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7.6.2009 -
Israelisches Au?nministerium im Internet
- Das israelische Au?nministerium
finanziert professionelle
Kommentarschreiber, die in
internationalen Medien, wie z.B. in
Facebook, Blogs und "linken Websites"
posten,
um die Regierungspolitik Israels zu
verteidigen. In einem gestern
erschienenen Artikel auf Hebr?sch auf
der Website der Zeitung "Yediot Akhronot"
wurde das neue Programm des israelischen
Au?nministeriums f? die Erweiterung des
Propogandakampfes im Ausland,
haupts?hlich in Europa und den USA,
dargestellt. Laut dem Zeitungsbericht
wurde dutzenden Stundenten und
Ex-Soldaten ein B?o zur Verf?ung
gestellt um Kommentare in verschiedenen
Blogs, Nachrichten Websites, Foren,
Twitter, Facebook und auch in "linke
Websites" zu schreiben, die die aktuelle
Positionen der israelischen Regierung
erkl?en und verteidigen. Auf die Frage,
ob die Kommentarschreiber, die im
Projekt arbeiten, sich als "normale
Internetbenutzer" ausgeben w?den, hat
der Projektsleiter geantwortet: "Klar.
Unsere Leute werden nicht sagen 'Hallo,
ich bin von der Hasbara (Propoganda)
Sektion des israelischen
Au?nministeriums und ich wollte dir
sagen, dass >>>
Wer mag das wohl alles in Deutschland
sein? Alles Roger Bernd?
Sonderseite: Meinungsfreiheit, Zensur,
L?ken + Manipulation im Nahostkonflikt
>>> |
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7.6.2009 -
Doch nicht alles Roger?
- Die heute Mailingliste l?t mehr als
einen Verdacht aufkommen. In den letzen
Wochen trat der studierte, aber meist
nicht so handelnde
Christ Bernd
Dahlenberg, seines Zeichens
Ex-Sp?nase von Politically Incorrect nun
"Redakteur" von Honestly Concerned
scheinbar in der Mailingliste nicht in
Erscheinung. Die heutigen Kommentare zu
den einzelnen Artikeln der Mailingliste
unterscheiden sich in der mangelnden
Qualit? nicht von denen des Herrn
Sacha Stawski
eher aber durch die H?fung.
So muss man feststellen, doch wohl nicht
alles "Roger" sondern Bern Dahlenberg.
Warum verbirgt man seine Spuren und den
"Rattenschwanz" von
christlichen
Fundamentalisten die er
regelm?ig in die Mailingliste einbaut
(Heplev - Herbert Eiteneier und
manch anderer)
Wenn man wei? das einige Rabiner, auch
Hagalil die Judenmissionierung sehr
kritisch sehen:
".....Wenn
also die Kampagne Juden zu Jesus zu
bringen ihr erkl?tes Ziel erreichen w?de
und jeder Jude Christ werden w?de, dann
w?e das Endergebnis als h?te Hitler den
Krieg gewonnen. Es g?e keine Juden
mehr......"
Quelle
Der Vorsitzende
der Rabbinerkonferenz in Deutschland,
Henry G. Brandt erw?nte das heikle Thema
"Judenmission".
Sie sei ein "feindlicher Akt, eine
Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf
anderer Basis".
-Quelle
muss man sich fragen, wo die
eigentlichen "modernen Antisemiten"
sitzen und wer der "n?zliche Idiot" ist.
Alles Roger? |
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30.6.2009
-
Buchvorstellung:
"Antisemitismus und Islamophobie ? ein
Vergleich"
- Arne Hoffmann - Wie Schiffer/Wagner in
einem eigenen Kapitel (und an anderen
Stellen des Buches) zutreffend ausf?ren,
ist der Antisemitismus auch gegenw?tig
noch nicht v?lig ?erwunden. Als erstes
Beispiel f?ren die Autoren hier jene
Form von Israelkritik an, die weniger
mit Interesse an den Menschenrechten der
Pal?tinenser zu tun hat als mit
bedenklichen Motiven ? etwa wenn
Praktiken in Israel fahrl?sig und
augenscheinlich vor allem zur Entlastung
der eigenen Geschichte mit Praktiken im
Dritten Reich verglichen werden. In
diesem Zusammenhang r?men die Autoren
aber auch ein, dass die Debatte etwas
arg irre wird, wenn etwa ein Henryk
Broder solche Vergleiche einerseits
tabuisieren m?hte, weil sie eine
Verharmlosung des Nationalsozialismus
darstellten, andererseits aber best?dig
selbst mit Nazi-Vergleichen um sich
schl?t - egal ob er diese gegen einzelne
Autoren richtet oder gegen Staaten wie
den Iran: "Gerade Protagonisten wie
Broder verlangen nichts anderes, als
Israel zur einzigen Ausnahme in der Welt
zu erkl?en: Israel w?e demnach das
einzige Land, auf den ein Nazi-Vergleich
nicht angewandt werden darf." Mit dieser
Markierung durch eine Sonderstellung
werde antisemitischem Denken ebenfalls
Vorschub geleistet. (?) Eine besonders
unr?mliche Rolle spielt bei solchen
Man?ern ? hier ist den Autoren klar
zuzustimmen ? einmal mehr Henryk Broder.
Wenn dessen Warnungen vor einer
"Islamisierung" und der "Lust am
Einknicken" sowie seine Kriegspropaganda
berauschte W?digungen von Journalisten
erhalten, dann wirft dies, wie Wagner
und Schiffer ausf?ren, in der Tat ein
bezeichnendes Licht auf den
intellektuellen Zustand der Republik ?
oder zumindest auf den Zustand unserer
Medien: Die Republik insgesamt d?fte von
Broders Verstiegenheiten eher entnervt
sein, w?rend vor allem seine Kollegen
ganz ergriffen von seinem Gegifte auf
den Knieen liegen. Schiffer f?rt zu
dieser irritierenden Reaktion auf
Broders Hetze aus: "Auch die ?ernahme
antisemitischer Motive und Topoi in den
antiislamischen Diskurs sowie seine
Nazi-Verbalia werden damit f? legitim
und mehrheitsf?ig erkl?t. >>>
Nun im Buchhandel erh?tlich -
"Antisemitismus und Islamophobie ? ein
Vergleich"
von Sabine Schiffer und Constantin
Wagner
(PA) im HWK-Verlag in der Reihe 'B?her,
die unsere Weltsicht ver?dern', Sommer
2009 - ISBN 978-3-937245-05-8,
Ladenpreis 24,80 ?
Erinnern alleine reicht nicht?
Auch so k?nte man die Auseinandersetzung
?erschreiben, die die Autoren in ihrem
Buch austragen. Denn offensichtlich
verhindert die Erinnerungskultur um den
Holocaust nicht, dass der Antisemitismus
weiterlebt und neue Formen von Rassismus
am Horizont aufscheinen. Etwa das
Feindbild Islam. Aber gerade das Thema
Islamfeindlich?keit scheint jene
aufzuschrecken, die sich eingerichtet
haben im Wohnzimmer der r?kw?tsgewandten
Betrachtung der Geschichte ? ohne
etwaige Erkenntnisse auf die Gegenwart
zu beziehen. Dieser Prozess ist mit
diesem Buch nicht mehr aufzuhalten. >>> |
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21.6.2009 -
Evelyn
Hecht-Galinski und das "Trio Infernal"
Henryk M. Broder,  Norman
Nathan Gelbart und Katy Ritzmann. - Ein
vorl?figer Pyrrhussieg auf dem Wege zur
?Gerechtigkeit? - Am 17.6.2009 wurde im
Prozess Hecht-Galinski./.Broder das
Urteil verk?det.
- Dass gute an Henryk M. Broder, der
?Schlichtgestalt? unter den deutschen
?Antisemitenj?ern? ist, er demaskiert,
enttarnt sich in seiner
Selbstgef?ligkeit immer wieder selber,
eigentlich besser als andere es k?nen.
Das Dumme ist, wie in der Geschichte:
?Der Kaiser ist nackt?, es will nur
keiner sehen, die meisten schauen
beiseite. Das Netzwerk hat eine seltsame
Gabe die ?fentlichkeit zu bet?ben und
die falschen Bilder vorzugauckeln. Da
schreibt doch Broder in der ?Welt? :?
Seit Jahren arbeiten auch j?ische
Intellektuelle wissentlich oder als
n?zliche Idioten an der Delegitimierung
Israels. Wie nahe ist der Dammbruch, der
mit feinen Haarrissen begann?? Ist es
nicht eher so, dass zwar sehr
geschickte, kreative, nicht so
intelligente aber gewissenlose Demagogen
mit ihrer blinden Verteidigung Israel
delegitimieren? Ist es nicht eher so,
dass z.B. nicht ein Dietrich Bonhoeffer
oder die Geschwister Scholl Deutschland
delegitimiert haben sondern Hitler,
Himmler, G?bels und andere? >>> |
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21.6.2009 -
Man steigert sich immer mehr -
Skandal?e
Fantasien bei
Honestly Concerned
- Quelle Mailingliste vom 12.6.2009
From: Becker
Sent: Saturday, June 20, 2009 9:14
PM
Subject:
Angeblich geheimes Vatikandokument
dass aus theologischen Gruenden die
Schwaechung und Zerstoerung Israels
als Ziel setzt
In der Schabbat Zeitung Maajanei
HaJeschua veroeffentlicht der
bekannte Rabbi Schlomo Aviner, der
dem nationalreligioesen Spektrum
zuzurechnen ist ein angebliches
geheimes Dokument zum Thema Israel,
das aus dem Vatikan geschleust
worden sei.
Das Dokument sei in einer
verkuerzten hebraeischen
Uebersetzung veroeffentlicht.
Wenn sich dieses Dokument als echt
erweisen sollte (und ich bezweifle
ein wenig, dass sich Rabbi Aviner
dem Ruf eines Faelschers ausetzten
wuerde) waere es aus Deutsch gesagt
ein echter "Hammer".
Das Dokument sei ein Protokoll einer
inneren Besprechung einer
Versammlung von Kardinaelen und
fuehrenden Bischoeffen.
In dieser Besprechung wird anfangs
die Position des Vatikans zum
Judentum und des Staates Israel
wiedergeben. Demnach sei Israel
immernoch die "verfluchte Rasse" die
von Gott verstossen wurde und die
Christenheit das neue, echte Israel
("verus Israel"). Das juedische Volk
hat es jedoch durch satanisches Werk
es geschafft einen Staat zu
errichten (der nach der katholischen
Ideologie nicht bestehen duerfte).
Die Juden seien im Buednis mit dem
Satan und die Christenheit solle
gegen kaempfen ("Vade retro
satanas").
Dies mag vielleicht noch bekannt
sein, aber im Weiteren wird u.a.
Bewunderung gegenueber der Schoa
geaeussert, die es geschafft hat ein
Drittel dieses Volkes zu zerstoeren
mit Hilfe vieler europaeischer
Voelker. Es wird betont das diese
und aehnliche Ansichten so nicht in
der Oeffentlichkeit zu aeussern
sind, da das Christentum die
Religion der Liebe sei und diese
Dinge im Geheimen gesagt werden
muessen, obwohl man auch daran
denken sollte, wie man den
Glaeubigen die richtige Botschaft
ueberbringt.
Aber es wird noch schlimmer: Man
hatte gehofft, dass nach der Schoa
das juedische Volk zu schwach sei um
einen eigenen Staat zu schaffen,
aber durch Teufelswerk ("Gross sind
die Versuchungen die der liebende
Gott uns vorsetzt") haben sie es
leider geschafft. "Sollten sich die
Prophezeiungen der Propheten an
ihnen und nicht an uns erfuellen und
unseren Glauben zerstoeren? Nein,
das neue Testament bewegt sich kein
Milimeter! Wir werden den Vatikan
nicht schliessen! (Applaus)."
Sondern dieser teufliche Staat wird
sich in duennen Staub aufloesen und
das Licht unseres Herrn Jesus wird
hervorscheinen.
Dann geht es zum Praktischen: Man
muesse jetzt so gut es ginge die
Araber politisch und mit Geld
unterstuetzen, da diese gegen die
Juden kaempfen, wenn auch nicht sehr
effektiv. Man solle dazu alle
Mittel, auch geheime und
Bestechungen etc. benutzen und am
besten ueber die europaeische Union
den Weg weitergehen, der die Araber
unterstuetzt. Die Probleme mit
Arabern (und Moslems) werde man erst
angehen, sobald Israel zersoert ist.
Ich koennte den Artikel gerne
einscannen und zuschicken.
Es wuerde sich aber vielleicht
lohnen, dies mal bei der Zeitung
nachzufragen und vor allem die
Originalvorlage zu verlangen.
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17.6.2009
-
Pervers, eklig,
unanst?dig, krank und rassistisch
= Claudio Casula
- Pal?tina ist ein gro?s Getto, die
Menschen haben Lebensangst,
Existenzsorgen, sie trauern im ihre
Toten. Solche Bilder und Kommentare h?te
Claudio Casula im 3. Reich
wahrscheinlich ?er j?ische Gettos und KZ
gezeigt. Das ist ja alles so "lustig".
Echt zionistischer Rassismus, deswegen
auch auf der "Achse des Guten" zu
finden. Was kann man auch anders
erwarten von Menschen die ihre eigenen
Opfer in eine Antisemitismuskeule
verwandeln... >>>
Sicher in k?ze auch bei Honestly
Concerned zu finden.... |
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16.6.2009 -
Henryk M. Broder vor Gericht
- Am 17.6.2009 gibt es zwei neue Urteile
?er Henryk M. Broder.
1.
Das Landgericht K?n verk?det das Urteil
in der Klage von Evelyn Hecht-Galinski
gegen Broder.
Hecht-Galinski ./.Broder -
Oberlandesgericht K?n
Urteil - (pdf) Einstweilige Verf?ung
K?n
Prozess Hecht-Galinski./.Broder
13.8.2008
Das Urteil des Landgerichts Berlin
?er Henryk M. Broder
Urteil - Broder./.Hecht-Galinski -
"Pornoverfasser"
2.
Vor dem Landgericht Hamm hat sich
Broder, beklagt durch die Publizistin
Tanja Krienen zu verantworten.
"Kom?iantenstadl" vor dem Dortmunder
Landgericht >>>
Recht(s) so 2 .... - "Broders faule
Eier "
Bild meldet - Prozess um ??rungen
von Henryk M. Broder >>>
Sonderseite: Hecht-Galinski ./.
Broder >>>
Sonderseite: Krienen./. Broder >>>
Wichtige Artikel zum Prozess Evelyn
Hecht-Galinski./.Henryk M. Broder
Antisemitismus ist nicht gleich
Antizionismus
-
Evelyn
Hecht-Galinski
Antisemitismusstreit - Verschleierung
als Methode
- Alfred Grosser
Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird
versucht, kritische Juden zu
disziplinieren.
-
Rufmord und rassistische Hetze
- Michael Bodemann
Was darf eine J?in in Deutschland gegen
Israel sagen?
- Patrick Bahners
Die unendliche Geschichte - oder wie man
eine Niederlage in einen Sieg
verwandelt.
-
A. Melzer
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10.6.2009 -
Prozesstermin Krienen./.Broder
- Vor dem Oberlandesgericht Hamm,
He?erstra? 53, wird am Mittwoch, den 17.
Juni 2009, 13.00 Uhr, 2. Etage,
Sitzungssaal B 208, die Fortsetzung des
seit 2005 andauernden
Rechtsstreites
zwischen Tanja Krienen und Henryk M.
Broder
verhandelt.
Beide Parteien sind pers?lich geladen.
In der Verhandlung vor dem Landgericht
Dortmund im Mai 2008 wurden dem
Spiegel-Journalisten mehrere
Beleidigungen bei Androhung eines
Ordnungsgeldes von 250 000 Euro -
wahlweise sechs Monate Gef?gnis - bei
Wiederholung untersagt.
Eine von vielen verlorenen rechtlichen
Auseinandersetzung.
Siehe auch hier
>>> |
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8.6.2009
-
Henryk M. Broder hatte Waschtag.
-
Erhard Arendt -
(Wenn
der Gerichtsvollzieher zweimal klingelt)
Ein klar denkender Mensch w?cht und h?gt
seine saubere, gewaschene W?che auf und
bunte Tr?me daneben. Broder zeigt
Familiensinn.
Wie seine Frau
macht er seine W?che nass (womit?) und
h?gt sie schmutzig ?er die anderer auf.
Da passt zwar sein Schreiben, das
Verhalten und das Aussehen einheitlich
zusammen, peinlich wie immer ist es
trotzdem.
Apropo
"Seine Frau", was ist sie den nun?
Sie schreibt,
sie sei alleinerziehende Mutter und
brauche Geld.
Vielleicht sollte Broder nicht so viel
Geld bei Prozessen vergeigen und sich am
Unterhalt seiner Tochter beteiligen?
mehr >>> |
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25.5.2009 - Geert Wilders' in Aktion -
Die Rassisten sind unter uns -
Jörg
Haller
(einer der christlichen
Fundamentalisten) und Michael Mirsch
(gern gesehen bei Honestly Concerned)
werben fĂĽr sie.... - Bitte gehen
Sie unfair mit wirklichen Rassisten um.
Auch Henryk M.
Broder findet das gar nicht so schlimm
>>>
Die Rassisten sind auch in Deutschland
unterwegs.
- Henryk M. Broders "Achse des Guten" zu
Geert Wilders
>>>
Ein Beispiel: In der "Achse des Guten"
veröffentlicht zustimmend
Michael Mirsch, neben Henryk M. Broder
einer der Betreiber der "Achse des
Guten",
einen Brief von
Jörg
Haller.
Haller ist einer der
christlichen Fundamentalisten
dessen e Mails gerne bei Honestly
Concerned veröffentlicht werden.
Zu dem Wirken der christlichen
Fundamentalisten sagt der
Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in
Deutschland, Henry G. Brandt bezogen auf
deren Endziel die "Judenmission".
Sie sei ein "feindlicher Akt, eine
Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf
anderer Basis".
-Quelle
Macht nichts, Broder & Co sind ja groĂźzĂĽgig,
Hauptsache es geht gegen den Islam und
die Palästinenser. Michael
Mirsch, veröffentlicht
anerkennend einen Brief von diesem
Haller. AuszĂĽge:
"Sie bezeichnen Geert Wilders als
"Rechtspopulisten"- diese Bezeichnung
ist diffamierend. In erster Linie ist
der Mann Parlamentarier und nicht etwa
einer der rechtsradikalen Parteien wie
die NPD ist. Bitte unterlassen Sie diese
Formulierung, denn diese Diffamierung
ist mehr als
ungerechtĂ��‚¬Â¦
Sie wissen sehr genau, daĂź der
gesamte Terror der letzten Jahren zu 99%
auf das Konto des Islam geht - also von
Menschen, die den Koran ernstnehmen und
sich ebenso darauf berufen. >>>
Es reicht noch nicht? Nun erfahren sie
auf der "Achse des Guten" was der Koran
in Wirklichkeit ist:
Hitlers �€śMein
Kampf�€ť und der Koran
weisen demzufolge so viele
Gemeinsamkeiten auf, daĂź die
Aussage, der Koran sei ein
rechtsradikales, totalitäres
Buch, nicht nur nachvollziehbar ist,
sondern auch von allen mir bekannten
Islamkritikern letztlich
bestätigt wird."
>>>
Die Achse des Guten - Michael Mirsch:
"Bitte gehen Sie fair mit Geert Wilders
um">>> |
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23.5.2009 -
"Lizas Welt" ist stocksauer!
- Arne Hoffmann -
Nichts bringt Fremdenfeinde und
Rassisten so in Rage wie wenn man sie
als Fremdenfeinde oder Rassisten
bezeichnet. Dadurch erklärt sich
vielleicht der
kleine Wutausbruch,
den der Autor des
Hetzblogs
"Lizas Welt" gerade vom Stapel
lässt:
mutmaĂźlich
ein kommunistischer Buchhändler
aus Berlin, aber wie "Politically
Incorrect" wird auch dieses Blog
natĂĽrlich anonym betrieben. Die
GrĂĽnde kann man sich denken:
beispielsweise, dass die antideutsche
Szene, zu der dieses Blog zählt,
vom Verfassungsschutz beobachtet wird,
aber auch viele
Linke
die Antideutschen fĂĽr kaum
verhohlene Rechtsextremisten halten
>>>

Die Achse des Guten: Liza: Lampenputzers
BettlektĂĽre
>>>
Alex Feurherdt - Lizas Welt >>> |
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21.5.2009
-
Buchvorstellung: "Islamfeindschaft und
ihr Kontext"
- Wolfgang Benz - Rezension von Arne
Hoffmann - Die wachsende Feindschaft
gegen Muslime war im Dezember 2008 das
Thema einer Tagung des Zentrums fĂĽr
Antisemitismusforschung, bei der die
aktuellen Ressentiments mit dem
Instrumentarium der Vorurteilsforschung
untersucht werden sollten. Vermutlich
waren die Veranstalter dieser Konferenz
selbst ein wenig ĂĽberrascht
davon, dass diese Feindseligkeiten
inzwischen so groĂź waren, dass
die Tagung selbst in heftigen Reaktionen
der Presse und der islamfeindlichen
Bloggerszene angegangen wurde Ă��‚¬�€ś
ĂĽberwiegend ohne die gehaltenen
Vorträge überhaupt zu
kennen. Um die Debatte wenigstens auf
eine vernĂĽnftige Grundlage zu
stellen, erschien im Februar 2009 eine
Dokumentation der Tagung unter dem Titel
"Islamfeindschaft
und ihr Kontext" im Metropol
Verlag.
(Ă��‚¬Â¦) In
seinem Beitrag ĂĽber den
Publizisten Hans-Peter Raddatz, der als
einer der Stichwortgeber fĂĽr die
islamophobe Szene gilt, widmet sich
Peter Widmann der Frage, "warum
Redakteure groĂźer Presse-, Funk-
und Fernsehhäuser und
Mitarbeiter politischer
Bildungseinrichtungen die xenophobe
Agitation und die
Verschwörungsmythen über
Jahre ignorierten, die Raddatz'
Schriften von Beginn an
prägten." Und Michael Kiefer
weist in seinem Kommentar zu diesem
Beitrag darauf hin, dass
"Wissenschaftler, deren
Forschungsergebnisse mit dem
islamfeindlichen Weltbild nicht in
Einklang zu bringen sind,
(Ă��‚¬Â¦)
systematisch mit Schmähkritik
und bösartigen Anwürfen
ĂĽberzogen" werden. Damit
schlieĂźt sich der Bogen zu den
eingangs dieser Buchvorstellung
erwähnten Anfeindungen gegen das
Zentrum fĂĽr
Antisemitismusforschungen, wie sie
insbesondere aus dem Lager Henryk
Broders anlässlich dieser
Konferenz erfolgen. Von Broder geht
nicht nur ein ständiges
Gegifte
gegen Professor Benz als Leiter des
Instituts aus, seine "Achse des Guten"
unterstellt
dem Zentrum fĂĽr
Antisemitismusforschung in schwach
verklausulierter Form sogar selbst
Antisemitismus
Ă��‚¬�€ś
und zwar seitdem man sich dort auch mit
Islamophobie beschäftigt. Auch
sobald Sabine Schiffer einen eigenen
Band ĂĽber die Parallelen
zwischen Antisemitismus und Islamophobie
ankĂĽndigte,
dauerte es nur wenige Tage, bis die
"Achse" sie offenbar präventiv
durch den Dreck zu
ziehen versuchte. In ihrem
Beitrag ĂĽber das Hetzblog
"Politically Incorrect" erwähnt
Yasemin Shooman beiläufig, dass
das auf solchen Websites beschworene
Zukunftsbild "sich in
abgeschwächter Form auch bei
deutschen Publizisten wie Henryk M.
Broder" findet. Broder hat
bezeichnenderweise an "Politically
Incorrect"
wenig auszusetzen,
schlieĂźlich stellen die Autoren
dieser rechtsextremen Website seinen
vermutlich größten
Fanblog und widmen ihm immer wieder
Anerkennung.
Wenn Broder nun wiederholt das Zentrum
fĂĽr Antisemitismusforschung ins
Zwielicht zu rĂĽcken versucht,
dĂĽrfte man es mit derselben
Rhetorik zu tun haben, die man auf
"Politically Incorrect" findet, wenn
deren Macher ihren Kritikern wieder und
wieder ihrerseits
Faschismus
vorwerfen. Es scheint der Gedanke
dahinterzustehen: "Wenn man uns
Faschismus oder Hass auf Minderheiten
vorwirft, dann geben wir den Vorwurf
eben einfach um so lautstärker
zurĂĽck, und das wird sich schon
irgendwie ausgleichen." Dieses
Manöver gelingt indes nur in dem
wahnhaften Weltbild der Islamophoben,
während außenstehende
Dritte schnell erkennen, welche
VorwĂĽrfe berechtigt sind und
welche ein Hirngespinst
>>>; |
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19.5.2009
-
Ob nun heisse Luft,
ĂĽberlaufendes Maul oder Outing
- Mercator an

Norman Nathan Gelbart -
Sehr geehrter Herr RA Gelbart, ich
beziehe mich auf den Tagebucheintrag
Ă��‚¬ĹľKopulieren
auf allen vierenĂ��‚¬Ĺ“
Ihres Mandanten Henryk M. Broder v.
17.5.2009 (Link:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kopulieren/),
bei dem ihm das Herz, das in den
Allerwertesten gerutscht ist, wieder mal
ĂĽbergelaufen
istĂ��‚¬Â¦
Ich weiss, dass Ihr Mandant schwer an
die Kandare zu nehmen ist. Sie haben es
ja häufig vergeblich versucht.
So konnten Sie Herrn Broder nicht davon
abhalten, sich von der Bezeichnung
Ă��‚¬ĹľPornoverfasserĂ��‚¬Ĺ“
durch Frau Hecht-Galinski beleidigt zu
fĂĽhlen und dagegen zu klagen
(Link:
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Evelyn%20Hecht-Galinski/LG%20Berlin,%20Urteil%2026.11.08-%2027%20O%20672.08.htm)
. Diesen Prozess verloren zu haben,
setzt ihm offenbar so schwer zu, dass er
fast jeden zweiten Tag, ob zu Zeit oder
Unzeit, ins hintere Kandertal nachtritt.

Ob nun heisse
Luft, ĂĽberlaufendes Maul oder
Outing, Sie könnten mit Ihrem
Mandanten vorsichtig darĂĽber
reden, ob er gut beraten ist, sich an
seinen heissen und feuchten Fantasien,
kopulieren auf allen vieren, GV a tergo
in einem Heissluftballon (sic!) zu
Ravels Bolero, derartig aufzugeilen,
dass er sich damit dick macht und sie
hinausposaunt. Nun, das ist eine Frage
des Geschmacks (Kavalier war der Herr
noch nie), aber sagen Sie ihm doch, dass
man nach einer Niederlage vor Gericht
besser das Maul hält als seiner
Gegnerin Belege hinterherzuwerfen. >>>;
Mehr von Othmar Kaufmann ĂĽber
Henryk M. Broder >>>; |
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19.5.209 -
Kramer for ever and ever
- Abraham Melzer -
In die Debatte ĂĽber die
Verleihung des Hessischen Kulturpreises
hat sich jetzt auch der Zentralrat der
Juden in Deutschland eingeschaltet.
Generalsekretär Stephan Kramer
sagte dem Tagesspiegel, bei aller
Brisanz des Skandals, wie er zur Zeit
diskutiert wĂĽrde, mĂĽsse
dringend auch dessen Ausgangspunkt
thematisiert werden, der nicht minder
skandalös sei. >>>
>>> >>> |
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19.5.2009 -
Die Denunzianten sind unterwegs - Erneut
soll der Vortrag von
Norman Finkelstein
in Wien verhindert werden
-
Denunziantentum hat in Deutschland eine
lange und gute Tradition, war in
Nazi-Deutschland und in der DDR weit
verbreitet. Auch in der
vergrößerten BRD treibt
es fröhliche Urstände.
Die neue Variante und die gab es vor
allzu langer Zeit noch nicht, ist in
Verbindung mit
"christlichen Fundamentalisten"
und "Antideutschen"
die Denunziation Andersdenkender durch
jĂĽdische Deutsche
Rechtszionisten.
dies und mehr >>> |
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18.5.2009 - Antisemitismuswahn von
rechtszionistischen Kreisen plus einer
CDU-Abgeordneten -
W. Frankberg
Am 16. Mai kĂĽndigte die
Hetzwebsite
Ă��‚¬Ĺ“Honestly
ConcernedĂ��‚¬? in
ihrer Mailingliste eine
Podiumsdiskussion an. Auf dem Podium
sitzen Vertreter von rechtszionistischen
Vorfeldorganisationen plus einer
CDU-Vertreterin. Sie alle wollen ihre
Wahnvorstellungen in Sachen
Antisemitismus in der BRD zu besten
geben. Sinnigerweise veranstaltet von
"STOP THE BOMB". Dies ist keine
Organisation, die die
Waffengänge Israels stoppen
will. Sie will auch nicht die
existierende atomare Bewaffnung Israels
rückgängig machen.
Eigentlich wie immer segelt man unter
falscher Flagge.
�œbersetzt
heiĂź "STOP THE BOMB" nicht
reden, sondern bomben und zwar den Iran.
Stattdessen wäre, was ich ich
natĂĽrlich ebenso wenig
befĂĽrworte, eine Bombardierung
Israels angesagt, weil das Land alle
seine Nachbarn bedroht. Ich denke da an
Syrien, Libanon, den Sudan und den
Angriff in Gaza.
Folgende Meldung wurde in der
Mailingliste von Honestly Concerned
veröffentlicht:
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STOP THE BOMB -
Antisemitismus in
Deutschland - eine
zentrale Herausforderung
fĂĽr Staat und
Gesellschaft
Berlin:
Podiumsdiskussion mit
MdB
ristina Köhler
(CDU),
Staatssekretär
a.D. Klaus Faber
(Koordinierungsrat
deutscher
Nichtregierungsorganisationen
gegen Antisemitismus)
und Jörg
Rensmann (Mideast
Freedom Forum Berlin,
Scholars for Peace in
the Middle East)
im Centrum Judaicum,
Oranienburger
StraĂźe 28-30,
10117 Berlin, am
24.5.2009 um 11 Uhrr
Antisemitismus hat sich
auf hohem Niveau
konsolidiert. Es gibt
Indikatoren fĂĽr
eine immer
größere
Bereitschaft,
antijĂĽdische
Ressentiments
öffentlich zu
machen.
Gerade in
jĂĽngster Zeit
sind neue Formen der
Judenfeindschaft
hervorgetreten, wobei
besonders der
israelfeindliche oder
antizionistische
Antisemitismus
hervorzuheben ist.
Antisemitismus findet
sich nicht nur bei
rechtsextremen
politischen Akteuren und
linken Antizionisten und
"Antiimperialisten",
sondern ist auch
bedeutendes Motiv des
Islamismus. Wer sind die
Träger dieses
wahnhaften Weltbildes in
Deutschland? Haben
Zivilgesellschaft und
wissenschaftliche
Einrichtungen bisher
adäquat auf die
neuen und alten
Herausforderungen
reagiert? Wie
könnte eine
erfolgversprechende
Strategie aussehen?
Die Podiumsdiskussion
ĂĽber diese und
andere relevante Fragen
des Kontextes findet in
Zusammenarbeit mit
Scholars for Peace in
the Middle East
Ă��‚¬�€ś
Deutsche Sektion (SPME),
Mideast Freedom Forum,
dem JĂĽdischen
Forum fĂĽr
Demokratie und gegen
Antisemitismus (JFDA),
dem Koordinierungsrat
deutscher
Nicht-Regierungsorganisationen
gegen Antisemitismus
sowie Honestly Concerned
statt. Moderiert wird
die Veranstaltung von
Ulrike Becker (STOP THE
BOMB) |
mehr >>>
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18.5.2009
-
Die Jerusalem Post und
"AuĂźendienstmitarbeiter"
Benjamin Weinthal
- W. Frankenberg - Broders Buchtitel
Ă��‚¬ĹľDie
Irren von
ZionĂ��‚¬Ĺ“
lässt sich sehr oft eins zu eins
auf die sogenannte Achse des Guten
ĂĽbertragen. Was sich dort, durch
ständige Wiederholung
ausgedrĂĽckt, an Hetze und
Agitation gegen die Muslims und
gewöhnliche Andersdenkende
austobt spottet jeglicher Beschreibung.
Was sich dort an rechtszionistischen,
neokonservativen und
freiheitsfundamentalistischen
Schreiberlingen so seine Vorurteile vom
Herzen schreiben, sollte dem
seriösen Journalismus in der BRD
eigentlich zu denken geben.
Ein besonders
drastisches Beispiel gibt ein gewisser
Gastjournalist namens Benjamin Weinthal
abb, dessen propagandistische
ErgĂĽsse die Leser der Jerusalem
Post ĂĽber sich ergehen lassen
mĂĽssen. Seine Zerrbilder
ĂĽber den angeblichen
Antisemitismus in der BRD und die
Bedrohung durch den Iran scheinen Wasser
auf die MĂĽhlen des
Rechtszionismus in Israel zu sein. Diese
Kreise haben die USA bereits in den
Krieg mit dem Irak getrieben und jetzt
wollen sie, das Obama auch den Iran
angreift, nur damit Israel weiterhin
seine verbrecherische Politik
gegenĂĽber den
Palästinensern und der
arabischen Welt weiterfĂĽhren
kann.
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6.5.2009 -
Honestly Concerned (6.5.2009)
präsentiert voller Stolz den
Anschwärzer des Jahres 2009
Henryk M. Broder
und den Einknicker des Jahres Prof.
Gerhart von Gäevenitz der
anscheinend von manchem nichts
weiĂź, dafĂĽr dann aber
umso schneller einknickt.
Es ist schon mehr als eigenartig und
peinlich unangenehm wenn man Broders
"Freizeitbeschäftigung"
nachvollzieht.
Wahrscheinlich war
das nicht der erste Brief seiner Art.
Da schreibt er (Herr Lehrer ich
weiĂź was) einem
denunziatorischen Brief an die Uni
Konstanz und will erzählen, das
ein orthodoxer gläubiger Jude
Antisemit sei.
|
sehr
geehrte frau schorpp,
under der URL
http://www.uni-konstanz.de/FuF/wiwi/laufer/Ellen-Rohlfs/Zionistische-Ideologie.pdf
steht der text eines autors
namens reuven cabelman,
der behauptet, ein
orthodoxer, gesetzestreuer
jude zu sein. ;
dafĂĽr gibt es,
auĂźer seiner
behauptung, keinen beleg.
cabelmans texte, die von
judenhass geprägt
sind, werden
ausschlieĂźlich auf
seiten
veröffentlicht, die
antisemitische und
antizionistische propaganda
betreiben.
und nun finde ich einen
seiner texte auf einer seite
der uni
konstanz. ich gehe davon
aus, dass dies nicht mit
wissen und
zustimmung der uni
geschieht. was gedenken sie
dagegen zu
unternehmen?
mit besten
grĂĽĂźen
henryk m. broder
|
mehr >>>
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6.5.2009
-
Ein Sahm(en)erguss
ging auf Henryk M. Broder Seiten daneben
-
Vernichtung
Israels kurzfristig verschoben
« BILDblog
- Sahm scheint der einzige Journalist
gewesen zu sein, der von der unmittelbar
bevorstehenden Vernichtung Israels
erfahren hatte, aber es fanden sich
zahlreiche Menschen, die ihm glaubten
und glauben wollten. Seine Meldung wurde
von der rassistischen Islam-Hass-Seite
"Politically
Incorrect"
sowie dem bekannten "Spiegel"-Autor
Henryk M. Broder und seinem
publizistischen Netzwerk "Die Achse des
Guten"*
schnell
verbreitet.
Sie
stimmt bloĂź nicht. >>>
Kriegshetze: Wie man eine "iranische
Bedrohung" konstruiert -
Arne Hoffmann - >>>
Qualitätsnachrichten
- Ehrlich gesagt hat mich diese Meldung
bei n-tv Online zunächst schon
ein wenig erschreckt. Zwar sind markige
SprĂĽche aus Teheran nicht gerade
eine Seltenheit, aber die konkrete AnkĂĽndigung,
der Iran beabsichtige die Zerstörung
Israels innerhalb von 11 Tagen, hat auch
mich erstaunt. Die ersten leisen Zweifel
an der Korrektheit der Meldung kamen mir
allerdings schon, als ich den Namen des
Redakteurs las: Ulrich W. Sahm. >>>
Deutschland und das Hakenkreuz
- siehe das Bild rechts oben - Heute
veröffentlicht in der
Mailingliste Honestly Concerned von
Sacha Stawski. >>>
Bildquelle Bernd
Dahlberg "Redakteur" von Honestly
Concerned >>> |
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5.5.2009 -
Offener Brief von Abraham Melzer an
einen ehemaligen Freund
- Mein lieber alter Freund -
größter Journalist aller
Zeiten, Inhaber des Ludwig Börne
Preises und der Hildegard von Bingen
Medaille, die immerhin von den
Zahnärzten
Rheinland-Pfalz´ gestiftet
wurde, Ehrenzionist auf Lebzeit und
Spiegel-Reporter auf Abruf
�€“ schweigt. Wir wissen
dank deiner Aufklärung, dass
alle, die dir nicht nachreden,
�€žSchaumschläger�€ś
sind, von �€žIslam und
Islamismus�€ś keine Ahnung
haben, und erst recht nicht von
Antizionismus und Antisemitismus, dass
nur du ĂĽber all diese wichtigen
und ĂĽber die moralische
Integrität der Vortragenden
Zeugnis legenden Themen Bescheid
weiĂźt und nur dein Wort in
dieser unendlichen und
unsäglichen Debatte gilt. >>> |
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4.5.2009 -
Norman Nathan
Gelbart �€“ Ein
Rechtsanwalt der besonderen Art...
-
Erhard Arendt - (Der Hintergrund des
ganzen ist der zur Zeit laufende Prozess
Evelyn Hecht-Galinski gegen Henryk M.
Broder und umgekehrt. Soweit nicht
bekannt,
hier mehr >>>)
- Ich denk, ich traue meinen Augen
nicht. Mitten in einem Verfahren (am
3.6.2009 wird erst das nächste
Urteil gesprochen)
äußert sich der
verteidigende Rechtsanwalt (2.5.2009)
nicht zur Sache,
sondern
versucht
in der "Achse des Guten" mit mehr als
fragwĂĽrdigen Argumenten
im �€žStil�€ś
seines Mandanten, die Klägerin
zu
delegitimieren.
Er demonstriert
nicht zum ersten Mal eigentlich das, was
man an Broder kritisiert. Ein
merkwĂĽrdiger Beistand.
Um im Stile von Broder und Gelbart zu
Antworten dachte ich erst daran, Dieter
Bohlen zu bitten als Ghostwriter
mitzuarbeiten. Aber auf dieses Niveau
möchte ich mich doch nicht
einlassen. Ich reagiere auch nur, damit
die, die bereit sind, aus der
Vergangenheit Lehren zu ziehen, diese
merkwĂĽrdigen Nebelkerzen zu
durchschauen, wahrzunehmen und diesen
Figuren Grenzen setzen. Sei es, wie nun
mehrfach geschehen, mit Hilfe der
Gerichte. >>>
Norman Nathan Gelbart und die
"Mogelpackungen"
>>>
Bild rechts -
NatĂĽrlich findet man den Text
auch bei Honestly Concerned (in der
versandten Liste) >>> |
|
30.4.2009 -
"Das Palästina Portal" ist 7
Jahre alt und koscher.
-
Als "Geburtstagsgeschenk" "bescheinigte"
mir heute (30.4.2009) die deutsche
Gerichtsbarkeit im Amtsgericht Dortmund
und der Staatsschutz, dass meine Seiten
nicht antisemitisch sind. Samuel Laster
und "Broders Rechtsanwalt Liebling"
Norman Nathan Gelbart waren anderer
Meinung. >>>
Meine Vorstellungen der
Auseinandersetzung
mit Andersdenkende wurden eigentlich
bestätigt. Weit ab von
Herabsetzungen und Extremismus widmet
man sich hier auf diesen Seiten der
politischen Diskussion aber nicht der
Verhetzung. Nicht wie es auf
anderen Seiten
geschieht, dem wiederholten
Rufmord,
den Vernichtungskampagnen
der Beschneidung der Meinungsfreiheit.
Dies dokumentiere ich zum
Leidwesen der �€žKoscher
Nostra�€ś >>>
Sonderseite:
Samuel Laster - Juedische.at
>>>
"Antisemitismus"? Gericht weist Anzeige
gegen Palästina-Portal zurück
- Arne Hoffmann - Ich bin nach wie vor
der Ansicht, dass wir der Bekämpfung
des Antisemitismus einen Bärendienst
erweisen, wenn man diesen Vorwurf
mittlerweile auf Hinz und Kunz
ausweitet: Mittlerweile werden Israelis,
die fĂĽr ein weniger brutales
Vorgehen gegen die Palästinenser
eintreten, mit "von jĂĽdischem
Selbsthass getrieben" diffamiert, und in
einem sich zuletzt selbst
zerfleischenden Tugendterror, der schon
an Robespierre erinnert, wird inzwischen
sogar der Leiter des Zentrums fĂĽr
Antisemitismusforschung mit VorwĂĽrfen
bombardiert, selbst dieser
Geisteshaltung anzugehören.
Zuletzt bleibt nur noch ein kleines GrĂĽppchen
von Radikalen und Extremisten ĂĽbrig,
ideologisch beheimatet zwischen
Antideutschen und Neokonservativen, das
sich selbst als "nicht antisemitisch"
bezeichnet >>> |
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BuchankĂĽndigung:
Antisemitismus und
Islamophobie �€“ ein
Vergleich
von Sabine Schiffer und Constantin
Wagner
Erinnern alleine
reicht nicht�€¦ Auch so
könnte man die
Auseinandersetzung
ĂĽberschreiben, die die Autoren
in ihrem Buch austragen. Denn
offensichtlich verhindert die
Erinnerungskultur um den Holocaust
nicht, dass der Antisemitismus
weiterlebt und neue Formen von Rassismus
am Horizont aufscheinen. Etwa das
Feindbild Islam. Aber gerade das Thema
IslamfeindlichĂ‚ÂÂkeit scheint jene
aufzuschrecken, die sich eingerichtet
haben im Wohnzimmer der
rückwärtsgewandten
Betrachtung der Geschichte
�€“ ohne etwaige
Erkenntnisse auf die Gegenwart zu
beziehen. Dieser Prozess ist mit diesem
Buch nicht mehr aufzuhalten. In fast
regelmäßigen
Abständen ergibt sich die
Diskussion, ob die heute feststellbare
Islamfeindlichkeit mit dem
Antisemitismus frĂĽherer Zeiten
vergleichbar sei. Meist aufgeregt und
schnell unsachlich kochen die Polemiken
hoch. Unvergleichlichkeitsdogmen werden
formuliert, Tabus beschworen sowie
vermeintliche Tabus gebrochen und mit
viel Verve und vergleichsweise wenig
Sachverstand an Moral und Political
Correctness appelliert. All dies dient
nicht der Klärung. >>>
BuchankĂĽndigung: "Antisemitismus
und Islamophobie �€“
ein Vergleich" von Sabine Schiffer und
Constantin Wagner >>> |
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22.4.2009 -
Eigenartig
- Das Netzwerk rund um Henryk M.
Broder und Honestly Concerned
regt sich darĂĽber auf,
wen man bei dem was den
Palästinensern geschieht
an Konzentrationslager, Gettos
und anderes denkt und
Vergleiche, aber nicht
Gleichsetzungen benutzt.
Ein wirklich absurdes Theater
- Was präsentiert am
22.4.2009 der scheinheilige
"Redakteur" von Honestly
Concerned Bernd Dahlenburg auf
seinen Seiten? (Siehe das Bild
rechts.) Gäb es nicht
eigentlich mehr GrĂĽnde
die Personen die das Netzwerk
verteidigt so darzustellen? Ich
denke da an Liebermann und
manche seiner SprĂĽche.
Ich denke an die radikalen
Siedergruppen, an manche
Parteien die nun in der
israelischen Regierung sitzen.
Ich denke an einen
realpolitischen Zionismus der
nun wirklich eindeutig
rassistische ZĂĽge
trägt. >>>
24.4.2009 -
Eigenartig und entlarvend diese
Doppelmoral
- (Doppelmoral heiĂźt
keine Moral) Manchmal zu recht
kritisiert Honestly Concerned
mit seinem sogenannten
"Chefredakteur" Sacha Stawski
Vergleiche mit dem 3. Reich. Man
selber scheut davor aber nicht
zurĂĽck und
präsentiert die
Peinlichkeit des "Redakteurs"
Bernd Dahlenburg. >>>
Wie
war das, hat nun der Iran oder
hat Israel den Libanon, Syrien,
Gaza den Sudan
militärisch angegriffen.
Hat der Iran dieses Kind links
und tausend andere Menschen zu
verantworten???
Wer hat
von wem gelernt ??? >>>
Ja, Jetzt zeigen sich
endgĂĽltig die
Geister.
Wie war das doch:
"3-D"-Kriterien
- Der Rassismus war immer an der
D-ämonisierung
von Menschen zu erkennen, dem
D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen
wurden, und der
D-elegitimierung
von Menschen, "Rassen" und
Glaubensrichtungen.
Man lese
>>>
Man lese
>>>
Man lese
>>>
Honestly Concerned und
Vergleiche mit dem 3. Reich >>> |
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�€žAnti-�€ś
Faschisten: Menschen in ihrer Existenz
vernichten!
- Guido Neumann -
Denunziantentum heute �€“
�€žLizas
Welt�€ś schieĂźt
Michael Mross in den RĂĽcken
- Er stand beim Abtransport der von ihm
Denunzierten immer gerne versteckt
hinter einer Ecke. Leicht erschaudert ob
seiner Macht sah er zu. Er hatte heute
Morgen anonym den Häschern des
Systems den Tipp gegeben. Schuldig
fĂĽhlte er sich nicht. Eher so,
als ob er wieder ein gutes Werk getan
hatte. Leuten wie ihm war es in seinen
Augen zu verdanken, dass das Land
�€žsauber�€ś
wurde. Unter Hitler, Mao und Stalin
hatten Denunzianten wie er ihre ganz
groĂźe Zeit. Unter dem Banner der
Politischen Korrektheit und des modernen
�€žAnti-�€ś
Faschismus ist er nun auferstanden. Im
Internetzeitalter denunziert man gerne
doppelt anonymisiert, zum Beispiel indem
man seine Homepage hinter dem Namen
eines französischen
FuĂźballers versteckt und dann
zusätzlich auf dieser Seite
Artikel unter Phantasienamen publiziert.
>>>
NatĂĽrlich kommt Liza Feuerherdt
in der "Achse des Guten" zu Wort >>>
Opfer werden als Täter
diffamiert, gejagte als Jäger:
Hintergrund - Ressentiment mit Tradition
- Antisemitismus der politischen Linken
- Dorothea Jung - Ob sowjetischer
Diktator oder Duisburger
OberbĂĽrgermeister-Kandidat:
Antisemitische Kampagnen haben in der
politischen Linken Tradition. Bis heute
werden diese Klischees in der Linken
gepflegt - auch wenn es mittlerweile
Gegeninitiativen gibt >>>
Veranstaltungshinweis
-
Die Israel-Lobby in den USA. Der
emeritierte US-Historiker Malcom Sylvers
berichtet ĂĽber die Arbeit
proisraelischer Pressure-groups, ihre
EinfluĂźnahme und ihre Grenzen.
Mittwoch, 29. April, 19 Uhr, Haus der
Demokratie und Menschenrechte
(Greifswalder StraĂźe 4,
Berlin-Friedrichshain).
Zionismus - Antizionismus >>>
Der realpolitische Zionismus >>>
Die Israellobby >>>
Axel Feuerherdt (Lizas Welt) enttarnt
>>> |
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20.3.2009 -
Henryk M. Broder schwimmen die Felle weg
- Aktuell im Prozess Shraga Elam./.Henryk
M. Broder:
Er zieht seine Äusserung zurück.
- Shraga Elam berichtet - Der
erfolgreiche deutsche
Behauptungsjournalist Henryk M. Broder
argumentiert oft unfundiert, was seine
Popularität aber nicht mindert,
ganz im Gegenteil. Wie der Anthropologe
Edmund Leach scheinen Broder und seine
Fans von Fakten gelangweilt zu sein.
Konfrontiert mit seinem Fehler hat der (Zu-)Schnell-Leser
Broder nicht einmal die Grösse,
seine Entgleisung zuzugeben und sich
entsprechend zu entschuldigen. >>>
Lese auch: LG Berlin,
Urteil 26.11.08 -
Broder./.Hecht-Galinski -
"Pornoverfasser"
>>>
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18.3.2009
-
Deutschland,
ein
Wiederholungstäter?
- Klaus Bittermann zeigt
ungeniert das wahre Gesicht
des Zionismus - Wer schreit
auf und sagt: "NIE WIEDER"
oder "Wenigstens nach 60
Jahren muss es ein Ende
haben. "
- Erhard Arendt- Das alles
erscheint natĂĽrlich
in der "Achse des Guten".:
Klaus
Bittermann- Zwischen
gleichen Rechten entscheidet
die Gewalt -
(�€¦)
»Jedes Volk hat sich
irgendwann in der Geschichte
seinen Platz mit Gewalt
genommen«, schreibt
Wolfgang Pohrt in der taz
schon 1982, wo es ihm darum
ging zu begrĂĽnden,
warum die Linke der Krieg
zwischen Juden und
Palästinenser
eigentlich ratlos
hätte machen
mĂĽssen, weil beide
Parteien einen exklusiven
Besitzanspruch auf das
gleiche StĂĽckchen
Land erheben, dieser
Anspruch sich historisch
aber nicht legitimieren
läßt.
Vertreibung, Eroberung,
Unterjochung gehört
zur GrĂĽndung einer
Nation seit jeher dazu.
Die Inbesitznahme eines
Landes ist kein legitimer
Akt, und es ist Unrecht,
Menschen zu vertreiben, nur
weil sie einer falschen
Nationalität
angehören, aber
dieses Unrecht ist nicht
etwa eine
»Verfälschung
des
Nationalstaatsidee«
ist, sondern ihr
»Wesen«." >>>
Hätte Hitler das
gewusst, hätte er
dann etwas selbstbewusster
gemordet?
Reaktion auf Klaus
Bittermann von Ruth Asfour -
Ach gut Herr Bittermann!
- Dann sind wir also
zurĂĽck zu den
finsteren Anfängen
mit Keule auf den
Schädel, -
vornehmer: dem Faustrecht !
Ich hatte immer geglaubt,
nach der allerfinstersten
Zeit im sog. 3. Reichs,
bekehrten wir uns mit der
Völkerfamilie zu
einem zivilisierteren
Gebaren �€“
sprich: Völkerrecht
und Menschenrecht >>>
Melzer
+ Schenk - 30. Januar 2006 -
Brief an die Junge Welt zu
Klaus Bittermann >>>
Hoffmann Arne - zu
Bittermann "Tanz den Hitler"
>>>
Claudia Karas >>> Jungen
Welt - Bittermann >>> |
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9.23.2009
- Was Sacha Stawski, "Chefredakteur" der
besonderen Art bei Honestly Concerned
als "Interessanten Artikel &
Hintergrundinformationen" sieht.
Er demonstriert (nicht zum erstenmal die
Höhe seines geistigen Niveaus
und präsentiert am 9.3.2009 in
der Mailingliste Claudio Casulas
Fantasien aus dem Jauchefass. (Siehe
Bild rechts)
Henryk
M. Broder bestätigt schon vorher
am 5.3.2009 sein Niveau
und
präsentiert den Lesern Claudio
Casulas Jauchenfass. Es fragt sich ob er
diese Veröffentlichung nicht
selber kritisch betrachtet.
"Einfaltspinsel gesucht" der das
veröffentlicht "und gefunden"
lässt solche Gedanken aufkommen.
Wie tief wollt ihr eigentlich noch
sinken???
Inhaltlich habt ihr nichts mehr zu
sagen, da schwimmen euch die Felle weg.
Muss man sich dann aber auch noch im
Internet auf diesem Gossenniveau
bewegen?
Sprecht doch mal mit euren Therapeuten
darĂĽber...
Mehr ĂĽber
Claudio Casula >>>
PS Ein Leser des Schmuddelbarden
bringt die Auflösung: [...]
"Entlarvt: �€śDie
Geschichte von Claudio
Casula�€ť israelischer
Propagandatrick! Ja, ich gebe es zu: Ich
habe mich vom Mossad kaufen lassen. Ich
bin auch kein KĂĽnstler. Ich
heiĂźe nicht einmal Erhard [...]
[...] Ich heiĂźe Claudio Casula
und betreibe Shpirit of Entebbe." Ich
bediene, wenn ich Ausgang habe die
Jauchengrube. |
|
26.2.2009 -
Taschenzauber -
Ich verwandele einen ehrlichen
rechtschaffenen Kritiker in einen
Antisemiten....
Altmeister Henryk M. Broder, das
bekannte Wesen, eine traurige
"BerĂĽhmtheit" widmet sich wieder
in seiner "besonderen" Art dem Thema
"Wie verwandele ich legitime und
notwendige Kritik, gegen die ich keine
sachlichen Argumente habe in
Antisemitismus".
"sie
stanken wie Antisemiten"
schreibt er. So etwas habe ich doch in
der deutschen Geschichte schon einmal
gelesen... Wenn man nun das Wort
Antisemiten durch Juden ersetzt, wird
manchem vielleicht etwas
verständlicher wo Broder geistig
steht. "Es lebe der Rassismus" der sich
aus der Antisemitismusjauche entwickelt.
Entlarvend ist,
wie er selbstverständlich
ungeschminkt er Israelkritiker in
Antisemiten verwandelt. Der einzige der
blufft scheint mir dabei Henryk M.
Broder zu sein. Das man mit diesen
Spielchen die Opfer des Holocaust als
Waffe gegen neues Unrecht missbraucht
passt zu diesen Hirnen.�€¦
Wer ist den nun wirklich
"durchgeknallt"? Aber, was soll man von
jemanden der einen Analphabeten nicht
von einem Legastheniker unterscheiden
kann schon halten. >>>
|
Henryk M. Broder 25.02.2009 23:34 +Feedback
Bis vor kurzem gab es keine Antisemiten, es gab nur �€śIsraelkritiker�€ť, deren einzige Sorge den Not leidenden Palästinensern galt. Sie redeten wie Antisemiten, sie benahmen sich wie Antisemiten, sie stanken wie Antisemiten: Durchgeknallte Rentner, verzweifelte Hausfrauen und entlaufene Konvertiten. Doch langsam löst sich der Bluff ("Ich hab nix gegen Juden, nur was gegen Zionisten") in seiner eigenen Blase auf. Es gibt wieder lupenreine Antisemiten! Und eine Ă–ffentlichkeit, die sich lange täuschen lieĂź, spricht das A-Wort wieder aus. Schauen Sie mal:
|
PS. AusbĂĽrgerung fĂĽr
die neuen Täter -
Broder schreibt
heute im anderen Zusammenhang
(dazu?):
"(Ein richtiges Urteil, das eine
Selbstverständlichkeit
festschreibt. Bei nächster
Gelegenheit sollte es auf autochthone
Analphabeten erweitert werden, die sich
als Legastheniker verkleiden.)"
Warum er sich so wenig mit den geistigen
und Moralischen Analphabeten und
wirklichen neuen Tätern (von
allen Seiten) beschäftigt kann
man sich denken. BemĂĽhungen,
auch von ihm die
neuen
Täter und ihre Verteidiger
auszubĂĽrgern wĂĽrde ich
unterstĂĽtzen. Ansonsten
bestätigt er nur seinen Geist.
Hasbara
�€“ Die Formen der
Antisemitismuskeulen - Teil 2 -
Verwandlungs"kĂĽnste" -
Notwendige,
berechtigte Kritik wird in
Antisemitismus verwandelt. -
Dokumentation von Erhard Arendt >>>
Hasbara
�€“ Die Formen der
Antisemitismuskeulen - Teil 1 - Links
gleich Rechts und mit Islamisten
vereint? >>> |
|
19.2.2009 -
Das 11. Gebot fĂĽr "Theologen"
der besonderen Art: "Du sollst deinen
Rassismus und den deiner Freunde nicht
auf andere ĂĽbertragen.
Da tauchte in meiner Statistik doch ein
merkwĂĽrdiger Blog auf.
Bernd Dahlenburg,
"Redakteur" im Untergrund bei Honestly
Concerned, ExspĂĽrnase von
Politically Incorrect
überträgt wieder einmal
die Erfahrungen seines Lebenskreis,
seine Erfahrung mit sich und seinen
Genossen auf andere + auf mich:
|
"Die
Geschichte ist, wie oben
erwähnt, die einer
gegenseitiger Sympathiebezeugung
zwischen arabischen
ChristenfĂĽhrern und
islamischen Terrororganisationen
- eine meist unausgesprochen
oder verklausuliert fanatische
Gesinnungsgemeinschaft
zwischen
ihnen und ihren Sympathisanten
hierzulande,
den Todfeinden Israels - und
gegen die Juden schlechthin."
Quelle |
Herr Dahlenburg, ihr täglicher
Umgang mit ihren
christlichen
Freunden
und anderen mag es fĂĽr sie
bestätigen aber, es gibt
Menschen die die Welt nicht nur in
schwarz/weiĂź, Freund/Feind
aufteilen.
""den
Todfeinden Israels - und gegen die Juden
schlechthin" ist seit einigen Monaten
zunehmend die Allzweckwaffe um legitime,
notwendige Kritik scheinbar zu
neutralisieren. Aber, es wird alles
immer
offensichtlicher...
Wer sich die MĂĽhe macht um meine
Seiten zu lesen weiĂź, weder bin
ich ein Todfeind Israels noch "gegen die
Juden schlechthin" Welch armseliger
Geist sie doch sind..... Wie lautet doch
das Sprichwort: "Zeig mir was du
schreibst und ich sag dir wer du bist. |
13.2.2009 - Benjamin Weinthal - ein
Journalist sui generis
-
Wie Israel eine Demokratie sui generis
ist so ist Benjamin Weinthal ein
ebensolcher Journalist.. Der Spruch,
wenn zwei sich streiten, freut sich der
Dritte ist hier unpassend.
Wahrnehmenswert ist, wie sich ein
Netzwerk immer mehr enttarnt, seine
Methoden der Desinformation,
Unterstellung und Diffamierung immer
deutlicher werden und zunehmend sichtbar
einigen die Scheuklappen von den Augen
fallen, sie sehen, mit wem sie sich
eingelassen haben und, wie z. B.. ein
Prof. Wolfgang Benz beginnt, darĂĽber
aufzuklären. Reflexartig
reagiert das Netzwerk nun auch auf Prof.
Benz. Jetzt erfährt er am
eigenen Leibe, wie schnell und
unzutreffend jemand als Antisemit
diffamiert wird, wie konzertierte
Vernichtungskampagnen anlaufen und dabei
immer wieder die gleichen Namen
auftauchen:
Henryk M. Broder,
Gudrun Eussner, Benjamin Weinthal,
Matthias KĂĽntzel, Lizas Welt,
Honestly Concerned.
>>>>
|
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25.1.2009
-
Babylonische Sprachverwirrung -
Abraham Melzer -
Das öffentlich
rechtliche Fernsehen, u.a. mit
Hilfe von Udo Steinbach, Norbert
BlĂĽm und Ulrich Kienzle,
hinterlässt bei
Deutschen Juden einen bitteren
Nachgeschmack: Ist es vielleicht
doch wieder Zeit einen Koffer zu
packen, fĂĽr den Fall der
Fälle?
(Honestly Concerned 22.01.2009)
Bei honestly concerned, dem
Propagandaforum der
postzionistischen Juden in
Deutschland, ĂĽberlegt
man bereits, ob man die
�€žKoffer
packen�€ś soll,
weil das öffentlich
rechtliche Fernsehen eine
Debatte ĂĽber Israels
Verbrechen in Gaza zugelassen
hatte. In einem haben die
Verfasser des Aufrufs Recht, die
Sendung �€žhart aber
fair�€ś hat auch
bei mir als Juden, einen
bitteren Nachgeschmack
hinterlassen. Nicht aber, weil
Udo Steinbach, Norbert
BlĂĽm oder Ulrich Kienzle
zu Wort gekommen sind, sondern
weil man einen Zyniker und
Heuchler wie Michel Friedman
eingeladen hatte, der wieder
drei mal laut schreien musste,
dass er Deutscher ist, weil man
sonst denken könnte, er
sei israelischer
Propagandaagent. Es >>> |
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21.1.2009
-
Thomas KrĂĽger - Eine ehrliche
Haut ohne Knochen + RĂĽckgrat?
-
Am
15. Januar 2009 brachte Spiegel-online
einen Beitrag ĂĽber
�€žskurrile
Wahlwerbung�€ś mit dem
Titel �€žSex, LĂĽgen
und Wahlplakate�€ś. Ich war
nicht ĂĽberrascht dabei das mir
altbekannte Wahlplakat von Thomas
KrĂĽger, dem noch
Präsidenten der Bundeszentrale
fĂĽr politische Bildung ist zu
sehen. Schon lange in meiner Sammlung,
sollte es sicherlich aus aktuellem
Grund, einer breiten
Ă–ffentlichkeit
präsentiert werden. Eine
ehrliche Haut�€¦ behauptete
Thomas KrĂĽger sei er. Seine
Tätigkeit als Präsident
der Bundeszentrale fĂĽr
politische Bildung beurteilend kann ich
das nicht so recht bestätigen,
andere auch nicht >>>.
Bild
vergrößern >>> |
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20.1.2009 -
Dr. Nathan Warszawki ist ein Schmierfink
- Er ist mir schon
mehrfach durch e Mails als Verbreiter
von merkwĂĽrdigen Aussagen
aufgefallen. Sein Problem, das Problem
anderer ist, das er anscheinend
fĂĽr das "JĂĽdische
Kultur-Forum DĂĽren" steht. Armes
DĂĽren, das hast du nicht
verdient.
Heute demonstriert er in der heutigen
Mailingliste Honestly Concerned (durchaus
auch fĂĽr rassistische
Äußerungen bekannt)
den wirklichen modernen Antisemitismus.
Um die Unrechtspolitik Israels zu
verteidigen miĂźbraucht er die
Opfer des Holocaust als Waffe um die
neuen Täter zu schützen.
Eine der widerlichsten Formen des
Antisemitismus. (Rechtsverfolgung wird
geprĂĽft). Auf fast jeder Seite
meiner Palästina Portals
läuft oben ein Flash ab. Wenn
das Antisemitismus sein soll, bin ich
gerne ein Antisemit.
Im ĂĽbrigen
wurde nicht zur Tötung und
Ermordung israelischer Soldaten
aufgerufen. Entweder kann dieser
Warszawski nicht lesen oder ist ein
Demagoge. Es ist ein Aufruf
Kriegsverbrechen zu stoppen. Die
eigenen Soldaten zu töten ist
auch ein Kriegsverbrechen. Das ist
schmutzige Demagogie. Honestly Concerned
ist sich nicht zu schade dafĂĽr
dies zu verbreiten.
Man lese den
Text im Original und unterschreibe
>>>
|
Der Krieg in Gaza und
der Antisemitismus in
Deutschland
-----Original Message-----
From: Nathan Wa]
Sent: Sunday, January 11, 2009
3:08 PM
To:
buergermeister@vettweiss.de
Nideggen, den 11.01.2009
Sehr geehrte Damen und Herren,
auf der antisemitischen
Internetseite
www.arendt-erhard.de/deutsch/palestina/texte/aufruf_israelische_soldaten_kriegsverbrechen_stoppen.htm
wird im Zusammenhang mit dem
Krieg im Gazastreifen zur
militärischen Sabotage
aufgerufen, also zur
Tötung und Ermordung
israelischer Soldaten.
Neben wenig bekannten
Antisemiten hat als 156. Herr
Bruno MĂĽller,
Pastoralreferent in
VettweiĂź, diesen Aufruf
unterschrieben.
Da der deutsche Papst es wider
besseres Wissen zulässt,
dass Gaza als KZ bezeichnet
wird, ist es nicht
verwunderlich, dass ein
subalternerer Angestellter der
katholischen Kirche sich
für die Tötung
und Ermordung von Juden
einsetzt. Wie das
�€“
unabhängig vom Holocaust
- mit der christlichen
Nächstenliebe zu
vereinbaren ist, brauche ich
G`tt sei Dank nicht zu
beantworten.
Zu fragen bleibt, weshalb die
Fraktionen und Vertreter im Rat
der Gemeinde VettweiĂź
einstimmig eine Resolution gegen
die NPD abgegeben haben. Das
Gedankengut der NPD ist doch
bereits in VettweiĂź
etabliert.
Mit freundlichen
GrĂĽĂźen
Dr. Nathan Warszawski
JĂĽdisches Kultur-Forum
DĂĽren
|
|
|
17.1.2009 -
Herr Harnasch,
ich denke, dass
eigentlich Sie senil sind und weniger
Peter Scholl-Latour - Abraham Melzer -
. Hier mein Brief
an Frau Fried:
Die Achse des
Guten: PSL erklärt die Welt
- Sehr geehrte Frau Fried,
die gestrige
Sendung der NDR-Talkshow hat mich
frustriert, verärgert und
deprimiert. Herr Peter Scholl-Latour
hatte offensichtlich Recht mit seiner
Vermutung, Sie hätten ihn in
eine Falle gelockt. Sie haben einen
erfahrenen und in Sachen Nahost-Konflikt
sehr beschlagenen Journalisten,
gegenĂĽber einer patriotischen
Propagandistin gestellt, die >>>
Wie wir deutschen
wieder
einmal
mit
der
Wahrheit
und
Wirklichkeit
umgehen
-
Video - 3 nach 9
vom 16 . Januar 2009 - Peter
Scholl-Latour
- FĂĽr seine Fans ist der bald
85-Jährige der "letzte
Welterklärer": Prof. Dr. Peter
Scholl-Latour hat fast alle
Länder der Erde gesehen, ist
Deutschlands erfolgreichster
Sachbuchautor und gilt als die
journalistische Instanz schlechthin. Bei
3 nach 9 spricht er ĂĽber den
"Weg in den neuen Kalten Krieg" und
seine Sicht des Krieges in Nahost >>>
Gestern z.B. konnten die
Fernsehzuschauer in der Talkshow
3nach9 von der "inoffiziellen
israelischen Botschafterin" Melody
Sucharewicz hören, wie
schlimm Israel unter der
Hamas leidet. neben einer
Rede vor der UN erfahren wir, wo
ĂĽberall pro-israelische
Propaganda verbreitet wird -- sogar
in Uganda "..als Teil einer
Mission.." und einem Treffen
mit dem ugandischen
Präsidenten, von Peter
Scholl-Latour kurz mit der Bemerkung
vom "Massenmörder"
unterbrochen und von Amelie Fried:
"Ach, Herr Scholl-Latour, seien Sie
nicht polemisch" gemaĂźregelt
wurde ... Ein schwacher Peter
Scholl-Latour kann der
hübschen gut geölten
Propagandamaschine kein Paroli
bieten, und Cem Ă–zdemir
der sich gleich zweimal "als Freund
Israels" bezeichnen muss, verbreitet
weiter die LĂĽge vom "Bruch
des Waffenstillstands durch die
Hamas"... unten die entsprechenden
links und am ende einige infos zu
der "inoffiziellen israelischen
Botschafterin", die auf das engste
mit Honestly Concerned verbandelt
ist.
...Moderation: Melody Sucharewicz -
KĂĽrzlich gewann Melody
Sucharewicz die prestigereiche
Fernsehshow,�€�der
Botschafter�€�(�€�TheAmbassador�€�),
ein israelisches Format dessen Ziel
es ist, innerhalb einigertausend
Bewerbern einen Botschafter Israels
zu wählen. Rhetorik und
diplomatische Skills, soziale
Kompetenz,
Umgang mit feinseligen Medien,
sowie kreativepolitische PR der
letztendlich 14 Kandidaten wurden
anhand einer Reihe von
internationalen Missionen getestet
(in Uganda, Schweden, Russland,
USA) und später im zweiten
israelischen Fernsehkanal
ausgestrahlt (Keshet).
Blau-weisses Fahnenmeer in vielen
deutschen Städten
Mehrere 10.000
Deutsche feiern Israels StaatsgrĂĽndung
vor 59 Jahren
...die gute Stimmung der von Melody
Sucharewicz souverän und
gelungen moderierte Veranstaltung
und lieĂźen auch so manches
ungelöstes Problem im
Heiligen Land zumindest an dem Tag
in den Hintergrund treten. "I like
Israel Statments" verschiedener
Veranstaltungsteilnehmer rundeten
die Veranstaltung ab.
Melody Sucharewicz, scheint verbĂĽndelt
mit
Leo
Sucharewicz
zu sein. Dieser ist wohl auch fĂĽhrend
bei "I like Israel" aktiv. Ein
Schulungs- und Agitationsktionszentrum.
|
"Nehmen wir mal
einen Moment lang an, es
wĂĽrde stimmen, dass die
Israelis wild im Gazastreife
herumbombardieren, dass sie mit
Absicht ganze Wohngebiete dem
Erdboden gleichmachen, dass sie
Frauen und Kinder nicht schonen:
Warum wäre dann der
historische Vergleich, der sich
anbietet, der Vergleich mit den
Nazis statt mit dem Vorgehen der
alliierten Bomberverbände im
Zweiten Weltkrieg? Warum
läge es dann nahe zu sagen
�€śDie Israelis
benehmen sich wie
SS-Einsatzgruppen�€ť und
nicht �€śDie sind ja
fast so schlimm wie die Royal Air
Force ĂĽber Hamburg am 26.
Juli 1943�€ť?
Die Antwort liegt natĂĽrlich
auf der Hand: Weil in Deutschland
nur der Vergleich von Juden mit
Nazis sexy ist."
Die Achse des
Guten: Nur so nebenbei
10.1.2009 -
Abraham Melzer - Viele Freunde
fragen mich, warum ich mir das
antue, die Beiträge auf der
�€žAchse des
Guten�€ś zu lesen.
Sie wissen nicht, wie lustig es sein
kann, soviel Selbstgerechtigkeit,
Häme und Zynismus
�€“ alles aber auf
Kindergarten-Niveau
�€“ zu lesen.
Ja,
Herr Stein, Sie wundern sich, oder
wundern sich nicht, weil Sie ja
sowieso davon ausgehen, dass alle,
die Israel mit Nazis vergleichen
Antisemiten sind. Sei es drum:
Trotzdem macht es mehr Sinn Israel
und Gaza mit SS und Warschauer
Ghetto zu vergleichen, als Royal Air
Force und Dresden. Heute wissen wir,
dass die Bombardierung von Dresden
ĂĽberflĂĽssig war und
ĂĽberhaupt keinen Einfluss
auf die Beendigung des Krieges
hatte. Man kann also davon ausgehen,
dass vom damaligen Standpunkt die
Bombardierung fĂĽr die
Piloten als notwendig, richtig und
moralisch korrekt erschien. Dennoch
gibt es heute eine Menge noch
lebender englischer Piloten, die die
Tat von damals bedauern. Ich hoffe,
dass es auch eines Tages israelische
Piloten geben wird, die einsehen
werden, dass das, was sie tun,
Kriegsverbrechen ist.
Nun, der Vergleich mit SS und
Warschau ist deshalb korrekter und
treffender, weil die Situation der
Palästinenser in Gaza
ähnlich der, der Juden in
Warschau ist. Sie wehrten sich mit
primitiven Waffen, wie die
Palästinenser, und es gelang
ihnen auch einige Deutsche zu
töten. Die Antwort der SS
war die Liquidierung des Ghettos.
Und so wie das damals ein Verbrechen
war, so ist die Bombardierung von
Gaza heute auch ein Verbrechen. Ich
hoffe die Verantwortlichen werden
bald in Den Haag vor Gericht stehen.
Sie bestreiten das und wollen es
nicht wahrhaben und werden mich
sicherlich einen Antisemiten oder
selbsthassenden Juden nennen. Ich
hasse mich aber nicht, nur zu Ihrer
Information, ich hasse eher Leute
wie Sie, aber selbst das tue ich
nicht, es bleibt bei Verachtung und
Missachtung. Abraham Melzer
Die Achse des
Guten: Nur so nebenbei
|
"Wie die Nazis sehen die Burschen
von der Hamas hinter allem
Ăśbel der Welt das Judentum
stehen �€“
nachzulesen in ihrer Charta. Wie die
Nazis ermorden sie skrupellos ihre
politischen Kontrahenten im eigenen
Lager. Wie die Nazis träumen
sie davon, Juden zu töten,
und sie tun es auch. Wie die Nazis
erziehen sie schon ihre Kinder zum
Hass auf die Juden, und wie die
Nazis schicken sie sie als
Kanonenfutter in einen verloren
Kampf. Wie die Nazis glauben sie an
die eigene Ăśberlegenheit
und unterschätzen die
Entschlossenheit ihrer Gegner. Wie
die Nazis reden sie von Blut und
Ehre und Vaterland und feiern den
Tod."
Quelle
Henryk M.
Broder
meldet:
Die Achse des
Guten: Heil Hamas!
Claudio Casula
schreibt:
Heil Hamas!
« Spirit of Entebbe
10.1.2009 -
Herr Casula, Heil !
- Abraham Melzer
Das alles können Sie auch 1
zu 1 auf die Israelis anwenden: Wie
die Nazis sehen die Israelis hinter
allem Ăśbel der Welt die
Hamas. Wie die Nazis ermorden die
Israelis skrupellos ihre politischen
Kontrahenten. Das können Sie
seit mehr als einer Woche
täglich in den Nachrichten
sehen. Wie die Nazis träumen
die Israelis davon Araber zu
töten, und sie tun es auch
mit groĂźem Erfolg. Wie die
Nazis erziehen auch die Israelis
ihre Kinder zum Hass auf Araber,
wenn Sie sich davon
ĂĽberzeugen wollen, jede
Schule in der Westbank kann Sie
davon ĂĽberzeugen. Und wie
die Nazis schicken die Israelis ihre
Kinder als Kanonenfutter in einen
niemals zu gewinnenden Krieg. Wie
die Nazis glauben sie an die eigene
Ăśberlegenheit und
unterschätzen die
Entschlossenheit ihrer Gegner und
wie die Nazis reden die Israelis von
Blut und Boden und von der Reinheit
der Waffen und davon, dass es gute
humane Soldaten gibt. Sie kennen
nicht Kurt Tucholsky, ebenfalls ein
Jude, der gesagt hat: Soldaten sind
Mörder. Das waren die
SS-Soldaten und das sind heute die
Sondereinheiten der israelischen
Armee. Ich weiĂź wovon ich
rede. Ich war dabei.
Dass Sie im Forum
�€žAchse des
Guten�€ś mit
�€žHeil�€ś
grĂĽssen, sagt alles
ĂĽber diesen blog, bei dem
jeder Schreiber wohl Schaum vor dem
Mund hat, wie Sie, und Blut an den
Händen. Menschen, Kinder,
Frauen, Unschuldig und zum
größten Teil
harmlos. Sie jubeln und feien und
können nicht mehr
aufhören Heil zu rufen.
Ich gehe davon aus, dass sie kein
Jude sind. Also ein Deutscher, der
womöglich Nazimörder
in der Familie hat und glaubt, so
ĂĽber deren Verbrechen zu
sĂĽhnen. Ein guter Jude ist
ein toter Jude, deshalb sollen sie
doch in Kriege gehen. Dass auch
Palästinenser dabei sterben
ist reiner colateralschaden. Sie
schreiben auf demselben Niveau wie
ihr Freund Broder, dieser bekannte
Kriegsberichterstatter, der die
Leichen zählt und
ausplĂĽndert. Sie sind aber
nur Schreibtischtäter.
|
|
6.1.2009 -
Kurzkommentar:
Evelyn Hecht-Galinski ./. Henryk M.
Broder - Die Vorspeise ist verspeist,
nun präsentiert die "Hausfrau"
das Hauptgericht.
-
Broder diffamiert wieder mit seiner
heutigen Aussage die Hausfrauen
generell, (was wären wir ohne
sie) und glaubt mit seinen
ständigen Herabsetzungen der
Person, die nicht bestreitbaren Aussagen
von Evelyn Hecht-Galinski diffamieren zu
können.
Denkt man an manche Publizisten, muss
man sicherlich eh den "Beruf" der
Hausfrau eh als ehrenwerter betrachten.
Ein eigenartiges denken Broders mit dem
man frauenfeindlich die
Tätigkeit als Hausfrau generell
herabsetzt. Ich weiĂź nicht, ob
Broders Mutter dies fĂĽr ihn
scheinbar negative Bild geprägt
hat? Im ĂĽbrigen, Frau
Hecht-Galinski muss sich einem Broder
gegenĂĽber sicherlich nicht
rechtfertigen, sie hat es auch nicht
getan. Als erfolgreiche Unternehmerin im
Textilbereich hat sie sicherlich mehr
jĂĽdische Kultussteuer gezahlt,
als Broder es je in seinem Leben tun
kann.
Bei dieser heute verkĂĽndeten
Entscheidung ging es um die Berechtigung
einer einstweiligen VerfĂĽgung.
Der
Streit zwischen Evelyn Hecht-Galinski
und Henryk M. Broder ist allerdings noch
nicht beendet, er beginnt nach diesem
Vorspiel; beim Landgericht Köln
ist bereits das Hauptsacheverfahren
anhängig, in dem am 18.02.2009
um 12.30 die mĂĽndlichen
Verhandlung ansteht. Beurteilt wird
ein Essen nicht nach der Vorspeise
sondern, wenn der Hauptgang oder
eventuell die Hauptgänge
verspeist sind. Die musste Broder schon
einige male schmerzlich erfahren. Wie er
selber aber selbstkritisch feststellte,
ist er erziehungsresistent. Also werden
die Gerichte es weiterhin richten
mĂĽssen. Wie sagt doch das
Sprichwort: "Wer zuletzt lacht, lacht am
besten"
Das Oberlandesgericht hat uns deutschen
keinen guten Dienst erwiesen. Den
Vorwurf des Antisemitismus so gering zu
werten entspricht nicht seiner
gesellschaftlichen Bedeutung.
|
6.1.2009 -
Wahrheit, Wirklichkeit und Sacha
Stawski mit seinen eigenen Regeln
und Gesetzesinterpretationen.
Es liest sich ja so "schön"
und wichtig ist nicht was geschah,
wichtig sind auch nicht die Gesetze.
Wenn man friedliche Demonstrationen
ins Unrecht setzen kann ist alles
erlaubt.�€¦
Sacha Stawski meldet heute in der
Mailingliste:
Verhaftet, weil eine
Israelfahne als
Provokation angesehen
wurde!!!
WDR -
VIDEO:
Demo gegen Israel
- MEDIATHEK regional -
WDR.de
In
Nordrhein-Westfalen
haben tausende
Menschen gegen die
israelischen
Militär-Aktionen
im Gaza-Streifen
protestiert. In NRW
gab es
Veranstaltungen in
MĂĽnster und
Paderborn - die
größte
Demo fand in
DĂĽsseldorf
statt..
|
Auch
wenn es ein Antideutscher ist,
auch wenn die Vorfahren der
meisten israelischen BĂĽrger
einmal Opfer waren. Ein Täter
ist ein Täter. So ist,
fĂĽr einen Menschen mit
Moral auch das Morden
unschuldiger in Gaza zu
bewerten.
Es kommt mir zwar als
Gegendemonstrant sehr merkwĂĽrdig
vor, dass unser Rechtsstaat hier
in Dortmund bei Naziaufmärschen
gegen Gegendemonstranten, die
die gesetzliche Spielregeln
nicht einhalten vorgeht. Aber,
auch ein antideutscher
Rechtsbruch ist in unserem Staat
noch ein Rechtsbruch. Vielleicht
wird das Netzwerk aber auch das
noch richten.........
So kann man um diese falsche
Behauptung richtig zu stellen,
man nur die Polizei NRW
zitieren: "Die so genannten
"Anti-Deutschen" hatten von auĂźen
die Demonstranten provozieren
wollen. Einem Platzverweis zur
Verhinderung von Straftaten
kamen sie nicht nach. Deswegen
musste sie die Polizei in
Gewahrsam nehmen."
Quelle
Ăśbrigens, viele der vom
Verfassungsschutz beobachteten
Antideutschen sind sind neben den
christlichen Fundamentalisten seit
Jahren Aktivisten bei Honestly
Concerned. Das bĂĽrgt, neben dem
neuen christlichen Mitarbeiter Bernd
Dahlenburg fĂĽr
"Qualität"
MerkwĂĽrdig, wie wenig zur Zeit
öffentlich Berichte mit der
Wirklichkeit zu tun haben und wen man
sich dabei als Helfer und Informant
aussucht. So war es auch, das ein Text
ĂĽber eine andere Demo,
erschienen bei HaGalil die auf
Informationen von Neonazis beruhte....
>>>
Mehr zur Demo in
DĂĽsseldorf >>> |
|
2.1.2009 - Die meisten entsorgen ihre
Verdauungsreste durch ihr Hinterteil.
Claudio Casula
entsorgt seine Häufchen
durch
den
Kopf
ins Internet
auf
seinen Seiten, bei Honestly Concerned,
mit Begeisterung auch
beim
Henryk M. Broder.
.
Wer sagt ihm
einmal, dass es
fĂĽr solchen Unrat,
fĂĽr diese Art der Sprache der
Toiletten gibt? Originalton Claudio
Casula, natĂĽrlich verlinkt auf
der Achse des
Henryk M. Broders
: "Gebärdete sich das
antiisraelische Gelichter nicht so
abstoĂźend," - Sollte sich in
ferner Zukunft eine Gruppe finden, die
sich noch brutaler und ekelhafter
auffĂĽhrt als die Hamas, was
schwer vorstellbar scheint, wird sich
die selbst ernannte Israelkritikerzunft,
das ist mal sicher, auch mit dieser
gemein machen �€“ je
radikaler, desto besser." - "unappetitlichen
Kohorten" -"Wer derartig
verkommen ist" - "die zu
blöd sind, Zeitung zu lesen"
- "Protestbriefe, in denen auf Syntax
und Orthographie ebenso geschissen
wird wie auf die Fakten " - "Leider
eignet sich die virtuelle Blutspende
fĂĽr die Kanzlerin nicht, um,
typisch Handlangerin der zionistischen
Verbrecher, mit dieser speziellen Zutat
Mazzot fĂĽr ihre
jĂĽdischen Strippenzieher zu
backen, denn das ist es wohl, was im
walnussgroĂźen
HinterstĂĽbchen von
KĂĽlbel und Gesinnungsgenossen
herumspukte."
Das nächstemal Claudio Casula
entsorgen sie ihre Häufchen auf
der Toilette oder im Briefkasten von den
Leuten die das mögen (ich denke
da so an Bernd Dahlenburg, Herbert
Eiteneier und Dr. Ralf Balke - siehe
Linkleiste links, die solche Texte gerne
passend kommentieren) Der Ungeist des 3.
Reiches, deren Sprache hat sich in neuen
Köpfen festgesetzt. Von der
eigenen geistigen Größe
des Gehirns ausgehend, sollte man
ĂĽbrigens nicht auf andere
schlieĂźen.

Gerade heute wurden wieder Kinder
getötet. Ein großer Teil
der nicht wenigen zivilen Opfer sind
Kinder. Sind das Hamas Terroristen?
Wieder werden nach dem Motto "Hamas"
diesmal Palästinenser in
Sippenhaftung ermordet. Die deutschen
kennen sich ja damit aus. Waren es mal
die Juden, sind es nun die
Palästinenser.
Sicherlich ist das neue Häufchen
von Claudio Casula bald in der
Mailingliste von Honestly Concerned zu
lesen......
PS. Jeder aus diesem Netzwerk kotet sich
gerne ein wie es ihm passt.
Bernd
Dahlenburg mit seinen Denkfehlern
passt es.
G"tt sei mit ihm.
Nachdem er als SpĂĽrnase sein
Gastspiel bei Politically Incorrect gab
scheint er nun auch bei Honestly
Concerned nicht mehr beliebt zu sein?
Vielleicht wurde Honestly Concerned die
Verbindung zu den christlichen
Fundamentalisten doch zu peinlich.
Weiter so Jungs, fast jeder blamiert
sich so gut, schlecht er kann...
3.1.2009 -
Helbig Mario schreibt: Achse des Guten
?????
Sehr geehrter Herr Casula,
nun ja, ich bin mir sicher, ob Sie
fehlerfrei schreiben und auch in Syntax
und Orthographie ein Meister Ihres
Faches sind, jedoch bezweifle ich, dass
Sie Gutes nicht vom Bösen
unterscheiden können.
Ihr Artikel ist beschämend,
insofern Sie jedem Teilnehmer an der
Aktion (eine Tasse Blut fĂĽr die
Bundeskanzlerin) jegliche Intelligenz
absprechen.
Wir wissen, dass wir gerade von solchen
Schreiberlingen wie Sie einer sind, nur
belogen und fĂĽr dumm verkauft
werden. Jedoch sollten Sie einen
groĂźen Fehler �€¦
nicht tun! Sie sollten es nicht
aussprechen dass wir doch alle nur dumm
sind. Denn damit zeigen sie nur, von
welch einer Arroganz und
Ăśberheblichkeit Ihre Denkweise
geprägt ist.
Meine Kritik bezieht sich nicht auf Ihre
Weltanschauung, die steht Ihnen frei.
PS: Ich bin mir sicher, dass auch Sie in
meinem Schreiben Fehler finden, jedoch
wĂĽrde mich das in keinster Weise
irritieren.
Quelle
|
|
Die Mogelpackungen der Zionisten
�€“ Antizionisten sind
Antisemiten!
- Erhard Arendt -
Die
�€ž�€śAchse des
Guten�€ś
veröffentlicht:
�€žGastautor Nathan Gelbart:
Die Mogelpackung der
Antizionisten.�€ś
Den Text zu
verstehen, ihn zu beantworten, bedarf es
wohl eines gewissen Hintergrundwissens
und oder einer, wie dort geschehen wohl
bewusst fehlenden Differenzierung.
Dazu gehört, dass Norman Nathan
Gelbart Henryk M. Broders Rechtsanwalt
ist und ihn aktuell zweimal in der Klage
die
Evelyn Hecht-Galinski
gegen Broder
(hier geht es um Antizionismus und
Antisemitismus) und die
gegen Evelyn
Hecht-Galinski
(hier geht es um die
Bezeichnung Pornoverfasser) vertritt.
Anstatt mäßigend auf den
nun mehrfach verurteilten Henryk M.
Broder einzuwirken,
ĂĽbernimmt
Gelbart
inzwischen
den Ton seiner diffamierenden
Kommentare. >>> |
|
21.12.2008
-
Brief an die Bundeszentrale fĂĽr
politische Bildung
-
Siegfried Ullmann - Sehr geehrte Damen
und Herren, das Heft 297 der
Informationen zur politischen Bildung
informiert ĂĽber die Entwicklung
und Lage der Menschenrechte. In dem
Kapitel "Menschenrechte weltweit" fehlen
bei Folter, Todesschwadronen und
extralegalen Hinrichtungen die von
Israel an den Palästinensern
begangenen derartigen
Menschenrechtsverletzungen. Auch die
israelische Praxis der "Verwaltungshaft"
konnte ich nicht finden. Es gibt wohl
kein anderes westlich orientiertes Land,
das derartig gegen die
Menschenrechtskonventionen
verstößt, wie Israel.
Das Heft 278 "Israel" liegt jetzt als
Neuauflage 2008 vor. Es ist sicherlich
informativ und recht umfassend.
Allerdings ist der Titel
irrefĂĽhrend. Dieser
mĂĽĂźte doch
heiĂźen: "Israel und
Palästina".
Q-urage und Thomas KrĂĽger - Ein
"Wendehals" und Opportunist aus der
Bundeszentrale fĂĽr politische
Bildung?
-
Ein
Kommentator in der Welt (ausnahmsweise
sei sie zitiert) schreibt:
�€žIch will dies wirklich
nicht zu hoch hängen. Aber Herr
KrĂĽger ist eigentlich
fĂĽr diese Position nicht
kompetent. Nur eine dort hingesetzte
Politlusche.�€ś -
Die Bundeszentrale taumelt von Skandal
zu Skandal und keiner will es sehen.
Verantwortlich als Kopf ist
dafĂĽr wieder einmal ihr
Präsident Thomas Krüger.
Die Liste seiner Verfehlungen ist lang.
Volkes Stimme
schätzt den sogenannten
Spitzenbeamten richtig ein.
�€žHerr KrĂĽger mag
sich ja in der Wendezeit in der
ehemaligen DDR durchaus um Demokratie
verdient gemacht haben, nur, 17 Jahre
danach dĂĽrfte dies allein nicht
als Ausweis unzweifelhaften Einsatzes
fĂĽr Meinungs- und
Informationsfreiheit und die politische
Kultur in unserem Land
genĂĽgen.�€ś
Oder:�€ś Eher ein
ahnungsloser
Möchtegern-Saubermann, der seine
Aufgabe im opportunistischen Handeln
sieht.�€ś Wie richtig diese
Leserbriefschreiber
liegen. Zu fragen wäre, wie
lange Minister Schäubles Geduld
mit diesem KrĂĽger noch andauert,
der der BpB und der
GlaubwĂĽrdigkeit unserer
Gesellschaft so
seit Jahren
schweren
Schaden zufĂĽgt. >>> |
Die
Bezeichnung
von
Claudio
Casula:
"antizionistisches Pack"
erinnert an "jĂĽdisches
Pack", "Zigeunerpack". Es zeigt
den rassistischen Geist von Claudio
Casula. Das ein Broder so etwas
veröffentlich,
wundert das?.....
Es wundert mich, das die Leser das
nicht langsam entsprechend
honorieren.... Wie kann man
ĂĽbrigens fĂĽr diesen
realen, rassistischen Zionismus
sein?
Nie wĂĽrde ich mich auch nur
andeutungsweise so ĂĽber
Hilfsaktionen fĂĽr
jĂĽdische Kinder auslassen.
Das hab ich nicht einmal bei den
Hilfsaktionen der christlichen
Fundamentalisten gemacht. Bei denen
muss man noch befĂĽrchten,
dass sie, frei nach
Rotkäppchen und der Wolf,
aus den jĂĽdischen Kindern
christlich fundamentalistische
Kinder machen. Wie Rabbiner sagten
vollenden sie so das Werk Hitlers.
Was weiĂź
Claudio Casula
ĂĽber diese
langjährige, anerkannte
erfolgreiche Hilfsaktion?
Er schreibt:
"Bestellen Sie gleich. Der
Erlös aus dem Verkauf des
Kalenders flieĂźt direkt an
die Hisbollah"
Werden nun schon Kinder mit der
Hisbollah gleichgesetzt? Was sollen
so bösartige und
verleumderische Unterstellungen?
Mach das SpaĂź?
Kranker, diffamierender und
unterstellender geht es wohl nicht
mehr? Claudio Casula wird sich aber
sicherlich noch steigern. Man sollte
seinen "Vormund"
verständigen. Ein Beleg von
vielen, das diesem Netzwerk
ernsthafte Argumente nicht einfallen
und man in der Trick-,
Unterstellungs- und Schmuddelkiste
kramt um andere zu diffamieren. Was
haben die notleidenden Kinder im
Libanon ihm getan. Gibt es nun auch
in Deutschland die Familien-
Sippenhaftung? Hatten wir das nicht
schon einmal?
NatĂĽrlich darf bei solch
einem geistigen Durchfall auch die
ExspĂĽrnase von PI
Bernd
Dahlenburg (nun bei
Honestly Concerned scheinbar
"Redakteur im Untergrund") nicht
fehlen. Das liegt ja auf seiner
Linie...
Da schreibt er doch:
"Geradezu abartig,
dass gerade er eine theologische
Seite auf seinem Blog eingerichtet
hat." Hat der Bernd vom
Dahlenberg Erscheinungen oder
Wahrnehmungsstörungen? Was
habe ich gerade eingerichtet, was
nicht schon seit Jahren existiert?
Saubere Informationen mĂĽssen
ihm sicherlich "Abartig" erscheinen.
Noch ein Freigänger mit
Claudio Casula vereint als
Zimmergenosse? Um mit Bernd vom
Dahlenburg zu reden: "NĂĽtzliche
Idioten halt" ...
Die nächsten zwei Zeilen
kann Herr Dahlenburg mit seiner
Antwort fĂĽllen. Wann gerade
habe ich was eingerichtet? Was heiĂźt
"gerade er"? Vielleicht eher ein
Eiteneier
oder einer der
christlichen Fundamentalisten
die er bei Honestly Concerned wieder
tummeln lässt. Nennen sie
dieses Denken
auch abartig? Bernd aus dem
Dahlenberg, wo bleiben ihre
belehrenden, albernen Kommentare bei
Honestly Concerned?
Ich warte? Ansonsten ist es wie
vieles eine falsche
Tatsachenbehauptung. Nun fehlt nur
doch der wissenschaftliche Kommentar
von
Ralf Balke.
Das zutreffende Urteil Claudio
Casula findet man am Ende seines
Artikels: "zynisch
und menschenverachtend"
|
|
11.12.2008 -
Broder stolpert ĂĽber seine
Sexfixiertheit
-
Stefan Niggemeier - Das Gute an und
fĂĽr Henryk M. Broder ist, dass
er wenigstens kein Amt hat, von dem er
zurücktreten könnte,
wenn sich herausstellt, dass er in einem
Land lebt, das es verfassungsrechtlich
erlaubt, ihn
�€žPornoverfasser�€ť
zu nennen. Und im Moment sieht es danach
aus. Das Berliner Landgericht hat
Broders Klage gegen Evelyn
Hecht-Galinski abgewiesen.
LG Berlin,
Urteil 26.11.08
- Broder./.Hecht-Galinski -
"Pornoverfasser"
Hier jeweils als pdf Datei:
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8
Wer zuletzt lacht siegt lacht
siegt am besten
- Erhard Arendt |
|
10. Dezember 1948
- Allgemeine Erklärung der
Menschenrechte
Honestly Concerned
- Rassismus und Islamophobie >>>
auch >>>>
Interview JĂĽrgen
Todenhöfer - "Wir behandeln
Muslime wie Halbaffen"
- Die Fanatiker sitzen im Westen, sagt
Jürgen Todenhöfer, und
nicht in der islamischen Welt. Der
einstige Konservative setzt sich heute
fĂĽr die westlich-muslimische
Aussöhnung ein.
"Ich bin völlig fassungslos"
-
Leiter des Zentrums fĂĽr
Antisemitismus-Forschung: Trivialisiere
den Holocaust nicht - Wolfgang Benz im
Gespräch mit Joachim Scholl -
Der Historiker Wolfgang Benz hat vor
einer pauschalen Stigmatisierung von
Muslimen gewarnt. Als Forscher
mĂĽsse man dabei fragen
dĂĽrfen, ob der Mechanismus
dieser Vorurteile dem des Antisemitismus
ähnele. Das wiederum brachte ihm
Kritik ein, er trivialisiere den
Holocaust. Benz weist den Vorwurf
entschieden zurĂĽck >>>.
Hier liest man,
wie das Netzwerk Honestly Concerned im
Einklang mit dem Antideutschen Matthias
KĂĽntzel ĂĽber ihn
"herfällt" (Berichten
heiĂźt dort, zu Reaktionen
aufrufen) >>>
Henryk M. Broder
(+sein antideutscher Umgang) darf dabei
natĂĽrlich nicht fehlen >>>
Alan
Posener
zeigt sich gemäßigt real
>>> |
|
9.12.2008
-
Was Honestly
Concerned ĂĽbersehen hat:
F.A.Z.,
08.12.2008, Nr. 287 / Seite 38 -
Besondere Vorliebe -
Pornographologie: Klage Broders
abgewiesen
-
Evelyn
Hecht-Galinski darf Henryk M. Broder
einen "Pornoverfasser" nennen. Das hat
die 27. Zivilkammer des Landgerichts
Berlin mit Urteil vom 25. November
entschieden.
(�€¦)
Reichlich AnknĂĽpfungspunkte
findet das Gericht in Broders Schrift
"Wer hat Angst vor der Pornografie?" von
1970. "Liest man das Vorwort zu diesem
Buch, so ĂĽberrascht es bereits,
dass der Kläger sich durch die
Bezeichnung als ,Pornoverfasser'
herabgesetzt und in seinen Persönlichkeitsrechten
verletzt fĂĽhlt, schreibt er dort
doch ĂĽber die gesellschaftlich
befreiende Wirkung von Pornografie und
tut kund, dass er Pornografie fĂĽr
emanzipatorisch halte." Unbeschadet des
wissenschaftlichen Anspruchs des Buches
erfĂĽlle es stellenweise seine
eigene Definition der Pornographie: "die
optische, textliche oder akustische
Vermittlung der Teilnahme am Sexualleben
der dargestellten Personen". (�€¦)
Die Kammer stellt fest, Broder habe sich
ĂĽber Frau Hecht-Galinski "in
unflätiger und unsachlicher, zum
Teil auch grob verletzender Weise geäußert".
(�€¦) Die Pointe des Urteils
steckt in einer stilkritischen
Beobachtung. "Hinzu kommt, dass der Kläger
eine besondere Vorliebe fĂĽr eine
Ausdrucksweise mit sexuell drastischen
und dem Genitalbereich entstammenden
Begriffen hat, die er auch benutzt, wenn
es gar nicht um sexuelle oder verwandte
Themen geht, so dass auch politische und
andere Diskussionen immer wieder mit
sexuellen Konnotationen aufgeladen
werden." (�€¦) " pba.
Wer
zuletzt lacht siegt lacht
siegt am besten. -
Am 2.
Dezember 2008
gab es die Runde drei im
�€śAntisemitismus�€ť-Prozess,
Evelyn Hecht-Galinski ./.Broder vor dem
Oberlandesgericht Köln,
Reichenspergerplatz 1. In der ersten
Runde erwirkte Frau Evelyn
Hecht-Galinski erfolgreich eine
einstweilige VerfĂĽgung gegen
Henryk M. Broder, in der zweiten wurde
diese vom Landgericht Köln bestätigt.
Wie es gestern ausgegangen ist, ist noch
offen. Abzusehen ist, dass dies nicht
der letze, aber kurzfristig
wahrscheinlich erfolgreichste Besuch von
Henryk M. Broder und seiner �€žauĂźergewöhnlichen�€ś
Rechtsanwaltmannschaft in Köln
war. Am Anfang meiner Rechts-
Auseinandersetzung mit Broder schrieb
ich in einem Brief an seinen
Rechtsanwalt Gelbart, er möge
doch auf seinen Mandanten einwirken, die
sprachlichen herabsetzenden,
diffamierenden Äußerungen
ĂĽber andere zu unterlassen. >>>
LG Berlin,
Urteil 26.11.08
- Broder./.Hecht-Galinski -
"Pornoverfasser"
Hier jeweils als pdf Datei:
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Schreibt Henryk M.
Broder Pornos? |
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6.12.2008
- Die
Achse
dreht
durch.
Peinlich
hoch
drei -
Wo fängt
Antisemitismus
an und
fängt
Paranoia
an?
Gastautor
06.12.2008
17:28
+Feedback
Alles
paletti!
-
�€žEs
wird in
nächster
Zeit
kein
Abschlachten
von
Juden
etc.
geben
und
deshalb
wird
auch
kein
Schutzraum
fĂĽr
Juden
gebraucht
und
deshalb
hat
Israel
genauso
wenig
wie alle
anderen
Länder
ein
Existenzrecht.�€ś
>>>
Auch auf Henryk M. Broders Achse zu finden: 5.12.2008 -
"Liza u.a.: Lachen bis zur Vergasung - �€žIch möchte die Gelegenheit wahrnehmen und an die Milliarden Flöhe und Läuse erinnern, die ihr Leben in deutschen Gaskammern verloren haben, ohne dass sie etwas Unrechtes getan haben �€“ auĂźer dass sie sich auf Personen mit jĂĽdischem Hintergrund angesiedelt hatten.�€ś >>>

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5.12.2008
-
Wer zuletzt lacht siegt lacht
siegt am besten.
-
Am 2. Dezember 2008
gab es die Runde drei im �€śAntisemitismus�€ť-Prozess,
Evelyn Hecht-Galinski ./.Broder vor dem
Oberlandesgericht Köln,
Reichenspergerplatz 1. In der ersten
Runde erwirkte Frau Evelyn
Hecht-Galinski erfolgreich eine
einstweilige VerfĂĽgung gegen
Henryk M. Broder, in der zweiten wurde
diese vom
Landgericht Köln
bestätigt. Wie es gestern
ausgegangen ist, ist noch offen.
Abzusehen ist, dass dies nicht der
letze, aber kurzfristig wahrscheinlich
erfolgreichste Besuch von Henryk M.
Broder und seiner
�€žauĂźergewöhnlichen�€ś
Rechtsanwaltmannschaft in Köln
war. Am Anfang meiner Rechts-
Auseinandersetzung mit Broder schrieb
ich in einem Brief an seinen
Rechtsanwalt Gelbart, er möge
doch auf seinen Mandanten einwirken, die
sprachlichen herabsetzenden,
diffamierenden
Äußerungen
ĂĽber andere zu unterlassen. >>>
Bildquelle |
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1.12.2008 -
Doppelmoral ist keine Moral - Man
ersetze im nachfolgenden Text von Bernd
Dahlenburg das Wort "islamischen" mit
"jĂĽdischen"
und Honestly Concerned wĂĽrde ihn
sein Leben lang (und zu Recht) als
Antisemiten jagen. So qualifiziert es
wohl dazu, anstatt weiter
SpĂĽrnase von PI zu sein,
Redakteur von Honestly Concerned zu
werden und seine christlich,
fundamentalistischen Freunden ein Nest
zu bereiten.
G"tt
schĂĽtze euch....
Bernd
Dahlenburg
"Diese
islamischen Taxifaschisten
nerven mich.
Und ich glaube, dass der
Fall "Augsburg" keine
Eintagsfliege ist. In vielen
Großstädten
läuft es wohl
ähnlich ab.
Die
�€žFriedensstadt�€ś
Augsburg scheint sich im
Taxibereich zu einer
Hassgesellschaft zu
entwickeln, während
jedes Jahr ein neuer
Friedenspreis
ausgelobt wird."
|
Quelle
Mehr von Bernd
Dahlenburg >>> |
26.11.2008 -
Gewinner nach Punkten 2 : 0 Evelyn
Hecht-Galinski
- In der Prozessserie Hecht-Galinski
./. Broder hatte Frau Hecht Galinski
vor Gericht ihren 2. Sieg gegen
Henrky M. Broder eingefahren.
Der
Prozess Henryk M. Broder ./. Evelyn
Hecht-Galinsiki
- 25.Nov.08 um 12.00 Uhr vor der 27.
Zivilkammer Raum I/143,
Geschäftszeichen 270 672/08.
Adresse: Tegeler Weg 17-21, 10589
Berlin, Landgericht Berlin endete
mit der Klageabweisung Broders.
In einem Brief,
veröffentlicht am 29.04.
2008 im �€žDas
Palästina
Portal�€ś bezeichnete
Frau Evelyn Hecht-Galinski Henryk M.
Broder
unter anderem
als
�€žPornoverfasser�€ś.
Am 30.4.2008 forderte Rechtsanwalt
Norman Nathan Gelbart im Auftrag
seines Mandanten Henryk M. Broder
Frau Evelyn Hecht-Galinski wegen
einer angeblichen
Persönlichkeitsrechtverletzung
seines Mandanten auf , sie solle
eine Unterlassungs- und
Verpflichtungserklärung
abgeben.
Der Betreiber des:
�€žDas Palästina
Portal�€ś
�€“ Erhard Arendt
wurde auf eine angebliche
rechtswidrige Handlung hingewiesen
und mit Fristsetzung aufgefordert
die benannte Passage:
�€žPornoverfassser�€ś
zu entfernen.
Frau Hecht-Galinski gab keine
Unterlassungserklärung ab.
Henryk M. Broder klagte gegen sie.
Heute am 25.11.2008 wies laut
unseres Mitarbeiters vor Ort, das
Landgericht Berlin die Klage des
Henryk M. Broder ab. Frau Evelyn
Hecht-Galinski kann weiterhin Henryk
M. Broder als
�€žPornoverfasser�€ś
bezeichnen.
Dies ist einer der nicht sehr
preiswĂĽrdigen Denkzettel in
Folge, die Henryk M. Broder von den
Gerichten bekam...
Manch ein
"unter der
GĂĽrtellinie"
hantierender bei Honestly Concerned
wird wahrscheinlich noch
ähnliche Erfahrungen machen.
|
|
20.11.2008 -
Seht sie, wenn ihre Masken verrutschen -
Vergleiche mit dem 3. Reich .....
Claudio Casula
der Spezialist fĂĽr den Unterleib
bestätigt
wie andere, (auch
Broder)
wieder einmal
Godwins Gesetz..
Es ist dann immer
noch die Frage ob man vergleicht,
gleichsetzt oder wie ĂĽblich
einen Begriff sprachlich anders besetzt
oder seine Deutung anderen unterstellt.
MerkwĂĽrdig ist es aber schon,
das die, die diese Vergleiche oder
Gleichsetzungen anwenden sich aufregen
und mit einem Antisemitismusvorwurf
belegen wenn jemand z.B. im Vergleich
mit Gazas von einem Ghetto spricht oder
diesen Vergleich (nicht die
Gleichsetzung) wie Frau Evelyn
Hecht-Galinski mit einem der bekannten
amerikanischen Ghettos vergleicht.
Wie schrieb CC auch schon schon einmal:
"Wenn die Judenhasser von heute
ausgerechnet jene, die ihnen aufs Maul
schauen, mit den Judenhassern von damals
vergleichen, darf man wohl
groĂźes Kino erwarten. Dann sehe
ich dem NĂĽrnberger Tribunal
erwartungsvoll entgegen."
Wen jemand mit einer Doppelmoral agiert
hat er keine, auch keine Legitimation
Moralist, Ankläger, Richter oder
Vollstrecker zu sein. Claudio Casula der
so manches Häufchen im Internet
hinterlassen hat schreibt:
"Ärzten
wie Dr. Habbash, Dr. Rantisi und Dr.
Batarseh möchte man genauso
wenig in die Hände fallen wie
Dr. Mengele und Dr. Goebbels."
Bezug
"Der Rassismus war
immer an der
D-ämonisierung
von Menschen zu erkennen, dem
D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen wurden, und
der
D-elegitimierung
von Menschen, "Rassen" und
Glaubensrichtungen.
Ich bin auch kein Freund der Hamas. Es
sind aber nicht alle 1,5 Millionen
Menschen im Gazastreifen
Hamasanhänger, nicht alle
Hamasanhänger
Funktionäre und selbst wenn,
sind die MaĂźnahmen einer
Sippenhaft verbrecherisch. "Spiel
mir das Klagelied von der Besatzung"
zu schreiben, es ist ein: "Spiel mit das
Klagelied vom Tod". Solche Wortspiele
sind pervers und krank. Aber, so
schreiben angebliche "Herrenmenschen"
dem die Gesundheit, das Leben von
andersdenkenden und ihren Geiseln nichts
bedeutet.
Wenig von dem
wofĂĽr dieser Menschen zu stehen
vorgeben sind sie. Am wenigsten
verteidigen sie die Freiheit die sie
anderen und uns nehmen. Wie schon
gesagt, wer mit einer Doppelmoral
arbeitet hat keine. Das muss er mit sich
selber ausmachen. Zu denken
andersdenkende hätten sie auch
nicht, dies ihnen zu unterstellen, in
sie hineinspiegeln ist scheinheilig und
unanständig.
Aber, jeder hat das Recht sich selber so
bloĂźzustellen und zeigen wie er
ist. Mal abwarten, wie Herr
Dahlenburg
und
Dr. Balke
das wissenschaftlich begleiten.....
WeiterfĂĽhrendes:
Honestly Concerned
und dämonisierende Vergleiche
mit dem 3. Reich >>>
Vergleiche mit dem
3. Reich >>> |
|
14.11.2008 -
Niveauloses xxl, bei Henryk M. Broder
verlinkt:-
Die Vertreter einer real zionistisch
betriebenen Einstaatenlösung,
Netzwerk +& -
Man ersetze hier
>>> Juden durch Araber,
dann
kann man die Wirklichkeit des
Nahostkonflikt wahrnehmen.
Frei nach der anonymen Netzklempnerin:
"Yep.
Viele Juden
mögen Araber eben nur als Opfer
oder gleich als Leichen."
Wie war das doch, ihr angeblichen
Antisemitismusjäger?:
"Der Rassismus war
(auĂźer fĂĽr neue
"Herrenmenschen" immer an der
D-ämonisierung
von Menschen zu erkennen, dem
D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen wurden, und
der
D-elegitimierung
von Menschen, "Rassen" und
Glaubensrichtungen.
Der reale Zionismus >>> |
|
13.11.2008
-
Lizas Welt: Ach
�€“ nicht gut!
- Dr.
Ludwig Watzal - Die deutsche Sprache ist
bisweilen schwieriger als man denkt. Sie
richtig einzusetzen, setzt Denken und
Verstehen voraus und �€“
dass man ihre Werte beherrscht.
Diejenigen, welche die deutsche Sprache
und ihre Werte beherrschen, wissen um
den begrifflichen Unterschied zwischen
Rehabilitierung (=Wiedereinsetzung in
die ehemaligen Rechte; Ehrenrettung) und
Rehabilitation (=Wiedereinsetzung in das
berufliche und gesellschaftliche Leben).
Beiden Begriffen ist gemeinsam, dass sie
Teilhabe zum Ziel haben >>>
�€ž
Sehr
limitiert - Alex Lizas neuster
AnGriff
unter der GĂĽrtellinie�€ś
-
Alex Feuerherdt ist gelernter Buchhändler,
davon aber anscheinend nicht ausgefĂĽllt,
was nicht fĂĽr ein erfolgreiches
Berufleben spricht. Eine ihm eigentlich
wohlwollende Seite beurteilte ihn als
ursprĂĽnglichen FuĂźballer,
das ist wohl eine lebensprägende
Beurteilung.
Ein Sportverlag schrieb: �€žAls
FuĂźballer zwar mit Leidenschaft
am Werk, doch arg
�€žlimitiert�€ś,
so scheint es auch mit seiner �€žintellektuellen�€ś
Fähigkeit bestellt zu sein.
(...) Er liebt anscheinend eine
"geistige" Form der Auseinandersetzung
nach dem Motto: "Wenn mir inhaltlich
nichts mehr einfällt, greife ich
unter die GĂĽrtellinie." Wen oder
was meint Liza mit �€ś
Aufstand in der Reha-Klinik�€ś.
Meint Liza Krüger und Schäuble,
die Watzal vielleicht gerne in der Reha
hätten oder �€žarbeitsrechtliche
Schritte�€ś gegen ihn
eingeleitet haben? KrĂĽgers
Kommunikation zu Broder und Konsorten
funktioniert anscheinend sehr gut wie
auf Broders �€žAchgut�€ś
immer wieder zu lesen ist. >>>
Einige
limitierter
Worte
aus dem
Kuckucksnest
- Broder und Sacha Stawski verbreiten
den Schwachsinn von
Alex Feuerherdt
gerne.
Claudio Casula
weniger geĂĽbt und talentiert
glaubt noch einen draufzusetzen zu mĂĽssen.
Bernd Dahlenburg
klagt anschlieĂźend bei ihm sein
Leid ĂĽber die hohen Kosten beim
Psychotherapeuten. Vielleicht sollte er
weniger solch einen geistigen Durchfall,
weniger Traktate der
fundamentalistischen Christen und mehr
in der Bibel lesen. Das erspart den
Psychotherapeuten oder die Klinik. Es
ist schon eine Last, wenn man eigentlich
keine Argumente hat.... Eine anständige
Arbeit, weniger dĂĽmmliche
Kommentare in der Mailingliste wĂĽrden
Dahlenberg auch helfen die
Behandlungskosten zu finanzieren oder
unnötig zu machen. Vielleicht
hilft der SpĂĽrnase eine
Aufbaukur bei Politically Incorrect?
Ăśbrigens, bei aller "Liebe",
wie kommt Bernd Dahlenburg darauf, dass
wir fĂĽr ihn sammeln sollen? >>> |
|
|
|
4.11.2008 -
Die Anti-Iran-Kampagne und die
Weihnachtsbombe
- Knut Mellenthin - Mit einer Sensation
präsentierte sich am 28. Oktober
in Berlin die STOP THE BOMB Kampagne,
die dafĂĽr wirbt, den Iran �€žpolitisch
und diplomatisch zu isolieren�€ś:
�€žSchon zu Weihnachten könnte
die Islamische Republik Iran eine
Atomwaffe haben, stellte Mohammed
ElBaradei, der Generaldirektor der
Internationalen Atomenergiebehörde
in der letzten Woche fest.�€ś
(1) Konnte das wirklich stimmen? |
|
31.10.2008 -
WIE WAR DAS DOCH, genossen von Honestly
Concerned:
"Der
Rassismus war immer an der
D-ämonisierung
von Menschen zu erkennen, dem
D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen wurden, und
der
D-elegitimierung
von Menschen, "Rassen" und
Glaubensrichtungen.
Stimmt, siehe rechts!!!
Honestly Concerned
liefert die besten Beispiele dafĂĽr
>>>
Und
Bruder Dahleburg,
Meister der besserwisserischen, dĂĽmmlichen
und unnötigen Kommentare holt
nun, nach den immer öfters
auftauchenden christlichen
Fundamentalisten (die mittlerweile auch
mit ihren Beiträgen verlinkt
werden) weiteren geistigen Beistand an
Bord. Der Kreis schlieĂźt sich,
anstatt den fast täglichen
Sahmenerguss holt SpĂĽrnase
Berndchen das christlich
Fundamentalistisch angehaucht
Israelnetz
an Bord.
G"tt befohlen
- Siehe
1
2
Bild - Quelle +
Mehr
>>>
Welche christlichen Freunde mit im bERND
Honestly Concerned boot sitzen:
jungle-world.com -
Werden die Evangelikalen McCain
wählen?
- Der vor den Primaries bereits
abgeschriebene, finanziell in arge
Nöte geratene und
schlieĂźlich wiederauferstandene
McCain sah sich zu Beginn seiner
Kampagne gezwungen, auf Distanz zu
UnterstĂĽtzern aus dem
wahlentscheidenden evangelikalen Lager
zu gehen. So hatte der texanische
Fernsehprediger und GrĂĽnder der
Christians United for Israel, Reverend
John Hagee, mit aggressiven
antikatholischen Ausfällen
fĂĽr Aufsehen gesorgt und den
Holocaust als Teil von Gottes Plan zur
Ansiedelung der Juden in
Palästina bezeichnet.
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24.10.2008
-
Nebelkerzen 1 -
Zaubertricks - Opfer werden Täter
und Täter Opfer �€“
Die angebliche �€žAnti-Antisemitismuskeule�€ś
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