|
|
3.8.2011 -
Dreht euch besser um,
der Mossad geht herum?
-
Heute
(2.8.2011) bekam ich wieder einen
"Liebesbrief"-
Einer
der falschen Freunde
Israels glaubte mich
bedrohen zu können. Ein kleiner
Bruder des Anders Behring
Breivik, ein angeblicher
Schneider Tobias,
schickte mir eine e
Mail mit einem you tube
link:
"http://www.youtube.com/watch?v=c4pDy132a1I"
"Eine ganz wichtige
INFORMATION für
Sie. So ergeht es den
Feinden Israels. d"
Etwas über den Film den er verlinkt hat, erfahren sie hier:
|
"München
(Originaltitel: Munich)
ist ein US-amerikanisch-kanadisch-französischer
Spielfilm von Regisseur
Steven Spielberg aus
dem Jahr 2005. - München
basiert auf der wahren
Geschichte der israelischen
Reaktion auf die Geiselnahme
von München (1972),
bei der ein Kommando
des Schwarzen Septembers
elf Mitglieder der israelischen
Olympiamannschaft tötete.
Vorwiegend wird die
Tätigkeit einer Einheit
des Mossad gezeigt,
welche im Auftrag der
israelischen Regierung
die direkt und indirekt
für den Anschlag Verantwortlichen
tötet."
Mehr >>>
|
Ich denke, das kann man schon als Morddrohung
auffassen, oder? Möchte dieser
angebliche Tobias Schneider dem Mossad
die Arbeit abnehmen?
Das Feuer das diese Biedermänner und
Brandstifter entfachen schwappt nun
nach Deutschland über?
Gibt es einen Zusammenhang, seitdem
ich über die Jagd auf die Linke berichte,
erreichen mich verstärkt solche Hassmails?
Wer glaubt er könne mich damit einschüchtern,
er erreicht nur das Gegenteil. Noch
intensiver werde ich über die Hassprediger,
Biedermänner und Brandstifter berichten,
sie entlarven. Das ist schon ein kranker Typ. Er deckt
rassistische, faschistische Siedler
und Rabbiner, deckt die täglichen Verbrechen
in Palästina und scheint dann auch noch
das Morden des Mossad in fremden Landen
zu befürworten. Merkwürdige "Freunde"
hat Israel.
Ich habe, um aufzuzeigen
welchen Müll unsere deutschen Brandstifter
so verbreiten, einige Belege
auf einer Sondermüllseite
gesammelt. Sicher hat
keiner der Brandstifter, angefangen
von
Broder über
Stawski und
Buurmann, (obwohl er
Gewaltaufrufe anscheinend liebt)
Mordaufträge gegeben.
|
|
30.7.2011 -
Die Brandstifter und
Hassprediger sind immer noch unterwegs! - Ein Brief der mich heute
erreichte:

Die Brandstifter und Hassprediger sind
immer noch, wieder unterwegs. -
Erhard
Arendt
–
Keine Besinnung, keine Nachdenkphase, es wird weiter draufgeschlagen,
die geistige Mittäterschaft auf andere verlagert und den Rassismus den
man in sich trägt schreibt man anderen zu, (siehe die Collage) Ich
werde sicherlich nicht jede Hass Mail veröffentlichen, noch weniger
Gewaltandrohungen, die wandern gleich zur Kripo. Dieser Brief -
natürlich anonym" der mich heute erreichte zeigt aber demonstrativ, was
unsere Brandstifter mit ihren Hetzereien, Dämonisierungen,
Dehumanisierungen erreichen. Der Brief wurde in Bonn Troisdorf
aufgegeben. Sollte jemanden die Handschrift bekannt sein, bitte ich um
Hinweise.
Henryk M. Broder,
sichtlich aufgewühlt, versucht mit seinen Texten, auch auf der Achse
abzuwehren, liefert aber gleich wieder Beispiele für sein fehlendes
Niveau, seine spezielle Art der Dehumanisierung:
„Mies, mieser, Misik“
es geht weiter wie gehabt.
Nachdenkliche, kritische Stimmen werden von den alten islamophoben
Frontkämpfern kleingemacht. So schreibt unser christlicher
Fundamentalist
Bernd Dahlenburg "Redakteur" von
Honestly Concerned
über Broders Freund und Achsenmitglied Hannes Stein: „Jetzt verstehe
ich
Hannes Stein
überhaupt nicht mehr. Und nach seinem letzten
Interview mit der
taz
geht er mir - ganz ehrlich gesagt - mehr und mehr auf den Geist mit
seiner pastoral daherkommenden Gesinnungsethik. Hoffentlich kommt er
bald wieder zur Besinnung.“
http://castollux.blogspot.com/2011/07/schade-um-die-buchstaben-hannes-stein.html
Er benutzt wenigstens noch seinen Klarnamen. „Lizas Welt“, eigentlich
Axel Feuerherdt und seine antideutsche Welt ist betitelt: „Paranoia
mit Parallelen“
weiter: „stürzen sich zahlreiche Medien hierzulande auf von Breivik
zitierte lebende Personen, allen voran auf
Henryk M. Broder,
>>> mehr
Dokumentation - Terror hat viele
Gesichter - Anders Behring Breivik
und seine geistigen Väter >>>
Manipulation im Nahostkonflikt
- Die Hasbara Abteilungen >>>
Honestly Concerned und sein
Netzwerk - Kritiker die zu kritisieren
sind >>>
The "best" of
Henryk M. Broder >>>
|
|
12.4.2010 -
Intellektuelle und Migrantenverbände erheben die Stimme
gegen die Islamhetze in deutschen Medien.
- Von Dr. Mohammed Khallouk - . Keine Religion wird in
der europäischen Gesellschaft gegenwärtig so sehr mit
einem Bedrohungsszenario assoziiert wie der Islam. Die
bedeutenden Errungenschaften, die Europa dem
arabo-islamischen Kulturkreis zu verdanken hat, scheinen
dabei immer mehr in Vergessenheit zu geraten. Die
Faszination, die der islamisch geprägte Orient zudem für
die deutschen Geistesgrößen des 18. und 19. Jahrhundert
ausgeübt hat, ist beinahe einer kollektiven
Wagenburgmentalität gegenüber jeglichem mit dem Islam in
Kontext gebrachtem gewichen.
(...) Diesem wäre noch hinzuzufügen, dass jene
Rechtspopulisten wie Pro Köln in der Regel die
Argumentationsmuster aus der bürgerlichen Mitte, mit
schärferer Wortwahl versehen, in ihr eigenes
Propagandamaterial aufnehmen. Als weiteren
Forderungspunkt erschiene es daher noch angebracht
anzuführen, den selbsternannten Islamkritikern aus dem
linksbürgerlichen intellektuellen Milieu (zum Teil sogar
selbst mit muslimischem Hintergrund) wie Necla Kelek,
Seyran Ates, Alice Schwarzer, Hans-Peter Raddatz, Henryk
M. Broder oder Ralph Giordano, die mit ihrer
pauschalisierten Kritik am Islam jenen neuen Rassisten
die argumentativen Vorlagen liefern, nicht permanent das
Forum zur Verbreitung ihrer ressentimentgeleiteten
Ansichten zu überlassen. >>> |
|
9.4.2010 -
Islam und Demokratie: Ein Widerspruch?
- Mohssen Massarrat - (pdf) - In der letzten
Ausgabe der „Blätter“ vertrat Josef Isensee die These
einer prinzipiellen „Integrationsresistenz des Islam“.1
Dieser These liegt die – von „Islamkritikern“ wie Henryk
M. Broder oder Ralph Giordano vertretene – Annahme
zugrunde, dass Demokratie und Islam prinzipiell
unvereinbar seien. Die Auffassung, dass der Islam das
Haupthindernis für die Integration der in den westlichen
Demokratien lebenden Muslime und, allgemeiner, für die
Demokratisierung islamischer Gesellschaften im Mittleren
Osten selbst sei, erfährt derzeit wachsenden Zuspruch.
Im Umkehrschluss gilt dabei das Christentum per se als
eine mit der Demokratie kompatible Religion. Und in der
Tat lässt sich für die Behauptung, die Demokratie sei
eine westlich-christliche Erfindung, ein empirisch
fundiertes Argument anführen, das auf den ersten Blick
schwer zu widerlegen ist: Alle westlichen Demokratien
haben nämlich einen christlichen Hintergrund, dagegen
hat die islamische Welt bisher keinen einzigen wirklich
demokratischen Staat hervorgebracht. Hinsichtlich dieser
scheinbar bestechenden Kausalität wird >>> |
|
5.4.2010 -
Karl Pfeifer, im Zusammenspiel
mit Samuel Laster, Hagalil und
Henryk M. Broder zeigt wieder,
was in ihm steckt, was nicht, er
entlarvt sich selber.
Gilad
Atzmons Nazidiktion -
juedische.at >>>
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_blockfloeten_der_hamas/
Gilad Atzmons Nazidiktion «
Israel & Judentum
Ich will keineswegs Atzmon
verteidigen. Ich veröffentliche
keine Texte von ihm.
Ein denunziatorischer,
verleumderischer Artikel ist im
passenden Umfeld, der "Juedische.at"
des Samuel Laster und
natürlich auf der "Achse des
Guten" bei Henryk M. Broder,
auch
"Lucy de Beukelaer" genannt,
zu finden. Wie das Landgericht
Berlin Frau Evelyn
Hecht-Galinski bestätigte,
kann man ihn auch "Pornoschreiber"
nennen.
Anfangs dachte ich, diesen Karl
Pfeifer unterscheidet etwas von
den anderen Diffamierern und
Verleumdern. Er kann wenigstens
recherchieren, bemüht sich
wenigstens oberflächlich darum.
Der erste Eindruck täuscht nur
bei einigen Menschen. Pfeifer
sucht sich irgendwelche
Versatzstücke, wirft, was er
findet und wovon er meint, es
sei zum Diffamieren geeignet in
die falsch titulierte Suppe:
"Hier geht es wieder gegen die
Juden" Kurz gefasst, er findet
manchmal schon die richtigen
Quellen, kann sie aber oft
(durch seine Scheuklappe
gesehen) nicht verstehen, will
es nicht. Nimmt den Inhalt, die
Aussage nicht wahr.
So auch diesmal. Es fallen ihm
einige Namen ein, bei deren
Nennung und Diffamierung er
glaubt, Beifall zu bekommen.
Broder klatscht auch, was
niemanden wundert Pfeifer mischt
was nicht zusammengehört,
interpretiert es, wie es ihm
passt, nicht wie es ist. Ein
Beispiel dafür, wie
journalistische Arbeit nicht
sein sollte.
>>>
|
|
6.4.2010 -
Ein Flagschiff der Meinungsfreiheit - Sie
kann als eine geglückte Neugründung auf dem
Zeitschriftenmarkt im Jahr 2009 gelten: die
unabhängige jüdische Zeitschrift »SEMIT«.
- (pdf) Dr. Ludwig Watzal - Sie sorgt für
frischen Wind in der miefigen und uniformen
Berichterstattung der offiziellen Medien
über Israel, Palästina, Zionismus, Judentum,
Antisemitismus, Zentralrat der Juden in
Deutschland oder deutsche Befindlichkeit. -
SEMIT wurde auch deshalb wieder gegründet,
weil sich die deutschen Medien einer
»Schweigespirale« entweder freiwillig oder
auf äußeren Druck hin unterworfen haben, was
eine realistische Berichterstattung über die
Schandtaten der israelischen Regierungen in
Sachen Verstöße gegen Völkerrecht,
Verletzung von Menschenrechten, Rassismus
und Diskriminierung gegenüber ihren
nicht-jüdischen Mitbürgern in Israel
verhindert. Die Zeitschrift erscheint
zweimonatlich und kostet fünf Euro. Bisher
sind sieben Hefte erschienen, die solche
Autoren und Autorinnen zu Wort kommen
lassen, die von den Mainstream Medien als
nicht kosher angesehen werden, weil sie mit
ihrer Meinung über die Vorgänge in Israel /
Palästina der »Israellobby« (Mearsheimer /
Walt) nicht in den Kram passen. Aus Angst
vor »Repressalien« werden sie vermutlich
nicht mehr gedruckt oder nicht mehr zu
Interviews oder Statements über die Vorgänge
in Nahost gebeten. Die Artikel in SEMIT sind
von einer erfrischenden Offenheit. Frei von
den üblichen historischen Verrenkungen, die
die Beiträge anderer Medien kennzeichnen,
bedienen sie sich einer deutlichen Sprache.
Dass dies wieder möglich ist, wäre ohne den
Mut des Verlegers und Herausgebers dieser
Zeitschrift, Abraham Melzer, nicht
vorstellbar. So bildet »Semit« ein kleines
Gegengewicht zu der unendlichen Flut
pro-israelischer Presseerzeugnisse und
Beiträge >>>
Der neue SEMIT 2/2010 ist ab dem 1.4.
im Handel
Nun in allen Bahnhofs- und Flughafenkiosken
erhältlich.
|
|
0.3.2010 -
Das Netzwerk Honestly Concerned, eine
Vereinigung in denen christliche
Fundamentalisten immer mehr die Oberhand
gewinnen, kommt
(heutige Mailingliste)
mit rassistisch zu deutenden Aussagen:
Warum
wird man glücklicher wenn man Waren aus
Israel kauft, kaufen nur glückliche Menschen
Waren aus Israel, aus den besetzten
Gebieten?
Israelische Produkte sind allein schon
deswegen "Super Produkte" weil sie aus
Israel kommen?
Zeigt sich da nicht ein offener von Honestly
Concerned verbreiteter Rassismus? Die Gaza
Bewohner werden solche Sprüche nur als
pervers bezeichnen können....
Den geistigen Hintergrund dieser Monika kenn
ich nicht. Es riecht aber nach christlichen
Fundamentalisten.
Eine Zeit lang waren sie bei HC nicht sehr
oft zu finden oder untergetaucht. Seitdem
Bernd Dahlenburg dort "Redakteur" ist
trauen sie sich wieder aus ihren obskuren
Löchern.
Heplev = Herbert Enteneier (Endschuldigung,
ich dachte an Ostern, er heißt natürlich
Eiteneier) ist zur Zeit erkennbar mit am
aktivsten und wird immer mehr in den
Vordergrund gestellt.
Die christlichen Fundamentalisten, von
Sacha Stawski dem "Chefredakteur" von
Honestly Concerned gefördert kommen
ungestraft mit rassistischen Sprüchen
die weit
über einen
legitimen Boykott hinausgehend
die Vernichtung andersdenkender,
andersgläubiger androhen. Es gibt einen
negativen Rassismus, auch einen positiven
den das Netzwerk Honestly Concerned gerne,
ohne sich davon zu distanzieren pflegt:
"Die Juden sind das auserwählte
Volk Gottes"
»Siehe,
Ich mache Jerusalem zu einer
Taumelschale für
alle Völker ringsum. An
jenem Tage werde Ich Jerusalem
zu einem Laststein machen für
alle Völker. Alle, die ihn
aufladen wollen, werden sich
gewisslich daran verwunden. Und
alle Nationen
werden sich wider dasselbe
versammeln.« V. 9: »An jenem
Tage werde Ich alle Nationen zu
vertilgen suchen, die wider
Jerusalem heranziehen.«
"Ein weiterer Grund für Israels
Auserwählung, ist der: Gott
braucht ein Modell für die
Völkerwelt. "
"Gerade weil Gott alle Völker
liebt, muß Er zunächst einmal
das Führervolk wiederherstellen.
"
"Als
heilige, königliche Nation wird
Israel die höchste Nation auf
Erden sein."
"Israel wird auch die
priesterliche Nation sein, also
nicht nur die politische Gewalt,
sondern auch die geistliche
Führung haben"
"....Herrlich
wird es sein, wenn das
wiedergezeugte und gläubige
Israel alle Nationen regieren
und zu Gott führen wird. ...." |
Rabbiner sagen zu den christlichen
Fundamentalisten die meist mehr oder weniger
offen die Juden in messianische Juden
verwandeln wollen, dies mehr oder weniger
offen durch die Hintertür unterstützen.
".....Wenn
also die Kampagne Juden zu Jesus zu bringen
ihr erklärtes Ziel erreichen würde und jeder
Jude Christ werden würde, dann wäre das
Endergebnis als hätte Hitler den Krieg
gewonnen. Es gäbe keine Juden mehr......"
Quelle
Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in
Deutschland, Henry G. Brandt erwähnte das
heikle Thema
"Judenmission".
Sie sei ein "feindlicher Akt, eine
Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer
Basis". -Quelle
So züchtet Sacha Stawski unterstützt von
Bernd Dahlenburg (Enthüller
des Jahres 2009 mit einem roten Telefon
zu Gott)
die Läuse im eigenen Pelz.........
Quelle und
mehr
|
|
18.3.2010 - Henryk M. Broder (oder Lucy de Broder) belegt wieder einmal "meisterlich", warum er gewisse Begriffe (Niveau, Moral usw.) nicht verinnerlicht und verstanden hat - Erhard Arendt - Er gibt uns wieder einen intensiven Einblick in seine Niveaulosigkeit. . Wie recht doch das Berliner Landgericht hat... Das qualifiziert ihn sicherlich nicht nur für eine Fernsehsendung bei der ARD. Damit könnte er ab 23:20 Uhr beim Sender "Das Vierte" als Kommentator auch Antideutsche und christliche Fundamentalisten aufgeilen. Broder zieht die Hosen runter und schreibt:
|
|
"Die Ziege zur Gärtnerin gemacht - Von einer linksreaktionären Schlampe “Islamhasser” und genannt zu werden, ist ein Kompliment, etwa so, als würde ein Pius-Bruder einem “schwule Sau” nachrufen. Und wenn ich ein “Islamhasser” bin, dann ist Frau Jelpke nur deswegen Politikerin geworden, weil sie nicht einmal einen Wet-T-Shirt-Wettbewerb in Lüdenscheid gewonnen hätte."
|
|
Was hatte Frau Jelpke gemacht? Hat
sie nicht gelesen, wie sogar Alan
Posener die "Achse des Guten"
beschreibt: ""Für mich riecht es
nach Stalinismus." Wie man mit
"Abweichlern" umgeht belegt nun
Broder mit Schaum vor dem Mund. Bei
ihm ein Beleg dafür, das etwas
zutrifft und getroffen hat.
Warum
präsentiert er der Nation nicht
solche Sprüche in einem Videoblog?
Das möchte man gerne sehen..... |
|
Frau Jelke schrieb: "Doch um »Experte« zu sein, zählt offenbar für Kristina Schröder weniger wissenschaftliche Sachkenntnis als die richtige oder besser rechte Gesinnung. So lud sie im Juni 2008 für eine Anhörung zum Thema Antisemitismus ausgerechnet den rabiaten Islamhasser und Pöbel-Publizisten Henryk M. Broder als »Islamexperten« in den Innenausschuß des Bundestages ein. Dazu meinte damals Evelyn Hecht-Galinski: »Machen ihn seine verleumderischen Aussagen gegen alle Israelkritiker bereits zum Antiislamexperten?«
Mit seinem heutigen Kommentar belegt Henryk M. Broder eindeutig die Aussage von Frau Jelke und Frau Evelyn Hecht-Galinski. Zur Zeit demaskiert Henryk M. Broder sich oft gekonnter selbst, als es ein anderer je könnte. Jeder hat ja einen inneren "Schweinehund". Beim Broder kommt er nur auf Umwegen zu Wort. IM Broder entlarvt sich so immer öfters selber. In Fortsetzung wird er wohl der Enthüller des Jahres.... |
|
|
18.3.2010 -
Von innen umzingelt
- Jens Mertens -
Innerhalb der Partei Die LINKE gibt es ein
Netzwerk von Mitgliedern, das gezielt an der
Demontage linker Positionen arbeitet und zu
dem Spektrum der sogenannten „Antideutschen“
gehört.
- Die „Antideutschen“ sind eine nach der
Wiedervereinigung aus der radikalen Linken
hervorgegangene Strömung, die angesichts
einer Welle fremdenfeindlicher Gewalt und
eines erstarkten Nationalismus eine Art
„Viertes Reich“ befürchtete. Antisemitismus
sei „den Deutschen“ wesentlich und daher als
Hauptwiderspruch zu begreifen. Als
Gegenentwurf bezieht man sich auf die
„antideutsche“ Koalition der Alliierten im
Zweiten Weltkrieg und auf den Staat Israel
als Konsequenz aus dem Holocaust. Dies
führte zu ungewohnten Bildern:
„Linksradikale“ liefen nun auf einmal mit
USA-Fahnen auf Demonstrationen herum und
forderten „unbedingte Solidarität“ mit
Israel ein. „Antideutsche“ haben sich dann
im Laufe der Jahre immer stärker den
Positionen der Neokonservativen angenähert
und können mittlerweile als eine mit einem
linken Habitus agierende Variante des
Neokonservatismus betrachtet werden.
Insbesondere nach den Anschlägen des 11.
September 2001 traten die ideologischen
Gemeinsamkeiten hervor. Der US-amerikanische
Neokonservative Daniel Pipes, der Anfang
Februar dieses Jahres in der Welt die
Bombardierung Irans forderte, gilt als
Erfinder des Begriffs „Islamfaschismus“.
Dieser ist zum zentralen Bestandteil
„antideutscher“ Ideologie geworden. >>>
Propaganda: Am Beispiel Hermann Dierkes ...
Gesinnungsverdacht als politische Waffe
(SB) - Die Kampagne zur Unterdrückung
mißliebiger Kritik an der Besatzungs- und
Annexionspolitik Israels ist spätestens seit dem
Überfall der israelischen Streitkräfte auf Gaza
zu einer festen Einrichtung im öffentlichen
Diskurs der Bundesrepublik geworden. Unter der
Prämisse, daß man Israel natürlich kritisieren
dürfe, wenn man sich nur an die Regeln halte,
die die Parteigänger der israelischen Regierung
setzen, werden gestandene Wissenschaftler,
Politiker und Aktivisten mit dem Vorwurf des
Antisemitismus überzogen. Dabei spielt es keine
Rolle, welcher Herkunft oder Nationalität sie
sind, entscheidend ist allein, daß ihnen die
Wirksamkeit ihrer Kritik zum Verhängnis werden
soll. Das dabei angewendete Mittel ist so
einfach wie effizient - in der Legalität
internationalen und humanitären Rechts
verankerte Forderungen werden unter
Gesinnungsverdacht gestellt, indem sie entweder
auf der Basis einer kurzschlüssigen, von
inhaltlicher Konsistenz befreiten Gleichsetzung
mit einschlägig bekannten Topoi des NS-Jargons
zu den Urhebern der Judenvernichtung in kausale
Beziehung gesetzt oder, äquivalent zur
einseitigen Kriminalisierung des
palästinensischen Widerstands durch die Besatzer
und ihre Verbündeten, mit dem Vorwurf der
Gutheißung des Terrorismus behaftet werden. Als
gemeinsamer Nenner fast aller Versuche,
sachkundige Analytiker des Konflikts zwischen
Israelis und Palästinensern ideologisch zu
diffamieren, sticht die Ausblendung des
konkreten Gewaltverhältnisses zwischen Besatzern
und Besetzten hervor. Was die Palästinenser an
physischer Repression, rechtlicher Entmündigung
und politischer Benachteiligung zu erleiden
haben, darf >>>
Sonderseite:
Die Antideutschen im Netzwerk von Honestly
Concerned >>>
Ihre"Partner"
die Christlichen Fundamentalisten, die falschen
Freunde Israels
>>>
Die Fans, Wegbereiter und Kampfgenossen der
Antideutschen
>>> |
|
13.3.2010 -
Bernd Dahlenburg,
der
Enthüller des Jahres 2009 läutet die
nächste Runde einer Jagdaktionen der "nicht
existierenden Israellobby" ein und enttarnt
sie gleichzeitig.
Er will wohl verhindern, das
Claudia Casula (eigentlicher Name Klodio
Casudel)
der
Enthüller des Jahres 2010
wird.
Die christlichen Fundamentalisten die immer
noch fleißig im Untergrund wirken werden
sich freuen (heplev - Herbert Einteneier)
Gottes Stimme muss sich nicht mehr
verstecken.
Bernd Dahlenburg, der Kreuzritter,
von seiner Familie
(Manfred
Dahlenburg
anscheinend verständlicherweise
verstoßen
will anscheinend einige Gesetzesvertreter
näher kennenlernen. Nun bin ich kein Jurist,
was er da schreibt scheint mir einer
Nötigung oder Drohung recht nahe zu kommen:
"Bitte
beachten Sie, dass Sie mit Protesten – und
Medienpräsenz – vor Ihrem Hause rechnen
müssen, wenn an der genannten Veranstaltung
festgehalten wird."
Da sich unter solche Protestler auch mal
Gewaltbereite mischen, ist das schon ein
besonders starkes Stück.
Was dieses Schmuddelnetzwerk von der
Meinungsfreiheit hält zeigt dieser erneute
Aufruf.
Ob sie nun auch (weil es da mehr Gründe
gibt) das Auftreten des israelischen
Botschafters zu verhindern versuchen?
Wann gibt es die ersten öffentlichen
Bücherverbrennungen?
Wann ruft Honestly Concerned zur offenen
Gewalt auf? (Kriegshetze gegen den Iran
betreibt man ja schon lange)
Wann gibt
Sacha Stawski
offen zu, dass die
christlichen Fundamentalisten
seine Mailingliste wieder einmal
unterwandert haben?
P.S. In guter journalistischer
Tradition gibt man bekannt, wenn man in
eigener Sache berichtet. In guter "Stürmer
Tradition", Göbbels würde sich freuen,
startet Kreuzritter Bernd von der Dahlenburg
einen üblen Hitlervergleich:
"Sie
sagen:
Der Iran ist international anerkannt (wie
Hitler-Deutschland damals)" >>>
Man soll sich immer
Steigerungsmöglichkeiten
"offen lassen." Womit vergleicht er den nun
Israel? Sagt er da auch: Israel
ist international anerkannt (wie
Hitler-Deutschland damals)?
|
-
Das Iranische
Generalkonsulat soll keinen
Ort zum Feiern finden!
Hallo Freunde und
Interessenten,
Nach der Hilton-Absage
soll jetzt im
“Bayrischen Hof”
gefeiert werden…
Nachdem das Hilton Hotel
in München die geplanten
Feierlichkeiten auf
immensen Druck unserer
fleißigen Mitstreiter in
ganz Europa abgesagt
hat, scheint das
Iranische
Generalkonsulat
nun einen neuen
Ausrichter ihres
Festbanketts in Bayerns
Landeshauptstadt ins
Auge gefasst zu haben.
Diesmal hofft
man, im ”Bayrischen Hof”
feiern zu können.
Da die verbleibenden
zwei Tage zu knapp für
eine neuerliche
(Online-)Petition sind,
bitten wir alle
Unterstützer der
iranischen
Freiheitsbewegung,
besonders hier in
Deutschland, dieses
Hotel mit Protestmails,
Briefen, Anrufen und
Faxen davon zu
überzeugen, sich auf die
Seite der geschundenen
Iranerinnen und Iraner
zu stellen und den
Offiziellen des
Terror-Regimes
keine (Ausweich-)Plattform
des Feierns inmitten
der freien Welt zu
bieten.
Vielen Dank für Ihre
Unterstützung und
Mithilfe!
Es reicht, wenn man den
unten vorformulierten
Text an eine der
folgenden drei Adressen
schickt:
info@bayerischerhof.de,
banqueting@bayerischerhof.de,
patricia.haering@bayerischerhof.de
Besten Dank für die
Unterstützung Bernd
Dahlenburg
-
An:
info@bayerischerhof.de,
banqueting@bayerischerhof.de,
patricia.haering@bayerischerhof.de
Sehr geehrte Damen
und Herren,
mit großem Bedauern
habe ich erfahren,
dass in Ihrem Hause
am 13. März eine
Festveranstaltung
des Iranischen
Generalkonsulats
stattfinden soll.
Dabei gibt es
wirklich keinen
Grund zu feiern:
seit Jahren gehört
die sogenannte
Islamische Republik
Iran zu den Ländern,
in denen
Menschenrechte am
schwersten und
häufigsten verletzt
werden. Besonders
Frauen,
Homosexuellen,
Angehörigen
religiöser und
ethnischer
Minderheiten sowie
Regimekritikern aus
allen Gruppen der
Bevölkerung werden
grundlegende Rechte
verwehrt.
Nach den Protesten
gegen die offenbar
gefälschte
Präsidentschaftswahl
vom Juni 2009 hat
die Gewalt des
Regimes gegen die
eigene Bevölkerung
ein neues Ausmaß
erreicht. Die Tötung
friedlicher
Demonstranten,
Massenverhaftungen
und Berichte von
Folter und
Vergewaltigungen
haben weltweit
Entsetzen ausgelöst.
Daher bitte ich Sie
im Namen der
Menschen im Iran,
die sich für
Demokratie und
Freiheit einsetzen,
diese Veranstaltung
abzusagen. Ich
fordere Sie auf, den
Vertretern des
iranischen Regimes
keine Legitimität zu
verleihen, indem Sie
ihnen Raum für ihre
Propaganda geben.
Bitte beachten Sie,
dass Sie mit
Protesten – und
Medienpräsenz – vor
Ihrem Hause rechnen
müssen, wenn an der
genannten
Veranstaltung
festgehalten wird.
(Hervorhebung in rot
vom Webmaster)
Für Ihre
Aufmerksamkeit
bedanke ich mich im
Voraus. Mit
freundlichen Grüßen
Quelle: Mailingliste
vom 11.3.2010
|
|
|
26.3.2011 -
Nirgendwo tapfer - Gerd Buurmann
(gerne
auch von Henryk M. Broder und Sacha
Stawski (Honestly Concerned
verlinkt)
hetzt wieder gegen die "Kölner
Klagemauer" und gegen Walter
Herrmann.
- Schon
gewohnheitsmäßig findet man
wieder Gewaltaufrufe Gewaltfantasien
auf seinen Seiten. Die
Biedermänner und Brandstifter sind
wieder unterwegs.
Sein neuer geistiger Durchfall
>>>
2
Zitate:
|
"Israel erlebt gerade
einen Tsunami der Gewalt
und ein Erdbeben des
Terrors, aber Walter
Herrmann verschweigt all
dies. Walter Herrmann
weiß, dass für den 15.
Mai 2011 die dritte
Intifada und somit ein
Vernichtungskrieg gegen
Israel geplant ist"
"Walter Herrmann liebt
es vermutlich, wenn
Menschen auf Israel
scheißen wie Nazis einst
auf Tora-Rollen" |
Da denke
ich doch an die von mir
umgeschriebenen 3-D Kriterien:
Der Rassismus war immer an der
D-ämonisierung von Menschen zu
erkennen, dem
D-oppelstandard, mit dem Menschen
gemessen wurden, und der
D-elegitimierung von Menschen,
"Rassen" und Glaubensrichtungen."
Kommentare seiner Fans zu seinem
kranken Text:
|
" Warum tun sich nicht
einfach 10-20 Leute
zusammen, marschieren
auf den Domplatz und
zerstören seine Plakate
und Schilder und
schieben sie ihm in
seinen Hintern? Ich wäre
bei sowas dabei."
|
Vor
etwa sechs Wochen rief mich
voller Todesangst eine Dame an,
den Namen möchte ich nicht
nennen. ihr Mann ist über 85
Jahre alt. Mehrfach wurden sie
und ihr Mann von "falschen
Freunden Israels" mit
bedrohlichen Anrufen gemobbt.
Man würde sich in Kürze um sie
kümmern, ob sie den eine gute
Lebensversicherung haben.
Wann ist es soweit, dass
wirklich Gewalt ausgeübt wird?
Gerd Buurmann ist ein
widerlicher, scheinheiliger
geistigen Brandstifter ihn
sollte man anzeigen und
einsperren.
|
|
19.1.2011 -
AStA der
Uni Bonn mit Staatsgewalt gegen Kriegsgegner
und linke Gewerkschafter
- (...) Beispielhaft dafür ist auch die
Tätigkeit des Allgemeinen
StudentInnenausschusses (AStA) an der Uni
Bonn in den letzten Jahren. Dieses
wichtigste politische Organ der knapp 25.000
Bonner Studierenden hat sich von
Antimilitarismus und politischer
Friedensbewegung unmissverständlich
verabschiedet: Das umfangreiche Programm von
Veranstaltungen dieses AStA zur so genannten
politischen Bildung sieht keinerlei Bildung
gegen den Krieg vor. Aber das ist kein
unschöner Zufall oder einfach ein kleines
Versäumnis. Durch die Auswahl von
Referenten, die im Rahmen dieser politischen
„Bildung“ Vorträge für Angriffskriege in
aller Welt hielten, hat der AStA Bonn
mittlerweile etliche Male klar Position
bezogen. Diese Veranstaltungen wurden
selbstverständlich mit Geld der
Studierendenschaft beworben und den diversen
Referenten wurden Honorare für ihre
„politische Bildung“ gezahlt. Solche
Referenten waren z.B. Alan Posener vom
Springer-Verlag und Justus Wertmüller von
der Zeitschrift Bahamas. Die
Hauptarbeitsfelder der „Bahamas“ sind die
ideologische Rechtfertigung von Krieg und
Besatzung im Nahen und Mittleren Osten und
der offene Kampf gegen linke Strukturen. Das
ist eigentlich nichts Besonderes, denn hier
sind auch wichtige Baustellen der ‚ganz
großen’ Koalition aus SPD, Grünen, FDP und
CDU. Diesen Arbeitsschwerpunkt teilt die
Zeitung außerdem nicht nur mit dem Staat,
sondern auch mit der Springer-Presse. Was
die Bahamas und ihre Anhänger aus der so
genannten antideutschen Bewegung aber von
den großen Kriegsparteien und auch von der
BILD- oder WELT-Zeitung unterscheidet, ist
einerseits ihre Spezialisierung auf direkt
gegen Linke gerichtete Aktionen.
Andererseits sind es ihre Berührungspunkte
mit der (autonomen) Antifa-Bewegung, in die
sich die „antideutsche“ Bewegung einst
gezielt eingenistet hat. Von diesen
innerlinken Erfahrungen macht sie nun
Gebrauch, um Kriegsgegner und
Antimilitaristen zu kriminalisieren. >>>
|
|
13.1.2011 -
Die fünfte Gewalt - In der Bundesrepublik
hat sich eine weitverzweigte und
wirkungsvolle Israel-Lobby etabliert. Über
Frieden in Nahost redet sie wenig
-
Karin Leukefeld - (...) Hetzkampagnen - Den
Lobbyismus bezeichnet man seit einigen
Jahren neben Legislative, Exekutive,
Jurisdiktion und den Medien als »Fünfte
Gewalt«, die sich für Interessen von Teilen
einer organisierten Bevölkerung bei der
Regierung stark-macht. Die »80
israelsolidarischen gesellschaftlichen
Gruppen hinter dem »Kongreß für Israel«
stellen die wohl führende »Israel-Lobby in
Deutschland« dar, eine Interessenvertretung
Israels in Deutschland. (...) Mit dabei ist
auch die Webseite Honestly Concerned, deren
Arbeitsschwerpunkt seit 2002 nach eigenen
Angaben die »Medienbeobachtung« ist. »Wir
nehmen Einfluß und engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung über Israel,
Juden und jüdische Themen in den Medien«,
heißt es in der Selbstdarstellung. Über
Mailinglisten und ein Netzwerk weiterer
Internetseiten (Achse des Guten, Lizas Welt,
Political Incorrect u.a.m.) mobilisiert
Honestly Concerned Gleichgesinnte gegen
Veranstaltungen, Vorträge und Ausstellungen
und nimmt kritische Berichterstattung zur
israelischen Politik aufs Korn. Damit aber
nicht genug. Bekannte Kritiker der
israelischen Besatzungspolitik werden
regelrecht gemobbt und mit Hetzkampagnen als
»Antisemiten« diffamiert, was in Deutschland
strafrechtliche Konsequenzen haben kann.
Ausführlich dokumentiert diese Tätigkeit das
Palästina-Portal von Erhard Arendt, der
damit selber zum »Zielobjekt der Jagdliste«
von Honestly Concerned geworden ist. >>>
Schukran Merhaba
(das auch nicht bessere zweite Ich von
Henryk M. Broder?, alias Lucy de Beukelaer
sagt dazu >>>
Henryk de Beukelaer, Lucy M. Broder >>>
Dokumentation - Die Jagdobjekte von Sacha
Stawski >>>
Die Jagdgesellschaft >>>
Nicht
nur deshalb, "Das
Palästina Portal" braucht dringendst
Sponsoren
>>>
Ein Jagdbeispiel:
Sacha Stawski - Alfred Grosser, die
'Arschgeigen' und der Rückfall in die
Barbarei
-
Nachlese zu Alfred Grossers Rede zum 72.
Jahrestag der Novemberprogome
- Institut für Palästinakunde - Die
Rede Grossers vor der Paulskirche führte
bekanntlich nicht zu dem Eklat, mit dem
Vertreter des ZdJ gedroht hatten, falls
dieser 'ausfällig' werde. In der Tat bot die
stark von seiner Biographie beeinflusste
Rede - die Sie
hier nachlesen
können - keinen Anlass für einen derartigen
Aufstand. Rein im Palästinakontext gesehen
ist die Rede dabei durchaus zu kritisieren:
siehe Grossers positiven Bezug auf Ben
Gurion - einen der Architekten der nakba -,
siehe seine Behauptung, daß Israel zur
westlichen Welt gehöre. (Wohl bezogen auf
den Westen der Sonntagsreden. Nicht den
realen, dessen Aussen- und Innenpolitik sich
immer weniger von der Israels
unterscheidet.) Bitte lesen Sie
hier weiter.
Am 9.11.2010 schrieb Sacha Stawski zur Rede
von Alfred Grosser zum 72. Jahrestage der
Novemberpogrome am 9.11.2010 in der
Frankfurter Paulskirche:
Nach der Rede von Prof. Alfred Grosser
schrieb Sacha Stawski:
Ich denke mehr als die meisten jüdischen
Anwesenden, Sacha Stawski
eingeschlossen, gab es doch keinen
würdigeren, glaubwürdig Redner zu diesem
Anlass. Glaubwürdig weil Prof. Alfred
Grosser sich nicht, wie die falschen Freunde
Israel, scheut Unrecht Unrecht zu nennen. Er
beklagt nicht nur das was geschehen ist,
erinnert daran. Er nennt - auch wenn es
Israelis sind - Täter Täter.
Henryk M. Broder antwortete darauf Sacha Stawski
- sicherlich anders motiviert als ich:
Hier outet Samuel Laster den Schreiber der
Reaktion auf Sacha Stawski (Henryk M.
Broder):
Flugblatt von
Herrn Abraham Melzer >>>
Alfred Grosser.
Rede in der Paulskirche zum 9.
November 1938
>>>
Chronologie der
Jagd auf Alfred Grosser >>> |
|
5.3.2010
- "Manchmal sind mir die falschen Freunde
lieber als gar keine" -
„Herr Broder“, sagte er, „ich danke Ihnen
für Ihre
klaren Worte.“
-
Tobias Schneider -
„Wächst“ endlich zusammen, was
zusammen gehört? Die Rede ist vom
„Größten Journalisten aller Zeiten“ (GRÖJAZ)
seines Zeichens Spiegel-Redakteur und "BRD-Vorzeigeislamophobist"
Henryk M. Broder. Die NPD in Chemnitz
scheint schier aus dem Häuschen zu sein,
dies zeigt die Meldung des Landesverbandes
Sachsen.
„Chemnitzer
NPD-Stadträtin applaudiert Broders
Überfremdungskritik Publizist Henryk M.
Broder wetterte im „Tietz“ gegen
selbstmörderische Toleranz“. Mir fällt da
ein, wie
Henryk de Beukelar
über Norman Finkelstein und andere herzog,
nur weil eine Nazi Zeitungen (die mit den
gleichen Worten etwas anderes meinte)
Finkelstein zitierte. Nun schreibt die NPD
in Chemnitz:
„Dabei wetterte er so überzeugend gegen den
dekadenten Toleranz-Kult linker Gutmenschen
und die Kapitulation der Deutschen vor der
Überfremdung, daß manch einen linksliberalen
Zuhörer heftiges Unwohlsein
befiel. Nach einem Bericht der „Freien
Presse“ wurde der Referent aus dem Publikum
gefragt, ob er sich mit seiner scharfen
Multikulti-Kritik nicht zum Sprachrohr von
„Rassisten“ und „Rechtsradikalen“ mache,
worauf Broder nur erwiderte: „Manchmal sind
mir die falschen Freunde lieber als gar
keine.“
>>>
Wie Broder die Massen
manipuliert
- Kommentar. Am Montag las
der Publizist Henryk M.
Broder in Chemnitz aus
seinem neuen Buch “Kritik
der reinen Toleranz”. DwD
Online war dabei und
versucht an dieser Stelle zu
dokumentieren, wieso Broder
ein gefährlicher
Rechtspopulist ist. Um eines
gleich vorweg zu nehmen. Da
wir die Meinungsfreiheit als
eines der höchsten Güter
ansehen, respektieren wir
es, wenn jemand eine
vollkommen andere Meinung
vertritt. Das ist legitim,
solange eine faire
Diskussion möglich ist und
ein paar Spielregeln
eingehalten werden. Im Fall
des umstrittenen Publizisten
Henryk M. Broder bekommt die
Toleranz jedoch einige
erhebliche Risse. >>> |
|
|

|
|
|
"Eigentlich kann man dem Walter Herrmann dankbar sein. Er ist das Böse schlechthin, dass sich nicht versteckt, sondern Tag für Tag zeigt. So kommt man nicht in Gefahr, zu vergessen, dass dieses Böse existiert. Insofern erfüllt er eine wichtige Aufgabe."
"Verdammt noch mal, manchmal wünsche ich mir die Zeiten von Eiern und Tomaten zurück, und zwar so lange, bis der Kerl sein Schild im privaten Wohnzimmer im Kreis spazieren führt!"