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7.6.2009 - Israelisches Au?nministerium im Internet - Das israelische Au?nministerium finanziert professionelle Kommentarschreiber, die in internationalen Medien, wie z.B. in Facebook, Blogs und "linken Websites" posten, um die Regierungspolitik Israels zu verteidigen. In einem gestern erschienenen Artikel auf Hebr?sch auf der Website der Zeitung "Yediot Akhronot" wurde das neue Programm des israelischen Au?nministeriums f? die Erweiterung des Propogandakampfes im Ausland, haupts?hlich in Europa und den USA, dargestellt. Laut dem Zeitungsbericht wurde dutzenden Stundenten und Ex-Soldaten ein B?o zur Verf?ung gestellt um Kommentare in verschiedenen Blogs, Nachrichten Websites, Foren, Twitter, Facebook und auch in "linke Websites" zu schreiben, die die aktuelle Positionen der israelischen Regierung erkl?en und verteidigen. Auf die Frage, ob die Kommentarschreiber, die im Projekt arbeiten, sich als "normale Internetbenutzer" ausgeben w?den, hat der Projektsleiter geantwortet: "Klar. Unsere Leute werden nicht sagen 'Hallo, ich bin von der Hasbara (Propoganda) Sektion des israelischen Au?nministeriums und ich wollte dir sagen, dass >>>

Wer mag das wohl alles in Deutschland sein? Alles Roger Bernd?

Sonderseite: Meinungsfreiheit, Zensur, L?ken + Manipulation im Nahostkonflikt >>>

7.6.2009 - Doch nicht alles Roger? - Die heute Mailingliste l?t mehr als einen Verdacht aufkommen. In den letzen Wochen trat der studierte, aber meist nicht so handelnde Christ Bernd Dahlenberg, seines Zeichens Ex-Sp?nase von Politically Incorrect nun "Redakteur" von Honestly Concerned scheinbar in der Mailingliste nicht in Erscheinung. Die heutigen Kommentare zu den einzelnen Artikeln der Mailingliste unterscheiden sich in der mangelnden Qualit? nicht von denen des Herrn Sacha Stawski eher aber durch die H?fung.

So muss man feststellen, doch wohl nicht alles "Roger" sondern Bern Dahlenberg. Warum verbirgt man seine Spuren und den "Rattenschwanz" von christlichen Fundamentalisten die er regelm?ig in die Mailingliste einbaut (Heplev - Herbert Eiteneier und manch anderer)

 

Wenn man wei? das einige Rabiner, auch Hagalil die Judenmissionierung sehr kritisch sehen:

".....Wenn also die Kampagne Juden zu Jesus zu bringen ihr erkl?tes Ziel erreichen w?de und jeder Jude Christ werden w?de, dann w?e das Endergebnis als h?te Hitler den Krieg gewonnen. Es g?e keine Juden mehr......" Quelle

Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erw?nte das heikle Thema "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle

muss man sich fragen, wo die eigentlichen "modernen Antisemiten" sitzen und wer der "n?zliche Idiot" ist.

Alles Roger?

30.6.2009 - Buchvorstellung: "Antisemitismus und Islamophobie ? ein Vergleich" - Arne Hoffmann - Wie Schiffer/Wagner in einem eigenen Kapitel (und an anderen Stellen des Buches) zutreffend ausf?ren, ist der Antisemitismus auch gegenw?tig noch nicht v?lig ?erwunden. Als erstes Beispiel f?ren die Autoren hier jene Form von Israelkritik an, die weniger mit Interesse an den Menschenrechten der Pal?tinenser zu tun hat als mit bedenklichen Motiven ? etwa wenn Praktiken in Israel fahrl?sig und augenscheinlich vor allem zur Entlastung der eigenen Geschichte mit Praktiken im Dritten Reich verglichen werden. In diesem Zusammenhang r?men die Autoren aber auch ein, dass die Debatte etwas arg irre wird, wenn etwa ein Henryk Broder solche Vergleiche einerseits tabuisieren m?hte, weil sie eine Verharmlosung des Nationalsozialismus darstellten, andererseits aber best?dig selbst mit Nazi-Vergleichen um sich schl?t - egal ob er diese gegen einzelne Autoren richtet oder gegen Staaten wie den Iran: "Gerade Protagonisten wie Broder verlangen nichts anderes, als Israel zur einzigen Ausnahme in der Welt zu erkl?en: Israel w?e demnach das einzige Land, auf den ein Nazi-Vergleich nicht angewandt werden darf." Mit dieser Markierung durch eine Sonderstellung werde antisemitischem Denken ebenfalls Vorschub geleistet. (?) Eine besonders unr?mliche Rolle spielt bei solchen Man?ern ? hier ist den Autoren klar zuzustimmen ? einmal mehr Henryk Broder. Wenn dessen Warnungen vor einer "Islamisierung" und der "Lust am Einknicken" sowie seine Kriegspropaganda berauschte W?digungen von Journalisten erhalten, dann wirft dies, wie Wagner und Schiffer ausf?ren, in der Tat ein bezeichnendes Licht auf den intellektuellen Zustand der Republik ? oder zumindest auf den Zustand unserer Medien: Die Republik insgesamt d?fte von Broders Verstiegenheiten eher entnervt sein, w?rend vor allem seine Kollegen ganz ergriffen von seinem Gegifte auf den Knieen liegen. Schiffer f?rt zu dieser irritierenden Reaktion auf Broders Hetze aus: "Auch die ?ernahme antisemitischer Motive und Topoi in den antiislamischen Diskurs sowie seine Nazi-Verbalia werden damit f? legitim und mehrheitsf?ig erkl?t. >>>

Nun im Buchhandel erh?tlich - "Antisemitismus und Islamophobie ? ein Vergleich"
von Sabine Schiffer und Constantin Wagner

(PA) im HWK-Verlag in der Reihe 'B?her, die unsere Weltsicht ver?dern', Sommer 2009 - ISBN 978-3-937245-05-8, Ladenpreis 24,80 ?

Erinnern alleine reicht nicht?
Auch so k?nte man die Auseinandersetzung ?erschreiben, die die Autoren in ihrem Buch austragen. Denn offensichtlich verhindert die Erinnerungskultur um den Holocaust nicht, dass der Antisemitismus weiterlebt und neue Formen von Rassismus am Horizont aufscheinen. Etwa das Feindbild Islam. Aber gerade das Thema Islamfeindlich?keit scheint jene aufzuschrecken, die sich eingerichtet haben im Wohnzimmer der r?kw?tsgewandten Betrachtung der Geschichte ? ohne etwaige Erkenntnisse auf die Gegenwart zu beziehen. Dieser Prozess ist mit diesem Buch nicht mehr aufzuhalten. >>>

21.6.2009 - Evelyn Hecht-Galinski und das "Trio Infernal" Henryk M. Broder,  Norman Nathan Gelbart und Katy Ritzmann. - Ein vorl?figer Pyrrhussieg auf dem Wege zur ?Gerechtigkeit? - Am 17.6.2009 wurde im Prozess Hecht-Galinski./.Broder das Urteil verk?det. - Dass gute an Henryk M. Broder, der ?Schlichtgestalt? unter den deutschen ?Antisemitenj?ern? ist, er demaskiert, enttarnt sich in seiner Selbstgef?ligkeit immer wieder selber, eigentlich besser als andere es k?nen. Das Dumme ist, wie in der Geschichte: ?Der Kaiser ist nackt?, es will nur keiner sehen, die meisten schauen beiseite. Das Netzwerk hat eine seltsame Gabe die ?fentlichkeit zu bet?ben und die falschen Bilder vorzugauckeln. Da schreibt doch Broder in der ?Welt? :? Seit Jahren arbeiten auch j?ische Intellektuelle wissentlich oder als n?zliche Idioten an der Delegitimierung Israels. Wie nahe ist der Dammbruch, der mit feinen Haarrissen begann?? Ist es nicht eher so, dass zwar sehr geschickte, kreative, nicht so intelligente aber gewissenlose Demagogen mit ihrer blinden Verteidigung Israel delegitimieren? Ist es nicht eher so, dass z.B. nicht ein Dietrich Bonhoeffer oder die Geschwister Scholl Deutschland delegitimiert haben sondern Hitler, Himmler, G?bels und andere? >>>

21.6.2009 - Man steigert sich immer mehr - Skandal?e Fantasien bei Honestly Concerned - Quelle Mailingliste vom 12.6.2009

From: Becker
Sent: Saturday, June 20, 2009 9:14 PM
Subject: Angeblich geheimes Vatikandokument dass aus theologischen Gruenden die Schwaechung und Zerstoerung Israels als Ziel setzt

In der Schabbat Zeitung Maajanei HaJeschua veroeffentlicht der bekannte Rabbi Schlomo Aviner, der dem nationalreligioesen Spektrum zuzurechnen ist ein angebliches geheimes Dokument zum Thema Israel, das aus dem Vatikan geschleust worden sei.
Das Dokument sei in einer verkuerzten hebraeischen Uebersetzung veroeffentlicht.
Wenn sich dieses Dokument als echt erweisen sollte (und ich bezweifle ein wenig, dass sich Rabbi Aviner dem Ruf eines Faelschers ausetzten wuerde) waere es aus Deutsch gesagt ein echter "Hammer".
Das Dokument sei ein Protokoll einer inneren Besprechung einer Versammlung von Kardinaelen und fuehrenden Bischoeffen.
In dieser Besprechung wird anfangs die Position des Vatikans zum Judentum und des Staates Israel wiedergeben. Demnach sei Israel immernoch die "verfluchte Rasse" die von Gott verstossen wurde und die Christenheit das neue, echte Israel ("verus Israel"). Das juedische Volk hat es jedoch durch satanisches Werk es geschafft einen Staat zu errichten (der nach der katholischen Ideologie nicht bestehen duerfte). Die Juden seien im Buednis mit dem Satan und die Christenheit solle gegen kaempfen ("Vade retro satanas").
Dies mag vielleicht noch bekannt sein, aber im Weiteren wird u.a. Bewunderung gegenueber der Schoa geaeussert, die es geschafft hat ein Drittel dieses Volkes zu zerstoeren mit Hilfe vieler europaeischer Voelker. Es wird betont das diese und aehnliche Ansichten so nicht in der Oeffentlichkeit zu aeussern sind, da das Christentum die Religion der Liebe sei und diese Dinge im Geheimen gesagt werden muessen, obwohl man auch daran denken sollte, wie man den Glaeubigen die richtige Botschaft ueberbringt.
Aber es wird noch schlimmer: Man hatte gehofft, dass nach der Schoa das juedische Volk zu schwach sei um einen eigenen Staat zu schaffen, aber durch Teufelswerk ("Gross sind die Versuchungen die der liebende Gott uns vorsetzt") haben sie es leider geschafft. "Sollten sich die Prophezeiungen der Propheten an ihnen und nicht an uns erfuellen und unseren Glauben zerstoeren? Nein, das neue Testament bewegt sich kein Milimeter! Wir werden den Vatikan nicht schliessen! (Applaus)." Sondern dieser teufliche Staat wird sich in duennen Staub aufloesen und das Licht unseres Herrn Jesus wird hervorscheinen.
Dann geht es zum Praktischen: Man muesse jetzt so gut es ginge die Araber politisch und mit Geld unterstuetzen, da diese gegen die Juden kaempfen, wenn auch nicht sehr effektiv. Man solle dazu alle Mittel, auch geheime und Bestechungen etc. benutzen und am besten ueber die europaeische Union den Weg weitergehen, der die Araber unterstuetzt. Die Probleme mit Arabern (und Moslems) werde man erst angehen, sobald Israel zersoert ist.
Ich koennte den Artikel gerne einscannen und zuschicken.
Es wuerde sich aber vielleicht lohnen, dies mal bei der Zeitung nachzufragen und vor allem die Originalvorlage zu verlangen.

17.6.2009 - Pervers, eklig, unanst?dig, krank und rassistisch = Claudio Casula - Pal?tina ist ein gro?s Getto, die Menschen haben Lebensangst, Existenzsorgen, sie trauern im ihre Toten. Solche Bilder und Kommentare h?te Claudio Casula im 3. Reich wahrscheinlich ?er j?ische Gettos und KZ gezeigt. Das ist ja alles so "lustig". Echt zionistischer Rassismus, deswegen auch auf der "Achse des Guten" zu finden. Was kann man auch anders erwarten von Menschen die ihre eigenen Opfer in eine Antisemitismuskeule verwandeln... >>>

Sicher in k?ze auch bei Honestly Concerned zu finden....

16.6.2009 - Henryk M. Broder vor Gericht - Am 17.6.2009 gibt es zwei neue Urteile ?er Henryk M. Broder.

1. Das Landgericht K?n verk?det das Urteil in der Klage von Evelyn Hecht-Galinski gegen Broder.

Hecht-Galinski ./.Broder - Oberlandesgericht K?n
Urteil - (pdf) Einstweilige Verf?ung K?n
Prozess Hecht-Galinski./.Broder 13.8.2008

Das Urteil des Landgerichts Berlin ?er Henryk M. Broder
Urteil - Broder./.Hecht-Galinski - "Pornoverfasser"
 

2. Vor dem Landgericht Hamm hat sich Broder, beklagt durch die Publizistin Tanja Krienen zu verantworten.

"Kom?iantenstadl" vor dem Dortmunder Landgericht >>>
Recht(s) so 2 .... - "Broders faule Eier "
Bild meldet - Prozess um ??rungen von Henryk M. Broder >>>


Sonderseite: Hecht-Galinski ./. Broder >>>
Sonderseite: Krienen./. Broder >>>

Wichtige Artikel zum Prozess Evelyn Hecht-Galinski./.Henryk M. Broder
Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus - Evelyn Hecht-Galinski
Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser

Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren. - Rufmord und rassistische Hetze - Michael Bodemann
Was darf eine J?in in Deutschland gegen Israel sagen?
- Patrick Bahners

Die unendliche Geschichte - oder wie man eine Niederlage in einen Sieg verwandelt. - A. Melzer

10.6.2009 - Prozesstermin Krienen./.Broder - Vor dem Oberlandesgericht Hamm, He?erstra? 53, wird am Mittwoch, den 17. Juni 2009, 13.00 Uhr, 2. Etage, Sitzungssaal B 208, die Fortsetzung des seit 2005 andauernden Rechtsstreites zwischen Tanja Krienen und Henryk M. Broder verhandelt.

Beide Parteien sind pers?lich geladen. In der Verhandlung vor dem Landgericht Dortmund im Mai 2008 wurden dem Spiegel-Journalisten mehrere Beleidigungen bei Androhung eines Ordnungsgeldes von 250 000 Euro - wahlweise sechs Monate Gef?gnis - bei Wiederholung untersagt.
Eine von vielen verlorenen rechtlichen Auseinandersetzung.
Siehe auch hier >>>

8.6.2009 - Henryk M. Broder hatte Waschtag. - Erhard Arendt - (Wenn der Gerichtsvollzieher zweimal klingelt)

 

Ein klar denkender Mensch w?cht und h?gt seine saubere, gewaschene W?che auf und bunte Tr?me daneben. Broder zeigt Familiensinn. Wie seine Frau macht er seine W?che nass (womit?) und h?gt sie schmutzig ?er die anderer auf. Da passt zwar sein Schreiben, das Verhalten und das Aussehen einheitlich zusammen, peinlich wie immer ist es trotzdem.

Apropo "Seine Frau", was ist sie den nun? Sie schreibt, sie sei alleinerziehende Mutter und brauche Geld. Vielleicht sollte Broder nicht so viel Geld bei Prozessen vergeigen und sich am Unterhalt seiner Tochter beteiligen? mehr >>>

25.5.2009 - Geert Wilders' in Aktion - Die Rassisten sind unter uns - Jörg Haller (einer der christlichen Fundamentalisten) und Michael Mirsch (gern gesehen bei Honestly Concerned) werben für sie.... - Bitte gehen Sie unfair mit wirklichen Rassisten um.

Auch Henryk M. Broder findet das gar nicht so schlimm >>>

Die Rassisten sind auch in Deutschland unterwegs. - Henryk M. Broders "Achse des Guten" zu Geert Wilders >>>

Ein Beispiel: In der "Achse des Guten" veröffentlicht zustimmend Michael Mirsch, neben Henryk M. Broder einer der Betreiber der "Achse des Guten", einen Brief von Jörg Haller. Haller ist einer der christlichen Fundamentalisten dessen e Mails gerne bei Honestly Concerned veröffentlicht werden. Zu dem Wirken der christlichen Fundamentalisten sagt der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt bezogen auf deren Endziel die "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle
Macht nichts, Broder & Co sind ja großzügig, Hauptsache es geht gegen den Islam und die Palästinenser. Michael Mirsch, veröffentlicht anerkennend einen Brief von diesem Haller. Auszüge:

"Sie bezeichnen Geert Wilders als "Rechtspopulisten"- diese Bezeichnung ist diffamierend. In erster Linie ist der Mann Parlamentarier und nicht etwa einer der rechtsradikalen Parteien wie die NPD ist. Bitte unterlassen Sie diese Formulierung, denn diese Diffamierung ist mehr als ungerechtĂ��‚¬Â¦ Sie wissen sehr genau, daĂź der gesamte Terror der letzten Jahren zu 99% auf das Konto des Islam geht - also von Menschen, die den Koran ernstnehmen und sich ebenso darauf berufen. >>>

Es reicht noch nicht? Nun erfahren sie auf der "Achse des Guten" was der Koran in Wirklichkeit ist:
 

Hitlers �€śMein Kampf�€ť und der Koran weisen demzufolge so viele Gemeinsamkeiten auf, daĂź die Aussage, der Koran sei ein rechtsradikales, totalitäres Buch, nicht nur nachvollziehbar ist, sondern auch von allen mir bekannten Islamkritikern letztlich bestätigt wird." >>>

Die Achse des Guten - Michael Mirsch: "Bitte gehen Sie fair mit Geert Wilders um">>>

23.5.2009 - "Lizas Welt" ist stocksauer! - Arne Hoffmann - Nichts bringt Fremdenfeinde und Rassisten so in Rage wie wenn man sie als Fremdenfeinde oder Rassisten bezeichnet. Dadurch erklärt sich vielleicht der kleine Wutausbruch, den der Autor des Hetzblogs "Lizas Welt" gerade vom Stapel lässt: mutmaßlich ein kommunistischer Buchhändler aus Berlin, aber wie "Politically Incorrect" wird auch dieses Blog natürlich anonym betrieben. Die Gründe kann man sich denken: beispielsweise, dass die antideutsche Szene, zu der dieses Blog zählt, vom Verfassungsschutz beobachtet wird, aber auch viele Linke die Antideutschen für kaum verhohlene Rechtsextremisten halten >>>


Die Achse des Guten: Liza: Lampenputzers BettlektĂĽre >>>
Alex Feurherdt - Lizas Welt >>>

21.5.2009 - Buchvorstellung: "Islamfeindschaft und ihr Kontext" - Wolfgang Benz - Rezension von Arne Hoffmann - Die wachsende Feindschaft gegen Muslime war im Dezember 2008 das Thema einer Tagung des Zentrums fĂĽr Antisemitismusforschung, bei der die aktuellen Ressentiments mit dem Instrumentarium der Vorurteilsforschung untersucht werden sollten. Vermutlich waren die Veranstalter dieser Konferenz selbst ein wenig ĂĽberrascht davon, dass diese Feindseligkeiten inzwischen so groĂź waren, dass die Tagung selbst in heftigen Reaktionen der Presse und der islamfeindlichen Bloggerszene angegangen wurde Ă��‚¬�€ś ĂĽberwiegend ohne die gehaltenen Vorträge ĂĽberhaupt zu kennen. Um die Debatte wenigstens auf eine vernĂĽnftige Grundlage zu stellen, erschien im Februar 2009 eine Dokumentation der Tagung unter dem Titel "Islamfeindschaft und ihr Kontext" im Metropol Verlag.
(Ă��‚¬Â¦) In seinem Beitrag ĂĽber den Publizisten Hans-Peter Raddatz, der als einer der Stichwortgeber fĂĽr die islamophobe Szene gilt, widmet sich Peter Widmann der Frage, "warum Redakteure groĂźer Presse-, Funk- und Fernsehhäuser und Mitarbeiter politischer Bildungseinrichtungen die xenophobe Agitation und die Verschwörungsmythen ĂĽber Jahre ignorierten, die Raddatz' Schriften von Beginn an prägten." Und Michael Kiefer weist in seinem Kommentar zu diesem Beitrag darauf hin, dass "Wissenschaftler, deren Forschungsergebnisse mit dem islamfeindlichen Weltbild nicht in Einklang zu bringen sind, (Ă��‚¬Â¦) systematisch mit Schmähkritik und bösartigen AnwĂĽrfen ĂĽberzogen" werden. Damit schlieĂźt sich der Bogen zu den eingangs dieser Buchvorstellung erwähnten Anfeindungen gegen das Zentrum fĂĽr Antisemitismusforschungen, wie sie insbesondere aus dem Lager Henryk Broders anlässlich dieser Konferenz erfolgen. Von Broder geht nicht nur ein ständiges Gegifte gegen Professor Benz als Leiter des Instituts aus, seine "Achse des Guten" unterstellt dem Zentrum fĂĽr Antisemitismusforschung in schwach verklausulierter Form sogar selbst Antisemitismus Ă��‚¬�€ś und zwar seitdem man sich dort auch mit Islamophobie beschäftigt. Auch sobald Sabine Schiffer einen eigenen Band ĂĽber die Parallelen zwischen Antisemitismus und Islamophobie ankĂĽndigte, dauerte es nur wenige Tage, bis die "Achse" sie offenbar präventiv durch den Dreck zu ziehen versuchte. In ihrem Beitrag ĂĽber das Hetzblog "Politically Incorrect" erwähnt Yasemin Shooman beiläufig, dass das auf solchen Websites beschworene Zukunftsbild "sich in abgeschwächter Form auch bei deutschen Publizisten wie Henryk M. Broder" findet. Broder hat bezeichnenderweise an "Politically Incorrect" wenig auszusetzen, schlieĂźlich stellen die Autoren dieser rechtsextremen Website seinen vermutlich größten Fanblog und widmen ihm immer wieder Anerkennung. Wenn Broder nun wiederholt das Zentrum fĂĽr Antisemitismusforschung ins Zwielicht zu rĂĽcken versucht, dĂĽrfte man es mit derselben Rhetorik zu tun haben, die man auf "Politically Incorrect" findet, wenn deren Macher ihren Kritikern wieder und wieder ihrerseits Faschismus vorwerfen. Es scheint der Gedanke dahinterzustehen: "Wenn man uns Faschismus oder Hass auf Minderheiten vorwirft, dann geben wir den Vorwurf eben einfach um so lautstärker zurĂĽck, und das wird sich schon irgendwie ausgleichen." Dieses Manöver gelingt indes nur in dem wahnhaften Weltbild der Islamophoben, während auĂźenstehende Dritte schnell erkennen, welche VorwĂĽrfe berechtigt sind und welche ein Hirngespinst >>>;

19.5.2009 - Ob nun heisse Luft, ĂĽberlaufendes Maul oder Outing - Mercator an  Norman Nathan Gelbart - Sehr geehrter Herr RA Gelbart, ich beziehe mich auf den Tagebucheintrag Ă��‚¬ĹľKopulieren auf allen vierenĂ��‚¬Ĺ“ Ihres Mandanten Henryk M. Broder v. 17.5.2009 (Link: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kopulieren/), bei dem ihm das Herz, das in den Allerwertesten gerutscht ist, wieder mal ĂĽbergelaufen istĂ��‚¬Â¦

Ich weiss, dass Ihr Mandant schwer an die Kandare zu nehmen ist. Sie haben es ja häufig vergeblich versucht. So konnten Sie Herrn Broder nicht davon abhalten, sich von der Bezeichnung Ă��‚¬ĹľPornoverfasserĂ��‚¬Ĺ“ durch Frau Hecht-Galinski beleidigt zu fĂĽhlen und dagegen zu klagen (Link: http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Evelyn%20Hecht-Galinski/LG%20Berlin,%20Urteil%2026.11.08-%2027%20O%20672.08.htm) . Diesen Prozess verloren zu haben, setzt ihm offenbar so schwer zu, dass er fast jeden zweiten Tag, ob zu Zeit oder Unzeit, ins hintere Kandertal nachtritt.

Ob nun heisse Luft, überlaufendes Maul oder Outing, Sie könnten mit Ihrem Mandanten vorsichtig darüber reden, ob er gut beraten ist, sich an seinen heissen und feuchten Fantasien, kopulieren auf allen vieren, GV a tergo in einem Heissluftballon (sic!) zu Ravels Bolero, derartig aufzugeilen, dass er sich damit dick macht und sie hinausposaunt. Nun, das ist eine Frage des Geschmacks (Kavalier war der Herr noch nie), aber sagen Sie ihm doch, dass man nach einer Niederlage vor Gericht besser das Maul hält als seiner Gegnerin Belege hinterherzuwerfen. >>>;

 

Mehr von Othmar Kaufmann ĂĽber Henryk M. Broder >>>;

19.5.209 - Kramer for ever and ever - Abraham Melzer - In die Debatte über die Verleihung des Hessischen Kulturpreises hat sich jetzt auch der Zentralrat der Juden in Deutschland eingeschaltet. Generalsekretär Stephan Kramer sagte dem Tagesspiegel, bei aller Brisanz des Skandals, wie er zur Zeit diskutiert würde, müsse dringend auch dessen Ausgangspunkt thematisiert werden, der nicht minder skandalös sei. >>>

>>> >>>



19.5.2009 - Die Denunzianten sind unterwegs - Erneut soll der Vortrag von Norman Finkelstein in Wien verhindert werden - Denunziantentum hat in Deutschland eine lange und gute Tradition, war in Nazi-Deutschland und in der DDR weit verbreitet. Auch in der vergrößerten BRD treibt es fröhliche Urstände. Die neue Variante und die gab es vor allzu langer Zeit noch nicht, ist in Verbindung mit "christlichen Fundamentalisten" und "Antideutschen" die Denunziation Andersdenkender durch jüdische Deutsche Rechtszionisten. dies und mehr >>>

18.5.2009 - Antisemitismuswahn von rechtszionistischen Kreisen plus einer CDU-Abgeordneten - W. Frankberg Am 16. Mai kĂĽndigte die Hetzwebsite Ă��‚¬Ĺ“Honestly ConcernedĂ��‚¬? in ihrer Mailingliste eine Podiumsdiskussion an. Auf dem Podium sitzen Vertreter von rechtszionistischen Vorfeldorganisationen plus einer CDU-Vertreterin. Sie alle wollen ihre Wahnvorstellungen in Sachen Antisemitismus in der BRD zu besten geben. Sinnigerweise veranstaltet von "STOP THE BOMB". Dies ist keine Organisation, die die Waffengänge Israels stoppen will. Sie will auch nicht die existierende atomare Bewaffnung Israels rĂĽckgängig machen. Eigentlich wie immer segelt man unter falscher Flagge. Ă�Ĺ“bersetzt heiĂź "STOP THE BOMB" nicht reden, sondern bomben und zwar den Iran. Stattdessen wäre, was ich ich natĂĽrlich ebenso wenig befĂĽrworte, eine Bombardierung Israels angesagt, weil das Land alle seine Nachbarn bedroht. Ich denke da an Syrien, Libanon, den Sudan und den Angriff in Gaza.

Folgende Meldung wurde in der Mailingliste von Honestly Concerned veröffentlicht:

STOP THE BOMB - Antisemitismus in Deutschland - eine zentrale Herausforderung fĂĽr Staat und Gesellschaft
Berlin: Podiumsdiskussion mit MdB
ristina Köhler (CDU), Staatssekretär a.D. Klaus Faber (Koordinierungsrat deutscher Nichtregierungsorganisationen gegen Antisemitismus) und Jörg Rensmann (Mideast Freedom Forum Berlin, Scholars for Peace in the Middle East)
im Centrum Judaicum, Oranienburger StraĂźe 28-30, 10117 Berlin, am 24.5.2009 um 11 Uhrr
Antisemitismus hat sich auf hohem Niveau konsolidiert. Es gibt Indikatoren für eine immer größere Bereitschaft, antijüdische Ressentiments öffentlich zu machen.
Gerade in jüngster Zeit sind neue Formen der Judenfeindschaft hervorgetreten, wobei besonders der israelfeindliche oder antizionistische Antisemitismus hervorzuheben ist. Antisemitismus findet sich nicht nur bei rechtsextremen politischen Akteuren und linken Antizionisten und "Antiimperialisten", sondern ist auch bedeutendes Motiv des Islamismus. Wer sind die Träger dieses wahnhaften Weltbildes in Deutschland? Haben Zivilgesellschaft und wissenschaftliche Einrichtungen bisher adäquat auf die neuen und alten Herausforderungen reagiert? Wie könnte eine erfolgversprechende Strategie aussehen?
Die Podiumsdiskussion ĂĽber diese und andere relevante Fragen des Kontextes findet in Zusammenarbeit mit Scholars for Peace in the Middle East Ă��‚¬�€ś Deutsche Sektion (SPME), Mideast Freedom Forum, dem JĂĽdischen Forum fĂĽr Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA), dem Koordinierungsrat deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus sowie Honestly Concerned statt. Moderiert wird die Veranstaltung von Ulrike Becker (STOP THE BOMB)

mehr >>>

18.5.2009 - Die Jerusalem Post und "AuĂźendienstmitarbeiter" Benjamin Weinthal - W. Frankenberg - Broders Buchtitel Ă��‚¬ĹľDie Irren von ZionĂ��‚¬Ĺ“ lässt sich sehr oft eins zu eins auf die sogenannte Achse des Guten ĂĽbertragen. Was sich dort, durch ständige Wiederholung ausgedrĂĽckt, an Hetze und Agitation gegen die Muslims und gewöhnliche Andersdenkende austobt spottet jeglicher Beschreibung. Was sich dort an rechtszionistischen, neokonservativen und freiheitsfundamentalistischen Schreiberlingen so seine Vorurteile vom Herzen schreiben, sollte dem seriösen Journalismus in der BRD eigentlich zu denken geben.

Ein besonders drastisches Beispiel gibt ein gewisser Gastjournalist namens Benjamin Weinthal abb, dessen propagandistische Ergüsse die Leser der Jerusalem Post über sich ergehen lassen müssen. Seine Zerrbilder über den angeblichen Antisemitismus in der BRD und die Bedrohung durch den Iran scheinen Wasser auf die Mühlen des Rechtszionismus in Israel zu sein. Diese Kreise haben die USA bereits in den Krieg mit dem Irak getrieben und jetzt wollen sie, das Obama auch den Iran angreift, nur damit Israel weiterhin seine verbrecherische Politik gegenüber den Palästinensern und der arabischen Welt weiterführen kann. >>>>

 

6.5.2009 - Honestly Concerned (6.5.2009) präsentiert voller Stolz den Anschwärzer des Jahres 2009 Henryk M. Broder und den Einknicker des Jahres Prof. Gerhart von Gäevenitz der anscheinend von manchem nichts weiß, dafür dann aber umso schneller einknickt.

Es ist schon mehr als eigenartig und peinlich unangenehm wenn man Broders "Freizeitbeschäftigung" nachvollzieht. Wahrscheinlich war das nicht der erste Brief seiner Art.

Da schreibt er (Herr Lehrer ich weiß was) einem denunziatorischen Brief an die Uni Konstanz und will erzählen, das ein orthodoxer gläubiger Jude Antisemit sei.


 

sehr geehrte frau schorpp,
under der URL
http://www.uni-konstanz.de/FuF/wiwi/laufer/Ellen-Rohlfs/Zionistische-Ideologie.pdf

steht der text eines autors namens reuven cabelman,
der behauptet, ein orthodoxer, gesetzestreuer jude zu sein. ;
dafĂĽr gibt es, auĂźer seiner behauptung, keinen beleg.
cabelmans texte, die von judenhass geprägt sind, werden
ausschließlich auf seiten veröffentlicht, die antisemitische und
antizionistische propaganda betreiben.
und nun finde ich einen seiner texte auf einer seite der uni
konstanz. ich gehe davon aus, dass dies nicht mit wissen und
zustimmung der uni geschieht. was gedenken sie dagegen zu
unternehmen?
mit besten grĂĽĂźen
henryk m. broder

mehr >>>

6.5.2009 - Ein Sahm(en)erguss ging auf Henryk M. Broder Seiten daneben - Vernichtung Israels kurzfristig verschoben « BILDblog - Sahm scheint der einzige Journalist gewesen zu sein, der von der unmittelbar bevorstehenden Vernichtung Israels erfahren hatte, aber es fanden sich zahlreiche Menschen, die ihm glaubten und glauben wollten. Seine Meldung wurde von der rassistischen Islam-Hass-Seite "Politically Incorrect" sowie dem bekannten "Spiegel"-Autor Henryk M. Broder und seinem publizistischen Netzwerk "Die Achse des Guten"* schnell verbreitet. Sie stimmt bloß nicht. >>>

Kriegshetze: Wie man eine "iranische Bedrohung" konstruiert - Arne Hoffmann - >>>

Qualitätsnachrichten - Ehrlich gesagt hat mich diese Meldung bei n-tv Online zunächst schon ein wenig erschreckt. Zwar sind markige Sprüche aus Teheran nicht gerade eine Seltenheit, aber die konkrete Ankündigung, der Iran beabsichtige die Zerstörung Israels innerhalb von 11 Tagen, hat auch mich erstaunt. Die ersten leisen Zweifel an der Korrektheit der Meldung kamen mir allerdings schon, als ich den Namen des Redakteurs las: Ulrich W. Sahm. >>>

 

Deutschland und das Hakenkreuz - siehe das Bild rechts oben - Heute veröffentlicht in der Mailingliste Honestly Concerned von Sacha Stawski. >>>
 

Bildquelle Bernd Dahlberg "Redakteur" von Honestly Concerned >>>

5.5.2009 - Offener Brief von Abraham Melzer an einen ehemaligen Freund - Mein lieber alter Freund - größter Journalist aller Zeiten, Inhaber des Ludwig Börne Preises und der Hildegard von Bingen Medaille, die immerhin von den Zahnärzten Rheinland-Pfalz´ gestiftet wurde, Ehrenzionist auf Lebzeit und Spiegel-Reporter auf Abruf �€“ schweigt. Wir wissen dank deiner Aufklärung, dass alle, die dir nicht nachreden, �€žSchaumschläger�€ś sind, von �€žIslam und Islamismus�€ś keine Ahnung haben, und erst recht nicht von Antizionismus und Antisemitismus, dass nur du ĂĽber all diese wichtigen und ĂĽber die moralische Integrität der Vortragenden Zeugnis legenden Themen Bescheid weiĂźt und nur dein Wort in dieser unendlichen und unsäglichen Debatte gilt. >>>

4.5.2009 - Norman Nathan Gelbart �€“ Ein Rechtsanwalt der besonderen Art... - Erhard Arendt - (Der Hintergrund des ganzen ist der zur Zeit laufende Prozess Evelyn Hecht-Galinski gegen Henryk M. Broder und umgekehrt. Soweit nicht bekannt, hier mehr >>>) - Ich denk, ich traue meinen Augen nicht. Mitten in einem Verfahren (am 3.6.2009 wird erst das nächste Urteil gesprochen) äuĂźert sich der verteidigende Rechtsanwalt (2.5.2009) nicht zur Sache, sondern versucht in der "Achse des Guten" mit mehr als fragwĂĽrdigen Argumenten im �€žStil�€ś seines Mandanten, die Klägerin zu delegitimieren. Er demonstriert nicht zum ersten Mal eigentlich das, was man an Broder kritisiert. Ein merkwĂĽrdiger Beistand. Um im Stile von Broder und Gelbart zu Antworten dachte ich erst daran, Dieter Bohlen zu bitten als Ghostwriter mitzuarbeiten. Aber auf dieses Niveau möchte ich mich doch nicht einlassen. Ich reagiere auch nur, damit die, die bereit sind, aus der Vergangenheit Lehren zu ziehen, diese merkwĂĽrdigen Nebelkerzen zu durchschauen, wahrzunehmen und diesen Figuren Grenzen setzen. Sei es, wie nun mehrfach geschehen, mit Hilfe der Gerichte. >>>

Norman Nathan Gelbart und die "Mogelpackungen" >>>

Bild rechts - NatĂĽrlich findet man den Text auch bei Honestly Concerned (in der versandten Liste) >>>

30.4.2009 - "Das Palästina Portal" ist 7 Jahre alt und koscher. - Als "Geburtstagsgeschenk" "bescheinigte" mir heute (30.4.2009) die deutsche Gerichtsbarkeit im Amtsgericht Dortmund und der Staatsschutz, dass meine Seiten nicht antisemitisch sind. Samuel Laster und "Broders Rechtsanwalt Liebling" Norman Nathan Gelbart waren anderer Meinung. >>>

Meine Vorstellungen der Auseinandersetzung mit Andersdenkende wurden eigentlich bestätigt. Weit ab von Herabsetzungen und Extremismus widmet man sich hier auf diesen Seiten der politischen Diskussion aber nicht der Verhetzung. Nicht wie es auf anderen Seiten geschieht, dem wiederholten Rufmord, den Vernichtungskampagnen der Beschneidung der Meinungsfreiheit. Dies dokumentiere ich zum Leidwesen der �€žKoscher Nostra�€ś >>>


Sonderseite: Samuel Laster - Juedische.at >>>

"Antisemitismus"? Gericht weist Anzeige gegen Palästina-Portal zurück - Arne Hoffmann - Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass wir der Bekämpfung des Antisemitismus einen Bärendienst erweisen, wenn man diesen Vorwurf mittlerweile auf Hinz und Kunz ausweitet: Mittlerweile werden Israelis, die für ein weniger brutales Vorgehen gegen die Palästinenser eintreten, mit "von jüdischem Selbsthass getrieben" diffamiert, und in einem sich zuletzt selbst zerfleischenden Tugendterror, der schon an Robespierre erinnert, wird inzwischen sogar der Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung mit Vorwürfen bombardiert, selbst dieser Geisteshaltung anzugehören. Zuletzt bleibt nur noch ein kleines Grüppchen von Radikalen und Extremisten übrig, ideologisch beheimatet zwischen Antideutschen und Neokonservativen, das sich selbst als "nicht antisemitisch" bezeichnet >>>

BuchankĂĽndigung:
Antisemitismus und Islamophobie �€“ ein Vergleich
von Sabine Schiffer und Constantin Wagner

Erinnern alleine reicht nicht�€¦ Auch so könnte man die Auseinandersetzung ĂĽberschreiben, die die Autoren in ihrem Buch austragen. Denn offensichtlich verhindert die Erinnerungskultur um den Holocaust nicht, dass der Antisemitismus weiterlebt und neue Formen von Rassismus am Horizont aufscheinen. Etwa das Feindbild Islam. Aber gerade das Thema Islamfeindlich­keit scheint jene aufzuschrecken, die sich eingerichtet haben im Wohnzimmer der rĂĽckwärtsgewandten Betrachtung der Geschichte �€“ ohne etwaige Erkenntnisse auf die Gegenwart zu beziehen. Dieser Prozess ist mit diesem Buch nicht mehr aufzuhalten. In fast regelmäßigen Abständen ergibt sich die Diskussion, ob die heute feststellbare Islamfeindlichkeit mit dem Antisemitismus frĂĽherer Zeiten vergleichbar sei. Meist aufgeregt und schnell unsachlich kochen die Polemiken hoch. Unvergleichlichkeitsdogmen werden formuliert, Tabus beschworen sowie vermeintliche Tabus gebrochen und mit viel Verve und vergleichsweise wenig Sachverstand an Moral und Political Correctness appelliert. All dies dient nicht der Klärung. >>>


BuchankĂĽndigung: "Antisemitismus und Islamophobie �€“ ein Vergleich" von Sabine Schiffer und Constantin Wagner >>>

22.4.2009 - Eigenartig - Das Netzwerk rund um Henryk M. Broder und Honestly Concerned regt sich darüber auf, wen man bei dem was den Palästinensern geschieht an Konzentrationslager, Gettos und anderes denkt und Vergleiche, aber nicht Gleichsetzungen benutzt.

Ein wirklich absurdes Theater - Was präsentiert am 22.4.2009 der scheinheilige "Redakteur" von Honestly Concerned Bernd Dahlenburg auf seinen Seiten? (Siehe das Bild rechts.) Gäb es nicht eigentlich mehr Gründe die Personen die das Netzwerk verteidigt so darzustellen? Ich denke da an Liebermann und manche seiner Sprüche. Ich denke an die radikalen Siedergruppen, an manche Parteien die nun in der israelischen Regierung sitzen. Ich denke an einen realpolitischen Zionismus der nun wirklich eindeutig rassistische Züge trägt. >>>

24.4.2009 - Eigenartig und entlarvend diese Doppelmoral - (Doppelmoral heißt keine Moral) Manchmal zu recht kritisiert Honestly Concerned mit seinem sogenannten "Chefredakteur" Sacha Stawski Vergleiche mit dem 3. Reich. Man selber scheut davor aber nicht zurück und präsentiert die Peinlichkeit des "Redakteurs" Bernd Dahlenburg. >>>

Wie war das, hat nun der Iran oder hat Israel den Libanon, Syrien, Gaza den Sudan militärisch angegriffen.
Hat der Iran dieses Kind links und tausend andere Menschen zu verantworten???

Wer hat von wem gelernt ??? >>>

Ja, Jetzt zeigen sich endgĂĽltig die Geister.

 

Wie war das doch: "3-D"-Kriterien - Der Rassismus war immer an der
D
-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem
D
-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der
D
-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.

Man lese >>>
Man lese >>>
Man lese >>>
Honestly Concerned und Vergleiche mit dem 3. Reich >>>

�€žAnti-�€ś Faschisten: Menschen in ihrer Existenz vernichten! - Guido Neumann - Denunziantentum heute �€“ �€žLizas Welt�€ś schieĂźt Michael Mross in den RĂĽcken - Er stand beim Abtransport der von ihm Denunzierten immer gerne versteckt hinter einer Ecke. Leicht erschaudert ob seiner Macht sah er zu. Er hatte heute Morgen anonym den Häschern des Systems den Tipp gegeben. Schuldig fĂĽhlte er sich nicht. Eher so, als ob er wieder ein gutes Werk getan hatte. Leuten wie ihm war es in seinen Augen zu verdanken, dass das Land �€žsauber�€ś wurde. Unter Hitler, Mao und Stalin hatten Denunzianten wie er ihre ganz groĂźe Zeit. Unter dem Banner der Politischen Korrektheit und des modernen �€žAnti-�€ś Faschismus ist er nun auferstanden. Im Internetzeitalter denunziert man gerne doppelt anonymisiert, zum Beispiel indem man seine Homepage hinter dem Namen eines französischen FuĂźballers versteckt und dann zusätzlich auf dieser Seite Artikel unter Phantasienamen publiziert. >>>

NatĂĽrlich kommt Liza Feuerherdt in der "Achse des Guten" zu Wort >>>

Opfer werden als Täter diffamiert, gejagte als Jäger:
Hintergrund - Ressentiment mit Tradition - Antisemitismus der politischen Linken
- Dorothea Jung - Ob sowjetischer Diktator oder Duisburger OberbĂĽrgermeister-Kandidat: Antisemitische Kampagnen haben in der politischen Linken Tradition. Bis heute werden diese Klischees in der Linken gepflegt - auch wenn es mittlerweile Gegeninitiativen gibt >>>

 

 

 

 

Veranstaltungshinweis - Die Israel-Lobby in den USA. Der emeritierte US-Historiker Malcom Sylvers berichtet ĂĽber die Arbeit proisraelischer Pressure-groups, ihre EinfluĂźnahme und ihre Grenzen. Mittwoch, 29. April, 19 Uhr, Haus der Demokratie und Menschenrechte (Greifswalder StraĂźe 4, Berlin-Friedrichshain).

Zionismus - Antizionismus >>>
Der realpolitische Zionismus >>>
Die Israellobby >>>

Axel Feuerherdt (Lizas Welt) enttarnt >>>

20.3.2009 - Henryk M. Broder schwimmen die Felle weg - Aktuell im Prozess Shraga Elam./.Henryk M. Broder: Er zieht seine Äusserung zurück. - Shraga Elam berichtet - Der erfolgreiche deutsche Behauptungsjournalist Henryk M. Broder argumentiert oft unfundiert, was seine Popularität aber nicht mindert, ganz im Gegenteil. Wie der Anthropologe Edmund Leach scheinen Broder und seine Fans von Fakten gelangweilt zu sein. Konfrontiert mit seinem Fehler hat der (Zu-)Schnell-Leser Broder nicht einmal die Grösse, seine Entgleisung zuzugeben und sich entsprechend zu entschuldigen. >>>

Lese auch: LG Berlin, Urteil 26.11.08 - Broder./.Hecht-Galinski - "Pornoverfasser" >>>

18.3.2009 - Deutschland, ein Wiederholungstäter? - Klaus Bittermann zeigt ungeniert das wahre Gesicht des Zionismus - Wer schreit auf und sagt: "NIE WIEDER" oder "Wenigstens nach 60 Jahren muss es ein Ende haben. " - Erhard Arendt- Das alles erscheint natürlich in der "Achse des Guten".:

Klaus Bittermann- Zwischen gleichen Rechten entscheidet die Gewalt - (�€¦) »Jedes Volk hat sich irgendwann in der Geschichte seinen Platz mit Gewalt genommen«, schreibt Wolfgang Pohrt in der taz schon 1982, wo es ihm darum ging zu begrĂĽnden, warum die Linke der Krieg zwischen Juden und Palästinenser eigentlich ratlos hätte machen mĂĽssen, weil beide Parteien einen exklusiven Besitzanspruch auf das gleiche StĂĽckchen Land erheben, dieser Anspruch sich historisch aber nicht legitimieren läßt. Vertreibung, Eroberung, Unterjochung gehört zur GrĂĽndung einer Nation seit jeher dazu. Die Inbesitznahme eines Landes ist kein legitimer Akt, und es ist Unrecht, Menschen zu vertreiben, nur weil sie einer falschen Nationalität angehören, aber dieses Unrecht ist nicht etwa eine »Verfälschung des Nationalstaatsidee« ist, sondern ihr »Wesen«." >>>

Hätte Hitler das gewusst, hätte er dann etwas selbstbewusster gemordet?

Reaktion auf Klaus Bittermann von Ruth Asfour - Ach gut Herr Bittermann! - Dann sind wir also zurĂĽck zu den finsteren Anfängen mit Keule auf den Schädel, - vornehmer: dem Faustrecht ! Ich hatte immer geglaubt, nach der allerfinstersten Zeit im sog. 3. Reichs, bekehrten wir uns mit der Völkerfamilie zu einem zivilisierteren Gebaren �€“ sprich: Völkerrecht und Menschenrecht >>>

Melzer + Schenk - 30. Januar 2006 - Brief an die Junge Welt zu Klaus Bittermann >>>
Hoffmann Arne - zu Bittermann "Tanz den Hitler" >>>
Claudia Karas >>> Jungen Welt - Bittermann >>>

4.3.2009 - Shpirit of Entebbe - Claudio Casula scheint Ausgang gehabt zu haben und zeigt sein fehlendes Niveau... und das er dabei noch abschreibt - Ein groĂźer KĂĽbel stinkender Jauche wird von Claudio Casula ĂĽber mich ausschĂĽttet. Vom Inhalt des Textes ausgehend kann man RĂĽckschlĂĽsse auf sein geistiges Umfeld schlieĂźen. Mancher schreibt ĂĽber das was er kennt, wie er ist und spiegelt sich im anderen. Passend dazu schreibt er ab, ohne die Quellen zu nennen.
Welch geistig
er Tiefgang. Lesens sie unkommentiert >>>

Das scheint, sich wiederholend auch dem wissenschaftlichen Niveau von Dr. Ralf Balke zu entsprechen. Er kommentiert ebenfalls sehr geistvoll, vielleicht sein Freizeitprogramm schildernd: "ich hatte schon angst, es wĂĽrde einen armen mann treffen, der sich nicht mal mehr ein rechtschreibprogramm leisten kann und nun kleinen kindern vor aldi die lollies klauen muss."
 

9.23.2009 - Was Sacha Stawski, "Chefredakteur" der besonderen Art bei Honestly Concerned als "Interessanten Artikel & Hintergrundinformationen" sieht. Er demonstriert (nicht zum erstenmal die Höhe seines geistigen Niveaus und präsentiert am 9.3.2009 in der Mailingliste Claudio Casulas Fantasien aus dem Jauchefass. (Siehe Bild rechts)


Henryk M. Broder bestätigt schon vorher am 5.3.2009 sein Niveau und präsentiert den Lesern Claudio Casulas Jauchenfass. Es fragt sich ob er diese Veröffentlichung nicht selber kritisch betrachtet. "Einfaltspinsel gesucht" der das veröffentlicht "und gefunden" lässt solche Gedanken aufkommen.


Wie tief wollt ihr eigentlich noch sinken???
Inhaltlich habt ihr nichts mehr zu sagen, da schwimmen euch die Felle weg. Muss man sich dann aber auch noch im Internet auf diesem Gossenniveau bewegen?
Sprecht doch mal mit euren Therapeuten darĂĽber...

Mehr ĂĽber Claudio Casula >>>

PS Ein Leser des Schmuddelbarden bringt die Auflösung: [...] "Entlarvt: �€śDie Geschichte von Claudio Casula�€ť israelischer Propagandatrick! Ja, ich gebe es zu: Ich habe mich vom Mossad kaufen lassen. Ich bin auch kein KĂĽnstler. Ich heiĂźe nicht einmal Erhard [...] [...] Ich heiĂźe Claudio Casula und betreibe Shpirit of Entebbe." Ich bediene, wenn ich Ausgang habe die Jauchengrube.

26.2.2009 - Taschenzauber - Ich verwandele einen ehrlichen rechtschaffenen Kritiker in einen Antisemiten.... Altmeister Henryk M. Broder, das bekannte Wesen, eine traurige "Berühmtheit" widmet sich wieder in seiner "besonderen" Art dem Thema "Wie verwandele ich legitime und notwendige Kritik, gegen die ich keine sachlichen Argumente habe in Antisemitismus". "sie stanken wie Antisemiten" schreibt er. So etwas habe ich doch in der deutschen Geschichte schon einmal gelesen... Wenn man nun das Wort Antisemiten durch Juden ersetzt, wird manchem vielleicht etwas verständlicher wo Broder geistig steht. "Es lebe der Rassismus" der sich aus der Antisemitismusjauche entwickelt.

Entlarvend ist, wie er selbstverständlich ungeschminkt er Israelkritiker in Antisemiten verwandelt. Der einzige der blufft scheint mir dabei Henryk M. Broder zu sein. Das man mit diesen Spielchen die Opfer des Holocaust als Waffe gegen neues Unrecht missbraucht passt zu diesen Hirnen.�€¦ Wer ist den nun wirklich "durchgeknallt"? Aber, was soll man von jemanden der einen Analphabeten nicht von einem Legastheniker unterscheiden kann schon halten. >>>
 

 

25.02.2009 23:34 +Feedback

Der Antisemit, das bekannte Unwesen

Bis vor kurzem gab es keine Antisemiten, es gab nur �€śIsraelkritiker�€ť, deren einzige Sorge den Not leidenden Palästinensern galt. Sie redeten wie Antisemiten, sie benahmen sich wie Antisemiten, sie stanken wie Antisemiten: Durchgeknallte Rentner, verzweifelte Hausfrauen und entlaufene Konvertiten. Doch langsam löst sich der Bluff ("Ich hab nix gegen Juden, nur was gegen Zionisten") in seiner eigenen Blase auf. Es gibt wieder lupenreine Antisemiten! Und eine Ă–ffentlichkeit, die sich lange täuschen lieĂź, spricht das A-Wort wieder aus. Schauen Sie mal:


PS. Ausbürgerung für die neuen Täter - Broder schreibt heute im anderen Zusammenhang (dazu?): "(Ein richtiges Urteil, das eine Selbstverständlichkeit festschreibt. Bei nächster Gelegenheit sollte es auf autochthone Analphabeten erweitert werden, die sich als Legastheniker verkleiden.)" Warum er sich so wenig mit den geistigen und Moralischen Analphabeten und wirklichen neuen Tätern (von allen Seiten) beschäftigt kann man sich denken. Bemühungen, auch von ihm die neuen Täter und ihre Verteidiger auszubürgern würde ich unterstützen. Ansonsten bestätigt er nur seinen Geist.

Hasbara �€“ Die Formen der Antisemitismuskeulen - Teil 2 - Verwandlungs"kĂĽnste" - Notwendige, berechtigte Kritik wird in Antisemitismus verwandelt. - Dokumentation von Erhard Arendt >>>

Hasbara �€“ Die Formen der Antisemitismuskeulen - Teil 1 - Links gleich Rechts und mit Islamisten vereint? >>>

19.2.2009 - Das 11. Gebot fĂĽr "Theologen" der besonderen Art: "Du sollst deinen Rassismus und den deiner Freunde nicht auf andere ĂĽbertragen.

Da tauchte in meiner Statistik doch ein merkwürdiger Blog auf. Bernd Dahlenburg, "Redakteur" im Untergrund bei Honestly Concerned, Exspürnase von Politically Incorrect überträgt wieder einmal die Erfahrungen seines Lebenskreis, seine Erfahrung mit sich und seinen Genossen auf andere + auf mich:

"Die Geschichte ist, wie oben erwähnt, die einer gegenseitiger Sympathiebezeugung zwischen arabischen Christenführern und islamischen Terrororganisationen - eine meist unausgesprochen oder verklausuliert fanatische Gesinnungsgemeinschaft zwischen ihnen und ihren Sympathisanten hierzulande, den Todfeinden Israels - und gegen die Juden schlechthin." Quelle

Herr Dahlenburg, ihr täglicher Umgang mit ihren christlichen Freunden und anderen mag es für sie bestätigen aber, es gibt Menschen die die Welt nicht nur in schwarz/weiß, Freund/Feind aufteilen.

""den Todfeinden Israels - und gegen die Juden schlechthin" ist seit einigen Monaten zunehmend die Allzweckwaffe um legitime, notwendige Kritik scheinbar zu neutralisieren. Aber, es wird alles immer offensichtlicher...

Wer sich die MĂĽhe macht um meine Seiten zu lesen weiĂź, weder bin ich ein Todfeind Israels noch "gegen die Juden schlechthin" Welch armseliger Geist sie doch sind..... Wie lautet doch das Sprichwort: "Zeig mir was du schreibst und ich sag dir wer du bist.

13.2.2009 - Benjamin Weinthal - ein Journalist sui generis - Wie Israel eine Demokratie sui generis ist so ist Benjamin Weinthal ein ebensolcher Journalist.. Der Spruch, wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte ist hier unpassend. Wahrnehmenswert ist, wie sich ein Netzwerk immer mehr enttarnt, seine Methoden der Desinformation, Unterstellung und Diffamierung immer deutlicher werden und zunehmend sichtbar einigen die Scheuklappen von den Augen fallen, sie sehen, mit wem sie sich eingelassen haben und, wie z. B.. ein Prof. Wolfgang Benz beginnt, darüber aufzuklären. Reflexartig reagiert das Netzwerk nun auch auf Prof. Benz. Jetzt erfährt er am eigenen Leibe, wie schnell und unzutreffend jemand als Antisemit diffamiert wird, wie konzertierte Vernichtungskampagnen anlaufen und dabei immer wieder die gleichen Namen auftauchen: Henryk M. Broder, Gudrun Eussner, Benjamin Weinthal, Matthias Küntzel, Lizas Welt, Honestly Concerned. >>>>

25.1.2009 - Babylonische Sprachverwirrung - Abraham Melzer - Das öffentlich rechtliche Fernsehen, u.a. mit Hilfe von Udo Steinbach, Norbert BlĂĽm und Ulrich Kienzle, hinterlässt bei Deutschen Juden einen bitteren Nachgeschmack: Ist es vielleicht doch wieder Zeit einen Koffer zu packen, fĂĽr den Fall der Fälle? (Honestly Concerned 22.01.2009) Bei honestly concerned, dem Propagandaforum der postzionistischen Juden in Deutschland, ĂĽberlegt man bereits, ob man die �€žKoffer packen�€ś soll, weil das öffentlich rechtliche Fernsehen eine Debatte ĂĽber Israels Verbrechen in Gaza zugelassen hatte. In einem haben die Verfasser des Aufrufs Recht, die Sendung �€žhart aber fair�€ś hat auch bei mir als Juden, einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Nicht aber, weil Udo Steinbach, Norbert BlĂĽm oder Ulrich Kienzle zu Wort gekommen sind, sondern weil man einen Zyniker und Heuchler wie Michel Friedman eingeladen hatte, der wieder drei mal laut schreien musste, dass er Deutscher ist, weil man sonst denken könnte, er sei israelischer Propagandaagent. Es >>>

21.1.2009 - Thomas KrĂĽger - Eine ehrliche Haut ohne Knochen + RĂĽckgrat? - Am 15. Januar 2009 brachte Spiegel-online einen Beitrag ĂĽber �€žskurrile Wahlwerbung�€ś mit dem Titel �€žSex, LĂĽgen und Wahlplakate�€ś. Ich war nicht ĂĽberrascht dabei das mir altbekannte Wahlplakat von Thomas KrĂĽger, dem noch Präsidenten der Bundeszentrale fĂĽr politische Bildung ist zu sehen. Schon lange in meiner Sammlung, sollte es sicherlich aus aktuellem Grund, einer breiten Ă–ffentlichkeit präsentiert werden. Eine ehrliche Haut�€¦ behauptete Thomas KrĂĽger sei er. Seine Tätigkeit als Präsident der Bundeszentrale fĂĽr politische Bildung beurteilend kann ich das nicht so recht bestätigen, andere auch nicht >>>.

 

Bild vergrößern >>>

20.1.2009 - Dr. Nathan Warszawki ist ein Schmierfink - Er ist mir schon mehrfach durch e Mails als Verbreiter von merkwĂĽrdigen Aussagen aufgefallen. Sein Problem, das Problem anderer ist, das er anscheinend fĂĽr das "JĂĽdische Kultur-Forum DĂĽren" steht. Armes DĂĽren, das hast du nicht verdient.
Heute demonstriert er in der heutigen Mailingliste Honestly Concerned (
durchaus auch für rassistische Äußerungen bekannt) den wirklichen modernen Antisemitismus. Um die Unrechtspolitik Israels zu verteidigen mißbraucht er die Opfer des Holocaust als Waffe um die neuen Täter zu schützen. Eine der widerlichsten Formen des Antisemitismus. (Rechtsverfolgung wird geprüft). Auf fast jeder Seite meiner Palästina Portals läuft oben ein Flash ab. Wenn das Antisemitismus sein soll, bin ich gerne ein Antisemit.

Im übrigen wurde nicht zur Tötung und Ermordung israelischer Soldaten aufgerufen. Entweder kann dieser Warszawski nicht lesen oder ist ein Demagoge. Es ist ein Aufruf Kriegsverbrechen zu stoppen. Die eigenen Soldaten zu töten ist auch ein Kriegsverbrechen. Das ist schmutzige Demagogie. Honestly Concerned ist sich nicht zu schade dafür dies zu verbreiten. Man lese den Text im Original und unterschreibe >>>

 

Der Krieg in Gaza und der Antisemitismus in Deutschland
-----Original Message-----
From: Nathan Wa]
Sent: Sunday, January 11, 2009 3:08 PM
To:
buergermeister@vettweiss.de

Nideggen, den 11.01.2009
Sehr geehrte Damen und Herren,
auf der antisemitischen Internetseite
www.arendt-erhard.de/deutsch/palestina/texte/aufruf_israelische_soldaten_kriegsverbrechen_stoppen.htm
wird im Zusammenhang mit dem Krieg im Gazastreifen zur militärischen Sabotage aufgerufen, also zur Tötung und Ermordung israelischer Soldaten.
Neben wenig bekannten Antisemiten hat als 156. Herr Bruno MĂĽller, Pastoralreferent in VettweiĂź, diesen Aufruf unterschrieben.
Da der deutsche Papst es wider besseres Wissen zulässt, dass Gaza als KZ bezeichnet wird, ist es nicht verwunderlich, dass ein subalternerer Angestellter der katholischen Kirche sich fĂĽr die Tötung und Ermordung von Juden einsetzt. Wie das �€“ unabhängig vom Holocaust - mit der christlichen Nächstenliebe zu vereinbaren ist, brauche ich G`tt sei Dank nicht zu beantworten.
Zu fragen bleibt, weshalb die Fraktionen und Vertreter im Rat der Gemeinde VettweiĂź einstimmig eine Resolution gegen die NPD abgegeben haben. Das Gedankengut der NPD ist doch bereits in VettweiĂź etabliert.
Mit freundlichen GrĂĽĂźen
Dr. Nathan Warszawski
JĂĽdisches Kultur-Forum DĂĽren

 

Hier noch einige Texte von Dr. Nathan Warszawski. Sie sprechen fĂĽr sich und einen gewissen Geisteszustand:
 

 

 

 



Quelle: Dr. Nathan Warszawski

 

17.1.2009 - Herr Harnasch, ich denke, dass eigentlich Sie senil sind und weniger Peter Scholl-Latour - Abraham Melzer - . Hier mein Brief an Frau Fried: Die Achse des Guten: PSL erklärt die Welt - Sehr geehrte Frau Fried, die gestrige Sendung der NDR-Talkshow hat mich frustriert, verärgert und deprimiert. Herr Peter Scholl-Latour hatte offensichtlich Recht mit seiner Vermutung, Sie hätten ihn in eine Falle gelockt. Sie haben einen erfahrenen und in Sachen Nahost-Konflikt sehr beschlagenen Journalisten, gegenüber einer patriotischen Propagandistin gestellt, die >>>

 

Wie wir deutschen wieder einmal mit der Wahrheit und Wirklichkeit umgehen - Video - 3 nach 9 vom 16 . Januar 2009 - Peter Scholl-Latour - Für seine Fans ist der bald 85-Jährige der "letzte Welterklärer": Prof. Dr. Peter Scholl-Latour hat fast alle Länder der Erde gesehen, ist Deutschlands erfolgreichster Sachbuchautor und gilt als die journalistische Instanz schlechthin. Bei 3 nach 9 spricht er über den "Weg in den neuen Kalten Krieg" und seine Sicht des Krieges in Nahost >>>

 

Gestern z.B. konnten die Fernsehzuschauer in der Talkshow 3nach9 von der "inoffiziellen israelischen Botschafterin" Melody Sucharewicz hören, wie schlimm Israel unter der Hamas leidet. neben einer Rede vor der UN erfahren wir, wo überall pro-israelische Propaganda verbreitet wird -- sogar in Uganda "..als Teil einer Mission.." und einem Treffen mit dem ugandischen Präsidenten, von Peter Scholl-Latour kurz mit der Bemerkung vom "Massenmörder" unterbrochen und von Amelie Fried: "Ach, Herr Scholl-Latour, seien Sie nicht polemisch" gemaßregelt wurde ... Ein schwacher Peter Scholl-Latour kann der hübschen gut geölten Propagandamaschine kein Paroli bieten, und Cem Özdemir der sich gleich zweimal "als Freund Israels" bezeichnen muss, verbreitet weiter die Lüge vom "Bruch des Waffenstillstands durch die Hamas"... unten die entsprechenden links und am ende einige infos zu der "inoffiziellen israelischen Botschafterin", die auf das engste mit Honestly Concerned verbandelt ist.

 

...Moderation: Melody Sucharewicz - KĂĽrzlich gewann Melody Sucharewicz die prestigereiche Fernsehshow,�€�der Botschafter�€�(�€�TheAmbassador�€�), ein israelisches Format dessen Ziel es ist, innerhalb einigertausend Bewerbern einen Botschafter Israels zu wählen. Rhetorik und diplomatische Skills, soziale Kompetenz, Umgang mit feinseligen Medien, sowie kreativepolitische PR der letztendlich 14 Kandidaten wurden anhand einer Reihe von internationalen Missionen getestet (in Uganda, Schweden, Russland, USA) und später im zweiten israelischen Fernsehkanal ausgestrahlt (Keshet).

Blau-weisses Fahnenmeer in vielen deutschen Städten Mehrere 10.000 Deutsche feiern Israels Staatsgründung vor 59 Jahren ...die gute Stimmung der von Melody Sucharewicz souverän und gelungen moderierte Veranstaltung und ließen auch so manches ungelöstes Problem im Heiligen Land zumindest an dem Tag in den Hintergrund treten. "I like Israel Statments" verschiedener Veranstaltungsteilnehmer rundeten die Veranstaltung ab.

Melody Sucharewicz, scheint verbĂĽndelt mit Leo Sucharewicz zu sein. Dieser ist wohl auch fĂĽhrend bei "I like Israel" aktiv. Ein Schulungs- und Agitationsktionszentrum.

 

 

"Nehmen wir mal einen Moment lang an, es wĂĽrde stimmen, dass die Israelis wild im Gazastreife herumbombardieren, dass sie mit Absicht ganze Wohngebiete dem Erdboden gleichmachen, dass sie Frauen und Kinder nicht schonen: Warum wäre dann der historische Vergleich, der sich anbietet, der Vergleich mit den Nazis statt mit dem Vorgehen der alliierten Bomberverbände im Zweiten Weltkrieg? Warum läge es dann nahe zu sagen �€śDie Israelis benehmen sich wie SS-Einsatzgruppen�€ť und nicht �€śDie sind ja fast so schlimm wie die Royal Air Force ĂĽber Hamburg am 26. Juli 1943�€ť?
Die Antwort liegt natĂĽrlich auf der Hand: Weil in Deutschland nur der Vergleich von Juden mit Nazis sexy ist."
Die Achse des Guten: Nur so nebenbei


10.1.2009 -
Abraham Melzer - Viele Freunde fragen mich, warum ich mir das antue, die Beiträge auf der �€žAchse des Guten�€ś zu lesen. Sie wissen nicht, wie lustig es sein kann, soviel Selbstgerechtigkeit, Häme und Zynismus �€“ alles aber auf Kindergarten-Niveau �€“ zu lesen.

Ja, Herr Stein, Sie wundern sich, oder wundern sich nicht, weil Sie ja sowieso davon ausgehen, dass alle, die Israel mit Nazis vergleichen Antisemiten sind. Sei es drum: Trotzdem macht es mehr Sinn Israel und Gaza mit SS und Warschauer Ghetto zu vergleichen, als Royal Air Force und Dresden. Heute wissen wir, dass die Bombardierung von Dresden ĂĽberflĂĽssig war und ĂĽberhaupt keinen Einfluss auf die Beendigung des Krieges hatte. Man kann also davon ausgehen, dass vom damaligen Standpunkt die Bombardierung fĂĽr die Piloten als notwendig, richtig und moralisch korrekt erschien. Dennoch gibt es heute eine Menge noch lebender englischer Piloten, die die Tat von damals bedauern. Ich hoffe, dass es auch eines Tages israelische Piloten geben wird, die einsehen werden, dass das, was sie tun, Kriegsverbrechen ist.

Nun, der Vergleich mit SS und Warschau ist deshalb korrekter und treffender, weil die Situation der Palästinenser in Gaza ähnlich der, der Juden in Warschau ist. Sie wehrten sich mit primitiven Waffen, wie die Palästinenser, und es gelang ihnen auch einige Deutsche zu töten. Die Antwort der SS war die Liquidierung des Ghettos. Und so wie das damals ein Verbrechen war, so ist die Bombardierung von Gaza heute auch ein Verbrechen. Ich hoffe die Verantwortlichen werden bald in Den Haag vor Gericht stehen.

Sie bestreiten das und wollen es nicht wahrhaben und werden mich sicherlich einen Antisemiten oder selbsthassenden Juden nennen. Ich hasse mich aber nicht, nur zu Ihrer Information, ich hasse eher Leute wie Sie, aber selbst das tue ich nicht, es bleibt bei Verachtung und Missachtung. Abraham Melzer

Die Achse des Guten: Nur so nebenbei

"Wie die Nazis sehen die Burschen von der Hamas hinter allem Ăśbel der Welt das Judentum stehen �€“ nachzulesen in ihrer Charta. Wie die Nazis ermorden sie skrupellos ihre politischen Kontrahenten im eigenen Lager. Wie die Nazis träumen sie davon, Juden zu töten, und sie tun es auch. Wie die Nazis erziehen sie schon ihre Kinder zum Hass auf die Juden, und wie die Nazis schicken sie sie als Kanonenfutter in einen verloren Kampf. Wie die Nazis glauben sie an die eigene Ăśberlegenheit und unterschätzen die Entschlossenheit ihrer Gegner. Wie die Nazis reden sie von Blut und Ehre und Vaterland und feiern den Tod." Quelle

Henryk M. Broder meldet: Die Achse des Guten: Heil Hamas!
Claudio Casula schreibt: Heil Hamas! « Spirit of Entebbe


10.1.2009 - Herr Casula, Heil ! - Abraham Melzer

Das alles können Sie auch 1 zu 1 auf die Israelis anwenden: Wie die Nazis sehen die Israelis hinter allem Übel der Welt die Hamas. Wie die Nazis ermorden die Israelis skrupellos ihre politischen Kontrahenten. Das können Sie seit mehr als einer Woche täglich in den Nachrichten sehen. Wie die Nazis träumen die Israelis davon Araber zu töten, und sie tun es auch mit großem Erfolg. Wie die Nazis erziehen auch die Israelis ihre Kinder zum Hass auf Araber, wenn Sie sich davon überzeugen wollen, jede Schule in der Westbank kann Sie davon überzeugen. Und wie die Nazis schicken die Israelis ihre Kinder als Kanonenfutter in einen niemals zu gewinnenden Krieg. Wie die Nazis glauben sie an die eigene Überlegenheit und unterschätzen die Entschlossenheit ihrer Gegner und wie die Nazis reden die Israelis von Blut und Boden und von der Reinheit der Waffen und davon, dass es gute humane Soldaten gibt. Sie kennen nicht Kurt Tucholsky, ebenfalls ein Jude, der gesagt hat: Soldaten sind Mörder. Das waren die SS-Soldaten und das sind heute die Sondereinheiten der israelischen Armee. Ich weiß wovon ich rede. Ich war dabei.

Dass Sie im Forum �€žAchse des Guten�€ś mit �€žHeil�€ś grĂĽssen, sagt alles ĂĽber diesen blog, bei dem jeder Schreiber wohl Schaum vor dem Mund hat, wie Sie, und Blut an den Händen. Menschen, Kinder, Frauen, Unschuldig und zum größten Teil harmlos. Sie jubeln und feien und können nicht mehr aufhören Heil zu rufen.

Ich gehe davon aus, dass sie kein Jude sind. Also ein Deutscher, der womöglich Nazimörder in der Familie hat und glaubt, so über deren Verbrechen zu sühnen. Ein guter Jude ist ein toter Jude, deshalb sollen sie doch in Kriege gehen. Dass auch Palästinenser dabei sterben ist reiner colateralschaden. Sie schreiben auf demselben Niveau wie ihr Freund Broder, dieser bekannte Kriegsberichterstatter, der die Leichen zählt und ausplündert. Sie sind aber nur Schreibtischtäter.

6.1.2009 - Kurzkommentar: Evelyn Hecht-Galinski ./. Henryk M. Broder - Die Vorspeise ist verspeist, nun präsentiert die "Hausfrau" das Hauptgericht. - Broder diffamiert wieder mit seiner heutigen Aussage die Hausfrauen generell, (was wären wir ohne sie) und glaubt mit seinen ständigen Herabsetzungen der Person, die nicht bestreitbaren Aussagen von Evelyn Hecht-Galinski diffamieren zu können.

Denkt man an manche Publizisten, muss man sicherlich eh den "Beruf" der Hausfrau eh als ehrenwerter betrachten. Ein eigenartiges denken Broders mit dem man frauenfeindlich die Tätigkeit als Hausfrau generell herabsetzt. Ich weiß nicht, ob Broders Mutter dies für ihn scheinbar negative Bild geprägt hat? Im übrigen, Frau Hecht-Galinski muss sich einem Broder gegenüber sicherlich nicht rechtfertigen, sie hat es auch nicht getan. Als erfolgreiche Unternehmerin im Textilbereich hat sie sicherlich mehr jüdische Kultussteuer gezahlt, als Broder es je in seinem Leben tun kann.

Bei dieser heute verkündeten Entscheidung ging es um die Berechtigung einer einstweiligen Verfügung. Der Streit zwischen Evelyn Hecht-Galinski und Henryk M. Broder ist allerdings noch nicht beendet, er beginnt nach diesem Vorspiel; beim Landgericht Köln ist bereits das Hauptsacheverfahren anhängig, in dem am 18.02.2009 um 12.30 die mündlichen Verhandlung ansteht. Beurteilt wird ein Essen nicht nach der Vorspeise sondern, wenn der Hauptgang oder eventuell die Hauptgänge verspeist sind. Die musste Broder schon einige male schmerzlich erfahren. Wie er selber aber selbstkritisch feststellte, ist er erziehungsresistent. Also werden die Gerichte es weiterhin richten müssen. Wie sagt doch das Sprichwort: "Wer zuletzt lacht, lacht am besten"

Das Oberlandesgericht hat uns deutschen keinen guten Dienst erwiesen. Den Vorwurf des Antisemitismus so gering zu werten entspricht nicht seiner gesellschaftlichen Bedeutung.

6.1.2009 - Wahrheit, Wirklichkeit und Sacha Stawski mit seinen eigenen Regeln und Gesetzesinterpretationen.

Es liest sich ja so "schön" und wichtig ist nicht was geschah, wichtig sind auch nicht die Gesetze. Wenn man friedliche Demonstrationen ins Unrecht setzen kann ist alles erlaubt.�€¦

Sacha Stawski meldet heute in der Mailingliste:

Verhaftet, weil eine Israelfahne als Provokation angesehen wurde!!!
WDR - VIDEO:
Demo gegen Israel - MEDIATHEK regional - WDR.de

In Nordrhein-Westfalen haben tausende Menschen gegen die israelischen Militär-Aktionen im Gaza-Streifen protestiert. In NRW gab es Veranstaltungen in Münster und Paderborn - die größte Demo fand in Düsseldorf statt..


Auch wenn es ein Antideutscher ist, auch wenn die Vorfahren der meisten israelischen Bürger einmal Opfer waren. Ein Täter ist ein Täter. So ist, für einen Menschen mit Moral auch das Morden unschuldiger in Gaza zu bewerten.

Es kommt mir zwar als Gegendemonstrant sehr merkwürdig vor, dass unser Rechtsstaat hier in Dortmund bei Naziaufmärschen gegen Gegendemonstranten, die die gesetzliche Spielregeln nicht einhalten vorgeht. Aber, auch ein antideutscher Rechtsbruch ist in unserem Staat noch ein Rechtsbruch. Vielleicht wird das Netzwerk aber auch das noch richten.........

So kann man um diese falsche Behauptung richtig zu stellen, man nur die Polizei NRW zitieren: "Die so genannten "Anti-Deutschen" hatten von auĂźen die Demonstranten provozieren wollen. Einem Platzverweis zur Verhinderung von Straftaten kamen sie nicht nach. Deswegen musste sie die Polizei in Gewahrsam nehmen." Quelle

Übrigens, viele der vom Verfassungsschutz beobachteten Antideutschen sind sind neben den christlichen Fundamentalisten seit Jahren Aktivisten bei Honestly Concerned. Das bürgt, neben dem neuen christlichen Mitarbeiter Bernd Dahlenburg für "Qualität"

Merkwürdig, wie wenig zur Zeit öffentlich Berichte mit der Wirklichkeit zu tun haben und wen man sich dabei als Helfer und Informant aussucht. So war es auch, das ein Text über eine andere Demo, erschienen bei HaGalil die auf Informationen von Neonazis beruhte.... >>>

Mehr zur Demo in DĂĽsseldorf >>>

2.1.2009 - Die meisten entsorgen ihre Verdauungsreste durch ihr Hinterteil. Claudio Casula entsorgt seine Häufchen durch den Kopf ins Internet auf seinen Seiten, bei Honestly Concerned, mit Begeisterung auch beim Henryk M. Broder. . Wer sagt ihm einmal, dass es fĂĽr solchen Unrat, fĂĽr diese Art der Sprache der Toiletten gibt? Originalton Claudio Casula, natĂĽrlich verlinkt auf der Achse des Henryk M. Broders : "Gebärdete sich das antiisraelische Gelichter nicht so abstoĂźend," - Sollte sich in ferner Zukunft eine Gruppe finden, die sich noch brutaler und ekelhafter auffĂĽhrt als die Hamas, was schwer vorstellbar scheint, wird sich die selbst ernannte Israelkritikerzunft, das ist mal sicher, auch mit dieser gemein machen �€“ je radikaler, desto besser." - "unappetitlichen Kohorten" -"Wer derartig verkommen ist" - "die zu blöd sind, Zeitung zu lesen" - "Protestbriefe, in denen auf Syntax und Orthographie ebenso geschissen wird wie auf die Fakten " - "Leider eignet sich die virtuelle Blutspende fĂĽr die Kanzlerin nicht, um, typisch Handlangerin der zionistischen Verbrecher, mit dieser speziellen Zutat Mazzot fĂĽr ihre jĂĽdischen Strippenzieher zu backen, denn das ist es wohl, was im walnussgroĂźen HinterstĂĽbchen von KĂĽlbel und Gesinnungsgenossen herumspukte."
 

Das nächstemal Claudio Casula entsorgen sie ihre Häufchen auf der Toilette oder im Briefkasten von den Leuten die das mögen (ich denke da so an Bernd Dahlenburg, Herbert Eiteneier und Dr. Ralf Balke - siehe Linkleiste links, die solche Texte gerne passend kommentieren) Der Ungeist des 3. Reiches, deren Sprache hat sich in neuen Köpfen festgesetzt. Von der eigenen geistigen Größe des Gehirns ausgehend, sollte man übrigens nicht auf andere schließen.




Gerade heute wurden wieder Kinder getötet. Ein großer Teil der nicht wenigen zivilen Opfer sind Kinder. Sind das Hamas Terroristen? Wieder werden nach dem Motto "Hamas" diesmal Palästinenser in Sippenhaftung ermordet. Die deutschen kennen sich ja damit aus. Waren es mal die Juden, sind es nun die Palästinenser.

Sicherlich ist das neue Häufchen von Claudio Casula bald in der Mailingliste von Honestly Concerned zu lesen......

PS. Jeder aus diesem Netzwerk kotet sich gerne ein wie es ihm passt. Bernd Dahlenburg mit seinen Denkfehlern passt es.
G"tt sei mit ihm. Nachdem er als SpĂĽrnase sein Gastspiel bei Politically Incorrect gab scheint er nun auch bei Honestly Concerned nicht mehr beliebt zu sein? Vielleicht wurde Honestly Concerned die Verbindung zu den christlichen Fundamentalisten doch zu peinlich. Weiter so Jungs, fast jeder blamiert sich so gut, schlecht er kann...

3.1.2009 - Helbig Mario schreibt: Achse des Guten ?????

Sehr geehrter Herr Casula,
nun ja, ich bin mir sicher, ob Sie fehlerfrei schreiben und auch in Syntax und Orthographie ein Meister Ihres Faches sind, jedoch bezweifle ich, dass Sie Gutes nicht vom Bösen unterscheiden können.
Ihr Artikel ist beschämend, insofern Sie jedem Teilnehmer an der Aktion (eine Tasse Blut für die Bundeskanzlerin) jegliche Intelligenz absprechen.
Wir wissen, dass wir gerade von solchen Schreiberlingen wie Sie einer sind, nur belogen und fĂĽr dumm verkauft werden. Jedoch sollten Sie einen groĂźen Fehler �€¦ nicht tun! Sie sollten es nicht aussprechen dass wir doch alle nur dumm sind. Denn damit zeigen sie nur, von welch einer Arroganz und Ăśberheblichkeit Ihre Denkweise geprägt ist.
Meine Kritik bezieht sich nicht auf Ihre Weltanschauung, die steht Ihnen frei.
PS: Ich bin mir sicher, dass auch Sie in meinem Schreiben Fehler finden, jedoch wĂĽrde mich das in keinster Weise irritieren.
Quelle
 

Rechtsverdreher Anwalt - Politik31.12.2008 - Die Mogelpackung: Norman Nathan Gelbart - Abraham Melzer - Hätte er nur geschwiegen, dann hätten manche noch geglaubt, er sei ein guter Anwalt. So weiß jeder, dass er nur ein Advokat ist, der von der Geschichte des Judentums und somit auch von der Geschichte des Antisemitismus, keine Ahnung hat. Beschnitten zu sein reicht nicht, um ein guter Jude zu sein, und Jura studiert zu haben, reicht offensichtlich auch nicht, um eine fundierte Allgemeinbildung aufzuweisen. >>>

Die Mogelpackungen der Zionisten �€“ Antizionisten sind Antisemiten! - Erhard Arendt - Die �€ž�€śAchse des Guten�€ś veröffentlicht: �€žGastautor Nathan Gelbart: Die Mogelpackung der Antizionisten.�€ś Den Text zu verstehen, ihn zu beantworten, bedarf es wohl eines gewissen Hintergrundwissens und oder einer, wie dort geschehen wohl bewusst fehlenden Differenzierung.
Dazu gehört, dass Norman Nathan Gelbart Henryk M. Broders Rechtsanwalt ist und ihn aktuell zweimal in der Klage die
Evelyn Hecht-Galinski gegen Broder (hier geht es um Antizionismus und Antisemitismus) und die gegen Evelyn Hecht-Galinski (hier geht es um die Bezeichnung Pornoverfasser) vertritt. Anstatt mäßigend auf den nun mehrfach verurteilten Henryk M. Broder einzuwirken, übernimmt Gelbart inzwischen den Ton seiner diffamierenden Kommentare. >>>

21.12.2008 - Brief an die Bundeszentrale für politische Bildung - Siegfried Ullmann - Sehr geehrte Damen und Herren, das Heft 297 der Informationen zur politischen Bildung informiert über die Entwicklung und Lage der Menschenrechte. In dem Kapitel "Menschenrechte weltweit" fehlen bei Folter, Todesschwadronen und extralegalen Hinrichtungen die von Israel an den Palästinensern begangenen derartigen Menschenrechtsverletzungen. Auch die israelische Praxis der "Verwaltungshaft" konnte ich nicht finden. Es gibt wohl kein anderes westlich orientiertes Land, das derartig gegen die Menschenrechtskonventionen verstößt, wie Israel. Das Heft 278 "Israel" liegt jetzt als Neuauflage 2008 vor. Es ist sicherlich informativ und recht umfassend. Allerdings ist der Titel irreführend. Dieser müßte doch heißen: "Israel und Palästina".

Q-urage und Thomas KrĂĽger - Ein "Wendehals" und Opportunist aus der Bundeszentrale fĂĽr politische Bildung? - Ein Kommentator in der Welt (ausnahmsweise sei sie zitiert) schreibt: �€žIch will dies wirklich nicht zu hoch hängen. Aber Herr KrĂĽger ist eigentlich fĂĽr diese Position nicht kompetent. Nur eine dort hingesetzte Politlusche.�€ś - Die Bundeszentrale taumelt von Skandal zu Skandal und keiner will es sehen. Verantwortlich als Kopf ist dafĂĽr wieder einmal ihr Präsident Thomas KrĂĽger. Die Liste seiner Verfehlungen ist lang. Volkes Stimme schätzt den sogenannten Spitzenbeamten richtig ein. �€žHerr KrĂĽger mag sich ja in der Wendezeit in der ehemaligen DDR durchaus um Demokratie verdient gemacht haben, nur, 17 Jahre danach dĂĽrfte dies allein nicht als Ausweis unzweifelhaften Einsatzes fĂĽr Meinungs- und Informationsfreiheit und die politische Kultur in unserem Land genĂĽgen.�€ś Oder:�€ś Eher ein ahnungsloser Möchtegern-Saubermann, der seine Aufgabe im opportunistischen Handeln sieht.�€ś Wie richtig diese Leserbriefschreiber liegen. Zu fragen wäre, wie lange Minister Schäubles Geduld mit diesem KrĂĽger noch andauert, der der BpB und der GlaubwĂĽrdigkeit unserer Gesellschaft so seit Jahren schweren Schaden zufĂĽgt. >>>

Die Bezeichnung von Claudio Casula: "antizionistisches Pack" erinnert an "jüdisches Pack", "Zigeunerpack". Es zeigt den rassistischen Geist von Claudio Casula. Das ein Broder so etwas veröffentlich, wundert das?..... Es wundert mich, das die Leser das nicht langsam entsprechend honorieren.... Wie kann man übrigens für diesen realen, rassistischen Zionismus sein?

Nie würde ich mich auch nur andeutungsweise so über Hilfsaktionen für jüdische Kinder auslassen. Das hab ich nicht einmal bei den Hilfsaktionen der christlichen Fundamentalisten gemacht. Bei denen muss man noch befürchten, dass sie, frei nach Rotkäppchen und der Wolf, aus den jüdischen Kindern christlich fundamentalistische Kinder machen. Wie Rabbiner sagten vollenden sie so das Werk Hitlers.

Was weiß Claudio Casula über diese langjährige, anerkannte erfolgreiche Hilfsaktion? Er schreibt: "Bestellen Sie gleich. Der Erlös aus dem Verkauf des Kalenders fließt direkt an die Hisbollah" Werden nun schon Kinder mit der Hisbollah gleichgesetzt? Was sollen so bösartige und verleumderische Unterstellungen? Mach das Spaß?
Kranker, diffamierender und unterstellender geht es wohl nicht mehr? Claudio Casula wird sich aber sicherlich noch steigern. Man sollte seinen "Vormund" verständigen. Ein Beleg von vielen, das diesem Netzwerk ernsthafte Argumente nicht einfallen und man in der Trick-, Unterstellungs- und Schmuddelkiste kramt um andere zu diffamieren. Was haben die notleidenden Kinder im Libanon ihm getan. Gibt es nun auch in Deutschland die Familien- Sippenhaftung? Hatten wir das nicht schon einmal?

NatĂĽrlich darf bei solch einem geistigen Durchfall auch die ExspĂĽrnase von PI Bernd Dahlenburg (nun bei Honestly Concerned scheinbar "Redakteur im Untergrund") nicht fehlen. Das liegt ja auf seiner Linie...

Da schreibt er doch:
"Geradezu abartig, dass gerade er eine theologische Seite auf seinem Blog eingerichtet hat." Hat der Bernd vom Dahlenberg Erscheinungen oder Wahrnehmungsstörungen? Was habe ich gerade eingerichtet, was nicht schon seit Jahren existiert? Saubere Informationen müssen ihm sicherlich "Abartig" erscheinen. Noch ein Freigänger mit Claudio Casula vereint als Zimmergenosse? Um mit Bernd vom Dahlenburg zu reden: "Nützliche Idioten halt" ...

Die nächsten zwei Zeilen kann Herr Dahlenburg mit seiner Antwort füllen. Wann gerade habe ich was eingerichtet? Was heißt "gerade er"? Vielleicht eher ein Eiteneier oder einer der christlichen Fundamentalisten die er bei Honestly Concerned wieder tummeln lässt. Nennen sie dieses Denken auch abartig? Bernd aus dem Dahlenberg, wo bleiben ihre belehrenden, albernen Kommentare bei Honestly Concerned?
 

Ich warte? Ansonsten ist es wie vieles eine falsche Tatsachenbehauptung. Nun fehlt nur doch der wissenschaftliche Kommentar von Ralf Balke.

Das zutreffende Urteil Claudio Casula findet man am Ende seines Artikels: "zynisch und menschenverachtend"

11.12.2008 - Broder stolpert ĂĽber seine Sexfixiertheit - Stefan Niggemeier - Das Gute an und fĂĽr Henryk M. Broder ist, dass er wenigstens kein Amt hat, von dem er zurĂĽcktreten könnte, wenn sich herausstellt, dass er in einem Land lebt, das es verfassungsrechtlich erlaubt, ihn �€žPornoverfasser�€ť zu nennen. Und im Moment sieht es danach aus. Das Berliner Landgericht hat Broders Klage gegen Evelyn Hecht-Galinski abgewiesen.

LG Berlin, Urteil 26.11.08 - Broder./.Hecht-Galinski - "Pornoverfasser"

Hier jeweils als pdf Datei:
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Wer zuletzt lacht siegt lacht siegt am besten - Erhard Arendt

10. Dezember 1948 - Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Honestly Concerned - Rassismus und Islamophobie >>> auch >>>>

Interview Jürgen Todenhöfer - "Wir behandeln Muslime wie Halbaffen" - Die Fanatiker sitzen im Westen, sagt Jürgen Todenhöfer, und nicht in der islamischen Welt. Der einstige Konservative setzt sich heute für die westlich-muslimische Aussöhnung ein.

"Ich bin völlig fassungslos" - Leiter des Zentrums für Antisemitismus-Forschung: Trivialisiere den Holocaust nicht - Wolfgang Benz im Gespräch mit Joachim Scholl - Der Historiker Wolfgang Benz hat vor einer pauschalen Stigmatisierung von Muslimen gewarnt. Als Forscher müsse man dabei fragen dürfen, ob der Mechanismus dieser Vorurteile dem des Antisemitismus ähnele. Das wiederum brachte ihm Kritik ein, er trivialisiere den Holocaust. Benz weist den Vorwurf entschieden zurück >>>.

Hier liest man, wie das Netzwerk Honestly Concerned im Einklang mit dem Antideutschen Matthias Küntzel über ihn "herfällt" (Berichten heißt dort, zu Reaktionen aufrufen) >>>

Henryk M. Broder (+sein antideutscher Umgang) darf dabei natĂĽrlich nicht fehlen >>>
zeigt sich gemäßigt real >>>

9.12.2008 - Was Honestly Concerned ĂĽbersehen hat:

F.A.Z., 08.12.2008, Nr. 287 / Seite 38 - Besondere Vorliebe - Pornographologie: Klage Broders abgewiesen - Evelyn Hecht-Galinski darf Henryk M. Broder einen "Pornoverfasser" nennen. Das hat die 27. Zivilkammer des Landgerichts Berlin mit Urteil vom 25. November entschieden. (�€¦) Reichlich AnknĂĽpfungspunkte findet das Gericht in Broders Schrift "Wer hat Angst vor der Pornografie?" von 1970. "Liest man das Vorwort zu diesem Buch, so ĂĽberrascht es bereits, dass der Kläger sich durch die Bezeichnung als ,Pornoverfasser' herabgesetzt und in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt fĂĽhlt, schreibt er dort doch ĂĽber die gesellschaftlich befreiende Wirkung von Pornografie und tut kund, dass er Pornografie fĂĽr emanzipatorisch halte." Unbeschadet des wissenschaftlichen Anspruchs des Buches erfĂĽlle es stellenweise seine eigene Definition der Pornographie: "die optische, textliche oder akustische Vermittlung der Teilnahme am Sexualleben der dargestellten Personen". (�€¦) Die Kammer stellt fest, Broder habe sich ĂĽber Frau Hecht-Galinski "in unflätiger und unsachlicher, zum Teil auch grob verletzender Weise geäuĂźert". (�€¦) Die Pointe des Urteils steckt in einer stilkritischen Beobachtung. "Hinzu kommt, dass der Kläger eine besondere Vorliebe fĂĽr eine Ausdrucksweise mit sexuell drastischen und dem Genitalbereich entstammenden Begriffen hat, die er auch benutzt, wenn es gar nicht um sexuelle oder verwandte Themen geht, so dass auch politische und andere Diskussionen immer wieder mit sexuellen Konnotationen aufgeladen werden." (�€¦) " pba.

Wer zuletzt lacht siegt lacht siegt am besten. - Am 2. Dezember 2008 gab es die Runde drei im �€śAntisemitismus�€ť-Prozess, Evelyn Hecht-Galinski ./.Broder vor dem Oberlandesgericht Köln, Reichenspergerplatz 1. In der ersten Runde erwirkte Frau Evelyn Hecht-Galinski erfolgreich eine einstweilige VerfĂĽgung gegen Henryk M. Broder, in der zweiten wurde diese vom Landgericht Köln bestätigt. Wie es gestern ausgegangen ist, ist noch offen. Abzusehen ist, dass dies nicht der letze, aber kurzfristig wahrscheinlich erfolgreichste Besuch von Henryk M. Broder und seiner �€žauĂźergewöhnlichen�€ś Rechtsanwaltmannschaft in Köln war. Am Anfang meiner Rechts- Auseinandersetzung mit Broder schrieb ich in einem Brief an seinen Rechtsanwalt Gelbart, er möge doch auf seinen Mandanten einwirken, die sprachlichen herabsetzenden, diffamierenden Ă„uĂźerungen ĂĽber andere zu unterlassen. >>>

LG Berlin, Urteil 26.11.08 - Broder./.Hecht-Galinski - "Pornoverfasser"

Hier jeweils als pdf Datei:
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Schreibt Henryk M. Broder Pornos?

 

6.12.2008 - Die Achse dreht durch. Peinlich hoch drei - Wo fängt Antisemitismus an und fängt Paranoia an?
06.12.2008 17:28 +Feedback
Alles paletti! - �€žEs wird in nächster Zeit kein Abschlachten von Juden etc. geben und deshalb wird auch kein Schutzraum fĂĽr Juden gebraucht und deshalb hat Israel genauso wenig wie alle anderen Länder ein Existenzrecht.�€ś >>>

Auch auf Henryk M. Broders Achse zu finden: 5.12.2008 -
"Liza u.a.: Lachen bis zur Vergasung - �€žIch möchte die Gelegenheit wahrnehmen und an die Milliarden Flöhe und Läuse erinnern, die ihr Leben in deutschen Gaskammern verloren haben, ohne dass sie etwas Unrechtes getan haben �€“ auĂźer dass sie sich auf Personen mit jĂĽdischem Hintergrund angesiedelt hatten.�€ś >>>

Bild:Olg-koeln-07-03-10.jpg5.12.2008 - Wer zuletzt lacht siegt lacht siegt am besten. - Am 2. Dezember 2008 gab es die Runde drei im �€śAntisemitismus�€ť-Prozess, Evelyn Hecht-Galinski ./.Broder vor dem Oberlandesgericht Köln, Reichenspergerplatz 1. In der ersten Runde erwirkte Frau Evelyn Hecht-Galinski erfolgreich eine einstweilige VerfĂĽgung gegen Henryk M. Broder, in der zweiten wurde diese vom Landgericht Köln bestätigt. Wie es gestern ausgegangen ist, ist noch offen. Abzusehen ist, dass dies nicht der letze, aber kurzfristig wahrscheinlich erfolgreichste Besuch von Henryk M. Broder und seiner �€žauĂźergewöhnlichen�€ś Rechtsanwaltmannschaft in Köln war. Am Anfang meiner Rechts- Auseinandersetzung mit Broder schrieb ich in einem Brief an seinen Rechtsanwalt Gelbart, er möge doch auf seinen Mandanten einwirken, die sprachlichen herabsetzenden, diffamierenden Ă„uĂźerungen ĂĽber andere zu unterlassen. >>> Bildquelle

1.12.2008 - Doppelmoral ist keine Moral - Man ersetze im nachfolgenden Text von Bernd Dahlenburg das Wort "islamischen" mit "jĂĽdischen" und Honestly Concerned wĂĽrde ihn sein Leben lang (und zu Recht) als Antisemiten jagen. So qualifiziert es wohl dazu, anstatt weiter SpĂĽrnase von PI zu sein, Redakteur von Honestly Concerned zu werden und seine christlich, fundamentalistischen Freunden ein Nest zu bereiten. G"tt schĂĽtze euch....

Bernd Dahlenburg

"Diese islamischen Taxifaschisten nerven mich. Und ich glaube, dass der Fall "Augsburg" keine Eintagsfliege ist. In vielen Großstädten läuft es wohl ähnlich ab.

Die �€žFriedensstadt�€ś Augsburg scheint sich im Taxibereich zu einer Hassgesellschaft zu entwickeln, während jedes Jahr ein neuer Friedenspreis ausgelobt wird."

Quelle

Mehr von Bernd Dahlenburg >>>

26.11.2008 - Gewinner nach Punkten 2 : 0 Evelyn Hecht-Galinski - In der Prozessserie Hecht-Galinski ./. Broder hatte Frau Hecht Galinski vor Gericht ihren 2. Sieg gegen Henrky M. Broder eingefahren.

 

Der Prozess Henryk M. Broder ./. Evelyn Hecht-Galinsiki - 25.Nov.08 um 12.00 Uhr vor der 27. Zivilkammer Raum I/143, Geschäftszeichen 270 672/08. Adresse: Tegeler Weg 17-21, 10589 Berlin, Landgericht Berlin endete mit der Klageabweisung Broders.

 

In einem Brief, veröffentlicht am 29.04. 2008 im �€žDas Palästina Portal�€ś bezeichnete Frau Evelyn Hecht-Galinski Henryk M. Broder unter anderem als �€žPornoverfasser�€ś.

 

Am 30.4.2008 forderte Rechtsanwalt Norman Nathan Gelbart im Auftrag seines Mandanten Henryk M. Broder Frau Evelyn Hecht-Galinski wegen einer angeblichen Persönlichkeitsrechtverletzung seines Mandanten auf , sie solle eine Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung abgeben.
Der Betreiber des: �€žDas Palästina Portal�€ś �€“ Erhard Arendt wurde auf eine angebliche rechtswidrige Handlung hingewiesen und mit Fristsetzung aufgefordert die benannte Passage: �€žPornoverfassser�€ś zu entfernen.

 

Frau Hecht-Galinski gab keine Unterlassungserklärung ab. Henryk M. Broder klagte gegen sie.

 

Heute am 25.11.2008 wies laut unseres Mitarbeiters vor Ort, das Landgericht Berlin die Klage des Henryk M. Broder ab. Frau Evelyn Hecht-Galinski kann weiterhin Henryk M. Broder als �€žPornoverfasser�€ś bezeichnen.
 

Dies ist einer der nicht sehr preiswĂĽrdigen Denkzettel in Folge, die Henryk M. Broder von den Gerichten bekam...
Manch ein
"unter der Gürtellinie" hantierender bei Honestly Concerned wird wahrscheinlich noch ähnliche Erfahrungen machen.

 

Die Runde zwei im �€śAntisemitismus�€ť Prozess wird am 2. Dez. 2008 beginnen.
Der Prozess findet beim Oberlandesgericht, 15. Zivilsenat, Reichenspergerplatz 1, 50670 Köln statt. Momentan ist die Uhrzeit für 12.30Uhr angesetzt.


Jagdaktion Hecht Galinski >>>
The "best" of H. M. Broder >>>

20.11.2008 - Seht sie, wenn ihre Masken verrutschen - Vergleiche mit dem 3. Reich .....

Claudio Casula der Spezialist für den Unterleib bestätigt wie andere, (auch Broder) wieder einmal Godwins Gesetz.. Es ist dann immer noch die Frage ob man vergleicht, gleichsetzt oder wie üblich einen Begriff sprachlich anders besetzt oder seine Deutung anderen unterstellt. Merkwürdig ist es aber schon, das die, die diese Vergleiche oder Gleichsetzungen anwenden sich aufregen und mit einem Antisemitismusvorwurf belegen wenn jemand z.B. im Vergleich mit Gazas von einem Ghetto spricht oder diesen Vergleich (nicht die Gleichsetzung) wie Frau Evelyn Hecht-Galinski mit einem der bekannten amerikanischen Ghettos vergleicht.

Wie schrieb CC auch schon schon einmal: "Wenn die Judenhasser von heute ausgerechnet jene, die ihnen aufs Maul schauen, mit den Judenhassern von damals vergleichen, darf man wohl groĂźes Kino erwarten. Dann sehe ich dem NĂĽrnberger Tribunal erwartungsvoll entgegen."

Wen jemand mit einer Doppelmoral agiert hat er keine, auch keine Legitimation Moralist, Ankläger, Richter oder Vollstrecker zu sein. Claudio Casula der so manches Häufchen im Internet hinterlassen hat schreibt:
"Ärzten wie Dr. Habbash, Dr. Rantisi und Dr. Batarseh möchte man genauso wenig in die Hände fallen wie Dr. Mengele und Dr. Goebbels." Bezug

"Der Rassismus war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.

Ich bin auch kein Freund der Hamas. Es sind aber nicht alle 1,5 Millionen Menschen im Gazastreifen Hamasanhänger, nicht alle Hamasanhänger Funktionäre und selbst wenn, sind die Maßnahmen einer Sippenhaft verbrecherisch. "Spiel mir das Klagelied von der Besatzung" zu schreiben, es ist ein: "Spiel mit das Klagelied vom Tod". Solche Wortspiele sind pervers und krank. Aber, so schreiben angebliche "Herrenmenschen" dem die Gesundheit, das Leben von andersdenkenden und ihren Geiseln nichts bedeutet.

Wenig von dem wofür dieser Menschen zu stehen vorgeben sind sie. Am wenigsten verteidigen sie die Freiheit die sie anderen und uns nehmen. Wie schon gesagt, wer mit einer Doppelmoral arbeitet hat keine. Das muss er mit sich selber ausmachen. Zu denken andersdenkende hätten sie auch nicht, dies ihnen zu unterstellen, in sie hineinspiegeln ist scheinheilig und unanständig.

Aber, jeder hat das Recht sich selber so bloĂźzustellen und zeigen wie er ist. Mal abwarten, wie Herr Dahlenburg und Dr. Balke das wissenschaftlich begleiten.....

WeiterfĂĽhrendes:
Honestly Concerned und dämonisierende Vergleiche mit dem 3. Reich >>>
Vergleiche mit dem 3. Reich >>>

14.11.2008 - Niveauloses xxl, bei Henryk M. Broder verlinkt:- Die Vertreter einer real zionistisch betriebenen Einstaatenlösung, Netzwerk +& - Man ersetze hier >>> Juden durch Araber, dann kann man die Wirklichkeit des Nahostkonflikt wahrnehmen.

Frei nach der anonymen Netzklempnerin: "Yep. Viele Juden mögen Araber eben nur als Opfer oder gleich als Leichen." Wie war das doch, ihr angeblichen Antisemitismusjäger?:

"Der Rassismus war (auĂźer fĂĽr neue "Herrenmenschen" immer an der
D
-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem
D
-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der
D
-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.

Der reale Zionismus >>>

13.11.2008 - Lizas Welt: Ach �€“ nicht gut! - Dr. Ludwig Watzal - Die deutsche Sprache ist bisweilen schwieriger als man denkt. Sie richtig einzusetzen, setzt Denken und Verstehen voraus und �€“ dass man ihre Werte beherrscht. Diejenigen, welche die deutsche Sprache und ihre Werte beherrschen, wissen um den begrifflichen Unterschied zwischen Rehabilitierung (=Wiedereinsetzung in die ehemaligen Rechte; Ehrenrettung) und Rehabilitation (=Wiedereinsetzung in das berufliche und gesellschaftliche Leben). Beiden Begriffen ist gemeinsam, dass sie Teilhabe zum Ziel haben >>>

�€ž Sehr limitiert - Alex Lizas neuster AnGriff unter der GĂĽrtellinie�€ś - Alex Feuerherdt ist gelernter Buchhändler, davon aber anscheinend nicht ausgefĂĽllt, was nicht fĂĽr ein erfolgreiches Berufleben spricht. Eine ihm eigentlich wohlwollende Seite beurteilte ihn als ursprĂĽnglichen FuĂźballer, das ist wohl eine lebensprägende Beurteilung. Ein Sportverlag schrieb: �€žAls FuĂźballer zwar mit Leidenschaft am Werk, doch arg �€žlimitiert�€ś, so scheint es auch mit seiner �€žintellektuellen�€ś Fähigkeit bestellt zu sein. (...) Er liebt anscheinend eine "geistige" Form der Auseinandersetzung nach dem Motto: "Wenn mir inhaltlich nichts mehr einfällt, greife ich unter die GĂĽrtellinie." Wen oder was meint Liza mit �€ś Aufstand in der Reha-Klinik�€ś. Meint Liza KrĂĽger und Schäuble, die Watzal vielleicht gerne in der Reha hätten oder �€žarbeitsrechtliche Schritte�€ś gegen ihn eingeleitet haben? KrĂĽgers Kommunikation zu Broder und Konsorten funktioniert anscheinend sehr gut wie auf Broders �€žAchgut�€ś immer wieder zu lesen ist. >>>

Einige limitierter Worte aus dem Kuckucksnest - Broder und Sacha Stawski verbreiten den Schwachsinn von Alex Feuerherdt gerne. Claudio Casula weniger geübt und talentiert glaubt noch einen draufzusetzen zu müssen. Bernd Dahlenburg klagt anschließend bei ihm sein Leid über die hohen Kosten beim Psychotherapeuten. Vielleicht sollte er weniger solch einen geistigen Durchfall, weniger Traktate der fundamentalistischen Christen und mehr in der Bibel lesen. Das erspart den Psychotherapeuten oder die Klinik. Es ist schon eine Last, wenn man eigentlich keine Argumente hat.... Eine anständige Arbeit, weniger dümmliche Kommentare in der Mailingliste würden Dahlenberg auch helfen die Behandlungskosten zu finanzieren oder unnötig zu machen. Vielleicht hilft der Spürnase eine Aufbaukur bei Politically Incorrect? Übrigens, bei aller "Liebe", wie kommt Bernd Dahlenburg darauf, dass wir für ihn sammeln sollen? >>>

4.11.2008 - Die Anti-Iran-Kampagne und die Weihnachtsbombe - Knut Mellenthin - Mit einer Sensation präsentierte sich am 28. Oktober in Berlin die STOP THE BOMB Kampagne, die dafĂĽr wirbt, den Iran �€žpolitisch und diplomatisch zu isolieren�€ś: �€žSchon zu Weihnachten könnte die Islamische Republik Iran eine Atomwaffe haben, stellte Mohammed ElBaradei, der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde in der letzten Woche fest.�€ś (1) Konnte das wirklich stimmen?


31.10.2008 - WIE WAR DAS DOCH, genossen von Honestly Concerned:
"Der Rassismus war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen. Stimmt, siehe rechts!!!

Honestly Concerned liefert die besten Beispiele dafĂĽr >>>

Und Bruder Dahleburg, Meister der besserwisserischen, dümmlichen und unnötigen Kommentare holt nun, nach den immer öfters auftauchenden christlichen Fundamentalisten (die mittlerweile auch mit ihren Beiträgen verlinkt werden) weiteren geistigen Beistand an Bord. Der Kreis schließt sich, anstatt den fast täglichen Sahmenerguss holt Spürnase Berndchen das christlich Fundamentalistisch angehaucht Israelnetz an Bord. G"tt befohlen - Siehe 1 2

Bild - Quelle + Mehr >>>

Welche christlichen Freunde mit im bERND Honestly Concerned boot sitzen:
jungle-world.com -
Werden die Evangelikalen McCain wählen? - Der vor den Primaries bereits abgeschriebene, finanziell in arge Nöte geratene und schließlich wiederauferstandene McCain sah sich zu Beginn seiner Kampagne gezwungen, auf Distanz zu Unterstützern aus dem wahlentscheidenden evangelikalen Lager zu gehen. So hatte der texanische Fernsehprediger und Gründer der Christians United for Israel, Reverend John Hagee, mit aggressiven antikatholischen Ausfällen für Aufsehen gesorgt und den Holocaust als Teil von Gottes Plan zur Ansiedelung der Juden in Palästina bezeichnet.

 

25.10.2008 - »Die Okkupation provoziert den Terror« - Moshe Zuckermann - (...) Wenn man bedenkt, dass Henryk M. Broder den Ludwig-Börne-Preis bekommt, dann schäme ich mich als Jude. Wenn er und andere Juden seines Schlags die Repräsentanten des deutschen Judentums sind, dann möchte ich mit diesem Judentum nichts zu tun haben. »Israel, mein Israel«, schreit Ralf Giordano und gebärdet sich wie ein waschechter »Zionist-aus-der-Ferne« mit rassistisch-islamophobem Einschlag. Soll dieser Zyniker Broder ...

24.10.2008 - Nebelkerzen 1 - Zaubertricks - Opfer werden Täter und Täter Opfer �€“ Die angebliche �€žAnti-Antisemitismuskeule�€ś