unterstützer auf die Kritik reagieren und bestrebt waren eher den Boten zu diskreditieren als sich mit der Botschaft auseinanderzusetzen.


Tilley, Professorin für politische Wissenschaften an der Carbondale-Universität in Illinois, und ich wie auch ESCWA hätten uns über eine substanzielle Diskussion und ein kritisches Feedback für unseren Report gefreut, und wir hatten gehofft, dass unsere Analyse und Schlussfolgerungen die Basis für einen Dialog und weitere Überlegungen zu den am Schluss angehängten Empfehlungen geben würde. ESCWA seinerseits hat Schritte unternommen, um sicherzustellen, dass der Report wissenschaftlichen Standards genügt und hat die Textvorlage drei prominenten internationalen Juristen vorgelegt, die neben einigen Vorschlägen zur Überarbeitung, die wir dankbar vor der Veröffentlichung des Textes eingearbeitet haben, eine sehr positive Bewertung abgaben. Für Regierungsmitglieder und andere ist es unverantwortlich, unseren Report als eine einseitige Polemik zurückzuweisen, sowohl gegenüber der Autorität der UN als auch des internationalen Rechts.


Während meiner Amtszeit als UN-Sonderberichtserstatter für Menschenrechte in den besetzten palästinensischen Gebieten  >>>


Der Vollständiger Bericht (englisch)
Israeli Practices towards the Palestinian People and the Question of Apartheid >>>

Israeli Practices towards the Palestinian People and the Question of Apartheid: Palestine and the Israeli Occupation, Issue No. 1: Executive Summary >>>     Originalquelle

Dokumentation der Rücknahme des Berichts >>>

Israelkritische Konferenz Frankfurt - Gefährdet Becker die demokratische Streitkultur? - Die Kritik an Bürgermeister Uwe Becker (CDU), der sich gegen eine israelkritische Konferenz ausgesprochen hat, reißt nicht ab. Die FDP wirft ihm eine Gefährdung der „demokratischen Streitkultur“ vor.

Die FDP im Römer übt Kritik an Bürgermeister Uwe Becker (CDU). Der hatte sich für die Absage einer palästinafreundlichen und israelkritischen Konferenz im Juni im Ökohaus ausgesprochen. Ein solcher Schritt gefährde die „demokratischen Streitkultur“, sagte der rechtspolitische Sprecher der FDP im Römer, Uwe Schulz. Der Bürgermeister habe „auf Eskalation anstatt auf den gemeinsamen Dialog aller Parteien“ gesetzt.

Becker hatte den Betreiber des Veranstaltungszentrums aufgefordert, die Vermietung der Räume an den Deutschen Koordinationskreis Palästina Israel (Kopi) zu überdenken. Nachdem 200 Hass-E-Mails und Drohanrufe bei ihm eingegangen waren, sagte der Betreiber des Tagungszentrums Kai Eins im Ökohaus die Veranstaltung ab. Am 9. und 10. Juni wollte Kopi >>>

"Wir dürfen nicht aufgeben" - Eine palästinensische Christin macht anderen Frauen in ihrer Heimat Mut - Frau Farhat-Naser, Sie kämpfen seit vielen Jahren für die Rechte der Frauen in Palästina. Wie beschreiben Sie die aktuelle Situation der Frauen in Ihrem Land?

Sumaya Farhat-Naser: Die Lage der Frauen in Palästina ist eng mit der politischen Situation verknüpft – und die hat sich in den letzten Jahren verschlimmert. Durch den Siedlungsbau der israelischen Regierung wird unser Land immer weiter zerrissen, wir dürfen die für die Siedler gebauten Straßen nicht benutzen und viele von uns haben keinen Zugang mehr zu ihren eigenen Grundstücken – etwa zu Olivenhainen oder zu Ländereien. Die täglichen Demütigungen an den Checkpoints, die es an vielen vielen Stellen innerhalb der Westbank gibt, sind zermürbend und entwürdigend. Wir kämpfen ums Überleben: zum einen in ökonomischer, zum anderen in sozialer oder sogar in physischer Hinsicht. Die Menschen hier glauben an nichts mehr. Denn sie erleben, dass Menschenrechte und internationale Konventionen unter der israelischen Besatzung nicht gelten. Es gibt keine Perspektive. Dieser psychische Druck führt zu Gewalt, auch innerhalb der eigenen Gesellschaft. Die Gewalt ist überall: in öffentlichen Einrichtungen, auf der Straße und in den Familien. Und darunter leiden vor allem Frauen. Manche von ihnen werden oft von ihren Männern geschlagen. >>>

Sorge vor Eskalation nach Ermordung von Hamas-Anführer in Gaza - Israels Armee habe ihre Truppen auf eine mögliche Reaktion der Hamas vorbereitet – Hamas schloss Grenzübergang nach Israel aus "Sicherheitsgründen"

Nach der Ermordung eines ranghohen Mitglieds der im Gazastreifen herrschenden Hamas wächst die Sorge vor einer neuen Eskalation der Gewalt. >>>

Israel orders Palestinian families in Jordan Valley to evacuate homes for military drills - Israeli soldiers take part in a military training near Jeftlek village near Jordan Valley in the West Bank, on January 24, 2017

Israeli forces notified several Palestinian families in the northern Jordan Valley region of the occupied West Bank on Sunday that they would have to evacuate their homes on Wednesday to make way for Israeli military training exercises, official Palestinian news agency Wafa reported.

Aref Daraghmeh, who monitors settlement activities and Israeli violations, told Wafa that Israeli forces ordered more than 10 Palestinian families in the Ras al-Ahmar area northeast of Tubas to leave their homes starting at 5 pm Wednesday until 5 am on Thursday.

Meanwhile, Israeli media reported on Sunday that the Israeli army had announced that military drills were set to take place in several areas of the occupied West Bank this week between Sunday and Thursday. An Israeli army spokesperson told Ma’an News Agency they were looking into reports.

Rights groups have said that Israeli military training zones, known as a “firing zones,” are used as a pretext to fully annex portions of the occupied West Bank. >>>

 

 

Israel orders Palestinian families in Jordan Valley to evacuate homes for military drills - Israeli forces notified several Palestinian families in the northern Jordan Valley region of the occupied West Bank on Sunday that they would have to evacuate their homes on Wednesday to make way for Israeli military training exercises, official Palestinian news agency Wafa reported.

Aref Daraghmeh, who monitors settlement activities and Israeli violations, told Wafa that Israeli forces ordered more than 10 Palestinian families in the Ras al-Ahmar area northeast of Tubas to leave their homes starting at 5 p.m. Wednesday until 5 a.m. on Thursday. >>>

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Political poetry as a crime: Inside the surreal trial of Dareen Tatour - Arresting a Palestinian for publishing a political poem is extraordinary. Having to prove at trial that police mistranslated her poem is nothing short of surreal. - Yoav Haifawi

It has been nearly a year and a half since Palestinian poet Dareen Tatour was arrested in her home in northern Israel for writing a poem. She spent three months in various prisons, including half a year under house arrest in the town of Kiryat Ono in central Israel. Although she was able to return to her home village of Reineh, she remains under house arrest as the trial comes to an end.

Tatour, 34, was arrested by Israeli police on October 10th, 2015 for a poem she had published on Facebook, along with a number of other Facebook statuses she posted at the height of last wave of violence between Palestinians and Israelis between 2015-2016. She was charged with incitement to violence and identifying with a terrorist organization — all because of her poem.

The main clause of her indictment was based on a poem that she had allegedly posted on YouTube under the title: “Qawem ya sha’abi, qawemhum” (Resist my people, resist them). Another main clause in the indictment  >>>

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Anleitung zur  Administrativhaft  

Activists demonstrate in Hebron against AIPAC conference -  The National Campaign to Lift the Closure of Hebron organized a protest in the southern occupied West Bank city on Sunday to denounce the policies of the American Israel Public Affairs Committee (AIPAC), as the lobby held its annual policy conference in the United States.

Protesters held Palestinian flags and signs calling for the dismantlement of AIPAC and condemning its activities in Israel and the occupied Palestinian territory, while Israeli forces stationed in the area fired sound bombs towards the demonstrators.

Hisham Sharabati, a coordinator of the Hebron Defense Committee, said that the protest was organized to condemn the pro-Israel lobby’s support of the Israeli “colonial racist regime” and the military occupation of the Palestinian territory in violation of international law.

Badi Dweik, an activist with the group Human Rights Defenders, said it was time to stop AIPAC’s support of Israeli policies such as the segregation of Hebron’s Old City, notably in the neighborhood of Tel Rumeida and Shuhada Street. >>>

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Geboren am Kontrollpunkt Qalandia

Israel-funded “infiltrators” behind London campus “provocation” - Asa Winstanley - “It’s a violent religion” — video still shows former Israeli foreign ministry fellow Elliot Miller abusing student protesters he perceived as Muslim.

An Israeli soldier’s controversial appearance at University College London (UCL) involved provocations by groups funded from Israel, a journalist for Israeli state media is alleging.

Jerry Lewis, an Israel Radio correspondent for 36 years, said in January that the October incident was an example of pro-Israel “infiltrators” coming onto campuses and endangering Jewish students in the UK. Lewis said the infiltrators were “interfering” in student affairs and provoking unrest “to make sure they can justify the funding they get from Israel.”

Despite this, UCL’s management is moving to discipline five students involved in protests against soldier Hen Mazzig last October. UCL’s Friends of Israel society had organized the meeting with Mazzig, who at the time described himself as an Israeli army reservist. A recent UCL investigation into the incident found that the student union had initially declined Mazzig the required permission, due to procedural errors in the society’s booking. >>>

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26. 3. 2017


Nahost-Konflikt - UN-Sondergesandter kritisiert Israel für weiteren Siedlungsbau - Der UN-Sondergesandte für den Nahen Osten wirft der israelischen Regierung mangelnde Kooperation vor. Sie habe nichts getan, um den Siedlungsbau wie gefordert zu stoppen.

Der UN-Sondergesandte für den Nahen Osten, Nickolaj Mladenow, wirft Israel vor, die Forderung des UN-Sicherheitsrats nach einem Stopp des Siedlungsbaus im Westjordanland und in Ost-Jerusalem zu ignorieren. Seit der Resolution vor drei Monaten habe Israel "keine Schritte" unternommen, um der Forderung nachzukommen, sagte Mladenow am Freitag bei einem Treffen des Gremiums. Die jüngsten Pläne Israels, die "illegalen" Siedlungsaktivitäten in den Palästinensergebieten deutlich auszubauen, bezeichnete er als besorgniserregend.

Der Sicherheitsrat hatte im Dezember ein sofortiges Ende israelischer Siedlungsbauten in den Palästinensergebieten gefordert. Die Mitglieder hatten sich erstmals seit 1979 auf eine solche Forderung einigen können; dies wurde möglich, weil die USA unter dem damaligen Präsidenten Barack Obama bei der Abstimmung nicht wie sonst ihr Veto einlegten, >>>



 

Israel ist ein Apartheidstaat. -  Ein Meilenstein-UN-Bericht verurteilte die israelische Besatzung Palästinas als „Apartheid" – und wurde dann kassiert. Die Realität vor Ort spricht eine klare Sprache. - Jakob Reimann - „Israel ist des internationalen Verbrechens der Apartheid schuldig,“ mit diesen Worten stellte Richard Falk vergangene Woche einen frisch erschienenen UN-Bericht vor, während seine Kollegin Virginia Tilley klarstellt: „Wir reden nicht länger vom Risiko der Apartheid, sondern von der Anwendung von Apartheid.“

Ein folgenschwerer Bericht - Die beiden international renommierten US-Wissenschaftler leiteten für die UN-Organisation „Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien“ (ESCWA) die Untersuchung über die Behandlung der Palästinenser durch Israel, die zu dem Schluss kommt: „Fern jedes vernünftigen Zweifels, belegen die Beweise, dass Israel schuldig ist, ein Apartheidregime gegen das palästinensische Volk errichtet zu haben.“ Der Bericht räumt ein, dass es jedoch eines ordentlichen internationalen Gerichtsverfahrens bedarf, um diesen Schlussfolgerungen die nötige Autorität zu verleihen und regt daher an, UN-Gerichte sollten diese Aufgabe übernehmen. In all seiner Brisanz ist der Bericht ein historischer Meilenstein, denn es ist das erste Mal, dass eine UN-Organisation die permanenten Verbrechen Israels als „Apartheid“ bezeichnet. >>>

„Öl. Religion. Besatzung --- eine brandgefährliche Mischung - Victor Kattan , 12.8. 2012 - Ein Antrag an das britische Außenministerium unter Berufung auf Informations-Freiheit von Al-Shabaka hat zu einer Freigabe neuer Dokumente über Gazas Erdgasfelder und überraschender Weise auch neue Informationen über ÖL-Felder in der Westbank geführt. Die freigegebenen Dokumente unterstützen Al-Shabakas vorherige Stellungnahme; „Sind die Gasfelder von Gaza: ein Geschenk oder ein Fluch?“, die behauptete, das Haupthindernis der Entwicklung von Gazas Gasfeldern sei Israels Weigerung , den Marktpreis für das Gas zu bezahlen. Folgende  Dokumente werden von Shabaka bereitgestellt, um die folgende Stellungnahme zu ergänzen: „ Öl. Religion. Besatzung --- eine brandgefährliche Mischung.“

Ein Antrag bei dem britischen Außenministerium (FCO) aufgrund der Informationsfreiheit durch Al-Shabaka hat zu einer Veröffentlichung eines neuen  Dokuments über Gazas Gasfelder geführt und zu überraschend neuen Informationen über die Möglichkeit von Gas-Feldern in der West-Bank. Die veröffentlichten Dokumente unterstützen Al-Shabakas vorherigen politischen Kurzbericht: „Die Gasfelder von Gaza. Ein Geschenk oder ein Fluch?“, der besagte, dass das Haupthindernis für die Entwicklung der Gasfelder in Gasa Israels Weigerung sei, den Marktpreis für das Gas zu zahlen. Diese Dokumente werden hier von Al-Shabaka mitgeliefert, um den strategischen Kurzbericht zu begleiten:„Öl. Religion. Besatzung – eine brandgefährliche Mischung.“ Von Victor Kattan-
 
Die neuen Dokumente enthüllen, dass Israel zusätzlich ein Ölfeld bei Ramallah innerhalb der besetzten palästinensischen Gebiete erschließen will. Die Dokumente beschäftigen sich auch mit Gerüchten, dass es noch zwei andere Felder nahe Qalqilya und eines nahe Hebron gibt. Al-Shabaka-Programm Direktor Viktor Kattan analysiert die Korrespondenz und ihre Folgen. >>>

» „Palästinenser werden als Bombenleger abgestempelt“ - Elisabeth Zoll - Solche Bilder wie hier diese Demonstration im Zentrum von Ramallah verbindet man in Deutschland mit Palästinensern, womöglich noch garniert mit dem Vorurteil, dass die Menschen dort sich vor allem als Steinewerfer oder Attentäter engagieren, sagt Unternehmer Frank Müller.

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) besucht kommende Woche im Rahmen einer Delegationsreise nach Israel in Begleitung von Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) und Wirtschaftsvertretern unter anderem eine Niederlassung des Stuttgarter IT-Unternehmens Axsos im palästinensischen Ramallah. Dessen Vorstandschef Frank Müller erzählt im Interview mit unserer Zeitung, wie es zur Gründung dieser Niederlassung kam – und wie es sich anfühlt, dort zu arbeiten.

Warum haben Sie ausgerechnet Ramallah als Standort für Ihre Niederlassung gewählt? >>>

Hamas-Anhänger fordern Rache nach Tod eines Anführers -  Nach der Tötung eines führenden Vertreters der radikalislamischen Hamas-Bewegung im Gazastreifen haben am Samstag tausende Anhänger "Rache" geschworen. "Rache, Rache!", riefen die Teilnehmer der Beerdigungsprozession für Mazen Faqha in dem palästinensischen Küstenstreifen. Verschiedene Hamas-Vertreter machten Israel für den Tod Faqhas verantwortlich. Der 38-Jährige war am Freitag im Gazastreifen erschossen worden >>>

2015 – Solidaritätserklärung der Schwarzen mit Palästina - 22. August 2015 - Die Palästina-Solidarität der Schwarzen ist seit einem Jahr in bemerkenswerter Weise gewachsen. Der gegen uns gerichtete Terror – von den zahlreichen Anschlägen auf unser Leben als Schwarze bis zu Israels brutalem Krieg gegen Gaza und seiner Strangulierung der Westbank – stärkte unsere Widerstandskraft und brachte unsere Bewegungen im gemeinsamen Kampf zusammen. Palästinenser waren die ersten, die den Demonstranten in Ferguson über Twitter internationale Unterstützung zukommen ließen und Palästinenser, die in St. Louis leben, halfen uns vor Ort. Im vergangenen November besuchte eine Delegation palästinensischer Studenten schwarze Organisatoren u. a. in St. Louis, Atlanta und Detroit, nur einige Monate bevor die „Dream Defenders“ mit Vertretern von „Black Lives Matter“ aus Ferguson und anderen anti-rassistischen Gruppen Palästina besuchten. Im Laufe des Jahres, während der Proteste in Ferguson, New York und Baltimore, übermittelten uns Palästinenser zahlreiche Solidaritätsbotschaften. Unsere Erklärung soll den Dialog zwischen unseren Bewegungen fortsetzen:

Am ersten Jahrestag des Gaza Massakers, im 48. Jahr der israelischen Besatzung, im 67. Jahr der anhaltenden Nakba (arabischer Begriff für Israels ethnische Säuberung) – und im vierten Jahrhundert der Unterdrückung der Schwarzen in den heutigen USA – bekräftigen wir, die unterzeichnenden schwarzen Aktivisten, Künstler, Wissenschaftler, Schriftsteller und politischen Gefangenen, mit dieser Erklärung unsere Solidarität mit dem palästinensischen Kampf und unser Engagement für die Befreiung Palästinas, seines Landes und seiner Bevölkerung.

Wir können die Gewalt des letzten Sommers weder vergeben noch vergessen. Wir sind empört über Israels Brutalität gegen Gaza mit seiner Belagerung zu Land, Luft und Wasser und seine drei Militäraggressionen innerhalb von sechs Jahren. Wir sind entsetzt über Israels Angriffe auf Wohnhäuser, Schulen, UN-Unterkünfte, Moscheen, Rettungswagen und Krankenhäuser. Es bricht unser Herz und wir sind bestürzt über die Anzahl der Kinder, die Israel in einer sogenannten „defensiven“ Operation tötete. Wir weisen Israels Selbstdarstellung als Opfer zurück. Jeder, der sich ehrlich mit der Zerstörung von Leben und Eigentum in Gaza befasst, wird erkennen, dass das Gemetzel einseitig von Israel ausging. Immer noch sind in Gaza Hunderttausend obdachlos. Das Massaker hat verheerende Folgen in Gaza, heute und noch in vielen Jahren.

Israels Unrecht und Grausamkeit gegenüber den Palästinensern sind nicht auf Gaza begrenzt und sein Problem nicht auf eine bestimmte palästinensische Partei. Israel unterdrückt die Palästinenser in allen besetzten Gebieten innerhalb seiner Grenzen von 1948, bis in Nachbarländer hinein. Die israelischen Besatzungstruppen töten weiterhin Demonstranten – einschließlich Kinder – verüben nächtliche Angriffe auf Zivilisten, inhaftieren Hunderte von Menschen auf unbegrenzte Zeit und demolieren Häuser während immer mehr illegale Siedlungen „nur für Juden“ entstehen. Israelische Politiker, einschließlich Benjamin Netanjahu, hetzen gegen palästinensische Bürger innerhalb Israels anerkannter Grenzen und es gibt dort über 50 Gesetze, die Nicht-Juden diskriminieren. >>>


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nachrichten + BERICHTE

UN Special Coordinator- All Israeli Settlement Activities Are Illegal

Gazastreifen - Hamas riegelt Grenzübergang zu Israel ab

Israel authorities in Ktziot prison quash memorial for assassinated Hamas member

Israeli Soldiers Install Surveillance Cameras In West Bank Villages

Israeli policeman caught on video headbutting, beating Palestinian

Israeli Soldiers Abduct A Palestinian In Hebron

Israeli Soldiers Abduct Six Young Palestinian men In Bethlehem And Jenin

As an Israeli soldier, I played God with Palestinians

Clashes between Palestinians and Israeli Forces in Beit Ummar

Permit for Annual March of Return Rejected by Israeli Police

Assault on Palestinian man shows violence of police impunity

Abbas receives German 'Hope for Peace' prize amid growing Palestinian discontent

Richard Gere on segregation in Hebron- It`s exactly like the Old South

Israel bans annual Nakba march

26. 3. 2017

Diplomatischer Krach zwischen Israel und Belgien

President of settler group who called left-wing Jews 'kapos' confirmed as US ambassador to Israel

"Israel ignoriert Forderung nach Stopp von Siedlungsbau"


Merkel warnt Israel vor Siedlungsbau im Westjordanland

 

Vereinte Nationen werfen Israel Siedlungsbau vor

Führender Hamas-Vertreter getötet
 

Israel tötet ein führendes Hamas-Mitglied


Israel 'assassinates' senior Hamas official in Gaza

Gaza-Wiederaufbau vor dem Scheitern

Jordanian protesters urge government to scrap gas deals with Israel

Israeli Army Kills 15-Year-Old Palestinian in Gaza Attack

Failed Plan to Reconstruct Gaza Fuels Water, Sanitation Crisis

Israel takes a swipe at Sweden over Israel-Palestine peace envoy

Israeli policeman caught on video beating Palestinian truck driver

Border Police pursue and assault women and girls watching clashes in village of Sa’ir

Demolition of vegetable stand, Furush Beit Dajan, the Jordan Valley

Military sprays herbicides along Gaza border, destroying crops in 200 hectares

Stop-work orders served in Khan al-Ahmar

Israel Markedly Increased Settlement Construction, Decisions in Last Three Months, Middle East Special Coordinator Tells Security Council

UN Special Coordinator: All Israeli Settlement Activities Are Illegal

UN: Israel didn't comply with UN call to stop settlements

Dr. Ashrawi on the adoption of four UNHRC resolutions

Palestine: “There’s No Conflict, There’s An Illegal Occupation”

video: The Gaza doctor suing Israel for killing his daughters

Gazan calls for justice for daughters killed in 2009 war
 

Palestinian doctor urges justice for murdered daughters in Israeli war

Stop blaming sick Palestinians for Israel's healthcare problems

FIFA must take action on Israeli settlement clubs
 


Tell the FIFA president to show Israel the red card
 

FIFA slammed for failing to tackle Israeli settler clubs

25. 3. 2017

'No alternative to two-state solution', said Merkel


Palästinenserpräsident Abbas Bei Merkel


Die wichtigsten Fragen im Nahost-Friedensprozess

Deutschland setzt auf Zwei-Staaten-Lösung

Merkel und Abbas werben für Zweistaatenlösung

Trump macht Siedlungsbefürworter zum US-Botschafter in Israel – und verhandelt über die Eindämmung des Siedlungsbaus


Der rechtsgerichtete David Friedman wird amerikanischer Botschafter in Israel.
Der Senat in Washington stimmte am Donnerstag der Nominierung des jüdischen Rechtsanwalts zu. Für ihn stimmten 52 Senatoren, 46 votierten gegen ihn. Der von Präsident Donald Trump ernannte Friedman steht mit seinen Positionen zum Nahost-Konflikt der israelischen Rechten nahe. Er wird nicht nur von den oppositionellen Demokraten, sondern auch linksgerichteten jüdischen Gruppierungen in den Vereinigen Staaten heftig kritisiert. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zeigte sich hingegen erfreut über die Bestätigung von Friedmans Nominierung. Dieser werde als „enger Freund Israels“ herzlich empfangen werden


Senat bestätigt David Friedman als Botschafter in Israel

 

Trumps "Sorge" und Israels Siedlungen

Israeli Soldiers Abduct One Palestinian In Qalqilia

PCHR Weekly Report On Israeli Human Rights Violations in the Occupied Palestinian Territory (16 – 22 March 2017)

Delivery of Carbon Dioxide for Gaza Hospitals Banned by Israeli Government

IDF recognizes female refuser as conscientious objector

Israeli police are a danger to Palestinian public safety

Police suppress Haredi demo against arrest of IDF deserter

Thousands mourn slain Palestinian teen in Ramallah's al-Jalazun refugee camp

Fatah-affiiated prisoners held in Israeli custody prepare for mass hunger strike in April

2 Palestinians killed, 4 injured after clashes erupt in Lebanon's Ain al-Hilweh refugee camp

Gazan fishermen detained by Israel reported injured

Israel`s human rights spies- Manipulating the discourse

After 115 Days in Jail, Conscientious Objector Tamar Zeevi Released From Israeli Army

Israel and Hamas need each other — now more than ever

Israel-funded “infiltrators” behind London campus “provocation”

IDF soldiers grab 8yo Palestinian boy, drag him away ‘to find stone-throwers’ (VIDEO)

Israeli soldiers drag shoeless Palestinian eight-year-old from house to house in shocking video from Hebron

BDS Committee boycotts Jerusalem Spring Festival

Israel ignores U.N. demand for end to settlement building: U.N.

Israeli forces murder 2 Palestinians, wound 2 others

Preparing to strike Gaza, Israel to hold largest ever areal drills

Israeli settler runs over elderly Palestinian woman

Israel, Palästina & Trump: Interview mit Vertretern der Jüdischen Gemeinde Gießen

10-year journalist takes Palestine message to world

Meet Janna The 10-Year-Old Who Does Amazing Things With Her Camera

25. 3. 2017

Abbas wünscht aktivere deutsche Rolle im Friedensprozess

Open Letter to Theresa May: On 100th anniversary of Balfour Declaration recognize an independent Palestinian state

Will we ever know the truth about World Vision and Hamas?

PHOTOS- Palestinian village protests 17 years of military closure

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Collective punishment- IOF close down Palestinian’s family house with cement

Islamic Bank Signs $40m Agreement with UNRWA for Gaza Homes

BNC Responds to New Israeli Database Targeting Israeli Citizens Who Support BDS

Trump Envoy Asks Israel to Halt Construction Outside Settlement Blocs

Israeli Soldiers Abduct 17 Palestinians In The West Bank

Israeli Soldiers Abduct Seven Palestinians In Qalqilia, Two In Hebron

Army Abducts Two Palestinians In Kufur Qaddoum, Confiscates Contents Of Two Print Shops In Tulkarem

Israeli Soldiers Abduct A Legislator, Confiscate His Car, In Jenin

Richard Gere on segregation in Hebron- It's like the Old South

Israeli Navy Abducts Two Fishermen In Gaza

Did AIPAC help fund attack-ad on J Street

Several Palestinians Injured In Bethlehem After Israeli Soldiers Assaulted Nonviolent Protest

WATCH- How does the conflict affect regular Israelis

IDF Chief’s Disinformation Seeks to Obscure Mossad Assassination of Hezbollah Commander

Palestinians ID checked and searched during early morning incursion in Hebron souk

24. 3. 2017

Staatsbesuch: Präsident Abbas zu offiziellen Gesprächen in Deutschland

Israeli Soldiers Fill Palestinian Home With Concrete

Israel - Wachsende Sorge vor einem Krieg im Norden

Israel-funded “infiltrators” behind London campus “provocation”

National Bureau- Israel Continues Settlement Activities, Further Establishing Apartheid Regime (Report)

In Excessive Use of Lethal Force, Israeli forces Kill Child and Wound Young Man in Southern Gaza Strip

Two Detainees Holding Hunger Strikes Protesting Administrative Detention

Israeli Soldiers Abduct Sixteen Palestinians

Israeli Army Invades Palestinian Lands in Southern Gaza

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