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Vertreibung der Palästinenser -
Landraub
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8.3.2012 -
Nationalparks in Jerusalem:
eine "grüne Waffe", mit der Israel Palästinenser
vertreibt -
Israel verwendet
die Ausweisung von Nationalparks in
Ostjerusalem dazu, palästinensischen
Boden unter die eigene Kontrolle zu
bringen und das Wachstum der palästinensischen
Bevölkerung zu strangulieren, beklagten
diese Woche verschiedene israelische
NGOs. Trotz des Anscheins grüner Politik
und Achtung vor der Umwelt kann doch
die Ausweisung von Nationalparks ein
zweischneidiges Schwert in Ostjerusalem
sein, einem Gebiet, das Israel 1967
besetzte und der jüdische Staat 1980
annektierte, was die internationale
Gemeinschaft nie anerkannt hat.
"Es ist eine bekannte Tatsache, dass
die Stadtplanung für eine politische
Agenda benutzt wird, die sich auf jüdischen
Bodenbesitz konzentriert", erklärt Sari
Kronish von den NGO Bimkom (hebr. an
Stelle, Ü.) – Städteplaner für Menschenrechte.
Nach dieser Organisation dienen die
(Rechts)Normen für die Bewahrung der
Natur und der Landschaft den Behörden
"in vielen Fällen der Konfiszierung
und Judaisierung von Land".
Im Fall des Bodens, der in Ostjerusalem
bereits zu Nationalparks erklärt wurde
oder wo das Verfahren für eine
solche Erklärung läuft, so Bimkom, (betrifft)
es "alle noch offenen Räume". "Die Palästinenser
können keinen neuen Stadtteil errichten,
es bleibt ihnen überhaupt kein Raum
für Wachstum", stellt Kronish fest,
für die es das Ziel dieser Strategie
ist, "die (palästiensische) Bevölkerung
zu zwingen wegzugehen" von Jerusalem,
das Israel als "ewige und unteilbare
Hauptstadt des jüdischen Staates" ansieht.
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Die Judaisierung von Palästina:
2011 – zunehmender Trend zur
Vertreibung -
Das Israelische Komitee gegen
Hauszerstörungen (ICAHD) -
12. Januar
2012 Herausgeber: Itay Epshtain -
Dieser Artikel stellt eine
politische Analyse der Grundursachen
und Konsequenzen von Israels
Strategie der Häuserzerstörung auf
mit dem Augenmerk auf der Zerstörung
von palästinensischen Wohnhäusern
und anderen Strukturen in der
besetzten Westbank. Alle erfassten
Vorfälle sind von Partnern in der
Arbeitsgruppe Vertreibung
bestätigt und dokumentiert worden.
(eine interinstitutionelle
Gruppe unter der Schirmherrschaft
des Büros des UN-Hochkommisariats
zum Schutz der Menschenrechte unter
dem Vorsitz des UN-Büros für die
Koordination von Humanitären
Angelegenheiten. Die AG Vertreibung
setzt sich aus mehr als 100
Mitgliedern wie UN-Organisationen,
internationalen und lokalen
israelischen und palästinensischen
NGO’S sowie Spendern zusammen. Das
ICAHD war immer ein aktives Mitglied
dieser Gruppe seit seiner Gründung
2008).
„Die Palästinenser sind bitter
enttäuscht von den Auswirkungen der
israelischen Politik auf ihr Leben.
Sie können sich nicht frei auf ihrem
Territorium bewegen. Sie können ihre
Gemeinden nicht planen. Sie sind aus
ihren Häusern vertrieben worden.
Ihre Häuser werden immer wieder
zerstört. Ich glaube nicht, dass die
meisten Leute in Israel überhaupt
eine Ahnung haben, wie
Ordnungspolitiken dazu benutzt
werden, um Gemeinden und Familien zu
trennen und zu schikanieren.“ Die
Untergeneralsekretärin der UN für
humanitäre Angelegenheiten, Baroness
Valerie Amos, Mai 2011.
2011 – Rekordjahr der Vertreibungen
Häuserzerstörungen und
Zwangsräumungen gehören zu Israels
schändlichsten Praktiken in den
besetzten palästinensischen
Gebieten. 2011 >>> |
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Das Simon Wiesenthal Center präsentierte
die: "2010 Top Ten Anti-Israel Lies".
Es hat
- unter
anderem -
keine
Probleme dabei ein Bild von Großisrael
zu präsentieren....
(pdf) >>>
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Jewish National Fund (JNF)
- "The
Jewish National Fund (JNF) is a
criminal organisation under
international law that is complicit
in the ethnic cleansing of Palestine
and the expropriation of Palestinian
lands for the purposes of
colonisation and apartheid."
http://jnfebook.net/about.html
"Introducing the Jewish National
Fund" (81 pages) - JNF ebook
Vol. 1
http://jnfebook.net/JNFeBookVol1ed2x.pdf
"Preparing for Legal Action - Focus
Canada Park" (111 pages) - JNF ebook
Vol. 2
http://jnfebook.net/JNFeBookVol2.pdf
"Ongoing Ethnic Cleansing -
Judaizing the Naqab" (96 pages) -
JNF ebook Vol. 3
http://jnfebook.net/JNFeBookVol3.pdf
"Greenwashing Apartheid -
Environmental Cover Up" (133 pages)
- JNF ebook Vol. 4
http://jnfebook.net/JNFeBookVol4q.pdf |
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28.6.2011 -
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Grossisrael - Nicht rassistisch
Karte auf der Webseite des israelischen Ausenministerium. Verlinkt von der israelischen Botschaft Berlin |
Erinnern an das Verlorene
ist Antisemitisch |
Grossisrael - Nicht rassistisch
Karte auf der Webseite
des israelischen Einwanderungsministerium. |
Grossisrael - Nicht rassistisch
Gefunden in der Mailingliste von Honestly Concerned |
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29.9.2011 -
Knesset will über Annektion
der Westbank abstimmen
- Das israelische Parlament
bereitet Stimmgang über
Einverleibung Cisjordaniens
in den jüdischen Staat vor.
- Der stellvertretende Knesset-Sprecher
Danny Danon hat am Dienstag
angekündigt, das israelische
Parlament werde Ende Oktober
eine von ihm verfasste Gesetzesvorlage
diskutieren, die Cisjordanien
in das Staatsgebiet Israels
integrieren würde. Der Entwurf
sieht zudem die Aufhebung
sämtlicher finanzieller
Verpflichtungen Israels
gegenüber der palästinensischen
Autonomiebehörde (PA) vor,
hiess es aus Danons Büro.
Der Likud-Politiker erklärte
zu dem UN-Antrag der Palästinenser
auf ihre internationale
Anerkennung als Staat: «Wenn
die PA ihren rücksichtslosen
Kurs fortsetzen und die
Region weiter destabilisieren
will, kann Israel nicht
weitere Geldmittel in das
sinkende Schiff dieser gescheiterten
Führung giessen.» >>> |
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14.3.2010 -
Israel: US-finanzierter Landraub
schürt Terrorismus gegen den Westen
- Links und Rechts im israelischen
Parlament - Unter der
republikanischen Bush-Regierung
konnten die israelische Rechten
ihren Landraub in den
Palästinenser-Gebieten mit
US-Finanzierung fortsetzen, wenn sie
nur stereotyp ihre
"Verhandlungsbereitschaft"
verkündeten. Nach den ersten
Warnungen durch die neue
demokratische Obama-Regierung >>> |
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25.3.2011 -
Knesset verbietet Gedenken an die
Vertreibung der Palästinenser im
Jahr 1948
- Das israelische Parlament hat ein
Gesetz verabschiedet, das dem Staat
vorschreibt, eine Geldstrafe über
lokale Behörden oder staatlich
finanzierte Organe zu verhängen, die
dem Tag der palästinensischen Nakba
gedenken. Der Gesetzesentwurf wurde
erstmalig 2009 vorgebracht und ist
seitdem überarbeitet worden. In
seiner ursprünglichen Version sah er
eine dreijährige Gefängnisstrafe für
jeden vor, der der Nakba gedenkt.
Das verabschiedete Gesetz verhängt
nun eine Geldstrafe für jede Gruppe
oder Behörde >>>
Israel
passes laws forbidding remembrance
of 1948 takeover of Palestine
- Saed Bannoura - In a law condemned
by rights advocates as racist,
revisionist and divisive, the
Israeli Knesset (Parliament) voted
Wednesday to prevent any
commemorations of the Palestinian
Nakba (Catastrophe) in which
historic Palestine was divided in
half, with half of the land taken to
create the state of Israel. >>>
The
Palestinian narrative has won - When
the Knesset approves legislation
banning the Nakba commemoration, it
seems surreal. Yet, there is also
something good in this commotion. At
least, there's no denial of the
Nakba.- Oudeh Basharat - When
the teacher asked us first-graders
in Kfar Yafia what we do on
Independence Day - it's "day" in the
uninspired Jewish term, "holiday" in
the imaginative Arab language - I
answered excitedly: We go to Ma'alul.
Ma'alul is my parents' village,
whose residents were uprooted in
1948. Indeed, it was a holiday, when
the military administration, in its
generosity, loosened its grip a
little and turned a blind eye to the
crowds "celebrating" Independence
Day on the ruins of the villages
from which they had been uprooted.
>>>
Dokumentation: Die Nakba
-Vertreibung der Palästinenser - Die
ethnische Säuberung Palästinas
>>>
Mehr zum Thema
>>>
Israel passes
discriminatory 'Nakba Law'
24.3.2011 -
Erinnern
verboten
-
Staatlich bezuschusste Organisationen in Israel riskieren künftig eine
Geldstrafe, wenn sie den
palästinensischen Gedenktag der
Vertreibung begehen. Die Knesset
billigte das sogenannte Nakba-Gesetz
mit 37 zu 25 Stimmen, erfuhr die
katholische Nachrichtenagentur KNA
aus der israelischen Presse. Siehe
auch
Palestine News Network.
Organisationen, die am israelischen
Unabhängigkeitstag an das Schicksal
der Palästinenser erinnern oder
entsprechende Aktionen unterstützen,
droht eine Rückforderung erhaltener
staatlicher Zuwendungen in
dreifacher Höhe. Betroffen von dem neuen Gesetz sind
unter anderem arabische Städte in
Israel, die in der Vergangenheit
Gedenkfeiern an die Nakba
organisiert oder zugelassen haben.
Auch israelische Organisationen wie
Zochrot (Erinnern) versuchen,
jüdischen Israelis das Schicksal der
Palästinenser seit 1948
näherzubringen. Ein weiteres
verabschiedetes Gesetz erlaubt
künftig kleinen Städten, Zuzügler
nach einer Prüfung abzulehnen. Das
Gesetz gilt für Gemeinden im Negev
und in Galiläa mit maximal 400
Familien. Zureisenden kann demnach
die Wohnsitznahme verwehrt werden,
wenn sie nach Ansicht eines Komitees
nicht in das Gemeinschaftsgefüge
passen.
Thomas Immanuel
Steinberg >>>
Knesset
Passes "Nakba" and "Segregation"
Laws >>>
Dokumentation: Die Nakba
-Vertreibung der Palästinenser - Die
ethnische Säuberung Palästinas
>>>
Israeli
settlement project to ruin
Palestinian historical village:
The village of Lifta is just one
kilometer NW of Jerusalem Al Quds.
In 1948 some 2500 Palestinians were
forced out of their village
following the attack of Jewish
groups who were trying to take
control of the Jerusalem-Yaffa road.
Most residents of Lifta have moved
to Jerusalem to escape the fighting.
This is what remains of the village
of Lifta. In their opposition to
settlement construction and in an
effort to reclaim their land,
Palestinians along with
international supporters, gathered
here to say that the occupation will
not go unchallenged. Following the
war, Israeli settlers moved to the
Village, some of them occupied the
homes that once belonged to the
Palestinians. >>>
Palestine Video: Al-Nu'man Village -
Israel declares Palestinians illegal
aliens in their own villages ? >>> |
Die Schrift an der Wand – durch
Gitterstäbe in Sheikh Jarrah
gesehen
-
Ofra Ben Artzi * -
Die Schrift an der Wand sah ich
in Sheik Jarrah, als ich auf dem
Boden eines Gefängniswagens saß
und durch die Gitter sah. Wie
ich verhaftet und verhört wurde,
weil ich Solidarität mit
vertriebenen Palästinensern
zeigte. In dem Augenblick, als
ich von der Vertreibung der mir
bekannten Familien hörte, musste
ich dorthin gehen, um mit ihnen
ihre Trauer zu teilen. Seit der
Vertreibung von Umm Kamel im
letzten November war ich
regelmäßig hier und besuchte sie
in ihrem Zelt. Dort war es auch,
wo ich H. Gawi traf und mich mit
ihm anfreundete. Er wurde heute
morgen mit seiner Familie aus
seinem Haus vertrieben. Die
Polizei hat mit Polizeiwagen die
Straße, die in diesen Stadtteil
führt, abgesperrt. Ich näherte
mich der Absperrung und ging in
aller Unschuld an einer
Polizistin vorbei, die sofort
aufsprang und fragte, wohin ich
gehen wolle? ‚Um Freunde zu
besuchen, die in Not sind’ sagte
ich >>>
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Der Alltag der
Palästinenser ist ein Leben mit
Schikanen, Demütigungen und in
raffinierter Unterdrückung. -
Die MAUER MUSS WEG
-
Zur
Bundespressekonferenz
von Dr. Norbert Blüm, Rechtsanwalt
Winfried Seibert und Rupert Neudeck
- Am 16. Dezember 2003 14 Uhr
im Bonner Presse- und
Informationsamt der Bundesregierung,
Welcker Str. >>> |
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Uri Shani - Die
Vertreibung der Palästinenser
-
Palästina und Israel “… zwischen 80
und 100 Araber wurden ermordet. Um
die Kinder zu ermorden, wurden die
Schädel mit Stöcken durchbohrt. Es
blieb kein Haus ohne Todesopfer
übrig. Männer und Frauen wurden in
Häuser gesperrt, ohne Ernährung und
ohne Wasser, und dann kamen die
Spezialisten, die die Häuser
sprengten. Ein Offizier befahl einem
Soldat, zwei Frauen in ein Haus zu
sperren, das anschliessend gesprengt
wurde. Ein Soldat prahlte damit,
dass er eine arabische Frau
vergewaltigte, bevor er sie
erschoss. Eine andere arabische Frau
wurde gezwungen, den Ort während
einiger Tage zu reinigen, bevor sie
zusammen mit ihrem Baby, das nur ein
paar Tage alt war, erschossen wurde.
Ein Offizier, der als gebildet und
als “ein gutter Kerl” galt, wurde
zum Befehlhaber des ganzen Morderns,
und dies geschah nicht in der Hitze
des Gefechtes, sondern als System
von Deportation und Völkermord: je
kleiner die Zahl der Araber, des
besser.” Dies ist die Zeugenaussage
eines israelischen Soldaten, der am
Massaker von Al-Duahima, am
29.10.48, also am Ende des Krieges,
beteiligt war, zitiert nach “Davar”
vom 9.6.1979. Schon immer, das
heisst seit über hundert Jahren,
versuchte der Zionismus das Land
araberrein zu machen, aber meistens
dadurch, dass den Leuten die Hölle
gemacht wurde. >>> |
Ilan
Pappe, Die ethnische
Säuberung Palästinas
- Verlag
Zweitausendundeins, 2007,
409 Seiten.
-
Prof. Dr. Kenneth Lewan -
Seit
Anfang der neunziger Jahre
werden Verhandlungen
zwischen Israel und
Palästinensern geführt, mit
dem vergeblichen Ziel , eine
Zweistaatenlösung zu
erreichen. Gleichzeitig
breitet Israel sich aus, die
Palästinenser werden in dem,
was übrig bleibt,
zusammengepfercht und die
beiderseitigen
Feindseligkeiten dauern an.
Nun kommt Ilan Pappe,
Professor an der Universität
Exeter, mit der Aufforderung
an alle, die sich mit Nahost
befassen, insbesondere an
seine Landsleute in Israel,
sich mit der Flucht der
Palästinenser vor 60 Jahren
auseinander zu setzen und zu
begreifen, warum sie
stattfand. Er hält das für
zwingend notwendig, um eine
Versöhnung und eine
lebensfähige Lösung zu
erreichen. >>>
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Aus dem Jordantal –
einst der Brotkorb
Palästinas -
Wo Bewohner widerstehen
müssen, nur um zu
existieren ( resist to
exist) -
Ein Interview mit Luisa
Morgantini/(
und Barbara Antonelli),
im Juli/August 2010, der
früheren Präsidentin des
EU-Parlamentes (und den
Frauen in Schwarz,
Italien(, nach ihrer
Rückkehr von einer Tour
durch das Jordantal und
die Westbank, durch das
sie eine italienische
Delegation von Associatione per la Pace
führte.
Ohne Wasser und Strom,
umgeben von Siedlungen,
und seit 1967 von einer
großen militärischen
Zone eingeschlossen und
unter Besatzung,
widerstehen die Bewohner
des Jordantals. Von
Haus-/ Hütten-/
Zeltzerstörungen und
Landraub heimgesucht,
sind sie die
verletzlichsten
Gemeinden in der ganze
Zone C ( ganz unter
israelisch militärischer
und
Verwaltungskontrolle)
der Westbank. Heute sind
es etwa 56 000 Bewohner;
vor 1967 waren es 300
000 – dies ist die Folge
von Vertreibung und
Ausweisung, was sich
weit vor der
Öffentlichkeit entfernt
und tatsächlich ohne
Medienaufmerksamkeit
abgespielt hat.Eine
Delegation von Assopace - von Luisa
Morgantini geleitet -
besuchte das Jordantal
und traf sich mit den
lokalen Gemeinden >>>
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Das Palästina Portal
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