|
Chronologischer Ablauf. Anlage 3
Mailingliste von
Honestly Concerned
Montag,
20. Juli
2009 -
Mailingliste
-
[Honestly-Concerned]
"INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS
-
DOPPELAUSGABE"
(Quelle)
-
THEMA
DES TAGES
- VERLEIHUNG
DES
BUNDESVERDIENSTKREUZES
AN FELICIA
LANGER....
-
EXKLUSIV: Stellungnahme von Dr. phil.hc. Ralph Giordano zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer
Dr.phil.hc. Ralph Giordano - Ich protestiere auf das schärfste gegen die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse an Felicia Langer!

Sie stürzt mich, Träger der gleichen Auszeichnung und des erst jüngst verliehenen Großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik, in einen schweren Konflikt.
Niemand hat in den letzten 25 Jahren mit einer an Blindheit grenzenden Einseitigkeit Israel mehr geschadet, als diese angebliche Menschenrechtsanwältin; niemand ist jener verbreiteten Gesinnung, sich vom eigenen Schulddruck durch Kritik an Israel zu entlasten, so weit entgegengekommen, wie sie; niemand hat die ,,Pathologie der Umarmung" - ,,Hie die bösen Israeli - da die guten Palästinenser" - so konsequent durchgehalten wie diese schrillste Anti-Israel-Fanfare in Deutschland.
Folgt man der Schule Felicitas Langers, so findet der Nahostkonflikt in ei- nem quasi luftleeren Raum statt, einem regionalen Vakuum, ohne feindli- che Umwelt. Die Lebensleistung der Multiplikatorin Felicia Langer besteht in der notorischen Täuschung ihres Publikums über Totalität und Kausal- tät des Nahostkonfliktes. Seine Grundwahrheit: ,,Es wird keinen Frieden geben in der Region, bis seine Nachbarn aufhören, Israel zu bedrohen," hat sie nie erreicht.
Was mich in dieser inzwischen bereits eine Generation andauernden Feh- de immer am tiefsten entsetzt hat, ist Felicitas Langers unverbergbare innere Beziehungslosigkeit zur Welt der israelischen Opfer.
Vor 18 Jahren, im September 1991, veröffentlichte ich in der Frankfurter Monatsschrift ,,Die Tribune" eine geharnischte Philippika gegen sie mit Dem Titel ,,Ihr Feind heißt - Israel!" und dem Untertitel ,,Gedanken zur Nahost-Pathologie der Felicia Langer".
Ich wiederhole das ohne alle Abstriche und fordere das Staatsministerium Baden-Württemberg auf, die Verleihung des Ordens rückgängig zu machen.
-
ULRICH W. SAHM – „Die schrillste Anti-Israel-Fanfare in Deutschland“
Jerusalem, 20. Juli 2009 - Der Kölner Schriftsteller Ralph Giodano protestiert „aufs Schärfste“ gegen die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an die in Tübingen lebende israelische Anwältin und „Menschenrechtsaktivisten“ Felicia Langer. Ein ebenso geehrter israelischer Reiseführer, Motke Schomrat, hat angekündigt, dass er mit Pressebegleitung demonstrativ sein Bundesverdienstkreuz bei der deutschen Botschaft in Tel Aviv zurückgeben wolle. Deidre Berger, Direktorin der Vertretung des American Jewish Committee in Berlin, wolle ebenfalls ihr Bundesverdienstkreuz abgeben, aus Protest gegen den Beschluss von Bundespräsident Horst Köhler, die „Israel-Kritikerin“ Langer zu ehren.
Per Fax schrieb Giordano an einige Bekannte, dass die Ehrung Langers ihn in „einen schweren Konflikt“ stürze.
„Niemand hat in den letzten 25 Jahren mit einer an Blindheit grenzenden Einseitigkeit Israel mehr geschadet, als diese angebliche Menschenrechtsanwältin; niemand ist jener verbreiteten Gesinnung, sich vom eigenen Schulddruck durch Kritik an Israel zu entlasten, so weit entgegengekommen, wie sie; niemand hat die ,,Pathologie der Umarmung" - ,,Hie die bösen Israeli - da die guten Palästinenser" - so konsequent durchgehalten wie diese schrillste Anti-Israel-Fanfare in Deutschland“, schreibt Giordano.
Folgt man der Schule Felicitas Langers, so Giordano weiter in seinem Brief, finde der Nahostkonflikt in einem quasi luftleeren Raum statt, einem regionalen Vakuum, ohne feindliche Umwelt. Die Lebensleistung der Multiplikatorin Felicia Langer besteht in der notorischen Täuschung ihres Publikums über Totalität und Kausalität des Nahostkonfliktes.
„Was mich in dieser inzwischen bereits eine Generation andauernden Fehde immer am tiefsten entsetzt hat, ist Felicitas Langers unverbergbare innere Beziehungslosigkeit zur Welt der israelischen Opfer.“
Der 74 Jahre alte israelische Reiseführer Motke Shomrat sagte im Gespräch, dass die Ehrung Langers, die in Israel bis 1990 mit die schlimmsten palästinensischen Terroristen vor Gericht vertrat und auch in der Öffentlichkeit für Partei ergriff, sei „eine Schande für die Bundesrepublik.“
Shomrat hatte das Bundesverdienstkreuz 1995 für seine „Verdienste für die Versöhnung zwischen dem jüdischen und deutschen Volk“ vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog verliehen bekommen. „Es ist mir unbegreifbar, dass die Bundesrepublik sich von ihrer Nazi Vergangenheit befreien will und gleichzeitig eine Jüdin auszeichnet, die den heutigen neuen Hitler (Ahmadinidschad) stützt, der zur Vernichtung des Staates Israel aufruft“, sagt Shomrat, der aus Köln stammt, in einem Kloster nahe dem belgischen Ort Dimant und später im KZ Mechlen in Belgien den Krieg überlebt habe. Sein Vater sei im KZ-Dachau am Tag der Befreiung gestorben.
Ein offenes Protestschreiben verbreitete auch Pastor Albrecht Lohrbächer, Vorsitzender des Freundeskreis Weinheim-Ramat Gan und des Freundeskreises Kirche und Israel in Baden. Der Brief war an Staatssekretär Hubert Wicker gerichtet, der am vergangenen Donnerstag in Stuttgart Langer das Bundesverdienstkreuz überreicht hat, für ihr „Jahrzehntelanges, herausragendes Engagement für Frieden, Gerechtigkeit und Wahrung der Menschenrechte.“
Lohrbächer schrieb: „Ich war bisher stolz auf die klare Linie unserer Kanzlerin in Sachen Israel, ihre Reden und bisherigen Verhaltensweisen sind beispielhaft. Mit der Verleihung und der Laudatio schlagen Sie ihr ins Gesicht und stellen sie als Lügnerin dar - das muss ich so scharf sagen, weil alles, was Langer seit Jahren sagt und tut, gegen den Staat Israel gerichtet ist und Israel delegitimiert.“ Der Pastor fragt den Staatssekretär aus Baden-Württemberg: „Ist es Ihr Ziel, dazu beizutragen, dass Israel endlich beseitigt wird? Anders kann man Ihr Tun und Reden nicht interpretieren. Es ist eine wahre Schande!“
-
Der jüdische Autor Ralph Giordano kritisiert die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer. Er bezeichnete die israelische Anwältin als „schrillste Anti-Israel-Fanfare in Deutschland“.
"Niemand hat in den letzten 25 Jahren mit einer an Blindheit grenzenden Einseitigkeit Israel mehr geschadet als diese angebliche Menschenrechtsanwältin“, teilte Ralph Giordano am Montag in Köln mit. Langers Lebensleistung bestehe in einer „notorischen Täuschung ihres Publikums über Totalität und Kausalität des Nahostkonfliktes“....
-
AACHENER ZEITUNG/dpa - Ralph Giordano attackiert Felicia Langer
Köln. Der jüdische Autor Ralph Giordano (86) hat die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an die israelische Anwältin Felicia Langer scharf kritisiert. «Niemand hat in den letzten 25 Jahren mit einer an Blindheit grenzenden Einseitigkeit Israel mehr geschadet als diese angebliche Menschenrechtsanwältin», teilte Giordano am Montag in Köln mit.
Langer sei die «schrillste Anti-Israel-Fanfare in Deutschland», und ihre Lebensleistung bestehe in einer «notorischen Täuschung ihres Publikums über Totalität und Kausalität des Nahostkonfliktes»....
-
RALPH GIORDANO/Tribüne, September 1991 - Ihr Feind heisst - Israel - Gedanken zur Nahost-Pathologie der Felicia Langer
In letzter Zeit macht eine Frau viel von sich reden, die im vorigen Jahr nach Deutschland, Tübingen, übergesiedelt ist, weil sie es, den eigenen Worten nach, in Israel nicht mehr aushielt - Felicia Langer. Ihren biographischen Daten ist zu entnehmen, dass sie 1930 in Polen geboren wurde, beim Einmarsch der Deutschen in den sowjetisch besetzten Teil floh, später in die Sowjetunion, dort ihren Vater verlor, selbst unter grossen Schwierigkeiten überlebte und 1950 mit ihrem Mann, Moshe Langer, nach Israel ging. Als Anwältin, mit Büro erst in Tel Aviv, dann in Jerusalem, half sie stets den Schwächsten der Gesellschaft, worunter sie zunächst die israelischen "underdogs" verstand, nach dem Sechs-Tage-Krieg von 1967 jedoch die Palästinenser. Dabei stand sie immer an der Seite von Menschen, die durch israelische Militär- oder Zivilbehörden verfolgt wurden; von Müttern und Vätern, deren Söhne und Töchter verwundet oder getötet worden waren; von Mitgliedern illegaler Organisationen, Demonstranten und Gewerkschaftsführern. Die Folgen für die ständig gegen den Strom der offiziellen Politik ankämpfende "Menschenrechtsanwältin", wie sie von bestimmten Kreisen genannt wurde, waren finanzieller Dauerfrust, gesellschaftliche Ächtung und oft auch direkte Bedrohung. Das ging 23 Jahre so, bis Felicia Langer, ohne Hoffnung, "dass in Israel Gerechtigkeit werde", 1990 aufgab...
-
HAMBURGER ABENDBLATT - Ehrung für den Schriftsteller -Bundesverdienstkreuz für Ralph Giordano
Der in Hamburg geborene Publizist erhält am Donnerstag das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland - unter anderem für sein Engagement gegen Rechtsextremismus.

Der Schriftsteller Ralph Giordano. - Foto: DPA
Düsseldorf/Köln. Der Journalist und Schriftsteller Ralph Giordano (86) erhält am Donnerstag das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland. Der in Köln lebende Publizist wird zusammen mit weiteren 15 Bürgern aus Nordrhein-Westfalen für seine Verdienste ausgezeichnet, wie die NRW-Staatskanzlei in Düsseldorf ankündigte. Die Orden werden von NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) in Düsseldorf verliehen. Für seine Verdienste um die Aufarbeitung der deutschen Geschichte bekam Giordano bereits 1990 das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse.
Giordano hat sich vor allem als Mahner gegen rechtsextreme Entwicklungen einen Namen gemacht. Der Publizist wurde 1923 in Hamburg geboren. Die Verfolgung durch die Nationalsozialisten überlebte die Familie Giordanos in einem Kellerversteck. Nach Kriegsende arbeitete Giordano als Journalist unter anderem für die „Allgemeine Jüdische Wochenzeitung“ und das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Zudem war er Fernsehjournalist beim WDR. Sein 1982 veröffentlichter Roman „Die Bertinis“ über eine jüdische Familie zur Zeit des Nationalsozialismus in Hamburg. EPD
-
AJC
-
AJC
Urges
Germany
to
Reconsider
Honor
Given
to
Anti-Israel
Activist
July
20,
2009
–
New York – In
a
letter
to
German
President
Horst
Köhler,
AJC
expressed
grave
concern
at
the
presentation,
on
July
16,
of
the
Federal
Order
of
Merit
(First
Class)
to
Felicia
Langer,
a
virulent
opponent
of
the
State
of
Israel.
Ms.
Langer’s
“attacks
are
not
based
upon
criticism of
actual
Israeli
policies,
but
upon
her
demonization
of Israel
as
the
‘apartheid
of
the present’
and
her
rejection
of Israel's
right
to
define
itself
as
the
State
of
the
Jewish
people,”
said
the
letter,
which
was
signed
by
AJC
Executive
Director
David
Harris
and
three
senior
AJC
staff
members,
all
of
whom
have
received
the
same
honor
from
the
Federal
Republic
of
Germany.
The
letter
pointed
out
Ms.
Langer’s
record
as a
senior
member
of
the
Israeli
Communist
Party,
which
declared
its
loyalty to
the
Soviet
Union
and
its
former
satellite
states,
including
the
now-defunct
German
Democratic
Republic.
“This
aspect
of
her
record heightens
our
own
astonishment
at
the
decision
to honor
an
individual
who
for
many
years
was
an
apologist
for
a
regime
which
brought
untold
fear
and
misery
upon
the
citizens
of
eastern Germany. Indeed, there is perhaps no
better
evidence
of
Ms.
Langer's
affiliations than the
award
she
received,
in
2006, from
the
Gesellschaft
zum
Schutz
von
Bürgerrecht
und
Menschenwürde
e.V., an
organization
run
by a
former
member
of
the
Stasi
secret
police,”
said
the
letter.
The
letter
urged
President
Köhler
to
reconsider
the
decision
to
honor
Ms.
Langer
given Germany’s record of “principled solidarity
with Israel.”
-
TAGESSPIEGEL
-
Porträt
-
Felicia
Langer:
„Man
muss
um
Hoffnung
kämpfen“
20
Jahre
kämpfte
sie
in
Israel
als
Anwältin
für
die
Palästinenser.
Jetzt
hat
sie
das
Bundesverdienstkreuz
bekommen..
Dieter
Graumann,
Vizepräsident
des
Zentralrats
der
Juden
in
Deutschland,
sieht
in
ihr
nach
Angaben
der
„Jerusalem
Post“
eine
„militante
und
fanatische
Israel-Hasserin“.
Foto:
dpa
Für
Felicia
Langer
ist
die
Welt
schwarz
und
weiß.
Ohne
Grau-
und
erst
recht
ohne
Farbtöne.
Israel
repräsentiert
für
sie
die
dunkle
Seite,
die
Palästinenser
sieht
sie
ausnahmslos
in
strahlender
Helligkeit.
Ist
ihr
dafür
nun
vor
einer
Woche
in
Stuttgart
das
Bundesverdienstkreuz
verliehen
worden?
Oder
dafür,
dass
sie
seinerzeit,
als
ZK-Mitglied
der
Kommunistischen
Partei
Israels,
Ehrengast
Erich
Honeckers
war?
Für
ihren
Kampf
für
die
Menschenrechte
der
Palästinenser
hat
sie
sicherlich
internationale
Auszeichnungen
verdient,
für
ihre
grobschlächtigen
Verleumdungen
Israels
und
ihr
Lob
für
Mahmud
Ahmadinedschads
antisemitische
Genfer
Rede
aber
auch
mindestens
ebenso
viele
Anklagen
nach
Antirassismusgesetzen.
Dieter
Graumann,
Vizepräsident
des
Zentralrats
der
Juden
in
Deutschland,
bezeichnete
sie
nach
Angaben
der
„Jerusalem
Post“
als
„militante
und
fanatische
Israel-Hasserin“....
-
TAGESSPIEGEL - Drei Frauen für ein Hallelujah - Malte Lehming über Israels Siedlungen, Felicia Langer und das Gefühl für Proportionen
Berlin - Gemütlich ging's noch nie zu im Nahen Osten. Von dieser Regel bildet die Gegenwart keine Ausnahme. Das iranische Regime arbeitet mit Hochtouren an seinem Atomprogramm; militante Islamisten kämpfen um die Macht in Afghanistan, Irak, Pakistan, Libanon; Hamas und Hisbollah haben seit Libanon- und Gazakrieg erneut aufgerüstet; hinzu kommen der demographische Faktor, die zunehmende Wasserknappheit, der Terrorismus. Das sind keine schlechten Gründe für schlaflose Nächte.
Bloß in Deutschland braucht der Erregungspegel noch eine andere, die weibliche Dimension. Anders ist nicht zu erklären, warum die Gedanken jener, die sich um Israels Wohlergehen sorgen, nicht so sehr um Mahmud Ahmadinedschad kreisen als um Sabine Schiffer, Evelyn Hecht-Galinski und Felicia Langer. Wenn Sie, lieber Leser, von diesen drei Damen noch nie etwas gehört haben, ist das nicht schlimm. Es gibt durchaus verzeihliche und leicht verschmerzbare Unwissenheiten. Und für die oft diskutierte Frage, ob Israel die sichere Heimstatt fürs jüdische Volk bleibt, haben die politischen Ansichten dieser drei Damen absolut keine Relevanz. Nullkommanull. Wer sich dennoch mit ihnen befasst, betreibt gewissermaßen ein Hobby. Das ist an sich okay. Der eine pflegt seinen Garten, der andere geht zum Bowlen, der dritte sammelt Briefmarken, der vierte liest die gesammelten Werke von Felicia Langer. All das ist besser als Rumhängen oder Musikantenstadl gucken. Ist es auch wichtig? Jeder Heimwerker hält seine Bastelei für wichtig. Also, es ist auch ein bisschen wichtig...
-
Auch
die
offiziellen
Iranischen
Staatsmedien
berichten...
IRAN
PRESS
TV-
Germany
honors
anti-Zionist
Israeli
Langer

Felicia
Langer
speaking
at
the
'Stop
the
Wall
in
Palestine'
conference
in
Cologne,
Germany
in
2004
German
President
Horst
Koehler
recognized
the
humanitarian
efforts
of
Langer
by
awarding
her
the
Federal
Cross
of
Merit,
first
class,
on
July
16.
Langer
was
born
in a
Jewish
family
in
1930
in
the
Polish
city
of
Tarnow
and
moved
to
Israel
with
her
family
in
1950.
From
early
on,
she
found
the
Zionism-inspired
discrimination
against
the
native
Arabs
of
what
used
to
be
the
British
Mandate
of
Palestine,
deeply
offensive
and
unjust.
Having
trained
as a
lawyer,
she
dedicated
her
life
to
helping
the
oppressed
and
dispossessed
Arabs
in
Israeli
courts,
especially
in
cases
of
land
confiscation,
house
demolition,
deportation,
tortures,
denial
of
documents
and
other
injustices.
For
many
years,
Langer
was
vice
president
of
the
Israeli
League
for
Human
and
Civil
Rights.
Langer's
efforts
made
her
the
target
of
hate
by
Zionists,
who
despised
her
attempts
to
help
what
they
considered
untermensch.
In
1990,
she
left
Israel
to
settle
in
Germany
where
she
has
continued
her
anti-discrimination
work
to
date.
Langer
has
repeatedly
described
Israel
as
"the
apartheid
of
the
present"
and
the
officials
in
the
government
as
"war
criminals"
for
their
countless
attacks
against
Palestinians....
-
M&C
EUROPE/dpa
-
German
Jewish
author
attacks
prize
for
Israel
critic
-
Jul
20,
2009,
14:32
GMT
Cologne
-
German
Jewish
author
Ralph
Giordano
has
sharply
criticized
the
decision
of
the
German
state
of
Baden-Wuerttemberg
to
award
the
Federal
Order
of
Merit
to
Felicia
Langer,
a
longtime
Palestinian-rights
advocate
and
critic
of
Israel.
Giordano,
86,
who
survived
the
Holocaust
and
has
written
about
neo-Nazism
as
well
as
Islam
in
Germany,
said
in
Cologne
on
Monday
that
Langer
should
not
have
been
awarded
the
prize.
'No
one
in
the
last
25
years,
with
a
one-sidedness
bordering
on
blindness,
has
done
Israel
more
damage
than
this
supposed
human-
rights
lawyer,'
he
said.
Langer,
who
now
lives
in
Tuebingen
in
Baden
Wuerttemberg,
defended
Palestinians
in
the
occupied
West
Bank
and
Gaza,
and
published
works
detailing
alleged
Israeli
infractions
of
international
law,
including
torture.
Langer
had
been
'the
shrillest
anti-Israel'
voice
in
Germany,
according
to
Giordano,
and
her
life's
achievement
had
been
the
'notorious
deception'
regarding
the
Middle
East
conflict,
he
said.....
-
JTA
-
Germany
honors
critic
of
Israel
-
July
20,
2009
BERLIN
(JTA)
--
Jewish
leaders
and
Israeli
officials
expressed
dismay
at
Germany's
decision
to
honor
a
"fanatic
Israel
hater"
with
the
nation's
Order
of
Merit.
Attorney
Felicia
Langer,
79,
was
selected
for
the
honor
by
the
mayor
of
her
adopted
hometown,
Tubingen,
to
recognize
her
humanitarian
work.
Critics
charge
that
Langer,
an
Israeli,
has
reserved
extra
vitriol
for
the
country,
calling
it
an
apartheid
state.
Her
critics
also
say
that
Langer
praised
the
anti-Semitic
speech
by
Iranian
President
Mahmoud
Ahmadinejad
in
Geneva
in
April,
and
suggested
that
Israeli
leaders
be
tried
for
war
crimes
at
the
international
court
in
The
Hague.
Undersecretary
of
the
State
of
Baden-Württemberg,
Hubert
Wicker,
in
presenting
the
award
July
16
praised
Langer
for
her
"tireless
efforts
to
reach
her
goal
of
building
a
bridge
between
Israelis
and
Palestinians."
Langer,
who
fled
into
the
Soviet
Union
to
escape
approaching
Nazi
forces,
reportedly
used
her
acceptance
speech
to
decry
conditions
for
the
Palestinians.
She
said
the
Holocaust
had
taught
her
to
feel
empathy
with
victims
and
to
reject
injustice....
-
DIE
FREIE
WELT
-
Hetze
gegen
Israel
ist
in
Deutschland
staatsoffiziell
Die
Auszeichnung
der
vermeintlichen
Menschenrechtlerin
Felicia
Langer,
die
eine
einseitige
Verurteilung
der
Sicherheitspolitiken
israelischer
Regierungen
mit
einer
Anpreisung
islamistischer
Mörderbanden,
wie
Hamas
und
Hisbollah,
als
Gesprächspartner
des
diffamierten
israelischen
Staates
verbindet,
mit
dem
Bundesverdienstkreuz
1.
Klasse
beleuchtet
schlaglichtartig,
wie
wenig der
deutsche
Staat
sich
im
Konfliktfall
an
regierungsoffizielle
Bekenntnisse einer
besonderen
Verantwortung
Deutschlands
für
Israel
gebunden
sieht....
-
Die
Verleihung
des
Bundesverdienstkreuzes
an
die
Hetzerin
Felicia
Langer
ist
eine
unglaubliche
Entgleisung.
Benjamin
Weinthal
hat
in
der
Jerusalem
Post
darüber
berichtet.
HEPLEV
-
Deutschland
ehrt
israelische Israel-Hasserin -
18.
Juli
2009
(Vorab-Bemerkung:
Die
JP
setzt
“Israel-Hasserin”
in
Anführungszeichen;
das
habe
ich
bewusst
nicht
gemacht.)
Benjamin
Weinthal,
JP-Korrespondent
in
Berlin,
Jerusalem
Post,
17.
Juli
2009
Horst
Köhler,
Präsident
der
Bundesrepublik
Deutschland,
verlieh
am
Donnerstag
das
Bundesverdienstkreuz
erster
Klasse,
die
prestigeträchtigste
Auszeichnung
Deutschlands,
der
israelischen
Anwältin
Felicia
Langer,
einer
lautstarken
Kritikerin
Israels,
die
in
Tübingen
im
südlichen
Bundesland
Baden-Württemberg
lebt.
Langer
vergleicht
Israel
regelmäßig
mit
dem
Apartheid-Südafrika
und
pries
die
antisemitische
Rede
des
iranischen
Präsidenten
Mahmud
Ahmadinedschad
auf
der
Durban
II-Konferenz
zu
Rassismus
in
Genf.
Zur
Auszeichnung
und
ihrem
Vergleich
zwischen
Israel
und
der
südafrikanischen
Apartheid
gefragt,
sagte
sie
der
Jerusalem
Post,
dass
das
Bundesverdienstkreuz
eine
„Anerkennung
meines
Werkes“
ist
und:
„Was
Israel
in
den
besetzten
Gebieten
praktiziert,
ist
Apartheid.“
In
einem
Interview
mit
der
radikal
antizionistischen
deutschen
Tageszeitung
junge
Welt
bezeichnete
sie
Israel
als
„Apartheid
der
Gegenwart“
und
sprach
vom
jüdischen
Staat
als
„das
israelische
Regime“.
Zu
ihrem
Interview
mit
der
antiisraelischen
Internetseite
Muslim-Markt
gefragt,
in
dem
sie
die
Auffassung
vertrat,
Verteidigungsminister
Ehud
Barak
wie
auch
andere
führende
israelische
Politiker
und
Generale
sollten
wegen
Kriegsverbrechen
vor
den
internationalen
Kriminalgerichtshof
in
den
Haag
angeklagt
und
verurteilt
werden,
sagte
Langer
der
Post,
sie
betrachte
Vertreter
Israels
als
„Kriegsverbrecher“
und
stehe
zu
ihren
Kommentaren.
Sie
sagte,
die
„offizielle
Übersetzung“
der
Drohung
Ahmadinedschads
„Israel
von
der
Landkarte
zu
wischen“
beinhalte
keine
Äußerung,
die
die
Auslöschung
Israels
anstrebe.
Auf
die
Frage,
warum
Präsident
Köhler,
der
2005
eine
Rede
in
der
Knesset
hielt,
Langer
mit
Deutschlands
höchster
Ehrung
auszeichnete,
lehnte
sein
Sprecher
Stefan
Schulze
eine
Kommentierung
ab
und
verwies
in
der
Frage
auf
das
Innenministerium
von
Baden-Württemberg.
In
einer
E-Mail
an
die
Post
schrieb
Uwe
Köhn,
Sprecher
des
Staates
Baden-Württemberg:
„Die
Felicia
Langer
erwiesene
Ehre
erkennt
ihre
humanitären
Dienste
an,
unabhängig
von
politischer,
ideologischer
oder
religiöser
Motivation.
Am
wichtigsten
ist
ihr
Einsatz
für
Bedürftige,
unabhängig
von
Nationalität
oder
Religion,
angesichts
ihres
eigenen
Hintergrunds
als
massiv
vom
Holocaust
Betroffene.
Die
Entscheidung
ihr
das
Bundesverdienstkreuz
zu
verleihen
wurde
auf
Empfehlung
des
Oberbürgermeisters
von
Tübingen
getroffen,
wo
Frau
Langer
lebt
und
von
allen
üblichen
Abteilungen
bestätigt,
die
in
die
Verleihung
solcher
Ehren
eingebunden
sind,
einschließlich
des
Außenministeriums.
Die
Ehre
wird
von
Präsident
Köhler
gewährt
und
von
Staatssekretär
[Hubert]
Wicker
übergeben.
Ein
Sprecher
des
deutschen
Außenministeriums
sagte
der
Post,
dass
die
Beteiligung
des
Ministeriums
am
Verleihungsprozess
untersucht
wird
und
deshalb
kein
sofortiger
Kommentar
gegeben
werden
könne.
Tübingens
Bürgermeister
Boris
Palmer
konnte
nicht
erreicht
werden,
um
seine
Unterstützung
für
Langer
zu
kommentieren.
Nach
Angaben
von
Langer
lobte
Günther
Oettinger,
CDU-Parteivorsitzender
Baden-Württembergs,
ihre
Arbeit
in
einem
Brief
und
gratulierte
ihr
zum
Erhalt
des
Bundesverdienstkreuzes.
Deutschlands
jüdische
Gemeinschaft
hat
jedoch
eine
andere
Antwort
auf
Langers
prestigeträchtige
Auszeichnung.
Dr..
Dieter
Graumann,
stellvertretender
Vorsitzender
der
120.000
Personen
vertretenden
Zentralrats
der
Juden
in
Deutschland,
konnte
die
Entscheidung
der
deutschen
Regierung
nicht
nachvollziehen,
ihr
das
Bundesverdienstkreuz
zu
verleihen.
Sie
ist
eine
„militante
und
fanatischer
Israelhasserin“,
sagte
Graumann.
„Damit
wird
erstmals
eine
aggressive
Hetze
gegen
den
jüdischen
Staat
nun
auf
einmal
von
Staats
wegen
in
Deutschland
prämiiert
–
ist
das
wirklich
beabsichtigt?“,
schrieb
Graumann
in
einer
E-Mail
an
die
Post.
„Sachliche
Kritik
konkreter
israelische
Politik
ist
natürlich
immer
legitim
–
und
ist
immer
am
lautesten
in
Israel
selbst
zu
hören.
Aber
Frau
Langer
ist
vor
allem
bekannt
dafür,
dass
sie
einen
böswilligen,
militanten
Israel-Hass
zelebriert,
der
überhaupt
nur
deshalb
so
öffentlichwirksam
wird,
weil
sie
das
als
jüdischer
Mensch
tut,
wie
sie
selbst
immer
wieder
betont.“
„Erst
vor
ein
paar
Monaten
nannte
Frau
Langer
die
positive
Haltung
der
deutschen
Kanzlerin
gegenüber
Israel
‚skandalös‘.
Jetzt
bekommt
Langer
plötzlich
das
Bundesverdienstkreuz
–
das
ist
ein
fatales
Signal,
mit
dem
ihre
völlig
einseitige
Hetze
gegen
Israel
belohnt
und
legitimiert
wird“,
fuhr
er
fort.
„Die
vom
Innenministerium
gelieferte
Begründung,
dass
Frau
Langers
politisches
Engagement
mit
ihrer
Vergangenheit
und
mit
dem
Holocaust
verbunden
ist,
eine
Verbindung
die,
gelinde
gesagt,
ausgesprochen
unsensibel,
unklug
und
unglücklich
ist.
Ist
das
die
Einführung
einer
neuen
Mode?
Wer
immer
Israel
am
lautesten
kritisiert
–
besonders
als
Jude
–
steht
ganz
vorne
in
der
Schlange
für
das
Bundesverdienstkreuz?“,
fragte
Graumann
rhetorisch.
Peter
Weidner,
oberösterreichischer
Vorsitzender
des
Bundes
der
Freiheitskämpfer
und
Mitglied
der
Organisation
Opfer
des
Faschismus,
sagte
der
Post,
dass
Langer
der
Rede
Ahmadinedschads
in
Genf
zustimme.
Weidner
hatte
von
einem
Ereignis
im
Linzer
Rathaus
berichtet,
wo
Langer
den
Antisemitismus
des
iranischen
Präsidenten
ignorierte,
Israel
mit
dem
Apartheid-Südafrika
vergleich
und
die
Hamas-Wahlen
„als
freieste
demokratische
Wahlen,
die
im
Nahen
Osten
stattfanden“
beschrieb.
Das
in
Wien
erscheinende
jüdische
Magazin
„Die
Jüdische“
(www.juedische.at)
und
ihr
Redaktionsleiter
Samuel
Laster
posteten
Weidners
Bericht
zum
Geschehen
im
Linzer
Rathaus
Ende
April.
Nach
Angaben
Weidners
beschrieb
Langer
„Israels
Politik
als
rassistisch“.
Kritiker
in
Österreich
und
Deutschland
machen
geltend,
dass
Langers
Bemühungen
Israel
zu
delegitimieren,
indem
sie
Israel
mit
dem
Apartheid-Südafrika
gleich
setzt
und
den
jüdischen
Staat
rassistisch
nennt,
die
Kriterien
erfüllt,
die
in
der
Arbeitsdefinition
Antisemitismus
der
Europäischen
Union
dargelegt
sind.
Präsident
Köhlers
Büro
und
der
Innenminister
lehnten
es
ab
weitere
Kommentare
zum
Inhalt
des
Berichts
Weidners
und
den
Vorwürfen
gegen
Langer
abzugeben.
Kommentar
HE:
Da
Frau
Langer
es
selbst
gerne
so
deftig
mag:
Ihr
das
Bundesverdienstkreuz
für
humanitäre
Leistungen
zu
verleihen
ist
für
mich
so
ähnlich,
als
würde
man
Robert
Ley
eine
Auszeichnung
wegen
seiner
Verdienste
um
die
deutsche
Schifffahrts-Reiseindustrie
verleihen.
-
JP - Germany honors Israeli 'Israel hater'
Berlin - Horst Köhler, the president of the Federal Republic of Germany, issued on Thursday the 'Federal Cross of Merit, first class,' the most prestigious award in Germany, to Israeli attorney Felicia Langer, a vociferous critic of Israel, who lives in the city of Tübingen in the southern state of Baden-Württemberg.
Langer frequently compares Israel with apartheid in South Africa, and praised the anti-Semitic speech of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad in Geneva at the Durban II UN conference on racism. When asked about the award and her comparison between Israel and South African apartheid, she told the Jerusalem Post that the Federal Cross of Merit is a "recognition of my work," and "what Israel is practicing in the occupied territories is apartheid."...
-
SFS - GERMANY BESTOWS HIGHEST HONOR ON FANATICAL ISRAEL HATER
BERLIN - Horst Köhler, the president of the Federal Republic of Germany, issued on Thursday the ‘Federal Cross of Merit, first class,’ the most prestigious award in Germany, to Israeli attorney Felicia Langer, a vociferous critic of Israel, who lives in the city of Tübingen in the southern state of Baden-Württemberg.
Felicia Langer deigned the official translation of Ahmadinejad threat to “wipe Israel off the map” did not contain a statement seeking to obliterate Israel.
Langer frequently compares Israel with apartheid in South Africa, and praised the anti-Semitic speech of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad in Geneva at the Durban II UN conference on racism. When asked about the award and her comparison between Israel and South African apartheid, she told the Jerusalem Post that the Federal Cross of Merit is a “recognition of my work,” and “what Israel is practicing in the occupied territories is apartheid.”
In an interview with the junge Welt, a radical anti-Zionist Germany daily, she termed Israel, “the apartheid of the present” and refers to the Jewish state as “the Israeli regime.” Asked about her interview with the anti-Israeli website Muslim Markt, in which she argued that Defense Minister Ehud Barak, as well as other leading Israeli politicians and generals, should be charged and convicted with war crimes at the International Criminal Court in The Hague, Langer told the Post that she considers Israeli officials “war criminals” and stands by her comments. She said the “official translation” of Ahmadinejad’s threat to “wipe Israel off the map” did not contain a statement seeking the obliteration of Israel.
-
ISRAELNETZ - Empörte Reaktion auf Bundesverdienstkreuz für Felicia Langer
JERUSALEM / BERLIN (inn) - Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an die israelische Rechtsanwältin Felicia Langer, 79, hat in Israel Empörung ausgelöst. Langer, 1990 nach Deutschland ausgewandert, zähle zu den "giftigsten Kritikern Israels", heißt es in einem Bericht der "Jerusalem Post".
Die in Tübingen lebende Anwältin vergleiche Israel mit dem Apartheid-Regime Südafrikas und habe die antisemitische Rede des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad in Genf gelobt, schreibt die israelische Tageszeitung. Dessen Ankündigung, Israel "von den Seiten der Geschichte auszulöschen", bedeute keine Vernichtung Israels. In einem Gespräch mit der "Jerusalem Post" bestätigte Langer, dass sie israelische Regierungsbeamte für "Kriegsverbrecher" halte, die vom internationalen Gerichtshof in Den Haag abgeurteilt werden sollten....
-
LIZAS WELT - Fiat iustitia, et pereat mundus!
Au weh. Am vergangenen Freitag hatte ich in meiner Würdigung der Bundesverdienstjüdin Felicia Langer unter anderem die folgenden beiden Sätze geschrieben: „Zur Kompensation dieser fehlenden Relevanz wird Felicia Langer im Nachfolgestaat des Dritten Reiches mit Orden und Ehrenzeichen überhäuft. Denn das nennt man dort ‚Vergangenheitsbewältigung’.“
Jetzt erwägt der große Dichter und Denker Abraham Melzer, der sich für Cicero hält, den er wiederum von Cato nicht unterscheiden kann, wegen „Beleidigung des Staatsoberhauptes“ eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Auch Leser Frank M. fand es in einer E-Mail an mich eine „mittlere Unverschämtheit, eine solche Aussage zu tätigen“. Denn „dies würde indirekt auch bedeuten, dass Sie die Verfassungsorgane der Bundesrepublik sowie die staatlichen Institutionen als Fortführung der Einrichtungen des 3. Reiches betrachten, was ja nicht nur grober Unsinn ist, sondern auch letztendlich auch eine Beleidigung dieser Organe darstellt“. Nun habe ich zwar nicht eine „Fortführung“ des Nazistaates behauptet, sondern nur eine Nachfolgerschaft durch die Bundesrepublik – und zwar ganz in dem Sinne, wie Henryk M. Broder die deutsche Justiz einmal historisch korrekt als „Erbe der Firma Freisler“ bezeichnet hatte, was dem Urteil eines Frankfurter Gerichts zufolge durchaus keine Beleidigung darstellt. Gleichwohl habe ich mich aufs Schändlichste geirrt. Denn der besagte Leser wies mich auf ein offenbar bis heute gültiges Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 31. Juli 1973 hin, in dem es doch tatsächlich heißt, das Deutsche Reich (also auch das „Dritte“) existiere fort, und die Bundesrepublik sei mit ihm identisch:
-
LIZAS WELT - Bundesverdienstjüdin
Aus einer Pressemitteilung des Staatsministeriums Baden-Württemberg:
Staatssekretär Hubert Wicker hat Felicia-Amalia Langer aus Tübingen das ihr von Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler verliehene Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. „Das humanitäre Lebenswerk von Felicia-Amalia Langer ist beeindruckend. Sie hat sich in herausragender Weise für Frieden und Gerechtigkeit sowie für die Wahrung der Menschenrechte eingesetzt. Ihr jahrzehntelanges Wirken für Benachteiligte und Unterdrückte verdient großen Respekt und höchste Anerkennung.“ Dies sagte Staatssekretär Wicker bei der Ordensübergabe im Rahmen eines Empfangs am Donnerstag (16. Juli 2009) in der Villa Reitzenstein in Stuttgart...
-
ULRICH W. SAHM / N-TV - Empörte Reaktionen - Bundesverdienstkreuz für Felicia Langer
Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an die israelische Rechtsanwältin Felicia Langer, 79, hat in Israel Empörung ausgelöst. Langer, 1990 nach Deutschland ausgewandert, zähle zu den "giftigsten Kritikern Israels", heißt es in einem Bericht der Jerusalem Post. Die in Tübingen lebende Anwältin vergleiche Israel mit dem Apartheid-Regime Südafrikas und habe die antisemitische Rede des iranischen Präsidenten Mahmud Ahamadinedschad in Genf gelobt. Dessen Ankündigung, Israel "von den Seiten der Geschichte auszulöschen" bedeute keine Vernichtung Israels. In einem Gespräch mit der Jerusalem Post bestätigte Langer, dass sie israelische Regierungsbeamte für "Kriegsverbrecher" halte, die vom internationalen Gerichtshof in Den Haag abgeurteilt werden sollten.

Foto: picture-alliance/ dpa/dpaweb)
Dieter Graumann, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, habe Langer nach Angaben der Zeitung als einen "militanten und fanatischen Israel-Hasser” bezeichnet. Erstmals würden "aggressive verbale Attacken gegen den jüdischen Staat von der Bundesrepublik gewürdigt", schreibt Graumann per Email der Jerusalem Post. Gegen faktische Kritik an Israels Politik sei nichts einzuwenden, und man höre sie am lautesten in Israel selbst, meint Graumann. "Aber Frau Langer ist bekannt für ihren böswilligen, militanten Hass auf Israel, der (in Deutschland) nur deshalb beachtet wird, weil sie selber Jüdin ist und ihre Holocaustvergangenheit betont", schreibt er weiter. Nachdem Langer erst vor einigen Monaten die pro-israelische Haltung von Bundeskanzlerin Angela Merkel als "skandalös" kritisiert hatte, sei sie jetzt plötzlich des Bundesverdienstkreuzes würdig. Das sei ein "fatales Signal und legitimiere ihre einseitige Hetze gegen Israel", zitiert die Zeitung aus der Stellungsnahme Graumanns....
-
Hier der Originalbrief des Motke Shomrat an einen deutschen Bekannten.
Mit Schande fuer die Bundesrepublik und schmerz habe ich Deine Nachricht und Artikel bekommen und gelesen .
Es ist unbegreifbar das die B.R.D. sich von ihre Nazi Vergangenheit befreien will , und gleichzeitig auszeichnet eine Juedin die den Heutigen neuen Hitler, der zur Vernichtung den Staat Israel ruft , stuetzt , und das NUR weil eine Juedin "Wagt" zu sagen was Noch , oder Wieder viele Deutsche sich wuenschen , die Verschwindung den Staat Israel .
Die , die Frau Langer diese Auszeichnung verliehen haben , sind die Geistige Nachfolger die Deutsche von 1933 - 1945.
In Deutschland ist es verboten den Holokaust zu leuknen oder den Holokaust zu stuetzen , ABER ein Jude / Juedin die es tut , wird sogar ausgezeichnet .
SEHR komisch . SEID IHR NORMAL ??????????.
Ich bin bereit mein B.V.Kreuz zurueck zugeben , aber ich will es ofiziell machen , nicht es schicken und eine Saekritaerin es einfach im Muelleimer schmeist .
Denk was Koennen wir machen damit es auch als Protest in die D. Zeitung Gross rein Kommt .
Wir werden NICHT und NIE verschwinden , wir haben Hitler ueberlebt , auch den Arafat , und genau so werden wir den Achmaddinajad und Felicia Langer ueberleben . Und genau so wie Hitler und Arafat verschunden sind, SO, genau SO wird Achmaddinajad und Felicia Langer verschwinden .
AM ISRAEL CHAI !
Denke , und Schreibe mir was kann ich machen .
Shalom. Dein Motke
-
ACHGUT
-
Henryk
M.
Broder
-
Die Welt
ist
schlecht,
Frau
Langer
ist gut
http://honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=PR23409&Category=pr&Subcategory=16
Norman
Finkelstein
lobt die
Preisträgerin:
A
wonderful
human
being
http://www.normanfinkelstein.com/a-surprising-award-from-politically-correct-germany-to-a-wonderful-human-being/
ACHGUT
-
Abi
macht
den
Cicero
"Ich bin
da wie
der alte
Cicero,
der bei
jeder
neuen
Rede
gesagt
hat: Im
übrigen
meine
ich,
dass
Kartago
zerstört
werden
muss.
Auch ich
meine
übrigens,
dass man
diesen
Broder
bei
seinen
Kollegen
unmöglich
machen
muss.
Und zwar
immer
wieder.”
http://henryk-broder.com/hmb.php/blog/article/909/
ACHGUT
-
Benjamin
Weinthal:
Germany
honors
Israeli
‘Israel
hater’
Horst
Köhler,
the
president
of the
Federal
Republic
of
Germany,
issued
on
Thursday
the
‘Federal
Cross of
Merit,
first
class,’
the most
prestigious
award in
Germany,
to
Israeli
attorney
Felicia
Langer,
a
vociferous
critic
of
Israel,
who
lives in
the city
of
Tübingen
in the
southern
state of
Baden-Württemberg.
Langer
frequently
compares
Israel
with
apartheid
in South
Africa,
and
praised
the
anti-Semitic
speech
of
Iranian
President
Mahmoud
Ahmadinejad
in
Geneva
at the
Durban
II UN
conference
on
racism.
When
asked
about
the
award
and her
comparison
between
Israel
and
South
African
apartheid,
she told
the
Jerusalem
Post
that the
Federal
Cross of
Merit is
a
“recognition
of my
work,”
and
“what
Israel
is
practicing
in the
occupied
territories
is
apartheid.”
http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1246443840063&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull
Stellungnahme
von Dr.
Dieter
Graumann
im
Wortlaut:
Die
Auszeichnung
von Frau
Langer
kann ich
nicht
einfach
nachvollziehen.
Damit
wird
eine …
TW24 - Deutsche Orden: Bundesverdienstkreuz für Felicia Langer -“Israel ist Inbegriff von Gewalt.” -(Felicia Langer, “Menschenrechtsaktivistin”) Hundertausende gingen, so wird aus der Islamischen Republik Iran berichtet, am Freitag in Teheran auf die Straße, um gegen das für eine Wahlfarce, die nicht erst mit der Stimmen-”Auszählung” begann, verantwortliche Mullah-Regime zu protestieren. Mit ungehemmter Gewalt ging das Regime wie auch schon in den Wochen zuvor gegen die auch und vor allem von Frauen getragenen Proteste vor, von denen der Ruf “Nieder mit Ahmadinejad!” ausgeht.
Der “Präsident” der Islamischen Republik, dem dieser beherzte wie mutige Ruf gilt, hat indes auch noch viele Freunde. Freunde, die großzügig darüber hinwegsehen, daß er junge Menschen, die friedlich demonstrieren, abgeknallen läßt, zusammenschlagen oder ‘verschwinden’, und Verehrer, deren Leidenschaft für ihn auch nicht dadurch getrübt wird, daß im Iran Frauen gesteinigt, Jugendliche und Homosexuelle öffentlich aufgeknüpft werden.
Es sind Menschen wie Felicia Langer, die in Mahmoud Ahmadinejad einen verehrenswerten “Präsidenten” und wohl auch “Menschenrechtsaktivisten” sehen, ihn deshalb öffentlich loben und gegen Kritik verteidigen: “Was Ahmadinejad sagte in Genf, war die Wahrheit”. Ein Mitglied der Basiji- “Miliz” des iranischen Regimes berichtet von den letzten Stunden im kurzen Leben junger Mädchen:
“In der Islamischen Republik ist es, unabhängig von ihrem Vergehen, verboten, junge Frauen hinzurichten, wenn sie Jungfrauen sind, erklärt er. Deshalb findet in der Nacht vor ihrer Hinrichtung eine ‘Heirats’-Zeremonie statt. Das junge Mädchen wird zum Geschlechtsverkehr mit einem Gefängniswärter gezwungen – es wird vom ‘Ehemann’ vergewaltigt.”
Es ist keine Äußerung der “Menschenrechtsaktivistin” Felicia Langer bekannt, die diese und andere barbarische Praktiken kritisieren, nur und immer wieder dies: “Was Ahmadinejad sagte in Genf, war die Wahrheit”. Menschenrechte gelten für Felicia Langer nicht universell, für sie existieren Menschenrechte offensichtlich ausschließlich dann, wenn sie als Waffe gebraucht werden können gegen Israel, die Demokratie, die für sie der “Inbegriff von Gewalt” ist.
Und wo Felicia Langer unüberhörbar schweigt zum brutalen Regime ihres Mit-”Menschenrechtsaktivisten” Mahmoud Ahmadinejad, läßt sie keine Gelegenheit aus, Israels “Verbrechen” anzuprangern. Für sie sind Israelis, sind Juden die “Täter von heute”, wenn sie sich gegen einen Terrorismus verteidigen, der für sie unterdessen gar keiner ist, denn “jeder, der etwas von Politik versteht, weiß, wie weit al-Qaida und auch RAF von Hamas entfernt ist”.
Wer hingegen Terroristen Terroristen nennt und – wie beispielsweise Angela Merkel, Bundeskanzlerin, in einem ihrer helleren Momente – unablässigen Terrorismus, nichts anderes nämlich sind Angriffe mit Raketen und Mörsern auf Zivilisten in Israel, verantwortlich macht für auch militärische Gegenmaßnahmen, der vertritt nach dem Urteil der “Menschenrechtsaktivistin” eine “skandalöse und völkerrechtswidrige Position”.
Felicia Langer weiß, “Israel betreibt eine rassistische Politik”, sie bezeichnet legitime Selbstverteidigung als “Massaker”. “Als Jüdin und Israelin”, läßt sie sich von “Antiimperialisten” feiern, die stolz Spenden sammelten für einen “irakischen Widerstand”, dessen Bomben Kinder zerfetzten, Frauen und Männer, “habe ich die Lehre aus dem Holocaust gezogen. Ich habe die Pflicht dazu. Meine Lehre daraus ist Menschlichkeit. Meine Lehre ist Erbarmen”.
-
FORENNEWS - Deutsche Orden: Bundesverdienstkreuz für Felicia Langer - “Israel ist Inbegriff von Gewalt.” (Felicia Langer, “Menschenrechtsaktivistin”)
Hundertausende gingen, so wird aus der Islamischen Republik Iran berichtet, am Freitag in Teheran auf die Straße, um gegen das für eine Wahlfarce, die nicht erst mit der Stimmen-”Auszählung” begann, verantwortliche Mullah-Regime zu protestieren. Mit ungehemmter Gewalt ging das Regime wie auch schon in den Wochen zuvor gegen die auch und vor allem von Frauen getragenen Proteste vor, von denen der Ruf “Nieder mit Ahmadinejad!” ausgeht.
Der “Präsident” der Islamischen Republik, dem dieser beherzte wie mutige Ruf gilt, hat indes auch noch viele Freunde. Freunde, die großzügig darüber hinwegsehen, daß er junge Menschen, die friedlich demonstrieren, abgeknallen läßt, zusammenschlagen oder ‘verschwinden’, und Verehrer, deren Leidenschaft für ihn auch nicht dadurch getrübt wird, daß im Iran Frauen gesteinigt, Jugendliche und Homosexuelle öffentlich aufgeknüpft werden.
Es sind Menschen wie Felicia Langer, die in Mahmoud Ahmadinejad einen verehrenswerten “Präsidenten” und wohl auch “Menschenrechtsaktivisten” sehen, ihn deshalb öffentlich loben und gegen Kritik verteidigen: “Was Ahmadinejad sagte in Genf, war die Wahrheit”. Ein Mitglied der Basiji-“Miliz” des iranischen Regimes berichtet von den letzten Stunden im kurzen Leben junger Mädchen:
“In der Islamischen Republik ist es, unabhängig von ihrem Vergehen, verboten, junge Frauen hinzurichten, wenn sie Jungfrauen sind, erklärt er. Deshalb findet in der Nacht vor ihrer Hinrichtung eine ‘Heirats’-Zeremonie statt. Das junge Mädchen wird zum Geschlechtsverkehr mit einem Gefängniswärter gezwungen – es wird vom ‘Ehemann’ vergewaltigt.”
Es ist keine Äußerung der “Menschenrechtsaktivistin” Felicia Langer bekannt, die diese und andere barbarische Praktiken kritisiert, sondern nur und immer wieder dies: “Was Ahmadinejad sagte in Genf, war die Wahrheit”. Menschenrechte gelten für Felicia Langer nicht universell, für sie existieren Menschenrechte offensichtlich ausschließlich dann, wenn sie als Waffe gebraucht werden können gegen Israel, die Demokratie, die für sie der “Inbegriff von Gewalt” ist.
Und wo Felicia Langer unüberhörbar schweigt zum brutalen Regime ihres Mit-”Menschenrechtsaktivisten” Mahmoud Ahmadinejad, läßt sie keine Gelegenheit aus, Israels “Verbrechen” anzuprangern. Für sie sind Israelis, sind Juden die “Täter von heute”, wenn sie sich gegen einen Terrorismus verteidigen, der für sie unterdessen gar keiner ist, denn “jeder, der etwas von Politik versteht, weiß, wie weit al-Qaida und auch RAF von Hamas entfernt ist”.
CASTOLLUX - Drei, die sich mögen: IRIB, Felicia Langer und das BVK 1
Wenn jemand das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse bekommt, muss er schon etwas ganz Besonderes geleistet haben, nicht wahr? Felicia-Amalia Langer hat - und wie. Hier nur einer von vielen 'The-Federal-Cross-of-Merit-first-class-goes-to'-Gründen:
Das staatliche iranische Nachrichtenorgan IRIB*** hatte Frau Langer im Februar dieses Jahres zu einem Interview geladen (hier <http://german.irib.ir/media/interviews/langer2.mp3> auch als mp3 ), das zu allerhöchster Zufriedenheit beider Beteiligten verlief: Frau Langer durfte wieder ihren Israel-Hass zum Besten geben und IRIB durfte die passenden Suggestivfragen stellen.
Ein paar Antworten Langers (Hervorhebungen von mir):
Ein paar Antworten Langers (Hervorhebungen von mir): ...Erstens, ich bin auch Jüdin und Israelin, und hoffe, dass Sie mich auch so vorstellen. Ich bin zudem Trägerin des alternativen Nobelpreises.
Nun eine interessante Feststellung. Macht’s Klick?...
CASTOLLUX - Felicias Schatzkästchen
In meinem letzten Beitrag wollte ich Ihnen, verehrte Leser, nicht zuviel Zitate zumuten – deshalb hier Felicias Kompendium. Einige von ihnen werden über Honestly Concerned schon eine Vorabversion bekommen haben. Ich stelle hier die Zitate noch einmal schön übersichtlich ein.
Sie werden staunen, was Sie bisher möglicherweise versäumt haben. Karl Kraus hätte seine Freude daran:
„Mein Herr (In diesem Fall ’Meine Dame’), wenn Sie nicht schweigen, werde ich Sie zitieren!"
26. November 2000 - Felicia Langer über die Deutschen und Israel :
...In der Tat sind die Deutschen, gerade wegen ihrer Vergangenheit, dazu verpflichtet, sich überall dort einzumischen, wo Menschenrechte verletzt werden. Sie haben schon einmal geschwiegen, wenn auch in einer anderen Zeit und unter anderen Umständen. Das Schweigen angesichts von Unrecht hat vor allem dann, wenn es den Opfern helfen könnte, die Stimme zu erheben, einen Beigeschmack von Mittäterschaft.
Wir, die Israelis, die Juden, können keinerlei Recht beanspruchen, als Opfer von gestern Täter von heute zu sein. Das Testament unserer Toten, der Toten des Holocaust, macht eine klare Aussage. Wir haben auch kein Recht, die Schuldgefühle der Deutschen zu funktionalisieren, so wie Israel das tut, und sie, was unsere Taten angeht, zum Schweigen zu verurteilen, damit wir ungestört, jeder Einmischung und Kritik entzogen, die Palästinenser unterdrücken können.
Wer behauptet, dass man die Menschenrechtsverletzungen Israels, die dem Völkerrecht zuwiderlaufen, nicht anprangern dürfe - also etwas nicht tun dürfe, was die Menschenrechtsorganisationen in Israel und in der Welt schon seit Jahren tun -, weil das Antisemitismus sei, wer das behauptet, der lügt wissentlich, frech und erpresserisch, um die Stimmen der Kritik zum Schweigen zu bringen...
F. Langer im Muslimmarkt-Interview :
...Ich habe schon seit langem gesagt, noch lange vor den aktuellen Ereignissen, dass viele unserer führenden Persönlichkeiten in Israel und die Generäle und auch der (Verteidigungsminister) Barak, ja insbesondere der Barak, an den Internationalen Gerichtshof in Den Haag gehören. Sie sollte dort angeklagt und abgeurteilt werden für ihre Kriegsverbrechen, das vertrete ich schon seit langem...
...Selbst wenn man über das Recht auf Selbstverteidigung spricht - und ich will and dieser Stelle betonen, dass ich gegen die Raketen bin, die man aus dem Gaza abfeuert - aber selbst wenn man über Selbstverteidigung spricht, so gibt es so etwas wie eine Verhältnismäßigkeit.
Aber wenn man Menschen in solch einem Käfig hält, in einem kolossalen Gefängnis, in einem kolossalen Ghetto, für Monate und länger, total blockiert, ohne geeignete medizinische Hilfe - noch vor den Bomben sind 260 Menschen gestorben, weil sie keine adäquate medizinische Hilfe bekommen haben - muss man sich nicht wundern...
REBELLOG - „Felicia Langer: Mitglied der Kommunistischen Partei Israel und deren Zentralkomitee
Zu Felicia Langer wurde schon alles gesagt, was es zu sagen gibt. Fast alles. Ich werde meine Zeit und meinen Raum hier nicht verschwenden um sie durch irgendetwas aufzuwerten, und sei es auch nur durch eine kritische Betrachtung. Nur soviel zum Thema an sich:
Mein Vater hat das gleiche Bundesverdienstkreuz bekommen wie Frau Langer. Er ist bereits 1995 gestorben, aber ich bin mir sicher er hätte es zurückgegeben. Leider kann ich es nicht für ihn tun. Diese Verleihung ist eine Schande für Deutschland. So sehe ich es, und er hätte es auch so gesehen!
Andererseits haben bisher um die 240 000 Menschen das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse bekommen. Und da ich weiß wie solche Auszeichnungen und Vorschläge dazu zustande kommen hat es mich noch nie sonderlich beeindruckt. Meinen Vater auch nicht. Er hat es genau einmal getragen, an seinem Nachthemd, zuhause vor dem Fernseher, zum Gaudi seiner Ehefrau und seiner Söhne...
Kollegen, Freunde und Bekannte, die es bekommen haben, platzen aber vor Stolz, stehen lange vorm Spiegel, prüfen, ob es richtig sitzt und können in ihrer Eitelkeit die nächste Gelegenheit es zu tragen gar nicht abwarten.
Die einzige Reaktion anständiger anderer Bundesverdienstkreuzträger kann nur sein, ihr Kreuz zurückzugeben oder sich zumindest ausdrücklich öffentlich von Frau Langer zu distanzieren.
Die
Verleihung
findet
aber
auch
Zustimmung
in
gewissen
einschlägigen
Kreisen...
-
Junge Welt - Verdienste und Beleidigungen
Felicia Langer, langjährige Kritikerin der israelischen Politik, wurde in der vergangenen Woche mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Verleihung stieß auf scharfe Kritik von Dieter Graumann, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland (siehe jW vom 20. Juli). Der Verleger Abraham Melzer, Herausgeber der Zeitschrift Semit, reagierte mit einem offenen Brief:
Herr Dr. Dieter Graumann, was Sie nachvollziehen können oder nicht verstehen wollen, ist absolut belanglos. Wer sind Sie schon im Vergleich zu Felicia Langer, die den »Alternativen Nobelpreis«, den »Bruno-Kreisky-Preis« und jetzt das »Bundesverdienstkreuz 1. Klasse« für ihre Verdienst erhalten hat. Welche Verdienste können Sie vorzeigen, außer Beleidigungen und Diffamierungen einer Person, die sich ihr Leben lang für einen Ausgleich zwischen Israelis und Palästinensern einsetzt. (…) Sie beteiligen sich an der Hetze und Jagd auf jüdische Dissidenten wie Uri Avnery oder Felicia Langer, die Sie eine »aggressive Hetzerin« gegen den jüdischen Staat, und eine bösartige Israel-Hasserin nennen. (…)
-
JUNGE WELT - Verfolgte des Tages: Felicia Langer
Daß die in Tübingen lebende israelische Menschenrechtsaktivistin und Friedenskämpferin Felicia-Amalia Langer in der vergangenen Woche mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet wurde, entsprach ganz und gar nicht dem hierzulande vorherrschenden Common sense. Die Ehrung entspricht vor allem nicht der Einstellung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, welche die Komplizenschaft mit dem zionistischen Staat als Teil der deutschen Staatsräson bezeichnet, was von Frau Langer übrigens als »skandalös« empfunden wird. Das wiederum betrachten die Kritiker der Ordensverleihung an die frühere Rechtsanwältin – die israelischen Medien, der Zentralrat der Juden in Deutschland und die »antideutschen« Netzwerke – als in hohem Maße skandalös. Erstmals würden »aggressive verbale Attacken« gegen den jüdischen Staat von der Bundesrepublik gewürdigt, beklagte sich Zentralratsvize Dieter Graumann.
Felicia Langer hat sich in der Tat einiger schwerwiegender Vergehen gegen die Bestimmungen der politischen Korrektheit schuldig gemacht: Als Frau eines Holocaust-Überlebenden verweist die 1930 geborene stets darauf, daß die israelische Unterdrückungspolitik gegenüber den Palästinensern dem Vermächtnis der Holocaust-Opfer Hohn spricht. Sie bezeichnet Israel als »Apartheidstaat«. Und sie kritisiert die Instrumentalisierung deutscher Schuldgefühle durch die israelische Politik.
-
LINKE ZEITUNG - Mit Wut im Bauch und Zorn im Herzen - Felicia Langer, der langjährigen Kritikerin der israelischen Vertreibungs- und Apartheidpolitik, wurde das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die Verleihung stieß auf scharfe Kritik von Dieter Graumann, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Wir dokumentieren einen offenen Brief von Abraham Melzer, dem Herausgeber der unabhängigen jüdischen Zeitschrift Semit. Die neue Ausgabe, Heft 4, erscheint am 8.8.2009 und kann im Bahnhofsbuchhandel oder über www.dersemit.de
Offener Brief an Dr. Dieter Graumann vom Zentralrat der Juden in Deutschland
Herr Dr. Dieter Graumann,
was Sie nachvollziehen können oder nicht verstehen wollen, ist absolut belanglos. Wer sind Sie schon im Vergleich zu Felicia Langer, die den „Alternativen Nobelpreis", den „Bruno-Kreisky-Preis" und jetzt das „Bundesverdienstkreuz 1. Klasse" für ihre Verdienst erhalten hat. Welche Verdienste können Sie vorzeigen, außer Beleidigungen und Diffamierungen einer Person, die sich ihr Leben lang für einen Ausgleich zwischen Israelis und Palästinensern einsetzt. Sie leben in Frankfurt, Berlin oder München und haben wahrscheinlich noch niemals eine arabische Stadt in den besetzten Gebieten oder gar in Israel selbst, besucht, besichtigt oder nur zufällig durchgefahren. Sie haben keine Ahnung wie es dort zugeht, aber Sie haben eine Meinung, wie es dort zugehen sollte. Ihre Meinung ist aber so bedeutungslos, wie die gefärbten Haare von Frau Knobloch, ihrer Vorgesetzten, die ebenfalls noch nie einen Palästinenser in seiner natürlichen Lebensumgebung gesehen hat, dafür aber sehr genau weiß, dass er dort nicht hingehört, weil das Land jüdisch sei und ihre „geistige Heimat". Bedauerlich für Sie und für Frau Knobloch, dass sie in einem Land leben müsst, das nicht ihre geistige Heimat ist, sondern, wie es Broders Brandstifter in seiner hämischen und wütenden Kritik an der Ordensverleihung an Felicia Langer genannt hat: „im Nachfolgestaat des Dritten Reiches"....
Auch Norman G. Finkelstein widmet sich Felicia Langer...
NORMAN G. FINKELSTEIN - A surprising award from politically-correct Germany to a wonderful human being - GERMANY BESTOWS HIGHEST HONOR ON FANATICAL ISRAEL HATER - BY BENJAMIN WEINTHAL
BERLIN - Horst Köhler, the president of the Federal Republic of Germany, issued on Thursday the ‘Federal Cross of Merit, first class,’ the most prestigious award in Germany, to Israeli attorney Felicia Langer, a vociferous critic of Israel, who lives in the city of Tübingen in the southern state of Baden-Württemberg.
Langer frequently compares Israel with apartheid in South Africa, and praised the anti-Semitic speech of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad in Geneva at the Durban II UN conference on racism. When asked about the award and her comparison between Israel and South African apartheid, she told the Jerusalem Post that the Federal Cross of Merit is a “recognition of my work,” and “what Israel is practicing in the occupied territories is apartheid.”...
_._,___
|